Backup & Recovery Proof of Concept Ein Erfahrungsbericht

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1 Backup & Recovery Proof of Concept Ein Erfahrungsbericht Andreas Karlin Senior Consultant

2 Komplexe Infrastrukturen benötigen in der heutigen Zeit komplexe Backuptechnologien. Durch die stetig wachsenden Datenmengen ist eine Selektion der wichtigen Daten notwendig. Diese Daten müssen gesichert und Anhand definierter Arbeitsschritte wiederhergestellt werden können. Doch woher wissen wir, dass unsere Infrastruktur ausreichend gesichert wird und fehlerfrei wiederhergestellt werden kann? Dieser Artikel gibt Einblick in ein Projekt, welches zur Aufgabe hatte, diese Frage zu beantworten. 1. Die Geschichte Ein Kunde kam mit der Anfrage auf uns zu, seine Backup-Technologien zu untersuchen und auffällige Schwachstellen zu optimieren. Der Kunde war gegenüber seiner eigenen Backupumgebung misstrauisch geworden. In der Vergangenheit konnten nicht alle Recoveryszenarien erfolgreich - oder nur mit erheblichem manuellen Eingreifen durchgeführt werden. Wir haben dem Kunden empfohlen, einen Proof of Concept (PoC) durchzuführen um die Schwachstellen zu lokalisieren, die geplanten Erweiterungen zu testen und die Umsetzung zu planen. 2. Vorgespräche Nach ausgiebigen Vorgesprächen wurde der Ablauf des PoC ausgearbeitet. Der Ablauf sah folgende Punkte vor: 1.) Ist Analyse der Umgebung 2.) Beschreibung des Soll Zustandes 3.) Konzeptionierung der Optimierungswege von Ist zu Soll 4.) Testlauf des Optimierungskonzepts 5.) Auswertung des Testlaufs 6.) Adaption der Optimierungen für die Produktion 7.) Aufwandsabschätzungen der Arbeitspakete für die Umsetzung in Produktion Info-Tel Datum Seite 2 / 26

3 3. Wir sichern also... das wissen wir eigentlich nicht wirklich! Bevor die Umgebung optimiert werden konnte, musste zuvor eine Ist Analyse der Infrastruktur durchgeführt werden. Die Analyse beschränkte sich allein auf die genutzten Backuptechnologien. Der Kunde wurde befragt. Es stellte sich jedoch heraus, dass das Wissen über die eingesetzten Technologien nur bruchstückhaft vorlag. Um die Ist Analyse sinnvoll durchführen zu können, wurde die Untersuchung eigenständig durchgeführt und dokumentiert. Um den Ist-Zustand genau beschreiben zu können, ist eine Gesamtübersicht aller Maschinen notwendig. Zusätzlich sind das eingesetzte Backupverfahren, die im Einsatz befindliche Software und Laufzeit interessant. Des weiteren wurde nach vorhandenen Backup- und Recoverydokumentationen gesucht. Denn im Falle eines Restore ist schnelles und geplantes Handeln nötig. Zusätzlich wurde überprüft, ob die Backupjobs überwacht werden und ob regelmäßig Wiederherstellungstests durchgeführt werden. 4. Jetzt wissen wir endlich was und wie gesichert wird! Nach der Aufnahme des IST-Zustandes, wurde ein Abschlussmeeting durchgeführt. In dem Meeting wurde die aktuelle Situation präsentiert sowie Verbesserungsvorschläge und Ideen festgehalten. Die Optimierungsvorschläge werden in Rahmen des PoC s untersucht, getestet und ausgewertet. Anbei in Kürze die Ergebnisse: Die aktuellen Wiederherstellungszeiten sind in den SLA s definiert. Diese werden in die Optimierungen einfließen und dürfen nicht unterschritten werden. Es existieren eher wenige Dokumentationen. Demnächst wird ein Backup&Recovery Handbuch erstellt. Die lokalen Datenbanksicherungen via Oracle RMAN werden nicht überwacht. Hier gilt es, ein Monitoring zu implementieren. Es werden im Rahmen eines Ausfallszenarios keine regelmäßigen Restoretests durchgeführt. In Zukunft sollten mindestens jedes halbe Jahr solche Tests stattfinden. Die Vorhaltezeiten der Backups sind nicht bekannt. Die Vorhaltezeiten werden im Rahmen des PoC s bei den zuständigen Personen erfragt. Die RMAN Backups sind in Ordnung und müssen nicht optimiert werden. Info-Tel Datum Seite 3 / 26

4 Ich möchte nachfolgend insbesondere auf die Software eingehen, welche im Einsatz ist. Commvault Simpana Backup: Das Produkt übernimmt den Sicherungsabzug von den Servern auf den Backupserver. Simpana ist als Server installiert und kann via Java Applet konfiguriert werden. Auf Clientseite wird ein Agent installiert. Der Agent kümmert sich um den Abzug der gewünschten Dateien und sendet diese an den Server. Die Agenten auf den Clients werden über den Simpana Scheduler gesteuert. Die Backups landen in einem vordefinierten Backuppool. Simpana legt alle Backups auf Disk ab. Nach einer Vorhaltezeit werden die Backups auf Band geschrieben. Oracle Recovery Manager: Das Produkt Oracle Recovery Manager (RMAN) führt das Backup der Oracle Datenbanken durch. Die Datenbanken werden im laufenden Betrieb gesichert und lokal auf Disk geschrieben. Das Backup ist komprimiert. Es werden Vollsicherungen und Sicherungen der Änderungsdaten (Archivelog Backup) erzeugt. Zusätzlich wird ein Wartungslauf (Maintenance) durchgeführt. Das Tool wird skriptbasiert gestartet. Veeam Backup Enterprise Manager: Das Produkt übernimmt den Sicherungsabzug von den virtuellen VMWare Maschinen. Es werden komplette Snapshots der virtuellen Maschinen erstellt, vergleichbar mit der VMWare Snapshot Technologie. Diese Snapshots können als normaler Restore oder als Kopie einer vorhandenen Maschine erstellt werden. Veeam ist als Server installiert und kann via Webbrowser konfiguriert werden. Die Backups werden über den Veeam Scheduler gesteuert. Info-Tel Datum Seite 4 / 26

5 5. Let s go testing Um Seiteneffekte für die Produktionsumgebungen zu vermeiden, wurde eine Testumgebung installiert und konfiguriert. Die Testumgebung wurde identisch zu der Produktion installiert und konfiguriert. Somit ist gewährleistet, dass die Tests produktionsrelevante Ergebnisse liefern. Zusammenfassend wurden die folgenden Maßnahmen erarbeitet und getestet: Ermittlung der Vorhaltezeit Ausarbeitung eines Restorehandbuches Allgemeine Dokumentation des Backups Entwicklung eines Backup Monitorings Restoretests RMAN, Simpana und Veeam Backup Die Tests wurden wie immer bei Trivadis protokolliert, analysiert und für die weiteren Arbeiten archiviert. 6. Die Ergebnisse liegen vor! Die Tests konnten ohne größere Probleme durchgeführt werden. Resultierend aus den Tests wurden folgende Punkte erarbeitet: Adaptierung der einzelnen Optimierungen auf die Produktion Downtimes während der Optimierung auf Produktion Definition und Aufwand der Arbeitspakete Folgende Auflistung zeigt den geschätzten Aufwand für einen Rollout: Arbeitspaket Sub-Arbeitspaket Aufwand alle Teilarbeiten Erste Absprachen 1 Tag Erstellen Restorehandbuch 3 Tage Erstellen Backup Dokumentation 3 Tage Rollout Purge Files 2 Tage Rollout RMAN & Export Rollout RMAN 4 Tage Rollout RMAN & Export Rollout Export 2 Tage Rollout Simpana Agent 2 Tage Rollout Mondo 2 Tage Aufwand in Tage 19 Tage Info-Tel Datum Seite 5 / 26

6 7. Ein Bare Metal Restore ist nicht möglich Allgemein Ich möchte besonders auf ein Problem eingehen, welches wir während des PoC s lösen mussten. Der Kunde versicherte, dass mit dem Einsatz der Backupsoftware Commvault Simpana die erstellten Backups für ein Disaster Recovery geeignet seien. Da dies noch nie auf einem Linuxserver getestet wurde, war dieser Test Bestandteil des PoC. Eine physikalische Testmaschine wurde zu Testzwecken neu mit Oracle Linux 6 installiert. Die Maschine wurde mit dem Linux Standarddateisystemlayout des Kunden für Oracle Server versehen. Der Simpana Agent wird nach den Vorgaben des Herstellers installiert. Zusätzlich zum Betriebssystem wurde Datenbanksoftware installiert, sowie eine Datenbank und ein Listener erstellt. Es ist nicht notwendig, wäre jedoch angenehm, wenn eine Vollsicherung auch die Datenbank wiederherstellen könnte. Nach dem Restore werden folgende Untersuchungen durchgeführt: Fehlerfreier Bootvorgang Login via SSH erfolgreich Check der /var/log/messages nach Fehlern Dateisystem verfügbar und fehlerfrei Optional: Erfolgreicher Start des Oracle Listeners und Datenbank Der Restore wurde protokolliert und konnte für ein Notfallhandbuch genutzt werden. Es wurden drei mögliche Testszenarien überprüft. Restore der Vollsicherung auf Originalsystem: Das O/S wurde im originalen Zustand belassen und ist aktiv Quell- und Zielverzeichnisse/Dateien sind identisch Restore der Vollsicherung auf neues Betriebssystem: Das O/S wurde neu installiert und ist aktiv Das O/S hat die identische Versionierung Das Plattenlayout ist identisch zur Vorgängerversion Quell- und Zielverzeichnisse/Dateien sind identisch Restore der Vollsicherung von USB Platte: Das O/S wurde neu installiert und ist aktiv Das O/S hat die identische Versionierung Quell- und Zielverzeichnisse/Dateien sind unterschiedlich Die Dateien werden auf dem Zielverzeichnis vorbereitet Nach der Aufbereitung werden die Mountpoints auf die Zielverzeichnisse geändert Info-Tel Datum Seite 6 / 26

7 7.2 Test Restore der Vollsicherung auf Originalsystem Die Rücksicherung wurde auf dem Simpana Server mit überschreiben gestartet. Abbildung 1: Simpana Restore 1 Nach ca. 10 Minuten meldet die grafische Oberfläche ein Netzwerkproblem. Ein Putty Login auf die Maschine ist nicht möglich. Die ilo Oberfläche meldet eine Kernel Panic. Abbildung 2: Simpana Restore 2 Info-Tel Datum Seite 7 / 26

8 7.3 Test Restore der Vollsicherung auf neues Betriebssystem Die Rücksicherung wurde auf dem Simpana Server mit überschreiben gestartet. Nach ca. 10 Minuten meldet die grafische Oberfläche ein Netzwerkproblem. Die Rücksicherung friert ein. Ein Neustart war ohne Kernelpanic möglich, aber die Rücksicherung bleibt stehen. Abbildung 3: Simpana Restore 3 Info-Tel Datum Seite 8 / 26

9 7.4 Test Restore der Vollsicherung von USB Platte Nach der durchgeführten Sicherung wird das System von den aktuellen Daten befreit. Danach wird eine externe USB Festplatte mit dem Server verbunden. Die USB Platte wird für die Installation eines neuen Betriebssystems genutzt. Nach der O/S Installation wird der Simpana Agent installiert. Simpana erkennt den Server direkt. Der Restore wird standardisiert im Simpana Cockpit durchgeführt. Als Restoreziel wird /restore angegeben. /restore liegt auf den lokalen Platten des Servers. Der Restore verlief ohne Probleme. Abschliessend werden die Mountpoints in der /etc/fstab auf die lokalen Platten des Servers umgehängt. Es erfolgt ein Reboot. Nach dem Reboot frierte der Server ein. Die Platten und das Bootimage wurden nicht erkannt. 7.5 Fazit Die Testszenarien wurden überprüft und mehrmals in unterschiedlichen Varianten durchgeführt. Hierbei stellte sich heraus, dass Simpana nicht für ein Disaster Recovery geeignet ist. Simpana ist lediglich für eine reine Dateisicherung nutzbar. Info-Tel Datum Seite 9 / 26

10 8. Wenn du glaubst es geht nicht mehr....kommt Mondo Rescue daher Nähres dazu in diesem Kapitel. 8.1 Allgemein Vor einigen Jahren wurde von einem ehemaligen DBA des Kunden das Backup&Recovery Paket MondoRescue getestet und für einige Systeme eingesetzt. Das Tool erstellt ein Komplettimage des Betriebssystems (Kernel etc.) und sichert die gesamten Daten des Servers. Mit MondoRescue soll es möglich sein, ein Disaster Recovery des Servers durchzuführen. Es ist auch möglich, einzelne Bestandteile wiederherzustellen. Wegen Platzproblemen und unzureichenden Wartungsarbeiten wurde das Tool deaktiviert und eingestellt. Im Rahmen des PoC s wurde das Tool erneut aufgegriffen und getestet. Der wichtigste Aspekt der Sicherung ist, dass sowenig wie möglich, aber soviel wie nötig gesichert wird. Der Umfang der Sicherung muss denen eines Disaster Recovery genügen. Es werden zwei Datentypen unterschieden: Daten mit geringer Änderungsrate und Daten mit hoher Änderungsrate. Folgende Daten haben eine geringe Änderungsrate: O/S Konfigurationsdateien O/S Binaries O/S Libraries Devicedateien Softwaresources Softwarebinaries Skripte Verzeichnisstruktur Folgende Daten haben eine hohe Änderungsrate: Konfigurationsdateien der Applikationen (z.b. Oracle, Apache) Logdateien von O/S und Applikationen Inhalt der Userhome-Verzeichnisse Datenbankdateien Lokale Applikationsbackups (z.b. Oracle Datenbank, Metadaten Oracle Restart) Info-Tel Datum Seite 10 / 26

11 Bei Mondo handelt es sich in erster Linie um ein Disaster Recovery Tool. Im Vordergrund steht das Wiederaufsetzen eines fehlerhaften Systems mit geringem Aufwand. Mondo sichert im Rahmen des Tests folgende Daten: O/S Konfigurationsdateien O/S Binaries O/S Libraries Devicedateien Softwarebinaries kundenspezfische Skripte Verzeichnisstruktur Konfigurationsdateien der Applikationen (z.b. Oracle, Apache) Logdateien von O/S und Applikationen Inhalt der Userhome-Verzeichnisse Mit den oben aufgeführten Daten ist es möglich, ein System out-of-the-box wiederherstellen zu können. Folgende Daten werden nicht gesichert: Softwaresources Datenbankdateien Lokale Applikationsbackups (z.b. Oracle Datenbank, Metadaten Oracle Restart) Softwaresources sind auf anderen Maschinen und auf einem externen Share abgelegt. Datenbankdateien liegen auf dem Storage und müssen in der Regel nicht wiederhergestellt werden. Sollte ein Datenbankrestore notwendig sein, so kann auf das Backup von Simpana zurückgegriffen werden. Lokale Applikationsbackups werden mit Simpana gesichert und können von Band wiederhergestellt werden. Auf die oben genannten Daten wird zugunsten der ISO-Grösse der Mondosicherung verzichtet. Info-Tel Datum Seite 11 / 26

12 8.2 Test Von den Daten des Testservers wurde mit Mondobackup eine Vollsicherung in Form von ISO- Dateien erstellt. Die Sicherung wird remote auf den Backupserver gelegt. Folgende Punkte wurden im Rahmen des Tests untersucht: Installation der Software Vollsicherung des Systems Automatische Vollsicherung Disaster Recovery Lauffähigkeit des Systems nach Disaster Recovery Restore einzelner Dateien und Verzeichnisse aus Sicherung Installation der Software Die Pakete können unter ftp://ftp.mondorescue.org/rhel/6/x86_64/ heruntergeladen werden. Die Installation erfolgt auf der gewünschten Maschine durch rpm. Zuvor müssen diverse Pakete installiert werden: mindi-busybox syslinux genisoimage afio buffer wodim Die Pakete werden wie folgt installiert: mondo]# rpm -Uvh mindi-busybox rhel6.x86_64.rpm mondo]# rpm -Uvh syslinux el6.x86_64.rpm mondo]# rpm -Uvh genisoimage el6.x86_64.rpm mondo]# rpm -Uhv afio rhel6.x86_64.rpm mondo]# rpm -Uhv buffer rhel6.x86_64.rpm mondo]# rpm -Uvh wodim el6.x86_64.rpm Abbildung 4: Mondo Rescue 1 Nachdem die Vorraussetzungen erfüllt sind, können Mindi und Mondo installiert werden (weitere Details zu den Paketen folgt später). mondo]# rpm -Uvh mindi rhel6.x86_64.rpm mondo]# rpm -Uvh mondo rhel6.x86_64.rpm Abbildung 5: Mondo Rescue 2 Darauf wird das Tool mindi gestartet. Das Tool ist interaktiv. Mit Mindi wird eine initiale ISO-Datei des Kernels erstellt. Info-Tel Datum Seite 12 / 26

13 In der Mindi-ISO werden folgende Daten gesichert: Kernel Laufwerksmetadaten Dateisystemmetadaten Keyboardkonfiguration Genutzte Mountpoints Datei /etc/fstab Sonstige für ein initiales Linux notwendigen Dateien Mindi wird wie folgt aufgerufen: mondo]# mindi Abbildung 6: Mondo Rescue Vollsicherung des Systems Nach Mindi können die eigentlichen Systembackups erfolgen. Das Backup wird über mondoarchive durchgeführt. Auf dem Remote Backupshare wird ein Verzeichnis angelegt. Das Verzeichnis wird mit dem Namen des Servers versehen. Anlegen des Verzeichnisses: mondo]# cd /mnt/backupsv010087/ mondo]# mkdir sv Abbildung 7: Mondo Rescue 4 Die eigentliche Sicherung wird über Mondoarchive gestartet. Mondoarchive wird mit einigen Parametern aufgerufen. Aufruf von Mondoarchive: mondo]# mondoarchive -O -i -p _ d /mnt/backupsv010087/sv s 4608m -V -E '/data/u99 /backup /mnt' Abbildung 8: Mondo Rescue 5 Anbei die Erklärungen zu den Parametern: -O: Der Basisparameter für ein Backup. Er gibt an, dass gesichert werden soll. -i: Die Sicherung besteht aus ISO-Dateien. -p: Gibt das Pattern für den Namen der ISO-Dateien an. -d: Gibt das Zielverzeichnis der ISO-Dateien an. -s: Die Größe einer einzelnen ISO. -V: Nach Erstellung der ISO wird das ISO auf Fehler geprüft. -E: Ausschlussliste. Diese Verzeichnisse werden nicht gesichert (rekursiv). Info-Tel Datum Seite 13 / 26

14 8.2.3 Automatisierung der Vollsicherung Mondoarchive wird als Cronjob auf den Servern gestartet. Die eigentliche Sicherung wird über ein Wrapperskript durchgeführt. Das Skript wird mit den Input Parametern ISO Pattern, Zielverzeichniss und Exclude-Liste gestartet und startet mondoarchive mit Übergabe dieser Variablen. Das Skript wurde mit zahlreichen Kommentaren versehen. Anbei ein Beispielaufruf des Cronjobs: /opt/skript/backup/os/mondo.sh /mnt/backupsv010087/sv '/data/u99 /backup /mnt' Abbildung 9: Mondo Rescue Disaster Recovery des Systems Durchlauf 1: Im ersten Durchlauf wurde als Restoretyp interactive ausgewählt. Alle vorgeschlagenen Einstellungen von Mondo wurden unverändert beibehalten. Der Restore schlug fehl, da LVM die Volumegruppen und Logical Volumes nicht erstellen konnte. Der Restore wurde abgebrochen. Durchlauf 2: Im zweiten Durchlauf wurde als Restoretyp expert ausgewählt. Bevor der eigentliche Restore gestartet wird, werden die Disks zu Volumegruppen vereint. Auf die Volumegruppen werden entsprechend der damaligen Konfiguration die Logical Volumes erstellt. Vor dem Restore werden die FC-Verbindungen zur SAN entfernt. Abbildung 10: Mondo Rescue 7 Info-Tel Datum Seite 14 / 26

15 Abbildung 11: Mondo Rescue 8 Danach wurden die Logical Volumes mit ext4 formiert. Info-Tel Datum Seite 15 / 26

16 Abbildung 12: Mondo Rescue 9 Info-Tel Datum Seite 16 / 26

17 Abbildung 13: Mondo Rescue 10 Danach wurde mondorestore gestartet. Abbildung 14: Mondo Rescue 11 Die fstab die Partitionstabelle mit deren Mountpunkte wird angepasst. Info-Tel Datum Seite 17 / 26

18 Abbildung 15: Mondo Rescue 12 Der Restore wird gestartet. Wichtig hierbei sind die Angaben, dass nach Aufforderung von Mondo die Partitonen nicht entfernt und nicht formatiert werden. Info-Tel Datum Seite 18 / 26

19 Abbildung 16: Mondo Rescue 13 Info-Tel Datum Seite 19 / 26

20 Abbildung 17: Mondo Rescue 14 Info-Tel Datum Seite 20 / 26

21 Abbildung 18: Mondo Rescue 15 Nach dem ersten Reboot startet das System nicht. Die Fstab muss angepasst werden. Abbildung 19: Mondo Rescue 16 Das Passwort des Root Users wird eingegeben. Das Dateisystem / muss schreibend gemountet werden. ~]# mount no remount / Abbildung 20: Mondo Rescue 17 Die Fstab wird angepasst. Hierbei ist auf die UUID der /boot Partition zu achten. Info-Tel Datum Seite 21 / 26

22 Die UUID wird wie folgt ausgelesen: ~]# blkid /dev/cciss/c0d0p1 /dev/cciss/c0d0p1: UUID="5dcd114e-7f bfeb-649f633b29c4" TYPE="ext4" Abbildung 21: Mondo Rescue 18 Abbildung 22: Mondo Rescue 19 Danach erfolgt der Reboot. ~]# reboot Abbildung 23: Mondo Rescue 20 Nach dem Reboot wird die Swapdatei spezifiziert. ~]# mkswap /dev/mapper/vg_sv lv_swap -f Setting up swapspace version 1, size = KiB no label, UUID=d6e45e fd0-979e-1919d9b8b3ad ~]# swapon /dev/mapper/vg_sv lv_swap Abbildung 24: Mondo Rescue 21 Das Verzeichniss des Mounts des Backupservers wir erstellt. ~]# mkdir -p /mnt/backupsv Abbildung 25: Mondo Rescue 22 Die Datei.autorelabel wird unter / erstellt. Sie sorgt dafür, dass nach einem weiteren Reboot SELinux die Dateien neu labelt. /]# touch /.autorelabel /]# reboot Abbildung 26: Mondo Rescue 23 Info-Tel Datum Seite 22 / 26

23 Zuletzt können die Fibrechannelverbindungen aktiviert werden. Der Restore ist beendet. Info-Tel Datum Seite 23 / 26

24 8.2.5 Lauffähigkeit des Systems nach Disaster Recovery Nach dem Restore und den Nacharbeiten wird das System neu gestartet. Der Start des Systems ist erfolgreich verlaufen. Es können keine Auffälligkeiten in der Logdatei /var/log/messages gefunden werden. Der Login mit den Usern root und oracle ist erfolgreich. Die Oracle Software startet sauber ohne Warnungen und Fehler. Die auf dem externen Storage liegende Datenbank wurde fehlerfrei gestartet. Die lokale Datenbank konnte nach einem Crash Recovery erfolgreich gestartet werden. Abbildung 27: Mondo Rescue 24 Bei den wiederhergestellten Verzeichnissen und Dateien konnten keine Verluste oder Fehler erkannt werden. Das Disaster Recovery kann als erfolgreich betrachtet werden. 8.3 Fazit Mit Mondo lassen sich unkompliziert Sicherungen herstellen. Die Sicherung wird direkt als ISO abgelegt. Es werden auch geöffnete Dateien gesichert. Die Komprimierungsrate ist ausreichend. Es ist kostenfrei. Info-Tel Datum Seite 24 / 26

25 9. Das Schlusswort Der Proof of Concept konnte, abgesehen von dem zuvor genannten Problem, erfolgreich durchgeführt werden. Alle produktiven Systeme konnten mit Hilfe der dokumentierten Vorgehensweise reibungslos optimiert werden. Die Optimierung der Produktion selbst konnte deutlich beschleunigt werden, da durch die Testphase ein HowTo inklusive Checkliste zur Verfügung stand. Die Testphase zeigte die kritischste Schwachstelle auf. Durch den Einsatz von Mondo Rescue konnte diese Schwachstelle dezimiert werden. Und sollte wieder eine Optimierung oder Migration anstehen, so kann auf die aus diesem Projekt gewonnenen Erfahrungswerte zurückgegriffen werden. Schlussendlich die Kernaussage: Je komplexer die Aufgabenstellung und die Umgebung, desto wichtiger wird eine ausgiebige Testphase! Viel Erfolg beim Einsatz von Trivadis-Know-how wünscht Ihnen Andreas Karlin Trivadis GmbH Industriestrasse 4 Tel: DE Stuttgart Fax: Internet: Mail: Info-Tel Datum Seite 25 / 26

26 10. Literatur und Links Info-Tel Datum Seite 26 / 26

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