Sicherheit PC WELT. für Netzwerk & Server. Linux: Hacker und Viren abwehren Windows-Server absichern Ausfallsicherheit erhöhen

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1 PC WELT Juli/August/September 04/2004 SONDERHEFT W KOMPENDIUM FUR IT-PROFIS 9,90 Österreich 10,90 Benelux 11,40 Schweiz SFR 19,80 Sicherheit für Netzwerk & Server Linux: Hacker und Viren abwehren Windows-Server absichern Ausfallsicherheit erhöhen Unentbehrliches Basiswissen für Netzwerk-Profis WINDOWS 2003 SAFETY LINUX > Sicherheit weiter erhöhen > Policies richtig einsetzen > Backup-to-Disk, RAID > Netze ausfallsicher planen Virenschutz für Client & Server Schutz mit Proxy und Firewall PRIVACY WEBSERVER GRUNDLAGEN Spam: Mailserver absichern IP-VPN: Sicherer durch Managed Services Angriffe abwehren & verhindern Schutz vor Cross-Site Scripting und SQL Injection Beweissicherung, Biometrie, Buffer Overflow, Backup, USV, Common Criteria u.v.m.

2 Editorial Impressum Security Linux als Proxy-Server Squid installieren Installation konfigurieren Grundkonfiguration und erster Start Proxy-Clients konfigurieren Einfache Authentifizierung aktivieren Authentifizierung über Windows-Domain Beschränkung nach Ziel und Zeit URL-Filterung Cache-Strategien anpassen Cache-Speicher vergrößern und verteilen ACLs mit SquidGuard vereinfachen Squid als Anonymisierer Ausblick Linux als Firewall Setup: Lieber von Hand Die Arbeitsweise von iptables Die WWW-Faustregel Die schärfere Variante Eigene Server einrichten Eigene Ketten definieren Ausgehende Verbindungen beschränken Traffic-Shaping Eine Warnung zum Schluss Spurensuche: Computer-Forensik 41 In eigenem Interesse 41 Incident Response 42 Status quo bewahren 42 Aiarmierungsplan 43 Datenschutz 44 Anfertigen von Arbeitskopien 44 Analyse der Daten 45 Interessante Fundstellen 46 Zugriffszeiten 46 Netzwerkanalyse 47 -Analyse 48 Protokollierung 50 5

3 Faktor Überwachung Fazit Common Criteria: TÜV für IT-Sicherheit TCSEC und ITSEC Common Criteria Evaluierungsstufen Umfang der Evaluierung Schutzprofile Fazit Windows Server 2003-Secure per Default Nicht installierte Komponenten Sicherheitskonfiguration für IE Windows-Update: Automatisch Änderungen an den Default-Einstellungen Änderungen an..everyone" Änderungen bei den Diensten Änderungen beim Internet Information Server Wie man den Server noch sicherer macht Sicherheits-Tuning für Windows Server Orientierung mit Security Guides Domänenweite Vorgaben Server-Security: Baseline und Spezialtypen Arbeitshilfen: Excel-Sheets und Templates Dienstekonfiguration optimieren Verfügbaren Arbeitsspeicher erhöhen Angriffspunkte reduzieren Registry manipulieren Schutz vor Angriffen Sicherheit erhöhen mit IPsec Cross-Site Scripting und SQL-injection: Gefahren für Webseiten Grundlagen des XSS Dynamische Webseiten und HTML Bösartiger Code Selbst versendeter bösartiger Code Jeder Input ist böser Input Angriff auf Datenbanken: SQL-Injection Basiswissen Buffer Overflow Der Einstieg: Variablen Adressen von Variablen Ein Beispielprogramm Speicher wird beschrieben Verarbeitung der Variablen 89 6

4 Das Problem: Der Puffer ist zu klein Uberschriebener Speicher = kaputte Daten Name: Nicht erkennbar Buffer Overflow als Angriffsvektor Pufferschutz Arbeitsweise von Funktionen Wichtig: Die Rücksprungadresse So wird zurückgesprungen Wichtiger Speichen Der Stack Lokale Variablen liegen im Stack Buffer Overflow: So passiert es So wird angegriffen Ausführen beliebigen Codes Virenschutz unter Linux Spezielle Angriffspunkte unter Linux Sicherheit unter Linux Authentication Systemsicherheit mit LIDS und Snort Gefahren durch Konfigurationsfehler und mangelhaftes Patch-Management AV-Lösungen unter Linux Juristische Anforderungen Privacy/Identity Spam-Schutz für Server Wie arbeiten Spammer? Relaying - unerlaubtes Versenden von Mails Relaying möglich? Relaying möglich - was nun? Weitere Maßnahmen gegen Relaying Relaying und Sendmail Heikle SMTP-Kommandos Blackhole Lists Merkmale einer Spam-Mail Bayes-Filter Teergruben Anbieter rüsten auf Schutz vor Datenklau Grundschutz Mail und Fre Beschreibbare oder externe Medien Dokumenten-Management-Systeme

5 Biometrische Verfahren im Überblick Details zu optischen und kapazitiven Fingerprint-Systemen Details zu Thermo- und Ultraschall-Fingerprint-Systemen Analyseverfahren von Fingerabdrücken Handgeometrie Gesichtserkennung Iriserkennung Stimmidentifikation Unterschriftenerkennung Biometrische Systeme im Vergleich Fazit IP-VPNs als Managed Service Was sind IP-VPNs? Auswahl des VPNs Umsetzung Betriebsphase und Wartung Firewall und IDS Verschlüsselung Weitere Sicherheitsaspekte Security outsourcen Safety USV-Klassifizierung nach IEC Grobraster Einstufungskriterien IEC Stufe 1 Klasse 2 und 3 IEC Stufe 2 IEC Stufe 3 Abhängigkeiten Weitere Quellen Zusammenfassung VFD: Funktionsprinzip VI: Funktionsprinzip VFI: Funktionsprinzip Backup mit Konzept Basiskonzepte Backup-Clients Backup-Server Bandrotation Interleaving-Strategien Varianten Über das Backup hinaus Test in der Praxis

6 Schnelle Datensicherung mit Backup-to-Disk Turbo für die Datensicherung Klassische Backup-Tools Backup-to-Disk in Enterprise-Lösungen Schnelles Backup & Restore mit Virtual Tape Libraries Von klein bis groß Kostenloses Backup-to-Disk mit Robocopy Schattenkopien von Windows Server 2003/XP RAID im Überblick Vorteile von RAID Software- vs. Hardware-RAID Anforderungen an die Festplatten RAID Level 0 RAID Level 1 RAID Level 0+1 RAID-Verfahren mit Fehlerkorrektur ECC-Overhead bei Schreiboperationen RAID Level 2 RAID Level 3 RAID Level 4 RAID Level 5 Kombi-Verfahren auf RAID-5-Basis RAID 6 und RAID 7 RAID n Implementation RAID-Varianten im Überblick Verhalten bei Plattenausfall Fazit Netze ausfallsicher konzipieren Voraussetzung: Management Grundregeln für das Netzdesign Einfache Konfiguration wichtig Ersatz vorhalten Ausfallsichere Switch-Verbindungen Ausfallsichere Server-Verbindungen Link Aggregation vs. Spanning Tree STP und RSTP Redundanz auf Layer 3 Redundanz auf Dienste-Ebene Ausfallsicherheit im WLAN Glossar Index tecchannel-leserumfrage - Mitmachen und gewinnen!

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