Was Linux für Unternehmer tun kann

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1 ecomm-veranstaltungsreihe 2009 Was Linux für Unternehmer tun kann Referent: Markus Thielmann, Technologiestiftung Berlin

2 Die Maßnahme Bundesweites Netzwerk der Kompetenzzentren für den elektronischen Geschäftsverkehr Laufzeit der 1. Phase: bis Laufzeit der 2. Phase: bis Laufzeit der 3. Phase: bis Ende 2005 Laufzeit der 4. Phase: bis Ende 2008 Laufzeit der 5. Phase: bis Ende 2011

3 Das Kompetenzzentrum ecomm Berlin Handwerkskammer Berlin

4 Aktivitäten von ecomm Berlin Beratungen und Informationen: Von Einstiegsberatungen bis hin zu anspruchsvolleren Anfragen und Website-Checks Veranstaltungen: vorwiegend kleine Runden mit hohem Praxisbezug Tagesgeschäft: Informationsrecherche und -aufbereitung, Tendenz: schnelle Verfügbarkeit von Informationen

5 Vorausschau weitere Veranstaltungen 03. Sep. 09, HWK Berlin 15. Sep. 09, HWK Berlin 17. Sep. 09, HWK Berlin 01. Okt. 09, HWK Berlin 15. Okt. 09, IHK Berlin Rechtssicherheit im Unternehmen Vertrieb optimieren - Umsatz steigern Online-Recht RFID Funketiketten für Anwender Datenschutz für Unternehmer Anmeldung unter

6 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Carl-Philipp Wackernagel TSB Innovationsagentur Ludwig Erhard Haus Fasanenstraße Berlin Telefon:(030) Fax: (030) Internet:

7 Struktur Entstehung und Geschichte von GNU/Linux Lizenzmodelle, Kosten für Bereitstellung und Support Einsatzmöglichkeiten von Linux auf dem Server Anwendungen

8 Linus Torvalds

9 Die Geburt des Kernels Hello everybody out there using minix - I'm doing a (free) operating system (just a hobby, won't be big and professional like gnu) for 386(486) AT clones. This has been brewing since april, and is starting to get ready. (Linus Torvalds in comp.os.minix am )

10 Richard M. Stallman

11 Lizenzmodelle Freie Binärdistributionen Debian Ubuntu Kostenfreier Zugang Kommerzielle Angebote möglich

12 Lizenzmodelle Kostenpflichtige Binärdistributionen Red Hat (RHEL) Novell (SLES, SLED) Kein kostenfreier Zugang Kommerzielle Angebote zwingender Bestandteil des Angebotes

13 Einsatzmöglichkeiten Server Domänenserver Verwendete Software i.d.r. Samba Unterstütze Desktopbetriebssysteme: Windows 2000, XP, Vista Alternative zu kommerziellen Lösungen wie Microsoft Windows 2003 Server

14 Einsatzmöglichkeiten Server Dateiserver Verwendete Software i.d.r. Samba Unterstütze Desktopbetriebssysteme: Windows 2000, XP, Vista Alternative zu kommerziellen Lösungen wie Microsoft Windows 2003 Server

15 Einsatzmöglichkeiten Server Mail- und Groupwareserver Vielfältige Softwarealternativen: Zarafa, Open-Xchange, Scalix, Zimbra Anbindung an: Outlook (i.d.r. gegen Aufpreis), IMAP-fähige Anwendungen und Webbrowser Alternative zu kommerziellen Lösungen wie Microsoft Exchange, i.d.r. ähnlicher jedoch selten deckungsgleicher Funktionsumfang

16 Einsatzmöglichkeiten Server Applikationsserver SugarCRM Kundenkontaktmanagement egroupware / Tine 2.0 Groupwarelösung Alfresco Alternative bspw. zu Sharepoint

17 Einsatzmöglichkeiten Server Zentraler Backupserver Bspw. ZManda und ZManda Enterprise Möglichkeit des Serverbackups Möglichkeit des zentralen Backups von Windows und Linux Desktoparbeitsplätzen

18 Best Practice Grundsätzliche Überlegungen Betrachtung der Lizenzeinsparungen zu kurz gegriffen Relevant ist TCO (Total Cost of Ownership) Lizenzkosten Kosten Support Kosten Schulung Mitarbeiter Kosten Verwaltung.

19 Best Practice Studien und Fallbeispiele Auswärtiges Amt Verwaltung der Stadt München Freeform Dynamics (IBM Auftragsstudie) 1275 Angestellte überwiegend aus GB und USA 70%: Einsatz aus Kostengründen 20%: Linux-Desktoparbeitsplatz Weiterer Ausbau wahrscheinlich

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