Die wirtschaftlichen Argumente

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die wirtschaftlichen Argumente"

Transkript

1 Frauen in den Leitungsorganen der Unternehmen - Datenblatt 1 Die wirtschaftlichen Argumente Argumente: Viele Wirtschaftsführungskräfte haben darauf hingewiesen, dass es sich bei der Geschlechterdiversität um eine Triebkraft für Leistung handelt. Die Begründung ist logisch: In verstärkt von Diversität geprägten Führungsteams werden vielfältigere Auffassungen vertreten und hieraus ergeben sich verfeinerte Ergebnisse. Eine Reihe von Studien lässt erkennen, dass eine ausgewogene Vertretung der Geschlechter auf Ebene der Leitungsorgane zur Steigerung der wirtschaftlichen Leistung beitragen kann. Diese wirtschaftlichen Argumente sprechen unter anderem für ein besseres Gleichgewicht in den Leitungsorganen von Unternehmen: Bessere Unternehmensergebnisse: Verschiedene Studien legen die Schlussfolgerung nahe, dass Unternehmen mit einem höheren Frauenanteil in den obersten n gute betriebliche und fi nanzielle Ergebnisse aufweisen. Studien haben außerdem gezeigt, dass weibliche Direktoren bzw. Aufsichtsratsmitglieder in Fällen einer schwachen Unternehmensführung und -kontrolle für starke Aufsicht sorgen und einen positiven, wertrelevanten Einfl uss auf das Unternehmen nehmen können. Ein Leitungsorgan mit einer ausgewogeneren Vertretung von Frauen und Männern wird mit größerer Wahrscheinlichkeit auf den Umgang mit Risiken und deren Kontrolle achten. Spiegel des Markts: Laut aktuellen Schätzungen üben Frauen die Kontrolle über weltweit etwa 70 % der Ausgabenentscheidungen von Verbrauchern aus. Eine größere Anzahl von Frauen in Führungspositionen kann deshalb einen besseren Einblick in das wirtschaftliche Verhalten und Verbraucherentscheidungen gewähren. Produkte und Dienstleistungen, die sich stärker am Bedarf und an den Vorlieben der Verbraucher orientieren, können die Absatzzahlen steigern. Mehr Qualität bei der Entscheidungsfindung: Ein Gleichgewicht unter Mitarbeitern und Mitgliedern von Leitungsorganen steigert Kreativität und Innovation durch komplementäres Wissen, ergänzende Fertigkeiten und Erfahrungen. Leitungsorgane in Unternehmen, die ein ausgewogeneres Verhältnis aufweisen, können einen Beitrag zu besseren Ergebnissen leisten, da die Entscheidungen im Vergleich zu homogeneren Leitungsorganen auf der Auswertung einer größeren Anzahl von Alternativen gründen. Justiz

2 Bessere Unternehmensführung und -kontrolle sowie Unternehmensethik: Studien haben gezeigt, dass die Qualität der Unternehmensführung und -kontrolle sowie ethische Verhaltensweisen in Unternehmen mit einem hohen Frauenanteil in Leitungsorganen besonders ausgeprägt sind. Bessere Nutzung des Talentepools: 60 % der Hochschulabsolventen in Europa sind Frauen. In Zeiten von Fachkräftemangel und alternder Bevölkerung ist eine unzureichende Nutzung weiblicher Talente nicht länger hinnehmbar. Wenn die Hälfte des Talentepools für Führungspositionen nicht einmal theoretisch Berücksichtigung fi ndet, kann dies die Qualität der Ernennungen gefährden. Die systematische Berücksichtigung geeigneter Kandidaten beider Geschlechter stellt sicher, dass neue Mitglieder von Leitungsorganen aus den allerbesten männlichen und weiblichen Kandidaten ausgewählt werden. Zahlen: Studien aus verschiedenen Ländern legen die Schlussfolgerung nahe, dass Unternehmen mit einem höheren Frauenanteil in den oberen n gute betriebliche und fi nanzielle Ergebnisse aufweisen. Ein Zusammenhang mit dem Erfolg eines Unternehmens wird zunehmend anerkannt und wurde erst kürzlich im Rahmen der Untersuchung der Lage im Vereinigten Königreich im Bericht von Lord Davies und von Deutsche Bank Research bekräftigt. Die Studie von McKinsey mit dem Titel Women Matter (2007, 2008, 2010 und 2012) zeigt, wie die Steigerung der Beschäftigungsquote bei den Frauen einen Beitrag zur Bewältigung der demografi - schen Herausforderungen leisten kann. Laut Prognosen soll sich der Mangel an europäischen Arbeitskräften in den nächsten Jahrzehnten noch verstärken, insbesondere bei den qualifi kationsintensivsten Arbeitsplätzen. Die Erschließung des bislang nur unzureichend genutzten Pools an Frauen mit Fachqualifi kationen kann daher bei der Suche nach Talenten eine wesentliche Rolle spielen. Die Steigerung der Beschäftigungsquote bei den Frauen ist eine mögliche Antwort auf die demografischen Herausforderungen. Aktive Erwerbsbevölkerung* Millionen Heute Gleichheit bei den Beschäftigungsquoten von Frauen und Männern*** Status quo** Bei einer gleichen Beschäftigungsquote stehen die Frauen für einen Pool von 21 Millionen Arbeitsplätzen. -3 Millionen * Gesamtbevölkerung im Alter von 15 bis 65 Jahren multipliziert mit der -24 Millionen Beschäftigungsquote in der Europäischen Union 27 Länder außer Slowenien, Slowakei und Tschechische Republik und einschließlich Island, Norwegen, Schweden und Albanien. ** Prognose beruht auf der Beschäftigungsquote bei den Frauen im Jahr 2005 (56 %). *** Prognose beruht auf der Beschäftigungsquote bei den Männern im Jahr 2005 (71 %). Quelle: Eurostat; Global Insight, McKinsey Die Untersuchungen von McKinsey & Company ergaben weiterhin, dass die Unternehmen mit der größten Geschlechterdiversität in den Führungsteams im Zeitraum von 2005 bis 2007 gegenüber dem Branchendurchschnitt eine um 17 Prozentpunkte höhere Steigerung beim Aktienkurs verzeichnen konnten. Der operative Gewinn dieser Unternehmen war zwischen 2003 und 2005 fast doppelt so groß wie im Branchendurchschnitt.

3 Wirtschaftsleistung der Unternehmen mit der größten Geschlechterdiversität in den Führungsteams im Vergleich zum Durchschnitt in ihrer Branche 11,4 % +11 % 11,1 % +91 % 64 % +36 % 10,3 % 5,8 % 47 %**** Durchschnittliche Eigenkapitalrentabilität** Unternehmen mit der größten Geschlechterdiversität in den Führungsteams* Branchendurchschnitt Durchschnittliches EBIT*** Aktienkurssteigerung**** im Vergleich mit den Sektorindizes des Eurostoxx 600 * 89 Unternehmen, indexiert auf der Grundlage des vom Amazone Euro Fund entwickelten Punktbewertungssystems ** 87 Unternehmen, bei zwei Unternehmen keine Daten verfügbar *** 73 Unternehmen, ohne Finanzsektor **** Von den Unternehmen mit der größten Geschlechterdiversität verfügen 44 über eine Marktkapitalisierung von mehr als 2 Milliarden Euro. Quelle: Datenbank des Amazone Eurofund; Amadeus; Research Insight; Datastream; Bloomberg; McKinsey. In der Studie von McKinsey mit dem Titel Women Matter 3 (2009) wurde darauf hingewiesen, dass Unternehmen mit Ergebnissen im obersten Quartil bei der betrieblichen Leistung, bei denen es sich um die Unternehmen mit einem größeren Frauenanteil in der obersten handelte, gegenüber jenen im untersten Quartil in der Tendenz eine mindestens doppelt so große operative Marge aufwiesen. In ihrer Studie aus dem Jahr 2010 mit dem Titel Women at the top of corporations: Making it happen verweisen sie auf eine um 41 % höhere Eigenkapitalrendite bei Unternehmen mit dem höchsten Frauenanteil in deren Leitungsorganen gegenüber Unternehmen ohne Frauen in diesen. Durchschnittliche Umsatzrendite 13,7 Durchschnittliche Eigenkapitalrendite 13,9 9,7 +41 % +53 % 9,1 Ohne Frauen in der Oberstes Quartil beim Frauenanteil in der Ohne Frauen in der Oberstes Quartil beim Frauenanteil in der Eine Korrelation impliziert keine Kausalität Quelle: Catalyst Inc 2007

4 In der Berichtsreihe von Catalyst mit dem Titel Bottom Line (2004) gelangte man zu dem Ergebnis, dass die Eigenkapitalrendite bei Unternehmen mit größerer Geschlechterdiversität in deren Leitungsorganen oder oberster höher als bei Unternehmen mit geringerer Geschlechterdiversität ist. Bei einem Ranking von 353 Unternehmen aus dem Index der Fortune 500 wiesen die Unternehmen mit einem Frauenanteil von 14,3 % bis 38,3 % in der obersten (oberstes Quartil) eine um 35 % höhere Eigenkapitalrentabilität als die Unternehmen mit einem Frauenanteil von 0 % bis 5,1 % in der obersten (unterstes Quartil) auf. Durchschnittliche Eigenkapitalrentabilität nach Geschlechterdiversität - oberstes und unterstes Quartil - alle Branchen 17,7 % Durchschnitt: 15,7 % 13,1 % Anmerkung: Signifikanz des Unterschieds bei einer Sicherheit von 99 % Unternehmen im obersten Quartil Unternehmen im untersten Quartil In einer aktuellen Studie (August 2012) erstellte Crédit Suisse eine Datenbank zur Anzahl der Frauen seit 2005 in den Leitungsorganen der 2360 im MSCI AC World Index vertretenen Unternehmen. Das Ergebnis zeigt, dass im Verlauf der vergangenen sechs Jahre Unternehmen mit mindestens einem weiblichen Mitglied im Leitungsorgan im Hinblick auf die Aktienkursentwicklung besser abschnitten als diejenigen ohne Frauen in diesen. Dabei lag das Ausmaß der überdurchschnittlichen Entwicklung bei 26 %. Interessanterweise ist dieses Ergebnismuster besonders seit dem Beginn der globalen Finanzkrise in der zweiten Hälfte des Jahres 2008 zu beobachten. Relative Aktienkursentwicklung aller Unternehmen (mit Marktkapitalisierung von > 10 Mrd.)* Quelle: Thomson Reuters, Crédit Suisse * Entwicklung der Aktienkurse bei Vertretung von Frauen in Leitungsorganen dividiert durch die Entwicklung der Aktienkurse ohne Vertretung von Frauen in Leitungsorganen, mit Marktkapitalisierung von mehr als 10 Mrd. USD bei sämtlichen Aktien Um 26 % bessere Ergebnisse in sechs Jahren Dez 05 Dez 06 Dez 07 Dez 08 Dez 09 Dez 10 Dez 11 1,30 1,25 1,20 1,15 1,10 1,05 1,00 0,95 0,90 0,85 MSCI AC World Rel. Entwicklung: 1 oder mehrere gegenüber 0 Frauen im Leitungsorgan (rechts)

5 Dieselbe Studie verweist auch auf eine positive Korrelation bei einer Reihe weiterer Indikatoren: Die durchschnittliche Eigenkapitalrentabilität liegt bei mindestens einer Frau im Leitungsorgan in den vergangenen sechs Jahren bei 16 % beziehungsweise vier Prozentpunkte über der durchschnittlichen Eigenkapitalrentabilität (EKR) von Unternehmen ohne Frauen in Leitungsorganen (12 %). Bei Unternehmen mit Frauen in den Leitungsorganen lag das durchschnittliche Gewinnwachstum im Verlauf der vergangenen sechs Jahre bei 14 % gegenüber 10 % bei den Unternehmen ohne Frauen in den Leitungsorganen. EKR: keine gegenüber einer oder mehreren Frauen im Leitungsorgan Quelle: Crédit Suisse % % Ø keine Frau im Leitungsorgan eine oder mehrere Frauen im Leitungsorgan Quellen: Do Women in Top Management Affect Firm Performance? von Smith und Verner, eine Panelstudie mit 2500 dänischen Unternehmen, International Journal of Productivity and Performance Management (2004). Women matter von McKinsey (2007, 2008, 2009, 2010, 2012). Female Leadership and Firm Profitability, finnisches Wirtschafts- und Politikforum (2007). Groundbreakers, using the Strength of Women to rebuild the World Economy, Ernst & Young, Deutsche Bank Research (2010), Women on Boards, Bericht von Lord Davies of Abersoch, Vereinigtes Königreich, (2011). The bottom line: Corporate Performance and Women s Representation on Boards, Catalyst Research (2007). The Bottom Line: Connecting Corporate Performance and Gender Diversity von Catalyst (2004). Diversity and gender balance in Britain plc, eine Studie von TCAM in Verbindung mit The Observer und im Rahmen des Good Companies Guide (2009). Gender diversity and corporate performance, Crédit Suisse Research Institute (2012).

Impulse zum Umbau der Wirtschaft

Impulse zum Umbau der Wirtschaft Impulse zum Umbau der Wirtschaft Frauen in Führungspositionen und die finanzielle Unternehmensperformance 25.6.2013 Wien Frauen in Führungspositionen und die (finanzielle) Unternehmensperformance Dr. in

Mehr

Frauen in Führungspositionen: erfolgreich innovativ - kreativ

Frauen in Führungspositionen: erfolgreich innovativ - kreativ 6. Internationales Branchenseminar für Frauen Meran 08 Frauen in Fürhrungspositionen: erfolgreich innovativ - kreativ S. M. Würmli 1 Frauen in Führungspositionen: erfolgreich innovativ - kreativ Sophia

Mehr

Angebot Nachfrage. Talent Shortage Survey 2010

Angebot Nachfrage. Talent Shortage Survey 2010 Angebot Nachfrage Talent Shortage Survey 2010 Global Fachkräftemangel trotz Arbeitslosigkeit? Manpower hat mehr als 3000 Unternehmen in 36 Ländern weltweit zu ihren Vakanzen befragt. Das Ergebnis dieser

Mehr

MSCI WORLD GARANTIE ZERTIFIK AT II W E LT W E I T E A K T I E N A N L A G E M I T A B S I C H E R U N G S G A R A N T I E

MSCI WORLD GARANTIE ZERTIFIK AT II W E LT W E I T E A K T I E N A N L A G E M I T A B S I C H E R U N G S G A R A N T I E MSCI WORLD GARANTIE ZERTIFIK AT II W E LT W E I T E A K T I E N A N L A G E M I T A B S I C H E R U N G S G A R A N T I E überlegen sie gerade ihren nächsten investmentschritt? Attraktive Aktien. Das fundamentale

Mehr

Ordentliche Hauptversammlung der Allianz SE 2009. München, 29. April 2009

Ordentliche Hauptversammlung der Allianz SE 2009. München, 29. April 2009 Ordentliche Hauptversammlung der Allianz SE 2009 München, 29. April 2009 Zahlungsströme 2008 Kunden 72,6 Mrd. EUR Aktionäre 1,6 Mrd. EUR Vertriebe 10,9 Mrd. EUR Dritte 2,8 Mrd. EUR Mitarbeiter 9,1 Mrd.

Mehr

40 Jahre Frauenbewegung in Deutschland Evangelische Akademie Bad Boll

40 Jahre Frauenbewegung in Deutschland Evangelische Akademie Bad Boll 40 Jahre Frauenbewegung in Deutschland Evangelische Akademie Bad Boll Global Diversity Office, Daimler AG Stefanie Lang Titel 12. Mai der 2012 Präsentation / Abteilung / Datum (Tag.Monat.Jahr) 1 Stefanie

Mehr

Woman. Fast Forward. The time is now!

Woman. Fast Forward. The time is now! Woman. Fast Forward The time is now! Warum gibt es Handlungsbedarf? Zahlen zum Status quo 117 Jahre bis zur Gleichstellung von Frauen am Arbeitsplatz 22,9 % verdienen Frauen in Österreich weniger (EU-Durchschnitt

Mehr

Internetnutzung (Teil 1)

Internetnutzung (Teil 1) (Teil 1) Internetnutzung (Teil 1) Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, 2010 nie nutzen**, in Prozent regelmäßig nutzen*, in Prozent 5 Island 92 5 Norwegen 90 ** Privatpersonen,

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

Zur rolle des finanzsektors in der wagnisgesellschaft

Zur rolle des finanzsektors in der wagnisgesellschaft Chancen und Risiken in der Wagnisgesellschaft 15. Oktober 2014 z Zur rolle des finanzsektors in der wagnisgesellschaft THOMAS MEYER Research, Frankfurt/Main Beitrag zur Tagung des FORUM Technologie & Gesellschaft

Mehr

3. Frauenstudie der DAB bank: Frauen schlagen Männer bei der Geldanlage

3. Frauenstudie der DAB bank: Frauen schlagen Männer bei der Geldanlage DAB bank AG Corporate Communications Dr. Jürgen Eikenbusch E-Mail: communications@dab.com www.dab-bank.de 3. Frauenstudie der DAB bank: Frauen schlagen Männer bei der Geldanlage Zum dritten Mal hat die

Mehr

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Ausgewählte europäische Staaten, prozentuale Veränderung des des BIP BIP* * im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich

Mehr

Unternehmensbesteuerung

Unternehmensbesteuerung Unternehmensbesteuerung Unternehmensbesteuerung Steuersätze in in Prozent, EU-Durchschnitt und und ausgewählte europäische Staaten, Staaten, 1996 1996 bis 2010 bis 2010* * Prozent 59 56,6 55 53,2 51,6

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Johannes Müller 21. September 2015. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Johannes Müller 21. September 2015. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Johannes Müller 21. September 2015 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung U.S. Notenbank: September Zinsentscheidung Keine Veränderung des US Leitzins Verweis auf Risiken aus

Mehr

Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0%

Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0% STAT/14/81 21. Mai 2014 Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0% In der EU28 stiegen die Strompreise 1 für

Mehr

Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01

Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01 Anhang 2012-01 Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01 Alterserwerbsbeteiligung in Europa Deutschland im internationalen Vergleich Tabellen und Abbildungen Tabelle Anhang 1: Gesetzliche Rentenaltersgrenzen

Mehr

AKTIEN EUROPA Franz Weis

AKTIEN EUROPA Franz Weis Q U A L I T Ä T U N D W A C H S T U M A U F L A N G E S I C H T AKTIEN EUROPA Franz Weis Q-Check Linz im Februar 2015 NUR FÜR PROFESSIONELLE INVESTOREN 1 Nur für professionelle Investoren 2 AUF EINEN BLICK

Mehr

Deutsche Bank Dr. Josef Ackermann Vorsitzender des Vorstands. Frankfurt, 29. Mai 2008

Deutsche Bank Dr. Josef Ackermann Vorsitzender des Vorstands. Frankfurt, 29. Mai 2008 Deutsche Bank Dr. Josef Ackermann Vorsitzender des Vorstands Frankfurt, 29. Mai 2008 Aktienkurs: Deutsche Bank gegenüber deutschen Finanzwerten Indexiert, 1. Januar 1997 = 100 500 400 300 200 100 148%

Mehr

Bildungsstand der Bevölkerung

Bildungsstand der Bevölkerung Bildungsstand der Bevölkerung 15-jährige 15-jährige und und ältere ältere Bevölkerung nach nach allgemeinem und nach beruflichem, 2012 2012 50,0% 35,6% Lehre/Berufsausbildung Hauptschulabschluss im dualen

Mehr

Women are top! To the top by innovative corporate cultures

Women are top! To the top by innovative corporate cultures Pressekonferenz Women are top! To the top by innovative corporate cultures Wien, 25. Juni 2015, 10:00, Blauer Salon (BMBF) Ihre GesprächspartnerInnen sind: Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek Univ.

Mehr

Mixed Leadership. Gemischte Führungsteams und ihr Einfluss auf die Unternehmensperformance

Mixed Leadership. Gemischte Führungsteams und ihr Einfluss auf die Unternehmensperformance Mixed Leadership Gemischte Führungsteams und ihr Einfluss auf die Unternehmensperformance Design der Studie (1/2) Wie hat sich der Anteil der weiblichen Vorstandsmitglieder in europäischen Top-Unternehmen

Mehr

Öffentlicher Schuldenstand*

Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* In Prozent In Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Bruttoinlandsprodukts (BIP), (BIP), ausgewählte ausgewählte europäische europäische Staaten,

Mehr

Engagement, Wohlbefinden und Wettbewerbsfähigkeit

Engagement, Wohlbefinden und Wettbewerbsfähigkeit Engagement, Wohlbefinden und Wettbewerbsfähigkeit Verhaltensökonomie an der Schnittstelle zwischen Copyright 2009 Gallup, Inc. All rights reserved. Klassische Ökonomie versus Verhaltensökonomie Menschen

Mehr

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen)

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen) 15/2015-21. Januar 2015 Innovationserhebung der Gemeinschaft (2012) Anteil der n in der EU im Zeitraum 2010-2012 unter 50% gesunken Organisations- und Marketinginnovationen liegen knapp vor Produktund

Mehr

Migration und Arbeitslosigkeit

Migration und Arbeitslosigkeit From: Die OECD in Zahlen und Fakten 2011-2012 Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft Access the complete publication at: http://dx.doi.org/10.1787/9789264125476-de Migration und Arbeitslosigkeit Please cite

Mehr

PRISMA Risk Budgeting Line 5

PRISMA Risk Budgeting Line 5 Factsheet 1. Oktober 2015 PRISMA Anlagestiftung Place Saint-Louis 1 Postfach 1110 Morges 1 www.prismaanlagestiftung.ch info@prismaanlagestiftung.ch Tel. 0848 106 106 Fax 0848 106 107 Factsheet 2 Umschreibung

Mehr

Begriffe zur Detailanalyse

Begriffe zur Detailanalyse Begriffe zur Detailanalyse ANALYSE Interesse Das thescreener Sterne-Rating ist so angelegt, dass man schnell qualitativ einwandfreie Aktien, Branchen und Indizes erkennen kann. Das Rating-System verteilt

Mehr

Ideales Umfeld für Stillhaltergeschäfte Marktphasen nach Krisen

Ideales Umfeld für Stillhaltergeschäfte Marktphasen nach Krisen Ideales Umfeld für Stillhaltergeschäfte Marktphasen nach Krisen Auswertung: Value Stillhalter Konzept MMT Global Balance Juni 2009 Zugang Online Research Adresse: www.valuestrategie.com Benutzername, Passwort:

Mehr

MITTEILUNG DER KOMMISSION. Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta

MITTEILUNG DER KOMMISSION. Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 5.3.2010 KOM(2010)78 endgültig MITTEILUNG R KOMMISSION Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta Erklärung der Europäischen

Mehr

Fachkräftemangel im Demografischen Wandel: eine EU-Perspektive

Fachkräftemangel im Demografischen Wandel: eine EU-Perspektive Fachkräftemangel im Demografischen Wandel: eine EU-Perspektive Thusnelda Tivig Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels und Universität Rostock Expertenworkshop Bildung und Demografie

Mehr

Diversity langfristig sichern Fairness in der Personalauswahl mit der viasto interview suite

Diversity langfristig sichern Fairness in der Personalauswahl mit der viasto interview suite Whitepaper Diversity im Recruiting -- u Warum Diversity wirtschaftlich notwendig ist u Warum CV-Screening und interviews Diversity NICHT fördern u Warum zeitversetzte Videointerviews Diversity fördern

Mehr

Global Demographic Opportunities

Global Demographic Opportunities Marketingmitteilung Schroder ISF Global Demographic Opportunities SCHRODER ISF GLOBAL DEMOGRAPHIC OPPORTUNITIES 2 6 Schroder ISF 1 Global Demographic Opportunities Vom demografi schen Wandel profi tieren

Mehr

Deutsch als Fremdsprache

Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Ausgewählte europäische Staaten*, in denen Deutsch die Fremdsprache ist, die Ausgewählte am zweithäufigsten** europäische erlernt Staaten*, wird, in denen

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Mag. a Doris Hummer Frauen- und Bildungs-Landesrätin Mag. Gerhard Leitner, MSc Geschäftsführer LIMAK Austrian Business School am 8. Jänner 2014 zum Thema Programm

Mehr

Anlegen im Zeichen der Euro-Krise Was ist sicher? Stand: April 2012

Anlegen im Zeichen der Euro-Krise Was ist sicher? Stand: April 2012 Investment I Einfach I Anders Was ist sicher? Stand: April 2012 Investment- Alternativen Derzeitige Anzahl handelbarer Titel Überfordert? Produktflut und Inflation der Anlagemöglichkeiten: Umsatz/Wert

Mehr

Bericht Geschäftsleitung 28. AWi Mitstifterversammlung 01. Juni 2012 Hotel Schweizerhof, Bern

Bericht Geschäftsleitung 28. AWi Mitstifterversammlung 01. Juni 2012 Hotel Schweizerhof, Bern Bericht Geschäftsleitung 28. AWi Mitstifterversammlung 01. Juni 2012 Hotel Schweizerhof, Bern Marktrückblick 2011: Arabischer Frühling, Fukushima, Euroraum Renditematrix (30.12.2010-30.12.2011) nach maximalem

Mehr

Statistisches Bundesamt

Statistisches Bundesamt Link-Liste ergänzend zum Dynamic Gender Index Statistisches Bundesamt Schnellmeldungsergebnisse der Hochschulstatistik zu Studierenden und Studienanfänger/-innen - vorläufige Ergebnisse - Wintersemester

Mehr

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014 2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1

Mehr

Umfrage zu Potentialen sozialer Medien in Gefahrenlagen 1

Umfrage zu Potentialen sozialer Medien in Gefahrenlagen 1 Umfrage zu Potentialen sozialer Medien in Gefahrenlagen 1 Zusammenfassung Das vorliegende Dokument präsentiert die Zusammenfassung der Ergebnisse einer Umfrage, an der 696 Mitarbeiter der BOS (Behörden

Mehr

Gender-sensibles Talentmanagement

Gender-sensibles Talentmanagement Büro St. Gallen T +41/71/280 17 77 F +41/71/288 24 57 Hüttenwiesstrasse 39 CH-9016 St. Gallen Büro München T +49/89/51 51 38 39 F +49/89/51 51 38 25 Fürstenrieder Strasse 279a D-81377 München Gender-sensibles

Mehr

MANPOWERGROUP MEGA-TRENDS IN DER ARBEITSWELT

MANPOWERGROUP MEGA-TRENDS IN DER ARBEITSWELT Wandel/ Individuelle Entscheidungen Steigende Kundenansprüche Technologischer Wandel MANPOWERGROUP MEGA-TRENDS IN DER ARBEITSWELT Die Trends und die Entwicklungen der heutigen Arbeitswelt unterliegen einer

Mehr

Substanz entscheidet Parallelen von Unternehmens- und Immobilieninvestitionen. Klaus Kaldemorgen, 21.November 2012, Berlin

Substanz entscheidet Parallelen von Unternehmens- und Immobilieninvestitionen. Klaus Kaldemorgen, 21.November 2012, Berlin Substanz entscheidet Parallelen von Unternehmens- und Immobilieninvestitionen Klaus Kaldemorgen, 21.November 2012, Berlin *Die DWS / DB Gruppe ist nach verwaltetem Fondsvermögen der größte deutsche Anbieter

Mehr

Talent Management wirkt

Talent Management wirkt Pressemitteilung Studie: HR Manager bestätigen Zusammenhang zwischen strategischer Personalentwicklung und Unternehmensperformance Talent Management wirkt München, 31. Oktober 2007. Systematische Maßnahmen

Mehr

Herzlich willkommen im Institut der deutschen Wirtschaft Köln! EXIST-ING Auftaktveranstaltung Köln, 11.9.2012

Herzlich willkommen im Institut der deutschen Wirtschaft Köln! EXIST-ING Auftaktveranstaltung Köln, 11.9.2012 Herzlich willkommen im Institut der deutschen Wirtschaft Köln! EXIST-ING Auftaktveranstaltung Köln, 11.9.2012 Exzellenz für Unternehmen und Ingenieurinnen Argumente und Instrumente EXIST-ING Auftaktveranstaltung,

Mehr

Aktuelle Kapitalmarktperspektiven

Aktuelle Kapitalmarktperspektiven Aktuelle Kapitalmarktperspektiven Referent: Dr. Jens Ehrhardt Künstlerhaus am Lenbachplatz, 29. Oktober 2015 Dr. Jens Ehrhardt Gruppe Ɩ München Ɩ Frankfurt Ɩ Köln Ɩ Luxemburg Ɩ Zürich Wertentwicklung Indizes

Mehr

Schweizer Leadership Pensions Forum 2014

Schweizer Leadership Pensions Forum 2014 Schweizer Leadership Pensions Forum 2014 Corporate Bonds in welchen Bereichen liegen die attraktivsten Opportunitäten? Michael Klose Head Fixed Income AMB Schweiz Swiss Life Asset Managers 29 Oktober 2014

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Johannes Müller Frankfurt, 13. Januar Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Johannes Müller Frankfurt, 13. Januar Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Johannes Müller Frankfurt, 13. Januar 2014 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung US Notenbank (Fed): Wertpapierkäufe Reduktion der monatlichen Wertpapierkäufe hat begonnen Fed:

Mehr

Tour de Fonds. Die Finanzmarktkrise verändert die Welt: Anlagechancen auf dem Weg zum. Jens Wilhelm Mitglied des Vorstands 18.

Tour de Fonds. Die Finanzmarktkrise verändert die Welt: Anlagechancen auf dem Weg zum. Jens Wilhelm Mitglied des Vorstands 18. Tour de Fonds Die Finanzmarktkrise verändert die Welt: Anlagechancen auf dem Weg zum Neuen Gleichgewicht Jens Wilhelm Mitglied des Vorstands 18. Juli 2009 Frühindikatoren signalisieren wirtschaftliche

Mehr

Werkplatz Schweiz Eine Außenansicht

Werkplatz Schweiz Eine Außenansicht Werkplatz Schweiz Eine Außenansicht SINDEX 2014, 02. September 2014 Professor Dr. Heiner Flassbeck flassbeck-economics.de Alles gut in den Bergen? Arbeitslosigkeit 1 12% 10% 8% 6% 4% 2% 0% Anteil in %

Mehr

Das gute Gefühl, auf Substanz zu bauen. Fidelity Global Dividend Fund

Das gute Gefühl, auf Substanz zu bauen. Fidelity Global Dividend Fund Das gute Gefühl, auf Substanz zu bauen. Fidelity Global Dividend Fund Nur für professionelle Anleger und nicht für Privatkunden bestimmt. Anlegen in solide Aktien mit regelmäßigen Dividenden Regelmäßige

Mehr

Das Leben von Frauen und Männern in Europa (LQVWDWLVWLVFKHV3RUWUlWYRQ)UDXHQXQG 0lQQHUQLQDOOHQ/HEHQVDEVFKQLWWHQ

Das Leben von Frauen und Männern in Europa (LQVWDWLVWLVFKHV3RUWUlWYRQ)UDXHQXQG 0lQQHUQLQDOOHQ/HEHQVDEVFKQLWWHQ 67$7 8. Oktober 2002 Das Leben von Frauen und Männern in Europa (LQVWDWLVWLVFKHV3RUWUlWYRQ)UDXHQXQG 0lQQHUQLQDOOHQ/HEHQVDEVFKQLWWHQ (XURVWDW GDV 6WDWLVWLVFKH $PW GHU (XURSlLVFKHQ *HPHLQVFKDIWHQ LQ /X[HPEXUJ,

Mehr

Charts zur Marktentwicklung. September 2012

Charts zur Marktentwicklung. September 2012 Charts zur Marktentwicklung September 2012 *Die DWS / DB Gruppe ist nach verwaltetem Fondsvermögen der größte deutsche Anbieter von Publikumsfonds. Quelle BVI. Stand 31.07.2012 Nominalzins und Inflationsrate

Mehr

Internationale Aktienmärkte Für die einen ist es eine Kernschmelze des Finanzsektors, für uns eine erstklassige Kaufgelegenheit

Internationale Aktienmärkte Für die einen ist es eine Kernschmelze des Finanzsektors, für uns eine erstklassige Kaufgelegenheit Oktober 2008 Internationale Aktienmärkte Für die einen ist es eine Kernschmelze des Finanzsektors, für uns eine erstklassige Kaufgelegenheit Im März 2007 blickten die Anleger an den Aktienmärkten auf vier

Mehr

Nachhaltigkeitskonferenz 2016. Wie müssen Asset Manager in Zeiten des Klimawandels agieren?

Nachhaltigkeitskonferenz 2016. Wie müssen Asset Manager in Zeiten des Klimawandels agieren? Nachhaltigkeitskonferenz 2016 Wie müssen Asset Manager in Zeiten des Klimawandels agieren? Ingo Speich, Leiter Nachhaltigkeit und Engagement, Union Investment Paradigmenwechsel unausweichlich 2 Gesellschaftliche

Mehr

CrowdDialog 2014. Zusammenarbeit 2.0 24.06.2014. CrowdSourcing! Status Quo - Chancen und Risiken! einer modernen Arbeitgeber-Arbeitnehmer Beziehung

CrowdDialog 2014. Zusammenarbeit 2.0 24.06.2014. CrowdSourcing! Status Quo - Chancen und Risiken! einer modernen Arbeitgeber-Arbeitnehmer Beziehung CrowdSourcing Status Quo - Chancen und Risiken einer modernen Arbeitgeber-Arbeitnehmer Beziehung Zusammenarbeit 2.0 24.06.2014 CrowdDialog 2014 Crowd - Evolution Open - Closed und Crowd - Innovationsprozesse

Mehr

BE FR DE GR IT PT ES Im Verhältnis zur Anzahl aller gelisteten Unternehmen Im Verhältnis zum Umsatz aller gelisteten Unternehmen

BE FR DE GR IT PT ES Im Verhältnis zur Anzahl aller gelisteten Unternehmen Im Verhältnis zum Umsatz aller gelisteten Unternehmen Entwicklung der europäischen börsennotierten Konzerne 2 Die Rentabilität (gemessen an EBIT/ Umsatz) der europäischen nichtfinanziellen börsennotierten Konzerne hat sich zum dritten Mal in Folge leicht

Mehr

Transparenz!? Moderne Beziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern

Transparenz!? Moderne Beziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern Transparenz!? Moderne Beziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern Michael Diegelmann, cometis AG Frankfurt am Main, 25. Februar 2003 Agenda 1. Einleitung 2. Situationsanalyse deutscher Mittelstand

Mehr

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015 Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 215 Patrick Franke Senior Economist Verl, 18.3.215 Geldpolitik seit der Krise 2 Finanzkrise? Schuldenkrise? Konjunkturelle Schwäche?

Mehr

Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel

Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel Im Laufe der nächsten 25 Jahre altert die Bevölkerung der Schweiz in allen Kantonen stark. Mehr als ein Viertel der Bevölkerung wird 2050 voraussichtlich 65 Jahre

Mehr

Frauen in Führungspositionen Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg. Zusammenfassung

Frauen in Führungspositionen Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg. Zusammenfassung Frauen in Führungspositionen Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg Zusammenfassung Frauen in Führungspositionen Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg Zusammenfassung Eine Untersuchung vom Institut

Mehr

Kapitalmarktinformationen

Kapitalmarktinformationen Kapitalmarktinformationen Mit der Holcim Leadership Journey zielt Holcim auf eine Steigerung der Rendite auf dem investierten Kapital. Im Vordergrund stehen eine Verstärkung der Kundenorientierung und

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Johannes Müller Frankfurt, 17. Februar 2014. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Johannes Müller Frankfurt, 17. Februar 2014. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Johannes Müller Frankfurt, 17. Februar 2014 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Aktien Die Langfristperspektive Unternehmensgewinne Unternehmensgewinne USA $ Mrd, log* 00 0

Mehr

Finanzmarktstabilitätsbericht Nr. 9

Finanzmarktstabilitätsbericht Nr. 9 Finanzmarktstabilitätsbericht Nr. 9 Pressekonferenz Direktor Univ. Doz. Dr. Josef Christl Hauptabteilungsdirektor Mag. Andreas Ittner Hauptabteilungsdirektor Dr. Peter Mooslechner 4. Juli 25 www.oenb.at

Mehr

LBBW Multi Global. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: Informationen für 15.01.2015. Fonds in Feinarbeit.

LBBW Multi Global. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: Informationen für 15.01.2015. Fonds in Feinarbeit. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: LBBW Multi Global Diese Informationen sind ausschließlich für professionelle Investoren bestimmt. Keine Weitergabe an Privatkunden! Informationen für

Mehr

Mehr Frauen für den IT-Arbeitsmarkt oder: Wie schaffen wir den Kulturwandel im Hightech-Sektor?

Mehr Frauen für den IT-Arbeitsmarkt oder: Wie schaffen wir den Kulturwandel im Hightech-Sektor? Mehr Frauen für den IT-Arbeitsmarkt oder: Wie schaffen wir den Kulturwandel im Hightech-Sektor? Dr. Stephan Pfisterer, BITKOM e.v. Hamburg, 4. September 2012 Fachkräftemangel bremst das Wachstum Anteil

Mehr

Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS)

Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS) Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS) Standard Life Global Absolute Return Strategies Anlageziel: Angestrebt wird eine Bruttowertentwicklung (vor Abzug der Kosten) von 5 Prozent über dem

Mehr

Bezeichnung Darreichungsform Stärken Zieltierarten Häufigkeit und Art der Anwendung. Clavulanic acid 10 mg. Clavulanic acid 10 mg

Bezeichnung Darreichungsform Stärken Zieltierarten Häufigkeit und Art der Anwendung. Clavulanic acid 10 mg. Clavulanic acid 10 mg Anhang I Liste der Bezeichnungen, der Darreichungsform, der Stärke des Tierarzneimittels, der Zieltierarten, der Art der Anwendung sowie des Antragsstellers/Inhabers der Genehmigung für das Inverkehrbringen

Mehr

GLOBAL INVESTMENT REPORTING. CSAM Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2004

GLOBAL INVESTMENT REPORTING. CSAM Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2004 GLOBAL INVESTMENT REPORTING CSAM Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2004 Performance von Schweizer Pensionskassen auf Basis der Global-Custody-Daten der Credit Suisse Asset Management per 31.3.2004

Mehr

Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden

Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden Vortrag im Rahmen des 5. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft, am 15. November 2013 in Bremen Einwohnerzahlen in Deutschland 1950 bis

Mehr

Rohstoff- und Edelmetallinvestments im aktuellen Kapitalmarktumfeld

Rohstoff- und Edelmetallinvestments im aktuellen Kapitalmarktumfeld Rohstoff- und Edelmetallinvestments im aktuellen Kapitalmarktumfeld WertpapierForum der Kreissparkasse Düsseldorf Düsseldorf, 20. Mai 2014 LBBW Macro and Strategy Research Thorsten Proettel Mai 2014, Landesbank

Mehr

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport Mai 2016

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport Mai 2016 Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport Mai 2016 Hauptszenario 60% Negativszenario 30% Positivszenario 10% Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Die ersten Unternehmensergebnisse der aktuellen

Mehr

STRATEGIE 2015. Frank Appel, Vorstandsvorsitzender Deutsche Post AG 11. März 2009

STRATEGIE 2015. Frank Appel, Vorstandsvorsitzender Deutsche Post AG 11. März 2009 STRATEGIE 2015 Frank Appel, Vorstandsvorsitzender Deutsche Post AG 11. März 2009 EINE HERVORRAGENDE BASIS Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 1 MARKTPOSITION Geschäftsbereich Marktposition

Mehr

Offenlegung gemäß 15a Offenlegungsverordnung per 31. Dezember 2013

Offenlegung gemäß 15a Offenlegungsverordnung per 31. Dezember 2013 2013 Offenlegung gemäß 15a Offenlegungsverordnung per 31. Dezember 2013 Umfassende Präsenz in Zentral- und Osteuropa Österreich Mitarbeiter: 15.659 Filialen: 236 Kunden: 0,9 Mio Filialen: 736 Kunden: 2,5

Mehr

Fidelity Investments International. Mag. Marion Schaflechner Leiterin Vertrieb Österreich / Direktor

Fidelity Investments International. Mag. Marion Schaflechner Leiterin Vertrieb Österreich / Direktor Fidelity Investments International Mag. Marion Schaflechner Leiterin Vertrieb Österreich / Direktor Aktienfonds Nie wieder?? Die letzten 3 Jahre 180 15/10/04 160 140 120 100 80 60 40 2002 2003 2004 MSCI

Mehr

Be the change you want to see

Be the change you want to see Be the change you want to see Erwartungen, Bedürfnisse und Herausforderungen in der Arbeitswelt der Zukunft Zukunftsforum 2015, St. Wolfgang Johanna Hobelsberger-Gruber Agenda Female Shift Verpassen Frauen

Mehr

Diversity Management als Erfolgschance für moderne Unternehmen

Diversity Management als Erfolgschance für moderne Unternehmen Diversity Management als Erfolgschance für moderne Unternehmen Yvonne Seitz, Head Diversity & Family Care AXA Winterthur 28. Juni 2012 Inhalt Was versteht man unter Diversity? Warum muss man sich mit Diversity

Mehr

Welche Renditeerwartungen erfüllen sich langfristig mit einem nachhaltigen Portfolio?

Welche Renditeerwartungen erfüllen sich langfristig mit einem nachhaltigen Portfolio? Welche Renditeerwartungen erfüllen sich langfristig mit einem nachhaltigen Portfolio? Studie von HVB & oekom research zur Performance von Best-in-Class-Portfolien München, September 2007 Gliederung Zielsetzung

Mehr

Weiblich und weltoffen: Frauenleben international

Weiblich und weltoffen: Frauenleben international Weiblich und weltoffen: Frauenleben international Zahlen Daten Fakten Eine Veranstaltung von: B.F.B.M. Bundesverband der Frau in Business und Management e.v. Handelskammer Hamburg Industrie- und Handelskammer

Mehr

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Wien, April 2014 Status quo in Österreich Ca. 1/3 der befragten österreichischen Unternehmen haben bereits Interimsmanager beauftragt. Jene Unternehmen,

Mehr

Relative Ideen-Stärke

Relative Ideen-Stärke dib-report 2008 Relative Ideen-Stärke Eine Analyse für Continental AG Relative Ideen-Stärke Die Relative Ideen-Stärke zeigt die Performance des Ideenmanagements Ihres Unternehmens im Vergleich zum Benchmark.

Mehr

Intelligente Energie Europa 2007-2013

Intelligente Energie Europa 2007-2013 PTJ Intelligente Energie Europa 2007-2013 Ergebnisse der Projektförderung Ute Roewer Mai 2015 Beteiligung deutscher Partner an IEE An den Aufrufen des Programms Intelligente Energie Europa (IEE) einem

Mehr

Demographische Alterung und deren Auswirkungen auf die Gesundheitskosten

Demographische Alterung und deren Auswirkungen auf die Gesundheitskosten Demographische Alterung und deren Auswirkungen auf die Gesundheitskosten 1. Problematik der demographischen Alterung Die Schweiz ist wie die meisten modernen Industrie- und Dienstleistungsstaaten geprägt

Mehr

VIG Erfolgreicher Player in CEE. Unternehmenspräsentation. Börse Express Roadshow, 19. September 2011

VIG Erfolgreicher Player in CEE. Unternehmenspräsentation. Börse Express Roadshow, 19. September 2011 VIG Erfolgreicher Player in CEE Unternehmenspräsentation Börse Express Roadshow, 19. September 2011 Die Vienna Insurance Group ist in 24 Ländern Europas tätig notiert an der Wiener und Prager Börse betreibt

Mehr

Deutsche Bank Dr. Josef Ackermann Vorsitzender des Vorstands. Frankfurt, 29. Mai 2008

Deutsche Bank Dr. Josef Ackermann Vorsitzender des Vorstands. Frankfurt, 29. Mai 2008 Deutsche Bank Dr. Josef Ackermann Vorsitzender des Vorstands Frankfurt, 29. Mai 2008 Schwieriges Marktumfeld seit dem 2. Halbjahr 2007 Erhöhte Unsicherheit auf den Kreditmärkten 700 130 Auswirkungen auf

Mehr

übersicht! Mit ʻResponsibility Ratingsʻ " Zu mehr Nachhaltigkeit" " " CSC Jahrestagung" Frankfurt, 18. Januar 2013! !

übersicht! Mit ʻResponsibility Ratingsʻ  Zu mehr Nachhaltigkeit   CSC Jahrestagung Frankfurt, 18. Januar 2013! ! übersicht Struktur:" Mit ʻResponsibility Ratingsʻ " Zu mehr Nachhaltigkeit" " " CSC Jahrestagung" Frankfurt, 18. Januar 2013 " " - Hintergrund oekom research" - oekom Corporate Rating" - "Motive und Auswirkungen

Mehr

Dipl. Ing. Jörg Trippe. Wie ist die Energiewende ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll zu meistern? Vortrag am 15.05.2013 im Bürgersaal Malsch

Dipl. Ing. Jörg Trippe. Wie ist die Energiewende ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll zu meistern? Vortrag am 15.05.2013 im Bürgersaal Malsch Dipl. Ing. Jörg Trippe Wie ist die Energiewende ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll zu meistern? Vortrag am 15.05.2013 im Bürgersaal Malsch Klimaschutz Anteil Deutschlands an der weltweiten CO2 - Emission:

Mehr

Entsprechenserklärung: Berichtsjahr Berichtsstandard Kontakt

Entsprechenserklärung: Berichtsjahr Berichtsstandard Kontakt Entsprechenserklärung: Berichtsjahr Berichtsstandard Kontakt Strategische Analyse 1. Das Unternehmen legt offen, wie es für seine wesentlichen Aktivitäten die Chancen und Risiken im Hinblick auf eine nachhaltige

Mehr

Auf den Spuren von Warren Buffett - Anekdoten und Wissenswertes

Auf den Spuren von Warren Buffett - Anekdoten und Wissenswertes Auf den Spuren von Warren Buffett - Anekdoten und Wissenswertes Michael Keppler, Keppler Asset Managment Inc., New York Klaus Hager, Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH Michael Keppler Seit 1995

Mehr

Cash und was dann!? Null Zinsen, aber trotzdem Rendite?

Cash und was dann!? Null Zinsen, aber trotzdem Rendite? Cash und was dann!? Null Zinsen, aber trotzdem Rendite? Unternehmensnachfolge Traunstein, den 18. März 2015 Aktuell» Der positive Performancebeitrag der Rentenmärkte hat sich im neuen Jahr nicht fortgesetzt.

Mehr

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011 TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011 Unternehmen Umsatz in Deutschland in Mio. Euro Mitarbeiterzahl in Deutschland 2011 2010 2011 2010 2011 2010 1 McKinsey & Company Inc., Düsseldorf

Mehr

PICTET BVG 2005 Die neue Index Familie für Schweizer Pensionskassen

PICTET BVG 2005 Die neue Index Familie für Schweizer Pensionskassen PICTET BVG 2005 Die neue Index Familie für Schweizer Pensionskassen Roger Buehler Performance Attribution Roundtable Januar 2006 Zürich Überblick Die Grundsätze für die neuen BVG 2005 Indizes Was ändert

Mehr

M+E-Materialien. Frauen in Führungspositionen in der M+E-Industrie

M+E-Materialien. Frauen in Führungspositionen in der M+E-Industrie M+E-Materialien Frauen in Führungspositionen in der M+E-Industrie Ergebnisse einer Unternehmensbefragung im April/Mai 2011 2011 Arbeitgeberverband Gesamtmetall Postfach 06 02 49 10052 Berlin www.gesamtmetall.de

Mehr

Flash Eurobarometer 345 ZUGÄNGLICHKEIT ZUSAMMENFASSUNG

Flash Eurobarometer 345 ZUGÄNGLICHKEIT ZUSAMMENFASSUNG Flash Eurobarometer 345 ZUGÄNGLICHKEIT ZUSAMMENFASSUNG Befragung: März 2012 Veröffentlichung: Dezember 2012 Diese Umfrage wurde von der Europäischen Kommission, Generaldirektion Justiz in Auftrag gegeben

Mehr

Marktbericht. Johannes Müller 11. April 2016. Bei dieser Information handelt es sich um Werbung

Marktbericht. Johannes Müller 11. April 2016. Bei dieser Information handelt es sich um Werbung Marktbericht Johannes Müller 11. April 2016 Bei dieser Information handelt es sich um Werbung Aktienmarkt Revisionen der Prognosen 1 für Unternehmensgewinne im ersten Quartal Aktienmarkt USA: S&P 500 2

Mehr

in Thüringen bis 2020 Die Entwicklung der Erwerbspersonenzahl Die Entwicklung der Erwerbspersonen in Thüringen bis 2020

in Thüringen bis 2020 Die Entwicklung der Erwerbspersonenzahl Die Entwicklung der Erwerbspersonen in Thüringen bis 2020 Die Entwicklung der Erwerbspersonen in Thüringen bis 22 Die Entwicklung der Erwerbspersonenzahl in Thüringen bis 22 Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der Entwicklung des Erwerbspersonenpotentials

Mehr

Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent.

Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent. Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent. Ebenfalls enttäuschend entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie erhöhten sich im ersten

Mehr

Lyxor ETFs auf MSCI World Sektor Indizes Weltweite Chancen durch Sektorallokation

Lyxor ETFs auf MSCI World Sektor Indizes Weltweite Chancen durch Sektorallokation Lyxor ETFs auf MSCI World Sektor Indizes Weltweite Chancen durch Sektorallokation Lyxor ETFs Deutschland & Österreich Heike Fürpaß-Peter Marie Keil-Mouy Folie 1 1. Von Sektor- und Länderallokation profitieren

Mehr

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016 Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016 Hauptszenario 60% Negativszenario 30% Positivszenario 10% Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Wachstumsverlangsamung in China sorgt für

Mehr