Wie Weiter nach der beruflichen Grundbildung?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wie Weiter nach der beruflichen Grundbildung?"

Transkript

1 Wie Weiter nach der beruflichen Grundbildung?

2 Ihre Lehrzeit ist bald zu Ende. Haben Sie sich schon Gedanken gemacht, wie es weitergehen soll? Ihnen stehen viele Türenoffen. Wichtig ist, dasssie Ihrenächsten Schritte rechtzeitig planen. Vielleicht wollen Sie eine weiterführende Schule besuchen? Oder erst einmal in Ihrem gelernten Beruf arbeiten? Vielleicht wissen Sie noch nicht genau, wie es weitergehen soll und möchten eine Auszeit sinnvoll gestalten? Oder Sie werden unfreiwillig arbeitslos, weil Sie nicht auf Anhieb eine Stelle finden? Diese Broschüre zeigt Ihnen in kurzer Form verschiedene Wege auf, die Sie nach der beruflichen Grundbildung gehen können und macht Sie auf wichtige Punkte aufmerksam, die Sie bei Ihrer Planung beachten sollten. Links zuden jeweiligen Themen und ein Literaturverzeichnis schlagen Ihnen die Brücke zuweiterführenden Informationen. 03 Wie finde ich eine Arbeitsstelle? 07 Wie geht esweiter, wenn ich keine Stelle finde? 11 Wie kann ich mich weiterbilden? 15 Wie gestalte ich eine Auszeit sinnvoll? 17 Denken Sie daran, dass Sie 19 Literaturhinweise 2

3 Wie finde ich eine ArbeitSSteLLe? im Lehrbetrieb nachfragen Manchmal liegt die Lösung nahe. Fragen Sie bei Ihrem Lehrbetrieb nach, ob er Sie weiter beschäftigt oder ob Sie ein Berufspraktikum absolvieren können, um Berufserfahrung zu sammeln. Gerade in Zeiten, in denen der Arbeitsmarkt ausgetrocknetist,ist es für Lehrabgänger/innen schwieriger eine Stelle zu bekommen. Beachten Sie,dassder Lehrvertrag automatisch nach Ablauf der beruflichen Grundbildung endet. Falls Sie im Lehrbetrieb weiter arbeiten, empfiehlt es sich, einen schriftlichen Arbeitsvertrag abzuschliessen. beziehungen nutzen Niemand siehtihnen an, dasssie eine Stelle suchen. Sagen Sieesallen Leuten, die Sie aus Ihrem privaten und beruflichen Umfeld kennen, wie Verwandte, Freunde, Arbeitskolleginnen und -kollegen, Lieferanten und Kunden. Nutzen Sie den Vorteil, dass Sie diese Personen bereits kennen. Und denken Sie auch daran, dass längst nicht jede freie Stelle ausgeschrieben wird. Stelleninserate lesen Stelleninserate erscheinen einerseits in Tages- und Wochenzeitungen sowie in Fachzeitschriften. Lesen Sie diese regelmässig. Oft bieten die Zeitungen auch einen Stellenmarkt auf ihrer Homepage an. Andererseits werden täglich neue Inserate auf den Internet-Stellenportalen aufgeschaltet.dort können Sie mittels Suchkriterien nach geeignetenstellen suchen und sich zum Teil per direkt bewerben. Firmen und öffentliche Institutionen schalten ihre offenen Stellen meist auch auf ihrer eigenen Internetseite auf. Schauen Sie bei infrage kommenden Arbeitgebenden immer wieder nach. 3

4 eigenes Profil auf internetplattformen eintragen Nutzen Sie auch das webbasierte Networking und tragen Sie von sich ein umfassendes Profil bei einschlägigen Internetplattformen ein. Sie machen damit andere auf Ihre Stellensuche aufmerksam. Sich spontan bewerben Wenn Sie beabsichtigen, sich bei einer Firma spontan zu bewerben, sollten Sie einige Punktebeachten: Wenden Sie sich immer an eine Ansprechperson. Vielleicht kennen Sie jemanden in dieser Firma. Wenn nicht, erkundigen Sie sich, an wen Sie die Bewerbung richten sollen. Ihre spontane Bewerbung sollten Sie nicht zuumfangreich abfassen, jedoch darauf hinweisen, dass Sie gerne weitere Unterlagen zustellen. Wichtig ist auch, dass Sie im Bewerbungsschreiben begründen, weshalbsie sich bei dieser Firma spontan bewerben. Stellenvermittlungsbüros beauftragen Stellenvermittlungsbüros vermitteln zwischen Stellensuchenden und Firmen, die eine freie Stelle zu besetzen haben. Kommt eszueiner Anstellung, bezahlt die Firma eine Gebühr. Für Sie als Stellensuchende/n ist die Vermittlung gratis. eine StelleimAusland suchen Sie möchten für eine bestimmte Zeit im Ausland arbeiten? Oder Sie tragen sich sogar mit dem Gedanken auszuwandern? Dank der bilateralen Abkommen zwischen der Schweiz und der EU ist esfür Schweizer 4

5 Staatsangehörige, zumindest was die EU- und EFTA-Länder angeht, viel einfacher geworden. Informieren Sie sich auf der Internetseitedes Bundesamtsfür Migration über Auslandaufenthalte und Auswanderung weltweit. Sich bewerben Erkundigen Sie sich im Vorfeld einer Bewerbung,was für Unterlagen verlangt werden und ob Sie die Bewerbung elektronisch oder auf Papier schicken sollen. AchtenSie auf eine ansprechende Präsentation und eine fehlerfrei und saubere Gestaltung. Werden keine speziellen Dokumente verlangt, sind mit einem Bewerbungsdossier heute inder Regel folgende Unterlagen gemeint: Ein Bewerbungsschreiben, ein lückenloser Lebenslauf,Kopien Ihrer Ausbildungs-und Arbeitszeugnisse und eine Liste mit Referenzadressen. Möglich istauch, die Referenzadressen erst beim Vorstellungsgespräch mitzubringen. Werden Sie an ein Vorstellungsgespräch eingeladen, zeigt dies, dass Sie mit Ihrer Bewerbung einen positiven Eindruck hinterlassen haben. Bestätigen Sie diesen Eindruck! Wichtig ist, dass Sie sich auf das Vorstellungsgespräch gut vorbereiten, pünktlich und in sauberer Kleidung erscheinen und am Gespräch selber Interesse an der Firma und der zu besetzenden Stelle zeigen. Umfassende Informationen zu den Themen Bewerbung und Vorstellungsgespräch geben Ihnen die auf der nächsten Seite aufgeführten Links. Literaturhinweise finden Sie hinten indieser Broschüre. 5

6 LinKS Tipps zur Stellensuche: >Laufbahn >Stellensuche Linklisten von Presse, Radio und Fernsehen, Schweiz und weltweit: Links zuinternet-stellenportalen: Bewerbungsplattform des KVSchweiz für Lehrabgänger/innen: Networking-Plattformen: Tipps zur Bewerbung: >Auf Jobsuche >bewerbungstipps >Laufbahn >Stellensuche >bewerbung Stellenvermittlung: Infoseite vom Bundesamt für Migration: Infos zum Thema Arbeiten im Ausland: Europäische Arbeitsvermittlung: 6

7 Wie Geht es Weiter, Wenn ich Keine SteLLe finde? beim ravmelden Nach Ende der beruflichen Grundbildung haben Sie Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung. Melden Sie sich möglichstrasch beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) oder bei der Gemeinde Ihres Wohnsitzes. Das RAV unterstützt Sie bei der Suche nach einer Stelle. Den tag strukturieren Arbeitslosigkeit kann sehr entmutigend sein, vor allem wenn sie über längere Zeit dauert. Sollte esbei Ihnen zu dieser unfreiwilligen Auszeit kommen, istessehr wichtig,dasssie sich vonanfang an den Tagesablauf planen und diese Tagesstruktur konsequent einhalten. Achten Sie auch darauf, dass Sie Ihre Aktivitäten zielgerichtet auf den Berufseinstieg wählen. Auf einarbeitungszuschüsse aufmerksam machen Wenn Sie beim RAV arbeitslos gemeldet sind, kann ein Arbeitgebender für Sie einen so genannten Einarbeitungszuschussbeantragen. Diese werden ausbezahlt,falls Sie eine spezifische Einarbeitung in einsachgebietbenötigen, um das erwarteteleistungsniveau zu erreichen. Machen Sie interessierte Arbeitgebende bei Ihrem Bewerbungsgespräch auf diesen Zuschuss aufmerksam. 7

8 ein Praktikum im in- oder Ausland absolvieren Ein Praktikum kann Ihnen zur nötigen Berufserfahrung verhelfen, um nachher eine Arbeitsstelle zu finden. Informieren Sie sich jedoch genau, was die jeweilige Praktikumsstelle zu bieten hat. Denn bei einem Praktikum bestehtdie Gefahr,dassman als günstige Arbeitskraft eingesetzt wird. eine temporäreoder befristete Stelleannehmen Auch bei einer temporären oder einer befristetenanstellung sammeln Sie Berufserfahrung und erhöhen somit Ihre Chancen, anschliessend eine unbefristete Arbeitsstelle zu finden. Manchmal wirdsogar die temporäreoder befristete Stelle in eine festestelleumgewandelt. Eine Anstellung auf eine festgelegte Zeit kann auch sinnvoll sein, wenn Sie zum Beispiel noch eine Weiterbildung oder einen Sprachaufenthalt planen. Als freelancer/in arbeiten Als freier Mitarbeiter oder Freelancerin führen Sie für ein Unternehmen Aufträge aus oder betreuen Projekte, ohne dabei wie Arbeitnehmende in das Unternehmen eingegliedert zu sein. Dies hat den Vorteil, dass Sie sich nur für die Dauer dieses Projektes verpflichten und trotzdem Berufserfahrung sammeln können. Aber als Freelancer/in erhalten Sie ausschliesslich ein vertraglich vereinbartes Entgelt.Davonmüssen Sie die Lohnnebenkostenund Versicherungen selbst zahlen. 8

9 eine eigene firma gründen Sie möchten sich selbstständig machen und Ihre eigene Firma gründen? Wenn Sie gute Geschäftsideen haben und damit eine Marktchancesehen, lohntessich, die Idee deseigenen Unternehmens zu prüfen. Es gibtheuteviele erfolgreiche Jungunternehmer/innen! Ein wichtiger Schrittauf dem Weg zur Gründung ist das Verfassen eines Businessplans. Diesen sollten Sie auch von einer externen Fachperson beurteilen lassen. Sich beruflich neuorientieren Istbei Ihnen nach einer erfolglosen Stellensuche dieüberzeugung gereift, dasssie sich beruflich neu orientieren möchten? Vielleicht haben Sie auch schon konkrete Ideen. Orientieren Sie sich bei der kantonalen Berufsberatungsstelle über die Möglichkeiten. 9

10 LinKS Internetseite für Stellensuchende vom SECO und den RAV: Informationen zu Einarbeitungszuschüssen: >Arbeitslos, was tun? > Arbeitsmarktliche Massnahmen >einarbeitungszuschüsse Infoseite vom Bundesamt für Migration: Infos zum Thema Auslandaufenthalt und Auslandpraktika: Plattform des Kantons Zürich für Firmengründungen: Das Portal für Laufbahnfragen: >Laufbahn Adressen der kantonalen Berufsberatungsstellen: 10

11 Wie KAnn ich Mich WeiterbiLDen? eine zweite berufliche Grundbildung anhängen Sie haben eine berufliche Grundbildung abgeschlossen und möchten ineinem anderen Beruf oder in einer anderen Fachrichtung im gleichen Berufsfeld eine weitere Lehre absolvieren? Klären Sie beim zuständigen kantonalen Berufsbildungsamt ab, ob Sie dank Ihrer Kenntnisse, die Sie aus Ihrer ersten Ausbildung mitbringen, die Lehrzeit verkürzen oder sich von gewissen Fächern in der Berufsfachschule dispensieren lassen können. Die berufsmaturität nachholen Sie haben die berufliche Grundbildung mit dem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis abgeschlossen? Dann können Sie die Berufsmaturität berufsbegleitend oder in einem Vollzeitstudium nachholen. Die konkreten Aufnahmebedingungen und das Aufnahmeverfahren sind nichtüberall gleich. Informieren Sie sich beim kantonalen Berufsbildungsamt. eine höherefachschule besuchen Sie möchteneine Weiterbildung absolvieren, dieauf dem Wissen Ihrer abgeschlossenen beruflichen Grundbildung aufbaut und einen hohen Praxisbezug hat? Dann sollten Sie die Lehrgänge an den höheren Fachschulen näher anschauen. Eine höhere Fachschule kann Vollzeit oder berufsbegleitend besucht werden. Die Absolventinnen und Absolventen erhalten ein eidgenössisch anerkanntes Diplom. 11

12 Das berufsbildungssystem der Schweiz HÖHERE BERUFSBILDUNG HOCHSCHULSTUFE Eidg. Berufs- und höhere Fachprüfungen Höhere Fachschulen Fachhochschulen Universitäten und ETH Berufsorientierte Weiterbildung Eidgenössisches Berufsattest (2 Jahre) Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (3 oder 4 Jahre) Berufsmaturität Gymnasiale Maturität Allgemein bildende Schulen TERTIÄRSTUFE SEKUNDÄRSTUFE II Berufliche Grundbildung Brückenangebote Obligatorische Schulzeit direkter Zugang Zusatzqualifikationen erforderlich Quelle Grafik: BBT 12

13 An einer fachhochschule studieren Falls Sie Ihre berufliche Grundbildung mit Berufsmaturität abgeschlossen haben, werden Sie an den Fachhochschulen für ein Studium zugelassen. Je nach Studienrichtung kann es sein, dass Sie ein zusätzliches Aufnahmeverfahren durchlaufen müssen. Informieren Sie sich bei der jeweiligen Fachhochschule. An einer Universität oder an der eth studieren Dies ist heute mit der Berufsmaturitätmöglich! Sie müssen aber eine Ergänzungsprüfung in Allgemeinbildung, einesogenannte Passerellenprüfungablegen. DasnötigeWissenhierzukönnenSie sich in einem Vorbereitungskurs aneignen, der in der Regel zwei Semester dauert. Die gymnasiale Maturitätnachholen Die gymnasiale Maturitätgewährt Ihnen den direkten Zugang zum Studium an den Schweizer Universitätenund den eidgenössischen technischen Hochschulen sowie den Fachhochschulen. Die gymnasiale Maturität auf dem zweiten Bildungsweg wird von verschiedenen privaten und öffentlichen Schulen angeboten. Die Zulassung ist sehr unterschiedlich geregelt. eine Kaderausbildung bei der Schweizer Armee absolvieren Eine militärische Kaderlaufbahn ermöglicht esihnen, Führungserfahrungen zu sammeln und Ihre persönlichen Kompetenzen zu erweitern. Auch bestehtdie Möglichkeit,imRahmen der militärischen Kaderausbildung zivil anerkannte Zertifikate zu erreichen. Dies kommt Ihnen später auf dem Arbeitsmarkt zugute. Zudem kann die Kaderausbildung auch aus finanzieller Sicht interessant sein. 13

14 Sich in Kursen weiterbilden Es mussnichtimmer ein eidgenössischer Abschluss sein! Sie bilden sich auch beruflich weiter,indem Sie Kurse belegen, wie zum BeispielinInformatik,Fremdsprachen oder kaufmännischen Grundlagen, Fachlektüre lesen oder ein neues Computerprogramm anwenden. 14 LinKS Übersicht über die Weiterbildungsmöglichkeiten einzelner Berufe: Infos und Kursangebote zur Passerellenprüfung: Infos zur Berufsmaturität und gymnasialen Maturität auf dem zweiten Bildungsweg: >Laufbahn >tipps für die Laufbahnplanung > Matura oder berufsmatura nachholen Adressen der kantonalen Berufsbildungsämter und Berufsberatungsstellen: Adressen und Studienrichtungen aller Fachhochschulen: Übersicht über die Bildungsgänge der höheren Fachschulen: >themen > berufsbildung >höhere berufsbildung> höhere fachschulen Infos rund um den Militärdienst: >themen von Abis Z>rekrutierung oder Weitermachen Datenbank aller Weiterbildungsangebote WAB: >Laufbahn > Weiterbildungsangebote (WAb)

15 Wie GeStALte ich eine AUSZeit SinnVoLL? eine fremdsprache lernen Sie möchten eine Fremdsprache souverän beherrschen und auch beruflich einsetzen? Dann planen Sie am besten einen Sprachaufenthalt. Dies hat gegenüber dem Schul- oder Selbstunterricht zuhause den Vorteil, dass Sie die fremde Sprache im Alltag erleben. Auf der ganzen Welt gibt es unzählige Sprachschulen. Achten Sie darauf, dass Sie, wenn immer möglich ein Sprachdiplom oder ein Zertifikat erwerben können, und vergleichen Sie die unterschiedlichen Angebote bezüglich Kosten und Nutzen. Sich persönlich weiterbilden Eine Weiterbildung muss nicht immer direkt an das berufliche Weiterkommen gebunden sein. Auch ein Kurs in Lebenshilfe, Yoga oder Segeln kann Sieweiter bringen. Sie lernen neue Leutekennen und entdecken an sich neue Interessen und Fähigkeiten. Oftwirdman sich während einer solchen Auszeit klar darüber, wie es beruflich weitergehen soll. freiwilligenarbeit leisten Freiwilligenarbeit oder ein Sozialeinsatz kann sehr bereichernd sein. Esbringt Sie mit Menschen und Kulturen zusammen, denen Sie sonst nie begegnen würden. Freiwilligenarbeit kann in verschiedenen Organisationen und auf der ganzen Welt verrichtet werden. Vergessen Sie nicht, Ihre geleistete Freiwilligenarbeit durch ein Arbeitszeugnis bestätigen zu lassen. 15

16 Militärdienst am Stück leisten(durchdiener) Als junger Wehrpflichtiger bietet Ihnen die Schweizer Armee die Möglichkeit, den Militärdienst aneinem Stück zu absolvieren. Weil Sie nach diesen zehn MonatenDienstzukeinem Wiederholungskurs (WK) mehr aufgeboten werden, können Sie anschliessend Ihre persönliche und berufliche Zukunft frei planen. 16 LinKS Datenbank für Sprachaufenthalte /Vermittler von Sprachaufenthalten: Auslandaufenthalt in einem Austauschprogramm: Persönliche und berufliche Weiterbildungsangebote: >Laufbahn >Weiterbildungsangebote (WAb) Anbieter von Sozialeinsätzen: Infos zum Thema Durchdiener:

17 DenKen Sie DArAn, DASS Sie Anspruch auf ein Lehrzeugnis vom Lehrbetrieb haben. Der Lehrbetrieb ist verpflichtet, Ihnen am Ende der beruflichen Grundbildung ein Lehrzeugnis auszustellen, dass die erforderlichen Angaben über die erlernte Berufstätigkeit und die Dauer der Ausbildung enthält. Zudem können Sie vom Lehrbetrieb verlangen, in Ihrem Zeugnis Aussagen über Ihre Fähigkeiten, Ihre Leistungen und Ihr Verhalten zu machen. ihren Versicherungsschutz überprüfen, fallssie nach der beruflichen Grundbildung keine Stelle antreten. Falls Sie einen Auslandaufenthalt oder eine andereauszeit planen, sollten Sie Ihren Versicherungsschutz für Unfall,Krankheit, AHV und Mutterschaft sowie Ihre Privathaftpflichtversicherung überprüfen. Den Versicherungsschutz durch die Unfallversicherung Ihres Lehrbetriebs können Sie innerhalbeinesmonats nach Beendigung Ihrer beruflichen Grundbildung mit einer so genannten Abredeversicherung um maximal 180 Tage verlängern. vielleicht Anspruch auf Stipendien haben. Wenn Ihnen nach Ende der beruflichen Grundbildung das Geld für eine weitere Ausbildung fehlt, lohnt es sich bei der kantonalen Stipendienstelle abzuklären, ob Sie Anspruch auf eine Unterstützung haben. 17

18 die Abschlussprüfung wiederholen können. Sie haben die Abschlussprüfung nicht auf Anhieb bestanden? Dann sollten Sie sich unbedingt eine zweite Chance geben. Die Prüfungswiederholungen finden in der Regel im Rahmen der nächsten ordentlichen Abschlussprüfungen statt. Informieren Sie sich beim kantonalen Berufsbildungsamt. 18 LinKS Tipps zur Finanzierung der Weiterbildung: >Laufbahn > tipps zur Laufbahnplanung >finanzierung der Weiterbildung Informationen rund um das Stipendienwesen und Adressen der kantonalen Stipendienstellen: Adressen der kantonalen Berufsbildungsämter und Berufsberatungsstellen:

19 LiterAtUrhinWeiSe Detailbeschrieb und Bestellmöglichkeit der nachfolgenden Medien finden Sie unter: >Laufbahn- und Karriereplanung Laufbahngestaltung Berufslernende erfolgreich unterwegs (Das S&B Concept), 2008 Checkliste zur Beurteilung von Lehrgängen und Kursen, 2008 Die andere Laufbahn, Ausgabe 2007 Flexibel arbeiten: Temporär, Teilzeit, Freelance (Beobachter-Ratgeber), 2007 Ich mache mich selbständig (Beobachter-Ratgeber), 2008 Profil+, Ausgabe 2007 Sprachdiplome und Prüfungen Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch, (2003, 2005, 2006) Das Stipendienhandbuch, 2010 Übergang_2, 2007 Stellensuche, bewerbung Arbeitslos: wie weiter? (Das S+B Concept), 2005 Die perfekte Bewerbungsmappe, 2007 Erfolgreich bewerben, 2009 Erfolgreiche Stellensuche, 2002 Job weg? So geht esweiter (Beobachter-Ratgeber), 2009 Laufbahngestaltung, Stellensuche, be-werbung, 2007 Stellensuche mit Erfolg (Beobachter-Ratgeber), 2008 bildung und Arbeit im Ausland Ab ins Ausland (Beobachter-Ratgeber), 2006 Die Auslandreise 2009, 2009 Jobben Weltweit Arbeiten, Helfen, Lernen,

20 impressum 1. Auflage SDBB, Bern. Alle Rechte vorbehalten. herausgeber Schweizerisches Dienstleistungszentrum Berufsbildung Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung SDBB, Bern Projektleitung, recherche und texte Regula Luginbühl, SDBB fachlektorat SDBB-Subkommission Laufbahn, SDBB-Subkommission Berufsbildung Grafik Roland Müller, SDBB Gestaltung und Druck Cavelti AG Druck und Media, 9001 Gossau Vertrieb und Kundendienst SDBB Versandbuchhandlung, Zürichstrasse 98, 8600 Dübendorf Telefon , Fax , Artikelnummer LO (Bund à20exemplare) Einzelexemplare können unter kostenlos heruntergeladen werden. Verlag SDBB Verlag, Mit Unterstützung des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT. Wir danken allen beteiligten Personen und Firmen herzlich für ihre Mitarbeit.

Der Start ins Berufsleben

Der Start ins Berufsleben Der Start ins Berufsleben Wer sucht, der findet. Haben Sie soeben Ihre Ausbildung abgeschlossen oder stehen Sie kurz davor und suchen eine Stelle? Hier finden Sie einige Tipps für die Stellensuche sowie

Mehr

Lehre und dann? Leitfaden zur Laufbahnplanung

Lehre und dann? Leitfaden zur Laufbahnplanung Lehre und dann? Leitfaden zur Laufbahnplanung Sie sind in einer Lehre, in einer Fachmittelschule oder in der Wirtschaftsmittelschule, stehen kurz vor dem Abschluss oder haben die Lehrabschlussprüfung bereits

Mehr

Lehre abgeschlossen - wie weiter?

Lehre abgeschlossen - wie weiter? Lehre abgeschlossen - wie weiter? 2 Berufs- und Studienberatung Nidwalden Berufs- und Weiterbildungsberatung Obwalden Regionales Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) Obwalden Nidwalden INHALT Einleitung 1

Mehr

Merkblatt 06.1. Qualifikationsverfahren für Erwachsene Kaufleute Basisbildung und Kaufleute erweiterte Grundbildung

Merkblatt 06.1. Qualifikationsverfahren für Erwachsene Kaufleute Basisbildung und Kaufleute erweiterte Grundbildung Merkblatt 06.1 Qualifikationsverfahren für Erwachsene Kaufleute Basisbildung und Kaufleute erweiterte Grundbildung Wer kann ohne berufliche Grundbildung ein eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) oder ein eidg.

Mehr

Lehrabschluss und was machst du nachher? Hast du s im Griff?

Lehrabschluss und was machst du nachher? Hast du s im Griff? Lehrabschluss und was machst du nachher? Hast du s im Griff? > informiert sein > aktiv werden > cool bleiben Jetzt etwas tun, damit morgen etwas geht Eine Information der Schweizerischen Konferenz Kaufmännischer

Mehr

Wie weiter nach der Lehre? Informationen: Wege nach der beruflichen Grundbildung

Wie weiter nach der Lehre? Informationen: Wege nach der beruflichen Grundbildung Wie weiter nach der Lehre? Informationen: Wege nach der beruflichen Grundbildung Sie stehen am Ende der beruflichen Grundbildung oder haben die Abschlussprüfung bereits erfolgreich absolviert. Die abgeschlossene

Mehr

Berufsabschlüsse für Erwachsene

Berufsabschlüsse für Erwachsene Berufsabschlüsse für Erwachsene Vier Wege zum eidgenössischen Fähigkeitszeugnis oder zum eidgenössischen Berufsattest Erziehungsdirektion des Kantons Bern Mittelschul- und Berufsbildungsamt MBA Editorial

Mehr

Hast du s im Griff? Lehrabschluss und was machst du nachher? > informiert sein > aktiv werden > cool bleiben. Jetzt etwas tun, damit morgen etwas geht

Hast du s im Griff? Lehrabschluss und was machst du nachher? > informiert sein > aktiv werden > cool bleiben. Jetzt etwas tun, damit morgen etwas geht Lehrabschluss und was machst du nachher? Hast du s im Griff? > informiert sein > aktiv werden > cool bleiben Jetzt etwas tun, damit morgen etwas geht Eine Information der Schweizerischen Konferenz Kaufmännischer

Mehr

Wie weiter nach der Lehre? Informationen: Wege nach der beruflichen Grundbildung

Wie weiter nach der Lehre? Informationen: Wege nach der beruflichen Grundbildung Wie weiter nach der Lehre? Informationen: Wege nach der beruflichen Grundbildung Sie stehen am Ende der beruflichen Grundbildung oder haben die Abschlussprüfung bereits erfolgreich absolviert. Die abgeschlossene

Mehr

Berufsabschlüsse für Erwachsene

Berufsabschlüsse für Erwachsene Berufsabschlüsse für Erwachsene Vier Wege zum eidgenössischen Fähigkeitszeugnis oder zum eidgenössischen Berufsattest Erziehungsdirektion des Kantons Bern Mittelschul- und Berufsbildungsamt MBA Editorial

Mehr

Lernbedürfnisse erkennen Checkliste für Standortbestimmung Bildung planen Das passende Bildungsangebot finden Checkliste für die richtige

Lernbedürfnisse erkennen Checkliste für Standortbestimmung Bildung planen Das passende Bildungsangebot finden Checkliste für die richtige Lernbedürfnisse erkennen Checkliste für Standortbestimmung Bildung planen Das passende Bildungsangebot finden Checkliste für die richtige Weiterbildung Bildungswege Abkürzungen & Co. Bildungssystem der

Mehr

Übersicht über die Internet-Seiten und interaktiven Checks

Übersicht über die Internet-Seiten und interaktiven Checks myberufswahl Sitemap Übersicht über die Internet-Seiten und interaktiven Checks Einstieg Startseite von myberufswahl myberufswahl - Einstiegsseite Links zu Detailinformationen für die Angebote für - Schüler/in

Mehr

Wege an die Uni. Checkliste. Weiterbildungsangebote. Grundlagen. Viele Wege führen an die Uni - und es muss auch nicht immer eine Matura sein!

Wege an die Uni. Checkliste. Weiterbildungsangebote. Grundlagen. Viele Wege führen an die Uni - und es muss auch nicht immer eine Matura sein! Weiterbildungsangebote Checkliste Wege an die Grundlagen Checkliste Viele Wege führen an die - und es muss auch nicht immer eine Matura sein! - bzw. Hochschulzugang mit Matura Schweizer Bürger und Bürgerinnen,

Mehr

Konrad Wirthensohn Geschäftsführer. Bildungslandschaft in der Gebäudeautomation GNI Seminar & Generalversammlung 7. Mai 2015

Konrad Wirthensohn Geschäftsführer. Bildungslandschaft in der Gebäudeautomation GNI Seminar & Generalversammlung 7. Mai 2015 Konrad Wirthensohn Geschäftsführer Bildungslandschaft in der Gebäudeautomation GNI Seminar & Generalversammlung 7. Mai 2015 Unsere Motivation Mai 2015 / 2 Unsere Motivation WEITER WISSEN. Unser Motto steht

Mehr

Gesuch um Vorbescheid für die Zulassung zur eidg. Berufsprüfung für Kommunikationsplanerin/ Kommunikationsplaner. Prüfungsjahr:

Gesuch um Vorbescheid für die Zulassung zur eidg. Berufsprüfung für Kommunikationsplanerin/ Kommunikationsplaner. Prüfungsjahr: Gesuch um Vorbescheid für die Zulassung zur eidg. Berufsprüfung für Kommunikationsplanerin/ Kommunikationsplaner (Prüfungsordnung vom 21. November 2008 Prüfungsjahr: Der Vorbescheid ergeht mit Blick auf

Mehr

Berufslehren im Wandel

Berufslehren im Wandel Berufslehren im Wandel "Berufsbildung International Zug" Neue internationale Berufslehren für Zug Bruno Geiger, Projektleiter International, Amt für Berufsbildung Zug Roger Augsburger, Leiter Ausbildungsberatung,

Mehr

Berufsausbildung oder weiterführende Schule?

Berufsausbildung oder weiterführende Schule? Berufsausbildung oder weiterführende Schule? Attest (Anlehre) Die Grundbildungen mit Berufsattest lösen in den nächsten Jahren die Anlehren ab. Die Attestausbildungen dauern zwei Jahre und führen zu einem

Mehr

Checkliste Das gehört in Ihr Bewerbungsdossier

Checkliste Das gehört in Ihr Bewerbungsdossier Checkliste Das gehört in Ihr Bewerbungsdossier Bewerbungsbrief Sie werden das Interesse des Lesers wecken und ihn dazu ermuntern, auch die weiteren Unterlagen Ihrer Bewerbung zu studieren, wenn Sie sich

Mehr

Einjähriges Praktikum. Schulischer Kompetenznachweis. 3. Ausbildungsjahr mit 3 wöchigem Englandsprachaufenthalt

Einjähriges Praktikum. Schulischer Kompetenznachweis. 3. Ausbildungsjahr mit 3 wöchigem Englandsprachaufenthalt Seite 1 Inhalt Ziele... 3 Ausbildungsstruktur... 4 Lerninhalte... 5 Fächerverteilung... 6 Stundentafel... 7 Sprachaufenthalte... 8 Praxis... 8 Schulische Prüfungen... 9 Betriebliche Prüfungen... 9 Anforderungsprofil...10

Mehr

Für Pflegehelferinnen und Pflegehelfer. Neue Wege in der beruflichen Entwicklung

Für Pflegehelferinnen und Pflegehelfer. Neue Wege in der beruflichen Entwicklung Für Pflegehelferinnen und Pflegehelfer Neue Wege in der beruflichen Entwicklung Ihre Möglichkeiten Für berufserfahrene Pflegehelferinnen und Pflegehelfer gibt es unterschiedliche Wege, um zu einem eidgenössisch

Mehr

LEHRE «BERUFSSPORTLER / BERUFSSPORTLERIN» Informationen zur Karriereplanung

LEHRE «BERUFSSPORTLER / BERUFSSPORTLERIN» Informationen zur Karriereplanung LEHRE «BERUFSSPORTLER / BERUFSSPORTLERIN» Informationen zur Karriereplanung Kontaktadressen Schweizerischer Eishockeyverband Schweizerischer Fussballverband Res Künzi Mario Comisetti 8050 Zürich Worbstrasse

Mehr

Die Chancen der neuen Bildungssystematik Für Ihre Erfahrenen Mitarbeitenden. Damit Sie auch langfristig über genügend Fachpersonal verfügen!

Die Chancen der neuen Bildungssystematik Für Ihre Erfahrenen Mitarbeitenden. Damit Sie auch langfristig über genügend Fachpersonal verfügen! Die Chancen der neuen Bildungssystematik Für Ihre Erfahrenen Mitarbeitenden Damit Sie auch langfristig über genügend Fachpersonal verfügen! Wer Mitarbeitende fördert verbessert die Qualität der eigenen

Mehr

Elternabend 3. Klassen Bezirksschule Mellingen

Elternabend 3. Klassen Bezirksschule Mellingen Elternabend 3. Klassen Bezirksschule Mellingen Berufswahl Berufswahlkonzept Vorwiegend in den 3. Klassen (KLP und D) Gemeinsame Berufserkundungen (kein Schnuppern) Individuelles Schnuppern Informationen

Mehr

Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Fit für die Berufswahl

Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Fit für die Berufswahl Fit für die Berufswahl Mittwoch, Bruno Stoll, Berufs-, Studien- und Laufbahnberater Was lernen wir von der Natur? Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau Eltern-Schülerabend 2 Themen. Die Möglichkeiten

Mehr

Berufsmatura nach der Lehre

Berufsmatura nach der Lehre Berufs- und Weiterbildungszentrum BWZ Grundacherweg 6, 6060 Sarnen Postadresse: Postfach 1164, 6061 Sarnen Tel. 041 666 64 80, Fax 041 666 64 88 bwz@ow.ch, www.bwz-ow.ch Berufsmatura nach der Lehre Vollzeit

Mehr

DIE ARBEITS- LOSENKASSE OCS

DIE ARBEITS- LOSENKASSE OCS DIE ARBEITS- LOSENKASSE OCS IHRE FRAGEN - UNSERE ANTWORTEN www.ocsv.ch 1 WAS SOLL ICH MACHEN, WENN ICH MEINE ARBEIT VERLIERE? Ich wurde entlassen oder mein Vertrag ist beendet Verlieren Sie keine Zeit:

Mehr

Orientierungsschule oder Gymnasium? Informationsbroschüre für Eltern. BKD Amt für Volks- und Mittelschulen Amt für Berufsbildung

Orientierungsschule oder Gymnasium? Informationsbroschüre für Eltern. BKD Amt für Volks- und Mittelschulen Amt für Berufsbildung Orientierungsschule oder Gymnasium? Informationsbroschüre für Eltern BKD Amt für Volks- und Mittelschulen Amt für Berufsbildung Impressum Amt für Volks- und Mittelschulen Obwalden Telefon 041 666 62 47

Mehr

VS, Dienststelle Volksschulbildung Kanton Luzern

VS, Dienststelle Volksschulbildung Kanton Luzern 1 Übertrittsverfahren Primarstufe Sekundarstufe I Übersicht Merkmale Dokumente Ablaufschema Grundlagen für Übertrittsentscheid Grundlagen für Entscheidfindung Handhabung der Zeugnisnoten beim Zuweisungsentscheid

Mehr

Wirtschaftsmittelschule

Wirtschaftsmittelschule Wirtschaftsmittelschule Luzern Wirtschaftsmittelschule Luzern Die Ausbildung an der Wirtschaftsmittelschule Luzern (WML) richtet sich an leistungsbereite und leistungsfähige Schülerinnen und Schüler, die

Mehr

Dok A.HF.030 (HFBF 503) Dat 01.12.2011 Vers 3.0 Status Definitiv Klass öffentlich

Dok A.HF.030 (HFBF 503) Dat 01.12.2011 Vers 3.0 Status Definitiv Klass öffentlich Bildungsgang Bank und Finanz HF auf dem Niveau der höheren Fachschule Reglement über die Zulassung Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) Dok A.HF.030 (HFBF 503) Dat 01.12.2011 Vers 3.0 Status Definitiv

Mehr

Anmeldung Aufnahmeverfahren Sozialpädagogin/Sozialpädagoge HF

Anmeldung Aufnahmeverfahren Sozialpädagogin/Sozialpädagoge HF Anmeldung Aufnahmeverfahren Sozialpädagogin/Sozialpädagoge HF Der Rahmenlehrplan dipl. Sozialpädagogin HF / dipl. Sozialpädagoge HF vom 21. Dezember 2007 verlangt als eine der Zulassungsbedingungen mindestens

Mehr

Entwicklung und Stand der bibliothekarischen Ausbildung in der Schweiz 1

Entwicklung und Stand der bibliothekarischen Ausbildung in der Schweiz 1 Entwicklung und Stand der bibliothekarischen Ausbildung in der Schweiz 1 Josef Wandeler In den vergangenen Jahren ist die Bibliotheksausbildung in der Schweiz grundlegend reorganisiert worden. Die wesentliche

Mehr

Coaching und Laufbahnberatung Kaufmännischer Verband Zürich. Stellenausschreibungen bei Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV)

Coaching und Laufbahnberatung Kaufmännischer Verband Zürich. Stellenausschreibungen bei Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) After School Kit Die Lehre ist abgeschlossen und jetzt? Das Qualifikationsverfahren ist bestanden, die Lehre abgeschlossen. Bevor der Startschuss fürs Berufsleben fällt, stellen sich ein paar entscheidende

Mehr

Anmeldeformular // Studienbeginn September 2014

Anmeldeformular // Studienbeginn September 2014 Anmeldeformular // Studienbeginn September 2014 Einschreibetermin für Kandidatinnen/ Kandidaten mit Schweizer Maturität: 30.04.2014 Einschreibetermin für Kandidatinnen/ Kandidaten mit anderen Diplomen

Mehr

Angebote der BIZ, Zusammenarbeit mit den Asyl-Betreuungsstellen

Angebote der BIZ, Zusammenarbeit mit den Asyl-Betreuungsstellen horizonte Berufsinformationszentren BIZ Angebote der BIZ, Zusammenarbeit mit den Asyl-Betreuungsstellen Kursnachmittag vom 18. September 2009 im BIZ Bern-Mittelland Referentinnen: Monika Lichtsteiner,

Mehr

Neue Internationale Berufslehren

Neue Internationale Berufslehren Neue Internationale Berufslehren "Berufsbildung International Zug" Präsentation bei Glencore International Zug Amt für Berufsbildung, 20. November 2014 1. Um was geht es? 2. Welche Ziele verfolgen wir

Mehr

Für Pflegeassistentinnen und Pflegeassistenten SRK. Neue Wege in der beruflichen Entwicklung

Für Pflegeassistentinnen und Pflegeassistenten SRK. Neue Wege in der beruflichen Entwicklung Für Pflegeassistentinnen und Pflegeassistenten SRK Neue Wege in der beruflichen Entwicklung Möglichkeiten zur Erlangung eines eidgenössischen Abschlusses In Alters- und Pflegeheimen gibt es verschiedene

Mehr

PROFIS BILDEN PROFIS AUS

PROFIS BILDEN PROFIS AUS AUS- UND WEITERBILDEN: EINE LOHNENDE INVESTITION PROFIS BILDEN PROFIS AUS Eine Initiative von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt AUS- UND WEITERBILDEN: EINE LOHNENDE INVESTITION INVESTIEREN

Mehr

Kaufmännische Ausbildungen für Erwachsene

Kaufmännische Ausbildungen für Erwachsene Kaufmännische Ausbildungen für Erwachsene Private Anbieter im Kt. Luzern Bürofachdiplom Handelsdiplom Abschluss als Kaufmann/frau AKAD Profession / Minerva Murbacherstrasse 1 6003 Luzern Selbststudium

Mehr

KAUFMÄNNISCHE BERUFSMATURITÄT NACH DER LEHRE (BM 2) LEHRGANG B BERUFSBEGLEITENDE AUSBILDUNG

KAUFMÄNNISCHE BERUFSMATURITÄT NACH DER LEHRE (BM 2) LEHRGANG B BERUFSBEGLEITENDE AUSBILDUNG KAUFMÄNNISCHE BERUFSMATURITÄT NACH DER LEHRE (BM 2) LEHRGANG B BERUFSBEGLEITENDE AUSBILDUNG Schuljahre 2014/2015 und 2015/2016 Anspruchsvolle Zusatzqualifikation mit vielen Chancen Der Besuch der Kaufmännischen

Mehr

Fachpersonal im Gesundheitswesen gewinnen und fördern durch Nachqualifizierung

Fachpersonal im Gesundheitswesen gewinnen und fördern durch Nachqualifizierung Fachpersonal im Gesundheitswesen gewinnen und fördern durch Nachqualifizierung Donnerstag, 8. Mai 2014 17:15 19:00 Uhr Pädagogische Hochschule Zürich Carla Bühler, Verantwortliche Berufsbegleitender Bildungsgang

Mehr

BM 2 Berufsmaturität für gelernte Berufsleute

BM 2 Berufsmaturität für gelernte Berufsleute Kanton St. Gallen Bildungsdepartement BM 2 Berufsmaturität für gelernte Berufsleute Berufs- und Weiterbildungszentrum Rapperswil-Jona Lust auf mehr? Mehr Befriedigung bei der Arbeit? Mehr Möglichkeiten

Mehr

Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung. Berufswahl - ein Familienprojekt

Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung. Berufswahl - ein Familienprojekt Berufswahl - ein Familienprojekt Themen. Die Berufswahlschritte Tipps für Schüler und Schülerinnen und Eltern Die Möglichkeiten nach der Schule im Überblick Der Berufswahl-Zeitplan Angebote ask! Die Berufslehre

Mehr

Anrechnung von Bildungsleistungen und Berufsabschluss für Erwachsene. Reto Trachsel, 15. Juni 2015

Anrechnung von Bildungsleistungen und Berufsabschluss für Erwachsene. Reto Trachsel, 15. Juni 2015 Anrechnung von Bildungsleistungen und Berufsabschluss für Erwachsene Reto Trachsel, 15. Juni 2015 Das Berufsbildungssystem 2 Die Verbundpartnerschaft 3 Anrechnung von Bildungsleistungen und Berufsabschluss

Mehr

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen Häufig gestellte Fragen Inhaltsverzeichnis A Biografische Voraussetzungen... 3 1. Welche beruflichen Voraussetzungen muss ich erfüllen?... 3 2. Was wird als kaufmännische Berufstätigkeit angerechnet?...

Mehr

Bekleidungsgestalterin/Bekleidungsgestalter Fachrichtung Damenbekleidung

Bekleidungsgestalterin/Bekleidungsgestalter Fachrichtung Damenbekleidung Seite 1 Bekleidungsgestalterin/Bekleidungsgestalter Fachrichtung Damenbekleidung Der Beruf der Bekleidungsgestalterin/des Bekleidungsgestalters ist ein Dienstleistungsberuf, in welchem nebst kreativen

Mehr

Ablauf. Herzlich willkommen auf der Berufsberatung Dielsdorf im. Angebote der Berufsberatung für Jugendliche

Ablauf. Herzlich willkommen auf der Berufsberatung Dielsdorf im. Angebote der Berufsberatung für Jugendliche Ablauf Herzlich willkommen auf der Berufsberatung Dielsdorf im Neugestaltung 3. Sek. Vorstellen des Konzeptes Berufswahlvorbereitung Angebot der Berufsberatung Zusammenarbeit Schule Berufsberatung- Schulsozialarbeit

Mehr

B Kauffrau/Kaufmann EFZ Basis-Grundbildung

B Kauffrau/Kaufmann EFZ Basis-Grundbildung Überblick Berufslehren EFZ Hier finden Sie Informationen zu den folgenden Themenbereichen: 1. Wer ist für welches kaufmännische Ausbildungsprofil geeignet? 2. Ausbildung im Lehrbetrieb 3. Ausbildung an

Mehr

Seite 4 Zwei Abschlüsse alle Möglichkeiten 1. Seite 6 Fünf Ausrichtungen 2. Seite 8 Lektionentafel 3

Seite 4 Zwei Abschlüsse alle Möglichkeiten 1. Seite 6 Fünf Ausrichtungen 2. Seite 8 Lektionentafel 3 Fabrizio K., Maurer «Nachdem ich einen Bauberuf von Grund auf gelernt, bei Hitze und Regen draussen gearbeitet und mit Erfolg abgeschlossen habe, baue ich nun weiter an meiner Karriere. Dafür gehe ich

Mehr

An die Uni ohne gymnasiale Maturität?

An die Uni ohne gymnasiale Maturität? Kurz Info Studien- und Laufbahnberatung An die Uni ohne gymnasiale Maturität? November 2014 Möchten Sie ein Studium an einer Schweizer Universität oder an der Eidgenössisch Technischen Hochschule ergreifen

Mehr

Herzlich Willkommen. zur Weiterbildung

Herzlich Willkommen. zur Weiterbildung Herzlich Willkommen zur Weiterbildung Intensives Eintauchen in das Berufsbildungssystem und zum Input Kommission Umsetzungsvorstellung im eigenen Berufsverband Samstag, 17. Mai 2014 bei GL-Zentrum Oerlikon,

Mehr

Überblick Corporate Health-Ausbildungen. Jürg Studer, Verleger/Dozent, SPEKTRAmedia Leiter Geschäftsstelle SVBGF

Überblick Corporate Health-Ausbildungen. Jürg Studer, Verleger/Dozent, SPEKTRAmedia Leiter Geschäftsstelle SVBGF Überblick Corporate Health-Ausbildungen Jürg Studer, Verleger/Dozent, SPEKTRAmedia Leiter Geschäftsstelle SVBGF 1 Herzlich Willkommen Sie erfahren, wie das Bildungssystem Schweiz aufgebaut ist und welche

Mehr

KAUFMÄNNISCHE BERUFSMATURA BM 2, Vollzeitlehrgang (1 Jahr)

KAUFMÄNNISCHE BERUFSMATURA BM 2, Vollzeitlehrgang (1 Jahr) KAUFMÄNNISCHE BERUFSMATURA BM 2, Vollzeitlehrgang (1 Jahr) Aus Platzgründen und um die Lesbarkeit zu erleichtern, wird im nachstehenden Text für Personenbezeichnungen abwechslungsweise die weibliche und

Mehr

Berufsmatura. Informationsbroschüre

Berufsmatura. Informationsbroschüre Berufsmatura Informationsbroschüre Berufsmatura - öffnet Türen Die Berufsmatura ist in Ergänzung zur Berufslehre ein eigenständiger, anspruchsvoller Bildungsabschluss, der eine Reihe von höheren Bildungswegen

Mehr

Berufsmaturität für gelernte Berufsleute BM II. Vollzeit in nur 1 Jahr!

Berufsmaturität für gelernte Berufsleute BM II. Vollzeit in nur 1 Jahr! Berufsmaturität für gelernte Berufsleute BM II. Vollzeit in nur 1 Jahr! Mehr von Ihrer Ausbildung. www.hkvbs.ch oder 061 295 63 00 M Berufsmaturität: der Schlüssel zur Fachhochschule. Mit der kaufmännischen

Mehr

Nach der obligatorischen Schulzeit. Berufsbildung und weiterführende Schulen

Nach der obligatorischen Schulzeit. Berufsbildung und weiterführende Schulen Nach der obligatorischen Schulzeit Berufsbildung und weiterführende Schulen Berufsbildung und weiterführende Schulen Nach der obligatorischen Schulzeit stehen den jungen Frauen und Männern die unterschiedlichsten

Mehr

Berufsmaturität Technische Berufsmaturität für gelernte Berufsleute

Berufsmaturität Technische Berufsmaturität für gelernte Berufsleute Kanton St. Gallen Bildungsdepartement Berufsmaturität Technische Berufsmaturität für gelernte Berufsleute Berufs- und Weiterbildungszentrum Rapperswil-Jona 2 Die Technische Berufsmaturität nach der abgeschlossenen

Mehr

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem 31. Oktober 2014, Seite 2 31. Oktober 2014, Seite 3 Institut für

Mehr

Cover Mit dem Titel Validierungsverfahren. zum Berufsabschluss. Cover Untertitel zweizeilig Der Erfahrung einen Wert verleihen.

Cover Mit dem Titel Validierungsverfahren. zum Berufsabschluss. Cover Untertitel zweizeilig Der Erfahrung einen Wert verleihen. Cover Mit dem Titel Validierungsverfahren einzeilig zum Berufsabschluss Cover Untertitel zweizeilig Der Erfahrung einen Wert verleihen Ein Zeugnis für Ihre Fähigkeiten Sie sind seit mehreren Jahren berufstätig,

Mehr

Studentcareer Bewerbungsseminar. 26. April 2012

Studentcareer Bewerbungsseminar. 26. April 2012 Studentcareer Bewerbungsseminar 26. April 2012 Berufseinstieg Information Planung Umsetzung Analyse Arbeitsmarkt Mögliche Arbeitgeber Gedanken Karriere Vorbereitung Dossier Teilnahme Events / Messen Koordinierte

Mehr

Aufnahme 2015 Informationen für Kandidaten/Innen

Aufnahme 2015 Informationen für Kandidaten/Innen Aufnahme 2015 Informationen für Kandidaten/Innen Lehre : Informaticien-ne CFC, orientation informatique d entreprise (Informatiker/in EFZ, Ausrichtung Betriebsinformatik) BM1 - Berufsmatura, Ausrichtung

Mehr

Muster. Anmeldung zur Aufnahme «sur Dossier» Das Anmeldeformular für den Studienbeginn im Herbst 2017 wird im Sommer 2016 aufgeschaltet.

Muster. Anmeldung zur Aufnahme «sur Dossier» Das Anmeldeformular für den Studienbeginn im Herbst 2017 wird im Sommer 2016 aufgeschaltet. PH Zug Das Anmeldeformular für den Studienbeginn im Herbst 2017 wird im Sommer 2016 aufgeschaltet. Anmeldung zur Aufnahme «sur Dossier» Anmeldeschluss: 30. November 2015 Studienbeginn: 5. September 2016

Mehr

Bildungsgang Bank und Finanz HF

Bildungsgang Bank und Finanz HF Bildungsgang Bank und Finanz HF auf dem Niveau der höheren Fachschule Reglement über die Zulassung Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) Dok A.HF.030 (HFBF 503) Dat 1.11..2011 Vers 3.11 Status Definitiv

Mehr

Absolventenmesse together

Absolventenmesse together Absolventenmesse together Wie muss ich vorgehen, um die passende Einstiegsstelle zu finden? als Prozess Standortbestimmung Berufswelt / Arbeitsmarkt Bewerbung Vorstellungsgespräch I. Standortbestimmung

Mehr

Abschlussprüfung nicht bestanden. Allgemeine Grundlagen. 21. Juli 2015

Abschlussprüfung nicht bestanden. Allgemeine Grundlagen. 21. Juli 2015 Kanton Zürich Bildungsdirektion Mittelschul- und Berufsbildungsamt Abteilung Betriebliche Bildung Abschlussprüfung nicht bestanden Allgemeine Grundlagen 21. Juli 2015 2/9 Inhalt 1. Wie oft kann die Prüfung

Mehr

Ohne Informatik läuft nix! ICT Berufe mit grosser Zukunft

Ohne Informatik läuft nix! ICT Berufe mit grosser Zukunft Ohne Informatik läuft nix! ICT Berufe mit grosser Zukunft lay_broschuere_idays_a5_1f.indd 1 09.11.10 09:10 Informatik: Karriere mit grosser Zukunft Egal ob im Fernsehgerät oder in der Forschung, bei der

Mehr

DIE HANDELSMITTELSCHULE

DIE HANDELSMITTELSCHULE DIE HANDELSMITTELSCHULE Vollzeitmittelschule mit Berufsabschluss und Berufsmaturität INFORMATIONEN ZUM AUSBILDUNGSANGEBOT Informationsbroschüre Handelsmittelschule 2 Schule plus Praxis - eine Ausbildung

Mehr

Berufslehren im Wandel

Berufslehren im Wandel Berufslehren im Wandel "Berufsbildung International Zug" Neue internationale Berufslehren für Zug Bruno Geiger, Projektleiter International, Amt für Berufsbildung Zug Roger Augsburger, Leiter Ausbildungsberatung,

Mehr

BERUFSMATURITÄT FÜR ERWACHSENE ( BM2 ) TYP WIRTSCHAFT

BERUFSMATURITÄT FÜR ERWACHSENE ( BM2 ) TYP WIRTSCHAFT Un st Ih i s a dw el?.. h ste s Zi r n a c BERUFSMATURITÄT FÜR ERWACHSENE ( BM ) TYP WIRTSCHAFT berufsbegleitender viersemestriger Lehrgang April 015 BERUFSMATURITÄT FÜR ERWACHSENE (BM ) Die Berufsmaturität

Mehr

KV Handelsschule EFZ KV Handelsschule EFZ verkürzt KV Sporthandelsschule EFZ 10. Schuljahr (Vorkurs Lehre/Gymnasium)

KV Handelsschule EFZ KV Handelsschule EFZ verkürzt KV Sporthandelsschule EFZ 10. Schuljahr (Vorkurs Lehre/Gymnasium) grundbildung GRUNDBILDUNGSgänge der WKS KV Bildung KV Handelsschule EFZ KV Handelsschule EFZ verkürzt KV Sporthandelsschule EFZ 10. Schuljahr (Vorkurs Lehre/Gymnasium) Kauffrau, Kaufmann EFZ Diplom Vorkurs

Mehr

Berufsmaturität Gesundheit &

Berufsmaturität Gesundheit & Informationen zur Berufsmaturität Gesundheit & Soziales an der BFGS Welche Wege führen an der BFGS zur Berufsmaturität? Die Berufsmaturität Gesundheit & Soziales kann an der BFGS auf verschiedenen Wegen

Mehr

Nützliche Informationen rund um die Lehrstellensuche

Nützliche Informationen rund um die Lehrstellensuche Nützliche Informationen rund um die Lehrstellensuche Hier finden Sie hilfreiche Tipps und Checklisten zum Ausdrucken. Tipps zur Lehrstellensuche Nutzen Sie alle Möglichkeiten, um an Adressen der Bildungsbetriebe

Mehr

Überblick Berufslehren Kauffrau/Kaufmann

Überblick Berufslehren Kauffrau/Kaufmann Überblick Berufslehren Kauffrau/Kaufmann Der Text auf den folgenden Seiten behandelt die Themenbereiche: 1. Wer ist für welche kaufmännische Lehre geeignet? 2. Lehrabschluss für Erwachsene nach Art. 32

Mehr

Merkblatt 06.1. Qualifikationsverfahren für Erwachsene Kaufleute Basisbildung und Kaufleute erweiterte Grundbildung

Merkblatt 06.1. Qualifikationsverfahren für Erwachsene Kaufleute Basisbildung und Kaufleute erweiterte Grundbildung Merkblatt 06.1 Qualifikationsverfahren für Erwachsene Kaufleute Basisbildung und Kaufleute erweiterte Grundbildung Wer kann ohne Lehre das Fähigkeitszeugnis erwerben? Erwachsene, die sich im kaufmännischen

Mehr

Für Quereinsteigende. Dem Berufsleben eine neue Wende geben

Für Quereinsteigende. Dem Berufsleben eine neue Wende geben Für Quereinsteigende in die LANGZEITPFLEGE UND -BETREUUNG Dem Berufsleben eine neue Wende geben Neue Berufliche Ausrichtung Immer wieder kommen wir im Leben in Situationen, in denen neue Ideen gefragt

Mehr

Detailhandelsfachmann / Detailhandelsfachfrau

Detailhandelsfachmann / Detailhandelsfachfrau Detailhandelsfachmann / Detailhandelsfachfrau Der neue Weg in eine berufliche Zukunft im Detailhandel Detailhandelsassistenten mit Eidg. Attest Detailhandelsfachleute mit Eidg. Detailhandelsfachleute mit

Mehr

LINK ZUM BERUF NIVEAU A NIVEAU E

LINK ZUM BERUF NIVEAU A NIVEAU E LINK ZUM BERUF NIVEAU A NIVEAU E DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE 1 DER LEHRGANG LINK ZUM BERUF richtet sich an Erwachsene, welche den schweizerischen Schulabschluss nachholen wollen schliesst mit einem staatlich

Mehr

Gestaltung und Kunst. Bachelor- und Masterabsolvent/innen

Gestaltung und Kunst. Bachelor- und Masterabsolvent/innen Gestaltung und Kunst Die Neuabsolvent/innen des Bereichs Gestaltung und Kunst arbeiten nach dem Studium vornehmlich im privaten Dienstleistungssektor, vor allem in Grafikateliers und Agenturen. Etwa die

Mehr

Studium über berufliche Bildung

Studium über berufliche Bildung Studium über berufliche Bildung Bund und Länder haben sich am 22.10.2008 im Rahmen der Qualifizierungsinitiative für Deutschland auf ein umfassendes Programm zur Stärkung von Bildung und Ausbildung verständigt.

Mehr

'DVVFKZHL]HULVFKH%HUXIVELOGXQJVV\VWHP

'DVVFKZHL]HULVFKH%HUXIVELOGXQJVV\VWHP 'DVVFKZHL]HULVFKH%HUXIVELOGXQJVV\VWHP 'DV%HUXIVELOGXQJVV\VWHPGHU6FKZHL] =LHOHGHU%HUXIVELOGXQJ %HUXIVELOGXQJDOV9HUEXQGDXIJDEH %U FNHQDQJHERWH %U FNHQDQJHERWH*UXQGNRQ]HSW 'UHL/HUQRUWH %LOGXQJVW\SHQGHUEHUXIOLFKHQ*UXQGELOGXQJ

Mehr

Nachholbildung für Detailhandelsfachleute Artikel 32 BBV 2015 2016

Nachholbildung für Detailhandelsfachleute Artikel 32 BBV 2015 2016 Nachholbildung für Detailhandelsfachleute Artikel 32 BBV 2015 2016 Inhaltsverzeichnis 1. Zielgruppe... 4 2. Voraussetzungen... 4 3. Gesetzliche Grundlagen... 4 4. Kursort... 4 5. Kursdauer und Kurstag...

Mehr

Nachfolgend werden die verschiedenen Hochschulzugangswege des beruflichen Bildungssystems in Rheinland-Pfalz dargestellt.

Nachfolgend werden die verschiedenen Hochschulzugangswege des beruflichen Bildungssystems in Rheinland-Pfalz dargestellt. Testseite Bund und Länder haben sich am 22.10.2008 im Rahmen der Qualifizierungsinitiative für Deutschland auf ein umfassendes Programm zur Stärkung von Bildung und Ausbildung verständigt. Im Focus stand

Mehr

Grundbildung. Büroassistentin Büroassistent. Der Einstieg ins Berufsleben mit eidgenössischem Berufsattest EBA

Grundbildung. Büroassistentin Büroassistent. Der Einstieg ins Berufsleben mit eidgenössischem Berufsattest EBA Grundbildung Büroassistentin Büroassistent Der Einstieg ins Berufsleben mit eidgenössischem Berufsattest EBA Das Berufsbild Absolventinnen und Absolventen einer kaufmännischen Grundbildung mit eidgenössischem

Mehr

Informationsabend kaufmännische Berufsmatura

Informationsabend kaufmännische Berufsmatura Informationsabend kaufmännische Berufsmatura Stefan Köpfer lic.iur. Leiter Abteilung Wirtschaft 1 Begrüssung Guido Missio lic.rer.pol. Rektor Elternabend E- und B-Profil 2 Die Berufsschule Bülach Zwei

Mehr

= Zweiter Bildungsweg

= Zweiter Bildungsweg Nachholen Aufholen Überholen = Zweiter Bildungsweg am BFI OÖ www.bfi-ooe.at BFI-Serviceline: 0810 / 004 005 Nachholen Aufholen Überholen = Zweiter Bildungsweg am BFI OÖ Inhalt Hauptschulexternistenprüfung

Mehr

Studium über berufliche Bildung

Studium über berufliche Bildung Studium über berufliche Bildung Die berufsbildenden Schulen bieten mit ihren Bildungsgängen der Sekundarstufe II vielfältige Möglichkeiten, eine berufliche Qualifikation mit dem Erwerb einer schulischen

Mehr

Informationen zum Praktikum

Informationen zum Praktikum Informationen zum Praktikum in der Höheren Berufsfachschule und zur Erlangung der Fachhochschulreife für die Fachrichtungen Handel und E-Commerce Fremdsprachen und Bürokommunikation Organisation und Officemanagement

Mehr

Berufsmaturität 2. Typ Wirtschaft. Der Königsweg für Kaufleute E-Profil!

Berufsmaturität 2. Typ Wirtschaft. Der Königsweg für Kaufleute E-Profil! Berufsmaturität 2 Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistung en Typ Wirtschaft Der Königsweg für Kaufleute E-Profil! Vollzeitausbildung (1 Jahr) 2016 Ihre Ausbildung Die Berufsmaturität 2 Typ Wirtschaft,

Mehr

Informationen zur Ausbildung als Kauffrau / Kaufmann bei der Gemeinde Pfäffikon

Informationen zur Ausbildung als Kauffrau / Kaufmann bei der Gemeinde Pfäffikon Informationen zur Ausbildung als Kauffrau / Kaufmann bei der Gemeinde Pfäffikon gute Ausbildung lässiges Team grosse Verantwortung sehr abwechslungsreich mit neun Abteilungen 1. Kaufmann/Kauffrau auf der

Mehr

Fachausweis Texterin und Texter

Fachausweis Texterin und Texter Anmeldung zur Prüfung für den «Eidgenössischen Fachausweis Texterin und Texter» 2015 Schriftliche Prüfung: 26. Oktober 2015 Mündliche Prüfung: 23. November 2015 Bitte ausgefüllt, bis spätestens Dienstag,

Mehr

Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit

Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit Weiterbildungssystematik FaGe Als ein Angebot des biz Oerlikon informieren und beraten wir vorwiegend Erwachsene, die im Gesundheits bereich tätig sind und sich

Mehr

Anerkennung. ausländischer Diplome in Pflege. auf Diplom-Niveau Höhere Fachschule

Anerkennung. ausländischer Diplome in Pflege. auf Diplom-Niveau Höhere Fachschule Anerkennung ausländischer Diplome in Pflege auf Diplom-Niveau Höhere Fachschule Leitfaden für Führungspersonen in Heimen August 2015 1/9 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Ziel des Leitfadens...

Mehr

Einjähriges Praktikum. Schulischer Kompetenznachweis. 3. Ausbildungsjahr. Englandsprachaufenthalt. 2. Ausbildungsjahr.

Einjähriges Praktikum. Schulischer Kompetenznachweis. 3. Ausbildungsjahr. Englandsprachaufenthalt. 2. Ausbildungsjahr. Inhalt Ziele... 2 Ausbildungsstruktur... 3 Lerninhalte... 4 Fächerverteilung... 5 Stundentafel... 6 Sprachaufenthalte... 7 Praxis... 7 Schulische Prüfungen... 8 Betriebliche Prüfungen... 8 Anforderungsprofil...

Mehr

Drei Wege zum Berufsabschluss. Das eidgenössische Fähigkeitszeugnis ein sicherer Wert

Drei Wege zum Berufsabschluss. Das eidgenössische Fähigkeitszeugnis ein sicherer Wert Drei Wege zum Berufsabschluss Das eidgenössische Fähigkeitszeugnis ein sicherer Wert Das eidgenössische Fähigkeitszeugnis ein sicherer Wert ln einer Arbeitswelt, die sich immer schneller verändert, ist

Mehr

KBZ Kaufmännisches Bildungszentrum Zug kbz-zug.ch

KBZ Kaufmännisches Bildungszentrum Zug kbz-zug.ch Reglement über die Berufsmaturität am Kaufmännischen Bildungszentrum Zug Nur gültig für Lernende mit Schuleintritt ab Schuljahr 205/6 Vom 4. Oktober 204 Das Kaufmännische Bildungszentrum Zug, gestützt

Mehr

1. Lernende mit Lehrverträgen für eine dreijährige Grundbildung EFZ (FaGe 5 /FaBe 6 ) wechseln in zweijährige Verträge EBA AGS 7

1. Lernende mit Lehrverträgen für eine dreijährige Grundbildung EFZ (FaGe 5 /FaBe 6 ) wechseln in zweijährige Verträge EBA AGS 7 Eidgenössisches Berufsattest Assistent Assistentin Gesundheit und Soziales EBA Ein Projekt des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes in Zusammenarbeit mit den Organisationen der Arbeitswelt und der Dieses

Mehr

Kunst und Design FH. Tabelle 2: Kennzahlen betreffend Masterübertritt (in Prozent) Kunst und Design FH Total Übertritt ins Masterstudium 17 18

Kunst und Design FH. Tabelle 2: Kennzahlen betreffend Masterübertritt (in Prozent) Kunst und Design FH Total Übertritt ins Masterstudium 17 18 Kunst und Design FH Im Bereich Kunst und Design gestaltet sich der Übergang vom Studium in den Beruf schwierig: 60 Prozent der Absolventinnen und Absolventen haben Probleme, eine ihren Erwartungen entsprechende

Mehr

HF TSM HÖHERE FACHSCHULE HF TSM FÜR MEDIENWIRTSCHAFT UND MEDIENMANAGEMENT (VISUELLE KOMMUNIKATION) CHECK

HF TSM HÖHERE FACHSCHULE HF TSM FÜR MEDIENWIRTSCHAFT UND MEDIENMANAGEMENT (VISUELLE KOMMUNIKATION) CHECK HF TSM HÖHERE FACHSCHULE HF TSM FÜR MEDIENWIRTSCHAFT UND MEDIENMANAGEMENT (VISUELLE KOMMUNIKATION) CHECK 02 03 Wir sind der führende Wegbereiter für erfolgreiche Karrieren in den Medien und der Kommunikation

Mehr

Willkommen zum Elternabend Berufswahl. Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung BIZ Bern-Mittelland

Willkommen zum Elternabend Berufswahl. Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung BIZ Bern-Mittelland Willkommen zum Elternabend Berufswahl OSZ Stockhorn 1 Programm I Von der Berufslehre zur Fachhochschule Das bernische Bildungssystem II Die 7 Schritte zum passenden Beruf Mit Schwerpunkt: Schnupperlehre

Mehr

Berufsmaturität. Fit für Beruf, Studium und Karriere

Berufsmaturität. Fit für Beruf, Studium und Karriere Berufsmaturität Fit für Beruf, Studium und Karriere «Dank der BM kann ich eine Top-Schulbildung mit Praxiserfahrung kombinieren und später sogar studieren.» Grundbildung mit einer breiten Allgemeinbildung.

Mehr