Wie Weiter nach der beruflichen Grundbildung?

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1 Wie Weiter nach der beruflichen Grundbildung?

2 Ihre Lehrzeit ist bald zu Ende. Haben Sie sich schon Gedanken gemacht, wie es weitergehen soll? Ihnen stehen viele Türenoffen. Wichtig ist, dasssie Ihrenächsten Schritte rechtzeitig planen. Vielleicht wollen Sie eine weiterführende Schule besuchen? Oder erst einmal in Ihrem gelernten Beruf arbeiten? Vielleicht wissen Sie noch nicht genau, wie es weitergehen soll und möchten eine Auszeit sinnvoll gestalten? Oder Sie werden unfreiwillig arbeitslos, weil Sie nicht auf Anhieb eine Stelle finden? Diese Broschüre zeigt Ihnen in kurzer Form verschiedene Wege auf, die Sie nach der beruflichen Grundbildung gehen können und macht Sie auf wichtige Punkte aufmerksam, die Sie bei Ihrer Planung beachten sollten. Links zuden jeweiligen Themen und ein Literaturverzeichnis schlagen Ihnen die Brücke zuweiterführenden Informationen. 03 Wie finde ich eine Arbeitsstelle? 07 Wie geht esweiter, wenn ich keine Stelle finde? 11 Wie kann ich mich weiterbilden? 15 Wie gestalte ich eine Auszeit sinnvoll? 17 Denken Sie daran, dass Sie 19 Literaturhinweise 2

3 Wie finde ich eine ArbeitSSteLLe? im Lehrbetrieb nachfragen Manchmal liegt die Lösung nahe. Fragen Sie bei Ihrem Lehrbetrieb nach, ob er Sie weiter beschäftigt oder ob Sie ein Berufspraktikum absolvieren können, um Berufserfahrung zu sammeln. Gerade in Zeiten, in denen der Arbeitsmarkt ausgetrocknetist,ist es für Lehrabgänger/innen schwieriger eine Stelle zu bekommen. Beachten Sie,dassder Lehrvertrag automatisch nach Ablauf der beruflichen Grundbildung endet. Falls Sie im Lehrbetrieb weiter arbeiten, empfiehlt es sich, einen schriftlichen Arbeitsvertrag abzuschliessen. beziehungen nutzen Niemand siehtihnen an, dasssie eine Stelle suchen. Sagen Sieesallen Leuten, die Sie aus Ihrem privaten und beruflichen Umfeld kennen, wie Verwandte, Freunde, Arbeitskolleginnen und -kollegen, Lieferanten und Kunden. Nutzen Sie den Vorteil, dass Sie diese Personen bereits kennen. Und denken Sie auch daran, dass längst nicht jede freie Stelle ausgeschrieben wird. Stelleninserate lesen Stelleninserate erscheinen einerseits in Tages- und Wochenzeitungen sowie in Fachzeitschriften. Lesen Sie diese regelmässig. Oft bieten die Zeitungen auch einen Stellenmarkt auf ihrer Homepage an. Andererseits werden täglich neue Inserate auf den Internet-Stellenportalen aufgeschaltet.dort können Sie mittels Suchkriterien nach geeignetenstellen suchen und sich zum Teil per direkt bewerben. Firmen und öffentliche Institutionen schalten ihre offenen Stellen meist auch auf ihrer eigenen Internetseite auf. Schauen Sie bei infrage kommenden Arbeitgebenden immer wieder nach. 3

4 eigenes Profil auf internetplattformen eintragen Nutzen Sie auch das webbasierte Networking und tragen Sie von sich ein umfassendes Profil bei einschlägigen Internetplattformen ein. Sie machen damit andere auf Ihre Stellensuche aufmerksam. Sich spontan bewerben Wenn Sie beabsichtigen, sich bei einer Firma spontan zu bewerben, sollten Sie einige Punktebeachten: Wenden Sie sich immer an eine Ansprechperson. Vielleicht kennen Sie jemanden in dieser Firma. Wenn nicht, erkundigen Sie sich, an wen Sie die Bewerbung richten sollen. Ihre spontane Bewerbung sollten Sie nicht zuumfangreich abfassen, jedoch darauf hinweisen, dass Sie gerne weitere Unterlagen zustellen. Wichtig ist auch, dass Sie im Bewerbungsschreiben begründen, weshalbsie sich bei dieser Firma spontan bewerben. Stellenvermittlungsbüros beauftragen Stellenvermittlungsbüros vermitteln zwischen Stellensuchenden und Firmen, die eine freie Stelle zu besetzen haben. Kommt eszueiner Anstellung, bezahlt die Firma eine Gebühr. Für Sie als Stellensuchende/n ist die Vermittlung gratis. eine StelleimAusland suchen Sie möchten für eine bestimmte Zeit im Ausland arbeiten? Oder Sie tragen sich sogar mit dem Gedanken auszuwandern? Dank der bilateralen Abkommen zwischen der Schweiz und der EU ist esfür Schweizer 4

5 Staatsangehörige, zumindest was die EU- und EFTA-Länder angeht, viel einfacher geworden. Informieren Sie sich auf der Internetseitedes Bundesamtsfür Migration über Auslandaufenthalte und Auswanderung weltweit. Sich bewerben Erkundigen Sie sich im Vorfeld einer Bewerbung,was für Unterlagen verlangt werden und ob Sie die Bewerbung elektronisch oder auf Papier schicken sollen. AchtenSie auf eine ansprechende Präsentation und eine fehlerfrei und saubere Gestaltung. Werden keine speziellen Dokumente verlangt, sind mit einem Bewerbungsdossier heute inder Regel folgende Unterlagen gemeint: Ein Bewerbungsschreiben, ein lückenloser Lebenslauf,Kopien Ihrer Ausbildungs-und Arbeitszeugnisse und eine Liste mit Referenzadressen. Möglich istauch, die Referenzadressen erst beim Vorstellungsgespräch mitzubringen. Werden Sie an ein Vorstellungsgespräch eingeladen, zeigt dies, dass Sie mit Ihrer Bewerbung einen positiven Eindruck hinterlassen haben. Bestätigen Sie diesen Eindruck! Wichtig ist, dass Sie sich auf das Vorstellungsgespräch gut vorbereiten, pünktlich und in sauberer Kleidung erscheinen und am Gespräch selber Interesse an der Firma und der zu besetzenden Stelle zeigen. Umfassende Informationen zu den Themen Bewerbung und Vorstellungsgespräch geben Ihnen die auf der nächsten Seite aufgeführten Links. Literaturhinweise finden Sie hinten indieser Broschüre. 5

6 LinKS Tipps zur Stellensuche: >Laufbahn >Stellensuche Linklisten von Presse, Radio und Fernsehen, Schweiz und weltweit: Links zuinternet-stellenportalen: Bewerbungsplattform des KVSchweiz für Lehrabgänger/innen: Networking-Plattformen: Tipps zur Bewerbung: >Auf Jobsuche >bewerbungstipps >Laufbahn >Stellensuche >bewerbung Stellenvermittlung: Infoseite vom Bundesamt für Migration: Infos zum Thema Arbeiten im Ausland: Europäische Arbeitsvermittlung: 6

7 Wie Geht es Weiter, Wenn ich Keine SteLLe finde? beim ravmelden Nach Ende der beruflichen Grundbildung haben Sie Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung. Melden Sie sich möglichstrasch beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) oder bei der Gemeinde Ihres Wohnsitzes. Das RAV unterstützt Sie bei der Suche nach einer Stelle. Den tag strukturieren Arbeitslosigkeit kann sehr entmutigend sein, vor allem wenn sie über längere Zeit dauert. Sollte esbei Ihnen zu dieser unfreiwilligen Auszeit kommen, istessehr wichtig,dasssie sich vonanfang an den Tagesablauf planen und diese Tagesstruktur konsequent einhalten. Achten Sie auch darauf, dass Sie Ihre Aktivitäten zielgerichtet auf den Berufseinstieg wählen. Auf einarbeitungszuschüsse aufmerksam machen Wenn Sie beim RAV arbeitslos gemeldet sind, kann ein Arbeitgebender für Sie einen so genannten Einarbeitungszuschussbeantragen. Diese werden ausbezahlt,falls Sie eine spezifische Einarbeitung in einsachgebietbenötigen, um das erwarteteleistungsniveau zu erreichen. Machen Sie interessierte Arbeitgebende bei Ihrem Bewerbungsgespräch auf diesen Zuschuss aufmerksam. 7

8 ein Praktikum im in- oder Ausland absolvieren Ein Praktikum kann Ihnen zur nötigen Berufserfahrung verhelfen, um nachher eine Arbeitsstelle zu finden. Informieren Sie sich jedoch genau, was die jeweilige Praktikumsstelle zu bieten hat. Denn bei einem Praktikum bestehtdie Gefahr,dassman als günstige Arbeitskraft eingesetzt wird. eine temporäreoder befristete Stelleannehmen Auch bei einer temporären oder einer befristetenanstellung sammeln Sie Berufserfahrung und erhöhen somit Ihre Chancen, anschliessend eine unbefristete Arbeitsstelle zu finden. Manchmal wirdsogar die temporäreoder befristete Stelle in eine festestelleumgewandelt. Eine Anstellung auf eine festgelegte Zeit kann auch sinnvoll sein, wenn Sie zum Beispiel noch eine Weiterbildung oder einen Sprachaufenthalt planen. Als freelancer/in arbeiten Als freier Mitarbeiter oder Freelancerin führen Sie für ein Unternehmen Aufträge aus oder betreuen Projekte, ohne dabei wie Arbeitnehmende in das Unternehmen eingegliedert zu sein. Dies hat den Vorteil, dass Sie sich nur für die Dauer dieses Projektes verpflichten und trotzdem Berufserfahrung sammeln können. Aber als Freelancer/in erhalten Sie ausschliesslich ein vertraglich vereinbartes Entgelt.Davonmüssen Sie die Lohnnebenkostenund Versicherungen selbst zahlen. 8

9 eine eigene firma gründen Sie möchten sich selbstständig machen und Ihre eigene Firma gründen? Wenn Sie gute Geschäftsideen haben und damit eine Marktchancesehen, lohntessich, die Idee deseigenen Unternehmens zu prüfen. Es gibtheuteviele erfolgreiche Jungunternehmer/innen! Ein wichtiger Schrittauf dem Weg zur Gründung ist das Verfassen eines Businessplans. Diesen sollten Sie auch von einer externen Fachperson beurteilen lassen. Sich beruflich neuorientieren Istbei Ihnen nach einer erfolglosen Stellensuche dieüberzeugung gereift, dasssie sich beruflich neu orientieren möchten? Vielleicht haben Sie auch schon konkrete Ideen. Orientieren Sie sich bei der kantonalen Berufsberatungsstelle über die Möglichkeiten. 9

10 LinKS Internetseite für Stellensuchende vom SECO und den RAV: Informationen zu Einarbeitungszuschüssen: >Arbeitslos, was tun? > Arbeitsmarktliche Massnahmen >einarbeitungszuschüsse Infoseite vom Bundesamt für Migration: Infos zum Thema Auslandaufenthalt und Auslandpraktika: Plattform des Kantons Zürich für Firmengründungen: Das Portal für Laufbahnfragen: >Laufbahn Adressen der kantonalen Berufsberatungsstellen: 10

11 Wie KAnn ich Mich WeiterbiLDen? eine zweite berufliche Grundbildung anhängen Sie haben eine berufliche Grundbildung abgeschlossen und möchten ineinem anderen Beruf oder in einer anderen Fachrichtung im gleichen Berufsfeld eine weitere Lehre absolvieren? Klären Sie beim zuständigen kantonalen Berufsbildungsamt ab, ob Sie dank Ihrer Kenntnisse, die Sie aus Ihrer ersten Ausbildung mitbringen, die Lehrzeit verkürzen oder sich von gewissen Fächern in der Berufsfachschule dispensieren lassen können. Die berufsmaturität nachholen Sie haben die berufliche Grundbildung mit dem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis abgeschlossen? Dann können Sie die Berufsmaturität berufsbegleitend oder in einem Vollzeitstudium nachholen. Die konkreten Aufnahmebedingungen und das Aufnahmeverfahren sind nichtüberall gleich. Informieren Sie sich beim kantonalen Berufsbildungsamt. eine höherefachschule besuchen Sie möchteneine Weiterbildung absolvieren, dieauf dem Wissen Ihrer abgeschlossenen beruflichen Grundbildung aufbaut und einen hohen Praxisbezug hat? Dann sollten Sie die Lehrgänge an den höheren Fachschulen näher anschauen. Eine höhere Fachschule kann Vollzeit oder berufsbegleitend besucht werden. Die Absolventinnen und Absolventen erhalten ein eidgenössisch anerkanntes Diplom. 11

12 Das berufsbildungssystem der Schweiz HÖHERE BERUFSBILDUNG HOCHSCHULSTUFE Eidg. Berufs- und höhere Fachprüfungen Höhere Fachschulen Fachhochschulen Universitäten und ETH Berufsorientierte Weiterbildung Eidgenössisches Berufsattest (2 Jahre) Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (3 oder 4 Jahre) Berufsmaturität Gymnasiale Maturität Allgemein bildende Schulen TERTIÄRSTUFE SEKUNDÄRSTUFE II Berufliche Grundbildung Brückenangebote Obligatorische Schulzeit direkter Zugang Zusatzqualifikationen erforderlich Quelle Grafik: BBT 12

13 An einer fachhochschule studieren Falls Sie Ihre berufliche Grundbildung mit Berufsmaturität abgeschlossen haben, werden Sie an den Fachhochschulen für ein Studium zugelassen. Je nach Studienrichtung kann es sein, dass Sie ein zusätzliches Aufnahmeverfahren durchlaufen müssen. Informieren Sie sich bei der jeweiligen Fachhochschule. An einer Universität oder an der eth studieren Dies ist heute mit der Berufsmaturitätmöglich! Sie müssen aber eine Ergänzungsprüfung in Allgemeinbildung, einesogenannte Passerellenprüfungablegen. DasnötigeWissenhierzukönnenSie sich in einem Vorbereitungskurs aneignen, der in der Regel zwei Semester dauert. Die gymnasiale Maturitätnachholen Die gymnasiale Maturitätgewährt Ihnen den direkten Zugang zum Studium an den Schweizer Universitätenund den eidgenössischen technischen Hochschulen sowie den Fachhochschulen. Die gymnasiale Maturität auf dem zweiten Bildungsweg wird von verschiedenen privaten und öffentlichen Schulen angeboten. Die Zulassung ist sehr unterschiedlich geregelt. eine Kaderausbildung bei der Schweizer Armee absolvieren Eine militärische Kaderlaufbahn ermöglicht esihnen, Führungserfahrungen zu sammeln und Ihre persönlichen Kompetenzen zu erweitern. Auch bestehtdie Möglichkeit,imRahmen der militärischen Kaderausbildung zivil anerkannte Zertifikate zu erreichen. Dies kommt Ihnen später auf dem Arbeitsmarkt zugute. Zudem kann die Kaderausbildung auch aus finanzieller Sicht interessant sein. 13

14 Sich in Kursen weiterbilden Es mussnichtimmer ein eidgenössischer Abschluss sein! Sie bilden sich auch beruflich weiter,indem Sie Kurse belegen, wie zum BeispielinInformatik,Fremdsprachen oder kaufmännischen Grundlagen, Fachlektüre lesen oder ein neues Computerprogramm anwenden. 14 LinKS Übersicht über die Weiterbildungsmöglichkeiten einzelner Berufe: Infos und Kursangebote zur Passerellenprüfung: Infos zur Berufsmaturität und gymnasialen Maturität auf dem zweiten Bildungsweg: >Laufbahn >tipps für die Laufbahnplanung > Matura oder berufsmatura nachholen Adressen der kantonalen Berufsbildungsämter und Berufsberatungsstellen: Adressen und Studienrichtungen aller Fachhochschulen: Übersicht über die Bildungsgänge der höheren Fachschulen: >themen > berufsbildung >höhere berufsbildung> höhere fachschulen Infos rund um den Militärdienst: >themen von Abis Z>rekrutierung oder Weitermachen Datenbank aller Weiterbildungsangebote WAB: >Laufbahn > Weiterbildungsangebote (WAb)

15 Wie GeStALte ich eine AUSZeit SinnVoLL? eine fremdsprache lernen Sie möchten eine Fremdsprache souverän beherrschen und auch beruflich einsetzen? Dann planen Sie am besten einen Sprachaufenthalt. Dies hat gegenüber dem Schul- oder Selbstunterricht zuhause den Vorteil, dass Sie die fremde Sprache im Alltag erleben. Auf der ganzen Welt gibt es unzählige Sprachschulen. Achten Sie darauf, dass Sie, wenn immer möglich ein Sprachdiplom oder ein Zertifikat erwerben können, und vergleichen Sie die unterschiedlichen Angebote bezüglich Kosten und Nutzen. Sich persönlich weiterbilden Eine Weiterbildung muss nicht immer direkt an das berufliche Weiterkommen gebunden sein. Auch ein Kurs in Lebenshilfe, Yoga oder Segeln kann Sieweiter bringen. Sie lernen neue Leutekennen und entdecken an sich neue Interessen und Fähigkeiten. Oftwirdman sich während einer solchen Auszeit klar darüber, wie es beruflich weitergehen soll. freiwilligenarbeit leisten Freiwilligenarbeit oder ein Sozialeinsatz kann sehr bereichernd sein. Esbringt Sie mit Menschen und Kulturen zusammen, denen Sie sonst nie begegnen würden. Freiwilligenarbeit kann in verschiedenen Organisationen und auf der ganzen Welt verrichtet werden. Vergessen Sie nicht, Ihre geleistete Freiwilligenarbeit durch ein Arbeitszeugnis bestätigen zu lassen. 15

16 Militärdienst am Stück leisten(durchdiener) Als junger Wehrpflichtiger bietet Ihnen die Schweizer Armee die Möglichkeit, den Militärdienst aneinem Stück zu absolvieren. Weil Sie nach diesen zehn MonatenDienstzukeinem Wiederholungskurs (WK) mehr aufgeboten werden, können Sie anschliessend Ihre persönliche und berufliche Zukunft frei planen. 16 LinKS Datenbank für Sprachaufenthalte /Vermittler von Sprachaufenthalten: Auslandaufenthalt in einem Austauschprogramm: Persönliche und berufliche Weiterbildungsangebote: >Laufbahn >Weiterbildungsangebote (WAb) Anbieter von Sozialeinsätzen: Infos zum Thema Durchdiener:

17 DenKen Sie DArAn, DASS Sie Anspruch auf ein Lehrzeugnis vom Lehrbetrieb haben. Der Lehrbetrieb ist verpflichtet, Ihnen am Ende der beruflichen Grundbildung ein Lehrzeugnis auszustellen, dass die erforderlichen Angaben über die erlernte Berufstätigkeit und die Dauer der Ausbildung enthält. Zudem können Sie vom Lehrbetrieb verlangen, in Ihrem Zeugnis Aussagen über Ihre Fähigkeiten, Ihre Leistungen und Ihr Verhalten zu machen. ihren Versicherungsschutz überprüfen, fallssie nach der beruflichen Grundbildung keine Stelle antreten. Falls Sie einen Auslandaufenthalt oder eine andereauszeit planen, sollten Sie Ihren Versicherungsschutz für Unfall,Krankheit, AHV und Mutterschaft sowie Ihre Privathaftpflichtversicherung überprüfen. Den Versicherungsschutz durch die Unfallversicherung Ihres Lehrbetriebs können Sie innerhalbeinesmonats nach Beendigung Ihrer beruflichen Grundbildung mit einer so genannten Abredeversicherung um maximal 180 Tage verlängern. vielleicht Anspruch auf Stipendien haben. Wenn Ihnen nach Ende der beruflichen Grundbildung das Geld für eine weitere Ausbildung fehlt, lohnt es sich bei der kantonalen Stipendienstelle abzuklären, ob Sie Anspruch auf eine Unterstützung haben. 17

18 die Abschlussprüfung wiederholen können. Sie haben die Abschlussprüfung nicht auf Anhieb bestanden? Dann sollten Sie sich unbedingt eine zweite Chance geben. Die Prüfungswiederholungen finden in der Regel im Rahmen der nächsten ordentlichen Abschlussprüfungen statt. Informieren Sie sich beim kantonalen Berufsbildungsamt. 18 LinKS Tipps zur Finanzierung der Weiterbildung: >Laufbahn > tipps zur Laufbahnplanung >finanzierung der Weiterbildung Informationen rund um das Stipendienwesen und Adressen der kantonalen Stipendienstellen: Adressen der kantonalen Berufsbildungsämter und Berufsberatungsstellen:

19 LiterAtUrhinWeiSe Detailbeschrieb und Bestellmöglichkeit der nachfolgenden Medien finden Sie unter: >Laufbahn- und Karriereplanung Laufbahngestaltung Berufslernende erfolgreich unterwegs (Das S&B Concept), 2008 Checkliste zur Beurteilung von Lehrgängen und Kursen, 2008 Die andere Laufbahn, Ausgabe 2007 Flexibel arbeiten: Temporär, Teilzeit, Freelance (Beobachter-Ratgeber), 2007 Ich mache mich selbständig (Beobachter-Ratgeber), 2008 Profil+, Ausgabe 2007 Sprachdiplome und Prüfungen Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch, (2003, 2005, 2006) Das Stipendienhandbuch, 2010 Übergang_2, 2007 Stellensuche, bewerbung Arbeitslos: wie weiter? (Das S+B Concept), 2005 Die perfekte Bewerbungsmappe, 2007 Erfolgreich bewerben, 2009 Erfolgreiche Stellensuche, 2002 Job weg? So geht esweiter (Beobachter-Ratgeber), 2009 Laufbahngestaltung, Stellensuche, be-werbung, 2007 Stellensuche mit Erfolg (Beobachter-Ratgeber), 2008 bildung und Arbeit im Ausland Ab ins Ausland (Beobachter-Ratgeber), 2006 Die Auslandreise 2009, 2009 Jobben Weltweit Arbeiten, Helfen, Lernen,

20 impressum 1. Auflage SDBB, Bern. Alle Rechte vorbehalten. herausgeber Schweizerisches Dienstleistungszentrum Berufsbildung Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung SDBB, Bern Projektleitung, recherche und texte Regula Luginbühl, SDBB fachlektorat SDBB-Subkommission Laufbahn, SDBB-Subkommission Berufsbildung Grafik Roland Müller, SDBB Gestaltung und Druck Cavelti AG Druck und Media, 9001 Gossau Vertrieb und Kundendienst SDBB Versandbuchhandlung, Zürichstrasse 98, 8600 Dübendorf Telefon , Fax , Artikelnummer LO (Bund à20exemplare) Einzelexemplare können unter kostenlos heruntergeladen werden. Verlag SDBB Verlag, Mit Unterstützung des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT. Wir danken allen beteiligten Personen und Firmen herzlich für ihre Mitarbeit.

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