Das muss bei der Einführung von Arbeitszeitkonten beachtet werden

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das muss bei der Einführung von Arbeitszeitkonten beachtet werden"

Transkript

1 Flexible Arbeitszeitregelungen Das muss bei der Einführung von Arbeitszeitkonten beachtet werden Im Rahmen von Arbeitszeitmodellen erbringen die Arbeitnehmer in einem bestimmten Zeitraum keine Arbeitsleistung, erhalten aber ein Arbeitsentgelt, das sie durch Arbeitsleistung vor oder nach der Freistellungsphase erzielen. Damit werden Unterbrechungen des Arbeitslebens (zum Beispiel durch ein Sabbatjahr) und Freistellungsphasen für Teilzeitarbeit oder für Zeiten, in denen im Betrieb keine ausreichende Beschäftigung geboten wird, sozialversicherungsrechtlich abgesichert. Im Folgenden erfahren Sie, was sozialversicherungsrechtlich beim Einsatz von Arbeitszeitmodellen zu beachten ist. Beschäftigung an Auftragslage anpassen Unser Service: Die steuerrechtliche Seite haben wir in der Ausgabe 5/ 2004 (Seite 77-82) dargestellt. Neuabonnenten erhalten den Beitrag im Online-Service (www.iww.de) unter der Abruf-Nr Wertguthaben Um an flexiblen Arbeitszeitregelungen teilnehmen zu können, muss sich der Arbeitnehmer im Allgemeinen erst ein Wertguthaben erarbeiten. Als Wertguthaben gilt angespartes Arbeitsentgelt oder Arbeitszeiten aus einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Es kann sich um Anteile des laufenden Arbeitsentgelts, Überstundenvergütungen, freiwillige zusätzliche Leistungen des Arbeitgebers, Einmalzahlungen oder nicht in Anspruch genommene Urlaubstage handeln. Darüber hinaus gehören auch die mit dem Wertguthaben zu Gunsten des Arbeitnehmers erwirtschafteten Erträge (zum Beispiel Zinserträge) dazu. Zeit- oder Geldguthaben Beachten Sie: Die Verwendung von Arbeitsentgelt oder -zeit ist nicht möglich, wenn dem ein Tarifvertrag entgegensteht. Beitragspflichtiges Arbeitsentgelt Wertguthaben kann nur aus beitragspflichtigem Arbeitsentgelt angespart werden. Es sind jedoch auch Entgelte oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze zu berücksichtigen. Steuerfreies Arbeitsentgelt, das nicht sozialversicherungspflichtig ist, kann nicht als sozialversicherungsrechtlich relevantes Wertguthaben verwendet werden. Es kann aber als besonderes Wertguthaben zur Erhöhung des Nettoarbeitsentgelts in der Freistellungsphase verwendet werden. So verwendete steuerfreie Entgeltbestandteile bleiben steuerfrei (BMF, Schreiben vom , Az: IV C 5 S /00, DB 2000, 1000). Sonderfall steuerund sozialversicherungsfreies Entgelt Beachten Sie: Die mit dem steuerfreien Wertguthaben erzielten Wertsteigerungen (zum Beispiel Zinserträge) sind aber steuer- und sozialversicherungspflichtig und zählen damit auch zum Wertguthaben. 103

2 Sonderfall Fondsanlage Werden Wertguthaben zu Gunsten des Arbeitnehmers in Fonds geführt, stellt der Wert des Fonds den des Wertguthabens dar, so dass sich Kurssteigerungen/-senkungen auf das Wertguthaben auswirken. Vom Arbeitnehmer getragene Kosten der Fondsführung mindern das Wertguthaben. Wert des Fonds ist maßgeblich Beachten Sie: Werden Wertguthaben nur zu Gunsten des Arbeitgebers in Fonds geführt, so dass sich Kursschwankungen nur für den Arbeitgeber auswirken, haben diese keine Auswirkung auf das Wertguthaben. Werden aber die Kosten der Fondsführung aus dem Wertguthaben des Arbeitnehmers finanziert, liegt ein Störfall (Definition auf Seite 108) vor. Darstellung des Wertguthabens in den Lohnunterlagen Das Wertguthaben des Arbeitnehmers ist einschließlich der Zu- und Abgänge in den Lohnunterlagen darzustellen ( 2 Abs. 1 Nr. 4b Beitragsüberwachungsverordnung [BÜV]). Dabei muss der Abrechnungsmonat angegeben werden, in dem die erste Gutschrift erfolgt, sowie alle weiteren Abrechnungsmonate, in denen sich das Wertguthaben ändert. Zeitund Geldwertguthaben müssen getrennt dargestellt werden. Das Gleiche gilt für Guthaben, die zum Teil aus Arbeitsleistungen im Rechtskreis West und Ost erzielt wurden ( 7 Abs. 1a Satz 6 SGB IV). Zu- und Abgänge müssen dargestellt werden Alternativ kann der Arbeitgeber das Wertguthaben auch zum 31. Dezember jeden Jahres und bei jeder Änderung der Beitragsgruppen (Wegfall/Hinzutritt von Versicherungspflicht) bewerten und mit der für dieses Kalenderjahr festgestellten Differenz zwischen der Beitragsbemessungsgrenze des jeweiligen Versicherungszweigs und dem beitragspflichtigen Arbeitsentgelt vergleichen. Hintergrund: Für den Fall, dass das Wertguthaben nicht für die Freistellungsphase verwendet wird ( Störfall ), muss das mögliche beitragspflichtige Entgelt festgehalten werden. Daher muss jedes Jahr die Differenz zwischen der Beitragsbemessungsgrenze des jeweiligen Versicherungszweigs und dem verbeitragten Arbeitsentgelt ermittelt werden. Diese Differenz wird auch Sozialversicherungs-Luft ( SV-Luft ) genannt und muss jedes Jahr fortgeschrieben werden. Die Fortschreibung kann rückwirkend am Ende des Jahres durchgeführt werden. Die SV-Luft ist für jeden Versicherungszweig getrennt über die Jahre ab der erstmaligen Bildung des Wertguthabens aufzusummieren. Beitragspflichtiges Entgelt für Störfall festzuhalten Beispiel Für einen Arbeitnehmer gilt seit dem 1. März 2003 eine flexible Arbeitszeitvereinbarung. Das monatliche Arbeitsentgelt beträgt Euro, davon sollen 300 Euro für die flexible Arbeitszeit angesammelt werden. Monatliches Bruttoentgelt 2003 Monatlich werden als Wertguthaben verwendet Monatliches beitragspflichtiges Arbeitsentgelt Euro 300 Euro Euro 104

3 Ermittlung der SV-Luft für 2003 Anteilige Beitragsbemessungsgrenze Kranken- und Pflegeversicherung 1.3. bis (= 10 x 3.450) Abzüglich beitragspflichtiges Entgelt (= 10 x 2.700) "SV-Luft" der Kranken-/Pflegeversicherung für 2003 Anteilige Beitragsbemessungsgrenze Renten-/Arbeitslosenversicherung 1.3. bis (=10 x 5.100) Euro Euro Euro Euro./. Beitragspflichtiges Entgelt (= 10 x 2.700) Euro "SV-Luft" der Renten-/Arbeitslosenversicherung für Euro Das Wertguthaben in Höhe von Euro (= 10 x 300 Euro) wäre voll beitragspflichtig, weil es die SV-Luft nicht überschreitet. Die SV-Luft 2003 ist in Höhe von bzw Euro darzustellen. Das beitragspflichtige Gesamtwertguthaben 2003 in Höhe von Euro. Vergleich mit dem Wertguthaben Nach Ablauf des Jahres 2004 ist die für das Jahr 2004 festgestellte SV- Luft sowie das in diesem Kalenderjahr erzielte Wertguthaben den Daten des Jahres 2003 hinzuzurechnen. Fortführung des Beispiels für 2004 Das Bruttoentgelt soll bis zum 30. Juni 2004 weiterhin Euro, ab 1. Juli Euro betragen. Ab Juli 2004 sollen 400 Euro als Wertguthaben verwendet werden. Beitragspflichtiges Entgelt 2004 Monatliches Bruttoentgelt bis Monatlich als Wertguthaben verwendet Monatliches beitragspflichtiges Arbeitsentgelt Monatliches Bruttoentgelt ab Monatlich als Wertguthaben verwendet Monatliches beitragspflichtiges Arbeitsentgelt Euro 300 Euro Euro Euro 400 Euro Euro Darstellung der SV-Luft 2004 Anteilige Beitragsbemessungsgrenze Kranken- und Pflegeversicherung 2004 (= 12 x 3.487,50) Euro./. Beitragspflichtiges Entgelt bis (= 6 x 2.700) Euro./. Beitragspflichtiges Entgelt ab 1.7. (= 6 x 2.800) Euro "SV-Luft" der Kranken-/Pflegeversicherung für 2004 Anteilige Beitragsbemessungsgrenze Renten- und Arbeitslosenversicherung 2004 (= 12 x 5.150) Euro Euro./. Beitragspflichtiges Entgelt bis (= 6 x 2.700) Euro./. Beitragspflichtiges Entgelt ab 1.7. (= 6 x Euro) Euro "SV-Luft" der Renten-/Arbeitslosenversicherung für Euro 105

4 Die Wertguthaben wären in voller Höhe beitragspflichtig, weil sie die SV-Luft nicht überschreiten. Daher ist das beitragspflichtige Wertguthaben für 2004 zusammen mit dem aus 2003 wie folgt darzustellen: Darstellung des beitragspflichtigen Gesamtwertguthabens 2004 Beitragspflichtiges Wertguthaben aus Euro + Beitragspflichtiges Wertguthaben bis (= 6 x 300) Euro + Beitragspflichtiges Wertguthaben ab 1.7. (= 6 x 400) Euro Beitragspflichtiges Gesamtwertguthaben Euro Überschreiten der Beitragsbemessungsgrenzen Werden die Beitragsbemessungsgrenzen der einzelnen Versicherungszweige überschritten, sind die Wertguthaben nicht in voller Höhe beitragspflichtig. Das zeigt folgendes Beispiel: Darstellung der SV-Luft SV-Luft bei Überschreiten der Beitragsbemessungsgrenzen Das Arbeitsentgelt beträgt 2003/2004 monatlich Euro. Ab 1. März 2003 werden laut Vereinbarung 200 Euro dem Arbeitszeitkonto zugeführt. Die SV-Luft müsste wie folgt dargestellt werden: Das Wertguthaben aus 2003 (2.000 Euro) ist in der KV/PV nur in Höhe von Euro beitragspflichtig. In der RV/AV ist es in voller Höhe beitragspflichtig. Das Wertguthaben aus 2004 (2.400 Euro) ist in der KV/PV nur in Höhe von Euro und in der RV/AV in voller Höhe beitragspflichtig. Wichtig: Wurden Wertguthaben zum Teil aus Arbeitsleistungen im Rechtskreis West und zum Teil im Rechtskreis Ost erzielt, ist die sich ergebende SV-Luft in der Entgeltabrechnung getrennt darzustellen gesamt 2004 Beitragsbemessungsgrenze Kranken- und Pflegeversicherung (= 10 x bzw. 12 x 3.487,50) Euro Euro./. Beitragspflichtiges Entgelt [= 10 bzw. 12 x (3.500./. 200)] Euro Euro "SV-Luft" der Kranken- und Pflegeversicherung Euro Euro Euro Beitragsbemessungsgrenze Renten- und Arbeitslosenversicherung (=10 x bzw. 12 x 5.150) Euro Euro./. Beitragspflichtiges Entgelt Euro Euro "SV-Luft" der Renten- und Arbeitslosenversicherung Euro Euro Euro Gleitzeitvereinbarungen bis zu 250 Stunden Eine besondere Regelung gilt für Gleitzeitvereinbarungen, die von vorne herein eine Freistellung für längstens 250 Stunden ermöglichen. Wertguthaben aus solchen Vereinbarungen müssen zu den Lohnunterlagen genommen werden ( 2 Abs. 1 Nr. 4b BÜV). Besondere Aufzeichnungen sind nicht erforderlich, weil für diese Wertguthaben im Störfall die Beiträge nach 23a SGB IV als Einmalzahlung berechnet werden. Erleichterungen bei den Aufzeichnungspflichten 106

5 Beachten Sie: Nimmt der Arbeitnehmer neben der Gleitzeitvereinbarung an weiteren Arbeitszeitmodellen teil (zum Beispiel Langzeitkonten), werden die in den anderen Modellen erzielten Wertguthaben nicht bei der Feststellung der 250 Stundengrenze für das Gleitzeit-Modell berücksichtigt. Versicherungsbeiträge bei flexibler Arbeitszeit Bei der Berechnung der Versicherungsbeiträge ist zu unterscheiden zwischen Beiträgen während der Arbeits- und der Freistellungsphase. Beitragsberechnung während der Arbeitsphase Für die im Rahmen einer Vereinbarung nach 7 Abs. 1a SGB IV gebildeten Wertguthaben wird die Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge auf die Freistellungszeiträume verschoben. Grundlage für die Beitragsberechnung ist das in dem jeweiligen Abrechnungszeitraum erzielte Arbeitsentgelt, das um den auf Grund der Vereinbarung nach 7 Abs. 1a SGB IV als Wertguthaben verwendeten Teil zu vermindern ist. Fälligkeit auf Freistellungsphase verschoben Beispiel Ein Arbeitnehmer mit einem regelmäßigen monatlichen Arbeitsentgelt von Euro legt monatlich 300 Euro für eine spätere Freistellung zurück (Wertguthaben). Die Beiträge zur KV, PV, RV und AV bemessen sich während der Arbeitsphase nach dem um das zurückgelegte Entgelt verminderten Arbeitsentgelt (2.700 Euro). An die Krankenkasse abzuführen sind nur die Beiträge für das verminderte Arbeitsentgelt (2.700 Euro). Beitragsberechnung während der Freistellungsphase Während der Freistellungsphase erhält der Arbeitnehmer Zahlungen aus seinem Wertguthaben. Dabei darf das Arbeitsentgelt bei flexibler Arbeitszeit nicht unangemessen von dem Arbeitsentgelt abweichen, das für die vorangehenden zwölf Kalendermonate mit Arbeitsleistung bezahlt wurde. Damit soll verhindert werden, dass der Sozialversicherungsschutz mit geringen Beiträgen begründet werden kann. Als angemessen gilt ein Arbeitsentgelt, dass im Monat mindestens 70 Prozent des durchschnittlichen Arbeitsentgelts der unmittelbar vorangegangenen zwölf Kalendermonate der Arbeitsphase beträgt. Angemessenheitsgrenze Wird unterstellt, dass der Arbeitnehmer im Beispiel auf den Seiten 104 und 105 vom 1. Januar 2005 in eine flexible Arbeitszeit eintritt, ermittelt sich das durchschnittliche Entgelt der letzten zwölf Kalendermonate wie folgt: In den ersten sechs Monaten des Jahres 2004 wurden jeweils 300 Euro zurückgestellt, so im Monat jeweils Euro beitragspflichtiges Entgelt verblieben, also Euro (= 6 x Euro). In den weiteren sechs Monaten wurden von dem monatlichen Arbeitsentgelt (3.200 Euro) jeweils 400 Euro zurückgestellt, so im Monat Euro beitragspflichtiges Arbeitsentgelt verblieben, also Euro (= 6 x Euro). Das Jahresentgelt beträgt Euro. Das durchschnittliche monatliche Arbeitsentgelt beträgt somit Euro (= Euro : 12). Durchschnitt aus den letzten zwölf Monaten 107

6 Das durchschnittliche Entgelt während der Freistellung muss damit monatlich mindestens Euro (= 70 % x Euro) betragen. Wenn dieser Betrag während der Freistellung gezahlt wird, sind nach diesem Betrag auch die Sozialversicherungsbeiträge zu ermitteln. Störfälle Wenn im Rahmen einer flexiblen Arbeitszeitregelung gebildete Wertguthaben nicht entsprechend der Vereinbarung für eine Freistellung verwendet wird, liegt ein so genannter Störfall vor. Störfälle sind der Tod des Arbeitnehmers, die Zubilligung einer Rente wegen Erwerbsminderung, die Verwendung des Wertguthabens für betriebliche Altersversorgung, die vollständige oder teilweise Auszahlung des Wertguthabens zu anderen Zwecken als der Zahlung für flexible Arbeitszeit, die Übertragung des Wertguthabens auf andere Personen, die Beendigung des Arbeitsverhältnisses oder die Insolvenz des Arbeitgebers. Der Störfall tritt an dem Tag ein, an dem das Guthaben nicht vereinbarungsgemäß verwendet wird bzw. an dem bei Zahlungsunfähigkeit die Beiträge zur Sozialversicherung aus dem Wertguthaben gezahlt werden. Das entsprechende Guthaben gilt beitragsrechtlich nicht als Einmalzahlung. Es wird nicht rückwirkend der Zeit zugeordnet, in der es erarbeitet worden ist. Keine Verwendung des Guthabens für Freistellungsphase Eintritt des Störfalls Für Störfälle ist ein besonderes Verfahren zur Berechnung und Zuordnung der Versicherungsbeiträge vorgesehen. Die Beiträge werden auf Grundlage der festgehaltenen beitragspflichtigen Wertguthaben berechnet ( 23b Abs. 2 Satz 1 SGB IV oder 23b Abs. 2a SGB IV). Die im Beispiel auf Seite 106 ermittelten Werte sind folglich die Basis für die Feststellung des im Störfall beitragspflichtigen Wertguthabens. Beitragspflichtiges Wertguthaben im Störfall Der Arbeitnehmer, der das im Beispiel auf Seite 106 angeführte Wertguthaben angespart hat, verlangt Ende Dezember die Auszahlung. Der Störfall tritt somit am 31. Dezember 2004 ein. Für die Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge ist das gesamte Wertguthaben von Euro heranzuziehen, da die SV-Luft unterschritten wurde. Würden wie im zweiten Beispiel auf Seite 106 die Beitragsbemessungsgrenzen überschritten, wäre für die Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge in KV/PV nur die Summe der SV-Luft anzusetzen. Maßgebend sind die im Zeitpunkt der Fälligkeit der Beiträge geltenden Beitragssätze ( 23b Abs. 2 Satz 4 SGB IV). Die Beiträge sind vom Arbeitgeber und Arbeitnehmer zur Hälfte zu tragen. Die KV-Beiträge bemessen sich nach dem Beitragssatz der Krankenkasse, der der Arbeitnehmer im Zeitpunkt des Störfalls angehört. Gehört der Arbeitnehmer keiner Krankenkasse an, ist der Beitragssatz der Krankenkasse anzuwenden, die im Zeitpunkt des Störfalls als Einzugsstelle die Beiträge zur RV und AV annimmt. Beitragssatz bei Fälligkeit maßgeblich 108

Flexible Arbeitszeiten

Flexible Arbeitszeiten TK-Firmenkundenservice 0800-285 85 87 60 Mo. bis Do. 7 bis 18 Uhr und Fr. 7 bis 16 Uhr (gebührenfrei innerhalb Deutschlands) Fax 040-85 50 60 56 66 www.firmenkunden.tk.de E-Mail: firmenkunden@tk.de Techniker

Mehr

BUNDESVERBAND DER LANDWIRTSCHAFTLICHEN KRANKENKASSEN, KASSEL

BUNDESVERBAND DER LANDWIRTSCHAFTLICHEN KRANKENKASSEN, KASSEL AOK-BUNDESVERBAND, BONN BUNDESVERBAND DER BETRIEBSKRANKENKASSEN, ESSEN IKK-BUNDESVERBAND, BERGISCH GLADBACH SEE-KRANKENKASSE, HAMBURG BUNDESVERBAND DER LANDWIRTSCHAFTLICHEN KRANKENKASSEN, KASSEL BUNDESKNAPPSCHAFT,

Mehr

Märzklausel. Inhaltsverzeichnis. 1. Ziel. 2. Voraussetzungen. 3. Vorgehensweise. 4. Details. 5. Verwandte Themen

Märzklausel. Inhaltsverzeichnis. 1. Ziel. 2. Voraussetzungen. 3. Vorgehensweise. 4. Details. 5. Verwandte Themen Märzklausel Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1684 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Voraussetzungen 3. Vorgehensweise 4. Details 4.1. Abrechnung der Brutto-Netto-Bezüge 4.2. Beitragsabrechnung 4.3. Lohnkonto

Mehr

Altersteilzeit: Vorteile für beide Seiten

Altersteilzeit: Vorteile für beide Seiten Altersteilzeit: Vorteile für beide Seiten Sozialversicherungsrechtliche Auswirkungen Das erstmals 1996 eingeführte und zwischenzeitlich mehrfach angepasste Altersteilzeitgesetz ermöglicht älteren Arbeitnehmern

Mehr

Beiträge aus Einmalzahlungen

Beiträge aus Einmalzahlungen TK-Firmenkundenservice 0800-285 85 87 60 Mo. bis Do. 7 bis 18 Uhr und Fr. 7 bis 16 Uhr (gebührenfrei innerhalb Deutschlands) Fax 040-85 50 60 56 66 www.firmenkunden.tk.de E-Mail: firmenkunden@tk.de Techniker

Mehr

Zuschuss zur privaten Krankenversicherung. Zuschuss zur privaten Pflegeversicherung

Zuschuss zur privaten Krankenversicherung. Zuschuss zur privaten Pflegeversicherung Zuschuss zur privaten Krankenversicherung Für die Berechnung des Zuschusses zur privaten Krankenversicherung werden der allgemeine Beitragssatz und das monatliche sozialversicherungspflichtige Entgelt

Mehr

Einmalzahlungen beitragsrechtliche Grundsätze in der Sozialversicherung

Einmalzahlungen beitragsrechtliche Grundsätze in der Sozialversicherung 1 Einmalzahlungen beitragsrechtliche Grundsätze in der Sozialversicherung Für einmalig gezahltes Arbeitsentgelt (z. B. Weihnachtsgeld) gilt eine besondere Regelung für die Beitragsberechnung, wenn im Monat

Mehr

Krankenversicherung kompakt

Krankenversicherung kompakt Finkenbusch/Schomburg Krankenversicherung kompakt Ausbildung in der Sozialversicherung Lehrtexte mit Übungsaufgaben und Lösungen Gesamtinhaltsverzeichnis Gesamtinhaltsverzeichnis Band 1 Vorwort Gesamtinhaltsverzeichnis

Mehr

Sonderbeitrag ab 01.07.2005

Sonderbeitrag ab 01.07.2005 SECURVITA INFORMIERT Stand: 02.06.09 Infoblatt A001: Sonderbeitrag ab 01.07.2005 Am 1. Juli 2005 wurde der Sonderbeitrag von 0,9 Prozent für gesetzlich Krankenversicherte eingeführt. Gleichzeitig werden

Mehr

Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten

Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten Wie wird der Arbeitgeberzuschuss bei privat Krankenversicherten berechnet? Hinweis Der Zuschuss des Arbeitgebers zur privaten Kranken-

Mehr

Krankenversicherungsfreiheit für Beschäftigte ( 3-Jahres-Regel )

Krankenversicherungsfreiheit für Beschäftigte ( 3-Jahres-Regel ) Krankenversicherungsfreiheit für Beschäftigte ( 3-Jahres-Regel ) Beschäftige Arbeitnehmer sind grundsätzlich versicherungspflichtig in der - Krankenversicherung KV - Rentenversicherung RV - Arbeitslosenversicherung

Mehr

Meldungen zur Sozialversicherung

Meldungen zur Sozialversicherung Meldungen zur Sozialversicherung Anmeldungen Beginn der Beschäftigung Krankenkasse bei Beitragsgruppe bei Sonstige Gründe/Änderung im /Wechsel eines Wertguthabens Abmeldungen Anmeldung 10 mit der ersten

Mehr

Änderungen in der Sozialversicherung zum Jahreswechsel 2010/2011

Änderungen in der Sozialversicherung zum Jahreswechsel 2010/2011 ZDH-Abteilung Soziale Sicherung Dezember 2010 Änderungen in der Sozialversicherung zum Jahreswechsel 2010/2011 Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick: 1. Krankenversicherung Der allgemeine Beitragssatz

Mehr

Berechnung des Krankengeldes bei flexiblen Arbeitszeitregelungen

Berechnung des Krankengeldes bei flexiblen Arbeitszeitregelungen AOK-BUNDESVERBAND, BONN BUNDESVERBAND DER BETRIEBSKRANKENKASSEN, ESSEN IKK-BUNDESVERBAND, BERGISCH GLADBACH SEE-KRANKENKASSE, HAMBURG BUNDESVERBAND DER LANDWIRTSCHAFTLICHEN KRANKENKASSEN, KASSEL KNAPPSCHAFT,

Mehr

Informationsdienst. Einmalig gezahltes Arbeitsentgelt. Letzte Aktualisierung: Januar 2008

Informationsdienst. Einmalig gezahltes Arbeitsentgelt. Letzte Aktualisierung: Januar 2008 Einmalig gezahltes Arbeitsentgelt Letzte Aktualisierung: Januar 2008 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 2 Begriff 3 Berechnungsweise 3.1 Beitragsbemessungsgrenzen 3.2 Zeitliche Zuordnung 3.2.1 Zuordnung

Mehr

- 1 - H i n w e i s e

- 1 - H i n w e i s e - 1 - Dezernat VII.1.5 Hamburg Millerntorplatz 1 20359 Hamburg Ihr Ansprechpartner Herr Bergel Tel. 040 30 388 1912 Fax 040 30 388 1995 E-Mail guido.bergel@kbs.de www.knappschaft.de H i n w e i s e Stand:

Mehr

Frage-/Antwortkatalog zum Versicherungs-, Beitrags- und Melderecht für flexible Arbeitszeitregelungen

Frage-/Antwortkatalog zum Versicherungs-, Beitrags- und Melderecht für flexible Arbeitszeitregelungen GKV-SPITZENVERBAND, BERLIN DEUTSCHE RENTENVERSICHERUNG BUND, BERLIN BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT, NÜRNBERG 13. April 2010 Frage-/Antwortkatalog zum Versicherungs-, Beitrags- und Melderecht für flexible Arbeitszeitregelungen

Mehr

Entgelt in der Sozialversicherung

Entgelt in der Sozialversicherung Das Recht der Wirtschaft Ergänzungsdienst Erstes Ergänzungsblatt zu Band 243 der Schriftenreihe Stand 1. 1. 2012 Marburger Entgelt in der Sozialversicherung 1. Auflage Zu den Seiten 12 und 13, 21, 25,

Mehr

Lohnsteuer: Lohnsteuerlich sind die allgemeinen Grundsätze zum Lohnzufluss ( 38 EStG) und zur Lohnsteuererhebung ( 39b EStG) zu beachten.

Lohnsteuer: Lohnsteuerlich sind die allgemeinen Grundsätze zum Lohnzufluss ( 38 EStG) und zur Lohnsteuererhebung ( 39b EStG) zu beachten. Sabbatjahr Pia Werthebach, Redaktion, Harald Janas TK Lexikon Steuern 12. Dezember 2014 Sabbatjahr HI2703840 Zusammenfassung LI1926440 Begriff Das Sabbatjahr, auch Sabbatical genannt, bezeichnet eine längere,

Mehr

Anlage 5a zur DVO. Regelung zur Altersteilzeit. 1 Geltungsbereich

Anlage 5a zur DVO. Regelung zur Altersteilzeit. 1 Geltungsbereich Anlage 5a zur DVO Regelung zur Altersteilzeit 1 Geltungsbereich Diese Altersteilzeitregelung findet Anwendung im Geltungsbereich der DVO. Für die in der Anlage 8 (3.) genannten Personen/Mitarbeiter gilt

Mehr

Vom 03. Mai 2006. 1 Berechnungsgrundsätze

Vom 03. Mai 2006. 1 Berechnungsgrundsätze Verordnung über die Berechnung, Zahlung, Weiterleitung, Abrechnung und Prüfung des Gesamtsozialversicherungsbeitrages (Beitragsverfahrensverordnung - BVV) Vom 03. Mai 2006 1 Berechnungsgrundsätze (1) Der

Mehr

Berechnung des. gemäß 47 Abs. 1, 2 und 6 SGB V. gemäß 24 Abs. 4 7 TV AWO NRW

Berechnung des. gemäß 47 Abs. 1, 2 und 6 SGB V. gemäß 24 Abs. 4 7 TV AWO NRW Berechnung des Krankengeldes gemäß 47 Abs. 1, 2 und 6 SGB V und des Krankengeldzuschusses gemäß 24 Abs. 4 7 TV AWO NRW Präsentation des Konzernbetriebsrates des AWO-Bezirks Westliches Westfalen e.v. Höchstgrenzen

Mehr

Gemeinsame Grundsätze zur Beitragsberechnung nach 22 Abs. 2 SGB IV bei Arbeitnehmern mit mehreren versicherungspflichtigen Beschäftigungen

Gemeinsame Grundsätze zur Beitragsberechnung nach 22 Abs. 2 SGB IV bei Arbeitnehmern mit mehreren versicherungspflichtigen Beschäftigungen GKV-SPITZENVERBAND, BERLIN DEUTSCHE RENTENVERSICHERUNG BUND, BERLIN BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT, NÜRNBERG 12. November 2014 Gemeinsame Grundsätze zur Beitragsberechnung nach 22 Abs. 2 SGB IV bei Arbeitnehmern

Mehr

Qualifizierter Meldedialog

Qualifizierter Meldedialog Qualifizierter Meldedialog Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1647 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorgehensweise 2.1. GKV-Monatsmeldung durch den Arbeitgeber erstellen 2.2. Kassenmeldung der Krankenkasse

Mehr

Sozialversicherung 2012

Sozialversicherung 2012 Sozialversicherung 2012 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V. GKV-Monatsmeldung

Mehr

Ihr Versicherungsschutz nach dem Ausscheiden aus dem Beschäftigungsverhältnis

Ihr Versicherungsschutz nach dem Ausscheiden aus dem Beschäftigungsverhältnis Ihr Versicherungsschutz nach dem Ausscheiden aus dem Beschäftigungsverhältnis Die energie-bkk ist für Berufstätige mehr als nur eine Krankenkasse. Sie ist Partner in der Arbeitswelt. Aber auch nach dem

Mehr

Altersteilzeit. 1. Altersteilzeitgesetz. Inhalt. Wichtig! 1.1 Voraussetzungen

Altersteilzeit. 1. Altersteilzeitgesetz. Inhalt. Wichtig! 1.1 Voraussetzungen Altersteilzeit Inhalt 1. Altersteilzeitgesetz... 1 1.1 Voraussetzungen... 1 2. Arbeitszeit... 2 3. Laufzeit der Altersteilzeit... 2 4. Entgelt und Aufstockungsbetrag... 2 5. Versicherungsrechtliche Auswirkungen...

Mehr

www.wertguthabenfonds.de WERTGUTHABENFONDS Informationen zum Langzeitkonto

www.wertguthabenfonds.de WERTGUTHABENFONDS Informationen zum Langzeitkonto www.wertguthabenfonds.de WERTGUTHABENFONDS Informationen zum Langzeitkonto 1. Allgemeines 1.1 Grundlagen 5 1.2 Das Langzeitkonto 5 2. Nutzung des Langzeitkontos 2.1 Kontoeröffnung 6 2.2 Gutschrift Vereinbarung

Mehr

Drittes Ergänzungsblatt zu Band 178 der Schriftenreihe. Stand 1. 3. 2011. Marburger. Aushilfskräfte

Drittes Ergänzungsblatt zu Band 178 der Schriftenreihe. Stand 1. 3. 2011. Marburger. Aushilfskräfte Das Recht der Wirtschaft Ergänzungsdienst Drittes Ergänzungsblatt zu Band 178 der Schriftenreihe Stand 1. 3. 2011 Marburger Aushilfskräfte 11. Auflage Das zweite Ergänzungsblatt ist überholt und kann entfernt

Mehr

Sozialversicherung 2011

Sozialversicherung 2011 Sozialversicherung 2011 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze und Gleitzone... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V.

Mehr

Die neuen Beitragssätze und Rechengrößen der Sozialversicherung für das Jahr 2015 liegen vor

Die neuen Beitragssätze und Rechengrößen der Sozialversicherung für das Jahr 2015 liegen vor VB07 FB Sozialpolitik Ressort Arbeits- und Sozialrecht/ Betriebliche Altersversorgung 9/2014 09.12.2014 Informationen aus dem Arbeits- und Sozialrecht Die neuen Beitragssätze und Rechengrößen der Sozialversicherung

Mehr

2 Sozialrechtlich relevante Regelungen

2 Sozialrechtlich relevante Regelungen 2 Sozialrechtlich relevante Regelungen In diesem Abschnitt werden die wichtigsten sozialrechtlichen Regelungen für Selbständige und Arbeitnehmer im Vergleich zusammenfassend dargestellt, wie sie am 31.05.2012

Mehr

Datenbaustein. Anmeldung DSME DBME DBNA DBAN. Anmeldung DSME DBME DBNA DBGB DBAN DBEU

Datenbaustein. Anmeldung DSME DBME DBNA DBAN. Anmeldung DSME DBME DBNA DBGB DBAN DBEU Anlage 3 Übersicht zu meldender Sachverhalte Anlage2 zu Punkt 9 I. Meldungen der Arbeitgeber an die Einzugsstelle I.1 Anmeldungen für Beschäftigte Beginn der Versicherungs- und/oder Beitragspflicht wegen

Mehr

Meldungen zur Sozialversicherung

Meldungen zur Sozialversicherung Meldungen zur Sozialversicherung Stand: 16.01.2008 Anmeldungen Beginn der Beschäftigung Krankenkasse bei Beitragsgruppe bei Sonstige Gründe/Änderung im /Wechsel eines Wertguthabens Anmeldung 10 mit der

Mehr

Beitragsgruppenschlüssel

Beitragsgruppenschlüssel Beitragsgruppenschlüssel Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1664 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Übersicht Beitragsgruppenschlüssel 2.1. Krankenversicherung 2.2. Rentenversicherung 2.3. Arbeitslosenversicherung

Mehr

Neuerungen in der Sozialversicherung

Neuerungen in der Sozialversicherung Neuerungen in der Sozialversicherung Timmendorfer Strand, 06. November 2008 Herr Alexander Enderes Passwort: A09Forum Copyright OSC Name West Ost Beitragsbemessungsgrenze RV- und AV jährlich 64.800 + 1.200

Mehr

Hinweise zum Ausfüllen der Abrechnungsliste

Hinweise zum Ausfüllen der Abrechnungsliste Hinweise zum Ausfüllen der Abrechnungsliste Entgeltabrechnungszeitraum Steuerklasse Anzugeben ist der jeweils abzurechnende Entgeltabrechnungszeitraum. In der Regel dürfte es sich um einen Monatszeitraum

Mehr

Zweites Ergänzungsblatt zu Band 178 der Schriftenreihe. Stand 1. 1. 2010. Marburger. Aushilfskräfte

Zweites Ergänzungsblatt zu Band 178 der Schriftenreihe. Stand 1. 1. 2010. Marburger. Aushilfskräfte Das Recht der Wirtschaft Ergänzungsdienst Zweites Ergänzungsblatt zu Band 178 der Schriftenreihe Stand 1. 1. 2010 Marburger Aushilfskräfte 11. Auflage Das erste Ergänzungsblatt ist überholt und kann entfernt

Mehr

Fragen- und Antwortenkatalog zum Qualifizierten Meldedialog Stand: 21. Oktober 2014 in der ab dem 1. Januar 2015 an geltenden Fassung

Fragen- und Antwortenkatalog zum Qualifizierten Meldedialog Stand: 21. Oktober 2014 in der ab dem 1. Januar 2015 an geltenden Fassung Fragen- und enkatalog zum Qualifizierten Meldedialog Stand: 21. Oktober 2014 in der ab dem 1. Januar 2015 an geltenden Fassung Einleitung Nach 26 Abs. 4 SGB IV haben die Krankenkassen für Zeiträume ab

Mehr

Erläuterungen zur Gehaltsabrechnung neu (entsprechend der ab 01.07.2013 geltenden Entgeltbescheinigungsverordnung):

Erläuterungen zur Gehaltsabrechnung neu (entsprechend der ab 01.07.2013 geltenden Entgeltbescheinigungsverordnung): Erläuterungen zur Gehaltsabrechnung neu (entsprechend der ab 01.07.2013 geltenden Entgeltbescheinigungsverordnung): 1. Kennzeichnung als Bescheinigung nach 108 Gewerbeordnung. 1 2. Anschrift Hier sehen

Mehr

Sozialversicherung 2014

Sozialversicherung 2014 Sozialversicherung 2014 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V. Meldefrist ab

Mehr

Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung

Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung Info Stand: 01/2013 Merkblatt zur geringfügigen und kurzfristigen Beschäftigung ab 01.01.2013 Der Gesetzgeber hat durch das Gesetz zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung vom 05.12.2012

Mehr

Wertkonten was geschieht bei vorzeitigem Ausscheiden und Rentenbeginn?

Wertkonten was geschieht bei vorzeitigem Ausscheiden und Rentenbeginn? Wertkonten was geschieht bei vorzeitigem Ausscheiden und Rentenbeginn? Autorin: Katrin Kümmerle, Rechtsanwältin und Senior Consultant bei der febs Consulting GmbH in München Wertkontenmodelle erfreuen

Mehr

Entgelt in der Sozialversicherung

Entgelt in der Sozialversicherung Das Recht der Wirtschaft Ergänzungsdienst Drittes Ergänzungsblatt zu Band 243 der Schriftenreihe Stand 1. 1. 2016 Marburger Entgelt in der Sozialversicherung 1. Auflage, im Richard Boorberg Verlag Das

Mehr

ikk-classic.de Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige Kein Zusatzbeitrag 2010 Da fühl ich mich gut.

ikk-classic.de Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige Kein Zusatzbeitrag 2010 Da fühl ich mich gut. ikk-classic.de Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige Kein Zusatzbeitrag 2010 Da fühl ich mich gut. 2 Informationen Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige Selbstständige haben die Möglichkeit,

Mehr

Fragen- und Antwortenkatalog zum qualifizierten Meldedialog auf Grundlage der GKV-Monatsmeldung und des Datensatzes Krankenkassenmeldung.

Fragen- und Antwortenkatalog zum qualifizierten Meldedialog auf Grundlage der GKV-Monatsmeldung und des Datensatzes Krankenkassenmeldung. Fragen- und Antwortenkatalog zum qualifizierten Meldedialog auf Grundlage der GKV-Monatsmeldung und des Datensatzes Krankenkassenmeldung. Stand: 21. Oktober 2014 Einleitung Nach 26 Abs. 4 SGB IV haben

Mehr

Gemeinsame Grundsätze zur Beitragsberechnung nach 22 Abs. 2 SGB IV bei Arbeitnehmern mit mehreren versicherungspflichtigen Beschäftigungen

Gemeinsame Grundsätze zur Beitragsberechnung nach 22 Abs. 2 SGB IV bei Arbeitnehmern mit mehreren versicherungspflichtigen Beschäftigungen GKV-SPITZENVERBAND, BERLIN DEUTSCHE RENTENVERSICHERUNG BUND, BERLIN BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT, NÜRNBERG 12. November 2014 Gemeinsame Grundsätze zur Beitragsberechnung nach 22 Abs. 2 SGB IV bei Arbeitnehmern

Mehr

--- Anfrage an den Versorgungsempfänger, bei welcher Krankenkasse dieser versichert ist.

--- Anfrage an den Versorgungsempfänger, bei welcher Krankenkasse dieser versichert ist. 1. Ermittlung der für den Versorgungsempfänger zuständigen Krankenkasse ( 202 Satz 1 bis 3 SGB V; 50 Abs. 1 Satz 2 SGB XI) --- Anfrage an den Versorgungsempfänger, bei welcher Krankenkasse dieser versichert

Mehr

3.2.3 Nicht staatlich geförderte PV 3.2.3.1 Private Rentenversicherung. 3.2.3.2 Vermögensbildung. Rechtsgutachterliche Stellungnahme

3.2.3 Nicht staatlich geförderte PV 3.2.3.1 Private Rentenversicherung. 3.2.3.2 Vermögensbildung. Rechtsgutachterliche Stellungnahme 3.2.3 Nicht staatlich geförderte PV 3.2.3.1 Private Rentenversicherung Als Rentenversicherung bezeichnet man einen Versicherungsvertrag, bei dem ab einem bestimmten Zeitpunkt eine Leibrente gezahlt wird.

Mehr

Gemeinsame Grundsätze zur Beitragsberechnung nach 22 Abs. 2 SGB IV bei Arbeitnehmern mit mehreren versicherungspflichtigen Beschäftigungen

Gemeinsame Grundsätze zur Beitragsberechnung nach 22 Abs. 2 SGB IV bei Arbeitnehmern mit mehreren versicherungspflichtigen Beschäftigungen GKV-SPITZENVERBAND, BERLIN DEUTSCHE RENTENVERSICHERUNG BUND, BERLIN BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT, NÜRNBERG 23. November 2011 Gemeinsame Grundsätze zur Beitragsberechnung nach 22 Abs. 2 SGB IV bei Arbeitnehmern

Mehr

Lohnsteuerliche Behandlung von Arbeitszeitkonten

Lohnsteuerliche Behandlung von Arbeitszeitkonten Flexible Arbeitszeitregelungen Lohnsteuerliche Behandlung von Arbeitszeitkonten Viele Unternehmen nutzen Arbeitszeitkonten zur Flexibilisierung der Arbeitszeiten ihrer Arbeitnehmer. Besonders älteren Arbeitnehmern

Mehr

Minijobber/Gleitzone und Mehrfachbeschäftigte. GKV-Monatsmeldung. ADDISON cs:plus GmbH. Goethestraße 51 29410 Salzwedel.

Minijobber/Gleitzone und Mehrfachbeschäftigte. GKV-Monatsmeldung. ADDISON cs:plus GmbH. Goethestraße 51 29410 Salzwedel. Minijobber/Gleitzone und Mehrfachbeschäftigte GKV-Monatsmeldung SON cs:plus GmbH Goethestraße 51 29410 Salzwedel ADDISON cs:plus GmbH Goethestraße 51 29410 Salzwedel Stand: 14.1.2013 +49 (0)3901/3035-850

Mehr

2. Sozialrecht/Beitragsrecht

2. Sozialrecht/Beitragsrecht 2. Sozialrecht/Beitragsrecht Anfragende/Anfordernde Stelle Künstlersozialkasse Zweck/Umfang/Art der Information Melde- und Auskunftspflicht Rechtsgrundlage Art der Übermittlung Bemerkungen 11, 12, 13 Künstlersozialversicherungsgesetz

Mehr

Besonderheiten der landwirtschaftlichen Krankenversicherung (LKV) beim Meldeverfahren nach der DEÜV (Stand 14.03.2012)

Besonderheiten der landwirtschaftlichen Krankenversicherung (LKV) beim Meldeverfahren nach der DEÜV (Stand 14.03.2012) SPITZENVERBAND DER LANDWIRTSCHAFTLICHEN SOZIALVERSICHERUNG 34131 Kassel Weißensteinstraße 70-72 0561/9359-0 Besonderheiten der landwirtschaftlichen Krankenversicherung (LKV) beim Meldeverfahren nach der

Mehr

28. März 2001. Währungsumstellung zum 1. Januar 2002

28. März 2001. Währungsumstellung zum 1. Januar 2002 AOK-BUNDESVERBAND, BONN BUNDESVERBAND DER BETRIEBSKRANKENKASSEN, ESSEN IKK-BUNDESVERBAND, BERGISCH GLADBACH SEE-KRANKENKASSE, HAMBURG BUNDESVERBAND DER LANDWIRTSCHAFTLICHEN KRANKENKASSEN, KASSEL BUNDESKNAPPSCHAFT,

Mehr

Tarifvertrag Altersteilzeit (TV ATZ) vom 8. August 2013 in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 2 vom 21. April 2015*

Tarifvertrag Altersteilzeit (TV ATZ) vom 8. August 2013 in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 2 vom 21. April 2015* Tarifvertrag Altersteilzeit (TV ATZ) vom 8. August 2013 in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 2 vom 21. April 2015* Zwischen dem Verband kirchlicher und diakonischer Anstellungsträger in Norddeutschland

Mehr

Minijob: Das regelmäßige Arbeitsentgelt ist entscheidend

Minijob: Das regelmäßige Arbeitsentgelt ist entscheidend Minijob: Das regelmäßige Arbeitsentgelt ist entscheidend Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung (Minijob) liegt bei Beschäftigungsbeginn ab dem 1.1.2013 vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig im Monat

Mehr

Senatsverwaltung für Inneres und Sport

Senatsverwaltung für Inneres und Sport Senatsverwaltung für Inneres und Sport Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Klosterstraße 47, 10179 Berlin An die Senatsverwaltungen (einschließlich Senatskanzlei) die Verwaltung des Abgeordnetenhauses

Mehr

2. Sozialrecht/Beitragsrecht

2. Sozialrecht/Beitragsrecht 2. Sozialrecht/Beitragsrecht Anfragende/Anfordernde Stelle Künstlersozialkasse Zweck/Umfang/Art der Information Melde- und Auskunftspflicht 11, 12, 13 Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) Meldung und

Mehr

Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung

Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung Zwischen dem Bayerischen Ziegelindustrie-Verband e.v., Bavariaring 35, 80336 München, und der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt,

Mehr

Senatsverwaltung für Finanzen

Senatsverwaltung für Finanzen Senatsverwaltung für Finanzen Senatsverwaltung für Finanzen, Klosterstraße 59, 10179 Berlin An die Senatsverwaltungen (einschließlich Senatskanzlei) die Verwaltung des Abgeordnetenhauses die Präsidentin

Mehr

Tarifvertrag zur Regelung der Altersteilzeitarbeit im Bereich der Landesverwaltung Sachsen-Anhalts (TV ATZ LSA) vom 24.

Tarifvertrag zur Regelung der Altersteilzeitarbeit im Bereich der Landesverwaltung Sachsen-Anhalts (TV ATZ LSA) vom 24. Tarifvertrag zur Regelung der Altersteilzeitarbeit im Bereich der Landesverwaltung Sachsen-Anhalts (TV ATZ LSA) vom 24. Januar 2012 Zwischen dem Land Sachsen-Anhalt, vertreten durch den Minister der Finanzen,

Mehr

Mitgliedschafts- und Beitragsrecht. Holger Eckhardt / Irina Riesen. holger.eckhardt@gkv-spitzenverband.de irina.riesen@gkv-spitzenverband.

Mitgliedschafts- und Beitragsrecht. Holger Eckhardt / Irina Riesen. holger.eckhardt@gkv-spitzenverband.de irina.riesen@gkv-spitzenverband. Rundschreiben Laufende Nummer RS 2009/284 Thema: Anlass: Für Fachbereich/e: Bemessung der Beiträge zur freiwilligen Krankenversicherung und Höhe des Beitragszuschusses während des Bezuges von Kurzarbeitergeld

Mehr

GUERDAN HATZEL & PARTNER

GUERDAN HATZEL & PARTNER DARMSTADT GRIESHEIM Europahaus Marie-Curie-Straße 1 Schöneweibergasse 8+10 64293 Darmstadt 64347 Griesheim Tel. 0 61 51 95 11 0 Tel. 0 61 55 84 79-0 Fax 0 61 51 95 11-123 Fax 0 61 55 84 79-79 GUERDAN HATZEL

Mehr

Direktversicherung/Pensionskasse in der Lohn-/Gehaltsabrechnung

Direktversicherung/Pensionskasse in der Lohn-/Gehaltsabrechnung Direktversicherung/Pensionskasse in der Lohn-/Gehaltsabrechnung 1 Allgemeines Die betriebliche Altersversorgung gehört in vielen Unternehmen zunehmend zum Alltag. Viele Arbeitnehmer nutzen ihren Rechtsanspruch

Mehr

Lebensarbeitszeitkonten - verprasst zur Überbrückung von Auftragsflauten?

Lebensarbeitszeitkonten - verprasst zur Überbrückung von Auftragsflauten? Lebensarbeitszeitkonten - verprasst zur Überbrückung von Auftragsflauten? Arbeitsmarktpolitische Tagung am 28. und 29. April in Berlin, Leiterin des Bereichs Sozialpolitik, ver.di Bundesverwaltung Stand:

Mehr

Sozialversicherung 2016

Sozialversicherung 2016 Sozialversicherung 2016 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze / Beitragshöhen... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 I.

Mehr

Lohn- und Gehaltsunterlagen.

Lohn- und Gehaltsunterlagen. Die Lohn- und Gehaltsunterlagen Inhalt 1. Allgemeines... 1 2. Lohnunterlagen... 1 2.1 Verpflichtung zum Führen der Lohnunterlagen... 1 2.2 Inhalte der Lohnunterlagen... 2 3. Beitragsabrechnung... 3 4.

Mehr

Oberste Bundesbehörden. Abteilung Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände. Alt-Moabit 101 D, 10559 Berlin 11014 Berlin

Oberste Bundesbehörden. Abteilung Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände. Alt-Moabit 101 D, 10559 Berlin 11014 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilung Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT TEL FAX BEARBEITET VON

Mehr

Aufzeichnungspflichten des Arbeitgebers (Stand 01.01.2015)

Aufzeichnungspflichten des Arbeitgebers (Stand 01.01.2015) Verpflichtung Der Arbeitgeber ist zur Führung und geordneten Aufbewahrung von Lohnunterlagen für alle Beschäftigten verpflichtet. Lohnunterlagen sind: Firmen-/ Personalstammdaten Brutto-/Nettolohnabrechnungen

Mehr

Minijob / Midijob Arbeitstagung AhV 19.09.2013 Claudia Hoppe DRV Hessen

Minijob / Midijob Arbeitstagung AhV 19.09.2013 Claudia Hoppe DRV Hessen Minijob / Midijob Arbeitstagung AhV 19.09.2013 Claudia Hoppe DRV Hessen Minijob Allgemeines Geringfügig entlohnte Beschäftigung Kurzfristige Beschäftigung Zusammenrechnung Übergangsregelungen Midijob Gleitzone

Mehr

Aktuelle Sozialversicherungswerte 2010

Aktuelle Sozialversicherungswerte 2010 Firmengeschäft informiert Nr. 1 Januar 2010 Aktuelle Sozialversicherungswerte 2010 1 Beitragsbemessungsgrenze in der Sozialversicherung für 2010 Die Beitragsbemessungsgrenzen in der Sozialversicherung

Mehr

Merkblatt für Beschäftigte, die Altersteilzeitarbeit planen

Merkblatt für Beschäftigte, die Altersteilzeitarbeit planen Stand: Januar 2012 Merkblatt für Beschäftigte, die Altersteilzeitarbeit planen Mit dem Abschluss einer Vereinbarung über Altersteilzeitarbeit ergeben sich rechtliche Auswirkungen unterschiedlichster Art.

Mehr

Sozialversicherung 2013

Sozialversicherung 2013 Sozialversicherung 2013 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V. Neue Minijobgrenze

Mehr

Sozialversicherungsrechtliche Behandlung von Leistungen der betrieblichen Altersversorgung (Stand: Februar 2008)

Sozialversicherungsrechtliche Behandlung von Leistungen der betrieblichen Altersversorgung (Stand: Februar 2008) Definition der Versicherungspflicht Wann gilt die Pflichtversicherung? Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein: Es muß eine Rente aus der GRV bezogen bzw. beantragt werden. Hierbei ist es unerheblich,

Mehr

Krankengeldzuschuss nach 22 Abs. 2 TVöD

Krankengeldzuschuss nach 22 Abs. 2 TVöD POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilung Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT TEL FAX BEARBEITET VON

Mehr

Antrag auf Erstattung zu Unrecht gezahlter Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung

Antrag auf Erstattung zu Unrecht gezahlter Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung An R+V BKK 65215 Wiesbaden Hinweis Die Beantwortung der Fragen ist zur Prüfung des Erstattungsanspruchs erforderlich ( 28o SGB IV; 98 SGB X); Arbeitnehmer und der Arbeitgeber können getrennt Erstattungsanträge

Mehr

Referent. Christiane Droste-Klempp Magister Volkswirtschaftslehre/Germanistik/Geschichte

Referent. Christiane Droste-Klempp Magister Volkswirtschaftslehre/Germanistik/Geschichte Betriebliche Altersversorgung, 27. August 2015 Referent Magister Volkswirtschaftslehre/Germanistik/Geschichte 1995 bis 1999 Tätigkeit in der Personalbetreuung und Entgeltabrechnung 1999 bis 2001 Einführung

Mehr

Anwendung der besonderen Lohnsteuertabelle (ohne Teilbetrag für die Rentenversicherung bei der Berücksichtigung der Vorsorgepauschale)

Anwendung der besonderen Lohnsteuertabelle (ohne Teilbetrag für die Rentenversicherung bei der Berücksichtigung der Vorsorgepauschale) Hinzuverdienst Dipl.-Kffr. Carola Hausen, Mario Scharf TK Lexikon Sozialversicherung 1. Januar 2016 Hinzuverdienst HI521386 Zusammenfassung LI1924489 Begriff Rentner, die neben dem Bezug einer Rente weitere

Mehr

newsletter BKK R+V Arbeitgeber-Kompass Sozialversicherung 2008 wir informieren Sie Newsletter Nr. 02 Datum: 13.12.2007 Sehr geehrte Damen und Herren,

newsletter BKK R+V Arbeitgeber-Kompass Sozialversicherung 2008 wir informieren Sie Newsletter Nr. 02 Datum: 13.12.2007 Sehr geehrte Damen und Herren, newsletter Die Betriebskrankenkasse des genossenschaftlichen FinanzVerbundes Newsletter Nr. 02 Datum: 13.12.2007 BKK R+V Arbeitgeber-Kompass Sozialversicherung 2008 wir informieren Sie Sehr geehrte Damen

Mehr

Der Werkstattlohn in der WfbM

Der Werkstattlohn in der WfbM ARBEITS - UND SOZIALRECHT KURT DITSCHLER Der Werkstattlohn in der WfbM Sozialversicherung Steuerrecht - Sozialhilfe Arbeitshilfe für die Lohnabrechnung in der WfbM Arbeitshilfen für die Praxis Nr. 71 ARBEITSHILFEN

Mehr

Tarifvertrag über die Förderung einer betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung als Beiträge in den Pensionsfonds (TV Pensionsfonds)

Tarifvertrag über die Förderung einer betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung als Beiträge in den Pensionsfonds (TV Pensionsfonds) Tarifvertrag über die Förderung einer betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung als Beiträge in den Pensionsfonds () zuletzt geändert durch TV Nr. 137 Stand: Januar 2007 Herausgegeben und

Mehr

Inhaltsübersicht. Krankengeld - Einmalzahlung. Normen

Inhaltsübersicht. Krankengeld - Einmalzahlung. Normen Krankengeld - Einmalzahlung Normen 47 Abs. 2 Satz 6 SGB V Gemeinsames Rundschreiben der Spitzenverbände der Krankenkassen und der Spitzenverbände der Unfallversicherungsträger zur Berechnung, Höhe und

Mehr

Sozialversicherungsrechtliche Handhabung der Aufwandsentschädigungen für nebenberufliche Tätigkeiten

Sozialversicherungsrechtliche Handhabung der Aufwandsentschädigungen für nebenberufliche Tätigkeiten Sozialversicherungsrechtliche Handhabung der Aufwandsentschädigungen für nebenberufliche Anhebung der Übungsleiter- und Ehrenamtspauschale Durch das Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes (Ehrenamtsstärkungsgesetz)

Mehr

Das Altersteilzeitarbeitsverhältnis soll mindestens für die Dauer von zwei Jahren vereinbart werden. Es muss vor dem 1. Januar 2010 beginnen.

Das Altersteilzeitarbeitsverhältnis soll mindestens für die Dauer von zwei Jahren vereinbart werden. Es muss vor dem 1. Januar 2010 beginnen. Anlage 5 zur DVO Altersteilzeit 1 Voraussetzungen der Altersteilzeitarbeit Mit Mitarbeitern, die das 55. Lebensjahr und eine Beschäftigungszeit von 5 Jahren vollendet haben und die in den letzten fünf

Mehr

ZENTRALVERBAND DES DEUTSCHEN HANDWERKS. Merkblatt. zum Vorziehen der Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge ab Januar 2006

ZENTRALVERBAND DES DEUTSCHEN HANDWERKS. Merkblatt. zum Vorziehen der Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge ab Januar 2006 ZENTRALVERBAND DES DEUTSCHEN HANDWERKS Merkblatt zum Vorziehen der Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge ab Januar 2006 Abteilung Sozialpolitik Berlin, Dezember 2005 - 2 - Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge

Mehr

Tarifvertrag zu Grundsätzen. der Entgeltumwandlung. für die Arbeitnehmer. verschiedener Unternehmen. des DB Konzerns (KEUTV)

Tarifvertrag zu Grundsätzen. der Entgeltumwandlung. für die Arbeitnehmer. verschiedener Unternehmen. des DB Konzerns (KEUTV) 1 Tarifpolitik Tarifvertrag zu Grundsätzen der Entgeltumwandlung für die Arbeitnehmer verschiedener Unternehmen des DB Konzerns (KEUTV) Stand nach 1. ÄTV KonzernTVe 2011 2 Inhalt 1 Grundsatz 2 Geltungsbereich

Mehr

Zur Prüfung und Durchführung des Sozialausgleiches durch die Krankenkassen wird das Meldeverfahren zum 01.01.2012 erweitert.

Zur Prüfung und Durchführung des Sozialausgleiches durch die Krankenkassen wird das Meldeverfahren zum 01.01.2012 erweitert. Veröffentlichung: ja Besprechung des GKV-Spitzenverbandes, der Deutschen Rentenversicherung Bund, der Bundesagentur für Arbeit und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung zu Fragen des gemeinsamen

Mehr

Personengruppenschlüssel

Personengruppenschlüssel Info für Anwender Nr. 16 Seite 1 Personengruppenschlüssel Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 16 Je nach Art und Umfang der Beschäftigung muss ein Arbeitnehmer einer Personengruppe zugeordnet werden.

Mehr

Mitgeteilt von Rechtsanwältin Katrin Vass, Fachanwältin für Sozialrecht, aus der Kanzlei Dr. Ruth Schultze-Zeu & Kollegen

Mitgeteilt von Rechtsanwältin Katrin Vass, Fachanwältin für Sozialrecht, aus der Kanzlei Dr. Ruth Schultze-Zeu & Kollegen Arbeitslosenversicherung 1. Mitgliedschaft Bei der Arbeitslosenversicherung handelt es sich um eine Pflichtversicherung für Arbeitnehmer im sozialversicherungsrechtlichen Sinne. Keine Arbeitnehmer in diesem

Mehr

Vorname, Nachname. Geburtsdatum. Anschrift. Telefonnummer

Vorname, Nachname. Geburtsdatum. Anschrift. Telefonnummer Antrag auf Pflegeunterstützungsgeld Daten zum pflegebedürftigen nahen Angehörigen Name: Versichertennummer: Daten zum Antragsteller Vorname, Nachname Geburtsdatum Anschrift Telefonnummer Ich muss die Pflege

Mehr

der Studierenden an der Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Breitenbrunn

der Studierenden an der Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Breitenbrunn Merkblatt zur Sozialversicherung der Studierenden an der Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Breitenbrunn Stand: Januar 2012 Seite 2 Merkblatt zur Sozialversicherung der Studierenden an der

Mehr

Kurzfristige Beschäftigung

Kurzfristige Beschäftigung Kurzfristige Beschäftigung (Hinweise des Gesamtverbandes der deutschen Land- und Forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverbände) Gesetzliche Grundlage 8 SGB IV Geringfügigkeitsrichtlinien (download z. B. über

Mehr

KAV. Rundschreiben V 04/2008. 22. Januar 2008. Sehr geehrte Damen und Herren,

KAV. Rundschreiben V 04/2008. 22. Januar 2008. Sehr geehrte Damen und Herren, KAV Rundschreiben V 04/2008 Kommunaler Arbeitgeberverband Sachsen-Anhalt e. V. Jahressteuergesetz 2007 (JStG 2007); Auswirkungen auf die Entgeltumwandlung nach dem TV- EUmw/VKA 22. Januar 2008 Sehr geehrte

Mehr

Zeitwertkonten. Vorteile für den Mitarbeiter

Zeitwertkonten. Vorteile für den Mitarbeiter Zeitwertkonten Lebensarbeitszeitkonten (LAK) - Ein innovatives Konzept zum Vorsorgesparen und zur individuellen Gestaltung der Lebensarbeitszeit LAK sind mit großen Vorteilen für Arbeiter, Angestellte,

Mehr

Inhaltsverzeichnis Wichtige Unterlagen für die Entgeltabrechnung Wichtige Unterlagen für die Lohnsteuerberechnung

Inhaltsverzeichnis Wichtige Unterlagen für die Entgeltabrechnung Wichtige Unterlagen für die Lohnsteuerberechnung Wichtige Unterlagen für die Entgeltabrechnung 13 Welche Unterlagen benötigen Sie für die Lohnabrechnung? 13 Bei wem ist der neue Mitarbeiter anzumelden? 14 Welche Mitarbeiterangaben sind für die Sozialversicherungsmeldungen

Mehr

Vom 21. Dezember 2006

Vom 21. Dezember 2006 Sozialversicherungsentgeltverordnung SvEV 838 Verordnung über die sozialversicherungsrechtliche Beurteilung von Zuwendungen des Arbeitgebers als Arbeitsentgelt (Sozialversicherungsentgeltverordnung - SvEV)

Mehr

Aushilfstätigkeit von Studenten und Praktikanten

Aushilfstätigkeit von Studenten und Praktikanten Aushilfstätigkeit von Studenten und Praktikanten Der Gesetzgeber hat die Sozialversicherungspflicht der geringfügig entlohnten Beschäftigungen (630 DM im Monat/bis 15 Stunden Arbeitszeit die Woche) neu

Mehr

Zeitwertkonten. Sie arbeiten für Ihren Erfolg wir arbeiten für Ihre Sicherheit Absicherung und Zukunftsvorsorge aus einer Hand

Zeitwertkonten. Sie arbeiten für Ihren Erfolg wir arbeiten für Ihre Sicherheit Absicherung und Zukunftsvorsorge aus einer Hand Zeitwertkonten Sie arbeiten für Ihren Erfolg wir arbeiten für Ihre Sicherheit Absicherung und Zukunftsvorsorge aus einer Hand Zeitwertkonten Flexible Arbeitszeitmodelle sind für viele Unternehmen und Beschäftigte

Mehr

Betriebskrankenkasse Schwarzwald-Baar-Heuberg Postfach 11 24 78635 Trossingen

Betriebskrankenkasse Schwarzwald-Baar-Heuberg Postfach 11 24 78635 Trossingen Betriebs-/Beitrags Konto-Nr. Hinweis: Die Beantwortung der Fragen ist zur Prüfung des Erstattungsanspruchs erforderlich ( 28 o SGV IV; 98 SGB X); der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber können getrennt Erstattungsanträge

Mehr