WIE UNTERNEHMEN UNSERE GESELLSCHAFT BEEINFLUSSEN: DIE SICHT DER BÜRGER

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1 Flash Eurobarometer WIE UNTERNEHMEN UNSERE GESELLSCHAFT BEEINFLUSSEN: DIE SICHT DER BÜRGER BERICHT Befragung: Oktober-November 2012 Veröffentlichung: April 2013 Diese Umfrage wurde von der Europäischen Kommission, Generaldirektion Unternehmen und Industrie, in Auftrag gegeben und von der Generaldirektion Kommunikation koordiniert. Dieses Dokument gibt nicht die Meinung der Europäischen Kommission wieder. Die darin enthaltenen Interpretationen und Ansichten sind ausschließlich die der Autoren. Flash Eurobarometer - TNS Political & Social

2 FLASH EUROBAROMETER Flash Eurobarometer Wie Unternehmen unsere Gesellschaft beeinflussen: Die Sicht der Bürger Durchgeführt von TNS Opinion & Social im Auftrag der Europäischen Kommission, Generaldirektion Unternehmen und Industrie Umfrage koordiniert von der Europäischen Kommission, Generaldirektion Kommunikation (GD KOMM, Referat Forschung und Verfassen von Reden ) 1

3 FLASH EUROBAROMETER INHALT EINLEITUNG... 3 WICHTIGSTE ERKENNTNISSE WIE INFORMIERT FÜHLEN SICH DIE BÜRGER DARÜBER, WAS UNTERNEHMEN TUN, UM SICH VERANTWORTUNGSBEWUSST GEGENÜBER DER GESELLSCHAFT ZU VERHALTEN? SIND SIE AN DIESEN INFORMATIONEN INTERESSIERT? Wie informiert sind Bürger darüber, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten? Intensität des Interesses daran, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten FÜR WIE VERANTWORTUNGSBEWUSST GEGENÜBER DER GESELLSCHAFT HALTEN BÜRGER DIE UNTERNEHMEN? Wahrgenommene Veränderungen der Beachtung, die Unternehmen ihrem Einfluss auf die Gesellschaft in den letzten 10 Jahren beimessen Anstrengungen für ein gegenüber der Gesellschaft verantwortungsbewusstes Verhalten - Branchenanalyse Bemühungen im Hinblick auf ein gegenüber der Gesellschaft verantwortungsvolles Verhalten - kleine und mittlere Unternehmen im Vergleich zu großen Unternehmen Erfahrung mit den Unternehmen, in denen die Befragten beschäftigt sind WIE SEHEN DIE BÜRGER DEN EINFLUSS DER UNTERNEHMEN AUF DIE GESELLSCHAFT? Einfluss der Unternehmen auf die Gesellschaft Größte positive Auswirkungen der Unternehmen auf die Gesellschaft Größte negative Auswirkungen der Unternehmen auf die Gesellschaft WER SOLLTE DEN GRÖSSTEN EINFLUSS AUF DAS HANDELN VON UNTERNEHMEN HABEN? ANHANG Technische Hinweise Fragebogen Tabellen 2

4 FLASH EUROBAROMETER EINLEITUNG Die soziale Verantwortung der Unternehmen (Corporate Social Responsibility, CSR) wird von der Europäischen Kommission als Verantwortung der Unternehmen für ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft definiert und unterstützt die Strategie Europa 2020 und ihre Ziele für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum 1. Um die Integration der CSR in der Geschäftspraxis in der gesamten Europäischen Union voranzutreiben, hat die Kommission im Oktober 2011 eine neue Strategie zur sozialen Verantwortung der Unternehmen (CSR) veröffentlicht 2. Ziel dieser Strategie ist es, positive Auswirkungen der Unternehmen auf die Gesellschaft zu verstärken und mögliche negative Auswirkungen zu verhindern oder zu minimieren. Die Strategie enthält auch einen Aktionsplan für den Zeitraum , der folgende Punkte umfasst: Die CSR in der EU und in den einzelnen Mitgliedstaaten ins Blickfeld rücken; verantwortliches Geschäftsgebaren bekannt machen und belohnen; Die Entwicklung des Vertrauens von Bürgern in Unternehmen verfolgen und dokumentieren; Regulierungsmechanismen verbessern und auf die Entwicklung einer neuen Gesetzgebung zur CSR hinarbeiten; CSR-Konzepte der EU und weltweit existierende Konzepte besser aufeinander abstimmen. Im Rahmen der Arbeit zu diesem Aktionsprogramm wurde die hier analysierte Umfrage konzipiert, die die Ansichten der Europäer sowie der Bürger ausgewählter anderer Nationen zum Einfluss der Unternehmen auf die Gesellschaft untersucht. Die Befragung erforscht dabei insbesondere folgende Aspekte: Wie interessiert sind die Befragten daran, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten, und wie informiert fühlen sie sich über dieses Thema; Wahrnehmung der Anstrengungen, die Unternehmen verschiedener Sparten unternehmen, um sich gesellschaftlich verantwortungsbewusst zu verhalten; Bewertung des Einflusses der Unternehmen auf die Gesellschaft insgesamt wird dieser als positiv oder negativ betrachtet; Wer sollte Unternehmen am stärksten in Richtung auf ein verantwortungsbewussteres Verhalten gegenüber der Gesellschaft beeinflussen können?

5 FLASH EUROBAROMETER Zunächst analysiert der Bericht die Ergebnisse für die gesamte EU, dann werden diese mit den Ergebnissen für die Vereinigten Staaten, China, Brasilien, Indien und die Türkei verglichen (die in diesem Bericht Big Players genannt werden). In einem weiteren Schritt werden die Ergebnisse für die EU im Vergleich mit den Ergebnissen zu Kroatien und Israel betrachtet. Abschließend werden interessante soziodemografische Unterschiede genauer erörtert. Dazu gehören auch Unterschiede beim Vertrauens- oder Informationsniveau im Hinblick darauf, was Unternehmen tun, um sich gegenüber der Gesellschaft verantwortungsbewusst zu verhalten. Diese Umfrage wurde zwischen dem 22. Oktober und dem 23. November 2012 vom Netzwerk TNS Political & Social in den 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie in Kroatien, Israel, der Türkei, Brasilien, den Vereinigten Staaten, China und Indien durchgeführt. Mehr als Befragte aus verschiedenen sozialen und demografischen Gruppen wurden im Auftrag der Generaldirektion Unternehmen und Industrie der Europäischen Kommission telefonisch in ihrer Muttersprache interviewt (mit Ausnahme von Indien, wo die Interviews persönlich stattfanden). Die angewandte Methodik entspricht dem Vorgehen bei den Eurobarometer-Befragungen, wie sie von der Generaldirektion Kommunikation (Referat Forschung und Verfassen von Reden ) durchgeführt werden 3. Im Anhang zu diesem Bericht finden sich technische Hinweise zur Durchführung der Interviews durch die Institute des Netzwerks TNS Political & Social. Diese umfassen auch Informationen zu den Interviewmethoden und die Konfidenzintervalle Die Ergebnistabellen befinden sich im Anhang. Wir möchten darauf hinweisen, dass die Gesamtprozentzahl in den Tabellen zu diesem Bericht 100% übersteigen kann, wenn die Befragten die Möglichkeit hatten, mehrere Antworten zu der betreffenden Frage zu nennen. 4

6 FLASH EUROBAROMETER Hinweis: Dieser Bericht verwendet die offiziellen Abkürzungen für die einzelnen Länder. Die Bedeutungen der in diesem Bericht verwendeten Abkürzungen lauten wie folgt: ABKÜRZUNGEN BE Belgien LV Lettland CZ Tschechische Republik LU Luxemburg BG Bulgarien HU Ungarn DK Dänemark MT Malta DE Deutschland NL Niederlande EE Estland AT Österreich EL Griechenland PL Polen ES Spanien PT Portugal FR Frankreich RO Rumänien IE Irland SI Slowenien IT Italien SK Slowakei CY Republik Zypern* FI Finnland LT Litauen SE Schweden UK Vereinigtes Königreich HR Kroatien TR Türkei EU27 Europäische Union 27 Mitgliedstaaten IL Israel BR Brasilien US Vereinigte Staaten CH China IN Indien * Zypern als Ganzes ist einer der 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Der Acquis communautaire (gemeinschaftlicher Besitzstand) ist jedoch in dem Landesteil aufgehoben, der nicht von der Regierung der Republik Zypern kontrolliert wird. Aus praktischen Gründen werden daher nur die Interviews, die im von der Regierung der Republik Zypern kontrollierten Landesteil geführt wurden, in der Kategorie CY ausgewiesen und für den Durchschnitt der EU27 berücksichtigt. ************** Die Eurobarometer-Website finden Sie unter folgender Adresse: Wir möchten die Gelegenheit nutzen, uns bei allen Personen auf dem ganzen Kontinent zu bedanken, die sich die Zeit genommen haben, an dieser Befragung teilzunehmen. Ohne ihre aktive Beteiligung wäre diese Studie nicht möglich gewesen. 5

7 FLASH EUROBAROMETER WICHTIGSTE ERKENNTNISSE Etwas mehr als die Hälfte der europäischen Bürger glaubt, dass Unternehmen einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft ausüben, vier von zehn Europäern meinen hingegen, dass Unternehmen einen negativen Einfluss haben. Die Europäer zeigen sich bei der Bewertung des Einflusses von Unternehmen skeptischer als die Bürger anderer größer Volkswirtschaften. Die Europäer sind geteilter Meinung darüber, ob der Einfluss der Unternehmen insgesamt positiv oder negativ ist 52% denken, dass der Einfluss der Unternehmen auf die Gesellschaft insgesamt positiv ist, während 41% meinen, er sei negativ. Im Vergleich zur EU bewerten Befragte aus nicht-europäischen Ländern den Einfluss der Unternehmen auf die Gesellschaft insgesamt sehr viel häufiger als positiv. Beispielsweise denken 79% der brasilianischen Befragten, dass Unternehmen einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft ausüben. In den EU27-Ländern zeigt sich allerdings eine breite Fächerung der öffentlichen Meinung, die von 85% der Befragten in Dänemark, die meinen, der Einfluss der Unternehmen auf die Gesellschaft sei insgesamt positiv, bis zu 36% Zustimmung zu dieser Ansicht unter den Befragten in Italien und Slowenien reicht. Die öffentliche Meinung ist in der Frage gespalten, ob Unternehmen ihrem Einfluss auf die Gesellschaft aktuell mehr oder weniger Beachtung schenken als vor 10 Jahren: 40% der Europäer sagen, dass diese Beachtung gestiegen sei, 39% meinen hingegen, sie sei zurückgegangen. Die Befragten in nicht-europäischen Staaten betrachten die Beachtung, die Unternehmen ihrem Einfluss auf die Gesellschaft schenken, im Allgemeinen optimistischer als die Europäer: Mehr als die Hälfte der Befragten in Brasilien (74%), China (65%), Indien (62%) und der Türkei (57%) geben an, diese Beachtung sei gestiegen. Lebensmittelhersteller und landwirtschaftliche Unternehmen (70%) sowie Einzelhandel und Supermärkte (67%) werden von den Europäern am ehesten als die Gruppen gesehen, die Anstrengungen unternehmen, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten. Banken und Finanzunternehmen sowie Unternehmen der Bergbau-, Öl- und Gasindustrie werden am seltensten als Unternehmen betrachtet, die solcherlei Anstrengungen unternehmen (beide 34%). 6

8 FLASH EUROBAROMETER Die Europäer denken, dass kleine und mittlere Unternehmen eher als große Unternehmen Anstrengungen unternehmen, um sich verantwortungsbewusst zu verhalten Die europäischen Befragten neigen sehr viel eher zu der Aussage, dass kleine und mittlere Unternehmen (71%) Anstrengungen unternehmen, um sich gesellschaftlich verantwortungsbewusst zu verhalten, als dies große Unternehmen tun (48%). Die Befragten in der EU und den USA sind die einzigen, die häufiger zu der Meinung neigen, dass kleine und mittlere Unternehmen im Vergleich zu großen Unternehmen mehr Anstrengungen unternehmen, um sich gegenüber der Gesellschaft verantwortungsbewusst zu verhalten. In Brasilien, Indien und der Türkei ist die Situation umgekehrt: Die Befragten geben eher an, dass große Unternehmen sich um solche Anstrengungen bemühen. In China ist der auf kleine und mittlere Unternehmen entfallende Anteil identisch mit dem Anteil großer Unternehmen (68%). Mehr als die Hälfte der Europäer, die in einem Unternehmen arbeiten, gibt an, dass ihr Unternehmen Maßnahmen ergriffen hat, um sich gesellschaftlich verantwortungsbewusst zu verhalten, die sie für wirksam halten (53%). Es sind jedoch die Befragten in den Vereinigten Staaten, die diese Antwort am häufigsten wählen (67%). In Europa existiert eine Informationslücke: Obwohl 79% der Befragten sagen, dass sie daran interessiert sind, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst zu verhalten, geben nur 36% an, dass sie sich darüber informiert fühlen Nur etwas mehr als ein Drittel der Europäer (36%) sagt, dass sie sich darüber informiert fühlen, was Unternehmen im Hinblick auf gesellschaftlich verantwortungsbewusstes Verhalten tun, während 62% angeben, dass sie sich nicht informiert fühlen. Das bedeutet nicht, dass die Europäer hierfür kein Interesse hegen 79% geben an, dass sie daran interessiert sind, was Unternehmen tun, um sich gegenüber der Gesellschaft verantwortungsbewusst zu verhalten. Die Befragten in den Vereinigten Staaten interessieren sich sogar noch häufiger für dieses Thema (87%). 7

9 FLASH EUROBAROMETER Wenn wir die Aspekte Information und Interesse gemeinsam betrachten, zeigt sich, dass fast die Hälfte der Befragten (47%) angibt, dass sie sich nicht darüber informiert fühlt, was Unternehmen tun, um sich gesellschaftlich verantwortungsbewusst zu verhalten, obwohl sie an diesen Informationen interessiert sind. Im Vergleich dazu sagen in China und der Türkei nur 10% bzw. 6% der Befragten, dass sie sich nicht darüber informiert fühlen, was Unternehmen in diesem Bereich tun, aber an diesen Informationen interessiert sind. Befragte in Indien (69%), den Vereinigten Staaten (63%) und Brasilien (57%) fühlen sich häufiger darüber informiert, was Unternehmen tun, um sich gesellschaftlich verantwortungsbewusst zu verhalten, als Befragte in der EU (36%). In der EU und anderen großen Volkswirtschaften wird die Schaffung von Arbeitsplätzen als positivste Auswirkung der Unternehmen auf die Gesellschaft betrachtet Die Europäer betrachten die Schaffung von Arbeitsplätzen (57%) als den positivsten Einfluss der Unternehmen auf die Gesellschaft, in einigem Abstand folgt der Beitrag zum Wirtschaftswachstum (32%) und die Bereitstellung von Ausund Weiterbildungsangeboten für Beschäftigte (31%). In allen 27 EU-Ländern ist die Schaffung von Arbeitsplätzen die am häufigsten genannte positive Auswirkung der Unternehmen auf die Gesellschaft. Dies gilt auch für die nicht-europäischen Länder. Die Europäer betrachten die Korruption (41%), die Verringerung der Zahl der Beschäftigten (39%) und die Umweltverschmutzung (ebenfalls 39%) als die größten negativen Auswirkungen der Unternehmen auf die Gesellschaft. Die Korruption wird in Indien (71%) und China (65%) im Vergleich zur EU sehr viel häufiger genannt. 8

10 FLASH EUROBAROMETER EU-Bürger denken, dass die Bürger selbst, durch ihre Kaufentscheidungen, die Führungsrolle bei der Einflussnahme auf das Handeln der Unternehmen ausüben sollten Die Europäer denken, dass die Bürger selbst, durch ihre Kaufentscheidungen, die Führungsrolle bei der Einflussnahme auf das Handeln der Unternehmen ausüben sollten (49%), gefolgt von der Geschäftsführung der Unternehmen (40%) und öffentlichen Stellen (36%). Die Befragten in Indien (70%), den Vereinigten Staaten (59%), Brasilien (45%) und der Türkei (29%) neigen ebenfalls am ehesten zu der Ansicht, dass die Bürger selbst den größten Einfluss auf das Handeln der Unternehmen ausüben sollten. Befragte in China nennen hingegen am häufigsten öffentliche Stellen (42%). 9

11 FLASH EUROBAROMETER 1. WIE INFORMIERT FÜHLEN SICH DIE BÜRGER DARÜBER, WAS UNTERNEHMEN TUN, UM SICH VERANTWORTUNGSBEWUSST GEGENÜBER DER GESELLSCHAFT ZU VERHALTEN? SIND SIE AN DIESEN INFORMATIONEN INTERESSIERT? Dieser Teil des Berichts analysiert, wie informiert sich die Befragten darüber fühlen, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten, und untersucht die Frage, wie interessiert die Bürger an diesen Informationen sind. 1.1 Wie informiert sind Bürger darüber, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten? - Etwas mehr als ein Drittel der Europäer (36%) sagt, dass sie sich darüber informiert fühlen, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten, 62% sagen hingegen, dass sie sich nicht informiert fühlen - Die Befragten sollten angeben, wie informiert sie sich darüber fühlen, was Unternehmen in ihrem Land tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten. Betrachtet man die EU insgesamt, so sagen 36% der Befragten, dass sie sich bis zu einem gewissen Grad informiert fühlen. Einer von 20 Befragten (5%) sagt, dass er sich sehr gut informiert fühlt, während 31% angeben, sie fühlten sich ziemlich gut informiert. Im Gegensatz dazu geben 62% an, dass sie sich nicht informiert fühlen 46% haben das Gefühl, dass sie nicht sehr gut informiert sind, und 16% sagen, sie seien überhaupt nicht gut informiert. 10

12 FLASH EUROBAROMETER Die EU im Vergleich zu anderen Big Players Unter den für diese Befragung berücksichtigten Ländern neigen die Befragten in Indien am ehesten dazu, anzugeben, dass sie sich darüber informiert fühlen, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten (69%). Auf Platz zwei folgen die Befragten in den Vereinigten Staaten (63%). In Brasilien sagt ebenfalls mehr als die Hälfte aller Befragten, dass sie sich informiert fühlen (57%). Diese Ergebnisse liegen sehr viel höher als das EU-Ergebnis von 36%. Die EU erreicht somit Platz vier in der Rangfolge von sechs Ländern. Alle diese Zahlen stehen jedoch in deutlichem Kontrast zu den Ergebnissen für China und die Türkei, wo 15% bzw. 13% der Befragten sich informiert fühlen. 11

13 FLASH EUROBAROMETER WIE INFORMIERT SIND DIE BÜRGER DARÜBER, WAS UNTERNEHMEN TUN, UM SICH VERANTWORTUNGSBEWUSST GEGENÜBER DER GESELLSCHAFT ZU VERHALTEN? 12

14 FLASH EUROBAROMETER Länderspezifische Analyse Der Anteil derjenigen, die sich darüber informiert fühlen, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten, unterscheidet sich zwischen den einzelnen EU-Ländern sehr deutlich. Die dänischen Befragten geben am häufigsten an, dass sie sich zu dieser Frage informiert fühlen (67%), und sie sagen dies sehr viel häufiger als die in der Rangfolge nachgeordneten Länder: die Niederlande (53%), Finnland und Schweden (beide 51%). In deutlichem Gegensatz dazu meinen nur 23% der spanischen und 29% der lettischen und französischen Befragten, dass sie sich darüber informiert fühlen, was Unternehmen tun, um sich gesellschaftlich verantwortungsbewusst zu verhalten. 13

15 FLASH EUROBAROMETER Etwas mehr als ein Drittel der Befragten in Israel fühlt sich informiert (35%). Dieses Ergebnis liegt sehr nah am EU-Durchschnitt von 36%. Die Befragten in Kroatien geben hingegen etwas häufiger als der EU-Durchschnitt an, dass sie sich darüber informiert fühlen, was Unternehmen tun, um sich gegenüber der Gesellschaft verantwortungsbewusst zu verhalten (41%). Die soziodemografische Analyse zeigt, dass die Befragten, die angeben, dass sie sich darüber informiert fühlen, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten, in den meisten Fällen: Männlich sind (41%); 55 Jahre oder älter sind (39%); Ihre Ausbildung mit 20 Jahren oder später abgeschlossen haben (40%); Selbstständig sind (38%); Sagen, dass sie sich dafür interessieren, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten (40%). Sie zeigt auch, dass diejenigen, die sagen, dass sie sich nicht darüber informiert fühlen, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst in der Gesellschaft zu verhalten, am häufigsten: Weiblich sind (67%); Jahre alt sind (67%); Ihre Ausbildung vor dem Alter von 16 Jahren abgeschlossen haben (66%); Sagen, dass sie sich nicht dafür interessieren, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten (74%). 14

16 FLASH EUROBAROMETER 15

17 FLASH EUROBAROMETER 1.2 Intensität des Interesses daran, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten - Fast acht von zehn Europäern interessieren sich dafür, was Unternehmen tun, um sich gesellschaftlich verantwortungsbewusst zu verhalten, während 20% hieran nicht interessiert sind - Im vorstehenden Teil des Berichts wurde dargestellt, dass die meisten Europäer sich nicht darüber informiert fühlen, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sie an diesen Informationen nicht interessiert sind. Tatsächlich sagte eine große Mehrheit (79%), dass sie sich dafür interessiert, was Unternehmen im Hinblick auf gesellschaftliche Verantwortung tun. Fast ein Drittel der Befragten (31%) sagt, sie seien sehr interessiert, während 48% etwas interessiert sind. Einer von fünf (20%) gibt an, er sei nicht interessiert 14% sagen, sie seien nicht sehr interessiert und 6% sind überhaupt nicht interessiert. 16

18 FLASH EUROBAROMETER Die EU im Vergleich zu anderen Big Players Nahezu neun von zehn Befragten in den USA sind daran interessiert, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten (87%). Im Vergleich dazu sind es 79% der Befragten in der EU (zweiter Platz), 77% in Indien und 73% in Brasilien. Die türkischen und chinesischen Befragten, die in dieser Länderauswahl am wenigsten dazu neigen, sich darüber informiert zu fühlen, was Unternehmen tun, um sich gesellschaftlich verantwortungsbewusst zu verhalten, sind ebenfalls am seltensten geneigt zu sagen, dass sie sich für diese Informationen interessieren. Weniger als ein Drittel der türkischen (32%) und der chinesischen (31%) Befragten gibt an, dass sie sich dafür interessieren, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten. INTENSITÄT DES INTERESSES DARAN, WAS UNTERNEHMEN TUN, UM SICH VERANTWORTUNGSBEWUSST GEGENÜBER DER GESELLSCHAFT ZU VERHALTEN Länderspezifische Analyse Wenden wir uns den Ergebnissen für Europa zu, so zeigt sich, dass fast alle Befragten in Deutschland und Österreich (beide 89%) sagen, dass sie sich dafür interessieren, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten. Tatsächlich geben in allen EU-Ländern mit Ausnahme der Tschechischen Republik (55%) mindestens zwei Drittel der Befragten diese Antwort. Die Befragten in Israel geben sehr viel seltener als der EU-Durchschnitt an, sie seien daran interessiert, was Unternehmen tun, um sich gegenüber der Gesellschaft verantwortungsbewusst zu verhalten (54%). Die in Kroatien lebenden Befragten interessieren sich ebenfalls etwas weniger als der EU-Durchschnitt für dieses Thema (71%). 17

19 FLASH EUROBAROMETER Die soziodemografische Analyse zeigt, dass Befragte, die daran interessiert sind, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten, in den meisten Fällen: Jahre alt sind (82%-83%); Ihre Ausbildung mit 20 Jahren oder später abgeschlossen haben (70%); Selbstständig (85%) oder angestellt (84%) sind; Sich darüber informiert fühlen, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten (87%). 18

20 FLASH EUROBAROMETER Befragte, die nicht daran interessiert sind, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten, entsprechen häufig folgenden Kriterien: Jahre alt (28%); Haben ihre Ausbildung vor dem Alter von 16 Jahren abgeschlossen (27%); Sind Arbeiter oder arbeiten nicht (23%); Sagen, dass sie sich nicht darüber informiert fühlen, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten (23%). 19

21 FLASH EUROBAROMETER Interessiert, aber nicht informiert: Eine Chance für mehr Information Eine zusätzliche Analyse wurde durchgeführt, um die Beziehung zwischen dem Gefühl, darüber informiert zu sein, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten, und dem Interesse an diesen Informationen zu untersuchen. Die Ergebnisse machen deutlich, dass viele Europäer sich mehr Informationen darüber wünschen, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten. Beinahe die Hälfte (47%) fühlt sich nicht darüber informiert, was Unternehmen in diesem Bereich tun, ist aber an diesen Informationen interessiert. Fast ein Drittel (31%) ist interessiert und fühlt sich bereits informiert, während 15% sich nicht informiert fühlen, aber auch nicht an diesen Informationen interessiert sind. Die EU im Vergleich zu anderen Big Players Befragte in der EU neigen eher dazu, anzugeben, sie seien an diesem Thema interessiert, aber nicht darüber informiert (47%), als Befragte, die in den Vereinigten Staaten (28%), der Türkei (26%), Brasilien (23%), China (21%) und Indien (13%) leben. Im Fall von Indien, den Vereinigten Staaten und Brasilien erklärt sich dies dadurch, dass zumindest die Hälfte der Befragten angibt, sie sei interessiert und fühle sich bereits informiert (63%, 58% bzw. 50%). Im Fall von China und der Türkei sagt jedoch die Mehrheit der Befragten, dass sie sich nicht darüber informiert fühlen, was Unternehmen tun, um sich gesellschaftlich verantwortungsbewusst zu verhalten, und dass sie sich auch nicht für diese Informationen interessieren (China: 58%, Türkei: 57%). 20

22 FLASH EUROBAROMETER Länderspezifische Analyse In den EU-Ländern finden sich die Befragten, die interessiert sind, sich aber nicht informiert fühlen, am häufigsten in Spanien und Frankreich (beide 55%), Griechenland (53%) und Deutschland (50%). Innerhalb der EU zeigt sich dieses Profil am seltensten in Dänemark (22%) - wobei darauf hinzuweisen ist, dass 59% der Befragten in Dänemark sagen, sie seien interessiert und fühlten sich bereits informiert. 21

23 FLASH EUROBAROMETER Die soziodemografische Analyse zeigt, dass Befragte, die daran interessiert sind, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten, sich aber nicht über dieses Thema informiert fühlen, in den meisten Fällen: Weiblich sind (51%); Jahre alt sind (51%); Denken, dass der Einfluss der Unternehmen auf die Gesellschaft insgesamt negativ ist (53%). 22

24 FLASH EUROBAROMETER 2. FÜR WIE VERANTWORTUNGSBEWUSST GEGENÜBER DER GESELLSCHAFT HALTEN BÜRGER DIE UNTERNEHMEN? Dieser Teil des Berichts untersucht, ob sich nach Wahrnehmung der Befragten die Beachtung, die Unternehmen ihrem Einfluss auf die Gesellschaft schenken, in ihrer Intensität verändert hat. Zudem wird die Wahrnehmung der Anstrengungen betrachtet, die Unternehmen verschiedener Branchen vornehmen, um sich gesellschaftlich verantwortungsbewusst zu verhalten, und es wird die Wahrnehmung der Anstrengungen kleiner und mittlerer sowie großer Unternehmen analysiert. Abschließend werden die Erfahrungen der Befragten in den Unternehmen, in denen sie arbeiten, untersucht. 2.1 Wahrgenommene Veränderungen der Beachtung, die Unternehmen ihrem Einfluss auf die Gesellschaft in den letzten 10 Jahren beimessen - Die öffentliche Meinung zeigt sich in der Frage gespalten, ob Unternehmen ihrem Einfluss auf die Gesellschaft aktuell mehr oder weniger Beachtung schenken als vor 10 Jahren - Die Europäer zeigen sich in der Frage gespalten, ob Unternehmen ihrem Einfluss auf die Gesellschaft aktuell mehr oder weniger Beachtung schenken als vor 10 Jahren. Vier von zehn (40%) Befragten sagt, dass die Unternehmen diesem Einfluss inzwischen mehr Beachtung schenken, während ein fast gleich hoher Anteil (39%) angibt, dass die Unternehmen ihrem Einfluss auf die Gesellschaft im Vergleich zur Situation vor 10 Jahren heute weniger Beachtung schenken. Etwas mehr als einer von zehn Befragten (12%) sagt, dass diese Beachtung unverändert geblieben ist. 23

25 FLASH EUROBAROMETER Die EU im Vergleich zu anderen Big Players In der gesamten EU denken 40% der Befragten, dass die Unternehmen ihrem Einfluss auf die Gesellschaft heute mehr Beachtung schenken als vor 10 Jahren. Die Befragten in nicht-europäischen Ländern hingegen bewerten die Aufmerksamkeit der Unternehmen für ihren gesellschaftlichen Einfluss im Allgemeinen optimistischer. Beispielweise denken 74% der brasilianischen Befragten, dass Unternehmen ihrem Einfluss auf die Gesellschaft heute mehr Beachtung schenken als vor 10 Jahren. Dies tun ebenfalls 65% der chinesischen, 62% der indischen, 57% der türkischen und 44% der amerikanischen Befragten. Es ist bemerkenswert, dass keine feste Beziehung dazwischen besteht, wie informiert sich die Befragten in einem Land darüber fühlen, was Unternehmen tun, um sich gesellschaftlich verantwortungsbewusst zu verhalten, und ob sie meinen, dass die Unternehmen ihrem Einfluss auf die Gesellschaft heute mehr oder weniger Beachtung schenken. Beispielsweise geben die indischen Befragten häufig an, dass sie sich informiert fühlen (69%), und sie neigen ebenfalls dazu, zu denken, dass die Unternehmen dieser Frage heute mehr Beachtung schenken als vor 10 Jahren (62%). Die Befragten in den Vereinigten Staaten fühlen sich hingegen häufig informiert (63%), sind aber auch unter den Befragten, die am seltensten denken, dass die Unternehmen diesem Aspekt heute mehr Beachtung schenken (44%). 24

26 FLASH EUROBAROMETER In China und der Türkei findet man hingegen die umgekehrte Situation mit niedrigen Anteilen an Befragten, die sich informiert fühlen (15% bzw. 13%), aber relativ hohen Anteilen an Befragten, die denken, dass Unternehmen ihrem gesellschaftlichen Einfluss heute mehr Beachtung schenken (65% bzw. 57%). In Brasilien zeigt sich ein ähnliches Muster (57% fühlen sich informiert, 74% denken, dass die Unternehmen ihrem Einfluss auf die Gesellschaft heute mehr Beachtung schenken). In der EU bleiben diese Anteile für beide Gruppen auf einem niedrigen Niveau: 36% sagen, sie fühlten sich informiert, und 40% denken, dass die Unternehmen diesem Aspekt heute mehr Beachtung schenken. VERÄNDERUNG DER BEACHTUNG, DIE UNTERNEHMEN IHREM EINFLUSS AUF DIE GESELLSCHAFT IN DEN LETZTEN 10 JAHREN SCHENKEN INSGESAMT MEHR 25

27 FLASH EUROBAROMETER Länderspezifische Analyse Innerhalb der EU neigen die Befragten auf Malta (65%), in Schweden (58%), in den Niederlanden (53%) sowie in Dänemark und Litauen (beide 50%) eher als im EU- Durchschnitt zu der Ansicht, dass die Unternehmen ihrem Einfluss auf die Gesellschaft heute mehr Beachtung schenken als vor 10 Jahren. Etwas mehr als die Hälfte (55%) aller israelischen Befragten ist ebenfalls dieser Ansicht. In deutlichem Gegensatz dazu meinen dies nur 15% der slowenischen, 23% der ungarischen und 29% der tschechischen Befragten. Ebenso denkt weniger als einer von fünf kroatischen Befragten (19%), dass Unternehmen ihrem Einfluss auf die Gesellschaft heute mehr Beachtung schenken als vor 10 Jahren. Hingegen meint eine absolute Mehrheit der Befragten in Slowenien (64%), Ungarn (57%), Kroatien (56%) und Rumänien (51%), dass die Unternehmen ihrem Einfluss auf die Gesellschaft heute weniger Beachtung schenken als vor 10 Jahren. Es ist auffallend, dass fast einer von fünf Estländern sich nicht in der Lage sieht, diese Frage zu beantworten (19%). 26

28 FLASH EUROBAROMETER Die soziodemografische Analyse macht deutlich, dass diejenigen, die glauben, dass Unternehmen ihrem Einfluss auf die Gesellschaft heute mehr Beachtung schenken als vor 10 Jahren, in den meisten Fällen: Weniger als 55 Jahre alt sind (42%-43%); Ihre Ausbildung mit 20 Jahren oder später abgeschlossen haben (45%); Angestellt (46%) oder selbstständig (47%) sind; Sagen, dass sie sich darüber informiert fühlen, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst zu verhalten (46%); Sagen, dass sie sich dafür interessieren, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst zu verhalten (42%); 27

29 FLASH EUROBAROMETER Denken, dass Unternehmen einen insgesamt positiven Einfluss auf die Gesellschaft ausüben (49%). Es zeigt sich auch, dass diejenigen, die glauben, dass Unternehmen ihrem Einfluss auf die Gesellschaft weniger Beachtung schenken als vor 10 Jahren, in den meisten Fällen: 55 Jahre alt oder älter sind (44%); Ihre Ausbildung vor dem Alter von 16 Jahren abgeschlossen haben (50%); Arbeiter sind (49%); Sagen, dass sie sich nicht darüber informiert fühlen, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst zu verhalten (43%); Sagen, dass sie sich nicht dafür interessieren, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst zu verhalten (41%); Denken, dass Unternehmen einen insgesamt positiven Einfluss auf die Gesellschaft ausüben (52%). Es ist auffällig, dass fast einer von fünf Jährigen sich nicht in der Lage sieht, diese Frage zu beantworten (18% antworten Weiß nicht ). 28

30 FLASH EUROBAROMETER 29

31 FLASH EUROBAROMETER 2.2 Anstrengungen für ein gegenüber der Gesellschaft verantwortungsbewusstes Verhalten - Branchenanalyse - Lebensmittelhersteller und landwirtschaftliche Unternehmen werden am häufigsten als die Gruppen betrachtet, die Anstrengungen unternehmen, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten, während Banken und Finanzunternehmen sowie Unternehmen der Bergbau-, Öl- und Gasindustrie am seltensten mit diesen Anstrengungen in Verbindung gebracht werden - Den Befragten wurde eine Liste mit verschiedenen Unternehmensgruppen vorgelegt, wobei sie zu jeder Gruppe angeben sollten, ob diese ihrer Meinung nach Anstrengungen unternimmt, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten. Sieben von zehn Europäern denken, dass Lebensmittelhersteller und landwirtschaftliche Unternehmen sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft verhalten (70%). Ein fast gleich hoher Anteil meint dies von der Gruppe der Einzelhändler und Supermärkte (67%) und 62% glauben dies von Informations-, Kommunikations- und Technologieunternehmen. Etwa die Hälfte sagt, dass Schuh- und Bekleidungshersteller (51%), Pharmaunternehmen (50%) 5 sowie Bauunternehmen (49%) sich um gegenüber der Gesellschaft verantwortungsbewusstes Verhalten bemühen. Weniger Befragte denken, dass Chemieunternehmen (40%), Banken und Finanzunternehmen (34%) sowie Unternehmen der Bergbau-, Öl- und Gasindustrie sich um verantwortungsbewusstes Verhalten gegenüber der Gesellschaft bemühen. 5 Bitte beachten Sie, dass diese Frage zweigeteilt wurde: die Hälfte der Stichprobe wurde zu Pharmaunternehmen befragt (SPLIT A, n = ), die andere Hälfte zu Chemieunternehmen (SPLIT B, n = ). 30

32 FLASH EUROBAROMETER Die EU im Vergleich zu anderen Big Players Die folgende Darstellung vergleicht die Antworten der in der EU lebenden Befragten mit denen der Befragten in den Vereinigten Staaten, Brasilien, China, Indien und der Türkei. Betrachtet man zunächst die Gesamtergebnisse, so nennen die Befragten in der EU am häufigsten Lebensmittelhersteller und landwirtschaftliche Unternehmen (70%). Dies gilt auch für die Befragten in Brasilien (75%). In den Vereinigten Staaten (80%) und der Türkei (77%) ist Einzelhandel und Supermärkte die am häufigsten genannte Gruppe. Die von den indischen und chinesischen Befragten am häufigsten genannte Gruppe (beide 78%) ist die der Informations-, Kommunikations- und Technologieunternehmen. Analysiert man die Ergebnisse zu den einzelnen Unternehmensgruppen, so zeigt sich, dass die Befragten in den anderen Ländern in fast allen Fällen eher als die Befragten in der EU denken, dass eine Gruppe Anstrengungen unternimmt, um sich in ihrem Land verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten. Die auffälligste Ausnahme ist die Gruppe der Lebensmittelhersteller und landwirtschaftlichen Unternehmen. Hier geben die Befragten in der EU (70%) häufiger als die Befragten in Indien (65%), der Türkei (63%) und China (62%) an, dass diese Gruppe sich um ein gegenüber der Gesellschaft verantwortungsbewusstes Verhalten bemüht. Doch selbst in diesem Fall erreicht die Gruppe beim Anteil der Befragten, von denen sie genannt wird, unter den sechs Ländern nur den dritten Platz. Von Chemieunternehmen denken 40% der Befragten in der EU, dass sie Anstrengungen unternehmen, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten. In der Türkei sind 37% der Befragten dieser Meinung. In beiden Fällen liegt das Ergebnis sehr viel niedriger als der Anteil der Befragten in Indien (58%), den USA, Brasilien (beide 55%) und China (53%). 31

33 FLASH EUROBAROMETER Unter diesen Ländern neigen die Befragten aus den Vereinigten Staaten am ehesten dazu, anzugeben, dass Einzelhandel und Supermärkte Anstrengungen unternehmen, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten (80%), während die Befragten in der EU und in Indien diese Gruppe am seltensten nennen (beide 67%). Die Befragten in den Vereinigten Staaten denken ebenfalls am häufigsten, dass Bauunternehmen sich um gesellschaftlich verantwortungsbewusstes Verhalten bemühen (74%), während die Befragten aus der EU diejenigen sind, die diese Gruppe am seltensten nennen (49%). Befragte, die in der EU leben, nennen zudem Informations-, Kommunikations- und Technologieunternehmen sehr viel seltener als Befragte in nicht-europäischen Ländern (62%). Dies fällt insbesondere im Vergleich mit China und Indien auf (beide 78%). Schuh- und Bekleidungshersteller werden am ehesten von Befragten in der Türkei (70%), China (69%) und Indien (67%) als eine Gruppe betrachtet, die Anstrengungen unternimmt, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten, wobei die EU auch hier mit 51% der Befragten den letzten Platz der Rangfolge einnimmt. Fast sieben von zehn Befragten in Brasilien, Indien und der Türkei (69%) denken, dass Pharmaunternehmen Anstrengungen unternehmen, um sich gesellschaftlich verantwortungsbewusst zu verhalten. Auch hier sind die Befragten in der EU am seltensten dieser Ansicht (50%). Die Befragten in Indien sind am häufigsten der Meinung, dass Banken und Finanzunternehmen diese Art von Anstrengung unternehmen (71%), während die Befragten in Brasilien dies am häufigsten von Unternehmen der Bergbau-, Öl- und Gasindustrie sagen (66%). In beiden Fällen unterscheiden sich die Ergebnisse sehr deutlich von denen in der EU, wo nur je 34% der Befragten denken, dass diese beiden Gruppen Anstrengungen unternehmen, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten. Tatsächlich meinen die Befragten in der EU am seltensten von allen Befragten, dass eine dieser Gruppen Anstrengungen unternimmt, um sich verantwortungsbewusst der Gesellschaft gegenüber zu verhalten. Vergleich der Ergebnisse zu den einzelnen Ländern - Überblick Bei der Analyse der Ergebnisse zu den einzelnen Ländern wird deutlich, welche Unternehmensgruppen am ehesten als diejenigen betrachtet werden, die Anstrengungen unternehmen, um sich gesellschaftlich verantwortungsbewusst zu verhalten. Wie im vorausgegangenen Teil dieses Berichts dargestellt werden Lebensmittelhersteller und landwirtschaftliche Unternehmen in der EU insgesamt am häufigsten erwähnt. Diese Gruppe wird zudem in 17 EU-Ländern 6 und in Kroatien am ehesten als diejenige betrachtet, die Anstrengungen dieser Art unternimmt. 6 IE, NL, FI, PT, AT, SE, ES, LV, PL, DK, EE, BE,SL, EL, IT, FR, HU 32

34 FLASH EUROBAROMETER In den nachstehend genannten sieben EU-Ländern und in Israel gelten Informations-, Kommunikations- und Technologieunternehmen am ehesten als eine Gruppe, die Anstrengungen unternimmt, um sich gesellschaftlich verantwortungsbewusst zu verhalten: Auf Malta (80%), in Rumänien (74%), in Litauen (73%), in Bulgarien (66%), in Ungarn (59%), in der Slowakei (59%) und in der Tschechischen Republik (57%). In Israel sind 58% der Befragten dieser Meinung. In vier Ländern nennen die Befragten am häufigsten Einzelhandel und Supermärkte als eine Gruppe, die versucht, sich gesellschaftlich verantwortungsbewusst zu verhalten: Auf Zypern (73%), im Vereinigten Königreich (73%), in Luxemburg (72%) und in Deutschland (70%). Diese Branche wird auch von den Befragten in den Vereinigten Staaten (80%) und der Türkei (77%) am häufigsten genannt. 33

35 FLASH EUROBAROMETER 34

36 FLASH EUROBAROMETER Alle Unternehmensgruppen werden im Zuge der länderspezifischen Analyse auf den folgenden Seiten genauer betrachtet. Informations-, Kommunikations- und Technologieunternehmen Betrachtet man die EU, so sind es die Befragten mit Wohnsitz auf Malta (80%), in Portugal (78%) und in Irland (76%), die am häufigsten der Ansicht sind, dass Informations-, Kommunikations- und Technologieunternehmen sich um verantwortungsbewusstes Verhalten gegenüber der Gesellschaft bemühen. Tatsächlich denkt dies mindestens die Hälfte der Befragten in allen EU-Ländern, wobei der Anteil in Frankreich und Italien (56%) am niedrigsten ist. 35

37 FLASH EUROBAROMETER Schuh- und Bekleidungshersteller Befragte, die in Portugal leben, sind am häufigsten der Ansicht, dass Schuh- und Bekleidungshersteller Anstrengungen unternehmen, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten (81%), wobei der Abstand zum nachgeordneten Ergebnis beträchtlich ist (Polen: 69% der Befragten). Hingegen sind nur 37% der schwedischen und 38% der dänischen sowie französischen Befragten dieser Meinung. 36

38 FLASH EUROBAROMETER Banken und Finanzunternehmen Sieben von zehn maltesischen Befragten (70%) denken, dass Banken und Finanzunternehmen Anstrengungen unternehmen, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten. 62% der finnischen und 60% der litauischen Befragten sind ebenfalls dieser Meinung. In deutlichem Gegensatz dazu meinen dies nur 17% der spanischen und 18% der italienischen Befragten. 37

39 FLASH EUROBAROMETER Lebensmittelhersteller und landwirtschaftliche Unternehmen Die Europäer äußern sich allgemein positiver zu den Anstrengungen der Lebensmittelhersteller und landwirtschaftlichen Unternehmen für ein gesellschaftlich verantwortungsbewusstes Verhalten. Fast neun von zehn irischen Befragten (89%) denken, dass diese Unternehmen sich um gesellschaftlich verantwortungsbewusstes Verhalten bemühen. 86% der niederländischen und 85% der finnischen Befragten sind derselben Ansicht. Die slowakischen Befragten sind am seltensten dieser Ansicht, aber selbst in diesem Land denken 52% der Befragten, dass Lebensmittelhersteller und landwirtschaftliche Unternehmen sich um gesellschaftlich verantwortungsbewusstes Verhalten bemühen. 38

40 FLASH EUROBAROMETER Unternehmen der Bergbau-, Öl- und Gasindustrie In den einzelnen EU-Ländern denkt weniger als die Hälfte der Befragten, dass Unternehmen der Bergbau-, Öl- und Gasindustrie Anstrengungen unternehmen, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten. Polnische Befragte sind am ehesten dieser Meinung (48%), gefolgt von den portugiesischen und dänischen Umfrageteilnehmern (beide 47%). Hingegen ist nur einer von fünf französischen (20%) Befragten dieser Ansicht und lediglich 23% der estnischen und 24% der italienischen Befragten teilen diese Meinung. 39

41 FLASH EUROBAROMETER Bauunternehmen Zwei Drittel der belgischen Befragten (66%) denken, dass Bauunternehmen Anstrengungen unternehmen, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten. 64% der niederländischen und 63% der luxemburgischen Befragten sind derselben Ansicht. Dagegen stimmen dem nur 23% der slowenischen und 30% der spanischen Befragten zu. Kroatische und israelische Befragte sind seltener als der EU-Durchschnitt der Meinung, dass Bauunternehmen sich um gesellschaftlich verantwortungsbewusstes Verhalten bemühen (38% bzw. 37%). 40

42 FLASH EUROBAROMETER Chemieunternehmen In den meisten EU-Ländern denkt weniger als die Hälfte der Befragten, dass Chemieunternehmen sich um verantwortungsbewusstes Verhalten gegenüber der Gesellschaft bemühen. Ausnahmen sind Finnland (56%), Irland, die Niederlande und Portugal (je 52%). Befragte mit Wohnsitz in Estland (26%), Griechenland und Italien (beide 27%) sind am seltensten der Meinung, dass diese Unternehmen Anstrengungen unternehmen, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten. 41

43 FLASH EUROBAROMETER Pharmaunternehmen Im Allgemeinen äußern sich die Europäer positiver zu den Bemühungen der Pharmaunternehmen im Hinblick auf ein gegenüber der Gesellschaft verantwortungsbewusstes Verhalten. Fast sieben von zehn Befragten auf Malta, in Portugal und in Irland (69%) denken, dass entsprechende Anstrengungen stattfinden, im Vergleich zu 37% der Befragten in Frankreich und Estland sowie 38% der Befragten in der Slowakei und Italien. 42

44 FLASH EUROBAROMETER Einzelhandel und Supermärkte Mindestens die Hälfte der Befragten in den einzelnen EU-Ländern denkt, dass Einzelhandel und Supermärkte Anstrengungen unternehmen, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten. Mindestens acht von zehn Befragten in den Niederlanden (84%) und Portugal (80%) glauben dies, ebenso wie 51% der slowakischen und 52% der tschechischen Befragten. 43

45 FLASH EUROBAROMETER Es lassen sich einige interessante soziodemografische Unterschiede feststellen: Frauen neigen eher als Männer dazu, zu denken, dass Schuh- und Bekleidungshersteller (55% gegenüber 48%) und Pharmaunternehmen (52% gegenüber 46%) sich um ein gegenüber der Gesellschaft verantwortungsbewusstes Verhalten bemühen. Andererseits tendieren Männer eher als Frauen dazu, dies von Bauunternehmen (52% gegenüber 47%) und Chemieunternehmen (43% gegenüber 38%) zu sagen. Für alle Gruppen zeigt sich ein festes Muster im Zusammenhang mit dem Alter der Befragten: Je jünger ein Befragter ist, umso wahrscheinlicher ist es, dass er glaubt, die einzelnen Unternehmensgruppen bemühten sich um gesellschaftlich verantwortungsbewusstes Verhalten. Beispielsweise sagen 73% der Jährigen, dass Einzelhandel und Supermärkte Anstrengungen unternehmen, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten. Unter den Befragten im Alter von 55 Jahren und mehr sind es nur 63%. Nahezu die Hälfte (49%) der Jährigen denkt, dass Banken und Finanzunternehmen Anstrengungen unternehmen, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten, im Vergleich zu 28% der Befragten im Alter von 55 Jahren und mehr. Ein ähnliches, mit dem Alter zusammenhängendes Muster zeigt sich zu allen übrigen Gruppen. Je höher das Bildungsniveau der Befragten ist, desto häufiger geben sie an, dass Informations-, Kommunikations- und Technologieunternehmen Anstrengungen unternehmen, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten: 53% derjenigen, die ihre Ausbildung im Alter von 15 Jahren oder früher abgeschlossen haben, sind dieser Ansicht, im Vergleich zu 64% derjenigen, die ihre Ausbildung im Alter von 20 Jahren oder später beendet haben. Diejenigen, die ihre Ausbildung im Alter von 15 Jahren oder früher abgeschlossen haben, denken seltener als Befragte mit höherem Bildungsniveau, dass Banken und Finanzunternehmen Anstrengungen unternehmen, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten (27% gegenüber 33%-34%). Im Hinblick auf die Berufsgruppen zeigen sich nur wenige Unterschiede. Selbstständige Befragte denken am seltensten, dass Pharmaunternehmen Anstrengungen unternehmen, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten (43% gegenüber 49%-51%). Arbeiter meinen am häufigsten, dass Banken und Finanzunternehmen diese Art von Anstrengungen unternehmen (39% gegenüber 30%-34%). 44

46 FLASH EUROBAROMETER Befragte, die sich darüber informiert fühlen, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten, meinen häufiger als andere, dass die einzelnen Gruppen Anstrengungen unternehmen, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten. Zum Beispiel denken 69% dieser Befragten, dass Informations-, Kommunikations- und Technologieunternehmen solche Anstrengungen unternehmen, im Vergleich zu 58% der Befragten, die sich nicht informiert fühlen. Dieses Muster zeigt sich für alle Unternehmensgruppen mit Ausnahme der Schuh- und Bekleidungshersteller, bei denen der Unterschied zwischen den informierten und nicht informierten Befragten gering ist (3 Prozentpunkte). Befragte, die denken, dass Unternehmen insgesamt einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft ausüben, denken sehr viel häufiger als Befragte, die diesen Einfluss für überwiegend negativ halten, dass die Unternehmen der einzelnen Branchen Anstrengungen unternehmen, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten. Beispielsweise meinen 48% derjenigen, die den Einfluss der Unternehmen als positiv betrachten, dass Chemieunternehmen Anstrengungen unternehmen, um sich verantwortungsbewusst zu verhalten, aber nur 31% derjenigen, die diesen Einfluss als vorwiegend negativ bewerten. Dieses Muster zeigt sich bei allen anderen Unternehmensgruppen. Befragte, die sich dafür interessieren, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten, denken häufiger, dass Lebensmittelhersteller und landwirtschaftliche Unternehmen, Einzelhandel und Supermärkte, Informations-, Kommunikations- und Technologieunternehmen, Bauunternehmen und Chemieunternehmen Anstrengungen unternehmen, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten. Zum Beispiel meinen 51% derjenigen, die an diesen Informationen interessiert sind, dass Bauunternehmen solche Anstrengungen unternehmen, aber nur 44% derjenigen, die sich für diese Informationen nicht interessieren. 45

47 FLASH EUROBAROMETER 46

48 FLASH EUROBAROMETER 2.3 Bemühungen im Hinblick auf ein gegenüber der Gesellschaft verantwortungsvolles Verhalten - kleine und mittlere Unternehmen im Vergleich zu großen Unternehmen - 71% der Befragten in Europa sagen, dass kleine und mittlere Unternehmen Anstrengungen unternehmen, um sich gesellschaftlich verantwortungsbewusst zu verhalten, während 48% dies von großen Unternehmen meinen - Mehr als sieben von zehn Befragten denken, dass kleine und mittlere Unternehmen Anstrengungen unternehmen, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten (71%). Im Vergleich dazu denken 48% dies von großen Unternehmen. Tatsächlich teilt sich die öffentliche Meinung zu großen Unternehmen in zwei etwa gleich große Gruppen, wobei 47% meinen, diese Unternehmen machten keine Anstrengungen, um sich gesellschaftlich verantwortungsbewusst zu verhalten. 47

49 FLASH EUROBAROMETER Die EU im Vergleich zu anderen Big Players Es lassen sich einige interessante Unterschiede zwischen den Befragten in der EU und Befragten aus nicht-europäischen Ländern feststellen. Die Befragten in der EU und den USA sind die einzigen, die eher zu der Meinung neigen, dass kleine und mittlere Unternehmen im Vergleich zu großen Unternehmen mehr Anstrengungen unternehmen, um sich gegenüber der Gesellschaft verantwortungsbewusst zu verhalten. In Brasilien, Indien und der Türkei ist die Situation jedoch umgekehrt: Die Befragten geben eher an, dass große Unternehmen solche Anstrengungen unternehmen. In China ist der auf kleine und mittlere Unternehmen entfallende Anteil identisch mit dem Anteil großer Unternehmen (68%). Insgesamt meinen die Befragten in den Vereinigten Staaten am häufigsten, dass kleine und mittlere Unternehmen Anstrengungen unternehmen, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten (83%), gefolgt von den Befragten in der EU (71%). Befragte in Brasilien geben am häufigsten an, dass große Unternehmen sich um gesellschaftlich verantwortungsbewusstes Verhalten bemühen (78%). Es sind die Befragten in der EU, die am seltensten diese Ansicht vertreten (48%). 48

50 FLASH EUROBAROMETER Länderspezifische Analyse Befragte in allen EU-Ländern mit Ausnahme von Dänemark sagen häufiger, dass kleine und mittlere Unternehmen versuchen, sich gesellschaftlich verantwortungsbewusst zu verhalten. In Dänemark denken 69% der Befragten, dass kleine und mittlere Unternehmen sich um entsprechendes Verhalten bemühen, im Vergleich zu 72%, die dies über große Unternehmen sagen. In allen anderen EU-Ländern haben kleine und mittlere Unternehmen jedoch einen besseren Ruf in diesem Bereich. Befragte mit Wohnsitz in Finnland (83%), Portugal (82%), Irland und Österreich (beide 81%) neigen am ehesten zu der Aussage, dass kleine und mittlere Unternehmen sich anstrengen, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten. Am anderen Ende der Skala befinden sich die slowakischen und ungarischen Befragten, die dies am seltensten meinen (beide 56%) obwohl in beiden Fällen angenommen wird, dass sich kleine und mittlere Unternehmen eher als große Unternehmen gesellschaftlich verantwortungsbewusst verhalten. Die israelischen (53%) und kroatischen (59%) Befragten sind ebenfalls unter denjenigen, die am seltensten der Meinung sind, dass sich kleine und mittlere Unternehmen um gesellschaftlich verantwortungsbewusstes Verhalten bemühen. In einigen Ländern neigen die Befragten sehr viel mehr dazu, zu denken, dass kleine und mittlere Unternehmen sich im Vergleich zu großen Unternehmen eher anstrengen, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten. Beispielsweise sagen 75% der französischen Befragten dies über kleine/mittlere Unternehmen, aber nur 35% über große Unternehmen. Ebenfalls höher als im Durchschnitt ist der Abstand zwischen diesen beiden Gruppen in Spanien (kl/m: 79%, gr: 43%), Griechenland (kl/m: 73%, gr: 37%) und Italien (kl/m: 62%, gr: 29%). 49

51 FLASH EUROBAROMETER 50

52 FLASH EUROBAROMETER Allgemein geben die Befragten weniger häufig an, dass große Unternehmen sich um gesellschaftlich verantwortungsbewusstes Verhalten bemühen. Die dänischen Befragten stimmen dem am ehesten zu (72%), gefolgt von den Befragten in den Niederlanden (68%), in Portugal und auf Malta (beide 65%). Im Gegensatz dazu sind nur 29% der italienischen, 35% der französischen und 37% der griechischen Befragten dieser Ansicht. Ähnlich zeigt sich die Situation in Kroatien, wo 37% Befragten meinen, dass große Unternehmen Anstrengungen unternehmen, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten. 51

53 FLASH EUROBAROMETER Die soziodemografische Analyse zeigt, dass diejenigen, die meinen, kleine und mittlere Unternehmen bemühten sich um verantwortungsbewusstes Verhalten gegenüber der Gesellschaft, in den meisten Fällen: Ihre Ausbildung mit 20 Jahren oder später abgeschlossen haben (74%); Selbstständig sind (79%); Sich darüber informiert fühlen, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten (76%); Daran interessiert sind, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten (73%); Den Einfluss der Unternehmen auf die Gesellschaft insgesamt positiv bewerten (77%). Es zeigt sich auch, dass diejenigen, die der Ansicht sind, große Unternehmen seien um gesellschaftlich verantwortungsbewusstes Verhalten bemüht, häufiger: Jahre alt sind (58%); Ihre Ausbildung mit 16 Jahren oder später abgeschlossen haben (47%-51%); Angestellt sind (53%); Sich darüber informiert fühlen, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten (58%); Daran interessiert sind, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten (49%); Den Einfluss der Unternehmen auf die Gesellschaft insgesamt positiv bewerten (62%). 52

54 FLASH EUROBAROMETER 53

55 FLASH EUROBAROMETER 2.4 Erfahrung mit den Unternehmen, in denen die Befragten beschäftigt sind - Mehr als die Hälfte der Europäer, die in einem Unternehmen arbeiten, sagen, dass ihr Unternehmen Maßnahmen ergriffen hat, um sich gesellschaftlich verantwortungsbewusst zu verhalten, während fast einer von fünf Befragten nicht weiß, was sein Unternehmen in diesem Bereich tut - Basis: 37% der Grundgesamtheit aller Befragten (Diejenigen, die für ein Unternehmen arbeiten) Den Befragten wurde eine Reihe von Aussagen zu Unternehmen vorgegeben und sie wurden gebeten, die Aussage auszuwählen, die das Unternehmen, für das sie arbeiten, am besten beschreibt. Die Ergebnisse in der obigen Darstellung berücksichtigen nicht die Befragten, die angegeben haben, nicht für ein Unternehmen zu arbeiten. Die häufigste Antwort war, dass das Unternehmen Maßnahmen ergriffen hat, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten, und dass die Befragten denken, dass diese Maßnahmen wirksam sind (53%). Andererseits sagen 18%, dass ihr Unternehmen zwar Maßnahmen dieser Art ergriffen hat, sie diese aber nicht für wirksam halten. Fast einer von fünf Befragten (19%) weiß nicht, was sein Unternehmen in diesem Bereich tut, während 10% angeben, dass ihr Unternehmen keine Maßnahmen ergriffen hat, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten. 54

56 FLASH EUROBAROMETER Die EU im Vergleich zu anderen Big Players Ein Vergleich der EU mit anderen, nicht-europäischen Ländern macht deutlich, dass die Vereinigten Staaten das einzige nicht-europäische Land sind, in dem mindestens die Hälfte aller Befragten sagen, dass ihr Unternehmen Maßnahmen für gesellschaftlich verantwortungsbewusstes Verhalten ergriffen hat, die sie als wirksam betrachten (67%). Die Befragten in Indien wählen diese Antwort am seltensten aus (24%), während das Ergebnis für die EU (53%) höher ist als die Ergebnisse für Brasilien (49%), China (48%) und die Türkei (44%). IHR UNTERNEHMEN HAT MASSNAHMEN ERGRIFFEN, UM SICH VERANTWORTUNGSBEWUSST GEGENÜBER DER GESELLSCHAFT ZU VERHALTEN, UND SIE HALTEN DIESE FÜR WIRKSAM Basis: 37% der Grundgesamtheit aller Befragten (Diejenigen, die für ein Unternehmen arbeiten) 55

57 FLASH EUROBAROMETER Die Befragten in Indien sagen sehr viel häufiger als die Befragten in anderen Ländern, dass ihr Unternehmen Maßnahmen ergriffen hat, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten, sie diese aber nicht für wirksam halten. Knapp über die Hälfte der indischen Befragten, die für ein Unternehmen arbeiten, wählen diese Antwort (51%), im Vergleich zu 18% der Befragten in der EU. Die Befragten in Indien sagen ebenfalls am häufigsten, dass ihr Unternehmen bisher keine Maßnahmen ergriffen hat, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten (19%), während die Befragten in China am ehesten angeben, dass sie nicht wissen, was ihr Unternehmen in dieser Hinsicht tut oder plant (26%). Hierbei ist der breitere Kontext zu den indischen Ergebnissen interessant. Inder, die in einem Unternehmen arbeiten, bewerten die Bemühungen ihres Unternehmens um gesellschaftlich verantwortungsbewusstes Verhalten (so es sie gibt) im Allgemeinen negativ. Trotzdem geben fast drei Viertel der indischen Befragten an, dass der Einfluss der Unternehmen auf die Gesellschaft insgesamt positiv ist (73%). Die indischen Befragten neigen ebenfalls am häufigsten dazu, sich darüber informiert zu fühlen, was die Unternehmen in diesem Bereich tun (69%), und mehr als drei Viertel (77%) sagen, sie interessierten sich dafür, was Unternehmen tun, um sich gesellschaftlich verantwortungsbewusst zu verhalten. 56

58 FLASH EUROBAROMETER Bais: 37% der Grundgesamtheit aller Befragten (Diejenigen, die für ein Unternehmen arbeiten) 57

59 FLASH EUROBAROMETER Länderspezifische Analyse Die untenstehende Tabelle zeigt die Ergebnisse zu den einzelnen Ländern. In allen EU- Staaten neigen die Befragten am ehesten dazu, anzugeben, dass ihr Unternehmen Maßnahmen ergriffen hat, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten, und dass sie diese für wirksam halten. Tatsächlich ist dies in allen untersuchten Ländern mit Ausnahme von Indien die am häufigsten gewählte Antwort. Befragte in Deutschland, Österreich (beide 64%) und im Vereinigten Königreich (63%) antworten dies am häufigsten, im Gegensatz zu 37% der französischen und 39% der spanischen Befragten. Mehr als ein Viertel der finnischen (28%) und ungarischen (26%) Befragten sagen, dass ihr Unternehmen Maßnahmen ergriffen hat, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten, sie diese aber nicht für wirksam halten. Im Gegensatz dazu sagen dies nur 12% der deutschen und 13% der österreichischen Befragten. Unter den Befragten in der gesamten EU sind die Befragten in Slowenien, Lettland, Polen und Litauen diejenigen, die am häufigsten antworten, dass ihr Unternehmen keine Maßnahmen ergriffen hat, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten (je 16%), im Vergleich zu 3% der Befragten im Vereinigten Königreich und 5% in Schweden. Mehr als ein Viertel der französischen, spanischen (beide 27%), griechischen und slowakischen (beide 26%) Befragten gibt an, dass sie nicht wissen, was ihr Unternehmen unternimmt oder plant, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten. Im Gegensatz dazu sagen dies nur 10% der zypriotischen und 11% der österreichischen Befragten. 58

60 FLASH EUROBAROMETER Basis: 37% der Grundgesamtheit aller Befragten (Diejenigen, die für ein Unternehmen arbeiten) 59

61 FLASH EUROBAROMETER Zu den wichtigen Ergebnissen der soziodemografischen Analyse gehören folgende Erkenntnisse: Je jünger der Befragte, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass er angibt, dass er nicht weiß, was sein Unternehmen in diesem Bereich tut/plant. 26% der Jährigen teilen diese Ansicht, im Vergleich zu 15% der Befragten, die 55 Jahre oder älter sind. Ein ähnliches Muster zeigt sich zum Bildungsniveau. Ein Viertel (25%) derjenigen, die ihre Ausbildung im Alter von 15 Jahren oder früher abgeschlossen haben, sagen, dass sie nicht wissen, was ihr Unternehmen tut/plant, während es unter denen, die ihre Ausbildung mit 20 Jahren oder später abgeschlossen haben, nur 17% sind. Befragte, die ihre Ausbildung mit 20 Jahren oder später abgeschlossen haben, neigen am ehesten dazu, anzugeben, dass ihr Unternehmen Maßnahmen ergriffen hat, die sie für wirksam halten. Dies zeigt sich insbesondere im Vergleich mit den Befragten, die ihre Ausbildung mit 15 Jahren oder früher abgeschlossen haben (21% gegenüber 13%). Arbeiter (43%) und Angestellte (53%) sind seltener als Selbstständige (62%) der Ansicht, dass ihr Unternehmen wirksame Maßnahmen ergriffen hat, neigen aber eher zu der Aussage, dass sie nicht wissen, was ihr Unternehmen tut/plant (Arbeiter: 29%, Angestellte: 19% gegenüber Selbstständige: 10%). Befragte, die sich darüber informiert fühlen, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten, neigen eher als Befragte, die sich nicht informiert fühlen, zu der Ansicht, dass ihr Unternehmen in dieser Hinsicht wirksame Maßnahmen ergriffen hat (62% gegenüber 46%). Ein ähnliches Muster zeigt sich beim Vergleich der Befragten, die sich dafür interessieren, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten, mit jenen, die sich hierfür nicht interessieren (54% gegenüber 46%). Befragte, die angeben, dass der Einfluss der Unternehmen auf die Gesellschaft insgesamt positiv ist, neigen eher als diejenigen, die diesen Einfluss insgesamt für negativ halten, zu der Ansicht, dass ihr Unternehmen wirksame Maßnahmen ergriffen hat, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten. 60

62 FLASH EUROBAROMETER 61

63 FLASH EUROBAROMETER 3. WIE SEHEN DIE BÜRGER DEN EINFLUSS DER UNTERNEHMEN AUF DIE GESELLSCHAFT? Dieser Berichtsteil widmet sich der Frage, wie die Umfrageteilnehmer den Einfluss von Unternehmen auf die Gesellschaft insgesamt bewerten, und den ihrer Auffassung nach größten positiven und negativen Auswirkungen der Unternehmen in diesem Bereich. 3.1 Einfluss der Unternehmen auf die Gesellschaft - Etwas mehr als die Hälfte aller Europäer denkt, dass der Einfluss der Unternehmen auf die Gesellschaft insgesamt positiv ist, währen 41% diesen Einfluss negativ bewerten - Auf die Frage nach ihrer Meinung zum allgemeinen Einfluss der Unternehmen auf die Gesellschaft antworten 52% der Befragten in der EU, dieser sei positiv, während 41% sagen, er sei negativ. 62

64 FLASH EUROBAROMETER Die EU im Vergleich zu anderen Big Players Befragte aus nicht-europäischen Ländern bewerten den Einfluss der Unternehmen auf die Gesellschaft insgesamt sehr viel häufiger als positiv. Fast acht von zehn brasilianischen Befragten (79%) sowie 73% der indischen Befragten denken, dass Unternehmen einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft haben. Etwa sechs von zehn Befragten in den Vereinigten Staaten (60%) und China (59%) sowie 56% der türkischen Befragten sind ebenfalls dieser Ansicht. Diese Ergebnisse sind alle höher als in der EU (52%). ALLGEMEINER EINFLUSS DER UNTERNEHMEN AUF DIE GESELLSCHAFT INSGESAMT POSITIV Es ist hierbei interessant, dass Indien, die Vereinigten Staaten und Brasilien ebenfalls die drei höchsten Anteile von Befragten stellen, die sich darüber informiert fühlen, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst der Gesellschaft gegenüber zu verhalten (69%, 63% und 57%). Diese Länder weisen zudem die höchsten Anteile an Befragten auf, die denken, dass der Einfluss der Unternehmen auf die Gesellschaft insgesamt positiv ist. Tatsächlich neigen sogar die Befragten aus der Türkei und aus China, die sich am seltensten als informiert darüber bezeichnen, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst der Gesellschaft gegenüber zu verhalten (13% bzw. 15%), eher als die Befragten in der EU zu der Ansicht, dass der Einfluss der Unternehmen auf die Gesellschaft insgesamt positiv ist (Türkei: 56%, China: 59%, EU: 52%). 63

65 FLASH EUROBAROMETER Länderspezifische Analyse Innerhalb der EU äußern sich die Befragten in Dänemark und Finnland mit Prozentanteilen von 85% bzw. 83% sehr viel positiver zum allgemeinen Einfluss der Unternehmen in der Gesellschaft als der europäische Durchschnitt. Die unterschiedlichen Länder zeigen jedoch eine große Meinungsvielfalt zu diesem Thema. Weniger als vier von zehn slowenischen (36%), italienischen (36%) und griechischen Befragten (37%) sind derselben Ansicht. Die kroatischen Befragten neigen sogar noch seltener zu der Ansicht, dass der Einfluss der Unternehmen auf die Gesellschaft insgesamt positiv sei (24%), während die öffentliche Meinung in Israel wiederum mehr zur positiven Bewertung tendiert (46%). 64

66 FLASH EUROBAROMETER Die soziodemografische Analyse zeigt, dass Befragte, die den Einfluss der Unternehmen auf die Gesellschaft insgesamt als positiv bewerten, in den meisten Fällen: Männlich sind (55%); Jahre alt sind (58%); Selbstständig (57%) oder angestellt (56%) sind; Ihre Ausbildung mit 20 Jahren oder später abgeschlossen haben (56%); Sich darüber informiert fühlen, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten (63%); Daran interessiert sind, was Unternehmen tun, um sich gesellschaftlich verantwortungsbewusst zu verhalten 55%). Es zeigt sich auch, dass Befragte, die den Einfluss der Unternehmen auf die Gesellschaft insgesamt als negativ bewerten, eher: Ihre Ausbildung vor dem Alter von 15 Jahren abgeschlossen haben (48%); Arbeiter sind (44%) oder nicht arbeiten (43%); Sagen, dass sie sich nicht darüber informiert fühlen, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten (46%); Sagen, dass sie sich nicht dafür interessieren, was Unternehmen tun, um sich gesellschaftlich verantwortungsbewusst zu verhalten (45%). 65

67 FLASH EUROBAROMETER 66

68 FLASH EUROBAROMETER 3.2 Größte positive Auswirkungen der Unternehmen auf die Gesellschaft - Die Europäer betrachten die Schaffung von Arbeitsplätzen als den größten positiven Einfluss der Unternehmen auf die Gesellschaft - Die Befragten sollten angeben, was ihrer Meinung nach die größten positiven Einflüsse der Unternehmen auf die Gesellschaft sind. Die Schaffung von Arbeitsplätzen ist die von den Befragten aus den 27 EU-Mitgliedstaaten am häufigsten gegebene Antwort (57%), in einigem Abstand gefolgt vom Beitrag zum Wirtschaftswachstum (32%) und der Bereitstellung von Aus- und Weiterbildungsangeboten für Beschäftigte (31%). Mindestens ein Viertel denkt, dass die Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen (27%) und die Zahlung von Steuern (25%) die größten positiven Auswirkungen der Unternehmen auf die Gesellschaft sind. Die Bereitstellung finanzieller oder materieller Unterstützung für die Menschen vor Ort (16%) und die Auszahlung von Renditen an Anleger sind die am seltensten genannten positiven Auswirkungen. (MAX. 3 NENNUNGEN) 67

69 FLASH EUROBAROMETER Die EU im Vergleich zu anderen Big Players Die Schaffung von Arbeitsplätzen ist die von allen Befragten in den sechs Ländern bzw. Ländergruppen am häufigsten genannte positive Auswirkung der Unternehmen auf die Gesellschaft. Befragte mit Wohnsitz in Brasilien neigen sehr viel mehr als Befragte in der EU zu der Aussage, dass die Schaffung von Arbeitsplätzen die größte positive Auswirkung von Unternehmen auf die Gesellschaft ist (81% gegenüber 57%). Befragte, die in Indien leben, neigen ebenfalls eher zu dieser Aussage (66%), als Befragte in der EU, die sich somit auf dem dritten Rang platzieren (57%). Befragte in Brasilien neigen sehr viel eher als Befragte in anderen Ländern dazu, den Beitrag zum Wirtschaftswachstum als große positive Auswirkung zu nennen (50%). Sie werden gefolgt von den Befragten in Indien (37%), den Vereinigten Staaten (34%) und der EU (32%). Befragte in Brasilien nennen zudem am häufigsten die Bereitstellung von Aus- und Weiterbildungsangeboten für Beschäftigte - der Abstand zur zweitplatzierten EU ist jedoch gering (32% gegenüber 31%). 68

70 FLASH EUROBAROMETER Befragte in Indien nennen die Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen (48%) und die Auszahlung von Renditen an Anleger (35%) sehr viel häufiger als Befragte in anderen Ländern. Auch die Zahlung von Steuern wird von den indischen Befragten häufiger genannt (38%). Bei der Nennung von innovativen Produkten und Dienstleistungen befindet sich die EU zusammen mit Brasilien auf dem vierten Platz (27%), hinter den Vereinigten Staaten (31%) und China (28%). Befragte in der EU platzieren sich bei der Nennung von Auszahlungen an Anleger gemeinsam mit den Befragten aus der Türkei auf dem vierten Platz (beide 15%). Zur Zahlung von Steuern als positiver Auswirkung zeigen die vier letztplatzierten Länder sehr ähnliche Ergebnisse: Vereinigte Staaten und Brasilien (26%), EU (25%) und Türkei (24%). Insgesamt nennen die Befragten in der Türkei diese Auswirkungen am seltensten - bei der Schaffung von Arbeitsplätzen teilen sie sich diese Position allerdings mit China (beide 48%). Länderspezifische Analyse In allen 27 EU-Ländern ist die Schaffung von Arbeitsplätzen die am häufigsten genannte positive Auswirkung der Unternehmen auf die Gesellschaft, obwohl sie nicht in allen diesen Ländern eine Mehrheit auf sich vereinen kann. Die Schaffung von Arbeitsplätzen ist auch die von den Befragten in Kroatien (43%) und Israel (58%) am häufigsten genannte positive Auswirkung. Etwa sieben von zehn schwedischen (72%), österreichischen (70%) und finnischen (69%) Befragten denken, dass die Schaffung von Arbeitsplätzen die größte positive Auswirkung von Unternehmen auf die Gesellschaft ist, im Vergleich zu 43% der italienischen, 45% der slowenischen, 48% der griechischen und je 49% der slowakischen, luxemburgischen und dänischen Befragten. 69

71 FLASH EUROBAROMETER (MAX. 3 NENNUNGEN) 70

72 FLASH EUROBAROMETER Mindestens die Hälfte aller Befragten in den Niederlanden (58%) und Portugal (51%) betrachtet den Beitrag zum Wirtschaftswachstum als größte positive Auswirkung von Unternehmen auf die Gesellschaft, im Vergleich zu einem von fünf Befragten in Rumänien, Bulgarien und der Slowakei (je 20%). Auch einer von fünf kroatischen Befragten nennt diese Auswirkung (20%). Die Befragten in Luxemburg (46%), auf Malta (44%) sowie in Dänemark und Deutschland (beide 41%) nennen am häufigsten die Bereitstellung von Aus- und Weiterbildungsangeboten für Beschäftigte, im Vergleich zu 13% der griechischen, 17% der zypriotischen und 18% der bulgarischen Befragten. Die Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen wird von Befragten in den Niederlanden (39%), Österreich (36%) und Belgien (35%) am häufigsten als positive Auswirkung der Unternehmen auf die Gesellschaft betrachtet - dies gilt auch für die Befragten in Israel (36%). Im Vergleich dazu wird sie von nur 13% der rumänischen und bulgarischen sowie 16% der ungarischen Befragten erwähnt. Befragte in Finnland (46%) und Lettland (45%) nennen am häufigsten die Zahlung von Steuern, im Gegensatz zu 18% der zypriotischen und 19% der griechischen Befragten. Befragte mit Wohnsitz in Lettland (24%), der Slowakei (23%) und dem Vereinigten Königreich (22%) nennen am häufigsten die Bereitstellung finanzieller oder materieller Unterstützung für die Menschen vor Ort, während dies in Spanien (9%), Griechenland (10%), auf Zypern und in Italien (beide 11%) am seltensten als positive Auswirkung der Unternehmen auf die Gesellschaft genannt wird. Die Befragten in Rumänien (28%) und Belgien (23%) tendieren im Gegensatz zu 5% der Befragten in Österreich und Litauen am ehesten dazu, die Auszahlung von Renditen an Anleger zu nennen. Die soziodemografische Analyse macht folgende Unterschiede erkennbar: Je jünger der Befragte, desto eher neigt er dazu, die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Entwicklung innovativer Produkte als größte positive Auswirkungen zu bezeichnen. Beispielsweise entscheiden sich 64% der Jährigen für die Schaffung von Arbeitsplätzen, im Vergleich zu 52% der Befragten, die 55 Jahre oder älter sind. Die Jährigen nennen ebenfalls am häufigsten den Beitrag zum Wirtschaftswachstum (37%) und die Bereitstellung finanzieller oder materieller Unterstützung für die Menschen vor Ort (20%). Dies ist besonders im Vergleich zu den Befragten im Alter von 55 Jahren und darüber auffällig. Befragte, die ihre Ausbildung im Alter von 20 Jahren oder später abgeschlossen haben, nennen am häufigsten die Schaffung von Arbeitsplätzen (60%), den Beitrag zum Wirtschaftswachstum (35%), die Entwicklung innovativer Produkte (32%) und die Zahlung von Steuern (28%) - dies fällt insbesondere im Vergleich zu Befragten auf, die ihre Ausbildung mit 15 Jahren oder früher abgeschlossen haben. 71

73 FLASH EUROBAROMETER Angestellte und Selbstständige tendieren am häufigsten zur Nennung der Entwicklung innovativer Produkte (30% bzw. 29%) und des Beitrags zum Wirtschaftswachstum (36% bzw. 34%). Angestellte neigen zudem am meisten zur Nennung der Schaffung von Arbeitsplätzen (61%). Befragte, die sich dafür interessieren, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten, nennen häufiger als diejenigen, die hieran nicht interessiert sind, die Entwicklung innovativer Produkte (28% gegenüber 20%). Dasselbe Muster zeigt sich beim Beitrag zum Wirtschaftswachstum (interessiert: 34% gegenüber nicht interessiert: 24%). Befragte, die meinen, der Einfluss der Unternehmen auf die Gesellschaft sei insgesamt positiv, tendieren im Vergleich zu jenen, die diesen Einfluss insgesamt negativ bewerten, eher dazu, die Schaffung von Arbeitsplätzen, die Entwicklung innovativer Produkte, den Beitrag zum Wirtschaftswachstum und die Bereitstellung von Aus- und Weiterbildungsangeboten für Beschäftigte als größte positive Auswirkungen zu nennen. Beispielsweise nennen 62% derjenigen, die denken, dass Unternehmen einen positiven Einfluss ausüben, die Schaffung von Arbeitsplätzen, während es nur 51% derjenigen sind, die meinen der Einfluss der Unternehmen sei negativ. 72

74 FLASH EUROBAROMETER (MAX. 3 NENNUNGEN) 73

75 FLASH EUROBAROMETER 3.3 Größte negative Auswirkungen der Unternehmen auf die Gesellschaft - Die Europäer betrachten Korruption, Verringerung der Zahl der Beschäftigten und Umweltverschmutzung als die größten negativen Auswirkungen der Unternehmen auf die Gesellschaft - (MAX. 3 NENNUNGEN) Die Befragten wurden gebeten, die ihrer Ansicht nach größten negativen Auswirkungen von Unternehmen auf die Gesellschaft zu benennen. Sie dürften dabei bis zu drei der möglichen Antworten auswählen. Die Korruption ist die von den Befragten in der EU am häufigsten genannte negative Auswirkung (41%), dicht gefolgt von der Verringerung der Zahl der Beschäftigten und der Umweltverschmutzung (beide 39%). Mehr als ein Drittel nennt schlechte Arbeitsbedingungen und die Nichteinhaltung von Arbeitsnormen (35%), während 28% den viel zu großen Einfluss auf die Regierungspolitik als größte negative Auswirkung der Unternehmen auf die Gesellschaft bezeichnen. Ein Viertel (25%) sagt, dass die Förderung übermäßigen Konsums/Verbrauchs die größte negative Auswirkung sei, 19% entscheiden sich für die schlechte Qualität von Produkten oder Dienstleistungen. 74

76 FLASH EUROBAROMETER Die EU im Vergleich zu anderen Big Players Die untenstehende Darstellung veranschaulicht die Ergebnisse zu den EU27 im Vergleich zu den untersuchten nicht-europäischen Ländern. Die Korruption ist die von den Befragten in allen Ländern am häufigsten genannte negative Auswirkung, obwohl die entsprechenden Prozentanteile sich sehr stark unterscheiden. Eine breite Mehrheit der Befragten in Indien (71%) und China (65%) bezeichnet Korruption als die größte negative Auswirkung der Unternehmen. Dabei handelt es sich um die einzigen Länder, in denen die Korruption von mehr als der Hälfte der Befragten genannt wird. Die EU rangiert hinter Brasilien (47%) auf dem vierten Platz (41%). Die Befragten in der EU nennen am häufigsten die Verringerung der Zahl der Beschäftigten (39%), gefolgt von den Befragten in Indien (31%). Befragte mit Wohnsitz in Brasilien (65%), China (60%) und Indien (57%) nennen hingegen sehr viel häufiger als Befragte, die in der EU leben (39%), die Umweltverschmutzung als größte negative Auswirkung der Unternehmen auf die Gesellschaft. Die Befragten in Brasilien (44%) und Indien (40%) nennen ebenfalls häufiger die negative Auswirkung schlechter Arbeitsbedingungen, gefolgt von der EU mit 35% der Befragten. Die Befragten in den Vereinigten Staaten neigen am meisten dazu, den viel zu großen Einfluss auf die Regierungspolitik als größte negative Auswirkung der Unternehmen auf die Gesellschaft zu betrachten (38%), gefolgt von den Befragten in der EU (28%) und in Indien (27%). Die Befragten in China hingegen nennen diese negative Auswirkung viel seltener (9%). Befragte in China neigen ebenfalls viel weniger als Befragte in anderen Ländern dazu, die Förderung übermäßigen Konsums/Verbrauchs zu nennen (11%). Die Befragten in Indien (26%) nennen die Förderung übermäßigen Konsums/Verbrauchs am häufigsten, gefolgt von den Befragten in der EU (25%). Vier von zehn Befragten in China denken, dass schlechte Qualität von Produkten und Dienstleistungen die größte negative Auswirkung von Unternehmen auf die Gesellschaft ist (40%). Dieser Anteil liegt deutlich höher als in anderen Ländern. Dies zeigt sich besonders im Vergleich zu Indien (13%) und der EU (19%, fünfter Platz). 75

77 FLASH EUROBAROMETER Länderspezifische Analyse Die Analyse der länderspezifischen Ergebnisse zeigt einige Unterschiede dazu, was als negativste Auswirkung der Unternehmen in der Gesellschaft betrachtet wird. In 15 Ländern 7 ist die Korruption die am häufigsten genannte negative Auswirkung. Dies gilt besonders für die Befragten in Slowenien (68%), der Slowakei (63%) und der Tschechischen Republik (62%). Die Korruption ist auch der von den kroatischen (64%) und israelischen (42%) Befragten am häufigsten genannte negative Effekt. Im Gegensatz dazu sind nur 14% der dänischen, 18% der finnischen und 19% der schwedischen Befragten dieser Ansicht. Befragte in Schweden, dem Vereinigten Königreich und Dänemark nennen die Umweltverschmutzung häufiger (52% bzw. 44% und 43%) als andere negative Auswirkungen. Allerdings sind es beim Vergleich aller Länder die Befragten in den Niederlanden, die diese Auswirkung von allen Befragten am häufigsten nennen (53%). Umweltverschmutzung wird von den Befragten in Litauen (25%), auf Zypern und in Estland (beide 26%) am seltensten genannt. 7 SI, SK, CZ, PT, LT, IT, PL, BG, LV, MT, AT, RO, ES, HU, EL 76

78 FLASH EUROBAROMETER Befragte in Finnland (58%), Luxemburg (46%), Belgien (45%) und Estland (41%), auf Zypern (38%) und in Irland (37%) entscheiden sich häufiger für die Verringerung der Zahl der Beschäftigten als für andere negative Auswirkungen. Die finnischen Befragten sind dabei diejenigen, die diese negative Auswirkung am häufigsten benennen. Im Gegensatz dazu nennen die bulgarischen Befragten diesen Faktor am seltensten unter den Befragten in der EU als negative Auswirkung (20%). In Europa werden schlechte Arbeitsbedingungen und die Nichteinhaltung von Arbeitsnormen am häufigsten von den Befragten in Polen (47%) und auf Malta (45%) genannt. Am seltensten erwähnen die Befragten in Irland und auf Zypern (22%) diese negative Auswirkung. Die Befragten in Deutschland neigen eher zur Nennung des viel zu großen Einflusses auf die Regierungspolitik (44%) als zur Nennung anderer negativer Auswirkungen von Unternehmen, während die in Frankreich am häufigsten genannte negative Auswirkung die Förderung übermäßigen Konsums/Verbrauchs ist (53%). Schlechte Qualität von Produkten und Dienstleistungen werden am häufigsten von den Befragten in Bulgarien (27%) und am seltensten von den Befragten in Slowenien (10%) als die größte negative Auswirkung der Unternehmen gesehen. 77

79 FLASH EUROBAROMETER 78

80 FLASH EUROBAROMETER Die soziodemografische Analyse macht folgende Unterschiede erkennbar: Frauen neigen eher als Männer zur Nennung schlechter Arbeitsbedingungen und der Nichteinhaltung von Arbeitsnormen (38% im Vergleich zu 32%), erwähnen jedoch seltener den viel zu großen Einfluss auf die Regierungspolitik (26% im Vergleich zu 31% der Männer). Befragte im Alter von 55 Jahren und mehr nennen am seltensten den Faktor schlechte Arbeitsbedingungen und die Nichteinhaltung von Arbeitsnormen. Dies wird besonders im Vergleich mit den jährigen Befragten deutlich (30% gegenüber 39%). Je länger die Ausbildung eines Befragten gedauert hat, desto eher neigt er dazu, die Umweltverschmutzung und die Förderung übermäßigen Konsums/Verbrauchs auszuwählen. So nennen 41% derjenigen, die ihre Ausbildung im Alter von 20 Jahren oder später abgeschlossen haben, aber nur 31% derjenigen, die ihre Ausbildung im Alter von 15 Jahren oder früher abgeschlossen haben, die Umweltverschmutzung als negative Auswirkung. Befragte, die ihre Ausbildung im Alter zwischen 16 und 19 Jahren abgeschlossen haben, nennen am häufigsten schlechte Arbeitsbedingungen und die Nichteinhaltung von Arbeitsnormen (37%), während diejenigen, die ihre Ausbildung mit 20 Jahren oder später beendet haben, am häufigsten den viel zu großen Einfluss auf die Regierungspolitik nennen (32%). Arbeiter nennen am seltensten die Umweltverschmutzung (34%), entscheiden sich aber am häufigsten für schlechte Arbeitsbedingungen und die Nichteinhaltung von Arbeitsnormen (42%). Arbeiter (43%) und Angestellte (41%) tendieren am ehesten dazu, die Verringerung der Zahl der Beschäftigten als eine der größten negativen Auswirkungen der Unternehmen auf die Gesellschaft zu bezeichnen. Der viel zu große Einfluss auf die Regierungspolitik wird am häufigsten von Selbstständigen (34%) und Angestellten (31%) genannt. Dies gilt auch für die Förderung übermäßigen Konsums/Verbrauchs (Selbstständige: 30%, Angestellte: 27%). Angestellte neigen am seltensten zur Nennung der Korruption (38%). Schlechte Arbeitsbedingungen und die Nichteinhaltung von Arbeitsnormen werden häufiger von den Befragten erwähnt, die sich nicht darüber informiert fühlen, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten (37% im Vergleich zu 31% derjenigen, die sich informiert fühlen). Befragte, die daran interessiert sind, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten, nennen im Vergleich zu Befragen, die daran nicht interessiert sind, häufiger den viel zu großen Einfluss auf die Regierungspolitik (30% gegenüber 21%) oder die Förderung übermäßigen Konsums/Verbrauchs (27% gegenüber 17%). 79

81 FLASH EUROBAROMETER Diejenigen, die den Einfluss der Unternehmen auf die Gesellschaft als negativ betrachten, nennen im Vergleich zu denen, die den Einfluss der Unternehmen als positiv wahrnehmen, häufiger die Faktoren Korruption (46% gegenüber 37%) und viel zu großer Einfluss auf die Regierungspolitik (32% gegenüber 26%). 80

82 FLASH EUROBAROMETER 4. WER SOLLTE DEN GRÖSSTEN EINFLUSS AUF DAS HANDELN VON UNTERNEHMEN HABEN? - Die Bürger denken, dass sie selbst durch ihre Kaufentscheidungen die Führungsrolle bei der Einflussnahme auf das Handeln der Unternehmen ausüben sollten - Die Befragten wurden gebeten anzugeben, wer ihrer Meinung nach den größten Einfluss auf das Handeln der Unternehmen ausüben sollte. Sie meinen am häufigsten, dass die Bürger selbst durch ihre Kaufentscheidungen den größten Einfluss auf das Handeln der Unternehmen ausüben sollten (49%). Vier von zehn Befragten (40%) denken, dass die Geschäftsführung von Unternehmen durch ihre Entscheidungen darüber, was das Unternehmen tut, den größten Einfluss ausüben sollten. Mehr als ein Drittel ist der Ansicht, dass öffentliche Stellen über politische Maßnahmen und Vorschriften den größten Einfluss nehmen sollten (36%). Etwas mehr als ein Viertel (28%) nennt die Gewerkschaften (indem sie Probleme erkennen und Lösungen vorschlagen) und 22% denken, dass Anleger über ihre Entscheidungen dazu, in welche Unternehmen sie investieren, den größten Einfluss ausüben sollten. Weniger Befragte sind der Meinung, dass Nichtregierungsorganisationen oder Wohltätigkeitsorganisationen, indem sie Probleme erkennen und Lösungen vorschlagen, den größten Einfluss ausüben sollten (12%). (MAX. 3 NENNUNGEN) 81

83 FLASH EUROBAROMETER Die EU im Vergleich zu anderen Big Players Die Befragten in Indien meinen am häufigsten, dass die Bürger den größten Einfluss auf Unternehmen ausüben sollten, gefolgt von den Befragten in den Vereinigten Staaten (59%) und in der EU (49%). Die Befragten in der Türkei (29%) und in China (31%) nennen sehr viel seltener die Bürger. Die türkischen Befragten denken ebenfalls weit seltener als Befragte in anderen Ländern, dass die Geschäftsführung von Unternehmen den größten Einfluss auf das Handeln der Unternehmen ausüben sollte (19%). Beim Prozentanteil der Geschäftsführung von Unternehmen zeigen sich nur geringe Unterschiede zwischen der EU, den Vereinigten Staaten (beide 40%), Brasilien, Indien (beide 39%) und China (37%). Die Befragten in Indien nennen nicht nur am häufigsten die Bürger, sondern denken auch häufiger als die Befragten in anderen Ländern, dass öffentliche Stellen (53%), Anleger (49%) und Nichtregierungsorganisationen oder Wohltätigkeitsorganisationen (41%) den größten Einfluss auf das Handeln der Unternehmen ausüben sollten. Befragte in der EU (12%) platzieren sich im Hinblick auf den Anteil derjenigen, die meinen, dass Nichtregierungsorganisationen oder Wohltätigkeitsorganisationen den größten Einfluss nehmen sollten, hinter Indien, der Türkei (19%) und den Vereinigten Staaten (16%). Befragte in den Vereinigten Staaten (21%) und in der Türkei (28%) denken sehr viel seltener als die Befragten in anderen Ländern, dass öffentliche Stellen den größten Einfluss ausüben sollten. Die EU platziert sich hierbei mit 36% auf Rang vier. Befragte in der EU (22%) meinen zudem seltener als Befragte in Indien (49%), den Vereinigten Staaten und China (beide 24%), dass Anleger den meisten Einfluss haben sollten. Die Befragten in der EU meinen am häufigsten dass Gewerkschaften den größten Einfluss auf das Handeln der Unternehmen ausüben sollten (28%), gefolgt von den Befragten in der Türkei (23%). 82

84 FLASH EUROBAROMETER Länderspezifische Analyse In den meisten EU-Ländern (16 8 ) sind die Befragten am ehesten der Meinung, dass die Bürger den größten Einfluss auf Unternehmen ausüben sollten. Dies trifft besonders auf die Befragten in Österreich (66%) und Deutschland (63%) zu. Die Bürger werden auch von den Befragten in Israel (57%) und Kroatien (41%) am häufigsten als Einflussfaktor genannt. Im Gegensatz dazu denken weniger als drei von zehn Befragten in Litauen (26%) und Slowenien (27%), dass Bürger den größten Einfluss auf Unternehmen ausüben sollten. Betrachtet man die höchsten Ergebnisse zu den einzelnen Ländern, so neigen die Befragten in zehn Ländern 9 am häufigsten dazu, sich die Geschäftsführung von Unternehmen als größten Einflussfaktor zu wünschen, wobei über die Hälfte aller Befragten in Dänemark (55%), Slowenien und Finnland (beide 51%) dieser Ansicht sind. Im Gegensatz dazu sind nur 26% der Befragten in Griechenland und 31% der Befragten in Luxemburg dieser Meinung. Die Befragten in Israel (26%) und in Kroatien (33%) entscheiden sich ebenfalls sehr viel seltener für diese Möglichkeit. 8 AT, DE, FR, NL, UK, SE, EL, IE, LV, ES, BE, IT, MT, LU, SK, CY 9 DK, SL, FI, PT, EE, CZ, LT, BG, HU, RO 83

85 FLASH EUROBAROMETER Die Befragten in Lettland (49%), Polen (42%) und Bulgarien (41%) entscheiden sich am ehesten für die Option, dass öffentliche Stellen den größten Einfluss auf Unternehmen ausüben sollten, obwohl es unter den Befragen in der EU die Niederländer sind, die sich am häufigsten von allen für öffentliche Stellen entscheiden (51%). Im Gegensatz dazu nennen nur 15% der slowenischen und 18% der tschechischen Befragten öffentliche Stellen. Innerhalb der EU werden Gewerkschaften am häufigsten von den Befragten in Luxemburg (39%), Frankreich (38%), den Niederlanden und Deutschland (beide 37%) genannt. Am seltensten werden sie von den Befragten in Bulgarien (11%) und auf Zypern (12%) berücksichtigt. Anleger werden am häufigsten von den portugiesischen (32%), belgischen, polnischen und slowenischen Befragten (je 27%) und am seltensten von den Befragten in Bulgarien und Finnland (beide 13%) ausgewählt. Innerhalb der EU neigen die österreichischen (18%) und die portugiesischen (17%) Befragten am meisten dazu, Nichtregierungsorganisationen oder Wohltätigkeitsorganisationen zu nennen. Dies wird insbesondere im Vergleich mit den litauischen (4%), finnischen und dänischen (beide 5%) Befragten deutlich. 84

86 FLASH EUROBAROMETER (MAX. 3 NENNUNGEN) 85

87 FLASH EUROBAROMETER Die soziodemografische Analyse macht folgende Unterschiede erkennbar: Frauen denken häufiger als Männer, dass die Bürger den größten Einfluss ausüben sollten (52% gegenüber 47%), während Männer eher als Frauen meinen, dass die Geschäftsführung von Unternehmen den größten Einfluss nehmen sollte (43% gegenüber 38%). Befragte im Alter von 55 Jahren und darüber sagen am seltensten, dass die Bürger der wichtigste Einflussfaktor sein sollten (44%). Die Jährigen neigen am seltensten dazu, sich für die Geschäftsführung von Unternehmen (34%) zu entscheiden, nennen aber am häufigsten die Gewerkschaften (33%). Je länger die Ausbildung eines Befragten gedauert hat, desto eher neigt er dazu, öffentliche Stellen oder die Geschäftsführung von Unternehmen zu nennen. Beispielsweise nennen 27% derjenigen, die ihre Ausbildung im Alter von 15 Jahren oder früher abgeschlossen haben, öffentliche Stellen, im Vergleich zu nur 42% derjenigen, die ihre Ausbildung im Alter von 20 Jahren oder später abgeschlossen haben. Angestellte und Selbstständige nennen häufiger als andere Berufsgruppen Bürger, Geschäftsführung von Unternehmen oder öffentliche Stellen. Beispielsweise denken 47% der Selbstständigen und 46% der Angestellten, dass die Geschäftsführung von Unternehmen den größten Einfluss ausüben sollte. Demgegenüber stehen 36% der Befragten, die nicht arbeiten, und 37% der Arbeiter. Selbstständige Befragte nennen am seltensten die Gewerkschaften (17% gegenüber 28%-34%). Befragte, die sich darüber informiert fühlen, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten, neigen eher als Befragte, die sich nicht darüber informiert fühlen, zu der Ansicht, dass die Geschäftsführung von Unternehmen den größten Einfluss ausüben sollte (45% gegenüber 38%). Befragte, die sich dafür interessieren, was Unternehmen tun, um sich verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft zu verhalten, neigen zudem eher dazu, die Geschäftsführung von Unternehmen (43% gegenüber 33% denjenigen, die nicht interessiert sind), die Bürger selbst (51% vs. 43%) und öffentliche Stellen (38% gegenüber 29%) zu nennen. Befragte, die den Einfluss der Unternehmen auf die Gesellschaft insgesamt als positiv betrachten, nennen im Vergleich zu denjenigen, die diesen Einfluss insgesamt negativ finden, häufiger Anleger und die Geschäftsführung von Unternehmen (Anleger: 25% gegenüber 19%, Geschäftsführung von Unternehmen: 46% gegenüber 34%). 86

88 FLASH EUROBAROMETER 87

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