Eff izientere Planung mit Advanced Budgeting

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Eff izientere Planung mit Advanced Budgeting"

Transkript

1 Whitepaper Eff izientere Planung mit Advanced Budgeting Wie verschlankte Prozesse und die richtige IT-Strategie die größten Probleme bei der Unternehmensplanung beheben Better decisions. Better business.

2

3 Inhalt 1. Einleitung 4 2. Management Summary 4 3. Die Autoren 5 4. Status quo: ineffiziente Prozesse und 6 unzureichende IT-Unterstützung der Planung 5. Advanced Budgeting in der Theorie 8 6. Technische Umsetzung 9 7. Fazit Herausgeber 12

4 4 Whitepaper: Effizientere Planung mit Advanced Budgeting Einleitung Planung ist ein zentrales Instrument für die aktive Unternehmenssteuerung. In einer Erhebung von BARC und ICV vom Februar 2014 gaben 63% der Befragten an, dass das Thema in ihrem Unternehmen weiter an Wichtigkeit gewinnen werde. Dieser Etabliertheit zum Trotz zeigen Umfragen regelmäßig, dass eine grundsätzliche Unzufriedenheit mit dem Planungsprozess herrscht. In Anbetracht dessen Wichtigkeit und des dafür veranschlagten Ressourcenaufwandes stellt sich die Frage Was sind die Ursachen dieser Unzufriedenheit und was lässt sich dagegen unternehmen?. Im Folgenden wird untersucht, woher diese Unzufriedenheit rührt. Anschließend wird erklärt, wie das von Horváth & Partners entwickelte Advanced Budgeting -Prinzip die zugrunde liegenden Probleme lösen kann und weshalb das BOARD Toolkit optimale Voraussetzungen für die IT-seitige Umsetzung dieser Methodik bietet. Management Summary Die Planung ist ein wesentliches Instrument für die Gestaltung und Steuerung der künftigen Geschäftsentwicklung. Planungsprozesse sind häufig zeit- und ressourcenintensiv. Die Verbesserung der Effizienz wird durch eine stärkere Top-down-Orientierung mit vorgeschaltetem Zielsetzungsprozess gewährleistet. Der Verzicht auf unnötige Details bewirkt eine Vermeidung von Scheingenauigkeit sowie eine Reduzierung des Aufwands. Spezielle Planungssoftware unterstützt eine moderne Planung. Planungs- und Simulationsfunktionalitäten, ein flexibles Datenmodell, die Anbindung an das Reporting sowie Workflow-Unterstützung bilden dabei einen wesentlichen Vorteil gegenüber auf Excel basierenden Planungsprozessen.

5 Whitepaper: Effizientere Planung mit Advanced Budgeting 5 Die Autoren Bastian Borkenhagen ist Senior Project Manager im Competence Center Controlling und Finanzen von Horváth & Partners und Experte für Planung, Forecasting und Reporting. Er hat in den letzten Jahren eine Vielzahl an Projekten zur Neugestaltung und Umsetzung von Planungsprozessen im Mittelstand und in Großkonzernen begleitet. Daniel Borghs ist Consultant für Business Intelligence- und Corporate Performance Management-Lösungen bei BOARD Deutschland. Er setzt regelmäßig maßgeschneiderte Planungs- und Reporting-Lösungen mit dem BOARD Toolkit in europäischen Unternehmen aller Größen um und arbeitet dabei eng mit Kunden und Unternehmensberatungen wie Horváth & Partners zusammen.

6 6 Whitepaper: Effizientere Planung mit Advanced Budgeting Status quo: ineffiziente Prozesse und unzureichende IT-Unterstützung der Planung In aktuellen, branchenübergreifend durchgeführten Studien wird von einer Vielzahl an Problemen mit der Planung berichtet. So sahen beispielsweise 49% der Befragten in The Planning Survey 14 langwierige Abstimmungsprozesse sowie den hohen Planungsaufwand als bedenklich an mehr als bei jedem anderen Problem (BARC, S. 21). Zum selben Ergebnis kommt auch die Horváth & Partners Planungsstudie 2012: Als Bereich mit dem größten Optimierungsbedarf wurde die Verringerung des Aufwands im Planungsprozess identifiziert. Die Verkürzung der Planungsdauer/schnellere Durchführung der Planung landete knapp dahinter auf dem zweiten Platz. Weitere Punkte, die in beiden Erhebungen genannt werden, sind u.a. das Fehlen von Simulationen/Szenarien sowie mangelnde Datenqualität (Horváth & Partners 2013, S. 5). Die Tatsache, dass beide Erhebungen unabhängig voneinander dieselben Probleme aufdecken, lässt den Schluss zu, dass letztere sehr weit verbreitet sind. Diese Vermutung deckt sich mit den Projekterfahrungen von Horváth & Partners und BOARD Deutschland. Wenn also die Probleme mit der Planung branchenübergreifend dieselben sind, sind dann auch die Gründe dieselben? Ein Blick auf die beiden Studien offenbart folgende typische Planungsgewohnheiten: Ineffizienter Planungsprozess: 1. Bottom-up-Planung bzw. Planung im Gegenstromverfahren mit mehreren Iterationen 2. Unklare bzw. sich überschneidende Verantwortlichkeiten und Unklarheiten in der Steuerungslogik führen zu Parallelplanungen und zeitintensiven Abstimmungen 3. Intensive Verhandlungen ( Budget Gaming ) infolge mangelnder Zielsetzung bei der Planung 4. Unzureichende Fokussierung auf das Wesentliche, hoher Detailgrad in der Planung Unzureichende IT-Unterstützung der Planung: 1. Mangelnde Prozessunterstützung 2. Planungsprozess über mehre Software-Lösungen und/oder Spreadsheets hinweg abgebildet, dadurch manuelle Datenkonsolidierung mit Microsoft Excel 3. Mangelnde Integration von Ist- und Plan-Zahlen 4. Manuelle Plandatengenerierung, unzureichende Verwendung von (Standard-) Planungsfunktionalitäten In diesen Planungsgewohnheiten ist auch die Ursache für die gravierenden Probleme mit der Planung zu suchen. Häufig erfolgt eine sehr detaillierte Planung im Gegenstromverfahren, also iterativ und mit potenziell sehr vielen Abstimmungsrunden. Folglich ist die Planungsdauer entsprechend lang und der damit verbundene Aufwand hoch. Gleichzeitig ist der unzureichende Einsatz geeigneter Software-Unterstützung ein weiteres Problemfeld. Microsoft Excel, als sehr weit verbreitetes Tool, ist ein wesentlicher Komplexitätstreiber in Bezug auf den manuellen Aufwand als auch auf die Fehleranfälligkeit, u.a. durch Zusammenführen von Daten aus verschiedenen Quellen.

7 Whitepaper: Effizientere Planung mit Advanced Budgeting 7 Gegenstrom-Verfahren weiterhin das dominate Planungsverfahren 68% Gegenstrom-Verfahren Eher bottom-up 17% Eher top-down 15% Abb. 1: Bevorzugtes Planungsverfahren (Horváth & Partners Planungsstudie) In den meisten Fällen ist die Planung sehr detailliert 11% Deutlich aggregierter als das Ist-Reporting Etwas aggregierter als das Ist-Reporting 43% Analog zum Ist-Reporting 46% Abb. 2: Detailgrad der operativen Planung (Horváth & Partners Planungsstudie)

8 8 Whitepaper: Effizientere Planung mit Advanced Budgeting Advanced Budgeting in der Theorie Der Advanced Budgeting -Ansatz reduziert den Planungsaufwand nachhaltig. Zugleich wird die Qualität der Steuerungsinformationen verbessert. Eine moderne Planung im Verständnis von Horvath & Partners besteht aus drei Säulen: 1. Frontloading auf Basis von Treibermodellen 2. Effizienzsteigerung v.a. durch IT-Unterstützung 3. Dynamisierung, d.h. Verknüpfung von Planung und Forecast Typischer Planungsprozess Bedingt verbindliche Zielvorgaben Bottom-up- Planung der Einheiten Advanced Budgeting Strategieprozess Benchmarking Forecast Eckwerteplanung/ Zielsetzung Konsolidierung & Review Abb. 3: Frontloading als zentrale Säule einer modernen (Top-Down-) Planung Anpassung, Verringerung Puffer Kurze Ausplanung der Einheiten Frontloading bedeutet ein Verlagern des Planungsfokus: weg von einer arbeitsintensiven Gegenstromplanung mit mehreren Abstimmungsrunden, hin zu einer stärker aggregierten Eckwerteplanung mit Verabschiedung durch das Management und einer anschließenden, verkürzten Ausplanung durch die Fachbereiche (vgl. Abb. 3). Charakteristisch für die Top-Down-Planung sind ambitionierte, jedoch realistische Zielwerte. Diese werden nicht willkürlich gesetzt, sondern sind Ergebnis einer konsistenten Herleitung auf Basis einer treiberbasierten Simulation. So werden anhand eines geschäftsmodellspezifischen Treibermodells die Auswirkungen wesentlicher Treiber des Geschäfts sowie strategischer Maßnahmen simuliert, bevor diese als Management-Vorgabe in die Planung übernommen werden. Grundlage für die Herleitung dieser Faktoren bilden die Unternehmensstrategie, die aktuelle Performance im Sinne eines Forecasts, das Ambitionsniveau seitens der Kapitalgeber sowie unternehmensinterne und -externe Vergleiche der einzelnen Bereiche. Diese Vorgehensweise erfüllt einen doppelten Nutzen: 1. Der Planungsprozess wird verkürzt, da intensive Abstimmungen am Anfang des Prozesses auf Basis aggregierter Daten erfolgen. 2. Die Unternehmensstrategie sowie externe Faktoren werden konsistent in der operativen Planung operationalisiert und verankert. 4 2

9 Whitepaper: Effizientere Planung mit Advanced Budgeting 9 Die Ausplanung der für die operative Steuerung benötigten Details erfolgt anschließend auf Basis der abgestimmten Vorgaben und Prämissen. Bei der Ausplanung dieser Details wiederum bieten sich eine Reihe von Ansätzen zur Aufwandsreduktion an: die aufwandsarme Generierung von Zahlen durch entsprechende Planungsfunktionalitäten des Tools bis hin zum grundsätzlichen Verzicht auf einzelne Details. So ist beispielsweise eine Planung auf spezifischen, verdichteten Plankostenarten oder die aggregierte Planung auf Produktgruppen o.ä. denkbar. Technische Umsetzung Anforderungen Die Beteiligung unterschiedlicher Stellen innerhalb des Unternehmens bedeutet immer unterschiedliche Blickwinkel sowie die Betrachtung der Unternehmensdaten in verschiedenen Detaillierungsgraden. Ebenso wie die Detailstufe unterscheiden sich je nach Rolle des Nutzers die genutzten Datenbereiche. Grundvoraussetzung für eine gewinnbringende und umfassende technische Umsetzung ist also ein flexibles und leistungsstarkes Planungssystem, das eine große Menge von Unternehmensdaten vorhält und im Zuge des Planungsprozesses verwaltet. Diese Daten müssen umfänglich beeinflussbar und bei Bedarf kurzfristig zu aktualisieren sein. Das Planungssystem muss außerdem nicht nur zur Erfassung von Plandaten durch die Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Bereits während des Planungsprozesses müssen Reports, sowohl zur entstehenden Planung als auch zu Vergangenheitsdaten, vorliegen. So kann ein sinnvolles Prozess- und Ergebnismonitoring stattfinden. Lösungen, bei denen Daten in Tabellenkalkulationsprogrammen aufbereitet werden, fehlt es an Flexibilität. Dies führt zu einem hohen manuellen Aufwand in Datenbeschaffung und Aufbereitung. Darüber hinaus ist diese Vorgehensweise sehr fehleranfällig. Um diese Probleme zu umgehen, muss eine Planungslösung über die Möglichkeit verfügen, die benötigten Daten über eine Schnittstelle aus dem Unternehmenssystem zu laden und in der Planungsanwendung bereit zu stellen. Ferner muss die Planungslösung für alle Planer erreichbar sein und im Sinne des Single Point of Truth -Prinzips über eine einzige, zentral von allen Prozessbeteiligten genutzte Datenhaltung verfügen. Da im Advanced Budgeting parallel auf verschiedenen Aggregationsebenen geplant und analysiert wird, eignet sich hierzu eine multidimensionale Datenbank. Aufgrund von Branchenspezifika und Unterschieden in der Kultur und Organisation einzelner Unternehmen gibt es nicht die eine, standardisierte Advanced Budgeting -Applikation. Eine sinnvolle Lösung muss vielmehr passgenau auf ein Unternehmen und dessen Besonderheiten zugeschnitten sein. Dies betrifft sowohl die operative wie auch die strategische Planung, die in einem durchgängigen Gesamtplanungsprozess auch idealerweise in einer einheitlichen Planungslösung abgebildet werden und nahtlos ineinandergreifen. Eine gewisse Flexibilität im Datenmodell der Planung und die Möglichkeit, den Planungsworkflow an die Unternehmensspezifika anzupassen, sind ebenfalls Grundvoraussetzung.

10 10 Whitepaper: Effizientere Planung mit Advanced Budgeting Da BOARD aufgrund seines Toolkit-Prinzips zum einen über eben diese Anpassbarkeit und Flexibilität verfügt und zum anderen auch die technischen Voraussetzungen vollständig abdeckt, eignet es sich sehr gut für die Darstellung integrierter Planungssysteme im All in One -Ansatz. Umsetzung in BOARD Die BOARD-Beispielapplikation für Advanced Budgeting setzt die gestellten Anforderungen wie folgt um: Die Produktivdaten des planenden Unternehmens werden direkt aus dem Unternehmenssystem (z.b. SAP ERP/BW) geladen und können jederzeit ohne manuellen Aufwand erneut repliziert werden. Planungsdaten und -applikation sind zentral im Firmennetzwerk erreichbar und für jeden Planer zugänglich. Durch die zentrale Datenhaltung ergibt sich zu jedem Zeitpunkt im Planungsprozess für alle Beteiligten dieselbe Datenwahrheit. BOARD als programmierfreie Corporate Performance Management-Lösung bietet zudem die Möglichkeit, einmal entwickelte Planungsworkflows im Budgeting-Prozess zu überarbeiten, zu verfeinern oder an Entwicklungen des Unternehmens anzupassen. Eine BOARD- Advanced Budgeting -Lösung bietet in der Standardkonfiguration bereits die Möglichkeit, in einem zweistufigen Planungsprozess zunächst ein treiber- und maßnahmenbasiertes Set von Zielgrößen zu erzeugen und dieses anschließend in die detaillierte Ausplanung zu übernehmen. Dies entspricht der von Horváth & Partners entwickelten Vorgehensweise und setzt diesen konsequent in einer Anwendungsumgebung um. (1) Live-Simulation der Unternehmens-KPIs inkl. Darstellung der Zusammenhänge (2) Anpassung der relevanten Einflussgrößen (Treiber) (3) Einbeziehen/Ausschließen geplanter Maßnahmen im Szenario (4) Plan-EBITDA, dargestellt als Wasserfalldiagramm, bestehend aus Basis-Szenario (1) und geplanten Maßnahmen (3) (5) Speichern/Zurücksetzen der Simulationsanwendung (6) Absprung zur Eingabemaske der Maßnahmenplanung (7) Übergabe des erstellten Szenarios in die Ausplanung durch die Fachbereiche

11 Whitepaper: Effizientere Planung mit Advanced Budgeting 11 Im ersten Schritt werden zunächst Einflüsse (Zusammengefasst unter Maßnahmen ) aus den Bereichen Investitionsplanung, strategische Maßnahmen, Effizienz-Maßnahmen und Chancen/ Risiken definiert. Dies erfolgt durch die Planung der Auswirkungen der jeweiligen Maßnahme pro Planungsposition und Organisationseinheit. Ist die Maßnahmenplanung abgeschlossen, wird BOARD Advanced Budgeting mit Kosten und Erträgen aus einer Vorperiode initialisiert und entlang eines unternehmensspezifischen KPI-Baums (1) dargestellt. In der unteren Hälfte des Anwendungsbildschirmes (2) können nun die Auswirkungen von Einflüssen verschiedener Unternehmenstreiber wie beispielsweise Retourenquote, Materialkosten und Marktvolumen auf den Unternehmenserfolg live simuliert werden. Über die einzelnen Einflussgrößen (Treiber) kann eine Veränderung der jeweiligen Größe vorgenommen werden. Jede Änderung wirkt sich direkt auf die im KPI-Baum dargestellten Größen aus. Im Bereich Maßnahmen (3) können die im ersten Schritt geplanten Maßnahmen einzeln ein- und ausgeschaltet werden, was sich ebenfalls direkt auf die restlichen Elemente des Screens auswirkt. Außerdem können die einzelnen Maßnahmen isoliert von der restlichen Planung ausgewählt und entlang des Treiberbaumes dargestellt werden. Der Bereich (4) stellt die ausgewählten Maßnahmen sowie die Basis-Simulation über den Planungshorizont dar. Über den Button Ausplanung (7) wird das jeweils aktive Szenario in den weiteren Planungsworkflow übergeben. Hier folgen in der Praxis regelmäßig Vertriebsplanungen sowie daran anknüpfend beispielsweise Kapazitäts-, Produktions- und Kostenplanungen. Fazit Die Planung zählt zu einem der Kernprozesse des Controllings. Sie bindet viele Ressourcen, sowohl im Controlling als auch in den Fachbereichen. Zugleich ist die Planung das wesentliche Instrument, um die Strategie und die Vorgaben des Managements zu operationalisieren und dient häufig als Basis für die Unternehmenssteuerung. Mit dem Advanced Budgeting -Ansatz von Horváth & Partners lässt sich die Planung erheblich effizienter gestalten. Die Ausgestaltung von Advanced Budgeting umfasst im Wesentlichen die drei Säulen Frontloading, Effizienzsteigerung und Dynamisierung. Neben der grundlegenden Planungsmethodik steht hier v.a. die adäquate Nutzung von Automatisierungspotenzialen durch IT-Unterstützung im Vordergrund. Die Corporate Performance Management-Lösung von BOARD unterstützt den Advanced Budgeting -Ansatz durchgängig. Dies umfasst sowohl die zu Grunde liegende Methodik des Frontloading, den Planungsprozess als auch die Bereitstellung einer integrierten Lösung zur Datenanalyse und Reporting. Die Kombination aus einem Best-Practice-Planungsansatz und professioneller Tool-Unterstützung machen eine moderne Planung aus.

12 12 Horváth & Partners Management Consultants Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 600 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Saudi- Arabien, Ungarn und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beratungsallianz Cordence Worldwide unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen. Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Einkauf, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen. Kontakt: Horváth & Partner GmbH Phoenixbau Königstr Stuttgart Tel: BOARD International BOARD International ist ein weltweit führender Anbieter von Software zur Verbesserung der Geschäftsergebnisse durch effektivere Entscheidungsfindung. Dank der nahtlosen Verschmelzung von Business Intelligence (BI), Corporate Performance Management (CPM) und Predictive Analytics in einem Produkt ermöglicht BOARDs Management Intelligence-Lösung Unternehmen, eine einheitliche Sicht auf ihre Business Performance und somit eine einzige Version der Wahrheit zu erreichen. Seit 1994 hat BOARD so über Organisationen wie DHL, Fissler, Gigaset Communications oder Puma zu besserer Unternehmensleistung durch bessere Entscheidungen verholfen. BOARD verfügt über ein weltweites Netzwerk an Niederlassungen, Distributoren und lokalen Partnern. Kontakt: BOARD Deutschland GmbH Schaberweg Bad Homburg v. d. Höhe Tel: Amsterdam, Austin, Barcelona, Boston, Buenos Aires, Chiasso, Dubai, Frankfurt, Lima, London, Madrid, Mexico City, Milan, Mumbai, Munich, Singapore, Sydney, Tokyo

Planung und Performance Management Basis für Steuerungs- und Kontrollaktivitäten in Unternehmen

Planung und Performance Management Basis für Steuerungs- und Kontrollaktivitäten in Unternehmen Planung und Performance Management Basis für Steuerungs- und Kontrollaktivitäten in Unternehmen CeBIT, 19. März 2015 Dr. Christian Fuchs Head of Research Business Intelligence & Data Management Senior

Mehr

BOARD Deutschland GmbH

BOARD Deutschland GmbH BOARD Deutschland GmbH Roger Schymik Senior PreSales Consultant BOARD Deutschland GmbH Better decisions. Better business. Der Wendepunkt WETTBEWERBSFÄHIGKEIT BI & CPM WENDEPUNKT Entscheidungs -effektivität

Mehr

Planungsstudie 2012 Effizienzsteigerung im Fokus

Planungsstudie 2012 Effizienzsteigerung im Fokus Studienbericht Planungsstudie 2012 Effizienzsteigerung im Fokus Juni 2013 Competence Center Controlling & Finance www.horvath-partners.com Inhalt Vorwort 1 Management Summary 2 Zentrale Studienergebnisse

Mehr

Planung und Analyse unternehmensweit verbinden mit der Standard-Integration von Corporate Planner und QlikView / Qlik Sense

Planung und Analyse unternehmensweit verbinden mit der Standard-Integration von Corporate Planner und QlikView / Qlik Sense Heute die Unternehmenszahlen von morgen analysieren. Planung und Analyse unternehmensweit verbinden mit der Standard-Integration von Corporate Planner und QlikView / Qlik Sense Corporate Planner ist ein

Mehr

Innovatives Reporting mit PM10: Analysen und Berichte mit Single Point of Truth 11.00 11.45 Uhr

Innovatives Reporting mit PM10: Analysen und Berichte mit Single Point of Truth 11.00 11.45 Uhr Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. Innovatives Reporting mit PM10: Analysen und Berichte mit Single Point of Truth 11.00 11.45 Uhr Hubertus Thoma Presales Consultant PM Schalten Sie bitte während

Mehr

proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand

proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand Whitepaper proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand Januar 2013 proalpha Integrierte Geschäftssoftware für den Mittelstand 2 Herausgegeben von proalpha Software AG Auf dem Immel 8 67685 Weilerbach

Mehr

Raber+Märcker Business Intelligence Lösungen und Leistungen

Raber+Märcker Business Intelligence Lösungen und Leistungen Business Intelligence Raber+Märcker Business Intelligence Lösungen und Leistungen www.raber-maercker.de 2 LEISTUNGEN Business Intelligence Beratungsleistung Die Raber+Märcker Business Intelligence Beratungsleistung

Mehr

Mit Excel Know-how webbasierte BI- Applikationen erstellen #MobileBI Business Driven Intelligence

Mit Excel Know-how webbasierte BI- Applikationen erstellen #MobileBI Business Driven Intelligence Mit Excel Know-how webbasierte BI- Applikationen erstellen #MobileBI Jochen Heßler, 16.03.2015 2002 Gegründet in Freiburg, Deutschland 2002 Heute Büros in Freiburg, Frankfurt, Düsseldorf, Paris, Boston

Mehr

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Lösungen für Versicherungen Versicherung Business & Decision für Versicherungen Die Kundenerwartungen an Produkte und Dienstleistungen von Versicherungen sind im

Mehr

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2012 BUSINESS INTELLIGENCE ALS KERNKOMPETENZ

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2012 BUSINESS INTELLIGENCE ALS KERNKOMPETENZ PRESSE-INFORMATION BI-22-08-12 NEU: LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2012 BUSINESS INTELLIGENCE ALS KERNKOMPETENZ Spezialisierte BI-Anbieter wachsen um 19,3 Prozent Datenintegration ist das Top-Thema Anbieter

Mehr

Werttreiber basierte Planung

Werttreiber basierte Planung Werttreiber basierte Planung - Interview basierte Einrichtung des Planungsmodells - Planung und Forecast mit Top-Down-Ausrichtung - Szenarien und Simulationen auf Basis wesentlicher Steuerungsgrößen und

Mehr

BOARD All in One. Unternehmen Lösung Referenzen

BOARD All in One. Unternehmen Lösung Referenzen BOARD All in One Unternehmen Lösung Referenzen Unternehmen BOARD Führender Anbieter für BI & CPM mit Sitz in Lugano Gegründet 1994 eigene Software seit 19 Jahren Eigenfinanziert & profitabel Weltweite

Mehr

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite.

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. Balanced Scorecard Strategien umsetzen CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. UNTERNEHMENSSTEUERUNG MIT VISION UND STRATEGIE Strategien umsetzen. Jedes Unternehmen hat strategische Ziele und

Mehr

Better decisions. Better business. Noch einfacher, vielseitiger und vorausschauend: BOARD 9 hilft Ihnen, die besten Entscheidungen zu treffen.

Better decisions. Better business. Noch einfacher, vielseitiger und vorausschauend: BOARD 9 hilft Ihnen, die besten Entscheidungen zu treffen. Better decisions. Better business. BOARD 9: What s new Noch einfacher, vielseitiger und vorausschauend: BOARD 9 hilft Ihnen, die besten Entscheidungen zu treffen. Eine neue Generation All in One Innovationen,

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 350

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 350 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 350 Ein konzeptioneller Business-Intelligence-Ansatz zur Gestaltung von Geschäftsprozessen

Mehr

Ein starkes Team fürs Controlling. CP-Excel Plus die intelligente Excel-Integration. Corporate Planner ist ein Modul der Corporate Planning Suite.

Ein starkes Team fürs Controlling. CP-Excel Plus die intelligente Excel-Integration. Corporate Planner ist ein Modul der Corporate Planning Suite. Ein starkes Team fürs Controlling. CP-Excel Plus die intelligente Excel-Integration Corporate Planner ist ein Modul der Corporate Planning Suite. Sie haben Microsoft Excel*. Die bekannte Tabellenkalkulation

Mehr

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe?

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? IBM IM Forum, 15.04.2013 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Ressourcen bei BARC für Ihr Projekt Durchführung von internationalen Umfragen,

Mehr

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg cp-strategy ist ein Modul der corporate Planning Suite. StrAtEgiSchE UntErnEhMEnSStEUErUng Immer in Richtung Erfolg. Erfolgreiche Unternehmen

Mehr

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite.

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. Balanced Scorecard Strategien umsetzen CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. UnternehMenSSteUerUng Mit ViSiOn UnD StrAtegie Strategien umsetzen. Jedes Unternehmen hat strategische Ziele und

Mehr

Planung, Analyse und Reporting dezentral im Web

Planung, Analyse und Reporting dezentral im Web Planung, Analyse und Reporting dezentral im Web CP-Web ist ein Modul der Corporate Planning Suite. Informationen - jederzeit an jedem Ort. Um zielgerichtet den Unternehmenskurs bestimmen zu können, werden

Mehr

Moderne Budgetierung: Dynamische Unternehmenssteuerung. von Bayer MaterialScience. Fachartikel

Moderne Budgetierung: Dynamische Unternehmenssteuerung. von Bayer MaterialScience. Fachartikel Fachartikel Moderne Budgetierung: Dynamische Unternehmenssteuerung am Beispiel von Bayer MaterialScience Erschienen in: Controller Magazin Juli/August 2013 Seite 58-61 Jörg Leyk Competence Center Controlling

Mehr

Unternehmen effektiv steuern.

Unternehmen effektiv steuern. Unternehmen effektiv steuern. Immer und überall Dezentrale Planung, Analyse und Reporting im Web CP-Air ist ein Web-Client der Corporate Planning Suite. Neue Online-Plattform für Planung, Analyse und Reporting.

Mehr

MEHRWERK. Umsatzplanung

MEHRWERK. Umsatzplanung MEHRWERK Umsatzplanung Ihre Agenda A B C D Herausforderung Vorteile & Nutzen Konzept & Aufbau Leistungspaket & Version Seite 2 Typische Fragestellungen Sind meine Daten präzise & aktuell? Wie kann ich

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 348 Konzeption eines Projektvorgehensmodells für die Business-Intelligence-Strategieberatung

Mehr

Advanced planning mit prevero: die besten Praxistipps für Ihre Steuerungsprozesse

Advanced planning mit prevero: die besten Praxistipps für Ihre Steuerungsprozesse Advanced planning mit prevero: die besten Praxistipps für Ihre Steuerungsprozesse Kalle Malchow, Head of Presales 1 18.03.2016 über prevero 2 18.03.2016 Facts and figures Founded in: 1994 Management Board:

Mehr

Infografik Business Intelligence

Infografik Business Intelligence Infografik Business Intelligence Top 5 Ziele 1 Top 5 Probleme 3 Im Geschäft bleiben 77% Komplexität 28,6% Vertrauen in Zahlen sicherstellen 76% Anforderungsdefinitionen 24,9% Wirtschaflicher Ressourceneinsatz

Mehr

Strategische Unternehmenssteuerung immer in Richtung Erfolg

Strategische Unternehmenssteuerung immer in Richtung Erfolg Strategische Unternehmenssteuerung immer in Richtung Erfolg CP-Strategy ist ein Modul der Corporate Planning Suite. STRATEGISCHE UNTERNEHMENSSTEUERUNG Immer in Richtung Erfolg. Erfolgreiche Unternehmen

Mehr

Bringen Sie Ihr Unternehmen innovativ voran. Mit klaren Lösungen und integrierter Unternehmenssteuerung.

Bringen Sie Ihr Unternehmen innovativ voran. Mit klaren Lösungen und integrierter Unternehmenssteuerung. Bringen Sie Ihr Unternehmen innovativ voran. Mit klaren Lösungen und integrierter Unternehmenssteuerung. Kennen Sie die wahren Werte Ihres Unternehmens? Im Finanzwesen und dem Controlling Ihres Unternehmens

Mehr

Top-Entscheider unzufrieden Ergebnisse der KPI-Studie

Top-Entscheider unzufrieden Ergebnisse der KPI-Studie Fachartikel Top-Entscheider unzufrieden Ergebnisse der KPI-Studie Erschienen in: Ausgabe 08/2014 Seite 74-77 Jens Gräf Competence Center Controlling & Finance jgraef@horvath-partners.com Jörg Ruff BOARD

Mehr

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INTELLIGENCE PROFITIERT VON NEUEN TECHNOLOGIEN

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INTELLIGENCE PROFITIERT VON NEUEN TECHNOLOGIEN PRESSE-INFORMATION BI-13-09-13 BUSINESS INTELLIGENCE PROFITIERT VON NEUEN TECHNOLOGIEN Business Analytics und Business Performance Management sind wesentliche Wachstumstreiber Mittelstand ist bedeutende

Mehr

Zitate zu aktuellen Problemen der Planung und Budgetierung

Zitate zu aktuellen Problemen der Planung und Budgetierung Zitate zu aktuellen Problemen der Planung und Budgetierung In zwei Nächten etwas auf Papier zu schreiben, wäre besser als 6 Monate zu planen. Die KL/GL bekommt alles, was sie will..., wenn sie Mist will,

Mehr

Integration und massiver Excel-Einsatz Herausforderungen in der Planung

Integration und massiver Excel-Einsatz Herausforderungen in der Planung Integration und massiver Excel-Einsatz Herausforderungen in der Planung CeBIT, Hannover, 10.03.2014 Dr. Christian Fuchs, Senior Analyst Business Application Research Center Historie 1994: Beginn der Untersuchung

Mehr

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit Jacqueline Bloemen in Kooperation mit Agenda: Anspruch BI Konsolidierung Treiber Was sind die aktuellen Treiber für ein Konsolidierungsvorhaben? Kimball vs. Inmon

Mehr

Vom Excel-Chaos zum integrierten Projektportfolio

Vom Excel-Chaos zum integrierten Projektportfolio 1 Vom Excel-Chaos zum integrierten Projektportfolio Martin Bialas, diventis GmbH 2 Agenda Ausgangslage / Stakeholder / Zielsetzung Themen zur Betrachtung Organisatorische Lösungen Softwareunterstützung

Mehr

Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus. FISP-Unternehmenspräsentation 1

Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus. FISP-Unternehmenspräsentation 1 Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus FISP-Unternehmenspräsentation 1 INHALT + Daten und Fakten + Unsere Kernmärkte + Das zeichnet uns aus

Mehr

Infor PM 10 Integrierte Planung und Überwachung von Vertriebsbudgets

Infor PM 10 Integrierte Planung und Überwachung von Vertriebsbudgets Infor PM 10 Integrierte Planung und Überwachung von Vertriebsbudgets Michael Wolters Business Consultant Schalten Sie bitte während der Präsentation die Mikrofone Ihrer Telefone aus, um störende Nebengeräusche

Mehr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Bernhard Rummich Presales Manager PM Schalten Sie bitte während der Präsentation die Mikrofone Ihrer Telefone aus, um störende Nebengeräusche

Mehr

Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht. München, 11.03.2014

Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht. München, 11.03.2014 Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht München, 11.03.2014 Vorstellung Ihr Referent Ralf Nagel Senior Consultant für modellbasierte Anforderungsanalyse MID GmbH Kressengartenstraße

Mehr

Integrierte Lösungen für eine agile und effektive Planung Wettbewerbsvorteil und Krisenresistenzfaktor

Integrierte Lösungen für eine agile und effektive Planung Wettbewerbsvorteil und Krisenresistenzfaktor White Paper Integrierte Planung Integrierte Lösungen für eine agile und effektive Planung Wettbewerbsvorteil und Krisenresistenzfaktor für Banken White Paper Integrierte Lösungen für eine agile und effektive

Mehr

Das Wesentliche im Blick.

Das Wesentliche im Blick. Das Wesentliche im Blick. Unternehmen effektiv steuern mit relevanten Daten im Management Dashboard CP-Cockpit ist ein Modul der Corporate Planning Suite. Den Blick auf das Wesentliche lenken. Effektiv

Mehr

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT HERAUSFORDERUNG Gestiegener Wettbewerbsdruck, höhere Differenzierung im Markt, die konsequente

Mehr

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von:

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von: ERP-Systeme für den Mittelstand am Beispiel von: SAP Business ByDesign Das -Systemhaus in Ihrer Nähe Über sine qua non und SAP-Basis-Technologien und Positionierung Business bydesign Details - Agenda ITbyCloud_Industry_Templates

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Titel des Interviews: Studie "Planungswerkzeuge im Vergleich" des BARC. Funktion im Unternehmen: Geschäftsführer Business Application Research Center

Titel des Interviews: Studie Planungswerkzeuge im Vergleich des BARC. Funktion im Unternehmen: Geschäftsführer Business Application Research Center E-Interview Titel des Interviews: Studie "Planungswerkzeuge im Vergleich" des BARC Name: Carsten Bange Funktion im Unternehmen: Geschäftsführer Business Application Research Center Organisation / Unternehmen:

Mehr

Self Service BI der Anwender im Fokus

Self Service BI der Anwender im Fokus Self Service BI der Anwender im Fokus Frankfurt, 25.03.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC 1 Kernanforderung Agilität = Geschwindigkeit sich anpassen zu können Quelle: Statistisches

Mehr

Roundtable Walldorf. Integrierte Unternehmensplanung SAP BPC. Sascha Brosig 29.11.2011

Roundtable Walldorf. Integrierte Unternehmensplanung SAP BPC. Sascha Brosig 29.11.2011 Roundtable Walldorf Integrierte Unternehmensplanung SAP BPC Sascha Brosig 29.11.2011 Agenda Zielsetzung der Live Demo Live Demo & Erfahrungsaustausch anhand von Praxisbeispielen Wesentliche Architekturaspekte

Mehr

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Agenda Vorstellung Alegri International Überblick Microsoft Business Intelligence Sharepoint Standard Business Intelligence Tool Excel Service

Mehr

Innovative Ansätze der toolbasierten Budgetierung bei der Universität Wien. Alexander Hammer / Norbert Schlager-Weidinger

Innovative Ansätze der toolbasierten Budgetierung bei der Universität Wien. Alexander Hammer / Norbert Schlager-Weidinger Innovative Ansätze der toolbasierten Budgetierung bei der Universität Wien Alexander Hammer / Norbert Schlager-Weidinger Agenda Vorstellung Projektpartner Das Projekt Q_SIM Bedeutung Hintergründe Ziele

Mehr

Budgetierung und Forecasts mit OBS.FinancePlan

Budgetierung und Forecasts mit OBS.FinancePlan Budgetierung und Forecasts mit OBS.FinancePlan Highlights: Verkürzung der Planungszyklen um bis zu 75% Budgetierung, Forecasting, Reporting und ad hoc Analysen in einem Tool auch in SAP-Landschaften Kurze

Mehr

wichtigsten Vorteile auf einen Blick

wichtigsten Vorteile auf einen Blick Business Analytics für Salesforce.com 6 Vorteile auf einen Blick Die wichtigsten Business Analytics 360 CRM Management Summary Die cloudbasierte CRM-Plattform Salesforce.com bietet leistungsstarke Funktionen

Mehr

ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT LÖSUNGEN

ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT LÖSUNGEN ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT LÖSUNGEN Keine Software zu installieren Überall und jederzeit MANAGEN SIE DIE ART WIE SIE ARBEITEN Corporater EPM Suite On-Demand-ist ist so konzipiert, dass Sie schnellen

Mehr

Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle

Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle 40. Congress der Controller, Themenzentrum C, München Steffen Vierkorn, Geschäftsführer Qunis GmbH, Neubeuern Die

Mehr

Michael Bauer Niederlassungsleiter Köln

Michael Bauer Niederlassungsleiter Köln Click to edit Master title style 1 Michael Bauer Niederlassungsleiter Köln Hamburg, 18. Juni 2009 2009 IBM Corporation Agenda Click to edit Master title style 2 zur Person Wo, Warum.., Was - CPM liefert

Mehr

Übersicht zu den Sessions

Übersicht zu den Sessions Übersicht zu den Sessions Nr. 1 2 3 4 5 6 Titel der Session Konzerne erfolgreich steuern Meistern Sie die Herausforderungen in der Steuerung von heterogenen Geschäftsmodellen, Prozessen und Systemen Verbesserung

Mehr

Strategiefokussierte Planung mit Werttreibern als State-of-the-Art der Unternehmensplanung

Strategiefokussierte Planung mit Werttreibern als State-of-the-Art der Unternehmensplanung Strategiefokussierte Planung mit Werttreibern als State-of-the-Art der Unternehmensplanung Dr. Raoul Ruthner Manager & Practice Unit Lead für Strategic Performance Management (SPM) Contrast Management-Consulting

Mehr

software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions

software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions Vom OLAP-Tool zur einheitlichen BPM Lösung BI orientiert sich am Business

Mehr

Ressourcen und Kapazitätsmanagement

Ressourcen und Kapazitätsmanagement Ressourcen und Kapazitätsmanagement Der Teufelskreis Optimistische Projektplanung Umschichten von Ressourcen oder zusätzliche Kapazitäten Start Viele Projekte gleichzeitig Terminverzögerungen Zusätzliche

Mehr

evidanza AG - CEBIT 2015

evidanza AG - CEBIT 2015 evidanza AG - CEBIT 2015 Planung- komplexe Planungsmodelle und Massendaten evidanza AG Folie 1 Strategiekonforme Steuerung der Werttreiber und Erfolgsfaktoren des Geschäftsmodells evidanza AG Folie 2 Nutzen

Mehr

Individuelle Live Dashboards mit Detaildurchgriff. CP-Cockpit ist ein Modul der Corporate Planning Suite.

Individuelle Live Dashboards mit Detaildurchgriff. CP-Cockpit ist ein Modul der Corporate Planning Suite. Individuelle Live Dashboards mit Detaildurchgriff CP-Cockpit ist ein Modul der Corporate Planning Suite. InDIvIDueLLe LIve DaShboarDS Individuelle Live Dashboards. In Form von Livedashboards werden alle

Mehr

Die Entwicklung von KPI als ein zentrales Element der Gesamtbanksteuerung

Die Entwicklung von KPI als ein zentrales Element der Gesamtbanksteuerung Die Entwicklung von KPI als ein zentrales Element der Gesamtbanksteuerung Auf die richtigen Key Performance Indicators (KPI) kommt es an Seit dem spektakulären Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman

Mehr

Nutzen und Nutzung aktueller Trends in der BI: Schwerpunkt Self Service BI. Hannover, 10. März 2014 Patrick Keller, Senior Analyst

Nutzen und Nutzung aktueller Trends in der BI: Schwerpunkt Self Service BI. Hannover, 10. März 2014 Patrick Keller, Senior Analyst Nutzen und Nutzung aktueller Trends in der BI: Schwerpunkt Self Service BI Hannover, 10. März 2014 Patrick Keller, Senior Analyst Business Application Research Center BARC Historie BARC ist der führende

Mehr

Whitepaper von Michael Mühlena. Personalcontrolling. good. better. outperform. Mit Blick auf das Wesentliche.

Whitepaper von Michael Mühlena. Personalcontrolling. good. better. outperform. Mit Blick auf das Wesentliche. Whitepaper von Michael Mühlena Personalcontrolling good. better. outperform. Mit Blick auf das Wesentliche. Personalcontrolling mit cubus outperform Einen zentralen Erfolgsfaktor für Unternehmen stellen

Mehr

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite.

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. Balanced Scorecard Strategien umsetzen CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. UNTERNEHMENSSTEUERUNG MIT VISION UND STRATEGIE Strategien umsetzen. Jedes Unternehmen hat strategische Ziele und

Mehr

Interview zum Thema Management Reporting &Business Intelligence

Interview zum Thema Management Reporting &Business Intelligence Interview zum Thema Management Reporting &Business Intelligence Das ist ja interessant. Können Sie etwas näher beschreiben, wie ich mir das vorstellen kann? Jens Gräf: In einem Technologieunternehmen mit

Mehr

IT Balanced Scorecard (IT BSC)

IT Balanced Scorecard (IT BSC) IT Balanced Scorecard (IT BSC) Autor: Volker Johanning Abstract Die IT Balanced Scorecard ist eine Abwandlung des von Kaplan/Norton entworfenen Instruments zur Steuerung des Unternehmens nicht nur nach

Mehr

Corporate Risk Management

Corporate Risk Management Corporate Risk Management Titel Unternehmensweites Risikomanagement als Führungsaufgabe Präsentation an xxxxx Ort, Datum Teammitglied 1 Teammitglied 2... Billrothstraße 4 1190 Wien www.contrast.at Wien,

Mehr

BUSINESS PARTNER STATT ZAHLENKNECHT

BUSINESS PARTNER STATT ZAHLENKNECHT UPDATE 4 CONTROLLER BUSINESS PARTNER STATT ZAHLENKNECHT Die Anforderungen an Controller haben sich in den letzten Jahren merklich gewandelt. Statt einer Konzentration auf die Aufbereitung und Analyse von

Mehr

SOLUTION Q_RISKMANAGER 2.0. Das Risikomanagementsystem für den Mittelstand

SOLUTION Q_RISKMANAGER 2.0. Das Risikomanagementsystem für den Mittelstand SOLUTION Q_RISKMANAGER 2.0 Das Risikomanagementsystem für den Mittelstand Q4/2012 Q_Riskmanager als webbasierte Lösung des Risikomanagements unter Solvency II Solvency II stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen

Mehr

Business Intelligence braucht mehr Business!

Business Intelligence braucht mehr Business! Business Intelligence braucht mehr Business! Oder: Raus aus der BI-Falle! Dr. Guido Kemper 16. Handelsblatt Jahrestagung: Strategisches IT-Management. München, 25.01.2010 prometis - Management & Technology

Mehr

BOARD BEAM: Überblick

BOARD BEAM: Überblick Better decisions. Better business. BOARD BEAM: Überblick BOARD Enterprise Analytics Modelling (BEAM): Treffen Sie bessere Entscheidungen dank besserer Informationen und Prognosen. BEAM verbindet Advanced

Mehr

Die Balanced Scorecard kommt!

Die Balanced Scorecard kommt! Veröffentlicht auf CFOworld.de (http://www.cfoworld.de) Startseite > Die Balanced Scorecard kommt! Die Balanced Scorecard kommt! Von salexander Erstellt 30.11.2009-14:53 Autor: Sascha Alexander Dachzeile:

Mehr

Ergebnisorientiertes Informationsmanagement als Basis für eine effektive Unternehmenssteuerung

Ergebnisorientiertes Informationsmanagement als Basis für eine effektive Unternehmenssteuerung Ergebnisorientiertes Informationsmanagement als Basis für eine effektive Unternehmenssteuerung Matthias Fellersmann / Geschäftsführer Mail: fellersmann@pst.de PST Software & Consulting GmbH Seit 1980 auf

Mehr

Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM

Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM 5. IIR Forum BI, Mainz, Sept. 2006 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Power. Erfolg & Seite 1

Power. Erfolg & Seite 1 Mehr Power Erfolg & Seite 1 Vorwort TELSAMAX ist eine moderne Unternehmensberatung in der Nähe von Frankfurt am Main. Durch die Zusammenarbeit mit uns, nutzen Sie unsere Kernkompetenzen in den Bereichen

Mehr

Wertorientierte Unternehmenssteuerung. NOVO Business Consultants AG

Wertorientierte Unternehmenssteuerung. NOVO Business Consultants AG Wertorientierte Unternehmenssteuerung NOVO Business Consultants AG Agenda Kurzvorstellung der Referenten Einleitung in die Wertorientierte Unternehmenssteuerung Lösungsportfolio der SAP Systemdemo Fragen

Mehr

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Sind Social Media schon strategisch in den Unternehmen angekommen oder bewegen sie sich noch auf der Ebene taktisches Geplänkel? Wie

Mehr

Organisatorische Einbindung eines Risikomanagementsystems in mittelständische Unternehmen

Organisatorische Einbindung eines Risikomanagementsystems in mittelständische Unternehmen Organisatorische Einbindung eines Risikomanagementsystems März 2002 Andreas Henking www.risk-sim.de 1 Einleitung Wichtiger Erfolgsfaktor bei der Einführung von Risikomanagementsystemen ist die richtige

Mehr

Dennso Management Consulting BESSER BERATEN.

Dennso Management Consulting BESSER BERATEN. Dennso Management Consulting BESSER BERATEN. BESSER BERATEN. Dennso Management Consulting - Ziele erreichen Schon kleine Veränderungen können Grosses bewirken. Manchmal bedarf es einfach nur eines kleinen

Mehr

CONTROLLER I N D I V I D U E L L E S C O N T R O L L I N G - S E M I N A R

CONTROLLER I N D I V I D U E L L E S C O N T R O L L I N G - S E M I N A R lernen + anwenden CONTROLLER I N D I V I D U E L L E S C O N T R O L L I N G - S E M I N A R Gefördert mit bis zu 50% der Kursgebühr durch die L-Bank WISSEN IST GUT... KÖNNEN IST BESSER... Für Mitarbeiter,

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand Mag. Johann Madreiter nachhaltigmehrwert e.u. Unternehmensberatung und Training 2 Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand und Kleinunternehmen? Ein auf die Unternehmensgröße

Mehr

Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics 10.45 11.15

Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics 10.45 11.15 9.30 10.15 Kaffee & Registrierung 10.15 10.45 Begrüßung & aktuelle Entwicklungen bei QUNIS 10.45 11.15 11.15 11.45 Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics

Mehr

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver

Mehr

Reporting-Anforderungen des Top Managements für mobile Business Solutions

Reporting-Anforderungen des Top Managements für mobile Business Solutions Reporting-Anforderungen des Top Managements für mobile Business Solutions Name: Gotthard Tischner Funktion/Bereich: Vorstand Organisation: cundus AG Sehr geehrter Herr Tischner, Frage 1: Spezifische Anforderungsprofile

Mehr

LBS Nord baut auf die

LBS Nord baut auf die baut auf die Balanced Scorecard Neue Softwarelösung unterstützt die strategische Unternehmenssteuerung im Intranet Bereits seit 2002 setzt die die Balanced Scorecard Methode zur strategischen Unternehmenssteuerung

Mehr

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Strategien und Konzepte des Facility Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Institut für Facility an der ZHAW Ronald Schlegel 1 Facility in erfolgreichen Unternehmen Erfolgreiche Unternehmen sind in

Mehr

Konsolidierung & Synchronisierung von strategischer, Finanz- und operativer Planung Executive Breakfast, Juni 2013

Konsolidierung & Synchronisierung von strategischer, Finanz- und operativer Planung Executive Breakfast, Juni 2013 Konsolidierung & Synchronisierung von strategischer, Finanz- und operativer Planung Executive Breakfast, Juni 2013 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im Boulder BI Brain Trust Planung synchronisieren

Mehr

Business Intelligence & professionelles Datenmanagement als Erfolgsfaktor

Business Intelligence & professionelles Datenmanagement als Erfolgsfaktor Yves-Deniz Obermeier Sales Manager Financial Services Ing. Thomas Heinzmann Division Management BI Mag. Martin Feith Senior Expert Business Intelligence & professionelles Datenmanagement als Erfolgsfaktor

Mehr

SAP BW: Erfahrungen in Projekt und Produktion. www.dv-ratio.com DV-RATIO Nord GmbH, Jan-Oliver Meister, 01/2002 Folie: 1

SAP BW: Erfahrungen in Projekt und Produktion. www.dv-ratio.com DV-RATIO Nord GmbH, Jan-Oliver Meister, 01/2002 Folie: 1 SAP BW: Erfahrungen in Projekt und Produktion www.dv-ratio.com DV-RATIO Nord GmbH, Jan-Oliver Meister, 01/2002 Folie: 1 Das Unternehmen DV-RATIO im Profil Qualität und Innovation seit 20 Jahren Beratungsteam

Mehr

Es muss nicht immer Vertriebsplanung sein Wege aus der Excel-Falle. Stuttgart, 21.11.2013

Es muss nicht immer Vertriebsplanung sein Wege aus der Excel-Falle. Stuttgart, 21.11.2013 Es muss nicht immer Vertriebsplanung sein Wege aus der Excel-Falle Stuttgart, 21.11.2013 INFOMOTION GmbH 21.11.2013 1 Agenda Die Excellösung Fluch und Segen Der Werdegang typischer Excellösungen Möglichkeiten

Mehr

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends Virtueller Roundtable Aktuelle Trends im Business Intelligence in Kooperation mit BARC und dem Institut für Business Intelligence (IBI) Teilnehmer: Andreas Seufert Organisation: Institut für Business Intelligence

Mehr

Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen!

Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen! Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen! Autor: Thomas Halfmann Halfmann Goetsch Peither AG Mit GAMP 5 wurde im Jahr 2005 der risikobasierte Ansatz in die Validierung computergestützter

Mehr

IDL Corporate Performance Management: Konsolidierung, Planung & Reporting. Erfurt, 3. November 2015

IDL Corporate Performance Management: Konsolidierung, Planung & Reporting. Erfurt, 3. November 2015 IDL Corporate Performance Management: Konsolidierung, Planung & Reporting Erfurt, 3. November 2015 Agenda IDL-Unternehmensgruppe IDL-Suite IDL.REPORTING 16.11.2015 Die IDL-Unternehmensgruppe Planung, Konsolidierung,

Mehr

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Abschlussarbeit im Bereich Business Process Management (BPM) Effizienzsteigerung von Enterprise Architecture Management durch Einsatz von Kennzahlen Braincourt

Mehr

Gliederung BI-Anwendungssysteme

Gliederung BI-Anwendungssysteme Gliederung BI-Anwendungssysteme 1. Einordnung und Überblick 2. Metadaten und Metadatenverwaltung 3. Planungssysteme 4. Balanced Scorecard Systeme 5. Risikomanagementsysteme 6. Konsolidierungssysteme Folie

Mehr

SENSO Analytics. Analyse und Controlling für Entscheider

SENSO Analytics. Analyse und Controlling für Entscheider SENSO Analytics Analyse und Controlling für Entscheider SENSO Analytics Analyse und Controlling für Entscheider Führungskräfte in sozialen Einrichtungen stehen heute oftmals vor der Herausforderung, eine

Mehr

OLVENCY II. Standard Reporting für Versicherungsunternehmen SOLVENCY II. ConVista Consulting 2012 1

OLVENCY II. Standard Reporting für Versicherungsunternehmen SOLVENCY II. ConVista Consulting 2012 1 SOLVENCY II Standard Reporting für Versicherungsunternehmen OLVENCY II ConVista Consulting 2012 1 SOLVENCY II Standard Reporting für versicherungsunternehmen Inhalt 1. EINLEITUNG 2. HERAUSFORDERUNGEN FÜR

Mehr

SAP FFRidA Jahrestagung. Controlling 2020 in der Versicherungsindustrie. Dr. Frank Hartmann, Christian Blech Köln, 6. Oktober 2015

SAP FFRidA Jahrestagung. Controlling 2020 in der Versicherungsindustrie. Dr. Frank Hartmann, Christian Blech Köln, 6. Oktober 2015 SAP FFRidA Jahrestagung Controlling 2020 in der Versicherungsindustrie Dr. Frank Hartmann, Christian Blech Köln, 6. Oktober 2015 Sechs Thesen zu Finance und Controlling 1 2 3 4 5 6 2015 Deloitte Consulting

Mehr

GESCHÄFTSSTELLENERÖFFNUNG HAMBURG, 25. APRIL 2013

GESCHÄFTSSTELLENERÖFFNUNG HAMBURG, 25. APRIL 2013 OPEN SYSTEMS CONSULTING IT-KOMPLETTDIENSTLEISTER IM MITTELSTAND GESCHÄFTSSTELLENERÖFFNUNG HAMBURG, 25. APRIL 2013 Business Analytics Sascha Thielke AGENDA Die Geschichte des Reporting Begriffe im BA Umfeld

Mehr

SAP BW + Microsoft Excel Viel genutzt, oft unterschätzt

SAP BW + Microsoft Excel Viel genutzt, oft unterschätzt Corporate Performance Management SAP BW + Microsoft Excel Viel genutzt, oft unterschätzt Martin Krejci, Manager CPM Matthias Schmidt, BI Consultant Kristian Rümmelin, Senior BI Consultant Braincourt GmbH

Mehr