Joachim Schelp, Robert Winter, Ulrich Frank, Bodo Rieger, Klaus Turowski (Hrsg.) DW2006. Integration, Informationslogistik und Architektur

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1 Joachim Schelp, Robert Winter, Ulrich Frank, Bodo Rieger, Klaus Turowski (Hrsg.) DW2006 Integration, Informationslogistik und Architektur 21./ in Friedrichshafen, Germany Gesellschaft für Informatik 2006

2 Lecture Notes in Informatics (LNI) Proceedings Series of the Gesellschaft für Informatik (GI) Volume P-90 ISBN ISSN Volume Editors Joachim Schelp Universität St.Gallen, Institut für Wirtschaftsinformatik IWI-HSG Müller-Friedberg-Strasse 8, CH-9000 St.Gallen Robert Winter Universität St.Gallen, Institut für Wirtschaftsinformatik IWI-HSG Müller-Friedberg-Strasse 8, CH-9000 St.Gallen Ulrich Frank Universität Duisburg-Essen, Institut für Wirtschaftsinformatik (ICB) Universitätsstr. 9, D Essen e.mail: Bodo Rieger Universität Osnabrück, Institut für Informationsmanagement und Unternehmensführung (IMU) D Osnabrück Klaus Turowski Universität Augsburg, Wirtschaftsinformatik und Systems Engineering Universitätsstr. 16, D Augsburg Series Editorial Board Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, Universität Klagenfurt (Chairman) Jörg Becker, Universität Münster Ulrich Furbach, Universität Koblenz Axel Lehmann, Universität der Bundeswehr, München Peter Liggesmeyer, Universität Potsdam Ernst W. Mayr, Technische Universität München Heinrich Müller, Universität Dortmund Heinrich Reinermann, Hochschule für Verwaltungswissenschaften, Speyer Karl-Heinz Rödiger, Universität Bremen Sigrid Schubert, Universität Siegen Dissertations Dorothea Wagner, Universität Karlsruhe, Germany Seminars Reinhard Wilhelm, Universität des Saarlandes, Germany Gesellschaft für Informatik, Bonn 2006 printed by Köllen Druck+Verlag GmbH, Bonn

3 Vorwort und Einführung Der Untertitel Integration, Informationslogistik und Architektur führt die drei Themenbereiche zusammen, die gegenwärtig die Diskussion der Neu- und Umgestaltung der betrieblichen Informationsverarbeitung stark prägen. Die operative Integration von Applikationen wird gegenwärtig durch die Konzepte der serviceorientierten Architekturen und der häufig damit verbundenen Technologien wie Web Services bestimmt. Bei der analytischen Integration, welche die Informationsversorgung des Managements zum Gegenstand hat, spielt die Versorgung der operativen Prozesse eine immer stärkere Rolle, womit dann alle Aspekte der Informationslogistik betroffen sind. Die fortlaufenden Änderungen, die aus beiden Themenfeldern für die betriebliche Applikationslandschaft erwachsen, führen nicht selten zu einer erhöhten Komplexität ebendieser Landschaft. Diese Komplexität zu beherrschen, wird gegenwärtig unter den Stichworten Architektur und Unternehmensmodellierung diskutiert. Integration ist Daueraufgabe. Informationslogistik hat die Geschäftsziele effektiv und effizient zu unterstützen. Die permanente, evolutionäre Weiterentwicklung der Applikationslandschaft stellt hohe Anforderungen sowohl an die Organisation/IT wie an das methodische Rüstzeug. Vor dem Hintergrund dieser Überlegungen wurde zu Beiträgen für die nach 2000, 2002 und 2004 vierte Konferenz der DW-Reihe aufgerufen, welche den Stand der Forschung und Praxis im anwendungsorientierten Bereich der analyseorientierten Integration (Data Warehousing), der operativen Integration (Enterprise Application Integration und Enterprise Architecture) sowie der Unternehmensmodellierung und Architektur aufzeigen soll. Die in diesem Buch zusammengefassten wissenschaftlichen Beiträge und Praxisberichte wurden anlässlich der Tagung DW2006 Integration, Informationslogistik und Architektur am 21. und 22. September 2006 verfasst und im Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen präsentiert. Zur Konferenz wurden 49 Beiträge eingereicht, wobei der Track Integration mit 22 Beiträgen (gegenüber 15 Beiträgen zur Unternehmensmodellierung und 12 Beiträgen zum Data Warehousing) den größten Zuspruch erfuhr. Insgesamt wurden von den 49 Einreichungen 23 Beiträge angenommen, was zu einer durchschnittlichen Annahmequote von knapp 47% führte. Die Ordnung der Beiträge in diesem Band richtet sich nach den durch die drei beteiligten GI-Gliederungen ausgerichteten Tracks Informationslogistik/Data Warehousing (Annahmequote 50%), Unternehmensmodellierung: Methoden, Werkzeuge, Anwendungszenarien (Annahmequote 47%), und Business-, Applikations-, Komponenten- und Serviceintegration (Annahmequote 45%). Im ersten Teil des Buches steht mit Informationslogistik/Data Warehousing das traditionelle Thema der DW-Reihe im Vordergrund. Eröffnet wird der Teil von Sascha Koch und Jürgen Meister mit ihrem Beitrag Adaptives Performance Management mit Annotierten Strategy Maps, der aufzeigt, wie auf der Basis eines Data Warehouse die Leistungssteuerung flexibel unterstützt werden kann. Den Übergang zu Fragen der Gestaltung von Data Warehouse-Systemen und -Projekten bildet der Beitrag Risikomanagement im Data Warehousing: Situative Komposition einer methodischen Vorgehensweise von Tobias Bucher, Stephan Kurpjuweit und Barbara Dinter, welcher eine Methode

4 VI Vorwort für die systematische und proaktive Risikoanalyse im Umfeld von Data Warehouse- Projekten entwickelt. Die fachliche Gestaltung von Data Warehouse-Systemen wird auf der Basis von Referenzmodellen von Ralf Knackstedt und Stefan Seidel mit ihrem Beitrag Konfigurative Referenzmodellierung zur Fachkonzeption von Data Warehouse- Systemen mit dem H2-Toolset adressiert. Mit der Wartung der schließlich aufgebauten Data Warehouse-Systeme setzen sich dann Moritz Schmaltz und Barbara Dinter mit dem Beitrag Wartung von Dimensionsdaten in verteilten Data Warehouse-Systemen auseinander. Zwei weitere Beiträge gehen auf spezifische Implementierungsformen ein. Jörg Raimann, Ismute Tews, Lutz Mähler und Kai Stolzenburg zeigen mit ihrem Beitrag die Integrierte Investitions- und Kostenprojektplanung mit SAP SEM-BPS am Beispiel der Mainova AG auf. Bernd Tilg, Christian Hechenblaikner und Ruth Breu diskutieren dann die Integration der Open Business Intelligence-Suite Pentaho in ein modellgetriebenes Analyse-Framework am Beispiel des Strategic Alignment und knüpfen damit dann wieder an den ersten Beitrag dieses Teils an. Der zweite Teil des Buches beinhaltet die Beiträge des Tracks Unternehmensmodellierung: Methoden, Werkzeuge und Anwendungszenarien. Robert Braun und Werner Esswein eröffnen die Diskussion mit ihrem Beitrag Methode zur Konzeption von Forschungsdesigns in der konzeptuellen Modellierungsforschung, der zugleich zum Rüstzeug beiträgt, mit dem die Forschungsbeiträge in der Unternehmensmodellierung kritisch hinterfragt werden können. In der Unternehmensmodellierung spielt die Betrachtung von Daten und Prozessen eine große Rolle. Stephan Schneider widmet sich ersteren und entwickelt in seinem Beitrag einen Ansatz zur Konstruktion generischer (Unternehmens-)Datenmodelle auf fachkonzeptioneller Ebene. Der Prozess-Sicht widmen sich dann die beiden nachfolgenden Beiträge. Jürgen Jung und Jonas Sprenger entwerfen in ihrem Beitrag Muster für die Geschäftsprozessmodellierung, welche die Analyse und Reorganisation von Geschäftsprozessen unterstützen. Oliver Thomas und Michael Fellmann konzentrieren sich in ihrem Beitrag Semantische Ereignisgesteuerte Prozessketten auf eine der weiter verbreiteten Modellierungssprachen und erweitern diese. Eine weitere Modellierungssprache wird von Lutz Kirchner mit seinem Beitrag Unterstützung der Analyse von betrieblichen Informationssystemen im Rahmen der strategischen IT-Planung durch eine domänenspezifische Modellierungssprache vorgestellt. Die abschließenden beiden Beiträge schlagen jeweils die Brücke zu Anwendungen des Data Warehousing bzw. zum IT-Management. Zunächst entwickeln Jörg Becker, Dirk Maßing und Christian Janiesch in ihrem Beitrag Ein evolutionäres Vorgehensmodell zur Einführung von Corporate Performance Management Systemen und ergänzen so die Überlegungen zum Performance Management im ersten Teil. Schließlich zeigen Manfred Brandstätter und Thomas Peruzzi mit ihrem Beitrag Open-ITIL ein Ansatz zur Akzeptanz-Verstärkung für den Einsatz von IT-Service-Management nach ITIL in Klein- und Mittelunternehmen auf, wie die Unternehmensmodellierung am Beispiel des IT-Service-Managements auf die IT selber angewendet werden kann. Der dritte Teil dieses Konferenzbandes präsentiert die Beiträge des Tracks Business-, Applikations-, Komponenten- und Serviceintegration. Die eingereichten Beiträge lassen sich entsprechend ihrer Schwerpunkte nach Applikationsintegration, Serviceorientierung und unternehmensübergreifender Integration gruppieren. Mit Fokus auf ein spezielles Integrationsszenario präsentiert zunächst Konrad Walser ein Rahmenwerk zur Differen-

5 Vorwort VII zierung von CRM-Integrationsentscheiden. Hans Wegener gibt im Anschluss daran einen Rückblick auf sechs Jahre Swiss Re Data Language. Dieser Beitrag ist insbesondere bemerkenswert, da er an entsprechende Beiträge in den beiden vorangegangenen Konferenzen DW2002 und DW2004 anknüpfen kann, in denen schon erste Erfahrungen und Auswirkungen auf die Fachseite skizziert wurden und mit diesem Beitrag ein umfassender Rückblick aus Integrationsperspektive erfolgt. Einen weiteren Erfahrungsbericht steuert Oliver Skroch bei, der mit seinem Beitrag Experience Report: Integration Assessment of an Individually Developed Application vs. Software Packages from the Market zugleich den Übergang zur Komponentenorientierung einleitet, die wichtiger Gegenstand im Beitrag zur Rolle von Parametrisierung bei der fachlichen Anpassung betrieblicher Softwarekomponenten von Jörg Ackermann und Klaus Turowski ist. Roger Heutschi, Christine Legner und Hubert Österle leiten dann mit ihrem Beitrag Serviceorientierte Architekturen: Vom Konzept zum Einsatz in der Praxis zur Service- Diskussion über. Vertieft wird diese dann mit den Beiträgen Automatisierte, mehrdimensionale Kompatibilitätstests zum Aufbau von serviceorientierten Informationssystemen von Johannes Maria Zaha und Bettina Bazijanec sowie Die Unterstützung von Ausschreibungs- und Vergabeprozessen durch Web Services von Thomas Theling und Peter Loos. Dieser Beitrag stellt zugleich den Übergang zu den unternehmensübergreifenden Integrationsfragestellungen dar, die Gegenstand dreier weiterer Beiträge sind. Daniel Fischer, Ina Nirsberger und Dirk Stelzer skizzieren zunächst Ein Modell zur Bestimmung des Grades der unternehmensübergreifenden Integration von Informationssystemen. Zu Fragen der Umsetzung geben dann Florian Stadlbauer und Thomas Hess erste Hinweise mit ihrem Beitrag Integrationsmethoden für Unternehmensnetzwerke: eine fallstudienbasierte Suche nach Best-Practices. Schließlich zeigen Rainer Alt und Thomas Puschmann mit ihrem Beitrag Ansätze zur Lösung der Integrationsproblematik bei Prozessportalen eine weitere Integrationsform auf, die sich in den letzten Jahren ebenfalls für die interne wie unternehmensübergreifende Integration bewährt hat. Tagungen und auch Bücher sind immer das Ergebnis eines ideell motivierten Engagements, für das die Herausgeber insbesondere den Mitgliedern des Programmkomitees, die alle eingegangenen Beiträge begutachteten und teilweise auch Sitzungen der Tagung leiteten, sowie den Autoren und Referenten herzlich danken. Ein besonderer Dank gilt auch den Hauptsponsoren Business Objects, IBM und SAP sowie allen weiteren Sponsoren, die mit ihrer finanziellen Beteiligung die wirtschaftliche Durchführung dieser Fachtagung ermöglicht haben. Einen ganz wesentlichen Baustein des Erfolgs einer Tagung bilden natürlich die Teilnehmer, die durch ihre Anwesenheit und Diskussionsbereitschaft den Austausch von Wissen und Erfahrungen erst möglich machen. Unser herzlicher Dank gebührt insbesondere den Personen, die an der Organisation der Tagung sowie an der Erstellung dieses Buches unmittelbar mitgewirkt haben. Zu erwähnen sind hier alle beteiligten wissenschaftlichen Mitarbeiter sowie alle beteiligten studentischen Mitarbeiter am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen. Hervorzuheben ist unter den wissenschaftlichen Mitarbeitern Christian Riege, dessen unermüdlicher Einsatz diese Konferenz überhaupt erst möglich gemacht hat, sowie unter den studentischen Mitarbeitern Philipp Gubler und Michael Mostert, welche die Redaktion des Konferenzbandes übernommen hatten. Die Herausgeber St.Gallen, im August 2006

6 VIII Vorwort Für die breite Einbindung der wissenschaftlichen Gemeinde ist der tatkräftigen Unterstützung der Leiter bzw. Vorsitzenden der Fachgruppe Modellierung betrieblicher Anwendungssysteme (FG GI-MobIS), Prof. Dr. Ulrich Frank, der Fachgruppe Management Support Systems (FG GI-MSS), Prof. Dr. Bodo Rieger, sowie des Arbeitskreises Komponentenorientierte betriebliche Anwendungssysteme (AK GI-KobAS), Prof. Dr. Klaus Turowski, sowie ihren beteiligten Mitarbeitern großer Dank geschuldet. Schließlich danken wir Prof. Dr. Heinrich C. Mayr als Herausgeber der LNI-Reihe für die Aufnahme des Konferenzbandes in diese Reihe und Cornelia Winter seitens der Geschäftsstelle der Gesellschaft für Informatik und dem Team vom Köllen-Verlag für die angenehme und professionelle Zusammenarbeit. Joachim Schelp, Robert Winter St. Gallen, im August 2006

7 Inhaltsverzeichnis Vorwort und Einführung...V Informationslogistik/Data Warehousing Adaptives Performance Management mit Annotierten Strategy Maps S. Koch, J. Meister Risikomanagement im Data Warehousing: Situative Komposition einer methodischen Vorgehensweise T. Bucher, S. Kurpjuweit, B. Dinter Konfigurative Referenzmodellierung zur Fachkonzeption von Data Warehouse-Systemen mit dem H2-Toolset R. Knackstedt, S. Seidel, C. Janiesch Wartung von Dimensionsdaten in verteilten Data Warehouse-Systemen M. Schmaltz, B. Dinter Integrierte Investitions- und Kostenprojektplanung mit SAP SEM-BPS am Beispiel der Mainova AG J. Raimann, I. Tews, L. Mähler, K. Stolzenburg Integration der Open Business Intelligence-Suite Pentaho in ein modellgetriebenes Analyse-Framework am Beispiel des Strategic Alignment B. Tilg, C. Hechenblaikner, R. Breu Unternehmensmodellierung: Methoden, Werkzeuge, Anwendungsszenarien Eine Methode zur Konzeption von Forschungsdesigns in der konzeptuellen Modellierungsforschung R. Braun, W. Esswein Ein Ansatz zur Konstruktion generischer (Unternehmens-) Datenmodelle auf fachkonzeptioneller Ebene S. Schneider Muster für die Geschäftsprozessmodellierung J. Jung, J. Sprenger Semantische Ereignisgesteuerte Prozessketten O. Thomas, M. Fellmann Unterstützung der Analyse von betrieblichen Informationssystemen im Rahmen der strategischen IT-Planung durch eine domänenspezifische Modellierungssprache L. Kirchner

8 X Inhaltsverzeichnis Ein evolutionäres Vorgehensmodell zur Einführung von Corporate Performance Management Systemen J. Becker, D. Maßing, C. Janiesch Open-ITIL ein Ansatz zur Akzeptanz-Verstärkung für den Einsatz von IT-Service Management nach ITIL in Klein- und Mittelunternehmen M. Brandstätter, T. Peruzzi Business-, Applikations-, Komponenten- und Serviceintegration Differenzierung von Integrationsentscheiden im Customer Relationship Management K. Walser Ein Rückblick auf sechs Jahre Swiss Re Data Language H. Wegener Integration Assessment of an Individually Developed Application vs. Software Packages from the Market an Experience Report O. Skroch Zur Rolle von Parametrisierung bei der fachlichen Anpassung betrieblicher Softwarekomponenten J. Ackermann, K. Turowski Serviceorientierte Architekturen: Vom Konzept zum Einsatz in der Praxis R. Heutschi, C. Legner, H. Österle Automatisierte, mehrdimensionale Kompatibilitätstests zum Aufbau von serviceorientierten Informationssystemen J. M. Zaha, B. Bazijanec Die Unterstützung von Ausschreibungs- und Vergabeprozessen durch Web Services T. Theling, A. Janssen, P. Loos Ein Modell zur Bestimmung des Grades der unternehmensübergreifenden Integration von Informationssystemen D. Fischer, I. Nirsberger, D. Stelzer Integrationsmethoden für Unternehmensnetzwerke: eine fallstudienbasierte Suche nach Best Practices F. Stadlbauer, T. Hess Ansätze zur Lösung der Integrationsproblematik bei Prozessportalen R. Alt, T. Puschmann DW 2006 Veranstalter und Programmkomitee Hauptsponsorenverzeichnis Sponsorenverzeichnis

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