1. Abschluss und Wirksamwerden des Gewinnabführungsvertrages

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1 Gemeinsamer Bericht des Vorstands der Beta Systems Software Aktiengesellschaft und der Geschäftsführung der Horizont Software GmbH gemäß 293a AktG zu Tagesordnungspunkt 10 der Hauptversammlung am 16. April 2015 Der Vorstand der Beta Systems Software Aktiengesellschaft (, Organträger ) und die Geschäftsführung der Horizont Software GmbH (, Organgesellschaft ) erstatten gemäß 293a Aktiengesetz ( AktG ) den nachfolgenden gemeinsamen Bericht über den Gewinnabführungsvertrag zwischen den beiden Gesellschaften: 1. Abschluss und Wirksamwerden des Gewinnabführungsvertrages Der Gewinnabführungsvertrag zwischen dem Organträger als herrschender Gesellschaft und der Organgeselischaft als beherrschter Gesellschaft wurde am durch den Vorstand des Organträgers und der Geschäftsführung der Organgesellschaft abgeschlossen. Die Wirksamkeit des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages setzt die Zustimmung der Hauptversammlung des Organträgers und der Gesellschafterversammlung der Organgesellschaft voraus. Die Gesellschafterversammlung der Organgesellschaft wird dem Abschluss des Gewinnabführungsvertrages voraussichtlich im Anschluss an die Hauptversammlung des Organträgers zustimmen, deren Zustimmung am 16. April 2015 eingeholt werden soll. Der Aufsichtsrat der Beta Systems hat dem Abschluss des Vertrages hseiner Sitzung am zugestimmt. Gemäß 294 Abs. 2 AktG wird der Vertrag erst wirksam, wenn er in das Handelsregister des Sftzes der Organgesellschaft eingetragen worden ist. 2. Vertragsparteien a) Beta Systems Software Aktiengesellschaft Der Organträger ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Berlin, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg unter HRB B. Satzungsgemäßer Unternehmensgegenstand ist die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Software; weiter die technische Beratung bei der Planung von Hard- und Software sowie das Erbringen sonstiger Dienstleistungen auf diesem Gebiet der EDV. Die Gesellschaft darf den Unternehmensgegenstand selbst oder durch verbundene Unternehmen und Beteiligungsunternehmen verwirklichen. Sie ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die geeignet sind, den Gesellschaftszweck zu fördern. Sie kann zu diesem Zweck auch andere Unternehmen gründen, erwerben oder sich an ihnen beteiligen sowie Partner zur gemeinschaftlichen Durchführung von Vorhaben gemäß vorstehendem Absatz vermitteln. Das Geschäftsjahr der Gesellschaft läuft vom 01. Oktober bis zum 30. September des Folgejahres. Zu den Einzelheiten der geschäftlichen Entwicklung und zur Ergebnissituation des Organträgers wird auf die

2 Jahresabschlüsse sowie die zusammengefassten Lageberichte des Organträgers für die vergangenen Geschäftsjahre verwiesen. b) Horizont Software GmbH Die Organgesellschaft ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in Handelsregister des Amtsgerichts München unter HRB München, eingetragen im Satzungsgemäßer Unternehmensgegenstand ist die Erstellung von Software, Vertrieb und Verkauf von Software, Rechenzentrums-Organisation und Beratung, Entwicklung und Durchführung von Schulungen. Die Gesellschaft ist aus der am 18. August 1993 gegründeten und am 9. September 1993 unter der Registernummer München HRB eingetragenen R.O.S. E. RZ-Organisations- und Software Entwicklungs-GmbH entstanden erfolgte die Umbenennung in HORIZONT RZ-Organisations- und Softwareentwicklungs-GmbH. Die Umfirmierung in Horizont Software GmbH wurde auf der Gesellschafterversammlung vom 26. Mai 2011 beschlossen und am 9. Juni 2011 in das zuständige Handelsregister eingetragen. Die Geschäftsführer der Organgesellschaft sind die Herren Uwe Hahm und Josef Dirnberger. Beide sind von den Beschränkungen des 181 BGB befreit. Das Stammkapital der Organgesellschaft beträgt EUR Sämtliche Geschäftsanteile werden von dem Organträger gehalten (100%). Der Organträger hat mit notariellem Kaufvertag vom 22. Dezember 2014 sämtliche Anteile an der Gesellschaft erworben. Die Organgesellschaft hat ihr Geschäftsjahr im Dezember 2014 auf das Kalenderjahr umgestellt. Zuvor lief das Geschäftsjahr der Gesellschaft vom 01. September bis 30. Oktober des Folgejahres. c) Ertragssituation der Horizont Software GmbH Die Organgesellschaft hat im Geschäftsjahr 2013/2014 einen Bilanzgewinn von rund 2 Mio. EURO, im Geschäftsjahr 2012/2013 einen Bilanzgewinn von rund 1,4 Mio. EURO und im Geschäftsjahr 2011/2012 einen Bilanzgewinn von rund 1,5 Mio. EURO. Für das laufende Geschäftsjahr wird ebenfalls mit einem Bilanzgewinn gerechnet. 3. Rechtliche und wirtschaftliche Gründe für den Abschluss des Gewinnabführungsvertrages Die Organgesellschaft ist eine rechtlich selbständige Beteiligungsgesellschaft. Ein von der Organgesellschaft erzieltes Ergebnis unterliegt auf Gesellschaftsebene der Besteuerung und kann somit grundsätzlich weder für Körperschaft- noch für Gewerbesteuerzwecke mit Gewinnen und Verlusten des Organträgers oder einer anderen konzernangehörigen Gesellschaft verrechnet werden. Durch den Abschluss eines Gewinnabführungsvertrages ist es möglich, eine steuerliche Optimierung herbeizuführen. Die Begründung -2-

3 einer ertragsteuerlichen (Körperschaft- und Gewerbesteuer) Organschaft zwischen den beiden Gesellschaften bewirkt eine zusammengefasste Besteuerung der beiden Gesellschaften in der Weise, dass das Ergebnis der Organgesellschaft für Zwecke der Körperschaft- und Gewerbesteuer dem Organträger zuzurechnen ist. Durch die für Zwecke der Körperschaft- und Gewerbesteuer erfolgte Zurechnung des auf Ebene der Organgesellschaft ermittelten steuerlichen Ergebnisses ist somit eine steuerliche Konsolidierung des Ergebnisses der Organgesellschaft mit dem des Organträgers möglich. Dies führt insbesondere dazu, dass Gewinne und Verluste der Organgesellschaft mit Verlusten und Gewinnen anderer Konzerngesellschaften oder dem Organträger verrechnet werden. Somit können auf Konzernebene positive und negative Ergebnisse steuerlich verrechnet werden. Für die Organgesellschatt ergeben sich aus dem Vertrag Vorteile durch die finanzielle Absicherung, da die Beta Systems Software Aktiengesellschaft sämtliche gegebenenfalls entstehenden Verluste auszugleichen hat. Nach Ansicht der unterzeichnenden Geschäftsleitungen ist eine wirtschaftlich vernünftige Alternative zum Abschluss des vorgelegten Gewinnabführungsvertrages zwischen den beiden Gesellschaften, mit der die zuvor beschriebene Zielsetzung gleichermaßen oder besser hätte verwirklicht werden können, nicht ersichtlich. Insbesondere hätte sich eine zusammengefasste Besteuerung des Organträgers und der Organgesellschaft nicht dadurch erreichen lassen, dass andere Unternehmensverträge im Sinne der 292 ff. AktG zum Abschluss gebracht worden wären. Der Abschluss des Gewinnabführungsvertrages ist nach 14 Abs. 1 Satz 1 Körperschaftsteuergesetz ( KStG ) in Verbindung mit 17 KStG zwingende Voraussetzung für die körperschaft- und gewerbesteuerliche Organschaft zwischen der Organgesellschaft und dem Organträger, sodass sich die damit verbundenen steuerlichen Vorteile (s.o.) nur auf diese Weise realisieren lassen. 4. Erläuterung des Gewinnabführungsvertrages Der Gewinnabführungsvertrag ist ein üblicher Organschaftsvertrag, wie er in der Wirtschaftspraxis innerhalb eines Konzernverbundes häufig anzutreffen ist. Es handelt sich dabei um einen Unternehrnensvertrag im Sinne der 291 ff. AktG. Eine Abschrift des Vertrages ist diesem Bericht als Anlage beigefügt. Die wesentlichen Regelungen des Vertrages sollen im Folgenden erläutert werden. 1 Gewinnabführung 1 des Vertrages normiert die für einen Gewinnabführungsvertrag charakteristische Verpflichtung zur Abführung des ganzen Gewinns an den anderen Vertragsteil. Danach ist die Organgeselischaft während der Vertragsdauer verpflichtet, ihren gesamten Gewinn an den Organträger abzuführen. Als Gewinn gilt dabei gemäß 1 Abs. 1 Satz 2 des Vertrages der ohne die Gewinnabführung entstehende Jahresüberschuss, vermindert um einen etwaigen Verlustvortrag aus dem Vorjahr und den nach 268 Abs. 8 HGB ausschüttungsgesperrten Betrag. Mit Zustimmung des Organträgers ist die Organgesellschaft gern. 1 Abs. 2 des Vertrages berechtigt, Beträge aus dem Jahresüberschuss in die gesetzliche Rücklage einzustellen, soweit -3-

4 dies handelsrechtlich zulässig ist und bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung wirtschaftlich begründet ist. Auf Verlangen des Organträgers sind andere Gewinnrücklagen nach 272 Absatz 3 HGB, die während der Dauer des Vertrages gebildet werden, aufzulösen und zum Ausgleich eines Jahresfehlbetrages zu verwenden oder als Gewinn abzuführen. Vorvertraglich gebildete andere Gewinnrücklagen und Gewinnvorträge sowie Kapitairücklagen nach 272 Abs. 2 Nr. 1 bis 4 HGB dürfen weder abgeführt noch zum Ausgleich des Jahresfehlbetrages verwendet werden, und zwar gleichgültig, ob sie vor oder nach Inkrafttreten des Gewinnabführungsvertrags gebildet wurden. Darüber hinaus werden Entstehung und Fälligkeit des Anspruchs auf Gewinnabführung in 1 Abs. 4 konkret geregelt: Die Verpflichtung zur Gewinnabführung gilt erstmals für den gesamten Gewinn des Geschäftsjahres der Organgeselischaft, in dem der Gewinnabführungsvertrag in Kraft tritt. Da er mit Eintragung in dem für die Organgesellschaft zuständigen Handelsregister in Kraft tritt, handelt es sich um eine Rückwirkung der Gewinnabführung zum Geschäftsjahresanfang. Die Rückwirkung ist angeordnet, um die Vorteile der ertragsteuerlichen Organschaft bereits für das laufende Geschäftsjahr nutzen zu können, u.a. auch aus dem Grund, da die Dauer der Eintragung in das Handelsregister nicht dem Einfluss der Parteien unterliegt. Der Anspruch auf Gewinnabführung entsteht zum Stichtag des Jahresabschlusses der Organgesellschaft für das betreffende Geschäftsjahr und wird mit Ablauf dieses Tages fällig. Er ist ab diesem Zeitpunkt in gesetzlicher Höhe zu verzinsen. Ansprüche aus einem etwaigen Zahlungsverzug bleiben unberührt. Gemäß 1 Abs. 5 sind sämtliche Vorschriften des 301 AktG in seiner jeweils gültigen Fassung zu beachten und gehen den Regelungen in 1 des Vertrages im Falle von Abweichungen vor. 301 AktG grenzt den Betrag der Gewinnabführung ein. Gemäß 301 S. 1 AktG in seiner aktuellen Fassung ist der abzuführende Gewinn der ohne die Gewinnabführung entstehende Jahresüberschuss, vermindert um einen Verlustvortrag aus dem Vorjahr, den nach 300 AktG in gesetzliche Rücklagen einzustellenden Betrag und den nach etwaigen handelsrechtlichen Vorschriften derzeit 268 Abs. 8 Handelsgesetzbuch (HGB) ausschüttungsgesperrten Betrag. 2 Verlustübernahme 2 Abs. 1 des Vertrages enthält die Verpflichtung des Organträgers, jeden während der Vertragsdauer sonst entstehenden Jahresfehlbetrag bei der Organgesellschaft entsprechend der aktuellen Fassung des 302 AktG auszugleichen, der nicht durch Entnahmen aus während der Vertragsdauer gebildeten anderen Gewinnrücklagen ausgeglichen wird. Diese Verpflichtung zur Verlustübernahme ist zwingende Folge des Gewinnabführungsvertrages. Auch die übrigen Regelungen des 302 AktG in ihrer jeweils gültigen Fassung gelten entsprechend. Damit ist insbesondere auf die gesetzliche Verzichts- und Vergleichsmöglichkeit hinsichtlich des Anspruchs und auf die gesetzliche Verjährungsregelung Bezug genommen. Nach der derzeitig gültigen Fassung des 302 Abs. 3 AktG kann die Organgesellschaft auf den Anspruch auf Ausgleich erst drei Jahre nach dem Tag, an dem die Eintragung der Beendigung des Vertrags in das Handelsregister nach 10 des Handelsgesetzbuchs bekannt gemacht worden ist, verzichten oder sich über ihn vergleichen. Dies gilt nicht, wenn der Ausgleichspflichtige zahlungsunfähig ist und sich zur Abwendung des lnsolvenzvertahrens mit seinen Gläubigern vergleicht oder wenn die Ersatzpflicht in einem Insolvenzplan geregelt wird. Nach

5 Abs. 4 AktG verjähren die Ansprüche der Organgeseilschaft in zehn Jahren seit dem Tag, an dem die Eintragung der Beendigung des Vertrages in das Handelsregister nach 10 des Handelsgesetzbuches bekannt gemacht worden ist. Die Verpflichtung zur Verlustübernahme gilt ab Inkrafttreten des Gewinnabführungsvertrags mit Handelsregistereintragung rückwirkend ab dem Beginn des laufenden Geschäftsjahres. Die Rückwirkung ist angeordnet, um die Vorteile der ertragsteuerlichen Organschaft bereits für das laufende Geschäftsjahr nutzen zu können. Der Anspruch auf Ausgleich eines Jahresfehlbetrages entsteht zum Stichtag des Jahresabschlusses der Organgesellschaft für das betreffende Geschäftsjahr und ist mit Ablauf dieses Tages fällig. 3 Wirksamwerden Gemäß 3 Abs. 1 wird der Vertrag erst mit der Eintragung in das Handelsregister am Sitz der Organgeselischaft wirksam ( 294 Abs. 2 AktG) und beginnt bezüglich der Verpflichtung zur Gewinnabführung bzw. Verlustübernahme rückwirkend zum Beginn desjenigen Geschäftsjahres der Organgesellschaft, in dem dieser Vertrag durch Eintragung im Handelsregister der Organgeseilschatt wirksam wird. 4 Laufzeit und Kündigung Der Vertrag wird gemäß 4 Abs.1 für die Dauer von fünf vollen Zeitjahren (im Sinne der steuerlichen 5-Jahres Frist des 14 KStG) - seit dem Beginn des zur Zeit seiner Eintragung in das Handelsregister der Organgesellschaft laufenden Geschäftsjahrs - fest abgeschlossen. Der Vertrag verlängert sich danach jeweils um ein Jahr, falls er nicht unter Einhaltung einer Frist von sechs (6) Monaten vor Ablauf schriftlich gekündigt wird. Die Laufzeit des Vertrags ist so gewählt, dass die steuergesetzlichen Anforderungen an eine körperschaftssteuerliche Organschaft mit Blick auf die steuerliche Mindestlaufzeit gemäß 14 Abs. 1 Nr. 3, 17 Körperschaftsteuergesetz (KStG) erfüllt sind. Das Recht zur Kündigung des Vertrages aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist bleibt unberührt. Wichtige Gründe, die zur außerordentlichen Kündigung berechtigen, sind beispielhaft im Gewinnabführungsvertrag aufgeführt. Gemäß 4 Abs. 3 ist der Organträger im Falle der Kündigung aus wichtigem Grund lediglich zum Ausgleich des anteiligen Verlustes bis zur handelsrechtlichen Beendigung dieses Vertrages verpflichtet. Bei Beendigung des Vertrages ist der Organträger verpflichtet, den Gläubigern der Organgesellschaft nach näherer Maßgabe des 303 AktG in seiner jeweils geltenden Fassung Sicherheit zu leisten. 5 Schlussbestimmungen Der Gewinnabführungsvertrag enthält im Übrigen Bestimmungen zur Teilwirksamkeit und Auslegung des Vertrages, zum Schriftformertordernis bzw. zur Beachtung sonstiger gesetzlicher Formvorschriften für Ergänzungen und Änderungen des Vertrags und zum anwendbaren Recht. -5-

6 5. Festsetzungen gemäß 304, 305 AktG und Prüfung des Gewinnabführungsvertrages In dem Gewinnabführungsvertrag waren keine Ausgleichszahlung und keine Abfindung für außenstehende Gesellschafter der Organgeseilschaft zu bestimmen, da außenstehende Gesellschafter der Organgeseilschaft nicht vorhanden sind. Der Organträger ist an der Organgesellschaft zu 100% unmittelbar beteiligt. Auch eine Bewertung der beteiligten Unternehmen zur Ermittlung eines angemessenen Ausgleichs und einer angemessenen Abfindung war daher nicht vorzunehmen. Da der Organträger unmittelbar alle Geschäftsanteile der Organgeseilschaft hält, bedurfte es gemäß 293 b Abs. 1 AktG auch keiner Prüfung des Vertrages durch sachverständige Prüfer (Vertragsprüfer). 6. Folgen der Ausgliederung auf den Gewinnabführungsvertrag Vorstand und Aufsichtsrat des Organträgers schlagen der über den Vertrag entscheidenden Hauptversammlung in einem weiteren Tagesordnungspunkt vor, einem Ausgliederungsvertrag zwischen dem Organträger als übertragendem Rechtsträger einerseits und der Beta Systems DCI Software Aktiengesellschaft, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg unter HRB B und der Beta Systems IAM Software Aktiengesellschaft, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg unter HRB B, als jeweils aufnehmende Rechtsträger andererseits bezüglich der je auszugliedernden beiden Geschäftsbereiche DCI (, Data Center Intelligence ) bzw. IAM ( ldentity & Access Management ) zuzustimmen. Auf sämtliche Einzelheiten und die hierzu bekannt gemachten Unterlagen für die Hauptversammlung des 16. April 2015 wird vollumfänglich Bezug genommen. Die Organgeseilschaft ist aufgrund ihres inhaltlichen Geschäftsbetriebs dem Geschäftsbereich DCI zugeordnet. Mit Wirksamkeit der Ausgliederung geht dieser Gewinnabführungsvertrag in partieller Gesamtrechtsnachfolge gemäß 123 ff., 131 UmwG auf die diesen Geschäftsbereich aufnehmende Beta Systems DCI Software Aktiengesellschaft über. Da es sich bei der Ausgliederung um einen reinen Aktivtausch innerhalb der Bilanz des Organträgers handeln wird, ergeben sich für die Aktionäre per Saldo keine wirtschaftlichen Veränderungen in ihrer Stellung als Eigentümer des Organträgers. Dies gilt im Speziellen auch für die Übertragung dieses Gewinnabführungsvertrags zusammen mit dem Geschäftsbereich DCI auf die diesen Geschäftsbereich künftig innehabende Beta Systems DCI Software Aktiengesellschaft, zumal zwischen dem Organträger und den beiden aufnehmenden Rechtsträgern wiederum ebenfalls am jeweils ein üblicher Ergebnisabführungsvertrag geschlossen wurde, welche ebenfalls der Hauptversammlung am 16. April 2015 zur Zustimmung vorgelegt werden. Gemeinsamer Bericht zum Gewinnabtührungsvertrag mit der Horizont Software GmbH -6-

7 Berlin, den München, den Beta Systems Software Aktiengesellschaft Horizont Software GmbH Dr. Andreas Huth Uwe Hahm Dr. Wolfan/Schlaak Eva Katheder Anlage: Gewinnabführungsvertrag -7-

8 nachfolgend nachfolgend Gewinnabführurigsvertrag zwischen der Beta Systems Software Aktiengesellschaft, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg unter HAB B, Alt Moabit 90d, Berlin, vertreten durch den Vorstand in vertretungsberechtigter Form - der Organträger und der Horizont Software GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts München unter HAB , Garmischer Str. 8, München, vertreten durch die Geschäftsführung in vertretungsberechtigter Form die Organgeseilschaft 1 Gewinnabführung (1) Die Organgesellschaft verpflichtet sich, ihren gesamten Gewinn an den Organträger abzuführen. Abzuführen ist vorbehaltlich der Bildung oder Auflösung von Rücklagen nach den Absätzen 2 und 3 der ohne die Gewinnabführung entstehende Jahresüberschuss, vermindert um einen etwaigen Verlustvortrag aus dem Vorjahr und den nach 268 Abs. 8 HGB ausschüttungsgesperrten Betrag. (2) Die Organgeseilschaft kann mit Zustimmung des Organträgers Beträge aus dem Jahresüberschuss nur insoweit in andere Gewinnrücklagen ( 272 Abs. 3 HGB) einstellen, als dies handelsrechtlich zulässig und bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung wirtschaftlich begründet ist. (3) Während der Dauer dieses Vertrages gebildete andere Gewinnrücklagen ( 272 Abs. 3 HGB) sind auf Verlangen des Organträgers aufzulösen und zum Ausgleich eines Jahresfehlbetrages zu verwenden oder als Gewinn abzuführen. Die Verlustverrechnung mit und die Abführung von Beträgen aus der Auflösung von anderen Gewinnrücklagen und von Gewinnvorträgen, die vor Inkrafttreten dieses Vertrages gebildet wurden bzw. entstanden sind, sowie von Kapitalrücklagen nach 272 Abs. 2 Nr. 1 bis 4 HGB, die vor oder nach Inkrafttreten dieses Vertrages gebildet wurden oder werden, ist ausgeschlossen. (4) Die Verpflichtung zur Gewinnabführung gilt erstmals für den gesamten Gewinn des Geschäftsjahres der Organgesellschaft, in dem dieser Vertrag gemäß 3 in Kraft tritt (Rückwirkung der Gewinnabführung zum Geschäftsjahresanfang). Der Anspruch auf Gewinnabführung entsteht zum Stichtag des Jahresabschlusses der Organgesellschaft für das betreffende Geschäftsjahr und wird zu diesem Zeitpunkt fällig. Er ist ab diesem Zeitpunkt in gesetzlicher Höhe zu verzinsen. Ansprüche aus einem etwaigen Zahlungsverzug bleiben unberührt. (5) In jedem Fall sind sämtliche Vorschriften des 301 AktG in seiner jeweils gültigen Fassung zu beachten und gehen den Regelungen in den vorstehenden Absätzen im Falle von Abweichungen vor. Gewinnabführungsvertrag mit der Horizont Software GmbH in der Fassung vom 19. Februar 2015

9 seit 2 Verlustübernahme (1) Der Organträger hat jeden während der Vertragsdauer sonst entstehenden Jahresfehlbetrag der Organgeselischaff auszugleichen, soweit dieser nicht dadurch ausgeglichen wird, dass anderen Gewinnrücklagen ( 272 Abs. 3 HGB) Beträge entnommen werden, die während der Vertragsdauer in sie eingestellt worden sind. Die Vorschriften des 302 AktG in seiner jeweils gültigen Fassung gelten entsprechend. (2) Die Verpflichtung zur Verlustübernahme gilt erstmals für das Geschäftsjahr der Organgeselischaft, in dem dieser Vertrag gemäß 3 in Kraft tritt (Rückwirkung zum Geschäftsjahresanfang). Der Anspruch auf Verlustübernahme entsteht zum Stichtag des Jahresabschlusses der Organgesellschaft für das betreffende Geschäftsjahr und wird zu diesem Zeitpunkt fällig. 3 Wirksamwerden (1) Der Vertrag wird unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Hauptversammlung des Organträgers und der Gesellschafterversammlung der Organgeseilschaft geschlossen. (2) Der Vertrag wird mit seiner Eintragung in das Handelsregister der Organgesellschaft wirksam. Hinsichtlich der handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Aspekte der Gewinnabführung bzw. Verlustübernahme vereinbaren die Vertragsparteien die Rückwirkung auf den Beginn desjenigen Geschäftsjahres der Organgesellschaft, in dem dieser Vertrag durch Eintragung im Handelsregister der Organgesellschaft wirksam wird. 4 Laufzeit, Kündigung (1) Dieser Vertrag wird für die Dauer von fünf (5) vollen Zeitjahren (im Sinne der steuerlichen 5- Jahres-Frist des 14 KStG) - dem Beginn des zur Zeit seiner Eintragung in das Handelsregister der Organgeseilschaft laufenden Geschäftsjahrs der Organgeseilschaft - fest abgeschlossen. Der Vertrag verlängert sich danach jeweils um ein Jahr, falls er nicht unter Einhaltung einer Frist von sechs (6) Monaten vor Ablauf schriftlich gekündigt wird. (2) Das Recht, diesen Vertrag aus wichtigem Grunde zu kündigen, bleibt davon unberührt. Ein wichtiger Grund kann insbesondere vorliegen, wenn a) wegen einer Anteilsveräußerung oder aus anderen Gründen die Voraussetzungen einer finanziellen Eingliederung der Organgesellschaft in den Organträger im steuerrechtlichen Sinne nach Vollzug der jeweiligen Maßnahme nicht mehr vorliegen; b) der Organträger die Beteiligung an der Organgesellschaft in ein anderes Unternehmen einbringt; oder c) der Organträger oder die Organgesellschaft verschmolzen, gespalten oder liquidiert wird. (3) Der Organträger ist im Falle der Kündigung aus wichtigem Grund lediglich zum Ausgleich des anteiligen Verlustes bis zur handeisrechtlichen Beendigung dieses Vertrages verpflichtet. (4) Eine Kündigung hat schriftlich zu erfolgen. (5) Bei Beendigung des Vertrages ist der Organträger verpflichtet, den Gläubigern der Organgesellschaft nach näherer Maßgabe des 303 AktG in seiner jeweils geltenden Fassung Sicherheit zu leisten. Gewinnabführungsvertrag mit der Horizont Software GmbH in der Fassung vom 19. Februar

10 5 Schlussbestimmungen (1) Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages unvollständig oder teilweise nichtig, unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, berührt dies die Gültigkeit der übrigen Vertragsbestimmungen nicht. An die Stelle der nichtigen, unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung tritt eine wirtschaftlich entsprechende, wirksame Bestimmung, die dem Gewollten am nächsten kommt. Entsprechendes gilt, soweit dieser Vertrag eine Regelungslücke enthält. In diesem Fall soll eine Regelung gelten, die soweit rechtlich möglich, wirtschaftlich dem am nächsten kommt, was die Parteien gewollt haben oder nach dem Sinn und Zweck des Vertrages gewollt hätten, wenn sie bei Abschluss dieses Vertrages den Punkt bedacht hätten. (2) Nebenabreden zu diesem Vertrag bestehen keine. Änderungen oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform, soweit nicht gesetzlich eine andere Form vorgeschrieben ist. (3) Auf diesen Vertrag findet ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Gewinnabführungsvertrag mit der Horizont Software GmbH in der Fassung vom 19. Februar 2015

11 Berlin, den München, den Beta Systems Software AG Horizont Software GmbH LbfJ944 6a,6ia Gewinnabführungsvertrag mit der Horizont Software GmbH in der Fassung vom 19. Februar 2015

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