Kreditsicherung durch Grundschulden

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kreditsicherung durch Grundschulden"

Transkript

1 Kreditsicherung durch Grundschulden Begründet von Dr, Heinz Gaberdiel fortgeführt von Martin Gladenbeck Rechtsanwalt in München ERICH SCHMIDT VERLAG

2 Inhalt Vorwort zur achten Auflage 15 (Randnummer) Abkürzungsverzeichnis 17 Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothekverzeichnetdie.se Publikation in der Deutschen Nationaibibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.ddb.de abrufbar. Weitere Informationen zu diesem Titel finden Sie im Internet unter ES V.info/ Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Lizenzausgabe des Werkes»Kreditsicherung durch Grundschulden«Mit freundlicher Genehmigung 2008 Deutscher Sparkassen Verlag GmbH, Stuttgart Begründet von Dr. Heinz Gaberdie! Autoren: Dr. Heinz Gaberdietd.bis 7. Auflage) 7. Auf tage unter Mitarbeit von Peter Gnamm- Martin Gladenbeckiab 8. Auf tage) Alle Rechte an dieser Ausgabe vorbehalten. Erich Schmidt Verlag GmbH & Co., Berlin ISBN Lektorat: Birgit Wagner Herstellung: Ralf Bogen Typografie: Rainer Leippold, Leonberg Satz: typoscript GmbH, Kirchentellinsfurt Druck und Bindung: Gebrüder Knöller GmbH & Co KG, Stuttgart Printed in Germany Dieses Papier erfüllt die Frankfurter Forderungen der Deutschen Bibliothek und der Gesellschaft für das Buch bezüglich der Alterungsbeständigkeit und entspricht sowohl den strengen Bestimmungen der US Norm Ansi/Niso Z als auch derlso-norm Teil 1 Das dingliche Recht Grundschuld 23 1 Die Grundschule! als Grundpfandrecht Pfandrecht Dingliches Recht Keine Akzessorietät Technik der gesetzlichen Regelung Eurohypothek Beleihungsobjekte Grundstück Erbbaurecht Wohnungs-/Teileigentum Gebäudeeigentum Miteigentumsanteil Exkurs: Grundstückswert und Sicherung der Bebaubarkeit und Nutzung durch Grunddienstbarkeit bzw. Baulast Exkurs: Altlasten Verfahren beim Grundbuchamt Umfang der Prüfung durch das Grundbuchamt Bei Mängeln: Zurückweisung oder Zwischenverfügung Eintragungsbekanntmachung Grundbucheinsicht Haftung für Fehler des Grundbuchamts Eintragung der Grundschuld Eintragungsantrag Eintragungsbewilligung Form der Bewilligung Voreintragung des Betroffenen

3 Inhalt Inhalt 5eite 4.5 Exkurs: Verpfandung von Übereignungsanspruch bzw. Anwartschaftsrecht des noch nicht eingetragenen Grundschuldbestellers Schuldversprechen als selbstständiger, aber alternativer Anspruch Sicherungszweck des abstrakten Schuldversprechens Formularmäßiges Schuldversprechen Erwerb der (Fremd-)Grundschuld durch den Gläubiger 79 Die Einigung 79 Erwerb einer Buchgrundschuld durch den Gläubiger.. 82 Erwerb einer Briefgrundschuld durch den Gläubiger.. 84 Valutierung vor Erwerb (Eintragung) der Grundschuld Rückgewähr des Schuldversprechens nach Erledigung des Sicherungszwecks Sofort vollstreckbare Grundschuld Unterwerfung durch den Grundstückseigentümer Unterwerfung durch einen Bevollmächtigten Die wichtigsten Verfügungsbeschränkungen 90 Ehegatten 90 Minderjährige, betreute oder unter Pflegschaft stehende Personen 94 Testamentsvollstreckung 96 Vor- und Nacherbfolge 98 (Auflassungs-)Vormerkung 102 Grundstück in der Umlegung (BauGB) 105 Grundstück in der Sanierung (BauGB} 106 Erbbaurecht, Wohnungseigentum, Reichsheimstätte, Unterwerfung wegen eines Teilbetrags Rang der Grundschuld Darstellung des Rangs im Grundbuch Rangvereinbarung bei der Grundschuldbesteliung Rangvorbehalt Rangänderung Stillhalteerklärung und/oder Bewertungserklärung statt Rangrücktritt bei Reallast bzw. Dienstbarkeit? Belastung mehrerer Beleihungsobjekte Insolvenz des Sicherungsgebers 110 Verlust der Verfügungsbefugnis durch Insolvenz oder Verfügungsverbot 110 Insolvenzanfechtung 114 Anfechtung außerhalb des Insolvenzverfahrens (Gesamtgrundschuld) Einheitliche Belastung von wirtschaftlichen Einheiten Entstehung einer Gesamtgrundschuld Problem: Mitbelastung mit außerhalb des Grundbuchs abgetretener Grundschuld Verteilung der Gesamtgrundschuld Eigentümergrundschuld 122 Unterschied zur Fremdgrundschuld 122 Eigentümergrundschuld kraft Bestellung 123 Eigentümergrundschuld kraft Gesetzes Pfandfreigabe Freigabeversprechen nach 3 MaBV Abtretung der Grundschuld Buchgrundschuld Grundschuldkapital, Zinsen und sonstige Nebenleistungen 133 Grundschuldkapital 133 Grundschuldzinsen 135 Sonstige Nebenleistungen 139 Unabhängigkeit von gesicherter Forderung Briefgrundschuid Abtretung eines Teilbetrags Abtretung einer Gesamtgrundschuld Was geschieht mit Anspruch aus abstraktem Schuldversprechen? Was geschieht mit Rückgewähranspruch bezüglich einer anderen Grundschuld? Persönliche Haftung des Grundstückseigentümers Abstraktes Schuldversprechen neben der Grundschuld Gesetzlicher Löschungsanspruch Voraussetzungen der Löschungspflicht

4 Inhalt g 15.2 Zur Löschung Verpflichteter Löschungsberechtigter Ausschluss/Einschränkung des Löschungsanspruchs Löschungsanspruch in der Insolvenz des Eigentümers Löschungsvormerkung Voraussetzungen der Löschungspflicht Zur Löschung Verpflichteter Löschungsberechtägter Neueintragung von Löschungsvormerkungen Zustimmung des Vormerkungsberechtigten Erlöschen der Grundschule! Aufhebung durch Rechtsgeschäft Erlöschen kraft Gesetzes Teil 2 Grundschuld und gesicherte Forderung Sicherungsvertrag Inhalt und Abgrenzung zu anderen Rechtsverhältnissen Abschluss des Sicherungsvertrags Allgemeine Geschäftsbedingungen Verpflichtung zur Skherstellung von Verbraucherdarlehen Annex: Folgen aus dem Verbraucherschutzrecht für die Sicherung durch Grundschuld a Widerruf des Verbraucherdarlehens b Widerruf bei verbundenen Verträgen c Einwendungen aus dem verbundenen Vertrag Sicherungsvertrag und Vorschriften über Haustürgeschäfte Änderung des Sicherungsvertrags Kündigung des Sicherungsvertrags Beendigung des Sicherungsvertrags Exkurs: Erteilung von Zweitschriften/Aufbewahrung von Unterlagen nach Beendigung des Sicherungsvertrags Sicherungsgeber und Sicherungsnehmer Parteien des Sicherungsvertrags Eigentümer als Sicherungsgeber Fremdgrundschuldgläubiger als Sicherungsgeber Schuldner als Sicherungsgeber Minderjähriger, betreuter oder unter Pflegschaft stehender Sicherungsgeber Gesicherte Forderungen Beschreibung der Forderung; Begrenzung des Verwertungsrechts Enge bzw. weite Sicherungsabrede und ihr jeweiliger Umfang Gesichert: ausschließlich Verbindlichkeiten des Sicherungsgebers Gesichert: ausschließlich Verbindlichkeiten Dritter Gesichert: Verbindlichkeiten des Sicherungsgebers und eines Dritten Nachträgliche Erweiterung/Einschränkung des Sicherungszwecks Sonderfall: Vom Verkäufer bestellte Grundschuld sichert Verbindlichkeiten des Käufers des Grundstücks Sonderfall: Sicherung der Verbindlichkeiten des Käufers eines Grundstücks beim Kauf vom Bauträger Rückgewähranspruch Rechtsgrund/Abgrenzung zum Löschungsanspruch Wegfall des Sicherungszwecks Möglichkeiten der Rückgewähr Einschränkungen des Rückgewähranspruchs Erneuter Einsatz einer Grundschuld als Sicherheit nach Erledigung des (ersten) Sicherungszwecks Gläubiger des Rückgewähranspruchs Schuldner des Rückgewähranspruchs Verletzung des Rückgewähranspruchs Sicherung des Rückgewähranspruchs Einreden gegen Grundschuld oder gesicherte Forderung Rückgewähranspruch des Eigentümers: dauernde Einrede gegen die Grundschuld Rückgewähranspruch des Schuldners: Zug-um-Zug- Einrede gegen die gesicherte Forderung Sonstige (zeitweilige) Einreden aus dem Sicherungsvertrag Verjährung bei Grundschuld und gesicherter Forderung

5 10 InhaJt fnhalt 23 Tilgung von Grundschuld und/oder Forderung Anrechnung worauf? Zahlung auf die gesicherte Forderung und Folgen für die Grundschuld Exkurs: Außerordentliche Kündigung eines Festzinsdarlehens und Sicherheitenaustausch Zahlung auf die Grundschuld Verrechnung des auf die Grundschuld erhaltenen Betrags auf die gesicherten Forderungen Abtretung des Rückgewähranspruchs Abtretbarkeit und Abtretung Sicherungszweck des abgetretenen Rückgewähranspruchs Rechtsstellung des neuen Gläubigers des Rückgewähranspruchs Die Erfüllung des abgetretenen Rückgewähranspruchs Rechte des Grundschuldgläubigers Der Anspruch auf Rückabtretung des Rückgewähranspruchs und seine Abtretung Sicherungswert des Rückgewähranspruchs Pfändung des Rückgewähranspruchs Die Pfändung Rechtsstellung des Pfandgläubigers Rechtsstellung des Grundschuldgläubigers Die Erfüllung des gepfändeten Rückgewähranspruchs Zusätzlich: Pfändung einer etwaigen Eigentümergrundschuld Eigentumswechsel am belasteten Grundstück Bedeutung für Grundschuld und Sicherungsabrede Erwerb des Grundstücks mit Eintritt in den Sicherungsvertrag Erwerb des Grundstücks (lediglich) mit Abtretung des Rückgewähranspruchs Erwerb des Grundstücks ohne Abtretung des Rückgewähranspruchs Schuldübernahme Bedeutung für Grundschuld und Sicherungsabrede Mitwirkung des Gläubigers Mitwirkung des Grundstückseigentümers bzw. des Sicherungsgebers Mitwirkung des Inhabers des Rückgewähranspruchs? Gläubigerwechsel, insbesondere Ablösung und Umschuldung des Kredits Übergang der Forderung - Bedeutung für Grundschuld und Sicherungsabrede Abtretung der Grundschuld an den neuen Gläubiger der Forderung Verkauf der gesicherten Forderung (und der Grundschuld) Umschuldung der gesicherten Forderung {und Grundschuld) Sicherungszweck der Grundschuld {nach der Abtretung) Treuhänderisch für einen anderen gehaltene Grundschuld Übersicht Sicherungsvertrag Treuhandabrede a Refinanzierungsregister Abtretung der Grundschuld Beispiel: Sicherung eines Zwäschenkredits Beispiel: Ersatz einer Teilabtretung Befriedigung aus einer weiteren Sicherheit neben der Grundschuld - Ausgleich zwischen mehreren Sicherungsgebern Abtretung der Grundschuld an den Ausgleichsberechtigten Die vom Nicht-Schuldner bestellte Grundschuld bei Befriedigung des Gläubigers durch einen anderen Sächerungsgeber Die vom Alleinschuldner bestellte Grundschuld bei Befriedigung des Gläubigers durch einen anderen Sicherungsgeber Die von einem Gesamtschuldner bestellte Grundschuld bei Befriedigung des Gläubigers durch den/einen anderen Gesamtschuldner Unterschiedliche Sicherungszwecke der mehreren Sicherheiten

6 Inhalt Beschränkungen bei der Verwertung der Sicherheiten? Teil a 32.3b Auskunft über die gesicherten Forderungen 475 Auskunft an den Drittsicherungsgeber Auskunft an den Zessionar des Rückgewähranspruchs Auskunft an den Pfandungspfandgläubiger des Rückgewähranspruchs Auskunft an einen nachrangigen Grundschuldgläubiger oder das Vollstreckungsgericht? Falsche Auskunft Die Verwertung der Grundschuid 483 Für den Grundschuldgläubtger bedeutsame Einzelfragen aus dem Zwangsversteigerungsverfahren 483 Anordnung der Zwangsversteigerung; Beschlagnahme Dinglicher Vollstreckungstitel Geringstes Gebot Geringstes Gebot in der Teilungsversteigerung Geringstes Gebot in der Versteigerung auf Antrag des Insolvenzverwalters In der Versteigerung zu berücksichtigende Grundschuldzinsen Ablösung des betreibenden Gläubigers Rücksichtnahme auf die Interessen des Sicherungsgebers Umsatzsteuer in der Zwangsversteigerung Die in der Zwangsversteigerung erlöschenden Grundschulden 502 Die in Betracht kommenden Grundschuiden Bei der Erlösverteilung zu berücksichtigender Umfang der Rechte Erforderliche Nachweise zum Empfang des Erlöses Befriedigterklärung Verrechnung des Erlöses auf die gesicherten Forderungen Die als Teil des geringsten Gebots bestehen bleibenden Grundschulden 509 Die in Betracht kommenden Grundschulden Befriedigung (nur) wegen der Nebenleistungen Sicherungsvertrag und spätere Rückgewähr Verrechnung von Leistungen des Erstehers Die nicht (voll) valutierte Grundschuld Berücksichtigung bei der Erlösverteilung Entstehen und Verwendung eines Übererlöses Pflicht zur Erzielung eines Übererlöses? Hebungsverzicht als Problemloser? Vermeidung von Übererlös durch Minderanmeldung? Rückgewähr der durch Zuschlag erlöschenden Grundschuld während des Versteigerungsverfahrens Rückgewähr der als Teil des geringsten Gebots bestehen bleibenden Grundschuld Das Liegenbelassen einer Grundschuld Das Verfahren Die liegen belassene Grundschuld Wirkung im Rahmen der Erlösverteilung Verhältnis Grundschuldgläubiger/Ersteher Verhältnis Grundschuldgläubiger/früherer Sicherungsgeber Grundschuld, die bei der Erlösverteilung (teilweise) ausfallen würde Schutz gegen Grundstücksverschleuderung; Befriedigungsfiktion Absolutes Mindestgebot: die Hälfte des Werts { 85 a ZVG) Relatives Mindestgebot: 7 /io des Werts ( 74a ZVG) Die Befriedigungsfiktion bei Geboten unter 7 /io des Werts ( 114a ZVG) Löschungsanspruch und Löschungsvormerkung in der Zwangsversteigerung Eigentümergrundschuld in der Zwangsversteigerung Gesetzlicher Löschungsanspruch bei erlöschenden Grundpfandrechten Gesetzlicher Löschungsanspruch bezüglich eines bestehen bleibenden Grundpfandrechts Durch Löschungsvormerkung gesicherter Löschungsanspruch

7 14 Inhalt 15 Vorwort zur achten Auflage 39 Die Haftung von Zubehör Grundlagen der Zubehörhaftung Zubehör Die Enthaftung einzelner Zubehörstücke Das Schicksal des Zubehörs in der Zwangsversteigerung Schutz des mithaftenden Zubehörs Sicherungsübereignung von Zubehör Die Haftung von Mietzinsen und Versicherungsansprüchen Haftung von Miet- und Pachtzinsen Haftung des Anspruchs aus einer Gebäude-Feuer- Versicherung Haftung des Anspruchs aus einer anderen Versicherung Verwertung der Grundschuld durch freihändige Veräußerung Voraussetzungen und Folgen Gemeinsame Veräußerung von Grundschuld und gesicherter Forderung isolierte Veräußerung der Grundschuld Zwangsverwaltung Praktische Bedeutung Zwangsverwalter Verteilung von Überschüssen Anhang 585 Literaturverzeichnis 647 Stichwortverzeichnis 651 Mit der vorliegenden achten Auflage dieses Buches geht ein Wechsel auf Autorenseite einher. Herr Dr. Heinz Gaberdiel hat mir im Sinne eines Generationenwechsels die Fortführung des von ihm bereits im Jahr 1974 begründeten und in den vergangenen Jahrzehnten stetig fortentwickelten Werkes übertragen. Angesichts der herausragenden Qualität der bisherigen Auflagen ist mir das eine große Ehre. Ich hoffe, die Leser werden»den Gaberdiel«auch zukünftig als wertvolles Arbeitsmittel für die tägliche Praxis schätzen. Seit Erscheinen der Vorauflage sind nahezu einhundert obergerichtliche, zum großen Teil höchstrichterliche Entscheidungen mit Relevanz für die Kreditsicherung durch Grundschulden veröffentlicht worden. Diese Entscheidungen wie auch die überwiegend daran anknüpfende Literatur waren Anlass für eine umfassende Überarbeitung des Buches. Von besonderer dogmatischer und praktischer Bedeutung ist beispielsweise die neue Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum gesetzlichen Löschungsanspruch. Die betreffenden Entscheidungen berühren das Grundschuldrecht unmittelbar. Der Sicherungswert einer Grundschuld ist in aller Regel aber auch eng mit dem Schicksal der besicherten Kreditforderung verknüpft. Mittelbar hat deshalb auch das verstärkt unter dem Einfluss des Europarechts stehende Verbraucherschutzrecht erhebliche Auswirkung auf die Praxis der Kreditsicherung. Zahlreiche neue Entscheidungen betreffen die Finanzierung des Erwerbs von sog. Schrottimmobilien oder von Anteilen an geschlossenen Immobilienfonds. Im Rahmen der Rückabwicklung solcher Fälle kann sich auch eine vermeintlich werthaltige Grundschuld im Ergebnis als rechtlich wertlose Sicherheit herausstellen. Die vorliegende Auflage widmet deshalb diesem Themenkomplex besondere Aufmerksamkeit. Daneben waren Änderungen in der Gesetzgebung zu berücksichtigen. Neu ist beispielsweise das im Kreditwesengesetz geregelte Refinanzierungsregister, dessen Nutzung eine insolvenzfeste Treuhand insbesondere für True-Sale-Transaktionen ermöglicht. Auch die umfassende Novelle des Wohnungseigentumsrechts hat Änderungen mit sich gebracht, die für den Grundschuldgläubiger von Bedeutung sind. Trotz dieser zahlreichen Neuerungen und Ergänzungen habe ich versucht, die bewährte Struktur des Buches beizubehalten. Die Inhaltsübersicht sowie die zahlreichen Randvermerke wurden wie auch das Stichwortverzeichnis fortgeführt. Die Leser sollten sich deshalb nach wie vor gut in dem Buch zurechtfinden. Die Vielzahl berücksichtigter Entscheidungen hat dazu geführt, dass der Fußnotenapparat teilweise recht umfangreich geworden ist. Gleich-

Inhaltsverzeichnis VII

Inhaltsverzeichnis VII Rz. Seite Teil 1: Einleitung... 1... 1 A. Hypothek, Grundschuld, Sicherungsgrundschuld... 1... 1 B. Verdrängung der Hypothek durch die Grundschuld... 10... 4 C. Haftungsübernahme und Anspruch auf Rückgewähr

Mehr

Sicherungsrechte. Grundpfandrechte, Teil 2: Grundschuld

Sicherungsrechte. Grundpfandrechte, Teil 2: Grundschuld Prof. Dr. von Wilmowsky Sachenrecht (Zivilrecht IIIb) (Vorlesung) Sicherungsrechte Grundpfandrechte, Teil 2: Grundschuld Vorbemerkung 2 I. Sicherungsgut 2 II. Bestellung 3 III. Sicherungsvertrag 4 IV.

Mehr

Grundschuldbestellung mit Übernahme der persönlichen Haftung und Zwangsvollstreckungsunterwerfung

Grundschuldbestellung mit Übernahme der persönlichen Haftung und Zwangsvollstreckungsunterwerfung Grundschuldbestellung mit Übernahme der persönlichen Haftung und Zwangsvollstreckungsunterwerfung UR-Nr. Heute, am erschien(en) vor mir Nach Unterrichtung über den Grundbuchinhalt beurkunde ich folgende

Mehr

Beleihung u. Belastung von Immobilien, TU Dresden Beleihung und Belastung von Immobilien

Beleihung u. Belastung von Immobilien, TU Dresden Beleihung und Belastung von Immobilien Beleihung und Belastung von Immobilien 1/16 Die Besicherung von Krediten an Grundstücken im Rahmen der Immobilienfinanzierung erfolgt in der Regel durch die Verpfändung des Grundstücks im Wege der Eintragung

Mehr

Merkblatt für die Bestellung von Grundschulden

Merkblatt für die Bestellung von Grundschulden Merkblatt für die Bestellung von Grundschulden I. Einführung Nur wenige Käufer sind in der Lage, beim Kauf eines Grundstücks, eines Hauses oder einer Eigentumswohnung den Kaufpreis vollständig aus Eigenmitteln

Mehr

Inhalt. 1. Grundlagen des Firmenkredits... 13. 2. Definition des Firmenkredits... 17. 3. Zustandekommen des Firmenkreditvertrags... 35. Vorwort...

Inhalt. 1. Grundlagen des Firmenkredits... 13. 2. Definition des Firmenkredits... 17. 3. Zustandekommen des Firmenkreditvertrags... 35. Vorwort... Inhalt Vorwort........................................................... 11 1. Grundlagen des Firmenkredits................................. 13 1.1 Wirtschaftliche Bedeutung...................................

Mehr

DR. CLEMENTE RECHTSANWALT

DR. CLEMENTE RECHTSANWALT Seite 1 von 7 DR. CLEMENTE RECHTSANWALT MÜNCHEN BAVARIASTR. 7-80336 MÜNCHEN TEL.: 089-74 73 17 0 - FAX: 089-74 73 17 40 WEB: WWW.CLEMENTE.DE - E-MAIL: DR@CLEMENTE.DE Grundschuld und Sicherungsgrundschuld

Mehr

Repetitorium Kreditsicherungsrecht 4. Grundschuld, insb.: Entstehung, Übertragung (Donnerstag, 30.04.2015)

Repetitorium Kreditsicherungsrecht 4. Grundschuld, insb.: Entstehung, Übertragung (Donnerstag, 30.04.2015) Repetitorium Kreditsicherungsrecht 4. Grundschuld, insb.:, (Donnerstag, 30.04.2015) Prof. Dr. Michael Beurskens, LL.M. (Chicago), LL.M. (Gew. Rechtsschutz), Attorney at Law (New York) Was behandeln wir

Mehr

4.3 Immobiliarsicherheiten 99

4.3 Immobiliarsicherheiten 99 4.3 Immobiliarsicherheiten 99 Frage: Wenn sonst nur gering verdienende Eltern für das Existenzgründungsdarlehen ihres Kindes eine Sicherungsgrundschuld auf dem von ihnen selbst bewohnten Hausgrundstück

Mehr

Grundbuchrang und Grundbuchvormerkung

Grundbuchrang und Grundbuchvormerkung Grundbuchrang und Grundbuchvormerkung für die Praxis der Gerichte, Notare, Anwälte und Immobilienwirtschaft von Bernd Steup Notar Dipl.-Rechtspfleger (FH) ERICH SCHMIDT VERLAG Bibliografische Information

Mehr

Universitätsrepetitorium der HUMBOLDT UNIVERSITÄT ZU BERLIN. Vorlesung Immobilienrecht, Hypotheken- und Grundschuldrecht 5.

Universitätsrepetitorium der HUMBOLDT UNIVERSITÄT ZU BERLIN. Vorlesung Immobilienrecht, Hypotheken- und Grundschuldrecht 5. Vorlesung Immobilienrecht, Hypotheken- und Grundschuldrecht 5. März 2015 1 1. Zweck der Rechte Grundschuld abstrakt 1191, 1192 BGB Sicherung von Forderungsbündeln Hypothek akzessorisch: 1113 Abs. 1, 1180

Mehr

FACHVERBAND DER KOMMUNALKASSENVERWALTER E.V.

FACHVERBAND DER KOMMUNALKASSENVERWALTER E.V. FACHVERBAND DER KOMMUNALKASSENVERWALTER E.V. Die Themen: 2 Die öffentliche Last im Insolvenzverfahren Aufrechnung im Insolvenzverfahren Aktuelle Rechtsprechung A. Die öffentliche Last im Insolvenzverfahren

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... 13. Teil 1: Einleitung und Gang der Untersuchung... 17 A. Einleitung... 17 B. Gang der Untersuchung...

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... 13. Teil 1: Einleitung und Gang der Untersuchung... 17 A. Einleitung... 17 B. Gang der Untersuchung... Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... 13 Teil 1: Einleitung und Gang der Untersuchung... 17 A. Einleitung... 17 B. Gang der Untersuchung... 19 Teil 2: Die Veräußerung von grundpfandrechtlich besicherten

Mehr

BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. in dem Rechtsstreit

BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. in dem Rechtsstreit BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES V ZR 133/11 URTEIL in dem Rechtsstreit Verkündet am: 3. Februar 2012 Weschenfelder, Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Nachschlagewerk: BGHZ:

Mehr

Vorlesung im Kreditsicherungsrecht

Vorlesung im Kreditsicherungsrecht Universität Trier Vorlesung im Kreditsicherungsrecht D. Eckardt SS 2006 3 Rechtsverhältnisse: 1. Erste Ebene: Die gesicherte Forderung und der Darlehensvertrag 2. Zweite Ebene: Der (schuldrechtliche) Sicherungsvertrag

Mehr

weitere MC-Aufgaben zu den Grundpfandrechten

weitere MC-Aufgaben zu den Grundpfandrechten weitere MC-Aufgaben zu den Grundpfandrechten Aufgabe 1 In der Abteilung III des Grundbuches steht folgender Wortlaut: Zehntausend Deutsche Mark Grundschuld, verzinslich mit 16 v. H. jährlich und jederzeit

Mehr

4. Die Bürgschaft. Soweit der Bürge den Gläubiger befriedigt, geht die Forderung gegen den Hauptschuldner auf ihn über ( 774 BGB).

4. Die Bürgschaft. Soweit der Bürge den Gläubiger befriedigt, geht die Forderung gegen den Hauptschuldner auf ihn über ( 774 BGB). 4. Die Bürgschaft a) Wesen der Bürgschaft Die Bürgschaft ist das vom Gesetzgeber vorgesehene Sicherungsmittel für eine Personalsicherheit dar. Sie ist ein Vertrag, durch den sich der Bürge verpflichtet,

Mehr

Lernfeld/Fach: Baufinanzierungen bearbeiten Thema: Grundpfandrechte

Lernfeld/Fach: Baufinanzierungen bearbeiten Thema: Grundpfandrechte Übungsaufgaben Aufgabe 1 In einem Grundbuch ist in Abt. III folgende Grundschuld eingetragen: Grundschuld ohne Brief zu dreihunderttausend Deutsche Mark für SchmidtBank KGaA; Sitz Hof/Saale; 16% Jahreszinsen;

Mehr

VNWI-Extraforum Attendorn: Zwangsverwaltung, Zwangsvollstreckung und Insolvenzverfahren Haftung des Zwangsverwalters gegenüber der WEG

VNWI-Extraforum Attendorn: Zwangsverwaltung, Zwangsvollstreckung und Insolvenzverfahren Haftung des Zwangsverwalters gegenüber der WEG VNWI-Extraforum Attendorn: Zwangsverwaltung, Zwangsvollstreckung und Insolvenzverfahren Haftung des Zwangsverwalters gegenüber der WEG Prof. Dr. Florian Jacoby, Universität Bielefeld 28./29. August 2009

Mehr

42 Die Grundschuld: 1191-1198

42 Die Grundschuld: 1191-1198 41 Besondere Arten der Hypothek III. Die Höchstbetragshypothek Bei der Höchstbetragshypothek des 1190 wird nur der Höchstbetrag im Grundbuch eingetragen, zu dem das Grundstück belastet werden kann. Es

Mehr

BGH. Besprechung der Entscheidung. Urteil vom 20.11.2009 - V ZR 68/09 -

BGH. Besprechung der Entscheidung. Urteil vom 20.11.2009 - V ZR 68/09 - Besprechung der Entscheidung BGH Urteil vom 20.11.2009 - V ZR 68/09 - Rechtsanwalt Dr. Clemens Clemente Bavariastraße 7 80336 München Tel: 089 74 73 17 0 Fax: 089 74 73 17 40 www.clemente.de www.sicherungsgrundschuld.de

Mehr

DG-Verlag -Muster- Verpfändung von Rechten aus Lebensversicherungen (enge Zweckerklärung) 1

DG-Verlag -Muster- Verpfändung von Rechten aus Lebensversicherungen (enge Zweckerklärung) 1 Verpfändung von Rechten aus Lebensversicherungen (enge Zweckerklärung) 1 Für bankinterne Bearbeitung, bitte bei Schriftwechsel angeben. Nr. Sicherungsgeber (Name, Anschrift) Sicherungsgeber und schließen

Mehr

DG-Verlag -Muster- Abtretung von Rechten aus Lebensversicherungen (enge Zweckerklärung) 1

DG-Verlag -Muster- Abtretung von Rechten aus Lebensversicherungen (enge Zweckerklärung) 1 Abtretung von Rechten aus Lebensversicherungen (enge Zweckerklärung) 1 Für bankinterne Bearbeitung, bitte bei Schriftwechsel angeben. Nr. Sicherungsgeber (Name, Anschrift) Sicherungsgeber und schließen

Mehr

Kapitalbeschaffung, Kapitalsicherung. Kreditsicherung, Hypotheken, Bürgschaften

Kapitalbeschaffung, Kapitalsicherung. Kreditsicherung, Hypotheken, Bürgschaften Kapitalbeschaffung, Kapitalsicherung Kreditsicherung, Hypotheken, Bürgschaften Themenübersicht (2) 8. Kapitalbeschaffung, Kapitalabsicherung: Kreditsicherung, Bürgschaften, Hypotheken 9. Geistiges Eigentum:

Mehr

Hausarbeit zum Thema. Kreditsicherheiten. von. Carsten Schmidt WF 63

Hausarbeit zum Thema. Kreditsicherheiten. von. Carsten Schmidt WF 63 % % % % % % % % % % % % % % % % Kreditsicherheiten % % % % % % % % % % % % % % % % Hausarbeit zum Thema Kreditsicherheiten von Carsten Schmidt Schuljahr 2007 / 2008 1 Inhaltsübersicht 1 Definition 3 2

Mehr

Veranstaltung ReTurn in Salzburg

Veranstaltung ReTurn in Salzburg Veranstaltung ReTurn in Salzburg Rechte der Sicherungsgläubiger und deren Durchsetzung - Deutschland Dr. Rainer Riggert Rechtsanwalt Vertragsstruktur in Deutschland bei Sicherheiten - Abstraktionsprinzip

Mehr

Arbeitsgemeinschaft zur Vorlesung Sachenrecht im SS 2011 bei Prof. Dr. Matthias Schmoeckel. Fall 11 Die Grundschuld

Arbeitsgemeinschaft zur Vorlesung Sachenrecht im SS 2011 bei Prof. Dr. Matthias Schmoeckel. Fall 11 Die Grundschuld Dr. Oliver Mörsdorf Institut für Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung Arbeitsgemeinschaft zur Vorlesung Sachenrecht im SS 2011 bei Prof. Dr. Matthias Schmoeckel Fall 11 Die Grundschuld S

Mehr

B. Ansprüche aus einer Grundschuld

B. Ansprüche aus einer Grundschuld Sinn der Grundschuld 4BI B. Ansprüche aus einer Grundschuld I. Sinn der Grundschuld Die Grundschuld ist der Hypothek einerseits sehr ähnlich. Beides sind Grundpfandrechte, die in das Grundbuch eingetragen

Mehr

DG-Verlag -Muster- aus Termineinlagen-/Tagesgeldkonto Nr.

DG-Verlag -Muster- aus Termineinlagen-/Tagesgeldkonto Nr. von Guthabenforderungen gegen eine andere 1 Abtretung (enge Zweckerklärung) Für bankinterne Bearbeitung, bitte bei Schriftwechsel angeben. Nr. Sicherungsgeber (Name, Anschrift) Sicherungsgeber und schließen

Mehr

Muster des Monats: Belastungsvollmacht. 3 Belastungsvollmacht ( 1 )

Muster des Monats: Belastungsvollmacht. 3 Belastungsvollmacht ( 1 ) Muster des Monats: Belastungsvollmacht 3 Belastungsvollmacht ( 1 ) Um dem Käufer die Möglichkeit der Fremdfinanzierung des Kaufpreises zu geben, erteilt Verkäufer dem Käufer V o l l m a c h t, den verkauften

Mehr

Grundstücks- und Grundbuchrecht

Grundstücks- und Grundbuchrecht Grundstücks- und Grundbuchrecht Überarbeitet am 19.03.2015, trotzdem keine Gewähr für Vollständigkeit und Fehlerfreiheit - Hinweise und Fehlermeldungen werden gern entgegengenommen. Inhalt: 1 Einleitung...

Mehr

m RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH Köln

m RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH Köln Factoring in Krise und Insolvenz 2. Auflage 2011 von RA Dr. Jan Achsnick, Köln RA Dr. Stefan Krüger, Köln m RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH Köln Rz. Seite Vorwort V Literaturverzeichnis ~. XIII A.

Mehr

Polnische und deutsche Grundpfandrechte im Vergleich

Polnische und deutsche Grundpfandrechte im Vergleich Polnische und deutsche Grundpfandrechte im Vergleich Von Monika Jaschinska Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis 1. Teil Allgemeine Fragen 33 1. Kapitel Einführung 33 A. Wirtschaft und Entwicklung

Mehr

Kreditsicherungsrecht. Kreditvertrag. -- Geldkredit / Darlehen ( 488 ff BGB) -- Warenkredit / Zahlungsaufschub 499

Kreditsicherungsrecht. Kreditvertrag. -- Geldkredit / Darlehen ( 488 ff BGB) -- Warenkredit / Zahlungsaufschub 499 Kreditvertrag kein gesetzlicher Begriff anerkannte Formen -- Geldkredit / Darlehen ( 488 ff BGB) Allgemeine Regelungen 488 490 Verbraucherdarlehen ergänzend 491 ff (unterscheide Sachdarlehen 607 ff) --

Mehr

Kreditvertrags- und Kreditsicherungsrecht

Kreditvertrags- und Kreditsicherungsrecht Kreditvertrags- und Kreditsicherungsrecht Helmut Staab Peter Staab Kreditvertrags- und Kreditsicherungsrecht Die Rechtsprechung des BGH RA Dr. Helmut Staab Saarbrücken Deutschland RA Dr. Peter Staab Saarbrücken

Mehr

BGH NJW-RR 2001, 1097 Grundschuldübertragungsfall. Leitsatz

BGH NJW-RR 2001, 1097 Grundschuldübertragungsfall. Leitsatz BGH NJW-RR 2001, 1097 Grundschuldübertragungsfall Leitsatz Wer eine Grundschuld einredefrei erworben hat, ist Berechtigter. Einer wirksamen Übertragung der Grundschuld auf einen Folgeerwerber steht dessen

Mehr

Kreditsicherheiten. Finanzmanagement/ Finanzwirtschaft. Kapitel 2 Marktprozesse. Kreditfinanzierung Teil I. 1 Begriff 2 Personalsicherheiten

Kreditsicherheiten. Finanzmanagement/ Finanzwirtschaft. Kapitel 2 Marktprozesse. Kreditfinanzierung Teil I. 1 Begriff 2 Personalsicherheiten Kapitel 2 Marktprozesse Finanzmanagement/ Finanzwirtschaft Kreditfinanzierung Teil I Kreditsicherheiten 1 Begriff 2 Personalsicherheiten 3 Realsicherheiten Marktprozesse Kreditsicherheiten 2 Warum? Mitte

Mehr

Prüfe dein Wissen: PdW. Sachenrecht. von Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Gottwald. 16. Auflage

Prüfe dein Wissen: PdW. Sachenrecht. von Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Gottwald. 16. Auflage Prüfe dein Wissen: PdW Sachenrecht von Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Gottwald 16. Auflage Verlag C.H. Beck München 2014 zugehen. Diese Regelung führt mithin zu einer Umkehr der Parteirolle; damit ist aber keine

Mehr

Examensklausurenkurs Zivilrecht Klausur vom 26.11.2010

Examensklausurenkurs Zivilrecht Klausur vom 26.11.2010 Examensklausurenkurs Zivilrecht Klausur vom 26.11.2010 A bestellt zu Gunsten des B am 05.09.2008 eine Buchgrundschuld zur Sicherung einer am selben Tage begründeten Darlehensforderung in Höhe von 10.000,-,

Mehr

UWG. Praktikerkommentar zum Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb ERICH SCHMIDT VERLAG. von Cornelius Matutis Rechtsanwalt

UWG. Praktikerkommentar zum Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb ERICH SCHMIDT VERLAG. von Cornelius Matutis Rechtsanwalt UWG Praktikerkommentar zum Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb von Cornelius Matutis Rechtsanwalt ERICH SCHMIDT VERLAG Die Deutsche Bibliothek CIP-Einheitsaufnahme Die Deutsche Bibliothek verzeichnet

Mehr

Daniela Lohaus. Outplacement PRAXIS DER PERSONALPSYCHOLOGIE

Daniela Lohaus. Outplacement PRAXIS DER PERSONALPSYCHOLOGIE Daniela Lohaus Outplacement PRAXIS DER PERSONALPSYCHOLOGIE Outplacement Praxis der Personalpsychologie Human Resource Management kompakt Band 23 Outplacement von Prof. Dr. Daniela Lohaus Herausgeber der

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I. Die Entwicklung der Rechtsstellung von dinglich gesicherten Gläubigern im Insolvenzverfahren in Deutschland 26

Inhaltsverzeichnis. I. Die Entwicklung der Rechtsstellung von dinglich gesicherten Gläubigern im Insolvenzverfahren in Deutschland 26 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 25 A. Arten der Kreditsicherheiten und Themenbeschränkung 25 B. Forschungsinteresse 26 I. Die Entwicklung der Rechtsstellung von dinglich gesicherten Gläubigern im Insolvenzverfahren

Mehr

Die Zahlungsunfähigkeit des Eigentümers. Vortrag auf dem. des Kölner Haus- und Grundbesitzervereins von 1888

Die Zahlungsunfähigkeit des Eigentümers. Vortrag auf dem. des Kölner Haus- und Grundbesitzervereins von 1888 Eigentümers Rechtsanwalt Martin Jäger Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Vortrag auf dem Tag des Wohnungseigentums des Kölner Haus- und Grundbesitzervereins von 1888 6. September 2008 Rechtsanwälte

Mehr

Das abstrakte Schuldversprechen In der Kreditsicherung

Das abstrakte Schuldversprechen In der Kreditsicherung Christina Böttcher Das abstrakte Schuldversprechen In der Kreditsicherung PETER LANG Internationaler Verlag der Wissenschaften INHALTSVERZEICHNIS 1 Einführung 19 I. Die Bedeutung des abstrakten Schuldversprechens

Mehr

Allgemeine Bedingungen für den Kreditvertrag (Anlage 1 der Bürgschaftsrichtlinie des Landes Brandenburg für die Wirtschaft und die freien Berufe)

Allgemeine Bedingungen für den Kreditvertrag (Anlage 1 der Bürgschaftsrichtlinie des Landes Brandenburg für die Wirtschaft und die freien Berufe) Allgemeine Bedingungen für den Kreditvertrag (Anlage 1 der Bürgschaftsrichtlinie des Landes Brandenburg für die Wirtschaft und die freien Berufe) 1. Beauftragter des Landes Beauftragter des Landes im Sinne

Mehr

Verbraucherdarlehensrecht

Verbraucherdarlehensrecht Verbraucherdarlehensrecht Darlehensverträge Immobiliardarlehen Vollmachten Verbundene Geschäfte Leasing Von Dr. Bernd Peters Rechtsanwalt in Hamburg und Dr. Michael Münscher Rechtsanwalt in Frankfurt am

Mehr

V. Die Abweichungen vom Sachenrecht

V. Die Abweichungen vom Sachenrecht V. Die Abweichungen vom Sachenrecht 1. Gutglaubensschutz nach 366 f. HGB a) Gutgläubiger Eigentumserwerb nach 929 ff. BGB (Schema) Einigung Übergabe/Übergabesurrogat Verfügungsbefugnis des Veräußerers:

Mehr

BMR. Lerneinheit 12: Immobiliarsachenrecht 2. Teil. A. Die Hypothek als Sicherungsmittel I. Der Erst- (originäre) Erwerb der Hypothek

BMR. Lerneinheit 12: Immobiliarsachenrecht 2. Teil. A. Die Hypothek als Sicherungsmittel I. Der Erst- (originäre) Erwerb der Hypothek Lerneinheit : Immobiliarsachenrecht 2. Teil A. Die Hypothek als Sicherungsmittel I. Der Erst- (originäre) Erwerb der Hypothek 1. Der Ersterwerb der Hypothek vom Berechtigten 2. Der Ersterwerb der Hypothek

Mehr

9. Immobiliarsicherheiten

9. Immobiliarsicherheiten 188 9. Immobiliarsicherheiten 9.1. Allgemeines zu den Grundpfandrechten Von allen Sicherheiten bieten die Realsicherheiten, von diesen wiederum die Grundpfandrechte die optimale Sicherung eines Kreditgebers.

Mehr

Service Level Agreements in der Kontraktlogistik

Service Level Agreements in der Kontraktlogistik Simone Rechel Service Level Agreements in der Kontraktlogistik Steigerung der Servicequalität und Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Logistik OPTIMUS Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek

Mehr

Informationsblatt. Der Grundstückskaufvertrag

Informationsblatt. Der Grundstückskaufvertrag Informationsblatt Der Grundstückskaufvertrag 1 2 Wie oft kauft man im Leben eine Immobilie? Normalerweise nicht öfter als 1 2 mal. Da es dabei um erhebliches Privatvermögen geht, hat der Gesetzgeber den

Mehr

Egger Kreditmanagement im Unternehmen

Egger Kreditmanagement im Unternehmen Egger Kreditmanagement im Unternehmen Praxis der Unternehmens führung Uwe-Peter Egger Kreditmanagement im Unternehmen Kriterien für die Wahl der Bank Kreditbeschaffung durch das Unternehmen Anforderungen

Mehr

Weitere Informationen zu diesem Titel finden Sie im Internet unter ESV.info/978 3 503 11205 0 ISBN 978 3 503 11205 0

Weitere Informationen zu diesem Titel finden Sie im Internet unter ESV.info/978 3 503 11205 0 ISBN 978 3 503 11205 0 Wetterderivate Funktionsweise rechtlicher Rahmen MiFID Ultra-vires-Doktrin Von Dr. Mike Rinker Rechtsanwalt in Frankfurt am Main ERICH SCHMIDT VERLAG Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek

Mehr

Zwangsversteigerung. 1. Rechtliche Grundlagen... 2

Zwangsversteigerung. 1. Rechtliche Grundlagen... 2 Zwangsversteigerung aktualisiert am 09.03.2014, trotzdem keine Gewähr für Vollständigkeit und Fehlerfreiheit Hinweise und Fehlermeldungen werden dankend entgegengenommen Script Zwangsversteigerung Inhalt

Mehr

03.09.2015. Kreditsicherheiten. Pfandrecht an beweglichen Sachen und Rechten. Garantie. Hypothek Grundschuld. Realsicherheiten. Bürgschaft.

03.09.2015. Kreditsicherheiten. Pfandrecht an beweglichen Sachen und Rechten. Garantie. Hypothek Grundschuld. Realsicherheiten. Bürgschaft. Kreditsicherheiten Personalsicherheiten Bürgschaft Garantie Kreditauftrag Patronatserklärung Schuldbeitritt Realsicherheiten Eigentumsvorbehalt Pfandrecht an beweglichen Sachen und Rechten Sicherungsübereignung

Mehr

Altlasten in der Insolvenz aus Sicht der Kreditwirtschaft. Referent: Andreas Binder AAV Fachtagung am 12. Juni 2007 in Hattingen

Altlasten in der Insolvenz aus Sicht der Kreditwirtschaft. Referent: Andreas Binder AAV Fachtagung am 12. Juni 2007 in Hattingen Altlasten in der Insolvenz aus Sicht der Kreditwirtschaft Referent: Andreas Binder AAV Fachtagung am 12. Juni 2007 in Hattingen Fokus Haftung der Banken für Altlasten auf beliehenen Grundstücken Strategien

Mehr

Gesetz über das Erbbaurecht (Erbbaurechtsgesetz - ErbbauRG)

Gesetz über das Erbbaurecht (Erbbaurechtsgesetz - ErbbauRG) Gesetz über das Erbbaurecht (Erbbaurechtsgesetz - ErbbauRG) ErbbauRG Ausfertigungsdatum: 15.01.1919 Vollzitat: "Erbbaurechtsgesetz in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 403-6, veröffentlichten

Mehr

Das Pfandrecht. Zweck des Pfandrechts. Grundlegendes. A) Pfandrecht an beweglichen Sachen. B) Pfandrecht an Rechten 4

Das Pfandrecht. Zweck des Pfandrechts. Grundlegendes. A) Pfandrecht an beweglichen Sachen. B) Pfandrecht an Rechten 4 Zweck des s Das Realkredit Bei Zwangsvollstreckung: 805 ZPO (Vorzugsweise Befriedigung) Vorlesung Sachenrecht 4.7.2012 Friedrich Benjamin Schneider, Ass.Jur. LL.M. Humboldt-Universität zu Berlin Lehrstuhl

Mehr

EINLEITUNG INS KREDITGESCHÄFT...

EINLEITUNG INS KREDITGESCHÄFT... Bank-BWL Schulaufgabe Kreditgeschäft Achtung: Sehr unvollständige Zusammenfassung! I. EINLEITUNG INS KREDITGESCHÄFT... 2 1. EINTEILUNGSGESICHTSPUNKTE FÜR KREDITE... 2 2. DER KREDITVERTRAG (INHALTE)...

Mehr

Allgemeine Bedingungen für den Kreditvertrag (Anlage 2 der Bürgschaftsrichtlinien)

Allgemeine Bedingungen für den Kreditvertrag (Anlage 2 der Bürgschaftsrichtlinien) Allgemeine Bedingungen für den Kreditvertrag (Anlage 2 der Bürgschaftsrichtlinien) 1 Vorbemerkung Die Formulierung des nach Nummer 10.2.3 der Bürgschaftsrichtlinien der Investitionsbank Berlin (im Folgenden

Mehr

DNotI. Dokumentnummer: 4zr22_09 letzte Aktualisierung: 2.12.2010 BGH, 27.10.2010 - IV ZR 22/09. VVG a.f. 166 (VVG n.f. 159)

DNotI. Dokumentnummer: 4zr22_09 letzte Aktualisierung: 2.12.2010 BGH, 27.10.2010 - IV ZR 22/09. VVG a.f. 166 (VVG n.f. 159) DNotI Deutsches Notarinstitut Dokumentnummer: 4zr22_09 letzte Aktualisierung: 2.12.2010 BGH, 27.10.2010 - IV ZR 22/09 VVG a.f. 166 (VVG n.f. 159) Folgen der Sicherungsabtretung der Ansprüche aus Lebensversicherung

Mehr

Allgemeine Bestimmungen für Bürgschaften des Landes Mecklenburg-Vorpommern

Allgemeine Bestimmungen für Bürgschaften des Landes Mecklenburg-Vorpommern Anlage 3 Allgemeine Bestimmungen für Bürgschaften des Landes Mecklenburg-Vorpommern 1.1 Die Allgemeinen Bestimmungen regeln die sich aus dem Bürgschaftsverhältnis für das Land und den Kreditgeber ergebenden

Mehr

Reichweite von Zweckbestimmungserklärungen und Rückgabeanspruch des Eigentümers bzgl. der Grundschuld

Reichweite von Zweckbestimmungserklärungen und Rückgabeanspruch des Eigentümers bzgl. der Grundschuld Reichweite von Zweckbestimmungserklärungen und Rückgabeanspruch des Eigentümers bzgl. der Grundschuld Eine im Grundbuch eingetragene Grundschuld sperrt das Grundbuch und entzieht dem Eigentümer oftmals

Mehr

Buchwissenschaftliche Beiträge

Buchwissenschaftliche Beiträge Buchwissenschaftliche Beiträge Herausgegeben von Christine Haug, Vincent Kaufmann und Wolfgang Schmitz Begründet von Ludwig Delp Band 85 Harrassowitz Verlag. Wiesbaden. 2014 Slávka Rude-Porubská Förderung

Mehr

Merkblatt zu Grundpfandrechten

Merkblatt zu Grundpfandrechten Merkblatt zu Grundpfandrechten - insbesondere zu Grundschulden - Inhaltsverzeichnis I. Funktion der Grundschuld; Verwertung II. Grundschuld, Hypothek und Darlehensvertrag 1. Abstraktionsprinzip 2. Verkauf

Mehr

Die Grundschuld. - Hinweise für den Besteller - 1. Abstraktionsprinzip Seite 3 2. Verkauf von Immobilienkrediten, Risikobegrenzungsgesetz Seite 5

Die Grundschuld. - Hinweise für den Besteller - 1. Abstraktionsprinzip Seite 3 2. Verkauf von Immobilienkrediten, Risikobegrenzungsgesetz Seite 5 Die Grundschuld - Hinweise für den Besteller - 1. Inhaltsverzeichnis I. Funktion der Grundschuld; Verwertung Seite 2 II. Grundschuld, Hypotheken und Darlehensvertrag Seite 3 1. Abstraktionsprinzip Seite

Mehr

Merkblatt zu Grundpfandrechten

Merkblatt zu Grundpfandrechten Merkblatt zu Grundpfandrechten Die Grundschuld Hinweise für den Besteller Inhaltsverzeichnis I. Funktion der Grundschuld; Verwertung II. Grundschuld, Hypothek und Darlehensvertrag 1. Abstraktionsprinzip

Mehr

Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel. Claim-Management

Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel. Claim-Management Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel Claim-Management Dipl.-Ing. Dr. rer. pol. habil. Rolf F. Toffel Universitätsprofessor der Baubetriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Braunschweig

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Abkürzungsverzeichnis... XV Literaturempfehlungen... XIX

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Abkürzungsverzeichnis... XV Literaturempfehlungen... XIX Vorwort........................................ V Abkürzungsverzeichnis.............................. XV Literaturempfehlungen............................... XIX A. Zielsetzung..................................

Mehr

Teil 1: Einleitung Kredit und Sicherheiten

Teil 1: Einleitung Kredit und Sicherheiten SICKEL Teil 1: Einleitung Kredit und Sicherheiten I. Ausgangslage 1. Kredit Kreditvergabe (von lat. credere, Vertrauen) ist Vertrauenssache. Ein Kredit wird gewährt, weil der Kreditgeber darauf vertraut,

Mehr

Tutorium WIPR III. Sachenrecht. Fallbesprechung. Dipl. Wirtschaftsjuristin Christiane Uri, LL.M. Schmalkalden, den 11.01.2012.

Tutorium WIPR III. Sachenrecht. Fallbesprechung. Dipl. Wirtschaftsjuristin Christiane Uri, LL.M. Schmalkalden, den 11.01.2012. Tutorium WIPR III Sachenrecht Fallbesprechung Dipl. Wirtschaftsjuristin Christiane Uri, LL.M. Schmalkalden, den 11.01.2012 1 Christiane Uri Fallbeispiel 8 Die Spritschleuder AG Tüchtig (T) ist alleiniger

Mehr

Business Intelligence für Prozesscontrolling

Business Intelligence für Prozesscontrolling Business Intelligence für Prozesscontrolling Peter Singer Business Intelligence für Prozesscontrolling Konzeption eines Business-Intelligence-Systems für subjektorientierte Geschäftsprozesse unter Beachtung

Mehr

Wie ethisches Handeln Wettbewerbsvorteile schafft. James Bruton. Unternehmensstrategie. und Verantwortung

Wie ethisches Handeln Wettbewerbsvorteile schafft. James Bruton. Unternehmensstrategie. und Verantwortung James Bruton Unternehmensstrategie und Verantwortung Wie ethisches Handeln Wettbewerbsvorteile schafft Leseprobe, mehr zum Buch unter ESV.info/978 3 503 13001 6 ES erich schmidt verlag Unternehmensstrategie

Mehr

Kreditsicherungsrecht. Kreditvertrag. ---- Geldkredit / Darlehen ( 488 ff BGB) ---- Warenkredit / Zahlungsaufschub 499

Kreditsicherungsrecht. Kreditvertrag. ---- Geldkredit / Darlehen ( 488 ff BGB) ---- Warenkredit / Zahlungsaufschub 499 Privatrecht / Prof. Dr. H. Buschmann 1 2003-03-15 Kreditvertrag kein gesetzlicher Begriff (nicht im BGB geregelt) anerkannte Formen ---- Geldkredit / Darlehen ( 488 ff BGB) Allgemeine Regelungen 488 490

Mehr

Sabine M. Grüsser/Ralf Thalemann Computerspielsüchtig? Aus dem Programm Verlag Hans Huber Psychologie Sachbuch

Sabine M. Grüsser/Ralf Thalemann Computerspielsüchtig? Aus dem Programm Verlag Hans Huber Psychologie Sachbuch Sabine M. Grüsser/Ralf Thalemann Computerspielsüchtig? Aus dem Programm Verlag Hans Huber Psychologie Sachbuch Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Dieter Frey, München Prof. Dr. Kurt Pawlik, Hamburg Prof.

Mehr

2. Kann der Treuhänder meine Zahlungsansprüche geltend machen?

2. Kann der Treuhänder meine Zahlungsansprüche geltend machen? Häufig gestellte Fragen der Anleihegläubiger an Hoffmann Liebs Fritsch & Partner Rechtsanwälte (HLFP) als Treuhänder der WGF-Hypothekenanleihen (Frequently Asked Questions - FAQs) 1. Wie kann ich mich

Mehr

15 Die Grundschulden. 1 So Eickmann, ZIP 1989, 137.

15 Die Grundschulden. 1 So Eickmann, ZIP 1989, 137. 15 15 Die Grundschulden I. Grundlagen Ein weiteres Grundpfandrecht ist die Grundschuld. Sie sichert ebenso wie die Hypothek meist langfristige Kapitalforderungen, wobei sie auf Kosten der akzessorischen

Mehr

Frage 1: Wie ist die Rechtslage, wenn von E weder auf die Forderung noch auf die Grundschuld gezahlt worden ist?

Frage 1: Wie ist die Rechtslage, wenn von E weder auf die Forderung noch auf die Grundschuld gezahlt worden ist? Frage 1: Wie ist die Rechtslage, wenn von E weder auf die Forderung noch auf die Grundschuld gezahlt worden ist? I. Anspruch X gegen E auf Darlehensrückzahlung aus 488 I 2, 398 BGB? 1. Wirksamer Abtretungsvertrag

Mehr

Bevor ein Kredit vergeben werden kann, muss der Gläubiger die Kreditwürdigkeit des Kreditnehmers prüfen.

Bevor ein Kredit vergeben werden kann, muss der Gläubiger die Kreditwürdigkeit des Kreditnehmers prüfen. Sicherheiten 1. Kreditwürdigkeit Bevor ein Kredit vergeben werden kann, muss der Gläubiger die Kreditwürdigkeit des Kreditnehmers prüfen. 1.1 Kreditfähigkeit Die Kreditfähigkeit ist die rechtliche Fähigkeit

Mehr

Grundkurs Familienrecht für die Soziale Arbeit

Grundkurs Familienrecht für die Soziale Arbeit Reinhard Joachim Wabnitz Grundkurs Familienrecht für die Soziale Arbeit Mit 8 Tabellen, 67 Übersichten, 14 Fallbeispielen und Musterlösungen 3., überarbeitete Auflage Ernst Reinhardt Verlag München Basel

Mehr

Kinder vor dem Familiengericht

Kinder vor dem Familiengericht Rainer Balloff Kinder vor dem Familiengericht Ernst Reinhardt Verlag München Basel Dr. Rainer Balloff, Berlin, Jurist und Psychologe, wiss. Angestellter an der FU Berlin, Abt. Klinische Psychologie, Leitung

Mehr

Vorlesung im Kreditsicherungsrecht

Vorlesung im Kreditsicherungsrecht Universität Trier Vorlesung im Kreditsicherungsrecht D. Eckardt SS 2006 Allgemeines zur Vorlesung Dauer: 10.15 12.45 Uhr (15 min. Pause gegen 11.30 Uhr) Vorlesungsstil: Frontalunterricht, Fragen ausdrücklich

Mehr

An alle Notarkammern. nachrichtlich: An das Präsidium der Bundesnotarkammer. An den Badischen Notarverein. An den Württembergischen Notarverein

An alle Notarkammern. nachrichtlich: An das Präsidium der Bundesnotarkammer. An den Badischen Notarverein. An den Württembergischen Notarverein B U N D E S N O T A R K A M M E R B E R L I N, den 13.12.2007 G E S C H Ä F T S F Ü H R U N G Unser Zeichen as E 22 / T I 31 An alle Notarkammern nachrichtlich: An das Präsidium der Bundesnotarkammer An

Mehr

Das neue Wohnungseigentumsrecht

Das neue Wohnungseigentumsrecht Verlag Dashöfer GmbH Magdalenenstraße 2 20148 Hamburg www.dashoefer.de Das neue Wohnungseigentumsrecht in der Praxis AKTUELLE ÄNDERUNGEN ZUM 01.07.2007 Copyright 2007 Verlag Dashöfer Dipl.-Finanzwirt Hermann

Mehr

REITs-Rechnungslegung

REITs-Rechnungslegung REITs-Rechnungslegung Bilanzierung, Bewertung, Prüfung Von Prof. Dr. Manfred Kühnberger Maria Brenig Holger Maaßen E R I C H S C H M I D T V E R L A G Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek

Mehr

Ü b u n g s f a l l 6 *

Ü b u n g s f a l l 6 * Prof. Dr. Klaus Peter Berger, LL.M. Kreditsicherungsrecht Ü b u n g s f a l l 6 * Transportunternehmer A möchte von B einen gebrauchten LKW kaufen, dessen marktüblicher Kaufpreis 220.000 EUR betragen soll.

Mehr

Die Markenrechtsfähigkeit. der Erbengemeinschaft

Die Markenrechtsfähigkeit. der Erbengemeinschaft Franziska Erlen Die Markenrechtsfähigkeit der Erbengemeinschaft RHOMBOS-VERLAG BERLIN I Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der

Mehr

Das 1 x 1 des Grundbuchs

Das 1 x 1 des Grundbuchs (Veröffentlicht in top agrar 11/2011) Das 1 x 1 des Grundbuchs Die Gerüchte im Dorf gibt es schon länger angeblich muss Landeigentümer Harald M. wegen der Scheidung einen Teil seiner Flächen verkaufen.

Mehr

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können. Studienabschlussarbeit / Bachelor Thesis Marcel Altendeitering Manuskript Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mehr

Das Recht im Direktmarketing

Das Recht im Direktmarketing Das Recht im Direktmarketing Eine Einführung in die wichtigsten rechtlichen Aspekte Herausgegeben von Prof. Dr. Brunhilde Steckler und Prof. Werner Pepels mit Beiträgen von Prof. Dr. Holger Buck Prof.

Mehr

Arbeitsbuch Wirtschaftsinformatik

Arbeitsbuch Wirtschaftsinformatik Arbeitsbuch Wirtschaftsinformatik IT-Lexikon, Aufgaben und Lösungen Hans Robert Hansen und Gustaf Neumann 7., völlig neu bearbeitete und stark erweiterte Auflage Lucius & Lucius Stuttgart Anschrift der

Mehr

Vorlesung im Kreditsicherungsrecht

Vorlesung im Kreditsicherungsrecht Universität Trier Vorlesung im Kreditsicherungsrecht 1. gewohnheitsrechtlich anerkannt (und in 216 II erwähnt) 2. konstruktive Elemente: a) Der Sicherungsnehmer hat als Gläubiger gegen einen Schuldner

Mehr

Prof. Dr. D. Eckardt Arbeitspapier 2 www.uni-trier.de/~eckardt

Prof. Dr. D. Eckardt Arbeitspapier 2 www.uni-trier.de/~eckardt Prof. Dr. D. Eckardt Arbeitspapier 2 www.uni-trier.de/~eckardt VORLESUNG IM KREDITSICHERUNGSRECHT (WS 2006) SYSTEMATISCHE GLIEDERUNG DES VORLESUNGSSTOFFS - TEIL 2 C. GRUNDPFANDRECHTE 6 ALLGEMEINES UND

Mehr

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe VS RESEARCH HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe 25 Jahre Hanauer Hilfe VS RESEARCH Bibliografische

Mehr

Soziale Netzwerke im Internet

Soziale Netzwerke im Internet 3 Christoph Mörl / Mathias Groß Soziale Netzwerke im Internet Analyse der Monetarisierungsmöglichkeiten und Entwicklung eines integrierten Geschäftsmodells C. Mörl/M. Groß: Soziale Netzwerke im Internet

Mehr

Die Notare Dr. Martin Kretzer & Dr. Matthias Raffel

Die Notare Dr. Martin Kretzer & Dr. Matthias Raffel Die Notare informieren Grundschulden Dr. Martin Kretzer & Dr. Matthias Raffel Großer Markt 28 66740 Saarlouis Telefon 06831/ 94 98 06 und 42042 Telefax 06831/ 4 31 80 2 Info-Brief zum Thema Grundschulden

Mehr

Steinke/Niewerth Ludwig Due Diligence bei Grundstücksgeschäften. von. Christian Steinke. Rechtsanwalt und Notar, Berlin. Dr. Johannes Niewerth, LL.M.

Steinke/Niewerth Ludwig Due Diligence bei Grundstücksgeschäften. von. Christian Steinke. Rechtsanwalt und Notar, Berlin. Dr. Johannes Niewerth, LL.M. Steinke/Niewerth Ludwig Due Diligence bei Grundstücksgeschäften von Christian Steinke Rechtsanwalt und Notar, Berlin Dr. Johannes Niewerth, LL.M. Rechtsanwalt & Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Berlin

Mehr