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1 Verlagsbeilage zur Börsen-Zeitung I 25. Juni 2014 I Nr. 118 Leasing & Factoring VB-Leasing_u_Factoring_2014.indd :09:24

2 2 Auf der Hauptzeile sdsdfsfasgasdef Unterzeile Unterzeile Unterzeile Unterzeile xxx xxxxxxx Text Hier soll ein griffiges Zitat oder einbesonderer Fakt stehen

3 3 Inhalt 4 In unsicheren Zeiten kommen die Vorteile von Leasing besonders zum Tragen Interview mit Kai Ostermann Deutsche Leasing AG 6 Factoring verfügt über noch viel Potenzial gerade im Mittelstand Von Dr. Alexander M. Moseschus Deutscher Factoring-Verband e.v. 8 Aufschwung-Stimmung auch in der Leasing-Branche Von Horst Fittler Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen e.v. 10 Export-Factoring bleibt nach wie vor ein Erfolgsbaustein Von Hendrik Harms Deutsche Factoring Bank 11 Vorsicht bei neuen Investments weicht den Aussichten auf Wachstum Von Joachim Secker GE Capital Impressum Redaktion: Claudia Weippert-Stemmer Anzeigen: Dr. Jens Zinke (verantwortlich) und Bernd Bernhardt Technik: Tom Maier Gestaltung und typografische Umsetzung: Josef Welsch Fotos: fotolia, Deutsche Leasing AG Druck: Westdeutsche Verlags- und Druckerei GmbH, Kurhessenstraße 4 6, Mörfelden-Walldorf Verlag Börsen-Zeitung in der Herausgebergemeinschaft WERTPAPIER-MITTEILUNGEN Keppler, Lehmann GmbH & Co. KG, Düsseldorfer Straße 16, Frankfurt am Main Tel.: 069/ Anzeigen Tel.: 069/ , Fax: 069/ Vertrieb Fax: 069/ Geschäftsführung: Ernst Padberg, Markus Heer (stv.)

4 4 Interview mit Kai Ostermann In unsicheren Zeiten kommen die Vorteile von Leasing besonders zum Tragen Finanzierungspartner müssen statt in Produkten in Kundenbedürfnissen und passenden Lösungen denken Kai Ostermann Vorstandsvorsitzender Deutsche Leasing AG Herr Ostermann, es gibt Stimmen in der deutschen Wirtschaft, die mit Sorge auf die derzeit sehr schwache Investitionstätigkeit hierzulande hinweisen. Manch einer sieht sogar die Grundlagen unseres Wohlstands ernsthaft gefährdet. Eine Einschätzung, die Sie teilen? In der Tat sollte uns die inzwischen seit einigen Jahren zurückhaltende Investitionstätigkeit zu denken geben. Gerade in einem rohstoffarmen Land wie Deutschland tragen Infrastruktur, Gebäude, Maschinen, Fahrzeuge und Ausrüstungen entscheidend zu Wertschöpfung und Wohlstand bei. Um die Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität der deutschen Unternehmen zu wahren, müssen diese Produktionsfaktoren durch Investitionen erhalten, ersetzt, erneuert und ausgebaut werden. Im vergangenen Jahr ist die Nettoinvestitionsquote in Deutschland auf 2,3% gefallen. Nach wie vor sind die Auswirkungen der Finanzkrise zu spüren, in der viele Unternehmen eher auf Sicht gefahren sind und größere Investitionen aufgeschoben haben. Welche Beweggründe führen die Unternehmen derzeit für ihre Zurückhaltung an? Bevor der Investitionsstau wirklich abgebaut werden konnte, kam die europäische Staatsschuldenkrise. Diese wird in der aktuellen Diagnose Mittelstand des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands von einem Drittel der befragten Unternehmen als Hauptgrund für ihre zurückhaltende Investitionstätigkeit genannt. Weitere Investitionshemmnisse sind Belastungen durch Steuern und Bürokratie, bestehende Absatzschranken und die Unsicherheit darüber, wie die zukünftige Energieversorgung in Deutschland aussehen wird. Aufgrund dieser vielfältigen Unsicherheiten investieren viele Unternehmen derzeit wenn überhaupt primär in den Erhalt von Substanz. Fakt ist aber: Damit lassen sich keine Innovationen, kein Wachstum erzeugen... Eine geringe Investitionstätigkeit während der Finanzkrise kann zu Teilen aber auch der restriktiven Kreditvergabe zugeschrieben werden. Zum Teil ist das so, insbesondere im europäischen Ausland. Auch darum legen viele Unternehmen heute besonderen Wert auf eine Diversifikation ihres Finanzierungsprofils. Neben dem klassischen Bankkredit nutzen sie viele verschiedene Elemente Anleihen, Schuldscheine, Leasing. Letzteres hat sich im Mittelstand inzwischen als meistgewählte Finanzierungsform nach der Innenfinanzierung etabliert. Denn gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten kommen die Vorteile von Leasing besonders zum Tragen: Es schont die Liquidität und gibt den Unternehmen die Möglichkeit, ihre Betriebsausstattung auf dem neuesten Stand der Technik zu Leasing bietet gleichmäßige und genau planbare Kosten halten. Zudem bietet Leasing gleichmäßige und genau planbare Kosten. Worauf liegt das Hauptaugenmerk des Leasing-Gebers? Während rund ein Viertel der Kreditanträge aufgrund zu geringer Sicherheiten oder einer zu geringen Eigenkapitalquote des antragstellenden Unternehmens abgelehnt wird, sind diese Kriterien für einen Leasing-Geber nur ein Aspekt unter vielen. Sein Hauptaugenmerk liegt auf dem Investitionsobjekt, das in seinem Eigentum bleibt und damit seine Sicherheit darstellt. Somit sind Asset- Finance-Dienstleister auch oder gerade in Krisenzeiten verlässliche Partner des deutschen Mittelstands. Unsere Branche ist aus der Finanzkrise gestärkt hervorgegangen. Wie sieht die aktuelle Marktsituation der Leasing-Wirtschaft aus? Im ersten Quartal 2014 ist der deutsche Leasing-Markt um rund 8% gegenüber dem Vorjahresquartal gewachsen. Besonders gut haben sich die Segmente Fahrzeuge beziehungsweise Nutzfahrzeuge und IT entwickelt. Beide Güterbereiche sind Seismografen für eine anziehende Konjunktur. Und auch die Diagnose Mittelstand macht uns Mut, dass sich das Investitionsklima im weiteren Jahresverlauf verbessern wird: Danach erwarten fast 43% der befragten Unternehmen für 2014 eine Belebung ihrer Investitionstätigkeit; rund die

5 5 Hälfte geht davon aus, dass sich ihr Investitionsvolumen immerhin konstant entwickeln wird. Asset-FinancePartner schaffen einen Mehrwert für investierende Mittelständler Wie können Sie als Asset-FinanceDienstleister Ihre Kunden bei deren Investitionen unterstützen? Ich sehe da zwei wesentliche Faktoren: Zum einen gilt es natürlich, Liquidität für die Investitionsvorhaben bereitzustellen. Zum anderen können Asset-Finance-Partner wie die Deutsche Leasing ganzheitlich beraten und damit einen Mehrwert für investierende Mittelständler schaffen. Durch unsere Verankerung in der Realwirtschaft kennen wir die Branchen und Märkte unserer Kunden. Wir verstehen ihre Geschäftsmodelle und können maßgeschneiderte Lösungen bereitstellen wie zum Beispiel Ratengestaltungen nach dem Pay-as-youearn-Prinzip. Und wir kennen die Assets unserer mittelständischen Kunden sei es die Schuler Presse, den Baukran von Liebherr oder die SAP-Software. Das ist wichtig, um Wertverläufe realistisch einschätzen und dies in der Vertragsgestaltung berücksichtigen zu können. Wo kommt Asset-Kompetenz eine weitere Rolle zu? Asset-Kompetenz spielt natürlich auch bei vielen unserer Services eine wichtige Rolle. Von der Beschaffung des Investitionsobjektes über Wartungs- und Versicherungsleistungen bis hin zur Vermarktung am Ende der Laufzeit von all diesen Aufgaben kann ein AssetFinance-Partner seinen Kunden entlasten. Hinzu kommen Spezialthemen wie Fuhrpark-Management-Lösungen oder End-of-Life-Dienstleistungen wie die zertifizierte Datenlöschung im IT-Be- reich. Und last but not least natürlich die Begleitung von internationalen Geschäften, das heißt weltweiten Direktinvestitionen und Absatzfinanzierungen. Wie entwickelt sich dieses Geschäftssegment? In der ersten Hälfte unseres Geschäftsjahres 2013/14 ist unser internationales Geschäft um 3 % gewachsen. Für die zweite Hälfte sehen wir aber noch Luft nach oben, gerade weil sich einige deutsche Finanzdienstleister noch etwas schwer mit der internationalen Begleitung ihrer Kunden tun: In einer kürzlich durchgeführten Untersuchung der Commerzbank gab fast ein Drittel der befragten Unternehmen an, nicht den Eindruck zu haben, dass ihre Hausbank für die Internationalisierung ihres Geschäftes gut gerüstet ist. Was wir von unseren auslandsaktiven Kunden immer wieder gesagt bekommen: Die Vor-Ort-Präsenz entscheidet. An was denken Sie in diesem Zusammenhang konkret? Es erleichtert internationale Investitionsprojekte ungemein, wenn das deutsche Unternehmen einen Ansprechpartner vor Ort hat, der Fragen sofort beantwortet und nützliche Kontakte, zum Beispiel zu einem lokalen Steuerberater oder Makler, herstellt. Und die Mitarbeiter in den 22 weltweiten Tochtergesellschaften der Deutschen Leasing fungieren nicht nur als Ansprechpartner für unsere Kunden, sondern auch für die Sparkassen und deren Kunden. Wir sehen die enge Zusammenarbeit mit den Sparkassen als wichtigen Erfolgsfaktor. Die Verankerung in der Spar- kassen-finanzgruppe, die uns zudem eine stabile Funding-Basis gibt, war zusammen mit unserer konservativen Risikopolitik Garant dafür, dass wir unsere gemeinsamen Kunden zuverlässig begleiten konnten. Mit diesem starken Finanzverbund im Rücken können wir auch komplexe Investitionsvorhaben verlässlich begleiten. Was meinen Sie mit komplexen Investitionsvorhaben? Zum Beispiel sehr großvolumige Projekte, bei denen die Finanzierung unter Beteiligung mehrerer Konsortialpartner strukturiert und arrangiert werden muss. Für den mittelständischen Unternehmer bedeutet die Vielzahl beteiligter Banken ein stabileres Finanzierungsverhältnis, da Risiken nicht auf den Schultern eines einzelnen Instituts lasten. Sie ist jedoch auch mit erheblichen Koordinationsaufgaben verbunden, von denen ein erfahrener Asset-Finance-Partner das Unternehmen entlasten kann. Darüber hinaus können Asset-Finance-Experten Unternehmen, die laufend in Maschinen, Einrichtungen oder IT investieren, mit revolvierenden Rahmen begleiten. Dies bietet die Möglichkeit einer Cash-flowsynchronisierten Finanzierung und Verbesserung der Bilanzkennzahlen. Derartige Services und Beratungsleistungen sind heute wichtiger denn je. Es reicht nicht mehr, nur einen sauberen Kreditoder Leasing-Vertrag abzuschließen. Die Finanzierungspartner des Mittelstands müssen statt in Produkten in Kundenbedürfnissen und vor allem entsprechenden Lösungen denken. Das Interview führte Claudia Weippert-Stemmer. VB-Leasing_u_Factoring_2014.indd :11:58

6 6 Factoring verfügt über noch viel Potenzial gerade im Mittelstand Über 6 Prozent des BIP werden gefactort Sinnvolle Ergänzung im Finanzierungsmix für Unternehmen Dr. Alexander M. Moseschus Geschäftsführer Deutscher Factoring-Verband e.v. Die deutsche Wirtschaft wuchs 2013 in einem gesamtwirtschaftlich schwierigen Umfeld nur mit 0,4%, Factoring hingegen konnte überproportional zulegen: Im vergangenen Jahr sind die Factoring- Umsätze um stolze 8,81% auf 171,29 Mrd. Euro gestiegen. Hintergrund des Erfolgs war und ist, dass sich die Unternehmensfinanzierung in den letzten Jahren einem starken Wandel unterzogen hat. Bankenergänzende Finanzierungsalternativen sind mehr und mehr gefragt, gerade im Mittelstand, der sich von den klassischen Banken in der Finanzkrise teils weniger gut bedient fühlte. Factoring wird daher auch auf Kundenseite immer weiter nachgefragt, auch wenn der Anstieg hier mit einem Plus von knapp 4% (auf nunmehr rund Kunden) etwas verhaltener verlief als in den vergangenen Jahren. Die Finanzmarktkrise in anderen Regionen der Welt hat dabei auch auf das internationale Factoring-Geschäft Einfluss gehabt. Dies verdeutlichen unter anderem erhebliche Veränderungen im Ranking der wichtigsten Partnerländer: So sank Italien im Jahr 2013 nochmals um gleich vier Plätze ab und liegt nun nur noch an zehnter Stelle. Osteuropa konnte sich wieder auf Platz eins halten. Großer Gewinner im Länderranking 2013 sind die skandinavischen Länder, die sich gleich um fünf Plätze nach vorne katapultierten, jetzt auf Platz vier. Auch Asien verbesserte sich in 2013 um gleich drei Plätze auf Platz acht, was die zunehmende Bedeutung des asiatischen Wirtschaftsraumes unterstreicht. Viele Factoring-Unternehmen konnten im vergangenen Jahr im Exportgeschäft gute Umsätze vermelden (plus 9,90%), wobei das Importgeschäft etwas verhaltener um 2,90% auf nunmehr 3,16 Mrd. Euro zunahm. Die Factoring-Quote, also das Verhältnis zwischen dem angekauften Forderungsvolumen und dem Bruttoinlandsprodukt (BIP), stieg im Ergebnis auf 6,26%, eine neue Bestmarke. Beachtliche Veränderungen im Ranking der wichtigsten Partnerländer Allein der Umsatz der aktuell 24 Mitglieder des Deutschen Factoring-Verbandes e.v. bedient damit mit anderen Worten mittlerweile bereits über 6% des gesamten deutschen Bruttoinlandsproduktes. Die

7 7 Zahlen des Verbandes gelten dabei als die wesentliche Benchmark des gesamten deutschen Factoring-Marktes; bedienen seine Mitglieder doch rund 90% des gesamten deutschen Factoring-Volumens. Auf nationaler Ebene enthält der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD den positiven Hinweis, dass Hemmnisse bei der Mittelstandsfinanzierung in Deutschland abgebaut werden sollen. Die Rahmenbedingungen für das Factoring sind jedoch auch von den internationalen Entwicklungen abhängig: So ist für die nach wie vor ganz überwiegende Anzahl der Factoring- Anbieter in Deutschland, die ohne Bankzulassung als Finanzdienstleistungsinstitute im Sinne von 1 Abs. 1a Nr. 9 KWG agieren, in Bezug auf die international gerade wieder schwebende Diskussion zum Schattenbankenwesen zu hoffen, dass dieser Kelch zumindest an den in Deutschland tätigen und beaufsichtigten Factoring-Unternehmen vorübergeht seit dem Jahressteuergesetz 2009 besteht in Deutschland (anders als in einigen anderen europäischen Ländern) bekanntlich eine Finanzaufsicht für Factoring-Unternehmen, die zunehmend strenger wird. Sollte hier die Waagschale international oder national in Richtung (noch) mehr oder gar Vollaufsicht tendieren, könnte der deutsche Factoring-Markt in wenigen Jahren nur noch von wenigen Anbietern geprägt sein. Die hohen Anforderungen insbesondere an die Eigenkapital- und Liquiditätssteuerung würden vor allem kleine Spezialanbieter und Kleinstanbieter von Factoring mutmaßlich zeitnah vom Markt verdrängen. Diese Abnahme der Diversität auf Anbieterseite im Factoring-Markt würde sich dabei auch letztlich negativ auf die ganz überwiegend mittelständisch geprägten Factoring-Kunden auswirken, die langfristige Partner auf Augenhöhe suchen. Eine auf Dauer angelegte Finanz- und Vertrauensdienstleistung Der deutsche Factoring-Markt ist dabei in besonderer Weise heterogen: Aktuell sind rund 200 Unternehmen mit Erlaubnis zum Factoring-Geschäft amtlich bei der BaFin registriert. Interessenten sollten bei der Auswahl eines Factoring-Anbieters daher stets neben der erforderlichen Zulassung durch die BaFin auch darauf achten, dass eine Zusammenarbeit mit einem Factoring-Partner langfristig möglich, also der Factoring-Partner auch von seinem wirtschaftlichen Hintergrund her solide aufgestellt ist, denn Factoring ist eine auf Dauer angelegte Finanz- und Vertrauensdienstleistung für den deutschen Mittelstand. Vor dem Hintergrund, dass die deutsche Wirtschaft mit viel Schwung in das Jahr 2014 gestartet ist und die deutsche Binnenwirtschaft auf einen soliden Wachstumskurs hindeutet, sind die Mitglieder des Deutschen Factoring-Verbandes optimistisch: Knapp 64% der Mitglieder erwarten mindestens eine gute Entwicklung, weitere 36% sehen eine jedenfalls befriedigende Geschäftsentwicklung. Factoring hat also noch viel Potenzial gerade im Mittelstand und als sinnvolle Ergänzung im Finanzierungsmix für Unternehmen. ANZEIGE Forderungen zeitgemäß managen Sicherheit schreibt man mit F. Warum unnötige Risiken eingehen? Sichern Sie Ihr Unternehmen besser solide ab. Unser Factoring schützt Sie zu 100 Prozent vor Forderungsausfällen im In- und Ausland und verschafft Ihnen sofortige Liquidität. Fragen Sie eines der führenden Institute in Sachen Forderungsmanagement und Finanzierung. Lernen Sie uns kennen!

8 8 Aufschwung-Stimmung auch in der Leasing-Branche BDL mahnt Investitionsrückstand an Appell an die Bundesregierung, Anreize zu schaffen Horst Fittler Hauptgeschäftsführer Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) e.v. Die deutsche Wirtschaft ist auf stabilem Kurs, auch wenn der Aufschwung im zweiten Quartal etwas an Dynamik eingebüßt hat. Das Investitionstempo soll sich in der kommenden Jahreshälfte wieder beschleunigen. Die Prognosen der Ökonomen schätzen für dieses Jahr ein Wachstum der Ausrüstungsinvestitionen von rund 6%. Die Aufschwung- Stimmung spürt auch die Leasing- Wirtschaft und verbuchte in den ersten drei Monaten 2014 gegenüber dem Vorjahresquartal einen Anstieg des Neugeschäfts um 15%. Die Expansion ist jedoch durch einige Großgeschäfte bei Luft-, Schienenund Wasserfahrzeugen stark überzeichnet. Ohne diese Objekte nahm das Neugeschäft um 8% zu, was die Marktrealität eher widerspiegelt. Mit diesem Ergebnis ist die Leasing- Branche zwar zufrieden, dennoch braucht die deutsche Wirtschaft einen deutlicheren Anstieg der Investitionen, damit der Wirtschafts- und Innovationsstandort Deutschland nicht gefährdet wird. Stark gewachsen sind im ersten Quartal das Nutzfahrzeug-Leasing (23%) und das Leasing von IT-Equipment und Büromaschinen (11%). Beide Güterbereiche sind Seismografen für eine anziehende Konjunktur. Das Pkw-Leasing, das das Leasing-Neugeschäftsvolumen dominiert, legte um 7% zu, während das Neugeschäft mit Produktionsmaschinen stagnierte. Für das laufende Jahr stehen die Ampeln für Investitionen grundsätzlich auf Grün: Die Rezession im Euroraum ist überwunden. Die Stimmung bei Verbrauchern und Unternehmen ist relativ gut, die Investitionsbereitschaft hoch. Es wird wieder mehr produziert, was vor allem auf die Binnennachfrage zurückgeführt wird. Die Unternehmen in Deutschland verfügen über ein solides Eigenkapital-Polster. Aber auch wenn die positiven Prognosen der Ausrüstungsinvestitionen in diesem Jahr eintreten, reicht die Entwicklung bei weitem nicht aus, um den Investitionsrückstand in Deutschland nachhaltig aufzuholen. Unternehmer fahren bei ihren Investitionen derzeit nur auf Sicht, neue Maschinen werden eher zur Erhaltung des Maschinenparks, kaum jedoch zur Erweiterung angeschafft. In der Wirtschaft ist immer noch eine deutliche Verunsicherung zu spüren. Es fehlen entscheidende Impulse aus der Wirtschaftspolitik. Unternehmen brauchen jedoch Mut und Sicherheit, um in die Zukunft zu investieren. Die Bundesregierung muss daher für Rahmenbedingungen sorgen, Unternehmen brauchen Mut und Sicherheit die Investitionen fördern und nicht erschweren. Wer Arbeitsplätze und nachhaltiges Wachstum unterstützen will, muss Anreize für Investitionen schaffen. Es wäre verhängnisvoll, sich mit dem prognostizierten Wachstum der Ausrüstungsinvestitionen zufriedenzugeben. Denn die gesamtwirtschaftliche Investitionsquote in Deutschland ist seit Jahren rückläufig und im internationalen Vergleich niedrig. Für 2014 wird sie nach Berechnungen der EU-Kommission auf 17,6% geschätzt, 2000 lag der Anteil der Bruttoanlageinvestitionen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) noch bei 21,5%. Deutschland belegt damit im Ranking der europäischen Staaten einen der unteren Plätze und hat laut dem Forschungsinstitut DIW Berlin einen Investitionsrückstand in Höhe von rund 1 Bill. Euro aufgebaut. Um dieses Dilemma zu lösen, empfiehlt das DIW, jährlich zusätzliche Investitionen in Höhe von 75 bis 80 Mrd. Euro zu generieren. Diese sollen unter anderem in den Bildungs- und Energiesektor sowie in die Verkehrsinfrastruktur fließen. Als eine fördernde Maßnahme für mehr Investitionen schlägt der BDL vor, dass Bundesregierung und vor allem das Bundesfinanzministerium über

9 9 Abschreibungszeiten und Abschreibungssystematik neu nachdenken. Die Leasing-Wirtschaft steht bereit, Unternehmen und auch öffentliche Hand bei zusätzlichen Investitionen zu unterstützen. Dafür werden jedoch verlässliche Bedingungen benötigt. Beispielsweise ist Leasing- Gesellschaften der Zugang zu öffentlichen Förderprogrammen häufig versperrt, da bei der Konstruktion der Förderprogramme in vielen Fällen vergessen wurde, die Besonderheiten des Leasing-Geschäfts zu berücksichtigen. Diese Investitionshürde sollte schnellstmöglich beseitigt werden, denn etwa jeder zweite Mittelständler will auf öffentliche Fördermittel zurückgreifen. Ähnlich wie bei den Förderprogrammen werden die Besonderheiten des Leasing-Geschäftsmodells und der Branchenstruktur sowie das geringe Risikoprofil auch bei den aufsichtsrechtlichen Anforderungen und Pflichten nicht ausreichend berücksichtigt. Inzwischen wird das seit langem ins Feld geführte geringe Risiko des Leasing- Geschäfts durch europäische Studien bestätigt. Das Wirtschaftsprüfungsunternehmen Deloitte hat im Auftrag des europäischen Leasing-Verbandes Leaseurope 1,5 Millionen Leasing-Verträge von zehn europäischen Leasing-Gesellschaften zwischen 2005 bis 2011 untersucht. Leasing-Kunden waren ausschließlich kleine und mittlere Unternehmen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Ausfallraten beim Leasing gering und deutlich niedriger sind als die vergleichbarer Kreditportfolien. Unverzichtbar für die deutsche Wirtschaft Ebenso halten sich die Verluste aufgrund der ausgefallenen Verträge in ausgesprochen engen Grenzen. Da Leasing-Gesellschaften über das Know-how der Objekte und Märkte verfügen, können sie die gebrauchten Fahrzeuge, Maschinen oder das IT-Equipment optimal vermarkten. Die Studie belegt, dass die regulatorischen Anforderungen für die Leasing-Wirtschaft zu hoch sind und an der Marktrealität vorbeigehen. Zudem wollte die Politik mit den verschärften Anforderungen nach den Erfahrungen der Finanzmarktkrise primär den Bankensektor an die kurze Leine nehmen, traf aber auch die Leasing- Gesellschaften. Dabei hat sich die Leasing- Wirtschaft gerade in Krisenzeiten als verlässlicher Partner des Mittelstandes bewährt. Dies zeigt unter anderem die in den vergangenen Jahren trotz getrübten Investitionsklimas gestiegene Mobilien-Leasingquote auf aktuell 23%. Die Unternehmen in Deutschland haben zwar insgesamt weniger investiert, dafür jedoch häufiger Leasing genutzt. Somit hat die Leasing- Wirtschaft bestätigt, dass sie über 50 Jahre nach ihrer Gründung unverzichtbar für die deutsche Wirtschaft ist und Leasing alle anderen Investitionsalternativen übertrifft. Denn betrachtet man nur die außenfinanzierten Investitionen, so liegt der Leasing-Anteil bei über 50%. Der Rest entfällt auf Bankkredite, staatliche Zuschüsse und Beteiligungsfinanzierungen. Leasing-Gesellschaften sind Experten rund um die Investition, sie kennen die Märkte ihrer Kunden, verfügen über umfassendes Know-how der Wirtschaftsgüter und bieten den kompletten Service rund um das Objekt an. Daher verstehen sie sich als Teil der Realwirtschaft. Die Vielfalt der Leasing-Gesellschaften, die in ihrer Struktur die Unternehmenslandschaft in Deutschland widerspiegelt, gehört zu den Stärken der Branche. Sie ermöglicht Kundenberatung auf Augenhöhe und die Spezialisierung auf bestimmte Marktnischen, die sich nicht für alle Unternehmensgrößen eignen. Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen wird daher bei allen Maßnahmen der Gesetzgeber darauf dringen, die Branchenstruktur zu berücksichtigen und eine Aufsicht mit Augenmaß durchzuführen.

10 10 Export-Factoring bleibt nach wie vor ein Erfolgsbaustein Schlechte Zahlungsmoral abfedern Volle Übernahme des Delkredere-Risikos Hendrik Harms Sprecher der Geschäftsführung Deutsche Factoring Bank Kürzlich veröffentlichte Prognosen verheißen der deutschen Wirtschaft für 2014 einmal mehr neue Rekordwerte im Export. Doch angesichts einer weiter sinkenden Zahlungsmoral insbesondere in vielen Ländern des Euroraumes müssen immer mehr deutsche Lieferanten ihre Auslandsforderungen als Totalverluste abschreiben. Vor diesem Hintergrund erwartet die Deutsche Factoring Bank eine weiter wachsende Nachfrage nach ihren Dienstleistungen zur Außenhandelsfinanzierung. Export-Factoring bleibt nach unserer Einschätzung ein Erfolgsbaustein, um Zahlungsschwierigkeiten der ausländischen Handelspartner abzufedern. Wie aus dem im Mai 2013 vom Kreditversicherer Atradius veröffentlichten Zahlungsmoralbarometer für Westeuropa hervorgeht, für das 3000 Unternehmen unterschiedlichster Branchen aus 14 Ländern befragt wurden, hat sich die Zahlungsmoral der europäischen Unternehmen aufgrund fehlender finanzieller Mittel merklich verschlechtert. So mussten die befragten deutschen Lieferanten 4,8% der Gesamtsumme ihrer ausstehenden Rechnungen im Ausland als Totalausfall verbuchen ein Anstieg im Vergleich zum Vorjahr um 71,4%. Insgesamt werden fast 40% aller Exportforderungen deutscher Firmen nicht rechtzeitig beglichen. Auch deshalb haben viele Unternehmen für ihr Auslandsgeschäft einen erhöhten Finanzierungsbedarf und müssen zusätzliche Liquidität generieren zumal in vielen Ländern ohnehin deutlich längere Zahlungsziele gelten als in Deutschland. So werden Forderungen deutscher Unternehmen laut einer Creditreform- Analyse nur in 20% (Frankreich) bzw. 25% (Spanien und Portugal) aller Fälle nach 30 Tagen beglichen zum Vergleich: In Deutschland geschieht dies bei knapp 80% aller Forderungen. Fast jedes zweite Unternehmen, das nach Italien liefert, muss sogar eine Forderungslaufzeit von mehr als 60 Tagen einkalkulieren. Als probate Antwort auf diese Situation ist Factoring also der Verkauf von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen vor deren Fälligkeit an ein Factoring-Institut auch im Außenhandel zunehmend gefragt. Insbesondere das Export-Factoring erweist sich einmal mehr als sichere und deshalb beliebte Form der umsatzkongruenten Unternehmensfinanzierung. So vergrößerte sich das Exportfinanzierungsgeschäft der 24 im deutschen Factoring-Verband organisierten führenden deutschen Factoring-Institute im zurückliegenden Jahr 2013 gegenüber dem Vorjahr um knapp zehn Prozent auf 37,49 Mrd. Euro. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Gerade bei Exportgeschäften ist Factoring ein wirksamer Stabilisator und positiver Impulsgeber für die Liquidität. Denn der Verkauf von In vielen Ländern längere Zahlungsziele als in Deutschland Forderungen an einen leistungsstarken Factor löst in der Regel binnen 24 Stunden nach Rechnungsstellung die Zahlung aus. Damit verbunden ist für den Kunden nicht nur ein hundertprozentiger Schutz vor Forderungsausfällen weltweit, sondern auch die Möglichkeit, Zahlungsziele zur Verbesserung der Wettbewerbsposition künftig flexibler zu gestalten. Im Rahmen eines vorausschauenden Kreditmanagements lassen sich drohende Liquiditätssorgen dadurch vermeiden. Factoring eignet sich insbesondere bei regelmäßigen Auslandslieferungen an einen oder mehrere Abnehmer und für Unternehmen, die ihren Zahlungsverkehr auf Open-Account-Basis abwickeln. Hinzu kommt, dass der Kunde seinem Factoring-Spezialisten die gesamte Forderungsverwaltung übertragen kann, womit sein Aufwand für Debitorenbuchhaltung, Mahnwesen und Kreditprüfung entfällt. Dafür und für die volle Übernahme des Delkredere-Risikos erhebt der Factor eine Gebühr, die sich am Umsatz des Kunden orientiert, und er beteiligt seine Kunden an den Kosten für die Bonitätsprüfung der Abnehmer. Beim Export-Factoring gefragt sind traditionell vor allem die Institute, die zur 1968 gegründeten Factors Chain International mit Partnerschaften in über 70 Ländern gehören, so etwa auch die Deutsche Factoring Bank. Das Spezialinstitut der Sparkassenorganisation erwirtschaftet rund 25% seines Umsatzes von gut 10 Mrd. Euro im Auslandsgeschäft. Im Geschäftsjahr 2013 erhöhte sich das Volumen des Export-Factorings um 15,8% auf 2,2 Mrd. Euro.

11 11 Vorsicht bei neuen Investments weicht den Aussichten auf Wachstum Liquidität für Forschung und Entwicklung dank Leasing Factoring erfreut sich weiter großer Beliebtheit Joachim Secker Chief Executive Officer GE Capital in Deutschland Die Nachrichten über die Weltmärkte waren schon lange nicht mehr so gut. Besonders erfreulich ist dabei die Entwicklung des Mittelstands in Europa also jener Unternehmen, die als innovationsgetriebene Spezialisten und Zulieferer in guten Zeiten das Wachstum einer Volkswirtschaft nachhaltig voranbringen und überproportional viele neue Arbeitsplätze schaffen. Die Hoffnung, dass europäische Unternehmen und insbesondere der Mittelstand von der weltweiten Konjunkturbelebung profitieren werden, verbindet aktuell viele Finanzexperten. Natürlich hoffen auch wir, dass der Erfolgskurs fortgesetzt wird, auch wenn es weiterhin deutliche Unterschiede zwischen den schwächeren und stärkeren Ländern gibt. Dennoch ist der positive Trend da, den unsere Kunden auf Nachfrage bestätigten und den wir auch durch unsere eigene positive Geschäftsentwicklung deutlich spüren. Jahrzehntelange Expertise Besonders gut steht der deutsche Mittelstand im europäischen Vergleich da. Das zeigen auch die Ergebnisse unserer aktuellen Studie CAPEX- Report : Insgesamt planen deutsche Mittelständler in den kommenden zwölf Monaten mit einem Investitionsvolumen von 136 Mrd. Euro so viel wie nirgendwo in Europa. GE Capital in Deutschland hat im vergangenen Jahr im Bereich Leasing noch die Investitionszurückhaltung der deutschen Unternehmen gespürt. Die nachvollziehbare Vorsicht bei neuen Investments weicht den Aussichten auf Wachstum, und für Wachstum sind nun die oft überfälligen Investitionen in Maschinen und Ausrüstung nötig, für die Leasing der ressourcenschonendste Weg ist. Das beweisen auch die Zahlen der Vergangenheit: Gut die Hälfte (52%) aller außenfinanzierten Investitionen und 23% der gesamtwirtschaftlichen Ausrüstungsinvestitionen werden in deutschen Unternehmen über Leasing verwirklicht. GE Capital bietet als Partner mittelständischer Unternehmen ein breites Angebot an Produkten und Dienstleistungen unter anderem in den Bereichen Factoring, Leasing, Investitionskredit, Lagerfinanzierung und Fuhrparkmanagement an. Als Teil des GE-Konzerns verbindet GE Capital die Vorteile eines Global Player mit jahrzehntelanger Expertise und exzellenten Kenntnissen des deutschen Marktes. Kunden profitieren von dem immensen Know-how, dem Erfahrungsschatz und der Finanzkraft des Gesamtkonzerns. Unser hersteller- und bankenunabhängiges Produktportfolio erlaubt uns eine neutrale Beratung, welche immer individuell auf die Märkte und Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten ist. Factoring kann weniger konjunkturabhängig expandieren als Leasing Vor allem der Mittelstand begeistert sich für diese Finanzierungsform und behält somit genug Liquidität für Forschung und Entwicklung sowie für die Erschließung neuer Märkte. Die hohe Bereitschaft investitionsfreudiger Unternehmen zu Leasinglösungen wird unserer Ansicht nach auch im kommenden Jahr bestehen bleiben und sich womöglich noch steigern. Im Factoring-Markt geht schon seit einiger Zeit die Frage um, ob die Zeiten des großen Wachstums vorbei sind. In der Tat haben bereits sehr viele Unternehmen diese bequeme Art der Finanzierung durch Forderungsverkauf erkannt und genutzt. Die Marktsättigung ist zwar noch nicht erreicht, Factoring wird weiter zulegen, aber nicht mehr in dem Tempo früherer Jahre. Ich sehe Factoring weiter als Produkt mit großer Beliebtheit, das zudem weniger konjunkturabhängig wachsen kann als Leasing. An Bedeutung gewinnt dabei der internationale Aspekt. Neben dem Export von Waren gründen immer mehr deutsche Unternehmen eigene Tochtergesellschaften im Ausland. Diesen Schritt realisieren mittlerweile nicht nur große Konzerne, sondern auch immer mehr mittelständische Unternehmen. Der Schritt ins Ausland stellt das Management vor neue Herausforderungen. Die Strukturen unterscheiden sich zuweilen erheblich von dem, was Unternehmen in Deutschland gewohnt sind. Fragestellungen wie zum Beispiel die Abtretung von Forderungen als Sicherheit oder der verlängerte Eigentumsvorbehalt von Lieferanten werden unter ausländischem Recht differenziert betrachtet. Alle rechtlichen Besonderheiten in eine Gesamtlösung zu integrieren, ist mitunter kompliziert. Gefragt sind demnach international agierende Finanzierungspartner, die die jeweiligen Geschäftsbedingungen im Markt wirklich kennen und die entsprechenden Finanzierungslösungen anbieten können. Die Dienstleistungen sollten sich zudem durch Transparenz und die auf dem internationalen Markt notwendige Flexibilität auszeichnen.

12 12 Mehr im Blick Auf der Hauptzeile sdsdfsfasgasdef Unterzeile Unterzeile Unterzeile Unterzeile xxx xxxxxxx Text Hier soll ein griffiges Zitat oder einbesonderer Fakt stehen Sie möchten, dass Ihre Ideen schneller ans Ziel kommen. Wir unterstützen Sie mit Asset Finance und Asset Services. Ob Maschine, Fuhrpark oder IT: Um erfolgreich zu investieren, brauchen Sie einen Asset-FinancePartner, der Ihr Vorhaben in allen Dimensionen erfasst. Einen, der Ihnen nicht nur vielfältige Finanzierungslösungen anbietet, sondern Sie auch mit umfassenden Services dabei unterstützt, sich ganz auf Ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Sprechen Sie mit uns, denn genau hierin sind wir stark: mehr-im-blick.com VB-Leasing_u_Factoring_2014.indd :23:08

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