Bonität im Angebot KSV1870 Vorstand Johannes Nejedlik im Interview. Lehman-Brothers-Pleite Warum, weshalb, wieso?

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1 forum.ksv Das Medium für internationalen Kreditschutz 03/2012 Bonität im Angebot KSV1870 Vorstand Johannes Nejedlik im Interview Lehman-Brothers-Pleite Warum, weshalb, wieso? Startschuss für ALC-Bewerb 2012 Top-Unternehmen gesucht forum.ksv P.b.b. Verlagspostamt 1010 Wien Zul.Nr. GZ 02Z030207

2 2 Inhalt Inhalt cover Bonität im Angebot. KSV1870 Vorstand Johannes Nejedlik steht dem Jungunternehmer Mag. Martin Puaschitz Rede und Antwort Foto: Anja Kaiser Fotolia.com Bonität im Angebot. S. 4 aktuell Die Lehman-Pleite: Nur ein Symptom für die Misere. Wie es zur Insolvenz des einstigen Traditionshauses kam und was davon übrig ist Wann waren die Bretter das letzte Mal weich? Innerbetriebliche Fehler und Fahrlässigkeit führen gemeinsam die KSV1870 Insolvenzursachenstatistik 2011 an Ein Fest für Mitglieder. Die 136. KSV1870 Generalversammlung Sich dem Trend entgegenstellen. Dr. Burkhard Gantenbein, Vorstandsvorsitzender der Helvetia Versicherungen AG, im Gespräch Die Lehmann-Pleite. S. 8 KSV1870 NEWS Austria s Leading Companies. Alle Details zum Businessbewerb Gründertage in Wien. KSV1870 Mitarbeiter beraten vor Ort Wer zählt die Häupter, nennt die Namen? KSV1870 Mitarbeiter stellen ihr Know-how zur Verfügung Quergelesen. Neue Fachbücher, die Praxiswissen vermitteln Foto: imageteam Fotolia.com Foto: Flexmedia Fotolia.com Austria s Leading Companies. S. 16

3 Editorial 3 Editorial KSV1870 Gläubigerschutz Aktuelles aus Rechtsprechung und richterlicher Praxis KSV1870 Akademie Die aktuellen Schulungsangebote KSV1870 Steuertipps Wichtige Neuigkeiten und Änderungen im Steuerrecht speziell für Unternehmer KSV1870 Wirtschaftsbarometer Flops & Tops in der österreichischen Wirtschaft Foto: Martin Vukovits Liebe Mitglieder, die Mitarbeiter des KSV1870 haben mit vereinten Kräften im Jahr 2011 ein hervorragendes Ergebnis erzielt und den Ruf des KSV1870 als führender Gläubigerschutzverband Österreichs alle Ehre gemacht. Was der KSV1870 im Vorjahr im Detail für die Gläubiger und Wirtschaftstreibenden geleistet hat, das wurde auf der 136. Generalversammlung am 24. Mai präsentiert. Mehr als 300 Gäste folgten unserer Einladung in die Orangerie Schönbrunn und hörten den Leistungsbericht. In der Heftmitte finden Sie die Inhalte kompakt zusammengefasst und zum Nachlesen aufbereitet. Impressum Als Beihefter: Jahresbericht 2011 JAHRESBERICHT2011 ALC-Datenerhebungsblatt liegt bei: Jetzt am Bewerb teilnehmen! Fotos: annarauchenberger Ebenso Teil des Jahresberichtes waren die Insolvenzzahlen des Vorjahres. Auf Seite 10 dieser Ausgabe finden Sie eine Ergänzung dazu von Dr. Hans-Georg Kantner, Leiter Insolvenz beim KSV1870, der den Ursachen der Pleiten in einer ausführlichen Analyse auf den Grund gegangen ist. In seinem Beitrag zeigt er auf, dass ein Großteil der Insolvenzen hausgemacht war. Hausgemacht deshalb, weil sie auf interne Fehler bzw. Fahrlässigkeit der Unternehmensführung zurückzuführen sind. Jedoch bei einer Insolvenzquote von nur 1,3 % der aktiven Unternehmen in Österreich muss gleichzeitig und unmissverständlich betont werden, dass es auch die heimischen Wirtschaftstreibenden, insbesondere die mittelständischen, sind, die durch ihre Produktivität und Anpassungsfähigkeit in diesem Land für jenen Wohlstand sorgen, von dem wir alle jeden Tag profitieren. Um die erfolgreich wirtschaftenden Unternehmen vor den Vorhang zu holen, veranstaltet das WirtschaftsBlatt gemeinsam mit dem KSV1870 und PricewaterhouseCoopers (PwC) einen Businessbewerb, der hierzulande schon eine echte Institution ist: Austria s Leading Companies (ALC). Dabei werden jedes Jahr in drei Kategorien Solide Kleinbetriebe, Goldener Mittelbau und Big Player die besten Unternehmen Österreichs ausgewählt und im Rahmen von Bundesländer- Veranstaltungen prämiert. Dieser Bewerb und seine Auszeichnungen sind ein wichtiges, positives Zeichen für die Wirtschaft und belegen, dass Erfolg immer auch unter schwierigen Rahmenbedingungen möglich ist. Nutzen Sie also die Chance und nehmen Sie an ALC teil. Auf der Seite finden Sie detaillierte Informationen zum Bewerb, wie auch im Heft auf Seite 16. Schnellentschlossene können gleich das beigelegte Datenerhebungsblatt ausfüllen. Ich wünsche Ihnen viel Glück nicht nur beim Bewerb und einen erfolgreichen Sommer. Foto: Anna Rauchenberger Alle Details über die Generalversammlung in der Heftmitte. Ihr Dr. Heinz Zinner

4 4 Cover Foto: Anja Kaiser Fotolia.com Bonität im Angebot Johannes Nejedlik, Vorstand der KSV1870 Gruppe, steht dem Wiener Jungunternehmer Mag. Martin Puaschitz Rede und Antwort und erklärt, warum ein gutes Rating jedes Produktangebot komplettiert. Martin Puaschitz: Der KSV1870 hat als staatlich bevorrechteter Verein vor über 140 Jahren seine Arbeit als Gläubigerschützer aufgenommen. Heute begleiten Sie als Unternehmensgruppe die österreichische Wirtschaft. Wie kann man sich das vorstellen? Johannes Nejedlik: Gestern wie heute ist der KSV1870 dem Gläubigerschutzgedanken uneingeschränkt verpflichtet. Unser Tätigkeitsfeld umfasst dabei drei Säulen: die Vertretung der Interessen von Gläubigern im Insolvenzverfahren, wobei dieser Service im Verein verankert ist, die Unterstützung bei offenen Forderungen durch Inkasso und die Vorsorge durch Auskünfte und Bonitätsmonitoring im Rahmen des unternehmerischen Risikomanagements. Die Bereiche Inkasso und Auskünfte werden seit 2008 durch eigene Gesellschaften abgewickelt. Alle internen Servicedienstleistungen sind in der KSV1870 Holding AG gebündelt. Durch diese Struktur ist die Unternehmensgruppe optimal aufgestellt. Als Jungunternehmer baut man das Geschäft erst auf, und es gilt, die meist bescheidenen Mittel sparsam einzusetzen. Ist es nicht illusorisch, dass man für Auskünfte Geld ausgeben soll, wenn man die wenigen Kunden am Beginn ohnehin kennt? Nur weil man einem Geschäftspartner vertraut, heißt das noch lange nicht, dass er finanziell gut dasteht, und genau darum ist ein professionelles Risikomanagement auch bei Jungunternehmern ein Muss. Unreflektierte Geschäftsentscheidungen, Partnerschaften mit mehr oder weniger Unbekannten oder falsche Kreditentscheidungen wirken sich rasch dramatisch auf die Handlungsfähigkeit von Unternehmen aus. Der Traum von der Selbstständigkeit ist dann rasch ausgeträumt. Damit Geschäfts- und Kreditrisiken vermieden werden und Liquidität gesichert bleibt, bietet der KSV1870 Prophylaxeprodukte wie Auskünfte und Monitoring an.

5 Cover 5 Lieferanten und Geschäftspartnern Orientierung zu bieten. Unser Ziel ist es, unseren Mitgliedern und Kunden eine Basis zu bieten, auf der sie ihre Geschäftsentscheidungen fällen können. Was passiert, wenn einer meiner Kunden insolvent wird und ich auf meinen Forderungen sitzen bleibe? Das muss kein Totalverlust sein. Österreich hat ein solides Insolvenzrecht, das Sanierungen begünstigt in vielen Ländern ist das anders. Im Rahmen eines Sanierungsverfahrens ist es möglich, 20 bis 30 % seiner Forderungen zurückzubekommen, bei Konkursen sind es rund 10 %. Zweifelsfrei ist es in diesen Fällen aber von Nachteil, auf offene Rechnung geliefert zu haben. Die Entscheidung, welche Zahlungsmodalität angewendet wird, sollte daher frühzeitig und im Hinblick auf die Bonität des Kunden getroffen werden. Warum soll ich als Jungunternehmer Auskünfte über mich selbst an Wirtschaftsauskunfteien erteilen? Welche Informationen will der KSV1870 über mein Unternehmen wissen, und warum muss ich meine Daten bekannt geben? Es gibt keine gesetzliche Verpflichtung, es ist vielmehr ein Gebot der Fairness. Unternehmen, die nicht bereit sind, ihre Karten auf den Tisch zu legen, müssen damit rechnen, dass ihr Verhalten Niederschlag in den angebotenen Konditionen findet. Nicht nur in Krisenzeiten müssen Risiken entsprechend kalkuliert werden. Ein gutes Rating ist also nicht nur dem Image förderlich, sondern auch dem Bankkonto. Wer Transparenz bei anderen fordert und selbst nicht dazu bereit ist, ist im Geschäftsleben sehr schnell im Out. Man möchte als Unternehmer Forderungen zwar pünktlich hereinbringen, andererseits aber keinesfalls Kunden verlieren, auch wenn sie einmal nicht fristgerecht zahlen. Ist mit der Übergabe zum Inkasso die Kundenbeziehung nicht beendet? Die Übergabe zum Inkasso ist sicherlich eine gewisse Form der Eskalation. In der Regel haben aber schon davor die Gläubiger selber zahlreiche Versuche unternommen, um die offenen Forderungen zu betreiben. In der Praxis tritt daher ein Inkassobüro wie die KSV1870 Forderungsmanagement GmbH nicht völlig unerwartet auf den Plan. Betroffen ist meist ein harter Kern, der es darauf ankommen lassen hat, oder es gibt Liquiditätsprobleme. In diesem Fall fungieren wir auch als Vermittler und treffen in Abstimmung mit unserem Kunden Vereinbarungen mit dem Schuldner. Immer wieder sehen wir, dass Unternehmen bei Zahlungsschwierigkeiten auch bei temporären den Kopf in den Sand stecken und die Kommunikation Wie unterscheidet sich eine Wirtschaftsauskunftei von einer Ratingagentur, und was kann man sich von einer Auskunft erwarten? Wir arbeiten nicht im Auftrag und auf Rechnung des zu beauskunftenden Unternehmens. Im Gegensatz zu Ratingagenturen führen wir Informationen aus verschiedenen Quellen zusammen, wir recherchieren auch im Unternehmensumfeld, bei Banken und Lieferanten. Eine Durchleuchtung des betreffenden Unternehmens bis ins Mark, also etwa eine Due-Diligence-Prüfung, führen wir hingegen nicht durch. Wirtschaftsauskunfteien wie die KSV1870 Information GmbH bewerten die Bonität von Unternehmen zu einem bestimmten Zeitpunkt, um deren Fotos: Elke Mayr

6 6 Cover abbrechen. Durch unsere Betreibung kommen die Gespräche oftmals wieder in Gang, und es können Lösungen erarbeitet werden. Gläubiger sollten generell nicht zu lange zuwarten, denn je jünger die Forderung ist, umso größer die Chance, sie einbringlich zu machen. Wie verlässlich sind die Daten? Woher erhält der KSV1870 die Informationen über meinen Betrieb? Wie oft werden meine Daten aktualisiert? Wer eine Auskunft bestellt, erhält bereits vorweg das Datum der Gültigkeit, d. h. der Aktualität, und kann sich dann entscheiden, ob er die vorliegende Auskunft abruft oder eine Neurecherche in Auftrag gibt. Mehr als 100 Info-Experten sind täglich im Einsatz, um unsere Wirtschaftsdatenbank zu aktualisieren. Basis dafür sind viele Quellen, wie z. B. Bilanz-, Grundbuch- und Firmenbuchdaten, Gewerbeberechtigungen, Inkasso- und Insolvenzinformationen, Bankauskünfte, um nur einige zu nennen. Für das KSV-Rating werden über 20 Faktoren herangezogen, was es zu einer sehr verlässlichen Entscheidungsgrundlage macht: In 85 % aller Insolvenzen wird bis zu zwölf Monate vor Eintreten der Insolvenz ein KSV-Rating von 400 oder schlechter angezeigt. Welche Informationen werden von Jungunternehmern weitergegeben? Wie setzt sich die Bewertung zusammen? Einflussfaktoren bei der Beurteilung von Jungunternehmern sind Branchenzugehörigkeit, Rechtsform, aber auch die Person des Gründers sowie die fundierten Erfahrungen unserer Experten. Natürlich liegen über junge Unternehmen andere Informationen vor als über etablierte, das sind vor allem recherchierte Daten, aber noch keine Bewertung oder Angaben zu ihrer Zahlweise. Gerade dies ist ein weiterer Grund, warum Gründer Daten weitergeben sollten. Sie vervollständigen damit ihr Profil und vermitteln ihren zukünftigen Geschäftspartnern Transparenz und Sicherheit. Eine Top-Bonität ist eine Auszeichnung für ein Unternehmen, und letztlich komplettiert sie auch das eigene Angebot an die Kunden. Kann ich in meine Daten einsehen? Selbstverständlich. Wir raten auch sehr dazu, von der Möglichkeit der Selbstauskunft Gebrauch zu machen. Einmal pro Jahr ist dieser Abruf Ihrer Daten auch kostenlos möglich. Jedes Unternehmen sollte sehr genau über sein Rating Bescheid wissen. Unsere Experten informieren Sie im Rahmen eines Ratinggespräches auch gerne darüber, welche Fakten zur Berechnung herangezogen wurden und welche Daten für eine Neuberechnung notwendig sind. Die Mitarbeiter des KSV1870 unterstützen Sie gerne dabei. Fotos: Elke Mayr Foto: Petra Spiola

7 Cover 7 Schnelle und sichere Liquidität mit Wie werde ich VB Mitglied Factoring beim KSV1870? Gibt es einen Jungunternehmerrabatt? Welche Vorteile habe ich als Jungunternehmer, wenn ich beim KSV1870 Mitglied bin? Für Jungunternehmer macht es absolut Sinn, beim KSV1870 Mitglied zu sein, da wir diese in der oft schwierigen Aufbauphase unterstützen. Sie sind in den ersten drei Jahren vom Mitgliedsbeitrag befreit und erhalten zusätzlich Gutscheine über KSV1870 Serviceleistungen im Wert von EUR 500 pro Jahr. Hinzu kommen zahlreiche weitere Benefits: Insolvenzmitteilungen wöchentlich per , ein Rechtsanwaltsservice, Seminare der KSV1870 Akademie, die Mitgliederzeitschrift forum.ksv und natürlich ein Zugang zu den Online-Services über My KSV. Bei den Insolvenzen sehen wir leider immer wieder, dass viele Jungunternehmer betroffen sind, das hat uns dazu bewogen, dieses Paket zu schnüren und zu unterstützen. Vielen Dank für das Gespräch. Mit Zufriedenheitsgarantie! Cash is king, so lautet bei vielen Unternehmen die Devise. Wer jetzt seine Rechnungen schnell und mit Skonto zahlt, punktet bei den Lieferanten. Ist der dafür erforderliche Cash in den eigenen Außenständen gebunden, hilft Factoring. Als flexibles Instrument zur Umsatz- und Wachstumsfinanzierung bringt es schnelle und sichere Liquidität. Wie beim Leasing ergibt sich beim Factoring noch der zusätzliche Effekt, dass es zu einer Bilanzverkürzung kommt. Schnelle und sichere Liquidität mit VB Factoring Mit Zufriedenheitsgarantie! Cash is king, so lautet bei vielen Unternehmen die Devise. Wer jetzt seine Rechnungen schnell und mit Skonto zahlt, punktet bei den Lieferanten. Beflügeln Ist auch der dafür Sie erforderliche Ihr Geschäft Cash mit in VB den Factoring. eigenen Außenständen Sprechen gebunden, hilft Factoring. Als flexibles Instrument zur Umsatz- und Wachstumsfinanzierung bringt es schnelle und sichere Liquidität. Wie beim Leasing ergibt sich beim Factoring noch der zusätzliche Effekt, dass es zu einer Bilanzverkürzung kommt. Sie mit unseren Experten. Mehr Info und direkter Kontakt unter Beflügeln auch Sie Ihr Geschäft mit VB Factoring. Sprechen Sie mit unseren Experten. Mehr Info und direkter Kontakt unter Ihre Vorteile Schnelle, gesicherte Liquidität Entlastung im Debitorenmanagement Schutz vor Forderungsausfällen Bilanzverkürzung, Verbesserung der Eigenkapital-Quote Foto: Petra Spiola VB Factoring Bank AG Salzburg: Markus Binderitsch, Ihre Vorteile Schnelle, gesicherte Liquidität Entlastung im Debitorenmanagement 0662/ Tel.: Schutz vor Forderungsausfällen Bilanzverkürzung, Verbesserung der Eigenkapital-Quote Wien: Mag. Helmut Zimmel, Tel.: 050/ VB Factoring Bank AG Salzburg: Markus Binderitsch, Tel.: 0662/ Wien: Mag. Helmut Zimmel, Tel.: 050/

8 8 Aktuell Foto: Flexmedia Fotolia.com Die Lehman-Pleite: Nur ein Symptom für die Misere Die Insolvenz der ehemaligen US-Vorzeigebank läutete einen Wirtschaftsabschwung der Sonderklasse ein. Wie es so weit kommen konnte und was heute vom einstigen Traditionshaus übrig ist. Text: CHRISTINE KARY Kaum jemals zuvor hat eine Firmenpleite weltweit so viel Staub aufgewirbelt wie jene von Lehman Brothers. Der Zusammenbruch der einst viertgrößten US-Investmentbank riss die internationale Finanzwelt beinahe in den Abgrund und gilt als Auslöser der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise, mit der wir uns immer noch herumschlagen. Das Insolvenzverfahren, das am 15. September 2008 begann und rund dreieinhalb Jahre dauerte, ist formal inzwischen abgeschlossen. Die Lehman Brothers Holdings einigte sich mit den Gläubigern auf eine Zahlung von rund USD 65 Mrd., was etwa einem Fünftel der anerkannten Schadenssumme entspricht. Im Klartext: Investoren dürfen hoffen, für jeden investierten Dollar 20 Cent zurückzubekommen. Eine erste Tranche an Überweisungen wurde am 17. April 2012 gestartet. Kein Neustart. Das Investmenthaus selbst wird nicht mehr durchstarten. Man arbeite jetzt nur mehr dafür, für die Gläubiger das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, verlautete im März das Unternehmen. Faktisch geht es nur noch darum, Realwerte zu verkaufen und Finanzgeschäfte und Investments zu Ende zu führen, was allerdings noch Jahre dauern kann. Dann wird das im Jahr 1850 als Handelsunternehmen gegründete Traditionshaus endgültig seine Pforten schließen. Eine Zukunft gibt es nur für Unternehmensteile, die quasi den Absprung schafften. Retten konnte sich unter anderem die Investmentgesellschaft Neuberger Berman, die 2003 von Lehman übernommen worden war. Durch ein Management-Buyout steht sie jetzt im Besitz ihrer Mitarbeiter. Teile des US-Geschäfts wiederum gingen an die britische Großbank

9 Aktuell 9 Barclays, sie übernahm auch den Lehman-Hauptsitz in New York. Die Modalitäten des Deals sind allerdings umstritten und beschäftigten jahrelang die Gerichte. Viele Betroffene. Alles in allem gilt die Lehman-Insolvenz als größte und komplexeste der US-Geschichte, auch wegen der starken internationalen Verflechtungen. Für einige Auslandstöchter laufen eigene Insolvenzverfahren, für viele Geschädigte ist längst noch nicht klar, ob und in welchem Ausmaß sie ihr Geld zurückbekommen werden. Betroffen sind auch europäische Kleinanleger, zum Beispiel in Deutschland, aber auch in Österreich. Lehman hatte hier unter anderem Zertifikate auf den Markt gebracht und Garantien für Versicherungsprodukte übernommen, die Geldanlagen waren zum Teil als besonders sicher angepriesen worden. Das brachte auch Anlageberater in die Bredouille, gegen einige laufen Gerichtsverfahren wegen möglicher Beratungsfehler. Drei Banken sind genug. Aber wie kam es überhaupt so weit? So viel vorweg: Einfach nur an zu wenig Eigenkapital lag es nicht. Zwar soll die Eigenkapitalquote der Bank Anfang 2008 nur mehr 3,17 % betragen haben, im selben Jahr gab es jedoch noch zwei Kapitalerhöhungen von USD 4 und 5 Mrd. Danach hätte die Kernkapitalausstattung wohl sogar die Basel-III-Anforderungen erfüllt. Aber im September war dann klar, dass auch das längst nicht mehr reichte, um die Auswirkungen der immer weiter ausufernden Subprime-Krise abzufangen. Hatte man zuvor schon USD 3,3 Mrd. aus faulen Krediten abschreiben müssen, drohten für das dritte Quartal 2008 wieder hohe Verluste. Und dann ging es Schlag auf Schlag: Hektische Bemühungen, Teile der Bank zu verkaufen, scheiterten. Der Staat, der zuvor schon drei andere marode Institute Bear Stearns, Fannie Mae und Freddie Mac aufgefangen hatte, verweigerte Lehman finanzielle Hilfe. Eine Krisensitzung mit den Chefs der größten US-Banken am 14. September 2008 brachte kein Ergebnis. Krise mit und ohne Lehman-Desaster. Am Tag danach blieb nur mehr der Weg in die Insolvenz. Was dann endgültig jene Abwärtsspirale in Gang setzte, aus der sich die Weltwirtschaft bis heute nicht erholt hat. Was wäre gewesen, wenn? ist seither ein beliebtes Diskussionsthema. Hätten wir uns die Wirtschaftskrise erspart, wenn Lehman doch gerettet worden wäre? Oder wäre es besser gewesen, schon den erste Pleitekandidaten Bear Stearns seinem Schicksal zu überlassen, um nicht den Rest der Welt in falscher Sicherheit zu wiegen? Bei näherem Hinsehen wird aber klar: Wahrscheinlich hätte weder das eine noch das andere allzu viel geändert. Denn es war gar nicht wirklich die Lehman-Pleite, die die Krise auslöste. Ursachenforschung. Begonnen hatte alles schon viel früher und, wenn man so will, eben doch mit zu wenig Eigenkapital. Und zwar bei jenen Millionen von US- Kreditnehmern, für die sich in den Zeiten des Immobilienbooms der Traum vom eigenen Haus zu erfüllen schien. Unmengen billigen Geldes überschwemmten damals den Markt, Hypothekarkredite wurden auch an Leute vergeben, die sich nie und nimmer monatliche Ratenzahlungen leisten konnten. Solche wurden auch gar nicht verlangt, sondern nur laufender Zinsendienst. Die Rückzahlung wurde erst zum Laufzeitende fällig, und was sollte schon schiefgehen, solange die Immobilienpreise Jahr für Jahr nach oben schnellten? So mancher erwarb da gleich zwei Häuser, eines zum Wohnen, das zweite zum Vermieten und um es nach ein paar Jahren mit so viel Gewinn zu verkaufen, dass mit dem Erlös beide Hypotheken gedeckt waren. Die Banken wiederum gaben die Kredite an Investmenthäuser weiter, die sie zu Verbriefungen zusammenfassten. Und weil die Ratingagenturen diese durchwegs gut bewerteten auch sie verließen sich allzu sehr auf die Hypotheken als Sicherheit, riss sich der Investmentmarkt bald um solche Papiere, auch der europäische. Das dicke Ende. Bis Anfang 2008 die Blase platzte und die Immobilienpreise in den Keller rasselten. Die Rechnung ging plötzlich für niemanden mehr auf, zahllose Menschen verloren ihr Zuhause, die Hypotheken wurden fast wertlos. Laut dem Internationalen Währungsfonds mussten USamerikanische und europäische Banken Kredite im Wert von insgesamt USD Mrd. abschreiben, was nicht nur viele ins Trudeln brachte, sondern auch das Vertrauen in die Finanzwelt kippen ließ. Die Bankenkrise riss Börsen und Realwirtschaft mit und das wiederum ließ in Europa ein weiteres Problem eskalieren, nämlich das der ausufernden Staatsschulden. Auch dieses ist letztlich ein Eigenkapitalproblem, und auch dieses war vorher schon da. Aber wenn dann auch noch die Wirtschaft stagniert und die Arbeitslosigkeit steigt, bringen sinkende Steuereinnahmen und explodierende Sozialausgaben das Fass endgültig zum Überlaufen. Und plötzlich sind nicht mehr Banken-, sondern Staatspleiten das große Thema. Fazit: Die Lehman- Insolvenz war nicht schuld an der Misere, sie war bloß ein Symptom. Und auf lange Sicht betrachtet wohl nicht einmal das schlimmste.

10 10 Aktuell Foto: peshkova - Fotolia.com Wann waren die Bretter das letzte Mal weich? Innerbetriebliche Fehler und Fahrlässigkeit führen gemeinsam die Insolvenzursachenstatistik 2011 des KSV1870 an. Text: HANS-GEORG KANTNER Von Max Weber ist uns aus dem Jahr 1919 die Definition überliefert, die Politik sei ein starkes langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich. Wahrscheinlich, nein, ganz gewiss war der Typus des Politikers, der Max Weber da vorgeschwebt sein musste, von ganz anderer Art als jene Damen und Herren, die uns heute die Regierungsgeschäfte erledigen, um nicht zu sagen uns erledigen. Die Arbeit der Politik wird landläufig als Osterspaziergang im Vergleich zur Wirtschaft wahrgenommen. Aber das war eben 1919 augenscheinlich noch ganz anders. Wohlstand durch Unternehmen. Nie war die Führung von Unternehmen so schwer wie heute, das belegt auch die Insolvenzursachenanalyse des KSV1870. Nach Jahrzehnten des kontinuierlichen Auf und Ab der Wirtschaft verdichten sich Signale, dass die Wirtschaft gänzlich neu ausgerichtet werden muss. Jedenfalls, was die Finanzen der Staaten anlangt, jedenfalls, was die Wirtschaftspolitik in Europa anlangt, jedenfalls, was die rechtlichen Rahmenbedingungen der Banken anlangt. Schon lange nicht war die Ungewissheit über grundlegende Bedingungen des Wirtschaftens so groß wie heute. Da lobe ich mir den Mittelstand und seine Unbeirrbarkeit. Das Grundvertrauen der Unternehmensleiter auf ihre eigenen Fähigkeiten der Reaktion und Improvisation, aber auch die Fähigkeiten ihrer Belegschaft zu Produktivität und Anpassung. Denn wie ein Fels in der Brandung politischer Unklarheit und wabernder Nebel finanzieller Unentschlossenheit unserer Staatenlenker stehen die Unternehmer ihren Mann und steigern die Wirtschaftsleistung, den Export und den Wohlstand in Österreich und in Europa. Aus Fehlern lernen? Die Betrachtung der Insolvenzfälle des Jahres 2011 kann uns über die Zukunft der Wirtschaft natürlich keinen Aufschluss geben. Und dies aus doppeltem Grund: Die Insolvenzursachenanalyse beschäftigt sich mit der Vergangenheit, und zwar mit den Fällen eklatanten Misserfolgs und unternehmerischen Scheiterns. Das

11 Aktuell 11 Vermeiden von Fehlern ist aber im unternehmerischen Umfeld kein Erfolgsrezept. Im Gegenteil: Fehler vermeidet am besten, wer gar nichts tut. Fehlentscheidungen trifft jener am seltensten, der gar nicht entscheidet. Unternehmerisches Handeln bedeutet, im Ergebnis ein lebendiges Kompositum von richtigen und falschen Entscheidungen so zu gestalten, dass es mehr richtige als falsche gibt. Wirklicher Erfolg kann niemals aus dem Studium fremder Fehler resultieren, so wie Gesundheit und Fitness nicht aus Krankengeschichten entstehen, sondern einzig und allein aus der Beobachtung und dem Studium von Erfolg und Leistung. Von den Besten lernen muss daher die Devise heißen. Aber gerade weil die Besten auch nicht vom ersten Tag mit Erfolg gesegnet waren, sondern Misserfolge wegstecken mussten, ist im Endergebnis der Misserfolg Startschuss und Motivator, es beim nächsten Mal erfolgreicher zu machen und weiterzukommen. Management der Krise statt Krise des Managements. Unternehmen können ewig bestehen bleiben, wenn ihre Leitung ausreichend strategische Vorausschau besitzt und diese auch laufend im Unternehmen umsetzen kann. Trotzdem sind Scheitern und Krisenmanagement Elemente des Unternehmenslebens, die früher oder später an jedes Unternehmenstor anklopfen. Und auch darauf muss sich ein kompetentes Management vorbereiten, so wie es für viele andere Vorhaben jeweils einen Plan B geben sollte, muss es auch für das Unternehmen selbst einen geben. Nirgends ist die Präsenz und Wirkkraft von Unternehmensleitern so wichtig und essenziell wie in Krisensituationen. Am 13. Jänner 2012 steuerte der Kapitän Francesco Schettino sein Schiff auf einen Felsen, was zum Tod von mehreren Menschen führte. Manövrierfehler sollen nicht, können aber passieren. Was jedoch keinesfalls vorkommen darf, ist, dass der Kapitän daraufhin das Schiff verlässt, sich buchstäblich abseilt und versteckt. In der Krise steht der gute Manager für alle seine Mitarbeiter, Kunden und Gläubiger sichtbar auf der Brücke und lenkt von dort die Sanierungsmaßnahmen. Auszeit im Trockendock. Anders als für Schiffe gibt es für Unternehmen aber kein Trockendock, um nötige Reparaturen durchzuführen. Unternehmen befinden sich ununterbrochen auf hoher See, und folglich sind sämtliche Wartungsarbeiten und Umbauten unter besonders schwierigen Umständen durchzuführen. Den allermeisten Unternehmen gelingt dies hervorragend, jedoch brauchen 1,5 % aller Unternehmen pro Jahr in Österreich so ein Trockendock. Die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens kann durchaus mit so einem Dock verglichen werden: Das Unternehmen wird vorübergehend unter den Schutz des Gesetzes gestellt und hat bis zu sechs Monate Zeit, die wesentlichsten Reparaturarbeiten, zumindest juristischer Natur, durch darin geschulte und erfahrene Experten, durchführen zu lassen. Aber es bedarf auch eines gewissen Augenmaßes, da diese Fahrt ins Trockendock mit enormen Kosten und oftmals auch Einbußen an Reputation verbunden ist. Letztlich ist dieser Schritt kein einfacher und gehört auch zeitlich richtig angesetzt. Wer aber den Ernst der Lage erkennt und analysiert, hat schon wesentliche Faktoren für eine gelungene Sanierung beigesteuert. Des Glück is a Vogerl und die Zukunft ein unbekannter Stern. Ohne Glück gibt es keinen Erfolg, oder wie Peter Drucker formulierte: Strategisches Management ist die Kunst, auf Dauer Glück zu haben. Jeder Unternehmer muss sich bewusst sein, dass man diesem Glück aber auch eine Chance geben muss: Wie viele große Erfindungen kamen um eine Generation zu früh? Wie viele gute Produktideen blieben aus Kapitalmangel in der Entwicklung stecken? Wie viele erfolgversprechende Pläne mussten scheitern, weil die nötige betriebliche Infrastruktur gefehlt hat? In einer Welt aber, die sich ständig schneller zu drehen scheint, in der Technologien und Produkte in immer schnellerer Abfolge kommen und wieder gehen, wird die Befassung mit der Zukunft immer wichtiger für das betriebliche Überleben. Diese Arbeit wird als strategische Arbeit bezeichnet und ist eine der ureigensten Managementaufgaben für jedes Unternehmen. Ein Friseurladen mit drei Mitarbeitern wird zwar keine Full-Time-Strategin beschäftigen, aber die Aufgaben und Fragestellungen sind und bleiben bei allen Unternehmen immer die gleichen: Was ist mein Produkt (Dienstleistung)? Was ist mein Markt? Wohin entwickeln sich meine Kunden? Wohin entwickelt sich die Technologie in meinem Geschäft? Was macht die Konkurrenz? Und was muss ich deshalb selbst tun heute, in dieser Stunde? Wer zu aller Zeit auf diese Fragen Antworten weiß und an die Mitarbeiter weitergibt, der kann als Unternehmensleiter ruhig schlafen, denn dann ist gewissermaßen das strategische Tagewerk getan.

12 12 Aktuell Unbekanntes Terrain. Die Zukunft ist ein Kontinent, auf dem noch niemand war, über dessen Beschaffenheit wir daher nur Mutmaßungen anstellen können. Täglich betreten wir einen weiteren kleinen Streifen Land auf diesem Kontinent und können unsere Mutmaßungen korrigieren und verbessern, der Rest ist und bleibt unbekanntes Terrain bis morgen zumindest. Bei dieser Arbeit helfen Erfahrungen aus der Vergangenheit, auch Instrumente, Rüstzeug und Wissen. Der Pioniergeist der Unternehmer aber, der ist ganz persönlich, der erfindet sich jeden Tag neu, denn er findet jeden Tag neu und anders. Diese Perspektive auf das unternehmerische Handeln und Unterlassen, das schlicht ungeschickte wie das nahezu kriminelle, darf man nicht aus den Augen verlieren, wenn letztlich unter dem Strich die Erkenntnis reift: Das Gros der Pleiten ist hausgemacht! Der Reigen der Ursachen im Überblick. Unternehmen bestehen aus dem einmaligen und unverwechselbaren Zusammenschluss von menschlichen und Sachkapazitäten. Diese Ressourcen steuern sich nicht selbst, sondern bedürfen einer ständigen Befassung und Neuausrichtung. Ein Unternehmen ist eben keine natürlich gewachsene und Jahrmillionen geformte lebendige Einheit, sondern von Menschen für Menschen geschaffen. Daher darf es nicht verwundern, dass menschliches Versagen und menschliche Schwächen bzw. Unvermögen eine herausragende Rolle bei der Pleite von Unternehmen spielen. Die Mehrjahresübersicht (siehe Grafik) zeigt, dass es gewisse Konstanten und Trends bei den Insolvenzursachen für Pleiten gibt, die auch erklärt werden wollen. Insolvenzursachen persönliches Verschulden 17 % 7 % 10 % 6 % 6 % Fahrlässigkeit 16 % 27 % 22 % 14 % 11 % innerbetriebl. Ursachen 21 % 33 % 38 % 44 % 53 % Kapitalmangel 21 % 19 % 13 % 13 % 11 % außerbetriebl. Ursachen 20 % 11 % 13 % 19 % 16 % Sonstige 5 % 3 % 4 % 4 % 3 % Anzahl Insolvenzverfahren Insolvenzverfahren In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Zahl der Verfahren nahezu verdreifacht. Das liegt vorrangig an den geänderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen (globaler europäischer Markt) in Verbindung mit einer Gründerwelle und daraus folgend der Zunahme der Zahl der aktiven Unternehmen von ca auf etwa im gleichen Zeitraum. Ursachenradar Persönliches Verschulden Das sind grosso modo extrem vorwerfbare Handlungen, die von der tatsächlich strafbaren Handlung (Betrug) über Vernachlässigung der Geschäftsführung bis zu überhöhten Privatentnahmen reichen. Der Anteil ist von 17 % im Jahr 1990 auf 6 % in 2011 gesunken. Das lässt den Schluss zu, dass die Unternehmer wesentlich anständiger und gesetzestreuer geworden wären. Rechnet man allerdings mit dem Prozentsatz auf die Verfahrenszahl durch, so zeigt sich, dass es 1990 etwa 214 Fälle waren und im Jahr 2011 noch 195. Fazit: Die Zahl derer, die es mit dem Gesetz nicht so genau nehmen, bleibt von Jahr zu Jahr etwa gleich. Sie gehörten aus dem Verkehr gezogen, doch das ist Sache der Strafjustiz, und das ist eine andere Geschichte. Leider. Fahrlässigkeit Damit bezeichnet der KSV1870 eine Form der Einlassungsfahrlässigkeit (mangelnde Erfahrung, mangelnde Kenntnisse) und offenkundig unsinnige Investitionen im Betrieb. Kurz gesagt: Blauäugigkeit und Überschätzung. Diese Fälle sind oftmals schlecht von den eigentlichen Managementfehlern zu unterscheiden, die kaum Vorwerfbarkeit beinhalten, sondern die typischen Konstellationen darstellen, die eben zum wirtschaftlichen Scheitern führen (siehe unter innerbetriebliche Ursachen). Es verwundert nicht, dass in Zeiten großer Gründeraktivität (1995 bis 2007) dieser Wert mit bis zu 27 % sehr hoch lag mittlerweile ist er deutlich unter den Ausgangswert von 1990 gesunken. Innerbetriebliche Ursachen Damit meinen wir echte Managementfehler, Versäumnisse und v. a. mangelnde Befassung mit der Welt außerhalb des Unternehmens und ihren Herausforderungen wie auch Veränderungen: Preisänderungen, Verknappungen von Rohstoffen, zu späte oder oft gar nicht erfolgende Korrekturmaßnahmen auf Fehlschaltungen im Unternehmen. Dies ist der schlichten Fahrlässigkeit eng verwandt und manchmal schwer zu trennen. Zusammen ergeben diese beiden Ursachen über die Jahre Werte um oder leicht über 60 % aller Fälle. Außerbetriebliche Ursachen Diese werden vom Management gerne überhöht und in ihrer Bedeutung überschätzt. Tatsächlich ändern sich Marktbedingungen manchmal schlagartig, und nicht auf jede Überraschung konnte man vorbereitet sein: Wettbewerb, Kreditrestriktionen (Basel I III), Pleiten von wichtigen Abnehmern oder Lieferanten. In Wahrheit schwanken diese externen Ursachen zwischen 10 % und 20 % aller Fälle und spiegeln damit natürlich auch die Klippen und Brandung der Konjunktur und des regulatorischen Umfelds wider. Sonstige Ursachen Auch diese muss es geben, da nur das Leben die besten Stücke schreiben kann. Nicht alles lässt sich kategorisieren, und so gibt es auch noch außergewöhnliche Umstände in der Privatsphäre der Unternehmen, die sich der betriebswirtschaftlichen Analyse oder gar Prophylaxe vollends entziehen: Im unteren Inntal gab es einst ein blühendes Transportunternehmen, das von einem Ehepaar mit Fleiß und Geschick über viele Jahre aufgebaut wurde. Dann kam es wie so oft: ein eheliches Zerwürfnis, Eifersucht und Mord: der Unternehmer tot, seine Frau im Gefängnis und das Unternehmen im Konkurs. Der Fall liegt viele Jahre zurück und ist doch repräsentativ für das Faktum, dass auch Unternehmer Menschen sind, die zuweilen von Kleingeist und Versagen erdrückt werden. Foto: Petra Spiola Dr. Hans-Georg Kantner ist Leiter Insolvenz beim KSV1870.

13 Aktuell 13 Ein Fest für Mitglieder: Die 136. KSV1870 Generalversammlung Der Kreditschutzverband von 1870 lud am 24. Mai zur jährlichen Generalversammlung in die Orangerie Schönbrunn, wo den Mitgliedern der Jahresbericht 2011 präsentiert wurde. Der KSV1870 Präsident Dr. Heinz Zinner und Geschäftsführer Johannes Nejedlik reflektierten die Wirtschaftslage und nahmen in ihren Reden Bezug auf aktuelle Entwicklungen. Zudem wurden zwei neue Vorstände begrüßt: Der Finanzvorstand der Wilfried Heinzel AG, Mag. Dietmar Geigl, und Ing. Mag. Wolfgang Wahlmüller, Mitglied des Vorstandes der "Österreichisches Siedlungswerk" Gemeinnützige Wohnungsaktiengesellschaft, ergänzen nun das KSV1870 Gremium. Die Storyville Jazzband gemeinsam mit KSV1870 Geschäftsführer Johannes Nejedlik, KSV1870 Präsident Dr. Heinz Zinner und KSV1870 Geschäftsführer Karl Jagsch. Dkfm. Helmut Peraus vom Bundesverband Credit Management Österreich mit Mag. Karolina Offterdinger, OeKB Versicherung Aktiengesellschaft. Die beiden KSV1870 Vizepräsidenten Dr. Josef Mayböck und Mag. Dr. Reinhold Süßenbacher im Gespräch mit Dr. Martin Neidhart, MN Bau & Immobilien Beratung GmbH, und dem KSV1870 Vorstand KR Dr. Peter Pfneisl. Dir. Theo Hibler von der Intermarket Bank AG, Gerhard Prenner von der Raiffeisen Factor Bank AG gemeinsam mit KSV1870 Geschäftsführer Johannes Nejedlik und Mag. Robert König, CONSULTING AG. Mag. Johannes Eibl, Geschäftsführer der KSV1870 Forderungsmanagement GmbH, begrüßte Mag. Kurt Raab von der Helvetia Versicherungen AG und seine Ehefrau. Publizist und Medienberater Dr. Peter Muzik mit KSV1870 Geschäftsführer Karl Jagsch. Prokurist Mag. Bernhard Schreier von der Hilti Austria Gesellschaft m.b.h. mit der Vertriebsleiterin der KSV1870 Forderungsmanagement GmbH DI Katharina Trappitsch-Budasch. KSV1870 Prokurist Gerhard Wagner gemeinsam mit Dr. Hanns-Thomas Kopf, Atos IT Solutions and Services GmbH, und KSV1870 Geschäftsführer Johannes Nejedlik. Mag. Dieter Hauser von Rechtsanwälte Mayer, Serek & Hauser im Gespräch mit dem KSV1870 Prokuristen Walter Koch. KSV1870 Geschäftsführer Johannes Nejedlik mit dem neuen KSV1870 Vorstand Mag. Dietmar Geigl. Die Führungsriege des KSV1870 war vom New-Orleans- Jazz der Storyville-Band begeistert. Mehr als 300 Gäste folgten der Einladung des KSV1870. Fotos: Anna Rauchenberger

14 14 Aktuell Fotos: Elke Mayr Sich dem Trend entgegenstellen Dr. Burkhard Gantenbein, Vorstandsvorsitzender der Helvetia Versicherungen AG, über innere Unabhängigkeit an der Spitze und die Krux von Serviceleistungen, die im Bestfall gar nicht wahrgenommen werden. forum.ksv hat die Fragen gestellt. forum.ksv: Sie sind im Top-Management eines der erfolgreichsten Versicherungsunternehmen Österreichs tätig. Welche Kompetenzen braucht ein Manager, um den Sprung nach ganz oben zu schaffen? Gantenbein: Neben der fachlichen Kompetenz braucht es auf dieser Ebene noch Führungs- und strategische Kompetenz. Bei der Führung scheinen mir vor allem die soziale Kompetenz sowie die Fähigkeit, die richtigen Führungskräfte in die richtigen Teams zu integrieren, wesentlich. Ein überdurchschnittlicher Einsatz und das, was ich innere Unabhängigkeit nenne (Umgang mit Druck, Widersprüchen, Unsicherheiten, Komplexität), arrondieren die Anforderungen. Und schließlich braucht es auch noch etwas Glück, auch wenn das nicht alle CEOs gerne hören! Österreich ist ein überschaubarer und eher konzentrierter Versicherungsmarkt. Wie hat es die Helvetia geschafft, in Krisenzeiten stärker als der Markt zu wachsen? Der Versicherungsmarkt in Österreich musste 2011 insgesamt ein Minus hinnehmen, die Helvetia konnte hingegen ihr Gesamtprämienaufkommen steigern. Wir freuen uns über diesen Erfolg, der auf innovative Produktentwicklungen, erfolgreiche Vertriebsaktivitäten und eine immer stärkere Marke zurückzuführen ist. Aber auch die vertrauensfördernde solide Veranlagungspolitik hat sich schon seit Jahren immer wieder als Stärke erwiesen. Aktuellen Wirtschaftsprognosen zufolge wird sich das Wachstum in den kommenden Jahren spürbar einbremsen. Was bedeutet das für einen Versicherer wie die Helvetia?

15 Aktuell 15 Wir haben bereits die vergangenen herausfordernden Jahre sehr gut gemeistert und konnten uns dem Trend des Versicherungsmarktes entgegenstellen. Somit haben wir ein sehr gutes Fundament für weiteres Wachstum über dem Markt gelegt und können mit ruhigem Gewissen in die Zukunft schauen. Nach wie vor sehen wir noch Wachstumschancen im Leben-Segment, das haben unsere Einmalerlagsprodukte und die Erfolge mit der fondsgebundenen Lebensver sicherung CleVesto bewiesen. Außerdem setzen wir auch weiterhin auf länderübergreifende Synergien in der Produktentwicklung, den Ausbau neuer Vertriebswege sowie eine weitere Verbesserung der Produktivität und unserer Prozesse. Der Großteil der heimischen Unternehmen sind kleine und mittlere Unternehmen. Auf welche Versicherungsleistungen sollten diese auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten keinesfalls verzichten? Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten darf auf die Grundsäulen einer soliden Betriebsversicherung keinesfalls verzichtet werden. Besonders wichtig erscheint es uns, auf die unterschiedlichen Risiken einzelner Branchen spezifisch einzugehen. Daher bieten wir mit Helvetia Best Business branchen spezifische Lösungen an. Eine solide Betriebsversicherung besteht dann jeweils aus einer Sachversicherung (für den Schutz von Betriebs- und Vermögenswerten vor Feuer, Leitungswasser, Sturm etc.), einer Betriebsunterbrechungsversicherung (ganz besonders entscheidend bei Freiberuflern) und einer Haftpflichtversicherung. Immer wichtiger wird auch der Abschluss einer umfassenden Rechtsschutzversicherung. Daneben sollte natürlich auch nicht auf ein betriebliches Vorsorgemodell vergessen werden, das die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber fördert und Mitarbeiter langfristig bindet. Zwischen dem KSV1870 und der Helvetia besteht nun eine intensive Geschäftsbeziehung. Welche Bedeutung hat eine erfolgreiche Forderungsbetreibung für Ihr Unternehmen? Die Geschäftsbeziehung mit dem KSV1870 besteht seit Anfang Dieser war als Bestbieter einer Ausschreibung im Rahmen unserer Neuausrichtung der Betreibung von Prämienrückständen hervorgegangen. Gemeinsam sind wir unserem Ziel einer stufenweisen Betreibung (im ersten Schritt außergerichtlich und erst im zweiten Schritt gerichtlich) näher gekommen. Besonders schätzen wir die fachliche Qualifikation, die flexible Anpassung an unsere Bedürfnisse und den professionellen Auftritt unseres Geschäftspartners. Als Versicherungsunternehmen ist man in der speziellen Situation, dass unseren Kunden oft erst im Leistungsfall klar wird, dass sie für die vorgeschriebene Versicherungsprämie eine Gegenleistung erhalten. Wir haben also die nicht immer leichte Aufgabe, unseren Kunden höflich verständlich zu machen, dass auch die nicht sichtbare Leistung der Risikotragung ihren Preis hat und Risikoübernahme und Prämienzahlung Hand in Hand gehen müssen. Eine erfolgreiche Forderungsbetreibung zählt neben der normalen und laufenden Kundenbetreuung somit zu den wichtigsten Aufgaben des Prämieninkassos. Von welchen Faktoren wird der zukünftige Erfolg der Helvetia abhängen? Wo sind die Hoffnungsmärkte, und wohin führt der Weg? Wir sehen sehr wohl Chancen und Zukunftsmärkte und denken, dass nach wie vor Geld zur Vermögensbildung vorhanden ist. Solidität des Anbieters für Versicherungen und Vorsorge ist wichtig, und hier kann die Helvetia sicherlich punkten und hat sich schon bisher das Vertrauen der Kunden verdient. Das österreichische Vorsorgesystem beruht immer noch zu fast 90 % auf der staatlichen Pension. Aufgrund der demografischen Entwicklung und der schlechten Lage der Staatsfinanzen ist es absolut unmöglich, die Pensionen auf diesem Niveau zu halten. Hier ist dringender Handlungsbedarf gegeben. Es muss den Bürgerinnen und Bürgern die Wahrheit gesagt werden und ein attraktives 3-Säulen-Modell mit einem entsprechenden Anreizsystem geschaffen werden. Ebenfalls im Trend: Berufsunfähigkeitsversicherungen für die immer größere Zahl der Einzelunternehmen. Denn wenn hier die Arbeitskraft ausfällt, gibt es kein Einkommen. Wir sehen unseren Weg außerdem in noch weiter verbesserter Beratungsqualität und der Ausschöpfung des Potenzials des bestehenden Kundenstocks hin zu einem lebenslangen Vertrauensverhältnis mit dem Vollkunden.

16 16 News Foto: imageteam Fotolia.com Sonderpreis bei ALC Der Startschuss ist gefallen. Österreichs bekanntester Businessbewerb, Austria s Leading Companies (ALC), geht in die nächste Runde. Ab sofort können sich Unternehmen bewerben. Einmal im Jahr werden vom WirtschaftsBlatt, PwC Österreich und dem KSV1870 die besten Unternehmen im Land gesucht und im Rahmen von ALC in den drei Kategorien Solide Kleinbetriebe, Goldener Mittelbau und Big Player prämiert. Die Sieger erhalten ein eigens für den Bewerb entworfenes Werk eines renommierten Künstlers und viel Publicity durch das WirtschaftsBlatt und andere Medien. Im Oktober werden die Sieger pro Bundesland im Rahmen einer eigenen Veranstaltung ausgezeichnet. Traditionell werden die Österreich-Sieger im Anschluss in der Wiener Hofburg präsentiert. Sonderpreis durch Online-Voting. Erstmals wird in diesem Jahr zusätzlich ein Sonderpreis vergeben, der via Online-Voting von der Business Community verliehen wird. Wie man dazu kommt? Pro Bundesland wurde eine Auswahl an Betrieben für diesen bedeutenden Publikumspreis nominiert namhafte Unternehmen, die ihre Wirtschaftsregion nachhaltig prägen und durch ihre Erfolge als Vorzeigebetriebe im Land gelten. Diese Unternehmen wetteifern im Rahmen eines Online-Votings auf um den Gewinn eines Extrapreises. Die Besucher der WirtschaftsBlatt -Homepage werden diese Betriebe anhand ihres persönlichen Eindrucks von deren Innovationskraft, Arbeitsplatzattraktivität, regionaler Wertschöpfung, Krisenresistenz oder Image bewerten. Medial wird das Voting zusätzlich in der Printausgabe des WirtschaftsBlattes begleitet. Zahlen entscheiden. Natürlich freuen wir uns, wenn Sie sich auch am großen Austria s Leading Companies Award beteiligen. Bei diesem Bewerb entscheidet kein Publikum, sondern die Besten der Besten werden einzig über ihre Zahlen-Performance der jüngsten drei Geschäftsjahre ermittelt. Und darauf wird beim Wettbewerb besonders geschaut (ohne Reihung): Umsatzrentabilität, Eigenkapitalrentabilität, absolute Veränderung von Betriebsergebnis, Umsatz, EBIT und EGT, Return on Capital Employed (ROCE) und Verschuldungsgrad. Alle Einzelergebnisse, die aus den eingereichten Jahresabschlüssen abgeleitet werden, werden gewichtet und addiert und münden in einer finalen Punktewertung. Je weniger Punkte ein Unternehmen ausweist, desto besser ist es. Mit Nachhaltigkeit punkten. Ebenfalls eingerechnet wird natürlich das KSV-Rating, und zum dritten Mal gibt es die Möglichkeit, hinsichtlich der Nachhaltigkeit im Unternehmen Zusatzpunkte zu sammeln. Und das geht ganz schnell. Einfach die Seite aufrufen, einige Fragen beantworten, und schon sind die Bonuspunkte erlangt. Überzeugt? Anmeldungen zum Bewerb sind ab sofort möglich, online bitte über oder Sie verwenden das diesem Heft beiliegende Datenerhebungsblatt. Teilnahmeschluss ist der 31. Juli Wir wünschen viel Erfolg.

17 News 17 Gründertage Wien: Wegweiser in die Zukunft Professionelle Vorbereitung ist das A und O beim ersten Schritt in die Selbstständigkeit. Treffen der Inkassowirtschaft in Berlin Die Jahreshauptversammlung des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen e.v. ist immer ein großes Event und eine gute Möglichkeit zum Networking und Gedankenaustausch innerhalb der Inkassowirtschaft. Walter Koch, Prokurist der KSV1870 Forderungsmanagement GmbH, war vom 19. bis 21. April in Berlin und besuchte die Veranstaltung. Bei den Informationstagen der Jungen Wirtschaft Wien gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Wien vom 9. bis 10. Mai gab es eine Menge Erfahrungsberichte aus erster Hand von erfolgreichen Unternehmern als auch Experten diverser Institutionen wie des KSV1870. Sabine Popovski, Key Account Managerin KSV1870 Information GmbH, erklärte in ihrem Vortrag ausführlich, welche Fehler bei der Gründung eines Unternehmens unbedingt vermieden werden sollten. Am eigenen KSV1870 Stand konnten sich In diesem Jahr stand das Partnerland Österreich im Fokus, weshalb Walter Koch in seiner Eigenschaft als Präsident des Inkassoverbandes Österreich (IVÖ) einen Vortrag zum Thema Inkasso in Österreich hielt. Im Anschluss lud der Österreichische Botschafter, Exzellenz Dr. Ralph Scheide, 400 Teilnehmer zu einem festlichen Empfang. die interessierten Besucher noch detaillierter von den Expertinnen Heidemaria Heuritsch und Carmen Guszak informieren lassen. Foto: BDIU Fotos: KSV1870 unterstützt Stiftung Kindertraum Seit vielen Jahren ist die KSV1870 Gruppe ein Partner der Stiftung Kindertraum. Anfang des Jahres war der KSV1870 Vorstand Johannes Nejedlik bei der TISSOT Eishockey Charity 2012 dabei. Mit den gesammelten Spenden konnten viele Wünsche erfüllt werden, durch die Unterstützung des KSV1870 unter anderem eine sensorische Integrationstherapie für den zweijährigen Max, der mit einer Gehirnfehlbildung geboren wurde. Foto: Philipp Enders Kegelturnier für Kunden Am 31. Mai ging das erste Kegelturnier des KSV1870 in Graz über die Bühne. Zahlreiche Kunden folgten der Einladung des KSV1870 Niederlassungsleiters René Jonke und kämpften um den Sieg. Im Lauf mit dem KSV1870 Die Mitarbeiter der Niederlassungen in Graz und Klagenfurt sind eifrige Läufer und scheuen auch den Wettbewerb nicht. Am 10. Mai nahmen die Steirer mit KSV1870 Kunden am Businesslauf Graz teil. Auch die Kärntner Niederlassung trommelte Kunden zusammen und trat mit ihnen im Team beim 12. Kärntner Businesslauf am 16. Mai an. Im Bild ist René Jonke, KSV1870 Niederlassungsleiter in Graz, mit Brigitte Kölbl von der Koban & Partner Group, die das KSV1870 Team verstärkte. In der vorderen Reihe im Bild: KSV1870 Niederlassungs leiterin in Klagenfurt Mag. Barbara Wiesler- Hofer, Mirjana Petrovic und Carina Schlögl vom KSV1870 gemeinsam mit Sandra Binz (Riegler Transporte GmbH). In der hinteren Reihe: Mag. Birgit Tiefling vom KSV1870 und Robert Modritsch (Synthes Austria GmbH). In der vorderen Reihe im Bild: René Jonke, Tanja Loibner und Carina Schlögl vom KSV1870, Tanja Wallner und Daniela Brunner von Sto Ges.m.b.H. In der zweiten Reihe: Herwig Bruckmann (WO&WO Sonnenlichtdesign GmbH & Co KG), Stefan Karlovits (Odörfer Eisenhof Gesellschaft), Christine Lernpeis, Mag. Christa Peißl und Annette Hois von Odörfer Haustechnik GmbH. Dahinter: Helmut Gmeiner (Dipl.-Ing. Gaulhofer GmbH & Co KG, Fenster und Türen), Ewald Riegler (Odörfer Eisenhof Gesellschaft) und Daniela Podesser (Sto Ges.m.b.H.). Den Sieg im Turnier trugen Tanja Loibner, René Jonke, Herwig Bruckmann und Helmut Gmeiner davon. Der KSV1870 bedankt sich für den Einsatz.

18 18 News Wer zählt die Häupter, nennt die Namen Auch in den vergangenen Monaten war wieder das Fachwissen der KSV1870 Experten gefragt. Gerne stellten sie es bei verschiedenen Gelegenheiten zur Verfügung. René Jonke 1, Leiter Niederlassung Graz, referierte am vor rund 50 Schülern der Abschlussklassen der Handelsakademie Grazbachgasse zum Thema Gläubigerschutz in der Praxis und Insolvenzrecht. Besonders detailliert ging er auf das Schuldenregulierungsverfahren für Private ein. Dr. Hans-Georg Kantner 2, Leiter Insolvenz, nahm am im Rahmen der 6. ReTurn-Jahrestagung Krise als Chance an der Podiumsdiskussion zur Wahrung der Gläubigerinteressen in der Krise aus Sicht der Banken, Kreditversicherer und Gläubigerschutzverbände teil. Weiters berichtete er am den rund 100 Besuchern des 2. Grazer Forums Unternehmenssanierung über den Gläubigerausschuss und seine Bedeutung. JUNIOR-Landeswettbewerb Kärnten Bei JUNIOR handelt es sich um die Zusammenarbeit der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft Kärntens mit den höherbildenden Schulen. Im Rahmen dessen gründen Schüler im laufenden Unterricht ein eigenes Unternehmen und können am jährlichen Landeswettbewerb teilnehmen. Hier stellten die Schüler ihr Unternehmen einer unabhängigen Jury vor. Mag. Barbara Wiesler-Hofer 5, Leiterin der KSV1870 Niederlassung Klagenfurt, war am im Festsaal der Wirtschaftskammer Kärnten dabei und kürte als Jurysprecherin die diesjährigen Gewinner: die Firma Recycling Company des Gymnasiums Perau. Der 2. Platz ging an das JUNIOR-Unternehmen Easy IT der HTL-Villach Netzwerktechnik. Den 3. Platz belegte die Firma TAD Industries der Schüler der Höheren Abteilung für Fertigungstechnik an der HTBLVA Ferlach. Wir gratulieren allen JUNIOR- Firmen herzlich zu ihren Leistungen. KSV1870 Team René Jonke 2. Dr. Hans-Georg Kantner 3. Mag. Otto Zotter 4. Jan Götzendorfer 5. Mag. Barbara Wiesler-Hofer Fotos: Archiv Mag. Otto Zotter 3, Leiter Niederlassung Linz, hielt am im Rahmen einer Basel III-Veranstaltung der Volksbank Ried vor 100 regionalen Unternehmern einen Vortrag. Am war er Gastreferent bei einer Veranstaltung der Wirtschaftskammer Schärding und sprach vor 60 regionalen Unternehmern zum Thema Rating, Bonität und die Auswirkung auf die Finanzierung. Jan Götzendorfer 4, Account Manager KSV1870 Information GmbH, stand im Anschluss für Fragen zur Verfügung. Foto: Volkswirtschaftliche Gesellschaft Quergelesen IT-Sicherheit für Neulinge Die neue, erweiterte Auflage bietet viele Beispiele, wie Sie Ihren Computer auch als Nicht- IT-Kenner vor Angriffen aller Art schützen können. Das Buch gibt Einblick in die Welt der mobilen Sicherheit und ihre Gefahren, wie man den -Verkehr sicherer gestalten kann und was man z. B. beim Online-Banking besonders beachten soll. Tobias Schrödel Hacking für Manager IT-Sicherheit für alle, die wenig Ahnung von Computern haben Gabler Verlag 2012, 2. Aufl., br., 252 Seiten Preis: EUR 29,95 ISBN: Der Weg in die Zukunft Jetzt oder nie so lautet das Motto dieses Buches und soll motivieren, persönlich Verantwortung zu übernehmen und gegen das Zaudern und Zagen anzugehen. Jeder kann aus Niederlagen und Fehlern lernen. Gleiches gilt auch, wenn es darum geht, mutig Dinge für die Zukunft anzupacken. Die Fragen in diesem Buch regen an, über sich und die eigene Motivation nachzudenken und dadurch neue Wege zu beschreiten. Peter F. Kinauer Jetzt oder nie! So erobern Sie die Zukunft Molden Verlag Hardcover mit SU, 176 Seiten Preis: EUR 19,99 ISBN: Der weise Rat im Arbeitsalltag Als Überlebenshelfer in vielen beruflichen Situationen versteht sich dieses Büchlein im Taschenformat. Ob es sich nun um Mitarbeitermotivation, eigenes Zeitmanagement, die richtige Budgetplanung oder um Präsentationen handelt. Der Pocket Guru steht in humorvoller Art zur Seite und gibt mit praktischen Listen hilfreiche Tipps zur Durchführung. Sofort-Ratschläge und Antworten auf die dringlichsten Fragen geben gezielt Hilfe und erleichtern den Arbeitsalltag. Kurzum, ein gelungener Ratgeber. Guy Browning, Janet Brown Der Pocket Guru Unbezahlbare Business-Tipps für jede Situation Es ist alles widerlich einfach Campus Verlag 2012, kart., 176 Seiten, durchgehend vierfarbig Preis: EUR 18,50 ISBN:

19 News KSV1870 Gläubigerschutz Aktuelles aus Rechtsprechung und richterlicher Praxis Grenzen der Freigabe von Mietrechten Das Insolvenzgericht hat dem Schuldner Miet- und sonstige Nutzungsrechte an Wohnungen zur freien Verfügung zu überlassen, die für ihn und die mit ihm im gemeinsamen Haushalt lebenden Familienangehörigen unentbehrlich sind. Auch wenn man keinen strengen Maßstab anlegen wollte, ist jedoch (wie im Anlassfall gegeben) ein Objekt mit einer Nutzfläche von über 600 Quadratmetern, das unter anderem Clubräume und ein Büro umfasst, für die Schuldnerin und drei Familienangehörige nicht mehr als unentbehrlich anzusehen. Eine bloß teilweise Überlassung ist nicht vorgesehen; eine solche würde auch zu unerträglichen Rechtsunsicherheiten im Außenverhältnis (insb. zum Vermieter) führen. Es ist aber der Schuldnerin die Benützung der Wohnung im unentbehrlichen Ausmaß zu belassen. Die restlichen Räume können nach Möglichkeit untervermietet werden. Strebt die Insolvenzverwalterin eine Aufkündigung des Hauptmietvertrages über das gesamte Objekt gegen Investitionsersatz in maßgeblicher Höhe an, wird sie der Schuldnerin eine Wohnmöglichkeit im erforderlichen Ausmaß anzubieten haben. >> ZIK 2012/91, 66 IO: 5 Abs 3 und 4 OLG Wien , 28 R 124/11b Verteilung einer Sondermasse und Haftungsansprüche gegen den Masseverwalter Bei der außergerichtlichen Verwertung von mit Absonderungsrechten belasteten Sachen bildet der Erlös eine Sondermasse, die nicht durch den Masseverwalter, sondern durch das Konkursgericht nach den Verteilungsvorschriften der EO zu verteilen ist (RIS-Justiz RS [T2, T3, T4], RS ). Ein Widerspruch gegen die freihändige Verwertung kann nur dann mit Erfolg erhoben werden, wenn der Absonderungsberechtigte glaubhaft macht, dass die gerichtliche Ve räußerung für ihn erheblich vorteilhafter wäre, nicht hingegen mit der Begründung, dass ein Absonderungsrecht durch den Kaufpreis nicht gedeckt sei. Das Vorbringen eines Absonderungsgläubigers im Verteilungsverfahren, bei pflichtgemäßer Aufklärung durch den Masseverwalter über die mangelnde Deckung hätte er Schritte zur Erzielung eines ausreichenden Kaufpreises unternommen, und das Begehren, ihm anstelle der besonderen Entlohnung des Masseverwalters einen entsprechenden Teil des Verwertungserlöses zuzuweisen, stellt die Geltendmachung eines Schadenersatzanspruchs dar. Der Masseverwalter ist allen Beteiligten für Vermögensnachteile verantwortlich, die er ihnen durch die pflichtwidrige Führung seines Amtes verursacht. Die Geltendmachung eines Schadenersatzanspruchs gegen den Masseverwalter im Verteilungsverfahren nach freihändiger Verwertung ist nicht möglich. Die Form der Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen gegen den Masseverwalter hängt davon ab, ob es sich um einen Gemeinschaftsschaden oder um einen Einzelschaden handelt; weiters davon, ob der Masseverwalter sein Amt noch ausübt oder (infolge Aufhebung des Konkurses oder Enthebung) nicht mehr Masseverwalter ist. Gemeinschaftsschäden sind solche, bei denen die pflichtwidrige Handlung des Masseverwalters zu einer Verminderung der Konkursmasse, somit zu einer Beeinträchtigung der Befriedigungsmöglichkeiten aller Konkursgläubiger führt. Über sie entscheidet während des Konkursverfahrens ausschließlich das Konkursgericht im Rechnungslegungsverfahren, nach Beendigung des Konkurses bzw. Enthebung des Masseverwalters sind sie im Klageweg durchzusetzen. Ein Einzelschaden liegt vor, wenn dieser nicht zu einer Verringerung des gemeinsamen Befriedigungsfonds führt, sondern nur einen bestimmten Beteiligten betrifft. Einzelschäden sind stets im Klageweg durchzusetzen; der Geschädigte ist klagslegitimiert (9 ObA 237/91 EvBl 1992/87). Einzelschäden können schließlich auch als Masseforderungen gegen die Masse durchgesetzt werden, sofern der Masseverwalter innerhalb seines Wirkungskreises gehandelt hat. Für solche Fälle besteht im Außenverhältnis eine Solidar haftung zwischen Masse und Masseverwalter. Auch als Masseforderung kann der Schadenersatzanspruch aber nicht im Verteilungsverfahren geltend gemacht werden. Masseforderungen sind ohne Rücksicht auf den Stand des Konkursverfahrens zu befriedigen, sobald der Anspruch feststeht und fällig ist, es genügt die außergerichtliche Geltendmachung. Im Übrigen sind Massegläubiger durch das Konkursverfahren in ihrem Klagerecht nicht eingeschränkt, Masseforderungen können jederzeit durch Leistungsklage geltend gemacht werden (8 ObA 77/02k ZIK 2003/138; 5 Ob 301/76 SZ 49/36 ua). >> ZIK 2012/93, 67 KO: 11 Abs 1, 46 Abs 1 Z 5, 81 Abs 3, 82d, 120 Abs 2, 121 f, 124 Abs 1 ABGB: 1299 OLG Wien , 28 R 7/11x Nachrangigkeitsvereinbarung beseitigt Aufrechnungsmöglichkeit Die in einer Nachrangigkeitsvereinbarung enthaltene Erklärung eines Gläubigers, damit einverstanden zu sein, dass im Insolvenzfall des Schuldners seine Forderungen nachrangig behandelt würden, nimmt ihm die Möglichkeit, bei tatsächlicher Eröffnung des Insolvenzverfahrens mit diesen Forderungen aufzurechnen. Welche Forderungen von der Vereinbarung erfasst sind und wann ihre Wirkungen eintraten, stellt als Auslegungsfrage grundsätzlich keine erhebliche Rechtsfrage dar. >> ZIK 2012/94, 68 KO: 19, 67 Abs 3 ABGB: 1416 ZPO: 502 Abs 1 OGH , 8 Ob 85/10y

20 20 Infos Details zum Jahresprogramm der KSV1870 Akademie finden Sie auch unter akademie.ksv.at. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung! KSV1870 Akademie Seminarangebote Programm 2012 Nützen Sie als KSV1870 Mitglied Ihren Gutschein, und Sie erhalten für ein Seminar Ihrer Wahl 50 % auf den KSV1870 Mitgliedspreis! Forderungsmanagement vom Geschäftsabschluss bis zur gerichtlichen Forderungsdurchsetzung / Wien Die sinkende Zahlungsmoral macht es notwendig, bereits bei Geschäftsabschluss verstärkt an die Sicherung und spätere Durchsetzung von Forderungen aus Waren- oder Leistungskrediten zu denken. Mitarbeiter, die mit dem Abschluss von Verträgen bzw. mit Mahn- und Inkassoabläufen betraut sind, erhalten wertvolle Tipps und Lösungsansätze für ein effizientes Forderungsmanagement , Uhr, Wien S.-Nr.: R12/0185/01 Trainer: Mag. Gabriele Böröcz-Rabl KSV1870 Forderungsmanagement GmbH Kosten: EUR 225, für KSV1870 Mitglieder EUR 290, für Gäste Findok_die Finanzdokumentation des Bundesministeriums für Finanzen / Wien Sie werden sich auf einfache und rasche Art die Handhabung der Findok, des kostenfreien Internet- Dienstes des BMF, aneignen und über die vielfältigen Recherche- und Auswertungsmöglichkeiten Bescheid wissen. Darüber hinaus erhalten Sie auch einen detaillierten Einblick in das österreichische und europäische Rechtsinformationssystem (RIS, EUR-Lex) , Uhr, Wien S.-Nr.: R12/0401/01 Trainer: Manfred Baschiera Bundesministerium für Finanzen Kosten: EUR 270, für KSV1870 Mitglieder EUR 340, für Gäste Bonitätsprüfung und Früherkennung von insolvenzrisiken / Salzburg Das Seminar macht Sie vertraut mit den Möglichkeiten der Bonitätsprüfung, und Sie lernen die Indikatoren für die Früherkennung der (beginnenden) Zahlungsunfähigkeit des Geschäftspartners kennen. So können Sie das Entstehen uneinbringlicher Forderungen weitgehend einschränken , Uhr, Salzburg S.-Nr.: B12/0265/02 Trainer: Josef Almer und Alfred Majersky beide KSV1870 Information GmbH Kosten: EUR 350, für KSV1870 Mitglieder EUR 465, für Gäste Bilanzen lesen und verstehen Grundzüge von Jahresabschlüssen / Wien Auch ohne Vorkenntnisse im Rechnungswesen gewinnen Sie einen Einblick in die Grundzüge von Jahresabschlüssen. Sie erkennen die wesentlichen Aussagen einer Bilanz und lernen die Auswerteund Informationsmöglichkeiten im Rahmen der Bilanzanalyse kennen , Uhr, Wien S.-Nr.: B12/0025/02 Trainer: René Jonke Kreditschutzverband von 1870 Kosten: EUR 350, für KSV1870 Mitglieder EUR 465, für Gäste Erfolg ist planbar Planspiel toolgestützte Budgetierung und integrierte Finanzplanung für KMU / Wien Es werden die Vorteile der integrierten Planung aufgezeigt, die einfache Umsetzung des Planungsprozesses mit Unterstützung einer Planungssoft- ware und einem Notebook (die Planungssoftware steht jedem Teilnehmer im Anschluss an das Seminar auf Wunsch sechs Monate kostenfrei zur Verfügung) und die Auswirkungen auf Rating und Basel II offensichtlich gemacht. Auf Basis einer Vorjahresschlussbilanz plus aktueller Plandaten wird eine integrierte Planung (GuV, Bilanz, Finanzplan) abgebildet. Plandaten werden erfasst und die Auswirkungen in der integrierten GuV-, Bilanz- und Finanzplanung diskutiert , Uhr, Wien S.-Nr.: B12/0295/01 Trainer: Mag. Achim Hartmann Leiter Finanzplanung UniCredit Bank Austria AG, Universitätslektor (WU Wien, KFU Graz u. a.) Kosten: EUR 420, für KSV1870 Mitglieder EUR 545, für Gäste Achtung, Kundeninsolvenz! / Wien Die Insolvenz eines Kunden bedeutet nicht automatisch den Totalverlust Ihrer Forderung. Erfahren Sie mehr über die Verfahrensarten, Anfechtungsmöglichkeiten und wie Sie Ihren Schaden bei Kundeninsolvenzen minimieren können. Außerdem findet das Insolvenzrechtsänderungsgesetz 2010 Berücksichtigung! , Uhr, Wien S.-Nr.: B12/0195/02 Trainer: Dr. Alexander Klikovits, Kreditschutzverband von 1870 Kosten: EUR 350, für KSV1870 Mitglieder EUR 465, für Gäste Die angeführten Preise verstehen sich exkl. MwSt., inkl. Seminarunterlagen, Seminargetränken, Kaffeepausen, Mittagessen. Details zum Jahresprogramm der KSV1870 Akademie finden Sie auch unter akademie.ksv.at. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung! Mag. Katharina Henkel Tel.: Wollen Sie für Ihre Mitarbeiter ein INHOUSE-Seminar? Gerne planen wir für Sie maßgeschneiderte Trainings zu KSV1870 relevanten Themen!

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