Branchenlösung. Gefahrstoff-Kommunikation in der Lieferkette am Bau

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Branchenlösung. Gefahrstoff-Kommunikation in der Lieferkette am Bau"

Transkript

1 Branchenlösung Gefahrstoff-Kommunikation in der Lieferkette am Bau Die Umsetzung der Anforderungen aus den europäischen Chemikalien-Verordnungen REACH und CLP sowie dem nationalen Gefahrstoffrecht in die betriebliche Praxis ist eine notwendige und anspruchsvolle Aufgabe. Die gesamte Lieferkette in der Bauwirtschaft ist hier gefordert, wirksame, nutzerfreundliche und effiziente Umsetzungsstrategien zu entwickeln. Die obligatorische Verpflichtung zur Lieferung, Aktualisierung und neuerdings auch Archivierung von Sicherheitsdatenblättern über lange Zeiträume ist für alle Unternehmen eine Herausforderung. Insbesondere in einer Lieferkette, in der viele kleine Unternehmen vertreten sind, ist es betriebswirtschaftlich und volkswirtschaftlich angezeigt, diese Aufgabe nicht individuell, sondern in einem gemeinsamen effizienten System zu lösen. Die Branchenlösung Gefahrstoff-Kommunikation in der Lieferkette am Bau bringt daher alle Akteure der Lieferkette, Lieferanten, Baustoff-Fachhandel sowie die überwiegend handwerklich strukturierten Betriebe der Bauwirtschaft zusammen und bietet ihnen eine angemessene und praxisnahe Unterstützung für ihren individuellen Bedarf. Die Erarbeitung der Branchenlösung Gefahrstoff-Kommunikation in der Lieferkette am Bau erfolgte in einer Vielzahl von Gesprächen, die zwischen Vertretern des Baustoff- Fachhandels, der Hersteller von Bauprodukten, des Baugewerbes, der Bauindustrie, der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, der Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution geführt wurden. Alle Beteiligten verfolgen gemeinsam das Ziel, durch effiziente technische Unterstützung in Verbindung mit den praxisnahen Informationen des GISBAU-Informationssystems die Kommunikation über die bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen auftretenden Gefahren sowie die notwendigen Schutzmaßnahmen wirkungsvoll zu verbessern. Die Branchenlösung basiert auf folgenden Überlegungen: Gemäß der REACH-Verordnung Art. 31 müssen die Hersteller bzw. Lieferanten von Gefahrstoffen ihren gewerblichen Abnehmern spätestens bei der ersten Lieferung ein Sicherheitsdatenblatt zur Verfügung stellen. Das Sicherheitsdatenblatt wird kostenlos und in deutscher Sprache zur Verfügung gestellt. Die Übermittlung kann auf Papier oder auf elektronischen Weg erfolgen. 1

2 Bei Änderungen im Sicherheitsdatenblatt sind die Abnehmer der letzten 12 Monate zu informieren. Die Sicherheitsdatenblätter sind zudem bei jedem Akteur in der Lieferkette 10 Jahre aufzubewahren. Auf der Basis des Sicherheitsdatenblattes des Herstellers und weiterer betriebsspezifischer Informationen muss der Arbeitgeber bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen eine Gefährdungsbeurteilung erstellen und legt hierin die Schutzmaßnahmen für seine Beschäftigten fest. Die Erarbeitung der Gefährdungsbeurteilung bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Um ihre Mitgliedsunternehmen bei der Erarbeitung von Gefährdungsbeurteilungen zu unterstützen, hat die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft das Gefahrstoff-Informationssystem GISBAU aufgebaut. GISBAU liefert für eine Vielzahl von Bauprodukten einfache und verständliche Handlungshilfen, in denen die Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten beschrieben sind. Die von GISBAU erstellten GISBAU-Produkt-Informationen unterstützen den Arbeitgeber bei der Umsetzung vieler Anforderungen der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV). Trotz dieser Unterstützung durch GISBAU muss sichergestellt sein, dass alle Arbeitgeber und auch die Beschäftigten jederzeit kostenlos Zugang zu den Sicherheitsdatenblättern der von ihnen eingesetzten Produkte haben. Daneben muss die Archivierung dieser Sicherheitsdatenblätter über 10 Jahre gewährleistet sein. Um die Anforderungen zum Schutz der Beschäftigten bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen unter den besonderen Rahmenbedingungen der Bauwirtschaft zu unterstützen, gewährleistet die Branchenlösung eine gemeinsame Strategie und Vorgehensweise aller Akteure in Lieferkette der Branche. Mit der Kombination eines zentralen webbasierten Branchenpools für Sicherheitsdatenblätter und der Bereitstellung von GISBAU-Produkt-Informationen durch die BG-Bau wird für die gesamte Branche eine rechtskonforme 1 und praxisgerechte Umsetzung der Weitergabepflicht von Sicherheitsdatenblättern geschaffen. 1 Siehe hierzu Bewertung durch REACH-Helpdesk: Frage zum Thema - Bringschuld und Branchenlösung 2

3 Die Branchenlösung beinhaltet die folgenden Maßnahmen: 1. Die Hersteller bzw. Lieferanten von Bauprodukten stellen ihre Sicherheitsdatenblätter artikelbezogen im pdf-format für die von ihnen in Verkehr gebrachten Bauprodukte in einem internetbasierten Branchenportal (GefKomm) ein. 2. Die Hersteller der Bauprodukte gewährleisten eigenverantwortlich die Aktualität und Qualität der eingestellten Sicherheitsdatenblätter und strukturierten, im Sicherheitsdatenblatt, bereits enthaltenen Daten. Diese Hersteller sind für den Inhalt der von Ihnen eingestellten Sicherheitsdatenblätter und Datensätze verantwortlich. 3. Innerhalb der Branchenlösung werden neben den Sicherheitsdatenblättern im pdf-format ausgewählte, bereits im Sicherheitsdatenblatt aufgeführte Daten (z. B. Einstufung, Kennzeichnung, WGK, Gefahrgutangaben etc.) für das Gefahrstoffmanagement des Handels und die Aufgaben von GISBAU bereitgestellt. Die Übermittlung dieser Daten erfolgt durch die Hersteller und geschieht in einem festgelegten strukturierten elektronischen Austauschformat (z. B. XML-Format) bis spätestens Um die Bereitstellung entsprechender Software-Produkte und Schnittstellen zu fördern, wird der Lenkungsausschuss eine entsprechende Informationsveranstaltung mit diesen Software-Herstellern durchführen. 5. GISBAU stellt die GISBAU-Produkt-Informationen in das öffentlich zugängige internetbasierte Portal ein. Um seine Aufgabe der Informationserstellung einfacher erfüllen zu können, erhält ausschließlich GISBAU Zugriff auf den gesamten Datenbestand (Upload von SDB als PDF und strukturierter Daten aus BauDatenbank zu GISBAU). Jedes Handelsunternehmen erhält den Zugriff auf die strukturierten Daten zu den von Ihnen gehandelten Artikeln. Andere Nutzer des Branchenportals können den Gesamtbestand weder herunterladen noch auswerten, sondern erhalten nur auf einzelne Artikel mit ihren Sicherheitsdatenblättern und sofern verfügbar GISBAU-Produktinformationen in Form von pdf-dateien Zugriff. 6. Der Baustoff-Fachhandel betreibt über die BauDatenbank GmbH ein Internet-Portal (Gef- Komm) zur kostenlosen Bereitstellung von Sicherheitsdatenblättern und GISBAU- Produkt-Informationen für den gewerblichen Verarbeiter. 7. Alle Mitgliedsunternehmen des BDB übermitteln den gewerblichen Abnehmern von Bauprodukten die aktuelle Fassung der entsprechenden Sicherheitsdatenblätter und GIS- BAU-Produkt-Informationen über das zentrale Branchen-Portal. 8. Die Übermittlung der Gefahrstoffinformationen (SDB und optional GISBAU) erfolgt unmittelbar zum Zeitpunkt der Auftragserfassung, spätestens bei Erstellung des Lieferscheins. 3

4 9. Der gewerbliche Abnehmer von Bauprodukten hat die freie Wahl zu entscheiden, wie er die für ihn bestimmten Gefahrstoffinformationen erhalten soll. Hierzu werden ihm folgende Möglichkeiten angeboten: Übermittlung durch den Baustoff-Fachhandel per an eine oder mehrere vom gewerblichen Abnehmer definierte Mail-Adressen Übermittlung durch den Baustoff-Fachhandel in das interne Gefahrstoff-Verzeichnis des Betriebes (hier: mywingis) Auf Wunsch der Abnehmer ist auch die Übermittlung in Papierform durch den Baustoff-Fachhandel jederzeit möglich. Dieses ist allerdings nicht die in der Branchenlösung angestrebte und favorisierte Möglichkeit. Neben diesen aufgeführten Möglichkeiten können auch weitere Übermittlungsmöglichkeiten vom Lenkungsausschuss vorgeschlagen werden. 10. Somit erhalten die gewerblichen Abnehmer von Bauprodukten die Sicherheitsdatenblätter und sofern verfügbar die GISBAU-Produkt-Informationen der von ihnen eingesetzten Produkte überwiegend über das zentrale Branchenportal. 11. Der Baustoff-Fachhandel gewährleistet über seinen beauftragten Dienstleister BauDatenbank, dass alle eingestellten Sicherheitsdatenblätter, GISBAU-Produkt-Informationen und strukturierten Daten während eines Zeitraums von mindestens zehn Jahren nach der letzten Einstellung / Aktualisierung den oben benannten Akteuren, siehe Absatz 5, der Lieferkette jederzeit zur Verfügung stehen. Damit wird diese, aus REACH resultierende Anforderung für die Teilnehmer an dieser Branchenlösung erfüllt. 12. Vor dem Hintergrund dieser Archivierungspflicht ist eine vertragliche Regelung zwischen dem Betreiber des Branchenportales, dem Bundesverband Deutscher Baustofffachhandel e. V. (BDB), und seinem Dienstleister BauDatenbank für den Ausfall des Branchenportals getroffen worden. Für den Fall des Ausfalles des Dienstleisters gewährleistet der BDB Vorkehrungen für eine gesicherte Weiterführung des Branchenportales durch Dritte und der in der Branchenlösung beschriebenen Verfahrensweise. 13. Für den Fall der Geschäftsaufgabe etc. oder nach dem Ablauf der zehnjährigen Aufbewahrungsfrist ist der jeweilig relevante Datenbestand der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft zur Verfügung zu stellen. 14. Der Baustofffachhandel setzt sich dafür ein, dass verständliche Gefahrstoff-Informationen (GISBAU) auf einfachem und nachvollziehbarem Wege vom Lieferanten über den Baustoff-Fachhandel zum berufsmäßigen Verwender gelangen. 4

5 15. Alle an der Branchenregelung beteiligten Gruppen fördern eine REACH-konforme Verfahrensweise innerhalb dieser Branchenlösung. 16. Die Ergebnisse der einzelnen Maßnahmen sowie die sich bei der praktischen Umsetzung zeigenden Optimierungspotenziale werden laufend durch die an der Branchenlösung Beteiligten zusammengetragen. Sie werden bei der BG BAU dokumentiert und regelmäßig durch den Lenkungsausschuss ausgewertet (Jahresbericht). Der Betreiber des Branchenportales (BDB) legt dem Lenkungsausschuss jährlich einen Statusbericht vor in dem z. B. über die Anzahl enthaltene Produkte und sonstige statistische Werte berichtet wird. Der Dienstleister stellt ein Monitoring für den Lenkungsaussschuss zur Verfügung. Aufbauend auf dem Jahresbericht und dem Statusbericht werden vom Lenkungsausschuss bei Bedarf weitere Maßnahmen vorgeschlagen. 17. Das Lenkungsgremium setzt sich aus Vertretern der unterzeichnenden Verbände, Handelsorganisationen, den Institutionen und der BauDatenbank zusammen und tagt mindestens einmal im Jahr. 18. In regelmäßigen Abständen, spätestens nach fünf Jahren werden alle Ergebnisse und Erfahrungen im Rahmen einer Bilanz-Konferenz vorgestellt. Dortmund, im Oktober

Branchenlösung. Gefahrstoff-Kommunikation in der Lieferkette am Bau

Branchenlösung. Gefahrstoff-Kommunikation in der Lieferkette am Bau Branchenlösung Gefahrstoff-Kommunikation in der Lieferkette am Bau Die Umsetzung der Anforderungen aus den europäischen Chemikalien-Verordnungen REACH und CLP sowie dem nationalen Gefahrstoffrecht in die

Mehr

Endanwender und Expositionsszenarien Umsetzung von Expositionsinformationen mittels Branchenlösung am Beispiel des Bausektors

Endanwender und Expositionsszenarien Umsetzung von Expositionsinformationen mittels Branchenlösung am Beispiel des Bausektors Endanwender und Expositionsszenarien Umsetzung von Expositionsinformationen mittels Branchenlösung am Beispiel des Bausektors Norbert Kluger BG BAU Prävention - GISBAU Moderne Bauwirtschaft nutzt Bau-Chemikalien

Mehr

Michael Hölker Bundesverband Deutscher Baustoff- Fachhandel e.v.

Michael Hölker Bundesverband Deutscher Baustoff- Fachhandel e.v. Michael Hölker Bundesverband Deutscher Baustoff- Fachhandel e.v. BDB BauDatenbank Ein Weg zur Verfügungstellung von Leistungserklärungen im Baustoff-Fachhandel Agenda 1. Organisation BDB / BDB BauDatenbank

Mehr

Arbeitsschutz in Handwerksbetrieben. Arbeitsschutz in Handwerksbetrieben. Arbeitsschutz in Handwerksbetrieben. Arbeitsschutz in Handwerksbetrieben

Arbeitsschutz in Handwerksbetrieben. Arbeitsschutz in Handwerksbetrieben. Arbeitsschutz in Handwerksbetrieben. Arbeitsschutz in Handwerksbetrieben Über meine Person: Dr. agr. Michael Reininger Referent in der Abteilung Allgemeine Warenwirtschaft beim DRV in Bonn und dort u. a. zuständig für: Agrartechnik Betrieblicher Umweltschutz & Arbeitssicherheit

Mehr

Mobiler Zugriff auf Sicherheitsdatenblätter über die gesamte Liefer- und Verarbeitungskette

Mobiler Zugriff auf Sicherheitsdatenblätter über die gesamte Liefer- und Verarbeitungskette Mobiler Zugriff auf Sicherheitsdatenblätter über die gesamte Liefer- und Verarbeitungskette Frankfurt am Main, den 14. Mai 2014 Moderne Bauwirtschaft nutzt Bau-Chemikalien Seite 2 1 Gefahrstoffe in der

Mehr

Informationen in der Lieferkette der Bauwirtschaft. Norbert Kluger BG BAU Prävention - GISBAU

Informationen in der Lieferkette der Bauwirtschaft. Norbert Kluger BG BAU Prävention - GISBAU Informationen in der Lieferkette der Bauwirtschaft Norbert Kluger BG BAU Prävention - GISBAU Moderne Bauwirtschaft nutzt Bau-Chemikalien Seite 2 Gefahrstoffe in der Bauwirtschaft Seite 3 Zum Schutz der

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen von Software

Möglichkeiten und Grenzen von Software Möglichkeiten und Grenzen von Software (zum Erstellen von Sicherheitsdatenblättern) Norbert Kluger Magdeburg, 27. Mai 2013 Sicherheitsdatenblätter liefern keine ausreichenden Informationen 75% der Sicherheitsdatenblätter

Mehr

Anleitung zum Gefahrstoffverzeichnis online

Anleitung zum Gefahrstoffverzeichnis online Sicherheit mit Anleitung zum Gefahrstoffverzeichnis online Autor: Fred Graumann uve GmbH für Managementberatung Im Rahmen des Modellprogramms zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen gefördert vom:

Mehr

Unsere Leitlinien sind Neutralität, Integrität und Unabhängigkeit.

Unsere Leitlinien sind Neutralität, Integrität und Unabhängigkeit. Ingenieurbüro für Datenmanagement Gefahrstoffverordnung mit System IFD SERVICE Der Schwerpunkt unserer Dienstleistung liegt im Bereich der Gefahrstoffverordnung. Damit sind wir deutschlandweit präsent.

Mehr

Kundenart Geschäftsprozesse REACH BauPV Sicherheitsdatenblatt (SDB), ergänzend Betriebsanweisung und Unternehmerinformation

Kundenart Geschäftsprozesse REACH BauPV Sicherheitsdatenblatt (SDB), ergänzend Betriebsanweisung und Unternehmerinformation Sicherheitsdatenblatt (SDB), ergänzend Betriebsanweisung und Unternehmerinformation der BG Bau Leistungserklärung (LE) Zur Artikelnummer wird von der BauDB ein Link zum Zur Artikelnummer wird von der BauDB

Mehr

.. für Ihre Business-Lösung

.. für Ihre Business-Lösung .. für Ihre Business-Lösung Ist Ihre Informatik fit für die Zukunft? Flexibilität Das wirtschaftliche Umfeld ist stärker den je im Umbruch (z.b. Stichwort: Globalisierung). Daraus resultierenden Anforderungen,

Mehr

Anforderungen an den Datenaustausch in der Lieferkette und darüber hinaus

Anforderungen an den Datenaustausch in der Lieferkette und darüber hinaus Anforderungen an den Datenaustausch in der Lieferkette und darüber hinaus Dr. Helmut Möbus Tatjana Spahl DAW SE Berlin, 10. April 2014 5 Generationen Unternehmensgeschichte der DAW Gegründet 1895 Über

Mehr

Information für BKK zum Maschinellen Meldeverfahren zwischen Zahlstellen und Krankenkassen

Information für BKK zum Maschinellen Meldeverfahren zwischen Zahlstellen und Krankenkassen Information für BKK zum Maschinellen Meldeverfahren zwischen Zahlstellen und Krankenkassen Stand: 15. Oktober 2008 BKK Bundesverband Zentrale BKK Servicestelle für maschinelle Melde- und Beitragsverfahren

Mehr

ArbMedVV Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge. 02.07.2014 ArbMedVV Dr. med. Florian Struwe Seite 1

ArbMedVV Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge. 02.07.2014 ArbMedVV Dr. med. Florian Struwe Seite 1 Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge 02.07.2014 ArbMedVV Dr. med. Florian Struwe Seite 1 EV - Verordnung zur Rechtsvereinfachung und Stärkung der arbeitsmedizinischen Vorsorge - Artikel

Mehr

Regelung zur Dokumentation

Regelung zur Dokumentation Regelung zur Dokumentation Zweck Die Dokumentation ist Nachweis und Maßstab für die Leistungsfähigkeit Ihres Managementsystems. Sie legt Ursachen und Ergebnisse betrieblichen Handelns offen. Genauigkeit,

Mehr

Gefahrstoffe in der modernen Bauwirtschaft

Gefahrstoffe in der modernen Bauwirtschaft SDBtransfer Siegburg, den - BG BAU Gefahrstoffe in der modernen Bauwirtschaft Seite 2 1 SDBtransfer Sicherheitsdatenblatt Instrument des Arbeitsschutzes Quelle: Prévention du risque chimique, France, 2007

Mehr

Vom Problem zur Lösung: Das Verbundprojekt SDBtransfer

Vom Problem zur Lösung: Das Verbundprojekt SDBtransfer Vom Problem zur Lösung: Das Verbundprojekt SDBtransfer Berlin, den 10. April 2014 Norbert Kluger Dr. Thomas Martin Moderne Bauwirtschaft nutzt Bau-Chemikalien Berlin, 27. Februar 2014 Norbert Kluger Seite

Mehr

Lenkung von Dokumenten

Lenkung von Dokumenten Beispiel Verfahrensanweisung Dok.-Nr. 1.8.2 Lenkung von Dokumenten Revision 0 erstellt am 11.02.2010 Seite 1 von 5 Ziel und Zweck: In den betrieblichen Vorgabedokumenten werden Handlungs- oder Verhaltensweisen

Mehr

Sicherheitsdatenblatt Rechtliche Grundlagen Dr. Raimund Weiß

Sicherheitsdatenblatt Rechtliche Grundlagen Dr. Raimund Weiß Sicherheitsdatenblatt Rechtliche Grundlagen Dr. Raimund Weiß Historie 1983 DIN 52900:1983-02 DIN-Sicherheitsdatenblatt für chemische Stoffe und Zubereitungen; Formblatt und Hinweise zum Ausfüllen 1991

Mehr

Richtlinie zur Informationssicherheit T-Systems Multimedia Solutions

Richtlinie zur Informationssicherheit T-Systems Multimedia Solutions Richtlinie zur Informationssicherheit T-Systems Multimedia Solutions Autor: Frank Schönefeld Gültig ab: 23.03.2015 / Ersetzte Ausgabe: 29.05.2012 Seite 1 von 5 Vorwort Unsere Kunden und Beschäftigten müssen

Mehr

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert ? organisiert Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation ist? Sie müssen ein QM-System: aufbauen, dokumentieren, verwirklichen, aufrechterhalten und dessen Wirksamkeit ständig

Mehr

MENTION ELO. Vollständige ECM/ERP-Integration mit DOKinform ERPconnector

MENTION ELO. Vollständige ECM/ERP-Integration mit DOKinform ERPconnector ELO ELO Vollständige Integration 1. ERP Output Management 2. Eingehende belege 3. Schriftverkehr, sonstige Dokumente 4. Effektive Suche nach Dokumenten 5. Integration Belege 6. Vertragsverwaltung mit Fristenkontrolle

Mehr

Datenschutzerklärung moove

Datenschutzerklärung moove Datenschutzerklärung moove 1. Grundsatz, Einwilligung, Widerruf Für eine personalisierte Teilnahme an den moove-programmen, ist es unerlässlich, dass bestimmte personenbezogene Daten von Ihnen durch vitaliberty

Mehr

Die psychische Gefährdungsbeurteilung mit dem WPi-QuickCheck

Die psychische Gefährdungsbeurteilung mit dem WPi-QuickCheck Ist Ihr Unternehmen schon auf die aktuelle Gesetzeslage im Arbeitsschutzgesetz vorbereitet? Die psychische Gefährdungsbeurteilung mit dem WPi-QuickCheck Sie haben Fragen oder möchten einen Termin für ein

Mehr

Certcheck ist das unabhängige und neutrale Archiv für elektronische Leistungserklärungen.

Certcheck ist das unabhängige und neutrale Archiv für elektronische Leistungserklärungen. www.certcheck.eu Sicherheit für den Abnehmer Transparenz für den Markt Reputation für das Werk Transparenz bei Bauproduktenverordnung Leistungserklärungen (DOP s) online: Unabhängig archiviert, per QR-code

Mehr

Kunden-, Projekt- und Maschinen-Management

Kunden-, Projekt- und Maschinen-Management Kunden-, Projekt- und Maschinen-Management Der erfolgreiche Einsatz von CRM im Maschinen- und Anlagenbau erfordert eine grundsätzlich andere Sicht als es herkömmliche CRM-Lösungen bieten. Letztere sind

Mehr

Rundschreiben Nr. 10/2010 Bezug von Pflichtpublikationen im Sinne von 32 BNotO über das Internet

Rundschreiben Nr. 10/2010 Bezug von Pflichtpublikationen im Sinne von 32 BNotO über das Internet B U N D E S N O T A R K A M M E R B E R L I N, den 01.04.2010 G E S C H Ä F T S F Ü H R U N G Unser Zeichen re-cb / E 22 / R 22 32 An alle Notarkammern nachrichtlich: An das Präsidium der Bundesnotarkammer

Mehr

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Mein Büro Thema Das Programm ist sehr langsam Version/Datum V 14.00.08.300 1. Einführung Mit wachsender Datenmenge und je nach Konfiguration, kann

Mehr

Ihre direkte Verbindung mit Zurich. www.maklernetz.at

Ihre direkte Verbindung mit Zurich. www.maklernetz.at Ihre direkte Verbindung mit Zurich www.maklernetz.at www.maklernetz.at Die direkte und effiziente Kommunikation mit Zurich. Mit dem Maklernetz bietet Ihnen Zurich eine moderne und direkte Kommunikation.

Mehr

Gefahrstoffkommunikation in der deutschen Baustoffbranche

Gefahrstoffkommunikation in der deutschen Baustoffbranche Lastenheft zur Gefahrstoffkommunikation in der deutschen Baustoffbranche Effiziente und verordnungskonforme Informations- und Kommunikationsregelungen Version 1.0 31.03.2011 Gefahrstoffkommunikation in

Mehr

Informationssicherheit als Outsourcing Kandidat

Informationssicherheit als Outsourcing Kandidat Informationssicherheit als Outsourcing Kandidat aus Kundenprojekten Frankfurt 16.06.2015 Thomas Freund Senior Security Consultant / ISO 27001 Lead Auditor Agenda Informationssicherheit Outsourcing Kandidat

Mehr

REACH EXCEL TOOL. 19. März 2013. Ruth MOELLER und Arno BIWER REACH&CLP Helpdesk Luxemburg www.reach.lu - www.clp.lu

REACH EXCEL TOOL. 19. März 2013. Ruth MOELLER und Arno BIWER REACH&CLP Helpdesk Luxemburg www.reach.lu - www.clp.lu Anwendertraining REACH EXCEL TOOL 19. März 2013 Ruth MOELLER und Arno BIWER www.reach.lu - www.clp.lu Inhalt 1. REACH in Kürze 2. Warum ein REACH Excel Tool? 3. Anwendung REACH Excel Tool 4. Wo finde ich

Mehr

1. Einführung. 2. Archivierung alter Datensätze

1. Einführung. 2. Archivierung alter Datensätze 1. Einführung Mit wachsender Datenmenge und je nach Konfiguration, kann orgamax mit der Zeit langsamer werden. Es gibt aber diverse Möglichkeiten, die Software wieder so zu beschleunigen, als würden Sie

Mehr

Die Lösung für die Bauwirtschaft

Die Lösung für die Bauwirtschaft Die Onlinelösung für Ihre Promotions Preiswert, weil schon angepasst auf Ihre Bedürfnisse. Schnell, weil sofort einsatzfähig zur Steigerung Ihres Promotionerfolges. Einfach, weil leicht anzuwenden und

Mehr

Arbeitsschutztag 1999. Eckpunkte für die Entwicklung und Bewertung. von AMS-Konzepten. Bundesarbeitsblatt 2/99 Seite 43 bis 46

Arbeitsschutztag 1999. Eckpunkte für die Entwicklung und Bewertung. von AMS-Konzepten. Bundesarbeitsblatt 2/99 Seite 43 bis 46 Eckpunkte für die Entwicklung und Bewertung von AMS-Konzepten Bundesarbeitsblatt 2/99 Seite 43 bis 46 Arbeitsschutzpolitik und Strategie - Grundsatzerklärung des Arbeitgebers zum Stellenwert der Sicherheit

Mehr

PROJECT MANAGEMENT OFFICE (PMO)

PROJECT MANAGEMENT OFFICE (PMO) PROJECT MANAGEMENT OFFICE (PMO) Leistungsumfang makeit information systems GmbH Seite 1 von 7 In den letzten Jahren waren Unternehmen verstärkt darin gefordert, Produkte und Dienstleistungen rascher am

Mehr

Gefährdungsbeurteilung

Gefährdungsbeurteilung Gefährdungsbeurteilung Ziel einer Gefährdungsbeurteilung Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Instrument im Arbeitsschutz. Es handelt sich um die systematische Ermittlung und Bewertung von Gefährdungen

Mehr

Herzlich willkommen zu unserer Informationsveranstaltung --------------- Die digitale Betriebsprüfung - das gläserne Unternehmen?

Herzlich willkommen zu unserer Informationsveranstaltung --------------- Die digitale Betriebsprüfung - das gläserne Unternehmen? Herzlich willkommen zu unserer Informationsveranstaltung --------------- Die digitale Betriebsprüfung - das gläserne Unternehmen? Grundsätze des Datenzugriffs und der Prüfbarkeit digitaler Unterlagen GDPdU

Mehr

EU-Verordnung Nr. 1907/2006 (REACH)

EU-Verordnung Nr. 1907/2006 (REACH) Was bedeutet REACH? REACH ist die EG-Verordnung Nr. 1907/2006 zur Registration, Evaluation, Authorization and Restriction of CHemicals (Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien). Mit dieser

Mehr

Release Notes für die Online-Version der Perinorm - September 2014

Release Notes für die Online-Version der Perinorm - September 2014 Release Notes für die Online-Version der Perinorm - September 2014 Mit der Ausgabe September 2014 wird die Software für die Online-Version von Perinorm aktualisiert. Einige Verbesserungen, die mit diesem

Mehr

Die arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung

Die arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung Jeder Betrieb ist ab einem Beschäftigten durch das Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) zur Bestellung eines Betriebsarztes und einer Fachkraft für Arbeitssicherheit verpflichtet. Die Form der Betreuung ist

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: Stadtwerke Kaltenkirchen

Mehr

Power. Erfolg & Seite 1

Power. Erfolg & Seite 1 Mehr Power Erfolg & Seite 1 Vorwort TELSAMAX ist eine moderne Unternehmensberatung in der Nähe von Frankfurt am Main. Durch die Zusammenarbeit mit uns, nutzen Sie unsere Kernkompetenzen in den Bereichen

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen zwischen: Greizer Energienetze GmbH Mollbergstr. 20 07973 Greiz (Verteilnetzbetreiber)

Mehr

Neues Modul für individuelle Anlagen. Änderung bei den Postleitzahl-Mutationen

Neues Modul für individuelle Anlagen. Änderung bei den Postleitzahl-Mutationen NEWSLETTER APRIL 2015 Neues Modul für individuelle Anlagen Die LESS Informatik hat in Zusammenarbeit mit einem Kunden die Umsetzung des neuen Moduls 1e für die Anwendung von individuelle Anlagen in Angriff

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Zwischen Stadtwerke Merseburg GmbH Große Ritterstraße 9 06217 Merseburg VDEW-Nr.: 9900964000008 (nachfolgend Netzbetreiber genannt) und Name Straße

Mehr

Gefahrstoffmanagement

Gefahrstoffmanagement Tätigkeiten und Kennzeichnung Inhaltsverzeichnis Inhalt Seite ecoprotec GmbH Vorwort 2 Arbeitsweise 2 3 Hersteller Anwender Erstellung und Anpassung der Sicherheitsdatenblätter Schulung der fachkundigen

Mehr

Durchführungsbestimmungen der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich über Technische Einrichtungen

Durchführungsbestimmungen der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich über Technische Einrichtungen über Technische Einrichtungen 01.03.200606.09.1999 Seite 1 Durchführungsbestimmungen der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich über Technische Einrichtungen 1 Definitionen 1.1 Netzwerk der Eurex-Börsen

Mehr

Vertrag zur Integrierten Versorgung in der Rheumatologie gemäß 140 a SGB V Anlage 17

Vertrag zur Integrierten Versorgung in der Rheumatologie gemäß 140 a SGB V Anlage 17 Diese Anlage 17 regelt die Anforderungen an die Erstellung und Nutzung der Vertragssoftware und ihre Zulassung gemäß 15 des Vertrages. Sie wird durch fortlaufende nach Maßgabe von 4 dieser Anlage 17 aktualisierte

Mehr

Anleitung WLAN BBZ Schüler

Anleitung WLAN BBZ Schüler Anleitung WLAN BBZ Schüler Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass eine Weitergabe Ihres Kennworts an Dritte untersagt ist. Sollten Sie den Verdacht haben, dass Ihr Passwort weiteren Personen bekannt ist,

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Gas

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Gas Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Gas RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: Netzbetreiber Stadtwerke

Mehr

Herausforderungen für Betreiber von Aufzugsanlagen. Aktuell geltende Vorschriften und voraussichtliche Änderungen

Herausforderungen für Betreiber von Aufzugsanlagen. Aktuell geltende Vorschriften und voraussichtliche Änderungen Herausforderungen für Betreiber von Aufzugsanlagen Aktuell geltende Vorschriften und voraussichtliche Änderungen Agenda Herausforderungen für Betreiber von Aufzugsanlagen 25.02.2014 2 Umfrage zu aktuell

Mehr

REACH Das neue EG-Chemikalienrecht über Herstellung, Import und Verwendung von Chemikalien

REACH Das neue EG-Chemikalienrecht über Herstellung, Import und Verwendung von Chemikalien Regierung von Niederbayern -Gewerbeaufsichtsamt- REACH Das neue EG-Chemikalienrecht über Herstellung, Import und Verwendung von Chemikalien Merkblatt für Betriebe Was ist REACH? REACH steht für Registration,

Mehr

Perspektiven zur praxisnahen Gefährdungsbeurteilung mit dem EMKG. Dipl.-Ing. Annette Wilmes

Perspektiven zur praxisnahen Gefährdungsbeurteilung mit dem EMKG. Dipl.-Ing. Annette Wilmes Perspektiven zur praxisnahen Gefährdungsbeurteilung mit dem EMKG 1 Inhaltsverzeichnis Einleitung EMKG Version 3.0 Kommunikation Fachliche Weiterentwicklung Modul Brand und Explosionsgefährdungen Wirksamkeitsüberprüfung

Mehr

6 Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung

6 Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung Verordnung zum Schutz vor Gefahrstoffen TK Lexikon Arbeitsrecht 6 Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung HI2516431 (1) 1 Im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung als Bestandteil der Beurteilung

Mehr

REACH-CLP-Helpdesk. Zulassung in der Lieferkette. Matti Sander, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

REACH-CLP-Helpdesk. Zulassung in der Lieferkette. Matti Sander, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin REACH-CLP-Helpdesk Zulassung in der Lieferkette Matti Sander, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Inhaltsangabe Grundsatz Verschiedene Konstellationen 1. Der Hersteller/Importeur 2. Der

Mehr

openwebinars Konzeptbeschreibung

openwebinars Konzeptbeschreibung openwebinars Konzeptbeschreibung Kurzüberblick für Webinar Anbieter Inhaltsverzeichnis KURZÜBERBLICK 3 VERMARKTUNG 3 HONORARE / PROVISION 4 NUTZUNGSRECHTE 5 QUALITÄTSKONTROLLE 5 openwebinars Konzeptbeschreibung

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/2440 07.09.2015 Mitteilung zur Kenntnisnahme Datenschutz: Förderung benutzerfreundlicher und sicherer E-Mail-Anwendungen im Land Berlin Drucksachen 17/1861 und 17/2090 und

Mehr

Zertifizierung des AMS: ein strukturierter Prozess zur Analyse und Weiterentwicklung von Organisationsabläufen und Entscheidungswegen

Zertifizierung des AMS: ein strukturierter Prozess zur Analyse und Weiterentwicklung von Organisationsabläufen und Entscheidungswegen DGUV-Symposium Arbeitsschutzmanagement mit System sicher zum Erfolg 15. März 2010 Zertifizierung des AMS: ein strukturierter Prozess zur Analyse und Weiterentwicklung von Organisationsabläufen und Entscheidungswegen

Mehr

Mustervereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Mustervereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Mustervereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: Stadtwerke Waldkirch

Mehr

Tag für Tag verlieren Sie Zeit & Geld Damit ist jetzt Schluss!

Tag für Tag verlieren Sie Zeit & Geld Damit ist jetzt Schluss! Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite: www.kasperzyk.de LohnKompetenzCenter Tag für Tag verlieren Sie Zeit & Geld Damit ist jetzt Schluss! Ist Ihnen schon aufgefallen, dass die Lohnabrechnung

Mehr

2.2. 8b Zentrale Meldestelle für die Sicherheit in der Informationstechnik für die Betreiber kritischer Infrastrukturen

2.2. 8b Zentrale Meldestelle für die Sicherheit in der Informationstechnik für die Betreiber kritischer Infrastrukturen Stellungnahme des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft ID-Nummer 6437280268-55 sowie des Verbandes der Privaten Krankenversicherung zum Referentenentwurf des Bundesministeriums des Innern

Mehr

KURZANLEITUNG isi!! GEFAHRSTOFFMANAGEMENT. Adolf Würth GmbH & Co. KG, Künzelsau,

KURZANLEITUNG isi!! GEFAHRSTOFFMANAGEMENT. Adolf Würth GmbH & Co. KG, Künzelsau, KURZANLEITUNG isi!! GEFAHRSTOFFMANAGEMENT 1 Adolf Würth GmbH & Co. KG, Künzelsau, ANMELDUNG Online - Shop Besitzen Sie bereits einen Zugang, dann wählen Sie sich ganz normal ein, indem Sie Ihre Kundennummer,

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: EVI Energieversorgung Hildesheim

Mehr

Schwindt Shopware Modul. Ihre Produkte online! Die Evolution im ecommerce

Schwindt Shopware Modul. Ihre Produkte online! Die Evolution im ecommerce Schwindt Shopware Modul Ihre Produkte online! Die Evolution im ecommerce Aufbau / Technologie Mit dem Schwindt Shopware Modul erhalten Sie für Ihre Sage Office Line eine Erweiterung, die es Ihnen auf benutzerfreundlichste

Mehr

Leistungsbeschreibung

Leistungsbeschreibung IBM Deutschland GmbH Leistungsbeschreibung IBM Software Support Services IBM Enhanced Technical Support für IBM i Stand: Februar 2011 1. Gegenstand Diese Leistungsbeschreibung (LB) beschreibt die spezifischen

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Anlage c zum Netznutzungsvertrag Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) zwischen Stadtwerke Heilbad Heiligenstadt GmbH Schlachthofstraße 8 37308 Heilbad Heiligenstadt und nachfolgend

Mehr

Datenschutz-Management

Datenschutz-Management Dienstleistungen Datenschutz-Management Datenschutz-Management Auf dem Gebiet des Datenschutzes lauern viele Gefahren, die ein einzelnes Unternehmen oft nur schwer oder erst spät erkennen kann. Deshalb

Mehr

Ostharzer Volksbank eg

Ostharzer Volksbank eg Kontoauszug Online Inhaltsübersicht: 1. Einstellungen... 2 2. Freischaltung... 3 3. Ablauf... 5 4. Häufig gestellte Fragen... 7-1- Einstellungen Nutzer des Microsoft Internet Explorer müssen folgende Einstellungen

Mehr

Gesundheitsschutz im Handwerk

Gesundheitsschutz im Handwerk Gesundheitsschutz im Handwerk Was muss ich im Hinblick auf den gesetzlichen Gesundheits- und Arbeitsschutz in meinem Betrieb beachten? Rudolf Fischer Diplom-Ingenieur (FH) Sicherheitsingenieur Ingolstadt,

Mehr

Es geht auch einfach. VERSION 5.5.901 OPTIONALE LEISTUNGEN. Features die Sie weiterbringen

Es geht auch einfach. VERSION 5.5.901 OPTIONALE LEISTUNGEN. Features die Sie weiterbringen Es geht auch einfach. VERSION 5.5.901 OPTIONALE LEISTUNGEN Features die Sie weiterbringen Neben vielen Standardfunktionen zur Verwaltung Ihrer Medien bietet Ihnen getasset weitere interessante Leistungen,

Mehr

3. MOTORISTEN-Kongress. Elektronische Bestellungen - Die Vorteile von Standards. Referent: Horst Geiger

3. MOTORISTEN-Kongress. Elektronische Bestellungen - Die Vorteile von Standards. Referent: Horst Geiger Elektronische Bestellungen - Die Vorteile von Standards Referent: Horst Geiger Begriffsklärungen vorab: EDI = Electronic Data Interchange Datenformate: XML, EDIFACT, CSV sowie deren Derivate werden in

Mehr

Willkommen bei DATEV. it-sa 2013: Forum Rot. PRISM - Gerade deswegen ist Datenschutz noch wichtiger!

Willkommen bei DATEV. it-sa 2013: Forum Rot. PRISM - Gerade deswegen ist Datenschutz noch wichtiger! Willkommen bei DATEV it-sa 2013: Forum Rot PRISM - Gerade deswegen ist Datenschutz noch wichtiger! Wer ist DATEV? Softwarehaus und IT-Dienstleister mit über 40 Jahren Erfahrung mit Software, Services und

Mehr

Arbeitsschutz-Handbuch für KMU. Dr. Sabine Eligehausen Amt für Arbeitsschutz Hamburg

Arbeitsschutz-Handbuch für KMU. Dr. Sabine Eligehausen Amt für Arbeitsschutz Hamburg Dr. Sabine Eligehausen Amt für Arbeitsschutz Hamburg 1 Ein gemeinsames Projekt von Handwerkskammer Hamburg Dr. Wilhelm Thiele, Amt für Arbeitsschutz, Hamburg und Amt für Arbeitsschutz Hamburg 2 im Rahmen

Mehr

Musterhandbuch Beratung

Musterhandbuch Beratung Musterhandbuch DIN EN ISO 9001:2008 Prozessorientiert ISBN 978 3 942882 27 9 Auflage 2 Inhaltsverzeichnis 1. Anwendungsbereich... 4 2. Normative Verweise... 4 4 Qualitätsmanagementsystem (QMS)... 4 4.1.

Mehr

Ermitteln Baustein 110 zur Gefährdungsbeurteilung für Gefahrstoffe (Stand 05/12)

Ermitteln Baustein 110 zur Gefährdungsbeurteilung für Gefahrstoffe (Stand 05/12) Einleitung Wenn festgestellt wird, dass im Betrieb Tätigkeiten mit Gefahrstoffen durchgeführt werden, müssen stoffund tätigkeitsbezogene Informationen für die Gefährdungsbeurteilung beschafft werden. Die

Mehr

Verfahrensverzeichnis für Jedermann

Verfahrensverzeichnis für Jedermann Verfahrensverzeichnis für Jedermann Organisationen, die personenbezogene Daten verwenden, müssen den Betroffenen auf Wunsch den Umgang mit deren Daten transparent darlegen. Diese Darstellung erfolgt in

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: und Stadtwerke Bad Salzuflen

Mehr

ndc nvista Dokumentencenter

ndc nvista Dokumentencenter ndc nvista Dokumentencenter Effizienz und Qualität durch den webbasierten Dokumentenaustausch zwischen Kanzlei und Mandant n Vista technologies nvista technologies GmbH Südwestpark 37 41 90449 Nürnberg

Mehr

Anwenderhandbuch REACH / BauPV Stand: Juli 2013

Anwenderhandbuch REACH / BauPV Stand: Juli 2013 Anwenderhandbuch REACH / BauPV Stand: Juli 2013 2013 Allgeier IT Solutions GmbH 2 Anwenderhandbuch REACH + BauPVo Dieses Anwenderhandbuch bezieht sich auf folgenden Voraussetzungen: Syntona logic Version

Mehr

Implementierung sicher und schnell

Implementierung sicher und schnell im Überblick SAP Services SAP Business One SAP Accelerated Implementation Program Herausforderungen Implementierung sicher und schnell Mit Methode sicher zum Ziel Mit Methode sicher zum Ziel Ihr Unternehmen

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH

Mehr

Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen. Merkblatt zur Baustellenverordnung

Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen. Merkblatt zur Baustellenverordnung Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen Merkblatt zur Baustellenverordnung Sehr geehrte Bauherrin, sehr geehrter Bauherr, Beschäftigte im Baubereich sind einem hohen Unfall- und Gesundheitsrisiko

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: und Stadtwerke Marburg GmbH,

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: Transportkunde und Energieversorgung

Mehr

Änderungs- und Ergänzungsvorschläge der deutschen gesetzlichen Krankenkassen

Änderungs- und Ergänzungsvorschläge der deutschen gesetzlichen Krankenkassen über eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr (Datenschutz-Grundverordnung) KOM(2012)

Mehr

e-business im Rahmen des Supplier Relationship Management (SRM).

e-business im Rahmen des Supplier Relationship Management (SRM). e-business im Rahmen des Supplier Relationship Management (SRM). Inhalt. Informationen zu SRM bei TE. Überblick & Zusammenhänge. Die SRM-Anwendungen (e-applikationen) bei TE. Support für Sie. Ihr Weg ins

Mehr

Mustervereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Mustervereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Mustervereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: Energie Calw GmbH

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt

Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 13/12 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 119 13/12 26. April 2012 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Grundsätze der Informationssicherheit der HTW Berlin vom 18. April 2012.................

Mehr

wir garantieren Ihnen die BetRIeBsKosten von MoRgen.

wir garantieren Ihnen die BetRIeBsKosten von MoRgen. wir garantieren Ihnen die BetRIeBsKosten von MoRgen. GANZHEITLICH. EFFIZIENZSTEIGERND. NACHHALTIG. BILFINGER ONE IST DAS KONZEPT FÜR DIE NÄCHSTE GENERATION VON PARTNERSCHAFT IN DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT.

Mehr

tntswisspost.com +41 800 55 55 55 2015-06-22 TNT SWISS POST AG RECHNUNGEN Einfache Kontrolle und effiziente Verarbeitung THE PEOPLE NETWORK 1/6

tntswisspost.com +41 800 55 55 55 2015-06-22 TNT SWISS POST AG RECHNUNGEN Einfache Kontrolle und effiziente Verarbeitung THE PEOPLE NETWORK 1/6 tntswisspost.com +41 800 55 55 55 2015-06-22 TNT SWISS POST AG RECHNUNGEN Einfache Kontrolle und effiziente Verarbeitung THE PEOPLE NETWORK 1/6 TNT SWISS POST AG RECHNUNGEN: VERWALTUNG LEICHT GEMACHT RECHNUNGEN

Mehr

Datenschutz-Vereinbarung

Datenschutz-Vereinbarung Datenschutz-Vereinbarung zwischen intersales AG Internet Commerce Weinsbergstr. 190 50825 Köln, Deutschland im Folgenden intersales genannt und [ergänzen] im Folgenden Kunde genannt - 1 - 1. Präambel Die

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) zwischen Kraftwerk Köhlgartenwiese GmbH Tegernauer Ortsstraße 9 79692 Kleines Wiesental und - nachfolgend die Vertragspartner genannt Seite 1 von

Mehr

Abrechnung von Transportleistungen. Wir kümmern uns. Und Sie können beruhigt weiterarbeiten.

Abrechnung von Transportleistungen. Wir kümmern uns. Und Sie können beruhigt weiterarbeiten. Abrechnung von Transportleistungen Wir kümmern uns. Und Sie können beruhigt weiterarbeiten. Mit der RZH habe ich ein Team für meine Abrechnung, das mir den Rücken freihält. Das hilft mir enorm und rechnet

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Zwischen dem Netzbetreiber Strom und Gas Netze BW GmbH Schelmenwasenstr. 15, 70567 Stuttgart und dem Lieferanten / dem Transportkunden: Name:.

Mehr

MEHR FRAUEN IN FÜHRUNG IST MACHBAR

MEHR FRAUEN IN FÜHRUNG IST MACHBAR MEHR FRAUEN IN FÜHRUNG IST MACHBAR Frauen-Karriere-Index die wichtigsten Fakten, Strategien und Erfahrungen für Unternehmen, die ihre individuelle Zielgröße für das Gesetz zur gleichberechtigten Teilhabe

Mehr

Ergebnisse der Umfrage Psychosoziale Belastungen der Beschäftigten aus der Sicht der Arbeitnehmervertreter

Ergebnisse der Umfrage Psychosoziale Belastungen der Beschäftigten aus der Sicht der Arbeitnehmervertreter Ergebnisse der Umfrage Psychosoziale Belastungen der Beschäftigten aus der Sicht der Arbeitnehmervertreter Unser Portfolio ARBEITSRECHTLICHE BERATUNG Risikobewertung Verträge (Sozialplangestaltung) Mitbestimmung

Mehr

Der Nachdruck und die Auswertung von Pressemitteilungen bzw. Reden sind mit Quellenangabe allgemein gestattet.

Der Nachdruck und die Auswertung von Pressemitteilungen bzw. Reden sind mit Quellenangabe allgemein gestattet. Nutzungsbedingungen Texte, Bilder, Grafiken sowie die Gestaltung dieser Internetseiten unterliegen dem Urheberrecht. Sie dürfen von Ihnen nur zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch im Rahmen des 53

Mehr

Consulting Die Unternehmensberater ATB NOTFALLORDNER - ODER WENN DER CHEF MAL NICHT KANN. Whitepaper 01/2013

Consulting Die Unternehmensberater ATB NOTFALLORDNER - ODER WENN DER CHEF MAL NICHT KANN. Whitepaper 01/2013 ATB Consulting Die Unternehmensberater Whitepaper 01/2013 NOTFALLORDNER - ODER WENN DER CHEF MAL NICHT KANN 1. Einführung 2. Sinn und Zweck 3. Der Inhalt 4. Der Nutzen 5. Fazit - 2 - 1. Einführung In kleinen

Mehr