Dok 5 Das Feature, Ich Du Data: Wie Daten unser Leben verändern

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1 O-Ton-Collage Sound 1 / OT Schomm Big Data hier, Big Data da, man hört da immer von es weiß aber niemand genau, was es eigentlich ist im Kern. Sound Musik Steve Reich: Six Marimbas 2 / OT Lenninger Conti: Die Berta Benz ist nur gefahren (lacht). Ich fahre, telefoniere, ich höre Radio, ich genieße die Autofahrt, ich lasse mich massieren. Wir wollen ermöglichen, wenn Sie die Zeit anders nutzen wollen beim Autofahren: s machen, 'nen Film anschauen dass Ihnen die Zeit geschenkt wird, indem Ihr Auto Sie automatisiert fährt. Sound 3 / OT Laskowski Wichtig ist das Thema BIG DATA, also Daten sammeln, Daten analysieren. Sound 4 / OT Hesse: Das Wissen darüber, um welche Krankheit es sich handelt, ist für den Arzt überflüssig. Wenn die physiologischen Körperdaten des Patienten erhoben sind, kann der Rechner dann die beste Therapie errechnen. 5 / OT Mayer-Schönberger: Big Data ist die Möglichkeit, aus einer großen Zahl an Datenpunkten Einsichten über die Wirklichkeit zu gewinnen, die wir aus einer kleinen Zahl an Daten nicht gewinnen können. Musik freibank Tr. 2 fink ANSAGE Ich Du Data. Ein Feature von Hendrik Buhrs und Ulrike Römer 1

2 Schlafzimmeratmo: Atemgeräusche einer Schlafenden...dann Weckerklingeln/Weckermusik und Uhrzeitansage einer Digitalstimme. Frau gähnt, räkelt sich, macht Wecker aus setzt sich auf Musik freibank Tr. 5 tiny tina 6 Uhr 13: Wenn Ursula Müller nicht in spätestens 30 Sekunden ihr Bett verlässt, wird sie an diesem Morgen kaum Zeit haben, ihren Frühstückskaffee auszutrinken, wenn sie pünktlich zur Arbeit kommen will. Ihr Haus weiß das, denn ihr Haus ist smart. Sensoren in jedem Raum registrieren täglich, was Ursula tut und wie lange sie dafür braucht das Bad ist darauf vorbereitet. Am Spiegel werden die Lichter gedämmt: 6 / OT Humanfar Wir haben hier einen Bewegungssensor, der sowohl Bewegungen feststellen kann als auch die Helligkeit im Raum messen kann. Wir haben mehrere Tür-Fenster- Kontakte, die an den Fenstern und an der Tür angebracht sind. Wir haben einen Wassersensor... Reza Humanfar (Betonung RE-sa, mit stimmhaftem s, dann Hu-MANN-fah) ist Softwareentwickler und Smart-Home-Spezialist. Er hat einen Tablet-Computer in der Hand, auf dem viele bunte Kringel zu sehen sind jeder steht für einen Sensor oder ein Elektrogerät in der Beispielwohnung. Sobald sich etwas verändert, etwa ein Fenster aufgeht, ändern sich auch die Farben der Kringel in seinem Computerprogramm. 7 / OT Humanfar Der Bewegungsmelder hat Bewegung gemeldet. Und wir haben in unserem Designansatz die Bewegung als rote Farbe markiert jetzt sehen wir, dass es wieder zurückgesprungen ist auf weiß, das verhält sich bei allen Sensoren bei uns in der Anwendung so. Humanfar ist Abteilungsleiter bei Greenpocket, einem kleinen Unternehmen aus Köln. Er will es dem Benutzer so einfach wie möglich machen, ein smartes Heim zu 2

3 bedienen. Mit ein paar Klicks am Computer kann er die angeschlossenen Elektrogeräte steuern, ihr Kommando kommt ab sofort vom Bewegungsmelder. Atmo: Kaffeemaschine Wenn Ursula Müller also von Bad Richtung Küche geht, steht dort schon der fertige Filterkaffee. Figur Ursula Müller: Oh, heiß! (setzt Tasse wieder auf Unterteller ab) Atmo Morgenmagazin Ursula Müller heißt Ursula Müller, weil es die Daten so wollen. Seit es Standesämter gibt, ist Ursula ist der häufigste deutsche Vorname in den Karteien. Und für ihren Nachnamen Müller gilt das beinahe seit dem Mittelalter. Unsere Begleiterin durch den Daten-Tag ist sozusagen die Enkelin von Max und Erika Mustermann. Liest man alle Eigenschaften aller Deutschen mit dem Computer aus, kommt sie dabei als Statistikprodukt heraus: 1 Meter 65 groß, 45,5 Jahre alt, wohnt zur Miete auf 90 Quadratmetern mit ihrem Mann und einem fünfzehnjährigen Sohn. Am Tag spricht sie Wörter. Atmo: Toaster wirft Scheiben aus, Atmo Wohnung innen, Fernseher ist zu hören Dass ihr Toaster sie mit goldgelb gebräunten Scheiben zum Frühstücken verführen will, hilft Ursula an diesem Morgen nicht weiter: Sie ist spät dran schon am nächsten Tag wird sich das Smart Home darauf eingestellt haben und die Toastscheiben noch ein bisschen früher rösten. Keine Hexerei. Einfachere Küchengeräte, wie Kaffeemaschine und Radio, lassen sich schon quasi fernsteuern, seit es fernbedienbare Steckdosen gibt. Aber wenn man die Haushaltshelfer ans Internet anschließen kann, entstehen ungeahnte Möglichkeiten. 3

4 Erzähler : Ein intelligenter Kühlschrank etwa hat einen Scanner wie an der Supermarktkasse und bittet den Besitzer, alles, was man hineinlegen will, vorher zu erfassen, erklärt Monika Dugandzic vom Elektrokonzern Hisense. 8 /OT Dugandzic Sie haben volle Kontrolle über die Produkte, die im Kühlschrank sind. Sie können alle Lebensmittel, die Sie in den Kühlschrank stellen, vorher abscannen, dann ist das registriert, dass es drin ist. Sie haben gleichzeitig die genaue Info, was Sie im Kühlschrank haben. Aber nicht nur das. Sie können auch sehen, was ist eventuell abgelaufen. Solche Informationen - alles das können Sie dort hinterlegen. Nichts wird mehr schlecht, weil der Kühlschrank vorher Alarm schlägt. Und er kann sich merken, zu welcher Uhrzeit er besonders häufig geöffnet wird und die Temperatur vorher ein bisschen herunterregeln. Noch sind diese Kühlschrank- und Backofenmodelle nur Vorführgeräte von der Messe. Das Smart Home ist schon seit etlichen Jahren immer kurz vor der Marktreife, wenn man den Marketingleuten glaubt. Anfang 2014 staunten dann aber sogar viele Branchenkenner: Der Suchmaschinenriese Google kaufte für 3,4 Milliarden Dollar einen Thermostathersteller. Nest Labs liefert Thermostate und damit ein durchsichtiges Zuhause. Denn die Kästchen sind per Funk ans Internet angeschlossen, regeln intelligent die unterschiedlichen Temperatur in Schlafzimmer, Bad und Flur, und können ganz nebenbei überwachen, ob jemand zuhause ist. Der Firmenkauf ist die zweitgrößte Firmenübernahme der Google-Geschichte. In Deutschland könnte intelligente Haustechnik helfen, ein immer drängenderes Problem zu lösen. Im Zuge der Energiewende gibt es immer weniger Großkraftwerke, die eine konstante Energiemenge bereitstellen. Dafür immer mehr Strom aus Sonne und Wind. Wenn nun die Haushaltsgeräte wissen, dass gerade viel günstige Energie im Netz ist, könnten sie sich selbständig einschalten. 4

5 9 / OT Laskowski Was dann dazu führt, dass die Waschmaschine oder Spülmaschine zum Beispiel um die Mittagszeit, wenn viel Sonne da ist, gestartet wird, ohne dass der Kunde selber Hand anlegen oder zu Hause sein muss, weil er ja am Morgen seinen Waschwunsch geäußert hat gegenüber der Gerätschaft. Dann ist abends alles erledigt. Michael Laskowski arbeitet als Projektleiter beim Energiekonzern RWE und berichtet von einem Feldversuch in Krefeld und Mülheim an der Ruhr. Etwa 100 Haushalte bekamen Spülmaschinen, Trockner und Waschmaschinen, die flexibel loslegten, wenn sie in Bereitschaft versetzt wurden. Die Idee: Stromangebot besser mit Stromnachfrage zu verbinden. Aber nicht jedem Testkunden gefiel das eigenständige Reinemachen. 10 / OT Laskowski Wir haben zwei Gruppen von Personen: die einen sagen, Gottseidank muss ich mich nicht mehr damit beschäftigen, das übernimmt ein Automat für mich. Die anderen sagen, nein, das ist mir gar nicht recht. Ich habe keinen Einfluss darauf, werde vielleicht sogar überwacht, dann weiß ja jeder, wann ich wasche. Musik freibank Tr. 2 bio bonsai: mini loop Als noch Schreibmaschinen im Takt klapperten, entstanden in den Arbeitszimmern dieser Welt höchstens Small Data. Überschaubare Mengen. Big Data dagegen, das heißt mehr, mehr und noch mehr Daten bis die Festplatten in den Rechenzentren qualmen. Velocity: Geschwindigkeit. Variety: Vielseitigkeit. Und vor allem: Volume: Masse. So definiert das amerikanische Marktforschungshaus Gartner Big Data. Musik kurz hoch Wir messen Daten in der Einheit Byte, ein Kunstwort, das in seiner Ursprungssprache Englisch an ein bisschen oder ein Häppchen erinnert. Ein Byte 5

6 entspricht einem Buchstaben. Ein Kilobyte einer Schreibmaschinenseite. Ein Megabyte einem Buch. Als tatsächlich noch mit Schreibmaschinen gearbeitet wurde und das ist gerade eine Generation her, 30 Jahre hinterließ jeder Mensch eine halbwegs überschaubare Menge an Daten. Briefe, Terminkalender, Fotoalben, vielleicht ein paar Tonbandaufnahmen und Super-8-Filme. Heute würde das locker auf einen USB-Stick passen. Sound 1986 kamen auf jeden Menschen im Durchschnitt fünf Megabyte Speicherplatz für Daten. Heute sind es über 50 Gigabyte, zehntausend Mal so viel. Ursula Müller wird heute ihrem Datenberg unter anderem hinzufügen: Fünf Einkäufe, davon drei online, zwei offline, aber mit EC-Karte. Jeweils mit Uhrzeit, Geschäft und Produkt. 114 verschiedene Einzelseiten im Internet, mit Dauer der Betrachtung und angeklickten Links. Standortdaten von Ursula Müllers Smartphone, kontinuierlich per GPS mitgeschrieben. 41 verschickte Chat-Botschaften, neun Photos, ein Kommentar im Internet und: die Lieblingssendung von heute früh. Nachrichtensprecher: und so schätzt der Branchenverband Bitkom, dass die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auch durch Big Data nachhaltig gestärkt werden kann Ursula Müller schaut beim Frühstücken Fernsehen. Das ist nicht mehr das lineare Programm von früher. Was ihr angezeigt wird, ist eine Art Playlist aus ihren Vorlieben. Die Mischung wird vom Computer zusammengemixt wie von einem DJ. Nachrichtensprecher: gewann der 1. FC Köln mit eins zu null. Jingle-Ansager: Neu. Ganz neu in Your Choice TV. Ihre Lieblingshits zum Frühstück. 6

7 Musik Coldplay: Life in Technicolor II Ein aktueller Nachrichtenblock, dann ein bisschen Sport, dazwischen ein Musikclip von Coldplay. Ihr Smart-TV weiß, was sie sehen möchte, und behält das. Und viele Smart-TVs zusammengenommen wissen und behalten, was ihre Besitzer gerne sehen. Ein vernetztes Heim sendet viele Daten. Johanna Kardel vom Bundesverband Verbraucherzentrale. 11 / OT Kardel: Was ganz genau erhoben wird und damit passiert, ist für Verbraucher nicht immer transparent. Es geht primär um Bewegungs- und Nutzerprofile wann kommt derjenige heim, was hat man für Angewohnheiten. Das Besorgniserregende ist, Informationen, die bisher rein privat waren, dass das offengelegt wird. Und wenn man das mit Wohnort, Alter oder auch Einkommen, koppelt, entsteht doch ein recht gläserner Nutzer. Der Rat der Verbraucherschützerin: Man möge die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, etwa seines smarten Fernsehers, lesen und notfalls die Internetfunktionen abschalten, wenn man sich zu gläsern vorkommt. Für den Kunden eine schwierige Gratwanderung: In der schönen neuen Medienwelt mitmischen? Oder Stecker raus und Datenschutz? Reza Humanfar, der Softwareentwickler, wird oft nach der Sicherheit eines vernetzten Haushalts gefragt. Die Geräteaktivität wird in der Greenpocket-Software nur im Haus selbst gespeichert und nicht nach außen geschickt. Aber auch eine Datenbank daheim will gegen fremden Zugriff geschützt werden. 12 / OT Humanfar: Sobald die Nutzerauthentifizierung einem Dritten bekannt wird, ist es ähnlich wie im Onlinebanking-Bereich, oder wie ich sie auch von Onlineshops kenne, ein Problem... 7

8 Damit nicht Unbefugte die eigene Heizung ausmachen und den Backofen anschalten können, müsste ein smartes Heim mindestens genauso gesichert werden wie die echte Tür. Atmo: Handystimme: Es ist 7 Uhr 30. Figur Ursula Müller: Oh, ich muss los. Atmo: eilige Schritte im Stereoraum durch die Wohnung zur Tür/Tür schließen Ein normales Passwort taugt nicht als digitaler Schlüssel der Zukunft. Ursula braucht zum Sichern ihrer Haustür Atmo: Piepstöne auf Tastenfeld ihre ganz persönliche Signatur durch einen Fingerabdruck. Atmo: Regen Schmuddelwetter heute. 8 Grad.. Und weil Ursula die Empfehlungen ihres Thermostats ignoriert hat, ist sie zu dünn angezogen. Macht aber nichts, das warme Auto steht in der Nähe. Es erkennt sie dank der Sensoren an Statur und Händedruck. Und wird deshalb sofort die Temperatur noch ein bisschen nach oben regeln. Müllers Auto weiß: Sie hat s gern warm. 13 / OT Lenninger: Die beste Bedienung ist keine Bedienung. Wenn ich im Winter bei minus 10 Grad mich morgens um 7 ins Auto setze. Oh Wunder, ich fahr in die Arbeit. Oh Wunder, ich möchte Nachrichten hören, oh Wunder, ich möchte ne Sitz-Heizung haben. Das kann das Auto sich doch eigentlich merken, sodass ich gar nix bedienen muss. Wenn das Auto immer wieder mitschreibt: Welche Vorlieben hat der Mensch in welcher Situation, bekommen Sie 'ne Intelligenz ins Auto rein, dass das Auto sich automatisch an den Fahrer anpassen kann. Man nennt so was adaptive Algorithmen.2 8

9 Ralf Lenninger hält viel von Autos, die dazu lernen, sich den Menschen anpassen. Der Leiter der Entwicklungsabteilung des Autozuliefer-Konzerns Continental strahlt eine gewisse Gemütlichkeit aus. Ihm gefällt die Vorstellung, dass es sich der Fahrer bald im eigenen Wagen bequem machen kann, weil das Auto selber fährt. Continental hat auf dem Weg in die Zukunft schon ein paar Kilometer zurück gelegt. Reifenherstellung war gestern, die neuen Partner heißen Cisco und IBM. Sie sollen Conti den Weg ins total vernetzte Auto ebnen. Zu so genannten Fahrerassistenzsystemen zum Beispiel. Das Geschäft mit Spurhalte-Hilfen, voll automatisierten Bremssystemen und derlei Dingen treibt die Aktien des börsennotierten Unternehmens nach oben erwartet der Konzern in dieser Sparte einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro. Das entspräche einem Wachstum von über 30 Prozent pro Jahr. Ursula hat sich längst an digital gestützte Zwiesprache mit ihrem Wagen gewöhnt: Figur Ursula Müller: Heute schnellster Weg zum Rotdornweg, bitte! Ursula macht, was zwei Drittel der deutschen Pendler tun: Sie steigt morgens in ihr Auto und fährt zur Arbeit. Die bundesdurchschnittliche Fahrzeit liegt bei knapp 30 Minuten. Ihr Wagen sorgt dafür, dass sie auch diesmal nicht länger braucht. Denn das Auto weiß, wie der Verkehr sein wird. Atmo: Navi-Stimme: nächste Straße rechts abbiegen Wohl gemerkt: wie der Verkehr sein wird - Futur. Weil nämlich vernetzte Autos unablässig miteinander und ihrer Umwelt kommunizieren, wird unser Weg auf den Straßen sehr vorhersehbar: Wenn X Autos mit Geschwindigkeit Y auf das Planquadrat Z zusteuern, dann ergibt das dort um 8.47 Uhr einen Stau. Atmo: Verkehrsfunk 9

10 Die Staudurchsagen im Radio richten sich dann nur noch an Fahrer älterer Modelle. Wer, wie Ursula Müller, im vernetzten Wagen unterwegs ist, weiß, welchen Weg er meiden sollte. Das Auto ist nicht länger ein isolierter Haufen Blech. Es ist Schwarmwesen, Teil einer vernetzten Intelligenz: 14 / OT Weiß: Die vernetzten Fahrzeuge könnten dazu führen, dass wir sehr viel genauer zu jedem Zeitpunkt die Verkehrslage kennen.2 Christian Weiß ist Ingenieur bei der Daimler AG. Für ihn ist ein Stau im Wesentlichen ein rechnerisches Problem zu lösen mit Big Data. Den Beweis dafür glaubt er erbracht zu haben. 15 / OT Weiß (bitte noch feinschneiden): Es geht für die Autobahn heute schon ganz gut, wo eine gute Sensorstruktur schon vorhanden ist. Sondern es gibt das so genannte nachgeordnete Netz Bundesstraßen, Stadtstraßen, an denen an vielen Stellen gar keine Sensorik verbaut ist. Da sind Sie im Wesentlichen blind. Sie wissen gar nicht, was da los ist. Und durch den Sensor Fahrzeug können Sie an diesen Stellen, Verkehrszustand an die Behörden weiter geben. Das ermöglicht ganz neue Verkehrssteuerungspotenziale.2 Atmo: Navistimme: Die Route enthält Verkehrsstörungen Im Juni 2013 ging unter Weiß Leitung ein groß angelegter Feldversuch zu Ende: Über 120 vernetzte Fahrzeuge waren ein halbes Jahr lang auf den Autobahnen rund um Frankfurt unterwegs. Die Liste der mehr als 18 Projekt-Teilnehmer liest sich wie das Branchenverzeichnis der deutschen Autoindustrie: Daimler, Audi, BMW, Bosch, Continental. Die Fahrzeug-Hersteller wollten herausfinden, ob ihre Autos die gleiche Sprache sprechen. Ob sie miteinander und mit ihrer Umwelt durch WLAN- und Mobilfunkverbindungen sinnvoll Informationen verarbeiten und austauschen können. Das Fazit nach eineinhalb Millionen gefahrenen Kilometern: Sie können. Musik freibank Tr. 5 Still like it that 10

11 Die Daten werden jetzt seziert: Es lockt ein Milliardengeschäft. Weltweit sollen sich die Umsätze rund um das vernetzte Auto in den kommenden fünf Jahren vervierfachen nach Berechnungen des amerikanischen Beratungsunternehmens Booz & Company auf mehr als 113 Milliarden Euro. Geld, generiert durch Daten. Gesammelt in einer rechtlichen Grauzone. Denn wem gehören die Daten aus dem Auto? Dem Besitzer? Dem Hersteller? Dem Staat? Müssen wir vor dem Autokauf künftig erst die Datenverarbeitungs-Richtlinien von Audi, BMW und Co. akzeptieren? Diese Fragen sind bisher nicht beantwortet. Schon gar nicht von denen, die die Daten gerade einsammeln. Monika Wagener, Sprecherin des Ford-Forschungszentrums Aachen: 16 / OT Wagener: Ich denke, das ist ne Frage, die nicht wir als Hersteller beantworten können, da ist der Gesetzgeber gefragt. Im Prinzip, denk ich, haben wir vielleicht auch so ähnlich wie Ärzte und Pfarrer 'ne Art Schweigepflicht und geben diese Daten nicht preis. Während man bei Ford noch grübelt, hat VW-Chef Winterkorn schon öffentlich gemahnt, das Auto dürfe keine Datenkrake werden. Der Konzernlenker schlägt eine Selbstverpflichtung der Auto-Industrie vor. Soll heißen: Die Hersteller regeln die Sache in Eigenregie, setzen eigene Standards und schaffen Fakten, ehe der Gesetzgeber ans Regulieren geht. Der hat allerdings noch nicht einmal mit dem ernsthaften Drüber-Nachdenken angefangen. Anfang 2014 schickte die Bundestagsfraktion die Partei Die Linke zum Thema vernetzte Autos eine Kleine Anfrage in Richtung Bundesregierung. Darin hieß es: Zitator: Wie kann verhindert werden, dass Bewegungsprofile oder Halterinformationen der Fahrzeuge ungehindert gespeichert und verarbeitet werden? 11

12 Die Antwort der Befragten fiel denkbar knapp und entwaffnend klar aus: Zitator: Die Bundesregierung hat diese Frage noch nicht vertieft geprüft. Daten werden eben sehr viel schneller generiert als geschützt. Da hilft auch Europa nicht weiter: Die jüngste Datenschutzrichtlinie der EU stammt aus dem Jahr Und in den USA werden Autos zur Aufklärung von Straftaten längst komplett ausgelesen. Wer wo wie lange gefahren ist, lässt sich schließlich mühelos nachvollziehen. Und weil der Wagen auch jedes Bremsen, Schauen, Zögern, jedes Tun und Lassen des Fahrers protokolliert, wird es bald keine ungeklärten Unfälle mehr geben sofern es überhaupt noch Unfälle gibt. Amto: Navistimme: Hindernis hinter der Kurve. Ihr Fahrzeug wird verlangsamt. Ursula Müller wird ausgebremst. Ihr Zukunftsauto stoppt, denn es hat erfasst, was kommen wird lange, bevor Ursula etwas mitbekommt. Atmo Auto: Fahrgeräusch, innen, bremsen, klicken der Warnblinkanlage Atmo Funksprüche vor Testfahrt Im Ford-Forschungszentrum in Aachen arbeiten die Ingenieure mit Eile am vorausschauenden Auto. Zum Beispiel am elektronischen Bremslicht einem Lieblingsprojekt von Ingenieur Christian Ress: 17 / OT Ress: Hier kriegen wir 'ne Meldung: Fahrzeug vor uns bremst ab, das sehen wir noch nicht, ist hinter der Kurve. Wussten vor der Kurve schon Bescheid und konnten uns drauf vorbereiten. Verkehrsmanagement in Echtzeit. Wenn künftig jeder weiß, wo alle anderen herkommen und hinwollen, dann geht das. Dann gibt es weniger Unfälle, weniger 12

13 Staus, weniger CO2-Ausstoß. Und weniger Platz für unberechenbares Fahren: Darf man dann überhaupt noch unvernetzt auf die Straße? Vielleicht nicht. Das europäische Notrufsystem e-call, das jederzeit die Ortung des Autos erlaubt, wird schon bald zur Pflicht. Musik Tr. 11 Cold blood Gebe Daten bekomme Bequemlichkeit: Und Ursula freut sich. Ihr schlaues Auto hat längst einen Weg aus dem Stau herausgefunden. Big Data liefert für scheinbar alles eine Lösung. Darum werden Einwände gern überhört: Zum Beispiel, dass es Forschern der Universität San Diego gelungen ist, Licht, Bremssystem, ja sogar den Motor vernetzter Autos zu übernehmen. Übrigens aus der Ferne, ohne je in dem gehackten Wagen gesessen zu haben. Den amerikanischen Wissenschaftlern ist sozusagen der Angriff auf ein mobiles Rechenzentrum gelungen. Wer sich digitalen Zugang zu einem Fahrzeug verschafft hat, kann im Prinzip eine ganze baugleiche Flotte überwachen und fernsteuern. Wer weiß, wie das geht, wer mit dieser Art Big Data umgehen kann, der kann sein Wissen teuer verkaufen an den kompromittierten Autohersteller, an die Konkurrenz - oder an Kriminelle. Ja, mit Big Data kann man Geld verdienen. Legal und illegal. Musik Tr. 11 Cold Blood weiter 18 / OT Mayer-Schönberger: Es gibt mindestens drei Arten von Profiteuren: Es gibt jene, die die Daten haben, die Daten-Minenbesitzer des 21. Jahrhunderts. Es gibt jene, die die Fähigkeit haben, den Wert aus den Daten zu gewinnen, das sind Analytiker, Statistiker, die Big Data- Algorithmiker, jene Spezialisten, die sich im Einsatz modernster technischer und statistischer Werkzeuge verstehen, die damit den Datenschatz greifbar- und hebbar machen können und dann gibt es die dritte vielleicht wichtigste Gruppe, das sind jene, die den schlummernden Wert in den Daten verstanden haben, ohne zu wissen, wie sie ihn heben können, aber sie haben die Idee, wie man aus den Daten Wert schöpfen kann. 13

14 Erzähler : Oxford-Professor Viktor Mayer-Schönberger betrachtet Big Data und das ökonomisch sinnvolle Schürfen im Datenberg mit der Distanz eines Juristen. Daten sind weder gut noch böse, sagt er. Es komme darauf an, welche Schlüsse wir aus dem ziehen, was uns die Daten sagen. 19 / OT Mayer-Schönberger: Das Problem entsteht, wenn wir aus dem Ergebnis der Was-Frage 2 aus der Big- Data-Analyse - plötzlich glauben, Erkenntnisse über die Ursachen ziehen zu können. Also wenn wir das WAS und das WARUM verwechseln. Kompliziert? Ja. Denn die Daten zwingen uns, die Dinge anders als bisher zu betrachten: 20 / OT Mayer-Schönberger: In den Vereinigten Staaten hat eine BD-Analyse ergeben, dass Autos mit der Farbe orange die geringsten Reparaturkosten haben. Immer, wenn ich dieses Beispiel erzähle, beginnen Menschen sofort zu überlegen WARUM das der Fall ist. Sie überlegen, hängt das damit zusammen, dass das Auto speziell gefertigt wurde, hängt das damit zusammen, dass es in der Nacht besser sichtbar ist, dass der Besitzer besser fährt. Ich muss sie immer in diesen Überlegungsketten stoppen und sagen: die Daten sagen nicht, warum, wir können die Daten noch so lange prügeln. Sie werden uns nur das WAS wiedergeben, sagen nicht das Warum. Wir Menschen sind aber im Gehirn hart verdrahtet die Datenanalyse stets missbrauchen zu wollen für Zwecke der Kausalität, für Zwecke des Warums, weil wir wissen wollen, wie die Welt funktioniert. Musik freibank Tr. 11 soehngen: call m. down Während wir uns in der alten Welt noch mühen, Big Data zu verstehen, rollt in San Francisco längst die Blech ummantelte nächste Stufe der Datafizierung über die Straße: das Google-Selbstfahr-Auto. Bei der Google-Entwickler-Konferenz Ende Juni 2014 erblickte Android Auto das Licht der Öffentlichkeit: Der Konzern macht damit das Smartphone zum zentralen Steuer-Element des Autos. 14

15 Musik freibank Tr. 11 soehngen: call m. down weiter Google-Programmierer Patrick Brady beschwor bei dem Treffen eine entspannte Partnerschaft von Mensch und Auto. Und genau davon träumt man auch auf den höheren Etagen des Autozulieferers Continental, im Büro von Entwicklungschef Ralf Lenninger: 21 / OT Lenninger: Die Berta Benz ist nur gefahren (lacht). Ich fahre, telefoniere, ich höre Radio, ich genieße die Autofahrt, ich lasse mich massieren. Wir wollen ermöglichen, wenn Sie die Zeit anders nutzen wollen beim Autofahren: s machen, 'nen Film anschauen dass Ihnen die Zeit geschenkt wird, indem Ihr Auto Sie automatisiert fährt. Atmo: Auto, fahren, innen Glück für Ursula Müller der Berufsverkehr hat ihr Zeit geraubt, ihr Auto hat sie ihr sozusagen zurückgegeben: Weil sich der Wagen selbständig den optimalen Weg zur Arbeit gebahnt hat, konnte sie schon die Post in ihrem -Fach abarbeiten. Atmo: Navi: Sie haben ihren Bestimmungsort erreicht. Figur Ursula Müller: (geht durch den Raum, Innen. Grüßt dabei Kollegen): Hallo. Ursula Müller arbeitet in einem mittelständischen Unternehmen, das Steckverbindungen herstellt. Die kleinen Bauteile helfen anderen Firmen, ihre Geräte zu verkabeln: Steckverbindungen für die Nachttischlampe am Bett, aber auch für den Trecker auf dem Getreidefeld. Ursula Müllers Arbeitskollegen hier sind Männer, Frauen - und Roboter. Das ist für sich genommen noch nichts Neues. Musik Tr. 5 Shadowrun 15

16 Deutschland ist ganz vorne beim sogenannten Automatisierungsgrad. Auf zehntausend Beschäftigte kommen im Verarbeitenden Gewerbe 273 Roboter das ist ein Rekord in Europa und Platz drei in der Welt. Aber ein wichtiges Detail ändert sich gerade. Bisher ist es der Mensch, der in der Produktionshalle Anzeigebildschirme abliest, Statusmeldungen in Listen einträgt und Maschinen einstellt. Doch jetzt ist er seltener gefragt. Musik Tr. 2 Scary Ambience Die Maschinen und Werkstücke übernehmen viele Entscheidungen ganz allein indem sie ihre Daten austauschen. Das tun sie schon in Ursula Müllers Steckerfabrik, aber auch immer öfter anderswo, erklärt Hans-Jürgen Alt, NRW-Geschäftsführer beim Maschinenbauerverband VDMA. 22 / OT Alt Zum Beispiel gibt s da Fabriken, dass jedes Auto mit einem RFID-Chip versehen ist, das die Information enthält, wie das Auto nachher fertig sein soll. Von Arbeitsschritt zu Arbeitsschritt werden Daten darauf gespeichert: was ist abgearbeitet, was wurde verbaut. So dass, wenn das Auto zur nächsten Station kommt, es von sich aus sagen kann: Ich bin so und so weit, der nächste Schritt ist ok, dass der passiert. Atmo Fabrikgeräusche/Fließbandatmo Der Produktionsbetrieb organisiert sich selbst: Ein Quantensprung mit Folgen, der neue Verwundbarkeiten schafft - wenn Hacker das virtuelle Werkstor knacken. Anderseits kann clevere Produktion Sonderwünsche im Vorübergehen erfüllen. Handy bimmelt. Figur Ursula Müller: Hallo! Ja, ich bin auf dem Weg! Ursula Müller gefällt das, denn sie arbeitet im Außendienst ihrer Steckerfirma. Big Data hilft ihr, viel besser auf Kundenbestellungen einzugehen. 16

17 Der Autopionier Henry Ford hatte vor hundert Jahren gescherzt, er könne seine Autos in jeder Farbe liefern solange die Farbe schwarz sei. Die intelligente Fabrik verbindet dagegen tatsächlich zwei Gegensätze: Eine individuelle Fertigung mit der Geschwindigkeit einer Serienproduktion. Selbst vor dem Bauernhof macht Big Data nicht Halt. Atmo Kleinstadt, Kirche läutet 12 Uhr Harsewinkel in Westfalen. Ursula Müllers Navigationssystem hat sie zügig zu ihrem heutigen Außentermin gebracht. Am Rande der Kleinstadt sitzt einer der größten Landmaschinenhersteller der Welt, die Firma Claas. Die Mähdrescher, Traktoren und Häcksler sind mit drahtlosem Internetanschluss auf dem Feld unterwegs. Mit Informationstechnik soll mehr Ertrag erzielt werden. 23 / OT Eberhardt: Wenn man das mit der Industrie vergleicht, haben Sie immer die Abhängigkeit vom Wetter. Sie können nicht sagen, ich hab meinen landwirtschaftlichen Prozess unter Kontrolle, wie man das vielleicht in der Fabrik hat, Sie müssen immer sagen: Meine Güte, wie entwickelt sich das Wetter? Schaffe ich das alles, krieg ich das alles rechtzeitig rein. Es ist nur ein kleines Zeitfenster im Jahr, wo Sie letztlich ernten und den Ertrag für Ihren Betrieb, Ihre Familie ins Haus holen. Geräusch Metalltreppe hoch in die Fahrerkabine Firmensprecher Wolfram Eberhardt sitzt in einem Lexion 780, drei Meter über dem Erdboden. Die Steuerkabine des Mähdreschers gleicht einer Kommandozentrale, mit ihrem Computerbildschirm neben dem Lenkrad. Von hier kann man mit elektronischer Hilfe weiter schauen, als das Auge reicht. Per Kamera in den Korntank, mit GPS auf das komplette Feld. Die Mähdrescher sammeln nicht nur Getreide, sondern auch Daten. Unter dem Fahrzeug sind Feuchtigkeitssensoren angebracht, die etwa den PH-Wert des Ackers 17

18 im Blick haben. Entwicklungsleiter Hermann Garbers erklärt, wie eine Feldanalyse entsteht. 24 / OT Garbers Der Landwirt kartiert seinen Acker und nimmt Bodenproben, dass er weiß, welche Bodenarten er dort hat. Dann hat man schon mal die ersten Daten. Dann natürlich Niederschlagsdaten dann hat man erste Informationen für eine Sortenempfehlung. Die Saatguthersteller haben durch ihre Anbauversuche eine Reihe von Erfahrungen. Das bringen sie in ein Tool, dann gibt es eine Sortenempfehlung. Gleiches gilt für eine Düngeempfehlung Die Daten gehen natürlich immer wieder zurück in die Stammdaten, dass er weiß, was habe ich vor fünf, drei Jahren dort gesät, geerntet usw. So ist das ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess, weil Sie eine dynamische Stammdatenhaltung haben, die immer auf dem letzten Stand ist. Geräusch Feld/ Mähdrescher Bei Claas sagen sie: Ein Mähdrescher wie das Parademodell Lexion kann heute doppelt so viel Getreide dreschen wie bei seiner Markteinführung vor zwanzig Jahren. Die Maschine ist aber nicht etwa doppelt so groß geworden wie damals. Sie kann mit den Daten besser umgehen. Wie sollen die Rotorklappen des Mähdreschers eingestellt sein? Was ist mit dem Sieb? Wie stark dreht das Gebläse? Dutzende Einzeleinstellungen 2 die Software schafft es, die beste Konfiguration zu errechnen. Sound Statt auf die Verfügbarkeit von Daten kommt es nun auf die richtige Idee an. Dirk Mahnkopf arbeitet bei SAS, einem Softwareunternehmen, das solchen Ideen auf der Spur ist. Mit statistischen Analysen kann man zum Beispiel herausfinden, wann ein technisches Bauteil voraussichtlich den Geist aufgeben wird. Die Datenmuster geben dann den Tipp: Lieber jetzt reparieren! 25 / OT Mahnkopf: Wir haben elektrische Teile wie Bohrköpfe, Großgeräte in Medizin, Landmaschinen, die haben inzwischen eine Vielfalt von Sensoren. Die Werte der Sensoren werden 18

19 analysiert. Man weiß gewisse Parameter, die kritisch werden können. Wenn gewisse Drücke erreicht werden, gewisse Temperaturen einen Bereich überschreiten ist Eile geboten, um zu sagen: hier passiert demnächst was, demnächst gehen eventuell Teile kaputt. (...) Dann kann man schon mal eine vorbeugende Wartung einplanen. Dann kann der Techniker das Teil tauschen, es ist dann nicht so, dass diese Anlage ungeplant ausfällt. Atmo Fabrik: Hämmern, Schweißen Data Mining, das Schürfen in Zahlen und Texten, ist ein kreativer Prozess. Selbst bei so umfangreichen Projekten wie im Schiffbau hilft das: Mit der richtigen Formel kann die Werft voraussagen, ob der neue Ozeandampfer pünktlich vom Stapel laufen wird. Der Computer rechnet aus, ob alle Zulieferer und Handwerker im Plan sind. Das Muster ist A plus B gleich C. Ein Beispiel: Drei Schweißer sind gleichzeitig krank geworden, außerdem fehlt ein Bauteil aus Hongkong. Die Analyse sagt: Der Auftrag wird sich um fünf Tage verzögern. Dann muss vielleicht mit einer Zeitarbeitsfirma überbrückt werden. Atmo Laserdrucker Und Versicherungen nutzen kombinierte Daten-Auswertungen, um herauszufinden, ob Kunden sie mit fingierten Ansprüchen übers Ohr hauen wollen. A plus B gleich C: Wer schon im ersten Monat nach Versicherungsabschluss einen Schaden meldet, und gleichzeitig in einem sozial schwachen Stadtteil einer Großstadt wohnt, bei dessen Akte sollte man genauer hinschauen. Musik freibank Tr. 6 stereogirl Manche Berechnung klingt simpel und trivial, ist aber trotzdem ein Erfolgsrezept. Der weltweite Umsatz mit Big-Data-Produkten und -Dienstleistungen liegt 2014 bei rund 73,5 Milliarden Euro, ein Umsatzwachstum von 66 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Big Data ist auf den ersten Blick objektiv, erlaubt aber dennoch Fehlurteile. Dirk Mahnkopf von SAS-Software. 19

20 26 / OT Mahnkopf: Wenn Sie Eis essen, haben Sie auch ein relativ großes Risiko, einen Sonnenbrand zu bekommen. Das korreliert sehr schön. Wenn man draufguckt, könnte man sagen, dann lasse ich das mal. Musik freibank Tr. 6 stereogirl weiter A plus B ergibt hier ein unsinniges C. Die Statistiker nennen das Scheinkausalität. Eine Person, die beide Datenmerkmale aufweist 2 eine Eistüte und einen roten Nacken hat schließlich noch eine dritte Eigenschaft: Sie war in der Sonne. Hier ist der gesunde Menschenverstand gefragt: Jemand muss die Berechnungen interpretieren. Die großen Datenmengen können Unbescholtene ins schlechte Licht rücken. Der Versicherungskunde, dem wirklich sofort ein Schaden passiert ist, muss sich womöglich für seinen Datensatz rechtfertigen. Die Rechenformel hat ihn vorschnell als Gauner gekennzeichnet. Das Datenraster erfasst aber auch andere Eigenschaften. Wer ist alt, wer ist Ausländer, oder homosexuell? Außerdem können die endlosen Giga- und Terabytes Dinge ans Licht bringen, die bis dahin niemandem aufgefallen sind. Der Paketzusteller UPS speichert alle Bewegungen seiner Lieferwagen. Das hilft, Millionen Liter Sprit zu sparen, weil Fahrtwege optimiert werden. Aber die Firma kann auch ihren Angestellten exakt auf die Finger sehen. Wie lange macht jemand Pause? Muss ein Fahrer ständig wenden, weil er sich verfahren hat? Viele Daten können heißen: gnadenlose Effizienz, weil man alles messen und berechnen kann, und gnadenlose Kontrolle. Der Informatiker Jaron Lanier ist ein Urgestein der Computerbranche. Der zauselige Erfinder hat jüngst den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels bekommen für seine Kritik an der Allmacht der Datenschürfer. 20

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