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1 BBSR SWD/F Leistungsbeschreibung Forschungsprogramm: ExWoSt Forschungsprojekt: Gamification, Prognosemärkte, Wikis & Co: Neues Wissen für die Stadt? Aktenzeichen: Projektdarstellung Heute sind die Produktion, Zusammenführung und Verbreitung von Information und Wissen nicht mehr nur Sache weniger Experten sondern viele können daran mitwirken. Auch die Datenerhebung ist nicht mehr alleine Sache der Wissenschaft, und völlig neue Datenquellen und Untersuchungsmethoden könnten die Welt der Wissenschaft revolutionieren. Tatsächlich ist zu beobachten, dass in Wikis Wissen unterschiedlicher Fachrichtungen und sozialer Gruppen zusammengeführt wird. In Foren werden Neuigkeiten diskutiert, ausgetauscht und kommentiert. In Blogs findet ähnliches statt. Sogenannte Prognosemärkte werden in Firmen-Intranets genutzt, um Entscheidungen besser abzusichern. Durch Gamification und serious Gaming werden anschauliche Zugänge zu abstrakten Inhalten und neuen Ideen eröffnet. Auch die Datenerhebung revolutioniert sich. Zahlreiche digitale Geräte produzieren und sammeln ständig Daten. Jeder Mensch, so die Vision mancher, könne zukünftig zur Datenerhebung beitragen. So könne er mit seinem Smart-Phone die Lärmbelastung oder die Luftverschmutzung messen und an die Immissionsschutzbehörden Überschreitungen melden. Mit Big-Data-Analysen so die Behauptung andere Autoren würden neue Erkenntnisse möglich. Solche und ähnliche Formen des teils kollektiven, teils selbstorganisierten Sammelns, Organisierens, Kritisierens und Neu-Entwickelns von Wissen und der Vorbereitung von Entscheidungen sollen in der Studie aus der Perspektive der kommunalen Selbstverwaltung und Stadtentwicklung sowie der Stadtforschung untersucht werden. In der kommunalen Selbstverwaltung müssen teilweise komplexe Entscheidungen auf der Basis unvollständigen Wissens gefällt werden. So müssen Verwaltungsabläufe gestaltet, über eigene Investitionen und Planungsvorhaben entschieden oder der kommunale Haushalt beschlossen werden. Diese Entscheidungen sind nicht unähnlich der von Unternehmensleitungen, die strategische Entscheidungen über neue Produktlinien, effizientere Abläufe die Erschließung neuer Märkte fällen müssen. Dabei testen einige Unternehmen neue Formen der Organisation von Wissen und der Entscheidungsfindung, wie z. B. Prognosemärkte. Damit ist die Hoffnung verbunden, im Unternehmen vorhandenes (aber nicht entdecktes) Wissen zu erschließen und für die 1

2 Entscheidung nutzbar zu machen. Es soll daher (erstens) untersucht werden, ob solche neuen Formen der Wissensorganisation und Entscheidungsfindung auch für kommunale Entscheidungs- und Planungsprozesse genutzt werden können und ob sie bisherigen Verfahren überlegen sind (Leistungsbaustein II). Die datenbasierte empirische Stadtforschung muss ebenfalls auf einer eingeschränkten Datengrundlage arbeiten. In der Regel stützt sie sich auf Erhebungen (Stichproben), auf Prozessdaten aus Verwaltungsverfahren oder Registerauswertungen. Hieraus können teils sehr gute und die Grundgesamtheit vollständig abbildende Informationen gewonnen werden (etwa zur Bevölkerungsstruktur). Ihre Schwierigkeit liegt in der (teilweise) fehlenden Aktualität, der Vielzahl der (zu beobachtenden) Städte und Stadtteile sowie Akteure und vor allem in der fehlenden bzw. unzureichenden Abdeckung relevanter Themenbereiche. In dieser Studie soll daher (zweitens) untersucht werden, ob neue Formen der Erhebung und Auswertung von Daten (z. B. wie automatisierte Erhebungen, Big Data-Analysen) einen Beitrag zu einer besseren quantitativen Fundierung der Stadtforschung leisten können (Leistungsbaustein III). Dazu ist für eine Auswahl von Fragen der Stadtforschung zu prüfen, ob deren Beantwortung durch automatisierte Erhebungsverfahren und Big Data-Analysen überhaupt möglich ist und ob die neuen Verfahren den klassischen vielleicht sogar überlegen sind (Aktualität, Kosten, Aussagekraft). Fragen bzw. Themenbereiche anhand derer die neuen Verfahren zum Beispiel getestet werden könnten sind: Sind repräsentative, stadtteilbezogene und sozial differenzierte Mobilitätserhebungen möglich? Kann das Einkaufsverhalten repräsentativ, räumlich und sozial differenziert erhoben werden (so dass z.b. eine verbesserte Analyse der städtebaulichen Auswirkungen von Einzelhandelsansiedlungen entsprechend 11 Abs. 3 BauNVO möglich wird)? Können Nutzungsstrukturen und ihre Veränderung in Gebieten der Städtebauförderung erfasst werden? Kann die Bewertung der Gestaltung und Atmosphäre von öffentlichen Räumen durch Passanten und Anwohner so erhoben werden, dass dies Hinweise für den planerischen Umgang mit ihnen geben kann? Können die Wahrnehmung und Bewertung von Lärm oder anderen Immissionen so genau und räumlich spezifisch erhoben werden, dass dies Aussagen über konkret notwendige Maßnahmen ermöglicht? Im Zusammenhang mit den neuen Formen der Organisation und Verbreitung von Wissen soll außerdem (drittens) untersucht werden, ob (teilweise) selbstorganisierte und kollektive Verfahren der Wissensorganisation die Kommunikation von und über Stadtentwicklung sowie die Verbreitung von Fachwissen und guten Beispielen stärken können. (Leistungsbaustein IV) Folgende Forschungsfragen stellen sich: Welche neuen Formen der Organisation, Sammlung und Entwicklung von Wissen und der Entscheidungsfindung werden derzeit in verwaltungsfernen Organisationen und im Internet entwickelt, getestet und angewendet? (Wie) Können diese neuen Formen der Wissensorganisation und Entscheidungsfindung für die kommunale Selbstverwaltung und die Stadtentwicklung nutzbar gemacht werden? (Wie) Können solche Ansätze für übergeordnete Fragestellungen des Bundes zur Generierung möglichst belastbarer Auskünfte / Informationen zu Zukunftsfragen der Städte in Deutschland eingesetzt werden? (Wie) Kann durch neue, auch teilweise selbstorganisierte und kollektive Verfahren die Verbreitung von Verfahrens- und Fachwissen sowie guter Beispiele der Stadtentwicklung verbessert werden? 2

3 2. Aufgabendarstellung 2.1 Arbeitsschritte, methodische Vorgehensweise, Zeitschiene Leistungsbaustein I: Auf der Suche nach neuen Impulsen Es ist eine breit angelegte Suche durchzuführen nach: neuen und sich gerade entwickelnden Formen und Verfahren der Sammlung, Organisation und Entwicklung von Meinungen, Erkenntnissen und Wissen sowie Entscheidungen (im Folgenden als neue Formen der Wissensorganisation und Entscheidungsfindung bezeichnet) den diese neuen Entwicklungen tragenden Akteuren. Zu berücksichtigen ist ein breites Feld technologisch vermittelter Kommunikations- und Entscheidungsverfahren. Einbezogen werden sollen auch Beispiele, in denen technologisch vermittelte Kommunikation durch reale Kontakte unterstützt oder ergänzt werden. Bespiele für solche Ansätze könnten sein: lokale textlich und kartographisch orientierte Wikis, Blogs und Foren Prognosemärkte Big-Data-Analysen geographische Ratsinformationssysteme Open-Government, Open-Data und Open-Knowledge Transparenzportale Gamification/serious Gaming Die Suche ist nicht auf Deutschland und in Deutschland gehostete Websites zu beschränken. Es ist explizit und gezielt auch im Ausland zu suchen. Als Ergebnis dieses Leistungsbausteins wird eine Sammlung von neuen Formen und deren Akteuren erwartet, die in nicht unerheblichem Maße Beispiele aus Ländern mit innovativen Szenen enthält. Die Beispiele sind in aussagekräftigen Dossiers zu dokumentieren. die Anzahl der dokumentierten Beispiele anzugeben dem Erkenntnisinteresse entsprechende Dossiers vorzuschlagen. Leistungsbaustein II: Kommunale Nutzbarkeit II. Kommunale Nutzbarkeit II.1. Formulierung von Kriterien für Relevanz und Nutzbarkeit. Es sind auf Basis der aktuellen Diskurse zu kommunaler Selbstverwaltung, lokaler Öffentlichkeit und Governance Kriterien zu formulieren, denen neue Formen der Wissensorganisation und Entscheidungsfindung genügen müssen, um in der kommunalen Selbstverwaltung und der Stadtentwicklung verwendet werden zu können. II.2. Auswahl und Prüfung potenziell geeigneter Beispiele Aus der Sammlung dokumentierter Beispiele (LB I) sind auszuwählende Beispiele daraufhin zu prüfen, ob sie diesen Kriterien entsprechen oder so weiter zu entwickeln, dass sie diesen entsprechen. II.3. Empfehlungen für Kommunen und Entwickler Aus den vorherigen Arbeitsschritten sind Empfehlungen für Kommunen und Entwickler zu formulieren. 3

4 die Anzahl der näher zu untersuchenden Beispiele anzugeben, Vorschläge für die in II.1 angesprochenen Kriterien und Angaben über die Vorgehensweise bei der Prüfung der potenziell geeigneten Beispiele zu machen. III. Leistungsbaustein III: Nutzbarkeit für die Stadtforschung Nutzbarkeit automatisierter Datenquellen und Big-Data-Analysen für die Stadtforschung III.1. Identifikation geeigneter Datenquellen und Untersuchungsmethoden Es sind vor dem Hintergrund aktueller und klassischer Fragen der Stadtforschung inhaltlich geeignete und zu klassischen Datenquellen der Stadtforschung und Stadtbeobachtung alternative Datenquellen und Untersuchungsmethoden zu identifizieren. III.2. Prüfung der potenziell geeigneten Datenquellen und Untersuchungsmethoden Die identifizierten Datenquellen und Untersuchungsmethoden sind anhand einiger klassischer und einiger aktueller Fragen der Stadtforschung zu testen. III.3. Vergleich der geprüften neuen Verfahren mit herkömmlichen Verfahren und Empfehlungen für die Stadtforschung Auf Basis der vorherigen Arbeitsschritte ist zu resümieren, ob die neuen Datenquellen und Untersuchungsmethoden den Methoden und Verfahren der klassischen Stadtforschung vergleichbare oder gar überlegene Aussagen ermöglichen. Dabei sind sowohl wissenschaftliche als auch forschungspraktische und rechtliche Kriterien zur Bewertung heranzuziehen. die Anzahl der zu untersuchenden Datenquellen und Forschungsfragen (für die Tests) anzugeben, Kriterien zur Bewertung der neuen Verfahren vorzuschlagen, dem Erkenntnisinteresse entsprechende Daten/Datenquellen und Untersuchungsverfahren sowie Fragen der Stadtforschung, anhand derer die neuen Verfahren getestet werden können/sollen, vorzuschlagen. Leistungsbaustein IV: Nutzbarkeit für den Wissenstransfer IV. Nutzbarkeit für den Wissenstransfer IV.1. Formulierung von Kriterien für Relevanz und Nutzbarkeit: Es sind auf Basis der aktuellen Diskurse zu Öffentlichkeit und Bürgerpartizipation in der Forschung sowie der allgemeinen Situation der kommunalen Selbstverwaltung Kriterien zu formulieren, denen neue Formen des Wissenstransfers genügen sollten, um in der Praxis angewandt werden zu können. IV.2. Auswahl und Prüfung potenziell geeigneter Beispiele: Aus der Sammlung dokumentierter Beispiele (LB I) sind auszuwählende Beispiele daraufhin zu prüfen, ob sie diesen Kriterien entsprechen, oder so weiter zu entwickeln, dass sie diesen entsprechen. IV.3. Empfehlungen für den Wissenstransfer: Aus den vorherigen Arbeitsschritten sind Empfehlungen zum Wissenstransfer im Bereich der angewandten Stadtforschung zu formulieren. die Anzahl der näher zu untersuchenden Beispiele anzugeben, Vorschläge für die in IV.1 angesprochenen Kriterien und 4

5 Angaben über die Vorgehensweise bei der Prüfung der potenziell geeigneten Beispiele zu machen. Leistungsbaustein V: Abstimmung und Berichtswesen Es sind fünf Abstimmungsgespräche in Bonn zu kalkulieren. Erforderliche Berichte sind unter Punkt 3. Berichterstattung aufgeführt. Leistungsbaustein VI: Wissenstransfer und Einbezug der Praxis Die Studie wird in engem Bezug zu anderen Studien des Forschungsclusters Smart-Cities durchgeführt. Vom Auftragnehmer wird daher erwartet, dass dieser bereit ist, kooperativ mit den Auftragnehmern anderer Vorhaben des Clusters zusammen arbeitet. Leistungsbaustein VI.1: Arbeitskreis Digitalisierung und Stadtentwicklung Der Auftragnehmer ist verpflichtet seine Vorgehensweise, Zwischenergebnisse und Ergebnisse bis zu drei Mal in einem vom BBSR/BMUB noch festzulegenden Arbeitskreis vorzustellen und zu diskutieren. Für diesen Arbeitskreis sind vom Auftragnehmer dieses Vorhabens keine organisatorischen Leistungen u. ä. zu erbringen. Leistungsbaustein VI.2: Drei Workshops Im Projekt sind drei Workshops durchzuführen. Die Workshops dienen der wissenschaftlichen Reflexion der Methoden, Zwischenergebnisse und Handlungsempfehlungen sowie der Überprüfung der Praxistauglichkeit. Die Workshops können mietfrei in Räumen des BBSR/BMUB in Bonn oder Berlin durchgeführt werden. Neben den Teilnehmern des Bundes und der Auftragnehmer sind 8 externe Fachleute (aus Wissenschaft, Praxis und Zivilgesellschaft) für jeden der Workshops einzuladen. Die Workshops sind vom Auftragnehmer in Abstimmung mit BBSR/BMUB vorzubereiten, durchzuführen und zu dokumentieren. Die Kosten für Technik, Erstellung, Druck und Versand von Einladungen, Material und Protokollen, Catering (Getränke und einfacher Imbiss) sowie ggf. anfallende Honorare und Reisekosten für externe Fachleute sind im Angebot zu berücksichtigen. 2.2 Internetauftritt gemäß Dokumentationsrichtlinie für Projektdarstellungen Für die BBSR-Internetseite wird eine Zuarbeit von Dokumenten, Textbausteinen, Fotos und Grafiken erwartet. Diese sind frei von Rechten Dritter nach den Dokumentationsrichtlinien für Internetbeiträge (abrufbar unter bbsr.bund.de: Aktuell/Ausschreibungen Forschungsprojekte) vorzulegen. Leistungstermine sind: Termin Form der Berichterstattung 2 Wochen nach Projektbeginn Projektstart Aktualisierung Aktualisierung Aktualisierung Archivfassung 5

6 Bei Projektabschluss ist der Internetbeitrag für das Archiv zu überarbeiten bzw. auf die wesentlichen Aspekte zu fokussieren. Dieser Textbeitrag soll den bestehenden Text im Internet spätestens ein halbes Jahr nach dem Projektabschluss ersetzen. Die Archivfassung ist auch in englischer Sprache zu erstellen. 2.3 Publikation gemäß Gestaltungsrichtlinien Die Erstellung der Publikation(en) ist ein optionaler Bestandteil des Vertrags. Ob und welche Leistungen beauftragt werden, entscheidet der Auftraggeber bis zu 2 Monate nach der fachlichen Abnahme des Endberichts. Soll eine Veröffentlichung erfolgen gilt: Veröffentlichung als BBSR-Sonderveröffentlichung mit einem Umfang von ca. 80 Seiten und einer Auflage von etwa ca. 500 Stück. Sämtliche Projektdaten und -ergebnisse sowie Grafiken, Bilder, Zeichnungen, Pläne etc. sind frei von Rechten Dritter zu liefern. Die/der Auftragnehmer/in ist verpflichtet, die folgenden Arbeitsschritte auszuführen: Redaktion und Überarbeitung der Texte in Absprache mit dem betreuenden Fachreferat und des Stabs Wissenschaftliche Dienste/Bereich Wissensmanagement. Auf eine verständliche Sprache ist zu achten. Graphische Gestaltung entsprechend den Gestaltungsrichtlinien der Schriftenreihen (abrufbar unter Aktuell/Ausschreibungen Forschungsprojekte) Erstellung einer druckfertigen sowie einer internettauglichen, barrierefreien PDF (abrufbar unter Aktuell/Ausschreibungen Forschungsprojekte) Druck Die Druckkosten sind je Publikation gesondert auszuweisen. 3. Berichterstattung Die Berichte sind jeweils zu folgenden Terminen und in folgender Anzahl / folgendem Format vorzulegen: Termin Art der Berichterstattung Anzahl / Format Zwischenbericht 3 gedruckt, pdf und docx Zwischenbericht 3 gedruckt, pdf und docx Zwischenbericht 3 gedruckt, pdf und docx Entwurf Endbericht 3 gedruckt, pdf und docx Endbericht 3 gedruckt, pdf und docx Die Zwischenberichte dienen der Unterrichtung des Auftraggebers und sind zugleich Voraussetzung für die Abschlagszahlungen. Der Zwischenbericht ist anhand des verbindlichen Ablauf-, Zeit- und Finanzierungsplans zu erstellen und wie folgt zu gliedern: 1. laut Ablaufplan geplante Arbeitsschritte während des abgelaufenen Berichtszeitraums 2. tatsächlich durchgeführte Arbeitsschritte 3. Vergleich des Projektstandes mit dem vertraglich vereinbarten Ablauf-, Zeit- und Finanzierungsplan mit Angabe der Gründe für eventuelle Abweichungen 4. Ergebnisse 6

7 5. Zusammenfassung Eventuell aus haushälterischen Gründen erforderliche Sachstandsberichte umfassen die Punkte 1 bis 3 und erfolgen in standardisierter Form (Muster ist auf der Seite Gestaltungsrichtlinien abrufbar). Auf die Erstellung des Endberichtes ist besondere Sorgfalt zu verwenden und es gelten die Anforderungen an Manuskripte für Print-Erzeugnisse (abrufbar unter Aktuell/Ausschreibungen Forschungsprojekte). Dabei ist eine allgemeinverständliche Ausdrucksweise zu wählen. Im Interesse einer guten Lesbarkeit sind folgende Grundsätze zu beachten: Die Titelseite ist nach den Gestaltungsrichtlinien des BBSR zu erstellen. Der Endbericht zeichnet sich durch eine knappe, aussagekräftige Darstellung der Forschungsarbeit aus. Der Fokus liegt auf der Darstellung der Ergebnisse und deren voraussichtlichen Nutzen und Verwertbarkeit, evtl. Möglichkeiten der Umsetzung und Übertragbarkeit. Verbindlich ist eine Gegenüberstellung der ursprünglich geplanten zu den tatsächlich erreichten Zielen und weiterführenden Fragestellungen. Auf umfangreiche Belege der Aussagen ist zu verzichten. Soweit notwendig, sind aussagefähige Belege als Kurztabellen, Grafiken, Kartogramme usw. in den Text einzufügen. Soweit darüber hinaus Darstellungen und Textausführungen für erforderlich gehalten werden, sind diese in einem gesonderten Anhang bzw. Materialband aufzunehmen. Sämtliche Projektdaten und -ergebnisse sowie Grafiken, Bilder, Zeichnungen, Pläne etc. sind frei von Rechten Dritter zu liefern. Dem Endbericht ist eine Kurzfassung voranzustellen, in der die Problemstellung, die Untersuchungsmethoden sowie die Ergebnisse einschließlich einer kritischen Würdigung auf bis zu fünf Seiten dargestellt werden. Ebenso ist eine Kurzfassung in englischer Sprache im Umfang mit bis zu fünf Seiten voranzustellen. Jedem Kapitel des Endberichtes ist eine Zusammenfassung der Kernaussagen bei zu stellen. Die Texte sind geschlechtergerecht/geschlechtsneutral zu formulieren. Sollen Berichte im Internet als Download zur Verfügung gestellt werden, so sind diese als internettaugliche, barrierefreie PDF-Datei vorzuglegen. Getrennt vom Endbericht sind- in einem gesonderten Papier - aus wissenschaftlicher Sicht Vorschläge zu entwickeln, wie die Forschungsergebnisse und die daraus gewonnenen Erkenntnisse für die Erfüllung der Ressortaufgaben des Auftraggebers verwendet und in der Fachöffentlichkeit wirksam umgesetzt werden können. Alle Berichte werden, soweit nichts anderes festgelegt ist, in Papierfassung in der jeweiligen Auflage und als Word-Datei einschl. Fotos und Grafiken auf CD-ROM zur Verfügung gestellt. Gleiches gilt für PDF-Fassungen. Hinweis: Soweit im Rahmen des Projektes Adressdateien für Fachöffentlichkeitsarbeit zusammengestellt worden sind, werden diese dem Auftraggeber bei Projektende im Excel-Format übergeben. Der Aufbau der Adressdatei ist mit dem Referat SWD abzustimmen. 7

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