Leistungsbeschreibung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Leistungsbeschreibung"

Transkript

1 BBSR SWD/F Leistungsbeschreibung Forschungsprogramm: ExWoSt Forschungsprojekt: Gamification, Prognosemärkte, Wikis & Co: Neues Wissen für die Stadt? Aktenzeichen: Projektdarstellung Heute sind die Produktion, Zusammenführung und Verbreitung von Information und Wissen nicht mehr nur Sache weniger Experten sondern viele können daran mitwirken. Auch die Datenerhebung ist nicht mehr alleine Sache der Wissenschaft, und völlig neue Datenquellen und Untersuchungsmethoden könnten die Welt der Wissenschaft revolutionieren. Tatsächlich ist zu beobachten, dass in Wikis Wissen unterschiedlicher Fachrichtungen und sozialer Gruppen zusammengeführt wird. In Foren werden Neuigkeiten diskutiert, ausgetauscht und kommentiert. In Blogs findet ähnliches statt. Sogenannte Prognosemärkte werden in Firmen-Intranets genutzt, um Entscheidungen besser abzusichern. Durch Gamification und serious Gaming werden anschauliche Zugänge zu abstrakten Inhalten und neuen Ideen eröffnet. Auch die Datenerhebung revolutioniert sich. Zahlreiche digitale Geräte produzieren und sammeln ständig Daten. Jeder Mensch, so die Vision mancher, könne zukünftig zur Datenerhebung beitragen. So könne er mit seinem Smart-Phone die Lärmbelastung oder die Luftverschmutzung messen und an die Immissionsschutzbehörden Überschreitungen melden. Mit Big-Data-Analysen so die Behauptung andere Autoren würden neue Erkenntnisse möglich. Solche und ähnliche Formen des teils kollektiven, teils selbstorganisierten Sammelns, Organisierens, Kritisierens und Neu-Entwickelns von Wissen und der Vorbereitung von Entscheidungen sollen in der Studie aus der Perspektive der kommunalen Selbstverwaltung und Stadtentwicklung sowie der Stadtforschung untersucht werden. In der kommunalen Selbstverwaltung müssen teilweise komplexe Entscheidungen auf der Basis unvollständigen Wissens gefällt werden. So müssen Verwaltungsabläufe gestaltet, über eigene Investitionen und Planungsvorhaben entschieden oder der kommunale Haushalt beschlossen werden. Diese Entscheidungen sind nicht unähnlich der von Unternehmensleitungen, die strategische Entscheidungen über neue Produktlinien, effizientere Abläufe die Erschließung neuer Märkte fällen müssen. Dabei testen einige Unternehmen neue Formen der Organisation von Wissen und der Entscheidungsfindung, wie z. B. Prognosemärkte. Damit ist die Hoffnung verbunden, im Unternehmen vorhandenes (aber nicht entdecktes) Wissen zu erschließen und für die 1

2 Entscheidung nutzbar zu machen. Es soll daher (erstens) untersucht werden, ob solche neuen Formen der Wissensorganisation und Entscheidungsfindung auch für kommunale Entscheidungs- und Planungsprozesse genutzt werden können und ob sie bisherigen Verfahren überlegen sind (Leistungsbaustein II). Die datenbasierte empirische Stadtforschung muss ebenfalls auf einer eingeschränkten Datengrundlage arbeiten. In der Regel stützt sie sich auf Erhebungen (Stichproben), auf Prozessdaten aus Verwaltungsverfahren oder Registerauswertungen. Hieraus können teils sehr gute und die Grundgesamtheit vollständig abbildende Informationen gewonnen werden (etwa zur Bevölkerungsstruktur). Ihre Schwierigkeit liegt in der (teilweise) fehlenden Aktualität, der Vielzahl der (zu beobachtenden) Städte und Stadtteile sowie Akteure und vor allem in der fehlenden bzw. unzureichenden Abdeckung relevanter Themenbereiche. In dieser Studie soll daher (zweitens) untersucht werden, ob neue Formen der Erhebung und Auswertung von Daten (z. B. wie automatisierte Erhebungen, Big Data-Analysen) einen Beitrag zu einer besseren quantitativen Fundierung der Stadtforschung leisten können (Leistungsbaustein III). Dazu ist für eine Auswahl von Fragen der Stadtforschung zu prüfen, ob deren Beantwortung durch automatisierte Erhebungsverfahren und Big Data-Analysen überhaupt möglich ist und ob die neuen Verfahren den klassischen vielleicht sogar überlegen sind (Aktualität, Kosten, Aussagekraft). Fragen bzw. Themenbereiche anhand derer die neuen Verfahren zum Beispiel getestet werden könnten sind: Sind repräsentative, stadtteilbezogene und sozial differenzierte Mobilitätserhebungen möglich? Kann das Einkaufsverhalten repräsentativ, räumlich und sozial differenziert erhoben werden (so dass z.b. eine verbesserte Analyse der städtebaulichen Auswirkungen von Einzelhandelsansiedlungen entsprechend 11 Abs. 3 BauNVO möglich wird)? Können Nutzungsstrukturen und ihre Veränderung in Gebieten der Städtebauförderung erfasst werden? Kann die Bewertung der Gestaltung und Atmosphäre von öffentlichen Räumen durch Passanten und Anwohner so erhoben werden, dass dies Hinweise für den planerischen Umgang mit ihnen geben kann? Können die Wahrnehmung und Bewertung von Lärm oder anderen Immissionen so genau und räumlich spezifisch erhoben werden, dass dies Aussagen über konkret notwendige Maßnahmen ermöglicht? Im Zusammenhang mit den neuen Formen der Organisation und Verbreitung von Wissen soll außerdem (drittens) untersucht werden, ob (teilweise) selbstorganisierte und kollektive Verfahren der Wissensorganisation die Kommunikation von und über Stadtentwicklung sowie die Verbreitung von Fachwissen und guten Beispielen stärken können. (Leistungsbaustein IV) Folgende Forschungsfragen stellen sich: Welche neuen Formen der Organisation, Sammlung und Entwicklung von Wissen und der Entscheidungsfindung werden derzeit in verwaltungsfernen Organisationen und im Internet entwickelt, getestet und angewendet? (Wie) Können diese neuen Formen der Wissensorganisation und Entscheidungsfindung für die kommunale Selbstverwaltung und die Stadtentwicklung nutzbar gemacht werden? (Wie) Können solche Ansätze für übergeordnete Fragestellungen des Bundes zur Generierung möglichst belastbarer Auskünfte / Informationen zu Zukunftsfragen der Städte in Deutschland eingesetzt werden? (Wie) Kann durch neue, auch teilweise selbstorganisierte und kollektive Verfahren die Verbreitung von Verfahrens- und Fachwissen sowie guter Beispiele der Stadtentwicklung verbessert werden? 2

3 2. Aufgabendarstellung 2.1 Arbeitsschritte, methodische Vorgehensweise, Zeitschiene Leistungsbaustein I: Auf der Suche nach neuen Impulsen Es ist eine breit angelegte Suche durchzuführen nach: neuen und sich gerade entwickelnden Formen und Verfahren der Sammlung, Organisation und Entwicklung von Meinungen, Erkenntnissen und Wissen sowie Entscheidungen (im Folgenden als neue Formen der Wissensorganisation und Entscheidungsfindung bezeichnet) den diese neuen Entwicklungen tragenden Akteuren. Zu berücksichtigen ist ein breites Feld technologisch vermittelter Kommunikations- und Entscheidungsverfahren. Einbezogen werden sollen auch Beispiele, in denen technologisch vermittelte Kommunikation durch reale Kontakte unterstützt oder ergänzt werden. Bespiele für solche Ansätze könnten sein: lokale textlich und kartographisch orientierte Wikis, Blogs und Foren Prognosemärkte Big-Data-Analysen geographische Ratsinformationssysteme Open-Government, Open-Data und Open-Knowledge Transparenzportale Gamification/serious Gaming Die Suche ist nicht auf Deutschland und in Deutschland gehostete Websites zu beschränken. Es ist explizit und gezielt auch im Ausland zu suchen. Als Ergebnis dieses Leistungsbausteins wird eine Sammlung von neuen Formen und deren Akteuren erwartet, die in nicht unerheblichem Maße Beispiele aus Ländern mit innovativen Szenen enthält. Die Beispiele sind in aussagekräftigen Dossiers zu dokumentieren. die Anzahl der dokumentierten Beispiele anzugeben dem Erkenntnisinteresse entsprechende Dossiers vorzuschlagen. Leistungsbaustein II: Kommunale Nutzbarkeit II. Kommunale Nutzbarkeit II.1. Formulierung von Kriterien für Relevanz und Nutzbarkeit. Es sind auf Basis der aktuellen Diskurse zu kommunaler Selbstverwaltung, lokaler Öffentlichkeit und Governance Kriterien zu formulieren, denen neue Formen der Wissensorganisation und Entscheidungsfindung genügen müssen, um in der kommunalen Selbstverwaltung und der Stadtentwicklung verwendet werden zu können. II.2. Auswahl und Prüfung potenziell geeigneter Beispiele Aus der Sammlung dokumentierter Beispiele (LB I) sind auszuwählende Beispiele daraufhin zu prüfen, ob sie diesen Kriterien entsprechen oder so weiter zu entwickeln, dass sie diesen entsprechen. II.3. Empfehlungen für Kommunen und Entwickler Aus den vorherigen Arbeitsschritten sind Empfehlungen für Kommunen und Entwickler zu formulieren. 3

4 die Anzahl der näher zu untersuchenden Beispiele anzugeben, Vorschläge für die in II.1 angesprochenen Kriterien und Angaben über die Vorgehensweise bei der Prüfung der potenziell geeigneten Beispiele zu machen. III. Leistungsbaustein III: Nutzbarkeit für die Stadtforschung Nutzbarkeit automatisierter Datenquellen und Big-Data-Analysen für die Stadtforschung III.1. Identifikation geeigneter Datenquellen und Untersuchungsmethoden Es sind vor dem Hintergrund aktueller und klassischer Fragen der Stadtforschung inhaltlich geeignete und zu klassischen Datenquellen der Stadtforschung und Stadtbeobachtung alternative Datenquellen und Untersuchungsmethoden zu identifizieren. III.2. Prüfung der potenziell geeigneten Datenquellen und Untersuchungsmethoden Die identifizierten Datenquellen und Untersuchungsmethoden sind anhand einiger klassischer und einiger aktueller Fragen der Stadtforschung zu testen. III.3. Vergleich der geprüften neuen Verfahren mit herkömmlichen Verfahren und Empfehlungen für die Stadtforschung Auf Basis der vorherigen Arbeitsschritte ist zu resümieren, ob die neuen Datenquellen und Untersuchungsmethoden den Methoden und Verfahren der klassischen Stadtforschung vergleichbare oder gar überlegene Aussagen ermöglichen. Dabei sind sowohl wissenschaftliche als auch forschungspraktische und rechtliche Kriterien zur Bewertung heranzuziehen. die Anzahl der zu untersuchenden Datenquellen und Forschungsfragen (für die Tests) anzugeben, Kriterien zur Bewertung der neuen Verfahren vorzuschlagen, dem Erkenntnisinteresse entsprechende Daten/Datenquellen und Untersuchungsverfahren sowie Fragen der Stadtforschung, anhand derer die neuen Verfahren getestet werden können/sollen, vorzuschlagen. Leistungsbaustein IV: Nutzbarkeit für den Wissenstransfer IV. Nutzbarkeit für den Wissenstransfer IV.1. Formulierung von Kriterien für Relevanz und Nutzbarkeit: Es sind auf Basis der aktuellen Diskurse zu Öffentlichkeit und Bürgerpartizipation in der Forschung sowie der allgemeinen Situation der kommunalen Selbstverwaltung Kriterien zu formulieren, denen neue Formen des Wissenstransfers genügen sollten, um in der Praxis angewandt werden zu können. IV.2. Auswahl und Prüfung potenziell geeigneter Beispiele: Aus der Sammlung dokumentierter Beispiele (LB I) sind auszuwählende Beispiele daraufhin zu prüfen, ob sie diesen Kriterien entsprechen, oder so weiter zu entwickeln, dass sie diesen entsprechen. IV.3. Empfehlungen für den Wissenstransfer: Aus den vorherigen Arbeitsschritten sind Empfehlungen zum Wissenstransfer im Bereich der angewandten Stadtforschung zu formulieren. die Anzahl der näher zu untersuchenden Beispiele anzugeben, Vorschläge für die in IV.1 angesprochenen Kriterien und 4

5 Angaben über die Vorgehensweise bei der Prüfung der potenziell geeigneten Beispiele zu machen. Leistungsbaustein V: Abstimmung und Berichtswesen Es sind fünf Abstimmungsgespräche in Bonn zu kalkulieren. Erforderliche Berichte sind unter Punkt 3. Berichterstattung aufgeführt. Leistungsbaustein VI: Wissenstransfer und Einbezug der Praxis Die Studie wird in engem Bezug zu anderen Studien des Forschungsclusters Smart-Cities durchgeführt. Vom Auftragnehmer wird daher erwartet, dass dieser bereit ist, kooperativ mit den Auftragnehmern anderer Vorhaben des Clusters zusammen arbeitet. Leistungsbaustein VI.1: Arbeitskreis Digitalisierung und Stadtentwicklung Der Auftragnehmer ist verpflichtet seine Vorgehensweise, Zwischenergebnisse und Ergebnisse bis zu drei Mal in einem vom BBSR/BMUB noch festzulegenden Arbeitskreis vorzustellen und zu diskutieren. Für diesen Arbeitskreis sind vom Auftragnehmer dieses Vorhabens keine organisatorischen Leistungen u. ä. zu erbringen. Leistungsbaustein VI.2: Drei Workshops Im Projekt sind drei Workshops durchzuführen. Die Workshops dienen der wissenschaftlichen Reflexion der Methoden, Zwischenergebnisse und Handlungsempfehlungen sowie der Überprüfung der Praxistauglichkeit. Die Workshops können mietfrei in Räumen des BBSR/BMUB in Bonn oder Berlin durchgeführt werden. Neben den Teilnehmern des Bundes und der Auftragnehmer sind 8 externe Fachleute (aus Wissenschaft, Praxis und Zivilgesellschaft) für jeden der Workshops einzuladen. Die Workshops sind vom Auftragnehmer in Abstimmung mit BBSR/BMUB vorzubereiten, durchzuführen und zu dokumentieren. Die Kosten für Technik, Erstellung, Druck und Versand von Einladungen, Material und Protokollen, Catering (Getränke und einfacher Imbiss) sowie ggf. anfallende Honorare und Reisekosten für externe Fachleute sind im Angebot zu berücksichtigen. 2.2 Internetauftritt gemäß Dokumentationsrichtlinie für Projektdarstellungen Für die BBSR-Internetseite wird eine Zuarbeit von Dokumenten, Textbausteinen, Fotos und Grafiken erwartet. Diese sind frei von Rechten Dritter nach den Dokumentationsrichtlinien für Internetbeiträge (abrufbar unter bbsr.bund.de: Aktuell/Ausschreibungen Forschungsprojekte) vorzulegen. Leistungstermine sind: Termin Form der Berichterstattung 2 Wochen nach Projektbeginn Projektstart Aktualisierung Aktualisierung Aktualisierung Archivfassung 5

6 Bei Projektabschluss ist der Internetbeitrag für das Archiv zu überarbeiten bzw. auf die wesentlichen Aspekte zu fokussieren. Dieser Textbeitrag soll den bestehenden Text im Internet spätestens ein halbes Jahr nach dem Projektabschluss ersetzen. Die Archivfassung ist auch in englischer Sprache zu erstellen. 2.3 Publikation gemäß Gestaltungsrichtlinien Die Erstellung der Publikation(en) ist ein optionaler Bestandteil des Vertrags. Ob und welche Leistungen beauftragt werden, entscheidet der Auftraggeber bis zu 2 Monate nach der fachlichen Abnahme des Endberichts. Soll eine Veröffentlichung erfolgen gilt: Veröffentlichung als BBSR-Sonderveröffentlichung mit einem Umfang von ca. 80 Seiten und einer Auflage von etwa ca. 500 Stück. Sämtliche Projektdaten und -ergebnisse sowie Grafiken, Bilder, Zeichnungen, Pläne etc. sind frei von Rechten Dritter zu liefern. Die/der Auftragnehmer/in ist verpflichtet, die folgenden Arbeitsschritte auszuführen: Redaktion und Überarbeitung der Texte in Absprache mit dem betreuenden Fachreferat und des Stabs Wissenschaftliche Dienste/Bereich Wissensmanagement. Auf eine verständliche Sprache ist zu achten. Graphische Gestaltung entsprechend den Gestaltungsrichtlinien der Schriftenreihen (abrufbar unter Aktuell/Ausschreibungen Forschungsprojekte) Erstellung einer druckfertigen sowie einer internettauglichen, barrierefreien PDF (abrufbar unter Aktuell/Ausschreibungen Forschungsprojekte) Druck Die Druckkosten sind je Publikation gesondert auszuweisen. 3. Berichterstattung Die Berichte sind jeweils zu folgenden Terminen und in folgender Anzahl / folgendem Format vorzulegen: Termin Art der Berichterstattung Anzahl / Format Zwischenbericht 3 gedruckt, pdf und docx Zwischenbericht 3 gedruckt, pdf und docx Zwischenbericht 3 gedruckt, pdf und docx Entwurf Endbericht 3 gedruckt, pdf und docx Endbericht 3 gedruckt, pdf und docx Die Zwischenberichte dienen der Unterrichtung des Auftraggebers und sind zugleich Voraussetzung für die Abschlagszahlungen. Der Zwischenbericht ist anhand des verbindlichen Ablauf-, Zeit- und Finanzierungsplans zu erstellen und wie folgt zu gliedern: 1. laut Ablaufplan geplante Arbeitsschritte während des abgelaufenen Berichtszeitraums 2. tatsächlich durchgeführte Arbeitsschritte 3. Vergleich des Projektstandes mit dem vertraglich vereinbarten Ablauf-, Zeit- und Finanzierungsplan mit Angabe der Gründe für eventuelle Abweichungen 4. Ergebnisse 6

7 5. Zusammenfassung Eventuell aus haushälterischen Gründen erforderliche Sachstandsberichte umfassen die Punkte 1 bis 3 und erfolgen in standardisierter Form (Muster ist auf der Seite Gestaltungsrichtlinien abrufbar). Auf die Erstellung des Endberichtes ist besondere Sorgfalt zu verwenden und es gelten die Anforderungen an Manuskripte für Print-Erzeugnisse (abrufbar unter Aktuell/Ausschreibungen Forschungsprojekte). Dabei ist eine allgemeinverständliche Ausdrucksweise zu wählen. Im Interesse einer guten Lesbarkeit sind folgende Grundsätze zu beachten: Die Titelseite ist nach den Gestaltungsrichtlinien des BBSR zu erstellen. Der Endbericht zeichnet sich durch eine knappe, aussagekräftige Darstellung der Forschungsarbeit aus. Der Fokus liegt auf der Darstellung der Ergebnisse und deren voraussichtlichen Nutzen und Verwertbarkeit, evtl. Möglichkeiten der Umsetzung und Übertragbarkeit. Verbindlich ist eine Gegenüberstellung der ursprünglich geplanten zu den tatsächlich erreichten Zielen und weiterführenden Fragestellungen. Auf umfangreiche Belege der Aussagen ist zu verzichten. Soweit notwendig, sind aussagefähige Belege als Kurztabellen, Grafiken, Kartogramme usw. in den Text einzufügen. Soweit darüber hinaus Darstellungen und Textausführungen für erforderlich gehalten werden, sind diese in einem gesonderten Anhang bzw. Materialband aufzunehmen. Sämtliche Projektdaten und -ergebnisse sowie Grafiken, Bilder, Zeichnungen, Pläne etc. sind frei von Rechten Dritter zu liefern. Dem Endbericht ist eine Kurzfassung voranzustellen, in der die Problemstellung, die Untersuchungsmethoden sowie die Ergebnisse einschließlich einer kritischen Würdigung auf bis zu fünf Seiten dargestellt werden. Ebenso ist eine Kurzfassung in englischer Sprache im Umfang mit bis zu fünf Seiten voranzustellen. Jedem Kapitel des Endberichtes ist eine Zusammenfassung der Kernaussagen bei zu stellen. Die Texte sind geschlechtergerecht/geschlechtsneutral zu formulieren. Sollen Berichte im Internet als Download zur Verfügung gestellt werden, so sind diese als internettaugliche, barrierefreie PDF-Datei vorzuglegen. Getrennt vom Endbericht sind- in einem gesonderten Papier - aus wissenschaftlicher Sicht Vorschläge zu entwickeln, wie die Forschungsergebnisse und die daraus gewonnenen Erkenntnisse für die Erfüllung der Ressortaufgaben des Auftraggebers verwendet und in der Fachöffentlichkeit wirksam umgesetzt werden können. Alle Berichte werden, soweit nichts anderes festgelegt ist, in Papierfassung in der jeweiligen Auflage und als Word-Datei einschl. Fotos und Grafiken auf CD-ROM zur Verfügung gestellt. Gleiches gilt für PDF-Fassungen. Hinweis: Soweit im Rahmen des Projektes Adressdateien für Fachöffentlichkeitsarbeit zusammengestellt worden sind, werden diese dem Auftraggeber bei Projektende im Excel-Format übergeben. Der Aufbau der Adressdatei ist mit dem Referat SWD abzustimmen. 7

Leistungsbeschreibung

Leistungsbeschreibung BBSR SWD/F Leistungsbeschreibung Forschungsprogramm: Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) Forschungsprojekt: Schnelles Internet in ländlichen Räumen im internationalen Vergleich Aktenzeichen: 10.05.06-15.1

Mehr

Leistungsbeschreibung

Leistungsbeschreibung BBSR SWD/F Leistungsbeschreibung Forschungsprogramm: Zukunft Bau Forschungsprojekt: Wirtschaftliche Aspekte barrierefreien Bauens bei öffentlichen Neubauten und Umbauten Abschätzung von Mehrkosten Aktenzeichen:

Mehr

Leistungsbeschreibung

Leistungsbeschreibung BBSR SWD/F Leistungsbeschreibung Forschungsprogramm: Interreg Technische Hilfe / Bundesprogramm transnationale Zusammenarbeit Forschungsprojekt: Ergebnistransfer für Interreg und das Bundesprogramm Transnationale

Mehr

Entwurf der Leistungsbeschreibung

Entwurf der Leistungsbeschreibung BBSR SWD/F Entwurf der Leistungsbeschreibung Forschungsprogramm: Zukunft Bau Forschungsprojekt: Handlungsempfehlungen für den Effizienzhaus Plus Standard Expertenbefragung und Best-Practice Beispiele Aktenzeichen:

Mehr

Forschungsnetzwerk Mittelstand

Forschungsnetzwerk Mittelstand Forschungsnetzwerk Mittelstand AiF e.v. Bayenthalgürtel 23 50968 Köln An die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer der Forschungsvereinigungen der AiF Ihre Zeichen/Nachricht Unser Zeichen Kontakt/E-Mail

Mehr

Leistungsbeschreibung. Regionales Dialogforum. Flughafen Frankfurt

Leistungsbeschreibung. Regionales Dialogforum. Flughafen Frankfurt Leistungsbeschreibung Regionales Dialogforum Flughafen Frankfurt für ein Gutachten Ermittlung Externer Kosten des Flugverkehrs am Flughafen Frankfurt Main 14. Dezember 2001 Regionales Dialogforum Seite

Mehr

Leistungsbeschreibung

Leistungsbeschreibung Leistungsbeschreibung 1. Rekrutierungsstrategien, Einarbeitung und Karriereentwicklung von Berufsanfängern (INDUCT) Durchführung der Befragung in Deutschland 1.1 Problemstellung Internationale Vergleiche

Mehr

Teilnahmeaufruf des Bundesministeriums des Innern für die zweite Staffel Modellkommune E-Government - vorbehaltlich des Haushaltsgesetzes 2014 -

Teilnahmeaufruf des Bundesministeriums des Innern für die zweite Staffel Modellkommune E-Government - vorbehaltlich des Haushaltsgesetzes 2014 - Teilnahmeaufruf des Bundesministeriums des Innern für die zweite Staffel Modellkommune E-Government - vorbehaltlich des Haushaltsgesetzes 2014-1. Anliegen des Modellvorhabens E-Government ist kein Selbstzweck,

Mehr

B U N D E S R E P U B L I K D E U T S C H L A N D

B U N D E S R E P U B L I K D E U T S C H L A N D - B U N D E S R E P U B L I K D E U T S C H L A N D Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur dieses vertreten durch die Bundesanstalt für Straßenwesen - 2 - Forschungs- und Entwicklungsvertrag

Mehr

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel Datum des LAV-Beschlusses: 05.11.2012 Seite 1 von 9 Inhalt 1 Zweck, Ziel... 1 2 Geltungsbereich... 2 3 Begriffe, Definitionen... 2 4 Verfahren... 2 4.1 Planung der Audits... 5 4.2 Vorbereitung des Audits...

Mehr

Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) 15. Juni 2012, Eschborn

Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) 15. Juni 2012, Eschborn Hintergrundinformationen zur Durchführung der Zwischenüberprüfung 2012 gemäß 13 des Gesetzes über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G) Bundesstelle für Energieeffizienz

Mehr

Evaluation der DGUV Vorschrift 2 (Anlage 2) A+A, Düsseldorf, 28.10.2015 Dr. Frank Bell

Evaluation der DGUV Vorschrift 2 (Anlage 2) A+A, Düsseldorf, 28.10.2015 Dr. Frank Bell Evaluation der DGUV Vorschrift 2 (Anlage 2) A+A, Düsseldorf, 28.10.2015 Dr. Frank Bell Hintergrund Abstimmungsgespräche DGUV/BMAS/LASI: In allen zur Entwicklung der DGUV Vorschrift 2 geführten Gesprächen

Mehr

V e r t r a g (Auftrag)

V e r t r a g (Auftrag) V e r t r a g (Auftrag) Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung - Auftraggeber (AG) - u n d - Auftragnehmer (AN) - schließen unter dem Kennzeichen

Mehr

Energiebericht ganz einfach

Energiebericht ganz einfach Vortrag zum Thema: Energiebericht ganz einfach Motivation zur Umsetzung der Energieeffizienz mit Öko-Check kommunal Dr.-Ing. Peter Gebert 12. März 2015 1 - Nachhaltiger Umweltschutz - Effizienter Umgang

Mehr

L e i s t u n g s b e s c h r e i b u n g

L e i s t u n g s b e s c h r e i b u n g BIBB - Vorhaben 4.0.826 Bonn, den 04.05.2007 L e i s t u n g s b e s c h r e i b u n g Anlage 2 zur Vergabe eines Auftrages Evaluation des Modells einer gestreckten Abschluss-/ Gesellenprüfung in Elektroberufen

Mehr

Eine Studie was ist das? Grundlagen klinischer Studien

Eine Studie was ist das? Grundlagen klinischer Studien Eine Studie was ist das? Grundlagen klinischer Studien Grundlagen klinischer Studien Eine Studie ist eine systematische Sammlung von Daten, die dazu dient, eine oder mehrere Fragen zu beantworten. Eine

Mehr

Leistungsbeschreibung

Leistungsbeschreibung Anlage BMVBS-B13 Berlin/Bonn, 27.06.2013 BBSR-SWD/F Leistungsbeschreibung Forschungsinitiative Zukunft Bau Forschungsprojekt: Erarbeitung einer Software-Lösung für die Anwendung der DIN V 18599 für den

Mehr

CORPORATE COLLABORATION SPACES

CORPORATE COLLABORATION SPACES PROJEKTSTATUS CORPORATE COLLABORATION SPACES Strategien und Produkte für Räume der Zusammenarbeit zur Steigerung von Effizienz und Identifikation im Office Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur

Mehr

Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli (brit. Premierminister 1874-1880)

Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli (brit. Premierminister 1874-1880) Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli (brit. Premierminister 1874-1880) Inhalt Einleitung 3 Das Unternehmen 4 Clipping für Ausschnittdienste 6 Pressespiegelsysteme

Mehr

Planung, Auswahl und Ingest

Planung, Auswahl und Ingest Planung des Forschungsdaten-Managements: Planung, Auswahl und Ingest Gabriel Stöckle ZAH Heidelberg gst@ari.uni-heidelberg.de Überblick Planung Ziele des Projekts Beziehung zu vorhandene Daten Bewertung

Mehr

PAC RADAR ITK-Anbieterbewertung von PAC

PAC RADAR ITK-Anbieterbewertung von PAC ITK-Anbieterbewertung von PAC Führende Anbieter von SAP Hosting in Deutschland 2013 Konzept und Mitwirkungsmöglichkeit Mehrwert für Teilnehmer PAC RADAR-Grafik (Beispielhafte Darstellung) 1. Bringen Sie

Mehr

Promotionsvorhaben Nora Harnack Faktoren von Universitätskulturen für eine erfolgreiche Implementierung von Universitätsmarketing

Promotionsvorhaben Nora Harnack Faktoren von Universitätskulturen für eine erfolgreiche Implementierung von Universitätsmarketing Faktoren von Universitätskulturen für eine erfolgreiche Implementierung von Universitätsmarketing Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung MAGISTERARBEIT Ausgangssituation Seit den 1970er Jahren

Mehr

Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage

Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage Der Bürgermeister - öffentlich - Drucksache VL-621-2009/2014 Aktenzeichen: 50 federführendes Amt: 50 Amt für Generationen, Arbeit, Soziales und Integration Vorlagenersteller/in:

Mehr

Benutzungsordnung für das Historische Archiv der Stadt Köln vom.

Benutzungsordnung für das Historische Archiv der Stadt Köln vom. Benutzungsordnung für das Historische Archiv der Stadt Köln vom. Der Rat der Stadt Köln hat in seiner Sitzung vom. diese Benutzungsordnung beschlossen: 1 Benutzungsrecht Jeder hat nach Maßgabe dieser Benutzungsordnung

Mehr

Vorbereitung. Zwischenevaluierung Research Studios Austria

Vorbereitung. Zwischenevaluierung Research Studios Austria Vorbereitung Zwischenevaluierung Research Studios Austria Herbst 2009 Inhaltsverzeichnis 1. Wer evaluiert?... 2 2. Was wird inhaltlich geprüft?... 2 3. Was wird wirtschaftlich geprüft?... 2 4. Wie sieht

Mehr

Dokumentationsrichtlinie DOKU

Dokumentationsrichtlinie DOKU Unternehmensbereich Real Estate Management (FR) Daten und Dienste (FR/D) Dokumentationsrichtlinie DOKU Stand: 24. Januar 2012 Version: 2.03 Flughafen Hamburg GmbH 2012 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Bekanntmachung. 1 Auftraggeber. 2 Vergabestelle. 3 Angaben zur Leistung

Bekanntmachung. 1 Auftraggeber. 2 Vergabestelle. 3 Angaben zur Leistung Bekanntmachung Untersuchung der Erforderlichkeit einer Verlängerung der Verjährungsfrist für Mängelansprüche bei Bauwerken sowie Planungs- und 1 Auftraggeber Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Mehr

2. Psychologische Fragen. Nicht genannt.

2. Psychologische Fragen. Nicht genannt. Checkliste für die Beurteilung psychologischer Gutachten durch Fachfremde Gliederung eines Gutachtens 1. Nennung des Auftraggebers und Fragestellung des Auftraggebers. 2. Psychologische Fragen. Nicht genannt.

Mehr

Zwischenbericht zum Würth Bildungspreis

Zwischenbericht zum Würth Bildungspreis Zwischenbericht zum Würth Bildungspreis I. Inhaltliche Kurzbeschreibung des Projektverlaufs Bitte geben Sie in Stichworten nochmals kurz wieder, wie sich Ihr Projekt seit der Kick-off-Veranstaltung gestaltet

Mehr

Beratungsvertrag Was ist zu klären?

Beratungsvertrag Was ist zu klären? Beratungsvertrag Was ist zu klären? Wer sich für die Inanspruchnahme von Beratungsleistungen entscheidet, sollte im Vorfeld konkret klären, was er von einem Berater erwartet, und eine sorgfältige Auswahl

Mehr

Projektarbeit Fit für Ausbildung und Beruf

Projektarbeit Fit für Ausbildung und Beruf Projektarbeit Fit für Ausbildung und Beruf Inhalt 1 Einleitung 2 Projektarbeit 2.1 Projektteam 2.2 Projektphasen 2.2.1 Definition 2.2.2 Planung 2.2.3 Durchführung 2.2.4 Abschluss 2.3 Dokumentation 2.4

Mehr

6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick

6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick 437 6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick Immer wieder scheitern Projekte zur Software-Gestaltung im Öffentlichen Dienst bzw. sie laufen nicht wie geplant ab. Dies ist für sich genommen nicht weiter

Mehr

2 GREMIEN UND STRUKTUREN... 3 2.1 CIRRNET-Ausschuss... 3 2.2 Operative Leitung... 3 2.3 Expertenpool... 3

2 GREMIEN UND STRUKTUREN... 3 2.1 CIRRNET-Ausschuss... 3 2.2 Operative Leitung... 3 2.3 Expertenpool... 3 CIRRNET - Reglement(V2.0) Inhaltsverzeichnis 1 GRUNDSÄTZE... 2 1.1 Ziel, Nutzen und Einschränkungen von CIRRNET... 2 1.2 CIRRNET-Trägerin und CIRRNET-Teilnehmer... 2 1.3 Zielsetzung des CIRRNET-Reglements

Mehr

Smart Data for Smart Cities

Smart Data for Smart Cities Smart Data for Smart Cities Innovation Forum Digitalisierung 21.04.2015 Dr.Daniela Rothenhöfer Landeshauptstadt München, Direktorium Hauptabteilung III - IT-Strategie und IT-Steuerung/IT-Controlling (STRAC)

Mehr

Wie schreibt man eine Literaturübersicht?

Wie schreibt man eine Literaturübersicht? Wie schreibt man eine Literaturübersicht? Hinweis: Eine Literaturübersicht kann sowohl ein eigenständiger Text oder Teil einer wissenschaftlichen Arbeit sein. Im zweiten Fall findet sich in der Arbeit

Mehr

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen II. Mündliche Abiturprüfung und Ergänzungsprüfungen A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen C) Hinweise

Mehr

Verlagsvertrag. Anthologie MUSTER. Zwischen. nachfolgend Verlag genannt nachfolgend Autor genannt

Verlagsvertrag. Anthologie MUSTER. Zwischen. nachfolgend Verlag genannt nachfolgend Autor genannt Verlagsvertrag Anthologie Zerzabelshofstraße 41 90480 Nürnberg Zwischen art&words Verlag für Kunst und Literatur Peter R. Hellinger nachfolgend Verlag genannt nachfolgend Autor genannt 1 Vertragsgegenstand

Mehr

Exzellenzförderprogramm Mecklenburg-Vorpommern

Exzellenzförderprogramm Mecklenburg-Vorpommern Exzellenzförderprogramm Mecklenburg-Vorpommern Bekanntmachung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern Ausschreibung eines Forschungswettbewerbs zur Förderung von Forschungs-

Mehr

Innovative und moderne Medienbeobachtung MEDIAMONITORING SOCIAL MEDIA MONITORING COMPLIANCE

Innovative und moderne Medienbeobachtung MEDIAMONITORING SOCIAL MEDIA MONITORING COMPLIANCE Innovative und moderne Medienbeobachtung altares Mediamonitoring altares Mediamonitoring bietet Ihnen ein ganzheitliches Leistungsspektrum: Ausgehend von der kompletten Medienbeobachtung und -analyse

Mehr

Maintenance & Re-Zertifizierung

Maintenance & Re-Zertifizierung Zertifizierung nach Technischen Richtlinien Maintenance & Re-Zertifizierung Version 1.2 vom 15.06.2009 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Postfach 20 03 63 53133 Bonn Tel.: +49 22899 9582-0

Mehr

LEISTUNGSBE- SCHREIBUNG: Check your App!

LEISTUNGSBE- SCHREIBUNG: Check your App! LEISTUNGSBE- SCHREIBUNG: Check your App! Seite 1 / 7 1. Testkriterien und Testablauf Der TÜV Rheinland hat ein einmaliges Testverfahren entwickelt, bei welchem weder ein Eingriff in die IT-Infrastruktur,

Mehr

Leistungsbeschreibung

Leistungsbeschreibung 1 Anlage 1: Leistungsbeschreibung Leistungsbeschreibung Sozialwissenschaftliche Begleitung, Beratung und Unterstützung der Verwaltungsbehörde des Europäischen Sozialfonds (ESF) des Saarlandes im Ministerium

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Um für unsere Auftraggeber die jeweils am besten geeigneten Fach- und Führungskräfte gewinnen zu können, ist eine eingehende Kenntnis des einschlägigen (Teil-)Arbeitsmarktes unumgänglich. Daher gilt es,

Mehr

Interdisziplinäre Einführung in die Umweltwissenschaften

Interdisziplinäre Einführung in die Umweltwissenschaften Interdisziplinäre Einführung in die Umweltwissenschaften (Rückseite) Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Rückseite) Interdisziplinäres

Mehr

Leitfaden für Masterarbeiten im Master Management & Business Development für den Bereich Kommunikation und PR

Leitfaden für Masterarbeiten im Master Management & Business Development für den Bereich Kommunikation und PR Leitfaden für Masterarbeiten im Master Management & Business Development für den Bereich Kommunikation und PR 1. Wesen und Ziel der Masterarbeit Im Master Management & Business Development erlangen die

Mehr

Das Phänomen der De-Internationalisierung

Das Phänomen der De-Internationalisierung Astrid Jagenberg Das Phänomen der De-Internationalisierung Ein reales Phänomen oder nur ein theoretisches Konstrukt? LIT INHALT Zusammenfassung Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis i iii vii 1 Einleitung

Mehr

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Auftaktveranstaltung, 14. und 15. April 2015, Bonn Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Das World Café ist eine Methode, um eine Vielzahl an Tagungsteilnehmer*innen

Mehr

Für die Erstellung von Masterarbeiten massgeblich ist das allgemeine Merkblatt für

Für die Erstellung von Masterarbeiten massgeblich ist das allgemeine Merkblatt für Gottlieb Duttweiler Lehrstuhl für Internationales Handelsmanagement Für die Erstellung von Masterarbeiten massgeblich ist das allgemeine Merkblatt für Masterarbeiten, das unter http://www.unisg.ch eingesehen

Mehr

Energiebericht ganz einfach

Energiebericht ganz einfach Vortrag zum Thema: Energiebericht ganz einfach Motivation zur Umsetzung der Energieeffizienz mit Öko-Check kommunal Dr.-Ing. Peter Gebert 1 Nachhaltiger Umweltschutz durch: - Effizientem Umgang mit den

Mehr

Analyse der Qualität von Klinikinformationen (online / print) im Hinblick auf eine zielgruppengerechte Außendarstellung

Analyse der Qualität von Klinikinformationen (online / print) im Hinblick auf eine zielgruppengerechte Außendarstellung HTW Analyse der Qualität von Klinikinformationen (online / print) im Hinblick auf eine zielgruppengerechte Außendarstellung Anna Gädicke Wissenschaftliche Begleitung: Prof. Dr. Thomas Altenhöner (HTW)

Mehr

Peter Meier. Die Umsetzung von Risikomanagement nach ISO 31000. - Leseprobe -

Peter Meier. Die Umsetzung von Risikomanagement nach ISO 31000. - Leseprobe - Peter Meier Die Umsetzung von Risikomanagement nach ISO 31000 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen

Mehr

Beteiligung am Feldversuch im Rahmen des EU-Projektes Access-eGov

Beteiligung am Feldversuch im Rahmen des EU-Projektes Access-eGov Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein Beteiligung am Feldversuch im Rahmen des EU-Projektes Access-eGov Im Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein wird momentan ein Feldversuch im Rahmen

Mehr

Peter Brückner-Bozetti. Unternehmensberatung. und Partizipation. Eine empirische Untersuchung. in Krankenhausunternehmen

Peter Brückner-Bozetti. Unternehmensberatung. und Partizipation. Eine empirische Untersuchung. in Krankenhausunternehmen Peter Brückner-Bozetti Unternehmensberatung und Partizipation Eine empirische Untersuchung in Krankenhausunternehmen Mit einem Geleitwort von Univ.-Prof. Dr. Michael Lingenfelder Springer Gabler Inhaltsverzeichnis

Mehr

Beschluss-Nr.: VII-1467/2015 Anzahl der Ausfertigungen: 8

Beschluss-Nr.: VII-1467/2015 Anzahl der Ausfertigungen: 8 Bezirksamt Pankow von Berlin Einreicher: Leiter der Abteilung Stadtentwicklung B E S C H L U S S B e z i r k s a m t P a n k o w v o n B e r l i n Beschlussgegenstand: Kaufkraftabflüsse reduzieren, neue

Mehr

Hinweise zur Archivierung und Veröffentlichung von Abschlussarbeiten in der Digitalen Bibliothek der Hochschule Neubrandenburg

Hinweise zur Archivierung und Veröffentlichung von Abschlussarbeiten in der Digitalen Bibliothek der Hochschule Neubrandenburg Hinweise zur Archivierung und Veröffentlichung von Abschlussarbeiten in der Digitalen Bibliothek der Hochschule Neubrandenburg (Version 1.2) Allgemeines http://digibib.hs-nb.de Die Hochschule Neubrandenburg

Mehr

Aufbau von wissenschaftlichen Arbeiten am. Lehrstuhl für Thermische Verfahrenstechnik. Markus Lichti

Aufbau von wissenschaftlichen Arbeiten am. Lehrstuhl für Thermische Verfahrenstechnik. Markus Lichti 1. Jour-fixe am 29.1.2014 Aufbau von wissenschaftlichen Arbeiten am Lehrstuhl für Thermische Verfahrenstechnik Markus Lichti Technische Universität Kaiserslautern Lehrstuhl für Thermische Verfahrenstechnik

Mehr

Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte. Thomas Bloch, pro:21 GmbH

Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte. Thomas Bloch, pro:21 GmbH Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte Thomas Bloch, pro:21 GmbH Die These: Die Qualität und der Erfolg von EnEff:Stadt-Projekten hängt nicht nur von der Investition pro eingesparter Kilowattstunde

Mehr

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung Bearbeitet von Martina Sümnig Erstauflage 2015. Taschenbuch. 176 S. Paperback ISBN 978 3 95485

Mehr

Hinweise zur Betreuung von Abschlussarbeiten durch Prof. Dr. Funck

Hinweise zur Betreuung von Abschlussarbeiten durch Prof. Dr. Funck Hinweise zur Betreuung von Abschlussarbeiten durch Prof. Dr. Funck Stand: Mai 2014 Vorbemerkungen Die formale Anmeldung für die Arbeit und deren Abgabe erfolgen über den Prüfungsausschuss. Die Erfüllung

Mehr

USABILITY-CHECKLISTE FÜR SOFTW ARE- ANWENDENDE UNTERNEHMEN

USABILITY-CHECKLISTE FÜR SOFTW ARE- ANWENDENDE UNTERNEHMEN USABILITY-CHECKLISTE FÜR SOFTW ARE- ANWENDENDE UNTERNEHMEN 1 EINLEITUNG Auch Unternehmen, die Software-Produkte einkaufen, stehen vor der Herausforderung, eine geeignete Auswahl treffen zu müssen. Neben

Mehr

Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing

Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing Empirische Studie 2006/2007 Prof. Dr. Michael Bernecker 1 1 Zielsetzungen und Durchführung der Studie Ausganglage und Motivation der Studie Gerade der Bereich

Mehr

Besondere Geschäftsbedingungen der uvex group für Agenturleistungen

Besondere Geschäftsbedingungen der uvex group für Agenturleistungen Besondere Geschäftsbedingungen der uvex group für Agenturleistungen Allgemeines Für Bestellungen und Aufträge von Gesellschaften der uvex group (nachfolgend uvex ) für Agenturleistungen (z.b. Anzeigen-

Mehr

Die Bestandsaufnahme als wichtiger Schritt zum Klimaschutzplan

Die Bestandsaufnahme als wichtiger Schritt zum Klimaschutzplan Klimaschutz an Schulen Die Bestandsaufnahme als wichtiger Schritt zum Klimaschutzplan Themenübersicht Die Bestandsaufnahme an der Schule Ziele der Bestandsaufnahme Struktur einer Bestandsaufnahme Wobei

Mehr

Anforderungen an die schriftliche Ausarbeitung zur Präsentationsprüfung als 5. PK (ab dem Prüfungsdurchgang 2013)

Anforderungen an die schriftliche Ausarbeitung zur Präsentationsprüfung als 5. PK (ab dem Prüfungsdurchgang 2013) Richtlinien zur schriftlichen Ausarbeitung im Rahmen der 5. PK im Abitur (S) 1. rechtliche Grundlagen 1.1 VOGO 44 Abs 3 Für die Beurteilung der schriftlichen Ausarbeitung der Präsentationsprüfung gilt

Mehr

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben 1. Einleitendes Kapitel 1.1.1 Einen Text einleiten und zum Thema hinführen In der vorliegenden Arbeit geht es um... Schwerpunkt dieser Arbeit ist...

Mehr

Antrag zur Durchführung einer epidemiologischen Untersuchung

Antrag zur Durchführung einer epidemiologischen Untersuchung Materialien zu Genetisch-Epidemiologischen Methoden Absender: Antrag zur Durchführung einer epidemiologischen Untersuchung Musterantrag der ad hoc Arbeitsgruppe Epidemiologie des Arbeitskreises Medizinischer

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 374 Eignung von Verfahren der Mustererkennung im Process Mining Sabrina Kohne

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Vertrag Entscheidungsunterlage Bau

Vertrag Entscheidungsunterlage Bau Vertrag -Entscheidungsunterlage - Bau- Anhang 9 Bund (RifT-Muster B209) - BMVBW 2003 - «Massnahme» «AktenzBez» «Aktenz» Vertrags-Nr.: «VertragNr» «SAPBez1» «SAP1» «SAPBez2» «SAP2» «SAPBez3» «SAP3» «SAPBez4»

Mehr

Leistungsbeschreibung für eine öffentliche Auftragsvergabe

Leistungsbeschreibung für eine öffentliche Auftragsvergabe Leistungsbeschreibung für eine öffentliche Auftragsvergabe Arbeitstitel des Vorhabens: Grafische Aufbereitung und Druck einer Broschüre zu den Wirkungen des EFRE-Programms im Land Bremen Auftraggeber:

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Compliance-Services. Dienstleistungen des SIZ in den Bereichen Wertpapier-Compliance, Geldwäsche- und Betrugsprävention

Compliance-Services. Dienstleistungen des SIZ in den Bereichen Wertpapier-Compliance, Geldwäsche- und Betrugsprävention INFORMATIKZENTRUM DER SPARKASSEN- ORGANISATION GMBH Compliance-Services Dienstleistungen des SIZ in den Bereichen Wertpapier-Compliance, Geldwäsche- und Betrugsprävention Themenabend der Gesellschaft für

Mehr

13* Markteinsteiger - eine interessante Zielgruppe? Erfolg von speziellen Marketing-Massnahmen zur Gewinnung und Bindung von Markteinsteigern

13* Markteinsteiger - eine interessante Zielgruppe? Erfolg von speziellen Marketing-Massnahmen zur Gewinnung und Bindung von Markteinsteigern 13* Inauguraldissertation zur Erlangung der Würde eines Doctor rerum oeconomicarum der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern Markteinsteiger - eine interessante Zielgruppe?

Mehr

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Einführung in das Studium der Management- und Wirtschaftswissenschaften WS 2013/14 8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Internationales Institut für Management und ökonomische Bildung Professur

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Leistungsbeschreibung zur Vergabe eines Werkauftrags für die Quantitative Befragung von Kooperationsbetrieben dualer Studiengänge an Fachhochschulen

Leistungsbeschreibung zur Vergabe eines Werkauftrags für die Quantitative Befragung von Kooperationsbetrieben dualer Studiengänge an Fachhochschulen Anlage 2 Leistungsbeschreibung zur Vergabe eines Werkauftrags für die Quantitative Befragung von Kooperationsbetrieben dualer Studiengänge an Fachhochschulen 1. Ziel des Auftrages Im Rahmen des Projektes

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Abi-Retter-Strategien: Texterörterung. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Abi-Retter-Strategien: Texterörterung. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Thema: TMD: 47047 Kurzvorstellung des Materials: Teil der Abi-Retter-Strategie-Serie:

Mehr

empirica Forschung und Beratung

empirica Forschung und Beratung Forschung und Beratung -Preisdatenbank Datensatzbeschreibung Ansprechpartner: Dr. Reiner Braun und Lorenz Thomschke Projektnummer: 11017 Datum: Januar 2014 Büro: Berlin ag Kurfürstendamm 234 10719 Berlin

Mehr

2. Workshop DGGG-Leitlinienprogramm. Leitlinienbewertung, Leitliniensynopse, Leitlinienadaptation (AWMF-Regelwerk / DELBI)

2. Workshop DGGG-Leitlinienprogramm. Leitlinienbewertung, Leitliniensynopse, Leitlinienadaptation (AWMF-Regelwerk / DELBI) 2. Workshop Leitlinienbewertung, Leitliniensynopse, Leitlinienadaptation (AWMF-Regelwerk / DELBI) Paul Gaß (Erlangen) DGGG-Leitliniensekretariat fk-dggg-leitlinien@uk-erlangen.de AWMF Regelwerk (im Speziellen)

Mehr

Wissenschaftliche Begleitung der Pilotphase Gemeinschaftsschule Berlin --- Vorstellung des Konzepts Projektgruppe, 3. November 2008, Berlin

Wissenschaftliche Begleitung der Pilotphase Gemeinschaftsschule Berlin --- Vorstellung des Konzepts Projektgruppe, 3. November 2008, Berlin Wissenschaftliche Begleitung der Pilotphase Gemeinschaftsschule Berlin --- Vorstellung des Konzepts Projektgruppe, 3. November 2008, Berlin Inhaltsübersicht 1 2 3 4 5 Zum Selbstverständnis der wissenschaftlichen

Mehr

Qualitätsmanagement-Richtlinie für Lieferanten. ANHANG - Anleitung zur Bearbeitung von 8D-Reporten. Ausgabe A Seite 2 von 9

Qualitätsmanagement-Richtlinie für Lieferanten. ANHANG - Anleitung zur Bearbeitung von 8D-Reporten. Ausgabe A Seite 2 von 9 Ausgabe A Seite 2 von 9 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2 8-Disziplinen-Methode (8-Schritte)... 3 3 Die 8-Disziplinen... 4 3.1 Problemdefinition... 4 3.1.1 Symptombeschreibung... 4 3.1.2 Problembeschreibung...

Mehr

Workshop-Unterlagen Leitbildentwicklung

Workshop-Unterlagen Leitbildentwicklung Workshop-Unterlagen Leitbildentwicklung Ein partizipativer Entwicklungsprozess mit Hilfe der Fotolangage Dr. Kurt Aeberhard aeberhard@innopool.ch Dr. Michèle Etienne etienne@innopool.ch Schüpfen, November

Mehr

Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS 9

Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS 9 INHALTSVERZEICHNIS 9 Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Übersichten im Text...15 1. Allgemeine Merkmale wissenschaftlicher Arbeiten...18 1.1 Allgemeine Anforderungen an wissenschaftliches Arbeiten...19

Mehr

LEISTUNGSBESCHREIBUNG

LEISTUNGSBESCHREIBUNG LEISTUNGSBESCHREIBUNG Für das vom BIBB durchgeführte Drittmittelprojekt: Qualifikationsstruktur und Qualifikationsbedarfe bei Unternehmen der leitungsgebundenen Energieversorgung im Rahmen der Energiewende

Mehr

Leistungsbeschreibung

Leistungsbeschreibung Leistungsbeschreibung Durchführung eines strategischen Audits zum Rahmenprogramm zur Förderung der empirischen Bildungsforschung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) 1. Ausgangslage:

Mehr

Projektmanagement. Merkmale von Projekten. - Neuartige und komplexe Aufgabenstellungen

Projektmanagement. Merkmale von Projekten. - Neuartige und komplexe Aufgabenstellungen Merkmale von Projekten - Neuartige und komplexe Aufgabenstellungen - Risikobelastung - Konkrete Zielstellung - Begrenzte zeitliche, personelle und materielle Ressourcen - Eigene Projektstruktur Folie Nr.

Mehr

Muster eines Beratungsvertrages. (Dienstvertrag)

Muster eines Beratungsvertrages. (Dienstvertrag) Muster eines Beratungsvertrages (Dienstvertrag) Stand: 1. Januar 2004 Vorwort Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten,

Mehr

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal.

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal. Erfassung und Auswertung von Daten für Aussagen über eine nachhaltige Gestaltung und Nutzung des Stadtraums als Grundlage für die Siedlungsrichtplanung Bericht Datum: 4. Februar 2013 Bearbeiter: Tina Hurni,

Mehr

Grundlagen der Organisationsentwicklung. Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013

Grundlagen der Organisationsentwicklung. Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013 Grundlagen der Organisationsentwicklung Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013 Inhalt 1. Grundlagen der Organisationsentwicklung (OE) 2. 3. Rollen und Aufgaben im Rahmen einer OE

Mehr

Jens Jacobsen. Website-Konzeption. Erfolgreiche Websites planen, umsetzen und betreiben. 7., überarbeitete und erweiterte Auflage

Jens Jacobsen. Website-Konzeption. Erfolgreiche Websites planen, umsetzen und betreiben. 7., überarbeitete und erweiterte Auflage Jens Jacobsen Website-Konzeption Erfolgreiche Websites planen, umsetzen und betreiben 7., überarbeitete und erweiterte Auflage IV Jens Jacobsen www.benutzerfreun.de Lektorat: René Schönfeldt Copy-Editing:

Mehr

QB 2 Arbeitshilfe Bedarfserschließung LQW / Januar 2007

QB 2 Arbeitshilfe Bedarfserschließung LQW / Januar 2007 QB 2 Arbeitshilfe Bedarfserschließung LQW / Januar 2007 Definition aus dem LQW-Leitfaden für die Praxis Bedarfserschließung meint die Anwendung geeigneter Instrumente zu systematischen Marktbeobachtungen

Mehr

OPEN DATA SACHSTAND DER UMSETZUNG BEI DER STADT FRANKFURT AM MAIN

OPEN DATA SACHSTAND DER UMSETZUNG BEI DER STADT FRANKFURT AM MAIN OPEN DATA SACHSTAND DER UMSETZUNG BEI DER STADT FRANKFURT AM MAIN OPEN DATA - Maschinenlesbare Bereitstellung öffentlicher Verwaltungsdaten (keine personenbezogenen Daten, keine Daten unter Schutzrechten)

Mehr

Kriterienkatalog für DDB-Aggregatoren

Kriterienkatalog für DDB-Aggregatoren Kriterienkatalog für DDB-Aggregatoren Experten-Workshop DDB-Aggregatoren Frankfurt, 16. Dezember 2015 Francesca Schulze Deutsche Digitale Bibliothek Koordination Metadaten Ziele des Kriterienkatalogs Voraussetzungen

Mehr

Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse

Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse 12. September 2014 17. Jahrestagung der DeGEval gemeinsam mit der SEVAL Dr. Sonja Kind, Dr. Julia Hapkemeyer, Dr. Martin Rost

Mehr

Vertrag -Tragwerksplanung-

Vertrag -Tragwerksplanung- Vertrag -Tragwerksplanung- RifT-Muster L213 Land Fassung: April 2005 «Massnahme» «AktenzBez» «Aktenz» Vertrags-Nr.: «VertragNr» «SAPBez1» «SAP1» «SAPBez2» «SAP2» «SAPBez3» «SAP3» «SAPBez4» «SAP4» «SAPBez5»

Mehr

Richtlinien. des GKV-Spitzenverbandes. zur Zusammenarbeit der Pflegekassen. mit anderen unabhängigen Gutachtern

Richtlinien. des GKV-Spitzenverbandes. zur Zusammenarbeit der Pflegekassen. mit anderen unabhängigen Gutachtern Richtlinien des GKV-Spitzenverbandes zur Zusammenarbeit der Pflegekassen mit anderen unabhängigen Gutachtern (Unabhängige Gutachter-Richtlinien UGu-RiLi) nach 53b SGB XI vom 06.05.2013 Der GKV-Spitzenverband

Mehr

(1) Rahmenbedingungen der Behörde für Schule und Berufsbildung

(1) Rahmenbedingungen der Behörde für Schule und Berufsbildung Handreichung zur -Europaschule - Gymnasium Hamm- Inhalt: (1) Rahmenbedingungen von der Behörde für Schule und Berufsbildung 1 (2) Konkretisierung der 1 (2.1.) Was ist eine Präsentationsleistung? 1 (2.2.)

Mehr

PRÄSENTATIONSTRAINING. In 10 Schritten zur Präsentation der VWA

PRÄSENTATIONSTRAINING. In 10 Schritten zur Präsentation der VWA PRÄSENTATIONSTRAINING In 10 Schritten zur Präsentation der VWA Schuljahr 2014/15 Mag. Anke Pfeiffer Lernziele von Workshop und Übungen Ich weiß, was im Rahmen einer Präsentation von mir verlangt wird.

Mehr

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter LV: 18.92 Empirische Forschungsmethoden in praktischer Anwendung Leiterin: Mag. Dr. Gunhild Sagmeister Inhaltsverzeichnis 1. Fragestellung/Erkenntnisinteresse

Mehr