Installationsanleitung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Installationsanleitung"

Transkript

1 Christoph Bieri Wilmenhaus 6130 Willisau Pascal Gertsch Bleuen Willisau Dozent Experte Prof. Dr. Josef Bürgler Peter Burri Schule Hochschule Luzern Technik & Architektur Ort, Datum Horw,

2 Inhalt Bachelor Diplomarbeit Versionierung... II Abkürzungsverzeichnis... II 1 Einleitung Installation Tivoli Monitoring Vorbereitungen Installation Konfiguration Installation Agenten Installation Agent Builder für Universal Agents Universal Agent mit Agent Builder erstellen Data Studio Situationen und Alarme Tivoli Common Reporting Vorbereitung Installation TCR TCR Installation überprüfen Installation OS Agent Reports Universal Agent Reporte Reportpakete Export/Import IBM Infrastructure Management Dashboards Vorbereitung Dashboard Data Provider Infrastructure Management Dashboards for Servers installieren Installation überprüfen Installation IBM WebSphere Vorbereitung Installation Installation IBM JAZZ for Service Management Vorbereitung Installation Konfiguration JAZZ & WebSphere Konfiguration HDMI over IP Konfiguration Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Frühlingssemester 2013 I / Version: 1.5

3 Versionierung Version Datum Autor Bemerkung P. Gertsch 1. Entwurf P. Gertsch Tivoli Basisinstallation Ch. Bieri WebSphere, JazzSM, Dashborad Ch. Bieri TCR P. Gertsch Dimension Table, OpenMotif Ch. Bieri Deployment Engine, ulimits P. Gertsch Review Abkürzungsverzeichnis EL Enterprise Lab HDMIoIP High Definition Multimedia Interface over Internet Protocol HW Hardware MASEL Monitoring und Alarm System Enterprise Lab NFS Network File System OS Operating System SPS Speicherprogrammierbare Steuerung SRS Steuerungs- und Regelungssystem SVN Apache Subversion Frühlingssemester 2013 II / Version: 1.5

4 1 Einleitung Bachelor Diplomarbeit Im FS2013 wird im Enterprise Lab eine Wasserkühlung eingebaut. Dieses Kühlsystem wird das Lab in die oberste Liga der effizientesten Rechenzentren katapultieren (angestrebter PUE Wert ist 1.11). Im Zuge dieser Neuerung wird auch das Monitoring System neu gestaltet. Ziel dieser BDA ist es, ein funktionsfähiges und erweiterbares Überwachungs- und Alarm System aufzubauen. Ebenfalls soll eine Realtime Visualisierung des Kühlsystems erstellt werden, welche über die HDMI over IP Technologie an verschiedene Displays angezeigt wird. Unter dem Oberbegriff Tivoli bietet IBM eine breite Softwarepalette zur Verwaltung von Informationssystemen an. Diese Anleitung zeigt wie die Komponenten für Tivoli Enterprise Monitoring, Tivoli Monitoring Dashboard und Tivoli Common Reporting installiert und konfiguriert werden können. Abb. XY zeigt oberflächlich wie diese Komponenten zusammenhängen. Export in: HTML PDF Excel... Webclient zyklische Berichte Sichten IBM Tivoli Common Reporting IBM Infrastructure Management Dashboards Daten Desktop- / Webclient Portal IBM Tivoli Enterprise Monitoring Server Daten Historisierung Linux OS agent UNIX OS agent VMware agent NT OS agent Tivoli Enterprise Monitoring Agents Universal agent Abb. 1: Vereinfachte Tivoli Architektur. Frühlingssemester 2013 Seite 1 von / Version: 1.5

5 2 Installation Tivoli Monitoring 6.3 Das Tivoli Enterprise Monitoring von IBM wird für die Überwachung der verschiedenen Geräte im Enterprise Lab eingesetzt. 2.1 Vorbereitungen Alle benötigten Pakete wurden auf ein NFS-Share auf dem EL abgelegt. Um auf dieses Verzeichnis zugreifen zu können, muss es auf der Installationsressource eingebunden werden. Mit folgendem Befehl erreicht man dies auf einem Linux System: mount -t nfs4 dsp3.el.campus.intern:/data/software/tivoli /mnt Benötigte Pakete Folgende Pakete werden für die Installation benötigt. Sie befinden sich im Verzeichnis scm72 unter dem vorher erwähnten NFS-Share: Softwarekennung Inhalt und Funktion DB2_ESE_10_Linux_x86-64.tar.gz DB2 Installationspaket 10.1 Datenbank für die Speicherung der Monitoringund Historydaten ITM_V6.3.0_BASE_LINUX_64_BIT_EN.tar.gz Monitoring System (TEMS / TEPS) Installiert die Hauptkomponenten für das Monitoringsystem (Monitoring Server, Portal Server etc.) ITM_V6.3.0_AGENTS_MP_ENGLISH.tar.gz Monitoring Agents Tbl. 1: Benötigte Pakete für Tivoli. Enthält alle Agenten für Unix, Linux, Windows, Solaris etc Optionale Pakete Die folgenden Pakete sind für die Administration der Tivoli Dienste nützlich Softwarekennung Inhalt und Funktion ITM_V6.3.0_AB_ENGLISH_MP.tar Agent Builder IBMIM_linux.zip IBMIM_win32.exe Erstellt Universal Agents für das Monitoring von nicht out-of-the-box Funktionen von Tivoli. Installations Manager IBM_DS320_win.zip Data Studio 3.2 Tbl. 2: Optionale Pakete für Tivoli. Verwaltet die Softwarerepositories für Installationsdateien. Wird z.b für die Installation des Data Studios benötigt. Verwaltet DB2 und andere Datenbanken über eine JDBC Schnittstelle. Frühlingssemester 2013 Seite 2 von / Version: 1.5

6 2.1.3 Benötigte Library Für die Installation werden die Standard C Libraries benötigt: libstdc++33 (x64 & x32) /etc/services Folgende Zeile muss zur Datei /etc/services hinzugefügt werden, damit der DB2-Service später auf dem Port erreichbar ist. db2c_db2inst /tcp #DB2 connection port Die zwei Einträge welche den Port standardmässig beanspruchen, müssen auskommentiert werden. 2.2 Installation Bevor die Installation begonnen wird, müssen die Vorbereitungen abgeschlossen sein, sonst kann es zu Konnektivitätsproblemen kommen. Die Pakete liegen auf dem Software-Repository der Hochschule Luzern. Das Repository kann mit folgendem Befehl gemountet werden. Allfällige Berechtigungen werden vom Enterprise Lab Team vergeben. mount -t nfs4 dsp3.el.campus.intern:/data/software/tivoli /mnt Die gepackten Installationsdateien stehen nachher für die Installation bereit. Nachfolgenden werden die Pakete in der richtigen Reihenfolge installiert DB2 1. Verzeichnis im tmp anlegen mkdir /tmp/db2 2. DB2 Installationsfiles entpacken tar xzf DB2_ESE_10_Linux_x86-64.tar.gz C /tmp/db2/ 3. DB2 Setup als root ausführen /tmp/db2/ese/db2setup 4. Dem Installer folgen. Sofern nichts anderes angegeben ist mit [Next] weiterfahren Produkt installieren [Install a Product] 4.2. DB2 Enterprise Server Edition Version 10.1 [Install New] 4.3. Punkt 2: Software Licence Agreement annehmen 4.4. Punkt 3: Custom: MB Installationstyp auswählen 4.5. Punkt 5: Feature zum Installieren -> Server Support -> Tivoli SA MP deaktivieren Hochverfügbarkeit von DB2 ist nicht notwendig 4.6. Punkt 8: DB2 Administration Server: dasusr1 / **** Frühlingssemester 2013 Seite 3 von / Version: 1.5

7 4.7. Punkt 11: DB2 instance owner: db2inst1 / **** 4.8. Punkt 12: Fenced user: db2fenc1 / **** 4.9. Punkt 13: Communication und startup configure Servicename: db2c_db2inst1 Portnumber: Set up notifications: Do not set up your DB2 Server to send notifications at this time Installation starten [finish] Monitoring Basis 1. Verzeichnis im tmp anlegen mkdir /tmp/tivoli 2. Monitoring Installationsfiles entpacken tar -xzf ITM_V6.3.0_BASE_LINUX_64_BIT_EN.tar.gz C /tmp/tivoli/ 3. Tivoli Monitoring Setup als root ausführen /tmp/tivoli/install.sh 4. Dem Installer folgen 4.1. Default path /opt/ibm/itm [enter] 4.2. install Tivoli to the local host [1] 5. Accept licence Agreements [1] 6. Default encryption key [enter] 7. 1) IBM Tivoli Monitoring components for this operating system [1] 8. Products: 1) Summarization and Pruning Agent V ) Tivoli Enterprise Monitoring Automation Server V ) Tivoli Enterprise Monitoring Server V ) Tivoli Enterprise Portal Desktop Client V ) Tivoli Enterprise Portal Server V ) Tivoli Enterprise Services User Interface Extensions V ) Tivoli Performance Analyzer V ) Warehouse Proxy V ) all of the above All oft he above [9] 9. Tems Name: TEMS (default) [enter] 10. Additional Products or support packs Yes [1] Tivoli Enterprise Portal Browser Support [2] [List with OS] All of the above [16] 11. Additional Products or support packs Yes [1] Tivoli Enterprise Portal Server Support [4] [List with OS] All of the above [17] Frühlingssemester 2013 Seite 4 von / Version: 1.5

8 12. Additional Products or support packs No [2] 13. Do you want to seed product support on TEMS? Yes [1] 14. Add or update the situations distribution definition new for the first time [3] 15. Secure ITM No [2] Agents Für die Selbstüberwachung des Monitoring Server Betriebssystems, wird auf dem Server ebenfalls ein OS Agent erstellt. 1. Verzeichnis im tmp anlegen mkdir /tmp/tivoli 2. Agenten Installationsfiles entpacken tar -xzf ITM_V6.3.0_AGENTS_MP_ENGLISH.tar.gz -C /tmp/agents/ 3. Agents Setup als root ausführen /tmp/agents/install.sh 4. Default Monitoring Directory /opt/ibm/itm [ENTER] 5. Home Directory already exist /opt/ibm/itm [1] 6. Install products to the local host [1] 7. Accept License Agreement [1] 8. [List of agents] All of the above [8] 9. Correct selection? Yes [1] 10. Additional products? No [2] 11. Secure installation? No [2] 2.3 Konfiguration Nachfolgend kommt die Konfigurationsanleitung für die im Kapitel 2.2 installierten Komponenten DB2 1. Login mit db2inst1 2. Warehouse Datenbank anlegen db2 create database WAREHOUS Tivoli 1. Tivoli Dienste einrichten und starten /opt/ibm/itm/bin/itmcmd manage 2. Tivoli Enterprise Monitoring Server [Rechtsklick] [configure] a. [Save] b. [Ok] c. [Rechtsklick][Start Service] Frühlingssemester 2013 Seite 5 von / Version: 1.5

9 3. Tivoli Enterprise Portal Server [Rechtsklick] [configure] a. [OK] b. Agent Parameters TEPS database creation DB2 admin ID: db2inst1 PW: **** TEPS DB2 Database name: TEPS TEPS database connection parameters TEPS DB User: db2inst1 TEPS DB2 user password: **** create DB User ID if not found [check] Warehouse database connection parameters 1. Warehouse DB User: db2inst1 2. PW: **** Stürzt GUI ab, oder bleibt er auf der Konsole bei installpresentation.sh hängen, liegt dies an den IPv6 Einstellungen in der Datei /etc/hosts ipv6 localhost #::1 Dieser Eintrag muss auskommentiert werden a. [Rechtsklick][Start Service] 4. Monitoring Agent for Linux OS [Rechtsklick] [configure] a. [Save] b. [Rechtsklick][Start Service] Es ist möglich, dass die DB2 nach einem Neustart nicht automatisch gestartet wird obwohl der Befehl db2 DB2AUTOSTART=YES erfolgreich ausgeführt wurde. Abhilfe schaffen Startscripts welche die Datenbank startet. Je nach Betriebssystem (initd oder systemd) ist einen andere Konfiguration nötig Startskript Systemd (nur opensuse ab 12.1) Es werden zwei Dateien benötigt. Die vordefinierten Scripts sind auf der BDA-DVD im Verzeichnis 080_Resultate\060_Startscripts zu finden. Die Skripte müssen in folgende Ordner kopiert werden: Script: /etc/systemd/scripts/db2server.sh Script: /etc/systemd/system/db2server.service Der Service wird danach mit folgendem Befehl aktiviert systemctl enable db2server.service Frühlingssemester 2013 Seite 6 von / Version: 1.5

10 2.3.4 Startskritp Init.d (Suse SLES 11) Es wird eine Dateien benötigt. Die vordefinierten Scripts sind auf der BDA-DVD im Verzeichnis 080_Resultate\060_Startscripts zu finden. Das File db2d in den Ordner /etc/init.d kopieren und mit dem folgenden Befehl als ausführbar markieren chmod 755 /etc/init.d/db2d Danach als Service aktivieren insserv /etc/init.d/db2d Optional: Falls der Service wieder entfernt werden muss, kann dies mit dem folgenden Befehl erledigt werden. insserv -r /etc/init.d/db2d Damit das Starten und Stoppen einfacher geht, kann noch ein Symlink erstellt werden. ln -s /etc/init.d/db2d /sbin/rcdb2d Bei einer Testinstallation mit Virtual Box: Sollte die Meldung erscheinen, dass vboxadd-x11 die Default-Einstellungen überschrieben hat, ist dies kein Problem, das Skript wird trotzdem richtig ausgeführt Summarysation and Pruning Agent Source Details hinzufügen: /opt/ibm/db2/v10.1/java/db2jcc.jar hinzufügen /opt/ibm/db2/v10.1/java/db2cc_license_cu.jar hinzufügen Und gemäss der untenstehenden Grafik ausfüllen. Frühlingssemester 2013 Seite 7 von / Version: 1.5

11 Die weiteren Schritte mit [next] bestätigen und am Schluss mit [OK] beenden Das nächste Fenster mit [Save] schliessen Den Service starten [Rechtsklick][Start Service] Warehouse Proxy Agent Parameters Details hinzufügen: /opt/ibm/db2/v10.1/java/db2jcc.jar hinzufügen /opt/ibm/db2/v10.1/java/db2cc_license_cu.jar hinzufügen Und gemäss der untenstehenden Grafik ausfüllen. Mit [OK] bestätigen Frühlingssemester 2013 Seite 8 von / Version: 1.5

12 [Save] [Rechtsklick][Start Service] Danach ist das Tivoli Monitoring Grundpaket komplett installiert und kann über IBM Tivoli Enterprise Portal Webstart Client zugegriffen werden Firefoxunterstützung Der Firefox benötigt noch die IBM-Java Untersetzung. Diese kann direkt aus dem Browser heruntergeladen werden und mit yast installiert werden. yast2 i ibm-java7_64.rpm Danach muss noch ein symbolischer Link für Firefox gesetzt werden: ln s /opt/ibm/java-x86_64-70/jre/lib/amd64/libnpjp2.so /usr/lib64/browserplugins/libnpjp2.so 2.4 Installation Agenten Die Tivoli Enterprise Monitoring Agents (kurz TEMA) sind für die Erhebung der Daten zuständig. Sie sind nahezu für jedes Betriebssystem erhältlich und liefern nach der Installation bereits ein breites Set an Daten zu dem jeweiligen System, ohne dass der Agent konfiguriert werden muss. Sollte dies nicht ausreichen, kann zusätzlich ein Agentless Monitoring Paket installiert werden, welches z.b. über SNMP verschieden Daten erheben kann. Für alle anderen Fälle, existiert immer noch die Möglichkeit einen Universal Agent mit dem Agenten Builder zu erstellen (vgl. Kap. 2.6). In der untenstehenden Tabelle (vgl. Tbl. 3) folgt eine Liste der wichtigsten Softwarepakete und die beinhaltenden Agenten: Softwarekennung Inhalt und Funktion ITM_V6.3.0_AGENTS_MP_ENGLISH.tar.gz Tivoli Enterprise Monitoring Agent for: Application Support in Grundinstallation TEMS i5/os, Linux OS, Windows OS, UNIX OS, UNIX Logs ITM_V6.3.0_AGENTS_MP_ENGLISH.tar.gz Tivoli Enterprise Agentless Monitoring for: Application Support in Grundinstallation TEMS Windows OS, AIX OS, Linux OS, HP-UX OS, Solaris OS, ITMVE7.2NETAPPSTNMAASFTMVE.tar.gz Monitoring for Virtual Environments: Agent Verzeichnis./ITMfVE_Agents Cisco UCS Agent, Citrix Agent V6.1, Citrix XenApp Agent Support Verzeichnis: Agent, Citrix XenDesktop Agent, Citrix XenServer./ITMfVE_Application_Support Agent, Linux Kernel-based Virtual Machines Agent, NetApp Storage Agent, Network Devices Agent VMware VI Agent Tbl. 3: Benötigte Pakete für Tivoli Agents. Die Installation der Agenten erfolgt entweder direkt auf dem betroffenen Host oder über das Netzwerk mit der mitgelieferte CLI Deployment Engine. Zusätzlich zum Agenten, muss für jeden Agenten Frühlingssemester 2013 Seite 9 von / Version: 1.5

13 Typ ein sogenannter Agent-Support auf dem TEMS installiert werden. Für OS Agents und Agentless Monitoring wurde dies bereits in der TEMS Installation gemacht (vgl. Kap ). Für alle anderen Agenten muss dies nachträglich installiert werden. Kapitel erklären die Installation der Agenten mit Support Voraussetzungen Folgende Bibliotheken sind für die Installation eines Agenten notwendig: libstdc++, ksh, chkconfig, insserv (in /sbin Verzeichnis) Damit der Agent bei einem Neustart ebenfalls neu gestartet wird, muss die Datei /etc/init.d/itmagents1 vorhanden sein. Diese wird beim Installieren des Agenten durch das Tool chkconfig erstellt. Dieses greift dabei auf die Applikation insserv zurück. Da init.d vor allem bei neueren Linux Distributionen durch Systemd ersetzt wurde, befindet sich die Applikation nicht mehr im /sbin Verzeichnis. Damit das Init.d-Skript trotzdem korrekt aktiviert wird, muss bei solchen Systemen ein Link in das Verzeichnis erstellt werden: ln -s /usr/lib/insserv/insserv /sbin/insserv Installation Agent Support Die Installation eines Agent-Support verläuft immer nach dem gleichen Ablauf. Nach dem Starten der install.sh auf der TEMS kann dem Installationswizard gefolgt werden. Es folgt ein Beispiel für die Support-Installation eines Virtual Environment Agenten: 1. Agents Setup als root ausführen /tmp/agents/install.sh 2. Default Monitoring Directory /opt/ibm/itm [ENTER] 3. (optional) Home Directory already exist /opt/ibm/itm [1] 4. Install products to the local host [1] 5. Accept License Agreement [1] 6. Tivoli Enterprise Portal Browser Client support [1] 6.1. [List with OS] All of the above [5] 7. Additional Products or support packs Yes [1] 7.1. Tivoli Enterprise Portal Desktop Client support [2] 7.2. [List with OS] All of the above [5] 8. Additional Products or support packs Yes [1] 8.1. Tivoli Enterprise Portal Server support [3] 8.2. [List with OS] All of the above [5] 9. Additional Products or support packs Yes [1] 9.1. Tivoli Enterprise Monitoring Server support [5] 9.2. [List with OS] All of the above [5] 10. Additional Products or support packs Yes [2] Frühlingssemester 2013 Seite 10 von / Version: 1.5

14 2.4.3 Installation eines Monitoring Agenten auf dem Hostsystem Die manuelle Installation eines Agenten verläuft immer nach dem gleichen Ablauf. Nach dem Starten der install.sh [Linux/Unix] oder setup.exe [Windows] kann dem Installationswizard gefolgt werden. Es folgt ein Beispiel für die Installation eines Linux OS Agenten: 1. Verzeichnis im tmp anlegen mkdir /tmp/agents 2. Agenten Installationsfiles entpacken tar -xzf ITM_V6.3.0_AGENTS_MP_ENGLISH.tar.gz -C /tmp/agents/ 3. Agents Setup als root ausführen /tmp/agents/install.sh 4. Default Monitoring Directory /opt/ibm/itm [ENTER] 5. (optional) Home Directory already exist /opt/ibm/itm [1] 6. Install products to the local host [1] 7. Accept License Agreement [1] 8. Monitoring Agent for Linux OS V [6] 9. Correct selection? Yes [1] 10. Additional products? No [2] 11. Secure installation? No [2] Nach der Installation muss der Agent über die Managementkonsole konfiguriert und gestartet werden. Konfiguration mit GUI: 1. Managementkonsole starten /opt/ibm/itm/itmcmd manage 2. Monitoring Agent for Linux auswählen und über Rechtsklick [Configure] wählen. 3. TEMS Hostname eintragen: tivoli01.el.campus.intern 4. Port eintragen: 1918 [save] 5. Erneut Monitoring Agent for Linux auswählen und über Rechtsklick [Start Service] wählen. Konfiguration mit CLI: Für die CLI Konfiguration muss der Produktcode bekannt sein. Dier kann über das Tool cinfo ermittelt werden. /opt/ibm/itm/cinfo -i Für die Konfiguration des Linux OS Agent, muss itmcmd config mit dem Produkt Code lz gestartet werden. 1. CLI Konfiguration starten /opt/ibm/itm/bin/itmcmd config A lz 2. Will this agent connect to a TEMS? [1] [Enter] Frühlingssemester 2013 Seite 11 von / Version: 1.5

15 3. TEMS Host Name tivoli01.el.campus.intern [Enter] 4. Network Protocol (default IP.PIPE) [Enter] 5. Network Protocol 2 (default NO) [Enter] 6. IP.PIPE Port Number -> 1918 [Enter] 7. Enter name of KDC_PARTITION (Default is: null) [Enter] 8. Configure connection for a secondary TEMS? [1=YES, 2=NO] (Default is: 2): [Enter] 9. Enter Optional Primary Network Name or 0 for "none" (Default is: 0): [Enter] 10. Agent configuration completed Am Schluss muss der Agent noch gestartet werden /opt/ibm/itm/bin/itmcmd agent start lz Frühlingssemester 2013 Seite 12 von / Version: 1.5

16 2.4.4 Software Depot für Netzwerkdeployment erstellen Für das Deployment der Agenten über das Netzwerk müssen die Installationsdateien einmalig in das Softwaredepot der TEMS gestellt werden. Danach können Sie beliebig oft über das Netzwerk verteilt werden. Softwaredepot erstellen: Die Installationsroutine der Agenten können mittels tacmd in das Depot aufgenommen werden. Um tacmd verwenden zu können, muss als erstes ein Login auf dem TEMS vollzogen werden. Syntax: tacmd login {-s --server} {[PROTOCOL://]TEMS[:PORT]} {-u --username} USERNAME {-p --password} PASSWORD [{-t --timeout}timeout] Beispiel: /opt/ibm/itm/bin/tacmd login -s localhost Username? sysadmin Password? **** Um den Inhalt des bestehenden Depots zu überprüfen kann folgender Befehl verwendet werden: /opt/ibm/itm/bin/tacmd viewdepot Sollte das gewünschte Software Paket nicht im Depot sein, kann es mittels tacmd addbundles hinzugefügt werden. Syntax: tacmd addbundles {-i --imagepath} IMAGEPATH [ {-t --product --products} PRODUCT... ] [ {-p --platform --platforms} PLATFORM... ] [{-v --version --versions} VERSION... ] [ {-n --noprereq --noprerequisites} ] [ {-x --excludeoptional} ] [ {-f --force } ] Beispiel: Alle UNIX/Linux Agenten Bundles in ein Verzeichnis hinzufügen. /opt/ibm/itm/bin/tacmd addbundles -i /tmp/agents/unix Alle NT Agenten Bundles in ein Verzeichnis hinzufügen. Frühlingssemester 2013 Seite 13 von / Version: 1.5

17 /opt/ibm/itm/bin/tacmd addbundles -i /tmp/agents/windows/deploy/ Alle Virtual Environment Agenten Bundles in ein Verzeichnis hinzufügen. Für Linux/ Unix Architekturen /opt/ibm/itm/bin/tacmd addbundles -i /tmp/veagents/itmfve_agents/unix Für Windows: /opt/ibm/itm/bin/tacmd addbundles -i /tmp/veagents/itmfve_agents/windows/deploy/ Netzwerkdeployment eines Monitoring Agenten über CLI Sind die benötigten Bundles im Depot, kann mit tacmd createnode die Installation gestartet werden. Es ist nicht nötig alle Parameter anzugeben. Die Fehlenden werden wenn möglich vom System ermittelt. Nähere Informationen sind bei einem parameterlosen Aufruf des Programms zu finden oder im IBM Infocenter. tacmd createnode Beschreibung: m_cmdref24.htm Konfigurierbare Optionen und Properties: m_cmdref110.htm Beispiel: Installation eines OS Agenten auf /opt/ibm/itm/bin/tacmd createnode -h d /opt/ibm/itm -u root -p SER- VER=tivoli01.el.campus.intern Es ist empfehlenswert die vollständige TEMS Adresse als Property mitzugeben. Ansonsten kann es vorkommen, dass der Name in einem anderen Netz nicht richtig aufgelöst wird und die Verbindung zum TEMS nicht möglich ist. Property Beispiel: p SERVER=tivoli01.el.campus.intern Nach dem die Installation abgeschlossen ist, wird der Agent automatisch gestartet. Der Installationsfortschritt kann mittels getdeploystatus überprüft werden. /opt/ibm/itm/bin/tacmd getdeploystatus Frühlingssemester 2013 Seite 14 von / Version: 1.5

18 2.4.6 Netzwerkdeployment eines Monitoring Agenten über TEPS Wenn auf einem System bereits ein OS Agent installiert ist und dieser auf den Tivoli Enterprise Server konfiguriert ist, können auf dem System zusätzliche Agenten über das Tivoli Enterprise Portal installiert werden. 1. Tivoli Enterprise Portal öffnen 2. In der Navigation das System wählen auf dem ein zusätzlicher Agent installiert werden soll 3. [Rechtsklick] -> [Add Managed System] auswählen 4. Gewünschter Agent aus der Liste auswählen [OK] 5. Agenten spezifische Konfigurationsfelder ausfüllen. [Finish] 6. (optional) Sollte dieser Agent bereits auf dem System installiert sein, kann das Deployment gestoppt werden oder eine neue Instanz des Agenten angelegt werden. 7. Wenn die Installation abgeschlossen ist, erscheint eine Nachricht im TEPS 2.5 Installation Agent Builder für Universal Agents Der Agent Builder kann sowohl auf einem Windows wie auch auf einem Linux installiert werden. Beschrieben wird hier die Installation unter Linux. Softwarekennung Inhalt und Funktion ITM_V6.3.0_AB_ENGLISH_MP.tar Agent Builder Erstellt Universal Agents für das Monitoring von nicht outof-the-box Funktionen von Tivoli. 1. Verzeichnis im tmp anlegen mkdir /tmp/ab 2. Agenten Installationsfiles entpacken tar -xf ITM_V6.3.0_AB_ENGLISH_MP.tar -C /tmp/ab/ 3. Agents Setup als root ausführen /tmp/ab/setup.sh 1. Sprache Englisch [ok] 2. Introduction [Next] 3. Licence Agreement [I accept][next] 4. Install Folder [Next] default: /opt/ibm/itm/agentbuilder 5. Preview [Install] 6. Install Comlete [Done] Der Agent Builder kann mit /opt/ibm/itm/agentbuilder/agentbuilder gestartet werden Frühlingssemester 2013 Seite 15 von / Version: 1.5

19 2.6 Universal Agent mit Agent Builder erstellen Wie in der Tabelle 4 ersichtlich ist, kann mit dem Agent Builder aus diversen Datenquellen ein eigener Agent erstellt werden. Monitoring Daten Kategorie Kategorie für die Überwachung von Serverprozessen Kategorie für die Überwachung von Daten von einem Server Netzmanagementdaten Kategorie für die Überwachung von Protokolldaten (Logdaten) Kategorie für die Überwachung mit Befehlen oder Scripts Kategorie für die Überwachung angepasster Programme Kategorie für die Überwachung vorhandener Datenquellen Kategorie für die Überwachung von Datenquellengruppen Mögliche Datenquellen Prozess oder Windows-Dienst WMI, Leistungsmonitor (Perfmon), CIM, SNMP, SNMP-Ereignisse, JDBC, JMX, http, SOAP Pingsignal Protokolldatei (Log), Binäres AIX-Protokoll, Windows-Ereignisprotokoll Antwortcode eines Befehls Ausgabe eines Scripts Socket, Java-API Zwei Datenquellen verknüpfen, Gefilterte Attributgruppen Unterknotendefinition, Navigatorgruppe Tbl. 4: Mögliche Universal Agent Datenquellen Die verschiedenen Datenquellen sind im Handbuch agentbuilder63_user.pdf auf Seite 25 im Verzeichnis 50_Manuals zu finden. Die Erstellung der Agenten mit der Datenquelle Socket und SNMP wurden im Projekt MASEL getestet. Die Erstellungsanleitungen der Agenten im PDF agentbuilder63_user.pdf sind sehr gut beschrieben und müssen nicht weiter kommentiert werden. Aus diesem Grund wird in den folgenden Kapiteln nur auf diese verwiesen Agent Builder Konfiguration Agent Builder Konfiguration Socket Die Agent Builder Anleitung eines Socket Universal Agenten ist im Kapitel 25 auf Seite 285ff beschrieben. Als Vorlage kann das Projekt TwinCAT-Agent-Project-AgentBuilder.zip im Verzeichnis 080_Resultate\020_TwinCAT-Agent der BDA-DVD hinzugezogen werden. Agent Builder Konfiguration SNMP Die Agent Builder Anleitung eines SNMP Universal Agenten sind im Kapitel 12 auf Seite 121ff beschrieben. Als Vorlage kann das Projekt UPS-Agent-Project-AgentBuilder.zip im Verzeichnis 080_Resultate\030_UPS-Agent der BDA-DVD hinzugezogen werden. Agent Builder Konfiguration SNMPTrap Frühlingssemester 2013 Seite 16 von / Version: 1.5

20 Die Agent Builder Anleitung eines SNMP Universal Agenten sind im Kapitel 13 auf Seite 133 beschrieben. Als Vorlage kann das Projekt UPSTrap-Agent-Project-AgentBuilder.zip im Verzeichnis 080_Resultate\040_UPSTrap-Agent der BDA-DVD hinzugezogen werden Universal Agent erstellen Sobald alle Konfigurationen für den Agent im Agent Builder gemacht wurden, kann dieser mit dem Button Generate Agent erstellt werden. Als Resultat erhält man wahlweise eine.zip oder.tzg Archivdatei, mit den Installationsdateien der Agents für die ausgewählten Betriebssysteme. Ausserdem enthält das Archiv SQL und DB2 Skripte und die Framework Manager.cpf Datei für das Tivoli Common Reporting Installation Universal Agent Installiert wird der Agent indem das Paket KXX.tar.gz auf den Monitoringserver kopiert und extrahiert wird. KXX entspricht dem gewählten Produktcode in der Agent Builder Konfiguration. Nun müssen die Installationsdateien des Universal Agent auf dem Monitoringserver im extrahierten Ordner /reports/db2/kxx/reports/cognos_reports/itmkxx/db_scripts angepasst werden, ansonsten wird der Agent nicht richtig funktionieren. alter_table.sql create_procedure.sql create_table.sql Mittels suchen & ersetzen muss das Wort ITMUSER durch db2inst1 ersetzt werden, da die DB2 unter dem Benutzer db2inst1 läuft und nicht unter ITMUSER. Sind diese Änderungen gemacht, kann mittels./installira.sh /opt/ibm/itm der Agent installiert werden Bestehender Universal Agent erweitern Ein bestehender Universal Agent kann jederzeit erweitert und auf dem Monitoring System aktualisiert werden. Dazu muss lediglich das Agent Builder Projekt entsprechend angepasst werden und dieses gemäss Kapitel und erneut installiert werden. Dabei ist zu beachten, dass der Patch Level bei jedem Release um eins erhöht wird und die Datenbankfiles vorgängig angepasst werden. Frühlingssemester 2013 Seite 17 von / Version: 1.5

21 2.7 Data Studio Mit dem IBM Data Studio können DB2 Datenbanken administriert werden. In diesem Projekt wird es jedoch nur zur Kontrolle der Datenbanktabellen verwendet. Softwarekennung Inhalt und Funktion ibm_data_studio_full_client_v311_linux.zip Data Studio 6.3 DB2 Administrations- und Entwicklungsumgebung Installation Data Studio 1. Verzeichnis im tmp anlegen mkdir /tmp/dbstudio 2. Installationsfiles entpacken unzip ibm_data_studio_full_client_v311_linux.zip -d /tmp/dbstudio/ 3. IBM Installation Manager starten /opt/ibm/installationmanager/eclipse/ibmim 4. Installationsmedium in das Repository stellen File -> Preferences -> Add Repository -> Browse untenstehende INF Datei wählen und mit [ok] bestätigen: 5. Dem Installationswizard folgen Konfiguration Data Studio 1. Neue Verbindung zu DB2 Datenbank herstellen (sinngemäss der Grafik) 2. Datenbank auswählen und Tabellen öffnen 3. Tabelleninhalt anzeigen [Rechtsklick] auf Tabelle [Browse Data] Frühlingssemester 2013 Seite 18 von / Version: 1.5

22 2.8 Situationen und Alarme Bachelor Diplomarbeit Im TEPS können Schwellwerte und Aktionen definiert werden. Sogenannte Situationen sind Regeln, ab wann etwas passieren soll. Z.B. soll ein Mail gesendet werden, sobald die CPU Auslastung eines Server für mehr als 10min auf mehr als 90% ist. Situationen können ein Attribut überwachen oder über einen ganzen Verbund von logisch verknüpften Abfragen reichen. Es können auch korrelierte Situationen erstellt werden, welche erst auslösen, wenn eine bestimmte Anzahl anderer Situationen ausgelöst wurden. Mit Hilfe des TEPS können umfangreiche Szenarien mit Situationen abgedeckt werden. Das Dokument itm63_tepuser ab Seite 295 beschreibt die Grundlagen zu den Situationen. Ab Seite 314 wird sehr umfangreich beschrieben, wie neue Situationen zu erstellen sind. Aus diesem Grund wird hier auf eine weitere Beschreibung verzichtet. Das Manual ist im Verzeichnis 050_Manuals zu finden. Frühlingssemester 2013 Seite 19 von / Version: 1.5

23 3 Tivoli Common Reporting 3.1 Vorbereitung Bachelor Diplomarbeit Die Installation von Tivoli Common Reporting setzt die Installation von IBM WebSphere (vg. Kap. 5) IBM und JAZZ for Service Management (vgl. Kap. 6) voraus. Softwarekennung WAS_V _FOR_JAZZSM_LINUX_ML.zip Inhalt und Funktion Jazz for Service Management V8.5 für Linux Tbl. 5: Verwendetes Installations-Paket PrereqScan Vor der Installation muss überprüft werden ob das System die benötigten Voraussetzungen erfüllt. Im Installationsverzeichnis von JazzSM, befindet sich dafür eine Shell Skript, welches diese Voraussetzungen überprüft. Es kann mit folgendem Befehl gestartet werden: /tmp/jazz/prereqscanner/tcr.sh Viele der überprüften Attribute sind Ressourcen oder OS-Architektur bezogen und müssen hier nicht näher beschrieben werden. Kapitel und beschreiben lediglich die Installation der notwendigen OpenMotif Bibliotheken und das heraufsetzen des Filedescriptor Limits OpenMotif Für die Installation von Tivoli Common Reporting wird die OpenMotif Bibliotheken benötigt. Diese sind bei den Linux Derivaten SLES11 und opensuse nicht in der Standardinstallation vorhanden. Laut dem PrereqScanner werden folgende Pakete benötigt: openmotif22-libs openmotif22-libs-32bit openmotif-libs openmotif-libs-32bit OpenMotif Installation SLES11 Bei SLES11 sind nur die Pakete openmotif22-libs(-32bit) im den Paketmanager YAST zu finden. Dazu muss allerdings das Repository SLES11-Extras hinzugefügt werden. Die Installation der Pakete openmotif-libs(-32bit) erfolgt über ein heruntergeladenes rpm und dem Paketverwaltungswerkzeug zypper. Die benötigte rpm befindet sich ebenfalls im jazzsm Softwareshare. zypper install openmotif x86_64.rpm Frühlingssemester 2013 Seite 20 von / Version: 1.5

24 OpenMotif Installation opensuse12.3 Bachelor Diplomarbeit Die Installation ist identisch zur SLES11 installation. Die Bibliothek kann aber auch über das Repository hinzugefügt werden. Hierfür ist die Aktivierung des non-oss Repositories notwendig User limits Tivoli Common Reporting setzt voraus, dass die Hard- und Softlimits für offene Dateien min bez betragen. Die aktuellen Werte können mit dem Befehl ulimit ermittelt werden: ulimit a ulimit n //alle Limits //maximale Anzahl der Deskriptoren für offene Dateien Um die Grenzwerte für geöffnete Dateien global zu konfigurieren, muss der Datei /etc/security/limits.conf folgende Zeilen hinzugefügt werden. * soft nofile 8192 * hard nofile Die Limits werden erst beim Öffnen einer neuen Session übernommen. Sind diese nach einem erneuten Login nicht angepasst, muss das System neu gestartet werden Installationsmedium entpacken 1. Verzeichnis im tmp anlegen: mkdir /tmp/tcr 2. TCR Installationsfiles entpacken tar -xzf ITCR_3.1_FOR_LINUX_ML.tar.gz -C /tmp/tcr 3.2 Installation TCR DB2 Datenbank für Cognos Content Store erstellen 1. In Verzeichnis wechseln /tmp/tcr/tcrinstaller/contentstoredatabase 2. SQL Datei für die Erstellung der Datenbank erstellen Syntax:./TCR_generate_content_store_db2_definition.sh <DBNAME> <DBOWNER> Ausführung:./TCR_generate_content_store_db2_definition.sh COGNOSDB db2inst1 Ergebnis: tcr_create_db2_cs.sql 3. Zum Benutzer db2inst1 wechseln Frühlingssemester 2013 Seite 21 von / Version: 1.5

25 su db2inst1 4. Skript ausführen um DB zu erstellen db2 -vtf tcr_create_db2_cs.sql 5. wieder zu root wechseln exit Deploy Tivoli Common Reporting to the WebSphere Application Server 1. Installationsroutine ausführen /tmp/tcr/tcrinstaller/install.sh 2. Sprache wählen [OK] [Next] 3. Accept License Agreement [Next] 4. Das für Jazz for Service Management Installationsverzeichnis wählen /opt/ibm/jazzsm 5. Konfiguration kontrollieren [Next] 6. Benutzerinformationen für WebSphere Administrator eintragen [next] Benutzer: wasadmin Passwort: **** 7. Die DB2 Verbindungsdetails für den Cognos content store eintragen: 8. Vor-Installationszusammenfassung kontrollieren [Install] 9. Nach der Installation [Done] 3.3 TCR Installation überprüfen Sobald eine der beiden Infrastructure Management Dashboards installiert wurde, sollte auf dem Dashboard Application Services Hub https://tivoli01.el.campus.intern:16311/ibm/console ein Report Symbol erschienen. Frühlingssemester 2013 Seite 22 von / Version: 1.5

26 3.4 Installation OS Agent Reports Bachelor Diplomarbeit OS Agent Reports sind von IBM vorkonfigurierte Standardreports für die OS Agenten des Tivoli Monitoring Systems. Neben der Installation müssen ebenfalls die Historisierung der benötigten Attribute aktiviert werden, die Time Dimensionen (TRAM) erstellt sein und die benötigten Bibliotheken zur Verfügung stehen. Die notwendigen Schritte sind im Kap beschrieben Vorbereitungen Damit Standardreports von OS-Agents erstellt werden können, müssen einige Vorbereitungen getroffen werden, ansonsten kommt es beim Common Reporting zu diversen Fehlermeldungen. Die folgende Zeile muss zu der Datei /etc/ld.so.conf hinzugefügt werden, um dem Runtime Linker die Bibliotheken bekannt zu machen. #Zeile zur Datei /etc/ld.so.conf hinzufügen /opt/ibm/db2/v10.1/lib32/ Mit dem Benutzer root den Befehl ldconfig ausführen, um die Bibliotheken zu aktualisieren. ldconfig 1. Der folgende Link muss abgearbeitet werden, um weiter fortzufahren. mensions.htm#tcr_dimensions tcr_dimensions_confighistcoll Zwinge Daten die zu historisieren sind: Type Attribute group Table Summarize Linux Linux IP Address Linux_IP_Address Daily UNIX UNIX IP Address UNIX_IP_Address Daily Windows Computer Information NT_Computer_Information Daily Warehouse Summarization and Pruning Agent KSY Summarization Config KSY_Summarization_Config_DV Daily IBM i Miscellaneous i5os_miscellaneous Daily Tbl. 6: Zwingend notwendige historisierte Daten. Diese müssen erstellt werden, damit die Ressourcen DIMENSION_TABLE korrekt erstellt werden kann. 2. Einen Tag warten! (je nach Konfiguration des Summarization and Pruning Agent) 3. Summarization and Pruning Agent für Reporting vorbereiten In der Datei /opt/ibm/itm/config/sys.ini müssen folgende Änderungen gemacht werden: #KSY_TRAM_ENABLE=N //vorher KSY_TRAM_ENABLE=Y 4. Tabellen und Views in der WAREHOUS Datenbank überprüfen (DB Studio) 5. Der folgende Link muss abgearbeitet werden, um weiter fortzufahren. Frühlingssemester 2013 Seite 23 von / Version: 1.5

27 adminuse%2ftcr_reports_dimensionspa_configspa.htm 6. Summarization and Pruning Agent neustarten 7. Mit dem Benutzer root müssen folgende Umgebungsvariablen im der Datei /opt/ibm/itm/lxxxxx/bin/tdwschema.rsp angepasst werden: KSY_PRODUCT_SELECT = updated KSY_TABLE_FILTER = TIME_DIMENSION,MONTH_LOOKUP,WEEKDAY_LOOKUP Die nachfolgenden SQL-Befehle füllen das SQL-Log ständig. Ist das Logfile voll, werden die Einträge in der Tabelle DIMENSION_TABLE nicht gemacht und die Reports werden nicht funktionieren. Aus diesem Grund wird vorsorglich das Logfile der WAREHOUS-DB von zwei auf fünf MB vergrössert. 8. Folgende Skript der Reihe nach ausführen: tdwschema.sh -rspfile tdwschema.rsp db2 -tvf tdw_schema_table.sql db2 -tvf tdw_schema_index.sql db2 -tvf tdw_schema_view.sql db2 -td# -f tdw_schema_function.sql db2 -tvf tdw_schema_insert.sql Installation Tivoli Monitoring OS Agent Reports 1. Verzeichnis erstellen Mkdir /tmp/agentreport 2. Entpacken tar -xzf ITM_V6.3.0_AGENT_REPORTS.tar.gz -C /tmp/agentreport/ 4../setup_linux.bin ausführen 7. Sprache [ok] 6. Informatonen [Next] 7. Installationspfad wählen [Next] /opt/ibm/jazzsm/reporting 8. Cognos Reports[check] [next] 9. Enter Tivoli Common Reporting User Name: wasadmin / Passwort: **** 10. Datenbankanbindung zum Warehouse festlegen: Frühlingssemester 2013 Seite 24 von / Version: 1.5

28 11. JDBC User Informationen eingeben 12. JDBC Datenbankzugriff gemäss untenstehender Grafik ausfüllen. [Next][Install] 13. Nach der Installation [Finish] 3.5 Universal Agent Reporte Um Berichte von selbst konfigurierten Agenten zu erstellen, muss das Reportpaket über den Cognos Framework Manager publiziert werden. In der aktuellen Version ist der Framework Manager nur für Windows erhältlich. Wie bei allen Reportpaketen muss für jedes Attribut, welches in einem Bericht verwendet wird, die Historisierung im TEMS aktiviert sein. Frühlingssemester 2013 Seite 25 von / Version: 1.5

29 3.5.1 Installation Framework Manager Bachelor Diplomarbeit Die Installationsroutine ist in folgendem Paket zu finden: Softwarekennung ITCR_3.1_COGNOS_FRAMEWORK_MGR_WINML.zip Inhalt und Funktion Cognos Framework Manager für IBM Tivoli Common Reporting Die Installationsroutine ist in folgendem Ordner zu finden. \CognosModeling\win32\issetup.exe Nach dem Starten der Installationsroutine kann den Anweisungen des Wizards gefolgt werden. Der Cognos Map Manager muss dabei nicht zwingend installiert werden Konfiguration des Framework Managers Nach der Installation muss der Framework Manager noch mit der Dispatcher Adresse des Tivoli Common Reporting Server konfiguriert werden. Dazu muss das mitinstallierte Programm IBM Cognos Configuration gestartet werden und unter Environment zwei Adressen angepasst werden: Start IBM Cognos Configuration auf Windows Start-Button -> alle Programme -> IBM Cognos 10 -> IBM Cognos Configuration Name Gateway-URI Wert https://tivoli01.el.campus.intern:16311/tarf/servlet/dispatch External Dispatcher-URI Über File -> Save kann die Konfiguration gespeichert werden. Die Adressen müssen mit den Einstellungen von Cognos 10 übereinstimmen. Diese können über das IBM Cognos Configuration Programm auf dem Tivoli Common Reporting Server überprüft werden: /opt/ibm/jazzsm/reporting/cognos/bin64/cogconfig.sh Reportpaket publizieren Um das Reportpaket zu publizieren muss eine CPF Datei mit dem Framework Manager geöffnet werden. Die wird beim Erstellen des Universal Agenten automatisch für jede Datenbank miterstellt. Sie sind im folgenden Verzeichnis zu finden (xx steht für Universal Agent Nummer) Datenbank Pfad DB2 kxx/reports/ db2/kxx/model/kxx.cpf Frühlingssemester 2013 Seite 26 von / Version: 1.5

30 Datenbank Oracle Pfad kxx/reports/ oracle/kxx/model/kxx.cpf MSSQL kxx/reports/ mssql/kxx/model/kxx.cpf 1. Über File-> Open kann die entsprechende CPF Datei ausgewählt werden. 2. Beim Öffnen erscheint ein Loginfenster für den Tivoli Common Reporting Server. Benutzername: wasadmin Passwort: **** 3. Nun kann unter Packages mit Rechtsklick [Publish Packages ] ausgewählt werden. 4. Im neuen Fenster Publikationsverzeichnis wählen. [Next] 5. Optional kann eine Versionsnummer gewählt werden. 6. Optional können Berechtigungen vergeben werden. [Next] 7. [Publish] 8. Nach der Publikation sollte im TCR Menu ein neues, leeres Paket erstellt worden sein. Frühlingssemester 2013 Seite 27 von / Version: 1.5

31 3.5.4 Neuer Bericht erstellen Bachelor Diplomarbeit Standardmässig sind im Reporting Paket eines Universal Agents keine Berichte erstellt. Neue Berichte können mit dem Query- oder dem Report Studio erstellt werden. Diese sind unter dem Kontextmenu Starten zu erreichen. Das Reporting Studio funktioniert in der TCR Version 3.1 leider nur mit einem Microsoft Internet Explorer. Die Studios sind selbsterklärend. Für weitere Informationen kann das Manual im IBM Infocenter Konsultiert werden. Das Report Studio für professionelle Berichtserstellung - Benutzerhandbuch_ug_cr_rptstd.pdf ist im Verzeichnis 050_Manuals auf der BDA-DVD. Beim Erstellen eines Berichts muss darauf geachtet werden, dass bei allen Attributen die im Bericht verwendet werden, die entsprechende Historisierung im TEPS eingestellt sein müssen. Dies ist nötig, da alle Informationen von den Historisierungstabellen des Tivoli Enterprise Monitoring System verwendet werden. 3.6 Reportpakete Export/Import Veränderte oder neu erstellte Berichtpakete können exportiert, wie auch Importiert werden. So gehen die selbst erstellen Berichte bei einer Neuinstallation nicht verloren. Es folgen Kapitel zum Export und Import der Reportpakete, so wie ein Kapitel über die Integration eines Berichtpakets in einen Universal Agent Export eines Reportpaketes 1. Auf dem IBM Tivoli Dashboard Application Service Hub einloggen und Common Reporting öffnen https://tivoli01.el.campus.intern:16311/ibm/console/ 2. Auf Start - > Administration -> Configuration -> Contentadministration 3. Auf Export Symbol Klicken: 4. Name für den Export wählen [Weiter] 5. [Wählen Sie öffentliche Ordner und Verzeichnisinhalte aus] wählen 6. Mit [hinzufügen...] gewünschte Berichtspakete hinzufügen 7. Es folgen mehrere Seiten über zusätzliche Optionen zusätzlich exportiert werden sollen. Den Anweisungen des Assistenten folgen bis [Fertigstellen] erscheint. 8. [Fertigstellen][Ausführen] Die Berichte sind unter folgendem Pfad zu finden: /opt/ibm/jazzsm/reporting/cognos/deployment/ Import eines Reportpaketes Um ein Berichtspaket zu importieren muss die.zip Datei ins folgende Verzeichnis kopiert werden: /opt/ibm/jazzsm/reporting/cognos/deployment/ Frühlingssemester 2013 Seite 28 von / Version: 1.5

32 1. Auf dem IBM Tivoli Dashboard Application Service Hub einloggen und Common Reporting öffnen https://tivoli01.el.campus.intern:16311/ibm/console/ 2. Auf Start - > Administration -> Configuration -> Contentadministration 3. Auf Import Symbol Klicken: 4. Dem Assistenten folgen, um ein neues Paket zu importieren Berichte in Agent Builder importieren Nachdem das Berichtspaket aus dem Tivoli Common Reporting exportiert wurde, kann es in das Agent Builder-Projekt importiert werden. Anschliessend kann das Berichtspaket in das Agenteninstallationsimage aufgenommen werden. 1. Mit der rechten Maustaste auf das Agentenprojekt in Agent Builder klicken. 2. IBM Tivoli > Berichtspaket importieren auswählen. (vgl. Abb. 2) Abb. 2: Berichtspakete importieren 3. Im Fenster Berichtspaket importieren den Datenbanktyp der Datenbank auswählen, in der das Berichtspaket erstellt wurde. 4. Vollständig qualifizierten Pfad zum Berichtspaket eingeben oder auf [Durchsuchen] klicken, um ihn auszuwählen. 5. [OK] 6. Das Berichtspaket wird jetzt im Agentenprojekt unter dem Verzeichnis reports/db-typ angezeigt. Frühlingssemester 2013 Seite 29 von / Version: 1.5

33 4 IBM Infrastructure Management Dashboards 4.1 Vorbereitung Die Installation von Tivoli Monitoring Dashboards setzt die Installation von IBM WebSphere (vgl. Kap. 5) IBM und JAZZ for Service Management (vgl. Kap. 6) voraus. Die Dashboard ist in folgendem Paket zu finden: Softwarekennung ITM_V6.3.0_DSAPC_MP_ML.zip Inhalt und Funktion IBM Tivoli Monitoring V6.3.0 Dashboards for Servers and Authorization Policy Components Assembly ITM_FOR_VE_V7.2_DCP_REP_TMVE_.tar.gz IBM Tivoli Monitoring for Virtual Environments V7.2 Dashboards und Reports 4.2 Dashboard Data Provider Damit das Dashboard auf die Informationen des Monitoring System Zugriff haben, muss ein Datenprovider im TEMS aktiviert und auf dem Dashboard Application Services Hub eine Verbindung hergestellt werden. Dashboard Data Provider im Tivoli aktivieren: 1. Management von Tivoli öffnen /opt/ibm/itm/itmcmd manage 2. Rechtsklick auf Tivoli Enterprise Portal Server und [Configure] wählen 3. Fenster mit [ok] bestätigen 4. Beim 2. Fenster das Register Dashboard Data Priovider wählen 5. [check] Enable the Dashboard provider [save] 6. Es erfolgt ein Neustart von TEMS Verbindung zum Tivoli Warehouse Data Provider herstellen 1. Auf https://tivoli01.el.campus.intern:16311/ibm/console einloggen 2. Verbindungseinstellungen öffnen: 3. Neue Verbindung erstellen Frühlingssemester 2013 Seite 30 von / Version: 1.5

34 4. Hostname: localhost Port: Benutzername: sysadmin (TEMS Admin) Passwort: (wenn kein Passwort gesetzt ist, kann beliebiges Passwort eingegeben werden) [Suchen] 5. [check] IBM Tivoli Monitoring dashboard data provider 6. Provider-ID auf ITMSD ändern 7. [ok] 4.3 Infrastructure Management Dashboards for Servers installieren 6. Verzeichnis im tmp anlegen mkdir /tmp/dsapc 7. Installationsfiles entpacken unzip ITM_V6.3.0_DSAPC_MP_ML.zip -d /tmp/dsapc/ 8. IBM Installation Manager starten /opt/ibm/installationmanager/eclipse/ibmim 9. Installationsmedium in das Repository stellen File -> Preferences -> Add Repository -> Browse untenstehende INF Datei wählen und mit [ok] bestätigen: /tmp/dsapc/tmv630-jazzsm_applications/disk1/disktag.inf Mit [ok] wieder zurück ins Hauptmenü 10. [Install] wählen 11. IBM Infrastructure Management Dashboards for Servers [check] [next] 12. Use existing package group [next] 13. [check] Alles [next] 14. WebSphere Benutzerdaten eingeben [Validate] [next] 15. [Install] 4.3 Infrastructure Management Dashboards for VMware installieren 1. Verzeichnis im tmp anlegen mkdir /tmp/vedash 2. Installationsfiles entpacken tar -xzf ITM_FOR_VE_V7.2_DCP_REP_TMVE_.tar.gz -C /tmp/dsapc/ 3. IBM Installation Manager starten /opt/ibm/installationmanager/eclipse/ibmim Frühlingssemester 2013 Seite 31 von / Version: 1.5

35 4. Installationsmedium in das Repository stellen File -> Preferences -> Add Repository -> Browse untenstehende INF Datei wählen und mit [ok] bestätigen: /tmp/vedash/disktag.inf Mit [ok] wieder zurück ins Hauptmenü 5. [Install] wählen 6. IBM Infrastructure Management Dashboards for VMWare [check] [next] 7. Use existing package group [next] 8. [check] Alles [next] 9. WebSphere Benutzerdaten eingeben [Validate] [next] 10. [Install] 4.4 Installation überprüfen Sobald eine der beiden Infrastructure Management Dashboards installiert wurde, sollte auf dem Dashboard Application Services Hub https://tivoli01.el.campus.intern:16311/ibm/console ein Stethoskop Symbol erschienen. Mit der Statusprüfung für Dashboards kann der Status und Verbindungen für die einzelnen Dashboards überprüft werden. Frühlingssemester 2013 Seite 32 von / Version: 1.5

36 5 Installation IBM WebSphere 5.1 Vorbereitung IBM Installation Manager muss installiert sein. Softwarekennung Bachelor Diplomarbeit Inhalt und Funktion WAS_V _FOR_JAZZSM_LINUX_ML.zip IBM WebSphere Application Server IBM WebSphere SDK for Java Technology Edition Installation 1. Verzeichnis im tmp anlegen mkdir /tmp/was 2. DB2 Installationsfiles entpacken unzip WAS_V _FOR_JAZZSM_LINUX_ML.zip -d /tmp/was 3. IBM Installation Manager starten /opt/ibm/installationmanager/eclipse/ibmim 4. WebSphere Installationsmedium in das Repository stellen File -> Preferences -> Add Repository -> Browse untenstehende INF Datei wählen und mit [ok] bestätigen: /tmp/was/wasrepository/disk1/disktag.inf Mit [ok] wieder zurück ins Hauptmenü 5. [Install] wählen 6. IBM WebSphere Application Server Version [check] [Next] 7. Accept License Agreement - I accept [check] [Next] 8. Neues Paketgruppe erstellen [Next] 9. Sprachen English & German [Next] 10. Standard bei belassen und [Next] 11. Zusammenfassung kontrollieren [Install] 12. [None] auswählen und [Finish] INFO: Der WebSphere wird in der IBM JAZZ for Service Management Installation konfiguriert (vgl. Kap. 0). Frühlingssemester 2013 Seite 33 von / Version: 1.5

37 6 Installation IBM JAZZ for Service Management 6.1 Vorbereitung IBM Installation Manager muss installiert sein. Softwarekennung Inhalt und Funktion JSM_1.1_-_IBM_PREREQUISITE_SCNN_1.2.zip IBM WebSphere Application Server IBM WebSphere SDK for Java Technology Edition PrereqScan Vor der Installation muss überprüft werden, ob das System die benötigten Voraussetzungen erfüllt. Im Installationsverzeichnis von JazzSM befindet sich dafür ein Shell Skript, welches diese Voraussetzungen überprüft. Es kann mit folgendem Befehl gestartet werden: /tmp/jazz/prereqscanner/jazzsmscripts/scenario2_typical_notcr.sh 6.2 Installation 13. Verzeichnis im tmp anlegen mkdir /tmp/jazz 14. DB2 Installationsfiles entpacken unzip JSM_1.1_-_IBM_PREREQUISITE_SCNN_1.2.zip -d /tmp/jazz 15. IBM Installation Manager starten /opt/ibm/installationmanager/eclipse/ibmim 16. JAZZ Installationsmedium in das Repository stellen File -> Preferences -> Add Repository -> Browse INF Datei wählen und mit [ok] bestätigen: /tmp/jazz/jazzsmrepository/disk1/disktag.inf Mit [ok] wieder zurück ins Hauptmenü 17. [Install] wählen 18. Jazz for Service Management Extension for IBM WebSphere 8.5 [check] [Next] 19. Accept License Agreement - I accept [check] [Next] 20. Die existierende Paket Gruppe IBM WebSphere Application Server V8.5 wählen [Next] 21. Standard bei belassen [Next] 22. Zusammenfassung kontrollieren [Install] 23. Nach Installation [Finish] Frühlingssemester 2013 Seite 34 von / Version: 1.5

38 6.3 Konfiguration JAZZ & WebSphere Bachelor Diplomarbeit Es können insgesamt fünf Jazz for Service Management Integrationsdienste installiert werden (vgl. Integrationsservices) Integrationsdienste Registry Services Security Services Dashboard Application Services Hub Administration Services (UI) Beschreibung Registry Services ist ein Integrationsservice, der für Produkte in einer integrierten Service-Management-Umgebung ein Repository für gemeinsame Daten bereitstellt. Ermöglicht IBM Servern und Partnerservern, die nicht auf WebSphere basieren, die Teilnahme am LTPA-basierten Single Sign-on bei WebSphere-Servern. Dashboard Application Services Hub stellt Visualisierungs- und Dashboard-Services in Jazz for Service Management bereit. Integrationsservice, der die Verwaltung von Tivoli-Produkten und - Lösungen oder Fremdanbieterlösungen in Ihrer Umgebung vereinfacht. Für die SmartCloud Monitoring Lösung des Enterprise Lab werden nur die Dashboard Dienste benötigt. 1. IBM Installation Manager starten /opt/ibm/installationmanager/eclipse/ibmim 2. [Install] wählen 3. [check] IBM Dashboard Application Services Hub [Next] 4. Accept License Agreement - I accept [check] [Next] 5. Neue Paketgruppe erstellen [Next] 6. Standard bei belassen [next] 7. WebSphere Configuration: Hier kann ein neuer Benutzer für die WebSphere Administration erstellt werden. Benutzer: wasadmin Passwort: **** Frühlingssemester 2013 Seite 35 von / Version: 1.5

39 [Validate ] & [next] 8. Portkonfiguration auf Standard belassen [Next] 9. IBM Dashboard Application Service Hub 3.1 Webserver Context Root Context Root: /ibm/console 24. Zusammenfassung kontrollieren [Install] 25. Nach Installation [None] auswählen [Finish] Frühlingssemester 2013 Seite 36 von / Version: 1.5

40 7 Konfiguration HDMI over IP Bachelor Diplomarbeit Für die Konfiguration der Beacon AV-950(T/R) wird die Software AV950 Settings vom Hersteller benötigt. Die Software ist auf der beiliegenden BDA-DVD im Ordner 095_Software\HDMIoverIP zu finden und kann auf Windows PC s installiert werden. Abb. 3: AV-950 Settings 2.2 HDMIoverIP Konvertersoftware. Die Geräte sind wie folgt konfiguriert: AV-950 Transmitter: /24 AV-950 Receiver 1: /24 AV-950 Receiver 2: /24 8 Konfiguration 1. Mailclient installieren yast i mail 2. Datei /etc/mail.rc bearbeiten vi /etc/mail.rc 3. folgende Zeilen müssen in der Datei /etc/mail.rc eingefügt werden set smtp=mta.enterpriselab.ch set 4. (optional) Test- versenden mail s SUBJECT <<< test message Frühlingssemester 2013 Seite 37 von / Version: 1.5

Installationsanleitung für DoRIS unter Linux Inhaltsverzeichnis

Installationsanleitung für DoRIS unter Linux Inhaltsverzeichnis Installationsanleitung für DoRIS unter Linux Seite 1 Installationsanleitung für DoRIS unter Linux Inhaltsverzeichnis Installationsanleitung für DoRIS unter Linux... 1 Vorbemerkungen... 1 Benötigte Komponenten

Mehr

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr.

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. Installation und Konfiguration Version 1.4 Stand 21.11.2013 TimeMachine Dokument: install.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben Autor

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Linux

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Linux 11. März 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Linux Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Linux Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Ablauf der

Mehr

OpenSSH installieren (Windows) Was ist OpenSSH?

OpenSSH installieren (Windows) Was ist OpenSSH? OpenSSH installieren (Windows) Was ist OpenSSH? OpenSSH (Open Secure Shell) ist eine freie SSH/SecSH-Protokollsuite, die Verschlüsselung für Netzwerkdienste bereitstellt, wie etwa Remotelogins, also Einloggen

Mehr

Installations-Dokumentation, YALG Team

Installations-Dokumentation, YALG Team Installations-Dokumentation, YALG Team Version 8.1 1 Benötigtes Material 2 Vor der Installation 3 Beginn 4 Installation 4.1 Sicherheit 4.2 Partitionierung 4.3 Paketauswahl 4.4 Paketauswahl (fein) 5 Konfiguration

Mehr

Installation unter LINUX mit PostgreSQL DB

Installation unter LINUX mit PostgreSQL DB Installation unter LINUX mit PostgreSQL DB Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Konfiguration der PostgreSQL Datenbank... 3 2. Installation von Intrexx Xtreme 4.5... 5 Schreibkonventionen In diesem Handbuch

Mehr

Installation und Einrichtung von MS-SQL-Server zu opus i

Installation und Einrichtung von MS-SQL-Server zu opus i Installation und Einrichtung von MS-SQL-Server zu opus i Wichtig! Vor dem Beginn der Installation muss eine (vorher) fehlgeschlagene oder abgebrochene Installation des SQL-Servers 2005 zu 100% gelöscht

Mehr

http://bcloud.brennercom.it/de/brennercom-b-cloud/applikationen/26-0.html

http://bcloud.brennercom.it/de/brennercom-b-cloud/applikationen/26-0.html b.backup Handbuch Windows Dieser Abschnitt beschreibt die grundlegenden Funktionen des Backup Client und die Vorgehensweise für die Installation und Aktivierung. Außerdem wird erläutert, wie man eine Datensicherung

Mehr

Enigma2 Plugin Entwicklung mit Eclipse

Enigma2 Plugin Entwicklung mit Eclipse Enigma2 Plugin Entwicklung mit Eclipse Enigma2 Plugin Entwicklung mit Eclipse 1/15 Inhaltsverzeichnis 1 ÜBER... 3 2 INSTALLATION... 4 2.1 INSTALLATION VON ECLIPSE... 4 2.2 INSTALLATION VON PYDEV... 4 3

Mehr

Address/CRM 3.0 Axapta Client Setup

Address/CRM 3.0 Axapta Client Setup pj Tiscover Travel Information Systems AG Maria-Theresien-Strasse 55-57, A-6010 Innsbruck, Austria phone +43/512/5351 fax +43/512/5351-600 office@tiscover.com www.tiscover.com Address/CRM 3.0 Axapta Client

Mehr

Hier folgt eine kurze Aufstellung über die verwendete Architekur. Die Angaben sind ohne Gewähr für Vollständigkeit oder vollständige Richtigkeit.

Hier folgt eine kurze Aufstellung über die verwendete Architekur. Die Angaben sind ohne Gewähr für Vollständigkeit oder vollständige Richtigkeit. 1. ODBC 1.1 Problemstellung Die Informationen über die Microsoft SQL Server Datenbanken sind zur Zeit nicht auf der TIMD Website verfügbar. Der Grund ist, dass kein Interface zur Abfrage der benötigten

Mehr

Betriebssystem Windows - SSH Secure Shell Client

Betriebssystem Windows - SSH Secure Shell Client Betriebssystem Windows - SSH Secure Shell Client Betriebssystem Windows - SSH Secure Shell Client... 1 Download... 2 Installation... 2 Funktionen... 3 Verbindung aufbauen... 3 Verbindung trennen... 4 Profile...

Mehr

Installationsanleitung unter Windows

Installationsanleitung unter Windows Installationsanleitung unter Windows Verwenden Sie zur Installation ein Benutzerkonto mit Administratorberechtigung! 1. Download des aktuellen Backup-Client und des Sprachpakets: 1.1 Windows: ftp://ftp.software.ibm.com/storage/tivoli-storage-management/maintenance/client/v6r2/windows/

Mehr

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Anleitung zur Installation und Konfiguration von x.qm Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Systemvoraussetzungen... 3 SQL-Server installieren... 3 x.qm

Mehr

MOUNT10 StoragePlatform Console

MOUNT10 StoragePlatform Console MOUNT10 StoragePlatform Console V7.14 Kurzmanual für Microsoft Windows Ihr Leitfaden für die Verwaltung der MOUNT10 Backup-Umgebung unter Verwendung der Storage Platform Console Inhaltsverzeichnis 1 VERWENDUNGSZWECK...3

Mehr

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine. C-MOR Videoüberwachung auf einem VMware ESX Server

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine. C-MOR Videoüberwachung auf einem VMware ESX Server Diese Anleitung illustriert die Installation der Videoüberwachung C-MOR Virtuelle Maschine auf VMware ESX Server. Diese Anleitung bezieht sich auf die Version 4 mit 64-Bit C-MOR- Betriebssystem. Bitte

Mehr

JDroidLib mit Eclipse (Mac/Linux/Windows)

JDroidLib mit Eclipse (Mac/Linux/Windows) JDroidLib mit Eclipse (Mac/Linux/Windows) Version 1.3, 25. März 2013 (Unter Windows besser die ADT-Bundle Version installieren, siehe entsprechende Anleitung) Vorbereitungen: 1. JDK SE neuste Version installieren,

Mehr

Eutaxa Installationsanleitung

Eutaxa Installationsanleitung Eutaxa Installationsanleitung Überprüfen Sie zuerst, ob die technischen Voraussetzungen für eine Installation der Software auf Ihrem Computer gegeben sind. Windows Betriebssysteme: ME, XP, Vista oder Windows

Mehr

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien 3. Installation Ihres Shops im Internet / Kurzanleitung Kurzanleitung: Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien Geben Sie während der Webbasierten Installationsroutine alle

Mehr

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis 1 Aufbau von MediaWizard... 2 2 Installation... 2 2.1 Bestehende Installation und Daten... 2 3 Übersicht, wo wird was installiert...

Mehr

Die Leistung von Scan and Sort it hängt von der Konfiguration des DBMS und der Leistung des Servers, auf dem das DBMS installiert ist, ab.

Die Leistung von Scan and Sort it hängt von der Konfiguration des DBMS und der Leistung des Servers, auf dem das DBMS installiert ist, ab. DBMS Konfiguration für RetSoft Archiv Expert Scan and Sort it arbeitet mit MS SQL Server 2000/2005/2008 und MySQL 5.0/5.1/5.5. Sie können eine Kurzbeschreibung der Installation für beide DBMS (DataBase

Mehr

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 E-Mail: sales@softvision.de Web: www.softvision.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Installationsanleitung für. SugarCRM Open Source. Windows Einzelplatz

Installationsanleitung für. SugarCRM Open Source. Windows Einzelplatz Installationsanleitung für SugarCRM Open Source Windows Einzelplatz Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen... 3 WAMP5 Server... 3 Sugar CRM Open Source... 8 SugarCRM Dokumentation... 14 Deutsches Sprachpaket...

Mehr

SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH

SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH Copyright 1997 2010 Schäf Sytemtechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch darf nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung der Firma Schäf Systemtechnik

Mehr

MGE Datenanbindung in GeoMedia

MGE Datenanbindung in GeoMedia TIPPS & TRICKS MGE Datenanbindung in GeoMedia 10. September 2002 / AHU INTERGRAPH (Schweiz) AG Neumattstrasse 24, CH 8953 Dietikon Tel: 043 322 46 46 Fax: 043 322 46 10 HOTLINE: Telefon: 043 322 46 00

Mehr

Pervasive.SQL ODBC Treiber. ab ABACUS 2006.20er-Version Installationsanleitung

Pervasive.SQL ODBC Treiber. ab ABACUS 2006.20er-Version Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis Pervasive.SQL ODBC Treiber ab ABACUS 2006.20er-Version Installationsanleitung Mai 2013 / CL 1 Serverinstallation... 1 2 Clientinstallation... 8 WICHTIG Alle untenstehenden Schritte müssen

Mehr

Panda Security for Enterprise. Panda Security for Business. Panda Security for Business with Exchange

Panda Security for Enterprise. Panda Security for Business. Panda Security for Business with Exchange Installationsanleitung Panda Security for Enterprise Panda Security for Business Panda Security for Business with Exchange 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Einleitung... 3 Vorbereitungen...

Mehr

Leitfaden Installation des Cisco VPN Clients

Leitfaden Installation des Cisco VPN Clients Leitfaden Seite 1 von 19 INHALTSVERZEICHNIS 1.Vorbereitung für die Installation...3 1.1 Einrichten einer Wählverbindung...3 1.1.1 Einwahl Parameter...3 1.1.2 Netzwerk Konfiguration...4 1.2 Entpacken der

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Inhaltsverzeichnis 1 Installation der Datenbank 3 1.1 Erstellen der Datenbank 3 1.2 Tabellen und Minimal Daten einlesen 4 1.3 Benutzer JTheseus

Mehr

Dokumentation. HiPath OpenOffice EE V1 myportal entry. Communication for the open minded. Installationsanleitung A31003-P2010-J101-3-31

Dokumentation. HiPath OpenOffice EE V1 myportal entry. Communication for the open minded. Installationsanleitung A31003-P2010-J101-3-31 Dokumentation HiPath OpenOffice EE V1 myportal entry Installationsanleitung A31003-P2010-J101-3-31 Communication for the open minded Siemens Enterprise Communications www.siemens.de/open Copyright Siemens

Mehr

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der untermstrich-datenbank

Mehr

Apps-Entwicklung mit Netbeans

Apps-Entwicklung mit Netbeans JDroid mit Netbeans Seite 1 Apps-Entwicklung mit Netbeans Version 2.2, 30. April 2013 Vorbereitungen: 1. JDK SE neuste Version installieren, (http://www.oracle.com/technetwork/java/javase/downloads/index.html)

Mehr

CLOUDDESK FÜR WINDOWS. Installation und Konfiguration

CLOUDDESK FÜR WINDOWS. Installation und Konfiguration CLOUDDESK FÜR WINDOWS Installation und Konfiguration Hannes Widmer CEO&COO 01/2014 ANLEITUNGCLOUDDESK CONNECTOR (VWORKSPACE) FÜR WINDOWS: Diese Anleitung führt Sie durch die Installation der Software vworkspace

Mehr

Produkt TELAU Installationsanleitung Integrales Management und Informatik

Produkt TELAU Installationsanleitung Integrales Management und Informatik Produkt TELAU Installationsanleitung Integrales Management und Informatik Inhaltsverzeichnis 1 Systemvoraussetzungen... 4 1.1 Einsatz eines MYSQL... 4 1.2 Vorgehen... 5 2 Datenbank SQL Server... 7 2.1

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office

Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office 1. WINGAEB UND LINUX... 2 1.1. Systemvoraussetzungen... 2 1.2. Anmerkungen... 2 2. DIE INSTALLATION VON WINGAEB... 3 2.1.

Mehr

Installations- und Konfigurationsanleitung für den Cisco VPN-Client für Windows. gültig für die Windows-Betriebssysteme XP/Vista in der 32-bit-Version

Installations- und Konfigurationsanleitung für den Cisco VPN-Client für Windows. gültig für die Windows-Betriebssysteme XP/Vista in der 32-bit-Version Installations- und Konfigurationsanleitung für den Cisco VPN-Client für Windows gültig für die Windows-Betriebssysteme XP/Vista in der 32-bit-Version Rechenzentrum, Stand 22.09.2011 Installations- und

Mehr

Installation von GFI Network Server Monitor

Installation von GFI Network Server Monitor Installation von GFI Network Server Monitor Systemanforderungen Systemanforderungen für GFI Network Server Monitor Windows 2000 (SP4 oder höher), 2003 oder XP Professional. Windows Scripting Host 5.5 oder

Mehr

SMARTtill Server mit Manager

SMARTtill Server mit Manager SMARTtill Server mit Manager Benutzerhandbuch 2014 Das Handbuch bezieht sich auf die Standardeinstellungen bei einer Pilotinstallation. Bei neuen Partnernprojekten sind Anpassungen zwingend notwendig und

Mehr

TimePunch SQL Server Datenbank Setup

TimePunch SQL Server Datenbank Setup TimePunch TimePunch SQL Server Datenbank Setup Benutzerhandbuch 26.11.2013 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, TimePunch SQL Server Datenbank

Mehr

Collaboration Manager

Collaboration Manager Collaboration Manager Inhalt Installationsanleitung... 2 Installation mit Setup.exe... 2 Security Requirements... 3 Farmadministrator hinzufügen... 3 Secure Store Service... 3 Feature-Aktivierung... 5

Mehr

How to install freesshd

How to install freesshd Enthaltene Funktionen - Installation - Benutzer anlegen - Verbindung testen How to install freesshd 1. Installation von freesshd - Falls noch nicht vorhanden, können Sie das Freeware Programm unter folgendem

Mehr

Installation & Nutzung Cisco AnyConnect Secure Mobility Client

Installation & Nutzung Cisco AnyConnect Secure Mobility Client Dokumentation Status Klassifikation Eigentümer Freigegeben Öffentlich Midrange Computing 10.08.2015 Seite 1 Inhalt Inhalt... 2 Änderungshistorie... 2 Glossar... 2 Geltungsbereich... 2 Download der Clientsoftware...

Mehr

Scripting Framework PowerShell Toolkit Quick-Install a Workplace for Packaging and Test

Scripting Framework PowerShell Toolkit Quick-Install a Workplace for Packaging and Test Scripting Framework PowerShell Toolkit Quick-Install a Workplace for Packaging and Test Windows Client Management AG Alte Haslenstrasse 5 CH-9053 Teufen wincm.ch 1 Quick Install - Scripting Framework Workplace...3

Mehr

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie den Konnektor kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie den Konnektor einstellen und wie das System funktioniert,

Mehr

25. Februar 2009, Version 1.0. Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Windows. Verwaltungsdirektion. Informatikdienste

25. Februar 2009, Version 1.0. Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Windows. Verwaltungsdirektion. Informatikdienste 25. Februar 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Windows Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Windows Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Ablauf

Mehr

Installation/Update und Konfiguration des Renderservice (v1.7.0)

Installation/Update und Konfiguration des Renderservice (v1.7.0) Installation/Update und Konfiguration des Renderservice (v1.7.0) [edu- sharing Team] [Dieses Dokument beschreibt die Installation und Konfiguration des Renderservice.] edu- sharing / metaventis GmbH Postfach

Mehr

I. Travel Master CRM Installieren

I. Travel Master CRM Installieren I. Travel Master CRM Installieren Allgemeiner Hinweis: Alle Benutzer müssen auf das Verzeichnis, in das die Anwendung installiert wird, ausreichend Rechte besitzen (Schreibrechte oder Vollzugriff). Öffnen

Mehr

Telemedia Safestore Installationsanleitung

Telemedia Safestore Installationsanleitung Telemedia Safestore Installationsanleitung Christoph Schneeberger 7. März 2009 INHALT INHALT...2 Einleitung...4 Bevor Sie mit der Installation beginnen...4 Wie arbeitet Safestore?...4 Bandbreite für Backups...4

Mehr

Virtual PBX Installationsanleitung für X-Lite

Virtual PBX Installationsanleitung für X-Lite Virtual PBX Installationsanleitung für X-Lite Einrichten eines X-Lite Softphones für Virtual PBX: 1 Einrichten der Software... 3 1.1 Download... 3 1.2 Installation... 4 2 Einrichten eines Virtual PBX-Accounts...

Mehr

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Perinorm Online wurde im Dezember 2013 auf eine wöchentliche Aktualisierung umgestellt. Ab April 2014 können auch

Mehr

Tutorial 12 (OS/390 2.7, Windows XP) v03-2005-11-03. Tutorial 12. CICS-Zugriff mit Hilfe von MQ und einem Java-Klienten

Tutorial 12 (OS/390 2.7, Windows XP) v03-2005-11-03. Tutorial 12. CICS-Zugriff mit Hilfe von MQ und einem Java-Klienten Tutorial 12 CICS-Zugriff mit Hilfe von MQ und einem Java-Klienten Vorbereitende Konfiguration des Windows XP-Klienten Dieses Tutorial behandelt die Vorbereitungen, die notwendig sind, um das Tutorial 12

Mehr

VENTAS & Cognos - Installation. www.ventas.de

VENTAS & Cognos - Installation. www.ventas.de better business software IMPRESSUM Für Hard- oder Softwareschäden, die während der Installation oder Konfiguration auftreten, wird keinerlei Haftung übernommen. Alle Marken und Produkte, die in diesem

Mehr

ALL6260 Giga 802. SATA STORAGE

ALL6260 Giga 802. SATA STORAGE ALL6260 Giga 802. SATA STORAGE Kurzinstallationsanleitung 1. Bevor Sie beginnen Bevor Sie mit der Installation des ALL6260 beginnen, stellen Sie sicher, dass folgende Voraussetzungen erfüllt sind: Microsoft

Mehr

eridea AG Installation Eclipse V 1.1

eridea AG Installation Eclipse V 1.1 Installation Eclipse Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Voraussetzungen für die Eclipsenutzung... 2 SAP GUI aktualisieren... 2 Java aktualisieren... 3 VC++ aktualisieren... 3 Eclipse installieren... 5

Mehr

opensuse 13.2 / SUSE Linux Enterprise 12 Klaus Schmidt Systembetreuer 1. Ausgabe, April 2015 ISBN: 978-3-86249-420-0 LI13XS

opensuse 13.2 / SUSE Linux Enterprise 12 Klaus Schmidt Systembetreuer 1. Ausgabe, April 2015 ISBN: 978-3-86249-420-0 LI13XS Klaus Schmidt 1. Ausgabe, April 2015 opensuse 13.2 / SUSE Linux Enterprise 12 Systembetreuer ISBN: 978-3-86249-420-0 LI13XS 6 opensuse 13.2 / SUSE Linux Enterprise 12 - Systembetreuer 6 YaST bedienen In

Mehr

ASV-BW. ASV-Serverinstallation unter Linux-Systemen

ASV-BW. ASV-Serverinstallation unter Linux-Systemen Schulverwaltung Baden-Württemberg ASV-BW ASV-Serverinstallation unter Linux-Systemen Stand: 01.04.2015 Inhaltsverzeichnis 1. Vorbereitende... Maßnahmen 3 1.1 Java 7... installieren 3 1.2 PostgreSQL...

Mehr

Anleitung für Volksbank Office Banking

Anleitung für Volksbank Office Banking Anleitung für Volksbank Office Banking Mehrplatz- bzw. Netzwerkinstallation Inhaltsverzeichnis 1. Hintergrund zur Mehrplatz- bzw. Netzwerkinstallation 2. Mehrplatz- bzw. Netzwerkinstallation 2.1. Registrierungsschlüssel

Mehr

Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet.

Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet. Schnellinstallations Anleitung: Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet. 1) Verkabeln Sie Ihr Netzwerk. Schließen Sie den Router ans Stromnetz,

Mehr

Security. Stefan Dahler. 6. Zone Defense. 6.1 Einleitung

Security. Stefan Dahler. 6. Zone Defense. 6.1 Einleitung 6. Zone Defense 6.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von Zone Defense gezeigt. Sie verwenden einen Rechner für die Administration, den anderen für Ihre Tests. In der Firewall können Sie entweder

Mehr

Installationsanleitung HBP

Installationsanleitung HBP Installationsanleitung HBP Sehr geehrter Electronic-Banking User! In den folgenden Schritten wird Ihnen der Ablauf der HBP Installation erörtert. Bevor Sie mit der Installation starten sollten Sie die

Mehr

Version 1.0. Contrexx-Installation unter Windows 2003 und IIS 6. Das Content Management System für Ihren Erfolg.

Version 1.0. Contrexx-Installation unter Windows 2003 und IIS 6. Das Content Management System für Ihren Erfolg. Version 1.0 Contrexx-Installation unter Windows 2003 und IIS 6 Das Content Management System für Ihren Erfolg. Inhaltsverzeichnis 1. INSTALLATION VON MYSQL UND PHP UNTER WINDOWS 2003... 3 1.1 INSTALLATION

Mehr

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/ Einführung Was ist Unison? Unison ist ein Dateisynchronisationsprogramm für Windows und Unix. Es teilt sich viele Funktionen mit anderen Programmen, wie z.b. CVS und rsync. Folgend einige Vorteile des

Mehr

Windows Installer (MSI) Anleitung SEP sesam V4.0/4.2

Windows Installer (MSI) Anleitung SEP sesam V4.0/4.2 Windows Installer (MSI) Anleitung SEP sesam V4.0/4.2 SEP AG c 2011/ SEP AG / Alle Rechte vorbehalten / Änderungen und Irrtümer vorbehalten KH - 21. August 2012 . Hinweise Jegliche Form der Reproduktion,

Mehr

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS 11. März 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Mac OS X Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Mac OS Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Version

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

VPN Client installieren und starten

VPN Client installieren und starten Netzzugang VPN steht für Virtual Private Network und ist für all diejenigen gedacht, die mit ihren Rechnern über einen beliebigen Internet-Zugang von ausserhalb auf spezielle Dienste der Universität Bielefeld

Mehr

HANDBUCH - EWL Installation

HANDBUCH - EWL Installation HANDBUCH - EWL Installation Copyright 2008 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen... 3 2. Installation... 4 2.1. Neuinstallation... 4 2.2. Einrichtung... 5 2.3. EWL Server Einstellungen nachträglich

Mehr

Cisco VPN Client für Windows

Cisco VPN Client für Windows Cisco VPN Client für Windows Die vorliegende Installationsanleitung richtet sich in erster Linie an Nutzer, die den Cisco VPN Client neu auf Ihrem Rechner installieren müssen. Sollten Sie bereits auf Ihrem

Mehr

Quick Installation Guide

Quick Installation Guide WWW.REDDOXX.COM Erste Schritte Bitte beachten Sie, dass vor Inbetriebnahme auf Ihrer Firewall folgende Ports in Richtung Internet für die Appliance geöffnet sein müssen: Port 25 SMTP (TCP) Port 53 DNS

Mehr

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... 1 1 Eigener lokaler Webserver... 2 1.1 Download der Installationsdatei... 2 1.2 Installation auf externer Festplatte... 2 1.3 Dienste starten... 5 1.4 Webserver

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung SFKV MAP Offline-Erfassungstool Autor(en): Martin Schumacher Ausgabe: 16.02.2010 1. Allgemein Damit das Offlinetool von MAP ohne Internetverbindung betrieben werden kann, muss auf jedem Arbeitsplatz eine

Mehr

Anwenderhandbuch. ipoint - Server

Anwenderhandbuch. ipoint - Server Anwenderhandbuch ipoint - Server Inhaltsverzeichnis 1 ÜBERWACHUNG DES SERVERPROZESSES... 3 1.1 DEN SERVER STARTEN... 3 1.2 DEN SERVER ANHALTEN/BEENDEN... 6 2 DEN SERVER KONFIGURIEREN... 8 3 FIREWALL...11

Mehr

Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7

Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7 Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7 Diese Verbindung muss einmalig eingerichtet werden und wird benötigt, um den Zugriff vom privaten Rechner oder der Workstation im Home Office über

Mehr

Remote Update User-Anleitung

Remote Update User-Anleitung Remote Update User-Anleitung Version 1.1 Aktualisiert Sophos Anti-Virus auf Windows NT/2000/XP Windows 95/98/Me Über diese Anleitung Mit Remote Update können Sie Sophos-Produkte über das Internet aktualisieren.

Mehr

Die Installation des Datenbankprogramms κλειω

Die Installation des Datenbankprogramms κλειω Die Installation des Datenbankprogramms κλειω Version 2 (Oktober 2009) Vorbemerkung Die Distribution des Datenbankprogramms κλειω erfolgt in Form einer ZIP-Datei (Windows) bzw. eines komprimierten tar-files

Mehr

Installations- und Konfigurationsanleitung für den ShrewSoft VPN-Client für Windows

Installations- und Konfigurationsanleitung für den ShrewSoft VPN-Client für Windows Installations- und Konfigurationsanleitung für den ShrewSoft VPN-Client für Windows gültig für die Windows-Betriebssysteme XP/Vista/7/8 in der 32- und 64-bit-Version Rechenzentrum, Stand 07.10.2013 Installations-

Mehr

INSTALLATION und BENUTZUNG von REAL VNC 3.3.5-7

INSTALLATION und BENUTZUNG von REAL VNC 3.3.5-7 INSTALLATION und BENUTZUNG von REAL VNC 3.3.5-7 Einleitung: Real VNC ist ein Remote Programm das zur Fernwartung von PCs über das Internet verwendet werden kann. It is fully cross-platform das heißt man

Mehr

mygesuad Download: http://www.collector.ch/mygesuad Wamp/Lamp Systemumgebungen: http://www.apachefriends.org/en/xampp-windows.html

mygesuad Download: http://www.collector.ch/mygesuad Wamp/Lamp Systemumgebungen: http://www.apachefriends.org/en/xampp-windows.html ÅçööÉÅíçêKÅÜ ÄΩêÉêëÉãáçëóëöçÄÉêÉïÉáÇOMöÅÜJQNORêáÉÜÉåöáåÑç]ÅçääÉÅíçêKÅÜöMMQNSNSQNNVNO mygesuad Open Source Gesuchsverwaltung version 0.9, Stefan Bürer, Riehen, 2004-2005 mygesuad wurde von bürer semiosys

Mehr

bintec Workshop Routerüberwachung Copyright 8. November 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9

bintec Workshop Routerüberwachung Copyright 8. November 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9 bintec Workshop Routerüberwachung Copyright 8. November 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien und Normen Wie Sie Funkwerk Enterprise

Mehr

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services (C&DS) version 7

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services (C&DS) version 7 Dieses Handbuch richtet sich an Systemadministratoren, die IBM SPSS Modeler Entity Analytics (EA) für die Ausführung mit einem der folgenden Produkte konfigurieren: IBM SPSS Collaboration and Deployment

Mehr

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1 Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011 MSDS Praxis + 2.1 Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 Windows SBS 2011... 2 Hinweise zum Vorgehen... 2 Versionen... 2 Installation 3 Installation SQL Server

Mehr

URT Eclipse All in one

URT Eclipse All in one URT Eclipse All in one Das Paket Eclipse All in one enthält Programme und Einstellungen, die zum Programmieren mit Eclipse in Zusammenarbeit mit Subversion und ANT benötigt werden. Dieses Paket dient als

Mehr

Tec Local 4.0 - Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client) TecLocal 4.0. Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client)

Tec Local 4.0 - Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client) TecLocal 4.0. Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client) Tec Local 4.0 - Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client) TecLocal 4.0 Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client) Version: 1.0 Autor: TecCom Solution Management (MBI) Datum: 09.12.2013

Mehr

Problembehebung LiveUpdate

Problembehebung LiveUpdate Problembehebung LiveUpdate Sage50 Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage... 3 1.1 Meldung Kein Update nötig wird immer angezeigt... 3 1.2 Download bleibt

Mehr

Projekt Message-Logger

Projekt Message-Logger M o d u l S o f t w a r e k o m p o n e n t e n T A. S W K. F 1 0 0 1 Projekt Message-Logger B e n u t z e r h a n d b u c h Horw, 06.06.2010 Projekt Dokument Schule Modul Projektteam Dozenten Letzte Änderung

Mehr

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern.

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern. Exchange Daten wieder ins System einfügen (Dieses Dokument basiert auf einem Artikel des msxforum) Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch

Mehr

Für die Bearbeitung von MySQL-Datenbanken ist das Administrationswerkzeug phpmyadmin integriert.

Für die Bearbeitung von MySQL-Datenbanken ist das Administrationswerkzeug phpmyadmin integriert. LocalWebServer V2 for NOF 7.5/8/9/10/11/12 mit MySQL- und SqLite-Datenbank sowie lokalem SMTP-Server Server Die Komponente LocalWebServer ist ein kompletter lokaler Web-Server mit PHP Erweiterung (PHP

Mehr

unter http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=3512 runtergeladen werden.

unter http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=3512 runtergeladen werden. Dieser Leitfaden zeigt die Installation der C-MOR Videoüberwachung auf einem Microsoft Hyper-V-Server. Microsoft Hyper-V 2012 kann unter http://www.microsoft.com/enus/server-cloud/hyper-v-server/ runtergeladen

Mehr

Fedora 14 Linux. Microsoft Windows

Fedora 14 Linux. Microsoft Windows Fedora 14 Linux als virtuelle Maschine in Microsoft Windows installieren und betreiben Ersteller: Jürgen Neubert E Mail: juergen@ntnb.eu Hinweise Die von der Fachgruppe Spektroskopie bereitgestellte virtuelle

Mehr

Installationscheckliste Pervasive Server Engine Version 7.94, Stand 16.10.2012

Installationscheckliste Pervasive Server Engine Version 7.94, Stand 16.10.2012 Installationscheckliste Pervasive Server Engine Version 7.94, Stand 16.10.2012 Pervasive Server Engine Checkliste für die Neuinstallation in einem Windows-Netzwerk Bitte prüfen Sie auf unseren Webseiten

Mehr

WordPress lokal mit Xaamp installieren

WordPress lokal mit Xaamp installieren WordPress lokal mit Xaamp installieren Hallo und willkommen zu einem weiteren Teil der WordPress Serie, in diesem Teil geht es um die Lokale Installation von WordPress mithilfe von Xaamp. Kurz und knapp

Mehr