Auch von meiner Seite grüezi mitenand und herzlich willkommen

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1 Auch von meiner Seite grüezi mitenand und herzlich willkommen Big Data in der Schweiz Hype oder nur etwas für die ganz Grossen? Philipp A. Ziegler, CEO 24. April 2014 MSM Research AG, Postfach 228, CH-8203 Schaffhausen Tel , Fax , ZIEGLER MANAGEMENT CONSULTING, Postfach 228, CH-8203 Schaffhausen Tel , Fax ,

2 Copyright & Nutzung Copyright und Nutzungsbestimmungen Diese Präsentation wurde von MSM Research AG zur Weitergabe an ihre Kunden/Teilnehmer erstellt. Die darin enthaltenen Informationen und Angaben wurden gewissenhaft und mit grösstmöglicher Sorgfalt und Korrektheit ermittelt. Für deren Vollständigkeit und Richtigkeit kann jedoch keine Garantie übernommen werden. Das Copyright und alle Rechte an den Daten verbleiben bei der MSM. Der Inhalt dieser Präsentation ist nur für den internen Gebrauch des Kunden/Teilnehmer zu nutzen. Verkauf und Verleih, sowie jede Wiedergabe, Veränderung, Weiterverarbeitung, Weitergabe an Dritte und Veröffentlichung sind nicht gestattet. Seite 2

3 Unser Leistungsportfolio 30 Jahre für die ICT Branche Events, Studien, Analysen & Consulting Services für den ICT-Markt Single- und Multi Client Studien Konferenzen, Workshops, Seminare Technology Breakfast-Briefings Consulting Services (Märkte & Strategien) Die aktuellen Research-Projekte / Studien ICT-Operations - der Schweizer Markt bis 2015, lieferbar ICT in der öffentlichen Verwaltung, lieferbar Der Schweizer Markt für UCC bis 2015, lieferbar Big Data - der Schweizer Markt bis 2015, lieferbar Q1/2014 Managed Print Services, lieferbar Q1/2014 Business Impact auf ICT-Projekte, lieferbar Q2/2014 ICT in der Energiebranche, Start Q1/2014 Cloud Computing Projekte & Pläne der Schweizer Unternehmen bis 2016, Start Q1 Security Markt Impact der Mobilität und des Cloud Computings, Start Q2/2014 Corporate Networks - LAN/WAN, Voice und Mobility Services, Start Q2/2014 Service Excellence - Erfolgskriterien für ICT-Anbieter, Start Q3/2014 Biz Software - On Premise vs. Cloud, Individual- vs. Standard-Lösungen, Start Q3 Storage, Backup und BCM, Start Q4/2014 Seite 3

4 Die Basis unseres Researchs Statistiken vom Bund etc Total ICT- Budgets von ca. 3 Mia. Fr. Kontinuierlich aktualisierte Marktdatenbank mit über 100 Produkten, Lösungen und Services des ICT-Marktes Resultate, Rohdaten Spendings Rund 800 Befragungen pro Jahr in der Schweiz Wirtschaftsdaten Wachstumsraten Marktdaten darstellbar für: Datenquellen, Felderhebung, Stichprobengrösse Kleinere Unternehmen (bis 99 Mitarbeiter) 300 Befragungen Mittlere und grosse Unternehmen 500 Befragungen Rund 4 Umfragen pro Jahr 4 x ca. 200 Unternehmen Grundgesamtheit (nur Businessmarkt) 321'669 Unternehmen und Behörden in der Schweiz (keine Privatanwender) Methodik der Umfragen Branchen Dienstleistungen Öffentliche Verwaltung Banken & Versicherungen Telekommunikation Handel Industrie Mitarbeiter- Grössenklassen 1 bis 9 10 bis bis bis bis Telefonische, webgestützte Befragungen Persönliche Face-to-Face Expertengespräche Die Marktdaten und Prognosen werden gewissenhaft und mit grösstmöglicher Sorgfalt und Korrektheit ermittelt. Für deren Vollständigkeit und Richtigkeit kann jedoch keine Garantie übernommen werden. Annahmen und Schätzungen sind unumgänglich. Seite 4

5 Vier wichtige Einflussfaktoren für die künftige Marktentwicklung Die KMU bestimmen die "Pace" des Marktes, 2 von 3 Franken aller ICT-Ausgaben generieren die KMU. Sie reagieren rasch auf wirtschaftliche Veränderungen und Dellen. Die Entwicklung in der Industrie. Standortfragen, politische und wirtschaftliche Faktoren verursachen Planungsunsicherheiten. Einfluss auf die ICT-Budgets ist messbar. Spardruck bei Financial Services hält an, es ist mit weiterem Stellenabbau und Budgetkürzungen im Bereich der ICT zu rechnen. Wachstumsmärkte wie Cloud Computing, Mobility, Security und Biz Analytics/Big Data sorgen für weiter steigende Ausgaben und Wachstum. Seite 5

6 Toperkenntnisse => kaum Veränderungen, die Alten sind die Neuen Das Business generiert die ICT-Projekte Jeder zweite Franken kommt aus dem Business Top- Erkenntnisse Effizienz, Optimierung, Agilität und Verfügbarkeit Dies sind "immer noch" die Top Challenges der ICT- Chefs heute Die aktuelle Wirtschaftslage fördert die Auslagerung Cloud Computing Services überholen das traditionelle Outsourcing Die Toperkenntnisse aus laufenden Analysen Seite 6

7 Frühjahrsprognose UBS 2014 Dazu zählen auch ICT-Investitionen Seite 7

8 ICT-Spendings in der Schweiz bis 2015 Total der ICT-Ausgaben 2013: 16'380.3 Mio. Fr. (B2B) Total Services 52.5% Total Hardware 17.3% Total Software 17.4% Total Kommunikation 12.8% Vergleich zum Vorjahr: Wachstumsraten in % 5.0% 4.0% 3.0% 2.0% 1.0% 0.0% -1.0% -2.0% Hardware -1.3% -0.7% -0.1% Software 1.5% 2.2% 1.3% Kommunikation 1.0% 2.6% 2.6% Services 2.0% 3.4% 4.4% Total ICT-Markt 1.2% 2.4% 2.9% Trendanalyse Für die kommenden 12 Monate rechnen 52.4% der kürzlich befragten Unternehmen kaum noch mit negativen Auswirkungen auf die aktuelle Budget- und Projektsituation, 39.0% gehen davon aus, dass weiter gespart werden muss und Projekte deshalb auch gekürzt, verschoben oder gestoppt werden könnten. Seite 8

9 Big Data zählt zu den Topthemen und kommenden Wachstumsmärkten Mobility Workspace der Zukunft Security Impact der Mobilität, BVOD & der Cloud Big Data Business Analytics Cloud Computing Biz => Dynamische Infrastrukturen ICT-Betrieb - der Paradigmenwechsel kommt Ausgangslage Die optimale Abwicklung von Geschäftsprozessen, das agile und flexible Eingehen auf sich laufend verändernde Business Rahmenbedingungen sowie die Generierung von Informationen und Entscheidungsgrundlagen aus dem immensen Datenwachstum zählen heute zu den bedeutendsten Herausforderungen in der ICT. Gerade die grossen Datenbestände blieben allerdings bislang in vielen Unternehmen ungenutzt und wurden nicht in Informationen mit einem echten Business Value transformiert. Diese grossen Mengen an teil- oder unstrukturierten Daten analysieren zu können und business-relevante Informationen zu generieren, ist das Ziel von Big Data-Projekten. Die Erkenntnisse aus solchen Analysen werden zunehmend über die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens entscheiden, denn sie schaffen die Grundlagen dafür, rasch, effizient und innovativ auf die sich dynamisch verändernden Kundenbedürfnisse einzugehen und neue Opportunities und Potentiale auszuloten. Obwohl der Markt 2014 insgesamt noch ein eher marginales Projektvolumen aufweist, gehört Big Data zu den Topthemen der kommenden Jahre. ICT-Anbieter aus den Bereichen Anwendungen (Tools), Hardware und Services, welche mit ihrem Leistungsportfolio den Big Data-Markt adressieren, stehen heute vor der Herausforderung, ihren Platz im Markt und die künftige Ausrichtung ihres Businessmodells festzulegen. Seite 9

10 Big Data und die Benefits internationale Beispiele Quelle: Spiegel, 20/2013 Seite 10

11 Stand der Dinge mit Blick auf das Thema Business Intelligence Wie präsentiert sich der Stand der Dinge mit Blick auf das Thema Business Intelligence heute in Ihrem Unternehmen? Mehrfachantworten möglich. Wir haben keine BI-Tools im Einsatz Wir diskutieren zurzeit die Einführung eines BI-Tools Die Einführung eines BI-Tools ist konkret geplant bis % 12.3% 29.2% Toperkenntnisse Mehr als die Hälfte der mittleren und grossen Unternehmen nutzt bereits BI-Tools und jedes Fünfte der befragten Unternehmen diskutiert oder plant die Einführung bis Wir nutzen bereits BI-Tools 53.8% Seite 11

12 Big Data - Bedeutung des Themas Welchen Stellenwert, welche Bedeutung hat das Thema Big Data für Sie? Mehrfachantworten möglich. Hat für mich nur geringe Bedeutung Ist eher ein Thema für die grossen Unternehmen Thema hat kein Vorrang, unsere vorhandenen BI-Tools reichen völlig aus Wir werden uns in den kommenden Monaten intensiver mit dem Thema beschäftigen Gehört für mich zu den derzeitigen Topthemen Wieder nur ein neuer Hype, kein Thema für uns 38.5% 29.2% 27.7% 20.0% 15.4% 10.8% Toperkenntnisse Für immerhin rund 35% ist oder wird Big Data zu einem wichtigen Thema. Als reinen Hype betrachten es "nur noch" rund 10% der befragten Unternehmen. Die 15.4% nutzen oder planen konkret Einführung den Einsatz von BI/Big Data einer Big Data- Lösung ist bis 2015 geplant 60.0% Wir haben bereits eine grössere BI-Lösung im Einsatz 40.0% Seite 12

13 Big Data in der Schweiz Total Projekt-Ausgaben nach Branchen Projektbezogene Ausgaben für Big Data 2014 Total nach Branchen: Mio. Fr. Vergleich zum Vorjahr: Wachstumsraten in % Öffentliche Verwaltung 15.6% Banken und Versicherungen 17.2% Dienstleistungen 20.0% Telekommunikation 5.2% Handel 13.0% Industrie 29.0% 40.0% Dienstleistungen 55.7% 54.4% 53.2% Öffentliche Verwaltung 45.9% 48.6% 48.8% Banken und Versicherungen 60.0% 58.0% 56.0% 54.0% 52.0% 50.0% 48.0% 46.0% 44.0% 42.0% 42.7% 50.7% 46.1% Telekommunikation 54.0% 57.9% 55.0% Handel 48.5% 55.9% 50.8% Industrie 47.9% 43.4% 45.4% Total 48.5% 49.9% 48.8% Seite 13

14 Datenhaltung, Nutzung und Analysen - die Painpoints Welches sind heute Ihre grössten "Painpoints", resp. Herausforderungen, wenn es um Datenhaltung, Nutzung und Analysen geht? Mehrfachantworten möglich. Datenverwaltung und Archivierung Analyse und Nutzung der Daten Datenflut Aktualität der Daten Konsolidierung unstrukturierte und strukturierte Daten Zugriffsmöglichkeit von diversen Endgeräten Kosten Speicherung Echtzeit-Analysen Filter für die wichtigen und aktuellen Daten Unzureichende Analyse-Architektur und Analyse-Tools 49.2% 46.2% 44.6% 30.8% 30.8% 26.2% 21.5% 18.5% 15.4% 12.3% 12.3% Toperkenntnisse Auffallend, dass hier die Kosten nicht im Vordergrund stehen! Die Painpoints bestehen hier an erster Stelle bei den Prozessen der Informationsgewinnung aus den vorhandenen Daten und weniger bei den Tools. Echtzeitanalysen, ein eigentlicher Keydriver für Big Data stellt bei den befragten Unternehmen keine Topherausforderung dar. Seite 14

15 Quellen der zunehmenden Datenmenge Aus welchen Quellen wird die Datenmenge in Ihrem Unternehmen in Zukunft am meisten zulegen? Mehrfachantworten möglich. Enterprise Applikationen 76.9% Toperkenntnisse Unstrukturierte Dokumente Video, Bild Office Applikationen Transaktionsdaten Web Applikationen Sensordaten Mobile Apps Social Media 33.8% 32.3% 30.8% 29.2% 21.5% 20.0% 9.2% 6.2% Die Qualität der Datenbasis ist für die erfolgreiche Nutzung einer BI-Lösung ein entscheidender Faktor. Der Aufwand für die das Zusammenführen von unvollständigen oder redundanten Daten benötigt allerdings einen hohen Aufwand. Dies gilt gerade für die am meisten zulegenden Daten aus Enterprise Applikationen und unstrukturierten Daten wie Texte, s, sowie Video-, resp. Bild- Dateien. Daten aus Social Media Quellen haben (noch) keine grössere Bedeutung. Seite 15

16 Nutzen einer Big Data-Lösung Welches sind für Sie allgemein die wichtigsten Nutzen einer Big Data-Lösung (auch wenn Sie keine Lösungen geplant haben)? Mehrfachantworten möglich. Neue Möglichkeiten und Chancen der Datenanalyse Managen immer grösserer Datenmengen Raschere Informationsgewinnung aus grossen Datenmengen, höhere Aktualität Nutzung und Analyse von unstrukturierten Daten Steigerung der Agilität, Flexibilität als Unternehmen Ausloten neuer Geschäftsfelder und - potentiale Veränderungen bei Kundenbedürfnissen frühzeitig erkennen Erhöhte Kundenzufriedenheit und Kundenbindung Detaillierteres Reporting Time to Market im Bereich neue Produkte und Services verkürzen 62.8% 53.5% 53.5% 44.2% 23.3% 20.9% 20.9% 16.3% 14.0% 4.7% Toperkenntnisse Vier der bewerteten Nutzen einer Big Data-Lösung heben sich deutlich von den anderen ab: An erster Stelle erhoffen sich die Unternehmen neue Möglichkeiten der Datenanalyse. Interessant die folgenden zwei Bewertungen, das Managen immer grösserer Datenmengen steht auf gleicher Höhe wie der Kernnutzen einer BD- Lösung, nämlich die schnellere Informationsgewinnung und höhere Aktualität der Daten und Informationen. Und das Nutzenkriterium der Analyse von unstrukturierten Daten vollendet das Führungsquartett und belegt die hohe Erwartung an die Gewinnung von Informationen eben aus dieser Datenquelle. Seite 16

17 Hürden und Hemmschwellen gegen Big Data Was spricht Ihrer Meinung nach gegen die Einführung einer Big Data-Lösung? Bitte nennen Sie die wichtigsten Hürden. Mehrfachantworten möglich. Komplexität der Lösung selbst Fehlende Mitarbeiter-Ressourcen Kein direkter Nutzen/Einsatz fürs Business erkennbar Fehlendes internes Fachwissen der Businessabteilungen Umstellungskosten Compliance Gründe/Datenschutz Sicherheitsbedenken Keine ausreichende IT-Infrastruktur Mangelnde Transparenz auf dem Anbietermarkt Keine notwendige Netzperformance Fehlendes technisches Wissen 60.5% 41.9% 39.5% 39.5% 27.9% 25.6% 20.9% 11.6% 9.3% 9.3% 7.0% Toperkenntnisse Für drei von fünf Befragten ist die Komplexität der Lösung selbst das grösste Hindernis, eine Big Data-Lösung einzuführen. Hier könnte ein Prototyping und iterativer Projektansatz für den Anwender ein gangbarer Weg sein. Weiter sind auch die Nutzentransparenz und die fehlenden internen Mitarbeiter-Ressourcen (eng miteinander verflochten) bedeutende Hemmfaktoren gegen eine Einführung. Anbieter sind gefordert, mit einem pragmatischen Ansatz Nutzentransparenz zu vermitteln. Seite 17

18 Kriterien für die Wahl eines Big Data-Anbieters Welches sind für Sie die wichtigsten Kriterien bei der Wahl eines Big Data (BD)-Anbieters? Mehrfachantworten möglich. Preis-/Leistung Referenzen Beratungsangebot (Expertenwissen für Business-Analysen) Strategische Partnerschaften mit HW & SW-Anbietern Komplettangebot Lokale Präsenz ICT- und Business Kompetenz Unabhängigkeit von Produktanbietern Möglichkeit der Betriebsunterstützung (z.b. Managed Services, Cloudangebot etc) Branchenexpertise Angebot an individuellen, firmenspezifischen Anpassungen Innovationsfaktor der Lösung (Anzahl Features etc) Grösse / Finanzielle Stabilität 23.3% 20.9% 20.9% 18.6% 18.6% 16.3% 16.3% 14.0% 9.3% 7.0% 2.3% 67.4% 60.5% Toperkenntnisse Das sind die Topargumente und Türöffner für Vertrieb und Marketing Preis/Leistung Referenzen Expertenwissen Oder auf den Punkt gebracht: Nachweisbare Kompetenz und Expertise zu einem fairen Preis. Bei der Neukunden-Akquisition zählen primär die rationalen, vom Kunden überprüf- und messbaren Kriterien. Damit wird die Verkaufs- Argumentation und Beweisführung für die Big Data-Anbieter zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Referenzprojekte, Case Studies (vorzugsweise von Schweizer Referenzkunden) und der Leistungsausweis des BD-Projektteams können den Kunden überzeugen, mit einem neuen ICT-Partner keine Fahrt ins Ungewisse zu starten. Seite 18

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