Das Rezept für mehr IT-Sicherheit

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1 Neues aus der DSV-Gruppe Deutscher Sparkassenverlag Ausgabe 3, Juli 2010 Seite 3 Seite 4 Seite 7 Web-Meetings: unkompliziert realisieren mit Lösung von Adobe Mehrwertleistungen: mit Sicherheitspaket Kontomodelle aufwerten Mittelstandsmagazine: Optik und Inhalte gründlich relauncht Das Rezept für mehr IT-Sicherheit Das Informations-Sicherheitsmanagement stellt die Sparkassen immer wieder vor neue Herausforderungen aktuell etwa in Verbindung mit der neuen Version 8.1 des SIZ Sicherer IT-Betrieb. Damit die Institute selbst bei knappen Mitarbeiterkapazitäten den gesetzlichen Anforderungen vollumfänglich gerecht werden können, bietet der DSV erfolgreich erprobte und aufeinander abgestimmte Leistungen an. Eine aktuelle Umfrage bei Teilnehmern Sicherer IT-Betrieb (SITB) 8.1 dürften nun der DSV-Symposien zum Informations- zusätzliche Kapazitäten binden. Gewinnen Sicherheitsmanagement zeigt: Im Durchschnitt stellen die Sparkassen circa 0,3 heitsmanagement verstärkt an Bedeu- doch die Prozesse im Informations-Sicher- Mitarbeiterkapazitäten für dieses Thema be- tung. Die Folge sind dokumentierte Regeltätigkeiten wie etwa die Aktualisierung reit. Derart knapp bemessene Ressourcen setzen voraus, dass ein funktionierender der IT-Strukturanalyse oder die Bewertung Informations-Sicherheitsmanagement-Pro- aktueller Bedrohungen. Hinzu kommen Änderungen in der MaRisk, die sich auf das zess eingeführt ist. Die Neuerungen im SIZ Informations-Sicherheitsmanagement auswirken und ebenfalls Regeltätigkeiten nach sich ziehen. Verlangt wird ein Prozess für die angemessene Berechtigungsvergabe im Hinblick auf Daten und Anwendungen. Ebenfalls in der Version 8.1 berücksichtigt: die BDSG-Novelle 2 (Auftragsdatenverarbeitung), die illegalen Datenhandel sowie ausufernde Mitarbeiterkontrollen verhindern soll und den Umgang mit personenbezogenen Daten regelt. Auch der Fragenkatalog zum SITB-Gesamtaudit wurde neu strukturiert. Insgesamt also Grund genug für Sicherheitsbeauftragte der Sparkassen, mit einem erhöhten Einarbeitungs- und Umstellungsaufwand zu rechnen. Für Entlastung sorgt der DSV, der mit seinem Erfahrungswissen aus rund 200 Kundenprojekten individuell und zielgerichtet die Sparkassen bei der Entwicklung und Umsetzung verschiedenster Maß- nahmen begleitet. Dazu gehören zunehmend auch Schulungs- und Sensibilisierungskonzepte für Informationssicherheit, denn hier sind die Institute ebenfalls in der Pflicht. Damit Mitarbeiter die Notwendigkeit von Sicherheitsmaßnahmen erkennen und verantwortungsbewusst handeln, bedarf es der Information und Kommunikation auf Basis eines langfristig angelegten Sensibilisierungskonzeptes mit zielgruppengerechten Komponenten. Verschiedene vom DSV entwickelte und vor Ort adaptierte Lösungen haben sich bereits in der Praxis bewährt: angefangen von Workshops zur Integration aller Interessengruppen über Online-Seminare bis hin zur Kommunikationskampagne. Wie Institute die geforderten Schulungen und Sensibilisierungsmaßnahmen erfolgreich mit dem DSV umsetzen, zeigt das Beispiel der Sparkasse Darmstadt: Sie startete Anfang Juni eine Kampagne, die sich an alle Mitarbeiter richtet. Da nicht jedes Sicherheitsthema für alle gleichermaßen relevant ist, erfolgte im Vorfeld eine Zielgruppendefinition. Bis Ende 2011 stehen unter anderem Internet, -Sicherheit, Umgang mit vertraulichen Informationen, Zutrittssicherheit und Social Engineering auf der Agenda. Wir wollten Maßnahmen aus einem Guss und haben uns deshalb für das ganzheitliche Konzept vom DSV entschieden, erklärt IT-Sicherheitskoordinator Georg Marquardt. Schon der Kampagnenstart sorgte für viel Aufmerksamkeit. Um u

2 Schwerpunkt Robert Kaltenböck, Tel , zunächst Neugierde zu wecken, wurde die diebische Elster, ein vom DSV entwickeltes Kampagnenmotiv, als Aufkleber über Nacht an unterschiedlichen Stellen im Institut angebracht. Später soll sie auch an Monitoren haften, um gezielt auf nicht gesperrte und damit ungeschützte Bildschirme hinzuweisen. Neben der zielgruppengerechten Aufbereitung der Inhalte überzeugten uns auch die hilfreichen Tipps, wie das trockene Thema am besten über verschiedene Medien vermittelt werden kann, betont Marquardt. Weitere Erfolgsbeispiele Auch die Frankfurter Sparkasse holte den DSV mit ins Boot. In einer Mitarbeiterveranstaltung, die auch das private Umfeld der Beschäftigten miteinbezog, kamen die ungewöhnlichen Kampagnenmotive besonders gut an: Ob diebische Elster, mit der ungesicherte Daten plötzlich Flügel bekommen, oder der verkleidete, lammfromme Wolf, der sich unberechtigt Zutritt zu sensiblen Bereichen verschafft: Die tierischen Sensibilisierungsposter haben unserer Kampagne richtig Schwung geben, so IT-Sicherheitskoordinator Joachim Besse. Gemeinsam mit der Kasseler Sparkasse entwickelte der DSV einen Leitfaden zur Informationssicherheit, der vor allem neue Mitarbeiter in die abstrakte Thematik einführt und eine verständliche Zusammenfassung aller Sicherheitshinweise bietet. Die bebilderten Texte sind sehr lesefreundlich, bestätigt der IT-Leiter und Sicherheitsbeauftragte Manfred Köster. Die Sparkasse hat mit dem DSV einen Vertrag zur laufenden Prozessunterstützung im Informations-Sicherheitsmanagement abgeschlossen. Und um das Sicherheitsniveau des Instituts auf den Prüfstand zu stellen, schließt Köster auch ein kontrolliertes Social Engineering für später nicht aus. DSV-Leistungen zur Informationssicherheit Ob technische, beratende oder kommunikative Maßnahmen: Das DSV-Angebot entlastet die Sparkassen bei der Einhaltung der Informationssicherheit. Ziel ist es, mit wirtschaftlich angemessenen und erfolgreich erprobten Lösungen den geforderten Sicherheitsstandards zu entsprechen. Das Angebot vom DSV umfasst: Vertrag zur laufenden Prozessunterstützung im Informations-Sicherheitsmanagement Audits und Re-Audits SITB Updates Unterstützung beim Einhalten der verbindlichen roten Konzepte für die OSPlus-Migration Maßnahmen: Protokollierungskonzept, Virenschutzkonzept, Informationsklassifizierung, Auditplan etc. Mitarbeitersensibilisierung: Sensibilisierungskonzept, Online-Seminar für IT-Sicherheit Evaluation: kontrolliertes Social Engineering, Penetrationstests BCM Etablierung und Qualitätssicherung Sicher aus der Krise mit neuen DSV-Fachmedien Aus der Finanzmarktkrise haben sich aktuell Themen von Risikomanagement bis Kundenvertrauen ergeben. Neue DSV-Fachmedien arbeiten diese im sparkassenspezifischen Kontext auf. Lothar Barthel, Tel , Die neuen Fachmedien führen durch die Nachwirkungen der Krise. Gerade in kritischen Zeiten stellt die wertorientierte Banksteuerung ohne Zweifel einen echten Erfolgsfaktor dar. Die Publikationen des DSV gehen unter anderem auf die relevanten Veränderungen ein, so etwa hinsichtlich der MaRisk oder des Kreditgeschäfts. Ob Mitarbeiter in Vorstandssekretariat, Risikomanagement und Revision oder auch Geldwäschebeauftragte sie alle finden zielgenaue Hilfestellungen und Umsetzungskonzepte, etwa im Werk Strategische Gesamtbanksteuerung. Auch die Reihe Sparkassen Management Praxis greift das Thema im Heft 56 auf und zeigt, wie Institute die Bausteine einer ganzheitlichen Steu- erung in ihre Geschäftsstrategie integrierten. Das im Juli in dieser Reihe erscheinende Heft 59 Die Folgen der Finanzkrise illustriert anhand von Praxisbeispielen, wie sich die Finanzmarktkrise auf das Kundenverhalten auswirkte und mit welchen Strategien Sparkassen diesen Auswirkungen begegnen können. Leser erfahren, wie sich das Vertrauen der Kunden durch hochwertige Beratung zurückgewinnen lässt und im Rahmen der Gesamtbanksteuerung ein intelligentes Risikomanagement betrieben werden kann. Dieses unterstützt eine weitere Fachpublikation: Risikomanagement und Frühwarnverfahren Bankaufsichtliche und betriebswirtschaftliche Entwicklungen. Zugeschnitten auf ganz spezifische Interessen sind Sparkassen-Prüfertag 2009 und Geldwäsche Kommentar. 2

3 News Web-Meeting statt Warte-Lounge Dienstreisen kosten Zeit und Geld. Für die Alternative der Web-Konferenz gibt es vom DSV jetzt eine ausgereifte und leicht bedienbare Plattformlösung des Softwareherstellers Adobe Systems. Es müssen nicht gleich Wettereinflüsse wie Schnee, Eis oder jüngst die Aschewolke sein, die Reiseplanungen konterkarieren und Termine platzen lassen. Auch abseits der Extreme bereiten Dienstreisen Ungemach und Stress, sobald sich in immer kürzeren Zeitabständen zu viele Termine an verschiedenen Orten (z. B. Filialen) häufen. Um den Kostenblock unproduktiver teurer Reisezeiten abzuschmelzen, legen Unternehmen immer strengere Reiserichtlinien fest. Und nicht zuletzt fordert der Trend zur Nachhaltigkeit, Reisen einzuschränken, um Emissionen einzusparen. Audio-Video-Konferenzen sind eine Alternative, doch bislang fehlte hierfür am Markt eine einfache Anwendung. Jetzt hält der DSV mit Adobe Acrobat Connect Pro eine hochleistungsfähige Plattform für Kommunikation und E-Learning bereit. Die einfach zu bedienende Oberfläche bietet den Vorteil, dass Teilnehmer der Web-Meetings und -Konferenzen keine Vorlaufzeit einplanen müssen: Sie belegen einfach ihre virtuellen Meeting-Räume vorherige Reservierung und Registrierung sind überflüssig. Referenten können mit innovativen Werkzeugen individuelle Inhalte für Schulungen und Präsentationen ausgerichtet an den Bedürfnissen der Zielgruppe gestalten. Fürs gemeinsame Arbeiten geben sie anderen ihren Bildschirm frei und nutzen Whiteboards, Chats, Audio-Clips oder Videokonferenzen. Das ermöglicht Interaktion in Echtzeit, ohne vor Ort zu sein. Mit Verwaltungs- und Berichtstools steuern die Nutzer Konferenzen und Inhalte; mit Sicherheitsfunktionen und Zugriffsrechten schützen sie wichtige Daten und Meeting-Inhalte. Sitzungen einfach archivieren und abspielen Auch interaktive Schulungsinhalte kann man mit Adobe Acrobat Connect Pro unkompliziert bereit stellen: Rasch sind hochwertige wiederverwendbare Inhalte mithilfe integrierter Vorlagen, Layouts und Materialbibliotheken erstellt. Auch für Ad-hoc-Diskussionen gibt man den Bildschirm frei, um mehreren Teilnehmern eine Präsentation vorzuführen, um gemeinsam ein Dokument zu bearbeiten oder ein Brainstorming durchzuführen. Die Nutzer müssen sich weder um Software-Installation noch Downloads kümmern. Ein Webbrowser und der Adobe Flash Player genügen. Alle Konferenzen und Multimedia- Inhalte lassen sich zur Archivierung und Offline- Wiedergabe für Nichtteilnehmer aufzeichnen. Susanne Brauer, Tel , 99. Fachtagung für Marketingkommunikation Unter dem Motto Fangemeinde statt Zielgruppe Kunden erreichen und begeistern rückt die Tagung vom 6. bis 8. Oktober in Stuttgart die Kundenorientierung in den Fokus. Zufriedene Kunden durch hochwertige Beratung: Das zeichnet das Selbstverständnis der Sparkassen aus und ist wichtigstes Unternehmensziel. Vorträge, Workshops und Ausstellungsbereich bieten den Tagungsteilnehmern hierfür konkrete Konzepte und Impulse. Die Veranstalter die DSV-Gruppe, der DSGV und die Deutsche Sparkassenakademie widmen sich am Mittwoch den aktuellen Marktherausforderungen und der Frage, wie die Sparkassen von den Kunden heute wahrgenommen werden. Prof. Dr. Norbert Drees, Partner und Mitgründer des Marktforschungsinstituts IMK, zeigt auf, woran sich Qualitätsstandards bemessen und wie sich Sparkassen im Wettbewerb behaupten können. Anne M. Schüller, führende Expertin für Loyalitätsmarketing, erläutert, wie Unternehmen auf Basis einer loyalitätsbasierten Unternehmenskultur dauerhaft Kunden gewinnen und halten können. Nicht fehlen wird auch ein Ausblick auf die Highlights der Gemeinsamen Sparkassenwerbung In den praxisorientierten Themenforen berichten Sparkassenpraktiker am Donnerstag etwa zu Trends im Mobile Marketing und zu Strategien eines wettbewerbsfähigen Multikanalvertriebes. Weitere Themen behandeln Fragen wie: Welche Potenziale lassen sich in der Zielgruppe der Freien Berufe heben? Wie helfen Instrumente, etwa die geplanten Produktvisualisierungen, abstrakte Finanzprodukte begreifbar zu machen? Wie können Image- und Produktkommunikation im Bereich Nachhaltigkeit miteinander verzahnt werden? Am Freitag geht es um die Frage, welche Rolle (mobiles) Internet und Social Media dabei spielen, Kunden nachhaltig zu begeistern. Prof. Dr. Klemens Skibicki, Cologne Business School und Inhaber der Agentur Brain Injection, spricht über Möglichkeiten und Grenzen, die Dienste wie Facebook, Twitter und Co. bieten. Anschließend stellt Matthias Kröner, FIDOR Bank AG, ein konsequent umgesetztes Beispiel aus der Praxis vor, das unter dem Motto Banking mit Freunden einzig auf den Wirkprinzipien von sozialen Netzwerken beruht. Das vollständige Programm steht unter 3 Julia Roth, Tel ,

4 News JenaBonus-Card Bürgerservice auf dem Chip Die Stadtverwaltung Jena gibt gemeinsam mit der Kreissparkasse Jena-Saale-Holzland die JenaBonus- Card aus. Sie bietet Empfängern sozialer Leistungen Vergünstigungen in Form eines Punkteguthabens. Mario Gäbel, Tel , scard.de Das Bonussystem gilt zur Zeit für Ermäßigungen im öffentlichen Nahverkehr. Kartenbasis ist die girocard mit Chip der Kreissparkasse Jena-Saale-Holzland. Die Mitarbeiter des Fachdienstes Bürger- und Familienservice der Stadt Jena speichern Bonuspunkte im Wert von 120 Euro auf die JenaBonus-Card. Dieses Guthaben können die Karteninhaber beispielsweise Empfänger von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II, Sozialhilfeempfänger oder Rentner mit Wohngeldanspruch für um bis zu 50 Prozent ermäßigte Fahrscheine des öffentlichen Nahverkehrs einlösen. Die Stadtverwaltung nutzt das ChipActivator-System der S-CARD Service für die zweckgebundene Vergabe der Vergünstigungen. Über das Hintergrundsystem des ChipActivators pflegen die Mitarbeiter des Fachdienstes Bürger- und Familienservice die Stammdaten der Begünstigten und erstellen zukünftig nach der Einbindung weiterer Partner die Gutschriften für die beteiligten Akzeptanzstellen. Mit dem neuen Bonussystem schafft die Lichtstadt Jena ein wichtiges Angebot für finanziell schwache Bürger. Auf der neuen Chipkarte werden keine Personenangaben gespeichert. Deshalb gilt die JenaBonus-Card auch nur in Verbindung mit einer fälschungssicheren Berechtigungskarte und dem Personalausweis. Die Stadt Jena möchte das Bonussystem künftig auch in Kultur-, Freizeit- und Bildungseinrichtungen anbieten. Außerdem sollen ehrenamtlich engagierte Jenaer über die JenaBonus-Card Vergünstigungen erhalten. Sicherheit als Mehrwert für Konten und Kunden Mit Mehrwertleistungen lassen sich Kontomodelle differenzieren und im lokalen Markt Akzente setzen. Hohes Kundeninteresse dürften die neuen banknahen Sicherheitspakete von der MWSG wecken. Wolfgang Leitner, Tel , mwsg.de Sicherheitsleistungen kommen gut an, wie Marktforschungen belegen: 70 Prozent der deutschen Verbraucher messen dem Thema große Bedeutung bei und viele würden für solche Leistungen auch gerne bezahlen. Eine gute Chance für Sparkassen, Girokonten oder Kreditkarten damit aufzuladen. Vor diesem Hintergrund offeriert die MehrWert Servicegesellschaft (MWSG) ein neues Paket mit Sicherheitsleistungen in drei Varianten und damit einen emotional erlebbaren Schutz für den Fall der Fälle. Im Basis-Paket enthalten sind der 24h-Notfall-Service, der Notgeld-Service und der Rechtsberatungs-Service. Letzteren gibt es so bisher nicht auf dem Markt: Allgemeine Rechtsfragen aus dem Privatbereich können schnell und kompetent am Telefon mit einem Anwalt des Deutschen Rechtsanwalts Service (D.R.S.) geklärt werden. Das kann hohe Anwaltsgebühren ersparen. Beim Silber- Paket kommt ein Dokumentenschutz dazu, das Gold- Paket setzt Handy- und Zahlungskartenschutz oben drauf. Die Bündelung in Paketen macht die Leistungen für Sparkassen preislich besonders attraktiv. Komplettlösung von der DSV-Gruppe Die Sparkasse Erding-Dorfen führte das Sicherheitspaket mit Unterstützung der MWSG und des DSV am 1. Juli ein. Das Institut unterzog seine gesamte Kontolandschaft einem Relaunch. Das Premiumkonto zum Pauschalpreis von 9,90 Euro wurde dabei mit der MasterCard Gold samt ihrer Versicherungen, aber auch mit dem Sicherheitspaket aufgewertet. Für den Kunden rechnet sich der Preis von Anfang an, denn die Vorteilsrechnung weist alleine über die Sicherheitsleistungen eine Ersparnis von 172 Euro pro Jahr aus. Dieses Rundum-Sorglos-Angebot unterstreicht den Qualitätsanspruch der Sparkasse und sorgt für wertvolle Anspracheanlässe im Akquiseund Verkaufsgespräch. Der DSV unterstützte in der Kommunikation: Ein Dialogmailing mit Stichtag zwei Monate vor Umstellung informierte die Kunden über die Neuerungen (auffälliger Umschlag, Anschreiben, Responseelement, Broschüre). Zur Mitarbeiterschulung galt es, noch vor dem Versand ein Infopaket zu schnüren. Internet, Filialplakat, Anzeige und zwei Kontomodell-Flyer komplettierten die Kommunikation auf Basis der nationalen Kampagne zum Girokonto ( Top-Leistung statt 08/15 ). So profitierte man vom hohen Werbedruck und konnte zugleich für die lokalen Bedürfnisse individualisieren. Innerhalb nur eines Monats wurde die 360-Grad-Kampagne konzipiert, realisiert und an Kunden wie Mitarbeiter ausgerollt. Vorstandsvorsitzender Joachim Sommer lobt: Eine innovative Konto-Mehrwertlösung samt Kampagne, die professionell vorbereitet und sauber umgesetzt wurde eine für uns optimal realisierte Gesamtlösung. 4

5 News Mit 360 -Kommunikation auf dem Kundenradar Wer im Web und im mobilen Internet nicht vorkommt, wird von jungen Zielgruppen nicht mehr wahrgenommen. Mit einer dialogorientierten Multikanal-Strategie des DSV erzielen Institute hohe Responsequoten. Der Jugendmarktführer Sparkasse verliert rund 13 Prozent seiner Zukunftskunden beim Lebensphasenwechsel. Wie kann Kommunikation dazu beitragen, junge Kunden stärker zu binden? Dazu muss sie diese dort abholen, wo sie unterwegs sind: in den neuen Kanälen und Medien. Diese ersetzen die alten jedoch nicht ganz erst eine 360-Grad-Kommunikation sichert den nachhaltigen Kundenkontakt. Zwei vertriebsorientierte Dialogkampagnen des DSV veranschaulichen dies. Ihre Systematik: Über die direkte Ansprache per Mailing, Selfmailer oder Postkarte Neugierde wecken und zum Online-Dialog auf die Kampagnenseite lotsen, dort als Mehrwert beispielsweise eine Infobroschüre anbieten, vertriebsrelevante Informationen abfragen und dann per Live-Reporting die Kunden im Blick behalten. Auf ihrem Weg zu deutlich qualifizierten Kundenkontakten erfährt die Sparkasse, welche Mailingempfänger welche Angaben zu Lebenssituation und Anlagezielen machten und ob und wann eine Beratung gewünscht wird. Bei der Dialogkampagne zum Finanz-Check gelangt der Kunde über den im Mailing kommunizierten eigenen Zugangscode auf die personalisierte Agenten-Microsite. Die Sparkasse Kleve berichtet von 1251 Mailings mit einem Response von 312 Kunden (24,9 Prozent). Aus ihrer Sicht beweist dies, wie gut es der Kampagne gelingt, Neugierde zu wecken und sich wirkungsvoll von Direktbanken abzugrenzen: Die Kampagne fällt auf und zeigt ihren crossmedialen Effekt, erklärt Markus Kock, zuständig für das Kampagnenmanagement. Die junge Zielgruppe reagiert positiv auf den neuen Anspracheweg via Dialog Microsite. Und beim anschließenden telefonischen Nachfassen positionieren wir unsere persönlichen Ansprechpartner für die Kunden vor Ort und geben der Sparkasse so ein Gesicht. Ein gelungener Multikanalansatz, den wir weiter forcieren wollen. Die DSV-Gruppe deckt im Full-Service alle Leistungen des verzahnten Kampagnen-Mixes ab. Verbundkampagne mit Rekordbeteiligung Die aktuelle Verbundkampagne bei 67 bayerischen Sparkassen startete mit einem Mailing in der Optik aktueller Mystery-Filme. Ein Folder lockt mit jeder Menge Geld vom Staat ; eine URL samt Login-Code leitet zur personalisierten Microsite. Interaktiv ermittelt man sein Förderpotenzial. Erschließen lässt sich das Geld vom Staat über den Sparkassenberater Terminvereinbarung per Webformular. Auch hier hält ein Live-Reporting des DSV die Institute auf dem Laufenden. Die Responsequote liegt bei über fünf Prozent. Tim Beckmann, Tel , Preiswerte Passwort-Lösung mit Citrix Unternehmen, die einen Password Manager einsetzen, entlasten ihre Mitarbeiter und erhöhen die Sicherheit. Mit XenApp Platinum erhalten ihn Institute vom DSV zu besonders günstigen Konditionen. Die Finanz Informatik fordert im Rahmen von OSPlus, mindestens XenApp Enterprise einzusetzen. Greifen Institute für ein paar Euro mehr im Jahr gleich zur hochwertigen Lösung XenApp Platinum, verfügen sie über so nützliche Funktionen wie einen Password Manager. Mit ihm lassen sich strikte Passwortrichtlinien im Unternehmen leichter durchsetzen: Automatisch generiert er komplexe Passwörter und führt Passwortwechsel durch. Die Gefahr schwacher und leicht zugänglich verwahrter Passwörter wird auf diese Weise endgültig eliminiert. Hohe Datensicherheit resultiert noch aus einem weiteren Produktvorteil: Der Nutzer muss sich nur ein einziges Mal anmelden ( Single Sign- On ), denn danach meldet ihn der Password Manager bei allen weiteren Anwendungen automatisch an. Die so vereinfachte Passwortverwaltung entlastet den Mitarbeiter deutlich. Auch Helpdesk-Kosten reduzieren sich, da Password-Resets bis zu 25 Prozent aller Helpdesk-Anrufe von Mitarbeitern ausmachen können. Einige weitere Features der Citrix-Lösung: der integrierte Smart Auditor, der die Benutzeraktivitäten beim Bearbeiten sensibler Daten und Informationen aufzeichnet, und der Access Gateway, mit dem Zugriffsrechte für unterschiedliche Anwendungen vergeben werden. Die Platinum-Version unterstützt die Institute somit wirkungsvoll dabei, die Regulatory Compliance zu erlangen und dauerhaft zu wahren. Ein nicht zuletzt mit Blick auf das jährliche Audit zur IT-Sicherheit wichtiger Pluspunkt. Dank des Rahmenvertrags zwischen DSV und Citrix gelten für die gesamte XenApp Produktfamilie besonders günstige Konditionen. Zoé Papalamprou-Schmitz, Tel , 5

6 Arbeitsschutzmanagement per Mausklick Die Regelungsdichte des Arbeitsschutzes ist hoch. AMS, die Kombi aus Loseblattsammlung und Datenbank, hält Verantwortliche auf dem Laufenden auch bei Kassensicherungskonzepten verschiedener Filialtypen. Lothar Barthel, Tel , Arbeitsschutzrechtliche Änderungen integriert die neue Version 1.6 der modularen, netzwerkfähigen Datenbank AMS (Arbeitsschutzmanagement in Sparkassen) des DSV. Gleichzeitig steigert sich die Benutzerfreundlichkeit; etwa durch Schnellerfassungsmasken. Das aktuelle Update erfolgt im Herbst per Download. Schwerpunkte der davor überarbeiteten Vorschriften (BGI/GUV I 819) bilden unter anderem die Hinweise zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung und die Anforderungen an die Sicherheitstechnik bei Filialneu- und -umbauten. Die Regelungsdichte ist enorm, der Überblick schwierig: So gelten je nach Filialtyp andere Kassensicherungskonzepte: Welche Durchbruchhemmung müssen SB-Wandelemente aufweisen? Wann ist die Kasse mit einer biometrischen Schleuse oder Vergleichbarem zu versehen? Wie hoch sollen Wandelemente für abgeschlossene Ver- und Entsorgungsbereiche sein, und worauf ist bei Sicht- und Übersteigschutz zu achten? Wo können bei Raumüberwachungsanlagen oder Personaleingängen Sicherheitslücken lauern? AMS liefert Antworten und ermöglicht, konsolidierte Checklisten praktisch auf Knopfdruck zu erstellen: Punkt für Punkt lassen sich so arbeitsschutzrechtliche Vorgaben schnell und rechtssicher abfragen. Zur Gefährdungsbeurteilung von Filialen werden diesen in AMS die jeweiligen Kassensicherungskonzepte zugeordnet. Automatisch integriert AMS dann die passenden Checklisten. Natürlich deckt AMS auch die relative Sicherheit der Geschäftsstelle (z. B. Umgebungsbedingungen, Sicherheitstechnik) und die Anforderungen beim Umgang mit Bargeld ab. Dank der AMS-Analyse des Filialkonzepts ist die pflichtgemäße Sorgfalt nachweisbar und dokumentiert. Das gilt nicht nur für den Neuoder Umbau, denn auch beim Betrieb sind die Vorgaben aus UVV Kassen zu beachten. Rechtssicherheit garantieren die Sicherheits- und Arbeitsschutzexperten aus Unfallkassen und der Praxis, die AMS mitentwickelten. Diese erste und bislang einzige Anwendung, die auf die speziellen arbeitsschutzrechtlichen Anforderungen in Kreditinstituten abgestellt ist, bedeutet transparenten, sicheren Arbeitsschutz auf einer einzigen Plattform. Ein wichtiger Vorteil für alle Entscheider, haften sie doch für die Einhaltung der Vorschriften und nicht etwa Architekten oder Fachplaner. PDF-Generierung für optimalen Workflow Dokumente in das Adobe PDF-Format umzuwandeln, ist heute gang und gäbe. Doch nicht jedes erzeugte PDF bietet die Möglichkeit zur Weiterverarbeitung. Abhilfe verspricht die PDF-Generierung. Susanne Brauer, Tel , PDF ist eben nicht gleich PDF: Erzeugt wird es in der Praxis ganz unterschiedlich, etwa über Druckertreiber, OpenSource- oder andere Tools. Oft verweigern so erzeugte Dateien die Weiterverarbeitung für andere Anwendungen. In der Praxis zu beobachten ist auch der Einsatz verschiedenster Formate und Versionen. Daraus resultiert oft ein großer Folgeaufwand in puncto Administration, Wartung und Schulung. Nur eine einheitliche und zentral bereit gestellte Lösung garantiert problemlosen Workflow und effizientere Geschäfts- und Verwaltungsprozesse. Genau dafür konzipierten DSV und der langjährige Partner Adobe Systems die PDF-Generierung. Unternehmensweit lassen sich jetzt einfach und einheitlich Adobe PDF-Dateien erzeugen. Einfach heißt hier, dass jeder Mitarbeiter ohne Schulung Dokumente in ein PDF-Dokument umwandeln kann. Dafür sendet er das Dokument per Mail an eine interne Adresse (z. B. und erhält sofort das PDF ebenfalls per Mail zurück. Alter- nativ kann er die Datei in eine intuitiv bedienbare Anwendungsoberfläche ziehen. Dabei erfolgt automatisiert die Erstellung, Zusammenführung, Verteilung und Archivierung des PDFs. Zur Sicherheit bieten sich Schreibschutz, Lese- oder Bearbeitungsberechtigungen an. Einfach zu installieren und administrieren Da die Lösung serverbasiert ist, wird sie zentral bereit gestellt und ist leicht zu warten und zu administrieren. Auch die Integration in vorhandene Abläufe gelingt einfach. Optionen für Mitarbeiter können passend konfiguriert werden, sodass alle PDFs in Dateigröße, Auflösung und Sicherheit den Richtlinien entsprechen. Die Lösung des renommierten Herstellers Adobe verspricht Investitionssicherheit, der Rahmenvertrag des DSV eine kostengünstige Lösung. Auf Wunsch leistet dieser auch die Bedarfsanalyse, einen ausgearbeiteten Lösungsvorschlag sowie die Implementierung. 6

7 News Jahrbücher begleiten Finanzkonzepte Das Angebot zu den Steuerratgebern und Jahrbüchern 2011 haben die Institute aktuell auf dem Tisch. Besonders effizient setzen sie diese Klassiker der Kundenbindung entlang der Finanzkonzept-Pyramide ein. Zur erfolgreichen Kundenbindung gehört die systematische und dauerhafte Betreuung. Das Sparkassen- Finanzkonzept setzt dies mit seinen Bedarfsfeldern um symbolisiert in Pyramiden für verschiedene Zielgruppen. Genauso zielgruppenorientiert lassen sich die Steuerratgeber und Jahrbücher optimal in das Sparkassen-Finanzkonzept integrieren. Damit bringen sich Berater bei ihren Kunden beständig und kompetent in Erinnerung. Für Privatkunden empfiehlt der DSV das Einkommen- und Lohnsteuer-ABC oder die Einkommensteuer-Software und für Individualkunden den Ratgeber zur Einkommensteuer. Firmenund Gewerbekunden erfreuen die Jahrbücher für Handwerker, Landwirte, Außenhandel oder Unternehmer. Freie Berufe sind mit den jeweiligen Bänden für Ärzte und Zahnärzte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Juristen sowie Architekten und Bauingenieure gut abgedeckt. In dieser Breite und Tiefe gibt es sonst nichts Vergleichbares auf dem Finanzmarkt ein Prestigegeschenk also, mit dem sich die Institute bei wichtigen Kundengruppen und Multiplikatoren profilieren. Damit die Vermarktung leicht von der Hand geht, sind beim DSV kostenlose Flyer bestellbar beispielsweise als Mailingbeileger, zur Auslage in Filialen oder Kompetenzcentern oder als Handout bei Veranstaltungen. Zudem steht der DSV mit seinem Individualisierungs-, Versand- und Abrechnungsservice zur Seite. Eine Präsentation der Sortimentsübersicht mit Zuordnung zu den Finanzkonzepten informiert die Sparkassenberater im Info-Service Firmenkundengeschäft auf unter der Rubrik Ratgeber und Jahrbücher. Klauspeter Göhner, Tel , Qualitätsoffensive mit Mittelstandsmagazinen Nach einem Relaunch präsentieren sich die Firmenkundenzeitschriften den Sparkassenkunden mit neuem inhaltlichem und optischem Konzept: absolut kiosktauglich und mit gezielten Vertriebsanstößen. PROFITS und AUSSEN WIRTSCHAFT erscheinen jetzt inhaltlich und optisch noch konsequenter im Stil moderner Wirtschaftsmagazine: großflächig bebildert, klar rubriziert, mit emotionalem Layout und Headlines, die in die Story ziehen. Dies stets eng verzahnt mit den Vertriebsschwerpunkten der Sparkassen. Mit der Qualitätsoffensive der Redaktion im DSV wächst der Umfang bei PROFITS von 52 auf jetzt 68 Seiten für mehr Beitragstiefe und nutzwertige Informationen. Ein 12-seitiges Dossier greift ein wichtiges Unternehmerthema auf, wie etwa im aktuellen Heft das Kreditrating. Schon dem bisherigen PROFITS bestätigten über die Hälfte der Leser laut Umfrage einen hohen Praxisnutzwert. Die Sparkasse Mittelfranken- Süd verteilt via DSV-Direktversand 640 Exemplare an ausgewählte Firmenkunden mit dem Ziel der Imageprofilierung im Mittelstand. Wir stellen fest, dass in den Unternehmen das Medium nicht nur von den Geschäftsführern, sondern auch von vielen leitenden Mitarbeitern gelesen wird, so Vertriebsmanagerin Irmgard Straußberger. Das spricht für ein stimmiges Heftkonzept, bildet das Blatt doch Themen und Problemstellungen der Mittelstandskunden ab und liefert Lösungen für das Tagesgeschäft als auch die strategische Ausrichtung. Ebenso neu gestaltet: der vierseitige Newsletter PROFITS monitor, der sich nun nahtlos in das neue Kommunikationskonzept einfügt. Die AUSSEN WIRTSCHAFT wurde von 44 auf 52 Seiten erweitert und bringt nun vier Länderporträts als PDF-Download. Magazin-Schwerpunkt ist das internationale Netzwerk der Sparkassenwelt mit seinen Kontakten und Auslandschancen für den Mittelstand. Die internationalen Seiten der Sparkasse Die Augustausgabe thematisiert unter anderem den Messestandort Russland und Leasingmöglichkeiten im Ausland. Das Blatt profiliert somit die Positionierung der Sparkassen im Internationalen Geschäft. So sieht es auch die Kreissparkasse Heilbronn: Sie distribuiert das Magazin an rund 150 ausgewählte Kunden und bewertet es als ein hochwertiges Instrument im Werkzeugkasten der Kundenbindung. Beide Blätter lassen viel Raum für Individualisierungen per PrintService oder über die Redaktion im DSV: Institutsname und URL-Nennung auf dem Titel, sechsseitiger Umschlag mit individualisiertem Gewinnspiel und sogar eigene Inhalte für Editorial und Innenseiten sind bei PROFITS möglich; die AUSSEN WIRTSCHAFT ist ebenfalls im Editorial und mit Institutsnamen im Titel individualisierbar. So zahlt die Magazinqualität voll auf die Marke ein. Per DSV-Direktversand erreichen die Magazine den Kunden, während die Sparkassen günstige Portopreise zahlen und Handlingkosten sparen. Klauspeter Göhner, Tel , 7

8 Kurz und Fündig Sparkassen-Händlerservice: eine neue Marke der B+S Aktuell etabliert B+S Card Service eine eigenständige Vertriebs- und Serviceeinheit: den Sparkassen-Händlerservice mit mehr als 50 Mitarbeitern in Vertrieb, Vertriebsunterstützung, Kundenservice, Produktmanagement und TASK-Support. Die neue Einheit betreut ausschließlich die Sparkassen und Landesbanken. Persönliche Ansprechpartner bleiben erhalten, vorerst auch die bisherigen Rufnummern. Mit dem Ziel, die Zusammenarbeit mit Sparkassen weiter zu verbessern, wird B+S die Kooperationsmodelle TASK und BasisPlus weiterentwickeln; ein weiteres Vertragsmodell prüft man derzeit: Es soll die Potenziale aus Netzbetrieb und Acquiring für die gesamte Sparkassen-Finanzgruppe stärker nutzen. So sollen künftig kleinere und weniger aktive Institute verstärkt auf die Vertriebskraft und das Know-how von B+S zugreifen können, um das Geschäft der Kartenzahlungsakzeptanz in ihrer Region leichter voranzutreiben. Gleichzeitig bleiben sie an den Erträgen aus Netzbetrieb und Acquiring beteiligt. Der bundesweite Auftritt nimmt erste Formen an: Ab Mitte Juli startet die neue Website Auch auf den B+S Partnertagen in Frankfurt (28./29.9.) und Hannover (6./7.10.) steht der neue Service auf der Agenda. Weitere Infos gibt Paula Zwickenpflug, Tel , Rekordabsatz bei Out of Limits Sprachreisen Der DSV, der mit albion language tours Sprachreisen anbietet, erreichte in diesem Jahr mit über 850 verkauften Reisen einen Rekord. Grund genug, 2011 das Kontingent aufzustocken. Einige freie Plätze gibt es noch für die Herbstferien Das pädagogisch wertvolle Erlebnispaket kommt sowohl bei Jugendlichen als auch Eltern gut an. Wie man sich mit diesem Bildungsangebot erfolgreich positioniert, zeigt die Kreissparkasse Grafschaft Bentheim zu Nordhorn. Sie richtet sich gezielt an bildungsnahe Schichten. Das gute Renommee des Veranstalters albion und sein im Vergleich mit anderen Anbietern überzeugenderes Angebot sprechen dafür. Die Eltern wollen ihre Kinder unbesorgt in fremde Hände geben, und die Jugendlichen freuen sich auf das Gemeinschaftserlebnis, betont Hans- Jürgen Grobelny, Leiter Öffentlichkeitsarbeit. Genau das könne man bieten, entsprechend groß sei auf Anhieb der Zuspruch gewesen. So binden Institute im schrumpfenden Jugendmarkt die Zukunftskunden. Ob Gruppenreise nach Poole oder Individualreise nach England, Irland, Schottland, Spanien oder Frankreich: Die Gesamtreise bewerteten die Teilnehmer im Schnitt mit der Schulnote 1,85; rund 93 Prozent würden sie weiterempfehlen. Zum DSV-Service gehören kostenfreie Infoveranstaltungen mit albion-referenten sowie preiswerte, teils kostenlose Kommunikations- und Merchandisingpakete. Der Rabatt für Sparkassenkunden: 125 Euro (Gruppenreise) und zehn Prozent (Individualreise). Zum Thema informiert: Michael Schlücker, Tel , Neuer Wirkstoff für den Heilberufemarkt Für die potenzialstarke Zielgruppe entwickelt der DSV laufend neue Vertriebsbausteine. Ab Herbst 2010 wird das Betreuungskonzept Freie Berufe/Heilberufe die Familie der Sparkassen-Finanzkonzepte ergänzen. Zur Marktbearbeitung können Institute bereits jetzt auf viele Vertriebsinstrumente zugreifen: Ihre Beratungskompetenz stärken sie mit der Wissensplattform ATLAS MEDI- CUS oder dem Jahrbuch für Ärzte und Zahnärzte Gut ins Betreuungskonzept passt ein neues Rezept zur imageprofilierenden Ansprache; eine Veranstaltung, die sich mit zwei Themen als Fortbildung empfiehlt: Optimierte Kommunikation Verbesserte Patientenzufriedenheit hilft den Heilberuflern beim Qualitätsmanagement der Praxis. Denn die wichtige gefühlte Behandlungsqualität kann sogar den wirtschaftlichen Erfolg der Praxis steigern. Die Veranstaltung liefert Theorie und Praxisbeispiele. Das zweite Thema stellt ein Erfolgsmodell für die moderne Patientenversorgung vor: Telemedizin, mit der Ärzte die geforderte Kostenreduzierung bei gleichzeitiger Verbesserung der Versorgungsqualität erreichen. Auf dem Programm stehen Anwendungsbeispiele verschiedener Modelle wie etwa die Notfallvorbeugung durch apparative Beobachtung der Patienten. Der DSV präsentiert diese Veranstaltung mit dem Partner Rebmann Research, der sie durchführt und der Ärztekammer als Fortbildung meldet. Das DSV-Komplettangebot umfasst zudem Imageflyer und -broschüre, Handbücher, Newsletter und Give aways. Ein Heilberufe-Motiv für die Kreditkarte ist in Entwicklung. Weitere Infos: Heike Klinger, Tel , Name: Senden Sie bitte den DSVreport regelmäßig auch an folgende Adresse: ggf. Firma: Straße/Postfach: PLZ/Ort: Einfach faxen an: , Abt. Öffentlichkeitsarbeit. Als -Newsletter unter Presse in www. IMPRESSUM Herausgeber und Verlag: Deutscher Sparkassen Verlag GmbH Am Wallgraben 115, StuttgartTel Redaktion: Andrea Steinwedel, Michael Köhnlechner Druck: Fischer Medien GmbH, Riederich Der DSVreport erscheint regelmäßig vier Mal jährlich. Der Bezug ist kostenlos. Artikelnummer:

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