Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Vorstellung der Organisation JUH e.v. 3. Dienstplan 4. Tagesablaufgestaltung 5. Einarbeitung von Mitarbeitern

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1 Schriftlicher Bericht des Praktikums in der Sozialstation der JUH e.v. Autor Corina Schober Institut Hans-Weinberger-Akademie Erschienen 05/ 2000 Sonstiges Weiterbildung: Leitung einer Station in der stationären oder ambulanten Alten- oder Krankenpflege Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Vorstellung der Organisation JUH e.v. 2.1 Träger 2.2 Struktur der Sozialstation der JUH Einsatzbereich Personelle Besetzung Pflegeorganisation Pflegedokumentation/Pflegeplanung Ausstattung 2.3 Pflegeleitbild/Konzept 3. Dienstplan 3.1 Wunschplan 3.2 Diensttausch von Mitarbeitern 3.3 Tourenpläne 4. Tagesablaufgestaltung 4.1 Arbeitszeit 4.2 Dienstzeit 4.3 Dienstablauf / Tagesablauf 4.4 Pausenregelung 5. Einarbeitung von Mitarbeitern 5.1 Einarbeitung von Mitarbeitern im Pflegebereich 5.2 Einarbeitung in den Zivildienst/in das FSJ 6. Aufgaben der Leitung 6.1 Delegation 6.2 Kontrollen 6.3 Mitarbeiterführung 7. Kommunikationsstrukturen

2 7.1 Dienstübergaben 7.2. Teambesprechungen 7.3 Einsatzleiterbesprechungen 7.4 Sonstige Kommunikationsstrukturen Qualitätszirkel Klientenbörse 8. Persönliche Abschlussbetrachtung Anhang Organigramm der JUH e.v. Leitbild der JUH e.v. Checkliste zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter Checkliste zur Einarbeitung von ZDL/FSJ 1. Einleitung Im Rahmen meiner Weiterbildung zur Stationsleitung absolvierte ich in der Zeit vom bis ein Praktikum in der Sozialstation der Johanniter- Unfall- Hilfe e.v. in München Thalkirchen. Anfang des Jahres wurde mir von meiner Heimleitung die Perspektive eröffnet, im Juli 2000 die Leitung einer ambulanten Pflegestation zu übernehmen. Aus diesem Grund wählte ich gezielt die Praktikumstelle in einer Sozialstation. Bei der Suche nach einem geeigneten ambulanten Dienst unterstützte mich die Heimleitung. Lernziele für dieses Praktikum waren das Kennenlernen der Organisation, das Kennenlernen der Aufgaben einer Stationsleitung sowie das Kennenlernen von Organisationsstrukturen eines ambulanten Pflegedienstes. In Hinblick auf meine zukünftige Tätigkeit als Leitung eines ambulanten Dienstes, sah ich das Praktikum nicht nur als Teil der Weiterbildung, sondern als Möglichkeit all die Fragen zu beantworten, die mir für meine Funktion als Führungskraft wichtig erschienen. Im Vorfeld erstellte ich mir einen Fragebogen, wobei ein Großteil meiner Fragen mit den Lernzielen für das Praktikum übereinstimmte. 2. Vorstellung der Organisation JUH e.v. Die Johanniter- Unfall- Hilfe e.v. ist eine christliche Hilfsorganisation. Sie wurde 1952 vom Johanniter- Orden als Ordenswerk gegründet. Die Wurzeln dieses Ordens reichen bis ins Jahr 1099 zurück. Heute ist die JUH die zweitgrößte Hilfsorganisation in Deutschland. Sie bietet unter anderem häusliche Alten- und Krankenpflege, Familienpflege, Haushaltshilfen, Behindertentransport, Essen auf Rädern, Hausnotruf und die Ausbildung in häuslicher Kranken- und Altenpflege an. Als Fachverband und Mitglied des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Bayern ist die JUH e.v. ein Teil der freien Wohlfahrtspflege. Das äußere Zeichen der Johanniter ist das achtspitzige Kreuz, das den Opfertod Christi versinnbildlicht und auf die acht Seligpreisungen der Bergpredigt hinweist. 2.1 Träger Der Sitz der JUH ist Berlin. 2.2 Strukturen der Sozialstation der JUH in München Thalkirchen

3 Die Sozialstation München der JUH hat ihren Sitz in der Schäftlarnstraße 9. Neben dem Pflegenotruf, dem Hausnotrufdienst, dem Menüdienst und dem Behindertenfahrdienst, gehört die Sozialstation zu den "Ambulanten Sozialen Diensten". Alle fünf Bereiche sind miteinander vernetzt und kooperieren. Die Sozialstation läßt sich in zwei Aufgabenbereiche einteilen: in den Sozialdienst, dieser stellt die ambulante Alten- und Krankenpflege sicher in den Mobilen Sozialen Hilfsdienst (MSHD), dieser stellt die hauswirtschaftliche Versorgung sicher Einsatzbereich Die Sozialstation betreut derzeit 39 Klienten in den Stadtteilen Thalkirchen, Sendling und Solln. Viele Patienten sind geriatrisch oder internistisch erkrankt. 19 Kunden erhalten zur Zeit grundpflegerische Leistungen und/oder Maßnahmen der Behandlungspflege. 20 Kunden erhalten eine hauswirtschaftliche Versorgung und soziale Betreuung und fallen somit in den Bereich der Mobilen Sozialen Hilfsdienste Personelle Besetzung Fünf der insgesamt sechs festangestellten Mitarbeiter haben eine abgeschlossene Alten- oder Krankenpflegeausbildung und sind in Vollzeit beschäftigt. Eine Mitarbeiterin ist Altenpflegeschülerin. Außerdem sind derzeit drei Zivildienstleistende und zwei geringfügig Beschäftigte in der Station tätig. Geleitet wird die Sozialstation von einer Einsatzleitung und deren Stellvertretung Pflegeorganisation In der Frühschicht gibt es vier Patiententouren, zwei im Sozialdienst und zwei im Mobilen Sozialen Hilfsdienst. In der Spätschicht gibt es zwei Touren, jeweils eine im Sozial- und eine im Hilfsdienst. Eine Tour umfaßt ca. acht bis zehn Kunden. Somit ist also eine Pflegefachkraft für acht bis zehn Patienten zuständig, ein Zivildienstleistender für die gleiche Anzahl von Kunden im MSHD. Die Pflegekräfte bekommen im rotierenden Verfahren eine Tour des Sozialdienstes für eine Woche zugeteilt, ebenso werden die Zivildienstleistende in eine Tour des MSHD eingeteilt. Bei dem Pflegesystem was hier angewandt wird handelt es sich nicht um die Bereichspflege, vielmehr um ein Gemisch aus Bereichs- und Funktionspflege. So führt z.b. eine Pflegefachkraft die Behandlungspflege bei einem Patienten durch, ein Zivildienstleistender übernimmt bei demselben Patienten die hauswirtschaftliche Versorgung Pflegedokumentation/Pflegeplanung Die Pflegedokumentation erfolgt handschriftlich, verwendet werden Dokumentationssysteme der Firma Dan- Produkte. Die Dokumentationsmappen liegen vor Ort beim Patienten. Eintragungen erfolgen täglich. Die Mitarbeiter führen eine korrekte und übersichtliche Dokumentation. Lediglich beim Ausfüllen der Leistungsnachweise treten hin und wieder Schwierigkeiten auf. In der Sozialstation existieren außerdem Patientenunterlagen. Jeder Patient hat hier einen Ordner mit einer Kopie des Stamm- und Medikamentenblattes und einem Berichtsblatt, in das immer dann Eintragungen erfolgen, wenn der Patient nicht in seiner Wohnung angetroffen wurde.

4 Das Erstellen der Pflegeplanung erfolgt in Zusammenarbeit zwischen der Stationsleitung und den Mitarbeitern. Die Zusammenarbeit mit der Leitung ist hier sehr wichtig, da sich aus einer Änderung der Planung auch eine Änderung der Kosten ergeben kann. Aktualisiert werden die Pflegeplanungen 4- wöchentlich bzw. bei Veränderungen des Patienten, die eine Aktualisierung erforderlich machen Ausstattung Den Mitarbeitern stehen fünf Dienstwagen und zwei Dienstfahrräder zur Verfügung, z.t. wird auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgegriffen. Erreichbar ist jeder Mitarbeiter innerhalb der Dienstzeit über einen Scall. Diese Methode hat sich bewährt und ist im Gegensatz zum Handy kostengünstig. Zur Ausstattung gehört außerdem eine Pflegetasche, die jede Pflegekraft mit sich führt. Darin enthalten sind ein Blutdruckgerät, Desinfektionsmittel, Handschuhe, Injektionszubehör und Verbandsmaterial. Unerläßlich ist auch ein Stadtplan und eine Liste auf der sämtliche Kunden mit Anschrift, Telefonnummer und Schlüsselnummer vermerkt sind. Für jeden Mitarbeiter ist außerdem ein " blauer Schichtkasten " auf der Station eingerichtet. Neben dem Scall, dem Tourenkalender und der zur Zeit verwendeten Zeiterfassungsbögen, werden Dokumentationsblätter, Medikamente und Einkaufslisten in die Kästen einsortiert. Bei Dienstbeginn nimmt dann jeder Mitarbeiter den Inhalt mit und verteilt z.b. die Dokumentationsblätter und Medikamente. Neben dieser herkömmlichen Ausstattung existieren zwei Pflegekoffer auf der Station, die immer dann zum Einsatz kommen, wenn entweder ein Erstbesuch oder ein Hausbesuch nach 37 durchgeführt werden muß. Die Koffer enthalten Informationsmaterial z.b. über "Essen auf Rädern", Hausnotruf, Tagespflege usw. sowie verschiedene Muster und Proben von Inkontinenzartikeln. Somit erfolgt eine praxisnahe und individuelle Beratung und Betreuung in häuslicher Umgebung, und Fragen seitens pflegender Angehöriger oder Pflegebedürftiger können schnell beantwortet werden, und Infomaterial kann sofort zur Verfügung gestellt werden. 2.3 Pflegleitbild/Pflegekonzept Für die Ambulanten Sozialen Dienste der JUH liegt sowohl ein Pflegleitbild (siehe Anlage), als auch ein Pflegekonzept vor. Aus dem Leitbild geht das Ziel der Ambulanten Sozialen Dienste eindeutig hervor "Wir wollen, dass unsere Patienten so lange wie möglich in ihrer häuslichen Umgebung bleiben und ein selbständiges Leben führen können.". Während meines Praktikums stellte sich in verschiedenen Gesprächen mit den Mitarbeitern heraus, dass jeder das Leitbild der Organisation kennt. Nachdem ich einzelne Touren mitgefahren bin, konnte ich mich davon überzeugen, dass nicht nur das Leitbild allgemein bekannt ist, sondern dass auch danach gearbeitet wird. Als Beispiel hierfür möchte ich die aktivierende Pflege, die als Methode im Leitbild geschrieben steht, anführen. Die aktivierende Pflege in Form von Behandlungsprinzipien nach Bobath, konnte ich bei verschiedenen Hemiplegie Patienten beobachten. Mit Hilfe des Pflegekonzeptes erhielt ich schon am Anfang meines Praktikums einen Gesamtüberblick über das Versorgungsangebot und die Leistungen der ambulanten Dienste. 3. Dienstplan

5 Das Erstellen des Dienstplanes übernimmt auf Basis der Delegation die stellvertretende Stationsleitung, in deren Abwesenheit die Stationsleitung. Der Dienstplan eines Monats ist in der Regel sechs Wochen vorher fertig gestellt und hängt aus. Der Dienstplan ist kunden- und aufgabenorientiert gestaltet. Es wird stets berücksichtigt, daß entweder die Leitung bzw. die Stellvertretung im Dienst ist. Ein Dienst ohne Leitung wird grundsätzlich nicht eingeplant (Ausnahme sind Wochenenden/Feiertage), er ergibt sich höchstens durch unvorhersehbare Zwischenfälle. Im Dienstplan ist nicht nur Früh- und Spätdienst geregelt, sondern auch welcher Mitarbeiter welche Patiententour bekommt. Das ArbzG wird beim Schreiben des Planes berücksichtigt und liegt auf Station, für jeden MA zugänglich, aus. Die Urlaubsplanung erfolgt am Anfang des jeweiligen Kalenderjahres. 3.1 Wunschplan Auf der Station existiert ein Wunschbuch, in das jeder Mitarbeiter seine Wünsche eintragen kann. Diese werden dann nach Möglichkeit berücksichtigt. Vorrang hat jedoch das Sicherstellen des Dienstes. 3.2 Diensttausch von Mitarbeitern Die Mitarbeiter dürfen mit Zustimmung der Leitung bzw. der Stellvertretung ihre Dienste tauschen. Sie müssen aber selbst einen geeigneten Tauschpartner finden. Grundsätzlich ist das Tauschen von Dienstes also nicht untersagt. Es kommt aber nicht sehr häufig vor, daß Dienste getauscht werden, es ist eher die Ausnahme. 3.3 Tourenpläne Das Erstellen der Tourenpläne fällt in den Aufgabenbereich der Leitung, wird jedoch wie das Erstellen des Dienstplanes auf Delegationsbasis von der stellvertretenden Leitung übernommen. Die Tourenpläne werden wöchentlich überarbeitet. In der Regel werden am Anfang der laufenden Woche die Pläne für die kommende Woche kontrolliert und ggf. korrigiert. Die einzelnen Touren werden nicht komplett geändert, es werden lediglich Änderungen vorgenommen, die sich aus bestimmten Zwischenfällen ergeben (z. b. Krankheit von MA; neue Kunden; Kunden im Krankenhaus). Beim Überarbeiten der Tourenpläne haben auch die Mitarbeiter ein Mitspracherecht, das heißt sie machen Vorschläge wie einzelne Touren besser gestaltet werden können. Gemeinsam wird dann nach optimalen Lösungen gesucht. Werden Touren geändert, geben die Mitarbeiter ein Feedback. 4. Tagesablaufgestaltung In der Sozialstation Thalkirchen liegt eine schriftliche Arbeitszeitregelung vor. Geregelt darin sind die Arbeitszeit, die täglichen Anwesenheitszeiten, der Dienstablauf für die Regelarbeitszeit bzw. bei Mitarbeiterbesprechungen sowie die Vorgehensweise bei Krankheit oder Verspätung. 4.1 Arbeitszeit Für Vollzeitkräfte beträgt die wöchentliche Arbeitszeit 38,5 Stunden. Unter Abzug der halbstündigen Pause beträgt demnach die tägliche Arbeitszeit 7,7 Stunden.

6 4.2 Dienstzeiten Frühdienst: Uhr Uhr Spätdienst: Uhr Uhr Geteilter Dienst am Wochenende/Feiertag: Beginn Uhr bzw. 16:15 Uhr 4.3 Dienstablauf/Tagesablauf Frühdienst (Regelarbeitsablauf) Uhr Uhr: Vorbereitungszeit in der Sozialstation Uhr 15:12 Uhr: unterwegs im Schichtdienst, incl. Nachbereitungs-und Umkleidezeit Sonderaufgaben: dienstags: leere Dosierboxen zurückbringen donnerstags:fahrzeugpflege Pause: Einteilung im Tagestourenplan; Beginn gleitend zw. 10:30 u. 12:30; Dauer 30 Minuten Spätdienst (Regelarbeitsablauf) Uhr Uhr: Vorbereitungszeit in der Sozialstation Uhr Uhr: unterwegs im Schichtdienst incl. Nachbereitungs- und Umkleidezeit Sonderaufgaben: Do. Medikamente stellen f. MSHD Pause: Einteilung im Tagestourenplan; Beginn gleitend zw. 15:00 u. 16:00 Uhr; Dauer 30 Minuten Frühdienst (Mitarbeiterbesprechungen) Uhr Uhr: Vorbereitungszeit in der Sozialstation Uhr 14:30 Uhr: unterwegs im Schichtdienst, incl. Nachbereitungs- u. Umkleidezeit, Sonderaufgaben Uhr Uhr: Mitarbeiterbesprechung Pause: Einteilung im Tagestourenplan; Beginn gleitend zw. 10:30 u. 12:30; Dauer: 30 Minuten Spätdienst (Mitarbeiterbesprechung) Uhr Uhr: Vorbereitungszeit in der Sozialstation Uhr Uhr: unterwegs im Schichtdienst Uhr Uhr: Mitarbeiterbesprechung Uhr 21:12 Uhr: unterwegs im Schichtdienst, incl. Nachbereitungs- und Umkleidezeit, Sonderaufgaben Pause: Einteilungim Tagestourenplan; Beginn gleitend; Dauer 30 Minuten Die Arbeitsinhalte der Vor- und Nachbereitungszeit liegen ebenso wie die Arbeitszeitregelung schriftlich in der

7 Station vor. Aufgaben während der Vorbereitungszeit sind: Anrufbeantworter abhören Telefonnotizen anfertigen und weiterleiten Dienstplan, Übergabebuch, Patientendokumentation und Protokolle von Mitarbeiterbesprechungen einsehen eventuell gemeinsame Schichtplanänderung Schlüssel richten Fahrzeugabsprache Dienstkleidung anziehen Absprache wegen notwendiger Besorgungen Gruppenraum und Küche aufgeräumt hinterlassen dienstags und donnerstags gebrauchte Dienstkleidung in den Wäschecontainer bringen Donnerstag: Spätdienst stellt Medikamente für eine Woche; Rezeptanforderung bei den Hausärzten Aufgaben während der Nachbereitungszeit: Betankung von Kfz (wenn Tank nur noch 25 % gefüllt ist) Fahrzeugpapiere in die entsprechenden Fächer sortieren b.bed. Kfz Mängelbericht schreiben und an die Einsatzleitung aushändigen Dokumentation Eintragungen ins Übergabebuch Rücksprache mit der Leitung / Kollegen bei Pflegeproblemen telefonische Nachfrage bei nicht angetroffenen Patienten Anrufbeantworter abhören Telefonnotizen anfertigen / weiterleiten Spülmaschine füllen, anstellen, ausräumen Gruppenraum und Küche aufgeräumt hinterlassen Teilnahme an Mitarbeiterbesprechungen Schlüsselrückgabe abends Schlüsselkasten zusperren Anrufbeantworter abschalten Fenster schließen Sozialstation absperren Bei der Gestaltung des Tagesablaufes / Patiententour werden die zeitlichen Wünsche der Kunden berücksichtigt. Die Patienten werden kontinuierlich, zu einer mit ihnen vereinbarten Zeit versorgt. Kleine Zeitverschiebungen (max. 30 min) ergeben sich aus Zwischenfällen wie Staus, längere Pflegezeiten oder Notfälle beim vorherigen Patienten. Die Kontinuität der Pflege- bzw. Behandlungszeiten wirkt sich positiv auf die Kunden aus. Insgesamt wird kundenorientiert gearbeitet.

8 Damit den Patienten nach SGB XI (Pflegeversicherung) auch an Feiertagen, am Wochenende und nachts im Pflegenotfall geholfen werden kann, unterhalten die Johanniter zusammen mit dem Bayrischen Roten Kreuz und dem Arbeiter-Samariter-Bund für die eigenen und 26 weitere angeschlossene Sozialstationen der freien Wohlfahrtspflege einen Pflegenotruf. Dieser gewährleistet eine fachlich kompetente Hilfe bei pflegerischen Notlagen Werktags von 19:00 Uhr - 07:00 Uhr, an Feiertagen und Wochenenden rund um die Uhr. 4.4 Pausenregelung Die Pausenzeiten sind nicht nur im Dienstablauf schriftlich festgelegt, sondern werden in den einzelnen Touren zeitlich eingeplant. Dabei sind die vorgegebenen Zeiträume nur Richtlinien. Der Mitarbeiter muß nicht exakt auf die Minute die Pause so wie vorgegeben in Anspruch nehmen, sondern kann unter Berücksichtigung der Absicherung seiner Patiententour die Pausen gleitend gestalten. Es wird allerdings darauf geachtet, daß spätestens nach sechs Stunden eine Pause eingelegt wird. Die Pause umfaßt 0,5 Stunden. 5. Einarbeitung neuer Mitarbeiter Für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter wurde im Qualitätszirkel ein Verfahrenshandbuch erstellt, daß die Einweisung und Einarbeitung regelt. Es wird unterschieden zwischen der Einarbeitung neuer Mitarbeiter im Pflegebereich und der Einarbeitung von Zivildienstleistenden und Mitarbeitern eines freiwilligen sozialen Jahres im Mobilen Sozialen Hilfsdienst. 5.1 Einarbeitung neuer Mitarbeiter im Pflegebereich Die Einarbeitungszeit für Mitarbeiter im Pflegebereich beträgt zwei Wochen. Der neue Mitarbeiter bekommt einen, durch die Stationsleitung zugewiesenen "Paten". Dieser Pate ist ein erfahrener und mit dem Ablauf der Station vertrauter Mitarbeiter, der nicht nur während der zweiwöchigen Einarbeitungszeit, sondern während der gesamten Probezeit bei Fragen mit Rat und Tat zur Verfügung steht. Er und die Leitung überprüfen die geleistete Arbeit. Die organisatorischen Abläufe werden von der Stationsleitung erläutert, diese händigt auch die Arbeitsmaterialien aus. Zur Einarbeitung und Einweisung wird außerdem eine Checkliste verwendet (siehe Anlage). Spätestens nach zehn Tagen wird mit dem Einzuweisenden, dem Paten und der Leitung ein Erstgespräch geführt. Dabei werden Fragen des neuen Mitarbeiters beantwortet, Eindrücke, Anregungen und Kritik geäußert. Ein weiteres Gespräch erfolgt vor Beendigung der Probezeit. Gegenstand dieses Gespräches ist die Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis. 5.2 Einarbeitung in den Zivildienst und in das Freiwillige Soziale Jahr Wie auch bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter in der Pflege, bekommen die Zivildienstleistenden bzw. die FSJ- Helferinnen einen Paten zugeteilt. Zwei Wochen begleiten sie den Paten auf dessen Tour, lernen Arbeitsabläufe kennen, die Dokumentation und den Umgang mit Patienten und Angehörigen. Einzelne Arbeitsschritte werden eingeübt, das Pflegeleitbild wird vermittelt. Es erfolgt eine regelmäßige Reflexion (1 x wöchentlich), z.t. unter Einbeziehung der Leitung. Einmal

9 monatlich erfolgt eine personenbezogene Nachqualifizierung. Eine Pflegekraft begleitet den Zivildienstleistenden/FSJ- Helfer auf dessen MSHD-Schicht und überprüft die Arbeitsabläufe, die Dokumentation, die Betreuung sowie die Vor- und Nachbereitungszeit. Unzufriedenheiten einzelner Kunden werden thematisiert. Neben dieser gleichermaßen Anleitung und Leitungskontrolle, findet einmal monatlich Dienstunterricht für Zivildienstleistende und FSJ- Helfer statt. Dabei vermittelt die Einsatzleitung und/oder Beauftragte des Zivildienstes, Grundlagen der Pflege und der hauswirtschaftlichen Versorgung. In den ersten drei Monaten erfolgt eine praktische Unterweisung auf diesen Gebieten. Bei der Einarbeitung von Mitarbeitern in den Zivildienst/in das Freiwillige Soziale Jahr wird ebenfalls eine Checkliste verwendet (siehe Anlage). 6. Aufgaben der Leitung Die Aufgaben und Kompetenzen der Stationsleitung sind in der Stellenbeschreibung geregelt. Zu den Aufgaben der Stationsleitung der Sozialstation der JUH in München Thalkirchen gehören: das Erstellen des Dienstplanes das Erstellen von Tourenplänen das Erstellen von Kostenvoranschlägen Durchführung von Erstbesuchen Durchführen von Pflegebesuchen nach 37, Abs. 3, SGB XI Begleitung des MDK bei Pflegeein- und Umstufungen Vorbereitung und Durchführung von Dienstbesprechungen Controlling (der geleisteten Arbeit, der Dokumentation, der Leistungsbögen, der an Mitarbeiter delegierte Aufgaben) Mithilfe in der Pflege (ca. 1/3 der Arbeitszeit) Erstellen von Pflegplanungen Beratungsgespräche mit pflegenden Angehörigen, zu Pflegenden, Rat- und Hilfesuchenden Schreiben von Mitarbeiterbeurteilungen/Zeugnissen Mitarbeitergespräche: (Informations-, Kritik-, und Beurteilungsgespräche) Teilnahme bzw. Durchführung- von Bewerbungsgesprächen Zielvereinbarungsgespräche mit der Führungsebene und mit Mitarbeitern Teilnahme an Dienststellenleiterbesprechungen, Qualitätszirkel usw. Zusammenarbeit/Austausch mit anderen ambulanten Pflegeeinrichtungen im Einzugsgebiet (Klientenbörse) 6.1 Delegation Alle genannten Aufgaben delegiert die Stationsleitung an die stellvertretende Leitung. In Abwesenheitszeiten der Leitung wird so ein reibungsloses Weiterlaufen der Sozialstation gewährleistet. Sind beide Leitungen anwesend, hat jeder seinen Arbeits-/Zuständigkeitsbereich. So erstellt z.b. die stellvertretende Leitung immer die Dienstpläne. Unter Berücksichtigung der Kompetenzen, der Verantwortung und der Fähigkeiten und Interessen der Mitarbeiter, erfolgt auch eine Aufgabendelegation an jeden einzelnen Mitarbeiter. Dabei erhalten die Pflegekräfte genaue Informationen über die zu erledigende Aufgabe. Ist die entsprechende Aufgabe erfüllt, geben sie eine Rückmeldung an die Leitung.

10 6.2 Kontrollen Kontrollen seitens der Leitung/stellvertretenden Leitung ergeben sich zwangsläufig aus der Mithilfe in der Pflege. Wie schon in Punkt 6. beschrieben, arbeitet die Leitung zu ca. 1/3 ihrer Arbeitszeit in der Pflege mit. Somit besteht die Möglichkeit pflegerische Aufgaben und die Dokumentation vor Ort zu kontrollieren. Über Aufgaben, die delegiert wurden, geben die entsprechenden Mitarbeiter ein Feedback bzw. erfragt sich die Leitung das Ergebnis. 6.3 Mitarbeiterführung In den zwei Praktikumswochen begleitete ich die Stationsleitung bei allen anfallenden Aufgaben. Dabei konnte ich mir nicht nur ein Bild von den Aufgaben einer Stationsleitung im ambulanten Dienst machen, sondern auch von ihrem Führungsstil machen. Meiner Meinung nach hat die Leitung einen kooperativen bis partizipativen Führungsstil. Erkennbar vor allem bei Dienstbesprechungen, Dienstübergaben und Einzelgesprächen mit Mitarbeitern. Die Mitarbeiter entwickeln Vorschläge, setzen neue Ideen um und werden in Entscheidungsprozeße miteinbezogen. Die Mitarbeiter sind nach meinem Ermessen sehr zufrieden, motiviert und kreativ (Entwicklung von verschiedenen Formblättern vor allem durch die stellvertretende Leitung). Das Klima des Stationsteams ist von Vertrauen und Offenheit geprägt und wirkte sehr angenehm auf mich. 7. Kommunikationsstrukturen 7.1 Dienstübergaben Dienstübergaben erfolgen sowohl mündlich als auch schriftlich und finden in der Vor- bzw. Nachbereitungszeit statt. Dabei beschränken sich die Übergaben auf das Wesentliche, zum Teil sind es Übergaben zwischen einzelnen Mitarbeitern und nicht dem gesamtem Team. Der jeweilige Mitarbeiter bekommt bei Dienstübergaben nur die Info, die er tatsächlich für seine Patiententour benötigt. Übergreifende Informationen werden in Teambesprechungen gegeben. Eine schriftliche Übergabe gibt es im Übergabebuch. Auch hier werden nur wesentliche Informationen eingeschrieben. Bei Antritt der Dienstzeit ist jeder Mitarbeiter verpflichtet, in das Übergabebuch auf Station zu schauen. 7.2 Teambesprechungen Einmal wöchentlich (mittwochs) finden Teambesprechungen statt, die in der Gestaltung des Tagesablaufes/ Tourenplanes berücksichtigt werden. Zur Teilnahme sind alle Mitarbeiter verpflichtet, die an diesem Tag Dienst haben. Vorbereitet und geleitet wird die Teambesprechung von der Stationsleitung bzw. deren Stellvertretung. Im rotierenden Verfahren übernimmt jeweils ein Mitarbeiter das Schreiben des Protokolls. Nichtanwesende Mitarbeiter sind verpflichtet, dieses Protokoll bei Wiederaufnahme des Dienstes zu lesen. Die Inhalte der Dienstbesprechung sind: Vorstellung/Fallbesprechung neuer Patient(innen) Pflegeplanung Lösen von Dienstplanproblemen Weitergabe von Fachinformationen aus Fortbildungen/Schulungen Erklärung neuer gesetzlicher Vorgaben Fragen zu Inventar, Pflege- und Arbeitsmaterialien Mitteilungen aus dem Kreis-, Landesverband Kreative Kritik

11 Die Inhalte bzw. auch nicht Inhalte der Dienstbesprechung wie zum Beispiel Zweier-Gespräche, "private Dienstplanänderung", und persönliche Kritik, wurden im Qualitätszirkel erarbeitet und liegen als Formblatt vor. 7.3 Einsatzleiterbesprechungen In Abständen von zwei bis drei Wochen finden zwischen Uhr Uhr in der Sozialstation Thalkirchen Einsatzleiterbesprechungen statt. Daran teil nehmen der Leiter der Sozialen Dienste und die Stationsleitungen und/oder Stellvertretungen der Sozialstationen Thalkirchen, Grünwald und Gauting. Auch bei dieser Besprechung wird ein Protokoll angefertigt. Inhalte der Dienststellenleiterbesprechung sind unter anderem: Wiederholung der relevanten Punkte vom Sitzungsprotokoll der vorangegangenen Woche Lösen von Problemen, die alle drei Sozialstationen betreffen Vorstellung von Vorhaben Mitteilungen aus dem Kreisverband oder Landesverband Kreative Kritik 7.4 Sonstige Kommunikationsstrukturen zwei bis drei wöchentlich Kreisverbandsbesprechungen zwei bis vier wöchentlich Qualitätszirkel vier wöchentlich Dienstunterricht für Zivildienstleistende Klientenbörse Qualitätszirkel Für hauptamtliche Mitarbeiter aller Stationen finden im Turnus von zwei bis vier Wochen der Qualitätszirkel statt. Die Mitarbeiter bearbeiten hier aktuelle Fragestellungen. Ich hatte den Eindruck, dass die Mitarbeiter durch die Qualitätszirkelarbeit sehr motiviert waren. Sie werden durch diese Arbeit nicht nur in die Verantwortung miteinbezogen, sondern der einzelne Mitarbeiter wird dadurch ernst genommen. Ein Beispiel für ein erfolgreiches Projekt des Qualitätszirkels ist die Pflegeplanung. In Zusammenarbeit der Sozialstationen wurden zu den einzelnen ATL s, Pflegprobleme-, Maßnahmen- und Ziele als Standards erarbeitet. Diese Erarbeitung der Standards erleichtert heute nicht nur das Erstellen einer Pflegeplanung, sondern hat auch dazu geführt, dass jeder Mitarbeiter die Pflegeplanung als Werkzeug im Pflegealltag einer professionellen Pflege sieht Klientenbörse Bei der Klientenbörse handelt es sich um einen Zusammenschluss der in den Gebieten Sendling, Westpark und Thalkirchen tätigen ambulanten Pflegedienste der Wohlfahrtsverbände und dem Alten- und Service- Zentrum Sendling. Die Börse fördert die Zusammenarbeit der beteiligten Einrichtungen, vermittelt unbürokratisch Pflegedienste an hilfebedürftige Bürger und schafft Transparenz des Leistungsangebots im Stadtteil. Die Klientenbörse findet einmal wöchentlich statt. Die Leitung/Stellvertretung der einzelnen Pflegedienste nehmen daran teil.

12 8. Persönliche Abschlussbetrachtung Die Erwartungen, die ich an das Praktikum gestellt habe, haben sich zu meiner vollsten Zufriedenheit erfüllt. Der Leiter der Sozialen Dienste, die Stationsleitung und deren Stellvertretung waren gegenüber diesem Praktikum sehr aufgeschlossen. Während der gesamten Hospitation waren entweder die Leitung oder die Stellvertretung als Ansprechpartner für mich da. Mir wurde Einsicht in alle Unterlagen gewährt und ich bekam jegliche Unterstützung. Die 14 Tage Praktikum waren in Hinblick auf meine zukünftige Tätigkeit als Leitung einer ambulanten Station sehr interessant und sehr lehrreich für mich. Ich habe eine sehr gut organisierte Station mit motivierten und engagierten Mitarbeitern kennengelernt. Die Stationsleitung und auch die stellvertretende Leitung erschienen mir fachlich und sozial sehr kompetent. Besonders gut gefiel mir die Zusammenarbeit zwischen Leitung und Stellvertretung, sowie deren kooperativer Führungsstil. Es herrschte eine uneingeschränkte Kommunikation zwischen beiden. Leitung und Stellvertretung verhielten sich loyal zueinander. Ausgesprochen positiv fand ich auch die Zusammenarbeit und die Kommunikation zwischen dem Leiter der Sozialen Dienste und der Station. Aktuelle Themen werden offen angesprochen, bei Problemen/Konflikten wird gemeinsam nach Lösungen gesucht. Am Ende meines Praktikums wurde mein Einsatz reflektiert Für meine zukünftige Tätigkeit konnte ich aus diesen zwei Wochen sehr viel mitnehmen. Besonders wichtig ist mir: ein kooperativer Führungsstil, in gewissen Situationen ein autoritärer Stil eine loyale Stellvertretung offene und ehrliche Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und mir und auch zur Leitung als Lernaufgabe: das Schreiben von Protokollen Checkliste zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter DIE JOHANNITER Kreisverband München Soziale Dienste Checkliste FA zur Einarbeitung und Einweisung neuer Mitarbeiter(innen) für Mitarbeiter (in)

13 Eintrittsdatum Pate (in) 1) Verwaltungstechnische Abwicklung: Aushändigung des Dienstvertrages, der Stellenbeschreibung und der Stempelkarte (Hinweis auf Konsequenz bei Verlust) Terminfestlegung für Einstellungsuntersuchung Unterlagen für Personalakte entgegennehmen Fotos für Schautafel im Haus und für den Dienstausweis entgegennehmen Anlegen einer Fahrerakte 2) Einführung in den KV München: Vorstellung der Kolleginnen und Kollegen und Erläuterung deren Funktion. Besichtigung des KV mit allen relevanten Räumlichkeiten Erläuterung zur Gesamtorganisation und Vereinsstruktur Überblick über die Geschichte der Johanniter, Leitbild und Ziele der Arbeit 3) Einführung in die organisatorischen Abläufe der Sozialstation Aushändigung des Konzeptes Soziale Dienste und der zugehörigen Formblätter und Dienstanweisungen Aushändigung des Kalenderbuches, und der zugehörigen Listen zum Einkleben Aushändigung des Schlüssels gegen Unterschrift (Konsequenz bei Verlust) Ggf. Aushändigung der Arbeitskleidung gegen Unterschrift Erläuterung zum Tragen von Arbeitskleidung und deren Reinigungsmod. Zuweisung eines persönlichen Ablagefaches in der Station Erläuterung über den Ablauf der Probezeit Erklären der einzelnen Arbeitsmittel und Abläufe: Pflegestandards ( Diakoniebox, Arbeitsabläufe, Verfahren) Patientenschlüsselkasten Monats- und Wochendienstpläne (Verbindlichkeit der Einteilung) Zeiterfassung, Fehlzeiten Dokumentationssystem Telefonanlage/Anrufbeantworter (Fernabfrage) Telefonlisten, wichtige Rufnummern, Telefonzentrale Kopiergerät Pflegehilfsmittel im Keller, Verleihmodalitäten Pflegegeräte zeigen ( Fiebertherm., RR-Gerät, Nagelpflege, Rasierer) Hygieneanleitung (Handschuhe, Desinfektionsmittel) Tablettenaufbewahrung und -verteilung (Dosierboxen) erklären Fahrzeugmappeninhalt, Fahrtenbuch Unfallcheckliste: "Was tun bei Verkehrsunfall?" praktische Einweisung in Benutzung, Wartung, Betankung von Fahrzeugen

14 Durchführung einer Probefahrt Fahrzeugpflege und Eintragung in Checkordner erläutem Handhabung der blauen Schichtfächer Verfahrenshandbuch und Formblätter - Aufbewahrung Dienstbesprechungen und Qualitätszirkel Trinkgeldangelegenheit / Gemeinschaftskasse Übergabebuch erläutern Eintragung in Handzeichen- / Kürzelliste Bestätigung über die durchgeführte Einweisung Ort, Datum, Unterschrift Mitarbeiter(in) DIE JOHANNITER Kreisverband München Soziale Dienste Checkliste zur Einarbeitung von ZDL/FSJ Checkliste FA zur Einarbeitung und Einweisung neuer Mitarbeiter(innen) für Mitarbeiter (ZDL/FSJ) PK - Nummer (ZDL) Eintrittsdatum Pate(in) 1) Verwaltungstechnische Abwicklung: Aushändigung des Dienstausweises, des Dienstvertrages und Stempelkarte (Hinweis auf Konsequenz bei Verlust) Terminfestlegung für Einstellungsuntersuchung Unterlagen für ZDL - Schule Münster und Spiegelau Forrnblatt zur allgemeinen Arbeitszeitregelung Anlegen einer Fahrerakte 2) Einführung in den Zivildienst / in das Freiwillige Soziale Jahr:

15 Besprechung der Inhalte des "Protokolls" über Rechte und Pflichten von ZDL Information über leistungsabhängige Soldstufe III Besprechung des FSJ - Dienstvertrages und der Seminartage/-wochen 3) Einführung in den KV München: Vorstellung der Kolleginnen und Kollegen und Erläuterung deren Funktion Besichtigung des KV mit allen relevanten Räumlichkeiten Erläuterung der Vereinsstruktur der Johanniter Überblick über die Geschichte der Johanniter, Leitbild und Ziele der Arbeit 4) Einführung in die organisatorischen Abläufe der Sozialstation Aushändigung des Konzeptes Soziale Dienste und der zugehörigen Formblätter und Dienstanweisungen Aushändigung des Kalenderbuchs, und der zugehörigen Patienten-, Personal- und Telefonlisten zum Einkleben Aushändigung des Schlüssels gegen Unterschrift (Konsequenz bei Verlust) Aushändigung der Arbeitskleidung gegen Unterschrift Erläuterung zum Tragen von Arbeitskleidung und deren Reinigungsmodalit. Zuweisung eines persönlichen Ablagefaches in der Station Erklären der einzelnen Arbeitsmittel und Abläufe: Leitfaden für den Zivildienst Pflegestandards ( Diakoniebox, Arbeitsabläufe, Verfahren Patientenschlüsselkasten Monats- und Wochendienstpläne (Verbindlichkeit der Einteilung) Zeiterfassung, Fehlzeiten Dokumentationssystem Telefonanlage/Anrufbeantworter (Fernabfrage) Telefonlisten, wichtige Rufnummern, Telefonzentrale Kopiergerät Pflegehilfsmittel im Keller, Verleihmodalitäten Pflegegeräte zeigen ( Fiebertherm., RR-Gerät, Nagelpflege, Rasierer Hygieneanleitung ( Handschuhe, Desinfektionsmittel Tablettenaufbewahrung und Dosierboxen erklären Fahrzeugmappeninhalt, Fahrtenbuch Unfallcheckliste: "Was tun bei Verkehrsunfall" praktische Einweisung in Benutzung, Wartung, Betankung von Fahrzeugen Durchführung einer Probefahrt Fahrzeugpflege und Eintragung in Checkordner erläutern Handhabung der blauen Schichtfächer Formblätter-Aufbewahrung Dienstbesprechungen und Dienstunterricht Trinkgeldangelegenheit / Gemeinschaftskasse Übergabebuch erläutern Eintragung in Handzeichen- / Kürzelliste

16 Bestätigung über die durchgeführte Einweisung Ort, Datum Unterschrift ZDL/ FSJ - Helfer(in) Pflegeleitbild für die ambulanten sozialpflegerischen Dienste der JUH Die Johanniter - Unfall - Hilfe e.v. (JUH) ist ein Werk des Johanniterordens, der seit 900 Jahren die Pflege, Versorgung und die Betreuung von Kranken und Bedürftigen als seine besondere Aufgabe ansieht. Als Fachverband des Diakonischen Werkes verfolgt die JUH im Bewußtsein der Tradition christlicher Nächstenliebe ausschließlich gemeinnützige Zwecke. Die Solidarität mit dem hilfebedürftigen Menschen steht im Mittelpunkt der Arbeit und besitzt höchste Priorität. Auf dieser Basis gründet sich das Selbstverständnis aller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Unser Pflegeleitbild entspricht dem Leitbild der Johanniter - Unfall - Hilfe e.v. Die Versorgung unserer Patienten wird durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen erbracht, die ihre Arbeit freundlich, zuverlässig und kompetent durchführen. Sie erweitern durch kontinuierliche Fort- und Weiterbildung ihre Kenntnisse, um ihr fachliches Wissen und soziales handeln stetig zu verbessern. Unser Hilfsangebot setzt in den Bereichen des täglichen Lebens an, die nicht mehr selbständig bewältigt werden können. Ziel ist die Wiederherstellung und der Erhalt des Wohlbefindens sowie der Selbstbestimmung der Menschen, die unsere Hilfe suchen. Mit unserem patientenorientierten Pflegeansatz stellen wir den Menschen mit seinen persönlichen Bedürfnissen in den Mittelpunkt der Pflege. Durch ein umfassendes Angebot von pflegerischen, seelsorgerischen und hauswirtschaftlichen Dienstleistungen ermöglichen und fördern wir die Aufrechterhaltung des eigenen Haushaltes und die Teilhabe am sozialen Umfeld. Wir wollen, daß unsere Patienten so lange wie möglich in ihrer häuslichen Umgebung bleiben und ein selbständiges Leben führen können.

17 Ihre Selbstständigkeit soll durch aktivierende Pflege erhalten und gefördert werden. Hierzu bieten wir an: Die Unterstützung bei den Aktivitäten des täglichen Lebens bzw. die stellvertretende Übernahme Die Mitwirkung bei präventiven, diagnostischen, therapeutischen oder rehabilitativen Maßnahmen Die psychosoziale Begleitung und Betreuung in Krisensituationen Die Unterstützung von pflegenden Angehörigen Unsere Pflegeleistungen erfolgen auf der Basis einer kontinuierlichen Pflegeplanung und Pflegedokumentation. Alle Pflegemaßnahmen werden in enger Zusammenarbeit mit den Patienten, dem behandelnden Arzt und allen an der Behandlung Mitwirkenden sichergestellt, in regelmäßigen Abständen überprüft und durch unseren Qualitätsbeauftragten überwacht. Da wir ambulante Hilfen in zeitlich vereinbarten Rahmen anbieten, freuen wir uns, Angehörige und Freunde unserer Patienten tatkräftig mit Beratung und Hilfestellung zu unterstützen, damit auch individuelle Patientenbedürfnisse Berücksichtigung finden. Selbstverständlich wird unser Pflegeleitbild in regelmäßigen Abständen überprüft und den neusten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen angepaßt. Helfen aus Überzeugung - überzeugend helfen!

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