1. Zum Thema der Arbeit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1. Zum Thema der Arbeit"

Transkript

1 Ute Niethammer, Zasiusstr. 53, Freiburg mail: Dissertationsprojekt bei Prof. Dr. Thomas Kuhn: Der Johanniterorden als Teil der Inneren Mission (von seiner Gründung 1852 bis zur Weimarer Republik) 1 1. Zum Thema der Arbeit 1.1 Die Fragestellung der Arbeit: Dem Titel (s.o.) könnte sich sowohl ein Ausrufe- als auch ein Fragezeichen anschließen, denn der Evangelische Orden hält sich seit seiner Wiederbelebung im Jahr 1852/53 treu zur evangelischen Kirche, pflegt dabei jedoch Traditionen, die sich von Kirche als Volkskirche lange Zeit deutlich unterschieden haben und immer noch unterscheiden (die Voraussetzung des Adelsnachweises für Männer fiel erst nach dem Zweiten Weltkrieg; bis heute kann keine Frau als Ritter aufgenommen werden). Ein Ausrufezeichen verdiente jedoch das ureigenste Anliegen des Ordens, christliche Werke der Nächstenliebe und Barmherzigkeit zu fördern. Der Orden hat schon in den ersten Jahren seines Bestehens vielfältige eigene Einrichtungen gegründet, ließ Ordensschwestern 2 bei Diakonissen ausbilden, organisierte die Kriegsfürsorge usw. Heute steht der Johanniterorden mit seinen drei Werken Johanniter-Unfallhilfe, Johanniter-Hilfsgemeinschaft und Johanniter- Schwesternschaft als eigener sozialer Dienstleister neben anderen kirchlichen Werken wie zb den Diakonischen Werken oder dem Kaiserswerther Verband. Das Fragezeichen hätte dann genau dort seinen semantischen Platz, wo in der Geschichte des Ordens andere als genuin christliche bzw. kirchliche Interessen bei der Organisation der institutionalisierten Nächstenliebe leitend waren. Einerseits also lässt sich die Arbeit bzw. das Engagement der Johanniter im 19. Jahrhundert durchaus unter dem Stichwort Innere Mission fassen, indem es tatsächlich um eine geordnete 1 Der Text in Klammern soll die vorläufige - zeitliche Einschränkung deutlich machen, soll aber am Ende durch eine inhaltlich sinnvollere Unterschrift ergänzt werden. 2 Die Johanniterschwestern legen kein Gelübde ab, sondern erklärten sich im 19. Jahrhundert dazu bereit unentgeltlich so lange pflegerische Dienste in Krankenhäusern und Gemeinden zu leisten wie sie unverheiratet waren oder bis sie andere (familiäre) Verpflichtungen aufnahmen. Heute ist die Johanniterschwesternschaft eine freie Gemeinschaft von Frauen in pflegerischen Berufen, die ein christliches Leitbild teilen. 1

2 Arbeit der gläubigen Gemeinde in freien Vereinen 3 geht. Tatsächlich war die Gründergeneration der Ritter um die Jahrhundertmitte noch geprägt von Ausläufern der pietistischen Erweckungsbewegung. Dort war das Verantwortungsgefühl für eine Rechristianisierung des Volkes und seiner Institutionen (Familie, Staat, Kirche) beheimatet. Wicherns programmatische Definition von Innerer Mission als Organismus der Werke freier, rettender Liebe passte zur Motivation und der Zielsetzung des Ordens, der sich in diesem Sinn tatsächlich als Teil einer freien Diakonie sehen konnte. Gleichzeitig unterschieden die Johanniter nicht wie Wichern zwischen Innerer Mission als missionarische Rettungsarbeit und der freien Diakonie im Sinne einer christlichen Armenpflege. Die frühe Konzentration auf Krankenhäuser und Kriegssanitätsdienste, der Verzicht auf Geistliche in den ordenseigenen Institutionen, sowie die Verlagerung der Hausarmenpflege auf die Johanniterschwestern zeigen eine sehr selektive Wahrnehmung des Konzepts der Inneren Mission. Tatsächlich ist es fraglich, ob eine Gemeinschaft, in der sich das Priestertum aller Gläubigen auf eine Auswahl von Adeligen beschränkt, sich überhaupt auf dem Boden der lutherischen Idee bewegt. 1.2 Das forschungsgeschichtliche Desiderat: Ein Blick in die Geschichte sowohl des Johanniter-Ordens als auch unterschiedlicher Diakonissenhäuser zeigt, dass es bis ins 20. Jahrhundert hinein (und teilweise sogar bis in unser Jahrhundert) enge Verflechtungen zwischen Orden und Diakonissenhäusern gab. Die flächendeckenden Verbindungen und Abhängigkeiten zwischen Einrichtungen der Inneren Mission und den unterschiedlichen Genossenschaften des Ordens sind jedoch nirgendwo systematisch aufgelistet, geschweige denn aufgearbeitet. Neben den Kontakten zu den Diakonissenhäusern spielten auch Kontakte zum Rauen Haus eine Rolle, da Wichern einigen Einfluss auf den Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. gehabt hatte, bevor dieser den Johanniter-Orden, resp. Die Balley Brandenburg, wieder ins Leben rief und von Anfang an zum sozialen Dienst verpflichtete. 1.3 Von daher ergeben sich unterschiedliche Frageperspektiven: 1. Wie verhielt sich der (exklusive) adlige Johanniterorden zur bürgerlichen Bewegung der Inneren Mission? [soziologische Perspektive] 3 WICHERN (gesammelte Schriften), 3, 53 2

3 2. Welche Impulse erhielten die Einrichtungen der Inneren Mission bzw. der Freien Diakonie von den Johannitern und welche Vor- oder Nachteile ergaben sich daraus? [diakonische Perspektive] 3. Inwiefern half dem Orden bzw. dem protestantischen Adel sein Engagement innerhalb der Inneren Mission das eigene Adelsprestige zu festigen bzw. neu auszurichten? [historisch-soziologische Perspektive] 4. Lässt sich die Gründungsphase des Johanniterordens als Triumph der Restauration über die revolutionäre Bewegung schildern, und welche Rolle spielt dann die Kirche (viele Adlige nahmen als Patrone noch lange die Funktion von Vorgesetzten der örtlichen Pfarrern ein) bzw. die Bewegung der Inneren Mission? [kirchenhistorische Perspektive] 1.4 Forschungsgeschichte: In den vergangenen zwei Jahrzehnten sind viele Untersuchungen publiziert worden, die sowohl einzelne Zeitabschnitte seit der industriellen Revolution unter einer speziellen Fragestellung in den Blick nehmen (vgl. die Publikationen von Kaiser, Strohm, Sachsse u.a.), wie auch die Geschichte einzelner Persönlichkeiten und Institutionen aufarbeiten (z.b. N.Friedrich, Zitt, Kaminsky, usw.). Gleichzeitig hat die Adelsforschung, insbesondere mit Blick auf die Adelskrise im 19. Jahrhundert einen gewissen Boom erlebt. Auch die Person Friedrich Wilhelm IV. ist noch einmal Gegenstand neuerer Untersuchungen geworden (Blasius, Bussmann, Schoeps, u.a.). Ebenfalls kamen in den letzten Jahren mehrere Publikationen zur Geschichte des Johanniterordens auf den Markt (Sarnowsky, Freller, Hasecker), doch konzentrieren sich diese Monografien auf die Zeit vor Über den evangelischen Johanniterorden ab 1852 gibt es dagegen lediglich eine große Anzahl Aufsätze, die Spezialfragen beantworten (Ausnahme: das Stauffenberg-Attentats im Juli 1944, bei dem auch etliche Johanniter beteiligt waren). Außerdem fällt auf, dass zwar schon seit den 80er Jahren das Thema Diakonissen in verschiedensten Schattierungen immer wieder Gegenstand wissenschaftlicher Publikationen ist, dass es jedoch immer noch keine in die Tiefe und/oder Breite gehende zusammenhängende Darstellung gibt allerdings wird die geplante Arbeit dieses Desiderat auch nicht erfüllen. 3

4 Tatsächlich scheint es aus mehreren Perspektiven sinnvoll, die Auffächerung bzw. Differenzierung der christlichen Liebestätigkeit in der zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts am Beispiel des Johanniterordens zusammenhängend darzustellen. Aus der Perspektive der Diakoniegeschichte kann so sichtbar werden, inwiefern unterschiedliche Motivationen zu jeweils spezifischen Angeboten und Wirtschaftsformen führen. Außerdem lässt sich anhand der Geschichte der Johanniterschwestern wenigstens ein Kapitel der Gesamtgeschichte Schwesternschaften schreiben. Darüberhinaus bietet das Thema die kirchengeschichtliche Gelegenheit, die Frömmigkeitsgeschichte des 19. Jahrhunderts in ihren Auswirkungen auf unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen zu untersuchen und daraus Schlüsse für die Weiterentwicklung von Diakonie einerseits und geistigen Strömungen andererseits zu ziehen. Und nicht zuletzt verbinden sich mit dem Thema verschiedene politische Aspekte: die Wiederaufrichtung der Balley Brandenburg durch Friedrich Wilhelm IV. in jenem Moment, in der sich die Waagschale der Geschichte wieder zugunsten der Restauration neigt, hat eine deutliche politische Komponente. Der schnelle Erfolg des Ordens bezeugt ein neues Selbstbewusstsein des protestantischen Adels, der sich alte Privilegien mit neuen Begründungen sichern konnte. 1.5 Die Quellenlage: In den Festschriften einzelner Mutterhäuser finden sich Erinnerungen oder Hinweise auf alte Verbindungen zum Orden, manche haben auch noch alte Unterlagen (Briefe, Verträge, etc.) aufbewahrt. Aus Mutterhäusern, die im zweiten Weltkrieg aufgegeben wurden bzw. aus denen die Diakonissen flüchten mussten, konnten teilweise nur noch Festschriften mitgenommen werden, die jetzt entweder im neuen Haus liegen (Beispiel Frankenstein -> Wertheim, Bethanien Kreuzberg -> Spandau, ) oder in Düsseldorf Kaiserswerth archiviert sind. Im Kaiserswerther Archiv befinden sich etliche Schriftwechsel, die sich auf die Frühzeit des Ordens beziehen und seine Bemühungen um Einfluss und Zusammenarbeit auf und mit den Diakonissenhäusern bezeugen. Das Geheime Staatsarchiv in Berlin beherbergt wiederum Dokumente, die hilfreich sind bei der Klärung der Gründungsphase des Ordens vor Der Johanniter-Orden unterhält in Berlin selbst ein Archiv, wobei sehr viel Quellenmaterial im Zweiten Weltkrieg verbrannt ist. Tatsächlich gestaltet sich die Kooperation mit der 4

5 Ritterschaft unerwartet kompliziert, so dass von dort nicht viel Hilfe bzw. klärendes Material zu erwarten ist. V.a. jedoch müssten dort noch Mitgliederlisten vorhanden sein, die gerade für die ersten Jahre nach 1852 sehr wertvoll sind, da über viele Ritter dieser ersten neuen Generation in den ansonsten zugänglichen Publikationen nichts von einer Mitgliedschaft vermerkt ist. Noch ist nicht deutlich, inwiefern auch die Recherche in privaten Archiven notwendig werden wird. Evtl. ist auch ein Aufruf innerhalb des Ordens nach Tagebüchern oder Korrespondenz hilfreich. 2. Geplanter Aufbau der Arbeit mit Abstracts zu den jeweiligen Inhalten: O Einleitung und Methoden Führt in die Fragestellung ein, erläutert Forschungsstand, Quellenlage und Methoden I Die Wiederaufrichtung der Balley Brandenburg 1852/53 als restaurativer Akt Friedrich Wilhelms IV. I.1 Phönix aus der Asche die Restaurierung des Johanniterordens Begründet die These, dass die Wiederbelebung des Johanniterordens im Jahr 1852 auf dem Hintergrund der politischen Ereignisse des Vormärz und der Jahre seit der Revolution eine soziologische Bedeutung hat. Die Person Friedrich Wilhelm IV. verkörpert in besonderer Weise den Anachronismus einer ständischen Gesellschaft und die Krise des Adels in der ersten Hälfte des Jahrhunderts. Die Gründung des Johanniterordens war ein vorläufiger Schlusspunkt hinter eine Erholung und Neuorientierung des Selbstbewusstseins des protestantischen Adels. Exkurs: Der Schwanenorden Wohltätigkeit und christliche Gesinnung Bereits 1844 hatte Friedrich Wilhelm IV. einen Versuch unternommen, einen vergessenen ehemaligen Orden wieder ins Leben zu rufen. Dieser Schwanenorden sollte seiner Idee eines evangelischen Diakonats zum Durchbruch verhelfen. Der Abschnitt schildert Idee und Scheitern des Projekts I.2 Christliche Liebestätigkeit die Visitenkarte des Ritters Der Johanniter-Orden ist von seinen Ursprüngen her im 11. bzw. 12. Jahrhundert mit den klassischen Tätigkeiten der Nächstenliebe und Kranken- und Armenpflege vertraut. Das Unterkapitel schildert die Karriere dieser Wurzeln in der Geschichte des Ordens und zeigt, dass jene Tätigkeiten, für die der Orden bzw. seine Vorläufergemeinschaft einer Bruderschaft im 12. Jahrhundert europaweit berühmt wurde, schon bald in den Hintergrund traten. I.2.1 Liebestätigkeit als Leitmotiv des Ordens von alters her a) Wurzeln der Liebestätigkeit in der Ordensgeschichte Erklärt die Genese des Ordens aus einer Hospitalierbruderschaft 5

6 heraus und geht auch auf unterschiedliche Bewertungen der Forschung ein. b) Die Deutsche Zunge und die Liebestätigkeit Stellt die Einrichtungen dar, die nachweislich auf deutschsprachigem Gebiet im Sinne der Nächstenliebe entstanden. Aufgrund der schlechten Überlieferung muss jedoch vieles hier offen bleiben. c) Die Ballei Brandenburg und die Liebestätigkeit Geht auf die Entstehungsgeschichte des evangelischen Zweigs des eigentlich katholischen Ordens ein, weil dieser der eigent-liche Vorläufer für Friedrich Wilhelms IV. Neugründung 1852 ist. Dabei wird auch insbesondere auf die Alleinstellungsmerk-male dieses Priorats eingegangen, weil diese wiederum die Grundlage für die starke Bindung der Ballei (und der Balley ab 1852) an den weltlichen Herrscher ist. Was die Liebestätigkeit betrifft, ist bei der Ballei, die 1811 aufgelöst wurde, kaum etwas zu finden. I.2.2 Der Kampf gegen den Unglauben als geistiges Movens des Ordens Das kämpferische Moment, das aus dem diakonisch tätigen Orden im 12. Jahrhundert schließlich einen genuinen Ritterorden machte, hatte sich anfangs vorsichtig durchgesetzt, überflügelte dann aber bald die ursprüngliche christlich-soziale Intention. Der Abschnitt schildert den Umgang mit dem christlich begründeten kämpferischen Element und zeigt auch dessen absurde Auswirkungen auf. a) In der Geschichte des Ordens bis 1798 b) Die Ausrichtung des Malteserordens im 19. Jahrhundert II Der Johanniter-Orden im Dienst der Nächstenliebe Dieses Kapitel betrachtet zunächst den evangelischen Adel (v.a. in Preußen) im Hinblick auf seine Bindung an und Funktion für die verfasste Kirche. Dabei fallen unterschiedliche Muster auf: zum einen die Selbstverständlichkeit bestimmter Adeliger im Umgang mit den ihnen anvertrauten Patronatskirchen und Delegationen auf Kirchensynoden. Zum anderen eine deutlich sichtbare Beeinflussung durch die Erweckungsbewegung, die manche Personen auch in Konflikt mit ihrer Landeskirche bringt. Der Abschnitt erklärt im Idealfall, inwiefern die Impulse aus der Erweckungsbewegung in Richtung soziales Engagement für den protestantischen Adel eine Möglichkeit geschaffen haben, den eigenen Stand gesellschaftlich plausibel zu machen und von daher auch alte Privilegien zu verteidigen bzw. wieder einzufordern. II.1 Evangelische Adelige als Protagonisten der verfassten Kirche im Spannungsfeld der Erweckungsbewegung a) Gutsadel und Kirchenverantwortung b) Impulse der Erweckungsbewegung II.2 Das Substrat der sozialen Verantwortung als identitätsschaffendes Adelsmerkmal 6

7 II.3 Die Aufstellung der Balley und ihrer Genossenschaften im ersten Jahrzehnt ihres Bestehens Der preußische König hat bereits mit den ersten 8 Rittern, die allesamt bald starben, die neue Balley Brandenburg zu einem Aushängeschild seiner aristokratischen Vorstellungen gemacht, und auch die schnellstens neu vereidigten Ritter waren allesamt loyale, tat- und zahlungskräftige Männer. Entsprechend rasch entstanden eine Vielzahl von größeren und kleineren diakonischen Initiativen. Zu untersuchen ist in diesem Abschnitt auch, inwiefern die Effektivität z.b. der Krankenhausgründungen theologisch reflektiert wurden, bzw. welche inhaltlichen Aspekte bei den Gründungen und Beteiligungen an Unternehmen in anderer Hand leitend waren. II.3.1 Eigene Institutionen und Werke Bereits 1853 gab es 8 'Genossenschaften', also regional agierende Johanniterkommenden. Außer der Balley Brandenburg, die stets einen Sonderstatus behielt, gab es folgende Genossenschaften: in Schlesien, Pommern, Preußen, Posen, Westfalen mit Rheinprovinz und Sachsen. Wenige Jahre später gab es auch in Mecklenburg, Württemberg, Hannover, Bayern, Königreich Sachsen und Schleswig- Holstein weitere Genossenschaften. II.3.2 Kooperationen und Initiativen mit der Inneren Mission Ein Beispiel für Kooperation und Abkoppelung ist die Verbindung der Johanniter mit dem Krankenhaus Bethanien in Berlin. Ursprünglich wollte Friedrich Wilhelm IV. hier ein Musterkrankenhaus für den Schwanenorden einrichten (Wichern konnte ihm das ausreden). Als es dann den Johanniterorden wieder gab, bezahlte er sofort 6 Freibetten in diesem Krankenhaus. Allerdings nur bis ein eigenes Krankenhaus in Jüteborg eingerichtet war. Auch in Hannover und in Hessen lassen sich ähnliche Strukturen bzw. Entwicklungen entdecken. II.3.3 Kooperationen und Initiativen mit weiteren Institutionen und Personen In diesem Abschnitt können zum einen Einrichtungen Dritter untersucht werden, die vom Johanniterorden unterstützt wurden (Bsp. Spott-Ossekausche Krankenhäuser-Stiftung oder die zahlreichen privaten Einrichtungen). Zum andern ist hier die Darstellung des missionarischen Engagements des Ordens in Syrien und Israel am Platz, weil hier erstens an alte Traditionen angeknüpft wird und zweitens evtl. deutlich wird, wie der Orden den Begriff 'Innere Mission' für sich deutet. Außerdem müsste hier oder in einem weiteren Unterkapitel die Tätigkeit des Ordens auf dem Feld des Kriegssanitätsdienstes zur Sprache kommen und untersucht werden. 7

8 III Die Grenzen des tätigen Liebesdienstes Dieses Kapitel kann erst näher ausdifferenziert werden, wenn der Befund aus c. 2 Anhaltspunkte für ein Erklärungsmodell liefert. Erst dann kann auch eine endgültige zeitliche Abgrenzung vorgenommen werden. Die Planung, die Entwicklung in der Kaiserzeit näher zu betrachten und die Untersuchung mit dem Ende der Weimarer Republik abzuschließen, erklärt sich bisher aus dem Eindruck, dass der Johanniterorden von dem evangelischen Adel eine optimale Plattform zur Selbstdarstellung bot, die nicht zuletzt auch politische Beteiligung ermöglichte. Mit dem Untergang der Monarchie musste dann aber eine Krise und Neubestimmung einhergehen, die m.e. eine eigene Untersuchung nötig machen würde. 3. Vorgehensweise 3.1 Bisheriges Vorgehen: Beim Durchforsten alter Unterlagen zum Thema Diakonissenmutterhäuser stellte ich 2012 fest, dass in beinahe allen Häusern der Kaiserswerther Diakonissen an irgendeinem Punkt in deren Geschichte ab 1852 der Johanniterorden in unterschiedlichen Rollen Erwähnung fand. Eine Recherche nach grundlegender Literatur über dieses diakonische Engagement des Ordens ergab, dass es hierzu keine übergreifende Publikation gab. Anfragen bei einzelnen Mutterhäusern lieferten jedoch Hinweise auf archivierte Quellen (zb Augsburg, Hannover, ) Nach Rücksprache mit Prof. Dr. Kuhn besuchte ich Ende 2012 das Johanniter-Ordenshaus in Berlin und hatte Gespräche mit A. Trenner (Oberin der Johanniterschwesternschaft) und A. von Dellinghausen, dem ehemaligen Archivar des Ordens. Ich konnte die wenigen Dokumente einsehen, die bei der Schwesternschaft archiviert sind; das Gespräch mit Frhr. Von Dellingshausen verlief jedoch aus verschiedenen Gründen schwierig. Zwar wurde mir damals freigestellt, jederzeit im Archiv zu arbeiten, doch im Laufe des Jahres 2013 wurde diese Bereitschaft stark relativiert. Im Moment versuchen mit persönlich bekannte Ritter, den Generalsekretär zu bewegen, mir unentgeltlich und unbeschränkt Zugang zum Archiv zu verschaffen. Um mir einen Überblick über Wesen und Charakter des Ordens zu verschaffen, habe ich mich zunächst mit der Forschungsgeschichte des Ordens als solchem beschäftigt und mich durch die ältere und neueste Literatur gearbeitet. 8

9 Ein zweiter Schritt war die Einarbeitung in den Themenkomplex Adel, insbesondere die Adelskrise im ausgehenden 18. und in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Parallel dazu studierte ich die Biographie Friedrich Wilhelm IV. Im Laufe des vergangenen Jahres war ich drei Mal im GStA in Berlin und habe unterschiedliche Dokumente auf deren Zusammenhang mit meinem Thema überprüft. So zum Beispiel den Briefwechsel Friedrich Wilhelm IV. mit Anton zu Stolberg-Wernigerode, der eine wichtige Rolle in der Gründerzeit des Ordens spielt. Auch die Akten zum Schwanenorden, sowie Listen über bezahlte Beiträge konnte ich einsehen und teilweise transkribieren. Ein Paläographiekurs im Herbst 2013 hat mir dabei sehr weiter geholfen. In Kaiserswerth war ich bisher nur ein Mal, traf jedoch in der Historikerin Annett Büttner und dem Leiter der Kulturstiftung Norbert Friedrich kompetente und hilfsbereite Gesprächspartner an. Die vergangenen Monate haben mich wegen privater Ereignisse in meinem Arbeitspensum sehr eingeschränkt. Doch konnte ich immerhin weitere Literaturrecherchen betreiben und Teile des ersten Kapitels in Schriftform bringen. 3.2 Weitere Planung Januar bis März 2014: Festlegung auf jene Institutionen, bei denen eine nähere Untersuchung lohnt; Anfragen an assoziierte Archive und Sichtung vorhandener Printliteratur. Außerdem: Literaturstudium zu den Themen Erweckungsbewegung im Adel des 19. Jahrhunderts und Adelige als Delegierte der landeskirchlichen Synoden bzw. Patrone regionaler Kirchengemeinden. April bis Dezember 2014: Quellenrecherche zu bzw. in den ausgesuchten Institutionen; Verschriftlichung von II.1 bis II.3.3 so weit möglich. 2015: Vertiefende Quellenund Literaturarbeit; evtl. mithilfe privater Quellen Darstellung der Johanniterschwesternschaft und/oder des Kriegssanitätsdienstes (oder auch Aufarbeitung der Verknüpfung mit der Gründung des Roten Kreuzes) 9

10 Arbeit 2016 Fertigstellung der 4. Arbeitssituation Ich arbeite z.zt. auf einer halben Stelle als theologische Referentin im Oberkirchenrat der Badischen Landeskirche. Mein Aufgabenzuschnitt gibt mir glücklicherweise relativ viele Freiheiten, d.h. ich kann meine Anwesenheitstage in Karlsruhe auch kurzfristig verlegen und kumulieren, so dass ich dann mehrere Tage am Stück auswärts sein kann ohne Urlaub nehmen zu müssen. Allerdings gibt es in unserer Abteilung diverse High-impact-Phasen, in denen ich mehr Zeit als gewöhnlich für die Arbeit in KA aufwenden muss. Für das Dissertationsprojekt arbeite ich i.d.r. an drei Vormittagen die Woche intensiv, nachmittags hätte ich theoretisch auch öfters die Möglichkeit, doch ist die Koordination mit den drei schulpflichtigen Kindern mitunter nicht wirklich arbeitsfördernd. Zunehmend gewöhne ich mich an Schreibtischschichten am späten Abend. 10

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

Geburtstag von Wilhelm Löhe

Geburtstag von Wilhelm Löhe 01-Januar-11-1800 01-Januar-11-1903 01-Januar-11-1951 02-Februar-14-1895 02-Februar-15-1113 Das erste Diakonissen-Mutterhaus weltweit Fliedner-Kulturstiftung, Düsseldorf Gründungsdatum Berufsorganisation

Mehr

Grußw ort des Präsidenten der Klosterkammer Hannover, Hans- Christian Biallas, auf dem Empfang anlässlich der Gerhardsvesper

Grußw ort des Präsidenten der Klosterkammer Hannover, Hans- Christian Biallas, auf dem Empfang anlässlich der Gerhardsvesper Es gilt das gesprochene Wort! Grußw ort des Präsidenten der Klosterkammer Hannover, Hans- Christian Biallas, auf dem Empfang anlässlich der Gerhardsvesper am 13. Oktober 2011 im Kloster Wennigsen Sehr

Mehr

Kindertageseinrichtungen 1 Anzahl / Finanzierung 2002

Kindertageseinrichtungen 1 Anzahl / Finanzierung 2002 1 Insgesamt bestehen () in Deutschland 47.279 Kindertageseinrichtungen. Die Träger werden nur in die beiden Gruppen Öffentliche Träger und Freie Träger unterteilt. Dabei übertreffen die Freien Träger (mit

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

sich wegen der Friedens- und Versöhnungsarbeit in der Nagelkreuzkapelle gesammelt haben.

sich wegen der Friedens- und Versöhnungsarbeit in der Nagelkreuzkapelle gesammelt haben. Liebe Synodale, die Kirchenleitung legt Ihnen diesen Antrag auf Gewährung eines Darlehens an die Stiftung Garnisonkirche zur Beschlussfassung vor und bittet Sie um Zustimmung. Seit vielen Jahren wird um

Mehr

Im Angesicht Jugendlicher Glauben lernen

Im Angesicht Jugendlicher Glauben lernen IMS Ritter Im Angesicht Jugendlicher Glauben lernen nach Klaus Heimimerte Schwabenverlag Inhalt VORWORT 9 A TRADITION 10 1 Ist Tradition notwendig? 12 2 Was versteht man unter christlicher Tradition -

Mehr

Die Aufgaben der evangelischen Friedenskirche in Köln-Mülheim

Die Aufgaben der evangelischen Friedenskirche in Köln-Mülheim Die Aufgaben der evangelischen Friedenskirche in Köln-Mülheim Was tut die Kirche für die Gesellschaft? Die evangelische Kirche trägt zur Förderung der Gesellschaft bei, indem sie eigene Institutionen betreibt,

Mehr

Die Wette mit dem Sultan

Die Wette mit dem Sultan Die Wette mit dem Sultan Hier ist eine Geschichte vom Baron von Münchhausen. Münchhausen ist ein Baron, der schrecklich viel prahlt. Er erfindet immer die unglaublichsten Abenteuergeschichten und sagt,

Mehr

Verzeichnis der Vorstandsmitglieder:

Verzeichnis der Vorstandsmitglieder: Verzeichnis der Vorstandsmitglieder: Geschäftsführender Vorstand: Klaus Wamhof (Vorsitzender) Brigitte Otto Maria Kaminski Gesamtvorstand: Heinz-Otto Babilon Frauke Bäcker-Schmeing Hinrich Haake Friedemann

Mehr

Inhalt. 1. Einleitung... 15. 2. Die Entwicklung der evangelischen Aktion Brot für die Welt in Deutschland von 1959 bis 2000 Ein Überblick...

Inhalt. 1. Einleitung... 15. 2. Die Entwicklung der evangelischen Aktion Brot für die Welt in Deutschland von 1959 bis 2000 Ein Überblick... Inhalt Vorwort... 13 1. Einleitung... 15 1.1 Thema und Titel... 15 1.2 Begriffliche Vorklärung... 15 1.2.1 Brot für die Welt... 15 1.2.2 Entwicklungshilfe... 17 1.2.3 Dritte Welt... 18 1.3 Stand der Forschung...

Mehr

Kirchengesetz über die Maßnahmen zur Personalförderung (Personalförderungsgesetz PFördG)

Kirchengesetz über die Maßnahmen zur Personalförderung (Personalförderungsgesetz PFördG) Personalförderungsgesetz PFördG 790 Kirchengesetz über die Maßnahmen zur Personalförderung (Personalförderungsgesetz PFördG) Vom 23. November 2007 (ABl. 2008 S. 14), zuletzt geändert am 25. November 2015

Mehr

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben 1. Einleitendes Kapitel 1.1.1 Einen Text einleiten und zum Thema hinführen In der vorliegenden Arbeit geht es um... Schwerpunkt dieser Arbeit ist...

Mehr

Gemeinde leiten. Handbuch für die Arbeit im Presbyterium. www.evangelisch-in-westfalen.de

Gemeinde leiten. Handbuch für die Arbeit im Presbyterium. www.evangelisch-in-westfalen.de Gemeinde leiten Handbuch für die Arbeit im Presbyterium www.evangelisch-in-westfalen.de Herausgeber: Evangelische Kirche von Westfalen, Landeskirchenamt, Altstädter Kirchplatz 5, 33602 Bielefeld, Tel.:

Mehr

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Inhalt Vorwort... 7 Zeit zum Aufstehen Ein Impuls für die Zukunft der Kirche... 11 These 1: Jesus Christus ist der Sohn Gottes.

Mehr

Kirchengesetz über das Amt, die Ausbildung und die Anstellung der Diakoninnen und Diakone in der Evangelischen Kirche der Union (Diakonengesetz-DiakG)

Kirchengesetz über das Amt, die Ausbildung und die Anstellung der Diakoninnen und Diakone in der Evangelischen Kirche der Union (Diakonengesetz-DiakG) Diakonengesetz DiakG 930 Kirchengesetz über das Amt, die Ausbildung und die Anstellung der Diakoninnen und Diakone in der Evangelischen Kirche der Union (Diakonengesetz-DiakG) Vom 5. Juni 1993 (ABl. EKD

Mehr

Erläuterungen von Kurt Seidel und Gerhard Hörster, Dietzhölztal-Ewersbach

Erläuterungen von Kurt Seidel und Gerhard Hörster, Dietzhölztal-Ewersbach Erläuterungen von Kurt Seidel und Gerhard Hörster, Dietzhölztal-Ewersbach!"! # $ % &'( & )!! 1.1 Im NT gibt es keinen Abschnitt, in dem eine zusammenfassende Tauflehre dargelegt würde. Das heißt: Es gibt

Mehr

3. Das Wesen des Gottesdienstes im Alten Testament Das Wesen des Gottesdienstes ist vor allem personal und nicht formal zu bestimmen.

3. Das Wesen des Gottesdienstes im Alten Testament Das Wesen des Gottesdienstes ist vor allem personal und nicht formal zu bestimmen. 3. Das Wesen des Gottesdienstes im Alten Testament Das Wesen des Gottesdienstes ist vor allem personal und nicht formal zu bestimmen. An den Beteiligten entscheidet sich, was rechter Gottesdienst ist.

Mehr

Schiller-Loge No. 3 Stuttgart

Schiller-Loge No. 3 Stuttgart Schiller-Loge No. 3 Stuttgart Deutscher Odd Fellow-Orden Wer sind wir und was sind unsere Ziele? Wir sind eine Gemeinschaft von Männern und Frauen, welche die Verwirklichung der Werte Freundschaft, Liebe,

Mehr

AKTENSTÜCKE DER 25. LANDESSYNODE NR. 41

AKTENSTÜCKE DER 25. LANDESSYNODE NR. 41 AKTENSTÜCKE DER 25. LANDESSYNODE NR. 41 S c h r e i b e n des Kirchensenates betr. Entwurf eines Kirchengesetzes zur Änderung des Kirchengesetzes über die Rechtsstellung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

Mehr

Personalsachbearbeitertagung Mai 2012. Personalsachbearbeitertagung Mai 2012

Personalsachbearbeitertagung Mai 2012. Personalsachbearbeitertagung Mai 2012 Carina Vogel Landeskirchenamt, Referat 72 Mai 2012 1 1. Einleitung und Fragestellung - RDG regelt die Erlaubnis zur Erbringung von Rechtsberatung und stellt bestimmte Anforderungen an die Qualität der

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie

Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie Erstellt vom Fachforum Ehrenamt 2009/2010 Verabschiedet durch den Diakonischen Rat im Oktober 2010 Handhabung Eine Gruppe von

Mehr

Robert Günther Versicherungsmakler

Robert Günther Versicherungsmakler Robert Günther Versicherungsmakler Bewertung: Sehr hoch Schwerpunkte: Private Krankenversicherung Altersvorsorge Berufsunfähigkeit Krankenzusatzversicherung betriebliche Altersvorsorge Gewerbeversicherung

Mehr

Kundenzufriedenheit Beschwerdemanagement als Instrument zur Kundenbindung

Kundenzufriedenheit Beschwerdemanagement als Instrument zur Kundenbindung Thomas Artur Roner Kundenzufriedenheit Beschwerdemanagement als Instrument zur Kundenbindung Diplom.de Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis I II 1. Einleitung 1 2. Begriffsklärungen

Mehr

verantwortlich handeln

verantwortlich handeln protestantisch verantwortlich handeln Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer in Deutschland e.v. Wirtschaftliches Handeln und Unternehmertum sind wesentliche Elemente unserer Gesellschaft. Dieses Handeln

Mehr

In Breslau fanden die Christlichen Begegnungstage in Mittel- und Osteuropa statt

In Breslau fanden die Christlichen Begegnungstage in Mittel- und Osteuropa statt In Breslau fanden die Christlichen Begegnungstage in Mittel- und Osteuropa statt Für das erste Juli-Wochenende hatte die polnische evangelische Kirche augsburgischer Konfession zu den 9. Begegnungstagen

Mehr

Arbeitsmöglichkeiten nach den 19 und 20 MVG-Baden. Tagung des Gesamtausschusses der Evang. Landeskirche in Baden am 22. Oktober 2012 in Bad Herrenalb

Arbeitsmöglichkeiten nach den 19 und 20 MVG-Baden. Tagung des Gesamtausschusses der Evang. Landeskirche in Baden am 22. Oktober 2012 in Bad Herrenalb Arbeitsmöglichkeiten nach den 19 und 20 MVG-Baden Tagung des Gesamtausschusses der Evang. Landeskirche in Baden am 22. Oktober 2012 in Bad Herrenalb Arbeitnehmervertretungen in Deutschland Betriebsrat

Mehr

Kirche, Geld und diese Welt

Kirche, Geld und diese Welt Kirche, Geld und diese Welt Thomas Begrich 2014 Kirche, Geld und diese Welt o Wie sich die evangelische Kirche finanziert o Wie sich die diakonische Arbeit der evangelischen Kirche finanziert o Finanziert

Mehr

Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll

Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll Ulrich Köpf / Peter Zimmerling (Hg.) Martin Luther Wie man beten soll Für Meister Peter den Barbier Vandenhoeck & Ruprecht Umschlagabbildung: Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll akg images 1-L76-E1544

Mehr

Vom 13. Dezember 2008 (ABl. 2009 S. 5) Inhaltsübersicht

Vom 13. Dezember 2008 (ABl. 2009 S. 5) Inhaltsübersicht Fortbildungsverordnung FortbildungsVO 785 Archiv Verordnung über die Fort- und Weiterbildung von Mitarbeitenden im Verkündigungsdienst in der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (FortbildungsVO)

Mehr

Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie?

Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie? 1 Prof. Dr. Katharina Bluhm Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie? Ein Exposé stellt den Grundriss einer geplanten wissenschaftlichen Arbeit dar, der das weitere Vorgehen

Mehr

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim gegeben zum Pfingstfest 2006 Präambel Im Wissen um das Wort Jesu: Alle sollen eins sein: Wie du, Vater in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie

Mehr

Vernunft und Temperament Eine Philosophie der Philosophie

Vernunft und Temperament Eine Philosophie der Philosophie Unfertiges Manuskript (Stand 5.10.2015), bitte nicht zitieren oder darauf verweisen Vernunft und Temperament Eine Philosophie der Philosophie LOGI GUNNARSSON The history of philosophy is to a great extent

Mehr

Windsbacher Knabenchor Evangelisch-Lutherisches Studienheim. Anstalt des öffentlichen Rechts SATZUNG. 10. Juli 2008

Windsbacher Knabenchor Evangelisch-Lutherisches Studienheim. Anstalt des öffentlichen Rechts SATZUNG. 10. Juli 2008 Windsbacher Knabenchor Evangelisch-Lutherisches Studienheim Anstalt des öffentlichen Rechts SATZUNG 10. Juli 2008 Präambel Die im Jahre 1835 von Dekan Heinrich Brandt gegründete Anstalt führte den Namen

Mehr

2 Die Voraussetzungen für die Zusammenarbeit von Volkshochschulen und Gewerkschaften

2 Die Voraussetzungen für die Zusammenarbeit von Volkshochschulen und Gewerkschaften 2 Die Voraussetzungen für die Zusammenarbeit von Volkshochschulen und Gewerkschaften In Hannover waren gute Voraussetzungen vorhanden, um eine Zusammenarbeit zwischen Gewerkschaften und Volkshochschulen

Mehr

Genogramm erstellen Anleitung und Leitfaden

Genogramm erstellen Anleitung und Leitfaden Genogramm erstellen Anleitung und Leitfaden www.ergebnisorientiertes-coaching.de Inhalt WAS IST EIN GENOGRAMM? 3 WIE VIEL GENOGRAMM BRAUCHT EINE AUFSTELLUNG? 3 WER GEHÖRT ALLES IN DAS GENOGRAMM? 4 WELCHE

Mehr

Satzung für den Diakonieverband der Ev.-luth. Kirchenkreise Buxtehude und Stade

Satzung für den Diakonieverband der Ev.-luth. Kirchenkreise Buxtehude und Stade Satzung Diak.-V Buxtehude 16-1 Satzung für den Diakonieverband der Ev.-luth. Kirchenkreise Buxtehude und Stade Vom 20. Dezember 1999 KABl. 2000, S. 10 Präambel 1In der Diakonie wird Gottes Liebe zur Welt

Mehr

Leitbild Hospiz Luise 1/ 6. Leitbild des Hospiz Luise Hannover Kongregation der Barmherzigen Schwestern des hl. Vinzenz von Paul in Hildesheim

Leitbild Hospiz Luise 1/ 6. Leitbild des Hospiz Luise Hannover Kongregation der Barmherzigen Schwestern des hl. Vinzenz von Paul in Hildesheim Leitbild Hospiz Luise 1/ 6 Leitbild des Hospiz Luise Hannover Kongregation der Barmherzigen Schwestern des hl. Vinzenz von Paul in Hildesheim 20.08.2008 Leitbild Hospiz Luise 2/ 6 Präambel Hochachtung

Mehr

Vom 2. Dezember 1983 (ABl. 1983 S. 260)

Vom 2. Dezember 1983 (ABl. 1983 S. 260) Lektoren- und Prädikantengesetz LektPrädG 780-1984 Kirchengesetz über den Dienst und die Bevollmächtigung der Lektoren und Prädikanten in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (Lektoren- und Prädikantengesetz)

Mehr

Damit einher ging die Konzentration auf das heutige Kerngeschäft,

Damit einher ging die Konzentration auf das heutige Kerngeschäft, D I E G R Ü N D U N G D E S T R I F E L S V E R L A G E S G E G R Ü N D E T W U R D E D E R V E R L A G 1 9 3 9 V O N K A R L F R I E D R I C H M E C K E L I N K A I S E R S - L A U T E R N. A U S V E

Mehr

1. Tipp: 6 Tipps zur Unternehmensführung

1. Tipp: 6 Tipps zur Unternehmensführung 6 Tipps zur Unternehmensführung 1. Rolle des Unternehmers 2. Zweck des Unternehmens 3. Der Unternehmer als Spiegel des Unternehmens 4. Unternehmensvision 5. Strategie und Positionierung des Unternehmens

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Vom 17.02.2015 (Az.: 615.31/01)

Vom 17.02.2015 (Az.: 615.31/01) Stellenanteile für örtlich Beauftragte/Betriebsbeauftragte für den Datenschutz DS-St 855.19 Rundschreiben Nr. 3/2015 des Landeskirchenamtes an die Ev. Kirchenkreise, Superintendentinnen und Superintendenten,

Mehr

Vom 24. Februar 1991 (ABl. EKD 1991, S. 89) Die Synode hat unter Wahrung der Vorschriften von Artikel 26 Absatz 3 Satz 2 der Grundordnung

Vom 24. Februar 1991 (ABl. EKD 1991, S. 89) Die Synode hat unter Wahrung der Vorschriften von Artikel 26 Absatz 3 Satz 2 der Grundordnung Kirchengesetz der EKD zur Regelung von Fragen der Einheit 1.410 Kirchengesetz der Evangelischen Kirche in Deutschland zur Regelung von Fragen im Zusammenhang mit der Herstellung der Einheit der Evangelischen

Mehr

Ausstellungsparcours Dauerausstellung zur Schweizer Geschichte im Landesmuseum

Ausstellungsparcours Dauerausstellung zur Schweizer Geschichte im Landesmuseum Ausstellungsparcours Dauerausstellung zur Schweizer Geschichte im Landesmuseum Leistungsnachweis von: Roland Seibert roland.seibert@bsz.ch Alois Hundertpfund Externe Lernorte ZHSF FS 2010 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Geisteswissenschaftlicher Hochschuldialog der Universitäten Erlangen und Damaskus

Geisteswissenschaftlicher Hochschuldialog der Universitäten Erlangen und Damaskus Geisteswissenschaftlicher Hochschuldialog der Universitäten Erlangen und Damaskus Selbstwahrnehmung und Wahrnehmung des Anderen in Politik, Geschichte und Kultur Auswertung u. Analyse der Einrichtung und

Mehr

Goethe-Loge Frankfurt am Main

Goethe-Loge Frankfurt am Main Goethe-Loge Frankfurt am Main Deutscher Odd Fellow-Orden Wer sind wir und was sind unsere Ziele? Wir sind eine Gemeinschaft von Männern und Frauen, welche die Verwirklichung der Werte Freundschaft, Liebe,

Mehr

16. Mitarbeiterbefragung im SPZ

16. Mitarbeiterbefragung im SPZ 16. Mitarbeiterbefragung im SPZ Von der Qualitätskommission verabschiedet im Dezember 2006 Publikation am 01.03.2007 Mitglieder des Qualitätszirkels: Frau Dipl. Soz. MA Stephanie v. Frankenberg, Oberhausen

Mehr

MUSTER-IT-SICHERHEITSKONZEPTE DER EKD

MUSTER-IT-SICHERHEITSKONZEPTE DER EKD KONFORMITÄTSBESTÄTIGUNG MUSTER-IT-SICHERHEITSKONZEPTE DER EKD Version 1.0 Datum: Mittwoch, 30.07.2014 Kunde: EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND (EKD) INHALTSVERZEICHNIS 1 ERGEBNISZUSAMMENFASSUNG 2 1.1

Mehr

Angebote 2015. Leitung wahrnehmen in der Kirche. Anmeldung und weitere Informationen

Angebote 2015. Leitung wahrnehmen in der Kirche. Anmeldung und weitere Informationen die gemeinde akademie Leitung wahrnehmen in der Kirche Anmeldung und weitere Informationen Evang.-Luth. Gemeindeakademie Rummelsberg 19 90592 Schwarzenbruck Tel. 09128 / 91 22 0 Fax 09128 / 91 22 20 E-Mail:

Mehr

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Dr. Stefan Heße am 14. März 2015 Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, heute bekommen die Katholiken

Mehr

Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung

Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung Die vorliegende Handreichung dient als Grundlage und Modell für die Erstellung einer Pastoralvereinbarung. Sie bildet den vorläufigen Schluss eines

Mehr

Ein Beispiel könnte sein: Umsatzrückgang im stationären Handel da Kunden vermehrt online einkaufen

Ein Beispiel könnte sein: Umsatzrückgang im stationären Handel da Kunden vermehrt online einkaufen Finden eines Themas: Ideal ist es, wenn Sie in Ihrer Präsentation den Bezug zur Praxis herstellen können. Gehen Sie also zu Ihrem Vorgesetzten und fragen Sie nach einer konkreten Problemstellung, die in

Mehr

Qualitätsanalyse NRW an Evangelischen Schulen. Präambel

Qualitätsanalyse NRW an Evangelischen Schulen. Präambel Qualitätsanalyse NRW an Evangelischen Schulen Präambel Evangelische Schulen verstehen sich als öffentliche Schulen, indem sie sich an der gesellschaftlichen Gesamtverantwortung für Kinder und Jugendliche

Mehr

Politische-Bildung. von Dominik. Politische Bildung - mein neues Fach. Mein neues Fach Politische Bildung von Lenny

Politische-Bildung. von Dominik. Politische Bildung - mein neues Fach. Mein neues Fach Politische Bildung von Lenny Politische-Bildung Mein neues Schulfach von Dominik Wie arbeiten eigentlich die Parteien? Was sind Abgeordnete und was haben sie zu tun? Oder überhaupt, was sind eigentlich Wahlen? Das alles werdet ihr

Mehr

Freiwilligenarbeit 2.0. Selbstverständliche Zukunft: Freiwilligenmanagement. Fortbildung für Führungskräfte und Fachkräfte

Freiwilligenarbeit 2.0. Selbstverständliche Zukunft: Freiwilligenmanagement. Fortbildung für Führungskräfte und Fachkräfte Selbstverständliche Zukunft: Freiwilligenmanagement Fortbildung für Führungskräfte und Fachkräfte Selbstverständliche Zukunft: Freiwilligenmanagement Das Projekt Selbstverständliche Zukunft: Freiwilligenmanagement

Mehr

Vom Online- Dating zum Traualtar

Vom Online- Dating zum Traualtar Vom Online- Dating zum Traualtar Wie viele der Hochzeitspaare 2013 haben sich im Internet kennen gelernt? Ergebnisse einer Telefonbefragung von 827 deutschen Standesämtern singleboersen-vergleich.de 2

Mehr

Merkblatt Überlieferungsbildung und Bewertung

Merkblatt Überlieferungsbildung und Bewertung Merkblatt Überlieferungsbildung und Bewertung August 2003 Staatsarchiv des Kantons Zürich Winterthurerstrasse 170 8057 Zürich Merkblatt Überlieferungsbildung und Bewertung Definition Unter Überlieferungsbildung

Mehr

Checkliste Das gehört in Ihr Bewerbungsdossier

Checkliste Das gehört in Ihr Bewerbungsdossier Checkliste Das gehört in Ihr Bewerbungsdossier Bewerbungsbrief Sie werden das Interesse des Lesers wecken und ihn dazu ermuntern, auch die weiteren Unterlagen Ihrer Bewerbung zu studieren, wenn Sie sich

Mehr

Ganzheitliche Lebens- und Organisationsberatung

Ganzheitliche Lebens- und Organisationsberatung Ganzheitliche Lebens- und Organisationsberatung Guten Tag, darf ich mich vorstellen? Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas. Friedrich Hebbel, Tagebücher Mein Name ist Katharina

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Bachelorarbeit. Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik. Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby?

Bachelorarbeit. Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik. Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby? Bachelorarbeit Ben Witthaus Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby? Bachelor + Master Publishing Ben Witthaus

Mehr

Sven Stopka Versicherungsmakler

Sven Stopka Versicherungsmakler Sven Stopka Versicherungsmakler Bewertung: Sehr hoch Schwerpunkte: Private Krankenversicherung Altersvorsorge Berufsunfähigkeit Krankenzusatzversicherung betriebliche Altersvorsorge Risikolebensversicherung

Mehr

A.P.U. Konflikt als Chance. Systemisches Konfliktmanagement für Führungskräfte. mit Michael Dullenkopf und Dr. Carola Gründler

A.P.U. Konflikt als Chance. Systemisches Konfliktmanagement für Führungskräfte. mit Michael Dullenkopf und Dr. Carola Gründler Systemisches Konfliktmanagement für Führungskräfte mit Michael Dullenkopf und Dr. Carola Gründler Systemisches Konfliktmanagement für Führungskräfte ein Offenes Training Wenn es mit X weiterhin nicht klappt,

Mehr

Zusammenwachsen. 11111111111111l. Jugendamt

Zusammenwachsen. 11111111111111l. Jugendamt Adoption 1111111111111111111111111111111111111 Zusammen wachsen - Zusammenwachsen 11111111111111l Jugendamt Adoption - was ist das? Sie überlegen, ob Sie einem fremden Kind als Adoptiveltern ein neues

Mehr

Meister Gerhard: - 1 -

Meister Gerhard: - 1 - Meister Gerhard: Unsere Bruderschaft wird unvergänglich sein, weil der Boden, auf dem diese Pflanze wurzelt, das Elend der Welt ist, und weil - so Gott will - es immer Menschen geben wird, die daran arbeiten,

Mehr

Protokoll für Kick-off Heimattage Baden Württemberg 2017. am Donnerstag, 26.03.2015 um 18 Uhr. Begrüßung

Protokoll für Kick-off Heimattage Baden Württemberg 2017. am Donnerstag, 26.03.2015 um 18 Uhr. Begrüßung Stadtmarketing Karlsruhe GmbH 76124 Karlsruhe Protokoll für Kick-off Heimattage Baden Württemberg 2017 am Donnerstag, 26.03.2015 um 18 Uhr Top Thema Begrüßung 1 Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz

Mehr

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt ein Unternehmen von Gehaltsatlas 0 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt Seite /9 Wie wirken sich geografische Regionen auf das Gehalt aus? Welche regionalen Unterschiede gibt es zwischen

Mehr

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

Ma#hias Rumm, Reutlingen. Konfi bei Ehrenamtlichen zu Hause

Ma#hias Rumm, Reutlingen. Konfi bei Ehrenamtlichen zu Hause Ma#hias Rumm, Reutlingen Konfi bei Ehrenamtlichen zu Hause Vorstellungsrunde - ich heiße... - ich bin engagiert in der KA als... / seit... - mich interessiert an diesem Workshop... Überblick - Konfi bei

Mehr

Biografische Forschung Quellen der biografischen Forschung Biografische Kommunikation im Alltag

Biografische Forschung Quellen der biografischen Forschung Biografische Kommunikation im Alltag Biografische Forschung Quellen der biografischen Forschung Biografische Kommunikation im Alltag Definition: Die Biografische Forschung beinhaltet alle Forschungsansätze und Forschungswege, die als Datengrundlage

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

PRAKTIKUMSBERICHT. Archiv in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit von KölnMusik GmbH. Foto: KölnMusik/Jörg Hejkal

PRAKTIKUMSBERICHT. Archiv in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit von KölnMusik GmbH. Foto: KölnMusik/Jörg Hejkal PRAKTIKUMSBERICHT Foto: KölnMusik/Jörg Hejkal Archiv in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit von KölnMusik GmbH KölnMusik GmbH Bischofgartenstrasse 1 50667 Köln, Deutschland Praktikantin: Sarah Amsler Praktikumsverantwortliche:

Mehr

Leitbild Lebenszentrum Ebhausen e. V.

Leitbild Lebenszentrum Ebhausen e. V. Leitbild Lebenszentrum Ebhausen e. V. I. Lebenszentrum Ebhausen e. V. - wer wir sind Das Lebenszentrum Ebhausen e.v. (LZE) ist eine selbständige diakonische Einrichtung innerhalb der Evangelisch-methodistischen

Mehr

Was ist diakonische Unternehmensführung?

Was ist diakonische Unternehmensführung? PROF. DR. BEATE HOFMANN Was ist diakonische Unternehmensführung? St. Elisabeth Verein 29.3.2014 Ist Diakonie anders? Spiritualität Professionalität Wirtschaftlichkeit Imaginationsübung Halten Sie Ihre

Mehr

BFD - für ein Jahr an die FEBB

BFD - für ein Jahr an die FEBB BFD - für ein Jahr an die FEBB Freiwillig engagiert in Deutschland Bundesfreiwilligendienst Zeiten ändern sich: Im Leben eines jeden Menschen gibt es Momente der Neuorientierung. So stehen junge Menschen

Mehr

Wissenschaft als Beruf

Wissenschaft als Beruf Mathematik als Beruf 13.12.2011 Inhaltsverzeichnis 1 Hauptthese Epochen Renaissance Puritanismus 19. Jahrhundert 2 Merton s Normen Kommunitarismus Universalismus Uneigennützigkeit organisierter Skeptizismus

Mehr

Warum. Angestellte und Beamte Mitglied werden. Wir haben den Plan.

Warum. Angestellte und Beamte Mitglied werden. Wir haben den Plan. Wir haben den Plan. Warum Angestellte und Beamte Mitglied werden Sie haben Architektur, Innenarchitektur oder Landschaftsarchitektur studiert? Sie sind angestellt oder beamtet? Warum sind Sie dann nicht

Mehr

TAUFE EIN WEG BEGINNT

TAUFE EIN WEG BEGINNT TAUFE EIN WEG BEGINNT DIE TAUFE GOTTES JA ZU DEN MENSCHEN Sie sind Eltern geworden. Wir gratulieren Ihnen von Herzen und wünschen Ihrem Kind und Ihnen Gottes Segen. In die Freude über die Geburt Ihres

Mehr

In meiner Gegend ist kein Kita-Platz mehr frei? Wer berät mich?

In meiner Gegend ist kein Kita-Platz mehr frei? Wer berät mich? HANDLUNGSHILFE WIE FINDE ICH PASSENDE UNTERSTÜTZUNG? ANBIETER-NAVIGATOR - SCHNELLE UNTERSTÜTZUNG FÜR BETROFFENE: DIE WICHTIGSTEN INHALTE AUF EINEN BLICK - Die Auswahl des richtigen Anbieters 1 zur Unterstützung

Mehr

LEITLINIEN der UNIVERSITÄT MOZARTEUM SALZBURG Inhalt

LEITLINIEN der UNIVERSITÄT MOZARTEUM SALZBURG Inhalt LEITLINIEN der UNIVERSITÄT MOZARTEUM SALZBURG Inhalt Funktion der Leitlinien Geschichte und gegenwärtige Situation Selbstverständnis Ethische Grundsätze Interne Kommunikation Räumlichkeiten Bildungsauftrag

Mehr

Arbeitsrechtsregelungsgesetz - ARRG

Arbeitsrechtsregelungsgesetz - ARRG Kirchengesetz über das Verfahren zur Regelung der Arbeitsverhältnisse der privatrechtlich angestellten Mitarbeiter im kirchlichen Dienst (Arbeitsrechtsregelungsgesetz - ARRG) Vom 27. Juni 1980 (Abl. 49

Mehr

als Träger in Frage. Im Gegensatz zu

als Träger in Frage. Im Gegensatz zu oder teilweise beschränkt z. B. bei der Kommanditgesellschaft (KG) haften. W eitere Personengesellschaften sind die Stille Gesellschaft und die Gesellschaft des bürgerlichen Rechts. Typisch: Die voll haftenden

Mehr

Technische Universität Braunschweig. Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät. Absolventenfeier 2012 23.11.2011

Technische Universität Braunschweig. Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät. Absolventenfeier 2012 23.11.2011 Technische Universität Braunschweig Absolventenfeier 2012 23.11.2011 Festrede Karriere in Großunternehmen: Gibt es Erfolgsrezepte? Thorsten Sponholz Sprecher der Betriebsleitung Siemens am Standort Braunschweig

Mehr

SelbstCoachingProgramm

SelbstCoachingProgramm ! SelbstCoachingProgramm Mit diesem Selbstcoachingprogramm möchte ich Ihnen erste Lösungsimpulse für Ihr Anliegen geben. Gleichzeitig lernen Sie den Grundablauf eines Coachingprozesses kennen. Der Ablauf

Mehr

Am Mühlenturm. Seite 2

Am Mühlenturm. Seite 2 rundgang Am Mühlenturm Basilika St. Suitbertus Berühmte Kaiserswerther Das romanische Haus Gasthaus "Im Schiffchen" Haus Freiheit Kaiserpfalz Klemensbrücke Pfarrhaus Propstei Rathaus Spee-Epitaph Stammhaus

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

Zeitmanagement für gestiegene Anforderungen

Zeitmanagement für gestiegene Anforderungen ZACH DAVIS Zeitmanagement für gestiegene Anforderungen REIHE KOMMUNIKATION Zeitmanagement 70 Fragen und Antworten zum effektiveren Umgang mit zeitlichen Ressourcen»Soft Skills kompakt«junfermann V e r

Mehr

Sozialisation und Identität

Sozialisation und Identität Universität Augsburg Lehrstuhl für Soziologie Übung: Grundkurs Soziologie Dozent: Sasa Bosancic, M.A. Sebastian Schmidt, Marion Röder, Hanna Heß Sozialisation und Identität Inhaltsverzeichnis Biographie

Mehr

Entstehung, Entwicklung und Prinzip

Entstehung, Entwicklung und Prinzip OPEN SOURCE Entstehung, Entwicklung und Prinzip Formulierungen zu Themenfindung und Projektzielen Stand: März 2006 Cedric Spindler, Macy Späni, Silvia Kohler 6. Semester Open Source 1 INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Workshop Brillante Momente

Workshop Brillante Momente 5. AMD-Kongress für Theologinnen und Theologen Dortmund 24.-27.Sept. 2012 Workshop Brillante Momente Veränderungspotentiale erschließen Referent: Hans-Joachim Güttler Gemeindeberatung und Organisationsentwicklung

Mehr

43. Vereinbarung zwischen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und der Evangelischmethodistischen

43. Vereinbarung zwischen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und der Evangelischmethodistischen Vereinbarung mit der Ev.-methodist. Kirche 43 43. Vereinbarung zwischen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und der Evangelischmethodistischen Kirche in Württemberg Vom 18. Oktober 1982 (Abl.

Mehr

Deutsche Bank. Studie Erben und Vererben 2015

Deutsche Bank. Studie Erben und Vererben 2015 Studie Erben und Vererben 2015 Jeder Zweite erbt Haben Sie schon einmal eine Erbschaft gemacht, oder ist zu erwarten, dass Sie in den nächsten zwei, drei Jahrzehnten eine Erbschaft machen werden? 52% 48%

Mehr

Voraussetzungen zur Übernahme von Kliniken aus öffentlicher in kirchliche Trägerschaft

Voraussetzungen zur Übernahme von Kliniken aus öffentlicher in kirchliche Trägerschaft Fachtag Trägerverbände im Diakonischen Werk der EKD am 07. November 2011 in Kassel Voraussetzungen zur Übernahme von Kliniken aus öffentlicher in kirchliche Trägerschaft Martin Kruse Johanniter GmbH Finckensteinallee

Mehr

Falls Sie zusätzlich die Zertifizierung Systemische Beratung (SG) durch den Dachverband wünschen, verfahren Sie bitte wie folgt:

Falls Sie zusätzlich die Zertifizierung Systemische Beratung (SG) durch den Dachverband wünschen, verfahren Sie bitte wie folgt: SGST SAARLÄNDISCHE GESELLSCHAFT FÜR SYSTEMISCHE THERAPIE UND BERATUNG Zertifizierung Systemische Beratung durch die SG Da die systemische Beratungsausbildung als Kompaktkurs konzipiert ist, erhalten Sie

Mehr