Sonderdruck. Niedersächsisches Klosterbuch

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1 Sonderdruck aus: Niedersächsisches Klosterbuch Verzeichnis der Klöster, Stifte, Kommenden und Beginenhäuser in Niedersachsen und Bremen von den Anfängen bis 1810 herausgegeben von Josef Dolle unter Mitarbeit von Dennis Knochenhauer Teil 2 Gartow bis Mariental (Veröffentlichungen des Instituts für Historische Landesforschung der Universität Göttingen Band 56,2) Verlag für Regionalgeschichte Bielefeld 2012

2 Gliederungsschema 1 KURZINFORMATIONEN 1.1 Die administrative Zugehörigkeit der Institution (Stand 2007) Diözese bzw. kirchliche Zugehörigkeit Staatliche Zugehörigkeit 1789, 1810 und bei der Aufhebung; Datum der Aufhebung 1.2 Benennungen der Institution in den Quellen Rechtsform, Lebensform, Ordenszugehörigkeit und Ordensprovinz Hauptpatrozinien und ihr eventueller Wechsel Bekenntnis bzw. Konfessionswechsel Siegel und gegebenenfalls Wappen 2 GESCHICHTE UND BEDEUTUNG DER INSTITUTION 2.1 Allgemeine Geschichte und Verfassung Stifter, Dotation Mutterkloster Reliquienausstattung Verlegungen Änderung der Ordenszugehörigkeit Anschluss an Reformen 2.2 Verfassung sowie innere und äußere Organisation Dignitäten und geistliche und weltliche Ämter Immunität und Vogteirechte 2.3 Einfluss auf andere Institutionen Tochtergründungen, Termineien und Einsiedeleien in den Pfarreien Pfarrkirchliche Funktionen, Stellung im Pfarrverband, inkorporierte Pfarreien, Patronats rechte Hilfen in der Katechese und Seelsorge oder als Beichtväter in Frauenkonventen Archidiakone, ständige Visitatoren und Leiter gleichzeitig anderer Kommunitäten Konventsmitglieder an fürstlichen Höfen (z.b. als Rat, Kaplan) 2.4 Kulturelle und spirituelle Leistungen Schule Hospitäler Wallfahrten 2.5 Wirtschaftsgeschichte sowie Münz- und Marktrechte Wirtschaftshöfe, Grangien Mühlen, Fabriken, Brauereien oder Fischrechte Stadthäuser bzw. -höfe 2.6 Darstellung bestimmter Besonderheiten wie Ordensverleihungen, wissenschaftliche und künstlerische Leistungen, besondere Wirtschaftssysteme etc.

3 XXVI Gliederungsschema 3 GEDRUCKTE UND UNGEDRUCKTE QUELLEN 3.1 Kurzer Überblick zur Geschichte des Archivs und der Bibliothek 3.2 Gedruckte Quellen, Archiv- und Handschriftenverzeichnisse 3.3 Die heutige Aufbewahrung des Archivs und sonstiger das Institut betreffender archivalischer Nachrichten 3.4 Zu den überkommenen Archivalien in folgender Auflistung: Nicht gedruckte Archivverzeichnisse, Repertorien, Urkundenregesten und Bibliothekskataloge, bes. die heutigen Findbücher Liturgische Handschriften Reliquienverzeichnisse Urkundenabschriften, Statutenbücher, Akten zur Verfassung Nekrologe, Memorienbücher Annalen, Chroniken, Diarien, literarische und wissenschaftliche Handschriften Rechnungs- und Lagerbücher, Einkünfte- und Inventarverzeichnisse, Protokollbücher Visitationsakten Weihematrikel, Profess- und Aufschwörungsbücher, Abtslisten Akten zur Säkularisation bzw. der Nachfolgeinstitute 3.5 Zu den Gemälden, Ansichten, Grundrissen und Karten Alte Gemälde und Ansichten der Kirchen- und Klosteranlage Alte Karten, Lagepläne und Grundrisse Alte Fotos, besonders wenn die Gebäude zerstört sind Porträts 4 BAU- UND KUNSTDENKMÄLER 4.1 Geschichte der Gebäude und Gebäudeausstattung 4.2 Ausstattung der Gebäude Altäre (bei Verlegung Verweis auf heutige Institutionen) Orgeln Glocken Kelche, Monstranzen, Kreuze, Reliquienschreine, Kanzel, Taufsteine, Chorgestühl und Kommunionbänke, Fenster, Textilien und sonstige wichtige Gegenstände Statuen Grabstätten bzw. Grabdenkmäler Kunstgeschichtlich bedeutende Gegenstände Alte Inschriften 5 LISTEN DER INSTITUTSVORSTÄNDE 5.1 Dignitäten 6 LITERATURVERZEICHNIS

4 Abkürzungsverzeichnis * geboren gestorben, wüst a archiv aa adelsarchiv Abb. abbildung Abschr. abschrift Abt. abteilung ADW Göttingen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen af alte Folge Anh. anhang Art. artikel Aufl. auflage b. bei Bd. band Bde. bände Bearb. bearbeiter Bibl. bibliothek Bistumsa bistumsarchiv Cod. codex ders. derselbe Dep. depositum Doma domarchiv, Domstiftsarchiv Dombibl. dombibliothek DOZa deutschordenszentralarchiv ev. evangelisch(es) fl. gulden gb great Britain GStA PK Berlin geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz Berlin HAB Wolfenbüttel Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel HASt Köln historisches Archiv der Stadt Köln HAUM herzog Anton Ulrich-Museum hg. herausgegeben hl., hll., Hl. heilig, Heiliger Hs., hs. handschrift, handschriftlich HSta hauptstaatsarchiv HStA Düsseldorf Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Abteilung Rheinland

5 XXVIII Abkürzungsverzeichnis Jg. Jahrgang kath. katholisch Kla Klosterarchiv KlBibl Klosterbibliothek Krs. Kreis LB Dresden landesbibliothek Dresden lha landeshauptarchiv LK landkreis LKa landeskirchliches Archiv m Meter(n) masch. maschinenschriftlich Mgh Monumenta Germania Historica Ms. Manuskript, Manuscripta NDK Niedersächsische Denkmalkartei Nf Neue Folge NLB Hannover gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek Niedersächsische landesbibliothek Nld Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege N.N. Nomen nescio NR Neue Reihe o.j. ohne Jahr o.o. ohne Ort Pfarra Pfarrarchiv phil. philosophisch RHC Groninger Arven Regionaal Historisch Centrum Groninger Archieven SBPK Berlin staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz Berlin SJ societas Jesu ( Jesuitenorden) Slg. sammlung Sta staatsarchiv StA Münster landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Abteilung Westfalen Stadta stadtarchiv StadtBibl stadtbibliothek St. sankt StBibl staatsbibliothek sub staats- und Universitätsbibliothek Suppl. supplement T. teil ub urkundenbuch übers. übersetzt ULB Halle universität- und Landesbibliothek Halle Univa universitätsarchiv UnivBibl universitätsbibliothek

6 L Lage Johanniter (1245 bis 1810) 1 Kurzinformationen 1.1 Gemeinde Rieste, Samtgemeinde Bersenbrück, LK Osnabrück Diözese Osnabrück; heute Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers, Bistum Osnabrück : Fürstbistum Osnabrück; 1810 bei der Aufhebung: Königreich Westphalen. 1.2 domum in Lage (1245); domui sancte Marie in Lage et hospitali sancti Johannis Iherosolimitani (1253); commendatori et fratribus domus hospitalis sancti Johannis in Laga (1262); commenduyr und bruedere des huses zu der Lagen (1385); Laech preceptoria (1495); Lage preceptoria in Westfalia (1540); Commendator S. Ioannis Baptistae in Lage ordinis Hierosolymitani seu Melitensis (1656); Commende Lage (1810) Ordenskommende; Johanniter; Ballei Westfalen; Großpriorat Deutschland Maria (1253), dann nur noch Johannes der Täufer Katholisch Bei der 1478 verfassten Urkunde StA Osnabrück, Rep. 18, 41 ist das Siegel des Komturs Johann von Warendorp erhalten, bei den übrigen Urkunden im StA Osnabrück sind die Siegel sämtlich abgeschnitten oder mitsamt den Presseln aus dem Pergament gerissen. Um 1600 verwenden die Komture Papiersiegel. 2 Geschichte und Bedeutung der Institution stiftete Graf Otto von Tecklenburg seinen Hof zu Lage in der Gemarkung Rieste dem heiligen Johannes und dem Hospital in Jerusalem. Er bestätigte 1258 seine Stiftung zwecks Unterstützung der Armen Christi in den Ländern jenseits des Meeres zugunsten der beabsichtigten Ansiedlung der Johanniter wird erstmals die Präsenz der Johanniter erwähnt. Die im weitläufigen Kirchspiel Bramsche gelegene Kommende entwickelte sich neben Burgsteinfurt zu einer der wichtigsten Niederlassungen des Johanniterordens in Nordwestdeutschland zählte sie zwölf confratres und wuchs bis 1341 auf 45 Brüder an. Im 14. Jh. begann die bis heute bestehende Wallfahrt zum Heiligen Kreuz von Lage, das gemäß der Legende nach einer himmlischen Vision von den Johannitern Johannes und Rudolf geschnitzt worden war. Der Osnabrücker Bischof Dietrich von Horne ( ) forderte trotz päpstlicher Exemtion Steuerzahlungen von den Johannitern. Als sie diese verweigerten, überfiel der Bischof am von seiner benachbarten Burg in Vörden aus das Ritterhaus von Lage, nahm die Bewohner gefangen, plünderte die Kommende aus und machte sie unbewohnbar. Trotz der über ihn verhängten Exkommunikation bequemte er sich erst 1395 zur Wiedergutmachung des Schadens. Nur langsam erholte sich die Kommende von diesem Schlag, 1426 wurde die Lager Kirche vom Osnabrücker Weihbischof neu

7 896 Lage konsekriert bestand der Konvent aus dem Komtur und fünf Brüdern. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Lage von den Schweden besetzt, so dass der neue Komtur Johann Jakob von Pallandt ( ) nach dem Westfälischen Frieden die Gebäude der Kommende gänzlich neu errichten ließ. Nach dem Tod des letzten Johanniter- Priesters 1647 residierte nur noch der Komtur im Ordenshaus, wenn er nicht in einer seiner anderen Kommenden weilte oder in Ordensgeschäften von der Residenz dispensiert war. Die Komture des 16. bis 19. Jh. gehörten zum hessischen, rheinischen und südwestdeutschen Adel. In ihrem Auftrag übten von Dominikaner aus Osnabrück und zusätzlich seit 1659 Weltpriester an der Lager Kirche katholische Seelsorge aus. Die Kommende Lage und das Benediktinerinnen-Kloster Malgarten blieben katholische Institutionen inmitten des lutherischen Kirchspiels Bramsche wurde die Kommende zugunsten des von Jerôme Bonaparte gestifteten Ordens der Westphälischen Krone aufgehoben, doch kam der geplante Verkauf der Güter nicht zustande. Die Ländereien unterstehen heute der Klosterkammer in Hannover, während die Gebäude nach 1964 zum Hotel und Restaurant umgebaut wurden erwarb sie das Bistum Osnabrück und errichtete darin am 8. Dezember 2000 das Dominikanerinnenkloster Zum Gekreuzigten Erlöser Graf Otto von Tecklenburg übertrug die ihm resignierten Lehen des Ritters Hugo von Horne, darunter eine domus in Lage, dem Johanniterorden. Die seit dem 15. Jh. übliche Zuschreibung der Stiftung an den Ritter Hermann von Hake beruht auf einem Missverständnis: Er musste den Johannitern 1260 umfangreiche Wiedergutmachung zahlen Nach den Iburger Annalen weihte Bischof Engelbert von Osnabrück ( ) das Lager Kreuz und überließ ihm viele kostbare Reliquien. Die Reliquienverzeichnisse wurden durch die Öffnung des Lager Kreuzes (zuletzt 1956 und 1987) bestätigt: 25 Reliquien vom Kreuz Christi, vom Kalvarienberg, vom Berge Sinai, vom Grabe Christi, vom weißen Gewand des Herrn, von der Krippe des Herrn. Apostel Andreas und Bartholomäus, Märtyrer Georg, Petronilla, Regina, Barbara, Sebastian, Margaretha, Erzbischof Thomas Becket von Canterbury, Cordula. Reliquien des Hochaltars und von zwei Seitenaltären bei der Altarweihe 1676: Crispin und Crispinian. Secundus, Vitalis, Margaretha Genannt werden der Komtur (1260), der Rittmeister (miles magister) (1262), Prior und Senior (1491) Die Kirche der Kommende nahm nach dem Westfälischen Frieden de facto die Funktion einer Pfarrkirche für die Katholiken von Rieste wahr. Deshalb kam es zu Beschwerden des zuständigen lutherischen Pfarrers von Bramsche. Erst 1815 wurde die Pfarrei St. Johannes der Täufer zu Lage staatlicherseits offiziell anerkannt Der Komtur von Lage war oft gleichzeitig Komtur in anderen Häusern oder nahm innerhalb des Ordens weitere Funktionen wahr: Albert von Ulenbroke, Komtur von Burgsteinfurt; Lubbert von Dehem, Komtur von Burgsteinfurt, Bailli von Westfalen; Ludolph von Langhen, Komtur von Burgsteinfurt, Bailli von Westfalen; Johann Kruse, Komtur von Burgsteinfurt, Bailli von Westfalen; Herbord von Snetlage Komtur von Burgsteinfurt, Bailli von Westfalen; Otto Graf von Waldeck, Komtur von Herford und Burgsteinfurt, Bailli von Westfalen; Johann von Altenbockum, Komtur von Herford, Bailli von Westfalen; Heinrich Johann von Ledebur, Prior von Dacien, zugleich Komtur von Herford, Rezeptor in Niederdeutschland; Moritz Lesch von Mühlheim, Prior von Dacien, Komtur von Herford und Süpplingenburg; Heinrich von Bernsau, Komtur von Herford; Jakob Christoph von Andelau, Komtur von Herford, Burgsteinfurt, Wietersheim, Großbailli von Malta, Prokurator der deutschen Länder; Friedrich Ludwig Landgraf von Hessen-Darmstadt, Komtur von

8 Lage 897 Herford, Großprior von Deutschland in Heitersheim; Johann Jakob Freiherr von Pallandt zu Eyll und Hamern, Prior von Dacien, Komtur von Borken, Herford und Wesel, Komtur von Herrenstrunden, Bailli von Westfalen; Otto Theodor Heinrich Freiherr von Pallandt zu Borschemich, Großprior von Dacien, Komtur von Herford; Johann Sigismund Graf von Schaesberg, Komtur von Herford, Münster, Hasselt und Burgsteinfurt; Johann Friedrich Freiherr Schenk von Stauffenberg zu Wilflingen, Komtur von Herford; Philipp Wilhelm Graf von Nesselrode und Reichenstein, Admiral der Ordensflotte in Malta, Komtur von Frankfurt, Herford, Schleusingen und Weißensee, Großbailli in Malta, Großprior von Deutschland in Heitersheim; Hermann Adolf Graf von Nesselrode und Reichenstein, Komtur von Borken, Herford und Wesel, Prokurator der Finanzen des Ordens; Bernhard Moritz Dietrich Freiherr von Cappel zur Horst, Komtur von Herford, Herrenstrunden, Schleusingen und Weißensee, Bailli von Brandenburg, Großprior von Dacien; Caspar Fidelis Freiherr von Schönau zu Wehr, Komtur von Bassel (Lothringen), Dorlisheim (Elsaß) und Herford, Prior von Dacien; Fidelis Joseph Felix Ignatius Freiherr von Schönau zu Wehr, Komtur von Hasselt und Herford, Generalreceptor in Ober- und Niederdeutschland, Administrator des Fürstpriorats in Heitersheim; Ferdinand Joseph Hermann Anton Freiherr von Hompesch zu Bolheim, Komtur von Bassel (Lothringen), Colmar, Dorlisheim (Elsaß), Herford, Reichardsroth, Rothenburg, Mühlhausen und Sulz, Bailli von Brandenburg, dann Großbailli, später Großmeister des Malteserordens; Johannes Baptista Johannes Nepomuk Joseph Ferdinand Christoph Reinhard Freiherr von Pfürdt zu Carspach, Komtur von Herford, Großbailli, Großmeisterlicher Minister beim Kaiserlich-Französischen Hof in Paris Komtur Johann Jakob von Pallandt war als Gesandter des Malteserordens beim Frieden von Nijmegen 1678/79 (StA Osnabrück Rep. 18, 129) erfolgte die Stiftung einer katholischen Volksschule in Rieste fördert der Komtur auch die Errichtung einer evangelischen Volksschule in Rieste wird eine Magd genannt, die in der infirmeria tätig war, 1591 wird das Inventar der Infirmerie aufgezählt. Offenbar gab es ein Krankenzimmer für Ordensangehörige und Dienerschaft Seit Anfang des 14. Jh. ist die bis heute bestehende Wallfahrt zum Heiligen Kreuz von Lage nachweisbar, die auf eine Kreuzvision zweier Johanniter zurückgeht. Hauptwallfahrtstage und Markttage waren bis ins 20. Jh. das Patronatsfest der Geburt Johannes des Täufers (24. Juni) und das Fest Kreuzerhöhung (14. September), mit dem auch das Kirchweihfest verbunden wurde. 2.5 Durch Schenkungen und Käufe, aber auch durch geschickte Tauschgeschäfte gelang es den Johannitern, ihre Besitzungen in den umliegenden Kirchspielen Bramsche, Neuenkirchen i.o., Damme und Ankum zu arrondieren zählte man 79 Vasallen, die Getreide und Bargeld lieferten. Die vergleichsweise hohe Responsionszahlung an den Johanniterorden in Höhe von mehr als 50 Gulden im Jahre 1501 lässt auf eine gute wirtschaftliche Situation schließen gab es 154 Eigenbehörige. Das Klostergut umfasste bei der Säkularisation 270 Hektar. Da die Konventskirche keine Pfarrkirche war, entwickelte sich seit dem 15. Jh. für den Unterhalt der Priester das Beneficium Lagense mit Ländereien in den umliegenden Kirchspielen und dem Holdorfer Zehnten im Kirchspiel Damme. Die Aufgaben des Verwalters nahmen im 18. Jh. oft die ortsansässigen Weltpriester wahr Ein Wirtschaftshof mit großem Viehhaus befand sich am Sitz der Kommende in Lage, dazu Heuerhäuser wie das Sunderhaus für Forstarbeiten und Jagdaufgaben im Waldgebiet Sundern Eine Mühle in Rieste wird schon in der Dotation 1245 genannt: cum molendino in Rist. Die künstlich angelegte Hohe Hase, ein Seitenarm der Hase, umflutet das Kloster von Malgarten und die Kommende Lage, bevor sie wieder in die Tiefe Hase mündet. Der Komtur Hermann Adolf von Nesselrode erbaute 1733/1743 die heute noch bestehenden Gebäude für die Lager Wassermühle an der Hohen Hase.

9 898 Lage Der Lager Hof in Osnabrück (heute Hasestr. 35) geht auf das 14. Jh. zurück und erhielt seine heutige Form im 17. Jh., wie bis heute der Wappenstein des Komturs Johann Jakob von Pallandt im Giebel bezeugt. Der repräsentative Hof in der Nähe des Osnabrücker Doms war meist vermietet, einige Räume dienten den Maltesern als Unterkunft, zumal mehrere Komture Mitglieder und Vorsitzende der Osnabrücker Ritterschaft waren. 3 Gedruckte und ungedruckte Quellen 3.1 Der Urkundenbestand ist insgesamt eher schlecht erhalten. Er wurde zwar in einem besonders gesicherten Raum der Kommende aufbewahrt, doch schon 1491 klagte man, dass Urkunden verloren seien. Um 1820 kam das Archiv ins StA Osnabrück. Weitere Urkunden liegen im Pfarrarchiv Lage werden liturgische Handschriften erwähnt (Antiphonale, Psalterium, Missale) sowie Bücher des Komturs Lesch von Mühlheim: der Sachsenspiegel des Eike von Repgow, Bücher von Sleidanus und Melanchthon. Visitationsakten des 18. und frühen 19. Jh. berichten detailliert von einer Dienstbibliothek des Pastors: 60 teils mehrbändige Titel mit Predigt-, Erbauungs- und Kontroversliteratur. Davon ist nichts vor Ort erhalten. 3.2 Osnabrücker UB I-IV. Osnabrücker UB V (Kloster Iburg) S Nr. 70. Westfälisches UB III (Bistum Münster) S. 760 Nr. 1460, S. 869 Nr. 1665; X S. 100 Nr Sudendorf, Beiträge. 3.3 Das Archiv befindet sich im StA Osnabrück; einige Urkunden sind im PfarrA Lage. Visitationsakten liegen auch im StA Münster (Herford Johanniter) Die Urkunden werden im StA Osnabrück durch das Findbuch zu Rep. 18, die Akten durch das Findbuch zu Rep. 556 (Klosteramt) erschlossen; hinzu kommen das Findbuch im PfarrA Lage sowie im StA Münster, Findbuch A 236 (Herford Johanniter) Offiziums-Antiphonar (15. Jh.): Erzbischöfliche Dom- und Diözesanbibliothek Köln, Handschrift 259, Urkunde der Altarweihe am 19. Januar 1676 (PfarrA Lage A ); Reliquien des Lager Kreuzes (PfarrA Lage, Lagerbuch B.-02 fol. 10) Abschriften verschiedener Urkunden: PfarrA Lage, Lagerbuch B.-02; mehrere Abschriften des Berichts des Priors Heinrich Wormsberch 1490 über die Entstehung des Lager Kreuzes ( Ratione S. Crucis ): PfarrA Lage, C und B.-02 fol Dombibl. Köln, Ms 259 fol. 1-2 (15. Jh.): Offiziums-Antiphonar, Eintragungen; vgl. Berlage S PfarrA Lage, D.-001 p : Ordo missarum et memoriarum (um 1650); desgleichen B.-03 (1717) p und B.-04 fol StA Osnabrück, Rep. 2 Nr. 176: Zinsregister (um 1400); Rep. 100, Abschnitt 338 b, Nr. 5 (1627), Nr , Nr. 35, Nr. 36 (2. Ausfertigung: Rep. 2 Nr. 218), Nr ; Rep. 556 Nr : Lagerbücher (Cabrea) von 1661, 1700, 1727, 1751, 1776, 1801; Rep. 556 Nr. 2001: Verpachtungen, Nr. 2034: Heberegister. StA Oldenburg, Best Nr. 95: Cabreum PfarrA Lage, B.-01: Lagerbuch über das Beneficium Lagense (Einkünfte der Seelsorgspriester) (1708); B.-02: Lagerbuch (1870) mit Abschriften von Urkunden und Einkunftsregistern; B.-06: Almosenregister (1696) Archiv des Malteser-Ritter-Ordens in der National Library of Malta in Valetta (AOM), 45 fol. 231 r -233 r ; 6340 fol. 144 v -145 v (1495 und 1540; vgl. Rödel, Großpriorat S ). StA Osnabrück, Rep. 556 Nr : Cabrea von 1661, 1700, 1727, 1751, 1776, PfarrA Lage, E.02/03 (1735, 1777). StA Münster, Johanniter-Kommende Herford Nr. 247 (1803) GenerallandesA Karlsruhe, Aufschwörungstafeln 46 (von Cappel zu Horst), 176 (Philipp Wilhelm von Nesselrode), 179 (Hermann Adolf von Nesselrode), 183 ( Johann Jacob von Pallandt), 184 (Otto Dietrich von Pallandt, Abbildung bei Dethlefs, Porträtgalerie S. 58), 185 und 243

10 Lage 899 (von Schaesberg), 255 (Kaspar Fidelis von Schönau zu Wehr), 256 (Fidelis Joseph von Schönau zu Wehr). StA Osnabrück, Slg. 32 (Aufschwörungstafeln) Nr. 3 /23 und 5/31 (Hermann Adolf von Nesselrode), Nr. 3/73 (Fidelis Joseph von Schönau zu Wehr), Nr. 5 / 9 (von Schaesberg) StA Osnabrück, Rep. 230, (Westphälisches Weserdepartement): Besitznahme und Inventarisierung der Kommende und Kirche; Rep. 556 Nr : Verkauf des Mobiliars der Kommende Lage (1828) Ansicht auf dem Epitaph des Komturs Johann Jakob von Pallandt in der Kirche (1693). Ansicht 1830 bei Holtmann, Malteserorden S Kunstdenkmäler der Provinz Hannover IV, 3 S. 136 u StA Osnabrück, K 100 Nr. 1 H III fol. 6 ( Johann Wilhelm Du Plat, Landesaufnahme des Fürstbistums Osnabrück, 1783, vgl. Kramer, Kommende S. 15); K 100 Nr. 2 H fol. 43 (1805); K 104 Nr. 26 H (1825); K 22 Lage Nr. 2 H und Nr. 3 H (1829). Rieste S. 55 (Lageplan um 1840). Kramer, Kommende S. 17 (Grundriss der Kommende 1817) Fotos beim Landesamt für Denkmalpflege in Hannover, z.t. im Internet einsehbar unter (Suchwort: Rieste Lage) Galerie von 30 Portraits von Großmeistern, Komturen und Rittern des Malteserordens im Kreismuseum Bersenbrück ( ), vgl. Dethlefs, Porträtgalerie. 4 Bau- und Kunstdenkmäler 4.1 Die ursprünglichen Gebäude der Kommende wurden beim Überfall des Osnabrücker Bischofs Dietrich von Horne 1384 unbewohnbar und mussten neu aufgebaut werden. Anlässlich der Einführung eines neuen Komturs wurde 1591 eine detaillierte Bestandsaufnahme von Kirche und Kommende erstellt. Nach den Zerstörungen des Dreißigjährigen Krieges entstand um 1660 eine vierflügelige eingeschossige Anlage über hohem Kellergeschoss, die von der Hohen Hase umflossen wird. Der Nordflügel wurde im 19. Jh. abgebrochen, die Gräben an der Nord- und Ostseite zugeschüttet. Erhalten blieben der westliche Torhausflügel mit einer Brücke über die Hase, der östliche Wirtschaftsflügel und der Südflügel mit den Festsälen. Die Kommende präsentierte sich seit 1660 mehr als Rittergut denn als Ordensniederlassung. Für die großen Wallfahrtstage wurde jedoch ein großer Raum als Beicht- und Kommunionssaal genutzt wurde die Kommende von der Hannoverschen Klosterkammer verkauft und ein Gastronomie- und Hotelbetrieb eingerichtet erwarb der Bischof von Osnabrück die Kommende und gründet 2000 das Dominikanerinnen-Kloster Zum Gekreuzigten Erlöser. Die Schwestern kamen aus dem Kloster Mater Dolorosa in Klausen bei Wittlich (Mosel) im Bistum Trier wird in der Kommende eine Hauskapelle in superiori domo erwähnt. Im Zusammenhang mit der Entstehung des Lager Kreuzes kam es nach 1300 zum Bau einer eigenen Kirche neben der Kommende, für die eine Altarweihe 1313 bezeugt ist. Nach dem Überfall des Bischofs Dietrich von Horne 1384 wurde Anfang des 15. Jh. ein Neubau errichtet und 1426 konsekriert. Der einschiffige gotische Bruchsteinbau mit spitzbogigen dreiteiligen Maßwerkfenstern wurde ab 1659 renoviert und mit einem Portalanbau und einem barocken Dachreiter ausgestattet. Die Gewölbe erhielten ab 1733 eine Stuckdecke von Joseph Geitner Erweiterung durch Westquerhaus und Turm, neues Chorjoch im Osten.

11 900 Lage Weihe des Altars mit dem Patrozinium Hl. Kreuz, Maria und Johannes der Täufer Weihe des südlichen Seitenaltars: Johannes Evangelista, Matthias, Stephanus und Drei Könige (Weihefest am Ostermontag), weiterer Seitenaltar: Hl. Kreuz (Weihefest am Pfingstmontag) gab es in der den heiligen Johannes und Katharina geweihten Kirche vier Altäre: 1. St. Johannes Baptista, 2. Drei Könige, 3. Antonius Abbas, 4. Andreas erfolgte die Altarweihe durch Valerio Maccioni, Titularbischof von Marokko: Hochaltar St. Johannes Baptista, nördlicher Seitenaltar St. Johannes Evangelista (mit eingebauter Kanzel, 1906 abgebrochen, 1995 rekonstruiert) und südlicher Seitenaltar St. Katharina von Alexandrien. Ein unbenannter Altar in der Sakristei wurde 1904 nach einem Brand entfernt Ein Organist wird 1495 erwähnt wird von einer neuen Orgel berichtet, die um 1720 erweitert wurde. Sie bildet den Grundbestand der heutigen Orgel von Bei der Visitation 1803 werden zwei heute nicht mehr vorhandene Glocken erwähnt Lager Kreuz (Eiche, Anfang 14. Jh.). Taufbecken und Weihwassserbecken, Nussbaum, bemalt (17. Jh.). Zwei gotische Fenster: Karl der Große und ein Johanniter (um 1426) im Diözesanmuseum Osnabrück. Kelch und Ciborium der Gebrüder von Pallandt. Drei Barockaltäre (1676). Ewig-Licht-Ampel (1684). Chormantel (dunkelblauer Samt) im Kestner-Museum Hannover (15. Jh.). Chormantelschließe im Diözesanuseum Osnabrück (um 1450). Zwei Altar- Antependien: ein weißes mit Chinoiserien (Holz, um 1720) und ein schwarzes mit Totengebein (Leinwand, 18. Jh.). Komturstuhl: Loge für den Komtur und weitere Personen an der Südwand des Chores (1860 abgebaut) Sandsteinmadonna Pietà Christus in der Rast (um 1670). Kruzifixus in der Sakristei (17. Jh.). St. Johannes Baptist mit Lamm (17. Jh.). St. Katharina (17. Jh.) im Kreismuseum Bersenbrück. Krippenfiguren (Wachs, 18. Jh., im Diözesanmuseum Osnabrück) An der Ostwand der Kirche sind die Epitaphe der Komture Heinrich von Ledebur ( 1577) und Johann Jakob von Pallandt ( 1693). Das stark beschädigte Epitaph des Komturs Otto von Pallandt ( 1702) hängt im Rathaus von Bersenbrück. Der Wappenschild des Komturs Felix Ignatius von Schönau zu Wehr ( 1783) befindet sich in Privatbesitz in Freiburg im Breisgau Secco-Malerei Der kreuztragende Christus an der Nordwand des Chorraums (um 1450). Im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück sind unter der Signatur 3745, E folgende Gemälde aus dem 17. Jh.: Allegorie auf den Sieg bei Lepanto, Öl/Lw.; Ansicht des Hafens von La Valetta auf Malta, Öl/Lw., 1674; Staatskogge des Johanniterordens, Öl/Lw.; Effectus Vini (Allegorie auf die Mäßigkeit), Öl/Holz; Hochmeisterpalast auf Malta, Vorderansicht, Öl/Lw., Holz, kaschiert; Hochmeisterpalast auf Malta, Seitenansicht, Öl/Lw.; Mittelmeergaleere des Johanniterordens, Öl/ Lw. Holz, kaschiert. Die Galerie der Lager Komture befindet sich im Kreismuseum Bersenbrück Inschriften an der Kommende, am Torbogen des ehemaligen Torhauses und zwei Chronogramme der Mühlengebäude (Mithof, Kunstdenkmale VI S ). 5 Listen der Institutsvorstände 5.1 Komture: Albero (1260); Rudolfus (1262); Hermannus Unccus [Hake] (1264); Arnold (1293); Johann Dusenfoet (1300); Hermann (1300); Gottfried von Seynen (1316); Johann Hundertosse (1332, 1337); Albert von Ulenbroke (1341); Bernhard von Kerkering (1351); Lubbert von Dehem (1361, 1372, 1384); Hermann von Hamelen (1376); Ludolph von Langhen (1400, 1401); Hermann von Brandlecht (1401); Johann Kruse (Kruzen) (1413, 1427); Hermann von Brockhusen (1426, 1431, 1448); Johann von Warendorp (1467, 1482); Herbord von Snetlage (1488, 1530); Otto Graf von Waldeck (1535, 1541); Johann von Altenbockum (1549, 1556); Heinrich Johann von Ledebur (1560, 1577); Moritz Lesch von Mühlheim (1581, 1591); Heinrich von Bernsau (1593, 1625); Jakob Christoph von Andelau (1627, 1637); Friedrich Ludwig Landgraf von Hessen-Darmstadt, ( ), später Kardinal ( 1682); Johann Jakob Freiherr von Pallandt zu Eyll und Hamern ( ); Otto Theodor (Dietrich) Heinrich Freiherr von Pallandt zu

12 Lamspringe 901 Borschemich ( ); Johann Sigismund Graf von und zu Schaesberg ( ); Johann Friedrich Freiherr Schenk von Stauffenberg zu Wilflingen ( ); Philipp Wilhelm Graf von Nesselrode und Reichenstein ( , 1754); Hermann Adolf Graf von Nesselrode und Reichenstein ( ); Bernhard Moritz Dietrich Freiherr von Cappel zur Horst ( ); Caspar Fidelis Freiherr von Schönau zu Wehr ( ); Fidelis Joseph Felix Ignatius Freiherr von Schönau zu Wehr ( ); Ferdinand Joseph Hermann Anton Freiherr von Hompesch zu Bolheim ( , 1805); Johannes Baptista Johannes Nepomuk Joseph Ferdinand Christoph Reinhard Freiherr von Pfürdt zu Carspach ( , 1819). 6 Literaturverzeichnis Dehio, Handbuch S Hoogeweg, Verzeichnis S. 76. Krumwiede, Kirchen- und Altarpatrozinien I S Streich, Klöster S Berentzen, Kreuz zu Lage. Berlage, Historische Notizen. Bruch, Rittersitze des Emslandes, S Dethlefs, Porträtgalerie. GOV Osnabrück S Hoene, Johanniter-Malteser- Kommende Lage. Hoffmann, Gabelkreuz. Holtmann, Malteserorden S Jankrift, Johanniter-Kommende Lage. Jankrift, Zwischen Kreuzzügen und regionaler Machtpolitik. Jaszai, Monastisches Westfalen S Karrenbrock, Johanniskirche. Kraienhorst, Beispiel Lage. Kramer, Kommende. Kunstdenkmäler der Provinz Hannover IV, 3, S Rieste. Riester Bildchronik III. Rödel, Großpriorat. Rothert, Heimatbuch S Schnackenburg, Kunstwerke. Schönau-Wehr/Frings, Freiherren von Schönau. Heinrich Bernhard Kraienhorst Lamspringe Kanonissen, später Benediktinerinnen, dann Benediktiner (872/73 bis 1803) 1 Kurzinformationen 1.1 LK Hildesheim Diözese Hildesheim; heute Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers, Bistum Hildesheim : Hochstift Hildesheim; 1810: Königreich Westphalen; 1803 bei der Aufhebung: Königreich Preußen. 1.2 Lammespringensis ecclesia (872); sancti Adriani monasterium (873); ecclesia sancti Adriani Lame sprinche (1149); ecclesia beati Adriani in Lamespringe (1238); monasterium de Lamespringe (1240); monasterium beatorum Adriani et Dionysii martirum in Lammespringhe (1338); monasterium sanctorum Mariae, Dionysii et Adriani in Lamspringe (1405); sticht sanctorum Adriani et Dionisii thom Lambspring (1487); Lambspring (1573) Abtei; Kanonissen, dann Benediktinerinnen, später Benediktiner (englische Benediktinerkongregation) Maria (872, 1138, 1335); Hadrian (872, durchgängig Hauptpatron); Dionysios (erwähnt 1178, durchgängig Zweitpatron) Katholisch; evangelisch; seit 1643 wieder katholisch Siegel: Römer, Art. Lamspringe S. 376; Abb.: Guerreau, Klerikersiegel L Wappen: Rees, Art. Lamspringe S Geschichte und Bedeutung der Institution 2.1 Die Gründung von Lamspringe als Kanonissenstift geht auf die sächsische Sippe der Immedinger zurück. Der Gründungslegende nach waren Graf Ricdag und dessen Gemahlin Emhild kinderlos geblieben und unternahmen eine Wallfahrt nach Rom,

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