WAV "Panke/Finow" Wirtschaftsplan 2010 Anlage 2 Seite 1. Wasser- und Abwasserverband "Panke/Finow", Bernau

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1 Wirtschaftsplan 2010 Anlage 2 Seite 1 Wasser- und Abwasserverband "Panke/Finow", Bernau endgültiges Exemplar vom 30. Oktober 2012 Diese Arbeit ist urheberrechtlich geschützt und darf nur im Rahmen des erteilten Auftrags verwendet werden. Jegliche Vervielfältigung (auch von Auszügen) sowie die Weitergabe an Dritte mit Ausnahme von Genehmigungsbehörden ist nur gestattet, wenn wir uns vorher einverstanden erklärt haben.

2 2 Inhaltsverzeichnis Seite 1 FESTSETZUNGEN NACH 14 ABS. 1 NR. 1 EIGV DES WASSER- UND ABWASSERVERBANDES "PANKE/FINOW" FÜR DAS WIRTSCHAFTSJAHR ERFOLGSPLAN GESAMTVERBAND - (GEM. 14 ABS. 1 NR. 2 EIGV) ERFOLGSPLAN TRINKWASSERVERSORGUNG ERFOLGSPLAN ABWASSERBESEITIGUNG FINANZPLAN - GESAMTVERBAND - (GEM. 14 ABS. 1 NR. 3 EIGV) FINANZPLAN - TRINKWASSERVERSORGUNG FINANZPLAN - ABWASSERBESEITIGUNG ANLAGE 1: VORBERICHT ZUM WIRTSCHAFTSPLAN (GEM. 14 ABS. 2 NR. 1 EIGV) AUSGANGSSITUATION STAND UND VORAUSSICHTLICHE ENTWICKLUNG DER ERFOLGSLAGE CHANCEN UND WESENTLICHE RISIKEN IN DER KÜNFTIGEN ENTWICKLUNG DES VERBANDES BÜRGSCHAFTEN INVESTITIONEN UND IHRE AUSWIRKUNGEN EIGENKAPITALAUSSTATTUNG, LIQUIDITÄT UND KREDITENTWICKLUNGEN BEHANDLUNG DES ZU ERWARTENDEN JAHRESERGEBNISSES ERGEBNISSE DER GEBÜHRENKALKULATIONEN ERGEBNISSE DER NACHKALKULATION ERGEBNISSE DER VORKALKULATION ANLAGE 2: ÜBERSICHT ÜBER DIE FÄLLIG WERDENDEN AUSGABEN AUS VERPFLICHTUNGSERMÄCHTIGUNGEN - (GEM. 14 ABS. 2 NR. 2 EIGV)... 1 ANLAGE 3: STELLENÜBERSICHT (GEM. 14 ABS. 2 NR. 3 EIGV)... 1 ANLAGE 4: ÜBERSICHT ÜBER DIE GEPLANTEN INVESTITIONSMAßNAHMEN UND DEREN FINANZIERUNG (GEM. 14 ABS. 2 NR. 4 EIGV)... 1 ANLAGE 5: ÜBERSICHT DER BEREITS GENEHMIGTEN UND IN ANSPRUCH GENOMMENEN KREDITE FÜR INVESTITIONEN (GEM. 14 ABS. 2 NR. 5 EIGV)... 1 ANLAGE 6: FINANZPLANÜBERSICHT NACH 14 ABS. 1 NR. 3 EIGV... 1 ANLAGE 7: ERFOLGSÜBERSICHT NACH 15 ABS. 1 EIGV I.V.M. 24 ABS. 3 EIGV (FORMBLATT 6)... 1 ANLAGE 8: PLANBILANZ... 1 Aus rechentechnischen Gründen können in den Tabellen Rundungsdifferenzen in Höhe von einer Einheit (, % usw.) auftreten.

3 3 1 Festsetzungen nach 14 Abs. 1 Nr. 1 EigV des Wasser- und Abwasserverbandes "Panke/Finow" für das Wirtschaftsjahr 2013 Aufgrund des 7 Nr. 3 und des 14 Abs. 1 der Eigenbetriebsverordnung hat die Verbandsversammlung des Wasser- und Abwasserverbandes "Panke/Finow" durch Beschluss vom 20. November 2012 den Wirtschaftsplan für das Wirtschaftsjahr 2013 festgestellt: 1. Es betragen: 1.1 im Erfolgsplan die Erträge die Aufwendungen der Jahresgewinn der Jahresverlust im Finanzplan Mittelzufluss/Mittelabfluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit Mittelzufluss/Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit Mittelzufluss/Mittelabfluss aus Finanzierungstätigkeit Es werden festgesetzt 2.1 der Gesamtbetrag der Kredite auf der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen auf die Verbandsumlage Nach 19 Absatz 2 Satz 1 GKG haben die einzelnen Verbandsmitglieder dabei folgende Anteile zu tragen: Umlage für die Niederschlagswasserbeseitigung der öffentlichen Straßen und Plätze davon: a) Stadt Bernau bei Berlin b) Stadt Biesenthal c) Gemeinde Rüdnitz Bernau, den 20. November 2012 Hubert Handke, Verbandsvorsteher Angelika Manteuffel, Vorsitzende der Verbandsversammlung

4 4 2 Erfolgsplan Gesamtverband - (gem. 14 Abs. 1 Nr. 2 EigV) Bezeichnung Ist Plan Plan Plan Plan Plan Euro Euro Euro Euro Euro Euro 1. Umsatzerlöse Sonstige betriebliche Erträge (- davon Auflösungen von Sonderposten mit Rücklageanteil ) (4.497) (0) (0) (0) (0) (0) 3. Materialaufwand a Aufwendungen für Roh-,Hilfs-und Betriebsstoffe und für bezogene Waren b Aufwendungen für bezogene Leistungen Personalaufwand a Löhne und Gehälter b Soziale Abgaben und Aufwendungen für die Altersversorgung Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Sonstige betriebliche Aufwendungen (- davon Zuführungen zu (0) (0) (0) (0) (0) (0) Sonderposten mit Rücklageanteil ) 7. Erträge aus Beteiligungen 8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (- davon aus verbundenen Unternehmen) (0) (0) (0) (0) (0) (0) 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen (- davon aus verbundenen Unternehmen) 10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (0) (0) (0) (0) (0) (0) Sonstige Steuern Jahresgewinn/Jahresverlust Behandlung des Jahresgewinns/Jahresverlustes: a. zu tilgen aus dem Gewinnvortrag b. zur Einstellung in Rücklagen c. zur Abführung an den Haushalt der Gemeinde d. auf neue Rechnung vorzutragen

5 5 2.1 Erfolgsplan Trinkwasserversorgung - Bezeichnung Ist Plan Plan Plan Plan Plan Euro Euro Euro Euro Euro Euro 1. Umsatzerlöse Sonstige betriebliche Erträge (- davon Auflösungen von (4.497) (0) (0) (0) (0) (0) Sonderposten mit Rücklageanteil ) 3. Materialaufwand a Aufwendungen für Roh-,Hilfs-und Betriebsstoffe und für bezogene Waren b Aufwendungen für bezogene Leistungen Personalaufwand a Löhne und Gehälter b Soziale Abgaben und Aufwendungen für die Altersversorgung Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Sonstige betriebliche Aufwendungen (- davon Zuführungen zu Sonderposten mit Rücklageanteil ) (0) (0) (0) (0) (0) (0) 7. Erträge aus Beteiligungen 8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (- davon aus verbundenen Unternehmen) (0) (0) (0) (0) (0) (0) 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen (- davon aus verbundenen (0) (0) (0) (0) (0) (0) Unternehmen) 10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Sonstige Steuern Jahresgewinn/Jahresverlust Behandlung des Jahresgewinns/Jahresverlustes: a. zu tilgen aus dem Gewinnvortrag b. zur Einstellung in Rücklagen c. zur Abführung an den Haushalt der Gemeinde d. auf neue Rechnung vorzutragen

6 6 Vorbemerkungen 1. Der Erfolgsplan muss gemäß 15 EigV alle voraussehbaren Erträge und Aufwendungen des Wirtschaftsjahres (2013) enthalten und ist wie die Gewinn- und Verlustrechnung zu gliedern. Zum Vergleich sind die Zahlen des Erfolgsplanes des laufenden Wirtschaftsjahres (2012) und die gerundeten Ist-Zahlen der Gewinn- und Verlustrechnung des vorherigen Wirtschaftsjahres (2011) anzugeben. 2. Im Erfolgsplan sind die in Absatz 1 genannten Positionen auch für die drei auf das Planwirtschaftsjahr folgenden Wirtschaftsjahre darzustellen (mittelfristige Ergebnisplanung für 2014 bis 2016). 3. Für das Jahr 2011 liegen die Werte des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2011 zu Grunde. Die Zahlen für das laufende Wirtschaftsjahr 2012 stammen aus dem Wirtschaftsplan 2012 (Basis = 1. Nachtrag zum Wirtschaftsplan 2012). 4. Im Folgenden wird auf die wesentlichen Planansätze des Erfolgsplanes 2013 für die beiden Betriebsbereiche Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung eingegangen. Erläuterungen zum Erfolgsplan Trinkwasserversorgung 1. Umsatzerlöse 5. Die aus dem Verkauf von Trinkwasser erzielten Umsatzerlöse bestehen aus Erlösen aus der Mengengebühr (verbrauchsabhängiger Bestandteil) und aus den Grundgebühren (verbrauchsunabhängiger Bestandteil). Für das Wirtschaftsjahr 2013 wurde in der Verbandsversammlung am 20. November 2012 die in der Gebührenvorkalkulation kostendeckend ermittelte Mengengebühr von 1,35 /m³ (netto) beschlossen. Für die Berechnung der Umsatzerlöse wurde diese Mengengebühr zugrunde gelegt. Im Ergebnis stellen sich diese wie folgt dar: Umsatzerlöse aus: TW-Menge Gebühr Plan 2013 Anteil [m³] [ /m³] [ ] [%] Mengengebühren , ,5 Grundgebühren ,5 Summe ,0 6. Weitere Erlöse erzielt der Verband aus Nebenleistungen und aus den Auflösungserträgen von passivierten Ertragszuschüssen:

7 7 Plan 2013 [ ] Vermietung von Standrohren Wasserlieferung an Zweckverband Ahrensfelde/Eiche Erlöse aus der Löschwasserversorgung übrige Nebenleistungen Erträge aus der Auflösung von passivierten Ertragszuschüssen Summe Anzumerken ist, dass die geplanten Erlöse für die übrigen Nebenleistungen des Jahres 2013 gegenüber dem Planansatz im Wirtschaftsplan 2012 steigen. Aufgrund der Erfahrungen in den Geschäftsjahren 2011 und 2012 wurde dieser höhere Planansatz gewählt. 8. Die geplanten Erlöse für 2013 betragen somit insgesamt Sonstige betriebliche Erträge 9. Die sonstigen betrieblichen Erträge setzen sich für 2013 wie folgt zusammen: Plan 2013 [ ] Schadenersatzleistungen / Versicherungsentschädigung 500 Mahn-, Entsperrungs- uns Stundungsgebühren Mieterträge Sonstige Erträge 500 Summe

8 8 3. Materialaufwand 10. Der Materialaufwand des Verbandes setzt sich aus Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und in Aufwendungen für bezogene Leistungen zusammen. Grundlage für die Planung 2013 bilden die Ist-Ergebnisse des Jahres 2011 sowie die hochgerechneten Aufwendungen für Insgesamt stellt sich der Materialaufwand nach den einzelnen Positionen wie folgt dar: Plan 2013 [ ] 3.a Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe Fremdwasserbezug Strombezug Materialbezug Wassernutzungsentgelt Kraftstoffe Gas-/Fernwärmebezug Sonstiges Material b Aufwendungen für bezogene Leistungen Instandhaltung/Zählerwechsel/Wartung Laboruntersuchungen KFZ-Kosten Fremdleistungen für das Geographische Informationssystem Sonstige Fremdleistungen Summe Materialaufwand Anzumerken ist, dass die geplanten Aufwendungen für den Fremdwasserbezug des Jahres 2013 gegenüber dem Planansatz im Wirtschaftsplan 2012 sinken. Dieser Rückgang resultiert aus einem geringer geplanten Fremdbezug an Trinkwasser gegenüber dem Plan 2012, der auf Basis der aktuellen Mengenentwicklung geplant wurde. Der Strombezug steigt ggü. dem Planansatz im Wirtschaftsplan 2012 an. Dieser Anstieg resultiert i.w. aus der Novellierung der Durchführungsverordnungen zum Energie- und Stromsteuergesetz und steigenden EEG-Umlagen. 12. Des Weiteren steigt der geplante Aufwand für das Geografische Informationssystem im Wirtschaftsplan 2013 im Vergleich zum Vorjahresplan an, da neue Überfliegungen des Verbandsgebietes geplant sind.

9 9 4. Personalaufwand 13. Der WAV Panke Finow hat seit August 2011 eine Stelle als leitende Sachbearbeiterin sowie zwei Stellen als Sachbearbeiter/in besetzt. Der Personalaufwand wurde vom Verband in Anlehnung an den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) bei unverändertem Personalbestand geplant. Insgesamt stellt sich der Personalaufwand nach den einzelnen Positionen wie folgt dar: Plan 2013 [ ] Personalaufwand Löhne und Gehälter Soziale Abgaben und Aufwendungen für die Altersversorgung Summe Personalaufwand Abschreibungen 14. Die Abschreibungen wurden auf der Grundlage des zum 31. Dezember 2011 nachgewiesenen Anlagevermögens ermittelt. Dazu wurden die Abschreibungen dieses Bestandes fortgeschrieben. Darüber hinaus wurde unterstellt, dass die Anlagen im Bau zum 31. Dezember 2011 und die voraussichtlichen Investitionen des Jahres 2012 jeweils zur Mitte des laufenden Jahres 2012 in Betrieb gehen. Für die geplanten Investitionen des Jahres 2013 wurde unterstellt, dass diese zur Mitte des Jahres 2013 in Betrieb gehen. Außerplanmäßige Abschreibungen und Sonderabschreibungen sind im Wirtschaftsjahr 2013 nicht geplant. Ab dem Jahr 2003 setzt der Verband die Ertragszuschüsse aktivisch vom Anlagevermögen ab. Für Planungs- und Darstellungszwecke wurde unterstellt, dass die Ertragszuschüsse ab 2012 nicht von den Anschaffungs- und Herstellungskosten abgesetzt werden (vgl. Schreiben des Ministeriums der Finanzen vom 27. Mai 2003), sondern in Analogie zur EigV im Sonderposten passiviert und ratierlich aufgelöst werden. Es ergeben sich für 2013 Abschreibungen von Sonstige betriebliche Aufwendungen 15. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen im Bereich der Trinkwasserversorgung betreffen im Wesentlichen die Aufwendungen für das Geschäftsbesorgungsentgelt, den Aufwand für die Rechts- und Beratungskosten und den Versicherungsaufwand sowie den Aufwand für die Durchführung der Altgrundstücksveranlagung. 16. Anzumerken ist, dass insbesondere der geplante Aufwand für die Rechts- und Beratungskosten sowie für die Durchführung der Altgrundstücksveranlagung in 2013 gegenüber dem Planansatz im Wirtschaftsplan 2012 ansteigt. Der Anstieg der Rechts- und Beratungskosten ist im Wesentlichen auf die Fortschreibung der Globalkalkulation und der Trinkwasserkonzeption im Jahr 2013 zurückzuführen. Des Weiteren ist geplant, den größten Anteil der Beitragserhebung für die Altanschliesser im Jahr 2013 durchzuführen.

10 Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen belaufen sich auf insgesamt und setzen sich wie folgt zusammen: Plan 2013 [ ] Geschäftsbesorgungsentgelt Rechts-und Beratungskosten Prüfungskosten Öffentlichkeitsarbeit Sonstige Gebühren Büromaterialien, Zeitungen und Zeitschriften, Post Fernsprechgebühren Sitzungsgelder Bankgebühren Versicherungen Reinigung und Wartung Mieten und Leasinggebühren Fremdleistung "Altbescheide" Sonstige Aufwendungen Summe Des Weiteren sind in den o.g. sonstigen betrieblichen Aufwendungen des WAV Panke/Finow die nachfolgenden Sachaufwendungen für die eigene Geschäftsstelle des Verbandes enthalten: Plan 2012 [ ] Mieten Betriebs- und Geschäftsräume Öffentlichkeitsarbeit Fernsprechgebühren 530 Porto 133 Büromaterialien Zeitungen und Zeitschriften 265 Lehrgangsgebühren 530 Bewirtung 53 Geschenke > Wartung Hardware und Kommunikationstechnik Sonstige Fremdleistung Verwaltung 816 Summe

11 11 7. Erträge aus Beteiligungen 19. Im wurden keine Erträge aus Beteiligungen geplant. Diese Ertragsplanposition ist aufgrund der angefallenen Erträge im Ist 2008 mit aufgeführt. Im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2011 sind keine Erträge aus Beteiligungen angefallen. 8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 20. Der Verband schätzt ein, dass im Wirtschaftsjahr Zinserträge anfallen werden. 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 21. Die Fremdkapitalzinsen werden mit geplant. Die Übersicht über die bisher aufgenommenen Kredite sowie über die sich ergebende Zinsbelastung sowie Tilgungsleistung wurden in der Anlage 5 dargestellt. 10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 22. Für das Wirtschaftsjahr 2013 wird vom Verband die Körperschaftsteuer und der Solidaritätszuschlag i.h.v geplant. Des Weiteren werden im Planjahr 2013 Aufwendungen für die Gewerbesteuer i.h.v geplant. Es ergeben sich insgesamt für 2013 Steuern vom Einkommen und vom Ertrag von Sonstige Steuern 23. Für das Wirtschaftsjahr 2013 werden sonstige Steuern, insbesondere für Grund- und Kfz- Steuern, von geplant. 12. Jahresverlust 24. Im Ergebnis ermittelt sich ein geplanter Jahresverlust für den Betriebsbereich Trinkwasserversorgung von

12 Erfolgsplan Abwasserbeseitigung - Bezeichnung Ist Plan Plan Plan Plan Plan Euro Euro Euro Euro Euro Euro 1. Umsatzerlöse Sonstige betriebliche Erträge (- davon Auflösungen von Sonderposten mit Rücklageanteil ) (0) (0) (0) (0) (0) (0) 3. Materialaufwand a Aufwendungen für Roh-,Hilfs-und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 3.b Aufwendungen für bezogene Leistungen Personalaufwand a Löhne und Gehälter b Soziale Abgaben Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen 6. Sonstige betriebliche Aufwendungen (- davon Zuführungen zu Sonderposten mit Rücklageanteil ) (0) (0) (0) (0) (0) (0) 7. Erträge aus Beteiligungen 8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (- davon aus verbundenen Unternehmen) (0) (0) (0) (0) (0) (0) 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen (- davon aus verbundenen (0) (0) (0) (0) (0) (0) Unternehmen) 10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Sonstige Steuern Jahresgewinn/Jahresverlust Behandlung des Jahresgewinns/Jahresverlustes: a. zu tilgen aus dem Gewinnvortrag b. zur Einstellung in Rücklagen c. zur Abführung an den Haushalt der Gemeinde d. auf neue Rechnung vorzutragen

13 13 Erläuterungen zum Erfolgsplan - Abwasserbeseitigung - 1. Umsatzerlöse 25. Im Betriebsbereich Abwasserbeseitigung erhebt der Verband für die zentrale und dezentrale Abwasserbeseitigung unterschiedliche Gebühren. In der zentralen Abwasserbeseitigung werden Umsatzerlöse aus der Mengengebühr (verbrauchsabhängiger Bestandteil) und aus Grundgebühren (verbrauchsunabhängiger Bestandteil) erhoben. Für die dezentrale Abwasserbeseitigung wird lediglich eine Mengengebühr erhoben. Für das Wirtschaftsjahr 2013 wurde die in der Gebührenvorkalkulation kostendeckend ermittelte Mengengebühr für zentrales Abwasser von 2,38 /m³ und für dezentrales Abwasser (Fäkalwasser) von 7,31 /m³ in der Verbandsversammlung am 20. November 2012 beschlossen. Für Fäkalschlamm plant der Verband nicht die kostendeckend vorkalkulierte Mengengebühr von 93,10 /m³ zu erheben, sondern die seit 2012 erhobene Mengengebühr von 66,52 /m³ beizubehalten. Damit soll der wesentliche Teil der Kostenunterdeckung aus dem Jahr 2011 in Höhe von nicht in die Mengengebühr 2013 verrechnet werden. Für die Berechnung der Umsatzerlöse wurden diese Mengengebühren zugrunde gelegt. Im Ergebnis stellen sich die Umsatzerlöse wie folgt dar: Umsatzerlöse aus: AW-Menge Gebühr Plan 2013 Anteil m³ /m³ [ ] [%] Mengengebühren zentrales Abwasser , ,8 Grundgebühren zentrales Abwasser ,9 Mengengebühren dezentrales Abwasser , ,2 Mengengebühren Fäkalschlamm 50 66, ,1 Summe ,0 26. Weitere Erlöse erzielt der Verband aus folgenden Nebenleistungen, Umlagen und aus den Auflösungserträgen von passivierten Ertragszuschüssen: Plan 2013 [ ] Einleitentgelt Gemeinde Panketal Sonstige Kostenerstattungen Auflösung passivierter Ertragszuschüsse Summe Anzumerken ist, dass die geplanten Einnahmen aus dem Einleitentgelt der Gemeinde Panketal im Jahr 2013 aufgrund von gestiegenen Planmengen ggü. dem Wirtschaftsplanjahr 2012 steigen. 28. Die geplanten Erlöse für 2013 betragen somit insgesamt

14 14 2. Sonstige betriebliche Erträge 29. Die sonstigen betrieblichen Erträge setzen sich für 2013 wie folgt zusammen: Plan 2013 [ ] Umlage für die Niederschlagsentwässerung der öffentlichen Straßen und Plätze Geldstrafen, Bußgelder, Zwangsgelder von Dritten Sonstige Erträge Summe Anzumerken ist, dass für die Niederschlagsentwässerung der öffentlichen Straßen und Plätze im Wirtschaftsjahr 2013 von den Mitgliedsgemeinden eine höhere Umlage im Vergleich zum Vorjahresplan zu zahlen ist. Dieser Anstieg ist im Wesentlichen auf den Ausgleich einer Kostenunterdeckung aus dem Jahr 2011 zurückzuführen. Im Planansatz 2012 wurde eine Kostenüberdeckung aus dem Jahr 2010 verrechnet. 3. Materialaufwand 31. Der Materialaufwand wird - wie im Bereich Trinkwasserversorgung - in Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und in Aufwendungen für bezogene Leistungen differenziert. Grundlage für die Planung 2013 bilden die Ist-Ergebnisse des Jahres 2011 sowie die hochgerechneten Aufwendungen für Insgesamt stellt sich der Materialaufwand nach den einzelnen Positionen wie folgt dar: Plan 2013 [ ] 3.a Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe Strombezug Abwasserabgabe Materialbezug Kraftstoffe Chemikalien Gasbezug Niederschlagswasserabgabe sonstige Hilfs- und Betriebsstoffe Anzumerken ist, dass der Strombezug im Plan 2013 ggü. dem Planansatz im Wirtschaftsplan 2012 einen Anstieg erfahren hat. Dieser Anstieg resultiert i.w. aus der Novellierung der Durchführungsverordnungen zum Energie- und Stromsteuergesetz und steigenden EEG-Umlagen.

15 15 Des Weiteren sinkt der geplante Aufwand für die Abwasserabgabe und die Niederschlagswasserabgabe im im Vergleich zum Vorjahresplan. Plan b Aufwendungen für bezogene Leistungen [ ] Einleitentgelt in die Kläranlage Nord der BWB Bezogene Leistungen Instandhaltung KFZ-Kosten Laboruntersuchungen Fäkalschlammannahme BWB Fäkalientransporte Fremdleistungen für das Geographische Informationssystem Sonstige Fremdleistungen Summe Materialaufwand Das Einleitentgelt 2013 in die Kläranlage Nord der BWB steigt ggü. Planansatz im Wirtschaftsplan 2012 im Wesentlichen aufgrund höherer Einleitmengen an. Des Weiteren erfahren die bezogenen Leistungen für Instandhaltung im Jahr 2013 ggü. dem Vorjahresplan aufgrund geplanter Pumpenauswechslungen einen Anstieg. 4. Personalaufwand 34. Der Personalaufwand wurde, wie bereits beim Betriebsbereich Trinkwasserversorgung beschrieben (vgl. Tz. 13), vom WAV Panke Finow für das Wirtschaftsjahr 2013 wie folgt geplant: Plan 2013 [ ] Personalaufwand Löhne und Gehälter Soziale Abgaben Summe Personalaufwand Abschreibungen 35. Die Abschreibungen wurden, wie bereits beim Betriebsbereich Trinkwasserversorgung beschrieben (vgl. Tz. 14) in Analogie zur EigV, ermittelt. Im Ergebnis ergeben sich für 2013 Abschreibungen von

16 16 6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 36. Die sonstigen Aufwendungen im Bereich der Abwasserbeseitigung betreffen neben dem Geschäftsbesorgungsentgelt im Wesentlichen den Aufwand für die Vorbereitung der Altgrundstücksveranlagung sowie die Rechts- und Beratungskosten. 37. Die geplanten sonstigen betrieblichen Aufwendungen setzen sich wie folgt zusammen: Plan 2013 [ ] Geschäftsbesorgungsentgelt Rechts- und Beratungskosten Prüfungskosten Mitgliedsbeiträge und Gebühren Versicherungen für Kraftfahrzeuge/Haftplicht Sachversicherung Gebäude und Maschinen Büromaterialien, Zeitungen und Zeitschriften, Post Öffentlichkeitsarbeit Mieten, Pachten Fremdleistung "Altbescheide" Sonstige Aufwendungen Summe Insbesondere der geplante Aufwand für die Rechts- und Beratungskosten sowie für die Durchführung der Altgrundstücksveranlagung in 2013 ist gegenüber dem Planansatz im Wirtschaftsplan 2012 angestiegen. Der Anstieg der Rechts- und Beratungskosten ist im Wesentlichen auf die Fortschreibung der Globalkalkulation und der Abwasserkonzeption im Jahr 2013 zurückzuführen. Des Weiteren ist geplant, den größten Anteil der Beitragserhebung für die Altanschliesser im Jahr 2013 durchzuführen. 39. Des Weiteren sind in den o.g. sonstigen betrieblichen Aufwendungen des WAV Panke/Finow die nachfolgenden Sachaufwendungen für die eigene Geschäftsstelle des Verbandes enthalten: Plan 2013 [ ] Mieten Betriebs- und Geschäftsräume Öffentlichkeitsarbeit Fernsprechgebühren 470 Porto 118 Büromaterialien Zeitungen und Zeitschriften 235 Lehrgangsgebühren 470 Bewirtung 47 Geschenke > Wartung Hardware und Kommunikationstechnik Sonstige Fremdleistung Verwaltung 724 Summe sonstige betriebliche Aufwendungen

17 17 7. Erträge aus Beteiligungen 40. Im Betriebsbereich Abwasserbeseitigung fallen im Wirtschaftsplanjahr 2013 keine Erträge aus Beteiligungen an. Diese Ertragsplanposition wurde aufgrund der angefallenen Erträge im Ist des Jahres 2008 im Betriebsbereich Trinkwasserversorgung mit aufgeführt. 8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 41. Der Verband schätzt ein, dass im Wirtschaftsjahr 2013 Zinserträge von anfallen werden. 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 42. Die Fremdkapitalzinsen werden mit geplant. Dabei wurde berücksichtigt, dass eine Kreditaufnahme von T im laufenden Geschäftsjahr 2012 aus der übertragenen Kreditermächtigung 2010 erfolgt 1, die für die Finanzierung der neuen Abwasserdruckleitung zwischen Bernau und Biesenthal zur Verfügung steht (vgl. Anlage 1 Abschnitt 1.6). Die Übersicht über die aufgenommenen Kredite sowie über die sich ergebende Zinsbelastung sowie Tilgungsleistung wurden in der Anlage 5 dargestellt. 10. Sonstige Steuern 43. Für das Wirtschaftsjahr 2013 werden sonstige Steuern, insbesondere für Grund- und Kfz- Steuern, von geplant. 11. Jahresgewinn 44. Im Ergebnis ermittelt sich ein geplanter Jahresgewinn für den Betriebsbereich Abwasserbeseitigung von Der Kreditvertrag zur Finanzierung der neuen Abwasserdruckleitung über 2,7 Mio. wurde am 28. November 2011 durch den Verband unterzeichnet. Im Vertrag wurde eine Auszahlung zum 30. April 2012 vereinbart.

18 18 3 Finanzplan - Gesamtverband - (gem. 14 Abs. 1 Nr. 3 EigV) Positionen Ist lfd. Jahr Plan Planwirtschaftsjahr Planwirtschaftsjahr Planwirtschaftsjahr EURO EURO EURO EURO EURO EURO (1) ± Periodenergebnis vor außerordentlichen Posten (Jahresergebnis) (2) ± Abschreibungen/ Zuschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens (3) ± Abschreibungen/ Zuschreibungen auf Sonderposten zum Anlagevermögen (4) ± Zunahme/Abnahme der Rückstellungen (5) ± Gewinn/Verlust aus dem Abgang des Anlagevermögens (6) ± sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen und Erträge (7) ± Zunahme/Abnahme der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind (8) ± Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind (9) ± Ein- und Auszahlungen aus außerordentlichen Posten (10) = Mittelzu-/Mittelabfluss aus laufender Geschäftstätigkeit (Summe aus Ziffern 1 bis 9) (11) + Einzahlungen aus Investitionszuwendungen (12) + Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens (13) + Einzahlungen aus Abgängen immaterieller Vermögensgegenstände (14) + Einzahlungen aus Abgängen des Finanzanlagevermögens (15) + sonstige Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (16) = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (17) Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen (18) Auszahlungen für Investitionen aus dem Jahr (19) Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögensgegenstände (20) Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen (21) sonstige Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (Vorjahre) (22) = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (23) = Mittelzu-/Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit (16./. 22) (24) + Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten für Investitionen (25) + Einzahlungen aus der Kreditermächtigung (26) + Sonstige Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeit (27) + Einzahlungen aus Eigenkapitalzuführungen (28) + Einzahlungen aus Sonderposten zum Anlagevermögen (29) + Einzahlungen aus passivierten Ertragszuschüssen (30) = Einzahlungen aus der Finanzierungstätigkeit (31) Auszahlungen für die Tilgung von Krediten für Investitionen (32) Sonstige Auszahlungen aus der Finanzierungstätigkeit (33) Auszahlungen an die Gemeinde (34) Auszahlungen aus der Rückzahlung von Sonderposten zum Anlagevermögen (35) Auszahlungen aus der Rückzahlung von passivierten Ertragszuschüssen (36) = Auszahlungen aus der Finanzierungstätigkeit (37) = Mittelzufluss/ Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit (30./. 36) (38) + Einzahlungen aus der Auflösung von Liquiditätsreserven Auszahlungen an Liquiditätsreserven (39) Auszahlungen an Liquiditätsreserven (40) = Saldo aus der Inanspruchnahme von Liquiditätsreserven (38./. 39) (41) = Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestandes (Summe aus Ziffer ) (42) + Finanzmittelbestand bzw. voraussichtlicher Bestand an eigenen Zahlungsmitteln am Anfang der Periode (ohne Liquiditätskredite und Kontokorrentverbindlichkeiten) (43) = voraussichtlicher Finanzmittelbestand am Ende der Periode ( )

19 Finanzplan - Trinkwasserversorgung - Positionen Ist lfd. Jahr Plan Planwirtschaftsjahr Planwirtschaftsjahr Planwirtschaftsjahr EURO EURO EURO EURO EURO EURO (1) ± Periodenergebnis vor außerordentlichen Posten (Jahresergebnis) (2) ± Abschreibungen/ Zuschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens (3) ± Abschreibungen/ Zuschreibungen auf Sonderposten zum Anlagevermögen (4) ± Zunahme/Abnahme der Rückstellungen (5) ± Gewinn/Verlust aus dem Abgang des Anlagevermögens (6) ± sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen und Erträge (7) ± Zunahme/Abnahme der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind (8) ± Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind (9) ± Ein- und Auszahlungen aus außerordentlichen Posten (10) = Mittelzu-/Mittelabfluss aus laufender Geschäftstätigkeit (Summe aus Ziffern 1 bis 9) (11) + Einzahlungen aus Investitionszuwendungen (12) + Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens (13) + Einzahlungen aus Abgängen immaterieller Vermögensgegenstände (14) + Einzahlungen aus Abgängen des Finanzanlagevermögens (15) + sonstige Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (16) = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (17) Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen (18) Auszahlungen für Investitionen aus dem Jahr (19) Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögensgegenstände (20) Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen (21) sonstige Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (Vorjahre) (22) = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (23) = Mittelzu-/Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit (16./. 22) (24) + Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten für Investitionen (25) + Einzahlungen aus der Kreditermächtigung 2010 (26) + Sonstige Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeit (27) + Einzahlungen aus Eigenkapitalzuführungen (28) + Einzahlungen aus Sonderposten zum Anlagevermögen (29) + Einzahlungen aus passivierten Ertragszuschüssen (30) = Einzahlungen aus der Finanzierungstätigkeit (31) Auszahlungen für die Tilgung von Krediten für Investitionen (32) Sonstige Auszahlungen aus der Finanzierungstätigkeit (33) Auszahlungen an die Gemeinde (34) Auszahlungen aus der Rückzahlung von Sonderposten zum Anlagevermögen (35) Auszahlungen aus der Rückzahlung von passivierten Ertragszuschüssen (36) = Auszahlungen aus der Finanzierungstätigkeit (37) = Mittelzufluss/ Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit (30./. 36) (38) + Einzahlungen aus der Auflösung von Liquiditätsreserven Auszahlungen an Liquiditätsreserven (39) Auszahlungen an Liquiditätsreserven (40) = Saldo aus der Inanspruchnahme von Liquiditätsreserven (38./. 39) (41) = Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestandes (Summe aus Ziffer ) (42) + Finanzmittelbestand bzw. voraussichtlicher Bestand an eigenen Zahlungsmitteln am Anfang der Periode (ohne Liquiditätskredite und Kontokorrentverbindlichkeiten) (43) = voraussichtlicher Finanzmittelbestand am Ende der Periode ( )

20 20 Vorbemerkungen 45. Gemäß 16 EigV sind die Zahlen des Finanzplanes nicht nur für das Wirtschaftsplanjahr (2013), sondern auch für das laufende Wirtschaftsjahr (2012) und die abgerundeten Zahlen der Finanzrechnung des vorherigen Wirtschaftsjahres (2011) anzugeben. Darüber hinaus ist eine mittelfristige Finanzplanung für die drei auf das Planwirtschaftsjahr folgenden Wirtschaftsjahre darzustellen (2014 bis 2016). 46. Für das Jahr 2011 liegen die Werte des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2011 zu Grunde. Die Zahlen für das laufende Wirtschaftsjahr 2012 stammen im Wesentlichen aus dem Wirtschaftsplan 2012 (Basis = 1. Nachtrag zum Wirtschaftsplan 2012) und wurden ggf. aufgrund aktueller Erkenntnisse angepasst. 47. Innerhalb des Mittelzu-/Mittelabflusses der laufenden Geschäftstätigkeit wurden für die Planwerte der Jahre 2012 bis 2016 keine Veränderungen an Forderungen und Verbindlichkeiten unterstellt, da solche Veränderungen nur schwer abschätzbar sind. 48. Im Folgenden wird auf die wesentlichen Planansätze des Finanzplanes 2013 für die beiden Betriebsbereiche Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung eingegangen. Erläuterungen zum Finanzplan Trinkwasserversorgung - 1. Mittelzu-/Mittelabfluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit 49. Ausgangspunkt bildet das Jahresergebnis lt. Erfolgsplan in Höhe von (vgl. Abschnitt 2.1). 50. Hinzugerechnet werden die Abschreibungen des Anlagevermögens von , da diese keinen Mittelzu- oder Mittelabfluss darstellen (vgl. auch Abschnitt 2.1). 51. Die in der Position Nr. 6 dargestellten sonstigen zahlungsunwirksamen Erträge von beinhalten die Auflösungserträge aus Ertragszuschüssen (vgl. auch Abschnitt 2.1). 52. Im Ergebnis errechnet sich ein geplanter Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit von Mittelzu-/Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit 53. Einzahlungen aus Investitionszuwendungen von ergeben sich aus den Beitragseinnahmen ( ) und aus den Kostenerstattungen für Hausanschlüsse ( ). Bei den Beitragseinnahmen wird vom Verband mit rd liquiditätswirksame Einnahmen aus der Veranlagung für die sog. Altanschließer gerechnet. 54. Auszahlungen sind in Höhe von für die Investitionsmaßnahmen in 2013 geplant. Darin sind Auszahlungen für Investitionsmaßnahmen der Vorjahre in Höhe von ent-

21 21 halten. Es wird hierzu auf die Übersicht der geplanten Investitionsmaßnahmen und deren Finanzierung verwiesen (vgl. Anlage 4). 3. Mittelzu-/Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit 55. Zur Finanzierung der geplanten Investitionsmaßnahmen sind für 2013 keine Kreditaufnahmen geplant. 56. Auszahlungen erfolgen ausschließlich für die Tilgung von Krediten in Höhe von Anzumerken ist, dass es dem Verband aufgrund der geplanten Einzahlungen aus den Beiträgen der sog. Altanschließer in den Folgejahren möglich sein wird, Kredite bei Auslaufen der Zinsbindungsfristen teilweise oder in voller Höhe zu tilgen. Diese Tilgungen stellen sich nach der derzeitigen Planvorschau wie folgt dar und sind in den o.g. Summen enthalten: mögliche Sondertilgungen von Krediten Plan 2013 Plan 2014 Plan 2015 Plan Inanspruchnahme von Liquiditätsreserven 57. entfällt 5. Voraussichtlicher Finanzmittelendbestand 58. Zum Ende des Wirtschaftsplanjahres 2013 errechnet sich ein voraussichtlicher Endbestand an liquiden Mitteln von Für die Finanzierung der laufenden Geschäftstätigkeit im ersten Quartal des Folgejahres benötigt der Verband im Betriebsbereich Trinkwasser in der Regel rd. 1 Mio.. Dieser Tatsache wurde auch im mittelfristigen Finanzplan bis 2016 Rechnung getragen.

22 Finanzplan - Abwasserbeseitigung - Positionen Ist lfd. Jahr Plan Planwirtschaftsjahr Planwirtschaftsjahr Planwirtschaftsjahr EURO EURO EURO EURO EURO EURO (1) ± Periodenergebnis vor außerordentlichen Posten (Jahresergebnis) (2) ± Abschreibungen/ Zuschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens (3) ± Abschreibungen/ Zuschreibungen auf Sonderposten zum Anlagevermögen (4) ± Zunahme/Abnahme der Rückstellungen (5) ± Gewinn/Verlust aus dem Abgang des Anlagevermögens (6) ± sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen und Erträge (7) ± Zunahme/Abnahme der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind (8) ± Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind (9) ± Ein- und Auszahlungen aus außerordentlichen Posten (10) = Mittelzu-/Mittelabfluss aus laufender Geschäftstätigkeit (Summe aus Ziffern 1 bis 9) (11) + Einzahlungen aus Investitionszuwendungen (12) + Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens (13) + Einzahlungen aus Abgängen immaterieller Vermögensgegenstände (14) + Einzahlungen aus Abgängen des Finanzanlagevermögens (15) + sonstige Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (16) = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (17) Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen (18) Auszahlungen für Investitionen aus dem Jahr (19) Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögensgegenstände (20) Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen (21) sonstige Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (Vorjahre) (22) = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (23) = Mittelzu-/Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit (16./. 22) (24) + Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten für Investitionen (25) + Einzahlungen aus der Kreditermächtigung (26) + Sonstige Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeit (27) + Einzahlungen aus Eigenkapitalzuführungen (28) + Einzahlungen aus Sonderposten zum Anlagevermögen (29) + Einzahlungen aus passivierten Ertragszuschüssen (30) = Einzahlungen aus der Finanzierungstätigkeit (31) Auszahlungen für die Tilgung von Krediten für Investitionen (32) Sonstige Auszahlungen aus der Finanzierungstätigkeit (33) Auszahlungen an die Gemeinde (34) Auszahlungen aus der Rückzahlung von Sonderposten zum Anlagevermögen (35) Auszahlungen aus der Rückzahlung von passivierten Ertragszuschüssen (36) = Auszahlungen aus der Finanzierungstätigkeit (37) = Mittelzufluss/ Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit (30./. 36) (38) + Einzahlungen aus der Auflösung von Liquiditätsreserven Auszahlungen an Liquiditätsreserven (39) Auszahlungen an Liquiditätsreserven (40) = Saldo aus der Inanspruchnahme von Liquiditätsreserven (38./. 39) (41) = Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestandes (Summe aus Ziffer ) (42) + Finanzmittelbestand bzw. voraussichtlicher Bestand an eigenen Zahlungsmitteln am Anfang der Periode (ohne Liquiditätskredite und Kontokorrentverbindlichkeiten) (43) = voraussichtlicher Finanzmittelbestand am Ende der Periode ( )

23 23 Erläuterungen zum Finanzplan Abwasserbeseitigung - 1. Mittelzu-/Mittelabfluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit 59. Ausgangspunkt bildet das Jahresergebnis lt. Erfolgsplan in Höhe von (vgl. Abschnitt 2.2). 60. Hinzugerechnet werden die Abschreibungen des Anlagevermögens von , da diese keinen Mittelzu- oder Mittelabfluss darstellen (vgl. auch Abschnitt 2.2). 61. Die in der Position Nr. 6 dargestellten sonstigen zahlungsunwirksamen Erträge von beinhalten die Auflösungserträge aus Ertragszuschüssen (vgl. auch Abschnitt 2.2). 62. Im Ergebnis errechnet sich ein geplanter Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit von Mittelzu-/Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit 63. Einzahlungen aus Investitionszuwendungen von ergeben sich aus den Beitragseinnahmen ( ) und aus den Kostenerstattungen für Hausanschlüsse ( ). Bei den Beitragseinnahmen wird vom Verband mit rd liquiditätswirksame Einnahmen aus der Veranlagung für die sog. Altanschließer gerechnet. 64. Auszahlungen sind in Höhe von für die Investitionsmaßnahmen in 2013 geplant. Darin sind Auszahlungen für Investitionsmaßnahmen der Vorjahre in Höhe von enthalten, wobei auf die geplanten Investitionen im Zusammenhang mit dem Bau der neuen Abwasserdruckleitung zwischen Bernau und Biesenthal entfallen (geplante Gesamtinvestitionssumme: ). Es wird hierzu auf die Übersicht der geplanten Investitionsmaßnahmen und deren Finanzierung verwiesen (vgl. Anlage 4). 3. Mittelzu-/Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit 65. Zur Finanzierung der geplanten Investitionsmaßnahmen sind für 2013 keine Kreditaufnahmen geplant. Der Verband hat jedoch im Geschäftsjahr 2011 eine Kreditvertrag in Höhe von unterzeichnet (Kreditauszahlung: 30. April 2012). Hierbei handelt es sich um die Kreditermächtigung des Jahres Die Kreditaufnahme wurde ausschließlich maßnahmebezogen für den Bau der neuen Abwasserdruckleitung zwischen Bernau und Biesenthal vorgesehen (vgl. Tz. 64). 66. Auszahlungen erfolgen ausschließlich für die Tilgung von Krediten in Höhe von Anzumerken ist, dass es dem Verband aufgrund der geplanten Einzahlungen aus den Beiträgen der sog. Altanschließer möglich sein wird, Kredite bei Auslaufen der Zinsbindungsfristen teilweise oder in voller Höhe zu tilgen. Diese Tilgungen stellen sich nach der derzeitigen Planvorschau wie folgt dar und sind in den o.g. Summen enthalten:

24 24 mögliche Sondertilgungen von Krediten Plan 2013 Plan 2014 Plan 2015 Plan Inanspruchnahme von Liquiditätsreserven 67. entfällt 5. Voraussichtlicher Finanzmittelendbestand 68. Zum Ende des Wirtschaftsplanjahres 2013 errechnet sich ein voraussichtlicher Endbestand an liquiden Mitteln von Für die Finanzierung der laufenden Geschäftstätigkeit im ersten Quartal des Folgejahres benötigt der Verband im Betriebsbereich Abwasserbeseitigung in der Regel rd. 1,5 Mio.. Dem wurde auch für den mittelfristigen Finanzplan bis 2016 Rechnung getragen.

25 Anlagen

26 Anlage 1 Seite 1 Anlage 1: Vorbericht zum - (gem. 14 Abs. 2 Nr. 1 EigV) 1.1 Ausgangssituation 69. Der Wasser- und Abwasserverband "Panke/Finow", Bernau (im Folgenden auch "WAV Panke/Finow" oder "Verband" genannt), beauftragte die WIBERA AG durch Schreiben vom 13. August 2012 mit der Erstellung des Wirtschaftsplanes 2013 sowie mit der Nachkalkulation 2011 und Vorkalkulation 2013 für die Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung. Die Gebührenkalkulationen wurden von der WIBERA in einem separaten Bericht dokumentiert und dem Verband übergeben (vgl. "Bericht zur Erstellung der Nachkalkulation für die Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung 2011 und der Vorkalkulation der Trinkwasser- und Abwassermengengebühren 2013" vom 30. Oktober 2012). Die Ergebnisse aus den vorgenannten Gebührenkalkulationen sind im vorliegenden mit dargestellt worden. 70. Die Gemeinde Panketal entsorgt ihre Abwässer über die Anlagen des WAV Panke/Finow und erhebt für ihr Gemeindegebiet eigene Abwassergebühren und -beiträge. Für die Inanspruchnahme der Abwasseranlagen entrichtet die Gemeinde Panketal dem Verband ein sog. Einleitentgelt, welches gemäß Vertrag vom 3. September 2008 rückwirkend ab dem 1. Januar 2007 berechnet wird. Der Vertrag wurde bis zum 31. Dezember 2010 geschlossen. Er verlängert sich danach um jeweils fünf Jahre, falls er nicht zwei Jahre vor Zeitablauf von einer Partei gekündigt wird. Der Verband hat den Vertrag fristgerecht am 10. Dezember 2008 gekündigt. Die Berechnung des Abwassereinleitentgeltes ab dem Jahr 2011 erfolgt analog der bisherigen Vorgehensweise (vgl. o.g. Vertragsbestimmung) unter Einbeziehung eines angepassten Zuschlagssatzes für die Geschäftsdurchführung und übrige Verwaltung sowie eines allgemeinen Wagniszuschlages. Für das Jahr 2013 wurden diese Zuschlagssätze unverändert gegenüber dem Jahr 2012 beibehalten. Das resultierende Einleitentgelt entlastet in voller Höhe den Kostenträger "zentrales Abwasser". Eine vertragliche Grundlage für dieses Einleitentgelt ab dem Jahr 2011 lag zum Zeitpunkt der Erstellung der Gebührenvorkalkulation nicht vor. 71. Der WAV Panke/Finow hat gemäß 3 der Verbandssatzung des Verbandes die Aufgabe der Trinkwasserversorgung und der Abwasserbeseitigung im Verbandsgebiet. Hierzu plant, baut, unterhält und betreibt der Verband die notwendigen Anlagen. Zu den Aufgaben gehören auch die Herstellung, Erneuerung, Veränderung, Beseitigung und Unterhaltung der Haus- und Grundstücksanschlüsse. Die Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung betreibt der Verband jeweils als öffentliche Einrichtung und erhebt für die Benutzung der öffentlichen Anlagen Trinkwasser- und Abwassergebühren. Die kanalgebundene Abwasserbeseitigung erfolgt im Trennsystem. 72. Die Niederschlagsentwässerung gehört satzungsgemäß gleichfalls zu den Aufgaben des Verbandes. Die für 2013 anteilig ermittelten Umlagen für die Niederschlagsentwässerung der öffentlichen Straßen und Plätze (sog. Straßenentwässerung) sollen auf Basis von 11 Absatz 3 der Verbandssatzung des WAV "Panke/Finow" anhand des Anteils an der Gesamtlänge der öffentlichen Schmutzwasserkanalisation (Freigefälleleitungen) der einzelnen Verbandsmitglie-

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