FACHHOCHSCHULE VILLINGEN-SCHWENNINGEN HOCHSCHULE FÜR POLIZEI MELANIE BENZ THEMA ERSTBETREUER ZWEITBETREUERIN

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1 FACHHOCHSCHULE VILLINGEN-SCHWENNINGEN HOCHSCHULE FÜR POLIZEI MELANIE BENZ Fachhochschule Villingen-Schwenningen Hochschule für Polizei Diplomarbeit Fachbereich IV THEMA ERSTBETREUER ZWEITBETREUERIN Zusammenarbeit von Polizei und Notfallseelsorge, Notfallnachsorge, Kriseninterventionsteams und diensten. Kirchenrat Matthias Steinmann Professorin Ulrike Wagener ABGABETERMIN

2 Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis VORWORT EINLEITUNG MOTIVATION FRAGESTELLUNG ZIEL DER DIPLOMARBEIT DIE LÜCKE IN DER RETTUNGSKETTE SCHLIEßEN CHRISTLICHE URSPRÜNGE ENTSTEHUNG DER RETTUNGSDIENSTE VERBINDUNG VON KIRCHLICHER SEELSORGE UND RETTUNGSWESEN PSYCHISCHE ERSTE HILFE PROJEKTE DER KIRCHEN NOTFALLSEELSORGE PROJEKTE DER RETTUNGSDIENSTE NOTFALLNACHSORGE UND KRISENINTERVENTION MÖGLICHE EINSATZGEBIETE DER NOTFALLSEELSORGE ODER NOTFALLNACHSORGE RECHT GESETZLICHE RAHMENBEDINGUNGEN ALARMIERUNG ZEUGNISVERWEIGERUNGSRECHT PSYCHOLOGIE DER NOTFALLMEDIZIN DAS ERLEBEN EINER NOTFALLSITUATION BELASTUNG AUFGRUND DER PHYSISCHEN SCHÄDIGUNG BELASTUNG AUFGRUND DER PSYCHISCHEN SCHÄDIGUNG STRESS UND STRESSBEARBEITUNG BELASTENDES EREIGNIS (CRITICAL INCIDENT) AKUTE BELASTUNGSREAKTION (ABR) LÄNGERFRISTIGE PSYCHISCHE FOLGEN - POSTTRAUMATISCHE BELASTUNGSSTÖRUNG (PTBS) ANZEICHEN UND SYMPTOME HÄUFIGKEIT UND VERBREITUNG...31

3 Inhaltsverzeichnis 3 6. HILFSORGANISATIONEN UND IHRE EINSATZGEBIETE KIRCHE POLIZEI FEUERWEHR DAS TECHNISCHE HILFSWERK (THW) RETTUNGSDIENST DAS DEUTSCHE ROTES KREUZ (DRK) LUFTRETTUNG DER ARBEITER-SAMARITER-BUND (ASB) DIE JOHANNITER-UNFALL-HILFE E.V. (JUH) DER MALTESER HILFSDIENST ZUSAMMENFASSUNG NOTFALLSEELSORGE KRISENINTERVENTION NOTFALLNACHSORGE? DER NOTFALLNACHSORGEDIENST (NND) DES DRK ESSLINGEN NOTFALL-NACHSORGE-DIENST (NND) DES DRK IM LANDKREIS REUTLINGEN DIE NOTFALLSEELSORGE (NFS) DES LANDKREISES REUTLINGEN DER KRISENINTERVENTIONSDIENST (KID) DES BODENSEEKREISES NOTFALLSEELSORGE (NFS) STUTTGART DAS KRISENINTERVENTIONS-TEAM (KIT) DER JOHANNITER-UNFALL-HILFE IN STUTTGART DIE NOTFALLSEELSORGE (NFS) IM LANDKREIS TÜBINGEN ZUSAMMENFASSUNG UND VERGLEICH ALARMIERUNG VON PSYCHISCHER ERSTER HILFE ALARMIERUNGSSTATISTIK VON NOTFALLSEELSORGE UND NOTFALLNACHSORGE AUSWERTUNG ZUSAMMENARBEIT MIT DER POLIZEI WAS HEIßT GUTE ZUSAMMENARBEIT? ZUSAMMENARBEIT AUS SICHT DER POLIZEI ZUSAMMENARBEIT AUS SICHT DER VERSCHIEDENEN ORGANISATIONEN SCHLUSSBEMERKUNG...62 LITERATURVERZEICHNIS...63 BÜCHER:...63 ZEITSCHRIFTENARTIKEL, BROSCHÜREN UND INTERNETADRESSEN:...65 GESPRÄCHE WURDEN GEFÜHRT MIT:...66

4 Vorwort 4 Vorwort SONNENBÜHL, Sommer 2002 ein Sommer, der vielleicht einmal als Sommer der Katastrophen in die jüngste Geschichte Deutschlands eingehen wird: Juli - am Himmel über dem Bodensee bei Überlingen kollidieren zwei Flugzeuge. Trümmer und Leichenteile fallen zu Boden, 71 Menschen sterben bei dem Unglück. Dass am Boden niemand von den herabstürzenden Teilen verletzt wird, grenzt fast an ein Wunder. Aus ganz Baden-Württemberg treffen Helfer ein, die die Leichen bergen, sich um die Angehörigen der Opfer kümmern und die Unfallstelle räumen. Bis zum Ende der Aufräumarbeiten vergehen mehrere Wochen. August - weite Teile Ostdeutschlands und Bayerns versinken scheinbar über Nacht im Wasser. Insgesamt müssen mehrere Tausend Menschen evakuiert werden, einige Hundert verlieren in den Fluten ihr ganzes Hab und Gut. Die Aufräumarbeiten werden sich wohl noch einige Zeit hinziehen, der wirtschaftliche Schaden, den das Wasser angerichtet hat, ist kaum zu beziffern. Beide Katastrophen bewegten und entsetzten die ganze Nation und hielten sowohl die Betroffenen als auch Polizei, Hilfsorganisationen, Politiker und Zivilisten über Wochen hinweg in Atem. Neben derart schweren Katastrophen, an denen Millionen von Menschen Anteil nehmen, dürfen aber auch die kleineren Katastrophen nicht in Vergessenheit geraten. Tag täglich finden sich Einzelne in kleineren oder größeren persönlichen Katastrophen wieder, von denen außer den direkt Betroffenen kaum jemand Notiz nimmt. Doch ist es gerade für jeden dieser Betroffenen wichtig, mit seinen Nöten und Ängsten nicht allein gelassen und vor allem auch Ernst genommen zu werden.

5 Vorwort 5 In solchen Situationen greifen vor allem die örtlichen Notfallseelsorge- und Notfallnachsorgedienste verschiedenster Organisationen, deren Arbeit ich unter besonderer Berücksichtigung ihrer Zusammenarbeit mit der Polizei darstellen möchte. Hierbei habe ich bewusst das Thema der Zusammenarbeit unter Katastrophenbedingungen, wie in den beiden oben beschriebenen Fällen, ausgeklammert, da dies den Umfang meiner Diplomarbeit sprengen würde. So stelle ich in den Kapiteln zwei und drei eine allgemeine Entwicklung von kirchlicher und säkularere (nicht kirchlicher) Notfallseelsorge dar und zeige deren Notwendigkeit auf. Nach einer kurzen Behandlung der allgemeinen rechtlichen Grundlagen in Kapitel vier widmet sich das fünfte Kapitel den psychologischen Grundlagen der Notfallmedizin. Im folgenden sechsten Kapitel stelle ich verschiedene Hilfsorganisationen vor, die bei einem Notfall zum Einsatz kommen können. Um Polizei und Kirche nicht auszuklammern habe ich beide bewusst unter diese Kapitelüberschrift subsummiert, obwohl sie nicht als Hilfsorganisationen im klassischen Sinne gelten. Unter Kapitel sieben und acht zeige ich dann verschiede Notfallseelsorge- und Notfallnachsorge-Dienste in Baden-Württemberg auf, wobei sich alle hier einfließenden Informationen auf von mir persönlich geführte Gespräche beziehen. Des weiteren werden dann die Einsatzschwerpunkte von Notfallseelsorge und Notfallnachsorge dargestellt. Zum Abschluss folgen Ausführungen zum Thema der Zusammenarbeit der Polizei mit den verschiedenen Organisationen. Um eine bessere Lesbarkeit des Textes zu erreichen, möchte ich auf die Verwendung der "Schrägstrich-Schreibweise" verzichten, stattdessen verwende ich die männliche oder geschlechtsneutrale Form. Sie steht selbstverständlich ebenso stellvertretend für die weibliche Form.

6 Einleitung 6 1. Einleitung 1.1 Motivation Uhland 1/240 und 1/248, fahren Sie beschleunigt XY-Supermarkt! Dort bewaffneter Raubüberfall, Täter konnte durch Ladendetektiv überwältigt werden. So oder so ähnlich lautete der Auftrag an meinen Streifenpartner und mich im Sommer 2000, kurz vor meiner Abordnung an die Fachhochschule für Polizei. Beim Supermarkt angekommen, das allgemeine Durcheinander: Die Kollegen, die zur Unterstützung mit anfuhren, waren schon dabei, den Täter zu verarzten, während ich zu den betroffenen Kassiererinnen ins Büro des Supermarktes ging. Im Büro zwei völlig verstörte Frauen, die eine ca. 30 Jahre alt, die zweite um die 50. Keine der beiden war bei dem Überfall körperlich verletzt worden, sie standen aber spürbar unter dem Eindruck des eben Erlebten. Die jüngere wirkte etwas gefasster und berichtete mir den Ablauf des Geschehens: Beide hielten sich im Büro auf und waren gerade dabei, Wechselgeld aus dem Tresor zu holen, als durch die offene Türe ein Mann mit einem Messer in der Hand hereinstürmte, sich die ältere der beiden Kassiererinnen griff und ihr die Klinge des Messers direkt an die Kehle hielt. Dann forderte er die jüngere auf, ihm die Tasche mit dem Geld herauszugeben. Seiner Drohung verschaffte er Nachdruck, indem er bei der älteren Kassiererin einen Schnitt durch die Kehle andeutete. Nachdem er das Geld an sich genommen hatte, flüchtete er durch das Fenster des Büros nach draußen, wo er vom Ladendetektiv gleich in Empfang genommen wurde. Nach meinem kurzen Lagebericht an das Revier wurde die Kriminalpolizei verständigt, welche für die Bearbeitung von Raubdelikten zuständig ist. Im weiteren Gespräch stellte sich immer deutlicher heraus, dass die ältere Kassiererin, welche vom Täter direkt mit dem Messer bedroht worden war, unter Schock stand. Der gleichzeitig mit der Polizei alarmierte Rettungsdienst stellte keine äußerlichen Verletzungen fest und rückte daher alsbald wieder ab. Der Marktleiter wurde von meinen Kollegen und mir auf den Zustand der älteren Kassiererin hingewiesen und er versprach,

7 Einleitung 7 dass er sie nach der kriminalpolizeilichen Vernehmung nicht alleine nach Hause fahren lassen wolle. Nach Eintreffen der Kripo fuhren meine Kollegen und ich wieder zurück mit dem Gedanken, dass hoffentlich alles mit der weiteren Versorgung und Betreuung der Kassiererinnen gut gehen würde. Über ein halbes Jahr nach diesen Ereignissen las ich in der Zeitung von der Verurteilung des Täters. Was mich aber sehr nachdenklich gemacht hat, war der Zusatzvermerk über die ältere Kassiererin, die als Zeugin aussagte, dass sie bis zum damaligen Zeitpunkt der Verhandlung, nach über einem halben Jahr, noch nicht wieder arbeitsfähig sei. Sie leide an einer Posttraumatischen Belastungsstörung, ausgelöst durch den Überfall. Der Marktleiter hatte sie nach ihrer Vernehmung durch die Kripo aufgefordert, ihre Arbeit gleich wieder aufzunehmen. 1.2 Fragestellung Verkehrsunfälle, Suizid, plötzlicher Todesfall, Brand und Vergewaltigung. Oft hatte ich in meiner Zeit als Streifenbeamtin das Gefühl, selbst ohnmächtig gegenüber den Opfern zu sein, nicht zu wissen, was man sagen soll oder auch einfach das ungute Gefühl, jetzt einen Menschen allein lassen zu müssen, bei dem man aber nicht weiß, wie er das eben Geschehene verkraftet. Ein Polizeibeamter hat primär nicht die Aufgabe sich auch noch um die seelischen Nöte der Opfer zu kümmern. Natürlich ist es selbstverständlich (oder sollte es zumindest sein), sich mit dem nötigen Einfühlungsvermögen um die geschädigten Personen zu kümmern, aber für eine weiterreichende Betreuung sind meine Kollegen und ich nicht ausgebildet und haben hierzu meist auch keine Zeit. In der jüngsten Vergangenheit wurde die Zusammenarbeit mit Opferschutzeinrichtungen und der Polizei intensiviert, es gibt inzwischen zahlreiche Stellen, an die sich das Opfer einer Straftat wenden kann (z.b. der Weiße Ring oder Frauenhäuser). Aber dennoch gibt es Menschen, die nicht unbedingt zu den klassischen Opfern zählen, die aber trotzdem möglichst baldige seelische Unterstützung benötigen. Was passiert zum Beispiel mit dem leicht verletzten Beifahrer, dessen bester Freund und Fahrer des Unfallwagens gerade um s Leben gekommen ist? Wer kümmert sich um die Ehefrau, die nach 50 Jahren Ehe gerade den plötzlichen Tod ihres Mannes erlebt hat?

8 Einleitung Ziel der Diplomarbeit Ziel dieser Arbeit ist es, den derzeitigen Stand von kirchlicher Notfallseelsorge und nicht kirchlicher (säkularer) Krisenintervention bzw. Notfallnachsorge beispielhaft an verschiedenen Modellen im Land Baden-Württemberg darzustellen und dabei insbesondere die Zusammenarbeit mit der Polizei herauszustellen. Diese Arbeit soll schwerpunktmäßig folgende Fragen beantworten: Was ist Notfallseelsorge? An welche Zielgruppe wendet sie sich? Wie wird eine Notfallsituation erlebt, wo sind die bisherigen Defizite in der Versorgung? Welche verschiedenen Modelle der psychischen Ersten Hilfe gibt es? Wie steht es mit der Zusammenarbeit mit der Polizei? Was kann in dieser Zusammenarbeit verbessert werden? 2. Die Lücke in der Rettungskette schließen Ein Unglücksfall und plötzlich entscheiden Sekunden über menschliche Schicksale. Die medizinische Versorgung bei Unglücksfällen ist in den letzten Jahrzehnten ständig verbessert worden, heute braucht ein Rettungswagen durchschnittlich acht Minuten um an jeden Ort in Deutschland zu gelangen. Eine sogenannte Rettungskette 1 bietet alle Möglichkeiten auf, die einem Patienten das Leben retten könnten: 1 Die Grafik der Rettungskette wurde entnommen aus:

9 Die Lücke in der Rettungskette schließen 9 Bei all den technischen Möglichkeiten, die es heute zur Rettung von Notfallopfern gibt, wurde jedoch die Psyche bislang stark vernachlässigt. Dass nämlich Körper und Psyche in einer Wechselwirkung miteinander stehen, wurde bereits in der Antike erkannt und ist durch moderne Forschungsergebnisse vielfach bestätigt worden. 2 Wer also kümmert sich um die seelischen Belange eines Notfallopfers? Wer sorgt sich um die Nöte von Hinterbliebenen und Angehörigen? Denn mit dieser Rettungskette erschöpfen sich in der Regel die Möglichkeiten der Hilfe, die wir einem Notfallpatienten bieten können. Damit scheinen die organisatorischen, personellen und technischen Möglichkeiten unseres Rettungssystems ausgereizt. 3 Ebenso wie die Rettungsdienste eine rasante Fortentwicklung erlebten, so wandelten sich auch die Aufgaben der Kirchen: Ortsgeistliche erhielten die Nachricht häufig erst dann, wenn der Patient nach kürzerem oder längeren Aufenthalt in der Klinik verstorben war und die Beerdigung anstand. Für eine intensive Begleitung von Angehörigen vor dem Tod des Patienten war es dann zu spät. 4 Einzelne Versuche, den ortsansässigen Seelsorger zur Einsatzstelle eines Notfalls zu bestellen, scheiterten oftmals an der Unerreichbarkeit des Seelsorgers oder an der 2 LASOGGA, 2000, S FERTIG / V. WIETERSHEIM, 1994, S MÜLLER-LANGE, 2001, S.17.

10 Die Lücke in der Rettungskette schließen 10 Unkenntnis der Rettungsdienstmitarbeiter über den Zuständigkeitsbereich der einzelnen Seelsorger. Hinzu kam außerdem, dass die Notwendigkeit von Seelsorge in der akuten Notfallsituation weder aus Sicht der Rettungsdienste noch von Seiten der Kirchen erkannt wurde. Die Reaktion auf das immer besser werdende Rettungswesen war der Ausbau der Klinikseelsorge. Die seelische Begleitung der zu Hause zurückgebliebenen Angehörigen blieb aber dennoch aus. 2.1 Christliche Ursprünge 5 Von Beginn an hatten es sich die christlichen Gemeinden zu ihrer Aufgabe gemacht, die Verantwortung für kranke und schwache Menschen zu übernehmen. In den Klöstern wurden schon immer auch Kranke behandelt und die Armen unterstützt. Von den Ritterund Hospitalorden des frühen Mittelalters wurden diese Tätigkeiten weiter ausgebaut und zur Zeit der Kreuzzüge gehörte die Pflege und Unterstützung der Jerusalempilger zu deren Tätigkeiten. Der Johanniterorden zum Beispiel richtete in Jerusalem ein Spital ein, in dem Kranke behandelt und betreut wurden. Zum Pflegepersonal gehörten Priester, die sich auch um die seelischen Belange der Patienten kümmerten. Eine weitere berühmte kirchliche Einrichtung war das Kloster am St. Gotthard Pass, dessen Bernhardiner-Hunde für die Suche nach Vermissten und Verirrten ausgebildet waren. Nach dieser Zeit zog sich jedoch die christliche Fürsorge immer mehr aus dem Bereich der Krankenpflege zurück und verschwand fast vollkommen. 2.2 Entstehung der Rettungsdienste 6 Erst durch den Schweizer Henri Dunant wurde die Notwendigkeit der mobilen Ersten Hilfe wiederentdeckt, er gründete 1863 das Rote Kreuz. Vom ihm ausgehend wurde die präklinische Fürsorge für Verletzte und Kranke neu aufgebaut, nun aber nicht mehr im rein kirchlichen sondern im säkularen Bereich. Während das Pflegepersonal der Krankenhäuser weiterhin überwiegend aus Ordensleuten bestand, wurde die präklinische Versorgung 5 Vgl. V. WIETERSHEIM, Stand Vgl. V. WIETERSHEIM, Stand

11 Die Lücke in der Rettungskette schließen 11 weitgehend durch militärisches oder paramilitärisches Personal übernommen, das vor allem die medizinische und technische Rettung Verletzter und Verunglückter im Blick hatte. In der weiteren Entwicklung übernahmen speziell hierfür gegründete Vereine die Aufgabe der Rettung und Erstversorgung von verunglückten Personen, z.b. das Rote Kreuz oder örtliche Samaritervereine. Eine Fortsetzung der großen Geschichte ihres Ordens versuchten der Johanniter-Orden (evangelisch) und der Malteser-Orden (katholisch) durch die Gründung der Johanniter-Unfall-Hilfe und des Malteser- Hilfsdienstes. Aber auch hier wurden mögliche Chancen zur seelischen Betreuung von Geschädigten und Helfenden durch die jeweiligen Standortpfarrer nur selten wirklich genutzt. 2.3 Verbindung von kirchlicher Seelsorge und Rettungswesen Es ist erstaunlich, dass keiner der benachbarten seelsorgerlichen Bereiche, die Gemeindeseelsorge, die nach dem Vorbild der Militärseelsorge eingerichtete Polizeiseelsorge und auch nicht die gut ausgebaute Krankenhausseelsorge auf die Idee kam, sich um den Bereich des Rettungswesens zu kümmern. 7 Dabei ist eine Verbindung von Kirche und Rettungsdiensten naheliegend: Beide haben es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen in Not zu Helfen. Es gibt auch Beispiele, dass Rettungsdienste direkt aus der Tradition christlicher Orden heraus entstanden sind, wie z.b. die Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) oder der Malteser-Hilfsdienst (MHD). Auch der Name Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) lässt eine gewisse Nähe zur christlichen Tradition erahnen. Das Motto einer ganz anderen Hilfsorganisation lautet: Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr. Auch beim Funkrufnamen Florian lässt sich eine einstmals enge Verbindung der Feuerwehr mit der Kirche erahnen. 7 V. WIETERSHEIM, Stand

12 Die Lücke in der Rettungskette schließen 12 Trotz dieser ganz offensichtlichen ehemals engen Verbindung zwischen Hilfsorganisationen wie Feuerwehr und Rettungsdiensten und der Kirche gab es bislang kaum eine Zusammenarbeit. Anlässlich der großen Flutkatastrophe in Hamburg in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde ein erster Schritt in diese Richtung durch die EKD (Evangelische Kirche Deutschland) unternommen. Die Broschüre Kirchliches Handeln bei Unglücksfällen und Katastrophen wurde herausgegeben. Diese Initiative war aber alsbald beendet als festgestellt wurde, dass Katastrophenschutz und Rettungsdienst Ländersache ist wurde erneut ein Versuch zur Zusammenarbeit von Rettungsdiensten und Kirchen gestartet: Einige Pfarrer, die selbst Mitglieder in Rettungsorganisationen waren, bemerkten den Mangel an seelsorgerlicher Betreuung im Rettungswesen und begannen, Kolleginnen und Kollegen zu suchen, die die gleichen Erfahrungen gemacht hatten und die bereit wären, sich zu organisieren und in einen Erfahrungsaustausch einzutreten 8 Augrund dieser Initiative folgte 1990 die Gründung der Arbeitsgemeinschaft Seelsorge in Feuerwehr und Rettungsdienst (AGS). Ziel dieser Arbeitsgemeinschaft ist die Verbesserung der seelsorgerlichen Hilfen für Notfallopfer und Helfer. Die Kirchen haben inzwischen die Notwendigkeit dieser Arbeit erkannt und bauen die organisierte Notfallseelsorge immer weiter aus. 8 V. WIETERSHEIM, Stand

13 Psychische Erste Hilfe Psychische Erste Hilfe Im Laufe der letzten Jahre haben sich auf dem Gebiet der Psychischen Ersten Hilfe unterschiedliche Organisationen gebildet, welche die bisherige defizitäre Versorgung von Notfallopfern erkannten und mit verschiedenen Initiativen dem entgegenwirken wollten. Angepasst an die örtlichen Strukturen haben sich in allen Landkreisen in Baden- Württemberg verschiedenste Organisationsformen von Kirchen und Rettungsdiensten gebildet, zum Teil existieren beide Organisationsformen nebeneinander. Kirchliche Einrichtungen tragen den Namen Notfallseelsorge (NFS), die Mitarbeiter setzen sich aus Pfarrern, Pastoralreferenten, Diakonen u.a. zusammen. Die Organisationen der Rettungsdienste nennen sich meist Notfallnachsorgedienst (NND), Kriseninterventionsdienst (KID) oder Kriseninterventionsteam (KIT). Die Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich, meistens waren sie zuvor schon im Rettungsdienst tätig. Optimal wäre die Zusammenarbeit beider Systeme, denn die Mitarbeiter beider Sparten bringen unterschiedliche Kompetenzen und Erfahrungen mit, die je nach Lage explizit eingesetzt werden können. 3.1 Projekte der Kirchen Notfallseelsorge 1997 haben Mitglieder verschiedener Notfallseelsorgedienste aus verschiedenen Landeskirchen und Bistümern die Kasseler Thesen als Arbeitsgrundlage für die unterschiedlich organisierte und geprägte Notfallseelsorge verabschiedet. Notfallseelsorge ist damit ein Grundbestandteil des Seelsorgeauftrages der Kirche. (...) Notfallseelsorge wendet sich in ökumenischer Weite und Offenheit an primär Geschädigte, andere Betroffene und Einsatzkräfte. 9 9 MÜLLER-LANGE, 2001, S.20f.

14 Psychische Erste Hilfe 14 Die Arbeit der Notfallseelsorge soll im Wesentlichen durch Beziehung und Kommunikation, seelsorgerliche Gespräche und Präsenz des Seelsorgers vor Ort geschehen und Einsatzkräfte bei ihrer Arbeit in besonderen Belastungssituationen begleiten. Als konkrete Tätigkeiten des Notfallseelsorgers vor Ort wurden von den Mitgliedern folgende Punkte vorgeschlagen: 10 Begleitung von unverletzten Beteiligten Begleitung von Verletzen während der Rettung und in Wartezeiten Begleitung von Angehörigen, die am Einsatzort sind oder dahin kommen Fürsorge für erschöpfte Einsatzkräfte Auf Wunsch Spende der Sakramente und Gebete für Sterbende und Tote Überbringung von Todesnachrichten gemeinsam mit der Polizei Weiterhin sollen die Seelsorgerinnen und Seelsorger sich seelsorgerliche Kompetenz und insbesondere Fähigkeiten aneignen über Reaktionsformen von Menschen in Not- und Extremsituationen und das mögliche Eingehen darauf Gefahren an der Einsatzstelle (Erkennbarkeit, Selbstschutz, Schutzausrüstung) Organisationsübergreifende Zusammenarbeit (Arbeitsweisen und Zusammenwirken von allen am Einsatz beteiligten Organisationseinheiten und die eigene Mitwirkung) Die Kasseler Thesen bilden sozusagen die Grundlage für die Einrichtung einer Notfallseelsorge, sie sind aber keinesfalls ein verbindlich festgelegter Standard. Jede kirchliche Notfallseelsorge legt für sich die gültigen Standards über Mitarbeiter und deren Ausbildung selbstständig fest. Die Angebote zur Ausbildung von Notfallseelsorgern haben sich seit den Anfängen stark ausgedehnt. Träger der Ausbildung sind die Kirchen mit Pastoralkollegs und Studientagen, die AGS, die Rettungsdienste und Feuerwehren sowie das Institut für Notfallseelsorge und Krisenintervention in Jena. Ebenfalls werden für die Notfallseelsorge Grund- und 10 Vgl. MÜLLER-LANGE, 2001, S.20f.

15 Psychische Erste Hilfe 15 Aufbaukurse, Kriseninterventionskurse und theologische Tagungen angeboten. Zusätzlich findet jährlich der Bundeskongress Notfallseelsorge statt. Im Frühjahr 2002 beschloss die Konferenz der evangelischen Notfallseelsorge eine Vorlage für eine Ausbildungsordnung der Notfallseelsorge, diese hat bis jetzt jedoch nur Empfehlungscharakter. 3.2 Projekte der Rettungsdienste Notfallnachsorge und Krisenintervention Auch bei den Rettungsdiensten gab es bislang keine einheitlichen Richtlinien für den Aufbau und die Ausbildung von Mitarbeitern in der Notfallnachsorge. Stellvertretend für andere Rettungsdienste soll hier das DRK als bekanntester Rettungsdienst vorgestellt werden: Mit Stand vom wurden von der Rotkreuzgemeinschaft die Rahmenempfehlung für die Notfallnachsorge im DRK-Landesverband herausgegeben. Sie enthält Anforderungsprofile und Ausbildungsstandards für die Mitarbeiter. Da sich die Organisation des jeweiligen NND den örtlichen Gegebenheiten und bestehenden Strukturen anpassen muss, kann auch diese Rahmenempfehlung nur eine Empfehlung sein. Jeder Kreisverband soll hierauf basierend seine eigenen Richtlinien formulieren. Als Aufgabenfelder werden genannt: 11 Akut lebensbedrohliche Erkrankungen Unfälle mit Schwerverletzten und Todesfällen Brandeinsätze Vermisstensuche Evakuierungen Suizid Erfolglose Reanimationen Plötzlicher Kindstod Unterstützung beim Überbringen von Todesnachrichten Beistand bei der Verabschiedung von einem Verstorbenen 11 Vgl. RAHMENEMPFEHLUNG FÜR DIE NOTFALLNACHSORGE IM DRK-LANDESVERBAND BADEN-WÜRTTEMBERG E.V., 2002, S.5.

16 Psychische Erste Hilfe 16 Begleitung zu Identifizierungen Großschadensereignisse Katastrophenfälle Die Rahmenempfehlung für die Notfallnachsorge sieht bezüglich ihrer Mitarbeiter eine Ausbildung in mehreren Stufen vor. Aber auch von anderen Rettungsdiensten gibt es Ausbildungslehrgänge für die Notfallnachsorge/Krisenintervention, zum Beispiel bietet der Arbeitskreis Notfallmedizin und Rettungswesen ANR in München Kriseninterventionskurse an. 3.3 Mögliche Einsatzgebiete der Notfallseelsorge oder Notfallnachsorge Die Einsatzgebiete von NFS und NND sind meist deckungsgleich. Einen generellen Unterschied zwischen den Einsatzgebieten von Kirche und Rettungsdienst gibt es nicht, sie sind jedoch von Ort zu Ort etwas unterschiedlich. Die Frage, wann ein Notfallseelsorger oder der Notfallnachsorgedienst zu einem Einsatz hinzugezogen werden soll, lässt sich nicht generell beantworten, denn jeder Einsatz ist individuell anders. Die nachfolgende Aufzählung soll beispielhaft die Möglichkeiten der Einsetzbarkeit aufzählen, sie ist aber keinesfalls abschließend. 1. Wenn seelsorgerliche Betreuung oder menschlicher Beistand von Opfern, Angehörigen und Beteiligten gewünscht wird (unabhängig vom Anlass). 2. Bei Notfällen im häuslichen Bereich Akut lebensbedrohliche Erkrankungen Suizid Erfolglose Reanimation Plötzlicher Kindstod Unterstützung bei der Überbringung einer Todesnachricht Beistand bei der Verabschiedung von einem Verstorbenen Sterbebegleitung in akuten Situationen Betreuung von Opfern und Angehörigen nach kriminellen Handlungen

17 Psychische Erste Hilfe Bei Notfällen im außerhäuslichen Bereich Unfälle mit Schwerverletzten und Todesfällen Brandeinsätze Evakuierungen Vermisstensuche Großschadensereignisse Katastrophenfälle Begleitung zu Identifizierungen Beratung von Einsatzleitungen Je nach Art des traumatischen Ereignisses werden die Betroffenen in drei Gruppen eingeteilt. Psychische Erste Hilfe wendet sich an: Primäropfer (Personen, die durch das Ereignis direkt traumatisiert wurden) 2. Sekundäropfer (Augenzeugen) 3. Tertiäropfer (Angehörige, Freunde und diejenigen, denen von traumatischen Ereignissen berichtet wurden) Alle Dienste organisieren für betroffene Personen bei Bedarf auch weiterführende Hilfen wie z.b. die Weitervermittlung an Opferschutzeinrichtungen (Weißer Ring etc.) oder Psychotherapeuten. Als Zusatzaufgabe übernehmen manche Notfallseelsorgedienste und Notfallnachsorgedienste auch die Stressbewältigung nach belastenden Ereignissen (SbE) für Einsatzkräfte. 12 Vgl. MITCHELL / EVERLY, 1998, S.19.

18 Recht Recht 4.1 Gesetzliche Rahmenbedingungen Da sich im Laufe der Jahre die Notfallseelsorgedienste auf sehr unterschiedliche Weise in den Land- und Stadtkreisen und innerhalb der Kirchen organisiert und weiterentwickelt haben, wurde die Notwendigkeit erkannt, einheitliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die für alle Organisationen gleichermaßen gelten. Zur Sicherstellung der seelsorgerlichen Betreuung von Menschen bei Katastrophen vereinbarten die evangelischen Landeskirchen und die katholischen Diözesen in Baden- Württemberg am 14. September 1989 mit dem Innenministerium die Gemeinsamen Grundsätze für die Zusammenarbeit zwischen Katastrophenschutzbehörden und Kirchen 13. Es folgte die Verwaltungsvorschrift des Innenministerium über die Zusammenarbeit zwischen Katastrophenschutzbehörden und Kirchen vom 17. Oktober 1997, in der vereinbart wurde, dass die Kirchen auch bei Unglücksfällen unterhalb der Katastrophenschwelle im Sinne einer Notfallseelsorge mitwirken 14 Dazu gehören laut Verwaltungsvorschrift die Betreuung von Helfern, Opfern und deren Angehörigen sowie die Aufarbeitung der psychischen Belastung durch Unglücksfälle. Für die Notfallseelsorge können neben Pfarrern, Pastoralreferenten und Diakonen auch Ärzte, Psychologen und andere geeignete Personen benannt werden. Ferner wurde vereinbart, dass die Schulungsmaßnahmen bei Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienstorganisationen und Technischem Hilfswerk im erforderlichen Umfang abzustimmen sind, insbesondere durch einen regelmäßigen Meinungs- und Erfahrungsaustausch auf allen Ebenen. 13 Vgl. GABI 1997, S Vgl. GABI 1997, S.604.

19 Recht 19 Für die Notfallnachsorgedienste gibt es keine explizite Verwaltungsvorschrift oder ähnliches. Ihr Auftrag lässt sich aus den allgemeinen Aufgaben der Rettungsdienste und aus der jeweiligen Satzung ableiten, Menschen in Not beizustehen. Die Betreuung von Menschen, die im Rahmen eines Notfallgeschehens psychisch traumatisiert, jedoch somatisch (körperlich) nicht behandlungspflichtig sind, ist ebenfalls eine Aufgabe des Rettungsdienstes Alarmierung In der Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums über die Zusammenarbeit zwischen Katastrophenschutzbehörde und Kirchen vom 17.Oktober 1997 wurde die Erreichbarkeit von Notfallseelsorgern sichergestellt. Eine Liste dieser Personen mit ihrer Rufnummern und die zwischen den Kirchen abgestimmten Rufbereitschaftspläne sollen den Feuerwehrleitstellen und den Rettungsleitstellen zur Verfügung gestellt werden. 16 Auch für die Notfallnachsorge der Rettungsdienste existiert ein Bereitschaftsdienst, der zu jeder Zeit über die gemeinsame Leitstelle von DRK und Feuerwehr angefordert werden kann. 4.2 Zeugnisverweigerungsrecht Bei meinen Recherchen zum Thema Krisenintervention von Seiten der Kirchen oder von Seiten der Rettungsdienste bin ich immer wieder auf die Problemstellung des Zeugnisverweigerungsrechts für die in diesem Bereich tätigen Personen gestoßen. Auf den ersten Blick scheint diese Frage nebensächlich zu sein, aber für die Polizei kann sich dieses Thema als sehr wichtig erweisen: Ist es beispielsweise für einen Mitarbeiter eines Kriseninterventionsteams des DRK möglich, sich auf das Zeugnisverweigerungsrecht zu berufen oder nicht? 15 MÜLLER-CYRAN 1997, S GABI 1997, S.604.

20 Recht 20 Unumstritten ist das Zeugnisverweigerungsrecht für Geistliche über das, was ihnen in ihrer Eigenschaft als Seelsorger anvertraut worden oder bekanntgeworden ist 17. Ihnen steht gem. 53 (1) Nr. 1 der Strafprozessordnung ein Zeugnisverweigerungsrecht zu. Das gilt natürlich auch, wenn der Geistliche in der Funktion eines Notfallseelsorgers am Ort des Geschehens oder beim Betroffenen zu Hause ist. Anders zu beurteilen ist die Frage, ob auch Mitarbeiter der Rettungsdienste innerhalb eines Notfallnachsorgedienstes sich auf das Zeugnisverweigerungsrecht berufen können. 53a (1) StPO enthält ein Zeugnisverweigerungsrecht für sogenannte Hilfspersonen. Gemeint sind damit diejenigen Personen, die bei den in 53 (1) Satz 1 Nr. 1 bis 4 genannten Personen (Geistliche, Ärzte, Psychologische Psychotherapeuten...) zur Vorbereitung auf den Beruf an der berufsmäßigen Tätigkeit teilnehmen. Zweck der Vorschrift ist es, die Umgehung des Zeugnisverweigerungsrechts durch Vernehmung einer Hilfsperson zu verhindern. Strittig ist die Frage, ob ein Rettungsdienstmitarbeiter ein generelles Zeugnisverweigerungsrecht als Hilfsperson eines Arztes hat, denn nach herrschender Meinung muss ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen den Hilfeleistungen und der beruflichen Tätigkeit des zur Zeugnisverweigerung Berechtigten bestehen. Die Vorschrift räumt den Betreffenden ein von dem Hauptverweigerungsberechtigten abgeleitetes Zeugnisverweigerungsrecht ein (BGH NJW 1956, 599). Der nach 53 zur Zeugnisverweigerung Berechtigte entscheidet über die Ausübung des Rechtes, das Zeugnis zu verweigern. 18 Eine Nachfrage bei der Staatsanwaltschaft Tübingen, Staatsanwalt HOLL ( ), ergab, dass sich Mitarbeiter der Rettungsdienste nicht auf das Zeugnisverweigerungsrecht für Hilfspersonen berufen können. Ein angefordertes Rettungsteam wird rein zufällig aufgrund örtlicher und zeitlicher Nähe zum Notfallort gerufen, der Patient hat darauf keine Einwirkungsmöglichkeit. Erst wenn ein Notarzt zur Behandlung des Patienten hinzugerufen wird, kann sich der Rettungsassistent auf sein Zeugnisverweigerungsrecht als Hilfsperson des Arztes berufen (1) Nr.1 StPO 18 LEMKE, S. 138

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