Univ. Doz. Mag.Dr.phil. Dr.med. Sonia Horn LEBENSLAUF

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1 Univ. Doz. Mag.Dr.phil. Dr.med. Sonia Horn LEBENSLAUF Personalien: Titel: Ass. Prof. Univ. Doz. Mag. Dr. phil. Dr.med. Vor- und Nachname: Sonia Johanna HORN Geburtstag: 6. Mai 1962 Geburtsort: Manchester/UK Wohnort: Wien Staatsbürgerschaft: EU/Österreich Familienstand: verh. Kinder: 3 (geb. 1991, 1995, 1999) Schulbildung: Volksschule Krottenbachstr. 108, A Wien ( ) Neusprachliches Gymnasium Maria Regina, Hofzeile 22, A ( ) Matura am Akademische Qualifikationen: Universität Wien, Medizin Dr.med.univ. SS 1983 WS 1985/86 Politologie (in Kombination mit Geschichte) WS 87/88 SS 88 Biologie/Studienzweig Mikrobiologie (Abschluss 1. Studienabschnitt) Universität Wien, Geschichte Mag.phil. Universität Wien, Doktoratsstudium Geschichte Dr.phil Habilitation im Fach Geschichte der Medizin an der Medizinischen Universität Wien Affiliated Research Scholar, Department of History and Philosophy of Science, University of Cambridge/ UK Forschungsaufenthalte im Ausland: Februar/ März 2012 Erasmus Scholar, Dpt. of History and Philosophy of Science, University of Cambridge/ UK Februar/ März 2011 Erasmus Scholar, Dpt. of History and Philosophy of Science, University of Cambridge/ UK

2 Februar/ März 2010 Erasmus Scholar, Dpt. of History and Philosophy of Science, University of Cambridge/ UK Dezember 2009 Erasmus Scholar, Museo La Specola, Università Firenze/ IT Februar/ März 2009 Erasmus Scholar, Dpt. of History and Philosophy of Science, University of Cambridge/ UK Februar/ März 2008 Visiting Scholar, Dpt. of History and Philosophy of Science, University of Cambridge/ UK Februar/ März 2006 Visiting Scholar, Dpt. of History and Philosophy of Science, University of Cambridge/ UK Juli 2005 Archivio di Stato Pavia/ IT (Reisestipendium der Daponte Stiftung Wien) Februar/ März 2005 Visiting Scholar, Dpt. of History and Philosophy of Science, University of Cambridge/ UK mehrere Aufenthalte zur Durchführung von Archivrecherchen im Ungarischen Staatsarchiv, Budapest/ HU März 2004 Visiting Scholar Dpt. of History and Philosophy of Science, University of Cambridge/ UK September 2003 Archivio Segreto Vaticano/ VA (Reisestipendium der Österreichischen Forschungsgemeinschaft) Juli 2003 Archivio Storico dell Universita di Padova/ IT (Reisestipendium der Österreichischen Forschungsgemeinschaft) Berufstätigkeit: Seit Jänner 2010 Stellvertretende Leiterin der Organisationseinheit Department und Sammlungen für Geschichte der Medizin der Medizinischen Universität Wien und Kulturgüterbeauftragte der Medizinischen Universität Wien Oktober 2006 Jänner 2010 Leiterin der Sammlungen der Medizinischen Universität Wien und Kulturgüterbeauftragte der Medizinischen Universität Wien Oktober 2003 September 2006 Hertha Firnberg Stipendiatin (FWF Projekt Gesundheitswesen und Staatsidee in der Frühen Neuzeit ) am Institut für Geschichte der Medizin der Medizinischen Universität Wien September 2002 Juni 2004 Gastprofessorin am Lehrstuhl für Geschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit der Eötvös Lorand Universität Budapest freiberufliche Historikerin Turnusärztin, Krankenanstalt Rudolfstiftung der Stadt Wien Turnusärztin, Semmelweis-Frauenklinik der Stadt Wien Vertragsassistentin, Institut für Geschichte, Universität Wien (FWF-Projekt)

3 Mitarbeit am FWF-Projekt Edition der Acta Facultatis Medicae Universitatis Vindobonensis Zusatzausbildung Seit 2004 Teilnahme an mehreren Fortbildungsveranstaltungen der Personalentwicklung der Medizinischen Universität Wien 2005 Kurs Fundamentals of Managing Digital Projects (Digital Consultancy Services, Centre for Computing in the Humanities at King s College, London) Teilnahme an mehreren Seminaren zu Projektfinanzierung und Beantragung von EU Forschungsförderungen (Personalentwicklung der Universität Wien) April 2002 Kurs Projektmanagement Die Anlage von Forschungsprojekten (Personalentwicklung der Universität Wien) Februar 2002 Juni 2003 Teilnahme am Curriculum Karriereplanung für Wissenschafterinnen (Personalentwicklung/Projektzentrum Frauenförderung der Universität Wien) 2000 Abschluss des Lehrganges für Kurortemedizin der Österreichischen Ärztekammer Ausbildung zur Homöopathin (Österreichische Gesellschaft für Homöopathische Medizin) Vorbereitungsjahr des Ausbildungslehrganges am Institut für Österreichische Geschichtsforschung, Universität Wien Forschungsschwerpunkte: Strukturen des Frühneuzeitlichen Gesundheitswesens in Österreich und Ungarn Geschichte der Anatomie Frauen in der Medizin Wien im (medizinischen) Wissensnetzwerk des Jahrhunderts Quellenarbeit in der Medizingeschichte Lehrtätigkeit: Seit 2009 Aufbau eines umfassenden und international ausgerichteten Lehrbetriebes an den Sammlungen der medizinischen Universität Wien, ab 2010 an der Organisationseinheit Department und Sammlungen für Geschichte der Medizin im Rahmen des Medizin Curriculum Wien Seit 2004 Lehrtätigkeit im Rahmen des Medizin Curriculum Wien, Betreuung bzw. Zweitbetreuung von Diplomarbeiten und Dissertationen an der Medizinischen Universität Wien, der Universität Wien (Institut für Geschichte) und der Technischen Universität Wien (Institut für Kunstgeschichte und Denkmalpflege)

4 Mai 2006 Shortlisted bei der Bewerbung um eine einjährige Lehrtätigkeit (Vertretung) am Department of History and Philosophy of Science, Univ. Cambridge/ UK 16. Jänner 2004 Habilitation im Fach Geschichte der Medizin an der medizinischen Universität Wien seit WS 2003/04 Lektorin am Institut für Geschichte der Medizin (Medizin in Spätmittelalter und Früher Neuzeit, Gender Medicine historische Aspekte) WS 2002/03 SS 2004 Gastprofessorin am Lehrstuhl für Geschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit an der Eötvös Lorand Universität Budapest/ HU Lektorin (Geschichte und Philosophie der Anatomie), Institut für Anatomie, Universität Wien seit 1995 Lektorin (Medizingeschichte), Institut für Geschichte, Universität Wien Lehrbeauftragte der österreichischen Gesellschaft für Familienplanung Betreuung von abgeschlossenen Diplomarbeiten und Dissertationen: Barbara PEINTINGER, Giovanni Alessandro Brambillas Appendice. Eine Quelle zur Geschichte des Gesundheitswesens im Josephinismus. (Phil. DA. Univ. Wien, 2011) Simon GRISOLD, Gesundheit und Krankheit im Mittelalter und der frühen Neuzeit am Beispiel der Zisterzienserstifte Heiligenkreuz, Zwettl und Lilienfeld. (Med. DA. MedUni Wien, 2008) Birgit NEMEC, Straßenumbenennungen in Wien als Medien von Vergangenheitspolitik mit besonderer Berücksichtigung der Gender-Problematik (Phil. DA. Univ. Wien, 2008) Kathrine E. KOGLER, Die Einführung des Schularztes lässt sich nicht über Nacht machen. Diskurs zur Etablierung von SchulärztInnen und -zahnärztinnen in der österreichisch-ungarischen Monarchie. (Phil. Diss. Univ. Wien, 2007) Katja MISAR (GEIGER), Vorposten des Gesundheitsamtes. Fürsorgerinnen im nationalsozialistischen Wien. (Phil. DA. Univ. Wien, 2006) Monika GRASS, Medizinische Versorgung in der Grafschaft Forchtenstein und in den Herrschaften Eisenstadt und Hornstein in der frühen Neuzeit bis zum Sanitätsnormativ von (Phil. DA. Univ. Wien, 2006) Durchgeführte Forschungsprojekte: Oktober 2003 September 2006 Hertha Firnberg Stipendium (FWF Projekt) Gesundheitswesen und Staatsidee in der Frühen Neuzeit. Okt Sept Normative Quellen zum Wiener Gesundheitswesen in der frühen Neuzeit (Finanzierung: MA 7, Kulturamt der Stadt Wien)

5 Okt Sept ÖNB Projekt Normative Quellen zum niederösterreichischen Gesundheitswesen in der frühen Neuzeit (Leitung: Hon. - Prof. Dr. Lorenz Mikoletzky) Jänner Juni 2002 Erschließung und Katalogisierung der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen medizinischen Literatur der Diözesanbibliothek St. Pölten. Gestaltung der Ausstellung Des Propstes heilkundlicher Schatz im Auftrag des Diözesanmuseums St. Pölten. seit Oktober 2001 Partner im Ersamus/Sokrates Netzwerk zur vergleichenden Geschichte des Gesundheitswesens in Europa Phoenix (http://phoenixtn.org) Sept Dez Konzept zur Gestaltung eines Museums zur Geschichte des Dominikanerordens im Dominikanerkloster Retz /NÖ im Auftrag der Stadtgemeinde Retz 1997 Mitarbeit am Projekt Die Anatomischen Wissenschaften an der Universität Wien (sog. Pernkopfprojekt ) im Auftrag des Senats der Universität Wien Projekt "Kindsmörderinnen und andere unschuldige Frauenzimmer" (Finanzierung: Hochschuljubiläumsstiftung der Stadt Wien) Projekt "Hebammen in Wien in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts" (Finanzierung: MA 7, Kulturamt der Stadt Wien) Edition der "Acta facultatis medicae Universitatis Vindobonensis " (Projekt des Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung). SS 1987 und SS 1988 Forschungssemester an der Universitätsklinik für Chemotherapie. Theoretischer Schwerpunkt: Mikrobiologische Laboratoriumsdiagnostik (Univ. - Prof. Dr. Apostolos Geogopoulos). Klinischer Schwerpunkt: Infektionskrankheiten (Univ. - Prof. DDr. Wolfgang Graninger) Mitarbeit an tumordiagnostischen Projekten im Labor der 2. Chirurgischen Universitätsklinik (Leitung Univ. - Prof. Dr. Mathias M. Müller) Leitung von Forschungsprojekten: März 2012 Februar 2013 Der schwarze Tod in Sopron. Eine Regionalstudie zur Pest in der Frühen Neuzeit. (Förderung: Aktion Österreich Ungarn) Juni 2011 Mai 2013 Betreuung des Projektes Alchem - Vienna, Marie Curie Fellowship (EU Förderungsprogramm People FP 7) Februar 2011 Jänner 2013 Betreuung des Projektes The Imperial Library and Petrus Lambeck in the Early Modern Network of Knowledge, Lise Meitner Stipendium (FWF) März 2010 Februar 2013 Projektleitung: Faces and their History im Rahmen des FWF Projektes Features Oktober 2009 September 2014 Projektleitung: Baroque Bodies im Rahmen des EU Projektes EnBACH (EU Förderungsprogramm Culture ) Juli 2009 Juni 2013 Projektleitung: Images of Surgery im Rahmen des WWTF Projektes Surgical Wrappings

6 Oktober 2008 Juni 2009 Projektleitung des Kultur 2000 Projektes: Travel in Europe (EU Förderungsprogramm Culture 2000) Jänner 2008 Dezember 2008 Projektleitung: Quellenerschließungsprogramm zur Geschichte des Gesundheitswesen in Westungarn 2. Teil, in Zusammenarbeit mit dem Archiv Sopron/ HU (Projekt im Rahmen der Aktion Österreich Ungarn) Oktober 2006 September 2008 Projektleitung (gemeinsam mit ao. Prof. Dr. Daniele RISSER): Digitalisierung des Museums des Departments für gerichtliche Medizin der Medizinischen Universität Wien (ÖNB Projekt) Oktober 2006 September 2007 Projektleitung des Kultur 2000 Projektes Continuum Medicum in Zusammenarbeit mit dem Archiv der Karls Universität Prag und der Erzabtei Pannonhalma (EU Förderungsprogramm Culture 2000) September 2006 Oktober 2007 Projektleitung: Quellen zur Geschichte der Vernetzung der medizinischen Fakultäten der Universitäten von Prag und Wien in Zusammenarbeit mit dem Archiv der Karls Universität Prag (Projekt im Rahmen der Aktion Österreich Tschechische Republik) März 2006 Februar 2007 Projektleitung: Quellenerschließungsprogramm zur Geschichte des Gesundheitswesens in Westungarn in Zusammenarbeit mit dem Archiv Sopron/ HU (Projekt im Rahmen der Aktion Österreich Ungarn) Jänner 2005 Dezember 2006 Projektleitung: EDV gestützte Edition der Acta Facultatis Medicae Universitatis Vindobonensis (ÖNB Projekt) März Juli 2005 Projektleitung Das Frühneuzeitliche Gesundheitswesen im Bereich der niederösterreichischen Eisenstrasse - Im Rahmen einer einsemestrigen Lehrveranstaltung an der medizinischen Universität Wien, Beteiligung am Projekt Kulturpark Eisenstrasse (EU Regionalförderungsprogramm Leaderplus ) Oktober 2003 März 2005 Projektleitung: Strukturen des Frühneuzeitlichen Gesundheitswesens im heutigen Burgenland Im Rahmen einer dreisemestrigen Lehrveranstaltung mit Studierenden der medizinischen Universität Wien und der ELTE Budapest: (Finanzierung: Amt der Burgenländischen Landesregierung, Kulturabt., 7 MitarbeiterInnen) Abschluss: Projektpräsentation bei den sozialhistorischen Gesprächen auf Burg Schlaining im September 2004, Publikation in der Schriftenreihe des Burgenländischen Landesarchivs, (http://www.meduniwien.ac.at/geschichte/burgenland) November 2003 Dezember 2004 wissenschaftliche Projektleitung: In der Versorgung vom Geriatriezentrum am Wienerwald. (12 MitarbeiterInnen, Finanzierung: Geriatriezentrum der Stadt Wien Am Wienerwald, Gesundheitsplanung der Stadt Wien) Abschluss: Ausstellung im Geriatriezentrum Am Wienerwald und Publikation: Ingrid ARIAS, Sonia HORN, Michael HUBENSTORF (Hg.), In der Versorgung. Vom Versorgungshaus Lainz zum Geriatriezentrum am Wienerwald (Verlagshaus der Ärzte, 2005) April Dezember 2004 wissenschaftliche Projektleitung: Wien im medizinischen Wissensnetzwerk des Jahrhunderts Erstellung einer Personendatenbank auf der Basis der Acta Facultatis Medicae (1 Mitarbeiterin) Forschungsstipendium des Rektorats der medizinischen Universität Wien Oktober September 2003: Projektdesign und management

7 MOM - Digitalisierung und Erschließung der Urkunden niederösterreichischer Stifte und Klöster (http://www. mom.archiv.net) ab Oktober 2003 im Wissenschaftlichen Beirat, Vorbereitung des damit in Zusammenhang stehenden Culture 2000 Projektes ARCH.IT (bewilligt im April 2004) Feb Feb Leitung des Forschungsprojektes Geschichte der Homöopathie in Österreich im Auftrag der österreichischen Gesellschaft für Homöopathische Medizin, (Finanzierung: Fa. Peithner, 14 MitarbeiterInnen) Abschluss: Publikation: Sonia HORN (Hg.), Homöopathische Spuren. Beiträge zur Geschichte der Homöopathie in Österreich (Verlagshaus der Ärzte, 2003) Feb Nov Initiierung und Koordination des Projektes Töchter des Hippokrates 100 Jahre Medizinstudium für Frauen in Österreich (Finanzierung: Hochschuljubiläumsstiftung der Stadt Wien, Frauenreferat der Wiener Ärztekammer, Frauenbüro der Stadt Wien; 10 MitarbeiterInnen) Abschluss: Publikation: Birgit BOLOGNESE LEUCHTENMÜLLER, Sonia HORN (Hg.), Töchter des Hippokrates. 100 Jahre Medizinstudium für Frauen in Österreich (Verlag d. Österr. Ärztekammer, Wien 2000) und Ausstellung in der Aula des Hauptgebäudes der Universität Wien, im Österreichischen Staatsarchiv, im Hörsaalbereich des Allgemeinen Krankenhauses, im Rahmen der Science Week 2000 im Eingangsbereich der Krankenanstalt Rudolfstiftung (Wien) und im Rahmen der Science Week 2001 im Ambulanzbereich des Hanusch Krankenhauses (Wien) Organisationstätigkeit: mit Martina Gamper: Josephinum Workshop 2012: Restaurierung und Konservierung Mitarbeit im wissenschaftlichen Komitee zur Organisation des 13. Internationalen Kongresses zur Erforschung des 18. Jahrhunderts ( Enlightenment Congress ), Graz Josephinum Workshop 2010: 225 Jahre Medizinisch Chirurgische Akademie. Internationales Symposium mit Martina Gamper: Josephinum Workshop 2009: Anatomical Waxes, Conservation and Restoration mit Michael Pammer: Tagung Geschichte(n) von Gesundheit und Krankheit, 2009 Josephinum Workshop 2008: Die medizinisch chirurgische Akademie im Kontext. Josephinum Workshop 2007: Anatomy & Wax mit Marcel Chahrour: Vorbereitung von drei Dialogforen zum Thema Medizin und Gesellschaft im Auftrag der Gesundheitsplanung der Stadt Wien (Mai Dezember 2005) mit Karin Winter: Tagung Geschichte(n) von Gesundheit und Krankheit, 2005 mit Rosemarie Eichinger: Wiener Gespräche zur Sozialgeschichte der Medizin: Wien im medizinischen Wissensnetzwerk des Jahrhunderts, 2004 mit Gabriele Dorffner: Wiener Gespräche zur Sozialgeschichte der Medizin: Aller Anfang... Geburt - Birth - Naissance, 2002

8 Wiener Gespräche zur Sozialgeschichte der Medizin: Akademische Ärztinnen, 2000 Wiener Gespräche zur Sozialgeschichte der Medizin: Medizin im Nationalsozialismus - Wege der Auseinandersetzung, 1998 Wiener Gespräche zur Sozialgeschichte der Medizin: Stadtgeschichte und Medizingeschichte, 1996 Wiener Gespräche zur Sozialgeschichte der Medizin, 1994 Funktionen und Mitgliedschaften: Präsidentin des Vereines für Sozialgeschichte der Medizin seit 1998 Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts Mitglied des Fachverbandes Medizingeschichte e.v. Mitglied der European Association for the History of Medicine and Health (EAHMH) und der Society for the Social History of Medicine (SSHM) Mitglied es Vereins für Geschichte der Stadt Wien Altmitglied der Johanniter Unfall Hilfe Österreich Ehrungen und Preise: Juni 2006 Academic Excellence Grant der Fa. SUN Microsystems Verleihung der Verdienstmedaille Katastrophenschutz in Niederösterreich in Bronze für die Mitarbeit in der Flüchtlingsbetreuung des Roten Kreuzes im Herbst 1989

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