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1 wir Gemeindezeitung der Evangelischen Christuskirchengemeinde Mönchengladbach Evangelisch auf gutem Grund Februar 2014 Titelfoto: Andreas Schoelzel Bethesda-Übernahme Der evangelische Ritterorden der Johanniter ist neuer Betreiber des Krankenhauses Bethesda

2 Andacht Zum Wort gehört die Tat nd das Wort ist Fleisch geworden und Uhat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit. Johannes 1,14 Eine Lektion, die wir Menschen sehr schnell lernen, ist die, bloßen Worten zu misstrauen. Seien es die Wahlversprechen der Kanzlerkandidaten oder die Sicherheitsbeteuerungen der Atom- und Chemieindustrie, seien es die goldenen Worte der Rundfunkwerbung oder die Erfolgsschwüre auf Pillen gegen Übergewicht, Kopfschmerzen oder Altersbeschwerden. Die Berichte in den Zeitungen lesen wir mit einer gesunden Skepsis wie wir aus Erfahrung wissen, zu Recht. Wir selbst, als Einzelne wie als Gemeinde und Kirche, sind auch nicht die glaubwürdigsten Täter unserer eigenen Worte. Glaubwürdigkeit ist ein hartes Brot. Mahnend sagt Jesus von Nazareth im Lukasevangelium: Ihr redet zuviel. Ihr sollt nicht plappern und nicht sinnentleert Herr, Herr! rufen, handeln sollt Ihr! Ihr sollt den Willen meines Vaters im Himmel tun, tun und nicht nur davon reden. Dann seid ihr auf dem richtigen Weg! Gott läßt Worten Taten folgen Nichts anderes bedeutet Menschwerdung Gottes. Nichts anderes bedeutet Weihnachten: Die Zeit der Worte ist erfüllt. Gott lässt seinen Worten Taten folgen, damit wir Menschen ihn verstehen können. Und so sagt der Verfasser des Johannesevangeliums: Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit gesehen. Es gibt Momente, da ist der allumfassende Frieden (Shalom), von dem die Bibel erzählt, spürbar. Foto: fotolia Das Wort wurde zur Tat Die Bibel sagt: Gott ist Liebe. Es gibt niemanden, den Gott nicht liebt, den er nicht sucht, den er nicht zurückgewinnen will. Wären das nur Worte, wäre auch diese Gottesliebe nur ein tönendes Erz und eine klingende Schelle, wie Paulus das trefflich formuliert hat. Darum wurde das Wort zur Tat: Da kam ein Mensch unter die Menschen, der mit Aussätzigen und straffällig Gewordenen an einem Tisch saß, der die Zollein nehmer als seine Freunde behandelte, der einen verachteten Samariter zum Vorbild erklärte und die Ehebrecherin vor den tödlichen Steinwürfen bewahrte. Befreiend war es für einen jeden zu spüren: Gott will mich wiederhaben. Er gibt mich nicht verloren. Im Gegenteil! Er holt mich zurück auf die Seite der Lebenden. Gott verspricht Frieden für alle Welt So kam unaufhaltsam eine Gegenbewegung ins Rollen. Eine Veränderung, die nicht aufbaut auf den vertrauten Mitteln von Herrschaft und Gewalt. Eine Veränderung vielmehr, in der wir uns als Beschenkte begreifen. Als solche, die Gott recht sind, ohne dass wir es selber richten müssen. Wir sind Teil dieser Gegenbewegung, dieser Veränderung. Wir tragen sie in uns, die Vision vom Shalom für die ganze Schöpfung. Sie wird Fleisch durch uns. Sie gewinnt Gestalt durch alles, was wir sagen und tun. Ohne diese Vision, sagt das Buch der Sprichwörter Salomos, verkümmert eine Gemeinschaft. Sie verliert die Orientierung. Wenn wir nicht mehr wissen, wohin wir gehen, wo unser Ziel ist, dann ist es egal, welchen Weg wir nehmen. Im vergangenen Jahr haben wir konkretisiert, wie wir diese Vision leben wollen. Die Ökumenische Erklärung hält die Ziele, die wir uns gesetzt haben, fest: die volle Abendmahlsgemeinschaft, die Überwindung des Skandals der Spaltung der einen Kirche Jesu Christi, die Einheit in versöhnter Verschiedenheit. Nicht erst in 500 Jahren. Ich möchte das gerne noch erleben. Die Heiligtumsfahrt mit ihrer Einladung an den von Gott schon längst gedeckten Tisch auch für die Protestanten wird uns diesem Ziel näherbringen. Gottes Shalom braucht Leidenschaft Viele Menschen aus den Innenstadtgemeinden lassen sich von dieser Vision bewegen. Und wir bemerken mit großer Freude, dass auch in anderen Gemeinden um uns herum ein neues Hören und Tun eingesetzt hat. Wir brauchen eine Vision, die von vielen Menschen geteilt wird. Lasst uns nicht nachlassen in unserem gemeinsamen Ringen um Einheit. Lasst uns viele hinzugewinnen, die mitmachen und mitstreiten. Nichts kann uns so stark verbinden und uns Energie und Kraft geben wie eine wirklich geteilte Vision. Eine Vision braucht Leidenschaft. Leidenschaft als Energie, als Spirit. Solche Leidenschaft ist Leidenschaft für Gottes Shalom und sein Reich der Liebe, des Friedens und der Gerechtigkeit. Leidenschaft für das Licht, das in jenem Kind im Stall bei Bethlehem aufleuchtet: das Hellste und Klarste, was wir Menschen wahrnehmen und erfahren können: Wer davon je etwas Wahres hört und dieser Wahrheit Glauben schenkt, der erkennt in ihm den wahren Gott und den wahren Menschen und dessen Leben ist gerettet. Darum, Ihr Lieben, lasst uns lieben, denn Er hat uns zuerst geliebt. Lasst uns Menschen werden. Gott wurde es auch. Auszug aus der Predigt über Johannes 1,1-14 am 5. Januar 2014 in der Münsterkirche. whe 2 wir

3 Das evangelische Krankenhaus Bethesda ist 158 Jahre alt und mit 350 Betten ein relativ kleines Haus. Umso mehr Wert wird auf persönliche Zuwendung und Beratung gelegt - unter dem Motto Können mit Herz und Verstand. Foto: Bethesda Nach 158 Jahren im Gemeindebesitz wird das Evangelische Krankenhaus Bethesda an einen neuen Betreiber verkauft Bethesda wird von den Johannitern übernommen m Jahr 1855 nahm das Krankenhaus Ider evangelischen Gemeinde Mönchengladbach an der Viersener Straße seinen Betrieb auf. Zwei Diakonissen richteten es ein und leiteten es, Ärzte kamen nach Absprache dazu. Von Anfang an hieß das Haus Bethesda, nach dem im Johannesevangelium erwähnten Teich in Jerusalem, in dem Kranke Heilung suchten. Der Gemeindeverband hat sich vom Krankenhaus getrennt. Foto: Bethesda erfolgt. Laut Pfarrer Dirk Sasse, der als Vorsitzender des Gemeindeverbandes die Verhandlungen führte, hatte es noch andere Interessenten gegeben, aber die Johanniter hatten das beste Angebot abgegeben. Für Pfarrer Sasse sind sie der Wunschpartner: Ein besonderes Anliegen unseres Gemeindeverbandes war es, dass unser Krankenhaus in evangelischer Trägerschaft bleibt. Wunschpartner Johanniterorden Die Johanniter haben sich bisher als äußerst faire Partner erwiesen. So wurden vor Weihnachten zuerst die Mitarbeiter informiert, bevor Einzelheiten in die Öffentlichkeit drangen. Die Mitarbeiter sollten beruhigt in die Feiertage gehen können: alle werden mit bestehenden Arbeitsverträgen übernommen. Jetzt soll gemeinsam überlegt werden, wie die Fachabteilungen ausgebaut und Strategien entwickelt werden können. Wir kommen nicht, um von außen etwas auf- zusetzen. Wir legen Wert darauf, gemeinsam Ideen und Konzepte zu erarbeiten, erklärt Dr. Jörg Blattmann, Geschäftsführer der Johanniter GmbH. Der Verkauf des Bethesda war nötig geworden, da die finanzielle Decke des Hauses, des kleinsten Mönchengladbacher Krankenhauses, immer dünner wurde. Trotzdem betont Jörg Blattmann zufrieden: Wir haben ein wirtschaftlich gesundes Haus übernommen. Dafür spricht auch, dass nach der Inbetriebnahme des Facharztzentrums im Juni 2013 die Belegungszahlen des Krankenhauses um rund 10 Prozent anstiegen. Viele Fachabteilungen wie das Brustzentrum oder das Darmzentrum haben einen hervorragenden Ruf. Das Bethesda stößt als dreizehntes Krankenhaus zum Johanniter-Verbund. Im Westen Deutschlands betreiben die Johanniter unter anderem ein Krankenhaus in Duisburg-Rheinhausen und zwei Kliniken in Bonn. ari Nun 158 Jahre und zwei Neubauten später wechselt das Bethesda in eine andere Trägerschaft. Der Gemeindeverband der evangelischen Kirchengemeinden Mönchengladbach, den neben der Christuskirchengemeinde die Friedenskirchengemeinde und die Kirchengemeinde Großheide bilden, hat das Krankenhaus mit Wirkung zum 1. Januar 2014 an die Johanniter GmbH verkauft. Die Johanniter GmbH ist ein Werk des Johanniterordens, des einzigen evangelischen Ordens (nähere Informationen zu den Johannitern siehe S. 4), mit Sitz in Berlin. Die Verhandlungen über den Verkauf des Bethesda waren in den vergangenen Monaten unter größter Geheimhaltung Erster Inklusiver Gottesdienst in der Christuskirche am 23. Februar 2014 Mittendrin statt nur dabei eit mehr als einem Jahr gehört die Sehemalige Kirchengemeinde Hephata nun zur Christuskirchengemeinde. Es gab schon unterschiedliche Gelegenheiten, sich kennen zu lernen: beim gemeinsamen Adventssingen in der Hephatakirche zum Beispiel oder nach den Gottesdiensten in der Christuskirche, an denen oft auch Gruppen aus Hephata teilnehmen. Am 23. Februar 2014 soll nun der erste inklusive Gottesdienst in der Christuskirche stattfinden, ein Gottesdienst, der sich ausdrücklich an Menschen mit und ohne Behinderung wendet. Vorbereitet wird er vom Fachausschuss für inklusive Gemeindearbeit, zu dem noch interessierte Teilnehmer aus den Hephata-Werkstätten und Wohngruppen stoßen. Das Faszinierende an inklusiven Veranstaltungen ist ihre breite Ausrichtung: eine Verstärkung der emotionalen Elemente beispielsweise kann alle Gottesdienstbesucher ansprechen, nicht nur die mit einer Behinderung. So wie von einem tiefer gelegten Buseinstieg nicht nur Rollstuhlfahrer profitieren, sondern auch Mütter mit Kinderwagen oder Geschäftsreisende mit Koffern. ari wir

4 Unter dem Dach des Johanniterordens finden sich Krankenhäuser, Alten-, Kinder- und Jugendeinrichtungen Die Johanniter ein evangelischer Ritterorden ie teilen sich das weiße Kreuz auf Srotem Grund und einen Großteil der Geschichte: Johanniter und Malteser gehen beide auf den Ritterlichen Orden St. Johannis vom Spital zu Jerusalem zurück, der sich, wie der Name sagt, in Jerusalem um ein Krankenhaus kümmerte. Das schloss allerdings den Einsatz von Gewalt und den Griff zum Schwert nicht aus. Aus diesem Orden gingen sowohl die katholischen Malteser als auch die Johanniter, der einzige evangelische Orden der Welt, hervor. Die Johanniter trennten sich in der Reformation nicht vom Malteserorden, weil sie als brandenburgischer Verband schon seit dem 14. Jahrhundert eine hohe Autonomie besaßen. Sie waren bis ins 19. Jahrhundert Teil des Malteserordens Die Geschäftsstelle der Johanniter in Mönchengladbachbach: die Johanniter bieten Rettungsdienste, Behindertentransporte, Fahrdienste und Krankenbeförderung an. Foto: Johanniter und sind heute noch mit ihm in einer Allianz verbunden. Die Ritter tragen heute den schwarzen, umhangähnlichen Mantel mit weißem Kreuz - fühlen sich einem doppelten Auftrag verpflichtet: dem Einsatz für den Glauben und der Hilfe für die Kranken und Bedürftigen. Im September 2013 feierten sie im Berliner Dom ihr 900-jähriges Bestehen, wie auf dem Titelbild zu sehen. Einsatz für Glauben und Hilfe für Kranke Deshalb betreiben die Johanniter in ganz Deutschland Krankenhäuser und Altenheime, aber auch Kitas, Hospize und Sozialstationen. Außerdem gehört die Johanniter-Unfallhilfe, wohl ihre bekannteste Einrichtung, zum Verbund. Teil des Ordens sind zudem die Johanniter-Schwesternschaft mit 650 Frauen, die in Pflege- und Gesundheitsberufen tätig sind, und die Johanniter-Hilfsgemeinschaften, denen rund ehrenamtliche Mitarbeiter angehören. Die Hilfsgemeinschaften kümmern sich um Kinder, Jugendliche und ältere Menschen oder bieten Besuchsdienste in Krankenhäusern oder Altenheimen an. In Mönchengladbach sind bereits die Johanniter mit verschiedenen Angeboten präsent: sie betreiben zwei Kitas in Wickrath und Wickrathberg, sind im Rettungsdienst und Fahrdienst mit Fahrzeugen im Einsatz, bieten Schülerinnen und Schülern die Ausbildung zu Schulsanitätern an und haben eine Katastrophenschutz-Einheit. 105 Mitarbeiter haben die Gladbacher Johanniter, davon sind 45 ehren amtlich tätig. Mit breitem Angebot vor Ort präsent Für die Städtischen Kliniken in Rheydt haben die Mönchengladbacher Johanniter die komplette Logistik übernommen vom Krankentransport bis zur Beförderung von Blutkonserven. Es sei noch nichts entschieden, aber: Es ist naheliegend, eine solche Zusammenarbeit auch für das Bethesda anzustreben, sagt Dienststellenleiter Holger Lenzen. ari 4 wir

5 Neue Hausleitung im Wichernhaus Ich habe immer gern mit Menschen gearbeitet as Wichernhaus hat eine neue Haus- Seit dem 1. Januar 2014 ko- Dleitung. ordiniert Karin Terveer den Betrieb im Gemeindehaus am Marktstieg. Sie übernimmt diese Aufgabe von Schwester Elke, die nach ihrem offiziellen Einstieg in den Ruhestand als Gemeindeschwester mit großem Engagement die Geschicke im und rund um das Wichernhaus in der Hand hatte. Nun möchte sich Schwester Elke in ihrem vielfältigen Einsatz für die Gemeinde auf etwas weniger Aufgaben konzentrieren. Das Presbyterium dankt der bisherigen Hausleiterin ausdrücklich für diesen Einsatz mit viel Herzblut. Bereits die kurze Vakanz hat Karin Terveer gefüllt. So bekam die 63-Jährige einen guten Einblick in den quirligen Alltag des Gemeindehauses. Ihre Erfahrungen im Beruf kann die eigentlich in den Ruhestand verabschiedete Sekretärin des Personalleiters eines Mönchen gladbacher Krankenhauses gut einbringen. Ich habe immer gern zusammen mit Menschen gearbeitet, sagt die begeisterte Theater- und Kinogängerin. Und genau das kann ich auch als Hausleiterin wieder tun. Sie freut sich darüber, wie herzlich sie von den Besucherinnen und Besuchern des Wichernhauses aufgenommen wurde. Den kleinen Trick, direkt als neue Hausleiterin erkannt zu werden, verrät sie augenzwinkernd: Ich habe mir sofort den Schlüssel an einem langen Band um den Hals gehängt. Karin Terveer, die neue Hausleiterin, vor ihrem Arbeitsplatz. Foto: beu Bereits jetzt nur noch wenige Karten Christmas-Classics-Vorverkauf für 2014 etwas Besonderes ausgedacht und neben dem Kaffee auch Glühwein im Angebot sowie selbst gebackene Waffeln. Ein verführerischer Duft zog durchs ganze Haus, und die Besucher des Cafés genossen sichtlich die Atmosphäre. Allerdings beginnt die Kirchengeschichte von Karin Terveer nicht erst mit ihrer neuen Aufgabe. Ich bin in der Christuskirche konfirmiert worden, von Pfarrer Ginsberg. Das war für mich damals eine tolle Zeit. Und auch in den späteren Jahren ist sie der Gemeinde verbunden geblieben und ließ sich mit ihrer Familie in den Wechselfällen des Lebens gern kirchlich begleiten. Und wenn es in der Gemeinde mal was anzupacken gab, war sie oft dabei. Jetzt macht Karin Terveer das nicht nur von Fall zu Fall, sondern Woche für Woche im Wichernhaus. Herzlich willkommen! beu Ein kleiner Trick erleichtert den Einstieg Schon jetzt ist Karin Terveer eine feste Größe im Gemeindehaus. Ihre offene und jugendliche Art kommt gut an bei den Besuchern des Kirchencafés, den Pfadfindern, den festen Gruppen der älteren Generation und den ganz jungen Gemeindegliedern, die sich mit ihren Müttern zum Spielen und Singen im Pavillon treffen. Den Konfirmanden ist sie genauso ein Begriff wie den Jugendlichen des Kindergottesdiensthelferkreises. Sehr spannend finde ich ja das Projekt des Filmnachmittags, meint die neue Hausleiterin. Da wird gerade mit den älteren Menschen etwas entwickelt, das sie miteinander ins Gespräch bringt. Gern bietet sie den Gruppenleitern ihre Hilfe an. Schon nach kurzer Zeit redet Karin Terveer von Highlights im Haus und in der Kirche. Das waren für sie zum Beispiel die Christmas Classics, bei denen sie Schwester Elke assistierte. Und sie nennt auch den Tag vor der Weihnachtspause des Kirchencafés. Da hatte sich Heidi Eickels als Verantwortliche für das Café Die Remember Band mit Gastmusikern im Dezember islang waren es Kartenreservierungen, Bdie direkt nach den Konzerten fürs nächste Jahr vorgenommen werden konnten. Jetzt werden die Karten verkauft. Ein neues Verkaufssystem macht das möglich. Und bis zum Redaktionsschluss hatten schon annähernd Karten für die Christmas Classics 2014 den Besitzer gewechselt. Das ist eine stolze Zahl und zeigt, wie beliebt die Konzertreihe mit weihnachtlicher Popmusik in der Christus kirche ist. Für einige der sieben Konzerte gibt es bereits jetzt nur noch wenige Karten. Darum an dieser Stelle schon zu Beginn des Jahres den Hinweis: wer im Dezember 2014 bei den Christmas Classics dabei sein will, sollte sich schon jetzt um ein Ticket kümmern. Verkauf unter Foto: Andreas Döring oder bei den bekannten Vorverkaufsstellen im Stadtgebiet. Nach sieben erfolgreichen Konzertreihen der Remember Band mit ihren musikalischen Gästen laufen die Vorbereitungen für die achte Auflage. Die Band wird erneut ein vielfältiges Programm anbieten. Das reicht von eindrucksvollen Soli bis zu ruhigen A-Capella- und entspannten Unplugged-Versionen. Bei den Christmas Classics ist Abwechslung angesagt. Weihnachtshits werden von den sechs Musikern teilweise völlig neu arrangiert. Kurze Textbeiträge des Pfarrers stellen den Bezug zur Kirchenjahreszeit her. In der Region Mönchengladbach ist diese Art von Weihnachtskonzert auf jeden Fall ein sehr besonderes Ereignis, an dem die ganze Familie Spaß haben kann. beu wir

6 Im Porträt Was ist für mich evangelisch? ür mich ist evangelisch: FGemeinschaft. Ich erlebe sie in der Gemeinde vor allem im Kindergottesdiensthelferkreis. Dort treffen wir Jugendlichen uns jeden Donnerstag und gestalten gemeinsam den Schaukasten, bereiten zusammen Kindergottesdienste vor oder unterhalten uns einfach Stella Fritz, 15, seit ihrer Konfirmation im April 2012 Mitglied des Kindergottesdiensthelferkreises. Stella besucht die Klasse 10e der Realschule Volksgarten und ist dort Schulsprecherin. Foto: beu miteinander. Einmal im Jahr organisieren Herr und Frau Beuschel eine Jugendfahrt nach Österreich oder in die Toskana, wo wir uns viele Kirchen ansehen und viel über Kultur lernen. Bei den Fahrten spielt Gemeinschaft auch eine große Rolle. Wir verstehen uns untereinander immer super und haben viel Spaß. Zusammenhalt ist bei uns in der Gemeinde auch ein w icht ige s T h e m a. Wenn es jemandem schlecht geht oder jemand Probleme hat, gibt es immer jemanden, der für einen da ist und mit dem man sprechen kann. Hilfe und Unterstützung bekommt man in unserer Gemeinde in jeder Hinsicht. Auf unsere Gemeinde ist Verlass! Freiheit ist ganz wichtig Der Glaube spielt natürlich auch eine große Rolle. Die Gottesdienste in der Christuskirche sind alles andere als langweilig. Am Heiligen Abend war ich mit meinen Eltern im Gottesdienst und uns ist aufgefallen, dass immer mehr junge Leute in die Kirche zum Gottesdienst kommen. Die Christmas-Classics- Konzerte der Remember Band Anfang Dezember finden auch in der Christuskirche statt. Dann ist die Kirche immer ganz voll. Abwechslungsreich sind auch die Konfirmationen und die Konfirmandenzeit. Jugendliche im Alter von 13 bis 14 Jahren gehen zusammen durch eine zweijährige Konfirmandenzeit. In den zwei Jahren passiert viel. Am Anfang der Konfirmandenzeit fahren die Jugendlichen zusammen auf eine Kennenlernfahrt nach Trier. Gemeinsam verbringen sie ein Wochenende in einem Haus und kochen ihr Essen selber. Geputzt wird natürlich auch zusammen. Jedes halbe Jahr haben die Konfirmanden einen Konfi-Tag, wo sie gemeinsam den Sonntagsgottesdienst gestalten, zusammen werden Bilder gemalt, kleine Geschenke gebastelt und für die Gemeinde und gesungen. Am Nachmittag wird die harte Arbeit der Konfirmanden mit einem Baguette- Buffet belohnt. Unabhängigkeit und Freiheit sind in der evangelischen Gemeinde ganz wichtig. Für uns Jugendliche bedeutet das zum Beispiel, dass wir selber entdecken können, was wir glauben. Und es redet uns keiner rein, wenn es um Freundschaften geht und wie wir uns geben und wie wir uns kleiden. Unsere evangelische Gemeinde ist etwas ganz Besonderes, und bei uns ist jeder herzlich willkommen. Stella Fritz Die Pflege der Friedhofsbäume ist mit hohen Kosten verbunden Baumriesen suchen Freunde er Evangelische Friedhof DAm Wasserturm wird geprägt durch Bäume: sie rahmen die Wege ein, spenden Schatten, beeindrucken mit ihrer herbstlichen Färbung, erzählen von einer langen Geschichte, vom Wechsel der Jahreszeiten, von Leben und Tod. Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt, sagt Khalil Gibran, christlich-libanesischer Dichter und Philosoph. Der Baumbestand des Friedhofs ist ein echtes Kleinod. Zum Teil sind die Bäume über 200 Jahre alt. Das eindrucksvolle Alter bedeutet aber auch einen erhöhten Aufwand: die Bäume müssen von Fach leuten regelmäßig überprüft und gege- benenfalls gepflegt werden. Deshalb sucht die Friedhofsverwaltung Spender, die helfen, einen Teil der Kosten zu schultern, um die Bäume zu erhalten. Wer sich beteiligen möchte, kann eine Spende auf das Konto des Evangelischen Gemeindeverbandes (Träger des Friedhofs) unter dem Stichwort Spende für Bäume Evangelischen Friedhof MG überweisen. Konto , BLZ Eine Spendenbescheinigung wird selbstverständlich ausgestellt. ari Der Erhalt und die Sicherung der Bäume auf dem großen Gelände des Friedhofs am Wasserturm ist aufwendig und leider teuer. Foto: ari 6 wir

7 Frauenkreis Ohlerfeld entdeckt die Jahreslosung 2014 Auf der Suche nach dem Glück ie kann ein Türöffner Sfür und ein Wegbegleiter durch ein ganzes Jahr sein die Jahreslosung. Für das neue Jahr 2014 ist es ein Losungswort aus Psalm 73,28: Gott nahe zu sein ist mein Glück! Am 8. Januar 2014 machte sich der Frauenkreis Ohlerfeld gemeinsam auf den Weg zum Glück und erarbeitete sich kreativ und abwechslungsreich die vielerlei Facetten der ermutigenden Botschaft der diesjährigen Jahreslosung. Dabei wurde eine Lebensweisheit von Phil Bosmans für alle spürbar und erlebbar: Das Glück liegt nicht am anderen Ufer, bei den anderen Menschen, denen es scheinbar viel besser geht. Das Glück liegt in dir. Es nimmt seinen Anfang in deinem Herzen, und du gibst es weiter, wenn Menschen gern mit dir zusammen sind. aru 7. März 2014 Weltgebetstag Liturgie aus Ägypten Wasserströme in der Wüste Der Nil ist mit Kilometern der längste Fluss der Erde. Auch heute noch ist er für Ägypten von entscheidender wirtschaftlicher Bedeutung. Foto: WGT e. V. Die Jahreslosung 2014 als Türöffner in Ohlerfeld. St. Vitus lud ein Auf ein gutes neues ökumenisches Jahr! raditionell lädt St. Vitus Tdie protestantische Schwestergemeinde am ersten Januarsonntag ein. Gelebte Ökumene in den Gladbacher Innenstadtgemeinden: nach dem gemeinsamen Gottesdienst, gehalten von Dr. Albert Damblon und Wolfgang Hess, trafen sich viele Gemeindemitglieder beider Kon- fessionen im Pfarrsaal von St. Vitus zu einem gemütlichen Brunch. Ein umfangreiches Buffet ließ keine Wünsche offen. Gäste und Gastgeber ließen es sich in freundschaftlicher Atmosphäre schmecken und nutzten die Gelegenheit zum Austausch über Themen des Gottesdienstes oder der Gemeindearbeit. gfw Gespräche in lockerer Atmosphäre: Brunch im Pfarrsaal. Foto: aru Foto: gfw gypten beim Gedanken Äan dieses nordafrikanische Land kommen vielen Menschen Pyramiden, Hieroglyphen und Tauchreviere am Roten Meer in den Sinn. Seit rund drei Jahren steht Ägypten auch für Demonstrationen auf dem Tahrir- Platz, politische Umbrüche und gewaltsame Unruhen mit vielen Opfern. Das größte arabische Land symbolisiert aber genauso die Hoffnung der Menschen auf Brot, Freiheit, Würde und soziale Gerechtigkeit. Genau in diesen Zeiten großer politischer und gesellschaftlicher Veränderungen ist Ägypten auch das Schwerpunktland für den Weltgebetstag Als die Frauen des ägyptischen Weltgebetstags-Komitees mit dem Schreiben ihres Gottesdienstes begannen, ereignete sich gerade die Revolution Ihre Bitten und Visionen sind jedoch bis heute aktuell: Alle Menschen in Ägypten, christlich und muslimisch, sollen erleben, dass sich Frieden und Gerechtigkeit Bahn brechen, wie Wasserströme in der Wüste! (Jesaja 41,18ff.) Wege in der Wüste, Wasserströme in der Einöde diese prophetische Zusage Gottes aus dem Buch Jesaja greift der Weltgebetstag der Ägypterinnen auf. Wie passend für ihr Heimatland, das mit seinen über 90 Prozent Sand- und Steinwüsten eines der wasserärmsten Länder weltweit ist. Ägyptens Geschichte und Kultur begannen zwar lange vor biblischen Zeiten, sie sind aber auch eng verwoben mit dem Christentum. In Ägypten, wo rund 90 Prozent der Bevölkerung muslimisch sind, gehören zirka zehn Prozent christlichen Kirchen an, als deren Begründer der Evangelist Markus gilt. Die größte unter ihnen ist die Koptisch- Orthodoxe Kirche. Der Weltgebetstag wurde in Ägypten erstmalig 1928 gefeiert und sorgt bis heute für eine lebendige Ökumene. Dass Christen und Muslime, Liberale und Konservative, Arme und Reiche, Frauen und Männer 2011 und auch 2013 gemeinsam protestierten, war wichtig für Ägyptens Gesellschaft. Viele Frauen brechen seitdem vermehrt das Schweigen über sexualisierte Gewalt. Zwei ägyptische Organisationen, die sich für Mädchenbildung und die Mitbestimmung von Frauen bei gesellschaftlichen Entscheidungen einsetzen, sind Partnerinnen der Projektarbeit des Weltgebetstags. Diese unterstützt mit den Kollekten der Gottesdienste weltweit Frauen- und Mädchenprojekte. Lisa Schürmann wir

8 1. Pfarrbezirk Oberstadt Termine Geburtstage Februar Bestattungen Pfarrer / Pfarrerin: Werner und Annette Beuschel, Marktstieg 9, Tel / , Sprechstunde: nach Vereinbarung Hausleitung: Karin Terveer, Tel / Küsterin: Lilli Elkin, Tel / Jugendleiter: Michael Klein, Tel / Pfarrbezirk Westend-Hermges-Dahl Pfarrer: Wolfgang Hess, Knopsstraße 43 45, Tel / , Fax: , Sprechstunde: nach Vereinbarung Gemeindepädagogin: Mabel Agbor-Pearson, Tel / Pfarrbezirk Ohlerfeld-Holt-Hehn Pfarrer: Andreas Rudolph, Immelmannstraße 114, Tel / , Sprechstunde: nach Vereinbarung Kirchsaal Ohlerfeld: Ohlerfeldstraße 14, Tel / Jugendleiterin: D. Jansen, Mobil / Weitere Kontaktdaten Christuskirche: Küsterin Lilli Elkin, Tel / Evangelischer Kindergarten: Ohlerfeldstraße 14, Leitung: Monika Fiedler-Rudolph, Tel / Evangelisches Gemeindeamt: Ludwig-Weber-Straße 13, Tel / , Fax: Proben Posaunenchor: Fr, Uhr, Kirche Korschenbroich, Freiheitsstraße 11 14, Leitung: Nick Sholl, Tel / Verband Christlicher Pfadfinder + Pfadfinderinnen: Marjike Frommhold, Tel / Evangelischer Friedhof: Tel / Telefonseelsorge: Tel / Diakonisches Werk: Ludwig-Weber-Straße 13, Tel / , Fax: Beratung und Begleitung für Seniorinnen und Senioren: Tel / Suchtberatung: offene Sprech stunden Mo, 16 bis 17 Uhr, Mi, 11 bis 12 Uhr, Tel / Sozialpädagogische Familienhilfe: Prinzenstraße 1, Tel / Krankenhauspfarrer: Herbert Schimanski, (Maria Hilf, St. Franziskus, St. Kamillus), Tel / ; Ute Dallmeier und Ulrich Meihsner (Bethesda), Tel / Wichernhaus Marktstieg 9 Kirchencafé: Di, Mi und Fr, 14 bis 17 Uhr Gospelchor: Di, Uhr, Leitung: Friedrich Stahl, Tel / Treffen der älteren Generation: Mi, , 15 Uhr Frauen hilfe Oberstadt: Mi, , 15 Uhr Handarbeits- und Spielkreis: Di, bis 17 Uhr Gesprächskreis: Mi, , Uhr Eltern-Kind-Gruppe: Mi, bis 17 Uhr Kindergottesdienst-Helferkreis: Do, Uhr Evangelischer Frauenbund: Info: Jutta Küsgen, Tel / Konfirmandenunterricht: Di, Uhr, Uhr Rosa-Frank-Haus Knopsstraße 45 Gesprächskreis der Frauenhilfe: erster Di im Monat, 9.30 bis Uhr, Info: Mabel Agbor-Pearson Begegnung der älteren Generation: Mo, bis 17 Uhr, Info: Mabel Agbor-Pearson Quirlige Kinder: für Kinder im Grundschulalter, Di, 15 Uhr bis Uhr Abendmahlgottesdienst für Seniorinnen / Senioren: zweiter Mo im Monat, Uhr Gemeindefrühstück für Senioren: Mi, 9.30 bis Uhr Kirchsaal Ohlerfeld Ohlerfeldstraße 14 Frauenkreis Ohlerfeld: Mi , 15 Uhr; Ach du liebe Zeit! Eine spielerische Annäherung an das Thema Zeit. ; Referentin: Bilke Epperlein Besuchsdienstkreis: Mi, , 16 Uhr Kindergottesdienst: So, , 9.30 Uhr Kindergruppe (6 bis 10 Jahre): Mi, 15 bis Uhr Eltern-Kind-Gruppen: Di und Mi, 9.30 bis 11 Uhr Gemeindestammtisch: Di, 20 Uhr; Aktuelle Themen aus Kirche und Gesellschaft; Info: Andreas Rudolph, Tel / Gedächtnistraining: Mi, 10 bis Uhr, Kontakt: Charlotte Friese, Tel / Frühstückstreff für Frauen: Di, , 9 Uhr; Kontakt: Rosi Kaminski, Tel / Jugendheim St. Michael-Holt Hehnerholt 12 Eltern-Kind-Gruppen: Di, 9.30 bis 11 Uhr Ökumenekreis: Info: Andreas Rudolph, Tel / Kierdorf, Ernstine, 92 J Baron, Gertraud, 93 J Lüpertz, Karin, 70 J Steuber, Karl Friedrich, 70 J Kleinermanns, Ingeburg, 84 J Klöters, Paul, 84 J Müller, Inge, 75 J Prinz, Friedrich, 80 J Stolp, Ute, 75 J Frambach, Marianne, 85 J Schultz, Richard, 85 J Winkens, Auguste, 81 J Szameit, Anneliese, 75 J Küsters, Ingeburg, 88 J Giske, Emma, 100 J Zagelow, Charlotte, 91 J Derr, Maria, 90 J Glaser, Felix, 90 J Ferfers, Heinrich, 85 J Teller, Günter, 83 J Theißen, Liesa, 81 J Ossig, Hildegard, 84 J Hertel, Ruth, 92 J Nissen, Adele, 90 J Kunkel, Gertrud, 84 J Venten, Johanna, 83 J Schmidt, Karoline, 89 J Habermann, Inge, 85 J Krämer, Paul, 85 J Koschitzki, Waltraut, 83 J Rosentreter, Richard, 81 J Dreßen, Hildegard, 86 J Mariacher, Irmtraud, 70 J Baron, Sofia, 88 J Höckendorf, Erwin, 88 J Kunze Riahi, Monika, 84 J Linke, Lieselotte, 84 J Westphal, Wolfgang, 81 J Peltzer, Kurt, 89 J Fiedler, Eberhard, 81 J Kalibe, Gerda, 80 J Münckner, Christian, 70 J Deußen, Ernst, 80 J Elfroth, Herta, 70 J Welter, Hans, 90 J Leppinius, Anneliese, 82 J Deike, Elisabeth, 80 J Mottl, Gudrun, 75 J Brückner, Elfriede, 86 J Zimmerbeutel, Adolf, 82 J Welters, Ingeborg, 88 J Blech, Dieter, 75 J Kelz, Wilma, 88 J Schultz, Waltraud, 83 J Siebrichs, Sigrid, 70 J. Taufen Virginia Tyra Joyce Kuhlen Paula Schuh Alexander Görtz Nele Rütten Der Hausmeister-Service der PSG arbeitet auch gern für Sie, die Seniorinnen und Senioren der Christus- und Friedenskirchengemeinde Heinz Nellen, 85 J Margarete Hartmann. geb. Görges, 85 J Manfred Jansen, 77 J Helma Bernaisch. geb. Stranghöner, 77 J Werner Rösler, 79 J Helga Lieutenant. geb. Stegelitz, 84 J Ilse-Margarete Nolting, geb. Straka, 68 J Klaus Dieter Biermann, 73 J Angela Minna Henke, geb. Teske, 75 J Ernst Buddel, 98 J Martin Sigwart, 68 J. Gottesdienste Februar Christuskirche Uhr Andreas Rudolph Uhr Annette Beuschel Uhr Annette Beuschel, Gottesdienst für gehörlose Menschen Uhr Wolfgang Hess, Abendmahl Uhr Andreas Rudolph nach Gottesdienst: Verkauf fair gehandelter Produkte Samstags von bis Uhr: offene Kirche mit Orgelmusik Kirchsaal Ohlerfeld Uhr Andreas Rudolph Uhr Annette Beuschel Uhr Wolfgang Hess, Abendmahl Uhr Andreas Rudolph Weitere Gottesdienste Hephata-Kirche: So, 10 Uhr Kirchengemeinde Hardt: So, Uhr Bethesda: Sa, Uhr, Gottesdienst in ökumenischer Weite Friedenskirche: So, 11 Uhr Karl-Immer-Haus: So, 9.45 Uhr Paul-Schneider-Haus: So, 10 Uhr Johanneskirche, Großheide: So, 10 Uhr Impressum wir kosten lose Gemeinde zeitung, herausgegeben vom Presbyterium der Evangelischen Christuskirchengemeinde Mönchengladbach Anschrift der Redaktion: Knopsstraße 43, Mönchengladbach Mitglieder der Redaktion: Lothar Beckers (lbe); Werner Beuschel (beu); Wolfgang Hess (whe), V.i.S.d.P.; Gabriela Ferfers-Weitz (gfw); Angela Rietdorf (ari) Autorinnen und Autoren: Annette Beuschel (abe); Monika Fiedler-Rudolph (mfr); Andreas Rudolph (aru) Layout: Achim Bodewig, Berlin Anzeige Heinz Nebeler und sein Team übernehmen gerne kleine Reparaturund Ausbesserungsarbeiten in Ihrem Haushalt oder Garten. Für telefonische Terminabsprache steht Ihnen Susanne Buhl unter / zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf! 8 wir

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