E V A N G E L I S C H E K I R C H E N G E M E I N D E

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "E V A N G E L I S C H E K I R C H E N G E M E I N D E"

Transkript

1 Aktivitäten des Männerkreises (Stand: März 2015) Reiseeindrücke von den Galapagos-Inseln und aus Patagonien Henriette Gersonde Monsieur Claude und seine Töchter Filmabend zum Thema Toleranz Nehmt einander an, wie Christus Euch angenommen hat, zu Gottes Lob Gedanken zur Jahreslosung Weihnachtsandacht: Der Tag ist nicht mehr fern, eine Meditation zum Lied EG Teilnahme am ökumenischen Gottesdienstes zum Buß- und Bettag, St. Gereon, Zieverich USA Zuhause für 4 Jahre und der Versuch einer Erklärung, warum Amerikaner so sind, wie sie sind, Teil 2, ein Erfahrungsbericht Inge und Martin Geller damit wir Klug werden Nachdenken über Klugheit Aktivitäten und Aufgaben evangelischer Pfadfinder am Beispiel der Pfadfindersiedlung Arnold von Elsdorf Was bedeutet Ökologie Der Versuch einer Annäherung USA Zuhause für 4 Jahre und der Versuch einer Erklärung, warum Amerikaner so sind, wie sie sind, Teil 1, ein Erfahrungsbericht Die Bergheimer Kreisbahnen ein historischer Rückblick Martin Trautner, Pfarrer Prof. Dr.-Ing. Henning Heidermann, Inge und Martin Geller Heinz Waske

2 Maßnahmen zur Erhöhung des Grundwasserspiegels und Wasserrückhaltungen im Flussgebiet des Gorouol und im Air-Gebirge, Niger; Reiseeindrücke aus der Projektbearbeitung im Auftrag von Misereor, 1985 Prof. Dr.-Ing. Henning Heidermann, Leben und Arbeiten in Niamey, Niger Dr. Andreas Zimmer, Auswertiges Amt Jahreslosung Gedanken zu unseren Wurzeln Mitgestaltung des ökumenischen Gottesdienstes zum Buß- und Bettag, Christuskirche Vorbereitung des ökumenischen Gottesdienstes am Buß- und Bettag unter dem Motto Wann lebst Du?, Johanniter Unfallhilfe e. V. Geschichte, Aufgaben und Tätigkeiten Wilfrid Ludwig, Johanniter Unfallhilfe e. V Sommerfreuden Erinnerungen an Sommerfreuden wie Reisen, Sommergeschichten Reformation und Toleranz Besuch des Bergheimer Heimatmuseums BergHeimat mit Führung Bibelarbeit über das Pfingstwunder in der Apostelgeschichte mit der Methode des Bibel teilen Frank-Rainer Hildenbrand, Vorsitzender des Museumsvereins Bergheimat e. V Jahre Heidelberger Katechismus

3 Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht Keine chicken schicken Film und anschließende Diskussion über die Ernährungsindustrie in Kamerun Jahreslosung 2013 Bauunterhaltungsaufgaben in unserer Gemeinde Harald Schröder, Elsdorf Film des Evangelischen Entwicklungsdienstes eed Joachim Riedel, Baukirchenmeister Advent im Männerkreis mit weihnachtlichen Liedern, Geschichten und Bräuchen Teilnahme am ökumenischen Gottesdienst zum Buß- und Bettag in St. Gereon Diskussion über Ökumene und Toleranz in Zusammenhang mit dem Buß- und Bettag im November Fotosafari durch Tansanias Nationalparks Prof. Dr.-Ing. Henning Heidermann, Reiseeindrücke aus Namibia Hans-Otto Schönfeld, Besichtigung des Wasserwerks Sindorf Dipl.-Ing. Bernd Weide, Senior Consultant, Die Aufgaben des Auswärtigen Amts Dr. Andreas Zimmer, AA, Bonn Naturnahe Gewässerumgestaltung Erftverlegung Vogelwäldchen Ahnenforschung Gründe, Erfahrungen, Begebenheiten Prof. Dr.-Ing. Henning Heidermann, Dipl.-Ing. Bernd Weide, Senior Consultant, Jahreslosung 2012 Pfarrer i. R,

4 Diskussion zum Thema Organspende Weihnachtsbräuche persönliche Erinnerungen, regionale oder internationale Besonderheiten Mitgestaltung des ökumenischen Gottesdienstes zum Buß- und Bettag Vorbereitung zur Gestaltung des ökumenischen Gottesdienstes am Buß- und Bettag unter dem Thema Genug ist genug Ein Koffer für die letzte Reise Nachdenken über die letzte Reise Führung durch das Rosengart-Museum in Bedburg-Rath Heinz Bonk, Lucien-Rosengart-Museum Filmabend Das Beste kommt zum Schluss Führung durch St. Remigius, Kirchstraße, Bergheim Vom Sinn und Unsinn ökologischer Zustände Musste leider wegen Krankheit ausfallen! Dr. Udo Rose, Erftverband Reise durch Island Heinz Waske Winterzeit Lesezeit: Was ist Ihr Lieblingsbuch? Welches Buch empfehlen Sie? Jahreslosung Aus dem Leben von Fritz Doepke Pfarrer i. R, Jürgen Perlick Weihnachtstreffen mit Weihnachtsgeschichten eigene Erlebnisse oder schöne Texte zum Vorlesen Ökumenischer Gottesdienst am Buß- und Bettag

5 Vorbereitung des ökumenischen Gottesdienstes am Buß- und Bettag mit dem sozialpolitischen Thema Arbeit Arbeitswelt Aufgaben der Kindernothilfe Reiseeindrücke aus der Antarktis Henriette Gersonde Exkursion ins Umweltzentrum Friesheimer Busch Zum 450sten Todestags von Philipp Melanchton Frau Dr. Engelhardt, Herr Hoffesammer, Planungsamt der Stadt Erftstadt, Hans-Peter Kretz, Hegeringleiter Alternative Energiequellen Wolfgang Kayser, Umweltbeauftragter des Kirchenkreises Wie nichtchristliche Formen Eingang finden in unser christlich-kirchliches Leben am Beispiel der Trierer Basilika Martin Trautner, Pfarrer (Aschermittwoch) Karneval Karnevalsbräuche Jahreslosung 2010, Jahresplanung Weihnachtstreffen mit Film Ökumenischer Gottesdienst am Buß- und Bettag Besichtigung der Zuckerfabrik Jülich Jakob Weiler Jüdisches Leben und jüdische Feste Sommertreffen im Angelpark

6 Forstwirtschaftliche Exkursion in den Königsdorfer Wald Aufgaben und Arbeit des Hospizvereins Bedburg Bergheim Peter Wolter, Forstamtsrat i. R. Romi Kohler, Hospizverein Bedburg Bergheim e. V. März 2009 Diaschau Mit der Transsib von Moskau bis Peking Dipl.-Ing. Martin Kawald Jagdschutzgesetz (Inhalt des Jagdschutzes) Dipl.-Ing. Bernd Weide, Senior Consultant, Advent Weihnachtsbaum aufstellen und schmücken Christuskirche Weihnachtstreffen Gasversorgung von der Quelle bis zum Verbraucher Dipl.-Ing. Bernd Weide, Senior Consultant, GKJW Partnerschaftsabend Indonesien Auslandseinsätze der Bundeswehr am Beispiel der SFOR Martin Geller, Soldat, Befahrung des Tagebaus Hambach RWE Power AG Die Entwicklung der Tagebaue im Rheinischen Revier Dipl.-Ing. Markus Kosma, Leiter Tagebauplanung und Umweltschutz, RWE Power AG Die Erft im Wandel der Zeit Dipl.-Ing. Hartmut Hoevel, Erftverband Konzept 2008 für den Männerkreis: Prof. Dr.-Ing. Henning Heidermann,

Öffentlichkeitsarbeit

Öffentlichkeitsarbeit Öffentlichkeitsarbeit KAPITEL 7 7.1 Presseecho 7.2 Veranstaltungen 7.3 Internet und Intranet 7.4 Publikationen 90 JAHRESBERICHT ERFTVERBAND 2014 7.1 Presseecho Im Jahr 2014 erschienen zahlreiche Berichte

Mehr

Anlage. Personalvorstellungen Direktion Erft

Anlage. Personalvorstellungen Direktion Erft Anlage Personalvorstellungen Direktion Erft Gerd Roß, Direktor der Direktion Erft Gerd Roß (60 Jahre) begann 1969 seine Laufbahn bei der. Viele Jahre war er in Kredit- und Firmenkundenabteilungen der Sparkasse

Mehr

Senioren-Nessel 2014 Kategorie WERBUNG. Keine Nominierung

Senioren-Nessel 2014 Kategorie WERBUNG. Keine Nominierung Jury Vorsitzender Fred Turnheim Dr. Harald Glatz Prof. Herwig Hösele Mag. Carina Kerschbaumer Prof. Oswald Klotz Mag.a Christiane Laszlo Dr.in Elisabeth Pittermann Harald Vaca GS-Stv.in Susanne Walpitscheker

Mehr

2015 Januar 1. Donnerstag Neujahr. Freitag Berchtoldstag. Samstag Sonntag Montag V W' 2

2015 Januar 1. Donnerstag Neujahr. Freitag Berchtoldstag. Samstag Sonntag Montag V W' 2 2015 Januar 1 1 4 1 Neujahr 2 5 1 Berchtoldstag Samstag 3 6 1 Sonntag 4 7 1 Montag 5 1 2 V W' 2 6 2 2 Die Heiligen drei Könige Mittwoch 7 3 2 8 4 2 9 5 2 Samstag 10 6 2 Sonntag 11 7 2 Montag 12 1 3 W'

Mehr

RWE power. WegWeiSer zu den AuSSichtSpunkten. So finden Sie uns

RWE power. WegWeiSer zu den AuSSichtSpunkten. So finden Sie uns RWE power WegWeiSer zu den AuSSichtSpunkten So finden Sie uns So finden Sie uns Eindhoven Heinsberg Mönchengladbach/Venlo Wanlo Aachen Lüttich A 44 Jülich Ost 8 AD AD Holz 13 Erkelenz Wanlo 10 2 A 4 A 540

Mehr

Innovative Nutzung von Wärmepotenzialen im Rheinischen Braunkohlenrevier

Innovative Nutzung von Wärmepotenzialen im Rheinischen Braunkohlenrevier Innovative Nutzung von Wärmepotenzialen im Rheinischen Braunkohlenrevier Impulse für die Innovationsregion am 20.09.2014 Dr. Lars Kulik Braunkohleplanung und ausrichtung, Formen der Wärmenutzung im Rheinischen

Mehr

Dreifaltigkeitskirche. Martin-Rinckart-Haus. Dreifaltigkeitskirche. Martin-Rinckart-Haus. Dreifaltigkeitskirche. Martin-Rinckart-Haus

Dreifaltigkeitskirche. Martin-Rinckart-Haus. Dreifaltigkeitskirche. Martin-Rinckart-Haus. Dreifaltigkeitskirche. Martin-Rinckart-Haus UNSERE GOTTESDIENSTE So. 09.02.2014 Letzter So. nach Epiphanias P: 2. Petrus 1, 16-19 9.30 Uhr: Für die Kirchenmusik die Stiftung Für das Leben So. 16.02.2014 Septuagesimä P: Römer 9, 14-24 mit Posaunenchor

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Gemeindeversammlung am 19. August 2007 Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Seite: 1 Stand: 12.07.2006 Inhalt Vorwort Einleitung Bestandsaufnahme Befragungsaktion Leitlinien und Ziele und Maßnahmen

Mehr

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein.

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir alle sind Gemeinde, kommt zu Tisch! Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir begrüßen Sie als neu zugezogenes Mitglied in Ihrer Evangelischen und heißen Sie willkommen. Unsere Gottesdienste und

Mehr

Ablauf und Gebete der Messfeier

Ablauf und Gebete der Messfeier Ablauf und Gebete der Messfeier Text: Pfarrer Martin Piller Gestaltung: Marianne Reiser Bilder: Aus dem Kinderbuch Mein Ausmal-Messbuch ; Bilder von Stefan Lohr; Herder Verlag www.pfarrei-maria-lourdes.ch

Mehr

Individualität und Professionalität steigern das Lebensgefühl. Im Wohnpark. 35 Eigentumswohnungen in 50127 Bergheim (AHE)

Individualität und Professionalität steigern das Lebensgefühl. Im Wohnpark. 35 Eigentumswohnungen in 50127 Bergheim (AHE) Individualität und Professionalität steigern das Lebensgefühl Im Wohnpark 35 Eigentumswohnungen in 50127 Bergheim (AHE) W i l l k o m m e n i n B e r g h e i m Bergheim ist die Kreisstadt des Rhein -

Mehr

RWE Power. Wegweiser zu den Aussichtspunkten. So finden Sie uns

RWE Power. Wegweiser zu den Aussichtspunkten. So finden Sie uns RWE Power Wegweiser zu den Aussichtspunkten So finden Sie uns 2 So finden Sie uns ERKELENZ AK MG-Wanlo 6 10 Wanlo 16 Jackerath AD Jackerath 1 1 AD Holz 5 12 Jüchen 116 2 6 8 Jülich Ost 61 17 Bedburg BEDB

Mehr

Jungen: Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy,.

Jungen: Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy,. Ammerthal 2. April 2000 Seite 1 Vorbemerkung: Fast alle Konfirmandinnen und Konfirmanden besitzen ein Handy, oft sogar ein Zweithandy. Handy bedeutet Kommunikation, Spiel und Image. Keine Frage: Handy

Mehr

Trauerfeierlichkeiten für Bundespräsident a. D. Dr. Richard von Weizsäcker am 11. Februar 2015 in Berlin. Programm

Trauerfeierlichkeiten für Bundespräsident a. D. Dr. Richard von Weizsäcker am 11. Februar 2015 in Berlin. Programm Trauerfeierlichkeiten für Bundespräsident a. D. Dr. Richard von Weizsäcker am 11. Februar 2015 in Berlin Programm 10:00 Uhr Einlassbeginn im Berliner Dom bis 10:45 Uhr Einnehmen der Plätze Glockengeläut

Mehr

Katholisch Evangelisch. Was uns noch trennt. Ökumene

Katholisch Evangelisch. Was uns noch trennt. Ökumene Katholisch Evangelisch Was uns noch trennt Ingrid Lorenz Ökumene In vielen Fragen, die einst zur Spaltung geführt haben, gibt es heute kaum noch wirklich trennende zwischen der en und der en Kirche. Heute

Mehr

Themenhaus Glauben gestalten

Themenhaus Glauben gestalten Themenhaus Glauben gestalten Das Themenhaus Glauben gestalten hat sich zur Aufgabe gesetzt, das Thema der Bibelarbeit auf vielfältige Weise zu vertiefen. Wir orientieren uns dabei tatsächlich an den Räumen

Mehr

Schulschlussmesse 2009 BG Hartberg Unterstufe Thema: Mit Paulus auf Reisen

Schulschlussmesse 2009 BG Hartberg Unterstufe Thema: Mit Paulus auf Reisen Schulschlussmesse 2009 BG Hartberg Unterstufe Thema: Mit Paulus auf Reisen Vorbereiten: Koffer, MP 3 Player, Handy, Buch, Badehose und Sonnencreme, Luftmatratze, Eröffnung: Priester Musik: Little white

Mehr

Die Bedeutung der Farben

Die Bedeutung der Farben Osterfestkreis Johannistag Ostern Osterfestkreis Station 5 Die Bedeutung der Farben Trinitatiszeit Erntedank Michaelistag Trinitatis Pfingsten Buß- und Bettag Reformationstag Himmelfahrt Ewigkeitssonntag

Mehr

FORUM :TERRA NOVA GUTE AUSSICHTEN AM TAGEBAU HAMBACH

FORUM :TERRA NOVA GUTE AUSSICHTEN AM TAGEBAU HAMBACH RWE Power FORUM :TERRA NOVA GUTE AUSSICHTEN AM TAGEBAU HAMBACH RWE Power AG www.rwe.com CCS_0812 2 FORUM :TERRA NOVA FORUM :TERRA NOVA 3 DAS FORUM Phase 1: Das Forum kündigt den Wandel dieser Region an.

Mehr

RWE Power. Zu besuch bei RWE POWER im rheinischen braunkohlenrevier.

RWE Power. Zu besuch bei RWE POWER im rheinischen braunkohlenrevier. RWE Power Zu besuch bei RWE POWER im rheinischen braunkohlenrevier. Zu Besuch bei RWE Power im rheinischen Braunkohlenrevier 2 Liebe Besucher, vielen Dank für Ihr Interesse an einer Besichtigung unserer

Mehr

Gewinn-Nummer Datum: Sponsor: 716 1.12.12 Reine Formsache Gutschein á 7.50 384 1.12.12 Reine Formsache Gutschein á 7.50

Gewinn-Nummer Datum: Sponsor: 716 1.12.12 Reine Formsache Gutschein á 7.50 384 1.12.12 Reine Formsache Gutschein á 7.50 716 1.12.12 Reine Formsache Gutschein á 7.50 384 1.12.12 Reine Formsache Gutschein á 7.50 2555 1.12.12 Physikalische Therapie "Heger" Massage im Wert von 19.50 1029 1.12.12 Deko Kern Raumausstatter Gutschein

Mehr

In Breslau fanden die Christlichen Begegnungstage in Mittel- und Osteuropa statt

In Breslau fanden die Christlichen Begegnungstage in Mittel- und Osteuropa statt In Breslau fanden die Christlichen Begegnungstage in Mittel- und Osteuropa statt Für das erste Juli-Wochenende hatte die polnische evangelische Kirche augsburgischer Konfession zu den 9. Begegnungstagen

Mehr

WO HIMMEL UND ERDE SICH BEGEGNEN. Christliche Spiritualität im evangelischen Zentrum Kloster Lehnin ANGEBOTE 2014

WO HIMMEL UND ERDE SICH BEGEGNEN. Christliche Spiritualität im evangelischen Zentrum Kloster Lehnin ANGEBOTE 2014 WO HIMMEL UND ERDE SICH BEGEGNEN Christliche Spiritualität im evangelischen Zentrum Kloster Lehnin ANGEBOTE 2014 Pfarrerin Andrea Richter Beauftragte für Spiritualität in der EKBO Amt für kirchliche Dienste

Mehr

Zugelassene Lernmittel für den Evangelischen Religionsunterricht in Baden-Württemberg (seit 2005)

Zugelassene Lernmittel für den Evangelischen Religionsunterricht in Baden-Württemberg (seit 2005) Zugelassene Lernmittel für den Evangelischen Religionsunterricht in Baden-Württemberg (seit ) Sonderschule Bibliographische Angaben Zulassung als: Zulassung Spuren lesen 1/2 Religionsbuch für das 1. /2.

Mehr

Jahresplanung Kindergarten

Jahresplanung Kindergarten Jahresplanung Kindergarten September: Eingewöhnungszeit in allen Gruppen Elternabend mit Elternbeiratswahl - Spracharbeit 3-jährige Kinder : Einführung Wortschatz Kindergartenalltag und Sprachrituale (

Mehr

QUELLEN UND ABHANDLUNGEN ZUR MITTELRHEINISCHEN K I RCHENGESCH I CHTE IM AUFTRAGE DER GESELLSCHAFT FÜR MITTELRHEINISCHE KIRCHENGESCHICHTE

QUELLEN UND ABHANDLUNGEN ZUR MITTELRHEINISCHEN K I RCHENGESCH I CHTE IM AUFTRAGE DER GESELLSCHAFT FÜR MITTELRHEINISCHE KIRCHENGESCHICHTE QUELLEN UND ABHANDLUNGEN ZUR MITTELRHEINISCHEN K I RCHENGESCH I CHTE IM AUFTRAGE DER GESELLSCHAFT FÜR MITTELRHEINISCHE KIRCHENGESCHICHTE HERAUSGEGEBEN VON FRANZ RUDOLF REICHERT BAND 17 BEITRÄGE ZUR MAINZER

Mehr

Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig

Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig Sonntag, 31. Januar 2016 4. SONNTAG IM JAHRESKREIS 1. L.: Jer 1,4-5.17-19; 2. L.: 1 Kor 12,31-13,13; Ev.: Lk 4,21-30 zu Lichtmess mit Blasiussegen

Mehr

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen Christliches Menschenbild Jedes einzelne Kind ist, so wie es ist, unendlich wertvoll! 2 Wir sehen in jedem Kind ein

Mehr

Ja, mit Gottes. Segen. Alles über die kirchliche Trauung in der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg

Ja, mit Gottes. Segen. Alles über die kirchliche Trauung in der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg Ja, mit Gottes Segen Alles über die kirchliche Trauung in der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg Liebes Brautpaar, wir freuen uns mit Ihnen, dass Sie sich gefunden haben. In der Kirchlichen Trauung tritt neben

Mehr

Brandenburgische Ingenieurkammer Verzeichnis der bauaufsichtlich anerkannten Prüfsachverständigen des Landes Brandenburg

Brandenburgische Ingenieurkammer Verzeichnis der bauaufsichtlich anerkannten Prüfsachverständigen des Landes Brandenburg Dipl.-Ing. Berthold Baumeister Sachverständigenbüro für Elektrotechnik Potsdamer Landstraße 14-16 14776 an der Havel Sicherheitsstromversorgungen Fax: Dipl.-Ing. Wolfgang Becker 0172/23208769 wolfgang.becker@de.tuv.com

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Was soll und möchte ich mit meinem Leben machen? Was ist mir dabei wichtig? Was bedeutet es (mir) Christ zu sein?

Was soll und möchte ich mit meinem Leben machen? Was ist mir dabei wichtig? Was bedeutet es (mir) Christ zu sein? Jahrgang 5 Themen im katholischen Religionsunterricht Klasse 5 Wir fragen danach, an wen wir glauben (das Gottesbild im Wandel der Zeit), wie wir diesen Glauben ausüben (das Sprechen von und mit Gott),

Mehr

Kinder. Jugend. Gottesdienstgestaltung. Familie. Danken teilen helfen Kindergottesdienst zu Erntedank KJ KJS Burgenland

Kinder. Jugend. Gottesdienstgestaltung. Familie. Danken teilen helfen Kindergottesdienst zu Erntedank KJ KJS Burgenland Gottesdienstgestaltung Kinder Familie Jugend Danken teilen helfen Kindergottesdienst zu Erntedank KJ KJS Burgenland www.kath-kirche-vorarlberg.at/liturgieboerse Danken teilen helfen Kindergottesdienst

Mehr

Die Taufe Eine Verbindung die trägt

Die Taufe Eine Verbindung die trägt Die Taufe Eine Verbindung die trägt 1 Vorwort Im Jahr 2011 wird in der Evangelischen Kirche das Jahr der Taufe gefeiert.»evangelium und Freiheit«lautet das Motto. In der Tat: Die Taufe macht Menschen frei.

Mehr

Nachrichtenblatt der Erlöserkirchgemeinde

Nachrichtenblatt der Erlöserkirchgemeinde Nachrichtenblatt der Erlöserkirchgemeinde Leipzig-Thonberg Juni - August 2013 Jahreslosung 2013: Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebräer 13,14 Wir laden Sie ein

Mehr

Kursbuch Religion Elementar 5/6 Stoffverteilungsplan für Realschule Baden-Württemberg. Calwer Verlag Stuttgart Anzahl der Schulstunden

Kursbuch Religion Elementar 5/6 Stoffverteilungsplan für Realschule Baden-Württemberg. Calwer Verlag Stuttgart Anzahl der Schulstunden Wochen Anzahl der Schulstunden Dimensionen Themenfelder Thema in Kursbuch Religion Elementar 5/6 Methoden (in Auswahl) Mensch kennen das christliche Verständnis, dass sie als Geschöpfe Gottes einzigartig

Mehr

PRESSEINFORMATION. VFFL-Vereinsabende

PRESSEINFORMATION. VFFL-Vereinsabende VFFL-Vereinsabende Seit dem Bestehen des Vereins der Freunde des Flughafens Linz gehören regelmäßige Vereinsabende zu einem wichtigen Baustein unseres aktiven Vereinslebens. Seit jeher wird im Sinne unseres

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

Predigt von Heiko Bräuning

Predigt von Heiko Bräuning Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 06. Oktober 2013 Thema: Die Macht der Dankbarkeit Predigt von Heiko Bräuning Solche Gespräche habe ich als Pfarrer schon öfters geführt:»wie geht es Ihnen?Ach

Mehr

Erkundungsbogen Reise/Perspektiven (11. 13. Schulstufe), Seite 1

Erkundungsbogen Reise/Perspektiven (11. 13. Schulstufe), Seite 1 SCHWEIZ Ann Johansson (11. 13. Schulstufe), Seite 1 Name:..... Treffpunkt:...... Deine Erkundungstour führt dich auf eine Reise in ein Land auf dem 8. Längengrad. Du wirst viel über das Klima und den Klimawandel

Mehr

Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit.

Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit. November 2015 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit. Johannes 1:14 Input Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit. Johannes

Mehr

Programm. Tag der offenen Tür. im Neubau der Dualen Hochschule Heidenheim, Marienstraße 20 25. September 2010, 11:00-17:00 Uhr

Programm. Tag der offenen Tür. im Neubau der Dualen Hochschule Heidenheim, Marienstraße 20 25. September 2010, 11:00-17:00 Uhr Tag der offenen Tür im Neubau der Dualen Hochschule Heidenheim, Marienstraße 20 25. September 2010, 11:00-17:00 Uhr 11:00-17:00 001 SPEISEN UND GETRÄNKE IN DER CAFETERIA (Voith Gastro) 11:00-17:00 KINDERPROGRAMM

Mehr

Alles in Ordnung? - LEITEN UND GESTALTEN. Das 1 * 1 der Presbyteriumsarbeit

Alles in Ordnung? - LEITEN UND GESTALTEN. Das 1 * 1 der Presbyteriumsarbeit LEITEN UND GESTALTEN B a u s t e i n e f ü r d i e F o r t b i l d u n g v o n P r e s b y t e r i n n e n u n d P r e s b y t e r n Alles in Ordnung? - Das 1 * 1 der Presbyteriumsarbeit Inhalt Inhalt...

Mehr

Modul: Familie. Thema: Meine Familie

Modul: Familie. Thema: Meine Familie Thema: Meine Familie Inhalte: - Wortschatz zum Thema Familie ; - Dialoge: Familienmitglieder verstehen, üben, selbst durchführen; - Familienstammbaum; - Auswertung des Familienstammbaums: Richtig-Falsch-Aufgaben;

Mehr

Links zu Öffentlichen Ausschreibungen der Städte und Gemeinden im IHK-Bezirk Köln:

Links zu Öffentlichen Ausschreibungen der Städte und Gemeinden im IHK-Bezirk Köln: Links zu Öffentlichen Ausschreibungen der Städte und Gemeinden im IHK-Bezirk Köln: Stadt/ Gemeinde Homepage Kontakt Informationen: Köln http://www.stadt-koeln.de/1/verwaltung/vergaben/ausschreibungsservice/

Mehr

VERHANDLUNGEN DES NEUNUNDFÜNFZIGSTEN DEUTSCHEN JURISTENTAGES

VERHANDLUNGEN DES NEUNUNDFÜNFZIGSTEN DEUTSCHEN JURISTENTAGES VERHANDLUNGEN DES NEUNUNDFÜNFZIGSTEN DEUTSCHEN JURISTENTAGES Hannover 1992 Herausgegeben von der STÄNDIGEN DEPUTATION DES DEUTSCHEN JURISTENTAGES BAND II (Sitzungsberichte) C.H.BECK'SCHE VERLAGSBUCHHANDLUNG

Mehr

RWE Power WEGWEISER ZU DEN AUSSICHTSPUNKTEN. So finden Sie uns

RWE Power WEGWEISER ZU DEN AUSSICHTSPUNKTEN. So finden Sie uns RWE Power WEGWEISER ZU DEN AUSSICHTSPUNKTEN So finden Sie uns 2 SO FINDEN SIE UNS Eindhoven Heinsberg Mönchengladbach/Venlo AK Wanlo AK Aachen Lüttich A 44 Jülich Ost 8 Jackerath AD Jackerath AD Holz 13

Mehr

Sicherheitstage Rhein-Erft & Energiemesse

Sicherheitstage Rhein-Erft & Energiemesse Sicherheitstage Rhein-Erft & Energiemesse Ausstellerverzeichnis Nachstehend erhalten Sie ein Verzeichnis der Aussteller, die an den Sicherheitstagen Rhein-Erft &Energiemesse teilnehmen. In Klammern neben

Mehr

Die christlichen Konfessionen

Die christlichen Konfessionen Jesus steht am Übergang vom Alten Testament zum Neuen Testament. Altes Testament Neues Testament Abraham Jesus Wir Zunächst Mission in den jüdischen Gemeinden Zunächst Mission in den jüdischen Gemeinden

Mehr

Europaseminar- Erfahrungsbericht. Thema:

Europaseminar- Erfahrungsbericht. Thema: Europaseminar- Erfahrungsbericht Thema: Entwicklung und Perspektiven der Europäischen Union am Beispiel der Region Saar-Lor-Lux (28.01-31.01.2013 im Jugendgästehaus Tholey/Saarland) Montag, 28.01.2013

Mehr

Alarm- und Einsatzplan Hochwasser

Alarm- und Einsatzplan Hochwasser EG-HW 23.11.2015 Bez. Reg. Köln Amt 13 - Feuerwehr Sindorfer Straße 26-50171 Kerpen Alarm- und Einsatzplan Hochwasser HBM Dieter Kempf Stand: 11/2015 Vorstellung Hauptbrandmeister Dieter Kempf (55 Jahre)

Mehr

Ausgabe Nr. 7 16. April 2009. Inhaltsübersicht: Seite Editorial 2

Ausgabe Nr. 7 16. April 2009. Inhaltsübersicht: Seite Editorial 2 Neues aus dem Kirchenkreis Minden Ausgabe Nr. 7 16. April 2009 Inhaltsübersicht: Seite Editorial 2 Nachrichten und Informationen: - Angebote der Trauerbegleitung des Hospizkreises 2 - Umzug der Mindener

Mehr

Der Ablauf Eine Bestattung der katholischen Kirche hat in der Regel einen Ablauf, der zwei Stationen vorsieht: in der Kirche und am Grab.

Der Ablauf Eine Bestattung der katholischen Kirche hat in der Regel einen Ablauf, der zwei Stationen vorsieht: in der Kirche und am Grab. Verschiedene Bestattungszeremonien Die katholische Bestattung Die römisch-katholische Kirche ist in Deutschland nach wie vor die größte christliche Religionsgemeinschaft. Im Trauerfall ist für Gemeindemitglieder

Mehr

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung SEGEN geschenkt Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung Dies ist der Tag, den Gott gemacht hat; wir wollen jubeln und uns an ihm freuen. Psalm 118,24 I. Kirchlich heiraten Warum? 2 Sie

Mehr

Evangelisch und katholisch

Evangelisch und katholisch Evangelisch und katholisch Wir gehen in den evangelischen Religionsunterricht. Wir gehen in den katholischen Religionsunterricht. Warum gibt es eigentlich zweierlei Christen? 78 Kennst du Unterschiede

Mehr

http://d-nb.info/840760612

http://d-nb.info/840760612 Eine ganz normale Familie 18 Wann gibt es Ferien? 20 Von den drei Weisen aus dem Morgenland 22 Sternsinger unterwegs 23 Wie Gott den Samuel rief 26 Geschichten in der Bibel 27 Morgens früh aufstehen? 29

Mehr

Mitglieder der Wirtschafts- und Steuerrechtlichen Vereinigung Bonn e.v.

Mitglieder der Wirtschafts- und Steuerrechtlichen Vereinigung Bonn e.v. Christoph Barth Linklaters LLP, Koenigsallee 49-51, 40212 Düsseldorf Ronny Baumgart Versicherungsbüro Baumgart, Steinstr. 4, 53175 Bonn Philipp Bender Endenicher Allee 70, 53113 Bonn Dr. Nicolai Besgen

Mehr

Landeslehrpreise der Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) 1996 bis 2013

Landeslehrpreise der Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) 1996 bis 2013 Landeslehrpreise der Hochschulen für angewandte Wissenschaften (n) 1996 bis 2013 * nichtstaatliche n 2013 Reutlingen Prof. Henning Eichinger 2012 Konstanz Prof. Dr. Thomas Stark 2011 Hochschule der Medien

Mehr

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Leitender Pfarrer: Siegbert Pappe Tel.: 48 35 36 E-Mail: Pfarrer.Pappe@hl-kreuz-hn.de Pfarrvikar und Klinikseelsorger: Ludwig Zuber Tel.: 39 91 71 Fax: 38 10

Mehr

Was ich dich - mein Leben - schon immer fragen wollte! Bild: Strichcode Liebe Mein liebes Leben, alle reden immer von der gro en Liebe Kannst du mir erklären, was Liebe überhaupt ist? Woran erkenne ich

Mehr

(021) Predigt: Markus 4,26-29 (Sexagesimä; III)

(021) Predigt: Markus 4,26-29 (Sexagesimä; III) (021) Predigt: Markus 4,26-29 (Sexagesimä; III) [Kurzpredigt im Vorabendgottesdienst am 26.02.2011] Kanzelsegen: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus. (Rs.)

Mehr

Kindergottesdienst. zu Lk 19,1 10 (Zachäus)

Kindergottesdienst. zu Lk 19,1 10 (Zachäus) Kindergottesdienst zu Lk 19,1 10 (Zachäus) Vorbereitung Ankunft Sitzkreis mit Kissen vorbereiten In die Mitte ein weißes Tuch legen Die Jesus-Kerze darauf stellen Bunte Steine bereitlegen Jeder sucht sich

Mehr

1 Ist Religion an Worte und Orte gebunden? 10

1 Ist Religion an Worte und Orte gebunden? 10 1 Ist Religion an Worte und Orte gebunden? 10 Wo findet man Religion? 12 Religion als Suche? 14 Was ist Religion? 16 Was sind religiöse Erfahrungen? 18 Klingt in allen Menschen eine religiöse Saite? 20

Mehr

NEUNTES FACHFORUM. Neuntes Fachforum Brennstoffzellen Entwickler und Anwender berichten

NEUNTES FACHFORUM. Neuntes Fachforum Brennstoffzellen Entwickler und Anwender berichten NEUNTES FACHFORUM Neuntes Fachforum Brennstoffzellen Entwickler und Anwender berichten 07.-09. Oktober 2002 Inhaltsverzeichnis Seite Vorwort 1 Zum Ablauf des Fachforums 3 Grußwort der Fachlichen Leiter

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

folgende Satzung für das Diakonische Werk des Evangelischen Kirchenkreises Lüdenscheid-Plettenberg

folgende Satzung für das Diakonische Werk des Evangelischen Kirchenkreises Lüdenscheid-Plettenberg Satzung Diakonisches Werk Lüdenscheid-Plettenberg SaDWKKLüPl 4055 Satzung für das Diakonische Werk des Evangelischen Kirchenkreises Lüdenscheid-Plettenberg Vom 24. Oktober 2007 (KABl. 2008 S. 105) Inhaltsübersicht

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Das kleine Buch von. Weihnachten. Jan Thorbecke Verlag

Das kleine Buch von. Weihnachten. Jan Thorbecke Verlag Das kleine Buch von Weihnachten Jan Thorbecke Verlag Inhalt Laternenumzug an St. Martin 5 Tag für Tag ein Türchen mehr 6 Eine Kerze für jeden Adventssonntag 8 Ein blühender Zweig an Weihnachten 10 Mit

Mehr

Sonderthemen Allgemein Letzte Aktualisierung: 01.05.16

Sonderthemen Allgemein Letzte Aktualisierung: 01.05.16 Sonderthemen Allgemein Letzte Aktualisierung: 01.05.16 Ersch. Tag Thema Zeitung Anz.- Schluss 01.05.16 AA Mai 2016 07.05.16 Sommer-Reiseziele Berliner Abendblatt 02.05.16 08.05.16 Unterwegs in Deutschland

Mehr

Studienvertretung für Elektrotechnik

Studienvertretung für Elektrotechnik Studienvertretung für Elektrotechnik Wer? Warum? Wieso? Herzlich Willkommen! 1 Wer wir sind StudentInnen aus allen Semestern Freiwillige HelferInnen Gewählte MandatarInnen Wir stehen Euch bei allen Problemen

Mehr

Für die Klassen 5 bis 6 der Grund-/Haupt-/Realschule und höhere Klassen der Förderschule

Für die Klassen 5 bis 6 der Grund-/Haupt-/Realschule und höhere Klassen der Förderschule Religion Lapbook Feiertage im Jahreskreis Für die Klassen 5 bis 6 der Grund-/Haupt-/Realschule und höhere Klassen der Förderschule Das Kirchenjahr ist den meisten Kindern zumindest in Teilen bekannt: Gerade

Mehr

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe.

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Vor einigen Tagen habe ich folgende Meldung in der örtlichen Presse gelesen: Blacky Fuchsberger will ohne Frau nicht leben. Der Entertainer

Mehr

Kirche kunterbunt. Armin Beuscher. Mitmach- und Familiengottesdienste. Vandenhoeck&Ruprecht. Dienst am Wort. Armin Beuscher Kirche kunterbunt

Kirche kunterbunt. Armin Beuscher. Mitmach- und Familiengottesdienste. Vandenhoeck&Ruprecht. Dienst am Wort. Armin Beuscher Kirche kunterbunt Seite 1 In 30 lebendigen und kommunikativen Mitmach- und Familiengottesdiensten gestalten Armin Beuscher und sein Kirche Kunterbunt Team den sonntäglichen Gottesdienst so, dass er gemeinsam gefeiert und

Mehr

Liebe Schwestern und Brüder, liebe Gemeinde,

Liebe Schwestern und Brüder, liebe Gemeinde, 1 4. Sonntag nach Ostern: Kantate 2016, Predigtgottesdienst Text: Epistel / op2 / Kolosser 3, 12-17 Liebe Schwestern und Brüder, liebe Gemeinde, vor dem Lesen des sogenannten Predigttextes möchte ich sie

Mehr

Infoblatt. Katholische Pfarrei Sankt Martin Saarbrücken (Halberg) in Bübingen, Güdingen und Brebach-Fechingen

Infoblatt. Katholische Pfarrei Sankt Martin Saarbrücken (Halberg) in Bübingen, Güdingen und Brebach-Fechingen Infoblatt Katholische Pfarrei Sankt Martin Saarbrücken (Halberg) in Bübingen, Güdingen und Brebach-Fechingen Die katholische Pfarrei Sankt Martin ist entstanden aus den vorher eigenständigen Pfarreien

Mehr

April FAHRVERBINDUNGEN: BUS A 119 / 186 BIS HAGENPLATZ S - BAHN BIS GRUNEWALD FÜR DEN INHALT VERANTWORTLICH: Programm 3-2015 1

April FAHRVERBINDUNGEN: BUS A 119 / 186 BIS HAGENPLATZ S - BAHN BIS GRUNEWALD FÜR DEN INHALT VERANTWORTLICH: Programm 3-2015 1 FAHRVERBINDUNGEN: BUS A 119 / 186 BIS HAGENPLATZ S - BAHN BIS GRUNEWALD PROGRAMM UNKOSTENBEITRAG: 1.50 EURO (WER KANN) FÜR DEN INHALT VERANTWORTLICH: PETER UND SASKIA KEUNE Termine (Änderungen vorbehaltlich

Mehr

Bibelübersetzung - weshalb, wie, wozu

Bibelübersetzung - weshalb, wie, wozu Bibelübersetzung - weshalb, wie, wozu Inhalt: Gegenstandslektion, Geschichte, Übersetzungsübung, Info, Basteln Ziele: Die Kinder wissen, weshalb Bibelübersetzung nötig ist. Die Kinder erleben, wie unterschiedlich

Mehr

PROGRAMM. Kircheneintrittsstelle Herbst/Winter 2015

PROGRAMM. Kircheneintrittsstelle Herbst/Winter 2015 PROGRAMM Kircheneintrittsstelle Herbst/Winter 2015 Warum glauben? Sechs Gesprächsabende, ein gemeinsamer Gottesdienstbesuch und ein Gottesdienst in der Gruppe mit der Möglichkeit zur Taufe Sie kennen den

Mehr

Grundlagenkurs Einführung in die Wasserversorgung

Grundlagenkurs Einführung in die Wasserversorgung Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. FORUM l www.dvgw-veranstaltungen.de Grundlagenkurs Einführung in die Wasserversorgung 16. bis 18. September 2014 Bad Kissingen Unsere Themen Philosophie

Mehr

Datum und Uhrzeit Mittwoch, 1.7. 10:00-11:00 Mittwoch, 1.7. 19.00

Datum und Uhrzeit Mittwoch, 1.7. 10:00-11:00 Mittwoch, 1.7. 19.00 Juli 2015 Datum und Uhrzeit Mittwoch, 1.7. -11:00 Mittwoch, 1.7. 19.00 Donnerstag, 2.7. Donnerstag, 2.7. 16.30 Donnerstag, 2.7. 18:00 Freitag, 3.7. Sonntag, 5.7. 11:00-18:00 Montag, 6.7. 14:30-15:15 Was

Mehr

Barnabas, der Mutmacher

Barnabas, der Mutmacher Barnabas, der Mutmacher Wo immer er hingeht, ermutigt er die Menschen. Er ermutigt diejenigen, die entmutigt sind. Gott möge uns helfen, wie nie zuvor andere zu ermutigen! 1 Zur Gemeinde gehörte auch der

Mehr

MATTHIAS MALESSA Former Chief Human Resource Officer adidas Gruppe

MATTHIAS MALESSA Former Chief Human Resource Officer adidas Gruppe Unser Unternehmen leuchtet mit der Metropolregion Nürnberg, damit wir gemeinsam eine zukunftsfähige Infrastruktur für diese wunderschöne Region schaffen, die möglichst vielen talentierten Menschen und

Mehr

Es verändert sich etwas!

Es verändert sich etwas! Es verändert sich etwas! Das Jahr der Dankbarkeit. Vom Bettag 2015 bis Bettag 2016. www.jahr-der-dankbarkeit.ch Am Eidg. Dank-, Buss- und Bettag hat das Jahr der Dankbarkeit begonnen. Was ist die Idee

Mehr

5. Fachtagung. Sicheres Betreiben von Tagebaugeräten

5. Fachtagung. Sicheres Betreiben von Tagebaugeräten 5. Fachtagung Sicheres Betreiben von Tagebaugeräten des Vereins für Technische Sicherheit und Umweltschutz e.v. 19.08. - 20.08.2010 Tabarz / Thür. Wald BIZ-Hotel Am Burgholz Veranstaltungsort: BIZ-Hotel

Mehr

Vorstellen des Kommunionkurses

Vorstellen des Kommunionkurses 1 Vorstellen des Kommunionkurses 1. Auf dem Weg zur Erstkommunion Sie haben in den letzten Wochen die Entscheidung getroffen, heute Abend hierher zu kommen, um sich mit Ihrem Kind auf eine weitere Teilstrecke

Mehr

Lesetipps und Linksammlung. Liebe Leser, SPIELZEIT 2012/2013

Lesetipps und Linksammlung. Liebe Leser, SPIELZEIT 2012/2013 SPIELZEIT 2012/2013 Lesetipps und Linksammlung DER HAUPTMANN VON KÖPENICK Ein deutsches Märchen in drei Akten von Carl Zuckmayer Premiere 30.06.2013, Wilhelmsburg Zusammengestellt von Daniel Grünauer d.gruenauer@ulm.de

Mehr

Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.)

Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.) Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. ::egngemeg.. nngm

Mehr

Ev. Kirchengemeinde Uchtelfangen Hermannstraße 38 66557 Illingen Tel. 06825/43215 FAX 06825/496364 Uchtelfangen, 21.09.2015

Ev. Kirchengemeinde Uchtelfangen Hermannstraße 38 66557 Illingen Tel. 06825/43215 FAX 06825/496364 Uchtelfangen, 21.09.2015 Ev. Kirchengemeinde Uchtelfangen Hermannstraße 38 66557 Illingen Tel. 06825/43215 FAX 06825/496364 Uchtelfangen, 21.09.2015 mit den Ortschaften Hosterhof, Hüttigweiler, Illingen, Wustweiler, Habach, Hierscheid,

Mehr

Predigt über Joh 16,5-15, Pfingstsonntag, den

Predigt über Joh 16,5-15, Pfingstsonntag, den Predigt über Joh 16,5-15, Pfingstsonntag, den 12.6.2011 Kanzelgruß: Gnade sei mit uns und Friede von Gott, unserem Vater und unserem Herrn Jesus Christus Amen. Liebe Gemeinde! Wir hören sie in unseren

Mehr

Januar 2015. 2. Woche 5. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

Januar 2015. 2. Woche 5. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Januar 2015 1. 2. Woche 5 3. 2 4. 9 5. Woche 26 6 Heilige Drei Könige 7 Neujahr 2 3 4 8 9 10 11 13 14 15 16 17 18 20 21 22 23 24 25 27 28 29 30 31 Februar 2015 5. 6. Woche 2 7. Woche 9 8. 6 9. Woche 23

Mehr

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt?

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt? Leben 1 1.Korinther / Kapitel 6 Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Dein Körper ist etwas

Mehr

Persönliches Tagebuch

Persönliches Tagebuch Mein Schüleraustausch mit Hamburg (6. April 1 6. April 201 1 ) Persönliches Tagebuch Schweiz Österreich 2 ICH STELLE MICH VOR! Ich heiße.. Ich wohne in. Ich besuche die Klasse des Gymnasiums... Trento

Mehr

Deutsche Wurzeln im Mielecer Gebiet.

Deutsche Wurzeln im Mielecer Gebiet. Deutsche Neuigkeiten Übersetzung aus dem Polnischen von Josef Rothaug Hohenbach, Fallbrun, Reichsheim Deutsche Wurzeln im Mielecer Gebiet. Die Nachkommen der Kolonisten waren von der Säuberung des evangelischen

Mehr

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Mehr zum Thema: Biblische Geschichten Tauffragen Andere Texte Gebete Taufsprüche Checkliste Noch Fragen? Biblische Geschichten und Leittexte zur Taufe

Mehr

Anreise ab 16 Uhr 18.00 h Willkommen und offizielle Eröffnung mit Hissen der Israel-Flagge und Singen der HaTikvah 18.

Anreise ab 16 Uhr 18.00 h Willkommen und offizielle Eröffnung mit Hissen der Israel-Flagge und Singen der HaTikvah 18. 18. Mecklenburgisches Israel-Seminar, 28. Juni - 5. Juli 2015, im Beth-Emmaus, 19406 Loiz b. Sternberg Grundthema: "Israel im Schabbath-Jahr - Bedeutung für die Gemeinde?" Stand: 11. Juni 2015 Sonntag,

Mehr

Frieden- christlich wirtschaften. Der Ablauf: Die Texte zum Mitsprechen und singen. Änderungen vorbehalten.

Frieden- christlich wirtschaften. Der Ablauf: Die Texte zum Mitsprechen und singen. Änderungen vorbehalten. Evangelischer Gottesdienst aus der Friedenskirche in Marl am 25.04.2004 im ZDF um 9.30 Uhr Mit Pastor Hartmut Riemenschneider, Dr. Horst Deichmann, ERF Direktor Jürgen Werth, einer Theatergruppe und weiteren

Mehr

beten singen feiern Ein Gebet- und Messbuch für Kinder Zur Feier der heiligen Messe und zur Buße Von Karl Heinz König und Karl Joseph Klöckner Kösel

beten singen feiern Ein Gebet- und Messbuch für Kinder Zur Feier der heiligen Messe und zur Buße Von Karl Heinz König und Karl Joseph Klöckner Kösel beten singen feiern Ein Gebet- und Messbuch für Kinder Zur Feier der heiligen Messe und zur Buße Von Karl Heinz König und Karl Joseph Klöckner Kösel 2 Begrüßung Hallo, liebes Mädchen, lieber Junge! Beten,

Mehr

Ihr Kind möchte konfirmiert werden? Du möchtest konfirmiert werden? das ist schön.

Ihr Kind möchte konfirmiert werden? Du möchtest konfirmiert werden? das ist schön. Ihr Kind möchte konfirmiert werden? Du möchtest konfirmiert werden? das ist schön. Denn das ist ein großer Schritt Richtung Erwachsen-Sein. Früher endete mit der Konfirmation die Schul- und damit die Kinderzeit.

Mehr

Einsteiger-Bibelleseplan 2016

Einsteiger-Bibelleseplan 2016 Einsteiger-Bibelleseplan 2016 1 von 12 Datum Spalte1 Name (ev.) Name (kath.) Freitag, 1. Januar 2016 Jahreslosung (Jesaja 66,13) Neujahr Neujahr Samstag, 2. Januar 2016 Markus 1,1-8 Sonntag, 3. Januar

Mehr

Januar Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

Januar Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Januar 2017 52. Neujahr 1. Woche 2 2. Woche 9 3 4 5 6 Heilige Drei Könige 7 8 10 11 12 13 14 15 3. 6 4. Woche 23 5. Woche 30 17 18 19 20 21 22 24 25 26 27 28 29 31 Februar 2017 5. 6. Woche 6 7. 3 8. Woche

Mehr