WOCHEN- BERICHT November 2014 DISCLAIMER & MITTELUNGEN. CH-1196 Gland Swissquote Bank SA Tel

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1 WOCHEN- BERICHT DISCLAIMER & MITTELUNGEN

2 - Ein Überblick p3 Wirtschaft p4 Wirtschaft p5 FX Märkte p6 FX Märkte p7 FX Märkte p8 Wirtschaft p9 FX Märkte p10 Haftungsablehnung Es wird schwierig für die SNB - Peter Rosenstreich RBL-Abstieg wahrscheinlich nicht verhindert durch Zinserhöhung - Peter Rosenstreich Horizontaler Kanal im EUR/TRY - Gewinne für Carry-Trader - Ipek Ozkardeskaya EUR/TRY: Auflösung von Carry-Trades - das Hauptrisiko - Ipek Ozkardeskaya Zinssatz der Riksbank zum ersten Mal in der Geschichte bei 0% - Ipek Ozkardeskaya QE3 ist vorbei, lang lebe der US-Dollar - Luc Luyet Auflösungen von Short-Positionen im JPY bevor BoJ-Lockerung - Luc Luyet Page 2 10

3 Wirtschaft Es wird schwierig für die SNB EUR/CHF auf Kollisionskurs mit dem EURCHF-"Floor" Der EUR/CHF bewegt sich weiter abwärts, was die Spekulation unterstützt, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bevor die SNB beschleunigen muss, um ein EURCHF-"Floor" zu schützen. Angesichts der Verschlechterung der Wirtschaftsdaten in Europa ist es immer wahrscheinlicher, dass die EZB etwas unternehmen wird, was den EUR schwächt (möglicherweise eine Ausweitung der Bilanz bis zu 1 Billion Euro). Die Erholung des Schweizer KOF-Frühindikators auf 99,8 von 99,1 zeigt, dass Tempo der wirtschaftlichen Abkühlung mild bleibt. Trotz des Endes von QE zeigt die Guidance schließlich, dass die Nullzinspolitik "für eine beträchtliche Zeit" bleiben wird, was bedeutet, dass die USD-Aufwärtsbewegung enden sollte. Insgesamt ist es unwahrscheinlich, dass die USD-Stärke die Schwäche des Euro überwiegen und somit das Kaufinteresse beim CHF (was den EURCHF in Richtung 1,20 treibt) fördern wird. Inländische Sparer halten den CHF Während sich die Sicherer-Hafen-Zuflüsse laut SNB-Daten entspannt haben, gibt es eine unangenehm hohe Nachfrage beim CHF. Mit einer starken Binnennachfrage, die den CHF gegenüber dem EUR höher hält, wird die SNB eine schwierige Zeit haben, den EUR/CHF-Floor mit einem anderen Werkzeug als der direkten Devisenmarktintervention zu schützen. Negative Zinsen - die wahrscheinlichste zweite Antwort auf jegliche Bedrohung gegen den minimalen Wechselkurs wird politisch schwierig, wenn nicht gegen ausländischen Spekulanten, sondern inländische Sparer gerichtet. Die Liquiditätswahl inländischer Investoren zu ändern ist eine äußert problematische Sache. Besonders wenn globale Renditen wenig natürlichen Anreiz bieten, Investoren aus der relativen Sicherheit des CHF zu locken. Darüber hinaus wissen wir im Kontext der globalen niedrigen Renditen nicht, wie effektiv negative Zinsen tatsächlich wären, aber sie würden inländische Investoren wahrscheinlich nur in einen ohnehin sehr heißen Immobilienmarkt treiben. Die Möglichkeiten, die der SNB zur Verfügung stehen, werden knapper und die Realität einer Kollision zwischen dem Markt und der SNB wächst. Achten Sie auf einen potenziellen Abstieg des EUR/CHF. Page 3 10

4 Wirtschaft Volatilität hatte zugenommen im RUB, doch wurde extrem in der letzten Zeit. Seit September hat der RUB fast 29% gegenüber dem USD (13% vs CBR-Basket) verloren. Die aggressive RUB-Abwertung ist der Hauptgrund für die Straffung der Geldpolitik. In einem etwas überraschenden Schritt (wir erwarteten BP) hat die russische Zentralbank ihren Zinssatz um 150 Basispunkte auf 9,50% erhöht. Außerhalb der Zinssatzanpassung gab es viel Spekulation, dass die ZBR Interventionsmechanismen möglicherweise vollständig aufgeben und den RUB damit frei schweben lassen könnte. Doch trotz der Bedenken des Marktes gab es keine Anpassung an FX-Politik. Für die letzten 3 Monate, hat der RUB konsequent die obere Grenze des nonverbalen ZBR-Bands erreicht, das die ZBR gezwungen hat, die obere Grenze nach einer Intervention mit $ 350mn anzuheben, bevor das Non-Intervention Band an RUB0.05 angepasst wird. Nach externer Analyse würde dies zeigen, dass die ZBR für 24 Mrd. Dollar allein im Oktober bereit ist. Angesichts der aktuellen Panik bezüglich des RUB-Handels, würde ein plötzlicher Übergang zu einer Free-Float- Strategie jedoch nur das aktuelle Fliehen vom RUB verstärken. Das Fehlen einer Ankündigung heute wird als eine Verzögerungstaktik gesehen. Ein Aufschieben würde die Verbesserung in der aktuellen Leistungsbilanz als verursacht durch Einnehmen von Winterbrennstoff sehen. Es scheint zwei Hauptgründe für die anhaltende Abwertung des RUB zu geben. Erstens die Schwäche der Ölpreise, die das Rückgrat der russischen Wirtschaft sind und zweitens der Versuch des privaten Sektors, eine FX-Reserve vor der Q4- Schuldentilgung aufzubauen. Und dies tritt vor dem Hintergrund einer ungelösten Situation in der Ukraine und entsprechenden westlichen Sanktionen auf. Insgesamt sehen wir keine dieser Situationen als gelöst in naher Zukunft. Deshalb zügelt diese große Zinserhöhung wahrscheinlich nicht die Inflation. Der allgemeine Ton des MPC-Statement zeigt, dass eine Zinserhöhung nur möglich ist, falls sich die Inflationsaussichten verschlechtern (oder der RUB-Ausverkauf sich fortsetzt). Wir vermuten, soweit das Ende keiner der beiden gesehen zu haben. RBL-Abstieg nicht verhindert durch Zinserhöhung Page 4 10

5 FX Märkte Horizontaler Kanal im EUR/TRY - Gewinne für Carry-Trader Der EUR/TRY hat das Rekordhoch am 27. Januar nach einer Revolte des Marktes gegen die als unkonventionell und unangebrachte beurteilte Geldpolitik erreicht. Nach einer Krisensitzung intervenierte die Türkische Zentralbank am 29. Januar mit einem signifikanten Zinsschritt und hob den einwöchigen Repo-Satz von 4,50% auf 10,00% an, und verschob den Leit- und Kreditzins (Tagesgeldsatz) von 3,50%/7,75% auf 8,00%/12%. Zusammen mit der Tatsache, dass die EZB ihre Geldpolitik massiv gelockert hat (TLTROs, ABS, Covered Bond-Käufe und negative Zinsen) stabilisierte sich der EUR/ TRY seit Juni 2014 innerhalb des 2,80-2,93 Bereichs. Der EUR/TRY hat die Unterstützung bei 2,80 im September herausgefordert, da die EZB den Einlagensatz zum zweiten Mal auf -0,20% senkte. Höherer Zinsspread Angesichts der Zinsdifferenz sind die kurzfristigen Long-Positionen im EUR/TRY zweifellos interessanter geworden. Die Spanne zwischen Kredit- und Einlagenzinssatz ist deutlich vorteilhaft für Carries im EUR/TRY. Allerdings tragen die Long-Positionen im EUR/TRY ein wichtiges FX-Risiko: die Carry-Trader sollten sich über das hohe mit der Auflösung von Carry-Trade-Positionen verbundene Risiko im EUR/TRY im Klaren sein. Die ertragsstarken Positionen im EUR/TRY werden jedoch nur Risikofreudigen empfohlen. Die 1-Monats-Volatilität des EUR/ TRY schwankte im letzten Jahr zwischen 10 und 15%. Dieses Bild beinhaltet die politischen, geopolitischen und makroökonomsichen Risiken der Turkei. Die oben genannten Risiken bestehen weiterhin. Horizontaler Kanal im EUR/TRY - Gewinne für Carry-Trader Page 5 10

6 FX Märkte Kurzfristig vs. langfristig Kurzfristig sollten die internationalen Kapitalströme und technischen Indikatoren aktiv überwacht werden, um die Zeiträume von Auflösungen von Carry-Trades zu erkennen. In den vergangenen sechs Monaten wurde die Rückkehr zum Mittelwert beim EUR/TRY profitabel für TRY-Käufer. Trend- und Momentums-Indikatoren sind marginal bärisch, weil die EUR- Stimmung global negativ bleibt. Die kurzfristige bärische Tendenz bleibt intakt, solange sich der 200-DMA (bei 2,9218) hält. Die Options-Barrieren befinden sich für den kommenden Monat unter 2,85. Langfristig unterliegt jedoch der TRY einer Vielzahl von Risiken (politische, geopolitische und makroökonomische Risiken). Ein Ausbruch über dem Top des Bereichs bei 2,93 sollte auf ein mittelfristiges bullisches Umkehrungsmuster hinweisen, wobei der Zinsspread nicht ausreichen würde, das Währungsrisiko zu decken und Long-Positionen im EUR/TRY sollten geschlossen werden. EUR/TRY: Auflösung von Carry-Trades - das Hauptrisiko Page 6 10

7 FX Märkte Die Riksbank hat ihren Zinssatz um 25 BP von 0,25% auf 0,00% (gegenüber einer erwarteten Senkung von 15 Basispunkten) gesenkt. Ziel war die Eindämmung der deflationären Ängste infolge des moderaten Wachstums der Eurozone und der ultralockeren EZB-Politik. In ihrem Kommuniqué nach der Entscheidung sagte die Riksbank "[...] die Konjunktur verbessert sich weiter. Aber die Inflation ist zu niedrig. Das Präsidium der Riksbank hat sich daher entschieden, dass die Geldpolitik noch expansiver sein muss, damit die Inflation in Richtung des Zielwerts von 2% steigen kann." Die Riksbank wird laut offiziellen Aussagen die Zinssätze so lange nicht anheben, bis die Inflation deutlich anzieht. Die schwedischen Währungshüter denken, dass es "angemessen sein könnte, mit einer langsamen Anhebung des Repo- Satzes Mitte 2016 zu beginnen." Die heutige aggressive Zinsmaßnahme hat den USD/SEK über den Widerstand bei 7,3285 (Hoch von 2012 angehoben) geschickt. Das Paar kletterte in einer einzigen Bewegung auf 7,36. Die Bewegung wird wohl gegenüber dem USD bei 7,30+ auf Widerstand treffen. Wir visieren mit Beginn des Jahres 2015 einen Anstieg in Richtung 7,52s - die symmetrische Schulterspitze von an. Der EUR/SEK steigt zum ersten Mal seit dem 3. Juli auf 9,3483. Schwache Meinungen zum EUR haben die Rallye vor dem Widerstand bei 9,40 nach oben begrenzt. Der RSI ist auf 68% angestiegen, das 30-tägige Bollinger Band (9,2743) konnte deutlich überwunden werden. Mit einer Annäherung an die überkauften Bedingungen sehen wir eine Abkühlung weiterer Anstiegsversuche. Die Schlüsselwiderstände liegen bei 9,3887 (Hoch vom 3. Juli), 9,3979 (Hoch vom 2011), 9,4275/85 (4. Quartal, Widerstand 2010). Langfristig glauben wir, dass die Entschlossenheit der Riksbank im Kampf gegen die ultralockere EZB-Politik die Präferenz gegenüber dem Euro bestimmen sollte. Die dreimonatige Cross-Currency-Basis geht in Richtung Null, was darauf hindeutet, dass das Zinssatzdifferential stärker in den Fokus rückt. In diesem Zusammenhang werden die unkonventionellen EZB-Tools (ABS, Covered Bond-Käufe, TLTROs) mit Sicherheit eine Herausforderung für die Oberseite des EUR/SEK darstellen. Zinssatz der Riksbank zum ersten Mal bei 0% Page 7 10

8 Wirtschaft QE3 ist vorbei, lang lebe der US-Dollar Die Fed erkennt den sich verbessernden Arbeitsmarkt an Wie bereits von der Fed angekündigt ist die quantitative Lockerung (QE3; ohne besondere Endtermin), die im September 2012 gestartet wurde, vollständig beendet worden. Noch überraschender war der allgemeine Ton des Fed-Statements, der trotz der jüngsten Bedenken bezüglich der globalen Wachstumsaussichten einen eher restriktiven Standpunkt vermittelt hat. Tatsächlich haben sich die Bedingungen am US-Arbeitsmarkt leicht verbessert, da die Fiskalpolitik nicht mehr als potenzieller Widerstand erwähnt wird, und die Beschreibung des US-Arbeitsmarkt wurde positiver, da die Unterauslastung des verfügbaren Arbeitskräftepotentials schrittweise nachlässt. Trotz der insbesondere von niedrigeren Energiepreisen stammenden negativen Effekte wurden die Inflationsaussichten nicht herabgestuft, da die Fed weiterhin eine sich verringernde Wahrscheinlichkeit sieht, dass die Inflation unter die 2% von Anfang 2014 fällt. Insgesamt, auch wenn dieses positive Statement auch als eine Begründung für das Ende der QE gesehen werden kann, signalisiert es, dass die Fed die Verbesserung des Arbeitsmarkts deutlich anerkennt. Das Timing der Zinserhöhung hängt von den Daten ab Die Fed ist immer noch bereit, für eine beträchtliche Zeit zu warten, bevor sie die Zinsen anhebt, was darauf hindeutet, dass eine Zinserhöhung in den nächsten sechs Monaten unwahrscheinlich bleibt. Der genaue Beginn des Straffungszyklus jedoch ist von erheblichen Unsicherheiten begleitet, so hat die Fed deutlich gemacht, dass das Timing von hereinkommenden Daten abhängen wird. Angesichts des insgesamt restriktiven Tons des Fed-Statements, bleibt Juni 2015 der wahrscheinlichste Zeitpunkt für eine Zinserhöhung. Die Markterwartungen lehnen jedoch in Richtung einer spätere Zinserhöhung und bleiben deutlich unter dem Mittelwert- Erwartungen der Fed-Vertreter, die im September bei 1,38 lagen. Als Ergebnis sind die Chancen auf eine Zinserhöhung früher als vom Markt erwartet wahrscheinlich höher als die Chancen, eine spätere Zinserhöhung zu sehen, was darauf hindeutet, dass die Long-Positionen im USD mittel- und langfristig attraktiv bleiben. Page 8 10

9 FX Märkte Die nicht-gewerblichen Positionen des International Monetary Market (IMM) werden dazu verwendet, den Fluss der Finanzmittel von einer Währung in eine andere zu visualisieren. Sie gelten für gewöhnlich als Indikator, der dagegen spricht, wenn sie ein Extrem bei einer Position erreichen. Die IMM-Daten decken Positionen der Anleger für die Woche zum ab. Das Interesse am USD hat ein wenig nachgelassen wie anhand des leichten Anstiegs der Netto-Short-Positionen im EUR und AUD und des deutlichen Rückgangs der Netto-Short-Positionen im JPY gesehen werden kann. Angesichts der zusätzlichen Stimulus-Maßnahmen der Bank of Japan dürfte der resultierende USD/JPY Anstieg auf weniger Hindernisse beim Positionierung treffen. Bezüglich EUR/USD ist der Kurs deutlich steigender Volatilität ausgesetzt, da EUR Short-Positionierung sich trotz der jüngsten Kurserholung nicht wirklich gelockert hat. Folglich ist ein weiterer kurzfristiger Rückgang des EUR/USD stark von geldpolitischen Maßnahmen der EZB abhängig. Der Rückgang der Netto-Positionen im AUD verlangsamt sich. Zusammen mit dem jüngsten erfolgreichen Test der wichtigen Unterstützung bei 0,8660 (Tief vom ) wird eine Auflösung von Netto-Short-Positionen im AUD wahrscheinlich vor jeglichem neuen nachhaltigen Rückgang des AUD/USD nötig. Auflösungen von Short-Positionen im JPY bevor Lockerung Page 9 10

10 HAFTUNGSABLEHNUNG Auch wenn wir alle Anstrengungen unternommen haben, um sicherzustellen, dass die angegebenen und für die Recherche im Zusammenhang mit diesem Dokument verwendeten Daten verlässlich sind, gibt es keine Garantie dafür, dass diese Daten richtig sind. Die Swissquote Bank und ihre Tochtergesellschaften können keinerlei Haftung in Bezug auf Fehler oder Auslassungen oder in Bezug auf die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Verlässlichkeit der hierin enthaltenen Informationen übernehmen. Dieses Dokument ist keine Empfehlung, Finanzprodukte zu verkaufen und/oder zu kaufen und darf nicht als Antrag und/oder Angebot gesehen werden, eine Transaktion abzuschliessen. Bei diesem Dokument handelt es sich um ein Dokument im Rahmen der Wirtschaftsforschung und es soll weder eine Anlageberatung noch einen Antrag auf den Handel mit Wertpapieren oder anderen Anlagearten bilden. Auch wenn mit jeder Anlage ein gewisses Risiko verbunden ist, so können die Verlustrisiken beim Handel mit ausserbörslichen Forex-Kontrakten wesentlich sein. Falls Sie deshalb den Handel an diesem Markt in Betracht ziehen, sollten Sie sich den Risiken im Zusammenhang mit diesem Produkt bewusst sein, damit Sie vor der Anlage eine fundierte Entscheidung treffen können. Die hier dargestellten Materialien dürfen nicht als Handelsberatung oder -strategie verstanden werden. Swissquote Bank bemüht sich sehr, verlässliche, umfassende Informationen zu verwenden, wir geben jedoch keine Zusicherung, dass diese Informationen richtig oder vollständig sind. Zudem sind wir nicht verpflichtet, Sie zu informieren, wenn sich Meinungen oder Daten in diesem Material ändern. Alle in diesem Bericht genannten Kurse dienen alleinig der Information und sind keine Bewertungen von einzelnen Wertpapieren oder anderen Instrumenten. Die Verteilung dieses Berichts darf nur im Rahmen der dafür geltenden Gesetzgebung stattfinden. Keine Aussage in diesem Bericht ist eine Zusicherung, dass eine Anlagestrategie oder hierin enthaltene Empfehlung für die individuellen Umstände des Empfängers geeignet oder passend ist oder bildet anderweitig eine persönliche Empfehlung. Der Bericht wird alleinig zu Informationszwecken veröffentlicht, ist keine Werbung und darf nicht als Antrag zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder damit verbundenen Finanzinstrumenten in einer Gerichtsbarkeit gesehen werden. Es wird keine Zusicherung oder Garantie, gleich ob explizit oder implizit, in Bezug auf die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Verlässlichkeit der hierin enthaltenen Informationen gegeben, mit Ausnahme in Bezug auf Informationen im Zusammenhang mit der Swissquote Bank, seinen Tochtergesellschaften und verbundenen Unternehmen; der Bericht beabsichtigt ebenso wenig, eine vollständige Stellungnahme oder Zusammenfassung zu/von den im Bericht genannten Wertpapieren, Märkten oder Entwicklungen zu bieten. Swissquote Bank verpflichtet sich nicht, dass Anleger Gewinne erhalten werden und teilt mit den Anlegern keine Anlagegewinne oder übernimmt die Haftung für Anlageverluste. Anlagen sind mit Risiken verbunden und die Anlagen sollten beim Treffen ihrer Anlageentscheidungen vorsichtig sein. Dieser Bericht darf von den Empfängern nicht als Ersatz für ihre eigene Beurteilung verstanden werden. Alle in diesem Bericht genannten Meinungen dienen alleinig Informationszwecken und können sich ändern, ohne dass dies mitzuteilen ist; sie können sich zudem von den Meinungen, die durch andere Geschäftsbereiche oder Gruppen der Swissquote Bank ausgedrückt werden unterscheiden oder diesen widersprechen, da unterschiedliche Annahmen und Kriterien verwendet werden. Swissquote Bank ist auf Grundlage dieses Berichts nicht gebunden oder haftet nicht im Zusammenhang mit diesem Bericht für eine Transaktion, ein Ergebnis, einen Gewinn oder Verlust, weder vollständig noch teilweise. Research wird die Berichterstattung alleinig nach Ermessen des Swissquote Bank Strategy Desks starten, aktualisieren und einstellen. Die hierin enthaltene Analyse basiert auf zahlreichen Annahmen. Unterschiedliche Annahmen könnten zu wesentlich anderen Ergebnissen führen. Der/die für die Erstellung dieses Berichts verantwortliche(n) Analyst(en) kann/können mit Mitarbeitern von Trading Desk, Verkäufern oder anderen Kreisen zusammenarbeiten, um die Marktinformationen zu erfassen, zusammenzufassen und auszulegen. Swissquote Bank ist nicht verpflichtet, die hierin enthaltenen Informationen zu aktualisieren oder auf dem neuesten Stand zu halten und haftet nicht im Zusammenhang mit diesem Bericht für ein Ergebnis, einen Gewinn oder Verlust, weder vollständig noch teilweise. Swissquote Bank verbietet ausdrücklich die vollständige oder teilweise Weitergabe dieses Materials ohne die schriftliche Genehmigung der Swissquote Bank und die Swissquote Bank übernimmt keinerlei Haftung für die Handlungen von dritten Parteien in dieser Hinsicht. Swissquote Bank Alle Rechte vorbehalten. Page 10 10

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