Sehr geehrte Damen und Herren, liebe ehemalige Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Sehr geehrte Damen und Herren, liebe ehemalige Mitbürgerinnen und Mitbürger,"

Transkript

1 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe ehemalige Mitbürgerinnen und Mitbürger, vor einigen Tagen hat der Frankenthaler Weihnachtsmarkt seine Pforten geöffnet. In der Innenstadt leuchten abends nun wieder Tausende von Lichtern und an fast allen Ecken und Enden duftet es nach Lebkuchen, Zimt und Glühwein ein untrügliches Zeichen dafür, dass sich das Jahr seinem Ende zuneigt, Gelegenheit aber auch, einmal innezuhalten, sich auf die Adventszeit und das vor uns liegende Weihnachtsfest einzustimmen und zurückzublicken, auf das, was in den vergangenen zwölf Monaten so alles passiert ist. Gerade in diesen Tagen wird, so denke ich, deutlich, wie wichtig es ist, dass wir unserem Leben bestimmte feste Strukturen zugrunde legen und uns Orientierungspunkte schaffen, an denen wir uns ausrichten können so wie es die Menschen seit jeher getan haben. Wie in den vergangenen Jahren, will ich Ihnen auch in diesem Jahr wieder eine kleine Frankenthaler Chronik zusammenstellen, damit sie nachlesen können, was sich 2005 in Ihrer ehemaligen Heimatstadt alles ereignet hat. Es ist wie immer eine Chronik, in der Heiteres und Erfreuliches ebenso zu finden ist, wie Nachdenkliches, Ernstes und Trauriges. In meinem letzten Brief hatte ich Sie gebeten, uns mitzuteilen, ob Sie nach wie vor Interesse an einer solchen Chronik haben. Die große und positive Resonanz hat mich nicht nur gefreut, sondern zeigt auch, wie sehr Sie sich nach wie vor Ihrer alten Heimat verbunden fühlen auch wenn einige von Ihnen schon viele Jahre nicht mehr in Frankenthal leben. Aber ich denke, es geht Ihnen wie mir: Wer hier geboren ist oder längere Zeit hier gelebt hat, der wird die Stadt immer ein Stück in seinem Herzen tragen.

2 2 Die große Politik zuerst Das wichtigste politische Ereignis der vergangenen zwölf Monate war natürlich die Wahl zum Deutschen Bundestag, die am 18. September stattfand, nachdem die Abgeordneten der Regierung zuvor das Misstrauen ausgesprochen und Bundespräsident Köhler daraufhin das Parlament aufgelöst hatte. In Frankenthal, das ja mittlerweile mit Ludwigshafen einen gemeinsamen Wahlkreis bildet, gaben Bürgerinnen und Bürger ihre Stimmen ab. Das waren 76,5 Prozent der Wahlberechtigten, etwas weniger als der Durchschnitt im Bund, wo es 78,7 Prozent waren. Stärkste Partei wurde die CDU mit 37,9 Prozent vor der SPD mit 35,1, der FDP mit 10,0, den Grünen mit 6,7 und der Linkspartei mit 5,4 Prozent. Auch in Frankenthal also ein Ergebnis ähnlich wie im Bund, das keinen eindeutigen Gewinner erbrachte und die große Koalition aus CDU/CSU und SPD, die mittlerweile ja zustande gekommen ist und mit ihrer Arbeit begonnen hat, präjudizierte. Bei den Erststimmen entfielen auf die Frankenthalerin Prof. Dr. Maria Böhmer von der CDU 45 Prozent, auf Doris Barnett aus Ludwigshafen von der SPD 39,6 Prozent. Im gesamten Wahlkreis hatte Doris Barnett allerdings die Nase vorn. Maria Böhmer, die im alten Bundestag stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion war und auch Bundesvorsitzende der Frauenunion ist, zog über die Liste in den Bundestag ein und wurde in der neuen Regierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel Staatsministerin für Integration, Migration und Flüchtlinge, ein Themenbereich, der in einer Welt der sich immer mehr öffnenden Grenzen, für unsere Gesellschaft von ganz besonderer Bedeutung ist. Geschichte und Gedenken Auch mit der jüngeren Geschichte unseres Landes und unserer Stadt wurden wir in den zurückliegenden Monaten immer wieder konfrontiert. So erinnerten wir am 21. März mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Zwölf-Apostel-Kirche und einem historischen Vortrag im Dathenushaus an den 50. Jahrestag des Kriegsendes, des Zusammenbruchs der nationalsozialistischen Diktatur und des demokratischen Neubeginns in unserer Stadt. In den letzten Jahren haben Historiker, Publizisten und Politiker immer wieder darüber diskutiert, ob das Ende des Krieges eigentlich eine Niederlage oder eine Befreiung war. Subjektiv betrachtet war es beides je nachdem, wo der Einzelne stand. Für die Anhänger des NS-Systems, die bis zum Schluss nicht erkannt hatten oder erkennen wollten, welch' verbrecherisches System sie da unterstützt hatten, war es natürlich eine Niederlage. Befreiung war es für alle, die vom NS-Regime verfolgt und bedroht wurden, aber auch für jene, die sich nicht mit diesem national-

3 3 sozialistischen Deutschland identifizierten, die das "andere Deutschland" repräsentierten und andere politische Ideen vertraten. Objektiv betrachtet aber war das Kriegsende natürlich für alle Befreiung. Denn ohne die Niederlage des NS-Systems wäre nicht möglich gewesen, was nach 1945 in Gang gesetzt wurde. Der 21. März 1945 bedeutete für Frankenthal nicht nur das Ende von Diktatur und Krieg. Der Tag war auch der erste Schritt auf dem Weg zum politischen und moralischen Neubeginn, der dem nationalsozialistischen Unrechtsregime, Diktatur und Unterdrückung eine Staatsidee entgegenstellte, die auf den Werten Frieden, Freiheit, Demokratie und Rechtstaatlichkeit basiert. Der Tag, an dem NS-Diktatur und Krieg zu Ende gingen, so hat der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog einmal gesagt, war ein Tag, "an dem ein Tor in die Zukunft aufgestoßen wurde", ein Tag, an dem die Deutschen einen "neuen Anfang" geschenkt bekamen. Auch in Frankenthal haben die Menschen 1945/46 begonnen, die Trümmer der vergangenen Jahre beiseite zu räumen. Sie haben ihre Stadt wieder aufgebaut und sie haben uns eine funktionierende Demokratie anvertraut eine Demokratie, die wir gegen alle in Schutz nehmen müssen, die sie in Frage stellen. Im April wurden in der Stadt die ersten 18 "Stolpersteine" des Kölner Künstlers Gunter Demnig verlegt. Es handelt sich dabei um kleine messingfarbene Pflastersteine, die an ehemalige jüdische Mitbürger erinnern, die von den Nationalsozialisten umgebracht wurden. Vermerkt sind auf ihnen die Namen der Opfer, ihre Lebensdaten und ihr Schicksal. Man soll über sie "stolpern" natürlich nur im übertragenen Sinne - und darüber nachdenken, was auch in Frankenthal jüdischen Mitbürgern angetan wurde. Verlegt wurden sie in der Speyerer Straße, der Eisenbahnstraße, der Vierlingstraße, der ehemaligen Färbergasse hinter dem Rathaus, vor dem Dathenushaus und vor der AOK in der Pilgerstraße dort wo jene, an die sie erinnern sollen, einmal lebten, mitten unter uns, bevor sie Opfer eines menschenverachtenden Regimes wurden. Weitere "Stolpersteine" werden im nächsten Jahr verlegt. Am 1. Mai schließlich fand auf dem Rathausplatz eine große Protestkundgebung statt, an der über 1200 Menschen teilnahmen. Sie stand unter dem Motto "Gemeinsam für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit" und war eine imposante Demonstration gegen den Aufmarsch von 300 Neonazis, der zur selben Zeit in Frankenthal stattfand. Unterstützt wurde mein Aufruf zu dieser Protestkundgebung von allen demokratischen Parteien, den Gewerkschaften,

4 4 den Kirchengemeinden und zahlreichen Vereinen und Verbänden. Hauptredner war der frühere SPD-Vorsitzende und Bundesjustizminister Hans-Jochen Vogel, der die Menschen in einer mitreißenden Rede aufforderte, "nicht weg zu schauen und nicht weg zu hören", wenn Neonazis, die Hass predigen und die Verbrechen des NS- Regimes leugnen, aufmarschieren. "Man muss aufstehen und sein Gesicht zeigen", so betonte er. Ich selbst forderte in meiner Rede dazu auf, vor allem die politische Auseinandersetzung mit dem Rechtsradikalismus zu verstärken. Ich bin sicher, dass die sozialen Probleme, die unser Land seit Jahren belasten, einer der Hauptgründe für die Zunahme rechtsradikalen Gedankenguts sind und wir uns wieder mehr um die Frage der sozialen Gerechtigkeit in der Gesellschaft kümmern müssen. Menschen, die Arbeit haben, für sich eine Perspektive sehen und das Gefühl haben, in einer gerechten Gesellschaft zu leben, laufen den braunen Rattenfängern nicht nach. Kulturelle Höhepunkte und ein schlimmer Brand Das kulturelle Highlight des vergangenen Jahres war ohne Zweifel die große Ausstellung zur Geschichte der Frankenthaler Porzellanmanufaktur, deren Entstehung sich 2005 zum 250. Male jährte. Gegründet wurde sie im Jahre 1755 von dem Keramiker Paul Anton Hannong, der zuvor schon in Straßburg eine Porzellanfabrik besaß, diese aber schließen musste, weil in Frankreich Porzellan nur noch in Sèvres hergestellt werden durfte. Daraufhin erhielt Hannong von Kurfürst Carl Theodor die Erlaubnis, sich in der Kurpfalz niederzulassen und in Frankenthal in einer ehemaligen Dragonerkaserne einen neuen Betrieb zu eröffnen. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Frankenthaler Manufaktur zu einer der bekanntesten und bedeutendsten im ganzen deutschsprachigen Raum. Hannong produzierte alles, was das Herz seiner adligen Kunden begehrte: Frühstücksgedecke, Speisegeschirre, Tischleuchter, Räuchervasen, Waschgarnituren, Apothekergefäße, Riechfläschchen, Uhrengehäuse, Vogelbauer, Spiegelrahmen, Schreibzeuge, Dosen, Griffe für Spazierstöcke und Figuren für die Tafeldekoration, ja sogar Nachttöpfe und Spucknäpfe. Als Hannong 1760 starb, musste sein Sohn durch Erbansprüche der Geschwister gezwungen die Manufaktur verkaufen. Neuer Besitzer wurde der Kurfürst selbst. Im Jahre 1800 stellte die Manufaktur schließlich ihre Produktion ein. Unter dem Titel "Die Kunst Porcelain zu machen" wurden im Erkenbert-Museum weit über 300 wertvolle Kunstwerke der Frankenthaler Manufaktur, von Spitzenkräften ihrer Zeit entworfen und gefertigt, gezeigt. Sie stammten aus Privatsammlungen und zahlreichen anderen Museen. Rechnet man noch unsere eigenen Exponate hinzu, die in einer Dauerausstellung im Museum und im Rathausfoyer gezeigt werden, so waren rund 680 Stücke zu bewundern. Es war eine der größten Ausstellungen von Frankenthaler Porzellan, die bisher zu sehen war - und zwar weltweit. Über Besucher kamen ins Erkenbert-Museum. Ein umfangreicher Ausstellungskatalog mit 424 Abbildungen "Die Kunst Porcelain zu machen". Frankenthaler Porzellan , herausgegeben von Dr. Edgar J. Hürkey - hält die nun wieder zerstobene

5 5 Pracht auf 231 Seiten fest. Sollten Sie Interesse haben: Er ist beim Kulturamt der Stadt Frankenthal erhältlich. Umrahmt wurde die Ausstellung, die auch in der überregionalen Presse, im Radio und Fernsehen große Beachtung fand, von zahlreichen Veranstaltungen zum Thema "Porzellan": Wissenschaftliche Vorträge, die das Thema mit weiteren Erkenntnissen und schönen Bildfolgen anreicherten, Konzerte mit Kammermusik des 18. Jahrhunderts, eine "lange Nacht der Porzellanliteratur" in der Stadtbücherei, ein Keramikmarkt und Vorführungen unserer Frankenthaler Puppenmacherin Christa Spittel, die Interessierten demonstrierte, wie eine Porzellanfigur entsteht. Auch der Perron- Kunstpreis der Stadt Frankenthal, der alle drei Jahre vergeben wird, war in diesem Jahr für die Sparte Porzellan ausgeschrieben. Insgesamt hatten 235 Künstler Arbeiten eingereicht eine Zahl, die deutlich macht, welche Bedeutung dieser mit dotierte Kunstpreis der einzige übrigens, der auch Porzellan berücksichtigt - mittlerweile in Deutschland besitzt. Vergeben wurde er von der Jury an die Berliner Künstlerin Aino Nebel für ihr Werk "Marie 2003". Frankenthal 2005 also ganz im Zeichen des Porzellans. Aber es gab natürlich auch andere kulturelle Höhepunkte in den vergangenen zwölf Monaten. Allen voran die 13. Frankenthaler Kulturtage, die ich im Mai eröffnen konnte und die wieder einmal ein facettenreiches Bild vom Kulturleben in unserer Stadt präsentierten: Ausstellungen, Konzerte, offene Ateliers, Führungen auf dem Friedhof zu "Versteckte(n) Kostbarkeiten" und vieles andere mehr. Im Rahmen der Kulturtage wurde am 15. Mai im Theater Alte Werkstatt auch wieder der Pfälzer Mundarttheaterpreis der Stadt Frankenthal vergeben. Der zweite Preis ging an Rudy Kupferschmitt für sein Stück "Pälzer in Future", eine Satire aus der Zukunft der Pfalz und der Pfälzer. Zwei dritte Preise erhielten der Frankenthaler Gerhard Metzler für "Herzklobbe", ein Stück über das ewig junge Thema Liebe, und der Flomersheimer Walter Rupp für die "Loreley vunn Frankedahl", eine Komödie über einen alten Schifferkahn und den Frankenthaler Kanal. Ein erster Preis wurde in diesem Jahr nicht vergeben. Weniger erfreulich war, was einige Wochen später passierte, als in den frühen Morgenstunden des 30. Juli das Lux-Kinocenter in der August-Bebel-Straße durch einen Großbrand vollständig zerstört wurde. Nicht nur für die Cineasten ein Schock, sondern auch für die Kulturszene der Stadt ein schwerer Schlag, da sich das Lux nach dem allgemeinen Niedergang der Kinos in den 70ern und 80ern des vergangenen Jahrhunderts in den letzten Jahren längst wieder zu einem wichtigen Bestandteil des kulturellen Lebens in Frankenthal entwickelt hat. Zwar ist ein Wiederaufbau geplant, aber das wird dauern. Frankenthal also monate-, ja vielleicht jahrelang ohne Kino? Undenkbar! Also haben wir uns zusammengesetzt und mit Hilfe des Protestantischen Dekanats rasch eine Übergangslösung gefunden: Bis zum Bau des neuen Kinogebäudes findet das Lux nun im Dathenushaus eine neue Heimat. Geburtstage, Jubiläen und Abschiede Ganz besondere Jubiläen konnten in diesem Jahr ein Frankenthaler Verein und zwei Schulen der Stadt feiern: der Kleintierzuchtverein, die Albert-Schweitzer-Schule und unser altehrwürdiges und doch stets so junges und modernes Karolinengymnasium.

6 6 Der Kleintierzuchtverein blickte im Juni auf sein 100jähriges Bestehen zurück und erhielt aus diesem Grunde als besondere Auszeichnung den Staatsehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz. Vereine wie der Kleintierzuchtverein sind ein wichtiges Element unserer lebendigen Bürger- und Zivilgesellschaft. Sie ermöglichen nicht nur mitmenschliche Begegnungen, Kommunikation und persönliche Kontakte, sondern tragen auch zur Pflege der Gemeinschaft bei, erfüllen eine Mittlerrolle zwischen den Generationen und sind seit jeher "sozialer Treffpunkt", der dazu beiträgt, Menschen aller Schichten, Nationalitäten und Religionen in die örtliche Gemeinschaft einzubinden. Beim Kleintierzuchtverein kommt noch ein weiterer Aspekt hinzu: Der intensive und verantwortungsbewusste Umgang mit dem Tier fördert beim Menschen die Sensibilität für die Bedeutung einer intakten und gesunden Umwelt. Lange bevor andere die Notwendigkeit von Umwelt- und Artenschutz erkannten, haben ihn die Kleintierzüchter schon praktiziert. Die Kleintierzucht ist daher auch hervorragend geeignet, junge Menschen an den Umgang mit Tieren heranzuführen und ihnen zu zeigen, dass wir Tiere schützen und pflegen und unserer Umwelt Respekt zollen müssen. Ebenfalls 100 wurde die Albert- Schweitzer-Schule für Lernbehinderte. Und es war ein langer Weg von der "Hilfsklasse", die 1905 erstmals eingerichtet wurde, über die "Hilfsschule", wie sie lange hieß, die "Sonderschule für Lernbehinderte" bis hin zur heutigen "Förderschule". Ein langer Weg nicht nur räumlich von der Neumayerschule in das Schulhaus an der Wormser Straße, die spätere Pestalozzischule, dann in der Nachkriegszeit nach Mörsch, in die Schillerschule, den Kindergarten in der Pilgerstraße, erneut in die Pestalozzischule, in die Holzhofstraße und schließlich die endgültige Rückkehr in die Pestalozzischule, wo die Schule nun seit fast einem Vierteljahrhundert untergebracht ist und ab dem Schuljahr 2004/2005 als Ganztagsschule ihre wohl endgültige Heimstatt gefunden hat. Ein langer Weg auch, was die inhaltlichen Konzepte anbelangt: Von der Isolation und Aussonderung von Kindern mit Lernproblemen in den ersten Jahrzehnten ihres Bestehens über erste Ansätze fortschrittlicherer Methoden bis hin zur modernen Pädagogik, in deren Mittelpunkt heute die Themenkomplexe Förderung und Integration stehen. An kaum einer anderen schulischen Einrichtung wird der Wandel von Erziehungsauftrag und Erziehungsmethodik im Verlauf der letzten 100 Jahre deutlicher. Die Albert-Schweitzer-Schule ist heute Stammschule für alle Kinder mit Lernproblemen in den Grundschulen von Frankenthal und des nördlichen Rhein-Pfalz-Kreises. Sie ist ein wichtiger und selbstverständlicher Teil der Schulstadt Frankenthal. Ihre Aufgabe ist es, Kinder und Jugendliche entsprechend ihren Fähigkeiten optimal auszubilden, ihnen den Erwerb qualifizierter Schulabschlüsse zu ermöglichen und sie so in die Lage zu versetzen, sich nach Beendigung ihrer Schulzeit in der Erwachsenenund Arbeitswelt zurechtzufinden. Jedem jungen Menschen muss die bestmögliche Förderung eröffnet werden. Mit ihrer pädagogischen Arbeit hat die Albert-Schweitzer- Schule wesentlich dazu beigetragen, dass diese Forderung weitgehend Realität geworden ist. Ihre Pädagogen haben sich dabei stets von den Werten leiten lassen, für

7 7 die Albert Schweitzer, der Namensgeber der Schule, auch heute noch steht: Humanität, Nächstenliebe, soziale Gerechtigkeit. Im September erinnerte das Karolinengymnasium an seine Gründung als "Philantropin für protestantische junge Frauenzimmer" im Jahre 1780, die sich zum 225. Male jährte. Beim Festakt sprach die Ministerin für Bildung, Frauen und Jugend in Rheinland-Pfalz, Doris Ahnen. "Bildung", so betonte sie in ihrer Rede, " ist der Schlüssel zur Chancengleichheit". Und sie machte den Frankenthalern und dem KG, wie das Karolinengymnasium in der Stadt liebvoll heißt, ein schönes Kompliment: "Ihre Kinder sind hier in guten Händen". Zahlreiche Veranstaltungen ergänzten den Festakt, unter anderem auch die Kunstausstellung "225 Carolinen" und eine historische Ausstellung, mit der Schülerinnen und Schüler der Schule die Geschichte des Karolinengymnasiums während der NS-Zeit dokumentierten. Einen ganz besonderen Geburtstag feierte am 10. Januar 2005 auch der Mörscher Rudolf Christmann, der 105 Jahre alt wurde und der älteste Frankenthaler ist. Man stelle sich vor: Als er geboren wurde, regierte in Deutschland noch Kaiser Wilhelm II. Danach erlebte er als junger Mann die Weimarer Republik, Inflation und Weltwirtschaftskrise. Zeitabschnitte und Ereignisse, die für uns Jüngere weit in der Vergangenheit liegen und Geschichte sind. Für Rudolf Christmann sind sie Teil seiner Biographie. Anschließend NS-Diktatur, Zweiter Weltkrieg, Wiederaufbau nach Kriegsende und schließlich über 50 Jahre Bundesrepublik Deutschland. Rudolf Christmann lebt übrigens seit seiner Geburt in Mörsch ein echtes Mörscher Urgewächs also. In den Ruhestand verabschiedet wurden in diesem Jahr Gerhard Bürckle, der seit 1975 kaufmännischer Leiter und seit 1991 alleiniger Geschäftsführer der Frankenthaler Stadtwerke war; Werner Salz, der das Pfalzinstitut für Hörsprachbehinderte zwölf Jahre als Direktor leitete, und Hans Werner Tautz, der acht Jahre Chef des Albert- Einstein-Gymnasiums war. Im Februar wurde der Frankenthaler Dr. Dieter Schiffmann zum neuen Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz in Mainz ernannt. Zuvor hatte er für die SPD seit 1987 dem rheinland-pfälzischen Landtag angehört und dort die Interessen der Stadt Frankenthal stets mit großem Engagement vertreten. Seine Nachfolgerin im Landtag wurde die junge Frankenthaler Rechtsanwältin Antje Weiser. Sie haben sich für das Gemeinwohl verdient gemacht Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz hat kürzlich darauf hingewiesen, dass die Zahl der Bürgerinnen und Bürger, die sich in Rheinland-Pfalz ehrenamtlich engagieren, in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist. Dies ist eine äußerst erfreuliche Entwicklung, denn wir wissen alle, dass unsere freiheitliche und demokratische Gesellschaft nur lebt und funktioniert, wenn die Menschen in ihr mitarbeiten und Ver-

8 8 antwortung übernehmen mit eigenen individuellen Initiativen, in Vereinen und Verbänden, in der Kommunalpolitik oder im sozialen und kulturellen Bereich. Wir haben deshalb auch in diesem Jahr bei unserem alljährlichen Bürgerempfang im September wieder fünf Frankenthaler Bürgerinnen und Bürger, die sich in ganz besonderem Maße für die Allgemeinheit engagiert haben, mit der Ehrenanstecknadel der Stadt Frankenthal ausgezeichnet: Dorothea Gast, die seit seiner Gründung im Jahr 1965 Mitglied im Gehörlosenverein Frankenthal ist und in diesen 40 Jahren als 1. Vorsitzende und in zahlreichen anderen Funktionen ehrenamtlich gewirkt und mit unermüdlichem Einsatz für das Wohl des Vereins und seiner Mitglieder gearbeitet hat. Sie ist ein herausragendes Beispiel für den großen Einsatz, mit dem sich auch in unserer Stadt zahlreiche Menschen über Jahre und Jahrzehnte in einem unserer Vereine engagieren. Dies gilt auch für Horst Weindorf. Er gehört seit fast 30 Jahren dem Kreisverband Frankenthal der Johanniter-Unfall-Hilfe an und ist seit 1978 Gruppenführer im Betreuungsdienst und seit 1979 Schirrmeister und damit für den ordnungsgemäßen Zustand und die Einsatzbereitschaft des Materials und der Fahrzeuge verantwortlich. Seit 1999 leitet er außerdem die Verpflegungsgruppe des Standortes Frankenthal. Herr Weindorf hat nicht nur beim Umbau der Johanniter-Unterkunft in Frankenthal viele freiwillige Arbeitsstunden geleistet, sondern war bis zu seiner schweren Erkrankung Anfang dieses Jahres eines der aktivsten ehrenamtlichen Mitglieder der Johanniter-Unfall- Hilfe in unserer Stadt überhaupt. Werner Busch, Rektor im Ruhestand, hat sich sowohl im kulturellen Leben als auch in der Kommunalpolitik unserer Stadt besondere Dienste erworben. Er war nicht nur jahrelang Schulleiter der Schiller-Realschule, einer der größten Realschulen in Rheinland-Pfalz, sondern hat in seiner Freizeit 40 Jahre lang den Orgeldienst der Lutherkirche versehen und 30 Jahre lang den Kirchenchor der Gemein-

9 9 de geleitet. Er ist Mitglied im Vorstand der Ökumenischen Sozialstation und Ehrenvorsitzender des FDP-Kreisverbandes. Dem Frankenthaler Stadtrat gehörte er mit Unterbrechung 15 Jahre lang an. Die Gründung der Frankenthaler Musikschule ist vor allem auch seiner Initiative und seinem besonderen Engagement für das kulturelle Leben unserer Stadt zu verdanken. Kommunalpolitisch und in zahlreichen Vereinen aktiv war auch Max Carius. Dem Stadtrat gehörte er als Vertreter der Freien Wählergruppe von 1994 bis 2004 an. Daneben war er Gründungsmitglied und langjähriger Vorsitzender des Gießereifachvereins Frankenthal, des Verkehrsvereins, des Frankenthaler Carnevalsvereins und des Rudervereins, dessen Ehrenvorsitzender er heute ist. Herr Carius war stets großzügiger Mäzen. Anlässlich ihrer 400-Jahr-Feier schenkte er der Stadt Frankenthal 1977 das Glockenspiel auf dem Turm der Zwölf-Apostel-Kirche, das er selbst gegossen hatte stiftete er die von Adam Martin Foeller geschaffene, lebensgroße Plastik "Treidler mit Schiff", die beim Freilichtmuseum "Frankenthaler Kanal" aufgestellt ist. Und 1997 machte er der Evangelischen Kirchengemeinde ein großes Abendmahlrelief zum Geschenk. Darüber hinaus übernahm Herr Carius jahrelang die Treibstoffkosten für die Fahrzeuge der Diakonissen- und Ordensschwestern für deren Fahrten zur Pflege und Betreuung älterer und kranker Bürger. Herr Paul Theobald schließlich hat sich vor allem für das Gedenken an die ehemaligen Frankenthaler Juden engagiert. Mit seiner Arbeit hat er deutlich gemacht, dass wir nachfolgenden Generationen zwar keine Schuld an dem tragen, was zwischen 1933 und 1945 auch in Frankenthal geschehen ist, dass aber auch wir Verantwortung übernehmen müssen. In mühevoller Kleinarbeit hat Herr Theobald das Schicksal der Frankenthaler Juden erforscht und seine Forschungsergebnisse uneigennützig zur Verfügung gestellt. Er hat sich dafür eingesetzt, dass im Jahre 2002 einige der noch lebenden Frankenthaler Juden eingeladen wurden. Er hat einen großen Teil der Betreuung übernommen und sich in diesem Jahr auch finanziell und organisatorisch an der Aktion "Stolpersteine" beteiligt. Darüber hinaus hat er sich dafür eingesetzt, dass die 10jährige Dorintina Bajrami aus dem Kosovo, die schwer herzkrank war, in Deutschland operiert werden konnte. Er hat sie betreut und einen nicht geringen Teil der anfallenden Kosten übernommen. Der Vereinsförderpreis ging in diesem Jahr an die Ökonomische Obdachlosen- und Nichtsesshaftenhilfe für ihr Projekt "Frankenthaler Tafel", bei dem kostenlos Lebensmittel an bedürftige Menschen in Frankenthal verteilt werden. Das Projekt existiert seit 1998 und wurde von Franz-Josef Möller und seinen Helfern von der Obdachlosen- und Nichtsesshaftenhilfe ins Leben gerufen. Unterstützt wird die "Frankenthaler Tafel" von zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitern, Supermärkten und Geschäf-

10 10 ten aus Frankenthal und den umliegenden Orten, die Lebensmittel zur Verfügung stellen. Der letzte Armutsbericht der Bundesregierung hat deutlich gemacht, dass es auch in unserem so reichen Land immer mehr Armut gibt offen, zum Teil aber auch versteckt und verschämt. Auch in Frankenthal hat die Zahl bedürftiger und armer Menschen in den letzten Jahren zugenommen. Auch in unserer Stadt geht die soziale Schere wieder auseinander, gibt es Menschen, denen es immer schwerer fällt, von dem Geld, das ihnen zur Verfügung steht, menschenwürdig zu leben. Mit ihrer Arbeit trägt die "Frankenthaler Tafel" dazu bei, diesen Menschen zu helfen unbürokratisch und ohne lange zu fragen. Ihre Initiatoren haben sich nicht darauf beschränkt, die zunehmende Armut zu beklagen, sie sind aktiv geworden und haben geholfen. Sie haben das getan, was in Sonntagsreden immer wieder gefordert, aber immer noch viel zu selten in die Tat umgesetzt wird: Sie haben Verantwortung für den Mitmenschen übernommen und ein Zeichen der Nächstenliebe und Solidarität gesetzt. Das verdient unseren Respekt und unseren Dank. Die Stadt verändert ihr Gesicht Natürlich hat sich auch das Frankenthaler Stadtbild in den vergangenen zwölf Monaten verändert nicht mehr mit ganz großen Projekten, wie dies in den letzten Jahrzehnten der Fall war, aber doch Schritt für Schritt. So konnte ich im April den neu gestalteten und erweiterten Metzner-Park zwischen Schmiedgasse und Foltzring hinter dem Hieronymus-Hofer-Altenheim der Öffentlichkeit übergeben. Er ist benannt nach dem Frankenthaler Sportler und Arzt Adolf Metzner, der aus einer bekannten Brauereifamilie der Stadt stammte und als Leichtathlet ebenso erfolgreich war wie später als Kardiologe und Sportmediziner. Im Juni wurde das neue Konferenzzentrum unseres CongressForums in Dienst gestellt, im Juli wurden der "Wohnpark Südliche Frankenstraße/Salierring" mit 64 Einfamilienhäusern auf Teilen des früheren Werksgeländes von Crown-Bender seiner Bestimmung übergeben und auf der Freifläche zwischen unserem neuen Verwaltungsgebäude und der Stadtbücherei in der Welschgasse der erste Spatenstich für einen großen neuen Büro-, Wohn- und Geschäftskomplex vollzogen und im Oktober wurde im Geschäfts- und Gewerbegebiet der nördlichen Wormser Straße ein neues Fachmarktzentrum eröffnet, das die Einkaufsmöglichkeiten im nördlichen Stadtgebiet weiter verbessert und den Ruf Frankenthals als Stadt der kurzen Wege erneut bestätigt.

11 11 Die Metropolregion Rhein-Neckar Vor einigen Monaten wurde die Region Rhein-Neckar, der siebtgrößte Wirtschaftsraum Deutschlands, in die Riege der europäischen Metropolregionen aufgenommen. Rhein-Neckar gehört damit zu den herausgehobenen Regionen Europas, denen eine besondere Funktion und damit verbunden auch die Aussicht auf besondere Förderungen zugemessen wird. Bis zum Jahr 2015 soll die Region als Unternehmens- und Arbeitsstandort, als Gesundheits- und Wissenschaftsstandort, als Ort großer Kulturund Sportereignisse und als Standort mit herausragender Wohn- und Lebensqualität zu einer der attraktivsten Regionen Europas werden. Frankenthal ist ein wichtiger Teil dieser Region. Unsere Stadt ist ein anerkannter Wirtschaftsstandort. Unternehmen wie KSB, KKK, KBA, Siemens, Renolith oder Tarkett-Sommer haben Weltruf. Darüber hinaus haben sich in den letzten Jahren moderne mittelständische Unternehmen der Kommunikations- und Computertechnik angesiedelt, und im neuen Unternehmenspark Frankenthal-Nord stehen attraktive Gewerbeflächen mit bester Infrastrukturanbindung zur Verfügung. Unser CongressForum ist eine der modernsten und attraktivsten Veranstaltungs- und Tagungsstätten in der Region. Mit Landgericht, Amtsgericht, Staatsanwaltschaft und Justizvollzugsanstalt sind wir in der Region der zentrale Justizstandort. Für die Stadt und den heutigen nördlichen Landkreis Rhein-Pfalz halten wir die wichtigsten Schulen vor. Unsere Strandbadanlage mit ihrem alten Baumbestand und dem großen Weiher gehört zu den schönsten weit und breit und ist ein einzigartiger Ort für große Musikveranstaltungen. Das Frankenthaler Porzellan und zahlreiche weitere Kunstwerke im Museum, der Perron-Kunstpreis, ein ansprechendes Theater- und Musikprogramm, das Theater Alte Werkstatt, unsere Musikschule, der Kunstverein und demnächst vielleicht das "Philipp-Karcher-Haus für Kunst und Kultur" stehen für eine lebendige Kulturszene. Das Kletterzentrum Pfalzrock als Landesleistungszentrum, das Strohhutfest, das Sommerfestival in der Erkenbertruine oder die zahlreichen Märkte im Stadtzentrum führen Menschen aus der ganzen Region immer wieder in unsere Stadt. Attraktive alte und neue Wohngebiete, schöne Park- und Grünanlagen oder die naturnahen Entwicklungszonen am Kräppelweiher und im Kleinen Wald bieten eine hohe Lebensqualität. Durch großes ehrenamtliches Engagement zahlreicher Bürgerinnen und Bürger gibt es ein vielfältiges Vereinsleben in nahezu allen denkbaren Interessenssparten. All das werden wir in die weitere Entwicklung von Rhein-Neckar einbringen. Und mir ist nicht bange, dass Frankenthal so wie schon in der Geschichte - auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil der Region sein wird ein Bestandteil, der aber die eigene Identität stets hüten und bewahren wird.

12 12 Apropos Zwei interessante Kleinigkeiten zum Schluss: Seit Mai trägt ein ICE der Deutschen Bundesbahn, der im bundesweiten Netz der Bahn unterwegs ist, den Namen unserer Stadt und seit September hören die Frankenthaler mittags um zwölf Uhr ein neues Lied vom Glockenspiel im Turm der Zwölf-Apostel- Kirche: "Geh aus mein Herz und suche Freud" von Paul Gerhard löste den "Jäger aus Kurpfalz" ab, der bisher ertönte. Sollten Sie noch mehr über Frankenthal wissen wollen, so besuchen Sie doch einfach die Frankenthaler Homepage im Internet: www. frankenthal.de. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Freunden ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für das Neue Jahre Mit herzlichen Grüßen

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Frau Borstelmann hat viele Jahre dem Vorstand angehört, eine sicher oft sehr zeitraubende und anstrengende Tätigkeit.

Frau Borstelmann hat viele Jahre dem Vorstand angehört, eine sicher oft sehr zeitraubende und anstrengende Tätigkeit. Institut für Medizinische Soziologie Prof. Dr. Dr. Alf Trojan Zentrum für Psychosoziale Medizin Martinistraße 52 20246 Hamburg Telefon: (040) 7410-4247 trojan@uke.de www.uke.de/institute/medizinsoziologie/

Mehr

aktueller Newsletter MdB Albert Rupprecht

aktueller Newsletter MdB Albert Rupprecht 1 von 8 23.12.2013 08:07 aktueller Newsletter MdB Albert Rupprecht 17.12.2013 16:41 Von albert.rupprecht@bundestag.de An Sehr geehrter Herr Oliver-Markus Völkl, auch diese

Mehr

1. Einleitung und Begrüßung

1. Einleitung und Begrüßung 1. Einleitung und Begrüßung Dr. Irina Mohr Leiterin Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich darf Sie sehr herzlich im Namen der Friedrich-Ebert-Stiftung begrüßen.

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

1. Warum ist der Elysée-Vertrag zwischen Deutschland und Frankreich aus historischer Sicht bedeutend?

1. Warum ist der Elysée-Vertrag zwischen Deutschland und Frankreich aus historischer Sicht bedeutend? Interview der Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland in Mazedonien Ulrike Knotz für die Deutsche Welle aus Anlass des 48. Jahrestags des Elysée-Vertrags 1. Warum ist der Elysée-Vertrag zwischen Deutschland

Mehr

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung am 23.06.2014 um 18.00 Uhr Altenzentrum St. Josef Goldsteinstraße 14 60528 Frankfurt zum Aufbau einer

Mehr

I. Der Rat der Stadt Arnsberg fasste Ende 1987 den Beschluss, ein städtisches Abendschulzentrum, das heutige Sauerland-Kolleg Arnsberg zu errichten.

I. Der Rat der Stadt Arnsberg fasste Ende 1987 den Beschluss, ein städtisches Abendschulzentrum, das heutige Sauerland-Kolleg Arnsberg zu errichten. Hans-Josef Vogel Bürgermeister Mehr und bessere Bildung für alle Festrede zum 20-jährigen Bestehen des städtischen Sauerland-Kollegs Arnsberg (Abendrealschule, Abendgymnasium, Kolleg) am 24. Oktober 2008

Mehr

Kulturnachmittag in Namslau, 12. Juni 2013, 14.00 Uhr im Kulturhaus Namyslow

Kulturnachmittag in Namslau, 12. Juni 2013, 14.00 Uhr im Kulturhaus Namyslow Kulturnachmittag in Namslau, 12. Juni 2013, 14.00 Uhr im Kulturhaus Namyslow Sehr geehrter Herr Landrat Kruszynski, sehr geehrter Herr Bürgermeister Kuchczynski, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Schülerinnen

Mehr

Laudatio. anlässlich der Aushändigung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. an Herrn Georg Moosreiner

Laudatio. anlässlich der Aushändigung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. an Herrn Georg Moosreiner Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Es gilt das gesprochene Wort Laudatio anlässlich der Aushändigung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren! Heute vor 65 Jahren, am 27. Januar 1945, haben Soldaten der Roten Armee das Konzentrationslager Auschwitz befreit.

Sehr geehrte Damen und Herren! Heute vor 65 Jahren, am 27. Januar 1945, haben Soldaten der Roten Armee das Konzentrationslager Auschwitz befreit. Seite 1 von 16 Rede des Oberbürgermeisters zum Festakt anlässlich des Holocaust-Gedenktages und der Übergabe des Albrecht- Thaer-Haus an die Niedersächsische Gedenkstättenstiftung am 27. Januar 2010 Sehr

Mehr

Mein Lebenslauf. Ja, ich will. Kontakt

Mein Lebenslauf. Ja, ich will. Kontakt Mein Lebenslauf Ich wurde am 3. März 1956 in Hillerse geboren, bin seit 26 Jahren verheiratet und habe zwei erwachsene Töchter. Während meines Lehramtsstudiums trat ich 1977 in die SPD ein. Nach meinem

Mehr

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Meine sehr geehrten Damen und Herren, Ehrende Ansprache des CDU-Fraktionsvorsitzenden Mike Mohring zur feierlichen Auszeichnung Ehrenamtlicher durch den CDU-KV Suhl Suhl 20. Mai 2009, 17:00 Uhr sehr geehrte Frau Ann Brück, sehr geehrter Mario

Mehr

Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt, sehr geehrter Herr Dr. Degener-Hencke, meine Damen und Herren, verehrte Ehrengäste,

Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt, sehr geehrter Herr Dr. Degener-Hencke, meine Damen und Herren, verehrte Ehrengäste, Grußwort von Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch zur Festveranstaltung anlässlich der Gründung der Stiftung Kinderherzzentrum Bonn am Dienstag, 21. Januar 2014, im Alten Rathaus Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt,

Mehr

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr verehrte Damen und Herren, die heute hier diesen Ehrungen und der Achtung des Ehrenamtes insgesamt einen würdigen Rahmen geben. Schon Heinz Erhard drückte mit seinem

Mehr

Gutes tun. Eine Stiftung gründen. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. www.vrbank-aalen.de. Wir machen den Weg frei.

Gutes tun. Eine Stiftung gründen. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. www.vrbank-aalen.de. Wir machen den Weg frei. Gutes tun. Eine Stiftung gründen. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. www.vrbank-aalen.de Auflage 01.2010 VR-Bank Aalen, Wilhelm-Zapf-Str. 2-6, 73430 Aalen, www.vrbank-aalen.de

Mehr

Mitten in Istha. 888 Jahre Istha. Jahreschronik zum 888-jährigen Bestehen des Dorfes Istha 1123-2011. - Beiträge zur Dorfgeschichte -

Mitten in Istha. 888 Jahre Istha. Jahreschronik zum 888-jährigen Bestehen des Dorfes Istha 1123-2011. - Beiträge zur Dorfgeschichte - Mitten in Istha - Beiträge zur Dorfgeschichte - 888 Jahre Istha Jahreschronik zum 888-jährigen Bestehen des Dorfes Istha 1123-2011 Istha, im Juni 2012 1 888 Jahre Istha Erinnern und sich auf den Weg machen!

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren!

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren! Es gilt das gesprochene Wort! Ehrenamtsfeier der IHK München und Oberbayern am Montag, 10. Oktober 2011, in München Rede von Frau Barbara Stamm, MdL Präsidentin des Bayerischen Landtags Sehr geehrter Herr

Mehr

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Dr. Stefan Heße am 14. März 2015 Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, heute bekommen die Katholiken

Mehr

EINLADUNG MASTERPLAN DREIEICH 23. JUNI 2015

EINLADUNG MASTERPLAN DREIEICH 23. JUNI 2015 EINLADUNG MASTERPLAN DREIEICH 23. JUNI 2015 Die Suche nach Sinn, Halt und Heimat wird den Menschen künftig bestimmen. Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, Zukunftswissenschaftler DREIEICH IM FOKUS Liebe Bürgerinnen

Mehr

Karl-Arnold-Stiftung. Pressekonferenz

Karl-Arnold-Stiftung. Pressekonferenz Karl-Arnold-Stiftung Institute zur politischen Bildung Pressekonferenz mit dem Vorsitzenden der Karl-Arnold-Stiftung Dr. Bernhard Worms und dem Leiter der Karl-Arnold-Akademie Jürgen Clausius am 29. August

Mehr

2 Die Voraussetzungen für die Zusammenarbeit von Volkshochschulen und Gewerkschaften

2 Die Voraussetzungen für die Zusammenarbeit von Volkshochschulen und Gewerkschaften 2 Die Voraussetzungen für die Zusammenarbeit von Volkshochschulen und Gewerkschaften In Hannover waren gute Voraussetzungen vorhanden, um eine Zusammenarbeit zwischen Gewerkschaften und Volkshochschulen

Mehr

Sehr geehrter Herr Prof. Lahnstein, sehr geehrter Herr Dr. Schmidt, meine sehr verehrten Damen, meine Herren,

Sehr geehrter Herr Prof. Lahnstein, sehr geehrter Herr Dr. Schmidt, meine sehr verehrten Damen, meine Herren, Sehr geehrter Herr Prof. Lahnstein, sehr geehrter Herr Dr. Schmidt, meine sehr verehrten Damen, meine Herren, gestern haben wir den 340. Geburtstag unserer Handelskammer gefeiert. Ein beeindruckendes Alter

Mehr

Predigt von Heiko Bräuning

Predigt von Heiko Bräuning Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 06. Oktober 2013 Thema: Die Macht der Dankbarkeit Predigt von Heiko Bräuning Solche Gespräche habe ich als Pfarrer schon öfters geführt:»wie geht es Ihnen?Ach

Mehr

Die europäische Einheit ist erst vollendet, wenn sie eine soziale Einheit ist. Rede von Oberbürgermeisterin Peter Feldmann zur Deutschen Einheit

Die europäische Einheit ist erst vollendet, wenn sie eine soziale Einheit ist. Rede von Oberbürgermeisterin Peter Feldmann zur Deutschen Einheit Die europäische Einheit ist erst vollendet, wenn sie eine soziale Einheit ist Rede von Oberbürgermeisterin Peter Feldmann zur Deutschen Einheit Frankfurt, Paulskirche 02.10.2012 +++ Achtung Sperrfrist:

Mehr

Die EhrenamtMessen und die Perspektiven des Bürgerengagements in Schleswig-Holstein. Dr. Gitta Trauernicht. zur

Die EhrenamtMessen und die Perspektiven des Bürgerengagements in Schleswig-Holstein. Dr. Gitta Trauernicht. zur Gitta Trauernicht: Rede zur Abschlussveranstaltung EhrenamtMessen 2006 Die EhrenamtMessen und die Perspektiven des Bürgerengagements in Schleswig-Holstein Dr. Gitta Trauernicht Ministerin für Soziales,

Mehr

Zentrale Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag 2013. Gedenkrede des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts. Prof. Dr.

Zentrale Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag 2013. Gedenkrede des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts. Prof. Dr. Zentrale Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag 2013 Gedenkrede des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Andreas Voßkuhle 17. November 2013, Deutscher Bundestag, Berlin Sehr geehrter Herr

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr

Ziel meiner Rede ist es, ein Band zwischen der europäischen Idee und der Jugend Europas zu spannen.

Ziel meiner Rede ist es, ein Band zwischen der europäischen Idee und der Jugend Europas zu spannen. 1 Kreativ-Wettbewerb für Jugendliche Zukunft Europa(s) Die Faszination der europäischen Idee Recklinghausen, den 25.03.2016 Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Parlamentes, meine Damen und Herren

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort

Es gilt das gesprochene Wort Dr. h.c. Charlotte Knobloch Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern ehem. Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland anlässlich der Pressekonferenz "Wir Helfen München",

Mehr

wir uns kennenlernen. Und wenn wir uns kennenlernen, verlieren wir Ängste und fühlen uns miteinander verbunden.

wir uns kennenlernen. Und wenn wir uns kennenlernen, verlieren wir Ängste und fühlen uns miteinander verbunden. Rede der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann Festakt 20 Jahre Schule ohne Rassismus 13. März 2015 Es gilt das gesprochene Wort. Min. Löhrmann: Nur wenn

Mehr

Sperrfrist: Uhr. Rede des Präsidenten des Nationalrates im Reichsratssitzungssaal am 14. Jänner 2005 Es gilt das gesprochene Wort

Sperrfrist: Uhr. Rede des Präsidenten des Nationalrates im Reichsratssitzungssaal am 14. Jänner 2005 Es gilt das gesprochene Wort Sperrfrist: 16.00 Uhr Rede des Präsidenten des Nationalrates im Reichsratssitzungssaal am 14. Jänner 2005 Es gilt das gesprochene Wort Meine Damen und Herren! Wir haben Sie zu einer Veranstaltung ins Hohe

Mehr

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt: Wertschätzung schafft Wertschöpfung Vielfalt ist ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Unternehmen

Mehr

MINISTERIUM FÜR INTEGRATION

MINISTERIUM FÜR INTEGRATION 33 Fragen auf dem Weg zum deutschen Pass. Der Einbürgerungstest enthält 33 Fragen, darunter drei länderspezifische Fragen (Teil 2). Die vorliegenden Fragen wurden vom Integrationsministerium für diesen

Mehr

Erwachen! GANGL KLARHEIT IST FREIHEIT. KARL GANGL Feng Shui Berater Bewusstseinscoach Motivationscoach

Erwachen! GANGL KLARHEIT IST FREIHEIT. KARL GANGL Feng Shui Berater Bewusstseinscoach Motivationscoach KARL GANGL KLARHEIT Business Feng IST Shui FREIHEIT Berater Mental- und Bewusstseinscoach Raiffeisenplatz 5, 7083 Purbach Telefon: +43 660 88 777 88 E-Mail: office@karlgangl.at Web: www.karlgangl.at Seite

Mehr

Heilbronner Bürgerpreis 2015 Jetzt bewerben: Preisgeld 10.000 Euro

Heilbronner Bürgerpreis 2015 Jetzt bewerben: Preisgeld 10.000 Euro Kreissparkasse Heilbronn Heilbronner Bürgerpreis 2015 Jetzt bewerben: Preisgeld 10.000 Euro Bewerbungsformular innen liegend oder online unter www.buergerpreis-hn.de Kontakt Kreissparkasse Heilbronn Marion

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Trauerakt zum Gedenken an die Opfer des Amoklaufs vom 22. Juli 2016 in München

Trauerakt zum Gedenken an die Opfer des Amoklaufs vom 22. Juli 2016 in München Es gilt das gesprochene Wort! Trauerakt zum Gedenken an die Opfer des Amoklaufs vom 22. Juli 2016 in München am 31. Juli 2016 im Bayerischen Landtag Ansprache von Barbara Stamm, MdL Präsidentin des Bayerischen

Mehr

mehr als 30.000 bayerischen Soldaten zurück.

mehr als 30.000 bayerischen Soldaten zurück. Sperrfrist: 29. April 2015, 10.30 Uhr Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort des Bayerischen Staatsministers für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle, bei der Eröffnung der Landesausstellung

Mehr

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Herzlichen Dank an alle Paten und Spender*, die an unserer Befragung teilgenommen haben! Wir haben insgesamt 2.417 Antworten erhalten. 17% der

Mehr

Agenda. Herausforderung. Chancenwerk. Idee. Aktuell. Gummersbach. www.chancenwerk.org

Agenda. Herausforderung. Chancenwerk. Idee. Aktuell. Gummersbach. www.chancenwerk.org Agenda Herausforderung Chancenwerk Idee Aktuell Gummersbach w.chancenwerk.org 2 Herausforderung w.chancenwerk.org 3 Problem Verteilung der Schüler/innen auf die Schularten in Jahrgangs-Stufe 9 nach sozioökonomischem

Mehr

- Zu Protokoll - die Diskussion über das Thema Sterbebegleitung in unserer Gesellschaft und bei uns im

- Zu Protokoll - die Diskussion über das Thema Sterbebegleitung in unserer Gesellschaft und bei uns im Rede des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß (Emmendingen) Vorsitzender der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU Bundestagsfraktion in der 115. Sitzung des Deutschen Bundestages am 02.07.2015 zum Tagesordnungspunkt

Mehr

Bürgerpreis der Stiftung Metropolregion Rhein-Neckar Die nominierten Projekte im Portrait

Bürgerpreis der Stiftung Metropolregion Rhein-Neckar Die nominierten Projekte im Portrait 26. September 2008 Verleihung des Bürgerpreises der Stiftung Metropolregion Rhein-Neckar Bürgerpreis der Stiftung Metropolregion Rhein-Neckar Die nominierten Projekte im Portrait Nominiert in der Kategorie

Mehr

DR. SCHNELL Chemie spendet Produkte für die Münchner Tafel

DR. SCHNELL Chemie spendet Produkte für die Münchner Tafel PRESSEINFORMATION DR. SCHNELL Chemie spendet Produkte für die Münchner Tafel Bei der Verteilaktion der Münchner Tafel Anfang Juli im Münchner Stadtteil Milbertshofen wurden neben Lebensmitteln auch Handcreme,

Mehr

Leit-Faden Beteiligung verändert. Leichte Sprache. Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW

Leit-Faden Beteiligung verändert. Leichte Sprache. Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW Leit-Faden Beteiligung verändert Leichte Sprache Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW Impressum Leit-Faden Beteiligung verändert Leichte Sprache Wer hat den Text geschrieben? Dr. Katrin Grüber hat den

Mehr

Grußwort. der Ministerin für Schule und Weiterbildung. des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann

Grußwort. der Ministerin für Schule und Weiterbildung. des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann Grußwort der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann Grußwort zur Eröffnung des Workshops Schulpartnerschaften Nordrhein-Westfalen Israel und Palästina Montag,

Mehr

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

Handreichung Unterrichtsvorbereitung zur Geschichte von Koblenz in den Jahren 1933-1945

Handreichung Unterrichtsvorbereitung zur Geschichte von Koblenz in den Jahren 1933-1945 elkfnwenjn Handreichung Unterrichtsvorbereitung zur Geschichte von Koblenz in den Jahren 1933-1945 Handreichung zur Unterrichtsvorbereitung und Durchführung eines Unterrichtsgangs zur Geschichte von Koblenz

Mehr

Thema. Grußwort. anlässlich des. 10-jährigen Jubiläums des. Vereins "Begegnung in Neu-Ulm e.v." am 22. Juli 2011

Thema. Grußwort. anlässlich des. 10-jährigen Jubiläums des. Vereins Begegnung in Neu-Ulm e.v. am 22. Juli 2011 Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Thema Grußwort anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Vereins "Begegnung in Neu-Ulm e.v." am 22. Juli 2011 Telefon:

Mehr

Technische Universität Braunschweig. Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät. Absolventenfeier 2012 23.11.2011

Technische Universität Braunschweig. Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät. Absolventenfeier 2012 23.11.2011 Technische Universität Braunschweig Absolventenfeier 2012 23.11.2011 Festrede Karriere in Großunternehmen: Gibt es Erfolgsrezepte? Thorsten Sponholz Sprecher der Betriebsleitung Siemens am Standort Braunschweig

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter

Sehr geehrter Herr Botschafter Es gilt das gesprochene Wort Rede der Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Beate Merk, MdL, bei der Veranstaltung India-Germany-Business

Mehr

Junge Tafel zu Gast in Berlin

Junge Tafel zu Gast in Berlin Junge Tafel zu Gast in Berlin Corinna Küpferling (15), Aßlinger Tafel e.v. Für mich war der Aufenthalt in Berlin sehr interessant und informativ, weil ich die Gelegenheit hatte, mich mit anderen jungen

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort Stapelmahlzeit am 29. Oktober 2011. Meine sehr verehrten Damen und Herren,

Es gilt das gesprochene Wort Stapelmahlzeit am 29. Oktober 2011. Meine sehr verehrten Damen und Herren, Es gilt das gesprochene Wort Stapelmahlzeit am 29. Oktober 2011 Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich begrüße Sie als Partner, Freunde, Bürgerinnen, Bürger und als Gäste unserer Stadt ganz herzlich

Mehr

Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann. Eröffnung des Möbelhauses Finke. 16. September 2015, 10 Uhr. Sehr geehrter Herr Finke!

Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann. Eröffnung des Möbelhauses Finke. 16. September 2015, 10 Uhr. Sehr geehrter Herr Finke! Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann Eröffnung des Möbelhauses Finke 16. September 2015, 10 Uhr 1 Sehr geehrter Herr Finke! Sehr geehrter Dr. Christa! Sehr geehrte Damen und Herren! Der Ostwestfale gilt

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

Der Oberbürgermeister. 100 Jahre Internationaler Frauentag

Der Oberbürgermeister. 100 Jahre Internationaler Frauentag Der Oberbürgermeister 100 Jahre Internationaler Frauentag 100 Jahre Internationaler Frauentag 100 Jahre Internationaler Frauentag Liebe Kölnerinnen, seit 100 Jahren kämpfen und streiten Frauen weltweit

Mehr

Ihre Stimme zählt! Wie man wählt: Europawahl. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen.

Ihre Stimme zählt! Wie man wählt: Europawahl. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen. Ihre Stimme zählt! Wie man wählt: Europawahl Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen Präsentiert von Diese Wahlhilfebroschüre entstand durch die Kooperation folgender

Mehr

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn 1 Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn Das Geistliche Wort Wachsam sein 1. Adventssonntag, 27.11. 2011 8.05 Uhr 8.20 Uhr, WDR 5 [Jingel] Das Geistliche Wort Heute mit Michael Bredeck. Ich bin katholischer

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! Es gilt das gesprochene Wort! 140jähriges Stiftungsfest und 40 Jahre Damenwehr der Freiwilligen Feuerwehr Eibelstadt am 15. März 2014 in Eibelstadt Grußwort von Barbara Stamm, MdL Präsidentin des Bayerischen

Mehr

Der Arbeitgebertag zieht um. Ziehen Sie mit! Ullstein-Halle & Axel-Springer-Passage, Berlin

Der Arbeitgebertag zieht um. Ziehen Sie mit! Ullstein-Halle & Axel-Springer-Passage, Berlin Der Arbeitgebertag zieht um. Ziehen Sie mit! Ullstein-Halle & Axel-Springer-Passage, Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, am 19. November 2013 findet der nächste Deutsche Arbeitgebertag in Berlin statt.

Mehr

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Münchens Kinder zählen auf uns! Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Josef Schörghuber-Stiftung für Münchner Kinder Denninger Straße 165, 81925 München Telefon 0 89/ 92 38-499, Telefax

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Das lebende Denkmal. UNESCO-Welterbe FAGUS-WERK Hannoversche Straße 58 31061 Alfeld Deutschland

Das lebende Denkmal. UNESCO-Welterbe FAGUS-WERK Hannoversche Straße 58 31061 Alfeld Deutschland Das FAGUS-WERK in Alfeld Ihr Weg zum FAGUS-WERK UNESCO-Welterbe FAGUS-WERK Hannoversche Straße 58 31061 Alfeld Deutschland Tel: +49 5181-790 Fax: +49 5181-79406 info@fagus-werk.com www.fagus-werk.com Das

Mehr

Grußw ort des Präsidenten der Klosterkammer Hannover, Hans- Christian Biallas, auf dem Empfang anlässlich der Gerhardsvesper

Grußw ort des Präsidenten der Klosterkammer Hannover, Hans- Christian Biallas, auf dem Empfang anlässlich der Gerhardsvesper Es gilt das gesprochene Wort! Grußw ort des Präsidenten der Klosterkammer Hannover, Hans- Christian Biallas, auf dem Empfang anlässlich der Gerhardsvesper am 13. Oktober 2011 im Kloster Wennigsen Sehr

Mehr

Live-Onlinebefragung erhoben im Rahmen der 15-Jahr-Feier des zze: Impulse für die Zivilgesellschaft.

Live-Onlinebefragung erhoben im Rahmen der 15-Jahr-Feier des zze: Impulse für die Zivilgesellschaft. Live-Onlinebefragung erhoben im Rahmen der 15-Jahr-Feier des zze: Impulse für die Zivilgesellschaft. September 2011 zze Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung 2011 15 Jahre zze Das Engagement der

Mehr

Die Beziehungen zwischen Nürnberg und Gyula

Die Beziehungen zwischen Nürnberg und Gyula Die Beziehungen zwischen Nürnberg und Gyula Geschichte der Stadt Gyula Gyula ist eine typische Kleinstadt (34.000 Einwohner) in der pannonischen Tiefebene an der Grenze zwischen Ungarn und Rumänien. Erstmals

Mehr

Erde, Luft und Wasser

Erde, Luft und Wasser Erde, Luft und Wasser Der Maler Rudolf Mirer Der 1937 geborene Rudolf Mirer ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Künstler der Schweiz. Der Bogen seiner künstlerischen Ausdruckskraft ist weit

Mehr

Wahl prüfsteine in Leichter Sprache

Wahl prüfsteine in Leichter Sprache Wahl prüfsteine in Leichter Sprache Für die Landtags wahl in Baden-Württemberg am 13. März 2016 DEUTSCHER Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Baden-WÜRTTEMBERG e.v. www.paritaet-bw.de Inhalt

Mehr

Der verrückte Rothaarige

Der verrückte Rothaarige Der verrückte Rothaarige In der südfranzösischen Stadt Arles gab es am Morgen des 24. Dezember 1888 große Aufregung: Etliche Bürger der Stadt waren auf den Beinen und hatten sich vor dem Haus eines Malers

Mehr

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache Wir sind die Partei DIE LINKE Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit geschrieben in Leichter Sprache 1 Herausgeber: Bundes-Geschäfts-Führung von der Partei DIE LINKE Kleine Alexanderstraße 28 10178

Mehr

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt für Unternehmen, öffentliche Institutionen und Beschäftigte Die Charta der Vielfalt Eine Arbeitskultur, die

Mehr

Geburtstagsfeier der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen mit Überraschungen:

Geburtstagsfeier der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen mit Überraschungen: Geburtstagsfeier der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen mit Überraschungen: Große Geschenke für einen bedeutenden Anlass Die Sparkasse Karlsruhe Ettlingen hieß ihre Gäste in der Gartenhalle herzlich willkommen.

Mehr

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Die Thüringer Gemeinschaftsschule Ziel einer guten Schule ist es, allen Kindern den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen. Dazu gehört die Integration von leistungsschwächeren und sozial benachteiligten

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! VA1 Rede des Gruppenleiters im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Manfred Feuß anlässlich der Präsentation des Sozialberichtes der Wohlfahrtsverbände im Rhein-Sieg-Kreis

Mehr

Liebe Freunde von MANTHOC, liebe Mitglieder,

Liebe Freunde von MANTHOC, liebe Mitglieder, Liebe Freunde von MANTHOC, liebe Mitglieder, seit dem letzten Rundbrief sind einige Wochen vergangen und wir möchten Sie gerne darüber informieren, was in dieser Zeit geschehen ist und über einige Ereignisse

Mehr

Sehr geehrter Herr OStD Heihoff, Sehr geehrter Herr Lücking, liebes Lehrerkollegium des Conrad-von-Soest-Gymnasiums, liebe Eltern und liebe Kinder!

Sehr geehrter Herr OStD Heihoff, Sehr geehrter Herr Lücking, liebes Lehrerkollegium des Conrad-von-Soest-Gymnasiums, liebe Eltern und liebe Kinder! Liebe Festgesellschaft! Sehr geehrter Herr OStD Heihoff, Sehr geehrter Herr Lücking, liebes Lehrerkollegium des Conrad-von-Soest-Gymnasiums, liebe Eltern und liebe Kinder! Da es mir in dem letzten Schuljahr

Mehr

Der Wissenschaftssommer in der Stadt der Wissenschaft 2011. Saarbrücken, 23.Juni 2009

Der Wissenschaftssommer in der Stadt der Wissenschaft 2011. Saarbrücken, 23.Juni 2009 Der Wissenschaftssommer in der Stadt der Wissenschaft 2011 Saarbrücken, 23.Juni 2009 Wissenschaft im Dialog wurde 1999 auf Initiative des Stifterverbandes für f die Deutsche Wissenschaft von den großen

Mehr

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule,

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, wir hoffen, Sie hatten einen guten Jahresbeginn, und wünschen Ihnen ein gutes, zufriedenes, erfolgreiches und nicht zuletzt

Mehr

Gut für den Landkreis.

Gut für den Landkreis. Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Bahnhofstraße 8 73728 Esslingen KundenService: Telefon 0711 398-5000 Telefax 0711 398-5100 kundenservice@ksk-es.de www.ksk-es.de Haben Sie Fragen zu unserem gesellschaftlichen

Mehr

Rede/Grußwort von Frau Ministerin Theresia Bauer. zum Besuch des Französischen Botschafters an der Universität Heidelberg. am 22.

Rede/Grußwort von Frau Ministerin Theresia Bauer. zum Besuch des Französischen Botschafters an der Universität Heidelberg. am 22. Rede/Grußwort von Frau Ministerin Theresia Bauer zum Besuch des Französischen Botschafters an der Universität Heidelberg am 22. Januar 2015 in Heidelberg - 2 - Sehr geehrter Herr Rektor Eitel, sehr geehrter

Mehr

Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL

Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL Von Karl Finke/Ulrike Ernst Inklusion im Bundestag Die 2009 verabschiedete UN Behindertenrechtskonvention verpflichtet die Bundesrepublik auch Wahlen barrierefrei zu machen

Mehr

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein.

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir alle sind Gemeinde, kommt zu Tisch! Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir begrüßen Sie als neu zugezogenes Mitglied in Ihrer Evangelischen und heißen Sie willkommen. Unsere Gottesdienste und

Mehr

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium Grußwort des Thüringer Justizministers anlässlich der 150. Rechtsberatung im Jugendrechtshaus Erfurt e. V. im Jugendrechtshaus Erfurt Eichenstraße 8 (am Hirschgarten, Gebäude der Dussmann AG, 4. Etage

Mehr

Rede von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer anlässlich der Festveranstaltung zum 100. Geburtstag Herbert von Karajans am 5. April 2008 in Salzburg

Rede von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer anlässlich der Festveranstaltung zum 100. Geburtstag Herbert von Karajans am 5. April 2008 in Salzburg Rede von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer anlässlich der Festveranstaltung zum 100. Geburtstag Herbert von Karajans am 5. April 2008 in Salzburg Sehr geehrte Frau Landeshauptfrau! Sehr geehrte Frau von

Mehr

Lern- und Theaterprojekt Interkulturelle Kompetenz

Lern- und Theaterprojekt Interkulturelle Kompetenz Durchführung: Einwandererbund e.v. Feldstraße 3 25335 Elmshorn Tel.: 04121 / 640 10 60 oder -63 Fax: 04121 / 640 10 79 Homepage: www.ewbund.de E-Mail: ik-kompetenz@ewbund.de Projektleitung: Projektassistentin:

Mehr

Lokale Veranstaltung Hommertshausen und Workshop GEMEINDE DAUTPHETAL INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) 15.11.2014/26.02.

Lokale Veranstaltung Hommertshausen und Workshop GEMEINDE DAUTPHETAL INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) 15.11.2014/26.02. GEMEINDE DAUTPHETAL INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) Lokale Veranstaltung Hommertshausen und Workshop 15.11.2014/26.02.2015 ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE Bearbeitung: Hartmut Kind, Kai

Mehr

20 Jahre Kunsttage Kramsach! Die Kunsttage Kamsach haben sich seit ihrer Gründung im Jahr 1994 zu einem Kompetenzzentrum für künstlerisches und

20 Jahre Kunsttage Kramsach! Die Kunsttage Kamsach haben sich seit ihrer Gründung im Jahr 1994 zu einem Kompetenzzentrum für künstlerisches und 20 Jahre Kunsttage Kramsach! Die Kunsttage Kamsach haben sich seit ihrer Gründung im Jahr 1994 zu einem Kompetenzzentrum für künstlerisches und handwerkliches Arbeiten rund um den Werkstoff Glas entwickelt

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 109-5 vom 10. September 2015 Rede der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, zum Haushaltsgesetz 2016 vor dem Deutschen Bundestag

Mehr

Prof. Dr. Egon Jüttner Bericht aus Berlin

Prof. Dr. Egon Jüttner Bericht aus Berlin Nr. 44 28.09.2012 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Parteifreundinnen, liebe Parteifreunde, heute möchte ich Ihnen einen Überblick über die Themen in dieser parlamentarischen Sitzungswoche geben. Dabei

Mehr

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und Blatt 1 Ich heiße Harald Nitsch, bin 45 Jahre alt und wohne in Korb bei Waiblingen. Meine Hobby`s sind Motorrad fahren, auf Reisen gehen, Freunde besuchen, Sport und vieles mehr. Damals in der Ausbildung

Mehr

50-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Marseille Rede des Französischen Botschafters Bernard de Montferrand

50-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Marseille Rede des Französischen Botschafters Bernard de Montferrand 50-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Marseille Rede des Französischen Botschafters Bernard de Montferrand Hamburg, 10. Juli 2008 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, Monsieur

Mehr

Newsletter 19. August 2015

Newsletter 19. August 2015 Newsletter 19. August 2015 Namaste sehr geehrte Damen und Herren, Namaste liebe Freunde von PAORC! Seit den großen Erdbeben in Nepal sind nun einige Monate vergangen. Es gibt zwar nachwievor kleinere Nachbeben

Mehr

Meine eigene Erkrankung

Meine eigene Erkrankung Meine eigene Erkrankung Um ein Buch über Hoffnung und Wege zum gesunden Leben schreiben zu können, ist es wohl leider unabdingbar gewesen, krank zu werden. Schade, dass man erst sein Leben ändert wenn

Mehr

Wolfgang Desel. Frischer Wind

Wolfgang Desel. Frischer Wind Wolfgang Desel Frischer Wind Ausgabe Dezember 2013 Wer sorgt für frischen Wind? Wolfgang Desel sorgt für frischen Wind Professionelles und gemeinschaftliches Engagement Seite 3-4 Wo gab es bereits frischen

Mehr

Initiator: Sozialdienst Asklepios Klinik Nord Initiator: Sozialdienst Asklepios Klinik Nord

Initiator: Sozialdienst Asklepios Klinik Nord Initiator: Sozialdienst Asklepios Klinik Nord Kunst Kunst im im Krankenhaus Krankenhaus Initiator: Sozialdienst Asklepios Klinik Nord Initiator: Sozialdienst Asklepios Klinik Nord www.eaktivoli.de unterstützt Kunst im Krankenhaus (KIK), indem sie

Mehr

Inhaltsverzeichnis. die herrschaft des nationalsozialismus. die Weimarer Republik. Geschichte / Politik Arbeiten mit Entdecken und Verstehen 7

Inhaltsverzeichnis. die herrschaft des nationalsozialismus. die Weimarer Republik. Geschichte / Politik Arbeiten mit Entdecken und Verstehen 7 Geschichte / Politik Arbeiten mit Entdecken und Verstehen 7 die Weimarer Republik Schauplatz: Berlin in den Zwanzigerjahren 8 Großstadtleben 10 Amüsement 11 Alltag der kleinen Leute 12 Zeitliche Orientierung

Mehr

Empfang 25 Jahre Beratungsstelle für ältere Menschen. und ihre Angehörigen

Empfang 25 Jahre Beratungsstelle für ältere Menschen. und ihre Angehörigen 1 Empfang 25 Jahre Beratungsstelle für ältere Menschen und ihre Angehörigen Meine sehr geehrte Damen und Herren, ich freue mich sehr, Sie hier heute so zahlreich im Namen des Vorstandes der Hamburgischen

Mehr

Vereinigung kath. Edelleute

Vereinigung kath. Edelleute Vereinigung kath. Edelleute Die gesellschaftliche Situation in Deutschland hat sich in den zurückliegenden Jahren sehr verändert. Schlagworte wie, demografischer Wandel, Erhöhung der Mobilität und Flexibilität,

Mehr