Herzlich Willkommen zurück aus der Mittagspause!

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1 Die Johanniter-Unfall-Hilfe Kindertageseinrichtungen Herzlich Willkommen zurück aus der Mittagspause!

2 Die Johanniter-Unfall-Hilfe Kindertageseinrichtungen Beschwerden erwünscht! Teil II Wie eine Implementierung im Team gelingen kann!

3 Inhalte Schritt 1: Die pädagogischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Schritt 2: Die Kinder und ihre Beschwerden Schritt 3: Ideen zur Umsetzung eines Beschwerdemanagements

4 Schritt 1: Die pädagogischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Auseinandersetzung mit der eigenen Biographie. Auseinandersetzung mit dem persönlichen Umgang mit Beschwerden

5 Schritt 1: Die pädagogischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Reflexion der eigenen Haltung Wie sieht mein Bild vom Kind aus? Wie gestalte ich die Beziehung zu den Kindern?

6 Schritt 1: Die pädagogischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Fehlerfreundlichkeit im Team Kritikfähigkeit Gegenseitige Reflexion

7 Reflexionsfragen Zur eigenen Geschichte: Wie wurde in ihrer Herkunftsfamilie mit den Bedürfnissen der Familienmitglieder umgegangen? Gab es Unterschiede zwischen Eltern und Kindern, Mädchen und Jungen? Zur eigenen Haltung: Welche Gefühle löst ein Kind aus, das sich bei Ihnen über Ihr Verhalten beschwert? Welche Leitsätze würden Sie für sich als Selbstverpflichtung den Kindern gegenüber formulieren? Zum Team: Wie gehen Sie im Team mit Fehlern um? Wie würden Sie reagieren, wenn eine Kollegin ein Verhalten zeigt, das sie als Grenzverletzung einem Kind gegenüber empfinden? Quelle: Kindergarten heute, praxis kompakt Beschwerdeverfahren für Kinder Verlag Herder, F. Schubert- Suffrian und M. Regner

8 Positionslinie Methode zur Erarbeitung im Team: Wichtig: keine Position ist falsch oder richtig! Es geht darum, die eigen Position zu reflektieren, Stellung zu beziehen und sich anschließend darüber auszutauschen. ( Die Mitte ist keine Position! Kinder dürfen sich gerne bei mir über mein Verhalten beschweren, ich sehe darin eine Chance, mein Verhalten zu reflektieren und mich weiter zu entwickeln Ich habe mehr (Lebens-) Erfahrung als die Kinder und den größeren Weitblick, darum halte ich Beschwerden von Kindern nur begrenzt für sinnvoll.

9 Schritt 2: Die Kinder und ihre Beschwerden Kinder äußern ihre Beschwerden oft nonverbal und unbewusst. Mögliche Ausdrucksformen sind weinen, sich zurückziehen, schubsen...

10 Schritt 2: Die Kinder und ihre Beschwerden...Ohren zuhalten oder sich bei einer Erzieherin verstecken. Beschwerden der Kinder sind häufig verpackt

11 Schritt 2: Die Kinder und ihre Beschwerden Beschwerden der Kinder müssen im Dialog ausgepackt und entschlüsselt werden Worüber konkret beschwert sich das Kind?

12 Schritt 2: Die Kinder und ihre Beschwerden Formen von Beschwerden: Verhinderungs- Beschwerde Ermöglichungsbeschwerde

13 Schritt 2: Die Kinder und ihre Beschwerden Was steckt hinter den Beschwerden der Kinder? Hinter jeder Beschwerde steckt ein unerfülltes Bedürfnis

14 Grundbedürfnisse der Kinder Körperliche Bedürfnisse ( z.b.schlaf, Nahrung, Erholung) Psychische Bedürfnisse ( z.b. Weiterentwicklung, Sicherheit) Soziale Bedürfnisse (z.b. Zugehörigkeit, Autonomie, Anerkennung, Nähe)

15 Schritt 3: Ideen zur Umsetzung eines Beschwerdemanagements

16 Viel Erfolg auf Ihrem Weg zu einem Beschwerdemanagement für Kinder!

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