Herzlich Willkommen zurück aus der Mittagspause!

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Herzlich Willkommen zurück aus der Mittagspause!"

Transkript

1 Die Johanniter-Unfall-Hilfe Kindertageseinrichtungen Herzlich Willkommen zurück aus der Mittagspause!

2 Die Johanniter-Unfall-Hilfe Kindertageseinrichtungen Beschwerden erwünscht! Teil II Wie eine Implementierung im Team gelingen kann!

3 Inhalte Schritt 1: Die pädagogischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Schritt 2: Die Kinder und ihre Beschwerden Schritt 3: Ideen zur Umsetzung eines Beschwerdemanagements

4 Schritt 1: Die pädagogischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Auseinandersetzung mit der eigenen Biographie. Auseinandersetzung mit dem persönlichen Umgang mit Beschwerden

5 Schritt 1: Die pädagogischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Reflexion der eigenen Haltung Wie sieht mein Bild vom Kind aus? Wie gestalte ich die Beziehung zu den Kindern?

6 Schritt 1: Die pädagogischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Fehlerfreundlichkeit im Team Kritikfähigkeit Gegenseitige Reflexion

7 Reflexionsfragen Zur eigenen Geschichte: Wie wurde in ihrer Herkunftsfamilie mit den Bedürfnissen der Familienmitglieder umgegangen? Gab es Unterschiede zwischen Eltern und Kindern, Mädchen und Jungen? Zur eigenen Haltung: Welche Gefühle löst ein Kind aus, das sich bei Ihnen über Ihr Verhalten beschwert? Welche Leitsätze würden Sie für sich als Selbstverpflichtung den Kindern gegenüber formulieren? Zum Team: Wie gehen Sie im Team mit Fehlern um? Wie würden Sie reagieren, wenn eine Kollegin ein Verhalten zeigt, das sie als Grenzverletzung einem Kind gegenüber empfinden? Quelle: Kindergarten heute, praxis kompakt Beschwerdeverfahren für Kinder Verlag Herder, F. Schubert- Suffrian und M. Regner

8 Positionslinie Methode zur Erarbeitung im Team: Wichtig: keine Position ist falsch oder richtig! Es geht darum, die eigen Position zu reflektieren, Stellung zu beziehen und sich anschließend darüber auszutauschen. ( Die Mitte ist keine Position! Kinder dürfen sich gerne bei mir über mein Verhalten beschweren, ich sehe darin eine Chance, mein Verhalten zu reflektieren und mich weiter zu entwickeln Ich habe mehr (Lebens-) Erfahrung als die Kinder und den größeren Weitblick, darum halte ich Beschwerden von Kindern nur begrenzt für sinnvoll.

9 Schritt 2: Die Kinder und ihre Beschwerden Kinder äußern ihre Beschwerden oft nonverbal und unbewusst. Mögliche Ausdrucksformen sind weinen, sich zurückziehen, schubsen...

10 Schritt 2: Die Kinder und ihre Beschwerden...Ohren zuhalten oder sich bei einer Erzieherin verstecken. Beschwerden der Kinder sind häufig verpackt

11 Schritt 2: Die Kinder und ihre Beschwerden Beschwerden der Kinder müssen im Dialog ausgepackt und entschlüsselt werden Worüber konkret beschwert sich das Kind?

12 Schritt 2: Die Kinder und ihre Beschwerden Formen von Beschwerden: Verhinderungs- Beschwerde Ermöglichungsbeschwerde

13 Schritt 2: Die Kinder und ihre Beschwerden Was steckt hinter den Beschwerden der Kinder? Hinter jeder Beschwerde steckt ein unerfülltes Bedürfnis

14 Grundbedürfnisse der Kinder Körperliche Bedürfnisse ( z.b.schlaf, Nahrung, Erholung) Psychische Bedürfnisse ( z.b. Weiterentwicklung, Sicherheit) Soziale Bedürfnisse (z.b. Zugehörigkeit, Autonomie, Anerkennung, Nähe)

15 Schritt 3: Ideen zur Umsetzung eines Beschwerdemanagements

16 Viel Erfolg auf Ihrem Weg zu einem Beschwerdemanagement für Kinder!

Beschwerdeverfahren für Eltern. Fachtagung LVR 2015, Sylvia Steinhauer-Lisicki

Beschwerdeverfahren für Eltern. Fachtagung LVR 2015, Sylvia Steinhauer-Lisicki Die Johanniter-Unfall-Hilfe Kindertageseinrichtungen Beschwerdeverfahren für Eltern 1 Gesetzliche Grundlagen 9 (1) Das Personal der Kindertageseinrichtungen [ ] arbeiten mit den Eltern bei der Förderung

Mehr

Das Frauenhaus ein guter Ort für Kinder! Schutz und Unterstützung für Mädchen und Jungen, die häusliche Gewalt erlebt haben.

Das Frauenhaus ein guter Ort für Kinder! Schutz und Unterstützung für Mädchen und Jungen, die häusliche Gewalt erlebt haben. Das Frauenhaus ein guter Ort für Kinder! Schutz und Unterstützung für Mädchen und Jungen, die häusliche Gewalt erlebt haben. » Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen,

Mehr

Ein Praxisbeispiel. Kinder-und Jugendhausbereich des St. Antoniushauses Kiel

Ein Praxisbeispiel. Kinder-und Jugendhausbereich des St. Antoniushauses Kiel Ein Praxisbeispiel Kinder-und Jugendhausbereich des St. Antoniushauses Kiel Der Träger, Sozialdienst katholischer Frauen e.v. Kiel führt außer dem St. Antoniushaus 3 Beratungsstellen in Kiel, Flensburg

Mehr

"Igitt, da ist ja Käse auf meinem Cheeseburger!"

Igitt, da ist ja Käse auf meinem Cheeseburger! "Igitt, da ist ja Käse auf meinem Cheeseburger!" Praxisworkshop Beschwerdemanagement 1 Mythos 1: Ziemlich gut reagieren reicht doch. 2 Beschwerdebearbeitung und Kundenbindung kein Problem gehabt 40% 43%

Mehr

SICHERUNG DER RECHTE VON KINDERN IN KINDERTAGESEINRICHTUNGEN

SICHERUNG DER RECHTE VON KINDERN IN KINDERTAGESEINRICHTUNGEN SICHERUNG DER RECHTE VON KINDERN IN KINDERTAGESEINRICHTUNGEN Ziel meines Inputs ist es, unseren Trägern und Einrichtungen einen ersten Anschub zu geben, damit die praktische Verwirklichung der Rechte von

Mehr

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 2. Telefonkonferenz 29.10.2012

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 2. Telefonkonferenz 29.10.2012 SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION 2. Telefonkonferenz 29.10.2012 Die Ressourcen der Eltern entdecken wie kann dies gelingen? Wege, Ideen, Möglichkeiten, Modelle, Chancen Heidi Vorholz Gliederung

Mehr

Träger : Kath. Kirchengemeinde St. Laurentius Bretten

Träger : Kath. Kirchengemeinde St. Laurentius Bretten Träger : Kath. Kirchengemeinde St. Laurentius Bretten Wir sind Mitglied im Verband katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) - Bundesverband e.v. - BESCHWERDEMANAGEMENT BESCHWERDEMANAGEMENT SEITE

Mehr

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Interview mit Frau Dr. Pia Heußner vom Mai 2012 Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Die Diagnose Krebs ist für jede Partnerschaft eine große Herausforderung. Wie hält das Paar die Belastung

Mehr

Beteiligung und Beschwerdemanagement: Zwei Seiten einer Medaille?!

Beteiligung und Beschwerdemanagement: Zwei Seiten einer Medaille?! Beteiligung und Beschwerdemanagement: Zwei Seiten einer Medaille?! 22. August 2013, Saarbrücken Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz ggmbh (ism) Flachsmarktstr. 9 55116 Mainz Heinz Müller Aufbau

Mehr

Handlungsfeld 1: Unterricht gestalten und Lernprozesse nachhaltig anlegen

Handlungsfeld 1: Unterricht gestalten und Lernprozesse nachhaltig anlegen Welche Methoden, Arbeits- und Kommunikationsformen kennen Sie? Beobachten und dokumentieren Sie, welche in Ihrer Ausbildungsklasse realisiert werden. Planen und skizzieren Sie in knapper Form eine Unterrichtsstunde

Mehr

Ombudsstellen notwendige Ergänzung jedes trägerspezifischen Bemühens um Beteiligung. München 3. November 2014

Ombudsstellen notwendige Ergänzung jedes trägerspezifischen Bemühens um Beteiligung. München 3. November 2014 Ombudsstellen notwendige Ergänzung jedes trägerspezifischen Bemühens um Beteiligung München 3. November 2014 Impulse für die Entwicklung o Runde Tische Kinder- und Jugendhilfe trägt Verantwortung für die

Mehr

Kulturen verstehen. Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation. Modul: Interkulturelle Kompetenz. Kulturen verstehen

Kulturen verstehen. Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation. Modul: Interkulturelle Kompetenz. Kulturen verstehen Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation Modul: Interkulturelle Kompetenz Xpert Basiszertifikat Interkulturelle Kompetenz Kulturen verstehen YU-EUZBQ-IKK_LB IN 978-3-941132-37-5 Autorin: Anita Saathoff

Mehr

Prävention durch Schutzkonzepte. Jun.Prof. Dr. Martin Wazlawik, Universität Münster 13.11.14

Prävention durch Schutzkonzepte. Jun.Prof. Dr. Martin Wazlawik, Universität Münster 13.11.14 Prävention durch Schutzkonzepte Jun.Prof. Dr. Martin Wazlawik, Universität Münster 13.11.14 2 Wer sind Sie? Sie sind als Ehrenamtliche_r hier? Sie sind als Hauptamtliche_r hier? Sie kommen aus dem Bereich

Mehr

QUALITÄTSMANAGEMENT in der Kita

QUALITÄTSMANAGEMENT in der Kita QUALITÄTSMANAGEMENT in der Kita QUALITÄTSMANAGEMENT IN DER KITA WIE SIE DAS EIGENE QM-SYSTEM NACHHALTIG UND PRAXISNAH ETABLIEREN Qualitätsmanagement in der Kita ist eine Herausforderung für alle Beteiligten

Mehr

Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement

Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement Die Bedeutung für Kinder und Eltern Unsere Zielsetzung auch in diesem Bereich ist es, Kinder und Eltern

Mehr

Das Ich-bin-ich-Programm

Das Ich-bin-ich-Programm Das Ich-bin-ich-Programm Selbstwertstärkung im Kindergarten Das Programm basiert auf dem Salutogenese-Modell von Aaron Antonovsky und fördert das Selbstwert- und Zugehörigkeitsgefühl von Kindern. Eine

Mehr

DREI MAL DREI DES FÜHRENS IN NEUN EINZELNEN INTENSIVTAGEN ZU EINER NEUEN LEADERSHIP-QUALITÄT EIN SEMINAR NACH

DREI MAL DREI DES FÜHRENS IN NEUN EINZELNEN INTENSIVTAGEN ZU EINER NEUEN LEADERSHIP-QUALITÄT EIN SEMINAR NACH MAL DES FÜHRENS IN NEUN EINZELNEN INTENSIVTAGEN ZU EINER NEUEN LEADERSHIP-QUALITÄT EIN SEMINAR NACH EINE SEMINARREIHE FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE, DIE IHREN INDIVIDUELLEN FÜHRUNGSSTIL ERKENNEN UND SCHÄRFEN, IHRE

Mehr

Beschwerdemanagement in Tausendfüßler Kindertagesstätten

Beschwerdemanagement in Tausendfüßler Kindertagesstätten Beschwerdemanagement in Tausendfüßler Kindertagesstätten Unser Grundsatz: Beschweren erwünscht! Beschwerden in unseren Kindertagesstätten können von Eltern, Kindern und Mitarbeitern in Form von Kritik,

Mehr

Unternehmerische Qualifikation in der Steuerberatung

Unternehmerische Qualifikation in der Steuerberatung Unternehmerische Qualifikation in der Steuerberatung Kundenorientierung, Identifikation mit dem eigenen Unternehmen und dessen Transport nach außen, d.h. ein aktives Einbringen in die Kundenakquise sind

Mehr

Leitfaden. zur Erstellung eines Schutzkonzepts in katholischen Kindertageseinrichtungen der Diözese Augsburg. Stand 1/2015

Leitfaden. zur Erstellung eines Schutzkonzepts in katholischen Kindertageseinrichtungen der Diözese Augsburg. Stand 1/2015 Leitfaden zur Erstellung eines Schutzkonzepts in katholischen Kindertageseinrichtungen der Diözese Augsburg Stand 1/2015 Referat Kindertageseinrichtungen Caritasverband für die Diözese Augsburg e. V. Inhalt

Mehr

Herausforderungen begegnen

Herausforderungen begegnen Herausforderungen begegnen Prak0sche Anregungen für den beruflichen Alltag unter Berücksich0gung des ETEP*- Konzepts Arbeitsgruppe im Rahmen der Tagung Junge und Alte Wilde,(LAG Wohnen, Goethe- Universität

Mehr

Elternbrief Infos Vorstellung neue Mitarbeiter Einladung Elternabend und Elternbeiratswahl - Speiseplan

Elternbrief Infos Vorstellung neue Mitarbeiter Einladung Elternabend und Elternbeiratswahl - Speiseplan Herbst 2015 Elternbrief Infos Vorstellung neue Mitarbeiter Einladung Elternabend und Elternbeiratswahl - Speiseplan Glonn, Herbst 2015 Liebe Eltern des Kinderhortes und Kindergartens, erst einmal heiße

Mehr

Warum der Griff zu Förderprogrammen nicht alternativlos ist Eine Ermutigung für pädagogische Fachkräfte

Warum der Griff zu Förderprogrammen nicht alternativlos ist Eine Ermutigung für pädagogische Fachkräfte INTERNATIONALE AKADEMIE an der Freien Universität Berlin Warum der Griff zu Förderprogrammen nicht alternativlos ist Eine Ermutigung für pädagogische Fachkräfte Dr. Christa Preissing, 17. Februar 2012

Mehr

IFP Fachkongress Inklusion und Partizipation. Impulsreferat im Fachforum 2 Inklusion und Partizipation

IFP Fachkongress Inklusion und Partizipation. Impulsreferat im Fachforum 2 Inklusion und Partizipation IFP Fachkongress Inklusion und Partizipation Impulsreferat im Fachforum 2 Inklusion und Partizipation Gliederung 1. Partizipation in frühpädagogischen Diskursen 2. Rechtliche Grundlagen für Partizipation

Mehr

WIE SAGE ICH ES MEINEM GEGENÜBER?

WIE SAGE ICH ES MEINEM GEGENÜBER? WIE SAGE ICH ES MEINEM GEGENÜBER? Psycholog. Aspekte im Verhandlungs- und Abwicklungsstadium einer Betriebsübergabe M.Sc. Valentina Anderegg valentina.anderegg@psychologie.uzh.ch 30.10.2014 Seite 1 Übersicht

Mehr

www.kinderzentrum-mecklenburg.de

www.kinderzentrum-mecklenburg.de www.kinderzentrum-mecklenburg.de 09:00-09:15 Uhr Eröffnung Elisabeth Jecht, Diplom-Psychologin, Kinderzentrum Mecklenburg 09:15-10:00 Uhr Trennung und Scheidung im Erleben der Kinder Elisabeth Jecht, Diplom-Psychologin,

Mehr

Was ist Kindergarten plus?

Was ist Kindergarten plus? Was ist Kindergarten plus? Kindergarten plus ist ein Bildungsund Präventionsprogramm zur Stärkung der kindlichen Persönlichkeit. Das Programm ist wissenschaftlich evaluiert und bundesweit erfolgreich.

Mehr

Hans-Günter Rolff. Mitarbeitergespräche

Hans-Günter Rolff. Mitarbeitergespräche Mitarbeitergespräche Jahresgespräche: Jahresgespräche werden auch Mitarbeitergespräche Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräche (MVG) Planungs- und Entwicklungsgespräche (Eikenbusch) Standort- und Perspektivengespräche

Mehr

Konflikte als Chance Souverän im spannungsreichen Umfeld

Konflikte als Chance Souverän im spannungsreichen Umfeld Konflikte als Chance Souverän im spannungsreichen Umfeld Leitung: Tobias Lang Ein 2-Tages-Seminar für Führungskräfte, Projektverantwortliche und MitarbeiterInnen Termine: 30./31.03.2015 oder 19./20.06.2015

Mehr

Sicherung der Rechte von Mädchen und Jungen in pädagogischen Einrichtungen

Sicherung der Rechte von Mädchen und Jungen in pädagogischen Einrichtungen Gefördert durch: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Sicherung der Rechte von Mädchen und Jungen in pädagogischen Einrichtungen Inhouse-Veranstaltungen zur Umsetzung

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 23. Januar 2009, 10:30 Uhr Grußwort der Bayerischen Staatssekretärin für Wirtschaft,

Mehr

Kommunikations- und Konflikttraining empathisch kommunizieren auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation(GFK)

Kommunikations- und Konflikttraining empathisch kommunizieren auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation(GFK) Worte können Mauern sein oder Fenster Marshall B. Rosenberg Kommunikations- und Konflikttraining empathisch kommunizieren auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation(GFK) Konzept zum Teamtraining

Mehr

Wie Menschen in abhängigen Betreuungsverhältnissen Verantwortung für sich selbst übernehmen. FORTBILDUNG für LEITUNGEN 1

Wie Menschen in abhängigen Betreuungsverhältnissen Verantwortung für sich selbst übernehmen. FORTBILDUNG für LEITUNGEN 1 AKS trainingen www.kleineschaars.com Die nachhaltige Implementierung des WKS MODELL Wie Menschen in abhängigen Betreuungsverhältnissen Verantwortung für sich selbst übernehmen FORTBILDUNG für LEITUNGEN

Mehr

Männliche Fachkräfte in Kitas Fragebogen für pädagogische Fächkräfte

Männliche Fachkräfte in Kitas Fragebogen für pädagogische Fächkräfte Männliche Fachkräfte in Kitas Fragebogen für pädagogische Fächkräfte Liebe Kollegin, lieber Kollege, im Rahmen des Modellprogramms Mehr Männer in Kitas geht unser Projekt der Bundesarbeitsgemeinschaft

Mehr

Spiele und Übungen. Übugen

Spiele und Übungen. Übugen Spiele und Übungen Spiele Übugen und Missverständnisse, Misstrauen und feh- - nikation ist eine wichtige Grundlage für Durch effektive Kommunikation können aus werden. Zwischen Selbstwertgefühl und Kommunikation

Mehr

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg 1. Einführung Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist ein Prozess, der von Dr. Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde. Er ermöglicht Menschen, so miteinander

Mehr

Seminarreihe für Pflegeberufe

Seminarreihe für Pflegeberufe Sie sind ständig gefordert sich auf besondere Bedürfnisse von alten oder kranken Menschen einzustellen Sie sind aber auch Ansprechpartner für Angehörige dieser zu betreuenden Menschen und hier oft mit

Mehr

Eckdaten der Einrichtung

Eckdaten der Einrichtung der Einrichtung Unsere Kindertagesstätte befindet sich in einem ehemaligen Gutshof Dieses alte Gebäude mit seinen Steingewölben im Erdgeschoss, verleiht der Einrichtung eine ganz besondere Atmosphäre Sie

Mehr

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen.

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen. Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext einer Institution 6. Heilpädagogik-Kongress in Bern am 2. September 2009 Netzwerk web Aufbau Drei Postulate Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachleute Der Prozess

Mehr

Schutz der Rechte von Kindern in Kindertageseinrichtungen

Schutz der Rechte von Kindern in Kindertageseinrichtungen Schutz der Rechte von Kindern in Kindertageseinrichtungen Aktuelle Empfehlungen der BAG Landesjugendämter Sicherung der Rechte von Kindern als Qualitätsmerkmal von Kindertageseinrichtungen Beschlossen

Mehr

TRAINING & COACHING. 3C DIALOG ist Ihr Ansprechpartner für die Weiterentwicklung Ihrer Mitarbeiter.

TRAINING & COACHING. 3C DIALOG ist Ihr Ansprechpartner für die Weiterentwicklung Ihrer Mitarbeiter. TRAINING & COACHING 3C DIALOG ist Ihr Ansprechpartner für die Weiterentwicklung Ihrer Mitarbeiter. KUNDENDIALOG Erfolgreiche Gespräche führen Kommunikation kann so einfach sein oder auch so schwierig.

Mehr

Meiner Vision auf der Spur. «Wenn wir das, was in uns liegt, nach aussen in die Welt tragen, geschehen Wunder.» Henry David Thoreau

Meiner Vision auf der Spur. «Wenn wir das, was in uns liegt, nach aussen in die Welt tragen, geschehen Wunder.» Henry David Thoreau Workshop Meiner Vision auf der Spur «Wenn wir das, was in uns liegt, nach aussen in die Welt tragen, geschehen Wunder.» Henry David Thoreau VisionSpur Idee Ganzheitliche, nachhaltige Veränderungen entstehen

Mehr

Herzlich Willkommen. Lösungsorientierte Gesprächsführung. zum zweiten Workshop. Bildungshaus Schloß St. Martin 23.11.2007

Herzlich Willkommen. Lösungsorientierte Gesprächsführung. zum zweiten Workshop. Bildungshaus Schloß St. Martin 23.11.2007 Herzlich Willkommen zum zweiten Workshop Lösungsorientierte Gesprächsführung Bildungshaus Schloß St. Martin 23.11.2007 Austausch zu zweit Reflektieren Sie zu zweit Ihre Erfahrungen mit lösungsorientierter

Mehr

Wie teile ich mein Anliegen richtig mit?

Wie teile ich mein Anliegen richtig mit? Stundenthema Wie teile ich mein Anliegen richtig mit? Lernziele Die Schüler sollen Du-Botschaften kennen. erkennen, warum Du-Botschaften oft verletzend sind. erkennen, dass der Gesprächspartner auf Du-Botschaften

Mehr

Während der letzten 4 Wochen habe ich mich wohl gefühlt, weil... sehr häufig 0 1 2 3 4 5 6. weise

Während der letzten 4 Wochen habe ich mich wohl gefühlt, weil... sehr häufig 0 1 2 3 4 5 6. weise Fragebogen zur Erfassung der aktuellen Ressourcenrealisierung (RES) Dieser Fragebogen enthält Aussagen zu verschiedenen Bereichen, die allgemein in einem engen Zusammenhang stehen zu dem Wohlbefinden und

Mehr

Was ist den Vorstandsmitgliedern in unseren Vereinen wichtig?

Was ist den Vorstandsmitgliedern in unseren Vereinen wichtig? Was ist den Vorstandsmitgliedern in unseren Vereinen wichtig? eine ausgeglichene Bilanz moderner Flugzeugpark eine florierende Kantine Leistungen, z.b. ein guter DMST/OLC Platz eine starke, engagierte

Mehr

# $! % & $ ' % () "& *" + ) $, " + $ -& - & $, + " $ -. /! #!( % + + +(" 1- $ 2 & 1# 34 $,

# $! % & $ ' % () & * + ) $,  + $ -& - & $, +  $ -. /! #!( % + + +( 1- $ 2 & 1# 34 $, !" # $! % & $ ' % () "& *" +!" ) $, " + $ -& - & $, + " $ -. /!!0 #!( % + + +(" 1- $ 2 & 1# 34 $, $%&'()# * & +! "# ( 2 (. (" 5". 5 6 7!891:!;:?@@A>@@9=>?B:A@@, < @C7?A--D

Mehr

Die ersten Tage in der Kinderkrippe

Die ersten Tage in der Kinderkrippe VEREINIGTE HOSPITIEN STIFTUNG DES ÖFFENTLICHEN RECHTS KINDERKRIPPE RULÄNDER HOF Die ersten Tage in der Kinderkrippe Elterninformation zur Eingewöhnungszeit in der Kinderkrippe des Ruländer Hofes Inhaltsverzeichnis

Mehr

Stärken leben, um Leben zu stärken! Seminar-Katalog Beratung, Coaching, Supervision, Workshop

Stärken leben, um Leben zu stärken! Seminar-Katalog Beratung, Coaching, Supervision, Workshop Stärken leben, um Leben zu stärken! Seminar-Katalog Beratung, Coaching, Supervision, Workshop Leistungen Stärken leben, um Leben zu stärken! Ich bin überzeugt davon, dass die Stärke jeder pädagogischen

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

Konzept der Krippe. Ev. Kindertagesstätte Pastorenberg

Konzept der Krippe. Ev. Kindertagesstätte Pastorenberg Konzept der Krippe Ev. Kindertagesstätte Pastorenberg 1 Ev. Kindertagesstätte Pastorenberg 1 / Kirchstr. 3 Fon: 05502-747 Krippe: 05502-911741 Mail : KTS.Pastorenberg.Dransfeld@evlka.de 37127 Dransfeld

Mehr

Phantasieren: Was tut der Wind, wenn er nicht weht?

Phantasieren: Was tut der Wind, wenn er nicht weht? Prof. Dr. Annette Dreier FH Potsdam, Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit Fragen, Forschen, Phantasieren: Was tut der Wind, wenn er nicht weht? Mit herzlichem Dank an Christian Richter und

Mehr

Britta Karstein-Weenen. Heilpraktikerin - Psychotherapie. Kempener Straße 24 47669 Wachtendonk

Britta Karstein-Weenen. Heilpraktikerin - Psychotherapie. Kempener Straße 24 47669 Wachtendonk Britta Karstein-Weenen Heilpraktikerin - Psychotherapie Kempener Straße 24 47669 Wachtendonk Therapeutische Haltung und Arbeitsweise - Was erwartet Sie bei mir? Als Erzieherin und Heilpraktikerin für Psychotherapie

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! zum Vortrag Was ich will, das kann ich auch! Über Selbstwirksamkeit, Erwartungen und Motivation Fachtagung für elementare Bildung 2015 Freiheit und Grenzen in der Elementarpädagogik

Mehr

Leitfaden für kollegiales Coaching

Leitfaden für kollegiales Coaching Lebenswerk hat folgenden Leitfaden für das KOLLEGIALE COACHING geschaffen: 1) Anlässe (= gute Einstiegsmöglichkeiten/Gelegenheiten) für den wichtigen ersten Schritt Es bieten sich folgende Möglichkeiten:

Mehr

SCHÖN, DASS SIE DA SIND

SCHÖN, DASS SIE DA SIND SCHÖN, DASS SIE DA SIND HERZLICH WILLKOMMEN IHR VERBRAUCHER COACH HIER KÖNNEN SIE IHREN GEIST FORMEN LÖSUNGSORIENTIERTES DENKEN SOLL GELERNT SEIN WARUM IST DAS WICHTIG?..NICHT BEIM HANDELN, SONDERN BEIM

Mehr

Herzlich willkommen zum. Schnupperwochenende in München. Herzlich willkommen. Schnupperwochenende in München

Herzlich willkommen zum. Schnupperwochenende in München. Herzlich willkommen. Schnupperwochenende in München Herzlich willkommen zum Schnupperwochenende in München Herzlich willkommen zum Schnupperwochenende in München 1 Ablauf Schnupperwochenende 19.00 Uhr Begrüßung Die Landeshauptstadt München als Arbeitgeberin

Mehr

Eltern- und Familienbildung. Programm 2014. Elternabende

Eltern- und Familienbildung. Programm 2014. Elternabende Jugendamt Stab Familienbildung Eltern- und Familienbildung Programm 2014 Elternabende in Kindertageseinrichtungen aller Träger in Nürnberg 0 Elternabende Falls Sie für Ihre Kita noch einen Elternabend

Mehr

Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt?

Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? 5 6 Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? Dieser Test vermittelt Ihnen selbst einen Eindruck darüber, wie sehr

Mehr

Neuigkeiten zum Übergang ins neue Jahr!

Neuigkeiten zum Übergang ins neue Jahr! Neuigkeiten zum Übergang ins neue Jahr! Liebe Patienten, liebe Bekannte und Freunde Wieder einmal ist in Windeseile ein Jahr vergangen. Für viele von uns War es ein sehr bewegendes Jahr mit vielen Veränderungen

Mehr

Beziehung und Entwicklung

Beziehung und Entwicklung Beziehung und Entwicklung Psychoanalytisches Denken in Bildung und Erziehung Tagung an der FH Potsdam am 01. Februar 2013 EINLADUNG Bildung und Erziehung sind Themen politischer und wissenschaftlicher

Mehr

Zusammenarbeit mit Familien im interkulturellen Kontext

Zusammenarbeit mit Familien im interkulturellen Kontext Bundesprogramm Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration Zusammenarbeit mit Familien im interkulturellen Kontext 11. Telefonkonferenz, 23. Februar 2015 Herzlich Willkommen zur heutigen Telefonkonferenz!

Mehr

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie»

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie» «Thema: Zeit in der Familie» Weiteres Material zum Download unter www.zeitversteher.de Doch die Erkenntnis kommt zu spät für mich Hätt ich die Chance noch mal zu leben Ich würde dir so viel mehr geben

Mehr

positiv führen Mitarbeiterpotentiale erkennen und entwickeln Jörg Feuerborn Positive Leadership Business NLP Coaching

positiv führen Mitarbeiterpotentiale erkennen und entwickeln Jörg Feuerborn Positive Leadership Business NLP Coaching positiv führen Mitarbeiterpotentiale erkennen und entwickeln Jörg Feuerborn Wozu bin ich hier? ² ankommen - bewusst hier SEIN eigene Potenziale erkennen ² Erzählen Sie es einer noch unbekannten Person

Mehr

Auf dem Wege zur Führungskraft Anforderungen und Erwartungen an schulische Führungskräfte und Möglichkeiten der Selbsterprobung Maja Dammann

Auf dem Wege zur Führungskraft Anforderungen und Erwartungen an schulische Führungskräfte und Möglichkeiten der Selbsterprobung Maja Dammann Dresden 17.4.2010 Auf dem Wege zur Führungskraft Anforderungen und Erwartungen an schulische Führungskräfte und Möglichkeiten der Selbsterprobung Gliederung 1. Lehrkraft und schulische Führungskraft zwei

Mehr

Raum und Zeit für mich und meine Entwicklung zur Führungspersönlichkeit

Raum und Zeit für mich und meine Entwicklung zur Führungspersönlichkeit // Raum 3 für Nachwuchskräfte Erfahrene und interdisziplinäre Berater bündeln Fachkompetenzen und unterstützen Sie in Ihrem persönlichen Lernraum Lust auf Entwicklung heißt Freude an Veränderung! Wir halten

Mehr

Meine typischen Verhaltensmuster

Meine typischen Verhaltensmuster Arbeitsblatt: Meine typischen Verhaltensmuster Seite 1 Meine typischen Verhaltensmuster Was sagen sie mir in Bezug auf meine berufliche Orientierung? Es gibt sehr unterschiedliche Formen, wie Menschen

Mehr

Werte und Grundsätze des Berufskodexes für interkulturell Dolmetschende. Ethische Überlegungen: Was ist richtig? Wie soll ich mich verhalten?

Werte und Grundsätze des Berufskodexes für interkulturell Dolmetschende. Ethische Überlegungen: Was ist richtig? Wie soll ich mich verhalten? Werte und Grundsätze des Berufskodexes für interkulturell Dolmetschende Ethische Überlegungen: Was ist richtig? Wie soll ich mich verhalten? 1 Was ist «Moral»? «ETHIK» und «MORAL» Moralische Grundsätze

Mehr

Sie kennen Haus Remscheid inzwischen sehr gut und wissen vieles über die Abläufe, die Vorzüge, aber auch mögliche Probleme in unserem

Sie kennen Haus Remscheid inzwischen sehr gut und wissen vieles über die Abläufe, die Vorzüge, aber auch mögliche Probleme in unserem Liebe Bewohnerin, lieber Bewohner, Sie kennen Haus Remscheid inzwischen gut und wissen vieles über die Abläufe, die Vorzüge, aber auch mögliche Probleme in unserem Haus. Mit diesem Fragebogen können Sie

Mehr

Herzlich willkommen zum. Schnupperwochenende in München. Herzlich willkommen. Schnupperwochenende in München

Herzlich willkommen zum. Schnupperwochenende in München. Herzlich willkommen. Schnupperwochenende in München Herzlich willkommen zum Schnupperwochenende in München Herzlich willkommen zum Schnupperwochenende in München 1 Ablauf Schnupperwochenende 19.00 Uhr Begrüßung durch Frau Dr. Hartl-Grötsch, Leiterin Städtischer

Mehr

Entwicklung einer gesunden Universität Gesundheit fördern, Engagement ernten. Prof. (apl.) Dr. Lutz Schumacher Personalversammlung, 19.09.

Entwicklung einer gesunden Universität Gesundheit fördern, Engagement ernten. Prof. (apl.) Dr. Lutz Schumacher Personalversammlung, 19.09. Entwicklung einer gesunden Universität Gesundheit fördern, Engagement ernten Prof. (apl.) Dr. Lutz Schumacher Personalversammlung, 1 Aktuelles Thema Gesundheit 2 Zunahme der psychischen Störungen (Arbeitsunfähigkeitstage)

Mehr

Unterstützungsangebote für Studierende mit Behinderungen

Unterstützungsangebote für Studierende mit Behinderungen Unterstützungsangebote für Studierende mit Behinderungen für eine chancengleiche Teilhabe an der Lehre Referenten: Katja Will, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Jürgen Riemer, Universitätsklinikum

Mehr

Interkulturelle Konflikte. Interkulturelle Konflikte

Interkulturelle Konflikte. Interkulturelle Konflikte Interkulturelle Konflikte Interkulturelle Konflikte Interkulturelle Konflikte Im Unterschied zum Rassismus beruhen urteilen gegen andere, sondern auf unterschiedlichen Grundeinstellungen und Werten, also

Mehr

Beschwerdemanagement. Heike Bürklin & Dr. Katja Götz

Beschwerdemanagement. Heike Bürklin & Dr. Katja Götz Beschwerdemanagement Heike Bürklin & Dr. Katja Götz Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung 12. Heidelberger Tag der Allgemeinmedizin 24.04.2010 Kennenlernen Wie ich heiße. Was ich beruflich

Mehr

frauen praxis Heike Jaspers-Djeukam Raum für Begegnung, Bewegung und Entwicklung

frauen praxis Heike Jaspers-Djeukam Raum für Begegnung, Bewegung und Entwicklung frauen praxis Raum für Begegnung, Bewegung und Entwicklung Es ist mir ein Herzensanliegen, einen Raum für Frauen zu schaffen, indem in angenehmer Atmosphäre Impulse von innen nach außen entstehen und fließen

Mehr

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION 10. Telefonkonferenz - 12. Juni 2014 Was bleibt? Verstetigung des Bundesprogramms Offensive Frühe Chancen: Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration Ursula Wede, Lisa

Mehr

Peer Counseling Ausbildung in Wien 2012

Peer Counseling Ausbildung in Wien 2012 Curriculum Peer Counseling Ausbildung in Wien 2012 Datum Titel Inhalte Trainer_in Block 1 13.04.-15.04.'12 Block 2 04.05.-06.05.'12 Block 3 18.05.-20.05.'12 Block 4 15.06.-17.06.'12 Block 5 29.06.-01.07.'12

Mehr

sportlich denken. beruflich überzeugen. natalia blank für weibliche führungskräfte

sportlich denken. beruflich überzeugen. natalia blank für weibliche führungskräfte sportlich denken. beruflich überzeugen. natalia blank für weibliche führungskräfte die expertin: coach und kickboxerin. Business-Coach seit 2008 Systemischer Coach und Trainerin für Personal- und Organisationsentwicklung

Mehr

Regulation und Dysregulation beim Übergang von der Krippe in den Kindergarten

Regulation und Dysregulation beim Übergang von der Krippe in den Kindergarten Regulation und Dysregulation beim Übergang von der Krippe in den Kindergarten Sabine Müller (B.A. Kindheitspädagogin, Kitaleitung Lahr) Jeanett Tempel (B.A. Kindheitspädagogin) 16. Juli 2014 Netzwerk Qualität

Mehr

Georg Kohaupt Osnabrück 2015. Der Kontakt zu den Eltern im Konflikt um das Kindeswohl. Fotos: Georg Kohaupt

Georg Kohaupt Osnabrück 2015. Der Kontakt zu den Eltern im Konflikt um das Kindeswohl. Fotos: Georg Kohaupt Georg Kohaupt Osnabrück 2015 Der Kontakt zu den Eltern im Konflikt um das Kindeswohl Fotos: Georg Kohaupt Warum sind die Eltern so wichdg im Kinderschutz? Königsweg des Kinderschutzes: Die Kinder in

Mehr

BESCHWERDEMANAGEMENT. Empfehlungsmarketing Mund-zu-Mund-Propaganda. Evangelisches Krankenhaus BETHESDA Mönchengladbach ggmbh. W.

BESCHWERDEMANAGEMENT. Empfehlungsmarketing Mund-zu-Mund-Propaganda. Evangelisches Krankenhaus BETHESDA Mönchengladbach ggmbh. W. BESCHWERDEMANAGEMENT Empfehlungsmarketing Mund-zu-Mund-Propaganda W. Schiller Evangelisches Krankenhaus BETHESDA Mönchengladbach ggmbh 2 Kundenbeziehungsmanagement Kundengewinnung Kundenbindung 3 4 Informationsgewinnung

Mehr

Herzlich Willkommen. Fachtagung Strategische Gestaltungsaufgaben in der kommunalen Kinder- und Jugendförderung, 18./19. September 2015, Olten

Herzlich Willkommen. Fachtagung Strategische Gestaltungsaufgaben in der kommunalen Kinder- und Jugendförderung, 18./19. September 2015, Olten Herzlich Willkommen Fachtagung Strategische Gestaltungsaufgaben in der kommunalen Kinder- und Jugendförderung, 18./19. September 2015, Olten Kooperationspartner: Finanzierungspartner: Unterstützt mit zweckgebundenen

Mehr

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Grundlegende Informationen zur Unterrichtseinheit: Sprachlicher Schwerpunkt

Mehr

Beschwerdemanagement. was aus Patientensicht wichtig ist

Beschwerdemanagement. was aus Patientensicht wichtig ist Beschwerdemanagement was aus Patientensicht wichtig ist Jürgen Sendler Deutscher Behindertenrat/Sozialverband Deutschland Patientenvertreter im G-BA Übersicht Definition und Ausgangslage Patientenperspektive

Mehr

Zum Umgang mit Gefühlen Kompetenzen für ein gutes Miteinander

Zum Umgang mit Gefühlen Kompetenzen für ein gutes Miteinander Projektbericht zum Seminar im Bildungszentrum St. Virgil, Salzburg, am 3.10.2015 zum Thema: Zum Umgang mit Gefühlen Kompetenzen für ein gutes Miteinander Freude, Trauer, Wut, Angst, Ekel, Überraschung

Mehr

Online-Seminare. Online unterstützte Ermöglichungsdidaktik

Online-Seminare. Online unterstützte Ermöglichungsdidaktik Online-Seminare Fachtagung 2007 Online unterstützte Ermöglichungsdidaktik Die Ausgangssituation Eine CD macht einen nicht zum Sänger. Ein Buch macht einen nicht zum Experten. Eine Lernplattform macht nicht

Mehr

Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium

Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Schatz, ich habe keine Zeit, ich muss lernen Partnerschaft und Studium Ist Work-Love-Balance möglich? Abb.: http://us.123rf.com/400wm/400/400/flybird163/flybird1631206/flybird163120600068/14164295-balance-of-work-and-love.jpg

Mehr

Herzlich Willkommen. Stress durch Selbstcoaching mit NLP begegnen. zum Thema

Herzlich Willkommen. Stress durch Selbstcoaching mit NLP begegnen. zum Thema Herzlich Willkommen zum Thema Stress durch Selbstcoaching mit NLP begegnen Anja Mýrdal Lehrtrainerin und Coach, DVNLP Ahlsdorfer Weg 8, 27383 Scheeßel Tel. 04263 98 48 48 info@anjamyrdal.de www.anjamyrdal.de

Mehr

Schulinternes Curriculum für das Fach Deutsch Sekundarstufe I Orientiert am Kernlehrplan G8, bezogen auf das Deutschbuch von Cornelsen, Neue Ausgabe

Schulinternes Curriculum für das Fach Deutsch Sekundarstufe I Orientiert am Kernlehrplan G8, bezogen auf das Deutschbuch von Cornelsen, Neue Ausgabe Schulinternes Curriculum für das Fach Deutsch Sekundarstufe I Orientiert am Kernlehrplan G8, bezogen auf das Deutschbuch von Cornelsen, Neue Ausgabe K l a s s e 8 UV Thema Teilkompetenzen (Auswahl) Kompetenzbereich(e)

Mehr

Stressmanagement-Seminar: Spaß am Leben, Spaß an der Arbeit

Stressmanagement-Seminar: Spaß am Leben, Spaß an der Arbeit Stressmanagement-Seminar: Spaß am Leben, Spaß an der Arbeit Zielgruppe: beruflich und privat stark engagierte Frauen und Männer In diesem Seminar erfahren Sie, wie Stress entsteht und wie er vermieden

Mehr

Herzlich Willkommen zum Telefontraining- mit Strategie zum Erfolg am 21.10.11 für den BDS Kreisverband Esslingen

Herzlich Willkommen zum Telefontraining- mit Strategie zum Erfolg am 21.10.11 für den BDS Kreisverband Esslingen Herzlich Willkommen zum Telefontraining- mit Strategie zum Erfolg am 21.10.11 für den BDS Kreisverband Esslingen CSR Wettbewerb Azubi Training Unternehmerforum GEMEINSAM UNTERNEHMEN webinare Kooperation

Mehr

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Die Diagnose Die Diagnose, an Krebs erkrankt zu sein, ist für die meisten Menschen erst einmal ein Schock. Das Leben scheint angehalten

Mehr

ONLINE-BEFRAGUNG: LERNVERHALTEN VON FÜHRUNGSKRÄFTEN

ONLINE-BEFRAGUNG: LERNVERHALTEN VON FÜHRUNGSKRÄFTEN ONLINE-BEFRAGUNG: LERNVERHALTEN VON FÜHRUNGSKRÄFTEN Inhaltsverzeichnis 1 2 Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick... 2 Ergebnisse im Detail... 2 2.1 Einflussfaktoren auf das selbstgesteuerte Lernen...

Mehr

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab):

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): Portfolio/Angebote Familie Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): 1. Vom Paar zur Familie 2. Eltern = Führungskräfte 3. Angemessen Grenzen setzen Beziehung

Mehr

MOVE im Elterngespräch

MOVE im Elterngespräch Kita-MOVE Schul-MOVE-Eltern KITA - MOVE Schul-MOVE-Eltern MOVE im Elterngespräch Ein Fortbildungsangebot für Kontaktpersonen von Eltern - im Rahmen der universellen und selektiven Prävention Kontaktpersonen

Mehr

Voneinander lernen und profitieren. Voneinander lernen und profitieren Städt. Kindertageseinrichtung Willy-Althof, 01.02.2010 1

Voneinander lernen und profitieren. Voneinander lernen und profitieren Städt. Kindertageseinrichtung Willy-Althof, 01.02.2010 1 Voneinander lernen und profitieren Voneinander lernen und profitieren Städt. Kindertageseinrichtung Willy-Althof, 01.02.2010 1 Agenda Information Vorstellung: Willy-Althof Kindergarten Umsetzung des BayBEP

Mehr

Lassen Sie die Sorgen hinter sich. Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch

Lassen Sie die Sorgen hinter sich. Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch Lassen Sie die Sorgen hinter sich Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch «Verstehen heisst dieselbe Sprache sprechen.» Alles wird gut Wir alle werden

Mehr

DBVC Coaching-Kongress 2012

DBVC Coaching-Kongress 2012 DBVC Coaching-Kongress 2012 Stabilisierung von Vertrauen in die Organisation Was Coaching leisten kann Ein Praxisbeispiel Was erwartet Sie in diesem Vortrag? Wie kann die Akzeptanz und Anwendung Klassischer

Mehr

Grundlagen. Städtische Kindergärten Sigmaringen

Grundlagen. Städtische Kindergärten Sigmaringen Grundlagen Städtische Kindergärten Sigmaringen 1 Grundlagen für die pädagogische Arbeit in den städtischen Kindergärten Die Kindergärten mit ihrem eigenständigen Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsauftrag

Mehr

Schul- und Personalentwicklung. Professionelles Handeln stärken- von Anfang an. Herzlich willkommen! S.Poppe-Oehlmann, LIS

Schul- und Personalentwicklung. Professionelles Handeln stärken- von Anfang an. Herzlich willkommen! S.Poppe-Oehlmann, LIS Professionelles Handeln stärken- von Anfang an Herzlich willkommen! Zur Person 1978 Schuldienst Bremen 1980 Praxislehrerin Uni Bremen 1992 Begegnung mit Kollegialer Supervision 1994 Kollegiale Beratung

Mehr