berufkom Schüler machen Schüler fit! Ein Modellprojekt zum Thema Berufswahl an der Johannes-Gutenberg-Realschule-Hiltrup

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1 Bundesanstalt für Arbeit Arbeitsamt Münster berufkom Schüler machen Schüler fit! Ein Modellprojekt zum Thema Berufswahl an der Johannes-Gutenberg-Realschule-Hiltrup

2 berufkom Schüler machen Schüler fit! Ein Modellprojekt zum Thema Berufswahl an der Johannes-Gutenberg-Realschule-Hiltrup

3 Inhaltsverzeichnis Einleitung 5 1. Kurzbeschreibung des Projektes 7 2. Schema der Zusammenarbeit der 9 einzelnen Institutionen 3. Beteiligte Institutionen 3.1 Berufsberatung Jugend-online (Jib) Das Lorenz-Süd Der Psychologische Dienst des Arbeitsamtes Johannes-Gutenberg-Realschule, Hiltrup 14 Impressum Herausgeber: Stadt Münster Amt für Kinder, Jugendliche und Familien Arbeitsamt Münster Berufsberatung 4. Projektverlauf Projektchronik Zusammenfassung Statement der Initiatoren des 21 Projektes "berufkom" 7. Adressen und Ansprechpartner 23 Text: Thordis Eckhardt Sandra Köhler Gestaltung und Druck: Nadine Dahlke, Jenny Engler und Michael Lamprecht im Handwerkskammer Bildungszentrum Münster Redaktion: Bernd Ehrig Alli van Dornick

4 5 Einleitung Neue Medien als Hilfen zur Berufswahl junger Leute Power-Point-Vorträge, Internet, Pentium, Web-Site, Browser, Info-Broker die schöne neue Medienwelt lässt grüßen! Hand auf s Herz, können Sie wirklich folgen? Wissen Sie im Detail, worum es geht? Falls ja, zählen Sie sicherlich (noch) zu einer Minderheit in unserem Lande. Und dennoch, gerade die als neue Medien bezeichneten, auch privat im Mix nutzbaren EDV-/ Telekommunikationskomponenten stellen ein Medium dar, dass bei der Berufswahl junger Leute keinesfalls zu unterschätzen ist. Üben derartige Angebote oftmals für junge Berufswähler/innen einen eher spielerischen Reiz aus, verfolgt der Gesetzgeber in Zeiten zunehmend kaufmännischer Betrachtungsweisen bei der Beurteilung öffentlicher Leistungen einen klaren Kurs. Im Sinne ressourcensparender Angebote und eines effektiven wie effizienten Handelns öffentlicher Stellen sind laut aktuellem Arbeitsförderungsrecht Selbstinformationseinrichtungen (...) bei der Beratung, Vermittlung und Berufsorientierung einzusetzen ( 41 Abs 2 SGB III) unabhängig davon, ob Arbeit oder eine berufliche Ausbildung nachfolgend gewünscht wird. Das klassische Buch, Fachjournale und Expertenvorträge zu unterschiedlichen Themen aus dem Gesamtbereich Arbeit und Beruf gibt es zwar immer noch. In Zeiten veränderter Kommunikationsstrukturen und modifizierten Konsumentenverhaltens werden jedoch gleichfalls differenzierte Angebote auf der Basis aktueller Informationstechnologien vorgehalten und ausgebaut. Diese Angebote können helfen, gerade junge Leuten in ihrer aktuellen Lebenswelt mit berufswahlrelevanten Informationen und Ratschlägen zu erreichen. Denn im Gegensatz zu dem, was Berufswahl-/Personal(auswahl)-Experten letztlich fordern: Die Mehrzahl der Berufswähler und zwar jeglichen Alters trifft eben keine analytisch-sachliche, individuelle Interessen wie Fertigkeiten und Fähigkeiten beleuchtende Berufswahlentscheidung, sondern tritt statt dessen assoziativ und sprung- Schòne neue Medienwelt!

5 haft, oftmals geprägt von aktuellen Tagesereignissen und Wertvorstellungen ihrer Umgebung, zur Problemlösung an. Andererseits ermöglicht der Gebrauch entsprechender Informationstechniken berufskundliche Qualifizierungen durch die Hintertür. Derart erschließt sich für junge Menschen oftmals unmerklich und schrittweise ein sich dynamisch veränderndes Arbeits- und Betätigungsfeld unserer technik- und dienstleistungsgeprägten Gesellschaft. So setzen nunmehr einzelne Schulen, die örtliche Jugendberufshilfe wie die Berufsberatung verstärkt auf fachkundig begleitete Selbstinformationsangebote zur Berufswahl. Zumindest moralisch unterstützt durch Landesinitiativen wie Schule ans Netz, Berufe live im Klassenzimmer oder Go to school werden zur Zeit an unterschiedlichen Schulen in Münster zarte Pflänzchen derartiger Angebote entwickelt und gehegt. Das auch in den lokalen Medien schon vorgestellte Projekt berufkom der Schüler/innen Computer-AG der Realschule Hiltrup ist nur ein Beispiel hierfür. Die Stadt Münster, selbst Schulträger und federführende Einrichtung der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit, offeriert in diesem Kontext beispielsweise stadtteil- und schulorientierende Angebote, bei denen hier exemplarisch auf das Kooperationsprojekt Jugend-online zu verweisen ist. Die durch die städtischen Jugendeinrichtungen, Jugendinformations und -beratungszentrum (Jib), Wuddi, Fachwerk und Lorenz-Süd gegebenen stadtweiten Anlaufpunkte ermöglichen ein flächendeckendes Angebotsnetz eben auch unter Einbindung begleiteter Informations- und Kommunikationstechnik. Erweitert werden diese Angebote durch die Berufsberatung und zwar einerseits bundesweit, ebenso aber auch mit regionalen Ergänzungen. So können Datenbanken zur Ausbildungsvermittlung wie beruflichen Weiterbildung im Internt abgerufen werden. Diese Angebote sind eher plakativ und ermöglichen leider keinen unmittelbaren Dialog. Vor Ort werden diese Angebote insofern unterschiedlich ergänzt: Gesonderte Seminarangebote, wie Mädchen-Computer-Wochen, aber auch Internet-Cafés auf Berufswahlmessen bilden einen Einstieg. Dieser wird derzeit modellhaft und 6 Neue Medienwelt schrittweise ergänzt durch zeitlich befristete Gesprächsangebote mit Berufsberater/innen via Internet oder der Teilnahme einzelner Berufsberater/innen an beinahe landesweiten Job- Chats, die jedoch im Internet allen Interessenten offen stehen. Allen gemein ist die Zielsetzung, über eine verbesserte Selbstinformationsmöglichkeit, eine fundierte Grundlage zur Berufswahl sowie eine aktivere, möglichst fortlaufende Auseinandersetzung mit Fragen individueller Fertigkeiten, Fähigkeiten und Interessen zu ermöglichen. 1. Kurzbeschreibung des Projektes (Abteilungsleiter,Berufsberatung) Das Projekt berufkom. Schüler machen Schüler fit ist eine Initiative der Berufsberatung des Arbeitsamtes Münster in Zusammenarbeit mit dem Internet-Projekt Jugend-online der Stadt Münster, der Johannes-Gutenberg-Realschule Hiltrup und der kommunalen Jugendeinrichtung Lorenz-Süd. Ziel dieses bundesweit einzigartigen Kooperationsprojektes ist es, die Schülerinnen und Schüler der Klassen acht bis zehn im Rahmen der Berufswahlorientierung rechtzeitig mit den neuen Medien wie Internet und CD-Rom vertraut zu machen und sie somit zu befähigen, sich selbständig und so umfassend wie möglich über neue Berufe, Lehrstellen und aktuelle Praktika zu informieren. Es ist dabei wenig sinnvoll, den Schulen nur einen Anschluss ans Internet und die dafür notwendigen Geräte zur Verfügung zu stellen, denn in vielen Fällen kann die Technik nicht genutzt werden, weil das notwendige Wissen darüber oder die zeitlichen und personellen Ressourcen nicht zur Verfügung stehen. Hier setzt das Projekt berufkom an. Es ist als komplementäres Angebot der Berufsberatung zum Thema Berufswahl in Schulen zu verstehen. Keinesfalls ersetzt es die herkömmlichen Methoden der Berufsberatung, die nach wie vor beratend zur Seite steht. Bernd Ehrig, Berufsberater des Arbeitsamtes Münster und Initiator von berufkom : Der Lehrstellen- und Schùler machen Schùler fit! 7

6 8 9 Arbeitsmarkt der heutigen Zeit ist so vielgestaltig und schnelllebig, dass sich auch die Berufsberatung dem anpassen, das heißt, auf die neuen Anforderungen flexibel reagieren muss. Mit Informationen allein ist es nicht getan, gleichwohl sind sie aber notwendig. Aus diesem Grund ist es dringender als zuvor erforderlich, die vielfältigen Informationsmöglichkeiten auf Problemlösungsstrategien und Entscheidungsfragen zu beziehen. Dank der engen Kooperation mit Jugend-online und dem hier zur Verfügung stehendem knowhow, war es berufkom möglich, in der Johannes- Gutenberg-Realschule Hiltrup einen Computerraum samt Hard- und Software einzurichten und einer Computer-AG Internet- Basiswissen zu vermitteln, die anfangs aus vier Schülern bestand. Diese Schüler wurden durch Jugendonline soweit befähigt, dass sie nun selbständig für ihre Mitschüler und Mitschülerinnen als Multiplikatoren fungieren. Sie zeigen ihnen den Umgang mit den speziellen Computerprogrammen zur Berufsfindung und helfen ihnen, sich eigenständig weitere Informationen zum Thema Schule und was dann? zu verschaffen. Bernd Ehrig: Wenn die Schüler dann einige Berufe in die engere Wahl gezogen haben, vereinbaren sie mit dem jeweiligen Berufsberater per einen Termin oder gehen direkt zu dessen Sprechstunde in das Nebenzimmer. Neben der Johannes-Gutenberg-Realschule Hiltrup und der Zentrale von Jugend-online im Jib steht stadtteilnah auch die kommunale Jugendeinrichtung Lorenz-Süd den Schülern als Partner des Projektes zur Seite. Hier hängen u. a. im Internetcafé aktuelle Listen mit freien Ausbildungsplätzen aus. Zudem besteht die Möglichkeit, sich auch sofort an den Computer zu setzen, um die Bewerbung zu schreiben. Die Betreuung erfolgt dabei individuell vom geschulten Personal. < Die Initiatoren des Projektes hoffen, dass die Möglichkeiten einer begleitenden Berufswahl durch die unmittelbare Informationsbeschaffung per Internet von vielen Jugendlichen genutzt wird und das Projekt auf weitere Schulen übertragen wird. 2. Schema der Zusammenarbeit der einzelnen Institutionen Informationen und Datenbanken Arbeitsamt BIZ Johannes-Gutenberg Realschule Hiltrup berufkom Arbeitsamt/ Berufsberatung Arbeitsamt Psychologischer Dienst Stadt Münster Jugend-online Stadt Münster Lorenz-Süd

7 Beteiligte Institutionen 3.1 Berufsberatung Die Berufsberatung des Arbeitsamtes ist seit jeher eine wichtige Begleitung für Jugendliche auf dem Weg zur Berufs findung. Sie ist erster Anlaufpunkt, wenn es darum geht, sachkundigen Rat und Hilfestellung bei der Entscheidungsvorbereitung zu erfahren: von allgemeinen und speziellen Informationen über Ausbildungs- und Studiengänge, über Berufe und deren Anforderungen bis hin zur Vermittlung von Berufsausbildungsstellen und Informationen, über den Ausbildungsmarkt etc. An der Aufgabe hat sich bis heute nichts geändert. Geändert haben sich die Methoden. Denn gerade die Berufsberatung unterliegt dem Wandel der Gesellschaft und muss diese Impulse aufnehmen. Stichworte wie Globalisierung, Vereintes Europa und Multimedia zeugen nicht nur von einem neuen Zeitgeist, sondern erfordern auch Engagement und Flexibilität bei der Anwendung neuer Informationstechniken. In Münster hat sich das Arbeitsamt frühzeitig darauf eingestellt und das Projekt berufkom gestartet. Ziel ist die Anwendung und Einbindung des Mediums Computer und des Internets in den schulbegleitenden Berufswahlprozess. Bernd Ehrig, Berufsberater und Initiator des Projektes: Computer und Internet sind heute aus dem Leben eines Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken. Deshalb ist es wichtig, sich frühzeitig mit der Handhabung und den Einsatzmöglichkeiten dieser Medien vertraut zu machen. Aus diesem Grund hat sich die Berufsberatung des Arbeitsamtes Münster in Anlehnung an die Bundesinitiative Schulen ans Netz vorgenommen, den Berufswahlprozess via Internet an den Schulen zu etablieren. Das Projekt wurde in der Johannes-Gutenberg-Realschule in Münster-Hiltrup gestartet. Das Augenmerk liegt speziell auf der Auswahl von Internet-Seiten zum Thema Berufswahl für Realschüler. An diesem Punkt zahlte sich die enge Zusammenarbeit mit Jugend-online aus, da zusätzlich die pädagogischen Erfahrungen aus den Jugendcafes einfließen konnten. Bernd Ehrig: Die Schülerinnen und Schüler sollen befähigt werden, sich selbständig so viel Informationen wie möglich selbst zu beschaffen. Gleichzeitig sollen sie auch lernen, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Hilfreich für den Start können hierbei u. a. die Homepageseiten des Arbeitsamtes (www. arbeitsamt.de) und Jugend-online (jugend.muenster.de) sein. Auf den Internetseiten der Bundesanstalt für Arbeit finden sich beispielsweise das interaktive Programm Mach`s richtig zur Vorbereitung auf die Berufswahl, der Ausbildungsstelleninformationservice (ASIS) sowie weitere Links zu entsprechenden Kammern und Verbänden sowie den Institutionen der Berufsbildung. Mit diesen grundlegenden Informationen ausgestattet, sind die Schülerinnen und Schüler der Johannes-Gutenberg-Realschule bereits in der Lage, sich ein erstes Bild über für sie in Frage kommenden Berufe zu machen. Für Detailfragen bzw. Alternativen steht ihnen im Nebenzimmer der Berufsberater in seinen Sprechzeiten, jeden ersten Donnerstag im Monat, zur Verfügung. Selbstverständlich lassen sich Einzelberatungen aber auch jederzeit telefonisch oder per vereinbaren. Ziel dieser intensiven Selbstvorbereitung seitens der Schülerinnen und Schüler ist die anschließende qualifizierte Einzelberatung durch den zuständigen Berufsberater. Des weiteren wird nach wie vor Wert auf eine Berufsorientierung im Klassenverband gelegt. Diese Veranstaltungen finden jeweils für die Jahrgangsstufen acht und neun der Johannes-Gutenberg-Realschule im Berufs- und Informationszentrum des Arbeitsamtes statt. 3.2 Jugend-online (Jib) Das städtische Jugendinformations- und -beratungs zentrum (Jib), eine Einrichtung des Amtes für Kinder, und Familien der Stadt Münster stellt die Zentrale von Jugendonline dar. Rund junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren nutzen jährlich die Einrichtung: angefangen von offenen Workshops über Information und Beratung bis hin zu den Angeboten von Jugend-online, dem seit August 1997 existierenden Kooperationsprojekt des Arbeitsamtes Münster und den kommunalen Jugendeinrichtungen. Ein Schwerpunkt des Projektes liegt in der beruflichen Orientierung, der Berufsfindung und der Bewerbungshilfen sowie der Berufsberatung und der Ausbildungs- und Arbeitsvermitt-

8 Der Psychologische Dienst des Arbeitsamtes Der Psychologische Dienst (PD) des Arbeitsamtes beteiligt sich im Rahmen des Projektes berufkom regelmäßig zur Unterstützung der Schülerinnen und Schüler im Berufswahlprozess. Die Teilnahme ist freiwillig. Bernd Ehrig, zuständiger Berufsberater an der Johannes- Gutenberg-Realschule, ermöglicht es jedem Jugendlichen der Jahrgangsstufe neun, die eigenen Interessen sowie Fähigkeiten und Kenntnisse, die für einen bestimmten Beruf oder für die individuelle Berufswegplanung von Bedeutung sind, genauer untersuchen zu lassen. Gerade in der schwierigen Frage der Berufswahlreife oder Berufsreife ist die Zusammenarbeit mit dem PD deshalb sehr wichtig. In jeweils kleinen Gruppen von sechs Schüler/innen findet zunächst ein Gruppengespräch mit einer Psychologin statt, in welchem sich die Jugendlichen über ihre beruflichen Überlegungen austauschen können. Anschließend wird mit jedem Jugendlichen individuell besprochen, was an diesem Tag von der Eignungsuntersuchung erwartet wird und welche Fähiglung in Kooperation mit der Berufsberatung des Arbeitsamtes Münster. Vor diesem Hintergrund spielt Jugend-online eine zentrale Rolle in der Entstehung und Umsetzung des Schul-Projektes berufkom. Mit der Unterstützung von Jugend-online war es berufkom möglich, in kürzester Zeit an der Johannes- Gutenberg-Realschule Hiltrup einen Computerraum samt Hard- und Software einzurichten und der Computer-AG Internet-Basiswissen zu vermitteln. Die Schülerinnen und Schüler wurden durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Jugend-online speziell darin geschult, sich Informationen über Berufsbilder, Ausbildungsgänge und Praktika per Internet zu verschaffen. Diese Schülerinnen und Schüler wiederum fungieren nun für ihre Mitschüler/innen als Multiplikatoren. Bernd Ehrig, Berufsberater an der Johannes-Gutenberg-Realschule, weiß diese intensive Kooperationsbereitschaft zu schätzen: Ohne das besondere Engagement von Jugend-online, wären wir heute nicht dort, wo wir sind. Die Berufsberatung allein hätte dieses Projekt nicht auf die Beine stellen können. Zwar gibt es die bundesweite Initiative Schulen ans Netz, doch fehlt es überall an Fachpersonal, Materialien und Informationen. 3.3 Das Lorenz-Süd Seit über drei Jahren findet in der städtischen Kinder- und Jugendeinrichtung Lorenz-Süd, eine Einrichtung des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien, erfolgreich Berufsberatung des Arbeitsamtes statt. Weil das Beratungsangebot von den Jugendlichen gut genutzt wird und die neuen Medien auf sie und die jungen Erwachsenen eine große Faszination ausüben, bot sich für die Sozialarbeiter/innen des Lorenz-Süd eine Ausweitung des Projektes berufkom auf die Jugendeinrichtung an. An zwei hauseigenen Rechnern mit Internetanschluss können sich die Jugendlichen Informationen über Berufe, Ausbildungs- und Bildungswege im Lorenz-Süd nun direkt aus dem Netz holen. Zusätzlich ist das Ausbildungsstelleninformationssystem (ASIS) des Arbeitsamtes installiert. Des weiteren informiert eine Stellwand über freie Ausbildungsplätze, über die sich die Jugendlichen per mit ihrem Berufsberater vom Arbeitsamt verständigen können. Die Informationen sind dadurch aktueller und außerdem wirken die neuen Medien insgesamt motivierender auf die Jugendlichen, sich mit der Thematik intensiver auseinanderzusetzen. Auch am Schul-/Job-Chat können die Jugendlichen über die Rechner im Lorenz-Süd teilnehmen, um mit den Berufsberater/ innen online zu chatten, so dass sie nicht auf die Öffnungszeiten der Berufsberatung angewiesen sind. Unterstützt und betreut werden die Jugendlichen dabei von den Pädagoginnen und Pädagogen des Lorenz-Süd, welche die Jugendlichen in den technischen Umgang mit den neuen Medien einweisen und Fragen zu den Programmen und Informationen beantworten können. Sie helfen auch, wenn es schließlich darum geht, eine Bewerbung für einen Ausbildungsplatz im gewünschten Beruf zu verfassen. Die Bewerbung kann im Lorenz- Süd auch gleich am PC geschrieben werden. Jugendeinrichtung Lorenz-Sùd

9 Johannes-Gutenberg-Realschule Hiltrup keiten getestet werden sollen (z.b. anschauliches, sprachliches bzw. rechnerisches Denken, technisches Verständnis etc.). Unmittelbar nach den computergestützten Untersuchungen werden die Ergebnisse in einem gemeinsamen Gespräch zwischen dem Ratsuchenden, dem Berufsberater und der Psychologin im Team ausgewertet und in Beziehung zu den beruflichen Überlegungen der Jugendlichen gesetzt. Das Projekt aus schulischer Sicht: Die Johannes-Gutenberg-Realschule Hiltrup ist seit jeher bemüht, ihre Schülerinnen und Schüler optimal auf die Berufsund Arbeitswelt vorzubereiten. Den sich ständig und sehr schnell ändernden Bedingungen der Arbeitswelt hat sich die Schule angepasst, indem sie sich bei der Beratung der Schülerinnen und Schüler neuen Ansätzen und Gedanken öffnet. Da die komplexen Bedingungen eines sich stetig wandelnden Arbeitsmarktes nur im Team aller beteiligten Institutionen bewältigt werden können, ist die Johannes-Gutenberg-Realschule Hiltrup erfreut, in diese Teamarbeit eingebunden zu sein. So ist eine optimale Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Arbeitswelt gewährleistet. Denn in einer Informationsgesellschaft kann sich nur der behaupten, der die vielfältigen Informationen auch besitzt und wirklich nutzen kann: Medienkompetenz als Realität. Die neuen Technologien sind in der Arbeitswelt eine Selbstverständlichkeit; Schülerinnen und Schüler lernen in der Schule nicht nur den Umgang mit den Medien, sondern sie nutzen sie auch in konkreten Bewerbungssituationen. Learning by doing schafft nicht nur Kenntnisse, sondern auch gute Voraussetzungen. Schnelle Informationsbeschaffung über Firmen, Ausbildungsplätze und Bewerbungstipps geben den Schülern und Schülerinnen Sicherheit bei ihrer Ausbildungsplatzsuche. Dass sie dabei von Mitschüler/innen (Lehrerinnen und Lehrer begleiten das Projekt) beraten und unterstützt werden, macht ihnen die Bedeutung ihres eigenverantwortlichen Handelns sichtbar. Auch die Schulpflegschaft hat die Bedeutung der Lage erkannt; der Förderverein der Johannes-Gutenberg-Realschule Hiltrup hat für das Projekt einen neuen Rechner mit Internetzugang angeschafft. Ein spezieller Raum ist eingerichtet worden, in dem die aktuellen Informationen von allen Schülerinnen und Schülern gesichtet werden können. Die Voraussetzungen sind geschaffen, nun müssen die Schülerinnen und Schüler eigenverantwortlich Planen eigenverantwortlich Handeln eigenverantwortlich Ausführen und alle Informationen nutzen. 4. Projektverlauf Im Rahmen des Wahlpflichtunterrichtes (WPU) wurde für das Projekt an der Schule eine eigene Computer-AG gegründet. Die Leitung übernahm der EDV-Verantwortliche der Schule, Heinz Potysch. Ihm zur Seite stand in der Startphase der Praktikant Thomas Burhoi von Jugend-online. Durch ihn lernten die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit Computer und Internet. Sie erstellten eine eigene Projekt- Homepage (www.muenster.org/ berufkom) und arbeiteten sich in das Programm des Arbeitsamtes Ausbildungsstelleninformationsservice (ASIS) ein. Ziel der Computer-AG ist, alle anderen Schülerinnen und

10 16 17 Schülern im Umgang mit den neuen Medien fit zu machen, sie in die Programme zur Berufsfindung und in den gezielten Umgang der Informationsbeschaffung zum Thema Berufswahl einzuweisen. Dabei muss noch einmal betont werden, dass die Schülerinnen und Schüler in keiner Weise eine Berufsberatung durchführen wollen und können, sondern lediglich ihr technisches Wissen weitergeben.im ersten Projektjahr bestand die AG aus vier Schülern der Jahrgangsstufen neun und zehn, im zweiten Projektjahr setzt sich die AG aus drei Schülerinnen der Jahrgangstufe neun und drei Schülern der Jahrgangsstufe zehn zusammen. Als Regelangebot ist für die Jahrgangsstufe neun eine Einweisung in die Projekt-Hardware durch die Projekt-AG verpflichtend eingeführt worden. Im Rahmen des Projektes wurde auch mit den Lehrkräften der Schule durch Jugend-online eine Computerfortbildung durchgeführt. Hier stand ebenfalls eine Anpassung an die veränderten Anforderungen durch neue Medien im Mittelpunkt, damit die Lehrkräfte den Fragen ihrer Schülerinnen und Schülern besser begegnen können. Durch eine medial ausgestattete Elternveranstaltung in den jeweils achten Klassen wurden auch die Eltern über das Projekt informiert. Die Notwendigkeit des Umgangs mit Multimedia zur Berufsfindung wurde hierbei in den Vordergrund gestellt. 4.1 Projektchronik Das erste Projektjahr August 1998 offene Sprechzeit des Berufsberaters Bernd Ehrig: jeden 1. Donnerstag im Monat im Computerraum der Johannes-Gutenberg-Realschule September September 1998 Schulpflegschaftssitzung; Bernd Ehrig informiert als Referent die Elternvertreter über die Absicht desprojektes berufkom 28. September 1998 erstes Treffen aller Kooperationspartner in der Jugendeinrichtung Lorenz-Süd und Gründung einer speziellen Computer-AG des Projektes an der Johannes-Gutenberg-Realschule be stehend aus 4 Schülern der Jahrgangsstufen 9 und 10 unter dem EDV-Verantwortlichen der Schule Heinz Potysch Oktober Oktober 1998 Thomas Burhoi (Praktikant, Jugend-online) wird technischer und pädagogischer Betreuer der Projekt-AG 26. Oktober 1998 landesweiter Schul-/Job-Chat (eine elektronische Sprechstunde zum Thema berufliche Orientierung und Ausbildung via Tastatur im Internet) November November 1998 Einrichtung eines Raumes mit Internet-Anschluss neben dem Computerraum der Realschule für die Projekt-AG und den Berufsberater des Arbeitsamtes 25. November 1998 landesweiter Schul-/Job-Chat 27. November 1998 Elternsprechtag in der Johannes-Gutenberg-Realschule; die Eltern werden über eine Stellwand über das Projekt berufkom informiert Januar Januar 1999 landesweiter Schul-/Job-Chat Projektchronik

11 18 19 Projektchronik Februar Februar 1999 Elternabend der Jahrgangsstufe 8 mit Projektvorstellung; vom Förderverein der Schule wird ein Rechner mit Internetanschluss gestiftet 24. Febraur 1999 Internet-Multiplikatorenschulung von fünf Lehrerinnen und Lehrern und des Schulleiters der Realschule durch Jugendonline im Jib 26. Februar 1999 Fertigstellung der Projekt-Homepage berufkom durch die Projekt-AG März März 1999 landesweiter Schul-/ Job-Chat 8., 9. und 10. März 1999 berufliche Orientierung der Jahrgangsstufe 9 im Berufsinform ationszentrum (BIZ) des Arbeitsamtes mit Mulitmedia-Einsatz 8. März 1999 die Psychologinnen des Psychologischen Dienstes werden in der Jugend-online-Zentrale in das Projekt berufkom eingewiesen 9. März 1999 Übergabe des Computerraum-Schlüssels an die Projekt-AG, die dort nun eigenverantworlich arbeiten kann 10. März 1999 Schülertermin beim Psychologischen Dienst; für eine Beratung durch den Psychologischen Dienst hatten sich 80% der Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 entschieden. Die Termine wurden in der Gruppen wahrgenommen. 16. März 1999 landesweiter Schul-/ Job-Chat 17. März 1999 Schülerinnen und Schüler beim Psychologischen Dienst April April 1999 Schülerinnen und Schüler beim Psychologischen Dienst 21. April 1999 Schülerinnen und Schüler beim Psychologischen Dienst 22. April 1999 landesweiter Schul-/Job-Chat 28. April 1999 Schülerinnen und Schüler beim Psychologischen Dienst Mai und 19. Mai 1999 berufliche Orientierung der Jahrgangsstufe 9 im Berufsinform ationszentrum (BIZ) des Arbeitsamtes mit Multimedia-Einsatz 19. Mai 1999 Schülerinnen und Schüler beim Psychologischen Dienst Juni Juni 1999 Schülerinnen und Schüler beim Psychologischen Dienst Juli Juli 1999 landesweiter Schul-Chat August August 1999 Schülerinnen und Schüler beim Psychologischen Dienst Projektchronik

12 20 21 September September 1999 landesweiter Schul-/ Job-Chat 16. September 1999 konstituierende Sitzung der neuen Projekt-AG: Die AG besteht im neuen Schuljahr aus zwei Schülern der Jahrgangsstufe 10 und vier Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 9. AG-Zeit: Dienstags von bis Uhr im Computerraum Bis Ende des zweiten Halbjahres: verpflichtende Einweisung der Jahrgangsstufe 9 in die Hardware durch die Projekt-AG 5. Zusammenfassung Das Projekt berufkom ist ein erster Schritt in Richtung, die bundesweite Initiative Schulen ans Netz an einer Münsteraner Schule auszuweiten. Die Kooperationspartner haben mit dem Projekt berufkom Schülerinnen und Schüler der Johannes-Gutenberg-Realschule animiert, sich selbständig mit dem Medium Computer und den Programmen zur Berufswahl vertraut zu machen, um dann als Mulitplikatoren für die Mitschülerinnen und Mitschüler zu fungieren. Bereits in der Anfangsphase ist das Projekt auf großes Interesse bei den Schülern und Schülerinnen gestoßen. Nach einer Laufzeit von einem Jahr kann die bisherige Umsetzung als Erfolg gewertet werden. Im kommenden zweiten Jahr ist geplant, das Projekt an der Schule selbständig weiterzuführen. Der zuständige Berufsberater der Schule, Bernd Ehrig, sieht die Entwicklung wie folgt: Die Idee der Computer-AG wurde angeregt und mit viel Einsatzbereitschaft aller Beteiligten verwirklicht. Jetzt aber ist es vorrangig Aufgabe der Schule, dieses Projekt als Chance zu begreifen und zu nutzen. Jugend-online, die Berufsberatung des Arbeitsamtes Münster sowie die Kooperationspartner können nur die Grundvoraussetzungen des Projektes schaffen. Die weitere Umsetzung hängt zum größten Teil von der Motivation und der Eigeninitiative der Schülerinnen, Schülern und den Lehrkräften ab. Eine Übernahme des Projektes auf andere Schulen ist nicht nur möglich, sondern wünschenswert. Hierbei muss allerdings besonders auf die relativ lange Vorbereitungszeit des Projektes, gerade an der Schule, hingewiesen werden. Das liegt vor allem an den Ferienunterbrechungen sowie daran, dass das Projekt parallel zu dem schulinternen Programm läuft, an das die Schülerinnen und Schüler zeitlich gebunden sind. Für die Einrichtung des Internetraumes, die Schulung der Computer- AG und der Lehrkräfte sowie das Bereitstellen eines Raumes mit Internetzugang musste ein ganzes Schuljahr eingeplant werden. Wichtig ist es deshalb vor allem, Schülerinnen und Schüler niedriger Jahrgangsstufen frühzeitig in die Computer- AG mit einzubeziehen, um so das Fortbestehen und die Weiterentwicklung der AG zu sichern. 6. Statement der Initiatoren des Projektes berufkom Ziel des Projektes ist es grundsätzlich, die Selbstvermarktungsfähigkeit der Jugendlichen durch Eigeninitiative und Eigenverantwortung zu stärken. Durch das explosionsartig anwachsende Informationsangebot in unserer Wissensgesellschaft gerade auch durch das Medium Internet haben sich die Anforderungen an die Jugendlichen bezüglich der Informationsaufnahme und deren Verarbeitung erheblich verändert. Parallel dazu beobachten wir beim Thema Berufswahl eine erhebliche Zunahme der Entscheidungsprobleme. Unsere Intention war es, auf diese Situation adäquat zu reagieren, indem das Internet als Methode eingesetzt wird. Hierbei ist die Begeisterung der Schüler/innen für das neue Medium ein entscheidender Motor. Es kann für das Thema Berufswahl geschickt genutzt werden, um Entscheidungsprozesse früh in Gang zu setzen. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, rechtzeitig Korrekturen einzubringen und somit den lebenslangen Lernprozess verantwortlich zu steuern. Die anleitenden Lehrkräfte, Sozialarbeiter/innen und Berufsberater/innen wirken durch ihr Vorbild im Lebensraum (Schule, Schulen ans Netz!

13 22 23 Berufswahl Jugendeinrichtungen) direkt und situativ. Bei den Jugendlichen entsteht so ein sinnstiftender Gedanke. Die direkte Nutzbarkeit der Computer für die konkret anstehende Fragestellung der Berufswahl und hier speziell der Nutzen des Internet wird unmittelbar erlebt. Hemmungen und Ängste werden nebenbei abgebaut und durch den lebensnahen Bezug des Projektes entsteht spielerisch und selbstverständlich die Akzeptanz des Themas Berufswahl und der Umgang mit den Möglichkeiten des World-Wide-Web(www). Plötzlich interessieren sich Mädchen ebenso wie Jungen gleichberechtigt für die Sache. Wissensvermittlung findet auf gleicher Ebene statt. Soziale Fähigkeiten wie Teamarbeit, Kommunikation und Verantwortung werden ständig gefördert. Die Bearbeitung realitätsnaher Themen durch die Schule hat zur Folge, dass die Schülerinnen und Schüler ihren schulischen Aktivitäten insgesamt eine größere Bedeutung beimessen und konkrete Resultate für ihre Lebensplanung erfahren. Durch die Lernerfahrungen im Gesamtprozess erlangen die Schülerinnen und Schüler eine gesteigerte Handlungskompetenz, die einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben fördern kann und es belegt zumindest, dass zukünftig Beratungsangebote auszuweiten sind. Adressen: * * J Ansprechpartner: Arbeitsamt Münster Bernd Ehrig Berufsberatung Berufsberater Nevinghoff 20 Tel.: 02 51/ Münster Fax: 0 89/ Tel.: 02 51/ / Fax: 02 51/ Internet: J Stadt Münster Alli van Dornick Amt für Kinder, Dipl. Sozialarbeiter Jugendliche und Familien Tel / Jugend-online Fax 02 51/ Jugendinformations- und jugend. beratungszentrum muenster.de Hafenstraße Münster Tel.: 02 51/ Fax: 02 51/ Internet: Alli von Dornick, Diplom-Sozialarbeiter bei Jugend-online und Projektbegleiter berufkom. Bernd Ehrig, Initiator des Projektes berufkom, Berufsberater in der Abteilung Berufsberatung des Arbeitsamtes Münster und hier u. a. zuständig für die Johannes-Gutenberg- Realschule in Hiltrup. * J Arbeitsamt Münster Dr. Vesna Ferluga Psychologischer Dienst Dipl. Psychologin Engelstraße 37 Dr. Heide Larisch Münster Dipl. Psychologin Tel.: 02 51/ /3 53 Fax: 02 51/ J

14 24 Adressen: * Ansprechpartner: J Stadt Münster Johannes Nafroth, Koordinator Johannes-Gutenberg- Berufswahlvorbereitung Realschule-Hiltrup Am Klosterwald 30 Heinz Potysch, Koordinator EDV Münster Tel.: /38 85 Fax: / Internet: J * Stadt Münster Amt für Kinder, Jugendliche und Familien Lorenz-Süd Am Berg Fidel Münster Tel.: 02 51/ Fax: 02 51/ J Bernd Gaußelmann Dipl. Sozialarbeiter * Projektgruppe berufkom Johannes-Gutenberg- Realschule-Hiltrup Am Klosterwald Münster Tel.: /38 85 Fax: / Internet:

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