SWIFT-Regionalkonferenz für Mittelund Osteuropa

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1 SWIFT-Regionalkonferenz für Mittelund Osteuropa Ein großer Teil des Programms wird in deutscher Sprache stattfinden. Daher steht eine Simultanübersetzung aus dem Deutschen ins Englische zur Verfügung. Montag, 4. Juni :00 12:00 Anmeldung 12:00 14:00 Lunch 14:00 14:15 Begrüßung - Christian Kothe, Head of Central and Eastern Europe, SWIFT 14:15 16:00 Plenum: Eurozone Quo Vadis? Grundsatzreferat: Wie verändert sich die Landschaft in der Eurozone und was bedeutet das für die Marktteilnehmer? Dies sind bewegte Zeiten getrieben von der Entwicklung des Euro, dem Niederschlag der Finanzkrise, dem Ansturm neuer Regulierungen und dem ständig zunehmenden Wettbewerbsdruck in den Finanzmärkten. Dieser Vortrag nimmt sich einer Reihe von Kernfragen an, mit denen die Märkte und Marktteilnehmer gegenwärtig konfrontiert werden: Wie sind die Aussichten für den Euro, und wie reagieren Markteilnehmer auf die jüngsten und die möglicherweise noch kommenden Ereignisse? Welche Auswirkungen hat der Aufschwung anderer Weltwährungen wie etwa des chinesischen RMB auf den Euro und die Eurozone? Wie kommen die Bemühungen zur stärkeren Harmonisierung der europäischen Märkte voran? Was können Unternehmen tun, um aktuelle Anforderungen wie SEPA zu bewältigen und sich auf weitere wie etwa TARGET2 Securities vorzubereiten? Welche Aspekte der anstehenden neuen Regulierungsvorhaben sind die wichtigsten? Was ist die beste Strategie, deren Vorgaben zu erfüllen? Wie wird die zunehmende Zentralisierung des Clearing die Märkte in Europa verändern? Was sind die größten Chancen für die Eurozone und was sind die größten Gefahren, die sie bedrohen? - Univ. Prof. Dr. Ewald Nowotny, Gouverneur der Österreichischen Nationalbank (OeNB) und Mitglied des Rats der Europäischen Zentralbank (EZB)

2 16:00 16:30 Kaffeepause Podiumsdiskussion: Die neue Finanzlandschaft Wie reagieren einige der führenden Unternehmen des Marktes SWIFT eingeschlossen auf den Wandel in der Finanzlandschaft? Erfahren Sie, wie eine Reihe von hochrangigen Marktexperten die Herausforderungen und die Chancen beurteilen, die aus der Finanzkrise entstanden sind. Was sind die besten Strategien zur Anpassung an die Entwicklung des Euro und den Aufschwung anderer Währungen wie etwa des RMB? Wie bereiten sich die Marktführer auf T2S vor und welche Fortschritte machen ihre SEPA- Strategien? In welcher Weise hat sich das Bild der Sicherheiten in ganz Europa seit der Finanzkrise verändert und welchen Einfluss hat das auf die Marktteilnehmer? Was ist im regulatorischen Umfeld einer Zeit des dramatischen Wandels der beste Weg, um die Auswirkungen neuer Regulierungen auf das eigene Geschäft abzuschätzen, und was sollten Dienstleistungsunternehmen wie SWIFT tun, um hier zu helfen? Sind gemeinschaftliche Lösungen ein gangbarer Weg zur Einhaltung regulatorischer Vorgaben? Und wie kann Innovation eingesetzt werden, um sicherzustellen, dass Unternehmen neue Chancen nutzen können auch wenn sie gleichzeitig mit anhaltendem finanziellem Druck, zunehmendem Wettbewerb und schweren regulatorischen Belastungen fertig werden müssen? - KR Günther Gall, Advisor to the Board, Raiffeisenbank International AG, Mitglied des SWIFT-Aufsichtsrats - Jochen Metzger, Head of the Department Payments and Settlement Systems, Deutsche Bundesbank - Stephan Müller, Chief Information Officer, Commerzbank AG, Vorsitzender der SWIFT National Member Group Deutschland - Univ. Prof. Dr. Ewald Nowotny, Gouverneur, Österreichische Nationalbank (OeNB) und Mitglied des Rats der Europäischen Zentralbank (EZB) - Christian Kothe, Head of Central and Eastern Europe, SWIFT (Moderator) 16:30 17:30 SWIFT in Ihrer Region EMEA-Update Die SWIFT-Strategie 2015 steht im zweiten Jahr ihrer Umsetzung. Dazu berichtet Alain Raes, Chief Executive EMEA bei SWIFT, wie sich die Bereitstellung von SWIFT-Services in der Region EMEA und vor allem in der Region Mittel- und Osteuropa entwickelt: Mit Lösungen, die exakt auf die Bedürfnisse der Kunden in ihren Märkten zugeschnitten sind, und der Arbeit an der weiteren Unterstützung von Interoperabilität und Kostensenkungen. - Alain Raes, Chief Executive EMEA, SWIFT 17:30 18:30 Drinks und Networking

3 Dienstag, 5. Juni :30 Zur Einführung 09:30 10:30 Plenum: TARGET2 Securities Was vor uns liegt: Auswirkungen, Herausforderungen und Chancen Welche Auswirkungen hat die Einführung von T2S auf die Post-Trade- Landschaft? Welche Herausforderungen und welche Chancen bringt dieser Wandel? Was muss der Markt tun, um vorbereitet zu sein, und wann muss er es tun? Welche Unterstützung von Seiten ihrer Dienstleistungsunternehmen erwarten die Marktteilnehmer bei der Vorbereitung? - Karla Amend, Project Leader, Clearstream Banking Frankfurt - Peter Felsinger, Managing Director, Österreichische Kontrollbank - Jean-Michel Godeffroy, Director General, EZB - Gerald Noltsch, Managing Director, BNP Securities Services - Harry Newman, Head of Market Initiatives, SWIFT (Moderator) 10:30 11:00 Kaffeepause 11:00 12:30 Treffen Sie Partner im Chatroom Chatrooms bieten die Gelegenheit, in kurzen 15-minütigen Präsentationen die Angebote unserer Partner kennenzulernen. Sie stellen eine Auswahl von Mustern vor, die Sie dann im Verlauf der Veranstaltung näher prüfen können. Die Ausstellung ist während der gesamten Veranstaltungsdauer geöffnet. Die Chatrooms wiederholen sich jeweils fünfmal, so dass Sie die Angebote von fünf möglichen Partnern Ihrer Wahl prüfen können. 12:30 14:00 Lunch 14:00 15:30 Parallel stattfindende Focus Streams I, II and III I. Payments Stream - Zahlungsverkehr Unternehmen und Banken: Was ist angesagt? Die Zahl der Firmenkunden unter den SWIFT-Nutzern wächst Jahr für Jahr um 25%. Die Datenübertragung nimmt mit einer jährlichen Wachstumsrate von 100% zu. Das spiegelt den Trend zur Standardisierung, Automatisierung und Zentralisierung im Unternehmensumfeld wider. SEPA wird seit der kürzlichen Bekanntgabe des Fristablaufs für die Umstellung im Jahr 2014 immer wichtiger. In dieser Sitzung wollen wir das Modell des Firmenzugangs prüfen und klären, wie es sich bewährt hat. Wie haben sich die Einflussgrößen in den vergangenen Jahren verändert, was sind die Anforderungen der Zukunft? - Stefan Eggli, Corporate Treasury, Swiss Railway - Christian Mnich, Solution Manager, LOB Finance, SAP AG

4 - Jens Kohnen, Director, PricewaterhouseCoopers AG - Leif Simon, Director, Head of Client Integration Services, GTB Deutsche Bank - Daniel Wettstein, Director, Schweizerische Nationalbank (Moderator) II. Securities Stream - Wertpapiergeschäft Stream-Moderation: - Gerald Seda, Head of Unit Foreign Payments, UniCredit Group - Michael Formann, Head of SWIFT Austria Regulierung Was noch? Welche spezifischen Auswirkungen haben neue Regulierungen auf das Depotgeschäft in Mittel- und Osteuropa? Welchen Einfluss kann die kommende Regulierung bei Marktinfrastrukturen auf die Finanzindustrie nehmen? Wie ist der aktuelle Stand im Hinblick auf die neue Regulierung für Zentralverwahrer (CSD), T2S, UCITS, EMIR und FATCA? Wird sich der Bereich OTC-Derivate verändern als Ergebnis neuer Regulierungen und welche Chancen werden damit für Marktteilnehmer geschaffen? Diese Fragen und viele andere mehr werden im Lauf der Sitzung von Experten in Präsentationen und Podiumsdiskussionen zum Thema der veränderten Regulierungslandschaft angesprochen. - Thilo Derenbach, Deputy Vice President, Regis-TR - Susanna Scheffold, Head of Securities Operations, UniCredit Group Bank Austria - Josef Schiessbuehl, Business Analyst, Software Daten ServiceMartin Hofer, Executive Director, Custody & Fund Services, Raiffeisen Bank International (Moderator) III. Operations Stream - Arbeitsprozess SWIFT-Connectivity eine Einführung in Alliance Lite2 mit Praxisbeispielen zur Implementierung von Kommunikations- Schnittstellen Alliance Lite2 sorgt für eine einfache und kostengünstige Anbindung an SWIFT. Diese Schnittstelle eignet sich sowohl für bestehende als auch für neue Kunden, die sich an SWIFT anschließen wollen. Unsere Experten berichten, wie Sie von Lite2 profitieren können. Erfahren Sie von zwei großen Kunden, die gerade umfangreiche Interface-Migrationen durchgeführt haben, warum sie sich für Alliance Access und Arkelis AMH entschieden. Was waren ihre Anforderungen und Bedürfnisse? Wie haben sie zu ihrer Entscheidung gefunden? Und wie ist die Migration schließlich gelaufen? - Ralf Dieringer, Vice President, Head of Group Projects Payments and Trade Finance, LBBW - Miriam Hay, Technical Expert, SWIFT - Wim Stroobants, Technical Sales Expert, SWIFT

5 - Kurt Tschudin, Director of IT Private Banking, Credit Suisse - Andreas Schneider, Head of Global Payments, BHF Bank (Moderator) - Jürgen Marstatt, Head of SWIFT Germany (Moderator) 15:30 16:00 Kaffeepause 16:00 18:00 Parallel stattfindende Focus Streams I, II und III I. Payments Stream - Zahlungsverkehr Massenzahlungsverkehr wie kann man anders damit umgehen? Der Fristablauf für die SEPA-Migration ist vom Europäischen Parlament bestätigt und der 1. Februar 2014 als Schlusstermin für die Migration zu SEPA-Überweisungen (SEPA Credit Transfers - SCT) und SEPA- Lastschriften (SEPA Direct Debit Transactions - SDD) in Euro festgelegt. Das heißt es bleiben weniger als zwei Jahre bis zum vollständigen Einsatz von SEPA-Überweisungen und -Lastschriften eine ernste Herausforderung für alle Institutionen. Selbst diejenigen, die damit bereits umfassend arbeiten und über abgeschlossene Migrationspläne verfügen, müssen Prozesse und Anwendungen verfeinern und weiterentwickeln, um ihre Pflichten erfüllen zu können. Zusätzlich zu SEPA entstehen neue Zahlungsverkehrssysteme in Reaktion auf die Bedürfnisse des schnell wachsenden E-Commerce. Experten der EZB und der entscheidenden Marktteilnehmer im Massenzahlungsverkehr vermitteln Ihnen einen Einblick in die Herausforderungen für Finanzinstitutionen und die unterschiedlichen Szenarien, die sowohl in Europa als auch darüber hinaus vorstellbar sind. - Katja Heyder, Regional Representative, Euro Banking Association - Thomas Lammer, Marketing Infrastructure Expert, Europäische Zentralbank - Walter Pfeffer, Head of Unit Clearing Service, Geldservice Austria - Manfred Schuck, IPFA Head of Marketing - Christian Schwinghammer, Head of Marketing and Product Management, SIX Interbank Clearing - Marcus Sehr, Managing Director, Deutsche Bank - Thomas Ramadan, Head of SWIFT Switzerland (Moderator) II. Securities Stream - Wertpapiergeschäft Fonds: Standards als Grundlage eines effizienten Processing Dr. Siebel, Geschäftsführer des Bundesverbands Investmentfonds und Asset Management (BVI), spricht über die vielfältigen Aspekte der Automatisierung im Fondsprozess und wie die Branche von fragmentierter Verarbeitung sowie mangelnder Standardisierung zu einem künftig nahtlosen automatisierten Processing gelangen kann, von dem sie in hohem Maße profitieren wird. Die Sitzung behandelt auch die Einführung von Standards und wie die unterschiedlichen Teilnehmer dabei interagieren von Regulatoren über Verbände bis hin zu Nutzergruppen. Dazu gehören ebenso die Themen Datenstandards und Unterstützung des Fondsvertriebs, Prüfung des Datenbedarfs von Vertriebskräften und Anlegern,

6 Distributionsverträge und Provisions-Reporting. - Rudolf Siebel, Managing Director, BVI Fonds: Der Schweizerische TouCH bei der MT-MX-Migration für Investmentfonds Die strategischen Bemühungen zur Erhöhung des Automatisierungsgrades mit ISO wurden unterstützt durch eine taktische Lösung mit dem Schwerpunkt auf einem ISO basierten Fondstemplate für den Kernprozess auf der Orderseite von Investmentfonds. Auf Grundlage der Entscheidung des SWIFT-Aufsichtsrats im Juni 2011, die Migration des ISO Fondstemplate auf ISO20022 bis 2015 abzuschließen, stellt der Referent die in der Community verankerte Vorgehensweise dar, die von der schweizerischen Investmentfondsbranche übernommen wurde. - Rainer Vogelgesang, Senior Product Manager SIX Group ISO Standards Initiatives, SIX Systems Matching: Über den Tellerrand hinaus Diese Sitzung konzentriert sich auf das Post-Trade-Umfeld sowie die Anbindung an das Clearing und prüft die entscheidenden Meilensteine auf dem Weg zu Effizienz und Kostensenkung. Dabei werden die regulatorischen Empfehlungen für das zentrale Clearing, T+2-Empfehlungen und die Notwendigkeit der Interoperabilität zwischen zentralen Gegenparteien (CCPs) untersucht: Was bedeuten diese Trends für den betrieblichen Einsatz und das Geschäft der Marktteilnehmer? Welche Lösungen werden benötigt, um die Marktteilnehmer bei der Bewältigung dieses Wandels heute und morgen ebenso wirksam wie kosteneffizient zu unterstützen? - Jitu Parmar, Head of Post Trade, EMEA, SWIFT T2S: Bewertung der Auswirkungen und Optionen für die Anbindung Marktteilnehmer haben eine Reihe von Fragen zu T2S - diese Sitzung wird sie beantworten. Welche Optionen haben Banken und Teilnehmer von Zentralverwahrern (CSDs)? Welche Chancen bietet T2S im Hinblick auf Wertpapiere, Sicherheiten und Liquidität? Ist ein direkter Zugang zu T2S nur für große Institutionen geeignet? Wie können die Auswirkungen auf interne Systeme bewertet und präzise Kosten- und Risikopläne ausgeführt werden? Welche Services bietet SWIFT zur Unterstützung von T2S-Projekten, und wie können Kunden ihre vorhandene SWIFT-Infrastruktur optimal weiter nutzen? - Thomas Redelberger, Senior Manager Securities Initiatives, SWIFT III. Operations Stream - Arbeitsprozess

7 Stammdaten und Leitwegsteuerung SWIFTRef Die neue Reihe von SWIFTRef-Produkten zielt darauf ab, Fehler im internationalen Zahlungsverkehr auszuschließen. Derzeit erwerben Kunden aufgrund von Lücken in der Marktabdeckung ähnliche Produkte verschiedener Hersteller mit unterschiedlichen Qualitätsniveaus. Die neue SWIFT-Produktreihe aus einer Hand ermöglicht Nutzern die zuverlässige Identifizierung ihrer Gegenparteien im Zahlungsverkehr dank topaktueller Verzeichnisse, die umfassende und hochwertige Daten aus dem Bestand flexibler relationaler Datenbanken bieten. - Karel Spiritus, Product Manager, SWIFT MyStandards MyStandards ist eine gemeinschaftliche Web-Plattform zum besseren Umgang mit Definitionen von Standards und ihrer Nutzung in der Finanzindustrie. Sie deckt nicht nur MT- und ISO Standards ab, sondern auch Marktpraktiken sowie sämtliche anderen Templates, Richtlinien und Empfehlungen. Ein Kunde berichtet, wie MyStandards in der SSP des Eurosystems eingerichtet werden soll. - Marc Delbaere, Head of Research and Development, Standards, SWIFT - Siegfried Vonderau, Head of Division TARGET2 / TARGET2- Securities Services Management, Deutsche Bundesbank Business Intelligence und Analyse von WATCH-Ergebnissen Die Business Intelligence Tools von SWIFT bieten einen interaktiven Prozess zur Erforschung und Analyse strukturierter, fachspezifischer Informationen, mit denen Trends oder Grundmuster ermittelt werden können. Diese ergeben entsprechende Entscheidungsvorlagen für das Management. Der Prozess umfasst auch die Kommunikation und Visualisierung der Ergebnisse sowie den Anstoß zu Veränderungen. - Damien Dugauquier, Commercial Manager, Business Intelligence, SWIFT - Francis Martin, Head of Business Intelligence Solutions, SWIFT Sanctions Screening Der Sanctions Screening-Service ist ein zentralisierter Dienst über das weltweite, hochsichere SWIFT-Netzwerk zur korrekten Einhaltung von Sanktionsgesetzen. Auf Abfrage des Kunden werden ausgewählte SWIFT- FIN-Nachrichten an die zentralisierte Screening-Anwendung übermittelt und mit den öffentlichen Sanktionslisten abgeglichen. Der Sanctions Screening- Service überprüft die Nachrichten in Echtzeit. - Harald Keller, Senior Manager Banking and Payments Market Initiatives, SWIFT

8 17:30 18:00 Zusammenfassung des Tages - Michael Formann, Head of SWIFT Austria - Jürgen Marstatt, Head of SWIFT Germany - Thomas Ramadan, Head of SWIFT Switzerland 19:00 Abfahrt zur Abendveranstaltung 20:00 Abendveranstaltung Mittwoch, 6. Juni :00 09:15 Anmerkungen zur Einführung - Michael Formann, Head of SWIFT Austria - Gerald Seda, Head of Unit Foreign Payments, UniCredit Group 09:15 10:45 Plenum: Innovation in der Praxis Erfolgreiche Innovation ist für Finanzmarktteilnehmer entscheidend bei ihren Bemühungen um die Realisierung neuer Chancen in der gegenwärtig einem starken Wandel unterworfenen Finanzlandschaft mit ihren wachsenden Herausforderungen. Es ist jedoch nicht ganz einfach, Innovationen umzusetzen und damit zu experimentieren, während gleichzeitig die höchsten Anforderungen an Sicherheit, Belastbarkeit und Zuverlässigkeit weiterhin erfüllt werden müssen. Wie also können Banken trotzdem innovativ sein, um der Marktentwicklung voraus zu bleiben? Und wie kann Innovation für Marktteilnehmer jeder Größenordnung und in allen Ländern verfügbar sein? In dieser Sitzung legen kenntnisreiche Innovations-Experten von SWIFT und aus der Finanzindustrie auf dem Podium ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit Innovation in der Praxis offen, um Orientierung beim Umsetzen erfolgreicher Neuerungen mit starker strategischer Ausrichtung zu bieten. - Sorin Guiman, General Director, Allevo - Finn-Otto Hansen, Head of SWIFT Clearing and Settlement Strategies and SWIFT Board Member, DnB Nor Bank ASA - Jitu Parmar, Head of Post Trade and Broker Dealers, EMEA, SWIFT - Konstantin Peric, Director Innovation and Innotribe Leader, SWIFT - Gottfried Leibbrandt, Head of Marketing, SWIFT (Moderator) 10:45 11:15 Kaffeepause 11:15 12:15 Zum Ausklang: Das Leben ist ein Abfahrtslauf Am Beispiel eines Abfahrtslaufs auf dem weltweit schwierigsten Kurs beleuchtet der frühere Weltklasse-Skifahrer, Fernsehmoderator und Buchautor Armin Assinger die Parallelen zwischen Spitzensport und der Welt des

9 Business. 12:15 12:30 Abschluss - Armin Assinger, Ex-Skirennläufer und Moderator der Fernsehsendung Die Millionenshow in Österreich - Michael Formann, Head of SWIFT Austria - Christian Kothe, Head of Central and Eastern Europe, SWIFT SWIFT Solutions Zone Alliance Portfolio Sprechen Sie mit unseren Experten über die neuesten Entwicklungen im SWIFT Alliance Portfolio, die Funktionen von Release 7 und wie man dessen Potenzial nutzt. Lassen Sie sich auch ausführlich über Alliance Lite2 informieren, dessen Betrieb für Juli 2012 geplant ist es verbindet die Sicherheit und Zuverlässigkeit von SWIFT auf Weltklasse-Niveau mit den Annehmlichkeiten von Cloud -basierter Connectivity. Business Intelligence An unserem Demo-Stand erfahren Sie, wie Sie einzigartige Erkenntnisse für Ihr Business von SWIFT erhalten können: Marktanteile je Währung im Zahlungsverkehr, Marktpotenziale auf Basis des Werts von Export/Import-Finanzierungen, Kontrahentenrisiken usw. Wir stellen unsere WATCH-Produkte vor und beleuchten die Vorteile unserer Beratungsservices für Business Intelligence. Diese Inhalte sind sowohl für die Bereiche Bank-zu-Bank als auch für die Bereiche Firmenkunde-zu-Bank relevant. MyStandards MyStandards ist eine neue gemeinschaftliche Plattform von SWIFT, die Ihren Umgang mit Standards und Anwendungsrichtlinien drastisch vereinfachen wird. Entdecken Sie, was diese Plattform für Sie und Ihre Organisation leisten kann angefangen bei der Implementierung neuer Standards bis hin zur Verwaltung Ihrer Kundendokumentation. Sanctions Screening Besuchen Sie unsere Experten und lernen Sie unsere zentralisierte Sanctions Screening - Anwendung kennen: Sie liefert Ihnen eine schnell zu implementierende, kostengünstige Lösung für das Echtzeit-Screening Ihrer SWIFT-Nachrichten auf weltweite Sanktionsgesetze, die Sie einhalten müssen. Unser davon abgeleitetes Sanctions-Testprodukt kommt etwas später im Jahr SWIFTRef An diesem Demo-Stand können Sie unser neues Angebot für verlässliche Referenzdaten aus der Finanzindustrie entdecken. SWIFTRef deckt jeden Bedarf von Finanzinstitutionen und Firmenkunden für die Verarbeitung des Zahlungsverkehrs ab. Wir bieten damit eine neue Quelle für die Versorgung mit Referenzdaten im Zahlungsverkehr und eine neue Reihe von Verzeichnissen für BICs, IBANs, nationale Routing-Codes, historische BIC-Daten und SSIs.

10 Kommen Sie vorbei und sprechen Sie mit uns über Datensätze, neue Online-Tools, Anbindungskanäle und Preisgestaltung.

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