MO 24. Nov. 2008, 17:00 UHR

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MO 24. Nov. 2008, 17:00 UHR"

Transkript

1 083 MO 24. Nov. 2008, 17:00 UHR GEOGRAFISCHE INFORMATIONSSYSTEME AUS DER FROSCHPERSPEKTIVE ZUM ADLERBLICK Zürcher Fachhochschule

2 Institut für angewandte Informationstechnologie InIT Visualisierung von Transponder-Daten mittels Mashup Mitarbeiter: Michael Jäger Andreas Loeber Daniel Kramarz Marco Vergari Prof. Dr. Marcel Rupf Prof. Dr. Karl Rege Zürcher Fachhochschule

3 Übersicht Geschichte Motivation Technologie Architektur Backend Frontend Herausforderungen Ausblick Fragen 3

4 Übersicht Geschichte Motivation Technologie Architektur Backend Frontend Herausforderungen Ausblick Fragen 4

5 Geschichte Vorgängerprojekte Empfänger (Gruppe M.Rupf) mit einfacher lokaler Visualisierung auf PC Internet Information Broker: "Crawler/Datensammler für Comparis entwickelt) Machbarkeitsstudie: Darstellung auf Google Maps als Semesterarbeit 5

6 Motivation und Herausforderungen Kombination verschiedener aktueller Technologien Google Maps Mashup -mit unterschiedlichen (verteilten) Datenquellen Echtzeit Daten von eigenem Empfänger Frei verfügbare Daten aus dem Web via Internet Information Broker (IIB) Kostenpflichtiger Web Service () Weitere Herausforderungen Echtzeit Datendarstellung in Google Maps (noch eher selten gezeigt) Serviceorientierte Architektur (SOA) über Organisationsgrenzen hinweg Eigentlich nicht geplant: Betrieb einer Ajax basierten Google Maps Anwendung 6

7 Technologie: Transponder und Transponder Mode A/C Mode S GPS Daten Kollisionswarnung TCAS GPS Daten Transponder Mode A/C Mode S RADAR Empfänger Air Traffic Control 7

8 Technologie: eingesetzte Software Programmierumgebung: Java 6,.NET 2.0 Web Server: Tomcat, Apache Kommunikationsprotokoll: Datenbank: MySQL Datenbeschaffer: IIB (basierend auf XSLT, XML,.NET 2.0 ) Datenbankzugriff: JPA (Java Persistence API) Browser Interaktion: AJAX/JSON JavaScript Bibliotheken: prototype und script.aculo.us Kartendienst: Google Maps Alles basierend auf frei verfügbarer und/oder Open-Source Software 8

9 Architektur Data Collector: Sammelt Daten und sie bereitet auf : Daten als Web Service Internet Information Broker: Für beliebige Daten frei aus dem Internet Web Services von kommerziellen Anbieter Working Datastore: Datenbank zur Entkopplung Data Provider: Bereitstellung der Daten für Klienten Backend Other Data Source IIB IIB * Frontend * Data Collector * Data Provider * Browser Browser * an der ZHAW Entwickelt Working Datastore HTTP/AJAX 9

10 Backend: Data Collector - die Teile FlightStats Web Service IIB IIB 5 Data Collector 4 Flight Information Updater 6 Historical Datastore 3 1 Data Consumer (Thread) 2 Queue Data Consolidator Working Datastore 10

11 Data Consumer - im Detail Sammelt die Positionsdaten FlightStats der verschiedenen Web Service Empfänger Versieht sie mit einem Zeitstempel Mittels einer Priority Queue werden die Daten synchronisiert. Data Collector 4 Flight Information Updater IIB IIB 5 6 Historical Datastore 3 1 Data Consumer (Thread) 2 Queue Data Consolidator Working Datastore 11

12 Data Consolidator -im Detail Meldungen aus der Queue abarbeiten Fehlende Flugdaten ergänzen wenn nötig extrapolieren wenn möglich interpolieren FlightStats Web Service Daten in denworking Datastore speichern Data Collector 4 Flight Information Updater IIB IIB 5 6 Historical Datastore 3 1 Data Consumer (Thread) 2 Queue Data Consolidator Working Datastore 12

13 Data Consolidator -fehlende Flugdaten "Telegramme" FlightStats mit Flugdaten Web Service und/oder 3 1 Lösung für Fluglage: Extrapolation und Interpolation Fluglage ca. alle 250 ms Problem: Data Consumer (Thread) Historical Datastore 2 Queue Es müssen mehrere "Telegramme" empfangen werden, damit die vollständigen Daten vorliegen. Der Data Empfang Collector kann wegen topographischen Hindernissen 4 zwischenzeitlich (oder vollständig) unterbrochen sein Flight Information Updater Data Consolidator IIB IIB Für die Darstellung ist es aber notwendig, dass die Daten kontinuierlich (im Sekundentakt) geliefert werden können der fehlenden Flugdaten 5 6 Working Datastore 13

14 Data Consolidator -Extrapolation und Interpolation Extrapolation reale Flugspur Interpolation 1 angezeigte Flugspur Data Collector angezeigte interpolierte Data Consumer Flugspur (Thread) wieder empfangenes 2 Signal mit Position und Fluglage FlightStats Web Service angezeigte extrapolierte Flugspur letztes empfangenes Signal mit Position und Fluglage Lon Historical Datastore Queue neu = Lon 4 Flight Information Updater x( t) = a y( t) = a Data v Consolidator x + v x x x 1 1 ax = T T b x alt Lat IIB IIB VEW t cos( Lat neu = 60 alt = x y t t 3 3 2vx v 0 x1 T Lat + b 3 alt x + b y t t 2 2 3x + T V5 NS t c t + d x y x + c t + d 1 3x0 2 y ) 6 Working Datastore c x = v x0 d x = x 0 14

15 Flight Information Updater -das Mashup FlightStats Web Service IIB IIB 5 1 Data Collector Data Consumer (Thread) Queue Hier wird das eigentliche Mashup durchgeführt Alle Daten werden via Web Services 2 () bezogen Flight Information Updater Reichert Daten aus unterschiedlichen Quellen an Datenbank: früher erfasste Daten Historical Datastore 3 Live: mit Hilfe von kommerziellen Datenanbieter (Flightstats) Live: mit Hilfe von Internet Information Broker (IIB) Problem: Assoziation der Daten bei unabhängigen, heterogene Datenbeständen z.b. ICAO, IATA 4 Data Consolidator 6 Working Datastore 15

16 Internet Information Broker (IIB) Extrahiert Daten aus dem Internet FlightStats Web Service Der IIB ist ein Crawler, der die Information aus beliebigen (HTML basierten) Web Seiten extrahieren und als Web Service (via ) zur Verfügung stellen kann Gesteuert durch einfach zu erstellende XSLT Skripte IIB-XSLT-Builder Data Collector als komfortables Werkzeug 4 zur Erstellung dieser Skripte Flight Information Updater IIB IIB 5 6 Historical Datastore 3 1 Data Consumer (Thread) 2 Queue Data Consolidator Working Datastore 16

17 Internet Information Broker (IIB) Aufruf des IIBs über ein XML-basiertes Kommunikationsprotokoll () Abfragedaten und Resultate als XML-Dokumente () Konfiguration und Steuerung des IIBs mittels XML und XSLT (XML basierte Transformationssprache) Vorteile: XML ist als "Lingua Franca" für die Informationsbeschreibung etabliert XML lässt sich einfach maschinell ver- und bearbeiten gute Werkzeugunterstützung (C#, Java, etc). Einfaches Anwendungsszenario check address IIB IIB HTTP Eigenes Programm XML XML HTML Internet 17

18 Arbeitsweise - IIB im Detail 2 IIB 1 7 Webservice XSLT Prozessor 5 HTML2XML 4 Website 3 6 IIB-Functions Service- mapping- Datei XML XSLT- Transformations- Datei XML 18

19 IIB-XSLT-Builder Graphisches Werkzeug zur Erstellung von IIB XSLT Transformations- Dateien Effizient: Anbindung/Anpassung an neue Web Seite in ca. 1/2 Stunde 19

20 Frontend: der Data Provider DP-Servlet Web Data Provider HTTP/AJAX Working Datastore GEarth Data Provider KML Working Datastore 20

21 Technologie für Data Provider: Google Maps Browser basierter weltweiter Kartendienst Strassenkarten und Satellitenbilder sehr gute Qualität, verschiedene Auflösungen sehr günstige Bedingungen für nicht kommerzielle Anwender Eigene Daten lassen sich programmatisch (via Java Script) hinzufügen Google Java Script Bibliothek stellt verschiedene geometrische Primitiven zur Verfügung Markers (für Flugzeuge) Polylines (für Flugspuren) Custom Overlays (für Schatten, Beschriftungen und Flughafen-Symbole) Jedoch bisher meist für Anreicherung mit statischen Daten verwendet z.b. Immobiliendaten, Standorte von Verbrechen,... 21

22 Technologie für Data Provider: Ajax Traditionelle Web Anwendung HTML Seite wird geladen Daten werden in Formular eingegeben Daten werden zum Server geschickt nächste HTML Seite wird geladen, usw. Ajax Modell HTML Seite wird geladen Daten werden in Formular eingegeben schon während/nach der Eingabe werden die Daten via Java Script zum Server geschickt und validiert Vorteile verbesserte Benutzerfreundlichkeit in Summe weniger Datentransfer Nachteile verschiedene Technologien beherrschen Unterschiede der Java Script Impl. im Browser 22

23 Technologie für Data Provider: Kombination Kombination von Google Maps mit Ajax Flugspuren werden mittels Ajax vom Server nachgeladen als Google Maps Polylines dargestellt Flughöhe bestimmt Farbe; standard Polylines unterstützen keine Farbverläufe Performance im Browser (beim Client) leidet stark je mehr Polyline-Fragmente auf der Karte eingezeichnet werden (nur ca. 200 Fragmente möglich) 23

24 Probleme: Performance im Browser Flugzeuge (+Flugspuren) werden entfernt sobald nicht mehr im Sichtfeld Anzahl Stützpunkte für Polylines abhängig von Krümmungsradius Flugspuren werden inkrementell aufgebaut Extrapolierte Punkte setzen und später ersetzen durch interpolierte NEU von Google: Server Side Rendering (aber dadurch höhere Anforderung an Server/Netzwerk) 24

25 Server Performance Viele (Ajax) Anfragen an Server (mehrere 100 pro Sekunde) Zur Zeit auf einem einzelnen Server 2 Xeon Quadcode 1.86 GHertz, 8 GB Memory, 4 *300 GB SAS RAID Massnahmen: Cluster Architektur mit 4 VMs:1 Apache Frontend, z.z. 2 Tomcat Backends, 1 Data Collector und DB Trennung von statischen und dynamischen Daten -> weniger Last auf Backend Vereinheitlichung der Anfragen, Frontend-Caching kann greifen. Hohe Schwankungsrate (kurzzeitig 80% der Schulnetz-Bandbreite) Traffic Shaper, mod_bw und adaptive Updaterate (noch nicht implementiert) 25

26 Weitere zu lösende Probleme Nicht alle Flugzeuge mit Mode-S Transponder ausgerüstet (ca 80%) Erkennung von Mode-A/C Signalen und Triangulation mit 3 Empfängern (DA 08) An gewissen Orten kein Empfang (z.b. Südanflug) Lösung: zweiter besser positionierter Empfänger (z.b. ETH Hönggerberg) Zuordnung der Daten für Mashup (ICAO - IATA Problematik) Lösung: Flugpläne und bessere Heuristiken 26

27 Ausblick Tagesverlauf Flugspuren Wetter Regen / Wind ZH GIS als Google Maps Overlay Globaler Flugverkehr Technorama 27

28 Web-Applikation - Demo 28

Geschichte. Motivation und Herausforderungen. Institut für angewandte Informationstechnologie InIT. Übersicht

Geschichte. Motivation und Herausforderungen. Institut für angewandte Informationstechnologie InIT. Übersicht Institut für angewandte Informationstechnologie InIT Übersicht Visualisierung von Transponder-Daten mittels Mashup Geschichte Motivation Technologie Architektur Backend Mitarbeiter: Michael Jäger Andreas

Mehr

Visualisierung von Transponder-Daten mittels Mashup

Visualisierung von Transponder-Daten mittels Mashup Insiu für angewande Informaionsechnologie InIT Visualisierung von Transponder-Daen miels Mashup Miarbeier: Michael Jäger Andreas Loeber Daniel Kramarz Marco Vergari Prof. Dr. Marcel Rupf Prof. Dr. Karl

Mehr

Web 2.0 Architekturen und Frameworks

Web 2.0 Architekturen und Frameworks Web 2.0 Architekturen und Frameworks codecentric GmbH Mirko Novakovic codecentric GmbH Quality Technische Qualitätssicherung in Software-Projekten mit Fokus auf Performance, Verfügbarkeit und Wartbarkeit

Mehr

Datenbank-basierte Webserver

Datenbank-basierte Webserver Datenbank-basierte Webserver Datenbank-Funktion steht im Vordergrund Web-Schnittstelle für Eingabe, Wartung oder Ausgabe von Daten Datenbank läuft im Hintergrund und liefert Daten für bestimmte Seiten

Mehr

Organisation und Systeme SOA: Erstellung von Templates für WebService Consumer und Provider in Java

Organisation und Systeme SOA: Erstellung von Templates für WebService Consumer und Provider in Java SOA: Erstellung von Templates für WebService Consumer und Provider in Java Entwicklung von Java WebService Provider- und Consumer-Bibliotheken zur Standardisierung der Karmann WebService Landschaft. Konzeption

Mehr

Kommunikationsübersicht XIMA FORMCYCLE Inhaltsverzeichnis

Kommunikationsübersicht XIMA FORMCYCLE Inhaltsverzeichnis Kommunikationsübersicht Inhaltsverzeichnis Kommunikation bei Einsatz eines MasterServer... 2 Installation im... 2 Installation in der... 3 Kommunikation bei Einsatz eines MasterServer und FrontendServer...

Mehr

Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen

Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen 9 3 Web Services 3.1 Überblick Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen mit Hilfe von XML über das Internet ermöglicht (siehe Abb.

Mehr

ESB - Elektronischer Service Bericht

ESB - Elektronischer Service Bericht Desk Software & Consulting GmbH ESB - Elektronischer Service Bericht Dokumentation des elektronischen Serviceberichts Matthias Hoffmann 25.04.2012 DESK Software und Consulting GmbH Im Heerfeld 2-4 35713

Mehr

Integrating Architecture Apps for the Enterprise

Integrating Architecture Apps for the Enterprise Integrating Architecture Apps for the Enterprise Ein einheitliches Modulsystem für verteilte Unternehmensanwendungen Motivation und Grundkonzept Inhalt Problem Ursache Herausforderung Grundgedanke Architektur

Mehr

GI-Services erstellen und bereitstellen

GI-Services erstellen und bereitstellen GI-Services erstellen und bereitstellen Günter Dörffel ESRI Geoinformatik GmbH g.doerffel@esri-germany.de Agenda Positionierung von GIS-Services SOA im GIS Kontext Standards und Ihre Bedeutung 2 1 Arten

Mehr

Ruby on Rails. Florian Ferrano Ralf Heller Markus Nagel

Ruby on Rails. Florian Ferrano Ralf Heller Markus Nagel Ruby on Rails Florian Ferrano Ralf Heller Markus Nagel Überblick Ruby on Rails Ruby Rails Geschichte MVC allgemein MVC in Rails Scaffolding Webserver Installation Beispiele Wo wird Rails verwendet? Ausblick

Mehr

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen FAEL-Seminar Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen Prof. Dr. Marc Rennhard Institut für angewandte Informationstechnologie InIT ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte

Mehr

Integration verteilter Systeme über die Cloud

Integration verteilter Systeme über die Cloud Integration verteilter Systeme über die Cloud AIT CloudProTEAM Cloud Computing Nur ein Teil des Ganzen Problemstellung Netzwerk A Netzwerk B Problemstellung NAT HW-Firewall SW-Firewall NAT HW-Firewall

Mehr

NagVis: Aktuelle Entwicklungen

NagVis: Aktuelle Entwicklungen NagVis: Aktuelle Entwicklungen Nagios Workshop 2009 - Kassel, Juni 2009 Lars Michelsen Powered by Agenda Kurzeinführung in NagVis / Erwartungen? Neuerungen in NagVis 1.4 Roadmap

Mehr

Browserbasiertes, kollaboratives Whiteboard

Browserbasiertes, kollaboratives Whiteboard WS 2011/12 Bachelorarbeit Browserbasiertes, kollaboratives Whiteboard Sebastian Dorn 1 von 21 Inhalt 1. Motivation 2. Analyse 3. Design 4. Evaluation 5. Fazit Inhalt 2 von 21 Motivation Zusammenarbeit

Mehr

Um asynchrone Aufrufe zwischen Browser und Web Anwendung zu ermöglichen, die Ajax Hilfsmittel DWR ist gebraucht.

Um asynchrone Aufrufe zwischen Browser und Web Anwendung zu ermöglichen, die Ajax Hilfsmittel DWR ist gebraucht. Technisches Design Inhalt Design Übersicht Menü und DispatcherServlet DWR Servlet Viewer Servlets Controllers Managers Sicherheit Anwendung Architektur Component Diagram Deployment Diagram Komponente Sequence

Mehr

Konzept eines Datenbankprototypen. 30.06.2003 Folie 1 Daniel Gander / Gerhard Schrotter

Konzept eines Datenbankprototypen. 30.06.2003 Folie 1 Daniel Gander / Gerhard Schrotter Konzept eines Datenbankprototypen 30.06.2003 Folie 1 Daniel Gander / Gerhard Schrotter Inhalt (1) Projektvorstellung & Projektzeitplan Softwarekomponenten Detailierte Beschreibung der System Bausteine

Mehr

Alternativen zur OpenText Suche. 29. OpenText Web Solutions Anwendertagung Mannheim, 18. Juni 2012 Sebastian Henne

Alternativen zur OpenText Suche. 29. OpenText Web Solutions Anwendertagung Mannheim, 18. Juni 2012 Sebastian Henne Alternativen zur OpenText Suche 29. OpenText Web Solutions Anwendertagung Mannheim, 18. Juni 2012 Sebastian Henne Übersicht Allgemeines zur Suche Die OpenText Common Search Indexierung ohne DeliveryServer

Mehr

Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem

Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem Inhalt Content Management (CM) Allgemeines über CMS CMS Typen Open Source vs. Lizenzsoftware Joomla! Quellen Content Management

Mehr

ISTEC.MIP Messdaten-Integrations-Plattform

ISTEC.MIP Messdaten-Integrations-Plattform ISTEC.MIP Messdaten-Integrations-Plattform Dr.-Ing. Carsten Folie 1 ISTEC Firmenprofil unabhängiges Software- und Systemhaus seit 1982 erfolgreich am Markt ca. 60 festangestellte Mitarbeiter (Informatiker,

Mehr

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten Aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik Zusammenfassung 09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten 1 Serverseitige Webprogrammierung

Mehr

DW2004. XML-Datenimport in das SAP Business Information Warehouse bei Bayer Material Science. 3. November 2004. Dr. Michael Hahne, cundus AG

DW2004. XML-Datenimport in das SAP Business Information Warehouse bei Bayer Material Science. 3. November 2004. Dr. Michael Hahne, cundus AG DW2004 XML-Datenimport in das SAP Business Information Warehouse bei Bayer Material Science Dr. Michael Hahne, cundus AG 3. November 2004 cundus AG 2004 Gliederung Motivation SAP Business Information Warehouse

Mehr

Einsatz von XML in der Prozessintegration mittels EAI

Einsatz von XML in der Prozessintegration mittels EAI Einsatz von XML in der Prozessintegration mittels EAI JAVA Forum Stuttgart 2004 Boris Kröger boris.kroeger@entory.com 01.07.2004 Agenda entory AG Zahlen & Fakten Funktions- vs. Prozessorientierung Der

Mehr

Installation des CMS-Systems Contao auf einem Windows-Rechner mit XAMPP

Installation des CMS-Systems Contao auf einem Windows-Rechner mit XAMPP XAMPP Installation des CMS-Systems Contao auf einem Windows-Rechner mit XAMPP XAMPP ist eine vollständig kostenlose, leicht zu installierende Apache-Distribution, die MySQL, PHP und Perl enthält. Das XAMPP

Mehr

AJAX SSL- Wizard Referenz

AJAX SSL- Wizard Referenz AJAX SSL- Wizard Referenz Version 1.0.2+ - 04.04.2011 Präambel Die vorliegende Dokumentation beschreibt den AJAX basierten SSL- Wizard der CertCenter AG. Der SSL- Wizard kann mit wenigen Handgriffen nahtlos

Mehr

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen...

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen... Inhalt HTML- Grundlagen und CSS... 2 XML Programmierung - Grundlagen... 3 PHP Programmierung - Grundlagen... 4 Java - Grundlagen... 5 Java Aufbau... 6 ASP.NET Programmierung - Grundlagen... 7 1 HTML- Grundlagen

Mehr

NagVis: Aktuelle Entwicklungen

NagVis: Aktuelle Entwicklungen NagVis: Aktuelle Entwicklungen OSMC 2009 - Nürnberg, Oktober 2009 Lars Michelsen Powered by Agenda Kurzeinführung in NagVis / Erwartungen? Neuerungen in NagVis 1.4 Roadmap (NagVis

Mehr

NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND

NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND init.at informationstechnologie GmbH - Tannhäuserplatz 2 - A-1150 Wien - www.init.at Dieses Dokument und alle Teile von ihm bilden ein geistiges Eigentum

Mehr

SaaS-Referenzarchitektur. iico-2013-berlin

SaaS-Referenzarchitektur. iico-2013-berlin SaaS-Referenzarchitektur iico-2013-berlin Referent Ertan Özdil Founder / CEO / Shareholder weclapp die Anforderungen 1.000.000 registrierte User 3.000 gleichzeitig aktive user Höchste Performance Hohe

Mehr

1Ralph Schock RM NEO REPORTING

1Ralph Schock RM NEO REPORTING 1Ralph Schock RM NEO REPORTING Bereit für den Erfolg Business Intelligence Lösungen Bessere Entscheidungen Wir wollen alle Mitarbeiter in die Lage versetzen, bessere Entscheidungen schneller zu treffen

Mehr

Webspider mit curl. PHPWorld Kongress München, 9. November 2010 Stefan Fischerländer

Webspider mit curl. PHPWorld Kongress München, 9. November 2010 Stefan Fischerländer Webspider mit curl PHPWorld Kongress München, 9. November 2010 Stefan Fischerländer suchmaschinen optimierung consulting Kurzvorstellung - Stefan Fischerländer Stefan Fischerländer SEO-Schulungen und -Consulting

Mehr

Rechnernetze Projekt SS 2015

Rechnernetze Projekt SS 2015 30/03/15 Seite 1 Aspektorientierte Programmierung logische Aspekte (Concerns) im Programm separieren Crosscutting Concerns (Ziel: generische Funktionalitäten über mehrere Klassen hinweg zu verwenden -

Mehr

Verteilte Systeme Hochschule Mannheim

Verteilte Systeme Hochschule Mannheim Verteilte Systeme Hochschule Mannheim Thorsten Reitz, Thomas Zimmermann, Jori Kern, Tobias Schröder, Christoph Reiser, Kay Estelmann Fakultät für Informatik Hochschule Mannheim 8.4.2011 Heute 1 Einleitung

Mehr

Herzlich Willkommen! eine praxisnahe Übersicht. Mit Java ins Web - mb@bebox.franken.de. 26.11.2000 (c) Michael Behrendt -

Herzlich Willkommen! eine praxisnahe Übersicht. Mit Java ins Web - mb@bebox.franken.de. 26.11.2000 (c) Michael Behrendt - Herzlich Willkommen! Mit Java ins Web - eine praxisnahe Übersicht 1 Wer bin ich? Michael Behrendt, 21, Nürnberg kurzer Lebenslauf: 1991 Erster Rechner: Commodore C128 1995 Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann

Mehr

Mapbender3 Workshop. Christian Wygoda. FOSSGIS Dessau 2012

Mapbender3 Workshop. Christian Wygoda. FOSSGIS Dessau 2012 Mapbender3 Workshop Christian Wygoda FOSSGIS Dessau 2012 Christian Wygoda Mapbender3 Developer Team PSC (Project Steering Commitee) WhereGroup Bonn http:///www.wheregroup.com Mapbender3 Einführung in Mapbender

Mehr

Business Applika-onen schnell entwickeln JVx Framework - Live!

Business Applika-onen schnell entwickeln JVx Framework - Live! Business Applika-onen schnell entwickeln JVx Framework - Live! - Enterprise Applica-on Framework h&p://www.sibvisions.com/jvx JVx ermöglicht in kürzester Zeit mit wenig Source Code hoch performante professionelle

Mehr

Betriebskonzept Oracle Collaboration Suite 10g

Betriebskonzept Oracle Collaboration Suite 10g Betriebskonzept Oracle Collaboration Suite 10g Mirko Blüming Senior-Berater MT AG Stadionring 16 D-40878 Ratingen Telefon +49 (0) 21 02 309 61 0 Telefax +49 (0) 21 02 309 61 20 E-Mail: info@mt-ag.com www.mt-ag.com

Mehr

Projekt: Erstellung eines Durchführungskonzeptes mit Prototyp für ein landesweites Katastrophenschutzportal. - HW- und SW-Anforderungen des Prototypen

Projekt: Erstellung eines Durchführungskonzeptes mit Prototyp für ein landesweites Katastrophenschutzportal. - HW- und SW-Anforderungen des Prototypen - HW- und SW-Anforderungen des Prototypen Version: 0.3 Projektbezeichnung Projektleiter Verantwortlich KatS-Portal Dr.-Ing. Andreas Leifeld Patrick Hasenfuß Erstellt am 09/06/2011 Zuletzt geändert 10/06/2011

Mehr

1. Software-Plattform Android Android. Was ist Android? Bibliotheken, Laufzeitumgebung, Application Framework

1. Software-Plattform Android Android. Was ist Android? Bibliotheken, Laufzeitumgebung, Application Framework 1. Software-Plattform Android Android Was ist Android? Plattform und Betriebssystem für mobile Geräte (Smartphones, Mobiltelefone, Netbooks), Open-Source Linux-Kernel 2.6 Managed Code, Angepasste Java

Mehr

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Architekturen Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Lernziele Sie kennen Design und Architektur Patterns, welche beim Datenbankzugriff in verteilten Systemen verwendet

Mehr

Automatisches Exploratives Testen von Webanwendungen

Automatisches Exploratives Testen von Webanwendungen Automatisches Exploratives Testen von Webanwendungen Dr. Valentin Dallmeier IT-Themenabend - 2013-10-01 AG Produkte und Dienstleistungen für die Qualitätssicherung von Software. AG Dr. Valentin Dallmeier

Mehr

ICINGA Open Source Monitoring in Web 2.0 Style

ICINGA Open Source Monitoring in Web 2.0 Style ICINGA Open Source Monitoring in Web 2.0 Style Icinga Development Team @ FrOSCon 6 21.08.2011 Sankt Augustin Agenda Einführung Icinga an sich Team Projekt Icinga-Core Icinga-Web Icinga-Reporting Demo Roadmap

Mehr

Netzwerk Technologien in LabVIEW

Netzwerk Technologien in LabVIEW Netzwerk Technologien in LabVIEW von Dirk Wieprecht NI Germany Hier sind wir: Agenda Agenda Bedeutung des Ethernet für die Messtechnik Ethernet-basierende Technologien in LabVIEW Low Level- TCP/IP Objekt

Mehr

Abschlussarbeiten für StudentInnen

Abschlussarbeiten für StudentInnen Camunda bietet StudentInnen die Möglichkeit, ihre Abschlussarbeit zu einem praxisnahen und wirtschaftlich relevanten Thema zu schreiben. Alle Themen im Überblick Elasticsearch (Backend) Java Client (Backend)

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10.2, Asura Pro 10.2,Garda 10.2...2 PlugBALANCEin 10.2, PlugCROPin 10.2, PlugFITin 10.2, PlugRECOMPOSEin 10.2, PlugSPOTin 10.2,...2 PlugTEXTin 10.2, PlugINKSAVEin 10.2,

Mehr

Soziale Funktionen zu verträglichen Kosten

Soziale Funktionen zu verträglichen Kosten Soziale Funktionen zu verträglichen Kosten Marc Achtelig, Dipl.-Ing.(FH), Dipl.-Wirtschaftsing.(FH) Handbücher Online-Hilfen Screencasts www.indoition.com Agenda Integrationsstufen Organisatorische Voraussetzungen

Mehr

SQL PASS Treffen RG KA. Überblick Microsoft Power BI Tools. Stefan Kirner Karlsruhe, 27.05.2014

SQL PASS Treffen RG KA. Überblick Microsoft Power BI Tools. Stefan Kirner Karlsruhe, 27.05.2014 SQL PASS Treffen RG KA Überblick Microsoft Power BI Tools Stefan Kirner Karlsruhe, 27.05.2014 Agenda Die wichtigsten Neuerungen in SQL 2012 und Power BI http://office.microsoft.com/en-us/office365-sharepoint-online-enterprise-help/power-bi-for-office-365-overview-andlearning-ha104103581.aspx

Mehr

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221 Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich Thomas Wächtler 39221 Inhalt 1. Einführung 2. Architektur SQL Server 2005 1. SQLOS 2. Relational Engine 3. Protocol Layer 3. Services 1. Replication 2. Reporting

Mehr

à la Carte KMU - Lösungen im Alltag für Filemaker und das Web

à la Carte KMU - Lösungen im Alltag für Filemaker und das Web à la Carte KMU - Lösungen im Alltag für Filemaker und das Web Filemaker + Web Zielgruppe: - Kunde: - KMU s - Filemaker-erfahrene Anwender - Ansprüche: Umsetzung individuell, sofort, einfach - IT: - FM,

Mehr

Aspekte der Weiterentwicklung

Aspekte der Weiterentwicklung Steinbeis-Transferzentrum Geoinformatik Rostock Aspekte der Weiterentwicklung Dr.-Ing. Peter Korduan Universität Rostock Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Professur für Geodäsie und Geoinformatik

Mehr

Mobile Backend in der

Mobile Backend in der Mobile Backend in der Cloud Azure Mobile Services / Websites / Active Directory / Kontext Auth Back-Office Mobile Users Push Data Website DevOps Social Networks Logic Others TFS online Windows Azure Mobile

Mehr

Mischen possible! Ranking und Facettierung heterogener Datenquellen

Mischen possible! Ranking und Facettierung heterogener Datenquellen Mischen possible! Ranking und Facettierung heterogener Datenquellen Clemens Elmlinger / Stefan Winkler Bibliotheksservicezentrum Baden-Württemberg 104. Bibliothekartag 26.-29. Mai 2015 Übersicht Ist das

Mehr

Einführung in das TYPO3 Content Management System. Jochen Weiland - jweiland.net

Einführung in das TYPO3 Content Management System. Jochen Weiland - jweiland.net Einführung in das TYPO3 Content Management System Dipl. Ing. Jochen Weiland jweiland.net Statische Websites upload Entwicklungsrechner Webserver Besucher Dynamische Websites Layouts Webserver Datenbank

Mehr

Web Content Management Systeme

Web Content Management Systeme Web Content Management Systeme Konzepte und praktische Anwendung Seminar im Studienschwerpunkt Multimedia von Frithjof Klös Überblick Einleitung Überblick Motivation 1. skriterien 2. 3. Konzeptumsetzung

Mehr

.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH

.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH Make Applications Faster.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH Agenda Vorstellung InterSystems Überblick Caché Live Demo InterSystems auf einen Blick 100.000

Mehr

DRESDEN, 08.10.2009 CHRISTIAN.KNAUER@INF.TU-DRESEDEN.DE

DRESDEN, 08.10.2009 CHRISTIAN.KNAUER@INF.TU-DRESEDEN.DE DOKUMENTATION MAAS - MONITORING AS A SERVICE DRESDEN, 08.10.2009 CHRISTIAN.KNAUER@INF.TU-DRESEDEN.DE Dokumentation MaaS - Monitoring as a Service Inhalt 1. MaaS - Monitoring as Service... 3 1.1 Einleitung...

Mehr

Sicherheit in Rich Internet Applications

Sicherheit in Rich Internet Applications Sicherheit in Rich Internet Applications Florian Kelbert 14.02.2008 Seite 2 Sicherheit in Rich Internet Applications Florian Kelbert 14.02.2008 Inhaltsverzeichnis Grundlagen Ajax und Mashups Adobe Flash-Player

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10, Asura Pro 10, Garda 10...2 PlugBALANCEin 10, PlugCROPin 10, PlugFITin 10, PlugRECOMPOSEin10, PlugSPOTin 10,...2 PlugTEXTin 10, PlugINKSAVEin 10, PlugWEBin 10...2

Mehr

im Bereich der Applikationsentwicklung

im Bereich der Applikationsentwicklung CURRICULUM VITAE Dipl. Ing. FH ANDY LOEBER andy.loeber@slyweb.ch Name: Andy Loeber Beruf/Ausbildung: Informatikingenieur, Dipl. Ing. FH im Bereich der Applikationsentwicklung Geburtsdatum: 20. Mai 1980

Mehr

Spatial ETL als Schlüssel zur Smart City

Spatial ETL als Schlüssel zur Smart City Spatial ETL als Schlüssel zur Smart City Geotag Münsterland 2013, 15. Mai 2013 Christian Dahmen Consultant Spatial ETL/ FME Smart City smart mobility Information and Communication Technologies (ICT) smart

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN SHAREPOINT 2013 DEEP DIVE - APPS 11.09.2012 IOZ AG 1

HERZLICH WILLKOMMEN SHAREPOINT 2013 DEEP DIVE - APPS 11.09.2012 IOZ AG 1 HERZLICH WILLKOMMEN SHAREPOINT 2013 DEEP DIVE - APPS 11.09.2012 IOZ AG 1 AGENDA Einführung Apps - Einführung Apps Architektur SharePoint-Hosted Apps Cloud-Hosted Apps Ausblick 11.09.2012 IOZ AG 2 ÜBER

Mehr

DataFinder. FrOSCon 2010. Miriam Ney Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v., Berlin/Köln/Braunschweig http://www.dlr.

DataFinder. FrOSCon 2010. Miriam Ney <Miriam.Ney@dlr.de> Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v., Berlin/Köln/Braunschweig http://www.dlr. DataFinder FrOSCon 2010 Miriam Ney Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v., Berlin/Köln/Braunschweig http://www.dlr.de/sc Folie 1 Miriam Ney > DataFinder > 21.08.2010 Überblick

Mehr

Web-Modul in Lightroom 5. Stefan Sporrer

Web-Modul in Lightroom 5. Stefan Sporrer Web-Modul in Lightroom 5 Stefan Sporrer Photoshop Lightroom 5 Modul: Web Lightroom 5 Module Bibliothek Entwickeln Karte Buch Diashow Drucken Web Modul: Web Erstellen von Foto-Gallerien Kompletten Foto-Web-Sites

Mehr

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen Dr. Marc Rennhard Institut für angewandte Informationstechnologie Zürcher Hochschule Winterthur marc.rennhard@zhwin.ch Angriffspunkt

Mehr

Servicebasierte Datenintegration

Servicebasierte Datenintegration Präsentation zur Seminararbeit Christoph Aßmann Aßmann, Christoph Leipzig, 26.01.2010 Folie 1 Inhalt Begriffe Motivation Abgrenzung Grid Cloud OGSA: Architektur servicebasierter Grids Standardisierung

Mehr

Weiterentwicklung digitaler Bibliothekssysteme zu OpenArchives-Systemen

Weiterentwicklung digitaler Bibliothekssysteme zu OpenArchives-Systemen Weiterentwicklung digitaler Bibliothekssysteme zu OpenArchives-Systemen Osnabrück, 2003-03-13 Prof. Dr. G. Specht, U Ulm Dipl.-Inform. Michael G. Bauer, TU München 1. OMNIS/2 Motivation 2. Übersicht über

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.6, Asura Pro 9.6, Garda 5.6...2 PlugBALANCEin 6.6, PlugCROPin 6.6, PlugFITin 6.6, PlugRECOMPOSEin 6.6, PlugSPOTin 6.6,...2 PlugTEXTin 6.6, PlugINKSAVEin 6.6, PlugWEBin

Mehr

Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap

Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Florian Schulz Institut für Informatik Software & Systems Engineering Einführung Was hat Cross-Plattform

Mehr

Integrated Search Einbindung von SharePoint Search in Office Apps Melanie Culver & Michael Appinger

Integrated Search Einbindung von SharePoint Search in Office Apps Melanie Culver & Michael Appinger Integrated Search Einbindung von SharePoint Search in Office Apps Melanie Culver & Michael Appinger Melanie Culver Consulting & Leitung SharePoint Team Michael Appinger Selbstständiger.NET & SharePoint

Mehr

Grundlagen. Marking semantically relevant. on slides in Backstage. 2D Ebene mit einer endlichen Menge an Brennpunkten (focal points)

Grundlagen. Marking semantically relevant. on slides in Backstage. 2D Ebene mit einer endlichen Menge an Brennpunkten (focal points) Grundlagen Marking semantically relevant 2D Ebene mit einer endlichen Menge an Brennpunkten (focal points) regions on slides in Backstage Ein Brennpunkt ist ein Kreis mit beliebigen Radius um einen festen

Mehr

1. Software-Plattform Android Android. Was ist Android? Managed Code, Angepasste Java Virtual Machine

1. Software-Plattform Android Android. Was ist Android? Managed Code, Angepasste Java Virtual Machine 1. Software-Plattform Android Android Was ist Android? Plattform und Betriebssystem für mobile Geräte (Smartphones, Mobiltelefone, Netbooks), Open-Source Linux-Kernel ab 2.6, aktuell 3.8 Managed Code,

Mehr

R im Enterprise-Modus

R im Enterprise-Modus R im Enterprise-Modus Skalierbarkeit, Support und unternehmensweiter Einsatz Dr. Eike Nicklas HMS Konferenz 2014 Was ist R? R is a free software environment for statistical computing and graphics - www.r-project.org

Mehr

Dr. Martin Brändle. ETH Zürich Informationszentrum Chemie Biologie Pharmazie Wolfgang-Pauli-Str. 10, HCI J 57.4 8093 Zürich

Dr. Martin Brändle. ETH Zürich Informationszentrum Chemie Biologie Pharmazie Wolfgang-Pauli-Str. 10, HCI J 57.4 8093 Zürich ETH Zürich Informationszentrum Chemie Biologie Pharmazie Wolfgang-Pauli-Str. 10, HCI J 57.4 8093 Zürich Ausgangspunkt: Rauminformation Was steckt dahinter? DB: Datenklassen Plan-bezogen Bibliotheks-bezogen

Mehr

Custom Web Publishing (mit PHP) und WebDirect in einer Lösung Arbeitsteilung und Performance

Custom Web Publishing (mit PHP) und WebDirect in einer Lösung Arbeitsteilung und Performance Custom Web Publishing (mit PHP) und WebDirect in einer Lösung Arbeitsteilung und Performance Markus Gaegauf - Ingeno FileMaker Entwicklung Christian Liebich - Ingeno Weblösungen und IT-Consulting Agenda

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

Moderne Benutzeroberflächen für SAP Anwendungen

Moderne Benutzeroberflächen für SAP Anwendungen Seite 1 objective partner für SAP Erfahrungen mit dem UI-Development Kit für HTML5 (SAPUI5) - 19.06.2012 Seite 2 Quick Facts objective partner AG Die objective partner AG 1995 gegründet mit Hauptsitz in

Mehr

Rich Internet Applications Technologien. Leif Hartmann INF-M3 Anwendungen 2 - Wintersemester 2007/2008 08. Januar 2008

Rich Internet Applications Technologien. Leif Hartmann INF-M3 Anwendungen 2 - Wintersemester 2007/2008 08. Januar 2008 Rich Internet Applications Technologien Leif Hartmann INF-M3 Anwendungen 2 - Wintersemester 2007/2008 08. Januar 2008 Einleitung Inhalt Kategorisierung Technologien E c h o G o o g le W e b T o o lk it

Mehr

Software Engineering and Project Management

Software Engineering and Project Management SE Smallworld Translator Ein must have für jeden GE Smallworld Anwender Der SE Smallworld Translator ermöglicht folgende Anforderungen zu einem unschlagbaren Preis/Leistungsverhältnis: Projektierung Analyse

Mehr

Loadbalancing und Clustering mit Tomcat 6

Loadbalancing und Clustering mit Tomcat 6 Loadbalancing und Clustering mit Tomcat 6 Java Forum Stuttgart 3. Juli 2008 Michael Heß ORDIX AG, Paderborn mhe@ordix.de www.ordix.de Agenda Zielsetzung des Vortrags Webserver Integration Loadbalancing

Mehr

Softwareentwicklung in der industriellen Praxis

Softwareentwicklung in der industriellen Praxis Softwareentwicklung in der industriellen Praxis Cloud-Systeme: Besonderheiten bei Programmierung und Betrieb Steffen Gemkow / Paul Fritsche - ObjectFab GmbH 26.11.2012 Simple is beautiful Don t repeat

Mehr

Tracking Server und Tracking Analyst

Tracking Server und Tracking Analyst Tracking Server und Tracking Analyst Dr. Peter Saiger ESRI Deutschland GmbH 18. März 2011 ESRI Deutschland GmbH 2011 +Tracking Server Tracking Server + Tracking Server ist ein ESRI Produkt, das Lösungen

Mehr

Buildfrei skalieren für Big Data mit Z2

Buildfrei skalieren für Big Data mit Z2 Buildfrei skalieren für Big Data mit Z2 Henning Blohm ZFabrik Software KG 5.6.2013 1 Teil 1: Buildfrei entwickeln und skalieren Teil 2: Big Data, Cloud, und wie es zusammenpasst 2 1. Teil BUILDFREI ENTWICKELN

Mehr

Quo vadis, OPC? - von Data Access bis Unified Architecture - Dipl.-Ing. (BA) Erik Hennig Dresden, 25.10.2007

Quo vadis, OPC? - von Data Access bis Unified Architecture - Dipl.-Ing. (BA) Erik Hennig Dresden, 25.10.2007 Informatik» Angewandte Informatik» Technische Informationssysteme Quo vadis, OPC? - von Data Access bis Unified Architecture - Dipl.-Ing. (BA) Erik Hennig Dresden, 25.10.2007 Gliederung Einführung Was

Mehr

https://extranet.karmann.com/website_all/personalmanagement.nsf/web_dipl_praktika... Starttermin beliebig Dauer 3-6 Monate

https://extranet.karmann.com/website_all/personalmanagement.nsf/web_dipl_praktika... Starttermin beliebig Dauer 3-6 Monate Migration einzelner Applikationen des Karmann Extranet-Portals von Lotus Notes/Domino nach SAP NetWeaver EP (Enterprise Portal) beliebig Portierung indivieduell entwickelter Applikationen für die Lieferantenkommunikation

Mehr

Ein kleines Tutorial zu 1 st News, dem New sletter- Skript von Stephan Altmann

Ein kleines Tutorial zu 1 st News, dem New sletter- Skript von Stephan Altmann Ein kleines Tutorial zu 1 st News, dem New sletter- Skript von Stephan Altmann 1 Einführung 2 Voraussetzungen 3 I nstallation allgemein 4 I nstallation als Plugin für AT Contenator 5 Funktionalitäten 6

Mehr

VIEWER EVOLUTION VOM APPLET ZUM JADICE WEB TOOLKIT: KUNDENBEISPIEL LEVIGO SOLUTIONS DAY 24.10.2013, 11:15 11:45 F. STEHLING CENIT ECM

VIEWER EVOLUTION VOM APPLET ZUM JADICE WEB TOOLKIT: KUNDENBEISPIEL LEVIGO SOLUTIONS DAY 24.10.2013, 11:15 11:45 F. STEHLING CENIT ECM VIEWER EVOLUTION VOM APPLET ZUM JADICE WEB TOOLKIT: KUNDENBEISPIEL LEVIGO SOLUTIONS DAY 24.10.2013, 11:15 11:45 F. STEHLING CENIT ECM VIEWER EVOLUTION 2 PROJEKTABLAUF Technische Evaluierung Gründe für

Mehr

Agenda. Ingo Ebel (ie007) Benjamin Müller (bm032) Was ist AJAX? Sicherheit Vor- und Nachteile. AJAX Frameworks. Wozu benötigt Client/Server

Agenda. Ingo Ebel (ie007) Benjamin Müller (bm032) Was ist AJAX? Sicherheit Vor- und Nachteile. AJAX Frameworks. Wozu benötigt Client/Server AJAX Agenda Ingo Ebel (ie007) Was ist AJAX? Wozu benötigt Client/Server Sicherheit Vor- und Nachteile Benjamin Müller (bm032) AJAX Frameworks GWT ATF Ingo Ebel - ie007 2 Web 2.0 Ingo Ebel - ie007 3 Ingo

Mehr

Web-Performance-Optimierung - Websites auf Speed SEO Barbecue - DIWISH - Kiel - 01. August 2012. Timo Heinrich t.heinrich@online-werbung.

Web-Performance-Optimierung - Websites auf Speed SEO Barbecue - DIWISH - Kiel - 01. August 2012. Timo Heinrich t.heinrich@online-werbung. SEO Barbecue Web-Performance-Optimierung - DIWISH - Kiel - 01. August 2012 - Websites auf Speed 1 2 Kinder 1 Frau 41 Jahre jung Seit 1996 autodidaktischer Onliner Schwerpunkte: Suchmaschinenoptimierung

Mehr

Der Island Auto Atlas Ein plattformübergreifender Reiseführer The Iceland Road Guide A Cross Platform Travel Guide

Der Island Auto Atlas Ein plattformübergreifender Reiseführer The Iceland Road Guide A Cross Platform Travel Guide Der Island Auto Atlas Ein plattformübergreifender Reiseführer The Iceland Road Guide A Cross Platform Travel Guide Andreas Gollenstede Oldenburg, Germany www.gollenstede.com [ˈeːɪjaˌfjatlḁˌjœːkʏtl ] Zusammenfassung

Mehr

Apparo Fast Edit Datenmanagement mit der Standalone Version Technische Übersicht

Apparo Fast Edit Datenmanagement mit der Standalone Version Technische Übersicht Apparo Fast Edit Datenmanagement mit der Standalone Version Technische Übersicht 2 Apparo Fast Edit ist die das Standardprogramm für unternehmensweite Dateneingabe, mit der Sie Daten ändern, importieren

Mehr

Check_MK. 11. Juni 2013

Check_MK. 11. Juni 2013 Check_MK 11. Juni 2013 Unsere Vision IT-Monitoring muss werden: 1. einfach 2. performant 2 / 25 Was macht IT-Monitoring? IT-Monitoring: Aktives Überwachen von Zuständen Verarbeiten von Fehlermeldungen

Mehr

HFT App. Prof. Dr. Gerhard Wanner Michael Kolb B.Sc. Sonntag, 26. Mai 13

HFT App. Prof. Dr. Gerhard Wanner Michael Kolb B.Sc. Sonntag, 26. Mai 13 HFT App Prof. Dr. Gerhard Wanner Michael Kolb B.Sc. 1 Die Hochschule 2 3 HFT Stuttgart Gegründet 1832 als Winterschule für Bauhandwerker 3.700 Studierende über 100 Professoren über 350 Lehrbeauftragte

Mehr

Delivering new, powerful reporting solutions with open source BI Michael Schlenzka, Jaspersoft

Delivering new, powerful reporting solutions with open source BI Michael Schlenzka, Jaspersoft Delivering new, powerful reporting solutions with open source BI Michael Schlenzka, Jaspersoft 2009 Jaspersoft Corp. All rights reserved. 0509JW Agenda Reporting und Rechenzentren Vorstellung Jaspersoft

Mehr

EHCache und Terracotta. Jochen Wiedmann, Software AG

EHCache und Terracotta. Jochen Wiedmann, Software AG EH und Terracotta Jochen Wiedmann, Software AG Autor Perl-Contributor DBD::mySQL 2, DBI::Proxy, DBI::Shell, DBD::CSV, Net::Daemon, RPC::Pl(Client Server) (Autor) DBI (Developer) ASF-Member (Apache Software

Mehr

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet Herbst 2014 Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet Wirtschaftsinformatik: 5. Semester Dozenten: Rainer Telesko / Martin Hüsler Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW / Rainer Telesko - Martin Hüsler 1 Inhalt

Mehr

Staging und Deployment von ständig verfügbaren Webanwendungen bei 1&1 Webhosting. Peter Grund Software Developer Webhosting 1&1 Internet AG

Staging und Deployment von ständig verfügbaren Webanwendungen bei 1&1 Webhosting. Peter Grund Software Developer Webhosting 1&1 Internet AG Staging und Deployment von ständig verfügbaren Webanwendungen bei 1&1 Webhosting Agenda United Internet AG Überblick der Architektur Komponenten Beispielhafter Entwicklungsablauf Diskussion -2- United

Mehr

GIS mit Ruby on Rails

GIS mit Ruby on Rails FOSSGIS 2010 Pirmin Kalberer Sourcepole AG, Bad Ragaz www.sourcepole.ch ./configure && make && make install apt-get install postgis XML, SOAP Http, REST CVS git Linux? Linux! RUP Agile Software- Entwicklung

Mehr

A Generic Database Web Service for the Venice Lightweight Service Grid

A Generic Database Web Service for the Venice Lightweight Service Grid A Generic Database Web Service for the Venice Lightweight Service Grid Michael Koch Bachelorarbeit Michael Koch University of Kaiserslautern, Germany Integrated Communication Systems Lab Email: m_koch2@cs.uni-kl.de

Mehr

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. Oracle Deutschland B.V. & Co. KG

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. <Speaker> Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Global Users (Millions) Der Trend ist eindeutig. Trend zu mobilen Endgeräten Wachstum des mobilen Datenverkehrs

Mehr

Aufbau eigener Cloud-Infrastrukturen mit Eucalyptus Hochschule Mannheim

Aufbau eigener Cloud-Infrastrukturen mit Eucalyptus Hochschule Mannheim Andreas Ries Cloud-Computing Seminar Hochschule Mannheim WS0910 1/26 Aufbau eigener Cloud-Infrastrukturen mit Eucalyptus Hochschule Mannheim Andreas Ries Fakultät für Informatik Hochschule Mannheim ries.andreas@web.de

Mehr