Wirtschaftsinformatik IV - Informationswirtschaft. Transaktionsphasenmodell Wissensmanagement

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wirtschaftsinformatik IV - Informationswirtschaft. Transaktionsphasenmodell Wissensmanagement"

Transkript

1 Wirtschaftsinformatik IV - Informationswirtschaft Transaktionsphasenmodell Wissensmanagement 15. Juli 2011

2 Transaktionsphasenmodell Anbahnungs-/Informationsphase Anbieter und Nachfrager tauschen Informationen über Produktspezifikationen, Preise und Konditionen aus. Vereinbarungsphase In dieser Phase werden konkrete Tauschabsichten geäußert. Es findet die eigentliche Verhandlung statt, die im Erfolgsfall zu einem rechtsverbindlichen Vertrag führt. Abwicklungsphase Die vereinbarte Transaktion wird durchgeführt d.h. der Verkäufer liefert die Ware und der Käufer bezahlt. Anpassungs-/Kontroll-/After-Sales-Phase In dieser Phase geht es sowohl um gewinnmindernde Folgeprozesse für den Anbieter wie Umtausch, Preisminderung oder Reklamation, als auch um gewinnbringende Serviceleistungen. 2

3 Transaktionsphasenmodell Informationsphase - Online-Kataloge - Suchmaschinen - Meinungsportale - Preisagenturen - Informations-Broker - 1-to-1-Marketing - Marktplätze - Online-Demos 3

4 Transaktionsphasenmodell Vereinbarungsphase - Auktionen - Digitale Signatur - Kryptographie - Online-Verträge - E-Commerce-Recht - Bonitätsprüfungen 4

5 Transaktionsphasenmodell Abwicklungsphase - Logistik - Zahlungssysteme - Tracking / Traceing - Online-Lieferung - Finanzdienstleistungen - Versicherung 5

6 Transaktionsphasenmodell After-Sales-Phase - Online-Support - Online-Service - CRM - Kundenbindung - Updates - Online-Communities 6

7 Begriffsbestimmung Hybride Wertschöpfung Kombination von Produkt und Dienstleitung bzw. von Industrie- & Dienstleistungsbereich Hybride Produkte sind in einer Transaktion und zu einem Preis angebotene Leistungsbündel, die mindestens aus einer eigenständigen Sach- und Dienstleistung bestehen und die systematisch aufeinander abgestimmt sind. Winfo, Ulf Müller,

8 Abgrenzung von Leistungsbündeln 8

9 Übung Übung 9

10 Daten, Informationen und Wissen 10

11 Definition des Wissensbegriffs Wissen stellt so etwas wie die Grammatik dar, mit der es für Menschen und Organisationen möglich wird, Informationen auszuwerten, sie zu akzeptieren, mit gespeicherten Erfahrungen zu vergleichen oder neu zu kombinieren. Wissen wird gebildet, wenn Menschen gewisse Informationen auswählen, bewerten, verknüpfen, aushandeln und mit anderen austauschen. Wissen ist demnach eine bedeutungsgerecht bewertete Information, die nachhaltig verfügbar ist. Wissen darf nicht als Produkt verstanden werden, das von einer Person zur anderen weitergereicht werden kann. Wissen wird immer aktiv, je nach Vorwissen, Motivation und Einstellung konstruiert. Wissen bildet sich aus Erfahrungen, Wertvorstellungen, Kontextinformationen und fachlichem Know-how im Rahmen der Beurteilung und Eingliederung neuer Erfahrungen und Informationen. 11

12 Formen des Wissens Grundformen des Wissens basieren auf Denken (kognitives bzw. theoretisches Wissen) Erleben (wahrnehmendes bzw. emotives Wissen) Handeln (praktisches Wissen) Individuelles vs. Kollektives Wissen Individuelles Wissen: personengebunden und erfahrungsabhängig Kollektives Wissen: Prozess oder Ergebnis von Interaktionen zwischen Menschen (Routinen, Praktiken und Normen) Objekt- vs. Prozesswissen Objektwissen: bezieht sich auf spezifische Objekte oder Zielgruppen, Faktenwissen, gegenstandsgebunden Wissen 1. Ordnung Prozesswissen: Meta-Wissen, Verarbeitung und Steuerung von Wissen, Fokus liegt auf Umgang mit Wissen, beinhaltet Regel- und Methodenwissen, Wissen 2. Ordnung 12

13 Explizites vs. Implizites Wissen (1) Explizites Wissen methodisch und systematisch gewonnene Informationen, die in dokumentierter oder artikulierter Form vorliegen unabhängig von einzelnen Personen in formale, systematische Sprache übertragbar kann mithilfe der IuK verarbeitet und verbreitet werden, z.b. in Zeitungen oder als elektronische Post Implizites Wissen persönliches Wissen eines Menschen mit seinen Idealen, Werten und subjektiven Einsichten bezieht sich auf persönliche Gefühle, Überzeugungen und Werthaltungen, die nicht in Buchstaben, Zahlen oder Diagrammen dargestellt werden können ist nur durch diese Person vermittelbar und nicht durch Papier, Informationstechnologien oder Expertensysteme transportierbar 13

14 Explizites vs. Implizites Wissen (2) Explizites Wissen Objektiv Verstandeswissen (Geist) Sequenzielles Wissen (da und damals) Digitales Wissen (Theorie) Implizites Wissen Subjektiv Erfahrungswissen (Körper) Gleichzeitiges Wissen (hier und jetzt) Analoges Wissen (Praxis) 14

15 Vom Wissen zum Wissensmanagement Wissen ist zugleich Bestand und Prozess findet sich in seiner strukturiertesten Form in Datenbanken und Dokumenten vor und ist in weit überwiegender Form unstrukturiert in Routinen, Prozessen, Praktiken und Normen enthalten wird zu einem Drittel aus Dokumenten gezogen und zu zwei Dritteln durch persönliche Kontakte (z.b. formelle Ausbildungsverhältnisse oder informelle Gespräche) vermittelt Wissen über einzelne Personen oder Personengruppen hinaus nutzbar machen Überführung von implizitem in explizites Wissen Aufgabe des Wissensmanagements zielorientierte Gestaltung von Wissensprozessen Wissen entwickeln, zweckvoll organisieren, auf ein übergeordnetes Ganzes bezogen zusammenstellen und speichern, nutzerfreundlich aufbereiten, vermitteln und hinsichtlich seiner Bedeutung beurteilen 15

16 Wissensmanagement Aufgaben und Ziele Eröffnung der Wissenserschließung (Erfahrungen, Best Practices) für alle, die dieses im Rahmen ihrer organisationalen Rolle benötigen Verfügbar machen von Wissen am Ort und zur Zeit der Entscheidungsfindung Ermöglichung des effektiven und effizienten Entwickelns von neuem Wissen (z.b. durch Lernen auf der Basis historischer Ereignisse) Sicherstellung des Zugangs zu Wissen in der Organisation Umsetzung von wissensbasierten Kompetenzen in neue Leistungen Effizienzsteigerung (das richtige Wissen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort haben oder wenigstens möglichst rasch finden) Leistungsqualität und Kundenzufriedenheit erhöhen Wettbewerbsvorteile (Aktivierung des Wissens aller Mitarbeiter und wichtigen Kunden steigert Innovationskraft) Vermögenszuwachs durch intensive Nutzung des Wissens aller Mitarbeiter und Partner 16

17 Genfer Wissensmanagement-Modell (1) Wissenskreislauf basierend auf zwei Regelkreisen äußere Kreislauf bildet mit den Elementen Zielsetzung, Umsetzung und Bewertung den herkömmlichen Management-Regelkreis ab innere Kreis umfasst die sechs Kernprozesse Identifikation, Erwerb, Entwicklung, (Ver-)teilung Nutzung und Bewahrung Sollten ein oder mehrere dieser zentralen Bausteine unzureichend beachtet werden, wird der Wissenskreislauf gestört und es entstehen Wissensprobleme 17

18 Genfer Wissensmanagement-Modell (2) Wissensziele formulieren aus Unternehmenszielen ableiten, Kernaufgabe Management Wissensidentifikation Analyse u. Beschreibung, Wissensintransparenz entgegenwirken Wissenserwerb Import von Wissen aus externen Quellen (neues Personal, externe Berater, Kooperationen) Wissensentwicklung nicht bestehendes Wissen erschaffen, komplementär zu Wissenserwerb zu verstehen 18

19 Genfer Wissensmanagement-Modell (2) Wissensverteilung sinnvolle Streuung, Multiplikation von Wissen, Sicherung und Teilung von gemachten Erfahrungen und simultaner Austausch Wissensnutzung produktiver Einsatz von organisationalem Wissen Wissensbewahrung angemessene Ablage unternehmensrelevantem Wissens, Selektion, Speicherung und Aktualisierung von wertvollem Wissen Wissensbewertung Messung anhand des Grades der Zielerreichung 19

20 Übung Übung 20

Kundendaten als wichtige Quelle für das Wissensmanagement

Kundendaten als wichtige Quelle für das Wissensmanagement Kundendaten als wichtige Quelle für das Wissensmanagement Dr. Andreas Brandner, Geschäftsführer KMA Knowledge Management Associates GmbH Wien, 22. November 2013 Was ist Wissen? Die Säule des Wissens, Helmut

Mehr

1 Was ist Wissensmanagement?

1 Was ist Wissensmanagement? 9 1 Was ist Wissensmanagement? 1.1 Der Begriff und die Idee des Wissensmanagements Von Wissensmanagement existieren viele Definitionen. Eine eindeutige allgemeingültige Erläuterung zu finden, ist schwierig.

Mehr

Das Modell der 8 Wissensbausteine von Probst, Raub und Romhardt 1

Das Modell der 8 Wissensbausteine von Probst, Raub und Romhardt 1 Das Modell der 8 Wissensbausteine von Probst, Raub und Romhardt 1 In den vergangenen Jahren wurde mit zunehmendem Interesse Lern- und Wissensentwicklungsprozesse untersucht. Dabei wurden verschiedene theoretische

Mehr

Unterstützung des Wissensmanagements durch Informations- und Kommunikationstechnologie

Unterstützung des Wissensmanagements durch Informations- und Kommunikationstechnologie Unterstützung des Wissensmanagements durch Informations- und Kommunikationstechnologie Thorsten Wolf SAP AG Stefan Decker Institut für Angewandte Informatik und formale Beschreibungsverfahren (AIFB) Universität

Mehr

INTERVENTIONSFELDER DES WISSENSMANAGEMENTS

INTERVENTIONSFELDER DES WISSENSMANAGEMENTS INTERVENTIONSFELDER DES WISSENSMANAGEMENTS Wissensziele Feedback bewertung identifikation bewahrung erwerb nutzung entwicklung (ver)teilung Quelle: Probst, Gilbert / Raub, Steffen / Romhardt, Kai: Wissen

Mehr

Herzlich willkommen zur Einstimmung. auf unsere Arbeitsgruppenthemen!

Herzlich willkommen zur Einstimmung. auf unsere Arbeitsgruppenthemen! Wissen ist Zukunft Wissensmanagement als strategisches Instrument in organisationen Herzlich willkommen zur Einstimmung auf unsere Arbeitsgruppenthemen! 29.02.2008, Seite 1 Wissen ist Zukunft Wissensmanagement

Mehr

Das theoretische Modell des Wissensmanagements unter besonderer Berücksichtigung der Erweiterung der organisationalen Wissensbasis

Das theoretische Modell des Wissensmanagements unter besonderer Berücksichtigung der Erweiterung der organisationalen Wissensbasis RWTH Aachen Institut für Betriebspädagogik Datum: 15.02.2005 Das theoretische Modell des Wissensmanagements unter besonderer Berücksichtigung der Erweiterung der organisationalen Wissensbasis Hinweis:

Mehr

Wissensmanagement im Service. Vorgehensweise und Ergebnisse in der Praxis

Wissensmanagement im Service. Vorgehensweise und Ergebnisse in der Praxis Wissensmanagement im Service Vorgehensweise und Ergebnisse in der Praxis Agenda USU AG ein kurzer Überblick Wissen managen was ist das? Welche neuen Möglichkeiten bieten sich heute? Vorgehensweisen und

Mehr

CHRISTIAN F. OLEJNIK. Wissensmanagement. IFM-Institut für Managementlehre, Gelsenkirchen

CHRISTIAN F. OLEJNIK. Wissensmanagement. IFM-Institut für Managementlehre, Gelsenkirchen CHRISTIAN F. OLEJNIK Wissensmanagement Wissensmanagement Seite I Inhaltsverzeichnis Konzeption der Studienschrift Kurzinformationen zum Autor 1. Grundlagen 1 1.1 Der Wissensbegriff 1 1.1.1 Formen des Wissens

Mehr

Wissensmanagement in der Anerkennungsberatung Fachtagung "Berufliche Anerkennung realisiseren" am 20.11.2013 in Berlin

Wissensmanagement in der Anerkennungsberatung Fachtagung Berufliche Anerkennung realisiseren am 20.11.2013 in Berlin Wissensmanagement in der Anerkennungsberatung Fachtagung "Berufliche Anerkennung realisiseren" am 20.11.2013 in Berlin Dr. Svetlana Kiel, Katrin Köhne und Marie-Theres Volk Das Förderprogramm IQ wird finanziert

Mehr

Seminar Wissensmanagement

Seminar Wissensmanagement Seminar smanagement Wintersemester 2006/07 Prof. Dr. Knut Hinkelmann Agenda Zielsetzung Einführung smanagement Organisatorisches Themenvergabe Prof. Dr. Knut Hinkelmann 2 Zielsetzung Aufgabenstellung mündliche

Mehr

tungsgliederung 2. Die strategische Bedeutung der Ressource Wissen 2.1. Wissen als Produktions- und Wettbewerbsfaktor

tungsgliederung 2. Die strategische Bedeutung der Ressource Wissen 2.1. Wissen als Produktions- und Wettbewerbsfaktor Folie 1: Einführung in das Wissensmanagement - Veranstaltungsgliederung tungsgliederung 1. Begriff und Erscheinungsformen von Wissen 1.1. Zahlen, Daten, Information und Wissen 1.2. Dichotomische Wissensklassifikationen

Mehr

Wissensmanagement. Wenn wir wüssten, was wir alles wissen

Wissensmanagement. Wenn wir wüssten, was wir alles wissen 1 Wissensmanagement Wenn wir wüssten, was wir alles wissen Die Notwendigkeit 2 Situationen: a) Mitarbeiter der Serviceabteilung ist im Urlaub, Kunde meldet sich aufgrund eines Gerätefehlers, die Kollegen

Mehr

Wissensmanagement. in KMU. Beratung und Produkte GmbH

Wissensmanagement. in KMU. Beratung und Produkte GmbH Wissensmanagement in KMU Warum Wissen in KMU managen? Motive von Unternehmern (KPMG 2001) Produktqualität erhöhen Kosten senken Produktivität erhöhen Kreativität fördern Wachstum steigern Innovationsfähigkeit

Mehr

Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. Bearbeitet von Gilbert Probst, Steffen Raub, Kai Romhardt

Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. Bearbeitet von Gilbert Probst, Steffen Raub, Kai Romhardt Wissen managen Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen Bearbeitet von Gilbert Probst, Steffen Raub, Kai Romhardt 7. Aufl. 2012. Korr. Nachdruck 2013 2013. Buch. xiii, 318 S. Hardcover

Mehr

Wissensmanagement. Stand : Februar 2006

Wissensmanagement. Stand : Februar 2006 Wissensmanagement Stand : Februar 2006 Gliederung Definition Elemente Klassifizierung Funktionen Bausteine Wissensbeziehungen und kreislauf Werkzeuge und Schlüsseltechnologien Was ist Wissen? Daten Informationen

Mehr

Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Mensch Organisation Technik

Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Mensch Organisation Technik Jahrestagung Hamburg 2008 Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Mensch Organisation Technik Jan Soose Überblick / Agenda Einführung Wissensmanagement und KMU Was ist Wissen? Wissensmanagement

Mehr

S I G M A. Knowledge Management in der Unternehmensberatung Eine empirische Darstellung von Six Sigma

S I G M A. Knowledge Management in der Unternehmensberatung Eine empirische Darstellung von Six Sigma S I G M A B R E A K A W A Y P E R F O R M A N C E Knowledge Management in der Unternehmensberatung Eine empirische Darstellung von Six Sigma E-mail: peter.pointner@gmx.at daniel.puehringer@gmx.at Content

Mehr

Eine Einführung in die Idee des Wissensmanagements

Eine Einführung in die Idee des Wissensmanagements Eine Einführung in die Idee des Wissensmanagements Vortrag an der Universität Potsdam im Rahmen des Kurses "Doing Knowledge" am 25.01.2013 Dr. Alexander Klier Zwei Begriffe Management und Wissen Episteme

Mehr

Content-, Dokumenten- & Knowledge Management

Content-, Dokumenten- & Knowledge Management Content-, Dokumenten- & Knowledge Management 1 Gliederung Einführende Aspekte & Begriffsklärung zu Content,- Dokumenten- und Knowledge Management Anwendungsgebiete Architektur und Workflow von CM und DM

Mehr

Wissensmanagement und Netzwerkbildung: Gliederung

Wissensmanagement und Netzwerkbildung: Gliederung Berufspädagogik/ Didaktik der Arbeitslehre Dipl. Päd. Ilka Benner, Dr. Christine Küster Wissensmanagement und Netzwerkbildung Impulsreferat zum Fach-Tag 2007 am 15.11.2007 Im Rahmen des Faches Arbeitslehre/

Mehr

Wissensmanagement. Seite 1 von 14

Wissensmanagement. Seite 1 von 14 Wissensmanagement 1 Wissensbeschreibung...2 1.1 Semantik...2 1.2 Vernetzung...7 2 Prozess des Wissenmanagements...9 2.1 Formulierung von Wissenszielen...9 2.2 Wissensidentifikation...10 2.3 Wissensentwicklung...10

Mehr

Forschungsfragen. Innovationscontrolling. Agenda. 1. Projektvorstellung. Schwächenidentifikation 2. Phasenmodell des Wissensmanagements

Forschungsfragen. Innovationscontrolling. Agenda. 1. Projektvorstellung. Schwächenidentifikation 2. Phasenmodell des Wissensmanagements 13072011 Überarbeitung und Aktualisierung des Bereiches Wissensmanagement im Innovationsaudit der WTSH 1 Projektvorstellung 2 Phasenmodell des Wissensmanagements 3 Ergebnisse der forschung Abschlusspräsentation

Mehr

Diplomarbeitstitel: Wissensmanagement im ÖBH Eine Chance zur Effektivitäts- und Effizienzsteigerung. Forschungsleitende Interessen

Diplomarbeitstitel: Wissensmanagement im ÖBH Eine Chance zur Effektivitäts- und Effizienzsteigerung. Forschungsleitende Interessen Name: ADLASZNIG Stefan, Fhr Jahrgang: Hadik (C-Kp) Betreuer: ObstdIntD Mag. STARLINGER Diplomarbeitstitel: Wissensmanagement im ÖBH Eine Chance zur Effektivitäts- und Effizienzsteigerung Forschungsleitende

Mehr

Wissensmanagement. Diskussionsgrundlage. Lufthansa Systems GmbH 23.02.2001

Wissensmanagement. Diskussionsgrundlage. Lufthansa Systems GmbH 23.02.2001 Diskussionsgrundlage Lufthansa Systems GmbH 23.02.2001 Was ist? Wissen stützt sich auf Daten und Informationen, ist aber immer an Personen gebunden. Wissen wird individuell konstruiert Es kann unter individuellen

Mehr

3 E-Commerce. Medium Internet. Internet ist das am schnellsten wachsende Medium in der Geschichte

3 E-Commerce. Medium Internet. Internet ist das am schnellsten wachsende Medium in der Geschichte 3 E-Commerce Elektronischer Handel, CMS, Portale, Elektronisches Bezahlen Carsten Köhn Medium Internet Internet ist das am schnellsten wachsende Medium in der Geschichte 1 Elektronische Marktplätze - Akteure

Mehr

Integratives Wissensmanagement nach PAWLOWSKY

Integratives Wissensmanagement nach PAWLOWSKY Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften (FGSE) Institut Berufs- und Bertriebspädagogik (IBBP) Einführung Wissensmanagement SoSe 2007 Frau Sandra

Mehr

Skill Information System Ein Erfahrungsbericht zum Einstieg in die wissensbasierte Projektorganisation Uwe Zeithammer

Skill Information System Ein Erfahrungsbericht zum Einstieg in die wissensbasierte Projektorganisation Uwe Zeithammer Skill Information System Ein Erfahrungsbericht zum Einstieg in die wissensbasierte Projektorganisation Uwe Zeithammer Softlab GmbH Zamdorfer Strasse 120 D-81677 München Skill Information System Ein Erfahrungsbericht

Mehr

Wissensmanagement. 28. Sitzung der Kompetenzinitiative Medizin-Pharma-Gesundheit Fachhochschule Ansbach. Dr. Michael Müller

Wissensmanagement. 28. Sitzung der Kompetenzinitiative Medizin-Pharma-Gesundheit Fachhochschule Ansbach. Dr. Michael Müller 28. Sitzung der Kompetenzinitiative Medizin-Pharma-Gesundheit Fachhochschule Ansbach Überblick Medizinische, Yellow Pages Medizinische Bewahrung Technology Scouting, Innovationsmanagement Spin-off-Unternehmen

Mehr

L Q M Marktforschung GmbH MEILENSTEINE DES ERFOLGES

L Q M Marktforschung GmbH MEILENSTEINE DES ERFOLGES L Q M Marktforschung GmbH MEILENSTEINE DES ERFOLGES Research, Transfer, Quality Measurement Sie haben Ihr Ziel im Kopf, die Route steht. Jetzt geht es darum, Fahrzeug und Fahrer E R F O L G so vorzubereiten,

Mehr

Wissensmanagement mehr als Software

Wissensmanagement mehr als Software Wissensmanagement mehr als Software empolis Kundentag Kornwestheim 2. Juni 2005 Unser Profil Wir unterstützen Sie dabei, Ihr Wissen zu organisieren, weiter zu entwickeln, zu sichern und Gewinn bringend

Mehr

Qualitätsmanagement European Quality Management Licence. Guten Morgen!

Qualitätsmanagement European Quality Management Licence. Guten Morgen! Qualitätsmanagement European Quality Management Licence Guten Morgen! 1 Die 18 Module des EQML: 1 bis 9 Modul 1: Grundbegriffe und Grundsätze Modul 2: QMS aufbauen und betreiben Modul 3: Philosophie und

Mehr

Wissensorientierte Unternehmensführung in der Softwareentwicklung

Wissensorientierte Unternehmensführung in der Softwareentwicklung Wissensorientierte Unternehmensführung Sven Thomas Übersicht Definition und Eigenschaften von Wissen Wissenstreppe von North Wissensorientierte Softwareentwicklung Hindernisse bei Aufbau und Nutzung von

Mehr

Wissensmanagement in KMU Erfahrungen und Implikationen aus dem Praxistest eines Wissensmanagement-Audits in schleswig-holsteinischen Unternehmen

Wissensmanagement in KMU Erfahrungen und Implikationen aus dem Praxistest eines Wissensmanagement-Audits in schleswig-holsteinischen Unternehmen 1 Management Summary: Wissensmanagement in KMU Wissensmanagement in KMU Erfahrungen und Implikationen aus dem Praxistest eines Wissensmanagement-Audits in schleswig-holsteinischen Unternehmen Von Prof.

Mehr

Fulfillment im E-Commerce

Fulfillment im E-Commerce Fulfillment im E-Commerce Seminar Online-Marketing Prof. Dr. Günter Silberer Dipl.-Kfm. Sebastian Schulz Carsten Gerigk 20.12.2007 Gliederung 1. Einleitung 2. Einordnung des Fulfillment in den E-Commerce

Mehr

Wissensmanagement in öffentlichen Institutionen

Wissensmanagement in öffentlichen Institutionen Wissensmanagement in öffentlichen Institutionen Prof. Dr. Gilbert Probst In:Bund & Wirtschaft, No 1, 2.Jg., Bern 2002, pp 40-42 Wissensmanagement ist Mode. Aber Managementmoden enstehen nicht ohne Grund.

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Wissensmanagement. Inhalt

Wissensmanagement. Inhalt smanagement Themeneinführung smanagement 1 Inhalt Definitionen sarten Ziele des smanagements Aufgaben des smanagements Modelle des smanagements vernetztes Phasenmodell des smanagements Praxis des smanagements

Mehr

Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden.

Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden. Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden. Dr. Martin Wind Praxistag Wissensmanagement 2012 des Bundesverwaltungsamts Berlin, 14. Juni 2012 1 Unsere Arbeitsfelder 2 Unser Selbstverständnis

Mehr

Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln.

Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln. Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln. Wissensmanagement ist weit mehr, als nur Daten in einen Computer einzugeben. Wollen Sie es sich leisten das Rad immer wieder neu zu erfinden? Wissen

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

INTERVIEW. Wissensmanagement bei Würth Elektronik ICS. Ein erfolgreiches Praxisbeispiel aus dem Mittelstand

INTERVIEW. Wissensmanagement bei Würth Elektronik ICS. Ein erfolgreiches Praxisbeispiel aus dem Mittelstand INTERVIEW Wissensmanagement bei Würth Elektronik ICS Ein erfolgreiches Praxisbeispiel aus dem Mittelstand Interview Würth Elektronik ICS GmbH & Co. KG. Würth Elektronik ICS GmbH Unter Wissensmanagement

Mehr

Strategie Wissen und Lernen (SWL) Volkswagen Wissensmanagement. Erfolgreich Übergänge gestalten. Die Wissensstafette von Volkswagen.

Strategie Wissen und Lernen (SWL) Volkswagen Wissensmanagement. Erfolgreich Übergänge gestalten. Die Wissensstafette von Volkswagen. Strategie Wissen und Lernen (SWL) Volkswagen Wissensmanagement Erfolgreich Übergänge gestalten Andreas Kaiser Die Wissensstafette von Volkswagen Wissensmanagement-Stammtisch 2. Mai 2006, Braunschweig Lernen

Mehr

Wissensmanagement aus gesamtheitlicher Sicht zwischen Mensch, Organisation und Technologie

Wissensmanagement aus gesamtheitlicher Sicht zwischen Mensch, Organisation und Technologie Change is a constant process, stability is an illusion. Wissensmanagement aus gesamtheitlicher Sicht zwischen Mensch, Organisation und Technologie Mag. (FH) Silvia Pehamberger, 2007-11-27 Agenda 1. Vorstellung

Mehr

!!!!T!!! Systems!() Multimedia Solutions

!!!!T!!! Systems!() Multimedia Solutions Inhalt. Was ist das semantische Web? Wie findet man einen Arzttermin mit Hilfe des semantischen Web? Wie gibt man Inhalten einen Sinn? Welche Werkzeuge stehen zur Verfügung? Wo können strukturierte Inhalte

Mehr

Lernen ist wichtiger als Wissen

Lernen ist wichtiger als Wissen Lernen ist wichtiger als Wissen SEACON 2012 Jörg Dirbach und Manuel Hachem Folie 1 4. Juni 2012 Jörg Dirbach, Manuel Hachem Softwarelösungen, Produktinnovation und Managementberatung Wir beraten, entwickeln

Mehr

Forschungsprofil des Lehrstuhls Technologie- und Innovationsmanagement

Forschungsprofil des Lehrstuhls Technologie- und Innovationsmanagement Forschungsprofil des Lehrstuhls Technologie- und Innovationsmanagement Geschäftsmodellinnovationen Embedded Systems Wahrnehmung von Technologien Neue Medien im Innovationsmanagement E-Mobility Lehrstuhl

Mehr

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch Marketingkonzept 2. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Marketing ist ein Kreislauf, der immer wieder durchlaufen wird. Die quantitativen und die qualitativen Ergebnisse aus der Auswertung müssen dabei

Mehr

Steuerung und Unterstützung von Wissensprozessen in Verwaltungsorganisationen 02.06.2006, e-government Konferenz 2006

Steuerung und Unterstützung von Wissensprozessen in Verwaltungsorganisationen 02.06.2006, e-government Konferenz 2006 Steuerung und Unterstützung von Wissensprozessen in Verwaltungsorganisationen 02.06.2006, e-government Konferenz 2006 Klaus Tochtermann [Know-Center Graz und TU Graz] Doris Reisinger [m2n consulting and

Mehr

Karin Pape ist Partnerin und Mitbegründerin der Metrion Management Consulting in Frankfurt.

Karin Pape ist Partnerin und Mitbegründerin der Metrion Management Consulting in Frankfurt. Karin Pape Wissens- und Erfahrungstransfer im Team Ein gelungenes Wissensmanagement in Organisationen ist eine der Herausforderungen für die Zukunft. Heute wird immer deutlicher, dass Wissensmanagement

Mehr

DV-Strategie an Hochschulen aus Sicht eines RZ-Leiters 24. Jan. 2008

DV-Strategie an Hochschulen aus Sicht eines RZ-Leiters 24. Jan. 2008 DV-Strategie an Hochschulen aus Sicht eines RZ-Leiters 24. Jan. 2008 Dr. Markus von der Heyde Servicezentrum für Computersysteme und -kommunikation www.uni-weimar.de Überblick Begriffsdefinition drei Thesen

Mehr

Bildungsziele. Baustein 4. Einführung. Der kaufmännische Kompetenzenwürfel

Bildungsziele. Baustein 4. Einführung. Der kaufmännische Kompetenzenwürfel Baustein 4 Bildungsziele Einführung Dieser Baustein 4 bildet das Herzstück der LLD und beinhaltet die bankfachlichen Bildungsziele. Die Bildungsziele für die betriebliche Ausbildung sind unabhängig vom

Mehr

Talente finden, fördern und integrieren Anforderungen an Medienkompetenz in der Pflege. Gefördert durch:

Talente finden, fördern und integrieren Anforderungen an Medienkompetenz in der Pflege. Gefördert durch: Talente finden, fördern und integrieren Anforderungen an Medienkompetenz in der Pflege Gefördert durch: KOMPETENZMODELL - Definition, Ziele und Wirkung Instrument zur strukturierten Kompetenzerhebung klare

Mehr

Wichtige Merkmale der Erzieher/innenausbildung

Wichtige Merkmale der Erzieher/innenausbildung Wichtige Merkmale der Erzieher/innenausbildung Lehrplangeleitet Enge Theorie-Praxisverzahnung Verknüpfung von fachpraktischen und fachtheoretischen Fächern Generalistische Ausbildung Entwicklung einer

Mehr

Personal- und Unternehmensberatung

Personal- und Unternehmensberatung Personal- und Unternehmensberatung Das WMB Firmenprofil Vor mehr als 30 Jahren wurde die WOLFF MANAGEMENTBERATUNG GMBH (WMB) in Frankfurt gegründet. Finanziell unabhängig können wir neutral und objektiv

Mehr

Wissensvisualisierung auf der Basis von XML Topic Maps. Ronald Melster (ronald.melster@first.fraunhofer.de)

Wissensvisualisierung auf der Basis von XML Topic Maps. Ronald Melster (ronald.melster@first.fraunhofer.de) Wissensvisualisierung auf der Basis von XML Topic Maps Ronald Melster (ronald.melster@first.fraunhofer.de) Structure meets Chaos! Wissensmanagement für die Softwarebranche Elicitation und Knowledge Retrieval

Mehr

Thema der Arbeit. Arbeitsplatz der Zukunft: Wissensmanagement auf Basis eines sozialen Netzwerkes. Bachelorarbeit

Thema der Arbeit. Arbeitsplatz der Zukunft: Wissensmanagement auf Basis eines sozialen Netzwerkes. Bachelorarbeit Thema der Arbeit Arbeitsplatz der Zukunft: Wissensmanagement auf Basis eines sozialen Netzwerkes Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Datenschutzerklärung der ID 8 AG

Datenschutzerklärung der ID 8 AG Datenschutzerklärung der ID 8 AG Index 1 Erhebung, Verarbeitung personenbezogener Daten... 3 2 Datenschutz... 5 3 Löschfristen... 6 4 COOKIES... 7 5 VERWENDUNG VON GOOGLE ANALYTICS... 8 6 Weitergabe an

Mehr

Merkblatt Überlieferungsbildung und Bewertung

Merkblatt Überlieferungsbildung und Bewertung Merkblatt Überlieferungsbildung und Bewertung August 2003 Staatsarchiv des Kantons Zürich Winterthurerstrasse 170 8057 Zürich Merkblatt Überlieferungsbildung und Bewertung Definition Unter Überlieferungsbildung

Mehr

it-check EGELI nutzen sie ihr gesamtes it-potenzial informatik

it-check EGELI nutzen sie ihr gesamtes it-potenzial informatik it-check nutzen sie ihr gesamtes it-potenzial EGELI informatik optimieren sie ihre it-welt Dr. Eliane Egeli Mit unseren IT-Checks profitieren Sie in mehrfacher Hinsicht. Etwa durch die bessere Nutzung

Mehr

Wissensmanagement in der Praxis. Einführung und Anwendung in der Stadtbücherei Würzburg. 01.06.2012 Anja Flicker Leiterin der Stadtbücherei 1/17

Wissensmanagement in der Praxis. Einführung und Anwendung in der Stadtbücherei Würzburg. 01.06.2012 Anja Flicker Leiterin der Stadtbücherei 1/17 Wissensmanagement in der Praxis Einführung und Anwendung in der Stadtbücherei Würzburg 01.06.2012 Anja Flicker Leiterin der Stadtbücherei 1/17 Experte Wissensmanagement Wissen sichern Prozess Struktur

Mehr

Wissen und Wertvorstellungen! Reflexion von Werten! beim Transfer von Erfahrungswissen!

Wissen und Wertvorstellungen! Reflexion von Werten! beim Transfer von Erfahrungswissen! Wissen und Wertvorstellungen! Reflexion von Werten! beim Transfer von Erfahrungswissen! Klemens Keindl! Beratung und Training für Innovation und Wissensmanagement 24.10.2012, Stuttgart, Know-tech 2012!

Mehr

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data steht für den unaufhaltsamen Trend, dass immer mehr Daten in Unternehmen anfallen und von

Mehr

Katalog der Qualitätskriterien und Anforderungen im Trägerzulassungsverfahren

Katalog der Qualitätskriterien und Anforderungen im Trägerzulassungsverfahren Katalog der Qualitätskriterien und Anforderungen im Trägerzulassungsverfahren (Stand 01. März 2014) QB 1: Grundsätzliche Anforderungen Die hier aufgeführten grundsätzlichen Anforderungen sind K.O. - Kriterien.

Mehr

Führungskräfte. Management. Spezialisten. Kato Personalberatung

Führungskräfte. Management. Spezialisten. Kato Personalberatung Führungskräfte Management Spezialisten Unternehmen Erfolgsfaktoren Wir gehören zu den führenden Unternehmen der Region bei Personalauswahl, Personalentwicklung und Outplacement-Beratung. Wir sind spezialisiert

Mehr

Wissensmanagement. Diskutieren Sie die Konsequenzen für Unternehmen durch die Entwicklung zur Wissensgesellschaft!

Wissensmanagement. Diskutieren Sie die Konsequenzen für Unternehmen durch die Entwicklung zur Wissensgesellschaft! Wissensmanagement Bedeutung des Wissens für Gesellschaft und Unternehmen Durch welche Dimensionen lässt sich die Wissensgesellschaft im Wesentlichen charakterisieren? Erläutern Sie die Dimensionen der

Mehr

Befragung zum Forschungsprojekt Wissenstransfer bei der Reintegration von Expatriates FRAGEBOGEN

Befragung zum Forschungsprojekt Wissenstransfer bei der Reintegration von Expatriates FRAGEBOGEN Befragung zum Forschungsprojekt Wissenstransfer bei der Reintegration von Expatriates FRAGEBOGEN ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Wissensmanagement. Prof. Dr. David Krieger. www.ikf.ch. D. Krieger 2012

Wissensmanagement. Prof. Dr. David Krieger. www.ikf.ch. D. Krieger 2012 Wissensmanagement Prof. Dr. David Krieger www.ikf.ch Herausforderung The most important contribution of management in the 20 th century was the fifty-fold increase in the productivity of the MANUAL WOKER

Mehr

Wissensmanagement und betriebliche Bildungsarbeit (WIMBA)

Wissensmanagement und betriebliche Bildungsarbeit (WIMBA) Vorstellung des BIBB-Forschungsprojekts Wissensmanagement und betriebliche Bildungsarbeit () im Arbeitskreis Wissensmanagement April 2005 Heike Zinnen Untersuchungsfeld und Ausgangsfragestellung Ziele

Mehr

PaWliK Consultants PersonalenTwiCklUng

PaWliK Consultants PersonalenTwiCklUng PAWLIK Consultants Personalentwicklung Pawlik Consultants Wer wir sind Management Consultants für Strategie und Personal Seit 1996 unterstützen wir unsere Kunden weltweit, ihre Unternehmensziele in den

Mehr

Volkswagen Wissensmanagement. Die Wissensstafette von Volkswagen Wenn das Wissen geht

Volkswagen Wissensmanagement. Die Wissensstafette von Volkswagen Wenn das Wissen geht Volkswagen Wissensmanagement Die Wissensstafette von Volkswagen Wenn das Wissen geht Die Wissensstafette von Volkswagen Inhalt: Wissensmanagement bei Volkswagen Die Wissensstafette von Volkswagen Formen

Mehr

Mehr Business-Logik für Leiter Geschäftslösungen

Mehr Business-Logik für Leiter Geschäftslösungen Mehr Business-Logik für bestehende Geschäftslösungen Petra Dietz Produktmanager ELO BLP & BC p.dietz@elo.com Martin Feiert Leiter Geschäftslösungen m.feiert@elo.com ECM Definition Enterprise Alle Privilegierten

Mehr

Konzept zur Einführung von Wissensmanagement. Diplomarbeit

Konzept zur Einführung von Wissensmanagement. Diplomarbeit Konzept zur Einführung von Wissensmanagement Diplomarbeit vorgelegt an der Universität Mannheim Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik Prof. Dr. Hermann G. Ebner von Christoph Nauerz aus Kaiserslautern Februar

Mehr

Gruppenarbeit aus Sicht der Psychologie

Gruppenarbeit aus Sicht der Psychologie Seminar 12591 SoSe 2006 - Ulrike Schraps Gruppenarbeit aus Sicht der Psychologie Referat am 15.06.2006 Vorbemerkungen Literatur für den 20.07.2006 Thema: Managing Diversity und Rollenkonzepte im Rahmen

Mehr

Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT. Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher.

Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT. Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Nutzen Sie Ihren Wettbewerbsvorteil Die Geschäftsprozesse von heute sind zu wichtig,

Mehr

Begleitgruppensitzung A1.12. 26. September 2013 PEAX Der Zugang zur vernetzten Welt

Begleitgruppensitzung A1.12. 26. September 2013 PEAX Der Zugang zur vernetzten Welt Begleitgruppensitzung A1.12 26. September 2013 PEAX Der Zugang zur vernetzten Welt Agenda Inhalt, Ablauf Ausgangslage Zielsetzung / Vision Digitale Identität als Grundlage für die elektronische Adressänderung

Mehr

Informatik und Informationstechnik (IT)

Informatik und Informationstechnik (IT) Informatik und Informationstechnik (IT) Abgrenzung Zusammenspiel Übersicht Informatik als akademische Disziplin Informations- und Softwaretechnik Das Berufsbild des Informatikers in der Bibliothekswelt

Mehr

Wissenssicherung beim Ausscheiden von MitarbeiterInnen

Wissenssicherung beim Ausscheiden von MitarbeiterInnen Wissenssicherung beim Ausscheiden von MitarbeiterInnen Public Management Impulse 14. Oktober 2014 Mag. Bernhard Krabina Wissenssicherung in der Organisation Umfeld individuelles Wissen Organisation Beziehungen

Mehr

Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation

Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation 70 Teil I Konzepte zum Wissensmanagement: Von der Information zum Wissen Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation Die lernende Organisation als Ziel des Wissensmanagements: mit Wissensmanagement

Mehr

Das Kommunikationskonzept

Das Kommunikationskonzept Das Kommunikationskonzept Die Voraussetzung zur maximal effektiven Erreichung kommunikativer Ziele. «Paradoxon der modernen Zeit: Die Kommunikationsmittel werden immer besser, doch die Kommunikation wird

Mehr

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement 1. Qualitätsmanagement Die Begeisterung Ihrer Kunden, die Kooperation mit Ihren Partnern sowie der Erfolg Ihres Unternehmens sind durch ein stetig steigendes Qualitätsniveau Ihrer Produkte, Dienstleistungen

Mehr

4.4 Interne Evaluation

4.4 Interne Evaluation 4.4 Interne Evaluation Inhaltsverzeichnis 1. Ziele 2. Verantwortung 3. Inhalt und Umsetzung 3.1 Evaluationszyklus 3.2 Qualitätsbereiche 3.3 Organisationsstruktur 3.4 Prozessschritte 3.5 Beteiligte 3.6

Mehr

INTEA GmbH / Dieselstr. 1 / 50170 Kerpen. Folie 1

INTEA GmbH / Dieselstr. 1 / 50170 Kerpen. Folie 1 INTEA GmbH / Dieselstr. 1 / 50170 Kerpen Folie 1 INTEA ist spezialisiert auf die Steigerung der Geschäftsergebnisse im Verkauf und Service. Umfangreiche Erfahrungen in der Entwicklung von Handelsorganisationen

Mehr

Wissensmanagement mit Hilfe eines Wikiservers. - ein Praxisbericht -

Wissensmanagement mit Hilfe eines Wikiservers. - ein Praxisbericht - Wissensmanagement mit Hilfe eines Wikiservers - ein Praxisbericht - Inhalt Wissensmanagement eine Definition Wissenserfassung drei bedeutende Komponenten Strukturiertes Wissen Kontrolle versus Kreativität

Mehr

Außen- und InnendienstControlling in der Praxis

Außen- und InnendienstControlling in der Praxis Heckl Consulting Hamburg Außen- und InnendienstControlling in der Praxis 3-tägiges Intensivtraining Um was es geht Controlling ist tätigkeitsorientiert. Controlling klärt Ergebnisse, Finanzen, Prozesse

Mehr

Prozessmanagement. Schulungsflyer

Prozessmanagement. Schulungsflyer Prozessmanagement Schulungsflyer Transformationsmanagement Zielsetzung Prozesse optimieren Wirksamkeit sicherstellen Unternehmen sind durch den stetig steigendem Wettbewerb mit einem Veränderungsdruck

Mehr

Wissensmanagement mit Neuen Medien: Einführung

Wissensmanagement mit Neuen Medien: Einführung Wissensmanagement mit Neuen Medien Übung Wissensmanagement mit Neuen Medien: Übung mit begleitendem Tutorium im Sommersemester 2004 Dr. Cornelia Weber Martin Stricker (Tutorium) Ziel der Lehrveranstaltung

Mehr

Wissen sichern, Erfahrungen weitergeben Demografiegerechte Reorganisation

Wissen sichern, Erfahrungen weitergeben Demografiegerechte Reorganisation Wissen sichern, Erfahrungen weitergeben Demografiegerechte Reorganisation Kurt-Georg Ciesinger, gaus gmbh Jörg Koch, EMC Test NRW GmbH Problemlage in vielen Betrieben Ältere Mitarbeiter verfügen über wichtiges

Mehr

Warum Wissensmanagement?

Warum Wissensmanagement? egovernment Public Management Learning Organizations Wirtschaftsinformatik Warum Wissensmanagement? Grundlagen und Zielsetzungen von Wissensmanagement Dr. Heide Brücher Leiterin CC egovernment heide.bruecher@iwv.ch

Mehr

wien mags wissen Die Wissensstrategie der Stadt Wien Mag. a Anabela Horta Patricia Schultz Mag. a Ulla Weinke

wien mags wissen Die Wissensstrategie der Stadt Wien Mag. a Anabela Horta Patricia Schultz Mag. a Ulla Weinke wien mags wissen Die Wissensstrategie der Stadt Wien Mag. a Anabela Horta Patricia Schultz Mag. a Ulla Weinke Wissenskongress der Berliner Verwaltung 20. November 2014 1 Agenda Warum überhaupt Wissensmanagement?

Mehr

Vorwort. Franz Lehner. Wissensmanagement. Grundlagen, Methoden und technische Unterstützung ISBN: 978-3-446-42563-7

Vorwort. Franz Lehner. Wissensmanagement. Grundlagen, Methoden und technische Unterstützung ISBN: 978-3-446-42563-7 Vorwort Wissensmanagement Grundlagen, Methoden und technische Unterstützung ISBN: 978-3-446-42563-7 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42563-7 sowie im Buchhandel.

Mehr

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung Mit der zunehmenden Digitalisierung ist ein rasanter Wandel verbunden, der Märkte, Kunden und Unternehmen verändert.

Mehr

Beispiele Workshops / Coaching/ Trainings für In Field Teams primus consulting group GmbH. primus consulting group.

Beispiele Workshops / Coaching/ Trainings für In Field Teams primus consulting group GmbH. primus consulting group. Beispiele Workshops / Coaching/ Trainings für In Field Teams GmbH 1. Basis-Workshop Zielsetzung: Gemeinsames Grundverständnis d der Neu-Ausrichtung von Field Teams zu entwickeln und transparent machen

Mehr

Neues denken, neues Denken! Ulrich Zuber

Neues denken, neues Denken! Ulrich Zuber Wissensmanagement für die moderne Verwaltung Informationen verteilen, Wissen bilanzieren, Erfahrung sichern Neues denken, neues Denken! Ulrich Zuber Das BVA im Überblick rund 2.400 Mitarbeiterinnen und

Mehr

Business Model Canvas

Business Model Canvas Business Model Canvas Business Model Canvas ist ein strategisches Management Tool, mit dem sich neue und bestehende Geschäftsmodelle visualisieren lassen. Demnach setzt sich ein Geschäftsmodell aus neun

Mehr

SEMINAR INFORMATIONEN

SEMINAR INFORMATIONEN Beschwerden als Chance Wenn Sie zufrieden sind, sagen Sie es weiter, wenn nicht, sagen Sie es uns Beschwerden und Reklamationen sind auch bei sorgfältigster Arbeit nicht ausgeschlossen. Zugleich bergen

Mehr

«Das Ziel Funktionale Gesundheit ist dann erreicht, wenn ein Mensch, möglichst kompetent und gesund, an den Lebensbereichen teilnimmt und teilhat, an

«Das Ziel Funktionale Gesundheit ist dann erreicht, wenn ein Mensch, möglichst kompetent und gesund, an den Lebensbereichen teilnimmt und teilhat, an 38 «Das Ziel Funktionale Gesundheit ist dann erreicht, wenn ein Mensch, möglichst kompetent und gesund, an den Lebensbereichen teilnimmt und teilhat, an denen nicht beeinträchtigte Menschen normalerweise

Mehr

Exklusivauftrag für eine zielorientierte und effektive Vermarktung!

Exklusivauftrag für eine zielorientierte und effektive Vermarktung! Exklusivauftrag für eine zielorientierte und effektive Vermarktung! Nach genauer Inaugenscheinnahme der Immobilie durch den Makler, den Erhalt aller objektrelevanten Informationen und der Ermittlung des

Mehr

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen.

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Software für Macher. Die Welt dreht sich durch jene, die sich die Freiheit nehmen, neue Wege zu gehen. Unsere Vision Wir sind, was wir wissen. Dabei ist das Teilen

Mehr

Apps. Connecting the Enterprise

Apps. Connecting the Enterprise Connect Talents Oracle Fusion HCM und Oracle Network@Work vernetzt das Unternehmen Facebook und Twitter wird für die Gewinnung neuer Mitarbeiter ein immer zentraleres Medium. Doch während die Außendarstellung

Mehr