Digital Rights Management (DRM) Verfahren, die helfen Rechte an virtuellen Waren durchzusetzen. Asset Management in Second Life

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1 Digital Rights Management (DRM) Verfahren, die helfen Rechte an virtuellen Waren durchzusetzen Vorlesung im Sommersemester 2007 an der Technischen Universität Ilmenau von Privatdozent Dr.-Ing. habil. Jürgen Nützel, Vorstand der 4FriendsOnly.com Internet Technologies AG (4FO AG) JN (at) 4FO (dot) DE Asset Management in Second Life Folien stellen ein zusätzliches Informationsangebot für die Teilnehmer der Vorlesung dar. Die Vorlesung richtet sich an Studierende der Informatik, der Ingenieurinformatik, Wirtschaftsinformatik, Angewandten Medienwissenschaft und Medientechnik. Diese Folien und weitere Informationen unter: Sommer 2007 DRM Asset Management in Second Life, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 1

2 Überblick Asset Management in Second Life Reise nach Rom Was ist Second Life? Client-Server-System Second Life Assets in Second Life Objekte Skripte Permissions/Rechte Sommer 2007 DRM Asset Management in Second Life, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 2

3 Meine Reise nach ROM in Second Life Sommer 2007 DRM Asset Management in Second Life, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 3

4 Was ist Second Life? Was ist Second Life? Eine 3D-Online-Community-Plattform Was ist Second Life nicht? Ein 3D-Online-Spiel Was ist das besondere an Second Life? Das eigene Wirtschaftssystem, mit eigener Währung und der Möglichkeit mit den eigenen Objekten Handel zu treiben. Alle Objekte wurde durch die Nutzer erstellt Objekte tragen Skripte (Code), die die Objekte lebendig machen Sommer 2007 DRM Asset Management in Second Life, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 4

5 Client-Server-System Second Life Architektur des Systems Teilweise sind mehrere Zehntausend Client-PCs gleichzeitig mit Second Life verbunden Verwaltet die Avatare und deren Inventar in der 3D-Online-Welt User-PC mit Second Life Client- Software Second Life Grid (Server Farm) User-PC mit Second Life Client- Software User-PC mit Second Life Client- Software Übernimmt die 3D-Darstellung der online verwalteten Avatare und Objekte und leitet Nutzereingaben an das Grid weiter Sommer 2007 DRM Asset Management in Second Life, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 5

6 Assets in Second Life Das Inventar eines Avatars enthält Items, die der Avatar besitzt... Items, die einen Wert (asset) verkörpern Folgende Items gibt es Objekte bestehen aus Prims und anderen Objekten und haben ein Inventar Skripte (SL Programm Code) Texturen Körperteile und Kleidung Klänge (10 Sekunden Clips) Animationen (bewegen den Avatar) Gesten (kombinieren Klänge, Animation...) Landmarken (landmarks) Textnachrichten (notecards) Sommer 2007 DRM Asset Management in Second Life, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 6

7 Alle Objekte haben einen Besitzer Objekte sind aus geometrischen Primitiven (prims) und anderen Objekten aufgebaut.... können andere Items enthalten.... haben ein Inventar in dem sich Skripte befinden können.... können aus dem Inventar des Avatars geholt und ge-rezzed werden. D.h. sie werden kreiert.... können an einen Avatar angeheftet werden... gehören einem Avatar oder einer Gruppe.... die ge-rezzed wurden haben einen eindeutigen Key.... können s versenden und empfangen oder mit extern Servern Daten austauschen.... können kopiert, verkauft und weitergegeben werden.... haben wie alle Items definierte Rechte (Permissions). Sommer 2007 DRM Asset Management in Second Life, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 7

8 Skripte machen Objekte lebendig Skripte werden online in der SL eigenen C-ähnlichen Sprache geschrieben... sind Objekten zugeordnet... können den Zustand des Objektes verändern... werden ausgeführt, wenn das Objekt ge-rezzed wird... berührt wird... eine Chat-Nachricht empfängt... Geld empfängt... eine erhält... von einem andern Server kontaktiert wird... seine Umgebung absucht hat Sommer 2007 DRM Asset Management in Second Life, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 8

9 Beispiel-Skript: ExampleMoney // Pay the object money, this script refunds incorrect payments, This code is public domain. integer gcorrectamount = 10; // this defines the correct price -- we only accept L$10 default { state_entry() { // get permission from the owner to pay out money using the llgivemoney function. llrequestpermissions(llgetowner(),permission_debit); money(key id, integer amount) { // has the user paid the correct amount? if (amount == gcorrectamount) { // if so, thank the payer by name. llsay(0,"thank you, " + llkey2name(id) + "."); // is the amount paid less than it needs to be? else if (amount < gcorrectamount) { // if so, tell them they're getting a refund, then refund their money. llsay(0,"you didn't pay enough, " + llkey2name(id) + ". Refunding your payment of L$" + (string)amount + "."); llgivemoney(id, amount); // refund amount paid. // if it's not exactly the amount required, and it's not less than the amount required, // the payer has paid too much. else { // tell them they've overpaid. integer refund = amount - gcorrectamount; // determine how much extra they've paid. llsay(0,"you paid too much, " + llkey2name(id) + ". Your change is L$" + (string)refund + "."); llgivemoney(id, refund); // refund their change. Sommer 2007 DRM Asset Management in Second Life, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 9

10 Permissions die Rechte eines Items Man kann Rechte festlegen, die das Item beim aktuellen Besitzer hat und die das Item beim nächsten Besitzer hat. Die drei Hauptrechte sind: Modifiable: Der aktuelle oder nächste Besitzer kann verändern Copy: Der aktuelle oder nächste Besitzer kann Kopien erstellen. Transfer: Der aktuelle oder nächste Besitzer kann es weitergeben oder verkaufen Rechte für Skripte sind etwas anders Man das kopieren erlauben, ohne dass der nächste Nutzer den Code sehen Sommer 2007 DRM Asset Management in Second Life, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 10

11 Weitere Informationen Second Life: Language Second Life (LSL) Wiki über Asset Permissions: Sommer 2007 DRM Asset Management in Second Life, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 11

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