Ortsübliche Vergleichsmieten und Marktmieten für Wohnungen in Berlin und Brandenburg

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ortsübliche Vergleichsmieten und Marktmieten für Wohnungen in Berlin und Brandenburg"

Transkript

1 Ortsübliche Vergleichsmieten und Marktmieten für Wohnungen in Berlin und Brandenburg Fortbildungsveranstaltung des VVS Berlin und Brandenburg 2. November 2010 Referent: Dr. Manfred O. Stelter, Leiter Fachgruppe Mietpreisbewertung

2 1 Nachhaltige Erträge / marktübliche Erträge Überlegungen und Anregungen aus der Sicht des Mietensachverständigen

3 Immobilienzeitung Nr. 26 / 2010 Misslungene WertV-Novelle. Beispiel: Ab sofort wird nicht mehr von nachhaltigen, sondern von marktüblichen Erträgen gesprochen. ABER: Begründung zu ImmoWertV: Begriffliche Änderung soll keine Änderung der Wertermittlungsmethodik bedeuten.

4 17 Ertragswert mit marktüblichen Erträgen * in der ImmoWertV durchgängige Verwendung des Begriffs marktüblich, der den Begriff nachhaltig ersetzt in WertV nachhaltig genutzt um deutlich zu machen, dass nicht die mehr oder weniger zufälligen Mieten zum Wertermittlungsstichtag anzusetzen sind, sondern die ortsüblich zu erzielenden Mieten mit längerer Stabilität auch mit dem Begriff der Nachhaltigkeit waren keine Prognosen über Mieten und Pachten über einen langen Zeitraum möglich und damit auch nicht beim Ertragswertverfahren anzusetzen * Vgl. hierzu und im Folgenden auch: Bischoff, Skript Novelle ImmoWertV, abgedruckt in Der Sachverständige

5 Welche Mietarten stehen für das Ertragswertverfahren und für Mietpreisbewertungen zur Verfügung? Marktmiete (Gewerbe, aber auch Wohnen) Ortsübliche Vergleichsmiete (nur Wohnen)

6 Mietarten I Marktübliche Miete A) für Gewerberaum B) für Wohnraum

7 Marktübliche Miete Problematik der ortsüblichen/marktüblichen Miete: Terminus der Ortsüblichkeit stellt rechtlich einen unbestimmten Begriff dar, der wirtschaftlich als Durchschnittswert definiert wird technisch durch statistische Mittelwerte ausgedrückt werden kann.

8 Marktübliche Miete muss aus einem Querschnitt von vergleichsgeeigneten Mietdaten abgeleitet werden, die aus einem bestimmten, durch die Fragestellung genau abgegrenzten Gebiet, stammen, und die unter gewöhnlichen Umständen tatsächlich und üblicherweise gezahlt wurden oder werden.

9 Quellen zu A) Gewerbe Gewerbemietenverzeichnisse IHK Berlin, Potsdam, Cottbus, Frankfurt/O. Maklerberichte RDM, Fachmakler Grupe, Sauer & Sauer, internationale Immobiliendienstleister u. a. eigenen Datenrecherche der Sachverständigen; Zusammenarbeit mit Maklern und Mietensachverständigen Stichworte: Unterscheidung gezahlte Entgelte/Angebote Beachtung der Teilmärkte Trendbetrachtungen möglich - Bsp.:

10 /m²/mtl. VVS Berlin und Brandenburg: Mietenvortrag ,0 Nettokaltmieten Bezirks-/Nahversorgungszentren mit Schwerpunkt Gastronomie und große Flächen nach IHK und IVD 30,0 25,0 y = 0,1402x 2-2,8807x + 33,67 R² = 0, ,0 15,0 10,0 5,0 0, bis 2008

11 Quellen zu B) Marktmieten Wohnen Mietenanalysen des BBU (Marktmonitore) RDM-Preisspiegel, 2 x jährlich empirica IVD, Jones LangLasalle, GSW u. a. eigenen Datenrecherche der Sachverständigen; Zusammenarbeit mit Maklern und Mietensachverständigen Stichworte: Unterscheidung gezahlte Entgelte/Angebote Beachtung der Teilmärkte Trendbetrachtungen möglich

12 Beispiele für Marktmietenübersichten Wohnen RDM Berlin-Brandenburg: Preisspiegel 2. Hj auf der Basis von Experteneinschätzungen und die die am Markt eingeführten Kategorien nutzend, Jones Lang LaSalle: Residential City Profile Berlin H Auswertung von Angebotspreisen,

13 (c)

14

15 Aber Vorsicht! Lassen Sie sich nicht irre machen durch immer wieder wiederholte Behauptungen, die auf eine tiefe Unkenntnis der Begriffe hindeuten. Beurteilen Sie die Qualität und Quantität der Daten und der angebotenen Handreichungen. Beispiel: die sogen. Marktmietspiegel des IVD Berlin- Brandenburg, hier für EFH/ZFH 2010

16

17 (c)

18

19

20 - erhöhte Markttransparenz Anspruch: - Anhaltspunkte für Bestimmung der marktüblichen Miete, wie für Ertragswertermittlung nach 17 ImmoWertV gefordert Wirklichkeit: erhöhte Markttransparenz bei 300/27 = durchschnittlich 11,11 Fällen pro IVD-Mietspiegelfeld? ImmoWertV stellt auf ortsübliche Vergleichsmiete ab s. o.

21 Anspruch: - zeigt angeblich langfristige Tendenz - kreiert einen IVD-Merkmalnavigator in Kopie der Berliner Mietspiegelpraxis der Orientierungshilfe Wirklichkeit: langfristige Tendenz, die nicht mit empirischen Daten unterlegt ist (IVD Wertermittlungsausschuss ab 2005!)? Orientierungshilfe des Berliner Mietspiegels ist Aushandlungsergebnis der Mietspiegelkontrahenten und stützt sich auf deren Sachverstand. Worauf stützt sich der IVD- Navigator?

22 Hinsichtlich der marktüblichen Miete i. S. des 17 ImmoWertV darf auch auf die in großer Nähe zum IVD Berlin-Brandenburg stehende Sprengnetter GmbH * verwiesen werden, deren Leiter, J. Kierig, im Großen und Ganzen richtig ausführt: (kritisch: auf die marktübliche Gewerbemiete trifft die Bildungsvorschrift der ortsüblichen Vergleichsmiete so nicht ganz zu) * IVD Berlin-Brandenburg und Sprengnetter Niederlassung, beide Mohrenstraße 32 / Gendarmenmarkt, Berlin-Mitte; IVD-Vorstand und Vorsitzender IVD-Wertermittlungsausschuss sowie Leiter der Sprengnetter Niederlassung Berlin in Personalunion.

23

24 Informativ auch die Grafik ebenfalls von Kierig in seinem Beitrag in der Immobilienzeitung vom , wobei anzumerken ist, dass die nachhaltig erzielbare Miete erst mit der Wertermittlungsmethodik erzeugt wird: (beachte: ortsübliche Miete und nachhaltig erzielbare Miete haben denselben Startpunkt)

25

26 Mietarten II Ortsübliche Vergleichsmiete nur für Wohnraum [ 558 (2) BGB] konditionierte Miete politisch motiviertes Kunstprodukt zentrale Kategorie des sozialen Mietrechts

27 Hinweis auf neue Veröffentlichung zu ortsüblichen Vergleichsmieten für Wohnungen in Ein-/Zweifamilienhäusern in Berlin und Brandenburg in: Das Grundeigentum, Berlin, Nr. 17/2010 siehe auch

28

29

30

31 (c)

32 2 Qualifizierter Mietspiegel Berlin (MSP) 2011 Stand und Entwicklungen

33 Berliner Mietspiegel 2011 Fortschreibung des MSP 2009 Wohnlagenfortschreibung nach Bearbeitung Einwendungen ist abgeschlossen Screening abgeschlossen, Feldbericht 2 liegt vor

34 Für 2013: Weiterentwicklung des energetischen Mietspiegels eventuell mit Weiterentwicklung Orientierungshilfe Problem Standardwohnung Prüfung der Möglichkeit des Wohnlagenbezuges nach LOR ab 2013

35 Was sind denn LOR? Lebensweltlich orientierte Räume (LOR) Die neue Raum-Hierarchie der lebensweltlich orientierten Räume ist eingebunden in das bisher für alle Datenerhebungen und Planungen relevante "Regionale Bezugssystem" (RBS) des Statistischen Landesamtes. Sie wird die wesentliche räumliche Grundlage Berlins für die Kommunalstatistik des Metropolenraums Berlin-Brandenburg bilden.

36 Exkurs: Weitere Aspekte der ImmoWertV zukünftige Entwicklungen wirtschaftliche Entwicklung demografische Entwicklungen [wiederum Bezugnahmen auf B. Bischoff] Für die tägliche Praxis In jedem Fall ist in einem Gutachten genau aufzunehmen, welche Datengrundlage für die Einschätzung der zukünftigen Entwicklung gedient hat. Hierzu ist die Fundstelle zu nennen und so kann auch nach-gewiesen werden, dass diese Untersuchung zum Wertermittlungsstichtag aktuell gewesen ist. Bei Recherchen im Internet sollte die Seite des Netzes in Verbindung mit dem Datum der Recherche angegeben werden.

37 Zukünftige Entwicklungen können nur berücksichtigt werden, wenn konkrete Tatsachen vorliegen, die die Entwicklung belegen, nach-weisen oder mit höchster Wahrscheinlichkeit erwarten lassen. Das können unter dem Aspekt der marktüblichen Erträge z.b. Miet- und Pachtverträge sein, in denen Staffelmieten oder Änderungstermine vereinbart sind, Bescheide über Fördermittel sein, die für die Miethöhe Regelungen enthalten, wie es beim sozialen Wohnungsbau oder seine Nachfolger der Fall ist.

38 Einführung der wirtschaftlichen Entwicklung in der ImmoWertV Bei einer Wertermittlung sind auch die Entwicklung der Wirtschaftsstruktur, der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit oder der Beschäftigten und die Einkommenssituation zu beachten. Es muss nicht in jeder Wertermittlung genau aufgeführt werden, wie diese Daten in dem Gebiet des Wertermittlungsobjektes lauten, doch sind die Auswirkungen zu beachten.

39 Neu aufgenommen in ImmoWertV: Berücksichtigung der demographischen Entwicklung des Gebiets. In jeder Wertermittlung ist zu beachten, ob sich Änderungen in der demographischen Entwicklung der Bevölkerung ergeben werden. Dabei ist es nicht Aufgabe des Sachverständigen der Wertermittlung, eigene Untersuchungen oder Schätzungen anzustellen, vielmehr sind die entsprechenden Daten zu recherchieren.

40 Für die Mietpreisbewertung und die Grundstücksbewertung in Berlin Verweis auf fis broker Clusteranalyse 2006 Status/Dynamik-Index Soziale Stadtentwicklung 2009 (LOR) Wanderungssaldo 2008 (LOR) Wanderungsvolumen 2008 (LOR) Strategische Lärmkarten Gesamtlärmindex LN Raster (Umweltatlas) u. a. m.

41 3 Qualifizierter Mietspiegel Potsdam 2010 Mietentwicklungen, Neuerungen, Anwendungsprobleme Methodenbericht zum MSP 2010 liegt vor, hier zitierte Hintergründe daraus entnommen

42

43 (c)

44

45

46 Einwohner mit Hauptwohnsitz in Potsdam y = 64,583x ,7x R² = 0,

47

48

49

50

51

52 Anmerkungen: Die Herangehensweise an Wohnlagenproblematik ist nach wie vor unzureichend und nicht zielführend! Beim Vorliegen bimodaler Verteilungen der einbezogenen Mieten sollte geprüft werden, ob wirklich Vergleichbares einbezogen wurde. Zur Problematik Spanneneinordnung siehe nachfolgenden Literaturtipp.

53 Literaturhinweis zum Potsdamer Mietspiegel 2010

54

55 4 Überblick zu einigen neuen Mietspiegeln im Land Brandenburg (Brandenburg a. d. H. Kleinmachnow, Stahnsdorf, Teltow 2010, Ludwigsfelde 2010 Hennigsdorf 2010 Prenzlau 2009)

56 Für den schnellen Überblick: Mietspiegel 2010 der Stadt Potsdam Der aktuelle Mietspiegel der Stadt Potsdam für Sie als PDF-Datei zum Download. >mehr Weitere Deutsche Tabellen-Mietspiegel zum Downloaden im PDF- Format. >mehr

57

58 Anmerkungen: Qualifizierung zum Qualifizierten Mietspiegel wird allein aus Verwendung von mathematisch-statistischen Auswerteverfahren aus einer umfangreichen Datenerhebung begründet empirischer Endbericht, der vertiefte Einsicht in das Datenmaterial liefern könnte (insbes. Histogramme), fehlt. Verkürzung der Reflexion der 5 Wohnwertmerkmale nach 558 (2) BGB erscheint zumindest problematisch Wie die Spannen der angeblichen ortsüblichen Vergleichsmieten bei der Fixierung einer Einzelvergleichsmiete ausgefüllt werden sollen, bleibt im Dunklen. Ob dieser Mietspiegel vor Gericht Bestand haben wird, bleibt abzuwarten.

59

60

61 Ein umfangreicher Endbericht liegt vor:

62

63 Zur Erläuterung wurde mir mitgeteilt:

64 Der Hennigsdorfer Mietspiegel 2010 ist von F+B Hamburg umfangreich dokumentiert (alle nachfolgenden diesbezüglichen Informationen aus dem Endbericht):

65

66

67

68

69

70

71 Ein Erläuterungsbericht wurde mir auf Nachfrage mitgeteilt, der zumindest weitere Informationen zur Grundgesamtheit aufzeigt: Anlage 2 zur DS: 237/2008 Qualifizierter Prenzlauer Mietspiegel 2009 Grundlagendaten für den Mietspiegel - Endbericht -

72 Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit Präsentation ab unter Pressearchiv

Sachverständiger trotz Mietspiegel?

Sachverständiger trotz Mietspiegel? - 15.06.2010 Sachverständiger trotz Mietspiegel? Einige Überlegungen von Dr. Manfred Stelter öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Mieten für Grundstücke und Gebäude Begründung von

Mehr

Ausgewählte Preisspannen und Ertragsfaktoren für Wohn- und Renditeimmobilien in der Metropolregion Berlin-Brandenburg

Ausgewählte Preisspannen und Ertragsfaktoren für Wohn- und Renditeimmobilien in der Metropolregion Berlin-Brandenburg 2010/2011 Bezirksreport des IVD Berlin-Brandenburg e. V. zum Stichtag 1. Oktober 2010 Treptow-Köpenick Ausgewählte Preisspannen und Ertragsfaktoren für Wohn- und Renditeimmobilien in der Metropolregion

Mehr

Wissenswertes zum Thema MIETEN. Bürgerbüro Dr. Clara West, MdA

Wissenswertes zum Thema MIETEN. Bürgerbüro Dr. Clara West, MdA Naugarder Str. 43 10409 Berlin Tel. 030 / 767 300 36 Mail: svenja.kraus@clara-west.de www.clara-west.de 1 LIEBE NACHBARINNEN UND NACHBARN, In vielen Bezirken Berlins, so auch in Pankow und im speziellen

Mehr

Gewerbemieten aus Sicht des Sachverständigen

Gewerbemieten aus Sicht des Sachverständigen Blatt 1 Gewerbemieten aus Sicht des Sachverständigen Die Höhe der Miete für Gewerberäume richtet sich im Allgemeinen nach Angebot und Nachfrage und wird lediglich durch das Verbot der Mietpreisüberhöhung

Mehr

Stadt Minden. Mietspiegel. Gültig ab 01.07.2013 bis 30.06.2015

Stadt Minden. Mietspiegel. Gültig ab 01.07.2013 bis 30.06.2015 Stadt Minden Mietspiegel Gültig ab 01.07.2013 bis 30.06.2015 2 Mietspiegel der Stadt Minden 2013 (qualifizierter Mietspiegel im Sinne des 558 d des BGB) zur Berechnung der ortsüblichen Vergleichsmiete

Mehr

Produktangebot 2014. www.gutachterausschuss.hessen.de. Gutachterausschüsse beim Amt für Bodenmanagement Heppenheim - Geschäftsstelle - Kreis Offenbach

Produktangebot 2014. www.gutachterausschuss.hessen.de. Gutachterausschüsse beim Amt für Bodenmanagement Heppenheim - Geschäftsstelle - Kreis Offenbach Gutachterausschüsse beim Amt für Bodenmanagement Heppenheim - Geschäftsstelle - Produktangebot 2014 Kreis Groß- Gerau Neu-Isenburg Kreis Offenbach Dietzenbach Landkreis Darmstadt- Dieburg Kreis Bergstraße

Mehr

Gewerbemieten aus Sicht des Sachverständigen

Gewerbemieten aus Sicht des Sachverständigen Sachverständigenbüro Dr. Stelter Dr. rer. oec. habil. Manfred Otto Stelter: ö.b.u.v. Sachverständiger für Mieten für Grundstücke und Gebäude. Grundstückssachverständiger Büro Berlin 10787 Berlin-Tiergarten

Mehr

Orientierungsrahmen für Gewerbemieten in Berlin 10/2007

Orientierungsrahmen für Gewerbemieten in Berlin 10/2007 Orientierungsrahmen für Gewerbemieten in Berlin 10/2007 Seite Wichtige Vorbemerkungen 2 Büro- und 3 Gewerberäume für Einzelhandel, Dienstleistungen und Gastronomie 5 Hallen, Lager, Werkstätten und Fabriketagen

Mehr

Petra Breitsameter/Christian Grolik. Immobilien richtig vermieten! interna. Ihr persönlicher Experte

Petra Breitsameter/Christian Grolik. Immobilien richtig vermieten! interna. Ihr persönlicher Experte Petra Breitsameter/Christian Grolik Immobilien richtig vermieten! interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Vorwort 7 2. Preisbildung für Miete und Betriebskostenvorauszahlung 10 2.1 Mietspiegel 12 2.2

Mehr

Mietrecht - Bürgerliches Gesetzbuch. Mietrecht - Bürgerliches Gesetzbuch

Mietrecht - Bürgerliches Gesetzbuch. Mietrecht - Bürgerliches Gesetzbuch Mietrecht - Bürgerliches Gesetzbuch Gesetz zur Neugliederung, Vereinfachung und Reform (Mietrechtsreformgesetz) vom 19. Juni 2001 - Auszug. In Kraft getreten am 01. September 2001 Mietrecht - Bürgerliches

Mehr

Mietspiegel. Stand: 1. Januar 2015. STADT AHAUS Rathausplatz 1 48683 Ahaus

Mietspiegel. Stand: 1. Januar 2015. STADT AHAUS Rathausplatz 1 48683 Ahaus Mietspiegel Stand: 1. Januar 2015 STADT AHAUS Rathausplatz 1 48683 Ahaus Telefon: (02561) 72-0 Fax: (02561) 72 100 E-Mail: info@ahaus.de www.ahaus.de M i e t s p i e g e l für nicht preisgebundenen Wohnraum

Mehr

Wie funktioniert ein Mieterhöhungsverlangen?

Wie funktioniert ein Mieterhöhungsverlangen? Wie funktioniert ein Mieterhöhungsverlangen? Grundsätzlich steht einem Vermieter jederzeit die Möglichkeit offen, die gegenwärtig bezahlte Miete gemäß 558 BGB an die ortsübliche Miete durch ein entsprechendes

Mehr

MIETSPIEGEL 2015 FÜR DIE STADT SCHWEDT/ODER

MIETSPIEGEL 2015 FÜR DIE STADT SCHWEDT/ODER MIETSPIEGEL 2015 FÜR DIE STADT SCHWEDT/ODER Mietspiegel 2015 für die Stadt Schwedt/Oder 1. Erstellung des Mietspiegels (MSP) Der MSP wurde als qualifizierter MSP gemäß 558 d BGB von den Mitgliedern der

Mehr

Hansestadt Wismar. Mietspiegel 2004

Hansestadt Wismar. Mietspiegel 2004 Mietspiegel 2004 Hansestadt Wismar 3 Mietspiegel 2004 Hansestadt Wismar Mietspiegel 2004 für nicht preisgebundenen Wohnraum in der Hansestadt Wismar Hansestadt Wismar 4 Mietspiegel 2004 Mietspiegel für

Mehr

Verwaltungsvorschriften über die vorzeitige barwertige Rückzahlung von Aufwendungsdarlehen. AD-Rückzahlungsvorschriften 2011. Vom...

Verwaltungsvorschriften über die vorzeitige barwertige Rückzahlung von Aufwendungsdarlehen. AD-Rückzahlungsvorschriften 2011. Vom... Verwaltungsvorschriften über die vorzeitige barwertige Rückzahlung von Aufwendungsdarlehen im Sozialen Wohnungsbau AD-Rückzahlungsvorschriften 2011 Vom... Stadt IV A 22 Telefon: 90139 4763 oder 90139 0,

Mehr

Welche Haftungsrisiken bestehen für Aussteller von Energieausweisen und wie können diese entsprechend abgesichert werden?

Welche Haftungsrisiken bestehen für Aussteller von Energieausweisen und wie können diese entsprechend abgesichert werden? Welche Haftungsrisiken bestehen für Aussteller von Energieausweisen und wie können diese entsprechend abgesichert werden? Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena): Stand 06 / 2009 Seit spätestens Anfang 2009

Mehr

Kündigung einer Mietwohnung. Eine Kündigung der Mietwohnung geht nicht immer reibungslos über die

Kündigung einer Mietwohnung. Eine Kündigung der Mietwohnung geht nicht immer reibungslos über die Kündigung einer Mietwohnung Eine Kündigung der Mietwohnung geht nicht immer reibungslos über die Bühne. Mangelnde Kenntnisse des Mietvertrages, der Kündigungsfristen oder Kündigungsgründe wie zum Beispiel

Mehr

Mieter und Pächter e.v. Prinzenstr. 7 44135 Dortmund 0231/58 44 860 - Mieterschutzverein -

Mieter und Pächter e.v. Prinzenstr. 7 44135 Dortmund 0231/58 44 860 - Mieterschutzverein - Mieter und Pächter e.v. Prinzenstr. 7 44135 Dortmund 0231/58 44 860 - Mieterschutzverein - für nicht preisgebundene Wohnungen in Dortmund Stand: 1. September 2004 Der Mietspiegel wurde erstellt unter Mitwirkung

Mehr

Datenschutzconsulting.info. Verfahrensbeschreibung, Verfahrensverzeichnisse und das Jedermannsrecht

Datenschutzconsulting.info. Verfahrensbeschreibung, Verfahrensverzeichnisse und das Jedermannsrecht Verfahrensbeschreibung, Verfahrensverzeichnisse und das Jedermannsrecht Diplom-Informatiker Werner Hülsmann Konradigasse 24-78462-Konstanz Tel.:7531 / 365 90 5-4; FAX: -7 E-Mail: info@datenschutzconsulting.info

Mehr

Immobilienwertermittlungsverordnung

Immobilienwertermittlungsverordnung Jobname: _12-2010.3d 10.11.2010 11:05:05 Im Problemkreis»Selbstanzeige«ist zu differenzieren. Wenn sie nur den Sinn hat, dem Ehepartner zu schaden, fehlt das Eigeninteresse und führt richtigerweise zum

Mehr

Vorwort. Liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Worms,

Vorwort. Liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Worms, Vorwort Liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Worms, mit dem Wormser Mietspiegel 2006 wird eine Tradition fortgeführt, die sich zu einem wichtigen Bestandteil der kommunalen Wohnungspolitik in Worms entwickelt

Mehr

Stadt Osnabrück. Mietpreisspiegel 2013/2014

Stadt Osnabrück. Mietpreisspiegel 2013/2014 Stadt Osnabrück Mietpreisspiegel 2013/2014 Herausgeber: Stadt Osnabrück, Der Oberbürgermeister Fachbereich Stadtentwicklung und Integration Team Strategische Stadtentwicklung und Statistik Lohstr. 2, 49074

Mehr

Mietspiegel Greifswald 2008. Erstellt von der Arbeitsgruppe Mietspiegel 2008 bestehend aus: Haus und Grund Greifswald e.v.

Mietspiegel Greifswald 2008. Erstellt von der Arbeitsgruppe Mietspiegel 2008 bestehend aus: Haus und Grund Greifswald e.v. Mietspiegel Greifswald 2008 Mietspiegel Greifswald 2008 Erstellt von der Arbeitsgruppe Mietspiegel 2008 bestehend aus: Haus und Grund Greifswald e.v. Immobilienverband Deutschland Mieterverein Vorpommern

Mehr

Anlage 5 zu 15. Ermittlung des Investitionsbetrages

Anlage 5 zu 15. Ermittlung des Investitionsbetrages Ermittlung des Investitionsbetrages Anlage 5 zu 15 Die Partner des Rahmenvertrages haben sich in der Frage der Ermittlung des Investitionsbetrages für Einrichtungen der Leistungstypen 5-32, mit Ausnahme

Mehr

Umziehen kann teuer sein,

Umziehen kann teuer sein, Die Mietkaution für mehr Freiheit Umziehen kann teuer sein, sparen Sie sich die Mietkaution! www.eurokaution.de der starke Mietpartner Die Kautionsbürgschaft von EuroKaution bietet Ihnen als Mieter und

Mehr

Gutachten über den Verkehrswert

Gutachten über den Verkehrswert IMMONETWORX Kurzgutachten Seite 1 Gutachten über den Verkehrswert Bewertungsobjekt: Mit Zweifamilienhaus bebautes Grundstück Adresse: Xxxxxxxxx str. 21 81677 München Auftraggeber: Fr. Monika Xxxx Hauptstr.

Mehr

Über den Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.v. (BDP):

Über den Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.v. (BDP): SEKTION RECHTSPSYCHOLOGIE BDP Am Köllnischen Park 2 10179 Berlin Bayrisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz Fachgespräch Anschrift Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 16/743 16. Wahlperiode 06-04-26 Große Anfrage der Fraktion der SPD Wohnungsbaupolitik in Schleswig-Holstein Wir fragen die Landesregierung: Die Landesregierung

Mehr

HAFTUNG AUS FEHLERHAFTEN GUTACHTEN

HAFTUNG AUS FEHLERHAFTEN GUTACHTEN HAFTUNG AUS FEHLERHAFTEN GUTACHTEN Fortbildungsveranstaltung des Bundesverbandes unabhängiger Pflegesachverständiger, 22.02.2014, Lübeck Dr. Roland Uphoff, M.mel. Fachanwalt für Medizinrecht 839a BGB Haftung

Mehr

INFO-VERANSTALTUNG 28. MAI 2015 MIETPREISBREMSE & BESTELLERPRINZIP. Mietpreisbremse richtig anwenden Rechtsanwalt Dr. Carsten Brückner Seite 2

INFO-VERANSTALTUNG 28. MAI 2015 MIETPREISBREMSE & BESTELLERPRINZIP. Mietpreisbremse richtig anwenden Rechtsanwalt Dr. Carsten Brückner Seite 2 Seite 1 von 11 INFO-VERANSTALTUNG 28. MAI 2015 MIETPREISBREMSE & BESTELLERPRINZIP Präsentationsfolien der Referate Seite 2 Rechtsfolge der Mietpreisbremse, Auskunftsanspruch und Rügerecht des Mieters,

Mehr

Umziehen kann teuer sein,

Umziehen kann teuer sein, Die Mietkaution für mehr Freiheit Umziehen kann teuer sein, sparen Sie sich die Mietkaution! www.eurokaution.de der starke Mietpartner Die Kautionsbürgschaft von Mit habe ich mein Geld bietet Ihnen als

Mehr

Power Point Präsentation. Daniela Wendland Stadtentwicklung Zürich

Power Point Präsentation. Daniela Wendland Stadtentwicklung Zürich Power Point Präsentation Daniela Wendland Stadtentwicklung Zürich Workshop 4 Zürcher Langstrassenkredit: Finanzielle Unterstützung von Firmen zur Quartieraufwertung Zürcher Langstrassenkredit: Finanzielle

Mehr

Landtag Brandenburg Drucksache 2/5148

Landtag Brandenburg Drucksache 2/5148 Landtag Brandenburg Drucksache 2/5148 2. Wahlperiode Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage Nr. 1617 der Abgeordneten Ingrid Siebke Fraktion der SPD Landtagsdrucksache 2/5039 Vier neue Informations-

Mehr

Im Namen des Volkes Urteil In dem Rechtsstreit

Im Namen des Volkes Urteil In dem Rechtsstreit Sozialgericht Berlin verkündet am 22. Febrruar 2013 Az.: S 37 AS 30006112 Im Namen des Volkes Urteil In dem Rechtsstreit, - Kläger- Prozess bevollmächtigter: Rechtsanwalt Kay Füßlein, Schamweberstr. 20,

Mehr

Teil 1: Miete 13. 1 Allgemeines 15

Teil 1: Miete 13. 1 Allgemeines 15 Inhaltsverzeichnis Einleitung 11 Teil 1: Miete 13 1 Allgemeines 15 2 Mietstruktur 17 2.1 Wie Sie die Mietstruktur gestalten können 17 2.2 Änderung der Mietstruktur 20 2.2.1 Wie funktioniert die gesetzliche

Mehr

PRESSEMITTEILUNG IVD:

PRESSEMITTEILUNG IVD: PRESSEMITTEILUNG IVD: Gute Konjunktur lässt Büromieten moderat steigen Mieten steigen trotz sinkendem Flächenumsatz Büroleerstand geht weiter zurück Berlin, 08.10.2013 Die anhaltend gute konjunkturelle

Mehr

Mietpreisbremse und Maklercourtage: Fragen und Antworten

Mietpreisbremse und Maklercourtage: Fragen und Antworten Mietpreisbremse und Maklercourtage: Fragen und Antworten 1. Warum eine Neuregelung? Mieten müssen auch für Normalverdiener bezahlbar bleiben. Dazu wollen wir einen Beitrag leisten. In den vergangenen Jahren

Mehr

Wenn Dein behindertes Kind 18 wird!

Wenn Dein behindertes Kind 18 wird! Wenn Dein behindertes Kind 18 wird! Es werden Zuzahlungen zu den Rezepten fällig. Das Kind braucht einen gesetzlichen Betreuer, meist die Mutter. Beim Landratsamt mit dem zuständigen Mitarbeiter (z.zt.

Mehr

NEWSLETTER BREIHOLDT & VOSCHERAU, Büschstr.12, 20354 Hamburg

NEWSLETTER BREIHOLDT & VOSCHERAU, Büschstr.12, 20354 Hamburg NEWSLETTER BREIHOLDT & VOSCHERAU, Büschstr.12, 20354 Hamburg Ausgabe 04/2014 Maklerrecht Das Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie: Maklerverträge widerrufbar?! Worauf künftig zu achten

Mehr

empirica Forschung und Beratung Kurfürstendamm 234 10719 Berlin

empirica Forschung und Beratung Kurfürstendamm 234 10719 Berlin Forschung und Beratung Kurfürstendamm 234 10719 Berlin REGIONALE UND DESKRIPTIVE ANALYSE VON BÜROMIETEN Möglichkeiten der -Preisdatenbank Ludger Baba September 2007 paper Nr. 160 http://www.-institut.de/kua/empi160lb.pdf

Mehr

22. Fachtagung zum kommunalen Informationsmanagement. Daten präsentieren mit dem DUVA-Webkatalog

22. Fachtagung zum kommunalen Informationsmanagement. Daten präsentieren mit dem DUVA-Webkatalog Daten präsentieren mit dem DUVA-Webkatalog Inhalte Was ist was kann der DUVA Webkatalog? Webkatalog als Monitoringinstrument am Bsp. PIA in Potsdam Beispiele aus Freiburg, Halle und DUVA-Controllingsystem

Mehr

JAHRESPRESSEKONFERENZ Brandenburg BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v.

JAHRESPRESSEKONFERENZ Brandenburg BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v. JAHRESPRESSEKONFERENZ Brandenburg BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v. am Dienstag, den 3. Juni 2014, in Potsdam *SPERRFRIST 03.06.2014, 10:00 Uhr* Maren Kern Vorstand DIE SOZIALE

Mehr

Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis als Finanzanlagenvermittler / -berater gemäß 34 f Abs. 1 GewO

Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis als Finanzanlagenvermittler / -berater gemäß 34 f Abs. 1 GewO IHK Mitgliedsnummer (falls bekannt) Firma / Name IHK Hochrhein-Bodensee Geschäftsfeld Recht Steuern Schützenstr. 8 78462 Konstanz Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis als Finanzanlagenvermittler / -berater

Mehr

Amtsgericht Charlottenburg

Amtsgericht Charlottenburg Geschäftsnumme r: In dem Rechtsstreit Amtsgericht Charlottenburg Im Namen des Volkes Urteil 235 C 133/13 verkündet am : 11.05.2015, Justizbeschäftigte - Prozessbevollmächtigter: Klägerin, g e g e n 2.

Mehr

Handout zu Fall 5 der Privatrechtlichen Übungen vom HS 2012

Handout zu Fall 5 der Privatrechtlichen Übungen vom HS 2012 Handout zu Fall 5 der Privatrechtlichen Übungen vom HS 2012 Hinweise zur ausserordentlichen Kündigung eines Mietvertrages gemäss Art. 261 Abs. 2 lit. a OR 1. Einleitung Gemäss Art. 261 Abs. 2 lit. a OR

Mehr

Vermieten ohne Kaution kann so sicher sein...

Vermieten ohne Kaution kann so sicher sein... Die Mietkaution für mehr Freiheit Vermieten ohne Kaution kann so sicher sein... der starke Mietpartner In exklusiver Zusammenarbeit mit namhaften Versicherungsgesellschaften (unter an- Mit EuroKaution

Mehr

Customer Care Standort Berlin

Customer Care Standort Berlin Customer Care Standort Berlin Warum Berlin-Brandenburg? Standortfaktoren Qualifizierte Arbeitskräfte in ausreichender Zahl Arbeitskräfte mit Sprachkenntnissen und Arbeitserfahrung aus Ost und West Hohe

Mehr

Wohnungsmarktbeobachtung Nordrhein-Westfalen Wohnungsmarktprofil 2012 Münster Ausgewählte kommunale Wohnungsmarktindikatoren

Wohnungsmarktbeobachtung Nordrhein-Westfalen Wohnungsmarktprofil 2012 Münster Ausgewählte kommunale Wohnungsmarktindikatoren Wohnungsmarktbeobachtung Nordrhein-Westfalen Wohnungsmarktprofil 212 Ausgewählte kommunale Wohnungsmarktindikatoren Inhalt Einführung 4 Übersichtstabelle 5 1 Katasterfläche 6 2 Wohnungsbestand 7 3 Baufertigstellungen

Mehr

Regulierungspraxis von Schadensfällen - Ergebnisse einer explorativen Akten-Analyse

Regulierungspraxis von Schadensfällen - Ergebnisse einer explorativen Akten-Analyse Regulierungspraxis von Schadensfällen - Ergebnisse einer explorativen Akten-Analyse Monika Fack, Christian Soltau 2, Hardy Müller WINEG, Wissenschaftliches Institut der TK für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen,

Mehr

IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24

IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24 www.immobilienscout24.de IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24 IMX März 2015 Immobilienpreise ziehen im ersten Quartal 2015 wieder stark an Nach zuletzt eher moderaten Preissteigerungen sind

Mehr

Merkblatt. zur Erstellung eines Ausfallberichtes durch die Hausbank

Merkblatt. zur Erstellung eines Ausfallberichtes durch die Hausbank -1- Merkblatt zur Erstellung eines Ausfallberichtes durch die Hausbank Im Zusammenhang mit der Prüfung der Ausfallabrechnung der Hausbank wird um Stellungnahme zu den folgenden Fragen und Übersendung der

Mehr

Hinweise zur Bewertung und Korrektur der Abiturarbeiten (2007)

Hinweise zur Bewertung und Korrektur der Abiturarbeiten (2007) Hinweise zur Bewertung und Korrektur der Abiturarbeiten (2007) Kriterien zur Bewertung von Aufgaben: s. EPA: Gesamtanforderung umfasst inhaltliche, methodische und sprachliche Leistung; die Bearbeitung

Mehr

Aufbau des Wohnbauflächeninformationssystems (WoFIS) Berlin

Aufbau des Wohnbauflächeninformationssystems (WoFIS) Berlin Aufbau des Wohnbauflächeninformationssystems (WoFIS) Berlin Henning Roser Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Referat I A Überblick Anlass und Ziel Nutzergruppen und Nutzungszwecke Struktur

Mehr

DER WIRTSCHAFTSRAUM AUGSBURG!

DER WIRTSCHAFTSRAUM AUGSBURG! DER WIRTSCHAFTSRAUM AUGSBURG Aktuelle Marktentwicklung und Perspektive Dr. Heike Piasecki, Niederlassungsleiterin München 2. A 3 Immobilienkongress Wirtschaftsraum Augsburg Augsburg, 25. November 2014

Mehr

Antrag auf Erweiterung einer Erlaubnis als Finanzanlagenvermittler / -berater gemäß 34 f Abs. 1 GewO

Antrag auf Erweiterung einer Erlaubnis als Finanzanlagenvermittler / -berater gemäß 34 f Abs. 1 GewO Firma Firmenanschrift PLZ Ort IHK Region Stuttgart Referat 43 Jägerstr. 30 70174 Stuttgart Antrag auf Erweiterung einer Erlaubnis als Finanzanlagenvermittler / -berater gemäß 34 f Abs. 1 GewO - Antragsteller:

Mehr

Vorabkontrolle gemäß 4d Abs. 5 BDSG

Vorabkontrolle gemäß 4d Abs. 5 BDSG - Checkliste + Formular - Vorabkontrolle gemäß 4d Abs. 5 BDSG Version Stand: 1.0 07.08.2014 Ansprechpartner: RA Sebastian Schulz sebastian.schulz@bevh.org 030-2061385-14 A. Wenn ein Unternehmen personenbezogene

Mehr

Was muss ich über den Zulassungstest wissen?

Was muss ich über den Zulassungstest wissen? Was muss ich über den Zulassungstest wissen? Informationen zum freiwilligen Test zur Zulassung im Masterstudiengang Psychologie der Universität Ulm Stand: 11.6.2014 Generelle Info zum Zulassungsverfahren

Mehr

entsprechend dem Beschluß des Amtsgerichts München vom 31.01.2006 das nachstehende Gutachten

entsprechend dem Beschluß des Amtsgerichts München vom 31.01.2006 das nachstehende Gutachten RAKI. Rechtsanwaltskammer Berlin I Der Vorstand Rechtsanwaltskammer Berlin Littenstraße 9 10179 Berlin Amtsgericht München 80315 München Berlih, tjb. t:r-1. ~6' Unser Zeichen: II GG 730.06 ln Sachen Set..

Mehr

Häufige Rechtsverstöße bei der KdU-Angemessenheitsermittlung

Häufige Rechtsverstöße bei der KdU-Angemessenheitsermittlung Häufige Rechtsverstöße bei der KdU-Angemessenheitsermittlung Informationsveranstaltung für Betroffene und Berater von Hartz IV- oder Sozialhilfeempfängern im Vogtlandkreis Vorgetragen von Dr. Dorothea

Mehr

Richtlinien zur Förderung von Seelsorge in rechtlich selbständigen caritativen Einrichtungen in der Diözese Rottenburg Stuttgart

Richtlinien zur Förderung von Seelsorge in rechtlich selbständigen caritativen Einrichtungen in der Diözese Rottenburg Stuttgart Richtlinien zur Förderung von Seelsorge in rechtlich selbständigen caritativen Einrichtungen in der Diözese Rottenburg Stuttgart 1. Allgemeine Bestimmungen Durch Beschluss der Sitzung des Bischöflichen

Mehr

Gabriele Wedler, Bereichsleitung Kommunaler Seniorenservice Hannover, Fachbereich Senioren, 21.04.09

Gabriele Wedler, Bereichsleitung Kommunaler Seniorenservice Hannover, Fachbereich Senioren, 21.04.09 Gliederung: Basisvoraussetzungen für eine strukturierte Planung Allgemeine Grundsätze Ziele Ableitung der Planungs- und Steuerungsaufgaben Umsetzungsschritte Ergebnis 2 Voraussetzungen: Politisches Bewusstsein

Mehr

Tipps zum Mietvertrag für Mieter

Tipps zum Mietvertrag für Mieter Tipps zum Mietvertrag für Mieter Fallen vermeiden - Vorteile nutzen von Deutscher Mieterbund e.v. (DMB), Ulrich Ropertz, Deutschen Mieterbund 1. Auflage Tipps zum Mietvertrag für Mieter Deutscher Mieterbund

Mehr

Der Immobilienstandort Deutschland im europäischen Umfeld. Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research

Der Immobilienstandort Deutschland im europäischen Umfeld. Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research 1. Immobilieninvestmentmarkt Europa 2 24 Hohes Interesse institutioneller Investoren an Immobilien Starkes Wachstum nicht börsengehandelter

Mehr

Umweltgerechtigkeit im Land Berlin

Umweltgerechtigkeit im Land Berlin Umweltgerechtigkeit im Land Berlin Entwicklung und Umsetzung einer praxistauglichen Konzeption zur Untersuchung der (stadt-)räumlichen Verteilungen von Umweltbelastungen Senatsverwaltung für Gesundheit,

Mehr

Wohnungsbedarf vs. Bautätigkeit Wie groß ist der Mangel an neuen Wohnungen? Dr. Ralph Henger Gesprächskreis Mittelstand, Berlin, 3.

Wohnungsbedarf vs. Bautätigkeit Wie groß ist der Mangel an neuen Wohnungen? Dr. Ralph Henger Gesprächskreis Mittelstand, Berlin, 3. Wohnungsbedarf vs. Bautätigkeit Wie groß ist der Mangel an neuen Wohnungen? Dr. Ralph Henger Gesprächskreis Mittelstand, Berlin, 3. April 2014 Kompetenzfeld Immobilienökonomik Das Institut der deutschen

Mehr

Ergänzbarer Kommentar mit weiterführenden Vorschriften. Herausgegeben von. Claus Müller. und. Dr. Richard Walther. Bearbeiter.

Ergänzbarer Kommentar mit weiterführenden Vorschriften. Herausgegeben von. Claus Müller. und. Dr. Richard Walther. Bearbeiter. Miet- und Pachtrecht Ergänzbarer Kommentar mit weiterführenden Vorschriften Herausgegeben von Claus Müller und Dr. Richard Walther Bearbeiter Rudolf Kellendorfer Richter am Oberlandesgericht Nürnberg Dr.

Mehr

Deutschland Autoland. Ob interne Zulassungszahlen oder Auslandsexport. das deutsche Automobil ist gefragter denn je. Das freut die Autowirtschaft.

Deutschland Autoland. Ob interne Zulassungszahlen oder Auslandsexport. das deutsche Automobil ist gefragter denn je. Das freut die Autowirtschaft. PRESSEMITTEILUNG Sachverstand gefragt, wenn es um der Deutschen liebstes Fortbewegungsmittel geht! Deutschland Autoland. Ob interne Zulassungszahlen oder Auslandsexport das deutsche Automobil ist gefragter

Mehr

Mietspiegel 2013 Für Einzelhandel und Büros

Mietspiegel 2013 Für Einzelhandel und Büros Mietspiegel 2013 Für Einzelhandel und Büros 1 Inhalt: 1. Einleitung und Gebrauchanweisung........ 3 2. Einzelhandelsmieten 2.1. Alb-Donau-Kreis 2.1.1. Blaubeuren......4 2.1.2. Ehingen......4 2.1.3. Laichingen..

Mehr

Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach 34e Abs. 1 Gewerbeordnung

Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach 34e Abs. 1 Gewerbeordnung Absender (Industrie- und Handelskammer) über den Einheitlichen Ansprechpartner Schleswig-Holstein Düsternbrooker Weg 64 24105 Kiel Bei Personengesellschaften (z. B. BGB-Gesellschaft, OHG, GmbH&Co. KG)

Mehr

Antrag. auf Anerkennung als Sachverständige(r) durch. das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) gemäß 3 Abs.

Antrag. auf Anerkennung als Sachverständige(r) durch. das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) gemäß 3 Abs. 09/2010 Antrag auf Anerkennung als Sachverständige(r) durch das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) gemäß 3 Abs. 1 DSAVO 1. Angaben zur Person 1.1 Persönliche Daten Titel/akademischer

Mehr

Was Vermieter und Mieter wissen müssen. Gewerbliches Mietrecht für Praktiker

Was Vermieter und Mieter wissen müssen. Gewerbliches Mietrecht für Praktiker Vortrag 2 Gewerbliche Mieten Erfahrungen aus der Praxis Referent: Heinz P. Hinterecker Mitglied des Vorstandes der Rheinischen Immobilienbörse (e.v) Was Vermieter und Mieter wissen müssen Gewerbliches

Mehr

Projektentwicklung heute: Schach oder Poker?

Projektentwicklung heute: Schach oder Poker? Projektentwicklung heute: Schach oder Poker? Finale Entscheidung: Rot oder Grün? ROTONDA Business-Club Köln 23. Oktober 2012 1 Fragestellung Funktion des Sachverständigen in der Kreditentscheidung Entwickler

Mehr

5 Erfolgskontrolle... 150 5.1 Datenbasis... 150 5.1.1 Allgemeines... 150

5 Erfolgskontrolle... 150 5.1 Datenbasis... 150 5.1.1 Allgemeines... 150 Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS 5... 150 5.1 Datenbasis... 150 5.1.1 Allgemeines... 150 5.2 Monitoring... 153 5.2.1 Aufstellen des Monitoring... 153 5.2.2 Verfahren... 154 5.2.3 Ergebnisse der Wirkungsbeobachtung...

Mehr

Wohnsituation in Leipzig

Wohnsituation in Leipzig Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag von Wüstenrot & Württembergische Studiendesign Zielsetzung Derzeitige Wohnform und die Einschätzung der Bürger zur Grundgesamtheit / Zielgruppe Bevölkerung

Mehr

Risikoadjustierte Renditen vs. Spitzenrenditen was ist aussagekräftiger?

Risikoadjustierte Renditen vs. Spitzenrenditen was ist aussagekräftiger? Risikoadjustierte Renditen vs. Spitzenrenditen was ist aussagekräftiger? Neue Wege und Trends in der Immobilienmarktanalyse Schloss Ettersburg, 19./20. April 2010 Helge Scheunemann Leiter Research Deutschland

Mehr

Decision Support Infrastructure Abschlusspräsentation eines Forschungsvorhabens zur

Decision Support Infrastructure Abschlusspräsentation eines Forschungsvorhabens zur Decision Support Infrastructure Abschlusspräsentation eines Forschungsvorhabens zur Integrativen Stadtentwicklung empirica-standortanalyse: Monitoring und Wohnungsmarkt Universitätsclub Bonn http://www.integrative-stadtentwicklung.de

Mehr

helle einladende Bürofläche mit viel Grün vor der Tür Büro-/ Geschäftslokal / Miete

helle einladende Bürofläche mit viel Grün vor der Tür Büro-/ Geschäftslokal / Miete helle einladende Bürofläche mit viel Grün vor der Tür Büro-/ Geschäftslokal / Miete Eckdaten Allgemein Objekt-Nr: 010015015 Anschrift: DE-09113 Chemnitz Schloßchemnitz Deutschland Preise Kaltmiete: Nettokaltmiete:

Mehr

Wie viel ist mein Unternehmen wert?

Wie viel ist mein Unternehmen wert? Unternehmensbewertung - Kunst oder Wissenschaft? Dipl.-Betriebswirt (FH) Hans-Jörg Heidenreich Handwerkskammer für München und Oberbayern Betriebswirtschaftliche Beratungsstelle Ingolstadt WERT = Beitrag

Mehr

Kurzgutachten. 3-Zimmer-Gartenwohnung. anonymisiertes Referenzexemplar: Wohnung. wertgutachten-muenchen.de

Kurzgutachten. 3-Zimmer-Gartenwohnung. anonymisiertes Referenzexemplar: Wohnung. wertgutachten-muenchen.de Kurzgutachten 3-Zimmer-Gartenwohnung Brudermühlstrasse anonymisiertes Exemplar 50b, 81371 München Haftungsausschluss: dieses Gutachten ist explizit als ein Kurzgutachten in Auftrag gegeben worden. Ein

Mehr

zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten

zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten Änderungsantrag 1 Zu Artikel 1 Nummer 4 ( 630c Absatz 2 Satz 2) (Informationspflicht des Behandelnden bei Behandlungsfehlern) 630c Absatz 2 Satz 2 wird wie folgt gefasst: Sind für den Behandelnden Umstände

Mehr

Als Verwendungen i. S. des 547 BGB (a.f.) wurden Leistungen bezeichnet, die zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Mietsache erforderlich waren.

Als Verwendungen i. S. des 547 BGB (a.f.) wurden Leistungen bezeichnet, die zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Mietsache erforderlich waren. Das im Folgenden genannte "Gesetz zur Neugliederung, Vereinfachung und Reform des Mietrechts" vom 19. Juni 2001 (BGBl. I S. 1149) trat am 01. September 2001 in Kraft. 1. Bürgerliches Gesetzbuch 1.1. Aufwendungsersatz

Mehr

(1) In welchen Fachbereichen ist eine kumulative Dissertation möglich?

(1) In welchen Fachbereichen ist eine kumulative Dissertation möglich? 26. Juni 2012 bearbeitet von: Heidi Griefingholt heidi.griefingholt@uni-osnabrueck.de 4655 Kumulative Dissertation Kumulative Dissertation bezeichnet eine Art der schriftlichen Promotionsleistung, bei

Mehr

Gewerblicher Mietpreisspiegel 2010 für die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg

Gewerblicher Mietpreisspiegel 2010 für die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg Gewerblicher Mietpreisspiegel 2010 für die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg Impressum Herausgeber: Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg Romäusring 4 78050 Villingen-Schwenningen Tel. 07721

Mehr

KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website

KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website Inhalt Inhalt... 1 1. Anmelden beim Kompetenzmanager... 3 2. Erstellen eines neuen Kompetenzprofils... 4 2.1. Wizard

Mehr

ELBARKADEN im Elbtorquartier

ELBARKADEN im Elbtorquartier www.elbarkaden.de ELBARKADEN im Elbtorquartier Hongkongstr. 6-10a 20457 Hamburg HafenCity Verfügbare Gesamtmietfläche ca. 5.262 m² Teilbar ab ca. 400 m² Miete pro m²/mtl. ab 18,00 bis 22,50 www.engelvoelkers.com

Mehr

Miete. Kommentar. Hubert Blank. Dr. Ulf P. Börstinghaus. Von. Richter am Landgericht a.d. und. Richter am Amtsgericht

Miete. Kommentar. Hubert Blank. Dr. Ulf P. Börstinghaus. Von. Richter am Landgericht a.d. und. Richter am Amtsgericht Miete Kommentar Von Hubert Blank Richter am Landgericht a.d. und Dr. Ulf P. Börstinghaus Richter am Amtsgericht 4., völlig neubearbeitete Auflage 2014 Es haben bearbeitet: Blank.........................

Mehr

Orientierungsrahmen für Gewerbemieten in Berlin 2010

Orientierungsrahmen für Gewerbemieten in Berlin 2010 Miete Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 87246 Orientierungsrahmen für Gewerbemieten in Berlin 2010 Für Berlin gibt es keinen Mietspiegel für Gewerberäume. Um Mietern

Mehr

Orientierungsrahmen für Gewerbemieten in Berlin 2010

Orientierungsrahmen für Gewerbemieten in Berlin 2010 Miete Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 21065 Orientierungsrahmen für Gewerbemieten in Berlin 2010 Für Berlin gibt es keinen Mietspiegel für Gewerberäume. Um Mietern

Mehr

Nutzen Sie das Inhaltsmenü: Die Schnellübersicht führt Sie zu Ihrem Thema. Die Kapitelüberschriften führen Sie zur Lösung.

Nutzen Sie das Inhaltsmenü: Die Schnellübersicht führt Sie zu Ihrem Thema. Die Kapitelüberschriften führen Sie zur Lösung. Gesamtinhalt... 7 Erfolgreiche Vermietung und Verwaltung... 15 Grundverständnis für Wohnungen eine Einführung... 17 1 2 Vorbereitung der Vermietung.... 19 Die erfolgreiche Vermietung.... 45 3 Verwaltung

Mehr

Vermieten ohne Kaution kann so sicher sein...

Vermieten ohne Kaution kann so sicher sein... Die Mietkaution für mehr Freiheit Vermieten ohne Kaution kann so sicher sein... der starke Mietpartner Die Kautionsbürgschaft von EuroKaution Mit EuroKaution spare ich eine Menge bietet privaten und gewerblichen

Mehr

Fortbildungsseminare 2012

Fortbildungsseminare 2012 RECHTSANWALTSKAMMER DES LANDES BRANDENBURG Fortbildungsseminare 2012 Die Rechtsanwaltskammer des Landes Brandenburg führt in Kooperation mit dem Deutschen Anwaltsinstitut auch in diesem Jahr viele Fortbildungsveranstaltungen

Mehr

M e r k b l a t t. Unternehmensbewertung

M e r k b l a t t. Unternehmensbewertung M e r k b l a t t Unternehmensbewertung Sie wollen Ihr Unternehmen verkaufen, verpachten, selbst Ihren Betrieb durch Kauf eines weiteren Betriebsteils erweitern oder einen neuen Gesellschafter aufnehmen,

Mehr

Mietpreisspiegel 2013/2014

Mietpreisspiegel 2013/2014 Mietpreisspiegel 2013/2014 Herausgeber: Gemeinde Wallenhorst - Der Bürgermeister Rathausallee 1 Tel.: 05407/888-251 Telefax: 05407/888-998 email info@wallenhorst.de Internet: www.wallenhorst.de 1. Einführung

Mehr

Einkaufsführer Hausverwaltung Was Sie bei Suche und Auswahl Ihres passenden Verwalters beachten sollten

Einkaufsführer Hausverwaltung Was Sie bei Suche und Auswahl Ihres passenden Verwalters beachten sollten Sie suchen einen Verwalter für Ihre Immobilie: Egal ob Eigentümergemeinschaft einzelne Eigentumswohnung Miet- oder Gewerbeobjekt oder vielleicht nur eine einzelne Dienstleistung Was Sie dabei wissen und

Mehr

Der Mieter stört! Was kann der Verwalter tun? RA Gerhard Frieser

Der Mieter stört! Was kann der Verwalter tun? RA Gerhard Frieser Der Mieter stört! Was kann der Verwalter tun? RA Gerhard Frieser Die Anspruchsmöglichkeiten Beeinträchtigten Eigentümer gegen störenden Eigentümer Sondereigentümer gegen störenden Nachbarmieter Gemeinschaft/Sondereigentümer

Mehr

Die zweite Lebenshälfte eine Lebensphase im Wandel

Die zweite Lebenshälfte eine Lebensphase im Wandel Die zweite Lebenshälfte eine Lebensphase im Wandel Prof. Dr. François Höpflinger Soziologisches Institut, Universität Zürich ETH Forum Wohnungsbau 2008 Neues Wohnen in der zweiten Lebenshälfte 17. April

Mehr

Übach-Palenberg: jetzt müssen wir s anpacken

Übach-Palenberg: jetzt müssen wir s anpacken Übach-Palenberg: jetzt müssen wir s anpacken 1 Übach-Palenberg und der demografische Wandel Das demografische Stadtentwicklungsprogramm Der demografische Wandel mit niedriger Geburtenrate, zunehmender

Mehr

Immobilienbewertung fü r die Kreditwirtschaft

Immobilienbewertung fü r die Kreditwirtschaft Immobilienbewertung fü r die Kreditwirtschaft Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind. Henry Ford Der qualifizierten Immobilienbewertung kommt mit Blick auf

Mehr

Tipps und Tricks für PowerPoint-Präsentationen

Tipps und Tricks für PowerPoint-Präsentationen und Tricks für Täglich werden weltweit Millionen von gehalten. PowerPoint bietet Dir die Möglichkeit, Deine Präsentation zu visualisieren. Hier sind einige und Tricks, um Deine PowerPoint- Präsentation

Mehr