Maker Spaces: Orte sozialer und materieller Wertschöpfung. Dr. Bastian Lange

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Maker Spaces: Orte sozialer und materieller Wertschöpfung. Dr. Bastian Lange"

Transkript

1 Maker Spaces: Orte sozialer und materieller Wertschöpfung Dr. Bastian Lange Dr. Bastian Lange, Multiplicities Berlin Georg-Simmel-Centre for Metropolitan Research Humboldt University Berlin Multiplicities Berlin Georg-Simmel-Centre for Metropolitan Research Humboldt University Berlin

2 Wir analysieren, berichten und publizieren 2

3 Neue Bücher seit September erhältlich 3

4 Wir kollaborieren, co-designen, initiieren und generieren Prototypen

5 Wir kartieren urbane Ressourcen, Räume

6 These 1. Wissensproduktion und Wertschöpfung ist nicht mehr nur Experten und Spezialisten vorbehalten. Sie vollzieht sich immer eindrücklicher in temporären Systemen, also Laien-Nutzer sowie Experten- Produzenten Mischungen. 2. Orte der Produktion erfahren einen Bedeutungsaufschwung, weil Teile der Produktionskette in die Stadt zurückwandern oder in der Stadt neu erfunden werden. Multiplicities-Berlin 6

7 Berlin: Moritzplatz: Makerplatz Makerspaces Urban Regeneration Taipei (Taiwan) Berlin, Moritzplatz

8 Vancouver Brisbane Hamburg Von der kreativen Stadt zur Hong Kong

9 Post-kreative bottom-up Stadt? In jüngster erobert eine wachsende Zahl von bottom-up Initiativen städtischen Raum und Produktionsprozesse zurück. Sie erfinden dabei neue ortsbezogene soziale Teilhabeformen. Neue Akteure erfinden Raumaneignungsstrategien und entwickeln soziale Räume interdisziplinär. Diese selbstorganisierten Mikropolitiken fordern die politischen Rhetoriken und Handlungen mit ihren Schlagwörtern wie crossinnovation, spinoff, spillover und creative industries heraus. Multiplicities-Berlin 9

10 Berlin Bottum-up und Entwicklungen seit bottom-up Initiativen 2010er Jahren Berlin

11 Berlin Bottum-up und Entwicklungen seit Labs 2010er Jahren IRS, 2013

12 Umfang Start-ups in Berlin 2011: 128 neue Start-ups pro EW in Berlin Deutschland: 84 / EW 2011: neue Start-ups in Berlin 2011: Saldo: KMU Quelle: Senat für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Berlin (2012) Berlin

13 Berlin

14 Berlin

15 Warum Makerspaces? Outline 1. Trends und Treiber 2. Räume der neuen Maker (Berlin/Ruhrgebiet/NRW) 3. Wertschöpfung: Resultat und Perspektive 4. Ausblick Vorschläge für die Politik Multiplicities-Berlin 15

16 Transformation der Räume» Arbeits- und Wohnräume sind potentiell verfügbar und kein Engpassfaktor (auch in Berlin), auch wenn aktuell in den Metropolen die Preise für Wohnraum ansteigen und qm-preise steigen.» Leerstände (Büro!) herrschen vor, Nischen öffnen sich, kleinteilige Nutzungsformen treffen auf nicht genutzte Mikro- oder Makro-Räume Notwendig sind nicht nur kostendeckende Versorgungs- Lösungen, sondern sinnstiftende Modelle (Stichwort Neue Nachbarschaften ). Multiplicities-Berlin 16

17 Multi-funktionale Räume produzieren Mehrwerte 1. Neuformation der Wirtschaft Unperfekthaus Essen 17

18 Freelancer-Kulturen wachsen» Markteintrittsbarrieren und der Kapitaleinsatz für Produktionsprozesse sinken» Kanäle für Marketing und Vertrieb stehen durch das Internet potentiell allen offen» Die Wirtschaftsstruktur insgesamt wird kleinteiliger und granularer, Mikrobusiness und Free Agents (Soloselbständige) und Culturepreneure spielen eine größere Rolle Multiplicities-Berlin 18

19 Coworking spaces sind co-designte Räume Gasmotorenfabrik Cologne 19

20 Neue Produktionsmöglichkeiten» Atoms are the new bits (C. Anderson)» Fabbing- und Rapid-Prototyping-Technologien» Kostengünstige Fertigung von Modellen, Mustern, Prototypen, Werkzeugen und Endprodukten anhand von 3D-CAD-Daten» Nicht-hierarchische demokratische Produktionsmodelle» Projektifizierung von Arbeit Multiplicities-Berlin 20

21 Neue Produktionsmöglichkeiten DMY, Berlin,

22 Das Web wirkt in die Welt der Atome zurück Changedbyus, New York, US 22

23 Neue professionelle Amateure?» Revolution durch sog. Professional Amateurs: ProAm (neue Maker?)» DEMOS (UK, 2004): people pursuing amateur activities to professional standards» Gemischte Laien-Experten Innovationen (Linux)» Mode-2-/ Triple-Helix-Produktionsprozesse Multiplicities-Berlin 23

24 Neue professionelle Amateure Open Design City im Betahaus, Berlin

25 Kollaborative Arbeits- und Produktionsorte» Coworking Spaces, Werkstätten, Hackathons, Policy Clinics, Bikekitchen, Lastenfahrradszenen, Repaircafés, FabLabs, Aquaponic, Urban Gardening» Coworking Spaces avancieren zu Gründerlabs» Das digitale Internet kann traditionelle Gewerke stärken, der lokale/regionale Kreislauf kann durchbrochen werden Local Hero! Multiplicities-Berlin 25

26 Von Mikrofinanzierung bis social banking Crowdfunding 26

27 Soziale Innovationen» Neue Gemeinschaften Kultur des Teilens» Social Entrepreneurship» UK: Hidden Innovations (2010)» Sie bemessen sich an der Fähigkeit und Bereitschaft des Einzelnen, sich mit seinen kreativen und sozialen Ressourcen in eine Gemeinschaft einzubringen und diese zu gestalten. Multiplicities-Berlin 27

28 Betahaus Sharing/ is Berlin the new black Moritzplatz, Berlin 28

29 Unikatsgesellschaft?» Massenproduktion geht an den Bedürfnissen einer zunehmend individualisierten Gesellschaft (körperlich, sexuell, ernährungstechnisch, stil- und kleidungsmäßig ) vorbei» Differenzinteresse» Suche nach Unikaten entlang aller Einkommens-gruppen Multiplicities-Berlin 29

30 Von Do-it-yourself zu Do-it-better GUT Essen,

31 2. Makerspaces Variante 2.0 Multiplicities-Berlin 31

32 Berlin/Kreuzberg Berlin: Kreuzberg/Moritzplatz Urban Regeneration Taipei (Taiwan) Berlin, Moritzplatz

33 Berlin: Moritzplatz: Makerplatz seit den 2010er Jahren Urban Regeneration Taipei (Taiwan) Berlin, Moritzplatz

34 Moritzplatz Berlin: Moritzplatz seit Betahaus 2009 Berlin, Moritzplatz

35 Moritzplatz Berlin: Moritzplatz seit Betahaus 2009 Berlin, Moritzplatz

36 Berlin: Moritzplatz: Urbane Gärten / Prinzessinnengärten Prinzessinnengarten: seit 2009 Urban Regeneration Taipei (Taiwan) Berlin, Moritzplatz

37 Berlin: Moritzplatz: Urbane Gärten / Prinzessinnengärten Prinzessinnengarten: seit Berlin, Moritzplatz

38 Berlin: Open City Berlin im 2010 Open Design city im Betahaus 38 Berlin, Moritzplatz

39 Open Design City Berlin city im Betahaus 2010 Urban Regeneration Taipei (Taiwan) Berlin, Moritzplatz

40 Berlin: Moritzplatz: - Makerplatz Urban Regeneration Taipei (Taiwan) Berlin, Moritzplatz

41 Moritzplatz - Makerplatz Berlin, Moritzplatz

42 42 Berlin

43 Berlin

44 Berlin

45 Berlin

46 2. Makerspaces Variante 3.0 Multiplicities-Berlin 46

47 Offene Werkstätten (2012) Berlin

48 Offene Werkstätten Trial and Error Material Mafia 48

49 Open Offene workshops Werkstätten (German for Werkstätten) Material Mafia 49 Berlin

50 Open Data / Hackathons Berlin Supermarkt Berlin 50

51 Open Data / Hackathons Berlin Supermarkt Berlin 51

52 Experimentelle, bottom-up Messen / DMY Berlin

53 Experimental, bottum-up fairs like the DMY Experimentelle, bottom-up Messen / DMY Berlin

54 2. Makerspaces Variante 4.0 Multiplicities-Berlin 54

55 DMY at former airport Tempelhof in 2012 Bikekitchen Mobilitätsinnovatoren Berlin

56 DMY at former airport Tempelhof in 2012 Bikekitchen Mobilitätsinnovatoren Haltern, Ruhrgebiet

57 DMY at former airport Tempelhof in 2012 Bikekitchen Mobilitätsinnovatoren Berlin

58 DMY at former airport Tempelhof in 2012 einleuchtend e.v. Mobilitätsinnovatoren Studierendeninitiative für Nachhaltigkeit an der HTW Berlin

59 Makerspaces Motivation: Suche nach neuen Gemeinschaften und Begegnungen: Kollektive und Gemeinschaften statt reden, debattieren, definieren 59

60 Makerspaces Praxis: Making und Prototyping (FabLabs, Werkstätten) anstatt repräsentieren, posen und sich ausstellen. Von Do it yourself Do it better! 60

61 Makerspaces Offene Kollaboration Anstelle von formalisierten Treffen, Small-Talk, exklusiven Expertenzirkeln Neue Lernformate ODC, Coworking Spaces, Bikekitchen, Hackathons/Hacking-Days/entstehen 61

62 Makerspaces Neuentdeckung von Materialien, dem Lokalen, Raum, anstelle künstlicher, antiseptischer Konferenz-Umwelten Testen von Ideen, ad-hoc-produktion von rohen Entwürfen, beta-phasing 62

63 Makerspaces und Wertschöpfung Maker als Prototypen und Nukleus neuer sozialer Innovationen in offenen Systemen Maker als freie Radikale in Transformationssystemen Maker als Broker in cross-sektoralen Wertschöpfungen Handlungs-Räume als adaptionsoffene Systeme Werk-Räume als cross-sektorale Schnittstelle Multiplicities-Berlin 63

64 Vorschläge für die Politik Anerkennung suboptimal-situativer Politiken, die im laufenden Betrieb angepasst werden Policy clinics (Hackathons, Prototyping, Open Data-Workshops mit Energie-/ÖPNV-Daten) Es sind enorme Ressourcen vorhanden! (Nicht nur Geld, aber auch Daten, Planungs-sicherheiten, symbolische Honorierungen ) Herstellen von Spielfelder, um neue Ideen, Praktiken, Strategien auszutauschen Multiplicities-Berlin 64

65 Vorschläge für die Politik Stakeholder -Netzwerke zu Communities of Practice verhelfen Öffentliche Hand kann zum Motor neuer Innovationen werden (z.b. Daten im ÖPNV ) Gemischte Räume entwickeln (Kleinteiligkeit macht ökonomisch Sinn (Moritzplatz) Kontakträume zwischen Politik und Maker-Szene auf Augenhöhe formatieren Multiplicities-Berlin 65

66 Besten Dank! Dr. Bastian Lange

Civic Innovation Laboratories

Civic Innovation Laboratories Civic Innovation Laboratories Experimentell. Agil. Kollaborativ. Offen. Dr. Marcus M. Dapp Digital Sustainability Commons ETH Zurich Uni Bern OKF Germany #OpenCommons #OC15, Linz, 2015 04 29 2 Herausforderungen

Mehr

Verändert 3D-Druck Wirtschaft und Konsumverhalten?

Verändert 3D-Druck Wirtschaft und Konsumverhalten? Verändert 3D-Druck Wirtschaft und Konsumverhalten? Andreas Reiter Revolutionäre Innovationen brechen Regeln sind trendbasiert und kontextuell verändern Märkte Gesellschaft Die sozialkatalytische Wirkung

Mehr

Ringvorlesung Vortrag smarte Dienstleistungen (TU Berlin, 14.1.2014)

Ringvorlesung Vortrag smarte Dienstleistungen (TU Berlin, 14.1.2014) Ringvorlesung Vortrag smarte Dienstleistungen (TU Berlin, 14.1.2014) MAKER Wir sprechen von smarten Dienstleistungen, von mobiler Arbeit von jedem Ort der Welt aus, von der vernetzten Gesellschaft. Klar

Mehr

Social Business Innovation Cultural Change

Social Business Innovation Cultural Change Collaboration & CoCreation mit Kunden. Eine kleine Geschäftsreise durch Social Tools und Formate. @AndreasHBock 4. Juli 2013 Workshop Collaboration & CoCreation @betahaus @Berlin #coco01 Social Business

Mehr

Referat am 20.11.08 von Marcel Meier. www.xing.com/profile/marcel_meier

Referat am 20.11.08 von Marcel Meier. www.xing.com/profile/marcel_meier Referat am 20.11.08 von Marcel Meier www.xing.com/profile/marcel_meier Referat am 20.11.08 von Marcel Meier www.xing.com/profile/marcel_meier Referat am 20.11.08 von Marcel Meier www.xing.com/profile/marcel_meier

Mehr

Social Intrapreneurship Startup-Kultur Consumer Insights Shared Value Co-Creation Employer Branding Innovationsräume Rapid Prototyping

Social Intrapreneurship Startup-Kultur Consumer Insights Shared Value Co-Creation Employer Branding Innovationsräume Rapid Prototyping Social Intrapreneurship Startup-Kultur Consumer Insights Shared Value Co-Creation Employer Branding Innovationsräume Rapid Prototyping Wir sind intraprenör. Wir hinterfragen traditionelle Muster und begleiten

Mehr

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie 360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie Sabine Betzholz-Schlüter, saarland.innovation&standort e. V. 28. Juni 2016 Überblick Dimensionen der Digitalisierung Ausgangslage

Mehr

Innovationswerkstatt Future Meeting Space Raum für Interaktion und Innovation. Martin Laarmann

Innovationswerkstatt Future Meeting Space Raum für Interaktion und Innovation. Martin Laarmann Innovationswerkstatt Future Meeting Space Raum für Interaktion und Innovation Martin Laarmann Martin Laarmann Hintergrund: Digital Native (seit dem 11. Lebensjahr) Dipl.-Ing. der Architektur Beschäftigt

Mehr

Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation

Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation > Durch neue Technologien entsteht eine Kultur des offenen Dialogs zwischen Partnern, Kunden und Mitarbeitern: Ein reger Wissensaustausch, Feedback

Mehr

THE TRANSFORMATION EXPERTS. www.tci-partners.com

THE TRANSFORMATION EXPERTS. www.tci-partners.com THE TRANSFORMATION EXPERTS WAS VERSTEHEN WIR UNTER TRANSFORMATION Veränderungen am Markt und in der Gesellschaft erfordern ständige, grundlegende Anpassungen des Geschäftsmodels. Wir bezeichnen das als

Mehr

Impact Hub Berlin Umbau, Co-Working und Event-Space am Mehringplatz in Berlin Kreuzberg, 2015

Impact Hub Berlin Umbau, Co-Working und Event-Space am Mehringplatz in Berlin Kreuzberg, 2015 Impact Hub Berlin Umbau, Co-Working und Event-Space am Mehringplatz in Berlin Kreuzberg, 2015 LXSY LEROUX SICHROVSKY ARCHITEKTEN c/o Impact Hub Berlin, Friedrichstr. 246, 10965 Berlin info@lxsy.de www.lxsy.de

Mehr

Matthias Boehm, Carl Stolze, Oliver Thomas Universität Osnabrück Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik (IMWI)

Matthias Boehm, Carl Stolze, Oliver Thomas Universität Osnabrück Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik (IMWI) Berufsbegleitende Weiterbildung im Spannungsfeld von Wissenschaft und IT- Beratung Workshop Moden und Trends in der IV-Beratung (Informatik 2011), 6. Oktober 2011 Matthias Boehm, Carl Stolze, Oliver Thomas

Mehr

Workshop 1 : Kapsch BusinessCom AG. New World of Work

Workshop 1 : Kapsch BusinessCom AG. New World of Work Workshop 1 : Kapsch BusinessCom AG New World of Work 1 Kapsch BusinessCom New World of Work - gestalten wir Arbeitsplätze der Zukunft Themenbereiche nwow Communicate & Collaborate Unified Communication

Mehr

Die Co-Economy: Neue kollaborative Arbeitsformen

Die Co-Economy: Neue kollaborative Arbeitsformen Die Co-Economy: Neue kollaborative Arbeitsformen Neue Arbeitswelten: Von der Industrieökonomie zur Wissensökonomie New Work Individualisierung Gesundheit Globalisierung Mobilität Female Shift Bildung Neo

Mehr

Fabbing & Founding Auswirkungen der Digital Fabrication auf Wirtschaft, Innovation und Unternehmensgründungen

Fabbing & Founding Auswirkungen der Digital Fabrication auf Wirtschaft, Innovation und Unternehmensgründungen Fabbing & Founding Auswirkungen der Digital Fabrication auf Wirtschaft, Innovation und Unternehmensgründungen 12.06.2014 Fabbing & Founding Auswirkungen der Digital Fabrication Prof. Dr. Peter Buxmann

Mehr

Kunden erfolgreich gewinnen.

Kunden erfolgreich gewinnen. Strategieagentur www.-hannover.de Kunden erfolgreich gewinnen. Praktische Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen. Der innovative Weg, Kunden zu begeistern. Verschaffen Sie sich klare Wettbewerbsvorteile

Mehr

Marketing Automation wieder nur ein Buzzword?

Marketing Automation wieder nur ein Buzzword? Marketing Automation wieder nur ein Buzzword? Über Park7 Gegründet 2009 mit Sitz in Köln. Inhouse-Team von 14 Experten, großes Netzwerk an Spezialisten und Redakteuren Mission: Ganzheitliche Wertschöpfung

Mehr

http://docs.google.com/presentationview?docid=df4ftzqj_2fbnvkd&re... FairWork Weltweiter Handel auf Augenhöhe

http://docs.google.com/presentationview?docid=df4ftzqj_2fbnvkd&re... FairWork Weltweiter Handel auf Augenhöhe FairWork Weltweiter Handel auf Augenhöhe Erste Fragen Hast du dir schon einmal vorgestellt, was geschähe, wenn wir die Menschen persönlich kennen würden, deren Produkte wir kaufen? Wer von uns hätte die

Mehr

Mehrwert durch 3D-Druck generieren

Mehrwert durch 3D-Druck generieren Mehrwert durch 3D-Druck generieren Zwei fundamentale Unterschiede von 3D-Druck zu traditionellen Produktionsverfahren No economies of scale Complexity for free Stückkosten Stückkosten Stückzahl Stückzahl

Mehr

SEO & Social Media Tools, Mechaniken und Strategien. queo GmbH Jan Pötzscher, Consultant Social Media Marketing on Tour, 02.

SEO & Social Media Tools, Mechaniken und Strategien. queo GmbH Jan Pötzscher, Consultant Social Media Marketing on Tour, 02. SEO & Social Media Tools, Mechaniken und Strategien queo GmbH Jan Pötzscher, Consultant Social Media Marketing on Tour, 02. November 2011 Seite 2 in the beginning was the word Seite 3 Social Media Strategie

Mehr

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Düsseldorf, 07. Mai 2014 Prof. Dr. Alexander Rossmann Research Center for Digital Business Reutlingen University

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

Creating your future. IT. αacentrix

Creating your future. IT. αacentrix Creating your future. IT. αacentrix We bring IT into Business Context Creating your future. IT. Wir sind eine Strategie- und Technologieberatung mit starkem Fokus auf die IT-Megatrends Cloud, Mobility,

Mehr

We have a plan, it s called: Making the strategy operable.

We have a plan, it s called: Making the strategy operable. Bochum, 20. Februar 2015 We have a plan, it s called: Making the strategy operable. HOW WE WORK Bochum, Screen 20. Februar - Identify 2015 - Prototype Unser SIP-Prozess transformiert digitale Strategie

Mehr

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg 1. Kunden finden Kunden verstehen Kunden binden... und

Mehr

become one Agentur für digitales Marketing und Vertrieb www.explido.de

become one Agentur für digitales Marketing und Vertrieb www.explido.de become one Agentur für digitales Marketing und Vertrieb www.explido.de Agentur für digitales Marketing und Vertrieb explido ist eine Agentur für digitales Marketing und Vertrieb. Die Experten für Performance

Mehr

Zwischen Katzenbildern und Selfies

Zwischen Katzenbildern und Selfies Zwischen Katzenbildern und Selfies Zur effektiven Nutzung von Social Media für Hostels Referent: Eno Thiemann physalis. Kommunikation & Design. eno@physalis-design.de Welche Menschen sind eigentlich online?

Mehr

IQ Wie hoch ist Ihr Innovationsquotient?

IQ Wie hoch ist Ihr Innovationsquotient? IMP³rove European Innovation Management Academy IQ Wie hoch ist Ihr Innovationsquotient? Oktober 2015 Diskutieren Sie mit uns in unserem Workshop auf dem Unternehmergipfel! 2 Wir laden Sie ein, mit uns

Mehr

3D-Druck: Chancen und Herausforderungen für Schweizer Unternehmen

3D-Druck: Chancen und Herausforderungen für Schweizer Unternehmen 3D-Druck: Chancen und Herausforderungen für Schweizer Unternehmen Zur Person: Matthias Baldinger Management Consultant in Operations & Supply Chain Management Doktorand am betriebswissenschaftlichen Zentrum:

Mehr

Herausforderungen und Chancen für KMU durch Industrie 4.0

Herausforderungen und Chancen für KMU durch Industrie 4.0 Herausforderungen und Chancen für KMU durch Industrie 4.0 Stadt- und Regionalmarketing City-Management Stadtentwicklung Einzelhandel Wirtschaftsförderung Immobilienentwicklung Personalberatung Tourismus

Mehr

Thilo Büsching Gabriele Goderbauer-Marchner. E-Publishing-Management. <0 Springer Gabler

Thilo Büsching Gabriele Goderbauer-Marchner. E-Publishing-Management. <0 Springer Gabler Thilo Büsching Gabriele Goderbauer-Marchner E-Publishing-Management

Mehr

Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH

Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie 03. 20. Juni Mai 2015 Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH Unsere Aufgaben und Angebote Wirtschafts- und Technologieförderung Hauptstadt-Marketing

Mehr

Kollaborative Ökonomie Potenziale für nachhaltiges Wirtschaften

Kollaborative Ökonomie Potenziale für nachhaltiges Wirtschaften Kollaborative Ökonomie Potenziale für nachhaltiges Wirtschaften Jahrestagung des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung Geschäftsmodell Nachhaltigkeit Ulrich Petschow 21. November 2013, Berlin

Mehr

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung und die Rolle der Innovationstrategie für intelligente Spezialisierung

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung und die Rolle der Innovationstrategie für intelligente Spezialisierung Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung und die Rolle der Innovationstrategie für intelligente Spezialisierung (RIS³) Michel-Eric Dufeil Referatsleiter Referat F.2 Deutschland und Niederlande GD

Mehr

Klemens Gaida. Gründen 2.0. Erfolgreiche Business-Inkubation mit neuen Internet-Tools GABLER

Klemens Gaida. Gründen 2.0. Erfolgreiche Business-Inkubation mit neuen Internet-Tools GABLER Klemens Gaida Gründen 2.0 Erfolgreiche Business-Inkubation mit neuen Internet-Tools GABLER Vorwort 5 1 Einleitung: Eine Welt voller ungenutzter Ideen? 11 2 Inkubatoren - die Geburtshelfer für neue Geschäftsideen

Mehr

Durch die Intelligenz der Crowd zur Smart City Open Government Tage der LH München. Catharina van Delden München, 10.

Durch die Intelligenz der Crowd zur Smart City Open Government Tage der LH München. Catharina van Delden München, 10. Durch die Intelligenz der Crowd zur Smart City Open Government Tage der LH München Catharina van Delden München, 10. September 2015 Vertraulichkeit der Strategien und Daten unserer Kunden ist für uns sehr

Mehr

FuturistGerd.com Die nächsten 5 Jahre in Business, Medien und Wirtschaft: Liechtenstein und die digitale Transformation.

FuturistGerd.com Die nächsten 5 Jahre in Business, Medien und Wirtschaft: Liechtenstein und die digitale Transformation. FuturistGerd.com Die nächsten 5 Jahre in Business, Medien und Wirtschaft: Liechtenstein und die digitale Transformation @gleonhard Wenn wir die Zukunft besser verstehen - Vorausblick entwickeln - können

Mehr

Kirche im Web 2.0...Möglichkeiten und Grenzen des Crowdsourcing. by Crowdsourcingblog.de

Kirche im Web 2.0...Möglichkeiten und Grenzen des Crowdsourcing. by Crowdsourcingblog.de Kirche im Web 2.0...Möglichkeiten und Grenzen des Crowdsourcing Der Begriff,Crowdsourcing Crowdsourcing ist die Allokation von Wissen, Fähigkeiten und Kapital. Der Begriff wurde in 2006 erstmals von Jeff

Mehr

Bildverarbeitung Das Auge von Industrie 4.0. Joachim Hachmeister Chefredakteur inspect B2B

Bildverarbeitung Das Auge von Industrie 4.0. Joachim Hachmeister Chefredakteur inspect B2B Bildverarbeitung Das Auge von Industrie 4.0 Joachim Hachmeister Chefredakteur inspect B2B Industrie 4.0 schon wieder!? Industrie 4.0 ist (k)ein Schlagwort. Es bezeichnet die vierte industrielle Revolution.

Mehr

SOZIALE INNOVATIONEN als die neuen Entwicklungstreiber Gesellschaftliche Verantwortung und Chancen zum Handeln wachsen zusammen

SOZIALE INNOVATIONEN als die neuen Entwicklungstreiber Gesellschaftliche Verantwortung und Chancen zum Handeln wachsen zusammen SOZIALE INNOVATIONEN als die neuen Entwicklungstreiber Gesellschaftliche Verantwortung und Chancen zum Handeln wachsen zusammen Peter Spiegel Gründer und Leiter Genisis Institut und Vision Summit Der neue

Mehr

Resilienz Untergehen, Überleben, Gedeihen?! Tagung Arbeit! Wir könn(t)en auch anders! Juni 2015 Dr. Barbara Heitger

Resilienz Untergehen, Überleben, Gedeihen?! Tagung Arbeit! Wir könn(t)en auch anders! Juni 2015 Dr. Barbara Heitger Resilienz Untergehen, Überleben, Gedeihen?! Tagung Juni 2015 >> Wir wollen alles - Effizienz, Innovation, Wachstum, Qualität. An welcher Schraube können wir noch drehen. > Wir haben so viele Interessen

Mehr

Ihre Geschäftsmodellstrategie

Ihre Geschäftsmodellstrategie Ihre Geschäftsmodellstrategie Wie wenden Sie den Business Model Navigator in Ihrem Unternehmen an? Diese Checkliste hilft Ihnen dabei erfolgreich Ihre eigene Geschäftsmodellinnovationsstrategie zu entwickeln.

Mehr

Aufbruch zu neuen Arbeitswelten Was bedeutet Activity Based Working?

Aufbruch zu neuen Arbeitswelten Was bedeutet Activity Based Working? WERTE. WIRKEN. Aufbruch zu neuen Arbeitswelten Was bedeutet Activity Based Working? HR Innovation Kongress 30.09.2015 Karl Friedl Sabine Zinke Alexandra Wattie Wird es in Zukunft überhaupt noch Büros brauchen?

Mehr

Vom Versprechen zur Wirkung

Vom Versprechen zur Wirkung Vom Versprechen zur Wirkung Impact Monitoring Framework für Offene Daten Dr. Marcus M. Dapp Digital Sustainable Commons ETH Zurich Uni Bern OKF Germany 4. OGD DACHLI»openX«, Wien, 2015 06 24 Das Open Data

Mehr

Mit Wikis Wissen im Unternehmen und im Netzwerk managen

Mit Wikis Wissen im Unternehmen und im Netzwerk managen Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf Zentrum für Management Research Mit Wikis Wissen im Unternehmen und im Netzwerk managen Dr. Thomas V. Fischer Leiterin: Prof. Dr. rer. pol.,

Mehr

Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services

Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services Dr. Marcus Brunner Head of Standardization Strategy and Innovation Swisscom marcus.brunner@swisscom.com Viele Clouds, viele Trends, viele Technologien

Mehr

innovation@work Der Messe-Kongress für Zukunftsgestalter 4. November 2016 Bonn

innovation@work Der Messe-Kongress für Zukunftsgestalter 4. November 2016 Bonn innovation@work Der Messe-Kongress für Zukunftsgestalter 4. November 2016 Bonn Innovationen gestalten die Zukunft Technologien gelten seit je her als Treiber gesellschaftlichen und ökonomischen Fortschritts

Mehr

KANN IHRE MARKE DIGITAL?

KANN IHRE MARKE DIGITAL? KANN IHRE MARKE DIGITAL? Wir Bieten Ihnen Vorteile für ein zentrales Thema: DIE ZUKUNFT! Mit der Entwicklung neuer Möglichkeiten verändert sich stetig unsere Kommunikation. Anders als noch vor wenigen

Mehr

Welcome to a Bank New World

Welcome to a Bank New World Welcome to a Bank New World Inhalt 1 Welcome to a Bank New World 2 Über die Aperto AG 3 Impressum 2 Welcome to a Bank New World Die größte Gefahr in Unruhezeiten ist nicht die Unruhe, sondern ihr mit gestrigen

Mehr

SOCIAL MEDIA & PHOTOGRAPHY BOOTCAMP. Social Media & Fotografie. Workshop für Unternehmer & Mitarbeiter

SOCIAL MEDIA & PHOTOGRAPHY BOOTCAMP. Social Media & Fotografie. Workshop für Unternehmer & Mitarbeiter SOCIAL MEDIA & PHOTOGRAPHY BOOTCAMP Social Media & Fotografie Workshop für Unternehmer & Mitarbeiter Social Media & Mobile Photography Bootcamp. Lernen von den Profis. Dieses 2-tägige Social Media & Mobile

Mehr

Wie kommt das Neue in die Welt?

Wie kommt das Neue in die Welt? Wie kommt das Neue in die Welt? 1 I M P U L S Z U M A U F T R A G & Z U D E N E R G E B N I S S E N D E S P R O J E K T E S M E T A L O G Inhalt: 1. Aufgabe & Zielsetzung METALOG 2. Vorgehen im Projekt

Mehr

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN ZIELE Errichtung einer Plattform zum Ziele der Zusammenarbeit von Experten und Organisationen aus Spanien und Österreich, sowie aus anderen Ländern,

Mehr

Wir nehmen Aufgaben und Ideen wahr. Wir suchen Lösungen zu Ideen.

Wir nehmen Aufgaben und Ideen wahr. Wir suchen Lösungen zu Ideen. Prozesse und Software sind Schlüsselfaktoren, die Strategie eines Unternehmens erfolgreich umzusetzen. So liegt es im Interesse der Geschäftsleitung, die Auswahl und Einführung neuer Software für die neuen

Mehr

TRADITION FÜR WERKZEUGHERSTELLER

TRADITION FÜR WERKZEUGHERSTELLER WERKZEUGHERSTELLER FÜR TRADITION Via Sigalina a Mattina, 18 - Montichiari - Brescia - Italy Phone +390309658990 - Fax +390309652371 www.k-tech-italia.it - info@k-tech-italia.it COMPANY PROFILE EINE MULTINATIONALE

Mehr

Second Life - Crowdsourcing durch marktwirtschaftliche Prinzipien in einem sozialen MMO

Second Life - Crowdsourcing durch marktwirtschaftliche Prinzipien in einem sozialen MMO MAKING SENSE OF BUSINESS IN VIRTUAL WORLDS Second Life - Crowdsourcing durch marktwirtschaftliche Prinzipien in einem sozialen MMO Turbo-Kapitalismus oder...? Markus Breuer The Otherland Group Gießen,

Mehr

2018 die fortschreitende Digitalisierung im Service

2018 die fortschreitende Digitalisierung im Service Serviceday 2015 - Die Zukunft des Service 2018 die fortschreitende Digitalisierung im Service 11.Juni.2015 1782 gegründet Ausgeprägtes Service Geschäft Niederlassungen in ganz Europa Um die Jahrhundertwende

Mehr

Industrie 4.0 Chancen und Anforderungen für den Mittelstand (Thesen)

Industrie 4.0 Chancen und Anforderungen für den Mittelstand (Thesen) 1 Kongress der Offensive Mittelstand Gut für Deutschland KMU: Verlierer oder Gewinner im demografischen Wandel 24. Juni 2014, ZDH, Berlin Industrie 4.0 Chancen und Anforderungen für den Mittelstand (Thesen)

Mehr

Methodisch verkaufen technologisch unterstützen

Methodisch verkaufen technologisch unterstützen Methodisch verkaufen technologisch unterstützen Wenn im Vertrieb die Methodik fehlt, regiert Aktionismus und Technologie! Klaus Leutbecher Miller Heiman, an MHI Global Company Oktober 2015 Evolution im

Mehr

Social Media Konzepte für den Mittelstand. Programmbeschreibung

Social Media Konzepte für den Mittelstand. Programmbeschreibung Social Media Konzepte für den Mittelstand Programmbeschreibung Social Media Konzepte Der digitale Wandel hat inzischen esentliche Bereiche in Wirtschaft und Gesellschaft erreicht. Dabei hat sich das Mediennutzungsverhalten

Mehr

Arbeit in der Cloud Dienstleistung in der digitalen

Arbeit in der Cloud Dienstleistung in der digitalen Arbeit in der Cloud Dienstleistung in der digitalen Gesellschaft neu denken Präsentation auf der Dienstleistungstagung 2014 Dienstleistung in der digitalen Gesellschaft Berlin, 27.05.2014 PD Dr. Andreas

Mehr

Integration von Social Media in das Customer Care Center Management von Versicherungen

Integration von Social Media in das Customer Care Center Management von Versicherungen Integration von Social Media in das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet Kronberg i. Taunus, 13. Mai 2011 1) Eroberung des Kundenservices durch Social Media 2) Ergebnisse

Mehr

11. Asien-Pazifik-Wochen Berlin 2016

11. Asien-Pazifik-Wochen Berlin 2016 11. Asien-Pazifik-Wochen Berlin 2016 I. Asia-Europe Innovation Dialogue Die 11. Asien-Pazifik-Wochen (APW) finden vom 23. Mai bis 3. Juni 2016 in Berlin statt jetzt also jährlich. Unter dem Titel Asia-Europe

Mehr

HR Digital Awareness Workshop für Personalmanager

HR Digital Awareness Workshop für Personalmanager »»Kienbaum HR Digital Awareness Workshop für Personalmanager »»Was ist der Kienbaum HR Digital Awareness Workshop? Nach Jahren fast endloser Diskussion um die Bedeutungssicherung bzw. Positionierung und

Mehr

Social Business Die Transformation zur Organisation 2.0. Evangelische Akademie Tutzing, Juni 2014 Stephan Grabmeier, Innovation Evangelists GmbH

Social Business Die Transformation zur Organisation 2.0. Evangelische Akademie Tutzing, Juni 2014 Stephan Grabmeier, Innovation Evangelists GmbH Social Business Die Transformation zur Organisation 2.0 Evangelische Akademie Tutzing, Juni 2014 Stephan Grabmeier, Innovation Evangelists GmbH The Network always win Wir beraten Unternehmen auf dem Weg

Mehr

Titel der Präsentation

Titel der Präsentation Titel der Präsentation Untertitel der Präsentation Kreativität in der Produktion audiovisueller Unterhaltung Strategie für eine digitale Medienwelt? Pamela Przybylski Institut für Kommunikationswissenschaft

Mehr

PostFinance und Design Thinking

PostFinance und Design Thinking PostFinance und Design Thinking Charly Suter Weiterentwicklung Geschäftskunden Consulting Cluster Wenn Sie diesen Text lesen können, müssen Sie die Folie im Post-Menü mit der Funktion «Folie einfügen»

Mehr

Die GfWM Wissensmanagement-Stammtische und ihr Themenmonitor 2009. Eine Kurzpräsentation zu den GfWM Stammtischen

Die GfWM Wissensmanagement-Stammtische und ihr Themenmonitor 2009. Eine Kurzpräsentation zu den GfWM Stammtischen Die GfWM Wissensmanagement-Stammtische und ihr Themenmonitor 2009 Eine Kurzpräsentation zu den GfWM Stammtischen 10.03.2010 Regionale Umsetzung von Mission und Vision der GfWM Unser gesellschaftliches

Mehr

CeBIT 2015 Informationen für Besucher. 16. 20. März 2015 New Perspectives in IT Business

CeBIT 2015 Informationen für Besucher. 16. 20. März 2015 New Perspectives in IT Business CeBIT 2015 Informationen für Besucher 16. 20. März 2015 New Perspectives in IT Business Die Welt wird digital. Sind Sie bereit? Mehr als 300 Start-ups mit kreativen Impulsen 3.400 beteiligte Unternehmen

Mehr

2.0 trifft Enterprise. Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010

2.0 trifft Enterprise. Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010 2.0 trifft Enterprise Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010 Wir bauen Brücken in die digitale Economy! Kern unserer Arbeit ist die Verbesserung der Zusammenarbeit

Mehr

Zwischennutzung. ..sinnvoller Pausenfüller in Zeiten knapper Ressourcen. Ing. Manuela Schweighofer-Bitter MSc. www.donau uni.ac.

Zwischennutzung. ..sinnvoller Pausenfüller in Zeiten knapper Ressourcen. Ing. Manuela Schweighofer-Bitter MSc. www.donau uni.ac. ..sinnvoller Pausenfüller in Zeiten knapper Ressourcen Ing. Manuela Schweighofer-Bitter MSc 07.Mai 2014 Seite 1 THEMENÜBERBLICK Leerstand Mikro-Makrobetrachtung Zwischennutzung - Was? Wie? Warum? Mehrwert

Mehr

Crowdfunding für Kreative Fachforum Mikrofinanzierung Karlsruhe, Tino Kreßner, 8.02.2012. 12.02.2012 Fachforum Mikrofinanzierung Karlsruhe 1

Crowdfunding für Kreative Fachforum Mikrofinanzierung Karlsruhe, Tino Kreßner, 8.02.2012. 12.02.2012 Fachforum Mikrofinanzierung Karlsruhe 1 Crowdfunding für Kreative Fachforum Mikrofinanzierung Karlsruhe, Tino Kreßner, 8.02.2012 12.02.2012 Fachforum Mikrofinanzierung Karlsruhe 1 Firmen Was ist Crowdfunding? Freunde Mäzene Fans Partizipatives

Mehr

Projekt Enterprise 4.0. Unternehmen & Technologie Mechatronik-Cluster. Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter mit Industrie 4.0

Projekt Enterprise 4.0. Unternehmen & Technologie Mechatronik-Cluster. Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter mit Industrie 4.0 Unternehmen & Technologie Mechatronik-Cluster Rancz Andrei 123RF.com Projekt Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter mit Industrie 4.0 Das Programm Cluster Niederösterreich wird mit EU - Mitteln aus

Mehr

connecting the world and Switzerland in science, education, art, and innovation

connecting the world and Switzerland in science, education, art, and innovation connecting the world and Switzerland in science, education, art, and innovation 23 Januar 2014 Internationales Forschungsmarketing Best Practice Workshop Bonn 2 3 Übersicht 1. swissnex: Die Organisation

Mehr

Die Websuche wird sozial. Informationsquellen & Online-PR Instrumente im barrierefreien Tourismus. Informationsplattform barrierefreier Tourismus,

Die Websuche wird sozial. Informationsquellen & Online-PR Instrumente im barrierefreien Tourismus. Informationsplattform barrierefreier Tourismus, Die Websuche wird sozial. Informationsquellen & Online-PR Instrumente im barrierefreien Tourismus. Informationsplattform barrierefreier Tourismus, Innsbruck, 2. Dez. 2010 Martin & Experience Design Meine

Mehr

Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion

Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion Agenda Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion Tägliche Herausforderungen & Chancen Industrielle Revolution Detailbeispiele Industrie 4.0 in der Elektronikproduktion Effizienzsteigerung

Mehr

Die Unternehmen im CARTEC

Die Unternehmen im CARTEC Die Unternehmen im CARTEC CARTEC Technologie- und EntwicklungsCentrum Lippstadt GmbH, Telefon: (0 29 41) 270-0, Fax: (0 29 41) 270-111 E-mail: info@cartec.de, www.cartec.de Ansprechpartner: Herr Iannuzzo

Mehr

Freie und Hansestadt Hamburg

Freie und Hansestadt Hamburg Freie und Hansestadt Hamburg Erster Bürgermeister 30. April 2014: Smart City Initiative / Memorandum of Understanding Meine sehr geehrten Damen und Herren, Wir schaffen das moderne Hamburg. Unter diese

Mehr

Hauptversammlung 2012. Stuttgart, 22. Mai 2012

Hauptversammlung 2012. Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 1 Geschäftsverlauf 2011 2 Positionierung 3 Ausblick

Mehr

Ehreshoven, 13. Juni 2013

Ehreshoven, 13. Juni 2013 HR Beitrag zu Innovation und Wachstum. Enterprise2.0 - Social Business Transformation. Ehemals: Head of Center of Excellence Enterprise2.0 Heute: Chief Evangelist, Innovation Evangelists GmbH Stephan Grabmeier

Mehr

Netzwerktreffen Unternehmen Biologische Vielfalt 2020 Kommunikation in der IHK Berlin

Netzwerktreffen Unternehmen Biologische Vielfalt 2020 Kommunikation in der IHK Berlin Netzwerktreffen Unternehmen Biologische Vielfalt 2020 Kommunikation in der IHK Berlin Berliner Politik* auch unter Einbindung der Berliner Wirtschaft Strategie Stadtlandschaft Berlin (Leitbild) Stadtentwicklungsplan

Mehr

BEREIT FÜR MEHR? DER NEUE RECRUITING-MIX FÜR IHRE VAKANZEN MARC IRMISCH SENIOR DIRECTOR SALES GERMANY

BEREIT FÜR MEHR? DER NEUE RECRUITING-MIX FÜR IHRE VAKANZEN MARC IRMISCH SENIOR DIRECTOR SALES GERMANY BEREIT FÜR MEHR? DER NEUE RECRUITING-MIX FÜR IHRE VAKANZEN MARC IRMISCH SENIOR DIRECTOR SALES GERMANY Monster Erfinder des Online Recruitings Vertreten in über 40 Ländern In Deutschland einer der etabliertesten

Mehr

Januar 2016 Interview Friedrich-Georg Kehrer, Global Portfolio Director Metals and Flow Technologies im Vorfeld von wire 2016 und Tube 2016:

Januar 2016 Interview Friedrich-Georg Kehrer, Global Portfolio Director Metals and Flow Technologies im Vorfeld von wire 2016 und Tube 2016: Januar 2016 Interview Friedrich-Georg Kehrer, Global Portfolio Director Metals and Flow Technologies im Vorfeld von wire 2016 und Tube 2016: Im April 2016 finden die beiden Leitmessen wire und Tube bereits

Mehr

3D-Druck Impulsreferat

3D-Druck Impulsreferat Impulsreferat Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Systementwicklung Julius-Maximilians-Universität Würzburg Netzwerktreffen Würzburg, 26. Januar 2015 Wird die Welt verändern? Quelle: The Economist

Mehr

Power your career. Karrierestart für Schüler. schneider-electric.de/jobs

Power your career. Karrierestart für Schüler. schneider-electric.de/jobs Power your career Karrierestart für Schüler /jobs Schneider Electric Der Spezialist für Energiemanagement und Automation Gesellschaft, Wirtschaft, Technologie noch nie hat sich das Leben so umfassend und

Mehr

POINT OF ORIGIN MARKETING CONSULTING MARKETING BERATUNG & TECHNOLOGIE

POINT OF ORIGIN MARKETING CONSULTING MARKETING BERATUNG & TECHNOLOGIE POINT OF ORIGIN MARKETING CONSULTING MARKETING BERATUNG & TECHNOLOGIE FÜNF DINGE ÜBER UNS Marketing & Technologie I. Spezialagentur für Marketingberatung und -technologie II. Sitz in Wien, Marketing Labs

Mehr

Arbeiten 4.0. Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte. Margit Noll Corporate Strategy

Arbeiten 4.0. Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte. Margit Noll Corporate Strategy Arbeiten 4.0 Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte Margit Noll Corporate Strategy Cyber-physische Systeme bezeichnet den Verbund informatischer, softwaretechnischer

Mehr

LAB LABS. Co-Business-Development. Netzwerk/Szene/Spirit für Ihr nächstes bahnbrechendes Geschäftsmodell. labs. Powered by.

LAB LABS. Co-Business-Development. Netzwerk/Szene/Spirit für Ihr nächstes bahnbrechendes Geschäftsmodell. labs. Powered by. Co-Business-Development. Netzwerk/Szene/Spirit für Ihr nächstes bahnbrechendes Geschäftsmodell. Powered by Supported by labs LAB Werden Sie Teil der Berliner Startup-Kultur. Werden Sie Teil des Lab Labs.

Mehr

26.03.2015. Connected Retail. Serviceplan Gruppe: Building best brands. ecommerce goes Local Shop. Christian Rößler München, 24.3.

26.03.2015. Connected Retail. Serviceplan Gruppe: Building best brands. ecommerce goes Local Shop. Christian Rößler München, 24.3. Connected Retail ecommerce goes Local Shop Serviceplan Gruppe: Building best brands Christian Rößler München, 24.3.2015 1 Das Haus der Kommunikation Eine Kultur. Eine Vision. Ein Weg. building best brands

Mehr

SICHERHEIT DOWNAGING SUPER-SAFE- SOCIETY AGELESS CONSUMING TRUST TECHNOLOGY FOREVER YOUNGSTERS TRANSPARENZ- MÄRKTE AMBIENT-ASSISTED- LIVING

SICHERHEIT DOWNAGING SUPER-SAFE- SOCIETY AGELESS CONSUMING TRUST TECHNOLOGY FOREVER YOUNGSTERS TRANSPARENZ- MÄRKTE AMBIENT-ASSISTED- LIVING Megatrend- Map GESUNDHEIT SPORTIVITY INDIVIDUALISIERUNG SILVER SOCIETY DOWNAGING SICHERHEIT SUPER-SAFE- SOCIETY NEO-ÖKOLOGIE NACHHALTIGKEITS- GENDER SHIFT SUPERDADDYS SILVER SOCIETY GESUNDHEIT ACHTSAMKEIT

Mehr

White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen. Der Versuch eines Leitfadens

White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen. Der Versuch eines Leitfadens White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen Der Versuch eines Leitfadens 2 Inhalt Einleitung 3 Wandel der Kundenbedürfnisse / Prozesse / Technologien 5 Wandel der Menschen / Unternehmensausrichtung

Mehr

Forschungsinitiative Modernitätsfonds des BMVI

Forschungsinitiative Modernitätsfonds des BMVI Forschungsinitiative Modernitätsfonds des BMVI Navigationskonferenz 14.09.015 Mehrwert durch Verknüpfung www.bmvi.de Der Modernitätsfonds soll auf Basis von Datenquellen des BMVI neue datenbasierte Anwendungen

Mehr

Methodentransfer für Universitäten

Methodentransfer für Universitäten Methodentransfer für Universitäten Dr.-Ing. Jens Fahrenberg, Leiter KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu 1. Umfeld: heterogen

Mehr

Agile Wirtschaftsförderung

Agile Wirtschaftsförderung Die Impulsgeber Agile Wirtschaftsförderung Design Thinking, Cross-Innovation und Lean als Antwort auf die Herausforderung Wirtschaft 4.0 Dr.-Ing. Adolf M. Kopp hannoverimpuls GmbH I nnovativste Wirtschaftsförderung

Mehr

IM INTERNET DER DINGE UND DER DIENSTE: INDUSTRIE 4.0 VERWALTUNG 4.0 INFRASTRUKTUR 4.0

IM INTERNET DER DINGE UND DER DIENSTE: INDUSTRIE 4.0 VERWALTUNG 4.0 INFRASTRUKTUR 4.0 INSTITUT FÜR VERWALTUNGSMANAGEMENT, MITTELSTANDSFORSCHUNG UND ZUKUNFTSPLANUNG IM INTERNET DER DINGE UND DER DIENSTE: INDUSTRIE 4.0 VERWALTUNG 4.0 INFRASTRUKTUR 4.0 WILFRIED KRUSE BEIGEORDNETER DER LANDESHAUPTSTADT

Mehr

Warum verschenken Verleger über 85% des Werbebudgets?

Warum verschenken Verleger über 85% des Werbebudgets? Warum verschenken Verleger über 85% des Werbebudgets? Statt nur Medienpartner zu sein, können Zeitungs- und Fachverlage in Eigenregie Online Messen und Online Fachkongresse veranstalten. 85% verschenkt

Mehr

Participatory methodology at the Intersection of design and technology

Participatory methodology at the Intersection of design and technology Participatory methodology at the Intersection of design and technology Michael Rehberg, Fraunhofer Headquarters European TA Conference, March 2013, Prague motivation Transfer of information and participatory

Mehr

Online Relations. Kundenkommunikation im sozialen Web. Online Relations www.thorsten-ulmer.de 1

Online Relations. Kundenkommunikation im sozialen Web. Online Relations www.thorsten-ulmer.de 1 Online Relations Kundenkommunikation im sozialen Web Online Relations www.thorsten-ulmer.de 1 Web 2.0 Eine Definition Der Begriff Web 2.0 beschreibt eine veränderte Wahrnehmung und Benutzung des WWW. Hauptaspekt

Mehr

DIGITALE TRANSFORMATION MITTELSTAND POTENTIALE FÜR PROZESS-, PRODUKT- UND DIENSTLEISTUNGSINNOVATION

DIGITALE TRANSFORMATION MITTELSTAND POTENTIALE FÜR PROZESS-, PRODUKT- UND DIENSTLEISTUNGSINNOVATION DIGITALE TRANSFORMATION MITTELSTAND POTENTIALE FÜR PROZESS-, PRODUKT- UND DIENSTLEISTUNGSINNOVATION Dr. Daniel Jeffrey Koch Fraunhofer IAIS 19. Oktober 2015 1 Die Fraunhofer-Gesellschaft Forschen für die

Mehr

3D-Druck Management Summary. September 2014

3D-Druck Management Summary. September 2014 3D-Druck Management Summary September 2014 Steigende Aufmerksamkeit 3D-Drucker sind ein seltsames Phänomen. Sie kehren die Digitalisierung der vergangenen Jahrzehnte um, wandeln eine Datei in ein physisches

Mehr