Systemanbieterforum 2011 beim Verlag für Standesamtswesen. Jan Hornbacher (Senior Consultant) Gregor Wolf (CTO) Frankfurt / 28.

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1 Systemanbieterforum 2011 beim Verlag für Standesamtswesen Jan Hornbacher (Senior Consultant) Gregor Wolf (CTO) Frankfurt / 28. September

2 1. Regelkreis Kunde Datenschutz Single Sign-on Shop Systeme Vernetzung Online Content e-bundling 2

3 1. Regelkreis Kunde Single Sign-on muss mehr sein als User-Login in Portalen! Single Sign-on zwischen Portalen ist gelöst - aber adressiert ausschließlich Enduser und deckt ausschließlich Authentifizierung ab Kunde ist nicht Enduser schon deshalb zwangsläufig Autorisierung nicht abgedeckt proprietäre Implementierungen in den Portalen sind keine Lösungen Herausforderung: Ansprechpartner, Adressen, Geschäftspartner, Kundendaten an einer Stelle im ERP führen und mit dem Portal integrieren 3

4 1. Regelkreis Kunde Lösungs-Pattern für Kunde Portal Integration: Authentifizierung im Portal > Userdaten im Portal Ansprechpartner, Adressen, Geschäftspartner, Kundendaten an einer Stelle im ERP führen > keine Kundendaten im Portal Autorisierung basiert auf Kundenstatus und Auftragsstatus des ERP. Portal damit versorgen. -> keine Autorisierungsdatenpflege im Portalsystem SOA Integrationstechnologie nutzen 4

5 1. Regelkreis Kunde Die Klopotek-Lösung bietet die Integration von Shop und Portal-Systemen mit der Klopotek Verlagssoftware durch Einsatz von WebServices und Message Based Services (MBS). 5

6 1. Regelkreis Kunde Geschäftsvorfall 1: Ein neuer Geschäftspartner registriert sich Neuen Geschäftspartner anlegen (WebService) 6

7 1. Regelkreis Kunde Geschäftsvorfall 2: Ein Kunde meldet sich im Portal / Shop an Geschäftspartner als Kunde anlegen (WebService) 7

8 1. Regelkreis Kunde Integration Shop Klopotek Portal End user - Kauf End user - Zugriff Produkte (XML Export) Authentifizierung Kunde (WebService) Autorisierung (Message Based Service) Kunde, Auftrag (WebServices) Webshop Klopotek Vertriebssystem Content Portal 8

9 1. Regelkreis Kunde Autorisierung Auftrag mit Kunde und Nutzern 9

10 1. Regelkreis Kunde Zusammenfassung: Klopotek sichert die Erfüllung gesetzlicher Vorschriften hinsichtlich Datenschutz funktional und vertraglich zu. Klopotek integriert Shop- und Portal-Systeme und bietet damit wesentlich mehr Möglichkeiten als Single Sign-on allein. Klopotek bietet die Abbildung komplexer Geschäftspartner- und Adress- Strukturen unter Einbeziehung einer Fremdsoftware zur Vermeidung von Dubletten sowie der Sicherstellung postalisch korrekter Adressen. 10

11 2. Regelkreis Content e Paper XML Medienneutrale Bereitstellung digitaler workflow Archiv Tagging 11

12 2. Regelkreis Content Was ist Content Management wirklich? Die drei wesentlichen Handlungsfelder des digitalen Workflows 1. Integriertes DAM Elektronische Dokumente entlang des Workflows eines Verlags managen 2. XML Workflow Content erstellen, managen und digitale und gedruckte Produkte daraus erzeugen 3. Web CMS Content auf einer digitalen Plattform zur Nutzung verfügbar machen 12

13 2. Regelkreis Content Integriertes DAM Die Verlagsprozesskette definiert zwangsläufig übergreifende Workflows: Planning and Rights and Marketing Customers Finance and Production Fulfillment Product Creation Royalties and Sales and Ordering Controlling Produktdaten.. Autoren.. Xyz. Übergreifende Workflows können nur durch Zugriff auf integrierte und deshalb einheitliche Datenbestände gemanaged werden. Digitale Assets müssen im Kontext der Metadatenbestände bearbeitet werden, z.b. Cover am Produkt-Metadatensatz. 13

14 2. Regelkreis Content XML Workflow Die drei wichtigsten funktionalen Anforderungen an ein XML Workflow CMS: Fragmentierung und Kombinierbarkeit von Inhalten Wiederverwendbarkeit von Fragmenten Unterschiedlichen Ausgabeformate aus medienneutralem XML produzieren ( Proliferation der Formate managen ) Nicht jedes CMS ist ein XML Workflowsystem. XML speichern können bedeutet nicht gleichzeitig XML editieren, umformen, kombinieren! 14

15 2. Regelkreis Content Web CMS Content im Web funktioniert nicht ohne Integration von Metadaten! Die Integration von ERP Metadaten im Web Portal ist unverzichtbar, um sicherzustellen, dass die Produkte im Web gefunden werden. Eine Autorisierung des Zugriffs auf Online-Content wird immer zu Problemen führen, wenn nicht Web-Portal und ERP-System über den Auftragsstatus integriert sind. Digitale Wiederverkäufer gewinnen zunehmend an Bedeutung. Digitale Metadaten-Weitergabe (z.b. vollständiges ONIX) ist der Schlüssel zur Auffindbarkeit. Metadaten sind die erste Pflicht in Bezug auf Tagging. 15

16 2. Regelkreis Content Die Klopotek-Lösung bietet ein integriertes Digital Asset Management, echten XML Workflow durch Kombination mit dem Component Content Management System ST4 und eine integrierte, moderne Workflow-Unterstützung ( My Tasks und Dashboard ). 16

17 2. Regelkreis Content Integriertes DAM Hochladen, herunterladen, bearbeiten von Dateien jeder Art Dokumente jeder Art können beliebigen Entitäten der Verlagsprozesskette zugeordnet werden, z.b.. Zuordnung zu Auflage eines Produkts Zuordnung zu Autor Zuordnung zu Produktinfo einer Auflage

18 2. Regelkreis Content DAM Objekte können verschiedenen Ebenen zugeordnet werden (z.b. einer Version oder Auflage eines Produkts) und verschiedenen Objekten (z.b. einem Autor und einem Produkt).

19 2. Regelkreis Content Das DAM ist immer im rechten Dock verfügbar. Zu allen Objekten der Klopotek-Software sind immer alle digitalen Assets im Zugriff. wird die Ansicht gewechselt, z.b. auf eine andere Auflage, wird auch sofort die Darstellung der zugeordneten Dokumente aktualisiert.

20 2. Regelkreis Content Titelbilder werden bereits am Produkt angezeigt Dokumente werden in einer Vorschau angezeigt Einstellbare Auto- Konvertierungen von Bildern beim Hochladen

21 2. Regelkreis Content Integriertes DAM Übersicht der Leistungsmerkmale Assets können Dokumente, Dateien und Formate jeder Art sein (Word, Excel, , Text, XML, TIF, GIF, JPEG, MP4,...) Das DAM kann auf vorhandene Archivsysteme und Contentdatenbanken verzweigen und diese so innerhalb Klopotek direkt verfügbar machen Voll konfigurierbare Metadaten zu den Asset (vgl. PCM / Product Component Manager) Wiederverwendung und Linking (Asset nur einer Stelle im Original, Verwendung an anderen Stellen) Immer alle Assets zu allen Objekten im Blick (docked) Verzweigung von Asset zu allen verwendenden Stellen in einem Blick Jedes Objekt im System kann Assets haben nicht nur Produkte 21

22 2. Regelkreis Content Integriertes DAM Übersicht der Leistungsmerkmale Internet-ähnliche Volltextsuche im DAM Volltextsuche mit Operatoren, phonetisch, fuzzy-based Automatisches und konfigurierbares Konvertierungsmanagement für Bilddateien Versionierung Check-out / check in Schutz sensibler Assets Assets im DAM können in Worflows geschickt werden ( My Tasks und Dashboard, z.b. für kollaborative Bearbeitung oder Genehmigungen) 22

23 2. Regelkreis Content Klopotek und Content Management Klopotek Software unterstützt das Management von beschreibenden Daten (Metadaten, bibliographischen und Verkaufsdaten) für Produkte im Bereich Lektorat und Herstellung im Verlag. Das integrierte DAM und die Workflow-Tools erlauben die integrierte und sichere Verwaltung und Findbarkeit aller digitalen Assets. Das ST4 Component Content Management System unterstützt XML Workflows, so dass die medienneutral digitale und Print-Produktion automatisiert werden kann. 23

24 2. Regelkreis Content My Tasks Bietet komfortable Aufgaben- und Terminverwaltung durch Filter- und Sortierfunktionen Ein Eintrag in My Tasks hat immer einen Bezug zur auslösenden Aufgabe, ein Doppelklick öffnet diese. 24

25 2. Regelkreis Content Dashboard Immer sichtbar alle Aufgaben in der Übersicht: eigene, die der Arbeitsgruppe, alte, zukünftige, 25

26 2. Regelkreis Content Zusammenfassung Klopotek präsentiert sich als zentrales System zur Verwaltung von Produktund Metadaten, um so die Steuerung sämtlicher Planungs- und Produktionsprozesse abzusichern. Klopotek beinhaltet DAM und erlaubt zudem die Zusammenarbeit mit dem XML Component Content Management System ST4. Durch die neuen Workflow-Tools wie My Tasks und das Dashboard können Workflows effizient abgewickelt werden. Genehmigungsworkflows und kollaborative Arbeit werden einfach und nachvollziehbar. 26

27 3. Regelkreis Finanzen Online Zahlungsmittel Stammdatenmanagement e-billing Bundling Micro-Payment 27

28 3. Regelkreis Finanzen Trends von Online-Geschäftsmodellen bei Anbietern von Fachinformationen: Bundling Kundenbeziehung durch Abo-Kombinationen festigen Cross- und Upselling-Möglichkeiten anbieten Die Struktur eines Bundles muss im ERP abgebildet werden. Bundles können nicht als Einzelprodukte modelliert werden, da Änderungen der Angebotsstruktur (z.b. Upselling) zu aufwändig und nur schwer nachvollziehbar sind! 28

29 3. Regelkreis Finanzen Trends von Online-Geschäftsmodellen bei Anbietern von Fachinformationen: Chunks Customer Driven Products, Content-Zusammenstellungen Einzelner Content Bezahlmodell Micropayment Bezahlmodell Voraberwerb eines Punktekontos Punktekonten generieren mehr Umsatz und eine höhere Kundenbindung als der Einzelverkauf mit Micropayment - können jedoch ohne entsprechende Software nicht effizient abgewickelt werden! 29

30 3. Regelkreis Finanzen Die Klopotek-Lösungen zu den Angebotsmodellen heißen Bundles und Punktekonten-Modell für Online-Nutzungen 30

31 3. Regelkreis Finanzen Bundle Angebotsdarstellung im Shop 1 Preis und beliebig viele Komponenten 31

32 3. Regelkreis Finanzen Bundle Abbildung im Klopotek Vertriebssystem 1 Bundle-Produkt Definition der Komponenten und der Erlösverteilung Zusätzlich: Bestimmung optionaler Komponenten 32

33 3. Regelkreis Finanzen Bundle Auftrag im Klopotek Vertriebssystem 1 Auftrag Auflösen in die enthaltenen Komponenten Zusätzlich: periodengerechte Erlösabgrenzung 33

34 3. Regelkreis Finanzen Punkte-Modell Auftrag im Klopotek Vertriebssystem Auftrag als Container für Kontobewegungen 34

35 3. Regelkreis Finanzen Zusammenfassung Klopotek unterstützt die Vermarktung komplexer Vertriebsmodelle. Die verlagsspezische Leistungskraft der Bundling- bzw. Kombinations- Modelle ermöglicht Verlagen völlig neue und innovative Geschäftsmodelle. Die Klopotek-Vertriebssysteme bieten die Nutzung von e-billing, auch unter Einbeziehung von Signaturdiensten. Die Kreditkarten-Abwicklung wird von Klopotek so unterstützt, dass volle PCI Compliance gewährleistet wird. 35

36 Schlusswort

37 Market drivers Verlage 37

38 Market Drivers Verlage Migration von print zu digitalen Geschäftsmodellen Globalization / mergers & aquisitions 38

39 Wesentliche IT-Herausforderungen für Verlage Metadata Management Content und Produkte werden im Web nur gefunden, wenn moderne Planungssysteme die dazu notwendigen Metadaten liefern. Contracts, Rights & Royalties Rechte und Honorare werden aufgrund der Proliferation der Formate komplexer. Klopotek Software Order to Cash Alte ( print- ) Vertriebssysteme werden digitale Geschäftsmodelle und blended products nicht bewältigen. 39

40 Klopotek is ready! Ein Verlags-ERP muss die Geschäftsmodelle im Standard abwickeln können, die durch digitale Portfolio- und Geschäftsmodelländerungen entstehen. Customizing und proprietäre Entwicklungen sind keine Lösungen. Sie dauern zu lange, sind zu aufwändig und führen nur zum nächsten starren Modell. 40

41 Klopotek is ready! Unsere Software ist schon heute fit für eine sich verändernde Verlagsbranche. Sie erlaubt fundamentale Portfolio- und Geschäftsmodelländerungen im Hinblick auf digitale Medien. Wir versetzen unsere Kunden in die Lage, neue Geschäftsmodelle zu implementieren und parallel mit einem System zu betreiben, ohne dass die Systemintegrität durch Anpassungen vor Ort gefährdet wird. 41

42 Haben Sie Fragen? Unsere Kontaktdaten: Gregor Wolf +49 (0) Jan Hornbacher +49 (0)

43 Danke für Ihre Aufmerksamkeit 43

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