KM-Mediastandard 2012 kunstmuseum basel

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1 KM-Mediastandard 2012 kunstmuseum basel Manual zur Herstellung und Organisation von Mediendaten

2 Impressum Dokumentaufbau Einführung Im ersten Teil finden sich Informationen zum KM-Mediastandard und seiner Anwendung. Manual Im zweiten Teil finden sich technische Spezifikationen und Informationen zur Herstellung, Benennung und Organisation von Bild- und Mediendaten. Klassifikation Der dritte Teil liefert die Klassifikation, die Definition der Kategorien in Tabellenform. Glossar Ein einfaches Glossar erklärt die wichtigsten Fachbegriffe und Abkürzungen. Hier finden sich auch Hinweise und Links auf weiterführende Informationen. Nutzungsbestimmungen Der KM-Mediastandard 2012 steht unter einer Creative Commons Lizenz 3.0 CC BY-NC-ND. Das Dokument darf unter folgenden Bedingungen weitergegeben werden: Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Bearbeitung oder Veränderung. Impressum November 2012 / Version 1.0 Datei: km-mediastandard_2012_11.pdf Kunstmuseum Basel St. Alban-Graben 16, CH-4010 Basel Telefon +41 (0) Autor: Bruno Jehle, bj institute, Dank: Bernhard Mendes Bürgi, Direktor Stefan Charles, Kaufmännischer Direktor Beatrice Steiner, Projektleitung Sibylle Birrer, Projektleitung, Bern Lukas Rosenthaler, Imaging and Media Lab, Universität Basel Annika Baer, Bildrechte/Reproduktionen und Leiterin Studienraum Kupferstichkabinett, Kunstmuseum Basel Bodo Brinkmann, Kurator Alte Meister Jh., Kunstmuseum Basel Maria-Theresa Brunner, Bildrechte/Reproduktionen Galerie, Kunstmuseum Basel Martin Bühler, Fotograf, Kunstmuseum Basel Anita Haldemann, Kuratorin Kupferstichkabinett, Kunstmuseum Basel Charlotte Gutzwiller, Registrar/Exhibition Coordinator, Kunstmuseum Basel Caroline Ilgen Wyss, Restauratorin Kupferstichkabinett, Kunstmuseum Basel Katharina Katz, Leitung wiss. Datenbank, Kunstmuseum Basel Christian Müller, Leiter und Kurator Kupferstichkabinett, Kunstmuseum Basel Werner Müller, Leiter Restaurierung Galerie, Kunstmuseum Basel Christine Schön, Bildrechte/Reproduktionen und Leiterin Studienraum Kupferstichkabinett, Kunstmuseum Basel Chantal Schwendener, Restauratorin Kupferstichkabinett, Kunstmuseum Basel Christian Selz, PR/Kommunikation, Kunstmuseum Basel Daniel Zibung, Leiter IT, Kunstmuseum Basel Nina Zimmer, Kuratorin 19. Jh. und Klassische Moderne, Kunstmuseum Basel 2 KM-Mediastandard Version 1.0

3 Inhalt Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 4 Ausgangslage 4 Anforderungen 4 KM-Mediastandard 4 Zielsetzung KM-Mediastandard 4 Zielgruppen 5 Gültigkeit 5 2. Manual 6 Abgrenzung 6 Faustregeln 6 Datenorganisation - Workflows und Systeme 7 Speicherorte / Ablagestruktur 9 Zuständigkeiten 9 Dateinamenskonvention 9 Präfix 11 Obj. Id und Inventarnummer 12 Technische Anforderungen und Standards 12 Dateiformate 13 Qualitätsstufen 14 Colormanagement 15 Datenaustausch / Datentransfer 15 Metadaten 15 Immaterialgüterrecht 15 Sicherheit der Daten 15 Kulturgüterschutz und Langzeitarchivierung 16 Qualitätssicherung 16 Testmittel und Testverfahren 16 KM-Testchart Klassifikation Glossar Weiterführende Informationen und Links 24 3 KM-Mediastandard Version 1.0

4 1. Einführung Ausgangslage Die Bedeutung von digitalen Daten für Bildung und Forschung, für interne und externe Dokumentation sowie für das Marketing nimmt zu. Es besteht der Bedarf nach einer systematischen Lösung für die langfristig werthaltige Digitalisierung und Verwaltung von Bild- und Mediendaten in einem zentralen System unter Kontrolle des Kunstmuseums Basel. Anforderungen Folgende Faktoren sind dabei von Bedeutung: Qualitativ hochwertige Digitalisierung der Werke Übersicht der vorhandenen Datenbestände Langfristige Werthaltigkeit Eindeutige Zuordnung und Kategorisierung des verwalteten Materials Einheitliche Datenformate Fach- und bedarfsgerechte Organisation Geregelte Zuständigkeiten Effizienz bei Workflows Gute Performance der technischen Komponenten (Server, Netzwerke, Drucker etc.) Kompatibilität mit internen und externen Anwendungen und Programmen Vermeiden von Redundanzen und unnötigen Datenbeständen Kosteneffizienz bei der Erstellung und im Betrieb Klare Abgrenzungen Ausbaufähigkeit des Systems Fachkompetenz des Personals Sicherheit Vermeiden von Datenverlust und Sicherstellung der Datenintegrität Geregelte interne und externe Zugriffsberechtigungen Klare Richtlinien zur Verwendung Steuerbarkeit der Weiterentwicklung durch die Geschäftsleitung KM-Mediastandard Um oben genannten Anforderungen zu genügen, ist ein Satz von verbindlichen Richtlinien und Empfehlungen notwendig. Dieses Dokument wird in Form eines Manuals geführt und den Erfahrungen und wachsenden Anforderungen entsprechend periodisch aktualisiert. Das Manual definiert die Verwendung etablierter Standards und enthält Spezifikationen der technischen Anforderungen. Zusätzlich dient es der Dokumentation von Abläufen sowie der internen Ausbildung. Das Dokument ist im Original in elektronischer Form verfügbar und kann bei Bedarf weitergegeben werden. Die aktuelle Version ist unter der URL als PDF abrufbar. Zielsetzung KM-Mediastandard Qualitätssicherung bei der Herstellung und Verwendung von Bild- und Mediendaten Sicherstellung der Kompatibilität für interne und externe Anwendungen Senkung der Produktionskosten durch definierte Datenformate und Prozesse Mehr Effizienz und Transparenz bei der Datenorganisation Bessere Verfügbarkeit von Bild- und Mediendaten für alle Anspruchsberechtigten Optimale Qualität und Performance beim Einsatz der vorhanden Mittel Mehr Sicherheit und Transparenz durch klar definierte Bestände, Speicherorte und Prozesse Förderung der internen Kompetenzen Der KM-Mediastandard umfasst verbindliche Richtlinien und Empfehlungen, welche für den sachgerechten Umgang bei der Herstellung, Verwaltung und Publikation von Mediendaten erforderlich sind. Dieses Manual stellt die Grundlage für eine reibungslose technische und organisatorische Zusammenarbeit aller Beteiligten sicher. 4 KM-Mediastandard Version 1.0

5 1. Einführung Zielgruppen Zu den Zielgruppen gehören alle internen und externen Stellen, welche Bild- und Mediendaten verwenden, verwalten, herstellen oder deren Herstellung in Auftrag geben. Diese umfassen Berufe und Tätigkeiten im Bereich Museum und Sammlung, Restaurierung, Bildrechte, Marketing, Kommunikation sowie Forschung und Kunstvermittlung. Gültigkeit Der KM-Mediastandard wurde am von der Geschäftsleitung als verbindlich erklärt und liefert je nach Anwendung verbindliche Definitionen oder Empfehlungen in Form von Vorgaben und Spezifikationen. Empfehlungen sind visuell durch dieses Symbol gekennzeichnet. Verbindliche Definitionen sind visuell durch dieses Symbol gekennzeichnet. Diese Spezifikationen sind durch interne und externe Stellen einzuhalten. Das Kunstmuseum Basel behält sich das Recht vor, bei einer nicht ausdrücklich erlaubten Abweichung die Daten im Härtefall zurückzuweisen. Die Kosten für eine Korrektur oder erneute Produktion gehen in diesem Falle zu Lasten des Produzenten. 5 KM-Mediastandard Version 1.0

6 2. Manual Abgrenzung Die folgenden Angaben betreffen nur Bild- und Mediendaten, welche über die Arbeitsgruppe oder Abteilung hinaus anderen Stellen zur Verfügung gestellt werden oder im Sinne des Kulturgüterschutzes in digitaler Form gesichert werden. Material, welches nur temporär oder ausschliesslich für die abteilungsinterne Anwendung hergestellt und verwendet wird, ist nicht Gegenstand dieses Manuals. Es wird empfohlen, die hier dokumentierten Methoden und Standards auf ihre Tauglichkeit in Bezug auf die abteilungsinterne Datenerstellung und Organisation zu prüfen und gegebenenfalls in geeigneter Form zu übernehmen. Faustregeln Nur die definierten Dateiformate verwenden Dateinamen mit korrektem Präfix und Dateiendung verwenden, max. 31 Zeichen Dateien mit Bezug zu Werken haben einen genau definierten Dateinamen Verbindliche Metadaten werden in der Datenbank MuseumPlus geführt Die Objekt-Identifikationsnummer von MuseumPlus dient der eindeutigen Zuordnung Qualitative Mindestanforderungen beachten (Grösse, Auflösung, Farbtreue) Dokumentierte Workflows und korrekten Speicherort beachten Redundanzen und unnötige Datenvolumen sind zu vermeiden 6 KM-Mediastandard Version 1.0

7 2. Manual Datenorganisation Workflows und Systeme 7 KM-Mediastandard Version 1.0

8 2. Manual Legende: 1 Werke werden durch die hauseigene Fotoabteilung unter konstanten Bedingungen mit profilierten Systemkomponenten digitalisiert. Dies führt zu qualitativ hochwertigen, einheitlichen und konstanten Ergebnissen: digitalen Clean-Master-Dateien in Faksimilequalität. Neuzugänge werden auf diese Weise systematisch digitalisiert. 2 Von vielen Werken bestehen bereits Grossformat-Dias. Da die Digitalisierung der Originale (1) den Transport und das Ausrahmen der Werke bedingt und dies mit Risiken und Aufwand verbunden ist, wird in vielen Fällen das vorhandene Dia eingescannt. Da sich bei der Herstellung und Entwicklung von Dias Schwankungen nicht vermeiden liessen, können diese digitalen Reproduktionen nur durch manuelle Anpassungen brauchbare Ergebnisse liefern. Diese Scan-Daten von den Dias sind nach individueller Abstimmung der Farb- und Kontrastwerte sowie einer Pflichtretusche, welche Staub und Kratzer entfernt, als Clean-Master-Dateien geeignet. 3 Digitales Bild- und Medienmaterial von internen und externen Stellen (Fotografie, Restaurierung, Konservatoren, Leihgaben, Marketing). Sofern dieses Material den Mindestanforderungen entspricht, kann es in die definierten, einheitlichen Dateiformate konvertiert und systematisch verwaltet werden. 4 Offline-Speichersystem für die Verwaltung grosser Datenvolumen: Hier werden die Clean-Master-Dateien von der Fotoabteilung in hoher Auflösung ohne Kompressionsverluste gespeichert. Diese Dateien sind zur Weiterverarbeitung durch Fachbetriebe geeignet. Sie sind infolge ihres Datenformates und ihrer Grösse nicht geeignet, im Rahmen der vorhandenen Infrastruktur (Programme, Netzwerk, Server, Printer etc.) eine effiziente Bearbeitung und gute Ausgabequalität zu garantieren. Die Organisation der Daten erfolgt in Ordnerstrukturen, welche der Codierung des Präfix des Dateinamens entsprechen. Ebenfalls auf diesem Speichersystem werden periodische Backups des gesamten Drive 04 Mediendaten erstellt (6). 5 Backup an externer Stelle: Die Clean-Master Dateien werden gemäss den Richtlinien des Kulturgüterschutzes mehrfach gesichert. Zur Langzeitarchivierung (> 200 Jahre) wird eine zusätzliche Sicherung in digitaler und analoger Form auf Mikrofilm angestrebt. 6 Drive 04 Mediendaten auf dem KM Multimedia-Server: Hier werden die Daten systematisch abgelegt (Dateiformat siehe: technische Anforderungen und Standards - Stufe: c-standard). Dabei definiert der Präfix die Ablagestrukturen. Die Daten der Fotoabteilung (Präfix = w) werden vom Offline Storage-System umgerechnet und integriert. Die Dateien der anderen Abteilungen (Präfix w) werden direkt auf dieses System gespeichert (von diesen wird es keine Clean-Master-Datei geben). Ebenfalls auf diesem Server, in einem getrennten Verzeichnis, sind die Standardabbildungen, welche in MuseumPlus und im Modul Sammlung Online eingebunden werden. 7 Das Digital Asset Management-System (DAMS) dient als Online-System zur Bereitstellung und Lieferung von Daten für interne und externe Stellen. Zur Benutzung wird ein zeitgemässer Web-Browser benötigt. Dieses System ist in der Lage, verschiedene Anforderungen im Bereich Presse/Kommunikation sowie Bildrechte/Reproduktionen abzudecken. Es verfügt über umfangreiche Suchfunktionen sowie Konfigurationsmöglichkeiten. Das System kann Benutzerrechte verwalten und Bild- und Multimedia-Daten automatisch in verschiedene Grössen und Formate umrechnen. Die Auslieferung der Daten kann mittels Warenkorb und Versand mittels zeitlich befristeten Download-Links erfolgen. Es wird eine Lösung angestrebt, welche die Strukturen und Inhalte des Drive 04 Mediendaten halbautomatisch in das DAMS einliest und periodisch abgleicht. 8 MuseumPlus ist das zentrale System zur Verwaltung der Metadaten und Geschäftsprozesse mit Bezug zu Werken. 9 Von MuseumPlus werden die notwendigen Metadaten zur Integration in die Mediendaten geliefert. Nach erfolgter Digitalisierung ist ein Eintrag im Datensatz des Werkes vorzunehmen, welcher über Umfang und Qualität der vorhandenen Mediendaten informiert. 8 KM-Mediastandard Version 1.0

9 2. Manual Speicherort/ Ablagestrukturen Der Speicherort der Originaldateien ist in jedem Falle genau definiert. Dieser ergibt sich aus dem Präfix, welches die hierarchische Ordnerstruktur definiert. Zuständigkeiten Das Präfix definiert auch die hausinterne Zuständigkeit für die Datenbestände. Siehe Angaben in der Tabelle Klassifikation (Seite 19). Dateinamenskonvention Dateinamen liefern Informationen über Inhalte und Bezüge der Dateien. Durch eine Codierung von Metadaten im Dateinamen ist eine systematische Deklaration möglich, anlalog zur Struktur von Postleitzahlen und ISBN-Nummern. ISO 9660 Für die Datei- und Ordnernamen ist der Standard ISO 9660-Level 2 zu beachten und die Kleinschreibung zu verwenden. Sonderzeichen Es dürfen keine Sonderzeichen oder Leerschläge verwendet werden. Beispiel für nicht zugelassene Sonderzeichen: + *ç%&/()=?`è!éà ^ üöä$<>,; Ausnahmen: _ Der Underscore wird als Trennzeichen, anstelle von Leerzeichen, zur Abtrennung verwendet - Das Minuszeichen (Bindestrich) wird für zusammenhängende Begriffe oder Zeichenketten verwendet. Der Punkt ist nur für die Abtrennung der Dateiendung zugelassen Maximal 31 Zeichen Die maximale Anzahl Zeichen für Datei und Ordnernamen beträgt 31 Zeichen incl. Dateinamenserweiterung. Alle Dateien sind mit der korrekten Windows-Dateiendung (Appendix) mit drei Stellen zu bezeichnen. Weitere Informationen: de.wikipedia.org/wiki/dateiendung Die Anforderungen an die Dateinamen unterscheiden sich ja nach Kategorie: Dateien mit Bezug zu Werken (Kat. w, g, k) haben einen durchgängig definierten Dateinamen Alle anderen Dateien sind mit einem Präfix, einem Datum und bei Bedarf einer Serien- oder Versionsnummer bezeichnet 9 KM-Mediastandard Version 1.0

10 2. Manual Dateinamen der Kategorien w, g und k mit Bezug zu Werken Dateinamen aller anderen Kategorien Legende: 1 Präfix, immer vier Zeichen lang, gefolgt von einem Trennzeichen. 2 Trennzeichen, Unterstrich/Underscore trennen die verschiedenen Gruppen. 3 Obj. Id der Datenbank MuseumPlus. Eindeutiger Identifikator für die Zuordnung zu den Werken. 4 Datum mit 8 Zeichen im Format JJJJMMTT wird bei den Kategorien w, g und k verwendet. Von einem Werk können im Laufe der Zeit verschiedene Zustände dokumentiert werden. Dieses Datum bezeichnet den Zeitpunkt der Aufnahme/Digitalisierung. 5 Dreistellige Bildnummer bei den Kategorien w, g und k. Digitalisierte Dias, Fotos und Negative werden hier mit einem n (für Foto/Negativ) oder s (für Dia/Slide) gekennzeichnet (Bsp. s01). 6 Dateiendung/Appendix mit maximal 3 Zeichen. Definiert den Dateityp für das Betriebssystem, dabei ist die Windows-kompatible Form zu wählen. 7 Jahreszahl mit vier Zeichen. Für alle Kategorien, mit Ausnahme von w, g und k wird als zweite Zeichengruppe nach dem Präfix eine Jahreszahl verwendet. Dies ermöglicht eine gute Strukturierung des Materials und bringt Vorteile bei der Archivierung. Wenn die Jahreszahl nicht bekannt ist, kann an Stelle des unbekannten Wertes ein x eingesetzt werden. Bsp. Aussenansicht Kunstmuseum in den Zwanzigerjahren: gd61_192x_ 10 KM-Mediastandard Version 1.0

11 2. Manual 8 Freie Bezeichnung, maximal 17 Zeichen lang. Bei Verwendung einer Serienbild- oder Versionsnummer (9) maximal 14 Zeichen lang. Diese Bezeichnung wird bei allen Kategorien mit Ausnahme von w, g, k verwendet. 9 Serienbild- oder Versionsnummer nur bei Bedarf verwenden. Diese Kennung steht an letzter Stelle vor dem Appendix (6). Präfix Die Auszeichnung von Dateien mittels Präfix ist kein Zufallsergebnis. Durch das Vorhandensein eines korrekten Präfix kann zwischen systematisch erstellten Mediendaten und nicht definiertem Material unterschieden werden. Jede systematisch erstellte Datei erhält somit eine Kennung, welche folgende Aufgaben erfüllt: Eindeutige Definition des Speicherortes der Originaldatei. Dies ermöglicht jederzeit die Zuordnung von Derivaten und Dateien, welche ausserhalb des Einflussbereiches des Kunstmuseums verwendet werden (Bsp. Wikimedia etc.) Definition der Zuständigkeit für die Datei Filterung, Selektion von Datenbeständen für die Datenorganisation, Kontrolle und Qualitätssicherung Eine korrekte Auszeichnung mit einem Präfix ermöglicht die systematische Erstellung, Bestandeskontrolle, Verwaltung, Konvertierung und Qualitätssicherung über längere Zeiträume, unabhängig von eingesetzten Softwaresystemen. Aufbau des Präfix Das erste Zeichen bezeichnet die zuständige Organisationseinheit, die Abteilung g = k = h = i = l = x = Kunstmuseum Galerie Kupferstichkabinett Emanuel Hoffmann-Stiftung Sammlung Im Obersteg Leihgeber unbekannt Das zweite Zeichen definiert die Kategorie: w = g = k = d = c = g = t = p = Werk, offizielle Dokumentation freigegeben durch die Fotoabteilung Restaurierung Galerie, Dokumentation durch die Abteilung Restaurierung Restaurierung Kupferstichkabinett, Dokumentation durch die Abteilung Restaurierung Dokumentation, freigegeben durch die Fotoabteilung PR und Kommunikation, Daten freigegeben durch die Abteilung PR/Kommunikation grafische Elemente, Daten der Abteilung PR/Kommunikation Publikationen editierbare Textdateien, Abteilung PR/Kommunikation Publikationen PDF-Dateien, Daten der Abteilung PR/Kommunikation Bei Bedarf kann das System ausgebaut werden. Das dritte und vierte Zeichen des Präfix definiert die Unterkategorie (siehe Klassifikation) und besteht aus einer zweistelligen Zahl. Bei der Definition der Zahlen wurden folgende Kriterien angewendet: 0 Übergeordnete Informationen (alle Inhalte 1-8 betreffend) 1-8 Definitionen 9 Inhalte, welche nicht unter 1-8 zugeordnet werden können (siehe Seiten 19/20) Beispiel: gw11_ g = Galerie w = Datei mit Bezug zu einem Werk, freigegeben von der Fotoabteilung 11 = Gesamtansicht Vorderseite (Standardabbildung, ohne Rahmen Farb- und Graukeil) 11 KM-Mediastandard Version 1.0

12 2. Manual Obj. Id und Inventarnummer Objekt-Identifikationsnummer von MuseumPlus Die Objekt Identifikationsnummer (Obj. Id) von MuseumPlus ist ein automatisch generierter Datenbank- Schlüssel, der zur eindeutigen Identifikation der Werke dient. Diese Nummer wird im Dateinamen immer mit sieben Stellen geführt, wobei für fehlende Stellen am Anfang Nullen eingesetzt werden. Inventarnummer Die Inventarnummer unterscheidet sich aus historischen Gründen in der Form, Struktur und Länge je nach Sammlung. Aus diesem Grunde ist diese Kennung nicht als eindeutiger Identifikator im Dateinamen geeignet. Da die Inventarnummern bei Publikationen meist als Referenzen verwendet werden, ist es sinnvoll, diese in den XMP-Metadaten zu führen. Dies erleichtert die Suche und Selektion von Dateien in Digital Asset Management Systemen sowie bei Suchfunktionen des Betriebssystems. Technische Anforderungen und Standards Soweit möglich und sinnvoll, ist bei der Digitalisierung von Werken der optische Umfang des Originals zu erfassen. Im technischen Bereich drängen jedes Jahr neue Konzepte, Programmversionen und Systeme auf den Markt, welche sich oft durch Inkompatibilität zu bestehenden Datenformaten auszeichnen. Es besteht ein grosses Risiko, dass bei fehlenden Definitionen von Datenformaten und Standards in kurzer Zeit eine Vielzahl von verschiedenen Dateitypen anfällt. Die Erfahrung zeigt, dass solche Bestände nur mit grossem Aufwand an Zeit und Kosten und erheblichen Risiken in Bezug auf die Qualität erhalten werden können. Darum ist ein einheitlicher Datenbestand von Bedeutung. Um den verschiedenen Anforderungen der Abteilungen und den zu erwartenden Innovationen (z. B. 3D-Datenformate) Rechnung zu tragen, sind die Dokumententypen bei der Klassifikation pro Unterkategorie (z. B. gg18_ Galerie/Restaurierung/Spezialaufnahme/Mikroskop) definierbar. Wichtig dabei ist ein einheitlicher Datenbestand innerhalb der Unterkategorie. Bei Bedarf kann die Liste der Kategorien/ Unterkategorien ausgebaut und die Dateiformate angepasst werden. Abbildungsgrössen Wenn möglich und sinnvoll ist eine Abbildung in 100% Grösse zum Original von Vorteil (z. B. Reproduktionen Kupferstichkabinett). Wo eine 1:1 Reproduktionsgrösse nicht sinnvoll ist (z. B. Galerie), ist ein Element zu verwenden, welches als eindeutige Referenz zur Grösse des Originals dienen kann. Dazu geeignet sind Farb- oder Graukeile mit bekannten Massen oder ein Massstab). Auflösung Wo sinnvoll, 300 dpi bei Reproduktionen in 100% Grösse, je nach Detailzeichnung und Beschaffenheit des Originals auch höher. 12 KM-Mediastandard Version 1.0

13 2. Manual Dateiformate Pixelbilder Clean-Master-Dateien Dateiformat: TIFF Tagged Image File Format 6.0 Farbtiefe: 3 x 16 Bit (im Ausnahmefall auch 3 x 8) Farbraum: RGB ICC Farbprofil: ecirgb_v2 Profil eingebunden Dateiendung:.tif Ebenen: keine Kompression: Unkomprimiert Pixel Order: Interleaved Byte Order: Macintosh Image Pyramid: off Metadaten: XMP / IPTC gemappt auf Dublin Core Nutzdaten Dateiformat: JPEG Farbtiefe: 3 x 8 Bit Farbraum: RGB ICC Farbprofil: srgb IEC eingebunden Dateiendung:.jpg Kompression: hohe Bildqualität, schwache Kompression (Photoshop Qualitätsstufe 10) Baseline: Standard Voransicht: on Metadaten: XMP / IPTC gemappt auf Dublin Core In einer späteren Projektphase werden Spezifikationen für PDF-Dateien, Textdokumente und ggf. weitere Formate folgen. 13 KM-Mediastandard Version 1.0

14 2. Manual Qualitätsstufen Je nach Anwendung variiert der Anspruch an digitale Mediendaten. Zum Beispiel macht es keinen Sinn, hoch aufgelöste Bilddaten mit einem maximalen Farbumfang von 16 Bit und einem anspruchsvollen Farbprofil in eine Powerpoint-Datei zu importieren. Das Ergebnis wäre unbefriedigend, die Anwendung unzuverlässig und die Datei zu gross. Für eine Katalogproduktion wiederum sind hochaufgelöste Daten mit Farb- und Graukeilen eine wesentliche Voraussetzung, um eine auf das Ausgabemedium abgestimmte, optimale Qualität zu erreichen. Aus diesen Gründen ist die Definition von Qualitätsstufen notwendig. Damit können Mediendaten in optimaler Grösse und im passenden Format einheitlich hergestellt, kommuniziert und für die meisten Anwendungen durch das Digital Asset Management-System automatisch bereitgestellt sowie effizient ausgeliefert werden. Stufe: a Miniatur Anwendung: MuseumPlus, Internet, Monitor-Voransicht, kleine Abbildungen in Office-Programmen Grösse: maximale Länge 630 Pixel, Dateigrösse komprimiert 0.05 bis 0.2 MB Auflösung: 150 dpi Farbprofil: RGB / srgb, 24Bit Farbtiefe (3x8) Dateiformat: JPEG /.jpg Anmerkung: auf Endformat geschnitten Stufe: b Dokumentation und Pressebild Anwendung: hohe Qualität Monitor (HD TV), für Druck bis Format A5 in guter Qualität geeignet Grösse: maximale Länge ca. 210 mm, Dateigrösse ca. 2-5 MB, unkomprimiert ca. 12 MB Auflösung: 300 dpi Farbprofil: RGB / srgb, 24Bit Farbtiefe (3x8Bit) Dateiformat: JPEG /.jpg Anmerkung: auf Endformat geschnitten, freigestellt Stufe: c Standard Anwendung: für Datenlieferungen (99% der Anwendungen) geeignet Grösse: maximale Länge ca. 30 cm, Dateigrösse ca MB, unkomprimiert ca. 25 MB Auflösung: 300 DPI Farbprofil: RGB / srgb, 24Bit Farbtiefe (3x8Bit) Dateiformat: JPEG /.jpg Anmerkung: auf Endformat geschnitten, freigestellt Stufe: d Reproduktion / Clean-Master Anwendung: für anspruchsvolle Reproduktionen geeignet Grösse: lange Bildkante ca. 42 cm Auflösung: 300 dpi Farbprofil: RGB / ecirgb-v2, 48 Bit / (3x16Bit) Dateiformat: TIFF /.tif Anmerkung: Abbildung nicht zugeschnitten, mit Farbkontrollelementen Stufe: e Reproduktion in Originalgrösse Anwendung: Kupferstichkabinett und Galerie Grösse: wie Original Auflösung: 240 bis 600 DPI Farbprofil: RGB / ecirgb-v2, 48 Bit / (3x16Bit) Dateiformat: TIFF /.tif Anmerkung: Faksimile, kontrollierte Farbwerte durch kalibriertes System bei der Erfassung, nicht zugeschnitten, mit Farbkontrollelementen Anwendung: Anmerkung: f Spezialformat Spezialformate (Panorama etc.) Daten von Projekten mit spezifischen Anforderungen Farbverbindlichkeit In Bezug auf die Farbverbindlichkeit werden folgende Qualitätsstufen unterschieden: Undefiniert Standard Faksimile Farbwiedergabe unbekannt oder unbedeutend. (v. B. Event-Dokumentation) Licht und Tiefe, Weissabgleich, bei Scans ab Dias auch Graubalance manuell korrigiert Erfassung unter kontrollierten Bedingungen mit kalibrierten Systemkomponenten (kontrolliertes Farbprofil) durch die Fotoabteilung des Kunstmuseums 14 KM-Mediastandard Version 1.0

15 2. Manual Colormanagement Bilddaten (Master- und Nutzdaten) werden medienneutral (im RGB-Farbmodus) gehalten, die ICC-Profile werden eingebunden. Für die Master-Daten sind die Empfehlungen und Richtlinien der European Color Initiative zum Thema Arbeitsfarbräume zu beachten. Siehe: Clean-Master Dateien: ecirgb_v2 Farbprofil Nutzdaten werden für die meisten Anwendungen, z. B. bei der Ausgabe auf Monitoren, Datenprojektoren und Druckern verwendet. Meist kann dabei kein korrektes Farbmanagement garantiert werden. Aus diesem Grunde wird für Nutzdaten das srgb-profil verwendet. Dieses bietet die grösste Sicherheit und liefert auch bei der Separation für die Ausgabe im CMYK-Farbraum im Offsetdruck gute Standard- Ergebnisse. Nutzdaten: srgb Farbprofil Sollten im Ausnahmefall höhere Anforderungen an Bilddaten bestehen, kann auf die Clean-Master-Dateien zurückgegriffen werden, welche nur von Fachbetrieben weiterverarbeitet werden können. Datenaustausch / Datentransfer Datenlieferungen erfolgen nach Möglichkeit über das Digital Asset Management-System, um die Bandbreite und die Performance des lokalen Netzwerkes nicht zu belasten. Umfangreiche Datenimport- und Datenexport- sowie Backup-Prozesse werden in Rücksprache mit der IT-Abteilung geplant, um die Leistungsfähigkeit der Server und des Netzwerkes nicht zu beeinträchtigen. Metadaten Die verbindlichen Metadaten werden im Programm MuseumPlus verwaltet. Ein halbautomatischer Abgleich wird angestrebt. Dabei werden die Metadatenfelder von MuseumPlus exportiert (Umfang wie Dia-Etiketten) und mittels Script im XMP-Standard in die Mediendaten integriert. Als Schema wird IPTC Core verwendet, zusätzlich gemappt auf Dublin Core. Immaterialgüterrecht Ein Copyright wie in den USA gibt es in der Schweiz nicht. Bei Fragen des Immaterialgüterrechtes sind vorab die verfassungsrechtlich gewährten Schutzrechte der Inhaber des geistigen Eigentums (Urheberrecht) zu berücksichtigen. 70 Jahre nach dem Tode des Urhebers fallen diese Rechte an die Allgemeinheit. Neben den Urheberrechten sind weitere Schutzrechte wie das Persönlichkeitsrecht und ggf. technische Schutzrechte zu berücksichtigen. Dabei ist abzuwägen, welche Interessen neben den Urhebern und deren Erben das Kunstmuseum (Verkauf von Reproduktionen, PR, Bekanntheit und Attraktivität des Museums) und die Öffentlichkeit (Open Access, Bildung, Kulturvermittlung) hat. Sicherheit der Daten Folgende Massnahmen sorgen für den Schutz der Mediendaten Schutz vor Datenverlust: Für die Datensicherheit werden die Daten redundant gehalten. Zusätzlich wird periodisch ein Offline- Backup erstellt. Dieses wird an einem geografisch getrennten Standort sicher verwahrt. Schutz vor unbefugtem Datenzugriff: Klare Richtlinien zur Nutzung digitaler Mediendaten sowie die organisatorische und technische Regelung der Zugriffsberechtigungen auf die Daten und Speichersysteme bieten Sicherheit. Datenzugriffe und Lieferungen über das DAM-System werden statistisch erfasst. 15 KM-Mediastandard Version 1.0

16 2. Manual Kulturgüterschutz und Langzeitarchivierung Eine Sicherung der Clean-Master-Dateien auf Mikrofilm in analoger und digitaler Form wird angestrebt. Diese erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Media Lab der Universität Basel gemäss den gültigen Richtlinien zum Kulturgüterschutz. Qualitätssicherung Zur Sicherstellung der Qualität bei der Herstellung, der Bearbeitung und bei der Ausgabe von Mediendaten sind folgende Faktoren von Bedeutung: Standardisierte Datenformate Profilierte, kalibrierte oder zumindest optimal eingestellte Systemkomponenten (Kamera, Scanner, Monitore, Beamer, Drucker etc.) Definierte Testformen Periodische Qualitätskontrollen Hausinternes Know-how und Interesse aller Beteiligten Testmittel und Testverfahren Um eine optimale Qualität sicherzustellen, sind geeignete Testmittel (Testbilder/Testformen) zu definieren. Diese werden als Instrumente für die Qualitätssicherung und zur Analyse von Fehlern genutzt. Anhand der Ergebnisse werden bestehende und neue Verfahren in Bezug auf Qualität und Betriebssicherheit bei der Ausgabe analysiert. Die Auswertung erfolgt visuell, mit Bezug zu den für das Kunstmuseum relevanten Faktoren: Qualität, Kosten und Betriebssicherheit. Bei Fragen in Bezug auf Abläufe und die Eignung von Geräten können diese Testformen helfen, Entscheide zu treffen und Fehler zu vermeiden. KM-Testchart Eine Testform mit typischen Elementen sowie Testkeilen wird als hausinternes, wiederkehrendes Referenzbild zur Qualitätssicherung verwendet. Es steht in zwei Ausführungen zur Verfügung: Als srgb-testform für die visuelle Kontrolle von Monitoren und Display Systemen Als CMYK-Testform zur Kontrolle von Proof und Druckverfahren Bei der Beurteilung der Ergebnisse werden Prägnanz und Schärfe der Abbildung, Lichter- und Tiefenzeichnung, Graubalance (Farbstich), Farbsättigung sowie die Konstanz im Vergleich zu früheren Tests bewertet. (Die Erstellung einer KM-spezifischen Testform sowie die Beschreibung der Anwendung folgt) Altona Testsuite Soweit möglich und sinnvoll, ist für die Qualitätssicherung bei der Zusammenarbeit mit Dienstleistungsbetrieben und Druckereien auf die Empfehlungen der European Color Intitiative abzustützen (Altona Test Suite 2.0, 16 KM-Mediastandard Version 1.0

17 3. Klassifikation Der Präfix besteht aus vier Zeichen. In untenstehender Tabelle ist das erste Zeichen nicht dargestellt. Dieses definiert die zuständige Organisationseinheit, den Herausgeber. Siehe auch Seite 11, Präfix. Werte des 1. Zeichens des Präfix: g = Kunstmuseum Galerie k = Kupferstichkabinett h = Emanuel Hoffmann-Stiftung i = Sammlung Im Obersteg l = Leihgeber x = unbekannt Gruppe Kategorie Präfix Unterkategorie Zuständig Objekt Werk w00 Anleitung/Manual Fotoabteilung w11 Gesamtansicht Vorderseite (aktuelle Standard-Bilddatei) Fotoabteilung w12 Gesamtansicht mit Rahmen Fotoabteilung w15 Gesamtansicht Rückseite Fotoabteilung w16 Weitere Ansichten / Varianten zu Standardansicht w11 Fotoabteilung w21 Teil Vorderseite Fotoabteilung w25 Teil Rückseite Fotoabteilung w31 Detailansicht Vorderseite Fotoabteilung w35 Detailansicht Rückseite Fotoabteilung w51 Gesamtansicht Vorderseite / w11 mit Farbkontrollelementen Fotoabteilung w91 Fremdaufnahmen Fotoabteilung Restaurierung Galerie g00 Anleitung/Manual Restaurierung G. g11 Spezialaufnahme UV Restaurierung G. g12 Spezialaufnahme IRR Restaurierung G. g13 Spezialaufnahme XR Restaurierung G. g14 Spezialaufnahme Schadenskartierung Restaurierung G. g15 Spezialaufnahme Streiflicht Restaurierung G. g16 Spezialaufnahme Scan von Archivaufnahmen Restaurierung G. g17 Spezialaufnahme Maltechnik Restaurierung G. g18 Spezialaufnahme Mikroskop Restaurierung G. g19 Spezialaufnahme Materialprobe Mikroskop Restaurierung G. g21 Vorzustand Vorderseite Gesamtansicht Restaurierung G. g22 Vorzustand Vorderseite Detail Restaurierung G. g23 Vorzustand Vorderseite Detail Signatur Restaurierung G. g25 Vorzustand Rückseite Gesamtansicht Restaurierung G. g26 Vorzustand Rückseite Detail Restaurierung G. g27 Vorzustand Rückseite Beschriftungen, Etiketten Restaurierung G. g28 Vorzustand Skulptur Seitenansicht Restaurierung G. g31 Verpackung, Transport Restaurierung G. g32 Installation, Montierung Restaurierung G. 17 KM-Mediastandard Version 1.0

18 3. Klassifikation g41 Zwischenzustand Vorderseite Gesamtansicht Restaurierung G. g42 Zwischenzustand Vorderseite Detail Restaurierung G. g45 Zwischenzustand Rückseite Gesamtansicht Restaurierung G. g46 Zwischenzustand Rückseite Detail Restaurierung G. g47 Zwischenzustand Skulptur Seitenansicht Restaurierung G. g51 Nachzustand Vorderseite Gesamtansicht Restaurierung G. g52 Nachzustand Vorderseite Detail Restaurierung G. g55 Nachzustand Rückseite Gesamtansicht Restaurierung G. g56 Nachzustand Rückseite Detail Restaurierung G. g57 Nachzustand Skulptur Seitenansicht Restaurierung G. g61 Rahmen Gesamt Restaurierung G. g62 Rahmen Detail Restaurierung G. Restaurierung KuKa k10 Anleitung/Manual Restaurierung K. k11 Spezialaufnahme Wasserzeichen Restaurierung K. k12 Spezialaufnahme UV Restaurierung K. k13 Spezialaufnahme IRR Restaurierung K. k14 Spezialaufnahme XR Restaurierung K. k15 Spezialaufnahme Schadenskartierung Restaurierung K. k16 Spezialaufnahme Streiflicht Restaurierung K. k17 Spezialaufnahme Mikroskop Restaurierung K. k18 Spezialaufnahme Materialprobe Mikroskop Restaurierung K. k21 Vorzustand Vorderseite Gesamtansicht Restaurierung K. k23 Vorzustand Vorderseite Detail Restaurierung K. k25 Vorzustand Rückseite Gesamtansicht Restaurierung K. k26 Vorzustand Rückseite Detail Restaurierung K. k28 Vorzustand Archivaufnahmen S/W Restaurierung K. k31 Zwischenzustand Vorders. Gesamtansicht Restaurierung K. k33 Zwischenzustand Vorderseite Detail Restaurierung K. k35 Zwischenzustand Rückseite Gesamtansicht Restaurierung K. k37 Zwischenzustand Rückseite Detail Restaurierung K. k41 Nachzustand Vorderseite Gesamtansicht Restaurierung K. k43 Nachzustand Vorderseite Detail Restaurierung K. k45 Nachzustand Rückseite Gesamtansicht Restaurierung K. k47 Nachzustand Rückseite Detail Restaurierung K. 18 KM-Mediastandard Version 1.0

19 3. Klassifikation Dokumentation d00 Anleitung Fotoabteilung d11 Ausstellungen Kunstmuseum Fotoabteilung d13 Ausstellungen MGK Fotoabteilung d15 Ausstellungen Erweiterungsbau Fotoabteilung d17 Ausstellungen Extern Fotoabteilung d19 Ausstellungen andere Fotoabteilung d21 Events Kunstmuseum Fotoabteilung d22 Events MGK Fotoabteilung d23 Events Erweiterungsbau Fotoabteilung d24 B&V Kunstmuseum Fotoabteilung d25 B&V MGK Fotoabteilung d26 B&V Erweiterungsbau Fotoabteilung d29 Events andere Fotoabteilung d51 Portraits interne Fotoabteilung d54 Portraits Kulturschaffende Fotoabteilung d56 Portraits Politiker/VIPs Fotoabteilung d59 Portraits andere Fotoabteilung d61 Gebäude Kunstmuseum Aussenaufnahmen Fotoabteilung d62 Gebäude Kunstmuseum Innenaufnahmen Fotoabteilung d63 Gebäude MGK Aussenaufnahmen Fotoabteilung d64 Gebäude MGK Innenaufnahmen Fotoabteilung d65 Gebäude Erweiterungsbau Aussenaufnahmen Fotoabteilung d66 Gebäude Erweiterungsbau Innenaufnahmen Fotoabteilung d69 Gebäude andere Fotoabteilung PR c11 Key Visuals Presse/Komm. Grafik Elemente e11 Logo KM/MGK Presse/Komm. e12 Logo andere Presse/Komm. e21 Banners Presse/Komm. e51 Situationspläne Presse/Komm. e61 Grundrisse Presse/Komm. e71 Aufrisse Presse/Komm. 19 KM-Mediastandard Version 1.0

20 3. Klassifikation Mögliche Erweiterung Sinnvoller weise wird die Klassifizierung der Daten nicht nur auf den engen Bereich der Dokumentation von Werken und Mediendaten angewandt. Der Ausbau der einheitlichen Ablagestruktur über die Abteilungsgrenzen hinaus als Ordnungsstruktur im DAM-System und auch im Hinblick auf eine langfristig werthaltige Archivierung erscheint sinnvoll. Für die Archivierung der digitalen Daten spiegelt sich dieselbe Ablagestruktur im Archiv. Dateien können somit einfach von den aktiven Verzeichnissen ins Archiv verschoben werden. Publikation Text t00 Anleitung t11 Pressetexte PDF p00 Anleitung p11 Broschüren p21 Einladungen p31 Inserate p41 Plakate p51 Kataloge p61 Vorträge, Präsentationen p71 Artikel (Presseschau) p91 Diverse Vorlage Office o00 Anleitung o11 Word Templates o21 Excel Templates o31 Power Point Templates Layout l11 Einladungen l21 Inserate Manual m11 CD Manual / Mediastandard m21 Ausbildungsunterlagen 20 KM-Mediastandard Version 1.0

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