Fachkonferenz Plant Asset Management. in der Prozessindustrie Optimaler Betrieb und Erhaltung von Industrieanlagen

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1 Sparen Sie bis zu 290,- bei Buchung bis zum 12. August 2011! Fachkonferenz Plant Asset Management PAM Optimaler Betrieb und Erhaltung von Industrieanlagen Oktober 2011 Maritim pro Arte Berlin Andrei Merkulov - Fotolia.com Hören Sie Praxisberichte folgender Unternehmen: VDI/VDE Gesellschaft Messund Automatisierungstechnik BASF Coatings GmbH Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH Gelsenwasser AG Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML Hochschule Ansbach CETPM ABB AG Forschungszentrum Deutschland/ABB Schweiz AG Forschungszentrum Schweiz CSL Behring GmbH TOTAL Raffinerie Mitteldeutschland GmbH BAYERNOIL Raffineriegesellschaft mbh Hören Sie erste Praxisberichte zur Umsetzung von Plant Asset Management, um dessen wirtschaftliche Bedeutung und Potenzial zur Kostenoptimierung zu veranschaulichen Informieren Sie sich über Definition, Herausforderungen und Nutzen des Plant Asset Managements, um langfristig damit arbeiten zu können Erfahren Sie, wie Sie ein optimales Energiemanagement durch PAM aufbauen, um effizient zu sein Lernen Sie, wie moderne IT-Architekturen den Austausch zwischen Anbietern und Anwendern von PAM unterstützen, um effektiv zu planen Erfahren Sie, wie Sie Personalressourcen und Anlagenpotenzial durch PAM optimieren können Tauschen Sie sich u.a. mit folgenden Experten aus: Herbert Grieb, Leiter VDI/VDE-GMA Fachausschuss 6.23 "Plant Asset Management", VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik Dr.-Ing. Georg Karl, Leiter Produktion, BAYERNOIL Raffineriegesellschaft mbh Interaktiver Workshoptag Freitag, 28. Oktober 2011 A Plant Asset Management: Was ist der Nutzen von PAM? B Anforderungen an das Plant Asset Management aus Sicht der Nutzer C Lösung der Energiefrage im Plant Asset Management D Kostenfaktor Plant Asset Management: Investitionen und Ertrag Medienpartner Recherchiert und produziert von Informationen unter: T +49 (0) F +49 (0) E

2 Oktober 2011 Maritim pro Arte Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, kaum ein anderes Thema beherrscht die Prozessindustrie so sehr wie das Plant Asset Management die optimale Einrichtung, Nutzung und Wartung von Produktionsanlagen. Mit den Konzepten des PAM entstehen neue Möglichkeiten zum übergreifenden Management von Produktionsanlagen und zu deren Effizienzsteigerung. Diese Performance-Optimierung hat sich in vielen Unternehmen unter dem Begriff Asset Performance Management etabliert. Ein strategisch ausgerichtetes PAM gilt als wesentlicher Bestandteil von Operational Excellence. Dabei ist die automatische Überwachung und Prädiktion des Asset-Gesundheitszustandes Schlüsselfaktor für eine nachhaltige Effizienzsteigerung im modernen Anlagebetrieb. Plant-Asset-Management-Systeme und Komponenten spielen zur Erreichung der strategischen Ziele eine entscheidende Rolle, beginnend bei Planungstools und Engineering-Hilfen über Performance- und Asset-Monitoring-Systeme bis hin zu Plant-Informations- und Management-Systemen (PIMS). Kernfunktionen sind Signalüberwachung, Asset-Meldungen, Funktionsprüfung, Condition Monitoring und Performance Monitoring. Am Endes des Überwachungsspektrums steht die Beobachtung ganzer Produktionsanlagen oder sogar ganzer Standorte. Plant Asset Management zählt zu den wichtigsten Technikthemen in der Automatisierung. Der weltweite Markt für PAM-Systeme wird in den nächsten Jahren voraussichtlich um mehr als 10% pro Jahr wachsen. Ziel der Automatisierung ist letzlich ein Strategic Asset Management, das die fortwährende Überprüfung und Ausrichtung aller Assets auf die operativen und wirtschaftlichen Anforderungen eines Unternehmens gewährleistet. Daher umfasst die Konferenz folgende Schwerpunkte: Den definitorischen Hintergrund von PAM Den Einsatz von Plant-Asset-Management-Systemen Grundlegende Instandhaltungsaspekte im Rahmen von PAM Ich freue mich darauf, Sie in Berlin zu begrüßen. Mit freundlichen Grüßen Anne Klüver Project Manager Dieser Kongress richtet sich an Verantwortliche der Chemie-, Pharma- und Petrochemie-Industrie in den Bereichen: Technik/Anlagentechnik Instandhaltung/Maintenance Site Developement/Plant Maintenance Life Cycle Management Asset Management Sponsorship Wir haben eine Vielzahl von Sponsorship- und Ausstellungsmöglichkeiten, um Ihren Ansprüchen gerecht zu werden. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Mareike Busche unter Tel.: +49 (0) oder Teambuchung Wir bieten Ihnen interessante Teamdiscounts, bitte kontaktieren Sie uns! Medienpartner pharmind ist seit 72 Jahren die Fachzeitschrift für Entscheidungsträger und Multiplikatoren der Pharma- Szene. Vor dem Hintergrund nationaler und internationaler Regularien (insbesondere der EU und der FDA) werden alle Aspekte von der Entwicklung über die Herstellung bis hin zum Vertrieb pharmazeutischer Erzeugnisse grundlegend beleuchtet. Weitere Informationen unter "Das etablierte, deutsche Portal ERPmanager.de berichtet mit aktuellen News, fachspezifischem Know-how und umfangreichen Marktübersichten über alle Themen des Enterprise Resource Planning. ERPmanager.de ist branchenunabhängig und wird aktiv zur Information über den Markt genutzt. Hauptmotivation ist dabei die konkrete Suche nach einem geeigneten Produkt oder Anbieter." Pharmaproduktion berichtet 4 x jährlich über die Themenbereiche Produktion, Verpackung, Management und Support im pharmazeutischen Betrieb. Aktuelle Wirtschafts- und Unternehmensmeldungen aus der Pharmaindustrie und dem dazugehörenden Anlagen- und Apparatebau, ergänzt durch Berichte aus Forschung und Wissenschaft, runden das Informationsspektrum ab. fungiert als Informationsportal im Bereich der Instandhaltung. In den Hauptrubriken IH-Dienstleister, Inspektionsservice, IH- / Wartungsbedarf, IH- / Werkstatt-ausstatter, IH- Organisation, IH-Software stellen sich Firmen der Branche ausführlich vor. Das Fachmagazin Instandhaltung berichtet über einschlägige neue Produkte und Ausrüstungen für Instandhalter, vom einfachen Werkzeug bis zur komplexen Software, aber auch über neue Methoden der Organisation, der Mitarbeiterführung, über Outsourcing, innovative Dienstleistungen und neue Geschäftsfelder. Die P&A-Fachmedien bieten branchenübergreifend und zielgruppengerecht nachhaltige Informationen über Markt und Technik der Prozessindustrie. Das Fachmagazin P&A stellt die Basis her, um neue Technologietrends zu bewerten und von Erfolgsbeispielen zu profilieren. Die P&Aweek liefert als digitale Zeitung top-aktuell, was die Branche bewegt. Das P&A-Kompendium bildet einmal jährlich die Technologie- Trends ab und bündelt als Online-Bibliothek das gesamte P&A-Wissen. cav chemie-anlagen + verfahren berichtet in Form von anwendungs- und praxisorientierten Fachbeiträgen, Reportagen, Interviews und Produktinformationen über Verfahren, Anlagen, Apparate und Komponenten für die chemische und pharmazeutische Industrie. Erscheinungsweise: 4 x jährlich. Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website oder kontaktieren Sie uns bitte unter Telefon +49 (0) oder Abonnieren Sie unsere kostenlosen Updates! Wir informieren Sie über aktuelle Entwicklungen und Trends in der Branche, für Sie relevante IQPC Konferenzen, Downloadmöglichkeiten und Frühbucherrabatte! Registrieren Sie sich einfach unter Informationen unter: T +49 (0) F +49 (0) E

3 Erster Kongresstag Mittwoch, 26. Oktober 2011 Besuchen Sie unser Download Center für kostenfreie Whitepaper, Artikel und vieles mehr! 09:00 Empfang mit Kaffee und Tee Ausgabe der Kongressunterlagen 09:25 Eröffnung des ersten Kongresstages durch den Vorsitzenden Definitorischer Hintergrund und Interpretation des Begriffs Plant Asset Management 09:30 Plant Asset Management Ergebnisse der Gremienarbeiten von VDI/VDE-GMA und NAMUR Einordnung, Definition und Grundverständnis Modell und Funktionen Nutzen für den Anwender Aktueller Stand der Gremienarbeiten Herbert Grieb, Leiter VDI/VDE-GMA Fachausschuss 6.23 "Plant Asset Management", VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik 10:15 Paradigmenwechsel im Plant Asset Management Herausforderung für die Forschung Von einer komponentenorientierten zu einer systemorientierten Sichtweise Von der Betrachtung des Zustands zur Betrachtung der Performance Vom Management aller Assets zur Fokussierung auf die wertvollen Assets Vom reinen Monitoring zur integrierten Entscheidungsunterstützung Methodische und technologische Fragestellungen bei der Implementierung Benennung der Herausforderungen und Aufzeigen der Lösungsansätze Dr. Guido Sand, Gruppenleiter Prozess- und Produktionsoptimierung, ABB AG Forschungszentrum Deutschland Dr. Alexander Horch, Abteilungsleiter Informationstechnologien, ABB Schweiz AG Forschungszentrum Schweiz 11:00 Kaffeepause mit Networking-Gelegenheiten Vorbereitung und Umsetzung eines ganzheitlichen Plant Asset Managements 11:30 Plant Asset Management: Übersichtsbeitrag aus der Case Sicht eines Wasserversorgungsunternehmens Study Wirtschaftliche Bedeutung und Kostenoptimerungspotenziale Instandhaltungsstrategien Lebenszykluskosten (LCC) Typische LCC-Verteilung von Pumpstationen in der Wasserversorgung Reinvestitionsentscheidungen für Anlagen Fallstricke bei der innerbetrieblichen Organisation und Planung Dr. Alexander Apostolidis, Projektingenieur Abteilung Anlagenbau, Gelsenwasser AG 12:15 PAM A Darwinistic Approach? Case Study Future Global Challenges The Darwinistic Facets From Strategy to Action ESysTO An evolutional asset management approach Excellence culture as a prerequisite 13:00 Mittagessen mit Networking-Gelegenheit 14:30 Prozessmonitoring / Performancemonitoring im Case Verpackungsbetrieb Study Beispiel für ein voll integriertes Betriebsdatenerfassungssystem in der Konfektionierung Gezielte Asset-Schwachstellenanalyse durch effiziente Datenanalyse Definition von Messgrössen zur Verfolgung der Assetverfügbarkeit 15:15 Diskussionsrunde: Sicherheitsanforderungen an das PAM in Chemie/Petrochemie Erhöhte Sicherheitsanforderungen an den reibungslosen Ablauf der Produktion Proaktiv Unterbrechungen im Produktionsablauf frühzeitig durch PAM erkennen Datenanalyse und Datenverwaltung 16:00 Kaffeepause mit Networking-Gelegenheit Einsatz von Plant-Asset-Management-Systemen 16:30 Überwachung und Diagnose von Standardprozesspumpen Asset Management im PIM-System Zuverlässigkeitsoptimierung von Pumpensystemen Eine Einführung in das Verbundforschungsprojekt ReMain Vorstellung des im ReMain-Projekt entwickelten Online-Verfahrens zur Überwachung und Diagnose von Standardprozesspumpen Zielstellung und Entwicklungsansatz des Verfahrens Implementierung und Visualisierung des Verfahrens im ProzessInformationsManagement-System Nutzen des Verfahrens für eine verbesserte Betriebsund Instandhaltungsplanung Anwendungsbeispiel Dipl.-Kffr. Britta Kohlmann, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Abteilung Instandhaltungslogistik, Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML 17:15 Abschließende Worte des Vorsitzenden und Ende des ersten Kongresstages Teambuchung Wir bieten Ihnen interessante Teamdiscounts, bitte kontaktieren Sie uns! Informationen unter: T +49 (0) F +49 (0) E

4 Zweiter Kongresstag Donnerstag, 27. Oktober :30 Empfang mit Kaffee und Tee 08:55 Eröffnung des zweiten Kongresstages durch den Vorsitzenden Grundlegende Instandhaltungsaspekte im Rahmen von PAM 09:00 Instandhaltung Ein Kernelement zum erfolgreichen PAM Total Productive Maintenance TPM Anlagenverluste und OEE Wissensbasierte und integrative Instandhaltung Auswahl geeigneter Instandhaltungskonzepte Nachhaltigkeit im Instandhaltungsprozess Prof. Dr. Günther Pröbstle, Leiter Geschäftsbereich Instandhaltung und Anlageneffizienz, Hochschule Ansbach - CETPM 09:45 Kennzahlen und Controlling in der Instandhaltung Case Aufbau eines Kennzahlensystems Study Kriterien für Zielvereinbarungen Betriebliches Ideenmanagement Visualisierung Einführung der selbstständigen Instandhaltung Eberhard Krude, Leiter Fire Brigade & Facility Management MS, BASF Coatings GmbH 10:30 Kaffeepause mit Networking-Gelegenheit 11:00 Zuverlässigkeitsmanagement mit Reliability Centered Case Maintenance (RCM) im Rahmen von PAM: Study Eine Bestandsaufnahme aus der Praxis Wie funktioniert RCM in der Theorie? Welche Besonderheiten zeichnet die Methode aus? RCM in der Praxis - Nicht umsetzbar? Erfolgreicher Projektverlauf, Zeitmanagement und Einbindung der Mitarbeiter Welche Faktoren bestimmen die Qualität des Ergebnisses? Grenzen von RCM, sinnvoller Einsatz der Methode Von der RCM Analyse zu einer effizienten W+I Maßnahme Dr.-Ing. Michael Holtmann, Leiter Projekte Anlagenwirtschaft Stahlerzeugung, Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH 11:45 Diskussionsrunde: Energiemanagement/Energieeffizienz/Zertifizierung: Was kann PAM leisten Aufbau eines Energiemanagementsystems und einer Struktur im Hinblick auf PAM Optimierungspotenzial: Steigerung der Energieeffizienz durch PAM Umweltmanagement Asset Integrity Audits 12:30 Mittagessen mit Networking-Gelegenheit Risikoorientierte Instandhaltung im Rahmen eines ganzheitlichen PAM 14:00 Risikoorientierte Instandhaltung als Steuerungstool Case Risikobasierte Instandhaltungsstrategie Study Optimierte Instandhaltungsorganisation Abwicklung von Instandhaltungsmaßnahmen Bisher erzielte Ergebnisse Dr. Johannes Krämer, Leiter Engieering, CSL Behring GmbH 14:45 RBI Risikobasierte Inspektion als Instrument Case innerhalb des PAM-Prozesses Study Erarbeitung einer langfristigen, risikobasierten Inspektionsstrategie über 2 Betriebsperioden RBI als Instrument zur Optimierung der Prüffristen und Prüfinhalte für statische Ausrüstungen On Stream Inspection (OSI) an Rohrleitungen zur kontinuierlichen Zustandsüberwachung Lebensdauerüberwachungsprogramm an heißgehenden Ausrüstungen Long term renovation plan für kritische Ausrüstungen/ Rohrleitungen Tilo Brüheim, TRM/Technische Inspektion R-TI, TOTAL Raffinerie Mitteldeutschland GmbH 15:30 Kaffeepause mit Networking-Gelegenheit PAM als Motor für Operative Excellence 16:00 PAM innerhalb der Betriebsleiter-Organisation Case eine Konzeptumsetzung Study Wesentliche PAM-Elemente im integrierten Managementsystem der BAYERNOIL Raffinerie PAM-Integration und Implementierung innerhalb der Betriebsleiter-Organisation Schnittstellen-Aspekte: Organisatorische Klarheit Trennscharfe Aufgabenteilung Integrierte Arbeitsprozesse Performanz fördernde Kommunikation PAM als Motor für Operative Excellence EDV-Unterstützung für das PAM Dr.-Ing. Georg Karl, Leiter Produktion, BAYERNOIL Raffineriegesellschaft mbh 16:45 Abschließende Worte des Vorsitzenden und Ende des Kongresses Nutzen Sie unser Download Center Unser Download Center unter bietet Ihnen themenrelevante Informationen zu den neuesten Trends und Entwicklungen in Ihrer Branche. Jeder Inhalt ist 100% gratis, einfach herunterzuladen und aktuell. Sie finden unter anderem Podcast Interviews, die Sie sich direkt auf Ihrem Computer oder Ihrem mobilen Gerät über Stream anschauen können, News aus lokalen und internationalen Quellen, Whitepaper und andere relevante Inhalte Das Download Center ist das Online-Portal um Ihr Wissen auszubauen und Up-to-date zu bleiben. Wir freuen uns über Ihre Anregungen Für alle Fragen und Ihr Feedback stehen Ihnen unter Telefon +49 (0) oder per gerne zur Verfügung. Informationen unter: T +49 (0) F +49 (0) E

5 Interaktiver Workshoptag Freitag, 28. Oktober 2011 Werden Sie Sponsor! Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte. Workshop A 09:00 12:00 Plant Asset Management: Was ist der Nutzen von PAM? Der Begriff Plant Asset Management beschreibt die ganzheitliche Handhabung der Produktionsmittel in der Prozessindustrie, aber wird nicht so verstanden. Es gibt lediglich Ansätze zu einem gemeinsamen definitorischen Hintergrund, obwohl der weltweite Markt für PAM-Systeme in starkem Wachstum begriffen ist. Der Workshop wird sich intensiv der Auseinandersetzung mit dem Konzept des PAM widmen: PAM: Vor- und Nachteile eines Konzeptes Konkrete Anwendungen von PAM Integration von PAM in bestehende Managementsysteme Bedeutung für die gesamte Wertschöpfungskette: Daten erfassen, Einsatzplanung Mitarbeiter, vorbeugende Wartung, Workflow, Instandhaltung Für weiter Informationen besuchen Sie unsere Website: Workshop B 09:00 12:00 Anforderungen an das Plant Asset Management aus Sicht der Nutzer Die Integration eines ganzheitlichen Plant Asset Managements in den Betriebsablauf bedarf zunächst einer Analyse relevanter Strukturen des Betriebes selbst. Um eine optimale Nutzung zu erreichen, ist die Festlegung und Kommunikation der individuellen Anforderungen eine Grundvoraussetzung. Am Ende des möglichen Spektrums steht die Überwachung ganzer Standorte. Der Workshop diskutiert u.a.: Funktionale und technologische Anforderungen eines PAM-Systems PAM als Konzept: Was kann es leisten? Anforderungen an die Instandhaltung im Hinblick auf PAM Schnittstellen, Koordination, Organisation Instandhaltung, Lebenszyklus, Reinvestitionsentscheidungen Analyse der Maschinenverfügbarkeit und notwendiger Shutdowns Vorhandene Instrumente der Fehlerquellen: Inwiefern kann PAM unterstützen? Für weiter Informationen besuchen Sie unsere Website: Workshop C 13:00 16:00 Lösung der Energiefrage im Plant Asset Management Das Energiemanagement ist eines der wichtigsten Themen der Operational Excellence eines Betriebes. Der Aufbau eines Energiemanagementsystems zur optimalen Nutzung des Energiebedarfs wird in den kommenden Jahren richtungsweisend sein. Der Workshop fokussiert sich auf die folgenden Themenschwerpunkte: Das Energiemanagementsystem als Teil der Operational Excellence Was trägt PAM zur Nachhaltigkeit bei? Do s und Dont s in Energiefragen PAM als Lösungsansatz für die Energieeffizienz Für weiter Informationen besuchen Sie unsere Website: Workshop D 13:00 16:00 Kostenfaktor Plant Asset Management: Investitionen und Ertrag Ein Konzept, wie gut es auch ist, muss sich rentieren. Letztlich hängt die Entscheidung für oder gegen PAM davon ab, ob es langfristig profitabel ist. Die Höhe der Kostenersparnis durch PAM liegt wesentlich in den Händen des Betriebes selbst, der seine individuellen Anforderungen an PAM festlegen muss. Im Zentrum des Workshops steht die Darstellung des Kosten-Nutzen-Faktors von Plant Asset Management: Typische Kostentreiber beim Betrieb einer Anlage Wertsteigerung von Anlagevermögen durch strategische Instandhaltung Reduktion von unvorhergesehenen Instandhaltungsmaßnahmen Investitionsplanung/Instandhaltungsplanung/Kostenstellenplanung PAM als ganzheitliches Konzept für die Prozessindudtrie Für weiter Informationen besuchen Sie unsere Website: Informationen unter: T +49 (0) F +49 (0) E

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