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1 VERLAGSBEILAGE Bequem in die Cloud So dynamisch, wie sich das Business-Umfeld verändert, verändern sich die Anforderungen an die IT. Sie muss flexibel und bedarfsgerecht zur Verfügung stehen. POWERED BY MICROSOFT

2 MICROSOFT > INHALT & VORWORT INHALT MICROSOFT CLOUD COMPUTING Modelle und Konzepte / 4 PRIVATE CLOUD Mehr Agilität im eigenen Rechenzentrum HYBRID/PUBLIC CLOUD Mischformen etablieren sich und schützen getätigte Investitionen OFFICE 365 Arbeiten unabhängig von Ort und Zeit SICHERHEIT Microsofts Risk Management Program basiert auf vier Säulen MICROSOFT ERLEBNISWELT Technologien hautnah erleben MICROSOFT BUSINESS PARTNER / 12 / 18 / 22 / 26 / 30 Adlon... 7 Brainforce... 9 econnex Cubeware GN Netcom GUS Info AG Innocate Ingram Micro Logica Modus Consult ptecs Yaveon IT als Service Flexibilität ist Trumpf > Wolkig, nebulös oder auch nur ein neuer Hype so wurde noch vor einigen Monaten über Cloud Computing gesprochen. Heute ist die Cloud in allen meinen Gesprächen mit unseren Kunden eines der Top-Themen. Die Entscheider haben verstanden, welchen konkreten Nutzen IT as a Service ihren Unternehmen bringt. Aus meiner Sicht ist IT in den Unternehmen keineswegs nur ein Kostenfaktor, sondern er kann maßgeblich zum Erfolg der Unternehmen beitragen. Neue Marktanforderungen und daraus resultierende Veränderungen im Kerngeschäft müssen von der IT- Abteilung umgesetzt werden, denn sie ist ein unverzichtbarer Erfolgsfaktor für die Optimierung von Geschäftsprozessen. Eine der größten Herausforderungen dabei: Schritt halten mit der Entwicklung! In der Vergangenheit war das angesichts langfristiger Investitionen in Hard- und Software, Konzeption, Planung und Implementierung der IT-Systeme und -Architekturen oft komplex und langwierig. Doch mit Cloud Computing eröffnen sich Unternehmen neue Möglichkeiten. Wenn IT zur Dienstleistung wird, wenn man nach Bedarf kurzfristig Services abonnieren kann und nur zahlt, was man auch wirklich nutzt, dabei aber flexibel skalieren kann, dann kann man sich als Unternehmen wesentlich stärker auf seine Kernkompetenzen konzentrieren. Für Microsoft ist Cloud Computing bereits ein wesentlicher Bestandteil des Geschäftsmodells. Wir haben in den vergangenen Jahren mehr als eine Milliarde US-Dollar in diesen Bereich investiert und werden weiter mit Cloud Services wachsen. Mehr noch: Ab 2012 werden mehr als 90 Prozent der Microsoft-Entwickler an Anwendungen und Technologien für die Cloud arbeiten. Diese Konzentration der Kräfte stellt sicher, dass Microsofts Cloud-Angebot umfassend und zugleich zukunftssicher für die Anwender ist. Auch wenn wir Cloud Computing als eine der wichtigsten IT-Entwicklungen sehen: Um unseren Kunden Investitionssicherheit zu geben, lassen sich Microsoft Cloud Services beliebig mit lokal installierten Anwendungen kombinieren und integrieren. Diese Hybridmodelle werden in den nächsten Jahren die Regel sein. Wir möchten, dass Sie die neuen Möglichkeiten von Cloud Computing optimal für Ihren Unternehmenserfolg nutzen können. Erfahren Sie mehr über die Vorteile der Cloud auf den kommenden Seiten. Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre! < Ralph Haupter, Vorsitzender der Geschäftsführung Microsoft Deutschland 2 IT-DIRECTOR SPECIAL 2010

3 NEUE MELDUNGEN < MICROSOFT Microsoft Lync 2010 > Microsoft Lync 2010 und Microsoft Lync Server 2010 stehen jetzt Unternehmen jeder Größe zur Verfügung. Microsoft Lync Online wird als Komponente von Office 365 im nächsten Jahr erhältlich sein. Lync Online verbindet Instant Messaging, Präsenz, Audio- und Videokonferenzen und ermöglicht Sprachanrufe von PC zu PC. In der neuen Marke Microsoft Lync werden die bisherigen Produkte Microsoft Communications Server, Microsoft Communications Online und Microsoft Communicator zusammen gefasst und um neue Funktionalitäten erweitert. Dazu zählen Microsoft Lync Web App und Microsoft Lync Online. Bereits heute steht Lync als Testversion zum kostenlosen Download unter: Neues Portal zu Virtualisierung > Im Bereich der Virtualisierung gibt es eine große Produktvielfalt. Denn ging es vor einigen Jahren lediglich darum, einzelne Computer virtuell in spezialisierten Szenarien zu betreiben, haben sich die Anforderungen mittlerweile deutlich gewandelt. Inzwischen sind virtualisierte Angebote für zahlreiche allgemeine IT-Bereiche erhältlich. Microsoft hat nun diese Vielzahl von Virtualisierungsthemen von Desktop bis Rechenzentrum in einem Portal zusammengefasst: Aktiv in Sachen Kundenzufriedenheit > Die Bereitschaft, Produkte und Dienstleistungen kontinuierlich zu verbessern, ist für jedes Unternehmen oberste Pflicht. Entscheidend für langfristigen Erfolg ist dabei weniger, dass etwas neu ist, sondern dass Innovationen und Optimierungen die Anforderungen des Markts und den Bedarf der Kunden wirklich treffen. Microsoft versucht deshalb möglichst früh und auf breiter Informationsbasis herauszufinden, was seine Kunden und Partner erwarten. Ein Baustein in dieser Strategie ist das neue Portal zur Partnerund Kundenzufriedenheit, auf dem über die diesbezüglichen Microsoft- Aktivitäten und Pläne ausführlich berichtet wird. < Veranstaltungen Etablierung neuer Kostenstrukturen > IT-Flexibilität steigern, Raum für Innovation gewinnen und neue Kostenstrukturen etablieren: Erhalten Sie eine Einführung in die Vorteile und die Nutzung der Windows Azure-Plattform sowie den professionellen Umgang mit Cloud Computing. Die Windows Azure- Plattform hilft Ihrem Unternehmen, die Agilität und Flexibilität zu verbessern, effektiv Kosten zu sparen und gleichzeitig die Betriebsleistung zu erhöhen, um Innovationen schneller realisieren zu können.< Termine: München, 25. Januar 2011 Köln, 26. Januar 2011 IT-Ressourcen im eigenen Rechenzentrum erweitern IT-Kosten senken und mit weniger Kapazitäten mehr leisten: Im Rahmen des Microsoft IT Business Forums erklären wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Cloud-Lösungen im eigenen Rechenzentrum umsetzen, neue Flexibilität hinzugewinnen und effektiv Kosten senken, indem Sie Ihre IT-Ressourcen um Cloud-Dienste erweitern.< Termine: Köln, 15. Februar 2011 München, 16. Februar 2011 IMPRESSUM MEDIENHAUS Verlag GmbH Bertram-Blank-Str Bergisch Gladbach Tel.: 02204/ Fax: 02204/ Internet: Verleger: Klaus Dudda Objektleiter: Thomas Büchel Redaktion: Guido Piech Kooperationspartner Microsoft Deutschland GmbH Konrad-Zuse-Straße Unterschleißheim Internet: Redaktioneller Inhalt: Kay Mantzel (V.i.S.d.P.) Konzeption & Produktion 2010 MEDIENHAUS Verlag GmbH Schlüsselfertige Lösungen für Kommunikation > Innovative Online-Dienste erlauben Ihnen, IT-Kapazität für Themen wie und Dokumentenmanagement je nach Bedarf zu buchen. Mit den Microsoft Online Services bietet Ihnen Microsoft schlüsselfertige Lösungen für Kommunikation und Zusammen - arbeit. Ihre IT kann sich damit auf das Kerngeschäft, also Aufbau und Betrieb unternehmenskritischer Systeme konzentrieren. < Termine: Köln, 7. Dezember 2011 München, 7. April 2011 Für die Inhalte der Partnerseiten zeichnet ausschließlich das jeweilige Unternehmen verantwortlich. Verlagsbeilage der Zeitschrift IT-DIRECTOR Weitere Informationen zu den Microsoft IT Business Foren und zur Anmeldung: IT-DIRECTOR SPECIAL

4 CLOUD COMPUTING > BASICS Bedarfsgerechte odelle Das prognostizierte Marktvolumen für Cloud Computing in Deutschland wird sich von 2010 bis 2013 vervierfachen von derzeit ca. 500 Mio. Euro auf dann über 2,1 Mrd. Zu diesem konkreten Ergebnis kommt niemand Geringeres als das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in einer aktuellen Studie. Grund genug, sich mit diesem modernen und fortschrittlichen Weg des Softwarebezugs auseinanderzusetzen. Aus Anwendersicht betrachtet ist es wichtig, zunächst Klarheit hinsichtlich der Begrifflichkeiten zu erlangen. Zum einen kursieren zum Thema Cloud Computing viele Definitionen, die häufig zu unpräzise oder aber zu detailverliebt sind. Zum anderen sind die Dienstleistungen und Services, die im Rahmen von Cloud Computing erbracht werden, eben nicht bloß die Fortsetzung des seit langem bekannten IT-Outsourcing unter neuem Namen. Vielmehr handelt es sich um ein neues Computing-Paradigma, bei dem die Anwender IT-Leistungen bedarfsgerecht und dynamisch nutzen. Die Services werden über das Web Internet oder Intranet bereitgestellt, verwaltet und nach Nutzung abgerechnet. Dies bringt grundsätzliche Vorteile hinsichtlich Kosteneffizienz, Flexibilität und Innovation mit sich. Cloud Computing ermöglicht den Nutzern die Umverteilung von Investitions- in Betriebsaufwand, wodurch sich im zweiten Schritt zwangsläufig die unternehmensinterne Sichtweise auf die IT stark verändert. Sie wird anders als bisher nicht mehr als starrer Fixkostenblock wahrgenommen, sondern als eine variable Kostenstelle, die abhängig von den tatsächlichen Unternehmensanforderungen Aufwände produziert. Auf diese Weise lassen sich z.b. etwaige Lastspitzen viel besser auffangen. Informationstechnologie wird zur Business-Komponente Diese Lastspitzen können entweder vorhersehbar und saisonal auftreten, beispielsweise bei Spielwarenherstellern im Weihnachtsgeschäft, oder kurzfristig, wenn aufgrund einmaliger Ereignisse plötzlich ganz bestimmte Artikel besonders nachgefragt sind: z.b. im Anschluss an eine groß angelegte Marketingaktion, oder wenn Schadensmeldungen bei Versicherungen infolge von Witterungskapriolen temporär stark ansteigen. Die Unternehmensverantwortlichen sollten folglich evaluieren, ob sie IT-Komponenten, die nur wenige Male im Jahr wirklich zum Einsatz kommen, als Assets über lange Zeiträume vorhalten wollen. Oder ob es nicht sinniger ist, flexibel und bedarfsgerecht schnell zu reagieren und die entsprechenden IT-Kapazitäten über das Internet hinzuzubuchen. Die Bezahlung erfolgt dann nutzungsabhängig, monatelang brachliegendes Kapital im Rechenzentrum ist ein Relikt der Vergangenheit. 4 IT-DIRECTOR SPECIAL 2010

5 BASICS < CLOUD COMPUTING Aufsteigen, los radeln, stehen lassen ob beim Fahrradverleih oder dem Softwarebezug aus der Wolke: bedarfsgerechte Mietmodelle kommen dem Anwender entgegen. Auch software- und lizenzseitig ist diese Flexibilität erreichbar, wenn etwa ein Katalogunternehmen im Saisongeschäft zur telefonischen Aufnahme von Bestellungen auf den Kauf zusätzlicher Softwarelizenzen verzichten kann und stattdessen die entsprechenden Nutzungsrechte im Pay-per-Use-Modus nur für die benötigte Zeit hinzubucht. Die Aussicht auf variable IT-Kosten wird jeden Controller in freudige Erwartung versetzen. Auf dem Weg dorthin sind jedoch einige prozessbezogene Dinge innerhalb der Organisation in ihrer Gesamtheit und auch der IT im Speziellen zu klären. Wird Cloud Computing als Alternative erwogen, sollte man zunächst ergründen, welche Varianten dieses modernen Bereitstellungsmodells zur strategischen Ausrichtung des Unternehmens passen. Die derzeitige Situation ist dabei ebenso zu berücksichtigen wie die zukünftige. Ein zentraler Punkt in dieser Betrachtung ist die Rolle der IT: Befindet sie sich bereits auf dem Weg zu einem internen Dienstleister, der seine Services flexibel bereitstellt? Oder verfährt sie noch nach traditionellen Verhaltensmustern? Und: Kann sie diese Rolle überhaupt einnehmen, weil die organisations- und prozesstechnischen Voraussetzungen dafür gegeben sind? Man denke nur an die effiziente Verwaltung von Lizenzen oder generelle Befürchtungen seitens der Unternehmensleitung. Das Cloud-Modell Es gibt mehrere Klassifizierungen für Cloud Computing. Weithin akzeptiert ist das Modell, nach dem sich drei Cloud Services unterscheiden lassen: Infrastructure as a Service (IaaS), Platform as a Service (PaaS) und Software as a Service (SaaS) Die Beantwortung dieser Fragen steht und fällt mit den Stichworten Virtuali sierung und Standardi - sierung, beide gelten als elementare Bestandteile des Cloud Computing. Der Grund hierfür ist einfach: Erst wenn Rechenkapazi täten in virtualisierten Umgebungen flexibel verschoben und von verschiedenen Serverkomponenten erbracht werden können je nach dem, wo gerade welche Ressourcen verfügbar sind können benötigte Services ebenso flexibel aus der Cloud hinzugefügt werden. Und um flexibel verschoben und ergänzt werden zu können, müssen die IT- Services einen hohen Standardisierungsgrad aufweisen. Die Frage nach Schnittstellenkompatibilität darf keine Rolle mehr spielen. Unter IaaS (s. Kasten), versteht man im Cloud Computing die Bereitstellung virtualisierter IT-Infrastruktur über das Internet. Der Anwender nutzt Server, Storage, Netzwerk und die übrige Rechenzentrumsinfrastruktur als abstrakte, virtuelle Services über das Internet, die typischerweise nutzungsabhängig abgerechnet werden. Gleichwohl behalten die Nutzer die Kontrolle über das Betriebssystem und ihre Anwendungen, zudem können sie den Umgang der Infrastrukturnutzung nach Bedarf erweitern - in der Regel über ein Selbstbedienungsportal. Unter dem Namen Platform as a Service (PaaS) werden neben Hardware- IT-DIRECTOR SPECIAL

6 CLOUD COMPUTING > BASICS Effizienter und sicherer Derzeit scheint weniger die Frage zu sein, ob, sondern vielmehr wann sich die Anwenderunternehmen in Richtung Cloud Computing aufmachen. Die Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft belegt dies. Viele Unternehmen sind derzeit dabei, mögliche Wege in die Cloud zu eruieren. Andere haben bereits die entsprechenden Voraussetzungen geschaffen, indem sie ihre IT-Landschaften mittels Virtualisierung cloudfähig gemacht haben. Auf der Suche nach den passenden Angeboten werden die Anwender unweigerlich auf Microsofts Cloud-Portfolio stoßen. Zum einen, weil viele Anwender bereits seit Jahren mit lokal installierten Microsoft-Lösungen arbeiten und ihnen die Produkte bestens bekannt sind. Wenn es jetzt darum geht, auf ein zukunftsfähiges Bezugsmodell zu wechseln, sind Integrationsprobleme technologischer Art so gut wie ausgeschlossen. Zum anderen, weil Microsoft ein breites Angebot besitzt, das alle Ausprägungen des Cloud Computing abdeckt. Die Anwender bestimmen dabei das Tempo des Cloud-Einstiegs und damit auch den Nutzungsgrad. Mischformen, also Hybride Cloud-Modelle, werden in allen Ausprägungen anzutreffen sein und zunehmend zum Standard-IT-Szenario werden. Mit weitreichenden Vorteilen für die Unternehmen: Die Verwaltung der Ressourcen (Release- und Versions-Updates, Administration, Wartung) ist in den Service integriert, was die Komplexität und die Kosten drastisch sinken lässt. Für Online-Services aus der Cloud müssen weniger oder keine Rechenzentrums-Ressourcen vorgehalten werden. Investitionen fallen nicht an. Im Gegenteil: Die IT-Mannschaft kann sich nun aktiv um die Verbesserung der Geschäftsprozesse kümmern anstatt reaktiv das Help Desk zu betreiben. Ganz wichtig ist auch der Aspekt der Sicherheit: Rechenzentren von Hosting - anbietern sind in der Regel nach verschiedenen Sicherheitsrichtlinien zerti - fiziert*, was bedeutet, dass sie sich immer auf dem aktuellen Stand der Sicherheitstechnik befinden. Ein Anwenderunternehmen müsste hohen finanziellen und organisatorischen Aufwand betreiben, um ähnliche Standards zu etablieren. Gleiches gilt für die Datensicherung, die in gehosteten Rechenzentren um ein Vielfaches effizienter ist und damit für eine höhere Sicherheit hinsichtlich Einhaltung der Compliance-Richtlinien sorgt. Bleibt der Faktor Energie-Effizienz: Da IT aus der Cloud mit einem hohen Maß an Virtualisierung betrieben wird und weniger Energie für den Serverbetrieb und die Klimatisierung aufgewendet werden muss, fällt die Ökobilanz deutlich besser aus. Ein Punkt, der zukünftig immer wichtiger werden wird. * Microsoft z.b. ist zertifiziert nach ISO Services und Betriebssystemen als Basis-Infrastruktur (IaaS) höherwertige Dienste aus der Cloud geliefert. Dazu zählt Anwendungsinfrastruktur in Form von technischen Frameworks, etwa Datenbanken oder Middleware, oder die gesamte Entwicklungsumgebung. Mit der technischen Umsetzung dieser Services müssen sich die Nutzer wiederum nicht befassen. PaaS-Angebote wie Microsofts Windows Azure Plat- form Services erleichtern in erster Linie die Entwicklung, Erprobung, Einführung und laufende Wartung von Anwendungen, ohne dass Kosten für die Anschaffung von Infrastruktur und Software-Umgebungen anfielen. Die wohl bekannteste und am weitesten verbreitete Variante von Cloud Computing firmiert unter dem Namen Software as a Service (SaaS). Bei dieser Variante, zu der beispielsweise das neue Microsoft Office 365 zählt, bezieht der Nutzer eine Applikation über das Internet, wobei die Infrastruktur-Ressourcen und die Anwendungen gebündelt werden. Der Anwendungsservice wird nach Bedarf abgenommen und bezahlt, lässt sich aber jederzeit im Umfang erweitern oder reduzieren, wenn dies erforderlich sein sollte. Über diese Klassifizierung hinaus gibt es eine zweite wichtige Einteilung von Cloud Computing, bei der nicht die Art der Services, sondern Bereitstellungs-, Eigentums- und Organisationsaspekte im Vordergrund stehen. Es geht um die Differenzierung in Public und Private Cloud sowie die Mischform namens Hybrid Cloud und die generelle Feststellung, dass der Bezug von Cloud-Computing-Services nicht zwangsläufig über das öffentliche Internet erfolgen muss, sondern auch über das Intranet. Der Schritt aus dem Privaten ins Öffentliche Die Public Cloud bezeichnet eine IT-Umgebung, die von einem IT-Dienstleister betrieben wird. Die Kunden, Privatpersonen oder Unternehmen, greifen via Internet auf die Ressourcen zu und teilen sich eine virtualisierte Infrastruktur. Eigene Ressourcen benötigen sie nicht, stattdessen buchen sie die in der Public Cloud verfügbaren Services. Zur Auswahl stehen Geschäftsprozess-, Anwendungs- und/oder Infrastruktur- Services auf variabler, nutzungsabhängiger Basis. Die Kunden und Anwender bedienen sich im Rahmen dieser Szenarien erprobter Technologien und stets aktueller Sicherheitsstandards. Im Gegensatz zur Public Cloud bezeichnet der Begriff Private Cloud eine sowohl virtualisierte als auch standardisierte IT-Umgebung, die von einem Anwenderunternehmen selbst betrieben wird und aus- und SAS 70 Type II 6 IT-DIRECTOR SPECIAL 2010

7 Miss Marple Intelligentes Lizenzmanagement Software Asset Management kann so einfach sein. Für viele Unternehmen ist Software Asset Management ein Muss. Die genutzten Softwareprodukte und teils sehr komplizierten Lizenzdokumente müssen gründlich, lückenlos und zeitaktuell verwaltet werden. Lösung auch auf Hosting-Basis als Software as a Service. Durch den bedarfsgerechten Einsatz von Miss Marple lassen sich Kosten, Ressourcen und Produktivität Ihrer Software- Landschaft auf einfache, präzise und schnelle Weise erheblich optimieren. Eine Investition mit Substanz: Miss Marple das intelligente Lizenzmanagement.

8 CLOUD COMPUTING > BASICS Public Private Cloud Computing gliedert sich in... n Public Cloud n Private Cloud n Hybrid Cloud Hybrid und ist verfügbar als... n Platform as a Service n Infrastructure as a Service n Software as a Service schließlich Mitarbeitern und Partnern dieses Unternehmens zur Verfügung steht. Auf die Dienste, die in der Private Cloud üblicherweise an die Geschäftsprozesse des Anwenderunternehmens angepasst werden, greifen ausschließlich autorisierte Nutzer zu Mitarbeiter, Geschäftspartner, Kunden und Lieferanten. Der Zugriff selbst erfolgt nicht über das öffentliche Internet, sondern entweder via Intranet oder über ein Virtual Private Network (VPN), wenn sich der User an einem Standort außerhalb des Unternehmens befindet*. Die dritte Variante des Cloud Computing ist die sogenannte Hybrid Cloud. Darunter versteht man Mischformen aus Public Cloud, Private Cloud und traditioneller IT-Umgebung, die in unterschiedlichen Graden der Nutzungskombination anzutreffen sind. Das Zustandekommen dieser verschiedenen Nutzungsgrade ist darin zu sehen, dass wohl kein Unternehmen von heute auf morgen einen Komplettumstieg auf Cloud Computing in Angriff nehmen wird, sondern sich sukzessive den neuen Möglichkeiten öffnet. Ein Beispiel: Ein Unternehmen betreibt einen Webshop mit eigenen Servern, die zum Teil im eigenen Rechenzentrum und zum Teil bei einem Hosting- Anbieter betrieben werden. Für Nachfragespitzen werden Ressourcen aus einer Public Cloud hinzugebucht, wodurch es zu einer wirtschaftlich sinnvollen Verknüpfung traditioneller IT-Modelle mit der Flexibilität und Kosteneffizienz des Cloud Computing kommt. Diese Mischformen werden sich in absehbarer Zukunft flächendeckend durchsetzen, wenn die Unternehmensverantwortlichen erkennen, dass sie im Zuge der Ergänzung ihrer lokalen Infrastrukturen, Plattformen und Anwendungen durch flexible Ressourcen aus der Cloud enorme Effizienzgewinne erzielen. < Cloud Computing bringt Vorteile hinsichtlich... n Service: Die gesamte IT-Infrastruktur wird im Cloud Computing als Service bereitgestellt, nicht mehr als Portfolio von Soft- und Hardware, die von internen IT-Kräften installiert und betrieben werden muss. Damit kann die IT-Abteilung den Nutzern besseren Service bieten. n Variabilität: Dienste aus öffentlich zugänglichen Clouds binden kein Kapital. Stattdessen werden Dienste nach Bedarf zu variablen Kosten gemietet. n Effizienz: Selbstbetriebene Cloud-Umgebungen (Private Clouds) binden zwar Kapital. Aber es sind geringere Investitionen als in traditionellen IT-Umgebungen erforderlich, weil sich durch Zentralisierung, Automatisierung und Virtu - alisierung der Ressourcen starke Skaleneffekte ergeben. n Flexibilität: Microsofts Cloud-Angebote lassen die Wahl, ob Software im Eigenbetrieb, in der Cloud oder in Mischmodellen genutzt wird. n Skalierbarkeit: Geschäftliche Änderungen bedingt durch neue Business- Aktivitäten, Expansion, Übernahmen oder Kooperationen, lassen sich flexibel nach aktuellem Bedarf abbilden. Das gilt auch für Anforderungsspitzen im Saisongeschäft und für Downsizing. n Akzeptanz: Microsofts Cloud-Angebote sind den Mitarbeitern oft schon als installierte Software bekannt; es handelt sich um dieselben Technologien. n Attraktivität: Microsofts Cloud-Angebote erleichtern das Mobile Arbeiten und kommen dem Arbeits- und Kommunikationsstil der Digital Natives entgegen, die von ihren Arbeit- und Auftraggebern moderne Arbeitsumgebungen erwarten. n Innovationsfähigkeit: Mit Cloud Computing lassen sich schnell und ohne Kostenrisiken neue Dienste und Produkte gestalten, entwickeln und einsetzen, die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit fördern. IT-Abteilungen können sich im Cloud Computing mehr um die Optimierung von Geschäftsprozessen bis hin zu Eigenentwicklungen kümmern, statt die Zeit mit routinemäßigem Betrieb der Infrastruktur zu verbringen. n Wertbeitrag und Businessrelevanz: Durch kostengünstige Cloud-Angebote können schneller neue, innovative Lösungen implementiert werden, die helfen, mehr Kunden zu gewinnen. Der Beitrag der IT zum Unternehmenserfolg steigt. * Werden dabei Ressourcen extern durch einen Drittan bieter (z.b. einen Hoster oder Outsourcer) erbracht, bezeichnet man dies als Hosted Cloud. 8 IT-DIRECTOR SPECIAL 2010

9 Bringen Sie die Zukunft auf den Punkt BRAIN FORCE nutzt Microsoft-Technologien für zukunftsorientierte Desktop-Modelle Cloud Computing ist nicht neu. Cloud Computing liefert auch nicht die Antwort auf alle Herausforderungen des IT-Betriebs. Cloud Computing eröffnet vielmehr neue Möglichkeiten, aber auch neue Aufgabenstellungen. Darum ist es wichtiger zu entscheiden: Was wollen Sie erreichen? Denn es gibt kein Patentrezept, wenn es darum geht, die kostengünstigste IT-Architektur für Ihr Unternehmen zu finden. Wollen Sie Ihre Desktop-Technologie weiterentwickeln? Und dabei auf führende Technologien inklusive Virtualisierung nicht verzichten? BRAIN FORCE hat mit dem Enterprise- Arbeitsplatzmodell eine generische Vorgehensweise auf Basis von Microsoft-Technologie entwickelt, durch die Unternehmen ihre Arbeitsprozesse optimieren und ihren Unternehmenserfolg steigern. Ziele des Enterprise-Arbeitsplatzmodells Umfassende Mobilität für den ortsunabhängigen Personaleinsatz Maximale Zugriffsmöglichkeit zur Erhöhung der Produktivität Höchstmögliche Flexibilität im Falle organisatorischer Veränderungen Optimierte Serviceprozesse erhöhen die Bereitstellungsgeschwindigkeit Die Anwendersicht: Mit einer zukunftsorientierten Infrastruktur kann die Zusammenarbeit in Ihrem Unternehmen bald vollkommen neu aussehen unterstützt durch den Einsatz von Unified-Communications-Technologien, die virtuelle Teams näher zueinander bringen. User greifen in jeder Situation auf die für sie relevanten Informationen und Prozesse zu. Optimierte Servicefunktionalitäten, beschleunigte Serviceprozesse und eine größtmögliche Arbeitsplatzindividualisierung tragen zu einer hohen Akzeptanz bei. Welche Ziele verfolgen Sie? Damit Technologie nicht zum Nice-to-have verkommt, muss die Zielstellung transparent und der Nutzen rechenbar sein. Mit der Einführung moderner Desktop-Konzepte gelingt es Unternehmen, bis zu 50% ihrer Betriebskosten einzusparen. Das erzielen sie v.a. durch Prozessoptimierungen, und das Ausschöpfen von Standardisierungspotenzialen, aber auch durch geringe Hardware- und Lizenzkosten. Sind Sie bereit? Abgeleitet von Ihrer Zielstellung gestaltet BRAIN FORCE gemeinsam mit Ihnen den Weg hin zu Ihrer zukünftigen IT-Architektur und identifiziert Einsparpotenziale. Nutzen Sie uns als Sparringspartner. BRAIN FORCE ist Microsoft-zertifizierter Services Ready Partner und verfügt über das Know-how, um dynamische Architekturen mit führenden Technologien wie Server 2008 R2 und der Produktpalette des Microsoft System Center investitionssicher zu gestalten. Unsere Kunden schätzen unser überdurchschnittliches Engagement und unsere Kompetenz aus einer Vielzahl an Projekten. Minimale Kosten führen zu signifikanten Einsparungen Einführung des Enterprise-Arbeitsplatzmodells: BRAIN FORCE erarbeitet ein modulares Virtualisierungskonzept. Der Dreh- und Angelpunkt dafür ist Ihre Applikationslandschaft, die auf ihre Virtualisierungsfähigkeit überprüft wird. Das ist die Voraussetzung dafür, um in Zukunft unabhängig von den verwendeten Endgeräten zu sein. Sicherere, räumlich ungebundene und performante Zugriffskonzepte sind wichtiger Bestandteil der Lösung. Kontaktdaten Firma BRAIN FORCE Software GmbH Birgit Tratzki Wilhelm-Wagenfeld-Str München T F

10 Kundenbindung in der Cloud: Generationenwechsel im CRM econnex AG: Cloud-basierte CRM-Lösungen auf Basis von Microsoft Dynamics CRM entlasten IT-Abteilungen im internationalen Kunden-, Supplier- und Partnermanagement Professionelles CRM ist im Konzernumfeld ein Muss. Große Unternehmen begegnen ihren Kunden, Lieferanten und Partnern mit wohldurchdachten CRM-Systemen und mehrschichtigen Beziehungsmanagement- Strategien. Das klassische Inhouse-CRM stößt allerdings immer häufiger dann an seine Grenzen, wenn es um ein länderoder konzernübergreifendes Kontaktmanagement geht. Neue Formen der Bereitstellung von CRM-Lösungen helfen, die wachsende Komplexität von Kunden- und Partnerbeziehungen eines Konzerns abzubilden. Cloud-basierte CRM-Systeme erfüllen alle Anforderungen an das Kunden- und Partnermanagement der Zukunft: Sie bieten eine größere Agilität in der Kundenbeziehung, lassen sich entsprechend dem organischen Wachstum eines Konzerns beliebig skalieren und stehen über Ländergrenzen hinweg zur Verfügung. Die Entwicklung einer solchen CRM-Lösung erfordert allerdings einen Partner, der fundierte Er fahrung im internationalen Projektgeschäft bietet. Die econnex AG ist ein führendes Unternehmen zur Beratung, Implementierung und zum Betrieb von Microsoft Dynamics CRM/XRM. Zu den Kunden des Hauses zählen deutsche und internationale Unternehmen wie NIKON, TUI Cruises oder die Pentax. Ziel des Beratungsansatzes von econnex ist es, diese Unternehmen in die Lage zu versetzen, ihre kundenbezogenen Prozesse in Marketing, Vertrieb und Service wirkungsvoll sowie zukunftsorientiert zu koordinieren und zu optimieren. Mit Standorten in Nürnberg, Hamburg und Kiel und einem klaren Themenfokus auf Dynamics CRM gehört der CRM/XRM-Spezialist zu den wichtigsten und größten Microsoft Partnern in diesem Segment. Packaged IP Beratung: Branchen-Know-how und Projekterfahrung Neben klassischen On-Premise-CRM- Implementierungen entwickeln sich Cloudbasierte CRM-Lösungen zum zweiten Beratungsstandbein des Unternehmens. Alexander Eck, CEO des Unternehmens, weiß warum: Eine IT-Lösung für die Steuerung von Kunden- und Partnerbeziehungen ist immer nur so gut, wie ihre Anpassungsfähigkeit. On-Premise-Systeme spielen ihre Vorteile aus, wenn es um die Abbildung branchen- oder unternehmensspezifischer Prozesse in der IT-Lösung geht. Anders die Situation bei sich schnell verändernden Marktumfeldern mit immer komplexeren Arbeitsabläufen oder bei Konzernen, die CRM-Prozesse international führen: Hier sind Cloud-Lösungen kaum zu schlagen. Das Beratungshaus baut bei seinen Internet-basierten CRM- Lösungen auf packaged IP : einer besonderen Mischung aus Projekterfahrung in der Umsetzung von CRM-Strategien, dem Branchen-Know-how beispielsweise im Umfeld der High-Tech- und Electronics-Industrie mit paketierter CRM- Software auf Basis von Microsoft Dynamics CRM online. Dies ermöglicht eine rasche Umsetzung selbst umfangreicher, internationaler CRM-Projekte. CRM-Prozesse im Konzernumfeld IT-Abteilungen internationaler Konzerne müssen besondere Aufgaben er füllen, etwa die länder- oder niederlassungsübergreifende Bereitstellung von IT-Kennzahlen. Erst die Möglichkeit, CRM-Prozesse international zu vereinheitlichen und schlank über das Internet abzubilden, gestattet es, Tools zur Performance-Messung über die ganze Konzernstruktur hin einzurichten. So gibt ein KPI-Dashbord für Dynamics CRM online Entscheidungsverantwortlichen auf einen Blick den Vergleich zwischen zentral de finierten Kennzahlen der Vertriebsteams oder über die vertriebliche Situation des ganzen Unternehmens. Die Beziehungen eines Unternehmens zu seiner Vertriebskette verändern sich immer schneller. Über Interaktionsräume im 10 IT-DIRECTOR SPECIAL 2010

11 Das Führungsteam der econnex AG (von links nach rechts): Tobias Rohrbach (CSO), Alexander Eck (CEO) und Nils Bretschneider (COO). Cloud-basierte CRM-Systeme geben Firmen eine größere Agilität in ihren Kunden- und Lieferantenbeziehungen Geschwindigkeitsvorteile, die einen unmittelbaren Wettbewerbsvorteil darstellen, sagt Alexander Eck. CRM-Prozesse enden heute längst nicht mehr im eigenen Unternehmen. Für eine effektive Einbindung unterschiedlicher Zielgruppen in die eigenen CRM-Prozesse sind Cloud-Technologien das richtige Mittel der Wahl. Internet gestalten Kunden und Lieferanten Produkte und Technologien mit. Firmen binden dieses kreative Potential immer offensiver in ihre CRM-Prozesse ein. Hier sind IT-Abteilungen gefordert, passende Tools anzubieten. Eine CRM-Lösung aus der Cloud ist der richtige Ansatzpunkt: Standardisierte Schnittstellen ermöglichen es externen Nutzergruppen, Daten direkt an das CRM-System online zu übermitteln. Diese stehen dann in den angeschlossenen Anwendungen weiter zur Verfügung. Ein weiterer vordergründig recht profaner Nutzen der Cloud ist die Administrierung hunderter, häufig genug tausender CRM-Nutzer. Allein das Zugangsmanagement gerät dabei schnell zu einer tagesfüllenden Aufgabe für IT-Mitarbeiter. Die Lösung der econnex AG heißt aus - lagern. Eine Verlagerung der Authentifizierungsprozesse in die Cloud über eine sichere Windows Live ID entlastet die interne IT-Fachabteilung von zeitraubenden Routineprozessen. Charme der Cloud Besser noch als herkömmliche Systeme lassen sich Cloud-Lösungen bei Bedarf schneller in jede Richtung skalieren. So eignen sich diese CRM-Lösungen gut, um den unterschiedlichen Bedarf an Kundenund Partnerbindungsmaßnahmen in den einzelnen Länderorganisationen eines Konzerns zu adressieren. Typischerweise nutzen Konzerne CRM umfangreicher als der klassische Mittelstand. So werden cloud-basierte Anwendungen in Großunternehmen gerne für das Management von Lieferantendaten eingesetzt. Auf Basis von Dynamics CRM 4.0 hat econnex hierzu ein Enterprise-System entwickelt, über das Supplier-Daten aus der Distribution oder von Partnerunternehmen erfasst werden. Ebenso lassen sich diese Stammdaten über Informationen von externen Adressanbietern anreichern. Da diese Informationen aus unterschiedlichsten Datenquellen stammen, steht im Mittelpunkt dieser Lösung eine standarisierte Schnittstelle für die Datenübergabe. Als Grundgerüst der Anwendung kommt Windows Azure zum Einsatz. Durch die Aktivierung zusätzlicher Recheninstanzen in Windows Azure erfolgt eine dynamische Skalierung der Lösung, sollten einmal große Datenbestände übertragen werden müssen. n econnex AG Tobias Rohrbach (CSO) Siemensstraße Kiel Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Internet: IT-DIRECTOR SPECIAL

12 CLOUD COMPUTING > PRIVATE CLOUD Mehr Agilität bei sinkenden Kosten Langfristig wird sich Cloud Computing in Form der Public Cloud durchsetzen. Auf dem Weg dorthin sind viele Unternehmen derzeit bereits dabei, als ersten Entwicklungsschritt Private Clouds zu etablieren. Mit ihnen lassen sich die Vorteile des Cloud Computing Skalierbarkeit, Flexibilität, standardisierte und automatisierte Prozesse im eigenen Rechenzentrum nutzen, losgelöst von allen Diskussionen um Sicherheit und Compliance. Als Hauptmotiv für die Errichtung von Private Clouds nennen viele Anwender die konsequente Weiterführung des service-orientierten Gedankens bei der Erbringung von IT-Leistungen. Diese hatte mit der flächendeckenden Virtualisierung von Rechenzentren ihren Anfang genommen. Nun geht es darum, eine noch industrialisiertere Bereitstellung von IT-Services bei gleichzeitig noch höherem Grad an Standardisierung und Skalierbarkeit zu ermöglichen. Nach der Wandlung der traditionellen IT-Infrastrukturen in virtualisierte IT-Umgebungen ist die Weiterentwicklung hin zur Private Cloud folglich die nächste logische Stufe. Generell gilt, dass eine virtualisierte IT-Landschaft nicht mit einer Private Cloud gleichzusetzen ist, sie ist vielmehr deren Basis. Eine Private Cloud geht über den Status der reinen Virtualisierung hinaus, da die IT-Ressourcen über das gesamte Unternehmen hinweg nicht nur über einzelne Organisationseinheiten gebündelt werden. Workloads können nahtlos zwischen physischen Servern und zwischen Rechenzentren verschoben werden, was die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Services im tatsächlichen Moment der Anfrage deutlich verbessert. Hierzu tragen technische Verfahren wie beispielsweise Live-Migration mit Windows Server 2008 R2 Hyper-V bei, die über eine Vielzahl von Servern hinweg stattfinden können. Klar definierte Services IT-Infrastrukturthemen rücken auf diese Weise aus dem Blickfeld der Unternehmensführung, die sich stattdessen auf die geschäftlichen Anforderungen konzentrieren kann. Durch die zentrale Bündelung und Bereitstellung der Ressourcen verbessert sich natürlich auch die Hardware-Auslastung. Es müssen nicht fortwährend neue Systeme angeschafft werden, weil sich das Potential der vorhandenen viel besser 12 IT-DIRECTOR SPECIAL 2010

13 PRIVATE CLOUD < CLOUD COMPUTING ausschöpfen lässt. Weitere Einsparungen ergeben sich daraus, dass die dezentrale Verwaltung der über das Unternehmen verstreuten virtuellen Maschinen aufgrund der Bündelung entfällt. Aber nicht nur auf operativer Seite lassen sich signifikante Verbesserungen erzielen, sondern auch auf betriebswirtschaftlicher. Dass sich Ressourcen den jeweiligen Abteilungen und Mitarbeitern ganz nach Bedarf zur Verfügung stellen lassen, erleichtert Ingenieuren und Programmierern die Entwicklung und Anpassung geschäftlicher Anwendungen. Sie erhalten die benötigten Infrastruktur-Services und virtuellen Maschinen on demand, um Entwicklungs- und Testprozesse zu unterstützen. Auf diese Weise können Unternehmen schneller auf verändertes Kundenverhalten oder generelle Marktverschiebungen reagieren. Der Einstieg in die Welt des Cloud Computing im Rahmen einer Private Cloud ist einfacher als es zunächst scheint. Im Wesentlichen geht es um die 1. Optimierung der virtualisierten Infrastruktur 2. Standardisierung von Angeboten und Prozessen 3. Automatisierung sowie Self-Service- Möglichkeiten Der erste Schritt in die Cloud, die Optimierung der bereits vorhandenen virtualisierten Unternehmensrechenzentren, zielt auf eine verbesserte Skalierbarkeit, die die physischen Ressourcen kosteneffizient gebündelt nutzt: innerhalb eines Rechenzentrums oder über mehrere Rechenzentren hinweg. Die Vorteile liegen auf der Hand: Bereits getätigte Investitionen in Virtualisierungstechnologien auch anderer Anbieter lassen sich dabei idealerweise weiterverwenden. Auch der Administrationsaufwand sinkt. Bessere Servicequalität Die Standardisierung sorgt in der Folge für eine gleichbleibend hohe Qualität der IT-Services. Wichtig ist dies neben den verbesserten Test- und Entwicklungsmöglichkeiten vor allem für die Vereinfachung der Bereitstellung, Absicherung und Verwaltung der Der Grundstein für die Cloud Für die Realisierung von Private Clouds stellt Microsoft vielfältige Möglichkeiten bereit. Die Errichtung der Cloud-Lösungen kann im unternehmenseigenen Rechenzentrum oder im Outsourcing über einen externen Hoster erfolgen (Hosted Private Cloud). Microsoft-Kunden fällt der Übergang zur Private Cloud besonders leicht, sind ihnen doch Produkte und Technologien wie Windows Server oder System Center seit Jahren bekannt. Der plattformübergreifende Charakter von System Center gestattet die nahtlose Integration anderer, verbreiteter Virtualisierungsplattformen. Physische und virtuelle Server lassen sich aus einer einheitlichen Oberfläche heraus verwalten von der Genehmigung bis zur automatisierten Provisionierung und Dekommisionierung. Die Basis von Private Clouds bildet das Serverbetriebssystem Windows Server 2008 R2 Datacenter. Seine Skalierbarkeit sorgt dafür, dass in Verbindung mit entsprechender Serverhardware auch bei starkem Lastaufkommen die gewünschte Leistung bereitsteht. Dank der serienmäßigen Virtualisierungstechnologie Hyper-V lässt sich die Anzahl physischer Server verringern, was die Komplexität und die Kosten minimiert. Zudem enthält das kostenlose System Center Virtual Machine Manager Self-Servicing Portal 2.0 (SSP) effiziente Tools, ausgiebig getestete Anleitungen sowie bewährte Vorgehensweisen, um schnell die Grundlagen für Private-Cloud-Infrastrukturen zu schaffen. SSP ist ein individuell anpassbares, auf die Bedürfnisse von Rechenzentren zugeschnittenes Toolkit. Es dient der dynamischen Bündelung, Zuteilung und Verwaltung virtualisierter Ressourcen, um Infrastructure-as-a-Service zu ermöglichen. IT-DIRECTOR SPECIAL

14 CLOUD COMPUTING > PRIVATE CLOUD verwendeten Prozesse und die Etablierung garantierter Service Level Agreements (SLA). Nur wenn diese SLA klar definiert sind, kann die IT-Abteilung wie ein interner Dienstleister auftreten und die entsprechenden Services abrechnen. Darüber hinaus lassen sich standardisierte Prozesse automatisieren, so dass den Nutzern die eigenständige Provisionierung und Dekommissionierung virtueller Maschinen möglich ist, ohne dass die IT-Abteilung tätig werden muss. Dies entlastet die Administratoren im Rechenzentrum von aufwendigen Routinediensten und gibt ihnen Zeit, Prozesse zu verbessern und damit das Geschäft voranzutreiben. Letzteres, das Vorantreiben des eigentlichen Kerngeschäfts, steht hinter allen Bestrebungen in Richtung Private Cloud: Das Ziel ist es, dass die unternehmenseigene IT künftig wie ein Cloud-Anbieter auftreten kann. Ihre Leistungen werden klar messbar, sowohl die verursachten Kosten als auch ihr Beitrag zur Wertschöpfung. Überdies profitieren auch die Endnutzer von einem klaren Abrechnungsmodell: Über ein Self- Service-Portal können Anwender aus den Fachabteilungen IT-Dienste, die für ihre Arbeit erforderlich sind, selbst provisionieren. Soviel zur Theorie. Zahlreiche Unternehmen haben den Schritt in Richtung Public Cloud bereits voll- Partnerschaften für die Cloud Auf der TechEd Europe in Berlin präsentierte Microsoft im November seine neue Lösung für die Private Cloud. Gemeinsam mit Dell, Fujitsu, Hitachi, HP, IBM und NEC entwickelt Microsoft zukünftig vorgefertigte Cloud-Infrastrukturen und -Services auf Basis der Microsoft Windows Server Platform. In Berlin zeigten Microsoft und HP mit der HP Cloud Foundation für Hyper-V zudem das erste Ergebnis der gemeinsamen Cloud- Kooperation. Microsofts Windows Server Hyper-V stellt bereits umfassende Virtualisierungs- und Management-Funktionen bereit. Microsoft System Center wiederum enthält alle Komponenten, die Unternehmen benötigen, um eine Private Cloud aufzubauen. Diese erfolgreichen Server-Lösungen fließen nun in das neue Hyper-V Cloud-Programm ein. Gemeinsam mit seinen Partnern Dell, Fujitsu, Hitachi, HP, IBM und NEC wird Microsoft zukünftig Anwendungen entwickeln, die die Umsetzung von Privat Clouds in Unternehmen unterstützen. Dazu zählen Virtualisierungs-, Storage-, Networking- und Management-Lösungen. Zu den weiteren Ergebnissen des Hyper-V Cloud-Programms zählt beispielsweise ein Deployment Guide. Die darin zusammengefassten Handlungsempfehlungen und Tools helfen Unternehmen, einfach und schnell Private Clouds umzusetzen. Nicht zuletzt investiert Microsoft im Rahmen der Hyper-V Cloud Accelerate signifikant in Services, die es Kunden und Partnern erleichtern, Bewertungen ihrer IT vorzunehmen, Konzepte zu entwickeln und das Deployment zu organisieren. zogen. Eines davon ist Lionbridge, ein Anbieter von Übersetzungs- und Testing-Services sowie Entwicklungslösungen mit Hauptsitz im US-Bundesstaat Massachusetts. Der Dienstleister unterstützt Unternehmen weltweit dabei, die sprachlichen und kulturellen Wünsche ihrer Kunden zu erfüllen, indem z.b. Produkte und Webinhalte angepasst werden. Lionbridge beschäftigt rund Mitarbeiter in 26 Niederlassungen weltweit und arbeitet mit rund unabhängigen Übersetzungspartnern zusammen. Private Cloud in der Praxis Da das Dienstleistungsunternehmen auf die Fachkenntnis der Experten bezüglich einer großen Vielfalt an Sprachen, Dialekten und Technologien angewiesen ist, muss das Unternehmen mit seinen Mitarbeitern und Auftragnehmern, die auf der ganzen Welt verteilt sitzen, problemlos zusammenarbeiten können. In der Vergangenheit unterhielt Lionbridge ein Netzwerk an Rechenzentren in verschiedenen Ländern. Die verteilten Ressourcen aufrechtzuhalten, verursachte allerdings beachtliche Kosten und stellte das Unternehmen vor administrative Herausforderungen. Um diesen Herausforderungen entgegen zu treten, hat das Unternehmen seine globalen Rechenzentren zu einem einzigen Standort konsolidiert. So hat Lionbridge mit Hilfe von Virtualisierung seine IT-Infrastruktur vereinfacht sowie eine Private-Cloud-Umgebung realisiert. Mit dem Testen verschiedener Virtualisierungslösungen hatte Lionbridge im Frühjahr 2008 begonnen, heute beinhaltet die Private-Cloud-Architektur des Unternehmens zwei Serverfarmen mit 16 physischen Servern, die mit dem Windows-2008-R2- Betriebssystem basierend auf Hyper-V-Virtualisierungstechnologie arbeiten, sowie eine variable Anzahl an virtuellen Maschinen. Um die internen IT-Prozesse noch weiter zu vereinfachen, nutzt Lionbridge zudem das Microsoft System Center Virtual Machine Manager Self Service Portal 2.0, welches der Private-Cloud-Infrastruktur hinzugefügt wurde. Dadurch ist es nun sowohl für die Anwender als auch für die Administratoren leichter, neue Systeme einzuführen; außerdem wird der Kundenservice verbessert. Durch die Reduzierung der Administrationskosten spart Lionbridge letztlich Zeit und Geld. < 14 IT-DIRECTOR SPECIAL 2010

15 Nach bewährtem Geschäftsmodell: schnell, effizient, sicher und ausbaufähig Wenn Logistiker eine BI-Lösung einführen Die 1984 in Hamburg gegründete SENATOR INTERNATIONAL gehört mit 600 Mitarbeitern zu den führenden mittelständischen Speditions- und Logistikunternehmen. Es kombiniert die Stärken eines mittelständischen Betriebes mit der Leistungsfähigkeit eines globalen Dienstleisters und überzeugt durch zuverlässige Abwicklung individueller Transportlösungen. Wichtig dafür sind modernste IT und beständige Prozessoptimierung. Eine Business-Intelligence (BI)-Lösung, die der Logistik-Spezialist mit Cubeware aufgebaut hat, leistet hier einen wesentlichen Beitrag. Analyse weltweiter Warenströme Ausgehend vom Finanzbereich hat die Controlling- Abteilung zunächst eine deutschlandweite Plattform für Planung, Analyse und Reporting realisiert. Analysegrundlage ist ein Datenwürfel mit GuV, Bilanz und Cash-Flow-Rechnung auf Basis des Microsoft SQL Servers. Die Lösung wurde stufenweise erweitert um die Anbindung der Auslandsgesellschaften und durch den Aufbau eines Reporting-Moduls für den operativen Bereich. Im Prozesscontrolling sind die einzelnen Sendungen detailliert abgebildet und können z.b. nach Auftragsart, Kunde, Route, Transportmittel und Personal analysiert werden. Wichtige Informationen sind außerdem Auswertungen nach Agenten und die Darstellung der Hauptauftragnehmer der jeweiligen Sendung. Einheitlicher Datenpool Die Controlling-Abteilung von SENATOR INTER- NATIONAL hat zunächst das Finanzcontrolling mit Unterstützung von Cubeware umgesetzt. Die Gestaltung der Berichte und des Import-Prozesses für den operativen Bereich konnte das Controlling mit der IT- Patrick Schochardt, Senior Expert Controlling bei der SENATOR INTER- NATIONAL Spedition GmbH, erklärt: In der Cubeware- Lösung stehen unsere Prozess- und Finanzdaten in einheitlicher BI-Logik zur Verfügung. Unser Reporting ist damit schneller und flexibler geworden; wir können auf Knopfdruck detaillierte Vergleichsanalysen erstellen. Abteilung bereits zum Großteil selbstständig übernehmen. Ein wichtiges Ziel war die Anbindung der breiten Systemlandschaft mit heterogenen Quelldaten. Der Cubeware Importer führt die Daten aus VARIAL Guide, Microsoft Dynamics NAV, der Speditionssoftware Kewill B2 und aus Buchhaltungssystemen der Tochtergesellschaften zusammen und bereitet sie automatisch zu analysefähigen Datencubes für den flexiblen Zugriff auf. Im operativen Bereich werden außerdem über die automatische Exportfunktion des Cubeware Cockpits täglich PDF- Berichte für die einzelnen Standorte generiert und per Mail versendet. Monatsreporting früher verfügbar Das Reporting ist deutlich schneller geworden; Monatsberichte liegen heute zwei Tage früher vor. Dazu tragen wesentlich die Datenimport-Routinen bei. Durch die automatisierte Übertragung und die Fehlerkontrollen des Cubeware Importers wird der vorher entstandene Aufwand für Fehlerberichte komplett eingespart. Effiziente Prozesse und detaillierte Finanzanalysen Mit dem Finanzmodul, das Währungsumrechnungen und Kostenumlagen der Auslandsgesellschaften enthält, sind erstmals detaillierte Analysen wie Deckungsbeitragsrechnungen bis auf Produkt- und Kostenstellenebene möglich. Das Prozesscontrolling unterstützt außerdem die Optimierung der Kernprozesse und damit die kosteneffiziente Abwicklung der Aufträge. n Cubeware GmbH Mangfallstraße 37 D Rosenheim Tel.: +49/(0)8031/ Fax: +49/(0)8031/ Internet: IT-DIRECTOR SPECIAL

16 Profi-Headsets und USB-Konferenzlösungen: Das Plus für Unified Communications UC ist in: An allen Orten wird collaboriert, gechattet und virtuell gemeetet, was das Zeug hält. Jeder kann von unterwegs, im Büro oder von zu Hause am Dokument live und in Farbe mitarbeiten. Jabra - A brand by GN Netcom GN Netcom GmbH Traberhofstraße Rosenheim Tel.: 08031/ Fax: 08031/ Internet: Effizienter, produktiver, mobiler ist die Devise von Unified Communications. Passende Clients wie der Microsoft Lync 2010 machen es möglich. Wer jedoch meint, UC erschöpft sich in einheitlicher Rufnummer und Präsenzanzeige, hat weit gefehlt: Profi-Headsets bringen UC ans Ohr und überraschen mit ausgereifter Akustik und Multiuse-Funktionalität. Vielseitig, weil im Büro und unterwegs via USB einsetzbar, ist auch die neue Generation portabler Freisprechlösungen wie das Jabra SPEAK 410: Sie sind ideal, wenn Arbeitsgruppen an verschiedenen Orten ein Projekt bearbeiten. Das Büro ist immer noch die Lieblingsspielwiese für UC: Dort tummeln sich auf engstem Schreibtischraum der Festnetzapparat neben dem geschäftlichen Smartphone, dem privaten Mobiltelefon und dem PC mit Softphone-Client. Da verlieren UC-Anwender schon mal den Überblick. Einfacher wird das mit Multiuse-fähigen Headsets: Profi-Modelle wie das Jabra PRO 9470 bringen jedes Telefonat ans Ohr, ganz gleich auf welchem Kanal es ein- oder ausgeht. Multiuse ist das Zauberwort, das Headsets zum idealen Begleiter für alle Endgeräte macht: Klassisch verbindet sich das Jabra PRO 9470 über den RJ11-Stecker mit dem Festnetztelefon, universell über die USB-Schnittstelle am PC und blaublütig funkend via Bluetooth mit dem Mobiltelefon. Damit ist es vielseitig einsatzbereit, denn es vereint unterschiedliche Telefonie-Techniken in einem Gerät, hält bis zu drei Verbindungen parallel aufrecht und wechselt nahtlos zwischen diesen. Dazu ist das Jabra PRO 9470 wie auch weitere schnurlose und schnurgebundene Jabra-Headsets für Microsoft Lync 2010 zertifiziert und bringen Unified Communications endlich ans Ohr. UC macht jedoch nicht an der Bürotür halt: Um unterwegs produktiv zu arbeiten, bieten professionelle Hersteller wie GN Netcom spezielle Lösungen für unterwegs an. Etwa das Bluetooth-Modell Jabra GO 660: Mit ihm lässt sich selbst in lauteren Umgebungen konzentriert arbeiten, denn es reduziert Hintergrundgeräusche um bis zu 24 db und passt die Empfangslautstärke automatisch den Umgebungsgeräuschen an. Via Bluetooth verbindet es sich mit Bluetooth-fähigen Mobiltelefonen und über den mitgelieferten USB-Bluetooth-Adapter Jabra LINK 320 mit PCs oder Laptops. Damit lassen sich über ein Headset wahlweise Gespräche vom Mobiltelefon oder dem PC führen und nach Feierabend Radio hören oder Musik streamen. Portable Konferenzlösungen sind ideal, um als Gruppe auch an verteilten Arbeitsplätzen gemeinsam Projekte zu erarbeiten oder von unterwegs an Telefonkonferenzen teilzunehmen: An den USB-Port des Laptops angeschlossen sind Geräte wie das Jabra SPEAK 410 sofort einsatzbereit. So können über dasselbe Endgerät mehrere Gesprächspartner an Telefonkonferenzen teilnehmen. Der hochwertige Lautsprecher des Jabra SPEAK 410 unterstützt das erweiterte Frequenzband bis Hertz und überträgt zusammen mit einem 360-Grad-Mikrofon Sprache sehr präzise. Digitale Signalprozessoren unterdrücken Echos und störendes Rauschen. n Sehen Sie, wie Unified Communications mit Jabra Headsets funktioniert: 16 IT-DIRECTOR SPECIAL 2010

17 Alles aus einer GUS Von der Entwicklung der Software-Komponenten für alle wichtigen Unternehmensabläufe über die Beratung bei der Gestaltung von Geschäftsprozessen bis zu Support und Services bieten wir alles aus einer GUS. Wir sind Partner für ERP, Qualitätsmanagement, Lieferkettensteuerung (SCM), Kundenbeziehungsmanagement (CRM), Datenanalyse (Business Intelligence), Rechnungswesen, Dokumentenmanagement und Archivierung. Über 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Köln und Hamburg sowie weiteren Standorten in Deutschland widmen sich den Projekten unserer Kunden erfolgreich seit Insgesamt haben 200 Unternehmen GUS Group Lösungen im Einsatz. GUS-OS ERP, der Mittelpunkt unseres Leistungsspektrums, ist eine plattformunabhängige, webbasierte Software und wurde nach den Qualitätsvorgaben der Prozessindustrie (Pharma/Kosmetik, Food, Chemie/Biotechnologie) und Logistik erstellt. Die Lösung schafft eine integrierte Plattform für Geschäftsprozesse im Unternehmen selbst und in der Supply Chain. GUS-OS ERP bietet Geschäftsprozessoptimierung von der Materialwirtschaft bis zur Lagerlogistik, vom Einkauf bis zum Verkauf, von der Absatzplanung bis zur Produktion, von der Qualitätskontrolle bis zur Rückverfolgbarkeit mit übergreifendem Chargenherkunfts- und -verwendungsnachweis inklusive Validierungsunterstützung. Mit GUS-OS Controlling sind alle Unternehmensdaten aktuell verfügbar. Das voll integrierte Tool kann auf alle Zahlen aus den ERP-Prozessen und dem Rechnungswesen zugreifen. GUS-OS Controlling gehört zu der Vielzahl der Module, die GUS-OS ERP zu einer der vollständigsten und integriertesten Unternehmenslösungen für die Prozessindustrie machen. Sie können vom GUS-OS Leistungsspektrum viel erwarten: n Unterstützung aller wesentlichen Unternehmensabläufe n komprimierte Managementinformationen mit ad-hoc- Reports, KPIs, Dashboards und Deckungsbeitragsrechnung n integriertes Rechnungswesen mit FiBu, AnBu, KoRe und Liquiditätsplanung n Transparenz, Flexibilität und Sicherheit: Workflows lassen sich leicht zusammenstellen, Mitarbeiter erhalten eine zuverlässige Leitung durch ihre Aufgaben n minimierter Aufwand für die Informationsbereitstellung durch homogene Datenhaltung und volle Integration n für interne und externe Mitarbeiter sowie Partner sind Daten weltweit und jederzeit abgesichert verfügbar n günstige Kostenstruktur: Browser als Client, schlanke Implementierungsprozesse, schnelle Einarbeitung, mittelständische Projektstruktur n Aktualität und Transparenz von Unternehmensdaten durch GUS-OS Controlling n Schutz für Ihre IT-Investition durch den Industriestandard Java, modulare Erweiterungen und kontinuierliche Innovationen des GUS-OS Entwicklungsteams n GUS Group AG & Co. KG Bonner Str Köln Tel.: Fax: Internet: IT-DIRECTOR SPECIAL

18 CLOUD COMPUTING > HYBRID/PUBLIC CLOUD Auf Abruf bereit Der kombinierte Einsatz von lokaler IT mit einer Public Cloud in Form einer Hybridlösung eignet sich für Unternehmen, um getätigte Investitionen zu schützen und künftige Fixkosten gering zu halten. Cloud-Dienste zu beziehen ist ebenso einfach wie einen Song aus der Jukebox abzurufen Im Rahmen einer Hybrid Cloud wird die im Unternehmen vorhandene IT bei Bedarf und gänzlich flexibel um skalierbare Cloud-Dienste ergänzt. Die Vorteile dieses gemischten Bezugsmodells sind nicht von der Hand zu weisen. Dies hat Microsoft erkannt und bietet Unternehmen größere Flexibilität und mehr Wahlfreiheit hinsichtlich ihrer IT-Lösungen. Die Anwender können lokale Software-Installationen mit über das Web bereitgestellten Cloud-Diensten kombinieren. Dahinter steckt die Idee, Software nicht mehr unbedingt kaufen und auf den lokalen Rechnern im Unternehmen installieren zu müssen, sondern sie bedarfsgerecht via Internet zu beziehen. Die Anwendungsszenarien einer Hybrid Cloud gestalten sich vielfältig. Stößt etwa eine On Premise betriebene Datenbank an ihre Grenzen, können die benötigten Datenbankressourcen flexibel aus der Cloud bezogen werden wobei das Unternehmen nur die Ressourcen bezahlt, die tatsächlich genutzt werden. Prädestiniert für die Nutzung einer Hybrid Cloud sind auch die Marketingabteilungen der Unternehmen. Werden umfangreiche Werbekampagnen über ein dediziertes Onlineportal zusätzlich zum bereits bestehenden Webauftritt gefahren, hält die hauseigene IT der zusätzlichen Last meist nicht stand. Das Auslagern des Portals einer Werbekampagne in eine nach Bedarf skalierbare Public Cloud kann für den Erfolg von Kampagnen daher entscheidend sein. Die Basis für solche flexiblen Bezugsmodelle bietet Windows Azure, das Cloud-Betriebssystem von Microsoft. In der Vergangenheit war es notwendig, Server, Betriebssysteme, Datenbanken etc. zu administrieren. Mit Windows Azure geht das heute vollautomatisch. Die Anwender müssen sich also nicht um Konfiguration, Updates und Patching kümmern, sondern können sich voll und ganz auf ihre Anwendungen und deren Mehrwert fokussieren. Azure stellt dafür beliebig viele Kapazitäten für die Ausführung von beispielsweise.net-, Java oder PHP-Anwendungen sowie für die Speicherung von Daten zur Verfügung. Dabei zeichnet sich Windows Azure durch Kosteneffizienz, sehr hohe Verfügbarkeit und Skalierbarkeit sowie durch eine extrem einfache Bereitstellung und ein automatisiertes Management von IT-Lösungen aus. Software-Entwicklungszeit verkürzt Wie eingangs beschrieben, gibt es beim Cloud Computing Skaleneffekte zuhauf. Aufzeigen lassen sich diese am besten an einem konkreten Beispiel aus der Praxis. So hat die Nutzung der Windows Azure Platform bei der NeoGeo New Media GmbH aus Elmshorn zu einer deutlichen Kostenreduktion geführt. Doch wie kam es dazu? Die von den Norddeutschen auf Basis von.net entwickelte Software neomediacenter ermöglicht es Endanwendern, ihre digitalen Assets effektiv und sicher zu verwalten sowie abzuspeichern. Dabei erfordern gerade die Inhalte aus dem Web 2.0 wie Videos Die Windows Azure Platform Mit den Komponenten der Windows Azure Platform können Unternehmen ihre Produkt- und Servicepaletten ausbauen und cloud-fähig machen: Windows Azure: Microsofts Cloud-Betriebssystem führt Anwendungen mit weniger Betreuungsaufwand aus als bei herkömm lichen Formen der Bereitstellung und sorgt für Rechenleistung, Speicher und Management. Azure stellt beliebig viele Kapazitäten für die Ausführung von beispielsweise.net-, Java oder PHP-Anwendungen sowie für die Speicherung von Daten bereit. Microsoft SQL Azure ist eine wartungsfreie, hochverfügbare relationale Datenbank, die als Service bereitgestellt wird. Der Service basiert auf SQL-Server-Technologien, sodass viele SQL-Anwendungen ohne Aufwand auf SQL Azure portiert und in der Cloud betrieben werden können. Microsoft Windows Azure AppFabric ist eine Sammlung von Web Services, die Unternehmen bei der B2B-Collaboration und bei Integrationsvorhaben unterstützen. AppFabric besteht derzeit aus zwei Kernkomponenten: Der Service Bus stellt die Konnektivität über Netzwerk- oder Unternehmens grenzen hinweg her. Zudem unterstützt Access Control die Authentifizierung gemäß vorhandener Benutzerverzeichnisse, z.b. Active Directory. Weitere Informationen: 18 IT-DIRECTOR SPECIAL 2010

19 Cloud Services nutzen! Aber wie? Der Cloud Service der INFO AG, unterstützt durch bewährte Microsoft-Technologien, macht es Ihrem Unternehmen möglich, in kurzer Zeit Cloud-Lösungen zu nutzen. Nach einem Assessment kann Ihr Unternehmen Hardware und Software kostengünstig und flexibel an den Bedarf anpassbar über das Internet mieten. Herausforderung: Viele Unternehmen entwickeln derzeit ihre Strategie für Cloud Services. Die INFO AG unterstützt Ihr Unternehmen dabei und hat Antworten auf Fragen wie diese: n Welche Geschäftsanwendungen können in die Cloud überführt werden? n Welchen Vorteil hat die Cloud für mein Unternehmen? n Wie kann meine Cloud-Strategie zukunftsorientiert und nachhaltig ausgebaut werden? strategie für die Applikationen mit dem größten Potenzial abgeleitet werden kann. Darüber hinaus wird eine spezifische, Ihrem Unternehmen angepasste Implementierungs-Roadmap erstellt. n Phase 3. Pilotierung: Wie setze ich eine Cloud-Strategie um? Aufbau eines Piloten und Erstellung eines Implementierungsplans. Natürlich begleiten wir Sie danach auch bei der Realisierung und dem Rollout. Unser Angebot erst einmal klein oder gleich ganz groß? Lösung: Als Integrations- und Service-Partner für Microsoft-Technologien übernimmt die INFO AG die optimale Orchestrierung von Infrastruktur, Plattform und Anwendungen, ausgerichtet am Bedarf und an den Chancen Ihres Unternehmens. Was darf es sein? Software as a Service, Infrastructure as a Service oder Platform as a Service? Mit dem Paket INFO AG Cloud Assessor analysiert die INFO AG Potenziale von Cloud Services für die jeweilige Organisation. In nur kurzer Zeit kann Ihr Unternehmen Folgendes erwarten: n Phase 1. Assessment: Was kann überhaupt in die Cloud überführt werden? Analyse und Bewertung des Cloud-Potenzials. Welche Services und Anwendungen können in die Cloud migriert werden? Bewertung der Risiken, Möglichkeiten und Kostenreduktionspotenziale. In einem Readiness-Check wird geprüft, wie reif Ihre existierende Applikationsstruktur für den Wechsel auf die Cloud ist. n Phase 2. Migrationsstrategie: Wo und wie fängt man an und wie sieht der Weg aus? Zu migrierende Services und Applikationen werden priorisiert, so dass eine effiziente Migrations- Vertrauen Sie einem Partner, der seinen Kunden bereits seit Jahren erfolgreich virtuelle Lösungen on Demand zur Verfügung stellt und ein starker Integrationspartner für Microsoft-Technologien ist! n INFO AG Markus Meissner Grasweg Hamburg Tel.: 040/ Internet: IT-DIRECTOR SPECIAL

20 CLOUD COMPUTING > HYBRID/PUBLIC CLOUD Windows Intune und Bilder eine immer leistungsfähigere Datenbank sowie flexibel skalierbaren Speicherplatz. Vor diesem Hintergrund entschied sich NeoGeo dazu, das Media-Asset-Managementsystem in die Wolke zu portieren. Auf Basis von Microsoft SQL Azure bieten die Elmshorner heute eine cloudbasierte relationale Lösung, die ihren Kunden flexible Speicheroptionen sowie eine vereinfachte Verwaltung ihrer digitalen Assets ermöglicht. Für NeoGeo selbst brachte die Cloud-Nutzung ebenfalls erhebliche Vorteile mit sich: Neben der Schaffung neuer Vertriebskanäle verkürzte sich die Software-Entwicklungszeit auf Basis der Azure Platform um mehr als die Hälfte. Offen für Innovationen Wie das Beispiel von NeoGeo zeigt, ebnet Microsofts Windows Azure Platform den Weg für Innovationen und neue Geschäftsfelder auf unterschiedliche Art und Weise: Zum einen können bereits vorhandene Anwendungen einfach in die Cloud portiert werden. Zum anderen können Services dank Multi-Mandantenfähigkeit, automatischem Load Balancing und einfacher Skalierbarkeit zu sehr viel geringeren Kosten zur Verfügung gestellt werden als bisher. Services, die zunächst für eine kleine Gruppe gedacht waren, lassen sich dort sehr schnell auf User und mehr hochskalieren, erklärt Marc Höppner, Geschäftsführer der NeoGeo New Media GmbH. Früher wäre diese Vorgehensweise nur mit enormem Aufwand möglich gewesen. Denn es musste bereits in der Entwicklung der Software die Voraussetzung für Skalierung und Load Balancing geschaffen werden. Schreibt man eine Software, die gleichzeitig von Usern und mehr genutzt werden kann, muss Mit dem im Jahr 2011 verfügbaren Windows Intune können Unternehmen ihre PCs einfacher verwalten und schützen. Bei Windows Intune handelt es sich um eine leistungsfähige Kombination aus Cloud-Diensten und Windows-Upgrade-Lizenzen, die in einem Abonnement zusammengefasst sind. Dabei liefert die Lösung cloud-basierte Verwaltungs- und Sicherheitsfunktionen, die über eine webbasierte Konsole ausgeführt werden. Der Clou: Der Anwender muss keine lokale Infrastruktur bereitstellen. Nicht zuletzt profitiert das Unternehmen von weiteren Vorteilen: n Verwaltung von Updates: Zentrale Verwaltung der Bereitstellung ausgewählter Microsoft-Updates und Service Packs für sämtliche Unternehmens-PCs über die Windows Intune-Konsole. Der Vorteil: Enorme Zeitersparnis, da die IT- Mitarbeiter deutlich weniger Routineaufgaben übernehmen n Schutz vor Schadsoftware: Die Microsoft Malware Protection sorgt für zentralisierten Schutz vor aktuellen Bedrohungen. n Proaktive Überwachung: IT-Mitarbeiter erhalten Benachrichtigungen zu Updates und Bedrohungen und können so proaktiv Probleme mit ihren PCs beheben. n Bereitstellen von Remote-Unterstützung: Dank Remote-Unterstützung beheben IT- Mitarbeiter PC-Probleme unabhängig von ihrem Standort oder dem der Nutzer. n Nachverfolgung von Assets: Windows Intune ermöglicht die Erfassung aller vorhandenen Hardware- und Software-Ressourcen und ermöglicht die effiziente Verwaltung von Lizenzen, Ressourcen und Richtlinien Stichwort Compliance. n Festlegen von Sicherheitsrichtlinien: Zentrale Verwaltung von Update- und Firewall- Einstellungen sowie Einstellungen zum Schutz vor Schadsoftware auf allen PCs selbst auf Remote-PCs außerhalb des Unternehmensnetzwerks. dies in der zugrunde liegenden Architektur natürlich berücksichtigt werden, berichtet Höppner. Da sich dieser Aufwand jedoch in der Regel nicht rechnet, werden die meisten Applikationen mit Erreichen einer bestimmten Nutzerzahl nicht mehr weiterentwickelt. Die neuen Cloud-Lösungen unterstützen die Entwickler dabei, diese Barrieren zu überwinden. Hat man sich einmal für die Nutzung des Cloud Computing entschieden, stellt sich für viele Anwender die Frage, wie sie die Verwaltung der Hybrid, Private oder Public Cloud am besten in den Griff bekommen. Beim Einstieg in die Cloud ist es für die Anwender nicht damit getan, irgendwo eine Virtual Machine zu mieten, sondern es müssen unter anderem Themen wie Verfügbarkeit, Sicherheit, Backups und Disaster- Recovery berücksichtigt werden, so Marc Höppner. Wenn die Anwendung zusätzlich in Asien oder Nordamerika verfügbar sein soll, sei die traditionelle IT eines Unternehmens mit dem Management der verteilten Landschaft schnell überfordert. Die PC-Verwaltung im Griff Microsoft hat es sich als strategisches Ziel gesetzt, das Angebot an Cloud-Diensten kontinuierlich auszubauen. In diesem Zusammenhang präsentierte man kürzlich mit Windows Intune eine Cloud-Lösung für die Administration von Windows-PCs. Dahinter verbirgt sich eine leistungsfähige Kombination aus einem cloud-basierten Dienst zur Administration von PCs und Windows-Upgrade-Lizenzen, die in einem einzigen Abonnement zusammengefasst sind. Der Intune Cloud-Dienst liefert Verwaltungs- und Sicherheitsfunktionen, die über eine webbasierte Konsole ausgeführt werden können. So kann die IT- Abteilung PCs von jedem Standort aus verwalten. Zu den wichtigsten Funktionen gehören die Verwaltung von Updates, der Schutz vor Schadsoftware, eine proaktive Überwachung der PCs, Remote-Unterstützung, das Hardware-Tracking sowie Inventory Management und die Festlegung von Sicherheitsrichtlinien. Das im Abonnement enthaltene Upgrade auf Windows 7 Enterprise lässt die Endnutzer von zahlreichen Windows-Funktionen profitieren etwa Bit- Locker und BitLocker To Go für den besseren Schutz vertraulicher Daten. Überdies sorgt das Upgrade für die Standardisierung aller von Windows Intune verwalteten PCs unter einer einzigen Windows-Version. Außerdem berechtigt Windows Intune zum Bezug zukünftiger Versionen von Windows, sodass der Zugang zu den jüngsten Innovationen stets sichergestellt ist. Optional können die Anwender das Add-On Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP) erwerben. Hierbei handelt es sich um sechs lokale erweiterte Desktop-Verwaltungstools, die zur Verbesserung von Sicherheit und Kontrolle beitragen so wandelt etwa Microsoft Application Virtualization Anwendungen in virtualisierte Netzwerkdienste um, die On Demand bereitstehen und nicht installiert werden müssen. Dieses Vorgehen minimiert Anwendungskonflikte und ermöglicht es, von nahezu jedem Standort aus auf verschiedenen PCs zu arbeiten. < 20 IT-DIRECTOR SPECIAL 2010

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