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1 6 Glossar AMS Auftragsmanagementsystem =} Enterprise Resources Planning System (ERP-System). Asset Im E-Business steht das Wort "Asset" fur Vermogensbestandteile, die durch mehrmalige Verwertung ihren Wert fur das Unternehmen erhohen. Ein Asset, z:b. ein Bild oder Textbaustein, besteht aus mehreren Komponenten: dem eigentlichen Inhalt, den dazugehorigen Metadaten und den Nutzungsrechten. BDEBetriebsdatenerfassung Eingabe von Daten zur Nachkalkulation direkt an den Arbeitsplatzen, urn eine manuelle Erfassung iiber Tageszettel zu vermeiden. Mit Hilfe der =} MDE Maschinendatenerfassung kann die BDE zum Teil auch automatisiert erfolgen, da Daten der Produktionsmaschine (z.b. Anzahl der Drucke) direkt iibernommen werden konnen, Synonym haufig verwendeter Begriff: digitaler Tageszettel Betreibermodell Betrieb einer Produktionsanlage im Hause und im Auftrag des Kunden. Betriebswirtschaftlicher Workflow Automatisierung der Dateniibernahme in vor- oder nachgelagerte Softwaresysteme, die der kaufmannischen und organisatorischen Unterstiitzung der Produktion dienen. Dazu gehort insbesondere das Angebots und Auftragswesen, die Kalkulation, das Rechnungswesen und die Materialwirtschaft. Synonym haufig verwendete Begriffe: kaufmannischer Workflow; Management-Workflow, Business-Workflow. Gegenstiick: =} Technischer Workflow Book on Demand Der Begriff Book on Demand als Teilgebiet des =} PoD Print on Demandwird fur die Produktionvon Biichern verwendet, die in kleiner Auflage erst dann gedruckt werden, -- 6Glossar - 117

2 wenn sie bereits verkauft wurden. Eine Lagerhaltung entfallt also. Branchensoftware =} EnterpriseResourcesPlanningSystem (ERP System). CIM Computer Integrated Manufacturing Mit dem Begriff CIM sind alle Aktivitaten gemeint, die dazu dienen, einem Prozessschritt vorgelagerte Daten fur den Folgeprozessschritt zu tibernehmen und dadurch eine Automatisierung zu erreichen. Es werden also nicht - wie bei technischen Automatisierungen - Maschinen miteinander gekoppelt, sondern die Datenflusse. Damit das herstellerubergreifend funktioniert, mussen Standarddatenformate entwickelt bzw. eingesetzt werden. CIP4 Als die Hersteller koordinierendes Gremium fungiert das so genannte CIP4-Konsortium (International Cooperation for the Integration of Processes in Prepress, Press and Postpress), in dem sich tiber 100 Soft- und Hardwareanbieter der Druck- und Medienindustrie unter Koordination des Fraunhofer-Instituts fur Graphische Datenverarbeitung (IGD) in Darmstadt zusammengeschlossen haben. Kontakt: Clickstream Begriff aus der Analyse des Nutzerverhaltens von Internetseiten. Ein Clickstream zeigt die Folge von Seitenaufrufen eines Web-Browsers tiber einen bestimmten Zeitraum. Color Management AlsColor Management (Farbmanagement) bezeichnet man die Steuerung der Farbwiedergabe in einem digitalen grafischen Produktionsprozess. Die verschiedenen Einund Ausgabegerate vorn Scanner bis zur Druckmaschine arbeiten geratebedingt mit unterschiedlichen Farbraumen. Urn die Farbdarstellung tiber den Produktionsprozess hinweg zu vereinheitlichen, werden Farbprofile fur die beteiligten Gerate und Verfahren gebildet. Aus ihrer Verbindung ergeben sich die zur Umrechnung notwendigen Koeffizienten. Farben aus einem Farbraum, die in einem anderen nicht darstellbar sind, werden so weit als moglich angenahert, CMSContent-Management-System Ein CMS ist eine Software, die es mehreren Autoren errnoglicht, Inhalte zu andern, ohne Kenntnisse tiber die Programmierung von Internetseiten zu haben. Dazu werden u. a. Layoutvorlagen (auch als Templates bezeichnet) zur Verfugung gestellt, und eine Nutzerverwaltung errnoglicht den unkomplizierten Zugriff mehrerer Personen auf die gleiche Internetprasenz, 118 6Glossor

3 Content Als Content werden alle Text-, Bild-, Audio- und Filmmaterialien bezeichnet, die auf einer Website oder in einer Printveroffentlichung zum Einsatz kommen. Content-Billing-System Ein Content- Billing-System ermoglicht es, die Nutzungvon Inhalten einfach abzurechnen. Die Systeme unterstiitzen meist verschiedene Abrechnungsarten, wie z.b.zeitlich begrenzte Abonnements oder die Zahlung pro abgerufener Datei, ggf. abhangig von der Datenmenge. Corporate-Design-Portal Internetbasierte Softwarelosungen, die den verschiedenen Abteilungen, Filialen oder Niederlassungen eines Unternehmens einen strukturierten Zugriff auf Datenbe stan de zum Abrufbzw. zur Generierung von Print- und Onlinemedien errnoglichen. CRMCustomer Relationship Management Das "Management der Kundenbeziehungen" ist ein strategisches Konzept, system a tisch die fur das Unternehmen wichtigen Kunden herauszufinden urn - abgestimmt auf die verschiedenen Kundensegmente - Marketing-, Vertriebs- und Serviceangebote kundengerechter zu gestalten. Eine Folge dieser Strategie fur die Druck- und Medienbranche ist die verstarkte =:} Personalisierung, =:} Versionierung und das =:} Customizing von Medienprodukten. Cross media Wenn fur die gleiche inhaltliche Aussage verschiedene Medien gewahlt werden soilen, spricht man von "Crossmedia". Crossmedia ist damit zum einen ein zentrales Thema bei der Gestaltung von medienubergreifenden Werbekampagnen und seinerwirkungsforschung, zum anderen ein technisches Thema bei der Nutzung der gleichen Datenbestande fur verschiedene Ausgabemedien. Crossmedia-Publishing :::::? Database Publishing Cross-Selling Cross-Selling ist der Versuch, zusatzlich zu dem Produkt oderder Dienstleistung,die ein Kaufer gesucht hat, weitere, inhaltlich verwandte Produkte zu verkaufen. Ein Beispiel ist der zusatzliche Verkauf von Reisetaschen bei einem Reiseveranstalter. Customizing Bei dieser kundengruppenspezifischen Ansprache werden die Inhalte auf bestimmte Kundengruppen, wie z.b. Branchen, angepasst. Database Publishing Sammelbegrifffur alle Anwendungen, in denen Teile des Produktionsprozesses von Druck- und Medienprodukten durch die Nutzung von Datenbanken automatisiert werden. -- 6Glossar - 119

4 Digital-Asset-Management-System ::::} MAM Media-Asset-Management-System. Digitale Auftragstasche Funktionen von branchenspezifischer ERP-Software in Druck- und Medienunternehmen, bei der die auftragsbegleitenden Informationen, z. B.Angaben zum Format oder zur Druckauflage, von den Bildschirmen der verschiedenen Arbeitsplatze abgerufen werden konnen, Digitale Signatur Analog zu einer Unterschrift in der Papierwelt, soil eine digitale Signatur fur elektronische Nachrichten verwendet werden, urn deren Authentizitat (Herkunft) und Integritat (unveranderter Zustand) zu dokumentieren. E-Bidding Elektronische Abgabe von Angeboten mit Hilfe von speziell dafur konzipierter Angebots- und Auftragsverwaltungssoftware. ebook Der Begriff ebook (elektronisches Buch) wird sowohl als Bezeichnung fur Hardware, mit der das Lesen elektronischer BuchererleichtertwerdensoIl (z. B. das Rocket ebook), als auch zur Bezeichnung der Software verwendet. E-Commerce-System Software, die den Anbieter- und Kaufprozess unterstiitzt. Dazu gehort insbesondere die Einbindung eines Kataloges, die Generierung eines Warenkorbes (elektronischer Einkaufswagen) und die Unterstutzung der Abrechnung z. B. tiber Kreditkarten. E-Marketing Unter dem Begriff E-Marketing werden aile Aktivitaten zusammengefasst, in denen das Internet oder s fur WerbemaBnahmen genutzt werden. ERP-System Enterprise-Resources-Planning-System ERP-System ist der Sammelbegrifffur Softwarelosungen, die die Angebots-, Auftrags-, Produktionsplanungs-, Materialwirtschafts-, Logistikund Rechnungsprozesse unterstutzen, Bekannte Anbieter von ERP-Systemen sind SAP und Microsoft Navision. In der Druck- und Medienindustrie gibt es eine sehr grobe Anzahl von ERP-Systemanbietern. Der Schwerpunkt dieser Software liegt bei der Angebots- und Nachkalkulation. Sie werden als.branchensoftware"; als "AMS Auftragsmanagementsystem" oder als "MIS Managementinformationssystem" bezeichnet. EUPRIMA European Print Managementsystem Association 1m Jahre 2000 gegrundeter Verband, der das Ziel verfolgt, das druckspezifische betriebswirtschaftliche Expertenwissens zu Glossar

5 biindeln. Wesentliche Arbeiten sind zur Zeit die Integration des * betriebswirtschaftlichen Workflows mit Hilfe von * JDF. Kontakt: Hardproof Korrekturabzug auf Spezialmaterial oder Papier. Der Begriff wurde eingefuhrt urn eine Abgrenzung vorn Softproofder Bildschirmausgabe eines freizugebenden Druckauftrages sicherzustellen. Hyperlink Hyperlinks sind farblich hervorgehobene Text- oder Grafikelemente in einem HTML Dokument. Durch "Klick" auf diesen Querverweis wird der Leserzu einer Datei auf demselben, oder einem entfernten Rechner geleitet. Die Vernetzung von Informationen durch Hyperlinks ist das Kernelement des World Wide Web (WWW). ICC International Color Consortium 1m ICC arbeiten ftihrende Hersteller von Produkten fur die Druckvorstufe zusammen, urn das Farbmanagement, das heiflt die gerateunabhangige Verarbeitung farbiger Darstellungen, zu fordern. Kontakt: ICC-Profil Ein ICC-Profil ist eine zum Standard des * ICC kompatible Datei, welche die Farbwiedergabe eines Ein- oder Ausgabegerates sowie von Parbraumen beschreibt. IFRA Die IFRA mit Sitz in Darmstadt ist eine fuhrende internationale Dachorganisation von Zeitungsdruckunternehmen. Kontakt: Innovation Innovationen sind alle von einem Unternehmen neu eingefuhrten Produkte und Prozesse, die zu erheblichen Veranderungen der bisherigen Arbeitsweise fiihren. Das Gegenstiick sind kleinere Verbesserungsma6nahmen und Anpassungen. Man unterscheidet * Produktinnovationen und * Prozessinnovationen. IRD Institut fur rationale Betriebsfiihrung in der Druckindustrie Betriebswirtschaftliches Beratungsinstitut fur die Druck- und Medienindustrie. Kontakt: JDF Job Definition Format JDF ist ein Gremienstandard des * CIP4-Konsortiums zur Erleichterung des Informationsaustauschs zwischen Anwendungsprogrammen und Systemen in der Druckindustrie. JDF stutzt sich auf und erweitert existierende Losungen wie z:b. das Print Production Format (PPF) 6Glossar

6 von eip3, das Portable Job Ticket Format (PJTF) von Adobe Systems und IFRAtrack. JDF errnoglicht die Integration von betriebswirtschaftlichen Anwendungen und technischem Workflow. Knowledge Management * Wissensmanagement Kunde Als Kunde werden alle Auftraggeber eines Druck- und Mediendienstleisters bezeichnet. Kunden sind sehr haufig auch * Produktionspartner. Lieferant Als Lieferant werden Zulieferer bezeichnet, die in Abgrenzung zum * Produktionspartner eine eindeutige Schnittstelle, z:b. tiber einen einfachen Bestellvorgang (Kauf von digitalen Bildern im Internet), zum Unternehmen aufweisen. [e nach Unternehmen und Auftragsstruktur konnen Lieferanten als Produktionspartner verstanden werden und dann auch in die engere vernetzte Zusammenarbeit aufgenommen werden. Logfile Datei auf einem Webserver, in der alle Zugriffe auf das Webangebot protokolliert und gespeichert werden. MAM Media-Asset-Management-System Datenbank zur Verwaltung von groflen Mediendatenbestanden, wie Bilder, Grafiken, Video, Audio und Text in verschiedenen Datenformaten und mit ihren* Metadaten. MDEMaschinendatenerfassung Erfassung von Produktionsdaten direkt aus dem Steuerungssysteme der Maschine, z. B. eine Druckmaschine. Die Daten, z. B. die aktuelle Maschinengeschwindigkeit oder die gerade erreichte Druckauflage, werden z: B. ftir die Produktionssteuerung und fur die Nachkalkulation genutzt. Metadaten Metadaten sind alle Informationen zu einem Inhalt, die diesen vertieft beschreiben und leichter auffindbar machen. MIS Managementinformationssystem * Enterprise-Resources Planning-System (ERP-System). Open-Source-Software Bei Open-Source-Software (freie Quelle) ist der Quellcode der Programme im Internet fur alle frei verfugbar. So konnen sie von jedem, der programmieren kann, verbessert, nach eigenen Bedurfnissen umgeschrieben, benutzt, kopiert, weiter gereicht und wieder im Internet veroffentlicht werden. Zu den bei Anwendern bekanntesten Open-Source Softwareproduktengehoren der Browser"Mozilla",das Betriebssystem "Linux" und der Webserver "Apache" Glossar

7 Open-Source-Software sollte nicht mit Freeware (freie Software) verwechselt werden. Freeware ist kostenlose Software. Ob sie verandert, kopiert oder weitergegeben werden darf hangt von den jeweiligen Lizenzbedingungen abo PDA Personal Digital Assistent Ein PDA ist ein tragbarer Rechner in Notizbuchformat. PDAsbestehenmeistaus eineranzeige, die den GroBteil der Oberfl ache des Gerats einnimmt. Die Dateneingaben, insbesondere Adressen, Kalendereintrage und Notizen, werden mit einem stiftahnlichen Stab und Software zur Handschriftenerkennung direkt aufder druckempfindlichen Anzeige gemacht. PDF Portables DokumentFormat Dateiformat, das von Adobe Systems entwickelt wurde und in dem Text-, Grafik- und Bildinformationen in einem einheitlichen Dokument applikationsneutral zusammengefasst werden konnen, PDF-Dokumente lassen sich problemlos zwischen verschiedenen Softwareplattformen austauschen. Personalisierung Bei der Personalisierung werden adressatenbezogen Teiledes Inhalts innerhalb einergesamtauflage verandert zur "Auflage 1". PJTF PortableJob Ticket Format Dateiformat von Adobe Systems, das im Gegensatz zum => PDF keine Inhalte enthalt, sondernim Sinne eines den Daten angehangten "Job Ticket" - Metadaten tiber die Inhalte. Das PJTF ist im => JDF integriert. PoD Printing-on-demand Produktion von Drucksachen genau zu dem Zeitpunkt und in der Auflage, in der sie gebraucht werden. Eine Lagerhaltung entfallt also. Portal Sammelbegrifffiir alle Internetseiten, die mehrereanbieter biindeln und/oder mehrer Anwendungen miteinander kombinieren. PPT Portable Job Ticket Format Dateiformat der Vorlauferorganisation des =} CIP4-Konsortiums. Das PPF geht tendenziell in das => JDF tiber, das PPF also ein Vorlauferdatenformat des JDF ist. Produktinnovation ABe => Innovationen, bei denen das einfuhrende Unternehmen neue umsatzgenerierende Produkte oder Dienstleistungen am Markt anbietet. Beispiel: Der Kauf einer Digitaldruckmaschine mit personalisierten Druckrnoglichkeiten ist eine Produktinnovation. Gegensttick: Prozessinnovation. 6Glossar 723

8 Produktionspartner AIle an einem Produktionsprozess beteiligte Partner. In Abgrenzung zum ~ Lieferanten geht die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen Produktionspartnern weit tiber einen definierten Bestellvorgang hinaus. Prozessinnovation AIle ~ Innovationen, bei den en das einfuhrende Unternehmen die Art der internen und/oder unternehmensubergreifenden Produktions- oder Organisationsprozesse erheblichverandert, Beispiel: Die EinfuhrungvonComputer-to Plate in einer Druckerei ist eine Prozessinnovation. Gegenstuck: Produktinnovation. Reverse Auction Internetbasierte Live-Auktion, die mit spezieller Software vom Kunden gestartet wird und bei der die Preisangebote der beteiligten Lieferanten fur die anderen Anbieter sichtbar sind. SGMLStandardGeneralizedMarkup Language SGMLwurde 1986 als internationaler Gremienstandard fur die Definition von Auszeichnungssprachen verabschiedet. Grundgedanke ist die konsequente Trennung vom Dokumenteninhalt, des Aufbaus eines Dokumentes und der Darstellung des Dokumentes. Die Standardsprache zur Beschreibung von Seiten im World Wide Web, HTML, wurde auf Basis von SGML entwickelt. Aufgrund des groben Umfangs der SGML-Sprachdefinition (tiber 500 Seiten) und des dadurchbedingtenhohen Programmieraufwandes, wenn von anderen Programmen SGML-konforme Schnittstellen geschaffen werden sollen, wurde =? XML als "SGML-lite" geschaffen. Softproof Ausgabe einer druckfertigen Seite zur Uberprufung am Bildschirm. Zur Abgrenzung wurde der Begriff"Hardproof' fur Kontrollabzuge aufpapier bzw. Spezialmaterial eingefuhrt, TechnischerWorkflow AutomatisierungderDateniibernahme und Datenaufbereitung in vor- oder nachgelagerte Softwaresysteme. 1m Gegensatz zum ~ betriebswirtschaftlichen Workflow handelt es sich bei diesen Daten urn die eigentlichen Druckdaten, also die zu druckende Seite bzw. Druckform. Synonym haufig verwendeter Begriff: Produktionsworkflow. Gegensttick: ~ Betriebswirtschaftlicher Workflow Versionierung Bei der Versionierung werden Inhalte auf eine bestimmte Zielgruppe angepasst, so dass z,b.von einer Broschiire mehrere Regional- und Sprachversionen produziert werden Glossar

9 W3C World Wide Web Consortium Das W3C ist ein im Oktober 1994 gegrundeter Zusammenschluss verschiedener Institutionen, die das World Wide Web weiterentwickeln, zum Beispiel durch die Verabschiedung von Standards fur Datenubertragungsprotokolle. Das Konsortium wird von Tim Berners-Lee, einem der Urheber des World Wide Web, und von dem Vorsitzenden [ean-francois Abramatic geleitet. Kontakt: WCMS Web-Content-Management-System :::::} CMSContent-Management-Systern Web-Editing Bezeichnung fur Anwendungen, in denen uber das Internet Texte geandert werden und die Auswirkungen auf das Layout direkt als Softproofgepruft werden konnen. Web-Printing Bezeichnung fur Anwendungen, in denen der Kunde die digitale Druckdatei selbst aufbaut und zum Druck freigibt. Web2Print :::::} Web-Printing Werbemittelbestellsystem :::::} Corporate-Design-Portal Wissensmanagement Unter dem Begriff "Wissensmanagement" werden alle zielgerichteten Aktivitateneines Unternehmens verstanden, das interne Know-how der Mitarbeiter so zu kommunizieren, dass alle darauf zu dem Zeitpunkt zugreifen konnen, an dem sie das Wissen benotigen, 1meinfachsten Fall sind regelmabige Besprechungen in einem Kleinunternehmen sowie die Erstellung von organisatorischen Standardanweisungen bereits Wissensmanagement. [e grofler das Unternehmen ist, desto hoher ist der Kommunikationsaufwand fur das Management des internen Wissens. Ein CMS als technische Unterstutzung, genutzt im Intranet, ist ein wichtiger Bestandteil der operativen Umsetzung. Workflow Als Workflow bezeichnet man allgemein ein Verfahren zur computergestutzten Organisation von Arbeitsablaufen. Daten werden automatisiert von einer definierten Arbeitsstufe zur nachsten bewegt. XML Extensible Markup Language XML ist eine Teilmenge von :::::} SGML mit dem Ziel, einfach zu programmierende Standardschnittstellen verschiedener technischer und betriebswirtschaftlicher Softwaresysteme moglich zu machen. :::::} JDF baut aufxmlauf. -- 6Glossar - 125

10 Sachverzeichnis Sachverzeichnis A ABC-Analyse 81,82 Angebots- und Auftragsarchivierung 49,51 Angebots- und Auftragsverwaltungssystem 88,101 Auktion 85, 102, 103, 124 Ausschreibungen B B2B 3,91,92 B2C 3,91 Betreibermodell 19,117 Book on Demand 18, 117 ( Chat 27,28 CIM 31,32, 118 CIP3 37,122 CIP4 37,118,121,123 Clickstreams 27,29 Closed Loop Calibration 79 Color Management 78,118 Computer Based Training 28 Content-Billing-System 14,15,119 Content-Management-System II, 118, 125 Corporate-Design-Portal 60, 119, 125 CRM 30,119 Cross-Selling 30, 119 Crossmedia 5,7,8,15,17,83,119 Crossmedia-Publishing 5,119 Customizing 16, 30, 119 D Database Publishing 16, 17, 119 Diskussionsforen 28 Dot.com-Unternehmen 85 E E-Business 1,2,5,13,28,29,31-33, 36,38-40,54,60,65,77,81,83,84, 91,96,97,101,104,107,109,117 E-Commerce 1,10,11,23-25,28, 29,86, ,108,110, Ill, 120 E-Government 2 E-Learning E-Logistics 2 E-Marketing 96, 120 E-Procurement 1,81,84,88,90,97, 104 E-Recruitment 2 Enterprise Resources Planning System 11,117,118 F Preiberuflerborsen 113 H Hardproof 77, 121,124 HTML 38,121,124

11 ICC 77,78,121 IFRAtrack-Format 37 Interaktivitat 12 Internet-Providing 28 Internetprasenz 5,9-11,19,21,29, 92,93,96,118 Intranet 20,60, 125 J JDF 34,35,37,38,59,65,80, 121, 123, 125 K kundenintegrierte Produktion 9, 31 L Lagerabrufsysteme 51 M M-Business 2 Mailings 54, 55 MAM-System 13 Mediendatenbank 13,61 Multilingualitat 21 N Newsletter 96,100, 101 o Online-Auftragserteilung 42,45, 88 Online-Bestellsysteme 39,52,53, 59,60 Online-Editiersystem 72 Online-Kalkulation 33,39,41,42 Online-Marktplatze 83,84,87 Online-Preflight 39,43,45 Online-Proof 77 Open-Source-Software 23,122,123 Order-Tracking 39,47,108,109 p Pareto-Prinzip 81,82 PDF 34,35,42,44,45,47,51,55, 58,66,67,69,71,72,80,123 Personalisierung 16,21,30, 119, 123 PJTF-Format 37 PoD 17,18,117,123 PPF-Format 37 Printing-on-Demand 18 R Remote Proofing Reverse Auction 100,102, 124 s SGML 17,124,125 Softproof 45,72,74-77, 121, 124, 125 Sprachversionierung 72,73,75 Success Stories 94 T Team Review 68, 70 u Usability-Tests 29 User-Tracking 29 v V-Business 2 Versionierung 16,30, 119, Sachverzeichnis

12 w Web BasedTraining 28 Web-Editing 74,125 Web-Printing 39,45-47,53,61,71, 74,83,96,125 Web-Usage-Mining 29 Werbemittelbestellsysteme 60 Wissensmanagement 20, 122, 125 Workflow 31,34,35,37,43,45,56, 59,65,68,69,117,122,124,125 Workflow-System 68,69 Workflowmanagement 21 x XML 17,34,38,124,125 XSL 17 Sachverzeichnis 729

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