Phaidra Permanent Hosting, Archiving and Indexing of Digital Resources and Assets. https://phaidra.univie.ac.at/

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Phaidra Permanent Hosting, Archiving and Indexing of Digital Resources and Assets. https://phaidra.univie.ac.at/"

Transkript

1 Phaidra Permanent Hosting, Archiving and Indexing of Digital Resources and Assets https://phaidra.univie.ac.at/

2

3 Phaidra steht für Langzeitarchivierung und Digital Asset Management System und eröffnet für MitarbeiterInnen aus Lehre, Forschung und Verwaltung die Möglichkeit, digitale Daten und Ressourcen zu speichern, zu dokumentieren und auf lange Zeit zu archivieren.

4 Phaidra wurde am Zentralen Informatikdienst der Universität Wien in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek Wien und dem Zentrum für Lehrentwicklung entwickelt. Die Projektleitung liegt bei der Universitätsbibliothek Wien.

5 Welche Möglichkeiten bietet Ihnen Phaidra? Sie können Ihre digitalen Objekte an der Universität archivieren dauerhaft sichern, sie systematisch zu erfassen und mit Metadaten versehen Ihre Objekte sind zeitlich unbegrenzt weltweit abrufbar

6 Wer darf Phaidra nutzen? Aktiv nutzbar ist Phaidra für alle MitarbeiterInnen und StudentInnen der Universität Wien Sichtbar sind die Objekte wenn gewünscht - weltweit

7 Derzeit wird Phaidra an folgenden Institutionen verwendet: Universität Wien Österreichischer Wissenschaftsrat Universität für angewandte Kunst Wien Universität für Musik und darstellende Kunst Graz Università degli Studi di Padova

8 Wodurch zeichnet sich Phaidra aus? 1. Optimales Suchen und Finden - Metadaten Mit wenig Aufwand können Objekte detailliert beschrieben und findbar gemacht werden.

9

10 Mit dem Metadateneditor können Sie Ihre Objekte detailliert beschreiben, gleichzeitig sind nur wenige Pflichtfelder vorhanden. Die Möglichkeit, Vorlagen der eingetragenen Metadaten zu erstellen und ein Metadateneditor-Light vereinfachen die Beschreibung der Objekte

11 2. BenutzerInnenfreundlichkeit Hilfstexte, Tutorials, Schulungen, eine Serviceseite und eine Support-Adresse erleichtern das Arbeiten mit Phaidra. Phaidra bietet auch Hilfe bei der günstigsten Formatauswahl an.

12 Hilfstexte

13 Tutorials

14 Serviceseite:

15 3. Persistente Zitierbarkeit Sämtliche Objekte erhalten einen permanenten Link, der weltweit abrufbar ist, zitiert oder weiterverschickt werden kann. z.b.

16 Externe Ansicht

17 Ansicht im Browser

18 4. Verlässliche Langzeitarchivierung Phaidra basiert auf der flexiblen Open Source Software Fedora und wird vom ZID der Universität Wien betreut. Sämtliche Metadaten werden in xml-format umgewandelt, was die Langzeitarchivierungsfunktionen und die Interoperabilität zu weiteren Systemen fördert. Unter anderem sind wissenschaftliche Abschlussarbeiten der Universität Wien sicher in Phaidra gespeichert.

19 5. Offener und freier Zugang Phaidra wurde auf Basis von Open Source Software entwickelt. Der Zugang steht ohne Einschränkungen Studierenden und Lehrenden der Universität Wien offen

20 6. Ausgeklügeltes Zugriffskonzept Phaidra-AnwenderInnen können ohne Aufwand (d.h. selbstständig und ohne Unterstützung weitere Personen oder AdministratorInnen) ihre Objekte sperren, oder einem eingeschränkten Kreis von NutzerInnen zur Verfügung stellen.

21 7. Klärung von rechtlichen Fragen Die Klärung rechtlicher Fragen sowie die Verfügbarkeit von Lizenzmodellen und Nutzungsbedingungen schaffen Sicherheit und fördern Vertrauen.

22 Lizenzmodelle Als Urheber bzw. Rechteinhaber haben Sie die Möglichkeit, anderen die Nutzung, insbesondere die Vervielfältigung, Verbreitung, Sendung, Zuverfügungstellung und Bearbeitung Ihres Schutzgegenstandes durch eine Creative Commons Lizenz zu erlauben. Dabei bleibt Ihr Urheberrecht bei Ihnen. Weitere Bedingungen zur Verwertung Ihres Schutzgegenstandes können Sie durch die Wahl einer entsprechenden Lizenz festlegen. Siehe:

23 Die Stärken von Phaidra Der Book-Viewer Im Book-Viewer haben Sie die Möglichkeit, digitalisierte Bücher auch Ihre eigenen zu durchblättern, durchsuchen, auszudrucken - auch seitenweise usw.

24

25 Eigene e-books mit dem Book- Importer! Der Phaidra Book Importer ermöglicht die eigene Erstellung eines Buches, eines Heftes, einer Broschüre, einer Zeitschrift usw. Sie können somit selbst ein Buch virtuell binden und herausgeben, d.h. in Phaidra publizieren.

26 Streaming services: Audio und Video Die Anbindung an den Streamingserver ermöglicht ein optimiertes Ansehen und Verwenden der Multimediaobjekte.

27 Beispiel für ein Video

28 Einbindung von Objekten in Phaidra mit CM-Systemen wie z.b Typo3 Die individuell gestaltbare Darstellung von Inhalten auf der eigenen Homepage ist in Phaidra möglich

29

30 Kollaboratives Arbeiten Mit außeruniversitären Einrichtung und ForscherInnen zusammenzuarbeiten ist u.a. durch die Verwendung des Lightaccounts möglich

31 Interoperabilität Die Objekte sind - einmal mit Metadaten versehen vielfach nutzbar. (z.b. Europeana)

32

33 Einbettung im EU Kontext Phaidra nimmt bereits an mehreren EU- Projekten teil, u.a Tempus und OpenAire. Phaidra ist aktiver Partner bei der Gestaltung der Open Access Policy der Universität Wien

34

35 Sichtbarkeit und Auffindbarkeit Phaidra ermöglicht eine vielfältige und individualisierte Sichtbarmachung der digitalen Objekte

36

37 Sprachen Phaidra verwendet durchgehend Unicode (UTF-8)

38 Institutional Repository Phaidra bildet die Grundlage des Institutional Repository der Universität Wien

39 Wie lade ich ein Objekt in Phaidra? 1. Einloggen mit dem u:net (Studierende) oder mailbox-account (MitarbeiterInnen) bzw. des so genannten Light-Accounts, der von allen MitarbeiterInnen der Universität Wien vergeben werden kann.

40

41 2. Unter Neues Objekt erstellen gewünschtes Format wählen. Wenn Sie bei den Formaten unsicher sind, bleiben Sie bitte vier Sekunden auf dem betreffenden Icon, bzw. Begriff. Es erscheint danach ein Hilfstext.

42

43 3. Laden Sie das gewünschte Objekt hoch

44 4. Füllen Sie die Felder des Metadateneditors aus. Nur Felder, die mit einem * gekennzeichnet sind, sind Pflichtfelder.

45

46 5. Nach dem Klick auf Metadaten speichern gelangen sie auf die so genannte Detailansicht Ihres Objekts, wo Sie unter anderem bestimmen können, wer Ihr Objekt ansehen darf. Dazu klicken Sie bitte auf Berechtigungen und wählen aus den Listen die gewünschten Personen oder Personengruppen aus. Wenn Sie möchten, dass Ihr Objekt von der ganzen Welt aus gesehen werden kann, müssen Sie in den Berechtigungen nichts ändern.

47

48

49 Phaidra bietet noch zahlreiche weitere Anwendungsmöglichkeiten, die Sie auf der Serviceseite finden: Bei technischen Problemen wenden Sie sich bitte mit einem Screenshot an

50 Für alle weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Viel Erfolg beim Arbeiten mit Phaidra!

Bausteine einer VRE für die Linguistik - Beispiel:

Bausteine einer VRE für die Linguistik - Beispiel: HS: Virtuelle Forschungsumgebungen WS 2010-11 Leitung: Prof. Thaller Referentin: Katja Diederichs Bausteine einer VRE für die Linguistik - Beispiel: Dokumentation bedrohter Sprachen VRE für die Linguistik

Mehr

WIR STÄRKEN DIE WISSENSCHAFTEN IN ÖSTERREICH.

WIR STÄRKEN DIE WISSENSCHAFTEN IN ÖSTERREICH. WIR STÄRKEN DIE WISSENSCHAFTEN IN ÖSTERREICH. FWF-Förderungen: Vom Buch zu neuen digitalen Publikationsformaten Informationsveranstaltung: Open Access in den Geisteswissenschaften Wien 19.01.2016 Mag.

Mehr

Persönliche Daten bearbeiten

Persönliche Daten bearbeiten ZENTRALER WEBMASTER Universitäts-Homepage Persönliche Daten bearbeiten Durchblick im Website-Dschungel 1 Login Öffnen Sie den Browser (Internet Explorer oder Firefox) und rufen Sie die Homepage der Universität

Mehr

Persönliche Daten bearbeiten

Persönliche Daten bearbeiten HOCHSCHULKOMMUNIKATION Persönliche Daten bearbeiten 1. Login Öffnen Sie den Browser (Internet Explorer oder Firefox) und rufen Sie die Homepage der Universität Hohenheim auf. Klicken Sie dort auf das Schloss-Symbol

Mehr

Die Potentiale von Open Educational Resources OER als Treiber für Innovation und Qualität in der Bildung?

Die Potentiale von Open Educational Resources OER als Treiber für Innovation und Qualität in der Bildung? Die Potentiale von Open Educational Resources OER als Treiber für Innovation und Qualität in der Bildung? Jöran Muuß-Merholz elearning Cluster Frühjahrstagung Wien 21.04.2015 Folien: joeran.de/elc15 kollaborativer

Mehr

Auf der linken Seite wählen Sie nun den Punkt Personen bearbeiten.

Auf der linken Seite wählen Sie nun den Punkt Personen bearbeiten. Personenverzeichnis Ab dem Wintersemester 2009/2010 wird das Personenverzeichnis für jeden Mitarbeiter / jede Mitarbeiterin mit einer Kennung zur Nutzung zentraler Dienste über das LSF-Portal druckbar

Mehr

Open Access und Open Data in Horizon 2020. Workshop Foster/FFG, Wien, 11. Juni 2015 Barbara Sánchez Solís, Paolo Budroni, Universität Wien

Open Access und Open Data in Horizon 2020. Workshop Foster/FFG, Wien, 11. Juni 2015 Barbara Sánchez Solís, Paolo Budroni, Universität Wien Open Access und Open Data in Horizon 2020 Workshop Foster/FFG, Wien, 11. Juni 2015 Barbara Sánchez Solís, Paolo Budroni, Universität Wien DER KONTEXT Sánchez, Budroni Universität Wien 2 11 Juni 2015 e-infrastructures

Mehr

Anleitung zur Lernplattform ILIAS: http://ilias.unibe.ch

Anleitung zur Lernplattform ILIAS: http://ilias.unibe.ch Supportzentrum Virtueller Campus Anleitung zur Lernplattform ILIAS: http://ilias.unibe.ch Diese Anleitung informiert über grundlegende Bedienungselemente der an der Universität Bern verwendeten internetgestützten

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vergabe von Funktionen... 3 Vergeben einer Funktion...4 Vergebene Funktionen entziehen oder Berechtigungszeitraum festlegen...

Inhaltsverzeichnis. Vergabe von Funktionen... 3 Vergeben einer Funktion...4 Vergebene Funktionen entziehen oder Berechtigungszeitraum festlegen... Inhaltsverzeichnis Vergabe von Funktionen... 3 Vergeben einer Funktion...4 Vergebene Funktionen entziehen oder Berechtigungszeitraum festlegen...6 Pflege der Visitenkarte der Organisationseinheit...8 Bearbeiten

Mehr

E-Learning an der Universität Wien

E-Learning an der Universität Wien Deutsch E-Learning an der Universität Wien Informationen für Lehrende Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege, dieser Informationsfolder soll Ihnen einen Überblick über die notwendigen Voraussetzungen

Mehr

Elektronisches Publizieren an der Humboldt-Universität

Elektronisches Publizieren an der Humboldt-Universität Elektronisches Publizieren an der Humboldt-Universität Prof. Michael Seadle 21.06.2008 1 Agenda Was ist Edoc? Elektronisch Publizieren leicht gemacht Veröffentlichen Langzeitarchivierung Metadaten DINI-zertifiziert

Mehr

Anleitung zum LPI ATP Portal www.lpi-training.eu

Anleitung zum LPI ATP Portal www.lpi-training.eu Anleitung zum LPI ATP Portal www.lpi-training.eu Version 1.0 vom 01.09.2013 Beschreibung des Anmeldevorgangs und Erklärung der einzelnen Menüpunkte. Anmeldevorgang: 1. Gehen Sie auf die Seite http://www.lpi-training.eu/.

Mehr

Tutorial Moodle 2 Gruppen, Gruppenschlüssel und Gruppierungen

Tutorial Moodle 2 Gruppen, Gruppenschlüssel und Gruppierungen Tutorial Moodle 2 Gruppen, Gruppenschlüssel und Gruppierungen Im folgenden Tutorial geht es um das Anlegen von Gruppen mit Gruppenzugangsschlüsseln innerhalb von Kursen und um Gruppierungen innerhalb dieser

Mehr

Dissertation über MADOC veröffentlichen (10 Schritte)

Dissertation über MADOC veröffentlichen (10 Schritte) Dissertation über MADOC veröffentlichen (10 Schritte) 1. Gehen Sie auf der Startseite von MADOC auf den Punkt Publikation anmelden. 2. Um Ihre Dissertation einzutragen, müssen Sie sich mit Ihrer RUM-Kennung

Mehr

TimeTrack Zeiterfassung, Projektabrechnung, Ressourcenverwaltung und Budgetkontrolle

TimeTrack Zeiterfassung, Projektabrechnung, Ressourcenverwaltung und Budgetkontrolle TimeTrack Zeiterfassung, Projektabrechnung, Ressourcenverwaltung und Budgetkontrolle weburi.com GmbH Software & Consulting Was ist TimeTrack? TimeTrack ist ein Zeiterfassungssystem für Projektabrechnung

Mehr

Creative-Commons-Lizenzen

Creative-Commons-Lizenzen AG 4: Lizenzen für die Golden Road: Herausgeber-betriebene E-Journals Creative-Commons-Lizenzen Elena Di Rosa Themen Wie viel OA steckt in den Repositorien? Creative-Commons-Lizenzen für Repositorien Wie

Mehr

und der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr (HSU) Universitätsbibliothek (UB) Holstenhofweg 85 20043 Hamburg

und der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr (HSU) Universitätsbibliothek (UB) Holstenhofweg 85 20043 Hamburg OPUS-ID: Vertrag über die Erst-/Zweitveröffentlichung eines Werkes auf dem Volltextserver der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr zwischen Frau /Herrn Fakultät Privatadresse E-Mail

Mehr

Elektronisches Publizieren

Elektronisches Publizieren SS 2013 (Stand 04.04.2013) Wissenschaftlicher Publikationsprozess - Hintergründe Was versteht man unter? Wege zu Argumente für und gegen Herausforderungen / Konsequenzen 2 Wissenschaftlicher Publikationsprozess

Mehr

Publikationskompetenz als neues Tätigkeitsfeld von Bibliotheken. Alice Keller Vortrag gehalten am Deutschen Bibliothekartag, 28. Mai 2015, Nürnberg

Publikationskompetenz als neues Tätigkeitsfeld von Bibliotheken. Alice Keller Vortrag gehalten am Deutschen Bibliothekartag, 28. Mai 2015, Nürnberg Publikationskompetenz als neues Tätigkeitsfeld von Bibliotheken Alice Keller Vortrag gehalten am Deutschen Bibliothekartag, 28. Mai 2015, Nürnberg Mit dem Thema Publikationskompetenz habe ich mich erstmals

Mehr

Elektronische Publikationen an Hochschulen

Elektronische Publikationen an Hochschulen Workshop - Neue Informationsdienstleistungen in Hochschule und Bibliothek Elektronische Publikationen an Hochschulen Modellierung des elektronischen Publikationsprozesses am Beispiel von Magisterarbeiten

Mehr

Open Access als strategische Aufgabe für die Hochschulleitung. Prof. Dr. Gerhard Peter Rektor Hochschule Heilbronn

Open Access als strategische Aufgabe für die Hochschulleitung. Prof. Dr. Gerhard Peter Rektor Hochschule Heilbronn als strategische Aufgabe für die Hochschulleitung Prof. Dr. Gerhard Peter Rektor Hochschule Heilbronn 13. Februar 2006 Freunde Hochschule Heilbronn Seite 1 Seite 1 Übersicht 1. Grundlage von 2. Politische

Mehr

Erstellung von Arbeitsgruppen und Integration

Erstellung von Arbeitsgruppen und Integration Zentraler Informatikdienst der TU Wien Erstellung von Arbeitsgruppen und Integration von TISS-Daten in Typo3 Am ZID wurden zwei Typo3-Plugins erstellt, die der Anforderung von Instituts- oder Projektwebseiten

Mehr

Qargo.com Qargo X - Online Freight-Exchange-System - Frachtenbörse

Qargo.com Qargo X - Online Freight-Exchange-System - Frachtenbörse Qargo.com Qargo X - Online Freight-Exchange-System - Frachtenbörse Dokumentation Version: 1.0 Stand: 08.08.2008 Seite 1 von 16 Inhaltsverzeichnis 1 Erste Schritte... 3 1.1 Über qargo x... 3 1.2 Installation...

Mehr

Klingeltöne für das eigene Handy mit Audacity selber herstellen

Klingeltöne für das eigene Handy mit Audacity selber herstellen Klingeltöne für das eigene Handy mit Audacity selber herstellen Vorbemerkungen Die hier vorgestellte Unterrichtsidee schildert folgendes Vorgehen: 1. Auf Youtube ein geeignetes Musikstück suchen (selbstverständlich

Mehr

ILIAS AN DER MLU TEST IN ILIAS 1. SCHRITT: ANLEGEN EINES FRAGENPOOLS 2. SCHRITT: ANLEGEN EINES TESTS ANWENDUNG

ILIAS AN DER MLU TEST IN ILIAS 1. SCHRITT: ANLEGEN EINES FRAGENPOOLS 2. SCHRITT: ANLEGEN EINES TESTS ANWENDUNG 1. SCHRITT: ANLEGEN EINES FRAGENPOOLS Fragenpool in den eigenen Daten anlegen Sammelobjekt für Fragen Konzentration auf folgende Fragetypen (automatisch auswertbar-> Zeitersparnis für Lehrende) Single

Mehr

URHEBERRECHTLICHE ASPEKTE DES

URHEBERRECHTLICHE ASPEKTE DES URHEBERRECHTLICHE ASPEKTE DES NEUEN EUROPEANA AGREEMENTS Dr. Karin Ludewig, Berlin Gliederung des Vortrags Wesentliche Änderung gegenüber dem altenagreement Exkurs: CC0 Lizenz Grund für diese Änderung?

Mehr

Schulung ISUP-Webseite. 06.12.2007 in Karlsruhe

Schulung ISUP-Webseite. 06.12.2007 in Karlsruhe Schulung ISUP-Webseite 06.12.2007 in Karlsruhe Schulung ISUP-Webseite 06.12.2007 Vorstellung Dirk Reinbold Informatikstudent der Univeristät Karlsruhe Kontakt: reinbold@vikar.de ViKar Virtueller Hochschulverbund

Mehr

Lizenzierung und Verhaltenskodex für Open Government Data. Version 0.1. http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/

Lizenzierung und Verhaltenskodex für Open Government Data. Version 0.1. http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/ Lizenzierung und Verhaltenskodex für Open Government Data Version 0.1 http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/ Nutzungsbedingungen und Lizenzierung Die Stadt Linz fördert die Wiederverwendung und

Mehr

Berufsausbildungsvertrag / Umschulungsvertrag Online. Kurzanleitung. Leitfaden zur Erstellung eines Vertrages Handelskammer Hamburg. Version 0.

Berufsausbildungsvertrag / Umschulungsvertrag Online. Kurzanleitung. Leitfaden zur Erstellung eines Vertrages Handelskammer Hamburg. Version 0. Berufsausbildungsvertrag / Umschulungsvertrag Online Kurzanleitung Leitfaden zur Erstellung eines Vertrages Handelskammer Hamburg Version 0.1 Stand: Oktober 2009 ComNetMedia AG ComNetMedia AG Inhaltsverzeichnis

Mehr

Open Source Software als rechtliches Konzept

Open Source Software als rechtliches Konzept Open Source Software als rechtliches Konzept Mit einem Seitenblick auf die Sonderregelung des URG für Schulen Dr. Christian Laux, LL.M. 1 Urheberrecht Was ist geschützt? Werke der Literatur und Kunst Schutzvoraussetzung:

Mehr

Berufsausbildungsvertrag / Umschulungsvertrag Online. Anwenderhandbuch

Berufsausbildungsvertrag / Umschulungsvertrag Online. Anwenderhandbuch Berufsausbildungsvertrag / Umschulungsvertrag Online Anwenderhandbuch Leitfaden für Antragsteller im Unternehmen Version 1.1 Stand: März 2012 ComNetMedia AG IHK Frankfurt am Main ComNetMedia AG ComNetMedia

Mehr

Loggen Sie sich in Ihrem teamspace Team ein, wechseln Sie bitte zur Verwaltung und klicken Sie dort auf den Punkt Synchronisation.

Loggen Sie sich in Ihrem teamspace Team ein, wechseln Sie bitte zur Verwaltung und klicken Sie dort auf den Punkt Synchronisation. Ihre Welt spricht teamspace! Anleitung zur Synchronisation 1. Schritt: Loggen Sie sich in Ihrem teamspace Team ein, wechseln Sie bitte zur Verwaltung und klicken Sie dort auf den Punkt Synchronisation.

Mehr

TECHNISCHES ZUR NEUEN STARTSEITE DER UNIVERSITÄT WIEN

TECHNISCHES ZUR NEUEN STARTSEITE DER UNIVERSITÄT WIEN 17 TECHNISCHES ZUR NEUEN STARTSEITE DER UNIVERSITÄT WIEN Fünf Jahre später sieht die Welt ganz anders aus: Eine große Auswahl an ausgereiften und leistungsfähigen Content Management Systemen steht zur

Mehr

Audio- Podcasts in der Lehre

Audio- Podcasts in der Lehre Audio- Podcasts in der Lehre ecompetence 2008/09 Modul 5: A/V-Medienproduktion A/V-Medienproduktion in der Lehre Vorwort Im Rahmen des Curriculums ecompetence 2008/09 startet im Wintersemester 2009 zum

Mehr

Europeana Data Exchange Agreement und CC0-Lizenz

Europeana Data Exchange Agreement und CC0-Lizenz Europeana Data Exchange Agreement und CC0-Lizenz 13. MusIS-Nutzertreffen Mannheim, 18.06.2012 Christof Mainberger Europeana DEA Die Europeana ist ein Kultur-Portal, das einer breiten Öffentlichkeit das

Mehr

Inforce 4 Informations- und Dokumentenmanagement

Inforce 4 Informations- und Dokumentenmanagement Inforce 4 Informations- und Dokumentenmanagement Übersicht über die Inforce -Editionen der Microsoft Corporation. Adobe und Acrobat sind eingetragene Warenzeichen der Adobe Corporation. Alle anderen Zeichen

Mehr

MOODLE PH Wien - Anleitung zum Transfer von Kursen

MOODLE PH Wien - Anleitung zum Transfer von Kursen MOODLE PH Wien - Anleitung zum Transfer von Kursen Aufgabenstellung: Sie haben auf moodle einen Kurs erstellt (als Beispiel Kurs M ) und möchten die Inhalte auf phoodle übersiedeln (als Beispiel Kurs PH

Mehr

Bedarfsmeldungen für Studentische Hilfskräfte und Tutoren erstellen und ändern

Bedarfsmeldungen für Studentische Hilfskräfte und Tutoren erstellen und ändern Anleitung Bedarfsmeldungen für Studentische Hilfskräfte und Tutoren erstellen und ändern Inhalt 1 Der Prozess Studentische Hilfskraft oder Tutor einstellen... 2 2 An- und Abmelden... 3 2.1 Anmelden...

Mehr

UNTERNEHMERISCHES WISSEN. ebusiness Lösung - Groupware Systeme. Zusammenarbeit über zeitliche und räumliche Distanz unterstützen

UNTERNEHMERISCHES WISSEN. ebusiness Lösung - Groupware Systeme. Zusammenarbeit über zeitliche und räumliche Distanz unterstützen UNTERNEHMERISCHES WISSEN ebusiness Lösung - Groupware Systeme Zusammenarbeit über zeitliche und räumliche Distanz unterstützen ebusiness Lösung - Groupware Systeme Problemstellung & Einsatzbereiche im

Mehr

Kooperation & Nachnutzung der kopal- Lösung. Frank Klaproth

Kooperation & Nachnutzung der kopal- Lösung. Frank Klaproth Kooperation & Nachnutzung der kopal- Lösung 1 Frank Klaproth Kooperation & Nachnutzung der kopal-lösung Die kopal Servicebereiche Das kopal Mandatenmodell Kostenfaktoren LZA kooperativer Ansatz kopal für

Mehr

Anleitung: Erstellen eines Eintrages (Beispiel Ferienhaus)

Anleitung: Erstellen eines Eintrages (Beispiel Ferienhaus) Anleitung: Erstellen eines Eintrages (Beispiel Ferienhaus) Nachfolgend erläutern wir Schritt für Schritt, wie Sie einen Eintrag, z.b. für Ihr Ferienhaus erstellen. Wir gehen davon aus, dass Sie registriert

Mehr

E-Mail-Verwaltung in BOKUonline

E-Mail-Verwaltung in BOKUonline E-Mail-Verwaltung in BOKUonline Selbstverwaltung von Zustell- und Anzeigeeinstellungen, Verwaltung bestehender E-Mail- Adressen, Neuanlage durch EDV-Verantwortliche. Diese Dokumentation gibt einen Überblick

Mehr

Bedienungsanleitung zum Kunden-Redaktions-System www.tagungsorte.info. I. Anmeldung für Neukunden. Schritt 1: Auswahl der Eintragsgruppe

Bedienungsanleitung zum Kunden-Redaktions-System www.tagungsorte.info. I. Anmeldung für Neukunden. Schritt 1: Auswahl der Eintragsgruppe Bedienungsanleitung zum Kunden-Redaktions-System Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, auf den folgenden Seiten ist Schritt für Schritt erklärt, wie Sie Ihren Eintrag innerhalb weniger Minuten selbst

Mehr

Gut zu wissen: Hilfe für ereader-einsteiger Leitfaden Nr. 2: Wie lade ich meine ebooks in das Programm Adobe Digital Editions?

Gut zu wissen: Hilfe für ereader-einsteiger Leitfaden Nr. 2: Wie lade ich meine ebooks in das Programm Adobe Digital Editions? Gut zu wissen: Hilfe für ereader-einsteiger Leitfaden Nr. 2: Wie lade ich meine ebooks in das Programm Adobe Digital Editions? Ein Service des elesia Verlags: Mein-eReader.de und elesia-ebooks.de 1 Warum

Mehr

Scanning- Reservationslösung Gemeinden Benutzerhandbuch

Scanning- Reservationslösung Gemeinden Benutzerhandbuch Scanning- Reservationslösung Gemeinden Benutzerhandbuch Scan Center Version 1.1-02.02.2009 1 von 15 Inhaltsverzeichnis 1 Beschreibung der Applikation...3 1.1 Benutzerverwaltung...3 1.2 Importmodul...3

Mehr

Inhaltsverzeichnis Anmeldung...3 1.1. Programaufruf...3 1.2. Zugang...3 Nachrichten...6 2.1. Bulletins...6 2.2. Mitteilungen...6

Inhaltsverzeichnis Anmeldung...3 1.1. Programaufruf...3 1.2. Zugang...3 Nachrichten...6 2.1. Bulletins...6 2.2. Mitteilungen...6 Inhaltsverzeichnis 1. Anmeldung...3 1.1. Programaufruf...3 1.2. Zugang...3 2. Nachrichten...6 2.1. Bulletins...6 2.2. Mitteilungen...6 3. Meine Konten...8 3.1. Konten...8 3.1.1. Kontenübersicht...8 3.1.2.

Mehr

Center für Digitale Systeme (CeDiS) Dr. Albert Geukes. 12. Berliner DH-Rundgang, 29. Oktober 2015 E-Publishing und Open Access

Center für Digitale Systeme (CeDiS) Dr. Albert Geukes. 12. Berliner DH-Rundgang, 29. Oktober 2015 E-Publishing und Open Access Center für Digitale Systeme (CeDiS) Dr. Albert Geukes 12. Berliner DH-Rundgang, 29. Oktober 2015 E-Publishing und Open Access 1 Dedizierte Projekte (1) Themen Authoring Redaktionelle Abläufe/ Qualitätssicherung

Mehr

Backend des Bibliothekars. Tobias Höhnow Bibliothek des Wissenschaftsparks Albert Einstein

Backend des Bibliothekars. Tobias Höhnow Bibliothek des Wissenschaftsparks Albert Einstein ERM - Ressourcenmanagement im Backend des Bibliothekars Tobias Höhnow Bibliothek des Wissenschaftsparks Albert Einstein Wissenschaftspark Albert Einstein Bibliothek des Wissenschaftsparks Albert Einstein

Mehr

Open Source Open Content Open Access

Open Source Open Content Open Access Open Source Open Content Open Access e-kompetenz im Kontext (e-kokon) die elearning Initiative der Humboldt-Universität zu Berlin Prof. Dr. P. Schirmbacher Computer- und Medienservice der Humboldt-Universität

Mehr

digitale Medien Treffpunkte Einsetzen eines Blogs Anleitung für Schülerinnen und Schüler Autor und : PHZH/ PSuter, 4. Juli 2008

digitale Medien Treffpunkte Einsetzen eines Blogs Anleitung für Schülerinnen und Schüler Autor und : PHZH/ PSuter, 4. Juli 2008 Einsetzen eines Blogs Anleitung für Schülerinnen und Schüler Autor und : PHZH/ PSuter, 4. Juli 2008 Blogger.com gehört der Firma Google. Hier können gratis Blogs eröffnet werden. Voraussetzung ist, dass

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

Institut für Existenzgründungen und Unternehmensführung Wilfried Tönnis, M.A. Installationshandbuch

Institut für Existenzgründungen und Unternehmensführung Wilfried Tönnis, M.A. Installationshandbuch Institut für Existenzgründungen und Unternehmensführung Wilfried Tönnis, M.A. Installationshandbuch Installationshandbuch Seite 2 1. Über diese Apps Auf dieser Seite stehen fünf verschiedene Apps zur Verfügung,

Mehr

1. Kapitel: Profil anlegen - 4 -

1. Kapitel: Profil anlegen - 4 - Handbuch Inhalt 1. Kapitel: Profil anlegen 2. Kapitel: Einloggen 3. Kapitel: Management-Konto 4. Kapitel: Eintrag verwalten 5. Kapitel: Bilder hinzufügen 6. Kapitel: Mein Profil 7. Kapitel: Foren - 2 -

Mehr

Bedienungsanleitung. Vorlagen. zum neuen. Corporate Design. Georg Lenz, ZID TU Graz

Bedienungsanleitung. Vorlagen. zum neuen. Corporate Design. Georg Lenz, ZID TU Graz Bedienungsanleitung Vorlagen zum neuen Corporate Design Georg Lenz, ZID TU Graz Systemvoraussetzungen:... 3 Installation:... 3 Direktes Ausführen im Internet-Explorer:... 3 Abspeichern, dann ausführen:...

Mehr

Herausgeber. Im Auftrag von. Kontakt. Heike Neuroth Hans Liegmann Achim Oßwald Regine Scheffel Mathias Jehn Stefan Strathmann

Herausgeber. Im Auftrag von. Kontakt. Heike Neuroth Hans Liegmann Achim Oßwald Regine Scheffel Mathias Jehn Stefan Strathmann Herausgeber Heike Neuroth Hans Liegmann Achim Oßwald Regine Scheffel Mathias Jehn Stefan Strathmann Im Auftrag von nestor Kompetenznetzwerk Langzeitarchivierung und Langzeitverfügbarkeit digitaler Ressourcen

Mehr

UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEK DER KUNSTUNIVERSITÄT GRAZ

UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEK DER KUNSTUNIVERSITÄT GRAZ UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEK DER KUNSTUNIVERSITÄT GRAZ von Robert Schiller Abb. 1: Universitätsbibliothek der Kunstuniversität Graz, Außenansicht ( Robert Schiller, KUG) Obschon eine eigentliche Hauptbibliothek

Mehr

Anleitung Moodle 2.7 Aufgaben stellen. 1 Allgemeine Hinweise. 2 Aufgaben anlegen

Anleitung Moodle 2.7 Aufgaben stellen. 1 Allgemeine Hinweise. 2 Aufgaben anlegen Anleitung Moodle 2.7 Aufgaben stellen 1 Allgemeine Hinweise Diese Anleitung steht unter der Creative Commons Lizenz namens Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.5 Schweiz, d. h. Sie dürfen

Mehr

Emaileinrichtung in den kaufmännischen Programmen der WISO Reihe

Emaileinrichtung in den kaufmännischen Programmen der WISO Reihe Emaileinrichtung in den kaufmännischen Programmen der WISO Reihe Voraussetzung für die Einrichtung eine Emailanbindung in den kaufmännischen Produkten der WISO Reihe ist ein auf dem System als Standardmailclient

Mehr

Dateien hochladen und einfügen

Dateien hochladen und einfügen Dateien hochladen und einfügen Dieses Dokument beschreibt, wie Dateien in TYPO3 hochgeladen und eingebunden werden. Hinweis: Um Dateien auf der Website darzustellen müssen sie zuerst in das TYPO3- System

Mehr

Empfehlungen für die Zukunft Mehrwerte für Ihre Daten. Prof. Felix Sasaki (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz)

Empfehlungen für die Zukunft Mehrwerte für Ihre Daten. Prof. Felix Sasaki (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz) Empfehlungen für die Zukunft Mehrwerte für Ihre Daten Prof. Felix Sasaki (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz) 1 Daten bisher: unverknüpfte Silos Original Übersetzung Proprietäre Formate

Mehr

Import von MC-Fragen ins Moodle mittels Word-Makro

Import von MC-Fragen ins Moodle mittels Word-Makro Import von MC-Fragen ins Moodle mittels Word-Makro Oft haben Lehrende bereits zahlreiche Multiple-Choice-Fragen, die sie für Tests in Moodle verwenden möchten, in einem oder mehreren Word-Dokumenten gesammelt.

Mehr

SCHNELLSTART für installiertes Tool

SCHNELLSTART für installiertes Tool EVEBTO 1.0 SCHNELLSTART für installiertes Tool EVENTBookingTool Seite 2 von 10 EVEBTO: Eventbookingtool ist ein Produkt von rainfields Informationstechnologie Ing. Volker Regenfelder Dragonerstraße 44

Mehr

Anwendungsdokumentation: Update Sticker

Anwendungsdokumentation: Update Sticker Anwendungsdokumentation: Update Sticker Copyright und Warenzeichen Windows und Microsoft Office sind registrierte Warenzeichen der Microsoft Corporation in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern.

Mehr

Digitalisierung - und was kommt dann? Langzeitarchivierung in Deutschland und Europa

Digitalisierung - und was kommt dann? Langzeitarchivierung in Deutschland und Europa Digitalisierung - und was kommt dann? Langzeitarchivierung in Deutschland und Europa Ute Schwens Die Deutsche Bibliothek Schriftliches Kulturerbe erhalten, 1 Langzeitarchivierung Langzeitarchivierung ist

Mehr

E-Mail-Verwaltung in BOKUonline

E-Mail-Verwaltung in BOKUonline E-Mail-Verwaltung in BOKUonline Selbstverwaltung von Zustell- und Anzeigeeinstellungen, Verwaltung bestehender E-Mail- Adressen, Neuanlage durch EDV-Verantwortliche. Diese Dokumentation gibt einen Überblick

Mehr

How2 Moodle 2.UP Aufgaben in Moodle anlegen

How2 Moodle 2.UP Aufgaben in Moodle anlegen How2 Moodle 2.UP wird herausgegeben von: AG elearning Service und Beratung für E Learning und Mediendidaktik How2 Moodle 2.UP Aufgaben in Moodle anlegen Universität Potsdam Am Neuen Palais 10 Haus 2, Raum

Mehr

IT-Projekt Wirtschaftsinformatik

IT-Projekt Wirtschaftsinformatik IT-Projekt Wirtschaftsinformatik Kursleitung: Dr. Stefan Schiffer Zusammenfassung der Umfrage zu Open Commons Gahleitner David Huber Herbert Pramesberger Christian Stand 27.06.2011 Seite 1 Ziel und Ergebnis

Mehr

twentyone die wichtigsten Funktionen Modul Tätigkeiten: Termine und Aufgaben des aktiven Benutzers

twentyone die wichtigsten Funktionen Modul Tätigkeiten: Termine und Aufgaben des aktiven Benutzers Modul Tätigkeiten: Termine und Aufgaben des aktiven Benutzers Hier finden Sie die Hinweise auf neu erhaltene Aufgaben. Farben: rot = offen/verpasst grün = offen/zukünftig grau=erledigt Datum und Zeit jeder

Mehr

Prozessoptimierung rund ums Dokument sicher, effizent und zukunftsfähig

Prozessoptimierung rund ums Dokument sicher, effizent und zukunftsfähig Prozessoptimierung rund ums Dokument sicher, effizent und zukunftsfähig Dokumente im Prozess analog, digital, zukunftsfähig Der Einsatz von IT-Systemen zur Verbesserung, Beschleunigung und Rationalisierung

Mehr

Benutzerdokumentation. Ein Leitfaden zur Erstkonfiguration von Touren und Veranstaltungen

Benutzerdokumentation. Ein Leitfaden zur Erstkonfiguration von Touren und Veranstaltungen Benutzerdokumentation Ein Leitfaden zur Erstkonfiguration von Touren und Veranstaltungen Version 1.10 22.06.2011 INHALTSVERZEICHNIS Seite 1. Einleitung Frontend- und Backend von FREIZEITPLAN.NET 3 1.1.

Mehr

Informationsvermittlung im Web 2.0

Informationsvermittlung im Web 2.0 Informationsvermittlung Wie EEXCESS den Zugang zu kulturellen und wissenschaftlichen Daten erleichtern will 103. Bibliothekartag, Bremen Vortrag von Maren Lehmann, ZBW Kiel im Web 2.0 Maren Lehmann, ZBW

Mehr

Abschlussarbeiten Abstracts-Erfassung

Abschlussarbeiten Abstracts-Erfassung Abschlussarbeiten Abstracts-Erfassung Die Abstracts und möglichst auch die Volltexte von allen Masterarbeiten, Diplomarbeiten und Dissertationen der BOKU sollen im Internet gefunden werden. Dazu müssen

Mehr

PlanningPME Web Access Kurzanleitung in 10 Schritten

PlanningPME Web Access Kurzanleitung in 10 Schritten PlanningPME Web Access Einfach planen! TARGET SKILLS PlanningPME Web Access Kurzanleitung in 10 Schritten PlanningPME Web Access 10-Schritte Benutzerhandbuch - 1 - Copyright 2002-2013 TARGET SKILLS. Alle

Mehr

Tumorbank Molekulare Onkologie

Tumorbank Molekulare Onkologie Tumorbank Molekulare Onkologie Hilfe für die Dokumentation Kontakt Bei Fragen wenden Sie sich bitte an ihre Ansprechpartnerin Katharina Pieber, zu erreichen unter katharina.pieber@meduniwien.ac.at oder

Mehr

elearning zwischen Enterprise Systemen und Web 2.0-Anwendungen Wie kann die Zukunft aussehen?

elearning zwischen Enterprise Systemen und Web 2.0-Anwendungen Wie kann die Zukunft aussehen? elearning zwischen Enterprise Systemen und Web 2.0-Anwendungen Wie kann die Zukunft aussehen? Daten & Fakten Älteste und größte Universität Österreichs (gegr. 1365) ca. 68.000 Studierende ca. 5400 WissenschaftlerInnen

Mehr

How2 Moodle 2.UP Arbeitsmaterialien bereitstellen

How2 Moodle 2.UP Arbeitsmaterialien bereitstellen How2 Moodle 2.UP wird herausgegeben von: AG elearning Service und Beratung für E-Learning und Mediendidaktik How2 Moodle 2.UP Arbeitsmaterialien bereitstellen Universität Potsdam Am Neuen Palais 10 Haus

Mehr

Business DeutschlandLAN.

Business DeutschlandLAN. Business DeutschlandLAN. Bedienungsanleitung Nutzer 1. Willkommen. Wir freuen uns, dass Sie sich für unser innovatives Business DeutschlandLAN entschieden haben. Das vorliegende Dokument beschreibt die

Mehr

Fit für die Recherche?! Literatursuche für die Seminar- oder Abschlussarbeit in den Sozialwissenschaften

Fit für die Recherche?! Literatursuche für die Seminar- oder Abschlussarbeit in den Sozialwissenschaften Fit für die Recherche?! Literatursuche für die Seminar- oder Abschlussarbeit in den Sozialwissenschaften Sommersemester 2016 März 2016 Verlauf der Veranstaltung vor der Recherche richtige Vorbereitung

Mehr

. TYPO3-Plug-in u:cris

. TYPO3-Plug-in u:cris . TYPO3-Plug-in u:cris Zentraler Informatikdienst der Universität Wien Stand: Jänner 2014 TYPO3-Version 4.5 Dieses Handbuch ist eine Übersicht zum Einsatz des TYPO3-Plug-ins u:cris. Naturgemäß würde die

Mehr

Draexlmaier Group. Schulungsunterlage für Lieferanten DRÄXLMAIER Supplier Portal

Draexlmaier Group. Schulungsunterlage für Lieferanten DRÄXLMAIER Supplier Portal Draexlmaier Group Schulungsunterlage für Lieferanten DRÄXLMAIER Supplier Portal Version Juli 2015 Inhalt Registrierung als neuer Lieferant... 3 Lieferantenregistrierung... 3 Benutzerregistrierung... 4

Mehr

Impulsreferat. Praxisbeispiel Aachener Verkehrsverbund (AVV) Open Data Open Source Software OpenStreetMap im Einsatz

Impulsreferat. Praxisbeispiel Aachener Verkehrsverbund (AVV) Open Data Open Source Software OpenStreetMap im Einsatz 1 Impulsreferat Praxisbeispiel Aachener Verkehrsverbund (AVV) Open Data Open Source Software OpenStreetMap im Einsatz 2 1 Vorstellung Aachener Verkehrsverbund (AVV) angesiedelt im Dreiländereck Belgien,

Mehr

Novell GroupWise Webaccess

Novell GroupWise Webaccess Novell GroupWise Webaccess Erste Schritte mit Novell GroupWise Webaccess zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme Februar 2015 Seite 2 von 13 Es stehen Ihnen drei Möglichkeiten zur Verfügung,

Mehr

Der Wissenschaftskreislauf schließt sich: Publizieren bei einer Spezialbibliothek

Der Wissenschaftskreislauf schließt sich: Publizieren bei einer Spezialbibliothek Der Wissenschaftskreislauf schließt sich: Publizieren bei einer Spezialbibliothek ZB MED Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften Seite Gliederung Wer wir sind: ZB MED Leibniz-Informationszentrum

Mehr

Inhaltsverzeichnis (ohne Adminrecht/Vorlagen)

Inhaltsverzeichnis (ohne Adminrecht/Vorlagen) Inhaltsverzeichnis (ohne Adminrecht/Vorlagen) Hauptmenü Startseite Einstellungen Profil bearbeiten Nutzerverwaltung Abmelden Seiten Seiten verwalten/bearbeiten Seiten erstellen Dateien Dateien verwalten

Mehr

Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage

Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage Die Dateiablage In Ihrem Privatbereich haben Sie die Möglichkeit, Dateien verschiedener Formate abzulegen, zu sortieren, zu archivieren und in andere Dateiablagen der Plattform zu kopieren. In den Gruppen

Mehr

PHT-Web CMS Anleitung Redaktion, Version 2.0 September 2015

PHT-Web CMS Anleitung Redaktion, Version 2.0 September 2015 Inhalt 1.1 Anmelden im System... 2 2 Allgemeine Hinweise... 3 2.1 Texte... 3 2.2 Artikelbilder... 3 3 Inhalte erstellen bzw. editieren... 4 3.1 Eigene Inhalte finden... 4 3.2 Vorhandenen Inhalt bearbeiten...

Mehr

RSS-Feeds. Zentraler Informatikdienst der Universität Wien. Gerhard Mayer. Stand: April 2014, TYPO3-Version 4.5

RSS-Feeds. Zentraler Informatikdienst der Universität Wien. Gerhard Mayer. Stand: April 2014, TYPO3-Version 4.5 4-2014 RSS-Feeds RSS-Feed RSS-Feeds Zentraler Informatikdienst der Universität Wien Gerhard Mayer Stand: April 2014, TYPO3-Version 4.5 Dieses Skriptum ist eine Begleitunterlage der Schulungen des Zentralen

Mehr

Rechtliche Aspekte bei der kommerziellen Nutzung von Open Content

Rechtliche Aspekte bei der kommerziellen Nutzung von Open Content Rechtliche Aspekte bei der kommerziellen Nutzung von Open Content von RA Dr. Till Jaeger FAZIT-Fachtagung "Open Content Open Access", Stuttgart, 9. Juni 2008 Agenda 1. Nutzungsbefugnisse aus Open Content

Mehr

Erste Schritte mit Collecta Online

Erste Schritte mit Collecta Online Erste Schritte mit Collecta Online Herzlich willkommen bei Collecta Online! Die folgenden Ausführungen zeigen Ihnen wie Sie mit Collecta Online in wenigen Schritten zu Ihrem ersten Dokument gelangen. Ein

Mehr

Anleitung für die Version 2.4.1 von online 1. Schritt: Rufen Sie die Website auf...

Anleitung für die Version 2.4.1 von online 1. Schritt: Rufen Sie die Website auf... 1. Schritt: Rufen Sie die Website auf... www.profax.ch oder http://plc.profax.ch (www.profax.de - www.profax.at) auf und wählen Sie Registration für Klassen und Schulen. Wählen Sie bitte die Variante aus,

Mehr

Sozialforschung? empirisch? systematisch? 1. Empirische Sozialforschung. die systematische Erfassung und Deutung sozialer Erscheinungen

Sozialforschung? empirisch? systematisch? 1. Empirische Sozialforschung. die systematische Erfassung und Deutung sozialer Erscheinungen 1. Grundlagen und Begriffe 1. Empirische Sozialforschung 1. Wasist empirische Sozialforschung? diesystematische Erfassung unddeutung sozialererscheinungen 2. Wasbedeutet empirisch? erfahrungsgemäß : Sozialwissenschaftensindim

Mehr

4.1 Wie bediene ich das Webportal?

4.1 Wie bediene ich das Webportal? 4.1 Wie bediene ich das Webportal? Die Bedienung ist durch ein Redaktionssystem sehr einfach möglich. Das Tutorial zeigt Ihnen wie Sie SMS-News und Top-News erstellen und veröffentlichen können. Schritt

Mehr

PUMA als Schni.stelle zwischen Discovery Service, Ins:tu:onal Repository und elearning

PUMA als Schni.stelle zwischen Discovery Service, Ins:tu:onal Repository und elearning PUMA als Schni.stelle zwischen Discovery Service, Ins:tu:onal Repository und elearning Sebas:an Bö.ger Universitätsbibliothek Kassel Bibliothekartag 2014 Wie ändern sich dadurch die Erwartungen an eine

Mehr

Event-Konzept (Stand 09.07.2012)

Event-Konzept (Stand 09.07.2012) Event-Konzept (Stand 09.07.2012) Der Event in Campus bezeichnet eine besondere Art der Veranstaltung, die im Gegensatz zu herkömmlichen Lehrveranstaltungen in der öffentlichen Ansicht ohne Angabe eines

Mehr

TYPO3-REDAKTEURSHANDBUCH

TYPO3-REDAKTEURSHANDBUCH TYPO3-REDAKTEURSHANDBUCH Erstellung von Webseiten mit dem TYPO3-CMS der HHU Düsseldorf ZIM Zentrum für Informations- und Medientechnologie ZIM - TYPO3-Team HHU Düsseldorf Ansprechpartner ZIM Dr. Sebastian

Mehr

ACDSee Pro 2. ACDSee Pro 2 Tutorials: Übertragung von Fotos (+ Datenbank) auf einen anderen Computer. Über Metadaten und die Datenbank

ACDSee Pro 2. ACDSee Pro 2 Tutorials: Übertragung von Fotos (+ Datenbank) auf einen anderen Computer. Über Metadaten und die Datenbank Tutorials: Übertragung von Fotos (+ ) auf einen anderen Computer Export der In dieser Lektion erfahren Sie, wie Sie am effektivsten Fotos von einem Computer auf einen anderen übertragen. Wenn Sie Ihre

Mehr

Hilfe zur Verwendung digitaler Formulare

Hilfe zur Verwendung digitaler Formulare Übersicht A) Allgemeines Seite 1 B) Antragstellung / Auswahl der Formulare Seite 1 Aufruf der Formulare Seite 1 Bearbeiten/Ausfüllen der Formulare Seite 2 C) Einreichen/Weiterleiten Seite 4 A) Allgemeines

Mehr

Simple SMS SMS Gateway

Simple SMS SMS Gateway Simple SMS SMS Gateway Kontakte-Verwaltung Bei Fragen kontaktieren Sie bitte die Simple SMS Service- Hotline: Telefon: 0800 20 20 49 (aus Österreich) Telefon: 00800 20 20 49 00 (aus DE, CH, FR, GB, SK)

Mehr

Kunst und Anwaltschaft im Netz

Kunst und Anwaltschaft im Netz Kunst und Anwaltschaft im Netz 14. Juni 2012, München 2012 Rechtsanwalt Christian R. Kast 1 Buch Buch? Netz! Kunst? Anwalt 2 Buch ebook DRM! Netz! 3 GSM Download Gerät Software Marktplatz 4 Geräte 5 Software

Mehr