Erfahrungsbericht Virtuelle Solar Seminare

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1 Erfahrungsbericht Virtuelle Solar Seminare Durchführung von Informationsveranstaltungen über die Nutzung der Sonnenenergie im Internet Gefördert durch mit Unterstützung durch Trier im Februar 2012

2 Inhalt 1. Vorwort Die Technik des virtuellen Klassenzimmers Das Virtuelle Klassenzimmer ein Webinar Warum synchrone Online-Veranstaltungen? Unterscheidung zu anderen Web-Formen Techniken im virtuellen Klassenzimmer Teilnehmer-Rollen und Liste Präsentation(-sfläche) Whiteboard Application- und/oder Desktop-Sharing Audio Textchat Umfragen, Meinungsbildung, Polls Gruppenräume Besondere Methoden im virtuellen Klassenzimmer Begrüßungfolie vor Beginn des Seminars Anker-Film Vorstellungsrunde Die Karte Wo kommen wir her? Bedürfnis-Abfrage Bilderwahl Tempo-Abfrage Auswertung mit Bildern Diskussion: Plenumsdiskussion, Gruppendiskussion Einpunktabfrage Voting Abspielen eines vorab gespeicherten Vortrags Online-Quiz Online-Mindmapping Stimmungs- Uff Nachfolgendes Feedback-Meeting Marktübersicht virtuelle Klassenzimmer Schnelllebigkeit Geschichtliche Entwicklungslinien Professionelle Konferenzsysteme Computer-Fernsteuerung und Wartung E-Learning-Systeme Die Kandidaten Adobe Connect Blackboard Collaborate (ehemals Wimba) Netviewer Goto Meeting omnovia Openmeetings Spreed WizIQ Webex...19 Solarverein Trier e.v. Erfahrungsbericht Virtuelle Seminare 2

3 3.4 Übersicht über die Kandidaten Fazit und Erstauswahl Praxistest virtuelle Klassenzimmer Pretests Teilnehmer und Durchführung Ergebnisse und Endauswahl Fazit Erfahrungen aus dem offenen Praxistest von drei virtuellen Solarseminaren Rückmeldungen der Teilnehmer Erfahrungen der Referenten Empfohlene Vorgehensweise Mögliche Fallstricke in Webinaren Grenzen der virtuellen Seminare Literatur und Links Solarverein Trier e.v. Erfahrungsbericht Virtuelle Seminare 3

4 1. Vorwort Seit 1995 führt der Solarverein Informations- und Vortragsveranstaltungen zur Nutzung der Sonnenenergie in der Region Trier durch. Bis 2011 wurden bei insgesamt über 500 Vortragsveranstaltungen etwa Besucher mit der solaren Stromerzeugung und allen Aspekten einer solaren Heiztechnik bekannt gemacht. Diese Informationsveranstaltungen vor Ort wurden im Herbst 2011 unter dem Titel Virtuelle Solar Seminare weiterentwickelt, sowohl inhaltlich (drei Veranstaltungen als Block zu den Themen Zukunftsthema Energie, Strom von der Sonne und Wärme von der Sonne ) als auch in neuer Form (Präsentation im virtuellen Klassenzimmer im Internet). Insbesondere die ortsunabhängige Durchführung im WorldWideWeb stellte dabei eine Innovation dar, da damit dem Ziel von CO 2 -Einsparung und dem Erreichen von neuen Zielgruppen besonders entsprochen wurde. Die Aufzeichnungen der durchgeführten Seminare können auf der Homepage des Solarverein Trier (www.solarverein-trier.de) unter dem Menupunkt Informationen Virtuelle Seminare angeschaut werden. Diese neuen Veranstaltungen wurden, neben der eigentlichen Durchführung, als Test dieses neuen Mediums angelegt. Im Vorfeld wurden mehrere in Frage kommende Plattformen untersucht, mit dreien wurde ein Pretest durchgeführt, und die letztliche Durchführung der drei Hauptveranstaltungen war durch begleitende Befragungen und Erfahrungsaustausch der Referenten und Teilnehmer hinterlegt. Diese aufwändige Herangehensweise war nur möglich durch die Unterstützung von Seiten der Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz, des Kompetenzzentrums Solar an der FH Trier, des Rechenzentrums an der FH Trier, der E-Learningstelle im Fachbereich BLV der FH Trier, der Energieagentur Region Trier und des Verbandes Umweltberatung und kommunaler Umweltschutz in Hessen und Rheinlandpfalz e.v. Allen Unterstützern sei hiermit nochmals herzlich gedankt. Ohne sie wäre das Projekt nicht durchführbar gewesen. Wir hoffen, dass die Ergebnisse dieses Projekts nicht nur dem Solarverein Trier dazu dienen, sein Angebot und seine Aufklärungsarbeit zu intensivieren, sondern auch den Unterstützern zu neuen Formen des aktiven Umwelt- und Klimaschutzes verhelfen. Trier im Februar 2012 Matthias Gebauer, Solarverein Trier e.v. Karl Molter, Kompetenzzentrum Solar und Rechenzentrum an der FH Trier Sofia Freitas, E-Learning im Fachbereich BLV der FH Trier Solarverein Trier e.v. Erfahrungsbericht Virtuelle Seminare 4

5 2. Die Technik des virtuellen Klassenzimmers 2.1 Das Virtuelle Klassenzimmer ein Webinar Ein Virtueller Seminarraum für Vortragsveranstaltungen ist eine (Lern-)Plattform im Internet, die ein reales Klassenzimmer mit Tafel bzw. Leinwand und Beamer abbildet. Die folgende Abbildung zeigt ein solches Klassenzimmer, das in einem Browserfenster ausgeführt wird. Auf der Präsentationsfläche ist die erste Folie des Vortrags Zukunftsthema Energie (-politik) zu sehen. Rechts daneben sind Bereiche für die Videoübertragung, die Teilnehmerliste und den Chat zu erkennen. Am oberen Bildschirmrand findet sich eine Iconleiste für Einstellungen, Aktionen und Hilfe. Durch die Sitzung wird von einem oder mehreren Referenten bzw. Moderatoren geführt und es können auf der Präsentationsfläche in der Regel Powerpoint-Folien oder pdf-dateien abgespielt werden. Der Referent trägt dazu per Headset vor und nutzt eine Webcam, so dass seine Stimme und sein Bild (Video) für alle hör- bzw. sichtbar sind. Darüber hinaus bieten virtuelle Seminarräume verschiedene Funktionen zur Interaktion und Moderation, z.b.: Interaktion: Textchat, Voicechat, Webcam der Teilnehmer, E-Board/Whiteboard, Umfragen, Abstimmungen, Bildschirmfreigabe (mit oder ohne Fremdzugriff), Dateien hochladen und zeigen (Bilder oder teilweise auch andere Formate), Presenter on-the-fly (zeitweiliges Abgeben der Moderationsrechte an einen Teilnehmer), Breakout-Rooms (abgetrennte Räume mit eigenem Chat, z. B. für Gruppenarbeit) Solarverein Trier e.v. Erfahrungsbericht Virtuelle Seminare 5

6 Moderation: mehrere Präsentatoren/Moderatoren, Rechte einzeln zuweisen/entziehen (z.b. zum Sprechen, für das E-Board usw.), Hand heben Ein virtueller Seminarraum bietet damit folgende Vorteile: Ortsunabhängigkeit für Teilnehmer Veranstaltung ist nicht auf einen räumlichen Einzugskreis beschränkt, jeder kann teilnehmen Ortsunabhängigkeit für Referenten Externe Referenten können mit einbezogen werden, ohne vor Ort sein zu müssen Archivierung Sitzung kann aufgezeichnet werden Teilnehmer können nicht verstandene Inhalte zuhause nochmals in der Aufzeichnung ansehen Aufzeichnung (oder Teile davon) stehen als Informationsmaterial in Form von Videos zur Weiterverwendung zur Verfügung Kombination von asynchronen und synchronen Elementen möglich Vorträge von externem Referenten können aufgezeichnet und später in der synchronen Sitzung abgespielt werden, anschließend können die Teilnehmer live diskutieren und Fragen stellen Kostenersparnis nur minimale Ausrüstung notwendig (PC mit Internetanschluß, Headset und eventuell Webcam); Beamer, Laptop, Leinwand, Mikrofonanlage, Tafel für Anschriften usw. werden nicht benötigt keine Fahrtkosten (für Referenten und Teilnehmer) keine Raumkosten Zeitersparnis Fahrtzeit entfällt für Teilnehmer und Referenten Organisationsaufwand für Buchung und Herrichtung des Raum, für Auf- und Abbau entfällt Das Webinar ist somit vergleichbar mit einem Seminar, bei dem sich die Teilnehmer an beliebigen Orten befinden und trotzdem mit dem Vortragenden kommunizieren können. Interessenten melden sich im Vorfeld zu dem Webinar an und loggen sich zu Beginn des Seminars in die Plattform ein. Die Sprachübertragung erfolgt dabei entweder als Internet-Telefonie (VoIP) per Mikrophon und Lautsprecher des PC (idealerweise Headset) oder über das Telefonnetz. Webinare beschränken sich dabei nicht auf die reine Wissens- und Anwendungsvermittlung, sondern können aufgrund ihrer vielfältigen Möglichkeiten z. B. auch für Pressekonferenzen, Produktpräsentationen oder Gruppenbesprechungen genutzt werden Warum synchrone Online-Veranstaltungen? Viele Fakten und Informationen lassen sich schriftlich, mit Bildern oder gar Animationen im Web zur Verfügung stellen. Aber die persönliche, verbale Kommunikation vereinfacht den Wissenstransfer und ermöglicht Diskussionen und Erfahrungsaustausch aus dem einsamen Surfer wird ein soziales Wesen. In einem synchronen Seminar werden die Vorteile von Werkzeugen zur Aufbereitung von Informationen am Bildschirm mit denen des persönlichen Austauschs kombiniert. Videos, Animationen und Solarverein Trier e.v. Erfahrungsbericht Virtuelle Seminare 6

7 Schaubilder lassen sich sehr gut im Vorfeld vorbereiten und können immer wieder verwendet werden, gleichzeitig erlauben Sprach- und Voicechat die Diskussion während des Webinars und mit Hilfe von Whiteboard und anderen Tools kann sogar gleichzeitig zusammengearbeitet werden. Im virtuellen Klassenzimmer mit Sprach- und Videoübertragung stehen also nicht mehr die reinen Fakten des Vortrags im Vordergrund, sondern die Interaktion zwischen Referent und Teilnehmer und zwischen den Teilnehmern Unterscheidung zu anderen Web-Formen Web Based Training (WBT) Eine Webinar unterscheidet sich von einem Web Based Training (WBT) dadurch, dass es von Lehrkräften ausgeführt wird und dass man in einem Webinar mit dieser/n Lehrperson(en) direkt kommunizieren kann. Es ist also interaktiv und im Gegensatz zu einem Web Based Training findet es zu einem festgelegten Zeitpunkt statt. Man kann es also nicht zu einem beliebigen Zeitpunkt aufrufen und die einzelnen Lernziele allein abarbeiten, sondern man loggt sich zu dem angegebenen Zeitpunkt in das Webinar ein und nimmt mit anderen zusammen daran teil Webcast Die Interaktion und Diskussion unterscheiden das Webinar auch vom Webcast, das zu einem beliebigen Zeitpunkt von einer Website als Streaming-Media abgerufen werden kann, aber keine synchronen Elemente enthält Kombination mit Präsenzphasen Blended-Learning Präsenzveranstaltungen rahmen häufig Online-Seminare ein. Diese können einerseits als Kick-off- Veranstaltung und andererseits als Abschlussveranstaltung eingesetzt werden. Kick-off- Veranstaltungen dienen insbesondere dazu, die Teilnehmenden mit der Technik und der jeweiligen Lernumgebung vertraut zu machen. Vorerfahrungen können geklärt und eventuelle Unsicherheiten oder Ängste abgebaut werden. Häufig wird das Fehlen von Präsenzveranstaltungen als ein Manko von Online-Seminaren gesehen. Einige Lernende vermissen die Vertrautheit, die Geborgenheit, die Anleitung, den Kontakt und auch die Wärme der direkten Kommunikation mit konkret anwesenden Personen. Präsenztreffen können diesen Mangel im gewissen Umfang kompensieren, stehen jedoch der Ortsunabhängigkeit und der Kostenersparnis entgegen. Bei länger andauernden Weiterbildungen, die sich aus mehreren Online-Seminaren zusammensetzen, haben sich Präsenzphasen bewährt bzw. als wichtig erwiesen. Grundsätzlich ist festzuhalten, dass Präsenzphasen für Online-Seminare keine zwingenden Voraussetzungen sind. Ob Online-Seminare mit Präsenzphasen kombiniert werden sollten oder nicht, ist weniger eine grundsätzliche Frage, sondern eher eine Frage der Rahmenbedingungen. So hängt die Notwendigkeit von folgenden Faktoren ab: der Dauer des Online-Seminars, der Dauer der kompletten Weiterbildung, der örtlichen Distanz zwischen den Teilnehmenden (lokal oder global), der örtlichen Unabhängigkeit aller Beteiligten. 2.2 Techniken im virtuellen Klassenzimmer Im Folgenden werden die wichtigsten Techniken des virtuellen Klassenzimmers beschrieben. Wie von modernen Benutzeroberflächen gewohnt, werden diese in den Systemen meist als Fenstertechnik eingesetzt, d.h. innerhalb des Applikationsfensters stehen weitere, kleinere und oft frei platzierbare Fenster zu Verfügung, die jeweils eine der folgenden Bestandteile enthalten. Solarverein Trier e.v. Erfahrungsbericht Virtuelle Seminare 7

8 2.2.1 Teilnehmer-Rollen und Liste Die Teilnehmer an einem virtuellen Seminar bekleiden wie im realen Klassenzimmer verschiedene Rollen: Die Mehrzahl sind Schüler, also einfache Teilnehmer, eine oder wenige übernehmen die Rolle des Lehrers. Bei einigen Systemen können noch weitere Rollen hinzukommen (z. B. ein Technik-Assistent vergleichbar mit dem Hausmeister, oder ein übergeordneter Veranstalter vergleichbar mit dem Rektor, der für die allgemeine Organisation und Ordnung zuständig ist). Mit diesen Rollen sind verschiedene Rechte verknüpft: der Schüler darf/muss nur nach Aufforderung durch den Lehrer an die Tafel kommen oder sprechen. Und unartige Schüler können aus dem Klassenzimmer verwiesen werden. Dementsprechend haben die unterschiedlichen Rollen auch in den folgenden Techniken unterschiedliche Rechte oder können diese erst nach Zuteilung durch den Referenten erhalten. Die Anzahl der verschiedenen möglichen Rollen (ebenso wie deren konkrete Benennung) ist in den untersuchten Systemen unterschiedlich, auch die Anzahl der Einzelpersonen, die diese einnehmen können. Zwei Rollen (Teilnehmer und Referent) sind immer mindestens vorgegeben. Da aber nicht alle Rollen im Klassenzimmer besetzt werden müssen, ermöglichen mehr Rollen in fortgeschrittenen Seminaren prinzipiell eine flexiblere Interaktion zwischen verschiedenen Teilnehmerklassen. Eine Liste der Teilnehmer, Moderatoren und eventuell weiteren Mitwirkenden des Seminars wird in einem separaten Fenster/Bereich angezeigt. Bei Systemen mit vorheriger Namensdefinition durch den Veranstalter und durch Passwort geschütztem Zutritt wird der gemeldete Teilnehmername angezeigt. Alternativ ermöglichen einige Systeme den Eintritt als Gast ohne vorherige Anmeldung. Dem Teilnehmer muss dann nur der korrekte Link zum Klassenzimmer bekannt sein und er kann dort seinen (Nick-)Namen frei wählen. Meist wird bei der angezeigten Teilnehmerliste auch die Gesamtanzahl der Teilnehmer angezeigt und dem Moderator bzw. Veranstalter die Möglichkeit gegeben, einzelnen Teilnehmern besondere Rechte einzuräumen bzw. zu entziehen, gegebenenfalls bis hin zur Hochstufung zum (Co-)Moderator mit (fast) gleichen Rechten wie er selbst. Der Teilnehmer wird damit zum Presenter on-the-fly, also zum vorübergehenden Moderator, und zwar so lange, bis ihm diese Rechte wieder entzogen werden Präsentation(-sfläche) Wie in herkömmlichen Informationsveranstaltungen oder Seminaren steht die Visualisierung des Themas im Mittelpunkt des Klassenzimmers. Als Standard hat sich dabei die MS Powerpoint Präsentation (ppt) etabliert. Deshalb sollte das virtuelle Klassenzimmer die Möglichkeit besitzen, eine solche Präsentation hochzuladen und den Teilnehmern anzuzeigen. Die Präsentationsfläche nimmt dann in der Regel den größten Bereich auf dem Bildschirm ein, weitere Elemente (z.b. Video des Vortragenden, Chat, Teilnehmerliste) sind am Rand platziert und können bei Bedarf vergrößert werden. Für Seminarteilnehmer mit kleinem Bildschirm kann die Präsentation meist auch in den Vollbildmodus geschaltet werden und alleine angezeigt werden. Beim Hochladen ins Klassenzimmer werden die ppt-dateien in der Regel in ein systemeigenes Format umgewandelt. Nicht immer werden dabei alle Features der ppt-präsentation übernommen, insbesondere Animationen oder interaktive Elemente werden dabei häufig zu statischen Anzeigen umgewandelt. Mögliche Zusatzfunktionen für den Vortragenden sind ein zusätzlich eingeblendetes Inhaltsverzeichnis, welches ein direktes Springen zwischen Folien erlaubt, oder Notizen zur Präsentation, die nur ihm, aber nicht den Teilnehmern angezeigt werden. Oft können darüber hinaus nicht nur Powerpoint-Dateien hochgeladen und präsentiert werden, sondern auch andere Formate, z.b. pdf-dateien, MS Word oder MS Excel, in selten Fällen auch Dateien von Open-Office. Während der Präsentation steht im Klassenzimmer in der Regel ein Zeigestock also ein für alle sichtbarer Mouse-Pointer zur Verfügung, und auch nachträgliche Anmerkungen auf den Folien sind oft mit den entsprechenden Werkzeugen des Whiteboard möglich. Solarverein Trier e.v. Erfahrungsbericht Virtuelle Seminare 8

9 2.2.3 Whiteboard Das Whiteboard ersetzt die (Schiefer-)Tafel aus dem realen Klassenzimmer. Auf ihm können die einfachsten der gängigen Computerzeichentools eingesetzt werden, wie Freihandstifte, Texte, Grundformen (Kreis, Rechteck etc.) und mittels Radiergummi gelöscht werden. Ein Import von Grafiken (jpg, gif etc.) auf das Board ist oft ebenfalls möglich. Wie bei anderen Zeichenprogrammen unterscheiden sich die hier untersuchten Systeme in den Auswahlmöglichkeiten für Zeichenobjekte, beim Texttool, bei der Möglichkeit der nachträglichen Veränderung (verschieben, skalieren, löschen etc.) von Zeichnungen und Texten sowie allgemein bei der Bedienbarkeit. Zudem gibt es Unterschiede in der Zuordnung von Rechten für das Arbeiten auf dem Whiteboard. Der Moderator hat immer Zugriff auf alle Werkzeuge, den Teilnehmern können diese Rechte für eine Gruppenarbeit ebenfalls zugewiesen werden. Sinnvollerweise sollten aber nur Veränderungsrechte an den selbst erstellten Elementen gewährt werden. Problematisch zeigte sich bei einigen Systemen das Löschtool, das nicht nur einzelne Elemente entfernt, sondern manchmal auch ohne weitere Rückfrage die ganze Tafel sauberwischt. Freigegeben für einen Teilnehmer kann somit durch einen unachtsamen Klick das Arbeitsergebnis der ganzen Gruppe vernichtet werden Application- und/oder Desktop-Sharing Diese Funktion stellt im virtuellen Klassenzimmer den Bildschirm oder eine Anwendung (Fenster) des Vortragenden für alle Teilnehmer sichtbar zur Verfügung. Damit können alle auf dem PC des Präsentators installierten Anwendungen und Dateien der Gruppe gezeigt und unter Umständen auch gemeinsam genutzt werden. Diese Technik kommt deshalb idealerweise bei Schulungen zu Computerprogrammen zum Einsatz. Die Teilnehmer schauen dem Referenten über die Schulter und können jeden Bearbeitungsschritt nachvollziehen. Große Unterschiede gibt es beim wirklichen Sharing (also Teilen) der entsprechenden Anwendung, wenn es um das Recht geht, die Bedienung der Anwendung an die Teilnehmer zu übergeben, also freizuschalten. Geschieht die Übergabe der Bedienung an nur einen Teilnehmer, so ist dies noch einfach zu realisieren. Man stelle sich aber vor, mehrere (bis zu mehreren 100!) Teilnehmer bedienen gleichzeitig eine Textverarbeitung, schreiben also an verschiedenen Stellen neuen Text oder ändern diesen. Dies stellt sowohl an des Klassenzimmer als auch an die Anwendung selbst erhöhte Anforderungen, insbesondere bei gegensätzlichen Anweisungen (einer löscht den Text, den ein anderer gerade schreibt), die meist nicht erfüllt werden können. Für solche gemeinsamen Bearbeitungen werden daher normalerweise nicht die Funktion Application-Sharing, sondern im Klassenzimmer eingebaute Tools, wie etwa das Whiteboard, und entsprechende Moderationstechniken genutzt Audio Die Sprache des Referenten ist das wichtigste Medium zur Übermittlung von Inhalten. Der Sprachqualität der getesteten Systeme kam deshalb auch besondere Bedeutung zu (s. Kapitel 3.5 und 4.1.2). Der Referent sollte die Sprache wie in einem herkömmlichen Seminar einsetzen (Betonungen, Pausen etc.). Auch die Teilnehmer können über ein Headset zur Gruppe sprechen. Diese Option sollte genutzt werden, denn oft es ist einfacher und unkomplizierter, eine Frage sprachlich zu formulieren und zu diskutieren als im Chat zu schreiben. Die Sprachübertragung im virtuellen Klassenzimmer erfolgt über Voice over IP (VoIP: Internetprotokoll zur Sprachübertragung). In einigen Systemen können sich Teilnehmer alternativ auch über eine (kostenpflichtige) Telefonnummer einwählen. In Seminaren mit vielen Teilnehmern erfolgt das Freischalten des Mikrofons für die Teilnehmer meist durch den Moderator, nachdem ein Teilnehmer eine Frage signalisiert hat. Um das Mikrophon zu aktivieren, muß der Teilnehmer in einem zweiten Schritt eine speziell ausgewiesene Taste (Space, STRG o.ä.) oder einen separaten Button drücken und kann dann während des Gedrückhaltens sprechen. Solarverein Trier e.v. Erfahrungsbericht Virtuelle Seminare 9

10 Problematisch kann sich die zur Verfügung stehende Bandbreite auswirken. Es kann zu Verzögerungen kommen (Latenz) und die Stimme kann abgehackt klingen. Unternehmen, die virtuelle Klassenzimmer bei der Arbeit einsetzen, nutzen deshalb häufig die Telefonoption, um die Übertragungsrate zu verringern. Das hat den Nachteil, dass zusätzlich zu Tastatur und Maus auch der Telefonhörer bedient werden muss, sofern das Telefon nicht mit einem Headset ausgestattet ist. Ein weiteres Problem entsteht durch den Einsatz von Lautsprechern und Mikrofon am PC-Platz der Teilnehmer statt der Nutzung eines Headsets. Durch die Kombination kann es zu starken Echos und Rückkopplungen kommen, die dann wiederum alle stören. Die meisten Klassenzimmer bieten deshalb eine extra Funktion zur Unterdrückung von Rückkopplungen an. Diese Softwarelösung kann aber systembedingt das Problem nur mildern, nicht lösen. Unbedingt empfehlenswert ist daher der Einsatz eines Headsets, das eine akustische Rückkopplung hardwareseitig verhindert. Für Referenten ist ein Headset deshalb Pflichtausstattung, den Teilnehmern muss andernfalls nach der Wortmeldung das Mikrofon zumindest umgehend wieder abgeschaltet werden Textchat Ein Chat-Fenster im Klassenzimmer ermöglicht die schriftliche Kommunikation zwischen den Teilnehmern untereinander und mit dem Referenten, unabhängig von den anderen Kommunikationskanälen Ton und Bild. Um im Bild des realen Klassenzimmers zu bleiben, entspricht der Chat dem Zettelchen, das im Klassenzimmer herumgereicht (und auch vom Lehrer gelesen) wurde. Private Textnachrichten, die nur an einzelne Teilnehmer gerichtet sind, ermöglichen zudem die Kommunikation, ohne die anderen zu stören. (Im realen Klassenzimmers: Sie entsprechen dem zusammengefalteten Zettelchen, das mit dem Empfängernamen versehen auf die Reise durchs Klassenzimmer geschickt wird). Zurückhaltendere Teilnehmer können im Chat Fragen stellen, ohne den Ablauf des Seminars direkt zu unterbrechen. Die Fragen können im Chat geparkt werden, um später beantwortet zu werden. Bei umfangreicheren Chat-Diskussionen ist allerdings auch darauf zu achten, dass nicht alle Teilnehmer geübt in schnellem Tippen sind. Bei vielen Beträgen im Chatfenster leidet die Übersichtlichkeit und möglicherweise können Teilnehmer der Diskussion nicht mehr folgen. Hilfe kann ein Vergrößern des Chatfensters bieten, allerdings zu Lasten der Sichtbarkeit der anderen Bereiche. Manche System lassen die Teilnehmer auch eine individuelle Schriftfarbe wählen, was die Übersichtlichkeit zusätzlich erhöht. Idealerweise beobachtet ein Co-Referent den Chatbereich während des Seminars und kann dabei technische Probleme direkt beheben oder auf vertiefende Fachfragen eingehen, ohne den Fluss des Seminars zu unterbrechen. Bei umfangreicheren Fragestellungen, die im Chat auftauchen, sollte der Co-Referent den Vortragenden unterbrechen, um diese Fragen dann für alle im Vortrag direkt beantworten zu lassen Umfragen, Meinungsbildung, Polls Strukturierte Rückmeldungen von den Teilnehmern sind die wichtigste Möglichkeit zur Interaktion, die das Klassenzimmer bietet. Dies kann bei den meisten Klassenzimmern auf zwei verschiedene Weisen geschehen: Ad-hoc-Meldung Dem Teilnehmer steht im Klassenzimmer ein Knopf oder Auswahlfeld zur Verfügung, mit dem er sich zu Wort melden bzw. seine Meinung äußern kann. Diese Rückmeldung kann einem Hand heben entsprechen, eine Ja/Nein-Auswahl darstellen oder differenziert gestaltet sein, z.b. durch eine ganze Serie von Auswahlmöglichkeiten: Ja/Nein, Schneller/Langsamer, Lauter/Leiser, Applaus, Lachen o.ä. Mit diesen Optionen können sich Teilnehmer nach eigenem Ermessen zwischendurch melden oder der Referent fordert die Teilnehmer konkret zu einer schnellen und einfachen Rückmeldung auf, z.b. Haben Sie dies verstanden?, Wollen Sie nähere Erläuterungen? oder Ähnliches. Damit kann der Referent spontan agieren und sich unmittelbar ein einfaches Feed-back einholen. Im Allgemeinen wird der Zustand der einzelnen Rückmeldungen in der Teilnehmerliste beim jeweiligen Teilnehmer durch ein kleines Symbol oder Icon direkt angezeigt (z. B. grünes Häkchen für Ja, Solarverein Trier e.v. Erfahrungsbericht Virtuelle Seminare 10

11 rotes Kreuz für Nein, Hand mit Daumen nach oben oder unten für Zustimmung/Ablehnung) und ist für die ganze Gruppe sichtbar. Die Icons können vom Teilnehmer selbst oder teilweise auch durch die Moderatoren nach der Abstimmung wieder zurückgesetzt werden. Einige Systeme bieten zusätzlich zur Option Hand heben eine automatische Nummerierung der Meldungen, so dass der Vortragende auf einen Blick die Reihenfolge der Meldungen erkennen und die Teilnehmer der Reihe nach aufrufen kann Vordefinierte Umfragen Für komplexere Fragestellungen, die sich nicht mit Ja und Nein beantworten lassen, können bei einigen Systemen sogenannte Polls (Umfragen) durchgeführt werden. Der Moderator definiert dazu vor dem Seminarbeginn die Fragen, Antworten und das Antwortformat (i. d. R. Single-Choice oder Multiple-Choice). Während der Veranstaltung werden diese Polls dann aufgerufen und bei den Teilnehmern öffnet sich ein separates Fenster mit Frage und entsprechenden Antwortmöglichkeiten. Der Moderator erläutert kurz die Fragestellung und lässt den Teilnehmern dann etwas Zeit, um die für sie zutreffenden Antwort(en) anzukreuzen. Der Referent kann während dieser Abstimmung den Fortgang auf seinem Bildschirm verfolgen (Anzahl der jeweils gewählten Antworten) und sieht, wann alle (oder zumindest die meisten) geantwortet haben. Die Ergebnisse kann der Referent den Teilnehmern dann in den meisten Fällen in grafischer Form veröffentlichen. Bei manchen Systemen ist es außerdem möglich, noch während des Seminars neue Umfragen zu erstellen. Das kann z. B. durch einen Co-Moderator erfolgen, um Fragestellungen aufzugreifen, die sich erst im Seminarverlauf ergeben haben Gruppenräume Bei sehr stark interaktiv, partizipativ und kollaborativ ausgerichteten Seminaren mit großer Teilnehmerzahl kann der Moderator Gruppenräume sogenannte Break out-rooms einrichten und die Teilnehmer auf diese verteilen. Dort können dann die Gruppen unabhängig voneinander (Teil-)Aspekte bearbeiten, die anschließend wieder im Plenum zusammengeführt werden. Diese Funktionalität steht nicht in allen virtuellen Klassenzimmern zur Verfügung und wurde im Rahmen dieses Projekts nicht getestet. 2.3 Besondere Methoden im virtuellen Klassenzimmer Beim Einsatz der Technik in Online-Seminaren gilt das Prinzip: Weniger ist mehr. Je komplizierter die eingesetzte Software ist und je mehr unterschiedliche Kommunikationsmöglichkeiten geboten werden, desto mehr Anforderungen werden auch an die Moderatoren gestellt. Der Online-Moderator muss also jeweils entscheiden, ob der Einsatz eines weiteren Tools wirklich sinnvoll ist oder ob der Mehrwert im Vergleich zum Aufwand inklusive des eventuell notwendigen technischen Supports nicht unnötig groß wird. Genauso wichtig wie die eingesetzten Tools ist eine gut geplante Moderationstechnik. Und nicht jede Moderationsmethode braucht aufwändige Tools zur Umsetzung. Die hier dargestellten Methoden sollen die große Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten deutlich machen. Diese Methoden können, aber müssen nicht angewandt werden. Die Zusammenstellung und Ausgestaltung liegt in der Hand des Referenten. Genau wie in Präsenzveranstaltungen gibt es auch online nicht die gute oder gar beste Moderationsmethode. Viele der im Folgenden beschriebenen Methoden sind auf verschiedenen Plattformen (ähnlich) umsetzbar oder können durch Workarounds erschlossen werden. Betrachtet man aber die Details, so gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede, sowohl in detaillierten Möglichkeiten der gemeinsamen Nutzung als auch besonders in der Benutzerfreundlichkeit (Usability). Auf diese Besonderheiten und Unterschiede der einzelnen Systeme gehen wir in den Einzelbeschreibungen näher ein. Aber alle Systeme werden ständig weiterentwickelt, so dass dies nur eine Momentaufnahme darstellen kann, die unter Umständen schon wieder überholt ist. Vor der Entscheidung für ein Tool muss die konkrete Ausgestaltung genau analysiert werden, damit das gewählte System auch wirklich den Erwartungen entspricht und zu den geplanten Projekten passt. Solarverein Trier e.v. Erfahrungsbericht Virtuelle Seminare 11

12 2.3.1 Begrüßungfolie vor Beginn des Seminars Bereits vor dem offiziellen Beginn des Seminars ist das Klassenzimmen geöffnet und die ersten Teilnehmer treffen ein. Die erste Mitteilung gibt bereits die Richtung vor, in die sich das Online-Seminar entwickelt: Geht es eher förmlich oder locker, freundlich oder trocken-sachlich zu? Die erste Kontaktaufnahme setzt somit also den Tenor für das gesamte Online-Seminar. Neben der visuellen Begrüßung durch eine Startfolie können die Eintreffenden mit Chat und Audio persönlich begrüßt werden. Zum Test der Lautsprecher der Teilnehmer ist eine Hintergrundmusik sinnvoll. Hierbei müssen Rechte des Interpreten und eventuell anfallende GEMA-Gebühren beachtet werden Anker-Film Zu Beginn wird ein Video gezeigt, auf das im Laufe des Online-Seminars immer wieder Bezug genommen werden kann. Das Video zeigt in der Regel eine authentische Situation, die vielfältige Perspektiven und Interpretationen zulässt. So können im Laufe des Seminars unterschiedliche Aspekte, die sich im Film widerspiegeln, aufgegriffen werden. Das Video führt in das Thema ein und öffnet es emotional (bewegte Mienen, Musik usw.). Bei dem Video kann es sich um einen bereits existierenden Film handeln oder es kann speziell für das Seminar ein Film erstellt werden. Die Neuproduktion bedeutet allerdings einen erheblichen Aufwand und nicht zu unterschätzende Kosten und sollte gut abgewägt werden Vorstellungsrunde Ähnlich wie in Präsenz können auch online die typischen Vorstellungsrunden mit Fragen zu Wünschen, Zielen, Vorstellungen, Namen und Herkunft der Person umgesetzt werden. Diese Vorstellungsrunden können im Chat, per Mikro/Webcam, per Umfrage und/oder auf dem Whiteboard erfolgen. Während der Vorstellungsrunde wird die Basis für die Entwicklung einer Lerngemeinschaft geschaffen Die Karte Wo kommen wir her? Auf einer Folie mit der regionalen Landkarte können alle Teilnehmer ihren Wohnort markieren. Besucher von außerhalb der Region markieren die Richtung und ergänzen schriftlich die Entfernung. Optional können die Teilnehmer (einer kleineren Gruppe) Hinweise zu ihrem Wohnort im Chat präsentieren und die anderen Teilnehmer müssen diesen erraten. Dies verstärkt das Kennenlernen untereinander, erfordert aber mehr Zeit und scheint nur bei umfangreicheren Seminarreihen sinnvoll Bedürfnis-Abfrage Auf das leere Whiteboard schreiben alle Teilnehmer ihr vorrangiges Interesse bzw. ihre drängendste Frage bezüglich des Seminars. Die Aufgabenstellung dazu wird oben auf dem Whiteboard schriftlich, klar und eindeutig formuliert. Parallel kann im Chat darüber diskutiert werden und ein erster Erfahrungsaustausch stattfinden Bilderwahl Nach vorgegebenen Kriterien sollen die Seminarteilnehmer Bilder, Fotos oder Grafiken auswählen. Diese visuelle Herangehensweise kann Aspekte des Themas bzw. der Fragestellung offen legen, die im textbasierte Seminargeschehen eher unberücksichtigt bleiben. Diese Methode lässt sich zu unterschiedlichen Zeitpunkten mit jeweils unterschiedlicher Zielsetzung einsetzen. Beispiel: Einstieg in ein Thema mit Bildern: Aus einer Bildergalerie soll jeder Seminarteilnehmende das Bild auswählen, das seiner Meinung nach am ehesten zum Thema des Seminars passt Tempo-Abfrage Der Präsentator macht eine Abfrage, ob die Teilnehmer dem Lernstoff folgen können. Eine humorvolle Grafik oder ein Foto soll dabei die Teilnehmer wachrütteln, zum Schmunzeln bringen. Dann wird Solarverein Trier e.v. Erfahrungsbericht Virtuelle Seminare 12

13 mit Feedback-Symbolen oder -Werkzeug ( ok, zu schnell, zu langsam ) spontan eine Rückmeldung gegeben Auswertung mit Bildern Am Ende des Seminars finden die Teilnehmer eine Galerie mit diversen Grafiken vor. Sie wählen nun das Foto aus, das ihrer Meinung nach am besten das abgelaufene Seminar widerspiegelt. (Optional: Reihum begründet jeder seine Entscheidung im Chat oder per Headset. Die anderen können direkt Rückfragen stellen.) Diskussion: Plenumsdiskussion, Gruppendiskussion Diskussionen gehören zu den Standardmethoden im Klassenzimmer. Es handelt es sich um eine thematische Auseinandersetzung mit Aspekten des Seminars. Diese Diskussionen werden in der Regel vom Präsentator moderiert, können aber auch selbstorganisiert erfolgen (z. B. gleich im Anschluss an ein Seminar, wenn die Veranstalter das virtuelle Klassenzimmer schon verlassen haben). Möglich ist ferner eine strukturierte Kreisdiskussion. Dieses Verfahren bietet sich besonders bei Diskussionen im Chat an, wenn man nicht möchte, dass alle Teilnehmenden durcheinander tippen und eine thematische Fokussierung erhalten bleiben soll Einpunktabfrage Auf einer zweidimensionalen Skala soll eine Frage beantwortet werden, z. B.: Meine bisherigen Erfahungen mit... sind... Die x-achse spiegelt mit jeweils einer viergestuften Skala die Antwortmöglichkeiten wieder (z. B. sehr gut, gut, schlecht, sehr schlecht ). Jeder Teilnehmer setzt einen Punkt an die von ihm gewählte Stelle. Die Anzahl der Punkte zeigt dann sehr schnell das Gesamtergebnis. Diese Methode kann mithilfe eines vorbereiteten Whiteboards leicht realisiert werden Voting Online-Votings dienen der schnellen Abstimmung bezüglich einer Fragestellung. Es ist zu klären, ob das Voting offen oder anonym erfolgen soll. Für offene Abstimmungen können die Feedback-Icons genutzt werden, anonyme Umfragen lassen sich mit einem vorbereiteten Poll realisieren Abspielen eines vorab gespeicherten Vortrags Online-Vorträge können sowohl von den Veranstaltern also auch von Teilnehmenden erstellt werden. Für die Umsetzung gibt es mehrere Möglichkeiten. Sie können in Form von (Hyper-)Texten oder kurzen Video-Sequenzen, als Vortragsaufzeichnung mit Video und Desktopaufzeichnung oder auch als Podcasts erstellt werden. Online-Vorträge sollten eher kurz sein, da die Bereitschaft, sich am Bildschirm länger mit einer Sache auseinanderzusetzen, eher eingeschränkt ist. Vorab gespeicherte bzw. aufgezeichnete Vorträge eignen sich besonders, um sich externes Expertenwissen ins Seminar zu holen, wenn der Referent nicht live am Online-Meeting teilnehmen kann Online-Quiz Online-Quiz können sehr unterschiedliche Formen annehmen. Ein Online-Quiz kann sowohl den spielerischen Charakter betonen, den Wettbewerbscharakter in den Vordergrund stellen als auch zur Wissensabfrage dienen. Ein Quiz kann eher eng oder komplex angelegt sein. Auch die Medien, die gewählt werden können, sind vielfältig. Neben der textbasierten Quiz-Form können auch Audio- Elemente mit Geräuschen, verbalen Informationen oder Musik und visuelle Elemente eingesetzt werden Online-Mindmapping Mithilfe von Mindmaps können hierarchische, thematische Strukturierungen zu einem Thema visualisiert und Wissensstrukturen aufgebaut werden. Ausgehend von einem zentralen Thema oder einer Fragestellung werden Zusammenhänge visualisiert. Online-Mindmaps können alleine oder in Teams entwickelt werden. Eine entwickelte Mindmap kann anschließend als Ausgangspunkt für weitere inhaltliche Auseinandersetzungen verwendet werden. Solarverein Trier e.v. Erfahrungsbericht Virtuelle Seminare 13

14 Die gemeinsame Entwicklung einer Mindmap ermöglicht es auch, den aktuellen Wissensstand der Teilnehmenden zu überprüfen und davon ausgehend Vertiefungen und Ergänzungen anzubieten. Eines der später vorgestellten virtuellen Klassenzimmer hat eine Mindmap-Funktion direkt eingebaut, in allen anderen Fällen muss eine entsprechende Software geshart oder das Whiteboard genutzt werden Stimmungs- Uff Ein Uff ist ein undefinierbares, grafisches (gezeichnetes) Wesen, das aus unterschiedlichen Elementen zusammengesetzt werden kann und die Stimmung der Teilnehmer widerspiegeln soll. Den Lernenden werden unterschiedliche Elemente zur Verfügung gestellt, aus denen sie ihr Stimmungs- Uff zusammensetzen können, z.b. Kreise, Quadrate oder auch Bildelemente. Die Lernenden sollen aus den einzelnen Elementen ein Uff gestalten und eventuell die Elemente noch weiter ausgestalten. Ein Stimmungs-Uff kann auch in kleinen Gruppen synchron, gemeinsam erstellt werden. In größeren Gruppen bietet es sich eher an, dass jeder Teilnehmende sein eigenes Stimmungs-Uff erstellt und diese dann in einer Galerie gesammelt werden Nachfolgendes Feedback-Meeting Nach dem Seminar (den Seminaren) wird zu einem weiteren E-Meeting ins Klassenzimmer eingeladen. Hierbei soll ein ausführlicheres Feedback der Teilnehmer mit Diskussion erfolgen. Zudem können Detailfragen, die in der eigentlichen Veranstaltung zu kurz kamen, wieder aufgegriffen werden und ausführlicher dargestellt und diskutiert werden. Solarverein Trier e.v. Erfahrungsbericht Virtuelle Seminare 14

15 3. Marktübersicht virtuelle Klassenzimmer Zur Vorbereitung der Tests und für die Durchführung der virtuellen Seminare wurden im Internet unter den Stichworten virtuelles Klassenzimmer und Webinar Recherchen durchgeführt und fachliche E-Learning-Seiten nach besprochenen bzw. genutzten Systemen durchsucht. Dabei zeigte sich, dass fast alle gefundenen Systeme auf drei Entwicklungslinien zurückgehen und dementsprechend ihre Schwerpunkte setzen (s. Kapitel 3.2). 3.1 Schnelllebigkeit Das Internet ist schnell und entwickelt sich ständig weiter. Dieser Bericht ist das Ergebnis einer Bestandsaufnahme im Herbst Bestimmt werden sich die Angebote weiterentwickeln und die Systeme neue Funktionen integrieren bzw. Defizite eliminieren. Und nicht mehr alle Systeme, die wir hier vorstellen, werden in Zukunft noch bestehen. So kam es z. B. kurz vor diesem Projekt zu größeren Veränderungen am Markt, zwei große Anbieter verschwanden: Wimba wurde von Blackboard aufgekauft und in das dortige System integriert, DimDim wurde von Salesforce übernommen, eine Weiterführung ist noch unklar. Deshalb fehlen diese Systeme bereits in der folgenden Übersicht bzw. finden sich an neuem Ort. 3.2 Geschichtliche Entwicklungslinien Professionelle Konferenzsysteme Internationale (oder zumindest landesweit) agierende Unternehmen nutzen schon seit Jahrzehnten Telefonkonferenzsysteme, um die Zusammenarbeit der Mitarbeiter an unterschiedlichen Standorten zu intensivieren und einen Know-how-Transfer zu ermöglichen. Mit dem Siegeszug des PC wurden diese Systeme ergänzt und bieten heute (fast) alle oben beschriebenen Techniken. Charakteristisch für diese Systeme ist, dass sie von ebenfalls international agierenden Herstellern angeboten werden, die oft auch die entsprechende Hardware herstellen oder zumindest anbieten. Durch die optionale Möglichkeit, sich außer über VoIP mittels Einwählnummer mit den Klassenzimmern zu verbinden, ist ihr Ursprung auch heute noch als Feature vorhanden. Diese Einwahl über das klassische Telefonnetz bietet eine wesentlich bessere Tonqualität als die insbesondere international oft schwankende VoIP-Technik. Damit verbunden sind jedoch höhere Kosten, entweder durch die zusätzlich anfallenden Telefongebühren oder bei kostenlosen Einwahlnummern durch eine höhere Nutzungsgebühr der Software. Auch durch die zahlungskräftige Kundschaft, die in erster Linie anvisiert wird, sind die Preise für diese Software-Systeme in der Regel höher. Bekanntester Vertreter dieser Entwicklungslinie ist Webex von Cisco Computer-Fernsteuerung und Wartung Mit dem Siegeszug der PCs nahm auch der Bedarf an Wartung stark zu. Da der Vor-Ort-Besuch der Servicemitarbeiter mit hohen Kosten verbunden ist, etablierte sich mit dem Internet die Möglichkeit der Fernwartung. Hierbei wird der Zugriff auf den Kunden-Computer für das Service-Personal freigeschaltet und aus der Ferne sind alle Arbeiten und Einstellungen möglich, so als geschehe die Wartung vor Ort. Diese Technik der Fernwartung wurde um die Möglichkeit der Fernschulung ergänzt, bei der der Lehrer dem Schüler über die Schulter schaut und die Bedienung der Software aus der Ferne direkt am PC des Schülers erklärt. Eine Erweiterung um die oben beschriebenen Funktionen, z. B. den Textchat, war dann eine leichte Aufgabe, ebenso die Erweiterung der ursprünglichen 1:1-Verbindung hin zu einer 1:m-Verbindung. Bekanntester Vertreter dieser Entwicklungslinie ist Netviewer von Citrix. Solarverein Trier e.v. Erfahrungsbericht Virtuelle Seminare 15

16 3.2.3 E-Learning-Systeme Seit den 80er-Jahren werden E-Learning-Systeme entwickelt, die neben Kursunterlagen, Tests, Foren und anderen Bestandteilen heute meist auch ein virtuelles Klassenzimmer umfassen. Kennzeichnend für diese Entwicklungslinie ist die Einbettung des Klassenzimmers in ein umfassendes Lern- Organisations-System, welches mit dem Kursaufbau über die Teilnehmerorganisation (mit Abrechnungsmöglichkeit) bis hin zur Lernkontrolle und Klausuren die gesamten Aspekte des Lernens am PC abdeckt. Bekannteste Vertreter dieser Entwicklungslinie sind Adobe Connect aus dem Adobe-E-Learning- Portfolio und Collaborate (ehem. Wimba ) von Blackboard. 3.3 Die Kandidaten Aus dem vielfältigen Angebot im Internet wurden 8 virtuelle Klassenzimmer ausgewählt, die eine entsprechende Marktpräsenz und Bekanntheitsgrad aufweisen und die Breite der oben erläuterten Entwicklungslinien abdecken. Alle Kandidaten bieten die grundsätzlich beschriebenen Techniken, jedoch in unterschiedlicher Ausprägung und Ausführung. Ihre einzelnen Besonderheiten werden im Folgenden kurz in alphabetischer Reihenfolge dargestellt. Eine abschließende tabellarische Übersicht stellt ihre Eigenschaften ausführlich dar. Die Erstauswahl für den Pretest wird abschließend begründet. Generell nutzen die Kandidaten die auf den meisten Internet-PCs bereits installierten Erweiterungen wie Java oder Flash. Somit muss in der Regel keine weitere Software heruntergeladen und installiert werden, sondern der Zugang zum Klassenzimmer erfolgt einfach über das Internet Adobe Connect Aus dem Hause des Flash-Herstellers Adobe kommt das virtuelle Klassenzimmer Adobe Connect. Es nutzt alle Fähigkeiten der Flash-Plattform bis hin zum speziellen Sound-Codex für verbesserte Sprachqualität, der allerdings separat heruntergeladen werden muss. Zum Einsatz von Connect stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung: das Programm kann als solches erworben werden und muss dann vom Käufer selbst auf einem eigenen Server installiert werden. Oder man mietet eine auf einem fremden Server angebotene Version. Adobe selbst bietet nur eine in den USA gehostete Version an. In Europa ist man auf Drittanbieter angewiesen, deren Vertriebspolitik leider nicht immer nachvollziehbar ist (teilweise nur Jahreslizenzen, bei weniger als 5 Einzellizenzen hohe Einrichtungsgebühr usw.). Eine Anmietung bei Adobe in den USA ist dagegen problemlos mittels Kreditkarte möglich und mit etwa 67 $/Monat sehr flexibel und günstig. Da dieses System letztendlich für die Durchführung der virtuellen Seminare gewählt wurde, sei für weitere technische Details auf deren Beschreibung in Kapitel 4.2 verwiesen Blackboard Collaborate (ehemals Wimba) Blackboard übernahm im Sommer 2011 das vorher eigenständige Wimba und integrierte es unter dem Namen Collaborate in seine Lernplattform. Der Virtuelle Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) nutzt dieses System in seinen Fortbildungen. Collaborate nutzt die allgemein verbreitete Java-Technologie und ist damit weitestgehend plattformunabhängig. Den Teilnehmer unterstützt ein Assistent bei der Einrichtung seiner Hardware (Sound und Video). Leider zeigte sich bei den durchgeführten Tests, dass ein bestandener Assistententest nicht zwangsläufig einen problemlosen Zugang zum Klassenzimmer bedeutet. Im Seminar können sechs Personen gleichzeitig per Webcam-Video übertragen werden. Im Klassenzimmer ist nur ein Moderator zulässig, ein Wechsel der Rolle ist aber möglich, ebenso wie die Übergabe der Maussteuerung an einen Teilnehmer beim Application-Sharing. Ein automatisches Zuschicken von Unterlagen (Files) an die Teilnehmer ist integriert, die Einrichtung von Gruppenräumen möglich. Solarverein Trier e.v. Erfahrungsbericht Virtuelle Seminare 16

17 Bei Wortmeldungen der Teilnehmer registriert Wimba als einziger Kandidat die Reihenfolge, womit für den Referenten bei Rundfragen oder vielen Meldungen ein von der alphabetischen Listung unabhängiger und gerechterer Aufruf der Teilnehmer möglich ist. In den Chat integriert bietet Wimba eine breite Palette von aus anderen Chatprogrammen bekannten Emoticons und gestattet damit vielfältige Rückmeldungen. Aufzeichnungen von Seminaren sind im proprietären Format mit Inhaltsverzeichnis- Sprungliste möglich, ebenso wie ein anschließender Download in Standard-Video-Formaten. Eine 30-Tage-Testversion für ein Klassenzimmer mit maximal 24 Teilnehmern ist gratis. Eine dauerhafte Nutzung erfolgt über Vertriebspartner, für den deutschsprachigen Raum über den Schweizer Anbieter Die Kosten für ein Klassenzimmer mit bis zu 50 Teilnehmern liegen dort bei etwa jährlich Netviewer Goto Meeting Netviewer bietet mit GotoMeeting ein virtuelles Klassenzimmer mit 15 oder 25 (Version Corporate) Plätzen. Dabei beschränkt sich das Klassenzimmer auf ein schmales Panel, das Teilnehmerliste mit Video, Chat und Verwaltungsfunktionen umfasst. Präsentationen und Zusammenarbeit erfolgen ausschließlich über Screensharing, wobei eine Präsentation dann z. B. im gesharten Powerpoint des Präsentators abläuft. Die Kontrolle über das gezeigte Programm kann dabei abgegeben werden, ebenso die erweiterten Rechte als Moderator. Weitere Rollen oder spezielle Interaktionsformen wie Polls sind nicht integriert, sondern müssen durch eigene Lösungen geshart werden. Unverkennbar ist die Herkunft von GotoMeeting aus dem Bereich der PC-Programm-Schulung und Fernwartung. Der PC des Referenten steht im Mittelpunkt, seine Besonderheiten werden den Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Seit dem Herbstsemester 2011 setzt die Volkshochschule (VHS) Trier in Zusammenarbeit mit dem Verein für Bildung im Internet (VBI) e. V. GotoMeeting zur Schulung von Computerprogrammen ein. Erste Erfahrungen der VHS mit dem System sind positiv. GotoMeeting kann kostenlos 30 Tage getestet werden. In der einfachen Version werden bei dauerhafter Nutzung 39 /Monat berechnet. Die Kosten für die Corporate Version müssen mit dem Support ausgehandelt werden. Solarverein Trier e.v. Erfahrungsbericht Virtuelle Seminare 17

18 3.3.4 omnovia omnovia ist ein Web-Konferenz-System aus den USA, das Lösungen für die Zusammenarbeit im Netz, Trainings und Fernunterricht sowie Live-Webcasting anbietet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf virtuellen Konferenzen. Die Plattform kann bis zu Teilnehmer im virtuellen Klassenzimmer zusammenführen und integriert HD-Video, ein Landkartentool und Twitter. Die Plattform bietet auch die Möglichkeit, mehrsprachige Konferenzen simultan durchzuführen. Das v.a. von international agierenden Unternehmen eingesetzte System bietet die Möglichkeit der Telefoneinwahl, gemeinsam genutzte Dateiablage, einen elektrischen Vorhang (die Bühne ist für die Teilnehmer versteckt und kann vorbereitet werden), ein extra Fenster zur HD-Videoübertragung und interaktive Bestellformulare. OmNovia kann 20 Tage kostenlos getestet werden. Danach werden Kosten je nach Funktionsumfang in Abhängigkeit der Sitze im Klassenzimmer fällig. Die genauen Preise für europäische Nutzung sind nicht online sondern müssen per Mail abgefragt werden Openmeetings Openmeetings ist eine 2006 begonnene Open-Source-Entwicklung, die für Präsentationen, Trainings, Konferenzen und Zusammenarbeit genutzt werden kann. Das Produkt kann auf einem eigenen Server installiert oder als gehosteter Service genutzt werden. Als Konferenzlösung wurde es in Moodle und StudIP (universitäre E-Learning-Plattformen) integriert. Seit 2011 wird das Projekt von Google vorangetrieben und auf dessen Codeserver betreut. Der Präsentationsbereich kann ebenso wie das Whiteboard stufenlos gezoomt werden. Beim Screensharing können genau die Bereiche, die übertragen werden sollen, angegeben werden. In der Teilnehmerliste werden dezidiert einzelne Rechte an einzelne Teilnehmer vergeben. Die Teilnehmer können darin auch mit einem kleinen Foto dargestellt werden. Bei Installation auf eigenem Server ist Openmeetings kostenlos. Google bietet bis 50 Nutzer eine kostenlose Nutzung unter an. Bei mehr als 50 Nutzern werden 79 pro Monat sowie eine Einrichtungsgebühr verlangt Spreed Spreed ist die einzige deutsche Entwicklung unter den hier vorgestellten Systemen. Neben den bekannten Features bietet Spreed ein paar Besonderheiten. So ist nicht nur die telefonische Einwahl in ein Meeting möglich, bei entsprechendem Guthaben kann auch aus dem Meeting heraus angerufen werden und so weitere Teilnehmer aktiv und gezielt eingebunden werden. Eine Lobby kann als Warteraum dem Meeting vorgeschaltet werden. Dort warten die Teilnehmer, bis der Moderator sie in das Meeting einlässt. Er sieht in der Teilnehmerliste, welche Personen bereits in der Lobby warten. Dort werden standardmäßig eine Diashow mit Städtebildern gezeigt, die Lobby kann aber auch für eine eigene Präsentation oder ein Video genutzt werden, um die Teilnehmer auf das Seminar einzustimmen. Als besonderes Feature zur Zusammenarbeit bietet es eine Mindmap, die von allen Teilnehmern gemeinsam erstellt und bearbeitet werden kann. Die erstellte Map kann anschließend heruntergeladen werden und ist kompatibel zum Open-Source-Tool Freemind. Solarverein Trier e.v. Erfahrungsbericht Virtuelle Seminare 18

19 Spreed kann mit bis zu 3 Teilnehmern kostenlos getestet werden. Bei bis zu 20 Teilnehmern werden 159 Euro pro Monat oder 999 Euro pro Jahr berechnet. Es können aber auch einzelne Veranstaltungen gebucht werden (Tarif Event ), eine Veranstaltung für maximal 25 Teilnehmer und 10 Stunden kostet 59 Euro WizIQ WizIQ ist ein umfassendes E-Learning-Angebot mit integriertem Klassenzimmer. Auf dem US- System können Kurse angeboten und gebucht werden; das Angebot ist breit gefächert und wird von Hochschulen und Einzeldozenten genutzt. Als umfassendes E-Learning-System bietet WizIQ dabei Unterstützung vom Gestalten eines Lehrplans über die Bewerbung bis zur Durchführung von Kursen mit Einnahmengenerierung. Leider unterstützt WizIQ im Klassenzimmer nur einen Referenten, ein Arbeiten im Referenten-Team (wie von uns zumindest im Anfangsstadium als sehr hilfreich erachtet s. Kapitel 4.2.2) wird nicht unterstützt. WizIQ kann 30 Tage kostenlos getestet werden, danach werden Gebühren ab 19,95 $ pro Monat fällig Webex Webex ist eines der bekanntesten Systeme im internationalen Geschäftsmarkt. Angesiedelt beim Hardwareausrüster Cisco baut es auf jahrzehntelanger Erfahrung mit Telefonkonferenzsystemen auf und kennt die Handicaps der angebotenen VoIP-Lösungen. Nach Einrichten eines Testzugangs erhielten wir vom Support einen Anruf, in dem uns u.a. empfohlen wurde, die Telefonoption zu nutzen, insbesondere für den Referenten, um optimale Sprachqualität zu gewährleisten. Webex bietet wohl den größten Umfang an Funktionen und Möglichkeiten. Damit verbunden ist aber auch eine höhere Komplexität der Bedienung, insbesondere für den Referenten, aber auch für die Teilnehmer. Im internationalen geschäftlichen Kontext ist dies ein eher kleiner Nachteil, da er durch entsprechende Schulung der Mitarbeiter ausgeglichen werden kann. Dafür bietet Webex eigene Kurse an seiner Webex- Universität an. Für unseren geplanten Einsatz als offene Plattform mit möglichst breiter Teilnehmerschaft stellte dies aber einen klaren Nachteil dar. Webex kann 14 Tage mit bis zu 25 Teilnehmern kostenlos getestet werden. Danach werden für 25 Teilnehmer 38 pro Monat berechnet. 3.4 Übersicht über die Kandidaten In der folgenden Tabelle sind die wichtigsten Eigenschaften der untersuchten virtuellen Klassenzimmer zusammengefasst. Solarverein Trier e.v. Erfahrungsbericht Virtuelle Seminare 19

20 Virtuelle Klassenzimmer - Übersicht Name Adobe Connect Produkte Adobe Connect Training Blackboard Netviewer Omnovia Openmeetings Collaborate (ex Wimba, Elluminate) Spreed Webex WizIQ GoToMeeting WebConference Webinar MeetingCenter / (Training Center) Web-Adresse t.com om m s.de Technologie Flash Java Java Flash Flash und Java Flash proprietär oder Flash für Teilnehmer Flash Interaktion - Textchat ja (private and public) ja (Supervised) ja ja ja (private and public) ja (Privat und öffentlich) - Video Ja bis zu 6 Personen Ja ja (unbegrenzt) Ja ja, bis zu 14 Personen Ja ja bis zu 6 Personen bis zu 4 Personen - Audio Ja (optimiert mit eigenem Flash-Addin) Ja (VoIP) VoIP und Telefon; 15 (25) gleichzeitig VoIP und Telefon VoIP VoIP und Telefon Ja (VoIP (max. 7 gleichzeitig) oder über Telefon) - Whiteboard ja ja ja ja Ja Ja (auch Mindmap) Ja ja Audio-Chat für alle (VoIP) - Abstimmungen, Polls (adhoc/ vorbereitet) - Bildschirmfreigabe / ApplicationSharing/WebT our - Datei-Formate für Präsentation ja/ja ja/ja nein/nein ja/ja ja/nein ja/ja ja/ja sogar Freitext- Fragen möglich Ja (sync der Teilnehmer abschaltbar - dann kann jeder TN selbst navigieren) ppt (mit Animationen) - Gruppenräume ja ja (vom Moderator eingeteilt und moderiert) ja Screen- und Applicationsharing/ Übergabe Maussteuerung nur im Application- Sharing ja ja ja desktop und echtes application sharing ppt (mit Animationen) pdf, ppt, word Office, PP, Grafiken, Videos Office, PP, Grafiken, Videos Nein Nein ja ja Nein Nein nein/ja desktop showing pdf, word, excel, video and audio Solarverein Trier e.v. Erfahrungsbericht Virtuelle Seminare 20

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