Start-Gründungszentrum Wohneigentumsfinanzierung

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1 Start-Gründungszentrum Wohneigentumsfinanzierung

2 Was Sie erwartet Seite 2

3 Was können wir uns leisten? Beispiel Anlagekosten / Kaufpreis CHF Bruttoeinkommen pro Jahr CHF Eigenmittel CHF / / Zinssätze (kalkulatorisch) 4,50% / 5,50% Variante 1 Variante 2 Variante 3 1.Hypothek Hypothek Eigenmittel Kaufpreisbudget Fremdfin. in % des Kaufpreises 80% 77% 73% Zins 1.Hyp. 4,50% Zins 2.Hyp. 5.50% Amortisation (20 Jahre) Nebenkosten (0.75%) "Steuereffekt nicht berücksichtigt Kosten pro Jahr Kosten pro Monat In % des Einkommen 35,1% 32,7% 30,3% Allenfalls Versicherungsprämien (Todesfall, Erwerbsunfähigkeit, Arbeitslosigkeit) berücksichtigen Seite 3

4 Aus welchen Quellen können die Eigenmittel stammen? Ersparnisse Wertschriften Vorsorgegelder (Pensionskasse, Säule 3a) Landbesitz Eigenleistungen Erbvorbezug, Schenkungen Verpfändung Lebensversicherung 20 Prozent sollten Sie selber einbringen Seite 4

5 Pensionskasse Wie kann PK-Guthaben fürs Eigenheim verwendet werden? Als einsetzbar Verpfändung und/oder Vorbezug Maximalbezug: Freizügigkeitsleistung VORSICHT: Deckungslücke Nur für selbstgenutztes Wohneigentum Seite 5

6 Vorsorgeplan 3 Welche Vorteile bringt die Säule 3a beim Eigenheim? Vorzugszins Jährliche Einzahlung vom Einkommen steuerlich abziehbar Während Laufzeit von Steuern befreit (Einkommens-, Verrechnungs-, Vermögenssteuer) Höhe bis gesetzliches Maximum frei wählbar Seite 6

7 Vorsorgeplan 3 Welche Vorteile bringt die Säule 3a beim Eigenheim? Jährliche Einzahlung freiwillig Kombination mit Risikoversicherung möglich Vorzeitiger Rückzug für den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum möglich Vorbezug zur Amortisation von Hypotheken Seite 7

8 Hypothekarmodelle Welche Modelle bietet Ihre Raiffeisenbank an? Variable Hypothek Festhypothek LiborFlex-Hypothek Temporäre Sondermodelle wie z.b. Familienhypothek ECO-Hypothek Renovationshypothek Seite 8

9 Hypothekarmodelle Welche Merkmale hat die variable Hypothek? Variable Hypothek Kundennutzen Zinssatz Amortisation Jederzeit Wechsel in anderes Hypothekarmodell möglich Halbjährliche Zinsbelastung Variabel, je nach Kapitalmarktlage Individuell, z.b. steigend, gleich bleibend oder mit Freijahren Indirekt via 3. Säule Laufzeit Langfristig, gegenseitig auf 6 Monate kündbar Besonderes Individuelle Risikoversicherung Seite 9

10 Hypothekarmodelle Welche Merkmale hat die Festhypothek? Risikoabsicherun g Festhypothek Kundennutzen Zinssatz Amortisation Laufzeit Kein Risiko einer Zinssatzerhöhung während der vereinbarten Laufzeit Klare Budgetverhältnisse Fest, während der vereinbarten Laufzeit Normalerweise keine Indirekt via 3. Säule möglich 2 bis 10 Jahre Besonderes Individuelle Risikoversicherung Seite 10

11 Hypothekarmodelle Welche Merkmale hat die LiborFlex-Hypothek? LiborFlex-Hypothek Kundennutzen Variable Verzinsung zu Marktzinssätzen Unterschiedliche Laufzeiten Sicherung von tiefen Zinssätzen Grosse Transparenz einmaliger Wechsel der gesamten Hypothek in ein anderes Raiffeisen-Hypotheken-Modell möglich Zinssatz Amortisation Libor-Satz und individuelle Marge Normalerweise keine Indirekt via 3. Säule möglich Laufzeit Besonderes 3 und 5 Jahre Ab CHF Fixierung Zinssatz jederzeit mit einem Vorlauf von 2 London-Bankwerktagen möglich Individuelle Risikoversicherung Seite 11

12 Hypothekarmodelle Wie sieht die Zinsentwicklung seit 1985 aus? Variabler-, Fest- und Libor-Zinssatz Aktueller Kalkulatorische r Zinssatz: 4,50% Seite 12

13 Direkte vs. indirekte Amortisation Wie soll amortisiert werden, direkt oder indirekt? Beschreibun g Direkte Amortisation Rückzahlung erfolgt jährlich, halbjährlich oder vierteljährlich mittels fixiertem Betrag. Abnahme der Kapitalschuld während maximal Jahren. Indirekte Amortisation Die Rückzahlung erfolgt jährlich in einen Vorsorgeplan 3. Hypothek bleibt während ganzer Dauer gleich hoch. Vorteil Nachteil Mit jeder Zahlung verringert sich die Hypothekarschuld und somit auch die Zinsbelastung. Steigende Steuerbelastung durch sinkende Abzüge. Bei einer Vorsorgepolice; Versicherungsschutz im Todesfall und Prämienbefreiung bei Erwerbsunfähigkeit. Konstante Abzüge bei der Berechnung der Einkommenssteuer. Hypothekarschuld und zinsen bleiben konstant hoch, was bei steigenden Zinsen zu einer höheren Belastung führt. Seite 13

14 Wie sieht die steuerliche Situation nach Erwerb Wohneigentum aus? Vermögenssteuer + Verkehrswert - Schulden (Hypotheken, Darlehen, Kredite) Einkommenssteuer + Eigenmietwert / Mietertrag - Schuldzinsen - Werterhaltende Unterhaltskosten (pauschal oder effektiv) - Säule 3a-Einlagen (indirekte Amortisation) Liegenschaftsteuer (kantonal geregelt) Grundstückgewinnsteuer - in diversen Kantonen Aufschub der Steuer bei Ersatzbeschaffung von selbstbewohnten Wohneigentum innerhalb einer bestimmten Frist Seite 14

15 Steuern und Unterhalt Wie ist die Abzugsfähigkeit beim Liegenschaftsunterhalt geregelt? Risikoabsicherun g werterhaltend wertvermehrend Verbesserungen Kosten = abzugsfähige Unterhaltskosten - Reparaturkosten - Ersatz von Einrichtungen usw. = nicht abzugsfähige Unterhaltskosten - wertvermehrende Aufwendungen für Neu- einrichtungen (Bad, Küche) und - mit dem Erwerb verbundene Abgaben und Seite 15

16 Welche Absicherungen gibt es zu prüfen? Risikoabsicherun g Tragbarkeit im Todesfall Tragbarkeit bei Invalidität Tragbarkeit bei Arbeitslosigkeit Invalidität/Todesfall der/des Nicht-Erwerbstätigen 2. Hypothek Folgen aus allfälligem PK-Vorbezug Bauwesen- und Bauherrenhaftpflichtversicherung/ Gebäudesach- und Gebäudehaftpflichtversicherung Hausratversicherung Zusammenarbeit mit Seite 16

17 Bauen Sie auf faire Hypotheken-Beratung Reto Inauen Bankleiter Christof Eichmüller Leiter Kredite Herzlichen Dank! Roland Hofmann Kreditberater Seite 17

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