Geschäftsbericht 2013

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1 Geschäftsbericht 2013

2 Vorwort Geschäftsbericht 2013 Liebe Leserin, lieber Leser, ein weiteres erfolgreiches Jahr liegt hinter uns. Erstmalig in der Geschichte BVTs spürt man dank des Markenprozesses, wie die gesamte Destination als eine Einheit er- und gelebt wird. Für diesen Erfolg verantwortlich sind alle Leistungsträger unserer Destination. Ein besonderer Dank gilt natürlich der Geschäftsführung und den Mitarbeiter Innen von BVT. Wie bereits im letzten Jahr gibt es den Geschäftsbericht von Bodensee-Vorarlberg Tourismus mit allen ausführlichen Informationen nur in digitaler Form ein klares Signal der ersten Green Meeting & Event Region Europas. Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre und ein erfolgreiches Geschäftsjahr Mag. Edgar Eller Präsident

3 Vorwort Geschäftsbericht 2013 Liebe Leserin, lieber Leser, 2013 war für BVT und für CPV in mehrerlei Hinsicht ein gutes Jahr. Die Ankünfte, Übernachtungen und das Kongressgeschehen entwickelten sich positiv. Die vorarlbergweite weite Zusammenarbeit im Rahmen der Tourismusstrategie 2020 und der Markenprozess von BVT hatten viele interessante Gespräche auch weit über den Tourismus hinaus - und neue Impulse zur Folge. CPV hat das Projekt Nachhaltigkeit in der Meetings Industry gestartet. Es erstreckt sich auf ganz Vorarlberg und wird vom Österreichischen Ökologieinstitut begleitet. In Abstimmung darauf haben BVT und CPV ihren Bürobetrieb auf Nachhaltigkeit umgestellt. Im März erhielt CPV das österreichische Umweltzeichen für Green Meetings und Green Events verliehen und ist somit berechtigt, Veranstaltungen im Sinne dieses Zeichens zu zertifizieren. externe Schulungen tragen dazu bei, die Programme möglichst optimal zu nutzen. Mehr dazu finden Sie im Punkt Technik. Was sich darüber hinaus im Jahr 2013 alles ereignet hat, erfahren Sie auf den folgenden Seiten. Wir bedanken uns bei allen, die unsere Arbeit so engagiert mittragen und mit neuen Ideen beleben. Ein großes Dankeschön geht an unsere MitarbeiterInnen und an unsere Partner aus den unterschiedlichen Bereichen. Wir wissen ihren Einsatz sehr zu schätzen und freuen uns auf eine weiterhin produktive Zusammenarbeit. Birgit Dünser & Birgit Sauter-Paulitsch Geschäftsführung Bodensee-Vorarlberg Tourismus GmbH Zwei weitere Leitprojekte wurden 2013 initiiert: Erlebnisraum-Design und Kommunikationsdesign. Details dazu lesen Sie in diesem Bericht. Verschiedene, zum Teil neue Softwareprogramme verbessern und vereinfachen die internen Abläufe. Jeder Installation gingen eingehende Evaluierungen voraus. Das Ziel war jeweils, neue Programme mit bestehenden zu vernetzen bzw. entsprechende Schnittstellen zu schaffen. Laufende interne und

4 Inhalt Geschäftsbericht 2013

5 inatura, Dornbirn BVT in Zahlen

6 BVT in Zahlen Bilanz 2013 Erlöse: EUR Aufwendungen: EUR Vereinbarte Zuschüsse an GmbH: EUR Bilanzergebnis nach Zuschuss des Vereins: EUR 0

7 BVT in Zahlen BVT Card Anzahl verkaufter Bodensee-Vorarlberg Freizeitkarten: Umsatz verkaufter Cards: EUR Broschüren Broschüren BVT Hereinspaziert Gewusst wo Know your way around Gut geführt BVT AmPuls (pro Ausgabe) 550 Festspiel-Package-Flyer Bodensee-Vorarlberg Freizeitkarten-Flyer Marketing und PR Presseveröffentlichungen Printmedien: 116 Presseveröffentlichungen Online: Empfänger Newsletter BVT 7x jährlich B2C: ca x jährlich B2B: ca Empfänger Newsletter CPV 4x jährlich B2B Kunden-Newsletter: ca x jährlich B2B Marketing & Sales Partner-Newsletter: ca. 80 Broschüren CPV Imagebroschüre deutsch (2012/13) Imagebroschüre englisch (2011/12) 500 Website Besucher Website Packages Anzahl verkaufter Packages (Personen): Anzahl meist verkaufter Packages Bregenzer Festspiele Zauberflöte: Bregenzer Frühling: 26 Hypomeeting Götzis: 55 Umsatz aller verkaufter Packages: EUR

8 BVT in Zahlen Sales Messe- und Workshopbesuche BVT: 6 Messe- und Workshopbesuche CPV: 9 Buchungen Gruppe Hotelumsätze: EUR Umsätze aus Rahmenprogrammen & Tickets: EUR Buchungsfälle Gruppen: 130 Anzahl Nächtigungen Gruppen: MitarbeiterInnen Feste MitarbeiterInnen, Stand Dezember 2013: 13 (Ferial)praktikantInnen: 3 Buchungen Gesamt Umsatz über IRS: EUR Buchungsfälle über IRS: Veranstaltungen CPV Umsatz CPV: EUR Anzahl Veranstaltungen CPV: 45 Anzahl Nächtigungen CPV: 4.716

9 Kunsthaus, Bregenz Technik / Software

10 Technik / Software Buchungssystem Feratel Seit Februar 2013 werden sämtliche Buchungen über dieses System abgewickelt: Individualreisende, Gruppen, Packages, Unterkünfte für Tagungsteilnehmer und Kontingentbuchungen. Die Provisionsabrechnung erfolgt nun auch direkt über Feratel. Digitales Unterkunftsverzeichnis Als nachhaltig orientiertes Unternehmen hat BVT entschieden, das Unterkunftsverzeichnis ab 2014 in ers ter Linie in einer digitalen Version anzubieten. Die Vorbereitungen dazu liefen Die Vorteile: Die ses Verzeichnis schont die Ressourcen. Über eine Schnittstelle zum Feratel System enthält das Verzeichnis stets tagesaktuelle Preise und Informationen der Ver mieter. Neue Unterkünfte können jederzeit ins Ver zeich nis aufgenommen werden. Weiterhin gibt es eine gedruckte Auflage, jedoch in einer sehr geringen Menge. Mapcor 2.0 MAPCOR ist ein zentrales Softwaresystem für MArketing Planung, COntrolling und Reporting. MAPCOR wurde von Destination Management Monitor Austria (DMMA) Mitgliedern initiiert. Das System unterstützt das touristische Marketing bei der Planung, der Umsetzung, beim laufenden Controlling und beim Reporting. MAPCOR ermöglicht außerdem Benchmarking. Die Mitglieder können definierte Ergebniswerte vergleichen und auswerten. Nachdem BVT bereits seit einigen Jahren MAPCOR verwendet, sollte das Programm einen Relaunch erleben. Mapcor 2.0 wird seit Frühjahr 2013 eingesetzt. Über eine Schnittstelle zur Buchhaltung werden die Buchungen ins Tool gespielt. Fakturaprogramm Das bisherige Programm wurde ersetzt und kann nun Daten direkt in die Finanzbuchhaltung einspeisen. Im Sinne der Nachhaltigkeit ist es daher, auch für die Buchhaltung, nicht mehr notwendig, Rechnungen auszudrucken. Auch die Kunden bekommen ihre Rechnungen per .

11 Technik / Software EMS E-Marketing Suite 2012 wurde im DMMA beschlossen, eine gemeinsame CRM-Software anzuschaffen. Ziele: Zum einen die Entwicklung eines kostenoptimalen Softwaresystems und ein innovatives Adressmanagement, das Geschäftspotenziale aus den vorhandenen Kundenkontakt-Informationen besser ausschöpft. Zum anderen sollte das gemeinsame System einen Wissenstransfer zwischen den beteiligten Partnern ermöglichen und zur Professionalisierung des Marketings beitragen. Das EMS-Softwaresystem ist außerdem darauf ausgerichtet, im Zusammenspiel mit MAPCOR 2.0 Synergien im Marketing-Controlling sicher zu stellen. Für die Umsetzung wurde Ende 2012 die Firma Wilken mit ihrem Produkt E-Marketing Suite ausgewählt. BVT führte die E-Marketing Suite im ersten Halbjahr 2013 ein. Momentan werden die gesamte -Kommunikation, der Versand von Newslettern und das B2B Adress-Management darüber abgewickelt. Eine Schnittstelle zum Buchungssystem Deskline soll 2014 umgesetzt werden.

12 Fassade, Feldkirch Card

13 Card Bodensee-Vorarlberg Freizeitkarte (BVFK) Die Bedeutung von Tourismus-Cards hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Studien wie T-Mona unterstreichen, dass sich immer mehr Gäste wünschen, die ganze Region rund um ihren Ferien ort kennen zu lernen. Zudem wünschen sich die Gäste in zunehmendem Maße die Möglichkeit, dieses Kennenlernen selbst individuell zu gestalten. Tourismus-Cards haben auch innerhalb der Region eine wichtige Funktion. Sie ermöglichen strategische Kooperationen und bündeln das touristische Angebot. Beide Faktoren sind wichtig für das Tourismusmanagement. zu erwerben ist, soll noch mehr Gästen einen abwechslungsreichen Aufenthalt ermöglichen. Die Zahlen von 2013 zeigen, dass die BVFK bei den Gästen sehr gut ankommt. Die BVFK war, wie bereits im Vorjahr, jeweils für 3 Tage und im Zeitraum vom 1. April bis 31. Oktober 2013 gültig. In den Jahren 2009 und 2010 wurde während der Festspielzeit das Festspiel-Freizeitpaket angeboten. Da die Gäste auch in den übrigen Sommermonaten von einer Tourismus-Card profitieren sollten, gab es ab 2010 zusätzlich die Bodensee-Vorarlberg Freizeitkarte, die vor und nach der Festspielzeit erhältlich war. Die Existenz von zwei Karten erschwerte jedoch das Handling bei Gästen und Partnern. Daher bot Bodensee-Vorarlberg Tourismus ab 2011 im Zeitraum zwischen April und Oktober nur noch die Bodensee-Vorarlberg Freizeitkarte an. Die Konzentration auf eine Karte sollte die Kommunikation und Verständlichkeit erleichtern und den Wiedererkennungswert des Produktes steigern. Eine Karte, die während eines längeren Zeitraums

14 Card BVT konnte für die Bodensee-Vorarlberg Freizeitkarte zahlreiche Leistungsträger der Region als Partner gewinnen: Inklusivpartner (kostenloser Eintritt) Pfänderbahn, Bregenz Karrenseilbahn, Dornbirn Seilbahn Schnifisberg, Schnifis Strandbad Lochau Strandbad Hard FKK-Strandbad, Hard Parkbad Lustenau Waldbad Enz, Dornbirn das stadtbad, Dornbirn Erholungszentrum Rheinauen, Hohenems Erlebnis Waldbad Feldkirch Naturbad Untere Au, Frastanz Schwimmbad Felsenau, Frastanz Kunsthaus Bregenz (KUB) Martinsturm Bregenz Textildruckmuseum Mittelweiherburg, Hard Kunst im Rohnerhaus, Lauterach Spielzeugmuseum Wolfurt FLATZ Museum, Dornbirn inatura - Erlebnis Naturschau, Dornbirn Kunstraum Dornbirn Krippenmuseum Dornbirn Stadtmuseum Dornbirn Elisabeth-Schwarzkopf-Museum, Hohenems Franz-Schubert-Museum, Hohenems Jüdisches Museum Hohenems Stoffels Säge-Mühle, Hohenems Schattenburgmuseum, Feldkirch Minigolfplatz, Hard Rhein-Schauen Museum und Bähnle, Lustenau Kunstmuseum Liechtenstein Bonuspartner mit Ermäßigung Vorarlberg Lines Bodenseeschifffahrt (zwei verschiedene Fahrten) Bootsverleih Hard K1 Kletterhalle, Dornbirn Neue Partner 2013 WALGAUBAD Nenzing vorarlberg museum, Bregenz Rolls Royce Museum, Dornbirn Dreimäderlhaus Museum, Hohenems Musik- und Schallplatten-Museum Walter Legge, Hohenems Das kleine Nibelungenlied-Museum, Hohenems Bodensee-Vorarlberg Freizeitkarte in Zahlen Verkaufte Cards Netzwerkteilnehmer 41 Umsatz EUR Frequenzen Mittlerweile hat sich die Bodensee-Vorarlberg Freizeitkarte gut etabliert. Sowohl die Anzahl der in den Hotels verkauften Karten als auch die An zahl der Vertriebspartner konnte erfreulicherweise gesteigert werden.

15 Humanismus-Ausstellung, Feldkirch Projekte

16 Projekte 3. Vorarlberger Convention Forum Am 11. Dezember 2013 lud Convention Partner Vor arlberg (CPV) zum dritten Mal zum Vorarlberg er Convention Forum ein. Diesjähriger Veranstaltungs ort war das vorarlberg museum in Bregenz. Internationale, hochkarätige Referenten diskutierten mit den rund 80 Teilnehmern über aktuelle Themen aus der Meetings Industry. Zur Eröffnung und anlässlich des 10jährigen Jubiläums präsentierte CPV die Höhepunkte der Unternehmensgeschichte. Seit der Gründung im Herbst 2003 ist CPV vom Ein-Personen-Büro zum international tätigen Unternehmen mit 47 Partnern gewachsen und wickelt jährlich rund fünfzig Veranstaltungen mit tausenden Teilnehmern ab. Anschließend stellte Rob Davidson, Senior Lecturer an der University of Greenwich in seinem Vortrag The Future of the Meetings Industry die Ergebnisse seines Trend Watch Reports vor. Diese Studie zeigt auf, wie sich Entwicklungen in der globalen Wirtschaft, der Technologie und der Gesellschaft auf die Tagungsindustrie auswirken und welche Trends dadurch erkennbar werden. Mit einem Ausblick auf das MICE LAB knüpfte Gerhard Stübe, Geschäftsführer des Festspielhaus Bregenz, an das Thema seines Vorredners an. Dieses Forschungs projekt verfolgt das Ziel, Handlungs empfehlungen zu entwickeln, wie in Zukunft Kongresse aufbereitet werden sollten, um den bestmöglichen Output zu generieren. Auf Initiative des Netzwerks Bodensee Meeting treffen sich dazu einmal pro Jahr Experten aus unterschiedlichsten Fachbereichen. Den zweiten Key Note Vortrag hielt Markus F. Weidner, Geschäftsführer der qnigge GmbH. Unter dem Titel Gut ist nicht genug - Warum es nicht ausreicht, gute Servicequalität zu liefern. stellte er die Zusammenhänge von Verkaufs-, Organisations- und Servicequalität unterhaltsam dar. Dabei gab er wertvolle Praxistipps, wie die die Teilnehmer vom Zufallserfolg zum systematischen Erfolg gelangen und ihr Unternehmen somit erfolgreich vermarkten können. Neu war das Angebot von Workshops. Die Teilnehmer konnten sich zu vertiefenden Workshops mit Markus Weidner und Rob Davidson anmelden und in eine Diskussion mit den Referenten einsteigen. Das 3. Vorarlberger Convention Forum wurde als Green Meeting ausgerichtet und mit dem Umweltzeichen für Green Meetings und Green Events ausgezeichnet. Um dies zu erreichen, waren diverse Maßnahmen notwendig. So wurden die Einladungen nicht mehr in gedruckter Form verschickt, sondern online zugestellt. Bei der Auswahl des Caterings und

17 Projekte beim Getränkeangebot wurde darauf geachtet, regionale Produkte bzw. Pro dukte aus fairem Handel zu verwenden. Dekoriert wurde mit Naturmaterialien. Die Maßnahmen wurden genau dokumentiert. Der Termin des 4. Vorarlberger Convention Forums wurde bei der Verabschiedung angekündigt: Interessierte aus der Tagungsindustrie treffen sich am 10. Dezember 2014 wieder.

18 Projekte Kultur(s)pass Im Rahmen des internen Weiterbildungsprojektes Kultur(s)pass besuchen die MitarbeiterInnen von BVT regelmäßig verschiedene Ziele in der Region. April An einem traumhaften Vorfrühlingstag stand ein Bregenz-Tag auf dem Programm. Zur Einstimmung erklärte Christoph Thoma den neuen Kornmarktplatz. Kapitän Luis Wüstner begleitete durch die Marina, den Hafen und zur Welle. Danach spazierten die TeilnehmerInnen zum Freudenhaus, wo Willi Pramstaller das Programm vorstellte. Im Casino fand ein Gespräch mit Marc Isele (Marketing & Sales) statt. Weiter gings am See entlang zum ÖKO-zertifizierten Camping Mexico von Renate Heiler im Natura 2000-Gebiet. DI Gerold Ender (Umweltschutz Stadt Bregenz) gab Einblicke in die Flora und Fauna. Nach einem Imbiss im Garten fuhr die Gruppe mit dem Stadtbus zur Kunstvilla von Ursula Werner (Gallusstraße) und besuchte die laufende Ausstellung. Der Tag endete im Magazin 4 bei einem Gespräch mit Dr. Wolfgang Fetz und Mag. Thomas Schiretz. Juni Einen halben Tag lang sahen sich die TeilnehmerInnen in Rankweil um: Bei strömendem Regen führte Verkehrsvereinsobmann Martin Salzmann (mit Carolin Frei und Martina Erhart von Rankweil Tou rismus) zur Basilika mit der neuen, modernen Landesgedächtniskapelle; Wanderführer Elmar Sturn

19 Projekte begleitete an den Weinreben am Liebfrauenberg und an historischen Gebäuden vorbei auf dem Kulturpfad zum St. Peter-Bühel. Das Programm endete mit der Besichtigung des Zubaus mit Gartenschopf bei Elmar Herburger s Mohren. August Eine interne Exkursion führte die Geschäftsführung und die BereichsleiterInnen von BVT zum Dornbirner Energieinstitut ebenfalls mit dabei: Harald Gmeiner. Erstes Ziel war der LCT 1. Nach dem Mittagessen im Färbers besuchte die Gruppe die Architektin DI Geli Salzmann im Atelier im Schiffle Mühlebach. Nächste Station war das vai, wo die TeilnehmerInnen die aktuelle Ausstellung anschauten und sich mit Dr. Verena Konrad unterhielten. September Bei einem Dornbirn Halbtag wurde der neue Steg im Rappenloch erkundet, zusammen mit Armin Wohlgenannt das Krippenmuseum im Gütle sowie die Ausstellung Wunder Mensch in der inatura. Dezember Wieder war Bregenz das Thema. Irmtraud Garnitschnig führte durchs vorarlberg museum. Am Nachmittag stand ein Blick hinter die Kulissen des Landestheaters mit Nina Kogler auf dem Programm. Danach begleitete Sr. Rita-Maria, vom Orden der Schwestern der hl. Klara, die derzeit im Kapuzinerkloster Bregenz eingemietet sind, auf einen Rundgang.

20 Projekte Nachhaltigkeit in der Meetings Industry Anfang des Jahres begann die Umsetzung des Projektes Nachhaltigkeit in der Meetings Industry, das in Anlehnung an die Tourismusstrategie 2020 entstand und in der Nachhaltigkeit als eines der Kernthemen für Vorarlberg definiert ist. Das vorarlbergweite Projekt wird vom Land gefördert und wurde auf zwei Jahre angelegt. Projektträger ist die Bodensee-Vorarlberg Tourismus GmbH. Die Umsetzung erfolgt durch Convention Partner Vorarlberg. Enge Kooperationen bestehen mit dem Österreichischen Ökologie Institut, das CPV beratend zur Seite steht, sowie mit den Vorarlberger Kongresshäusern als Lizenznehmer. Convention Partner Vorarlberg nimmt als Projektleiter unterschiedliche Rollen ein: Lizenznehmer Österreichisches Umweltzeichen für Green Meetings und Events * Koordinationsstelle Umweltfreundliches Unternehmen Ziel des Projekts ist es, bei allen (touristischen) Leistungsträgern die nötigen Grundlagen zu schaffen, um nachhaltiges Veranstalten in Vorarlberg zu etwas Selbstverständlichem werden zu lassen. Dies bezieht sowohl ökologische als auch ökonomische und soziale Aspekte mit ein. Grundlage ist das Österreichische Umweltzeichen für Green Meetings und Events - eine Richtlinie für nachhaltiges Veranstalten, die auf Initiative des Lebensministeriums entstand. Zudem gibt das Österreichische Umweltzeichen Tourismusbetrieben die Möglichkeit, ihr Engagement sichtbar zu machen. Ergebnisse 2013 wurden viele Maßnahmen umgesetzt, aus de nen sich nach und nach eine Eigendynamik entwickelte. Mit der Auszeichnung als Lizenznehmer des Österreichischen Umweltzeichens für Green Meetings & Events im März qualifizierten sich BVT und CPV dazu, Veranstaltungen entsprechend den Richtlinien die ses Zeichens zu zertifizieren und den Veranstaltern beratend zur Seite zu stehen. Als Voraussetzung wurden alle Abläufe und Einkäufe in den Büros von BVT und CPV so umgestellt, dass diese möglichst ressourcenschonend sind. Diese Initiative griffen weitere Betriebe auf. Im Laufe der ersten Jahreshälfte wurden das Kulturhaus Dornbirn, die Tourismus- und Stadtmarketing Feldkirch GmbH sowie das Hotel Schwärzler in Bregenz als Li zenznehmer ausgezeichnet. Das Hotel Schwärzler erhielt zudem das Umweltzeichen für Tourismusbetriebe.

21 Projekte Um nachhaltiges Veranstalten in Vorarlberg flächendeckend möglich zu machen, ist eine intensive Kommunikation notwendig. Im März wurde daher eine Informationsveranstaltung für Cateringbetriebe organisiert, im November eine für Bregenzer Hotelbetriebe mit dem Ziel, die 3- und 4-Sterne-Betriebe zu einer Umweltzeichen-Zertifizierung anzuregen. Weitere Informationsveranstaltungen für 2014 sind geplant durch CPV zertifizierte Veranstaltungen: Verleihung des Hypo-Umwelt-Förderpreises als Testveranstaltung Conrad Sohm Kultursommer Vorarlberger Tourismusforum Bregenzer Unternehmerfrühstück 3. Vorarlberger Convention Forum Rankweiler Wirtschaftsabend Ein Leitfaden Green Meetings & Events wurde erstellt. Er gibt Leistungsträgern und Partnern eine Übersicht über das Projekt, bisherige Maßnahmen und Beteiligungsmöglichkeiten. Auch außerhalb von Vorarlberg wurde die Initiative von Convention Partner Vorarlberg auf diversen Veranstaltungen als vorbildliches Projekt präsentiert. Das Medienecho war erfreulich fast 40 Pressemeldungen zählte CPV zum Jahresende.

22 Magazin 4, Bregenz Markenprozess

23 Markenprozess Markenprozess Um die Ergebnisse des von BVT initiierten Markenprozesses umzusetzen, laufen zwei Projekte: Erlebnisraum-Design und Kommunikationsdesign. Erlebnisraum-Design: Befasst sich damit, Gästen und Einheimischen die Region Bodensee-Vorarlberg als einen großen Erlebnisraum zu vermitteln, in dem in verschiedenen Arealen identitätsstiftende Geschichten dieser Räume erlebbar gemacht werden. Die entsprechenden Orte sind mittlerweile definiert, die Zusammenarbeit mit VLOW! ist fixiert. Mehr dazu lesen Sie auf Seite 25. Kommunikationsdesign: Neu gestaltet wurde und wird außerdem der optische Auftritt von BVT. Mehr dazu lesen Sie auf Seite 24. Convention Partner

24 Markenprozess Kommunikationsdesign Klar und selbstbewusst: So zeigt sich das neue Kommunikationsdesign von Bodensee-Vorarlberg Tourismus. Farben und Schrift orientieren sich an der neuen Linie von Vorarlberg Tourismus und heben doch die eigenen Stärken hervor. Entwickelt hat das Corporate Design der in Wien lebende Vorarlberger Clemens Theobert Schedler, Büro für konkrete Gestaltung. Mit der Umsetzung von Werbemitteln etc. ist die Vorarlberger Agentur Super Büro für Gestaltung beauftragt. Je nach Projekt werden weitere Partner zugezogen, zum Beispiel für Texte, Fotos etc. Die Umsetzung erfolgt aus ökonomischen Gründen Stück für Stück und wird ab 2014 in den Drucksorten von BVT, den Werbemitteln und in weiterer Folge auch an der Website sichtbar. Bei der Neugestaltung und Neuproduktion spielt zudem der Aspekt Nachhaltigkeit eine große Rolle. Das bezieht sich beispielsweise auf die Produktion an sich, die Wahl des Papiers sowie den Umfang der gedruckten Auflage. Wo sinnvoll und möglich, wird BVT in zunehmendem Maße digitale Prospekte als Alternative anbieten.

25 Markenprozess Erlebnisraum - Design Mit dem Markenkonzept von Bodensee-Vorarlberg Tourismus wurde die Grundlage geschaffen, die Entwicklung und Vermarktung der Destination wertebasierend auszurichten. Regionale Dienstleistungsmarken wie die Marke Bodensee-Vorarlberg laden sich vor allem durch die konkrete Erfahrung des Gastes vor Ort auf. Dabei gilt für Regionen, dass sie wahrnehmungspsychologisch eine hohe Ereignisdichte bieten. Ähnlich, wie es ein Gast aus anderen Bereichen kennt, von Einkaufszentren bis zu gut gemachten Museen. Aus dieser Zielrichtung ergab sich die strategische Maßnahme, Areale im Rheintal zu identifizieren, die heute schon für die urbane Qualität der Region stehen. Als sinnlich erfahrbare, intensiv kommunizierende Erlebnisräume stehen sie für die multipolaren Zentren des Rheintals und machen dessen Kompetenzen sichtbar: bunte Vielfarbigkeit (Interkultur, Interreligion, ), Kunst und Kultur sowie Nachhaltigkeit (u.a. öffentlich bzw. mit dem Rad erreichbar). Gemeinden erklärten sich bereit, an diesem Projekt mitzuarbeiten: 1. Bregenz: Kulturmeile Kornmarkt Festspielhaus 2. Dornbirn: Marktplatz Stadtgarten 3. Feldkirch: Reichenfeld 4. Hard: Zentrum Binnenbecken 5. Hohenems: Jüdisches Viertel Marktstraße (historisch auch: Christengasse) Erste Umsetzungsschritte erfolgen Jeweils drei Teams entwickeln Vorschläge für die unterschiedlichen Aufgabenstellungen der fünf Orte. Die Ideen werden im Rahmen des VLOW!Awards im Oktober 2014 präsentiert. Im Auftrag von BVT wurden 2013 Sondierungsgespräche mit VertreterInnen aus besonders attraktiv bewerteten Arealen geführt: mit Bürgermeistern, Stadtplanern, Stadtmarketingorganisationen. In allen Gesprächen zeigte sich ein erhebliches Interesse an einer solchen Raum-Kommunikations-Strategie. Fünf

26 Stadtgarten, Dornbirn Convention Partner Vorarlberg

27 Convention Partner Vorarlberg Geschichte und Entwicklung Convention Partner Vorarlberg (CPV) feierte 2013 sein 10jähriges Jubiläum. Der damalige Ein-Frau-Betrieb beschäftigt inzwischen drei Vollzeitmitarbeiterinnen sowie eine Teilzeitmitarbeiterin. Die Hauptaufgaben von CPV sind die Vermarktung von Vorarlberg als Kongress- und Tagungsdestination sowie die Unterstützung von Unternehmen und Institutionen bei der Organisation ihrer Veranstaltung. Rund 140 Anfragen gingen 2013 bei CPV ein, das Team unterstützte 45 Veranstaltungen, darunter Kongress für Krankenhausmanagement Bodenseedialoge Wirtschaftskonferenz zum Generationen-Management 7. Internationaler Schwimmteichkongress 30. Vorarlberger Wirtschaftsforum Bodenseesymposium 2013 CPV war auf acht nationalen und internationalen Messen und Workshops vertreten, hat drei Sales Touren durchgeführt und zu vier FAM-Trips sowie einer Pressereise eingeladen.

28 vorarlberg museum, Bregenz Managementleistung

29 Managementleistung Organisatorische und rechtliche Struktur Jahreshauptversammlung Geschäftsstelle/Geschäftsleitung Marketingausschuss zwei Rechnungsprüfer Vorstand (= Leitgremium) Das Leitgremium Laut Geschäftsordnung von BVT verpflichtet sich das Leitgremium, mit der Geschäftsleitung vertrauensvoll zusammenzuarbeiten und sie in der Erfüllung ihrer Aufgaben zu unterstützen. Die Mitglieder des Leitgremiums sind Präsident Mag. Edgar Eller Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH Vizepräsident Bgm. Harald Köhlmeier Marktgemeinde Hard Vertreter MICE Mag. Gerhard Stübe Bregenzer Festspiel- und Kongresshaus GmbH Vertreter Kultur Mag. (FH) Matthias Grabher Bregenzer Festspiele Vertreter Gruppen Thomas Herburger Hotel Weißes Kreuz, Feldkirch Klaus Gasser Tourismus & Stadtmarketing Hohenems GmbH Jürgen Haim Messmer Hotel am Kornmarkt Bregenz Karlheinz Hehle Hotel Schönblick, Eichenberg Dr. Sabine Herbolzheimer Hotel Hoher Freschen, Rankweil Klaus Lingg Dornbirn Tourismus & Stadtmarketing GmbH Carmen Oberhauser Hotel am See, Hard Dieter Oberhöller Montfort - das Hotel, Feldkirch Weitere Mitglieder Gerald Peter Hotel Garni Sonne, Dornbirn Klemens Banas Gutwinski Hotel und Restaurant, Feldkirch Bgm. Mag. Harald Sonderegger Gemeinde Schlins Dipl. FW Carolin Frei Erlebnis Rankweil Gemeindemarketing GmbH Christoph Thoma Bregenz Tourismus & Stadtmarketing GmbH

30 Oberstadt, Bregenz Statistik

31 Statistik Ankünfte nach Ländern Tourismusjahr 2012 / 2013 Nov 12 Österreich Deutschland Schweiz / Liechtenstein Dez Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt

32 Statistik Nächtigungen nach Ländern Tourismusjahr 2012 / 2013 Nov 12 Österreich Deutschland Schweiz / Liechtenstein Dez Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt

33 Statistik Nächtigungen und Ankünfte in der Region Bodensee-Vorarlberg Nov 12 Nächtigungen Ankünfte Dez 12 Jan 13 Feb 13 Mär 13 Apr 13 Mai 13 Jun 13 Jul 13 Aug 13 Sep 13 Okt

34 Statistik Entwicklung der Nächtigungen und Ankünfte in der Region Bodensee-Vorarlberg in den Tourismusjahren 2005 bis /06 Nächtigungen Ankünfte / / / / / / /

35 Statistik Anzahl der Nächtigungen nach Kategorien in der Region Bodensee-Vorarlberg 5*/4*s/4* 3* Nov 12 Dez Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep 13 Okt */1* Fewo Sonstige Nov 12 Dez Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt

36 Statistik Ankünfte und Nächtigungen der Gäste aus Deutschland Tourismusjahr 2012/13 Ankünfte Nächtigungen Baden-Württemberg Bayern Berlin Mitteldeutschland Norddeutschland Nordrhein-Westfalen Ostdeutschland

37 Statistik Ankünfte und Nächtigungen der Gäste aus Österreich Tourismusjahr 2012/13 Ankünfte Nächtigungen Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg Wien

38 Statistik Zahlen Website 2012/13 Nov 12 Seiten pro Besuch Besuche Seitenaufrufe 3, Dez 12 3, Jan 13 4, Feb 13 4, Mär 13 4, Apr 13 3, Mai 13 2, Jun 13 2, Jul 13 2, Aug 13 2, Sep 13 2, Okt 13 2,

39 Herausgeber: Bodensee-Vorarlberg Tourismus GmbH Postfach 9, 6901 Bregenz, Austria Konzept und Gestaltung: Super - Büro für Gestaltung e X, BregenzFotos: Petra Rainer, Seite 28 Darko Todorovic

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