Der Einsatz des virtuellen Klassenzimmers in der Lehre - Eine Handreichung für Lehrende

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1 Der Einsatz des virtuellen Klassenzimmers in der Lehre - Eine Handreichung für Lehrende Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

2 Autorin Nadine Mertz Erstellt im Rahmen des Vorhabens NOW Nachfrage- und adressatenorientierte akademische Weiterbildung an der Universität Erfurt. Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. Der Europäische Sozialfonds ist das zentrale arbeitsmarktpolitische Förderinstrument der Europäischen Union. Er leistet einen Beitrag zur Entwicklung und Beschäftigung durch Förderung der Beschäftigungsfähigkeit, des Unternehmergeistes, der Anpassungsfähigkeit sowie der Chancengleichheit und der Investition in Humanressourcen. NOW_Der_Einsatz_des_virtuellen_Klassenzimmers_in_der_Lehre.docx 2

3 Vorbemerkungen Die vorliegende Handreichung soll Lehrende der Universität Erfurt dabei unterstützen, virtuelle Klassenzimmer in ihre Lehre sinnvoll einbeziehen zu können. Es werden Einsatzfelder aufgezeigt und praktische Hinweise zur Erstellung von Lehrveranstaltungen bereitgestellt. Die Anwendungsbezüge werden am Beispiel des Programms Adobe Connect aufgezeigt. Des Weiteren wird der Weg zum eigenen Meeting Schritt für Schritt erklärt. NOW_Der_Einsatz_des_virtuellen_Klassenzimmers_in_der_Lehre.docx 3

4 Inhalt 1. Einleitung Kommunikations- und Aktionswerkzeuge innerhalb des virtuellen Klassenzimmers Technische Voraussetzungen Rollen im virtuellen Klassenzimmer mit Adobe Connect Der Weg zum eigenen Meeting Didaktische Szenarien im virtuellen Klassenzimmer Einsatzgebiete Einsatzszenarien Ein Meeting anlegen und den Raum vorbereiten Zugang und Anlegen des Meetings Vorbereitung des Raumes Durchführung eines Meetings Information zum Meeting und Ablauf planen Ablauf eines Meetings Zusammenfassung und Ausblick Literaturverzeichnis Anhang NOW_Der_Einsatz_des_virtuellen_Klassenzimmers_in_der_Lehre.docx 4

5 1. Einleitung Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie einfach es wäre, wenn Sie zu Forschungstreffen nicht mühselig anreisen müssten, sondern an diesen bequem von zu Hause aus teilnehmen könnten? Wäre es nicht angenehm, wenn Sie Besprechungen mit Studierenden auch online absolvieren könnten? Wäre es nicht eine Bereicherung, wenn man einfach und kostengünstig Fachvorträge von Experten in die eigene Lehre einbeziehen könnte? Adobe Connect ist ein Web-Kommunikationssystem, das Sie bei der Bewältigung dieser Herausforderungen unterstützen kann. Es ermöglicht sowohl Webkonferenzen als auch kooperative Arbeitsformen im virtuellen Klassenzimmer (Dethloff, 2013). Die vorliegende Handreichung soll Lehrende von Präsenz- und Fernstudiengängen an der Universität Erfurt unterstützen, das virtuelle Klassenzimmer sinnvoll in die eigene Lehre einzubeziehen. Ein virtuelles Klassenzimmer meint dabei ein Lehr-Lernszenarium, in dem das Internet als Kommunikationsmedium für räumlich getrennte Nutzer 1 verwendet wird. Es gibt auch noch weitere Softwareprodukte wie Vitero, die anstelle von Adobe Connect genutzt werden können, doch wird sich im Folgenden auf diese Software fokussiert. Ein Grund hierfür ist, dass im Rahmen der Mitgliedschaft der Universität Erfurt im Deutschen Forschungsnetz (DFN) Adobe Connect für die Forschung und Lehre ohne zusätzliche Kosten genutzt werden kann. Die Softwarelizenz ermöglicht eine gleichzeitige Nutzung von bis zu 1200 Teilnehmern. Bei Teilnehmerzahlen über 200 Personen empfiehlt es sich, die Veranstaltung bei der DFN anzumelden. 2. Kommunikations- und Aktionswerkzeuge innerhalb des virtuellen Klassenzimmers An vielen Hochschulen, so auch an der Universität Erfurt werden Lernplattformen wie Moodle, Ilias oder speziell an den Thüringer Hochschulen Metacoon genutzt, um innerhalb einer asynchronen (zeitversetzten) Kommunikation den Studierenden Materialien zur Verfügung zu stellen oder sich mit ihnen im Chat auszutauschen. Innerhalb eines virtuellen Klassenzimmers ist ähnlich wie in der traditionellen Hochschullehre eine synchrone (gleichzeitige) Kommunikation möglich, die durch audiovisuelle Übertragungen der Teilnehmer wesentlich authentischer und persönlicher wirkt, als die bloße textgebundene Kommunikation im Chat oder per . Verschiedene Lernwerkzeuge ermöglichen es, die Kommunikation innerhalb eines virtuellen Klassenzimmers (vgl. Abb.1) dem Präsenzunterricht nachzuempfinden (vgl. Tab.1). 1 Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichwohl für beiderlei Geschlecht. NOW_Der_Einsatz_des_virtuellen_Klassenzimmers_in_der_Lehre.docx 5

6 Abb.1: Kommunikationswerkzeuge am konkreten Beispiel Lernwerkzeuge im virtuellen Klassenzimmer Entspricht in der traditionellen Lehre Zweck Siehe in Abb. 2 Bild- und Tonübertragung (live) Face-to-Face-Kommunikation Kommunikation 1 Textchat Kommunikation/ 2 1. peer-to-peer 1. Private Kommunikation, Kollaboration 2. öffentlich Partnerarbeit 2. Meinungsäußerung im Plenum Präsentationsbereich Beamer, Leinwand und Zeigestock Präsentation 3 Whiteboard Bildschirm- (Desktop-) freigabe Dateifreigabe Status festlegen Tafel und Kreide, Flipchart und Filzstift Gemeinsames Betrachten von Lerninhalten Austeilen/Verteilen/Aushändigen von Lernmaterialien Redebeitrag (Zustimmung, Ablehnung, Meldung), Rückmeldung an den Dozenten zu Vortrag (schneller, lauter, ) Kollaboration/ 4 Präsentation Präsentation 5 Kollaboration 6 Kommunikation 7 Tab.1: Vergleich Lernwerkzeuge zu Präsenzunterricht (nach Mengel, 2011, S.4) Im Folgenden werden kurz einzelne Lernwerkzeuge hinsichtlich ihrer konkreten Anwendung in einer onlinebasierten Veranstaltung betrachtet. NOW_Der_Einsatz_des_virtuellen_Klassenzimmers_in_der_Lehre.docx 6

7 Powerpointpräsentationen Powerpointpräsentationen können zur Visualisierung innerhalb einer Vorlesung genutzt werden, wobei allgemeine Vortrags- und Gestaltungsregeln der Präsenzlehre zu beachten sind, indem Folien beispielsweise nicht zu überladend gestaltet bzw. sie nicht vorgelesen werden sollten. Das Whiteboard Das Whiteboard kann zur Ideensammlung genutzt werden bzw. um die Erwartungen der Teilnehmer an die Veranstaltung zu erfassen (vgl. Abb. 2). Wichtig ist hierbei der Moderatorenstatus der Teilnehmer (Vgl. Punkt 4). Es kann auch genutzt werden, wenn Teilnehmer örtlich verteilt an einem Text arbeiten wollen. Mittels des Whiteboards können Sie Spiele, Quiz oder Kreuzworträtsel vorbereiten, um die Veranstaltung interaktiver zu gestalten. Der Textchat Abb. 2: beispielhafte Nutzung des Whiteboards Der Textchat kann einerseits genutzt werden, um technische Fragen zu klären bzw. Zwischenkommentare einzugeben. Sie können durch den Textchat aber auch ein Brainstorming oder ein Quiz durchführen. Es ist sinnvoll, eine Zeit im Vorfeld zu definieren, bis wann die Teilnehmer die Antworten, Fragen oder Ideen in den Textchat geschrieben haben sollen. Statusoptionen Dieses Kommunikationsmittel (vgl. Abb. 3) kann vielfältige Anwendungen finden, indem die Teilnehmer ihre Zustimmung zu einer Aussage mitteilen bzw. dem Vortragenden eine Rückmeldung geben können. Des Weiteren können die Teilnehmer sich zu Wort melden, was dem Veranstalter optisch ersichtlich wird und er kann ihnen zu gegebener Zeit das Wort erteilen. NOW_Der_Einsatz_des_virtuellen_Klassenzimmers_in_der_Lehre.docx 7

8 Abb. 3: Status festlegen Abstimmungen Sie können durch das Pod (zusätzliche Fenster) Abstimmung Umfragen realisieren. Sie können hierzu bereits die Antworten vorbereiten und Adobe Connect zeigt nach der Abstimmung sofort an, wie viele Teilnehmer wie geantwortet haben. Über Stimmgabe anzeigen wird das Ergebnis allen Teilnehmern ersichtlich. Hierdurch können inhaltliche Fragen gestellt werden, um die Aufmerksamkeit der Teilnehmer zu testen, als auch Stimmungsbilder einzufangen. Das Abstimmungsergebnis kann auch gelöscht und dadurch diese Abstimmungsvorlage immer wiederverwendet werden. 3. Technische Voraussetzungen Zur Nutzung des virtuellen Klassenzimmers über Adobe Connect benötigt man nach DFN, 2013: einen neuen Webbrowser mit integrierten Flash-Plug-In, ein Headset mit Mikrofon, ggf. eine Webcam, eine DSL-Verbindung oder Kabel und das Adobe Acrobat Add-In (nur für Veranstalter des Meetings). Als Veranstalter benötigen Sie ein Headset und ggf. eine Webcam, falls Sie per Videostreaming gesehen werden wollen, ansonsten ist auch ein Standbild möglich, um eine persönliche Ansprache bei den Teilnehmern gerade bei Vorlesungen zu erzeugen. Für die Teilnehmer ist ebenfalls ein Headset zu empfehlen, da es ansonsten zu Rückkopplungen beim Sprechen kommen kann, die die Zusammenarbeit behindern. Bei einem Log-In als Gast wird automatisch die Rolle des Teilnehmers (vgl. Punkt 4) vergeben, wodurch lediglich das Zuhören und Zusehen möglich ist. Andere Rollen können Sie den Teilnehmern individuell zuweisen. NOW_Der_Einsatz_des_virtuellen_Klassenzimmers_in_der_Lehre.docx 8

9 4. Rollen im virtuellen Klassenzimmer mit Adobe Connect Ihre Rolle bestimmt die Funktionen, die Ihnen in einem Adobe Connect-Meeting in Bezug auf Freigabe, Übertragung und andere Aktivitäten zur Verfügung stehen (Adobe Connect, 2008). Für die Teilnahme in einem Meetingraum sind drei Rollen verfügbar: 1. Teilnehmer, 2. Moderator und 3. Veranstalter Die einzelnen Rollen haben folgende Berechtigungen: Teilnehmer Teilnehmer können sich das Material ansehen, das der Moderator/Veranstalter freigegeben hat. Zudem können sie die Audio- und Videoübertragungen des Moderatoren rezipieren und den Text-Chat verwenden. Sie können des Weiteren Audioübertragungen auf ihren eigenen Computern stumm schalten oder anhören. Moderator Moderatoren können Materialien, die bereits aus der Bibliothek in den Meetingraum geladen wurden, und Materialien von ihrem Computer freigeben. Sie können Ihren Bildschirm für alle Teilnehmer freigeben, chatten und Live-Audio und Video übertragen. Moderatoren können Audioübertragungen auf ihren eigenen Computern stumm schalten oder freigeben. Ein Moderator hat zusätzlich alle Rechte eines Teilnehmers. Veranstalter Veranstalter können Meetings einrichten, Gäste einladen, Materialien zur Bibliothek hinzufügen und Material freigeben sowie die Layouts in einem Meetingraum hinzufügen oder bearbeiten. Sie können andere Teilnehmer zum Meetingveranstalter oder Moderatoren hochstufen oder einem Teilnehmer zusätzliche Berechtigungen erteilen, ohne ihm eine neue Rolle zuzuweisen. Sie können auch die Audioübertragung im Meetingraum starten oder stoppen. Veranstalter können Arbeitsräume für kleine Gruppen innerhalb eines Meetings erstellen und verwalten. Des Weiteren haben sie die gleichen Rechte wie ein Moderator oder Teilnehmer. Der Ersteller eines Meetings ist standardmäßig als Veranstalter eingetragen. Bei der Erstnutzung erfolgt die Aufforderung ein Acrobat Connect Add-In zu installieren, was zum Hochladen von Dateien und Screen-Sharing vonnöten ist. NOW_Der_Einsatz_des_virtuellen_Klassenzimmers_in_der_Lehre.docx 9

10 5. Der Weg zum eigenen Meeting Im Nachfolgenden wird Schritt für Schritt der Weg zum eigenen Meeting erläutert, was Vorüberlegungen und Hinweise zur konkreten Umsetzung bedeutet. Die Schrittfolge finden Sie als Checkliste auch noch einmal im Anhang Didaktische Szenarien im virtuellen Klassenzimmer Einsatzgebiete Bevor Sie ein Meeting anlegen, sollten Sie sich darüber klar werden, welches Einsatzszenario im virtuellen Klassenzimmer geplant ist, da sie je nachdem den Raum unterschiedlich ausgestalten können. Mittels des virtuellen Klassenzimmers sind u.a. folgende Lernszenarien möglich (vgl. Gorges/Dethlof, 2013): Vorträge bzw. Vorlesungen, Seminare (vgl. Anhang 3), Diskussionen, Gruppenarbeiten, Konsultationen, informelle Lerngruppen und die gemeinschaftliche Prüfungsvorbereitung. Bei dem Treffen von nationalen oder internationalen Forschungsgruppen bzw. in Fernstudiengängen kann ein virtuelles Klassenzimmer eine Zusammenarbeit/einen Austausch bzw. die Vermittlung von Wissen ermöglichen, ohne dass zeitliche Einschränkungen durch eine Hin- und Rückreise bzw. finanzielle Aufwendungen durch Fahrt- oder Übernachtungskosten entstehen. Aber auch in der traditionellen Hochschullehre kann durch Forschungssemester des Dozenten bzw. Auslandspraktika die Möglichkeit der gleichzeitigen Präsenz vor Ort behindert sein, weswegen man auf die Möglichkeiten des virtuellen Klassenzimmers zurückgreifen kann. Man kann dadurch auch kostengünstiger Fachexperten für Vorträge in die eigene Lehre einbeziehen, da sich Fahrt- und Übernachtungskosten erübrigen. Des Weiteren ist es durch die Option der Aufzeichnung der Veranstaltung im virtuellen Klassenzimmer möglich, im Nachgang eine umfassende Dokumentation und Analyse vorzunehmen. Es sind auch hochschulübergreifende Studienangebote möglich, da Lehrende unterschiedlicher Standorte einbezogen werden können. Die Medienkompetenz der Teilnehmer kann durch die Nutzung dieses Werkzeugs ebenfalls gesteigert werden. Generell können die Möglichkeiten des virtuellen Klassenzimmers immer dann angewendet werden, wenn Personen örtlich verteilt zusammenarbeiten oder Informationen austauschen wollen. NOW_Der_Einsatz_des_virtuellen_Klassenzimmers_in_der_Lehre.docx 10

11 5.1.1 Einsatzszenarien Die nachfolgenden Einsatzmöglichkeiten stammen aus Erfahrungen, die an der Fernuniversität Hagen durch die praktische Umsetzung gemacht wurden (vgl. Mengel, 2011). Die individuelle Ausgestaltung des virtuellen Klassenzimmers sollte bedarfsgerecht für die einzelne Veranstaltung angepasst werden. In einem Präsenzstudiengang findet das virtuelle Klassenzimmer natürlich eine andere Verwendung als in einem Fernstudiengang. In der traditionellen Lehre sind eventuell weniger Interaktionsmöglichkeiten bzw. Möglichkeiten des sozialen Austauschs notwendig, da die Studierenden in anderen Veranstaltungen Möglichkeiten der sozialen Teilhabe haben. In einem Präsenzstudiengang kann durch ein virtuelles Klassenzimmer beispielsweise der Raumnotproblematik an Hochschulen Abhilfe verschafft werden. Im Nachfolgenden werden Einsatzszenarien aufgezeigt, die andeuten, welche Veranstaltungsformen durch ein virtuelles Klassenzimmer abgebildet werden können: Onlinevorlesung/ Onlinevortrag Bei dieser Veranstaltungsform erfolgt zumeist ein inhaltsbezogener Vortrag mit audiovisueller Übertragung des Dozenten. Die Teilnehmer hören und sehen den Dozenten, wobei Sie selbst weder auditiv noch visuell in Erscheinung treten. Der Dozent kann ihnen jedoch bei einer Fragerunde im Anschluss kurzzeitig die Mikrofonberechtigung erteilen. Die Teilnehmer können ihr Fragen zum Vortrag in dem Textchat vermerken, worauf der Dozent im Anschluss an seinen Vortrag eingehen kann. Die Regeln hierzu sollten im Vorfeld geklärt werden (Wie ist der Chat zu benutzen, ). Des Weiteren kann der Dozent zur Auflockerung kleine Abstimmungen in den Vortrag (inhaltlich oder meinungsbildend) einbauen, um ein Feedback bzw. eine Lernstandsabfrage zu erhalten. Bei einer Onlinevorlesung sind keine größeren technischen Anweisungen an die Teilnehmer zum virtuellen Klassenzimmer und seinen Werkzeugen vonnöten. Die Onlinevorlesung bietet den Teilnehmern die geringsten Interaktionsmöglichkeiten. Onlineseminar Eine kooperativere und für die Studierenden aktivere Form der Veranstaltung stellt das Onlineseminar dar. Hierbei haben die Studierenden mehr Rechte und sie können beispielsweise auch audiovisuell in Erscheinung treten (Rolle als Moderator). Es sind Diskussionen aller Teilnehmer möglich bzw. Kleingruppenarbeit in gesonderten Räumen, wobei die Ergebnisse im Hauptraum am Ende vorgestellt werden können. Technisch betrachtet teilt der Veranstalter die Teilnehmer in Gruppenarbeitsphasen im Seminar über das Gruppen-Icon einer Arbeitsgruppe zu und sie werden über Arbeitsgruppe starten in Meetingräume geschickt. Durch Arbeitsgruppen beenden kommen alle Teilnehmer in den Hauptraum zurück. In den Gruppenräumen hat jeder Teilnehmer Moderatorenrechte und kann über Nachricht an den Veranstalter senden auch wieder Kontakt zum Dozenten aufnehmen, falls Probleme oder Fragen aufgetreten sind. Sie können auch über Meldung übertragen Nachrichten an die Gruppenräume schicken, wenn Sie beispielsweise mitteilen wollen, wie lange die Teilnehmer noch Zeit für die Aufgabe haben. In dem Szenario Onlineseminar ist eine technische Einführung durch den Veranstalter (als Skript oder in eine Probesitzung im Vorfeld) notwendig, da die Teilnehmer verschiedene Werkzeuge selbst bedienen können. Falls zwischen Seminarterminen Aufgaben von Teilnehmern kooperativ erarbeitet werden sollen, können hierfür auch separate Meetingräume eingerichtet werden, die den Studierenden NOW_Der_Einsatz_des_virtuellen_Klassenzimmers_in_der_Lehre.docx 11

12 jederzeit zum Austausch zur Verfügung stehen (siehe: Onlinelerngruppen). Ein Beispielablaufplan für ein Seminar finden Sie in Anhang 3. Onlinelerngruppen Selbst organisierte Lerngruppen haben im Allgemeinen eine Gruppengröße von 5-10 Studierenden. Im Gegensatz zu den vorherigen Szenarien agieren nur die Lerner in diesem Raum. Es handelt sich hierbei nicht um Lehrveranstaltungen, sondern es dient eher dem Austausch über Studieninhalte und dem sozialen Austausch. Vor allem in Fernstudiengängen ist diese Form sehr beliebt, da die Teilnehmer räumlich oft weit entfernt sind und selten synchron miteinander kommunizieren und agieren können. Der Dozent würde hierbei den Raum einrichten, den die Studierenden im Anschluss allein nutzen können. Konsultationen Ähnlich wie bei einer Kleingruppenarbeit kann auch eine Konsultation über das virtuelle Klassenzimmer realisiert werden. Der Dozent würde dem/die jeweiligen Studierenden als Moderator/en das Recht geben, Materialien hochzuladen. Der Dozent und die Studenten können dadurch über Arbeitsergebnisse sprechen bzw. Vorträge vorbesprechen, auch wenn einer der Beteiligten durch ein Forschungssemester oder die Abwesenheit im Rahmen der vorlesungsfreien Zeit nicht vor Ort sein kann. Fazit zu den vorgestellten Szenarien Bei den vorgestellten Szenarien unterscheiden sich der Interaktionsgrad, die Gruppengröße, die Häufigkeit und die Veranstaltungsvorbereitung. Man muss als Veranstalter immer bedenken, dass mit steigender Interaktionsmöglichkeit die Störungsanfälligkeit zunimmt, was sich negativ auf die Motivation der Lehrenden und Lernenden hinsichtlich der Benutzung des virtuellen Klassenzimmers auswirken kann. Am technisch unproblematischsten ist daher die Onlinevorlesung. Eine Möglichkeit ist es, die erste Lehrveranstaltung mit zwei Moderatoren durchzuführen, wobei der Dozent nur die inhaltliche Vermittlung und der zweite im virtuellen Klassenraum erfahrene die technische Unterstützung übernimmt. Generell wären auch Mischungen zwischen synchronen und asynchronen Szenarien möglich, indem beispielsweise die Studierenden eine Onlinevorlesung (aufgezeichnete synchrone Veranstaltung im virtuellen Klassenzimmer) asynchron anschauen und es nach einiger Zeit eine synchrone Fragestunde mit den Dozenten gibt. 5.2 Ein Meeting anlegen und den Raum vorbereiten Wenn Sie sich bewusst sind, welche Art der Veranstaltung im virtuellen Klassenzimmer geplant ist, können Sie mit der Vorbereitung des Meetingraumes beginnen Zugang und Anlegen des Meetings Da die Universität Erfurt am DFN-AAI-Dienst (Dienst des DFN-Vereins für wissenschaftliche Einrichtungen z.b. Universitäten) teilnimmt, kann der Webkonferenzdienst von Mitarbeitern ohne vorherige Registrierung genutzt werden. Klicken Sie dazu einfach unter https://webconf.vc.dfn.de auf "Anmeldung über DFN-AAI" und wählen auf der nachfolgenden Webseite Ihre Einrichtung aus (vgl. Abb. 4). Die Anmeldung erfolgt mit der Benutzerkennung der Universität Erfurt. NOW_Der_Einsatz_des_virtuellen_Klassenzimmers_in_der_Lehre.docx 12

13 Abb. 4: Log-In-Maske für Angehörige der Universität Erfurt Für Meeting-Teilnehmer ist keine Registrierung erforderlich. Sie melden sich mit einem Gastnamen an, Der Zugang erfolgt über den vom Veranstalter bereitgestellten Link. Der zweite Weg ist die einmalige Registrierung als Veranstalter beim DFN. Hierzu muss eine mit den Kontaktdaten versehene mit dem eigenen Vornamen, Nachnamen an gesendet werden. Der Zugang wird im Anschluss gewährt. Als Universitätsangehöriger können Sie beide Wege gehen, wobei aber die Anmeldung über DFN-AAI komfortabler ist. Nachdem Sie sich eingeloggt haben, können Sie ein neues Meeting anlegen (vgl. Abb. 5). Abb. 5: Meeting neu anlegen In der nun erscheinenden Maske definieren Sie den Namen für das Meeting sowie das Datum mit Startzeit sowie die geplante Dauer (Vgl. Abb. 6). Sie können auch eine Beschreibung einfügen. NOW_Der_Einsatz_des_virtuellen_Klassenzimmers_in_der_Lehre.docx 13

14 Abb. 6: Eingabe der Meetinginformationen Sie können hier auch eine benutzerdefinierte URL definieren wie beispielsweise https://webconf.vc.dfn.de/testmeeting oder ihnen wird eine willkürliche Zahlen-Buchstabenreihe zugeordnet. Die URL kann den späteren Teilnehmern dann beispielsweise per zur Verfügung gestellt werden, um einen Zugang zum Meetingraum zu gewähren. Als Veranstalter können Sie eine Beschreibung zu der Veranstaltung einfügen und definieren, ob nur registrierte Benutzer zugelassen werden oder alle Benutzer, die die URL kennen. Bei der letzten Variante würde sich ein Passwortschutz anbieten. Man kann dadurch auf einer Lernplattform oder per E- Mail den Studierenden den Link mit dem Passwort zukommen lassen und schließt aus, dass durch zufällige Eingabe der richtigen URL ein Zugriff auf den Raum und die Dokumente erfolgen kann. Die Voreinstellung Keine Audiokonferenz in dieses Meeting einschließen sollte man beibehalten. Möglichkeiten der Ankündigung einer Veranstaltung finden Sie im Anhang 1 und 2. Auf der nächsten Seite überspringen Sie den Schritt Teilnehmer auswählen und stellen den Raum fertig. Der angelegte Raum bleibt bestehen, bis Sie den Kurs löschen, wodurch ein Raum mehrfach benutzt werden kann. Es liegt auch in ihrer Entscheidung, ob der Raum zwischen den Terminen offenbleibt oder geschlossen wird Vorbereitung des Raumes Als Veranstalter können Sie ihren nach Punkt 5.1 angelegten Raum nach ihren Bedürfnissen einrichten. Wenn Sie Ihren Raum betreten, sehen Sie folgende Ansicht (vgl. Abb. 7). NOW_Der_Einsatz_des_virtuellen_Klassenzimmers_in_der_Lehre.docx 14

15 Abb. 7: Ansicht des Ausgangskurses Kurs-Templates Sie können dabei zwischen drei Kurs-Templates (Kursvorlagen) am rechten Rand wählen. Es wird zwischen Freigabe, Diskussion und Zusammenarbeit unterschieden, wobei Freigabe das Start- Template darstellt. Als Veranstalter kann man während des Meetings zwischen den Templates wechseln. Die jeweiligen Kurse sind ihrem Namen entsprechend für bestimmte Kursszenarien ausgestaltet. Bei dem Template Diskussion ist das Webcam-Fenster, das Chatfenster und die Arbeitsfläche für Notizen im Mittelpunkt, was der Diskussion und dem gegenseitigen Ansprechen entgegenkommt. Bei dem Template Zusammenarbeit stehen das Whiteboard und die Dateienfreigabe im Fokus, wodurch die Teilnehmer sich leichter Dateien gegenseitig zur Verfügung stellen können. Beide Templates sind gut für Onlineseminare geeignet. Die große Präsentationsfläche wie bei dem Template Freigabe ist günstig für Onlinevorlesungen mit Powerpointpräsentationen. Pods Als Veranstalter können Sie verschiedene zusätzliche Fenster (Pods) nach ihren Bedürfnissen einfügen. Folgende Pods stehen zur Verfügung und können im oberen Teil der Seite ausgewählt werden: Freigabe (Bildschirm, Whiteboard, Dateien) Hinweise (bspw. zum Seminarablauf, zum Verhalten, ) Teilnehmerliste (sichtbar oder nicht) Kamera und Ton (eingeschaltet oder nicht) Videotelefonie Chat Dateien (zur Freigabe neuer Dateien) Weblinks Abstimmung (Anlegen kleiner Single-Choice-Umfragen) Fragen und Antworten NOW_Der_Einsatz_des_virtuellen_Klassenzimmers_in_der_Lehre.docx 15

16 Die Pods können frei verschoben, vorläufig ausgeblendet oder in ihrer Größe variiert werden. Man sollte darauf achten, dass sich die Pods nicht gegenseitig überlagern. Es ist sinnvoll, nach der Kurserstellung den Raum von einem anderen PC aus aufzurufen, um die Sichtbarkeit der einzelnen Pods zu überprüfen. Dateienverwaltung Wenn Sie beispielsweise die Einbeziehung einer Powerpointpräsentation planen, ist es sinnvoll, diese bereits im Vorfeld hochzuladen. Das Hochladen in die Materialbibliothek ist sinnvoll, wenn Sie gleiche Materialien in unterschiedlichen Räumen nutzen, da Sie auf dieses Tool raumübergreifend zugreifen können. Wenn Sie die Powerpointpräsentation hochgeladen haben, können Sie die Präsentation im Freigabefester entweder unmittelbar freigeben oder erst zu Beginn der Veranstaltung. Das Einfügen einer Begrüßungsfolie zu Beginn bietet sich an, da dadurch der Teilnehmer sofort weiß, dass er im richtigen Raum ist und sich angesprochen fühlt. Die Begrüßungsfolie kann auch zusätzlich für organisatorische Informationen genutzt werden (vgl. Abb. 8). Abb. 8: vorbereiteter Kursraum Sie können die Powerpointpräsentation durch die Pfeile im unteren Bereich umblättern (wenn Sie umblättern, wechselt die Folie auch synchron bei den Teilnehmern). Wenn ein Whiteboard freigegeben wird, dann können alle Personen, die einen Status als Veranstalter oder Moderatoren haben, auf diesem schreiben oder zeichnen. 5.3 Durchführung eines Meetings Information zum Meeting und Ablauf planen Die richtige Vorbereitung ist die Grundlage eines guten Lernszenarios in einem virtuellen Klassenzimmer. Sie sollten also genau wie bei einer Präsenzveranstaltung eine Antwort auf die folgenden Fragen haben (nach Glänzer, 2004): NOW_Der_Einsatz_des_virtuellen_Klassenzimmers_in_der_Lehre.docx 16

17 Wer ist der Teilnehmerkreis der Veranstaltung? Wann und wie lange ist die Lehrveranstaltung geplant? Welche Unterlagen werden benötigt? Wie werden die Teilnehmer informiert? Ein Beispiel für einen Semesterablaufplan für eine mögliche Lehrveranstaltung finden Sie im Anhang 3. Dem beabsichtigten Teilnehmerkreis sollten Sie die URL, den Termin und den Hinweis Als Gast eintreten mindestens 8-10 Tage vorher zukommen lassen. Die Studierenden haben hierdurch die Möglichkeit, sich auf die neue Art des Lernens vorzubereiten. Im Rahmen dessen kann man die Studierenden auch auffordern, den Technikcheck durchzuführen. Den Technikcheck findet man unter https://connect.fernuni-hagen.de/common/help/de/support/meeting_test.htm. Hierdurch können eventuelle Probleme des eigenen PCs mit dem Format schon im Vorfeld erkannt werden. Des Weiteren sollten sich die Teilnehmer bereits Minuten vor Seminarbeginn einloggen, um letzte Tests durchzuführen Ablauf eines Meetings Im Nachfolgenden werden Hinweise zu den einzelnen Phasen einer Veranstaltung (Vorlesung oder Seminar) im virtuellen Klassenzimmer genannt (nach Glänzer, 2004). Einstieg und Vorbereitung Wenn sich ihre Teilnehmer Minuten vorher einloggen, sollten Sie sie, falls es aufgrund der Teilnehmeranzahl möglich ist, persönlich begrüßen, da ein Schweigen im Meetingraum irritierend wirken kann. Eine allgemeine Vorstellungsrunde zu Beginn der Onineveranstaltung ist gerade in kleineren und sich gegenseitig unbekannten Gruppen günstig. Bei Fernstudiengängen kann es beispielsweise nützlich sein, eine Landkarte als Folie bereitzustellen, wobei die Teilnehmer (Status: Moderator) vermerken sollen, von wo aus sie an der Veranstaltung teilnehmen (Glänzer, 2004). Hierdurch werden sich die Teilnehmer untereinander vertraut und es kommt der eventuellen Bildung von räumlich nahen Lerngruppen im Nachgang der Veranstaltung entgegen. Falls Sie die Einstellung nur registrierte Benutzer oder genehmigte Gäste dürfen den Raum betreten gewählt haben, wird Ihnen angezeigt, dass ein Teilnehmer um Eintritt bittet und Sie können ihn direkt zulassen (mühsam bei vielen Teilnehmern). Falls ein Teilnehmer einen nicht identifizierbaren Namen gewählt hat, können Sie dies über Teilnehmeroption/Benutzerinformation bearbeiten selbstständig ändern oder der Teilnehmer passt den Namen nach ihrer Aufforderung an (Gorges/Dethloff, 2013). Viele Studierende beschäftigen sich nach dem Einloggen mit dem Surfen im Internet oder Checken privater s, da Sie für den Lehrenden durch das Log-In sichtbar anwesend sind, dieser aber die genauen Tätigkeiten am Heimcomputer nicht überwachen kann. Dies kann die Aufmerksamkeit gerade bei einer Onlinevorlesung zu Beginn erschweren, weswegen in einem Textfeld eine Denksportaufgabe genannt werden könnte, die die Teilnehmer beantworten sollen (vgl. Abb. 8). Die Lösung kann dem Veranstalter als private Nachricht zugesandt werden, damit Neuankömmlinge die Lösung nicht unmittelbar sehen. Der Veranstalter erhält dadurch ein Feedback, das die Aufgabe bearbeitet wurde, und kann durch das Verkünden der Lösung zu Beginn der Sitzung einen Spannungsbogen aufbauen. NOW_Der_Einsatz_des_virtuellen_Klassenzimmers_in_der_Lehre.docx 17

18 Bei Verspätungen von Teilnehmern sollte man eventuell fünf Minuten warten, falls es Ihr oder der Zeitrahmen der Teilnehmer zulässt, ansonsten sollte man pünktlich beginnen. Falls Teilnehmer die Ernsthaftigkeit der Onlineveranstaltung nicht wahrnehmen und deswegen eventuell zu spät kommen, merken sie durch den Beginn, dass sie etwas verpassen, wenn sie zu spät sind. Bevor Sie mit einem Vortrag starten, sollten Sie noch kurz fragen, ob sie von allen gehört werden, was durch ein Icon unter Status festlegen von den Teilnehmern bestätigt werden kann. Wichtig ist es, dass Sie zu Beginn die Kommunikationsregeln für die Veranstaltung festlegen, um einen reibungslosen Ablauf zu ermöglichen. Beispiele hierfür sind: Fragen werden in den Textchat formuliert. Redebeiträge nur nach vorheriger Meldung und Worterteilung durch den Veranstalter Kommunikationsregeln können auch in Hinweisfenstern vermerkt werden, damit sie nicht in Vergessenheit geraten (vgl. Abb. 9). Abb. 9: Hinweisfenster mit Kommunikationsregeln Wichtig ist auch, dass Sie sich im Vorfeld überlegen, ob Sie das Meeting aufzeichnen wollen, wobei dies bei den Teilnehmern angekündigt werden sollte. Über Meeting aufzeichnen als Unterkategorie von Meeting können Sie die Aufzeichnung starten. Der rote Punkt im oberen Bereich verdeutlicht die laufende Aufnahme, die jederzeit durch den Veranstalter beendet werden kann. Die Aufzeichnungen können danach Teilnehmern, die eventuell verhindert waren, zur Verfügung gestellt werden. Hauptphase Zu Beginn der Onlineveranstaltung sollte den Teilnehmern ein Überblick über die Veranstaltung (Ziel und Inhalte der Veranstaltung) vermittelt werden (Glänzer, 2004). Zur Auflockerung der Präsentation können verschiedene Pods genutzt werden (vgl. Punkt 5.2.2), da dies die Aufmerksamkeit und das Interesse aufrechterhalten kann. Pausen sind gerade bei längeren Veranstaltungen ratsam, wobei eine feste Zeit vereinbart werden kann (5-10 Minuten), in denen die Teilnehmer eingeloggt bleiben, aber sich kurzzeitig anderweitig be- NOW_Der_Einsatz_des_virtuellen_Klassenzimmers_in_der_Lehre.docx 18

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