Business Continuity Management - Ganzheitlich. ein anderer Ansatz itmcp it Management Consulting & Projekte

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Business Continuity Management - Ganzheitlich. ein anderer Ansatz. 17.10.2014 itmcp it Management Consulting & Projekte"

Transkript

1 - Ganzheitlich ein anderer Ansatz 1

2 Was ist das? Unvorhergesehen Wie konnte das passieren? Alles läuft gut Bei Ihrem Auto sorgen Sie durch rechtzeitigen Kundendienst vor 2

3 Was ist das? Kerngesunde, liquide Firma mit vollen Auftragsbüchern Umsatzeinbruch Ausfall von Forderungen durch Zahlungsunfähigkeit von Kunden Außerplanmäßige Fälligkeit von Verbindlichkeiten Ausfall von Lieferanten und Dienstleitern Ausfall wichtiger Produktionsmaschinen Ausfall von Top-Mitarbeiter ( Stützen des Unternehmens ) Führt schnell zu einer schwierigen Situation 3

4 Was ist das? Der allgemein verständliche Ansatz 4

5 Was ist das? Es ist vielmehr Unternehmensweiter Ansatz zeitnahe Wiederherstellung bei Störfällen Business Continuity Management (BCM) Sicherstellung kritischer Geschäftsfunktionen bei internen oder externen Ereignissen 5

6 Wie sollte man dabei vorgehen? mit einen generellen Blick auf das Unternehmen im Ganzen 6

7 Welche Einflüsse wirken auf eine Firma ein? Business Continuity Management Markt Produkte Human Ressources Kunde Legal Produkt management Firma Lieferant Logistik & Produktion IT & Organisation Finance & Controlling Geldgeber Rechtl. Anforderungen 7

8 Wer ist am Fortbestand der Firma interessiert? Mitarbeiter Geldgeber und Banken Firma Gesellschafter Geschäftsleitung und Management Lieferanten Kunden 8

9 ergänzend zu dem generellen Blick sollte eine tomographische Untersuchung des Unternehmens erfolgen durch eine 360 Beleuchtung der Prozesse und der Organisation und dies jeweils aus dem Blickwinkel der internen und externen Einflüsse... 9

10 Prozesse im Unternehmen Bank Geldeingang Auftragseingang Material Lieferung Auftrag Zulieferer Transportauftrag

11 Externe Sicht Externe Sicht Business Continuity Management Unternehmensanalyse Bank Geldeingang Auftragseingang Interne Sicht Material Auftrag Zulieferer Externe Sicht Transportauftrag Lieferung

12 Externe Sicht Business Continuity Management Unternehmensanalyse Bank Geldeingang Auftragseingang Material Lieferung Auftrag Zulieferer Transportauftrag Auftragseingang Interne Sicht

13 Aufzeigen der betroffenen Prozessschritte und externen Partner Bank Geldeingang Auftragseingang Material Lieferung Auftrag Zulieferer Transportauftrag

14 Schwachstellen Matrix Beispiel : Ausgehend von externen Einflußfaktor Lieferant sind folgende Prozesse betroffen. D.h. wie wirkt sich eine Störung in der Zusammenarbeit mit einem Lieferanten auf IHR Unternehmen aus. Markt Kunde Lieferant Produkte Logistik / Produktion Prozess 1 X X X Finance / Controlling Human Ressources Prozess 2 X X Prozess 3 X X X X Prozess 4 X X X 14

15 Unser Vorgehensmodell Verständnis Potential ermittlung Vermeidungs strategie Implementierung Effizienz kontrolle Verständnis für das Geschäft Aufzeigen möglicher Problemfelder Einbeziehung vorhandener Lösungen Risikoanalyse identifizierter Schwachstellen Einbeziehung vorhandener Maßnahmen Festlegung von Maßnahmen zur Vorsorge Kosten/Nutzen Analyse Umsetzung der definierten Maßnahmen Prüfung der Effizienz der umgesetzen Maßnahmen Evtl. Nachschärfen von Maßnahmen Schwachstellen Matrix Risiko Matrix Umsetzungsplan Umgesetzte Maßnahmen 15

16 Zusammenfassung Damit ist klar, es ist nicht Sicherstellung der IT Absicherung der Gebäude vor Feuer, Wasser und sonstige Schäden Absicherung vor Einbruch/Diebstahl Es ist vielmehr Business Continuity Management (BCM) ist ein unternehmsweiter Ansatz zur Sicherstellung der kritischen Geschäftsfunktionen im Fall interner oder externer Ereignisse oder zur zeitnahen Wiederherstellung bei Störfällen. BCM zielt damit u.a. auf eine Minimierung der finanziellen, rechtlichen und reputationsmässigen Auswirkungen solcher Ereignisse. BCM bezieht sich deshalb grundsätzlich auf alle Geschäfts- und Organisationsbereiche eines Unternehmens. 17

17 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Bei Fragen oder Interesse hierzu sprechen Sie uns einfach an Klaus Lohmüller Stefan Lamm 18

IT-Grundschutz nach BSI 100-1/-4

IT-Grundschutz nach BSI 100-1/-4 IT-Grundschutz nach BSI 100-1/-4 Marko Rogge www.marko-rogge.de www.leiner-denzer.com 100-1, 100-2, 100-3, 100-4 100-1 100-2 Managementsysteme für Informationssicherheit (ISMS, Information Security Management

Mehr

Wertschöpfungs- Prozesse. IT optimieren. Die Experten mit dem Blick auf s ganze. u-ci Organisation der Wertschöpfung (Supply Chain Management)

Wertschöpfungs- Prozesse. IT optimieren. Die Experten mit dem Blick auf s ganze. u-ci Organisation der Wertschöpfung (Supply Chain Management) Wertschöpfungs- Prozesse & IT optimieren Die Experten mit dem Blick auf s ganze u-ci Organisation der Wertschöpfung (Supply Chain Management) 1 ORGANISATION & WERTSCHÖPFUNG best practice Experten für Supply

Mehr

ITIL IT Infrastructure Library

ITIL IT Infrastructure Library ITIL IT Infrastructure Library Einführung in das IT-Service-Management Andreas Linhart - 2009 Agenda IT-Service-Management Der ITIL-Ansatz Lizenzen & Zertifizierungen ITIL-Prozessmodell (v2) Service Support

Mehr

BCM Schnellcheck. Referent Jürgen Vischer

BCM Schnellcheck. Referent Jürgen Vischer BCM Schnellcheck Referent Jürgen Vischer ISO 9001 ISO 9001 Dokumentation - der Prozesse - der Verantwortlichen - Managementverantwortlichkeit - Verbesserungszyklus - Mitarbeiterschulung & Bewusstsein Datenschutz

Mehr

IT-Security und Datenschutz für die Praxis it-sa, Messe Nürnberg, Halle12, Raum Lissabon

IT-Security und Datenschutz für die Praxis it-sa, Messe Nürnberg, Halle12, Raum Lissabon 11. Oktober 2011 12. Oktober 2011 13. Oktober 2011 09:30 09:45 Begrüßung Begrüßung Begrüßung 09:45 11:00 Kurz-Audit Datenschutz Kurz-Audit Business Continuity Management Kurz-Audit Informationssicherheit

Mehr

Bestimmungen zur Kontrolle externer Lieferanten. BCM (Business Continuity Management)

Bestimmungen zur Kontrolle externer Lieferanten. BCM (Business Continuity Management) Bestimmungen zur Kontrolle externer Lieferanten BCM (Business Continuity Management) BCM- Bestimmungen Beschreibung BCM-Tiers Recovery Time Objective Über die Bedeutung 1. Business- Continuity- Management-

Mehr

Aus Liebe zu Sicherheit und Qualität.

Aus Liebe zu Sicherheit und Qualität. Aus Liebe zu Sicherheit und Qualität. ECO Verband Frankfurt 30.01.2015 1 2013 - Auf allen Kontinenten zuhause. Überblick TÜV Rheinland Ca. 600 Standorte in 65 Ländern ca. 1,6 Mrd. Umsatz ca. 18.000 Mitarbeiter

Mehr

Was beinhaltet ein Qualitätsmanagementsystem (QM- System)?

Was beinhaltet ein Qualitätsmanagementsystem (QM- System)? Was ist DIN EN ISO 9000? Die DIN EN ISO 9000, 9001, 9004 (kurz ISO 9000) ist eine weltweit gültige Norm. Diese Norm gibt Mindeststandards vor, nach denen die Abläufe in einem Unternehmen zu gestalten sind,

Mehr

BCM Business Continuity Management

BCM Business Continuity Management BCM Business Continuity Management Dipl. Ing. Dr.Dr. Manfred Stallinger, MBA manfred.stallinger@calpana.com calpana business consulting gmbh IT-Risikomanagement Unsicherheit der Zukunft heute managen 1.

Mehr

Labor Automation Wesentliche Aspekte des Change Managements. Christoph Emmenegger 10. März 2016

Labor Automation Wesentliche Aspekte des Change Managements. Christoph Emmenegger 10. März 2016 Labor Automation Wesentliche Aspekte des Change Managements Christoph Emmenegger 10. März 2016 Menschen und Automation Automation bedeutet auch grosse Veränderungen für Menschen, die auf solche zu Beginn

Mehr

Produkt-Info: Logistik Check!

Produkt-Info: Logistik Check! Produkt-Info: der u-ci Logistik Check! BEST PRACTICE LOGISTIK schnell sicher sparsam und spontan Herausforderungen erfordern ständige Anpassung und Optimierung Steigende Kundenanforderungen und ständige

Mehr

Setzen Sie die richtigen Prioritäten im Service Desk!

Setzen Sie die richtigen Prioritäten im Service Desk! Herzlich Willkommen zu unserem Vortrag: Setzen Sie die richtigen Prioritäten im! Ines Gebel Produktmanagerin IT-Service-Management Telefon: +49 (231) 5599-473 E-Mail: Ines.Gebel@materna.de 30.3.2007 www.materna.de

Mehr

Wie viel IT-Sicherheit braucht mein Unternehmen? Was ist IT-Sicherheit? Prozess Chefsache Management-Tool Notwendigkeit Warum IT-Sicherheit? Gesetze Rechtsverordnungen Kunden Öffentlichkeit Geschäftspartner

Mehr

Vorwort des betreuenden Herausgebers (Berndt)... 3. A. Strategieprozess und aufsichtsrechtliche Anforderungen (Bastek-Margon)... 7

Vorwort des betreuenden Herausgebers (Berndt)... 3. A. Strategieprozess und aufsichtsrechtliche Anforderungen (Bastek-Margon)... 7 INHALTSÜBERSICHT Inhaltsübersicht Vorwort des betreuenden Herausgebers (Berndt)... 3 A. Strategieprozess und aufsichtsrechtliche Anforderungen (Bastek-Margon)... 7 B. Umwelt- und Unternehmensanalyse zur

Mehr

Managementbewertung DGQ-Regionalkreis Darmstadt - 10. Oktober 2006

Managementbewertung DGQ-Regionalkreis Darmstadt - 10. Oktober 2006 Managementbewertung DGQ-Regionalkreis Darmstadt - 10. Oktober 2006 Managementbewertung Warum? Weil die Norm dies fordert? 2 DGQ-Regionalkreis Darmstadt, 10. Oktober 2006 Ziele der Managementbewertung Beurteilung

Mehr

Risiken auf Prozessebene

Risiken auf Prozessebene Risiken auf Prozessebene Ein Neuer Ansatz Armin Hepe Credit Suisse AG - IT Strategy Enabeling, Practices & Tools armin.hepe@credit-suisse.com Persönliche Vorstellung, kurz 1 Angestellter bei Credit Suisse

Mehr

Aacademy. Betriebs-/ Logistikmanager. manager. Logistik- Betriebs-/ Risikomanagement. Versicherungen. Berufliche Vorsorge. 2013 Programm // Zürich

Aacademy. Betriebs-/ Logistikmanager. manager. Logistik- Betriebs-/ Risikomanagement. Versicherungen. Berufliche Vorsorge. 2013 Programm // Zürich Aacademy Betriebs-/ Betriebs-/ Logistikmanager Logistik- manager Risikomanagement. Versicherungen. Berufliche Vorsorge. 2013 Programm // Zürich Kessler Client Academy Module und Lernziele Herzlich willkommen

Mehr

Implementierung eines steuerlichen Risikomanagementsystems

Implementierung eines steuerlichen Risikomanagementsystems Nora Mundschenk Implementierung eines steuerlichen Risikomanagementsystems Eine Analyse in ausgewählten Unternehmen und die Entwicklung eines Instruments zur Bewertung steuerlicher Risiken Verlag Dr. Kovac

Mehr

DIE UNSTERBLICHE PARTIE 16.04.2010 2

DIE UNSTERBLICHE PARTIE 16.04.2010 2 Manfred Bublies Dynamisches Risikomanagement am Beispiel des BOS Digitalfunkprojekts in Rheinland-Pfalz Wo 16.04.2010 1 DIE UNSTERBLICHE PARTIE 16.04.2010 2 DEFINITION RISIKOMANAGEMENT Risikomanagement

Mehr

Vgl. Ehrmann, Harald: Kompakt-Training Risikomanagement: Rating - Basel II, Ludwigshafen (Rhein), 2005, S.52, 188, 201.

Vgl. Ehrmann, Harald: Kompakt-Training Risikomanagement: Rating - Basel II, Ludwigshafen (Rhein), 2005, S.52, 188, 201. Ausfallwahrscheinlichkeit: Die Ausfallwahrscheinlichkeit Probability of Default (PD) gibt die prozentuale Wahrscheinlichkeit für die Nichterfüllung innerhalb eines Jahr an. Beispiele: Forderungsausfälle,

Mehr

Sicherheit ist unser Auftrag. Die KKI Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH stellt sich vor

Sicherheit ist unser Auftrag. Die KKI Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH stellt sich vor Sicherheit ist unser Auftrag Die KKI Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH stellt sich vor Vernetzte Sicherheit für vernetzte Strukturen Die KKI Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH

Mehr

IKS PRAKTISCHE UMSETZUNG BEI GEMEINDEN

IKS PRAKTISCHE UMSETZUNG BEI GEMEINDEN IKS PRAKTISCHE UMSETZUNG BEI GEMEINDEN Verband der Verantwortlichen für Gemeindefinanzen und Gemeindesteuern des Kantons Basel-Landschaft (VGFS-BL) PIRMIN MARBACHER 26. NOVEMBER 2010 AGENDA Ausgangslage

Mehr

Präventive Planung - Ereignisbewältigung und Rückführung. Brandschutz/ Inspektionsstelle. Arbeitssicherheit/ Security. Umweltsicherheit/ Naturgefahren

Präventive Planung - Ereignisbewältigung und Rückführung. Brandschutz/ Inspektionsstelle. Arbeitssicherheit/ Security. Umweltsicherheit/ Naturgefahren Präventive Planung - Ereignisbewältigung und Rückführung Blanche Schlegel, Swissi AG 11. September 2014 Workshop "Integriertes Risikomanagement in der Prozessindustrie" 11.09.2014 Swissi AG 2 Fachbereiche

Mehr

INTERNE KONTROLL- UND RISIKOMANAGEMENTSYSTEME AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN AN GESCHÄFTSFÜHRUNG UND AUFSICHTSGREMIUM

INTERNE KONTROLL- UND RISIKOMANAGEMENTSYSTEME AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN AN GESCHÄFTSFÜHRUNG UND AUFSICHTSGREMIUM INTERNE KONTROLL- UND RISIKOMANAGEMENTSYSTEME AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN AN GESCHÄFTSFÜHRUNG UND AUFSICHTSGREMIUM AGENDA Vorbemerkungen A. Grundlagen I. Was ist ein Risikomanagementsystem (RMS)? II. Was

Mehr

Strategische Unternehmensführung aus der IT-Sicht

Strategische Unternehmensführung aus der IT-Sicht Strategische Unternehmensführung aus der IT-Sicht Die elementare Aufgabe einer Führungskraft ist die Sicherung der Zukunft der ihr anvertrauten Organisation Business IT Generell: Strategische Ziele Sicherung

Mehr

JAK-Unternehmensberatung. Logistikcontrolling Firma Karl Achenbach GmbH & Co. KG 18.04.2007 Dipl.-Kfm. Stefan Austgen

JAK-Unternehmensberatung. Logistikcontrolling Firma Karl Achenbach GmbH & Co. KG 18.04.2007 Dipl.-Kfm. Stefan Austgen Logistikcontrolling Firma Karl Achenbach GmbH & Co. KG 18.04.2007 Dipl.-Kfm. Stefan Austgen Agenda Logistik-Begriff Controlling-Begriff Logistikcontrolling Instrumente des LC Strategisch Operativ Praxisbeispiel

Mehr

Benchmarking. Schnell wissen, wo man steht. Was sehen Sie? Ein überaus erfolgreiches Benchmarking-Projekt. www.swissbenchmarking.

Benchmarking. Schnell wissen, wo man steht. Was sehen Sie? Ein überaus erfolgreiches Benchmarking-Projekt. www.swissbenchmarking. Schnell wissen, wo man steht www.swissbenchmarking.ch Was sehen Sie? Quelle: thomasmayerarchive.de Ein überaus erfolgreiches -Projekt 2 Mit Hilfe des kann ich Produkte und Dienstleistungen Kosten und Erlöse

Mehr

Implementierung eines Business Continuity Management Systems ISACA Trend Talk 28.04.2016 - Bernhard Zacherl

Implementierung eines Business Continuity Management Systems ISACA Trend Talk 28.04.2016 - Bernhard Zacherl Implementierung eines Business Continuity Management Systems ISACA Trend Talk 28.04.2016 - Bernhard Zacherl AGENDA Business Continuity Management System Regulatorische / gesetzliche Anforderungen Projektvorgehen

Mehr

Strategieentwicklung und deren Umsetzung

Strategieentwicklung und deren Umsetzung entwicklung und deren Umsetzung MUK IT 29.04.2004 in München 1 Agenda! Was ist?! baum! entwicklungsprozess! Beispiel! Erfolgsfaktoren (Ergebnisse der Gruppenarbeiten vom 29.04.2004) " -Entwicklung " -Umsetzung

Mehr

Veränderungen zur vorherigen Norm

Veränderungen zur vorherigen Norm Veränderungen zur vorherigen Norm Grundlegende Änderungen Kernnormen der ISO 9000 Normenreihe, in den grundlegend überarbeiteten Fassungen: DIN EN ISO 9000: 2000 Qualitätsmanagementsysteme - Grundlagen

Mehr

Business Continuity Management Systeme

Business Continuity Management Systeme Business Continuity Management Systeme Q_PERIOR AG 2014 www.q-perior.com Einführung Verschiedene Gefahren bzw. Risiken bedrohen die wirtschaftliche Existenz eines Unternehmens. Terrorismus: Anschläge auf

Mehr

Wissensmanagement in der Notfallplanung

Wissensmanagement in der Notfallplanung 1 5. FIT-ÖV V am 9.2. in Bochum Wissensmanagement in der Notfallplanung Hans-Jörg Heming CHG-MERIDIAN Agenda Vorstellung Das Unternehmen Wissensmanagement in der Notfallplanung Ausfallszenario Organisatorische

Mehr

Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden -

Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden - Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden - - 1 - Gliederung 1. Seite 1. Was versteht man unter einem Help Desk? 2 2. Vorteile einer Benutzerservice / Help Desk Funktion 7 3. Zielsetzung bei

Mehr

MK advisory. Unternehmens Check

MK advisory. Unternehmens Check Unternehmens Check Management und Corporate Finance Beratung Interim Finance Professionals Löwengrube 10 80333 München tel: + 49 89 288 90-150 fax + 49 89 99 01 84-91 mail: info@mk-.de hp: www.mk-.de Leistungen

Mehr

7. GS1 Forum Logistics & Supply Chain Business Continuity Planning (BCP) als Mittel zur Logistiksicherheit

7. GS1 Forum Logistics & Supply Chain Business Continuity Planning (BCP) als Mittel zur Logistiksicherheit 7. GS1 Forum Logistics & Supply Chain Business Continuity Planning (BCP) als Mittel zur Logistiksicherheit 7. März 2012 in der Trafohalle Baden Dr. Michael Hartschen aus dem Alltag Seite 2 / 19 aus dem

Mehr

BearingPoint RCS Capability Statement

BearingPoint RCS Capability Statement BearingPoint RCS Capability Statement - Security Governance - Juli 2015 Agenda 1 2 3 Herausforderungen Unser Angebot Ihr Nutzen 2 Information Security Governance muss vielen Herausforderungen begegnen

Mehr

IT-Risikomanagement Auf die Schwachstellen kommt es an! Michael Haack 11. Februar 2008

IT-Risikomanagement Auf die Schwachstellen kommt es an! Michael Haack 11. Februar 2008 Auf die Schwachstellen kommt es an! 11. Februar 2008 Was ist Risikomanagement? Gefahr, dass Ziele nicht erreicht werden können Im Alltag Gesundheit Finanzielle Sicherheit Familie Beispiele für Maßnahmen

Mehr

ZDH-ZERT GmbH. Grundlagen zum Umweltmanagementsystem DIN EN ISO 14001. Begutachtungspartner für Handwerk und Mittelstand

ZDH-ZERT GmbH. Grundlagen zum Umweltmanagementsystem DIN EN ISO 14001. Begutachtungspartner für Handwerk und Mittelstand ZDH-ZERT GmbH Begutachtungspartner für Handwerk und Mittelstand Grundlagen zum Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001 Nutzen von Umweltmanagementsystemen Verbesserte Organisation des betrieblichen

Mehr

Nationale Strategie zum Schutz der Schweiz vor Cyber-Risiken

Nationale Strategie zum Schutz der Schweiz vor Cyber-Risiken Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB Nachrichtendienst des Bundes NDB Melde- und Analysestelle Informationssicherung Nationale Strategie zum Schutz der Schweiz vor Cyber-Risiken Auswirkungen auf kritische

Mehr

Integrale Sicherheit. Umsetzung in der Praxis. Fachtagung Netzwirtschaft, 17. Juni 2014

Integrale Sicherheit. Umsetzung in der Praxis. Fachtagung Netzwirtschaft, 17. Juni 2014 Integrale Sicherheit Umsetzung in der Praxis Fachtagung Netzwirtschaft, 17. Juni 2014 Werner Meier, Leiter Security & BCM Dr. Adrian Marti, Bereichsleiter Informationssicherheit AWK Group www.awk.ch Blackout

Mehr

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten ISO & IKS Gemeinsamkeiten SAQ Swiss Association for Quality Martin Andenmatten 13. Inhaltsübersicht IT als strategischer Produktionsfaktor Was ist IT Service Management ISO 20000 im Überblick ISO 27001

Mehr

Logistik Cluster Niederösterreich Wertstromanalyse in Kooperation

Logistik Cluster Niederösterreich Wertstromanalyse in Kooperation Unternehmen & Technologie Logistik Cluster Logistik Cluster Niederösterreich Wertstromanalyse in Kooperation ecoplus. Die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich Partner der ecoplus Cluster Niederösterreich

Mehr

Empfehlungen für das Business Continuity Management (BCM)

Empfehlungen für das Business Continuity Management (BCM) Business Continuity Management 2007 D-01.12 Schweizerische Bankiervereinigung Empfehlungen für das Business Continuity Management (BCM) Vom : 18.06.2007 Stand : November 2007 Siehe Zirkular 7541 vom 14.11.2007.

Mehr

IT-NOTFALL ÜBEN MACHT STARK! PERSICON@night 15. Oktober 2015

IT-NOTFALL ÜBEN MACHT STARK! PERSICON@night 15. Oktober 2015 IT-NOTFALL ÜBEN MACHT STARK! PERSICON@night 15. Oktober 2015 Agenda 1. IT-Notfall üben macht stark! 2. Übungen im Kontext des Notfallmanagements 3. Praxisbeispiel einer Notfallübung 4. Erkenntnisse aus

Mehr

EIM- da kommen wir gerade her!

EIM- da kommen wir gerade her! Ganz klar persönlich. EIM - da kommen wir gerade her! Einblicke, Tendenzen, Trends, Ansätze Warum ist EIM die Zukunft - ein Panoptikum Seite Nr. 2 das kennen Sie! Produkte Beratung Vertrieb Seite Nr. 3

Mehr

Enterprise Risikomanagement nach ISO 31000. MSc Eckehard Bauer, RM-Trainer und Prokurist, Quality Austria

Enterprise Risikomanagement nach ISO 31000. MSc Eckehard Bauer, RM-Trainer und Prokurist, Quality Austria Enterprise Risikomanagement nach ISO 31000 MSc Eckehard Bauer, RM-Trainer und Prokurist, Quality Austria Basis des operativen Risikomanagement Was ist unter dem Begriff Risiko zu verstehen? GEFAHR? Begutachtung

Mehr

Von Factoring profitieren. Der frische Impuls für Ihr Unternehmen. Sichere Einnahmen statt unsicherer Forderungen. siemens.

Von Factoring profitieren. Der frische Impuls für Ihr Unternehmen. Sichere Einnahmen statt unsicherer Forderungen. siemens. Von Factoring profitieren Der frische Impuls für Ihr Unternehmen Sichere Einnahmen statt unsicherer Forderungen siemens.com/finance Wer wachsen will, muss liquide sein Verwandeln Sie Außenstände in Liquidität

Mehr

Risikomanagement-Studie für Österreich. Status und Trends in Enterprise-Risikomanagement mit Konnex zu IT-Risiken

Risikomanagement-Studie für Österreich. Status und Trends in Enterprise-Risikomanagement mit Konnex zu IT-Risiken Risikomanagement-Studie für Österreich Status und Trends in Enterprise-Risikomanagement mit Konnex zu IT-Risiken 1 Umfrage Risikomanagement Im Sommer 2010 wurde in Zusammenarbeit mit Quality Austria eine

Mehr

Business Continuity Management (BCM) für Versicherungsunternehmen. der Schweiz Mindeststandards und Empfehlungen

Business Continuity Management (BCM) für Versicherungsunternehmen. der Schweiz Mindeststandards und Empfehlungen Business Continuity Management (BCM) für Versicherungsunternehmen in der Schweiz Mindeststandards und Empfehlungen Juni 2015 2 Impressum Empfänger: Alle von der Finma beaufsichtigten Versicherungsunternehmen

Mehr

Risikobasierte Bewertung von Hilfsstoffen

Risikobasierte Bewertung von Hilfsstoffen Risikobasierte Bewertung von Hilfsstoffen Systematische Vorgehensweise beim Risikomanagement-Prozess (in Anlehnung an ICH Q9): Systematische Vorgehensweise beim Risikomanagement-Prozess (in Anlehnung an

Mehr

Simulation von Wertströmen mit. Tecnomatix Plant Simulation

Simulation von Wertströmen mit. Tecnomatix Plant Simulation Simulation von Wertströmen mit Tecnomatix Plant Simulation Restricted Siemens AG 2013 All rights reserved. Smarter decisions, better products. Was ist Wertstrom-Analyse Wertstrom-Analyse ist eine betriebswirtschaftliche

Mehr

Interim Management. Consulting / Beratung. Senior Projektleitung. Change Management

Interim Management. Consulting / Beratung. Senior Projektleitung. Change Management Interim Management Consulting / Beratung Senior Projektleitung Change Management www.itmp.de Geschäftsfelder von itmcp itmcp steht für ergebnisorientiertes Interim Management im Falle von Vakanz Überbrückung

Mehr

Neuer Rahmen für die Unternehmensführung Welche Strategie soll es zukünftig sein? Franz Hunger Abteilung Bildung und Beratung

Neuer Rahmen für die Unternehmensführung Welche Strategie soll es zukünftig sein? Franz Hunger Abteilung Bildung und Beratung Neuer Rahmen für die Unternehmensführung Welche Strategie soll es zukünftig sein? Franz Hunger Abteilung Bildung und Beratung Überblick Was ist eine Strategie? Was beeinflusst die Strategie? Entwicklungen

Mehr

MUT ZUR EINFACHHEIT 14. Controlling Innovation Berlin 15. November 2014 15.11.2014 1

MUT ZUR EINFACHHEIT 14. Controlling Innovation Berlin 15. November 2014 15.11.2014 1 MUT ZUR EINFACHHEIT 14. Controlling Innovation Berlin 15. November 2014 15.11.2014 1 Ihr Referent Sven Flore Dipl. Ing. der Verfahrens und Energietechnik / Schweißfachingenieur 25 Jahre Erfahrungen im

Mehr

BUSINESS CONTINUITY MANAGEMENT (BCM)

BUSINESS CONTINUITY MANAGEMENT (BCM) BUSINESS CONTINUITY MANAGEMENT (BCM) Notfall-Management Solvency II - 2. Säule Delivering Transformation. Together. In einer zunehmend technologisierten und globalen Welt sind Unternehmen genauso wie Privatpersonen

Mehr

Institutionalisierung von Bürgerbeteiligung

Institutionalisierung von Bürgerbeteiligung 1 Institutionalisierung von Essen auf dem Weg zur Bürgerkommune Monika Hanisch, Essen, 31. Mai 2011 1. Viele Wege führen zur Bürgerkommune der Essener Weg Überblick 2. Schwerpunkt Partizipation Grundsätze

Mehr

Prozesse visualisieren mit Informatik- Werkzeugen Ist Schaffhausen bereit? Beat Kobler, Abteilungsleitung Service Center, KSD Schaffhausen

Prozesse visualisieren mit Informatik- Werkzeugen Ist Schaffhausen bereit? Beat Kobler, Abteilungsleitung Service Center, KSD Schaffhausen Prozesse visualisieren mit Informatik- Werkzeugen Ist Schaffhausen bereit? Beat Kobler, Abteilungsleitung Service Center, KSD Schaffhausen 1 Agenda Ausgangslage Prozessmanagement KSD Anforderungen / Ziele

Mehr

Aufgaben des strategischen Controlling

Aufgaben des strategischen Controlling Aufgaben des strategischen Controlling -Informationsfunktion -Bereitstellung von Methodenwissen -Führungsfunktion -Koordinationsfunktion -Anstoß- und Veränderungsfunktion Im Zentrum des operativen Controlling

Mehr

Analyse der Geschäftsmodelle

Analyse der Geschäftsmodelle Analyse der Geschäftsmodelle Konferenz: Neues SREP Konzept der Aufsicht Dr. Stefan Blochwitz, Leiter der Abteilung Bankgeschäftliche Prüfungen und Umsetzung internationaler Standards, Deutsche Bundesbank

Mehr

Logistik - Prozeß Bewertung

Logistik - Prozeß Bewertung Inhaltsverzeichnis : Logistik - Prozeß Bewertung 1. Einleitung 2. Ziele 3. Inhalt Themenkatalog 1. Kapitel 1-2 1. Beispiel Kapitel 2 2. Kapitel 3-4 1. Beispiel Kapitel 4 3. Kapitel 5-6 1. Beispiel Kapitel

Mehr

Informations- / IT-Sicherheit - Warum eigentlich?

Informations- / IT-Sicherheit - Warum eigentlich? Informations- / IT-Sicherheit - Warum eigentlich? Hagen, 20.10.2015 Uwe Franz Account Manager procilon IT-Solutions GmbH Niederlassung Nord-West Londoner Bogen 4 44269 Dortmund Mobil: +49 173 6893 297

Mehr

Extremhochwasser hinter Deichen

Extremhochwasser hinter Deichen Extremhochwasser hinter Deichen am Beispiel Bobenheim-Roxheim Einwohnerversammlung in Bobenheim-Roxheim 22.01.2014 Prof. Dr. Robert Jüpner(TU Kaiserslautern) Corinna Gall(Uniwasser GmbH, Kaiserslautern)

Mehr

Ihr Weg zur Energie-Effizienz

Ihr Weg zur Energie-Effizienz Ihr Weg zur Energie-Effizienz Die Energieberatung ist wichtiges Instrument, um Informationsdefizite abzubauen, Energiesparpotenziale zu erkennen und Energieeinsparungen zu realisieren. Anliegen ist dabei

Mehr

Projekt Portfolio Management

Projekt Portfolio Management Projekt Portfolio Management Forschung & Entwicklung Investition, Perspektive + internationaler Vergleich Im Jahr 2013 haben deutsche Unternehmen 53,6 Mrd. Euro in interne Forschung und in die Entwicklung

Mehr

Sicherheitstechnische Qualifizierung (SQ), Version 10.0 Security Assurance Level SEAL-5

Sicherheitstechnische Qualifizierung (SQ), Version 10.0 Security Assurance Level SEAL-5 Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen SLA Software Logistik Artland GmbH Friedrichstraße 30 49610 Quakenbrück für das IT-System Meat Integrity Solution

Mehr

Schon mal an den Notfall gedacht? Vorgaben und Handl ungs- Empfehlungen zur IT-Notfallvorsorge

Schon mal an den Notfall gedacht? Vorgaben und Handl ungs- Empfehlungen zur IT-Notfallvorsorge Schon mal an den Notfall gedacht? Vorgaben und Handl ungs- Empfehlungen zur IT-Notfallvorsorge Wozu IT-Notfallvorsorge? S k Schaden, der zum Konkurs des Unternehmens führt PENG! S limit vom Unternehmen

Mehr

Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln Erfahrungen aus den Ländern

Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln Erfahrungen aus den Ländern Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln Erfahrungen aus den Ländern Untersuchung und Erfassung lebensmittelbedingter Ausbrüche Informationsveranstaltung des Bundesinstituts für Risikobewertung am 25. Januar

Mehr

Normenkonformer Betrieb medizinischer IT-Netzwerke neue Aufgaben des IT- Peter Grünberger 07.03.2012

Normenkonformer Betrieb medizinischer IT-Netzwerke neue Aufgaben des IT- Peter Grünberger 07.03.2012 Normenkonformer Betrieb medizinischer IT-Netzwerke neue Aufgaben des IT- Systemlieferanten Peter Grünberger 07.03.2012 Vorstellung COMPAREX COMPAREX versteht sich als unabhängiger IT Lösungsanbieter 2000

Mehr

Teil - I Gesetzliche Anforderungen an IT-Sicherheit

Teil - I Gesetzliche Anforderungen an IT-Sicherheit Teil - I an IT-Sicherheit Unternehmensrisiken (Einleitung Abschnitt-1) Jedes Unternehmen ist Risiken 1 ausgesetzt oder geht Risiken bewusst manchmal auch unbewusst ein. Risiken können entstehen in den

Mehr

Internationalisierung jenseits von Trial und Error INFO.DATA.VALUE, 18.04.2013

Internationalisierung jenseits von Trial und Error INFO.DATA.VALUE, 18.04.2013 Internationalisierung jenseits von Trial und Error INFO.DATA.VALUE, 18.04.2013 A-4661 Roitham/Gmunden OÖ, Pfarrhofstraße 1 Tel. +43.7613.44866.0, Fax - DW 4 e-mail. office@proquest.at web. www.proquest.at

Mehr

IT-Sourcing-Check. InnovationTrust Consulting GmbH

IT-Sourcing-Check. InnovationTrust Consulting GmbH IT-Sourcing-Check Vorgehensmodell InnovationTrust Consulting GmbH Inhalt 1. Ausgangssituation / Zielsetzung 2. Grundlagen / Rahmenbedingungen 3. Vorgehensmodell IT-Sourcing-Check, Vorgehensmodell; 2 Permanente

Mehr

Bestimmungen zur Kontrolle externer Lieferanten. Internet-Sicherheit Für Lieferanten der Kategorie Geringes Internetrisiko

Bestimmungen zur Kontrolle externer Lieferanten. Internet-Sicherheit Für Lieferanten der Kategorie Geringes Internetrisiko Bestimmungen zur Kontrolle externer Lieferanten Internet-Sicherheit Für Lieferanten der Kategorie Geringes Internetrisiko 1. Ressourcenschutz und Systemkonfiguration 2. Änderungs- und Patchmanagement Die

Mehr

Supply Chain Controlling & Reporting

Supply Chain Controlling & Reporting Supply Chain Controlling & Reporting Kurzanleitung zur Umsetzung www.gs1.ch Zusammen Werte schaffen Inhaltsverzeichnis Einführung 1 Rahmenbedingungen 2 Aufgaben und Zielsetzung 3 Bewertungskriterien 4

Mehr

4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Informationssicherheit im IT Service Management

4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Informationssicherheit im IT Service Management 1 4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Informationssicherheit im IT Service Management Bernhard Barz, regio it aachen 2 Gliederung Informationssicherheit Anforderungen der ÖV Informationssicherheit im IT

Mehr

Simulation - das richtige Werkzeug für die Planung logistischer Prozesse!

Simulation - das richtige Werkzeug für die Planung logistischer Prozesse! - das richtige Werkzeug für die Planung logistischer Prozesse! Hand out Lunch&Learn am 11. Februar 2011 planung in der Prozessindustrie Neben den verfahrenstechnischen Ansätzen zur Optimierung einer Fertigung

Mehr

Chancen und Risiken. The risk of good things not happening can be just as great as that of bad things happening."

Chancen und Risiken. The risk of good things not happening can be just as great as that of bad things happening. Sicherheit Absolute Sicherheit in der Datenverarbeitung gibt es nicht; K+P kann die Sicherheit jedoch durch geeignete Maßnahmen entscheidend verbessern! Chancen und Risiken The risk of good things not

Mehr

......... http://www.r-tec.net

......... http://www.r-tec.net Digital unterschrieben von Marek Stiefenhofer Date: 2014.09.09 09:18:41 MESZ Reason: (c) 2014, r-tec IT Systeme GmbH.......... r-tec IT Systeme GmbH 09.09.2014 Bedrohungslage 2014 SEITE 3 2010: Stuxnet

Mehr

ISO 9001:2015 und Risikomanagement ISO/DIS 9001 (E) 08/2014

ISO 9001:2015 und Risikomanagement ISO/DIS 9001 (E) 08/2014 ISO 9001:2015 und Risikomanagement ISO/DIS 9001 (E) 08/2014 Übersicht 1. Risikomanagement - Hintergrund 2. Risikomanagement ISO 9001: 2015 3. Risikomanagement Herangehensweise 4. Risikomanagement Praxisbeispiel

Mehr

COMPLIANCE CODE OF CONDUCT. Richtlinien zur Formulierung und Anwendung

COMPLIANCE CODE OF CONDUCT. Richtlinien zur Formulierung und Anwendung COMPLIANCE CODE OF CONDUCT Richtlinien zur Formulierung und Anwendung 2012 Der Zweck dieser Broschüre Diese Broschüre soll dazu dienen, den Begriff Compliance zu erläutern und den russischen Unternehmen

Mehr

Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung

Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung 5. November 2012 2012 ISACA & fischer IT GRC Beratung & Schulung. All rights reserved 2 Agenda Einführung Konzepte und Prinzipien

Mehr

Schweizer Bank Schweizer Bank Schweizer Bank Unternehmensrisiken steuern (Frankfurter Allgemeine) René F. Manser und Agatha Kalhoff Chancen und Risiken sind zwei Seiten derselben Medaille vor allem

Mehr

Lieferantenbewertung in der Praxis unter besonderer Berücksichtigung des Risk Managements

Lieferantenbewertung in der Praxis unter besonderer Berücksichtigung des Risk Managements Lieferantenbewertung in der Praxis unter besonderer Berücksichtigung des Risk Managements Bernhard Rieping Lieferantenmanagement Benteler Automobiltechnik GmbH Heute: 1. BENTELER 2. Leistungsbewertung

Mehr

Notfallmanagement nach BS25999 oder BSI-Standard 100-4

Notfallmanagement nach BS25999 oder BSI-Standard 100-4 Notfallmanagement nach BS25999 oder BSI-Standard 100-4 Karner & Schröppel Partnerschaft Sachverständige für Informationssicherheit und Datenschutz Unser Konzept Informationssicherheit und Datenschutz als

Mehr

Erfolgsfaktoren einer risikobasierten Instandhaltung

Erfolgsfaktoren einer risikobasierten Instandhaltung Erfolgsfaktoren einer risikobasierten Instandhaltung 22. ÖVIA Kongress vom 7. - 8. Oktober 2008 Referent: Dipl.-Ing. Andreas Theis Kontakt IFINKOR - Institut für Instandhaltung und Korrosionsschutztechnik

Mehr

ITIL Foundation 2011 Eine Zusammenfassung von Markus Coerdt

ITIL Foundation 2011 Eine Zusammenfassung von Markus Coerdt Service Strategy ITIL Foundation 2011 Service Strategy ist der Entwurf einer umfassenden Strategie für IT Services und IT Service Management. Komponenten der Wertschöpfung Geschäfts- Ergebnisse WERT Präferenzen

Mehr

Transparenz mit System Qualität im IT-Management sichert wichtige Ressourcen und schafft Vertrauen

Transparenz mit System Qualität im IT-Management sichert wichtige Ressourcen und schafft Vertrauen IT-DIENST- LEISTUNGEN Transparenz mit System Qualität im IT-Management sichert wichtige Ressourcen und schafft Vertrauen TÜV SÜD Management Service GmbH IT-Prozesse bilden heute die Grundlage für Geschäftsprozesse.

Mehr

IT-Sicherheit: Und was sagen die Geschäftsprozesse dazu?

IT-Sicherheit: Und was sagen die Geschäftsprozesse dazu? IT-Sicherheit: Und was sagen die Geschäftsprozesse dazu? Risiken und Chancen moderner Geschäftsprozessarchitekturen Frank Hüther Bereichsleiter System Integration MT AG MT AG managing technology 1994:

Mehr

Einführung von Umweltmanagementsystemen (unter Berücksichtigung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes) DQS GmbH DQS GmbH

Einführung von Umweltmanagementsystemen (unter Berücksichtigung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes) DQS GmbH DQS GmbH Einführung von Umweltmanagementsystemen (unter Berücksichtigung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes) Umwelt-Managementsysteme DIN EN ISO 14001:2009 ISO 14001:2004/Cor 1:2009 EMAS III: Verordnung (EG)

Mehr

Beispielfragen L4(3) Systemauditor nach AS/EN9100 (1st,2nd party)

Beispielfragen L4(3) Systemauditor nach AS/EN9100 (1st,2nd party) Allgemeine Hinweise: Es wird von den Teilnehmern erwartet, dass ausreichende Kenntnisse vorhanden sind, um die Fragen 1.1 bis 1.10 unter Verwendung der EN 9100 und ISO 19011 innerhalb von 20 Minuten zu

Mehr

Streamline Business Consulting GmbH & Co KG www.streamline-consult.at

Streamline Business Consulting GmbH & Co KG www.streamline-consult.at Lösungen für Ihr Unternehmen Von Neuorientierung und Wachstum bis Optimierung und Kostensenkung, wir unterstützen Sie. Consulting In Zeiten starker globaler Konkurrenz ist unternehmerische Leistungskraft

Mehr

Informationssicherheit. Ein 10 Punkte Programm für wirksame Informationssicherheit in KMU

Informationssicherheit. Ein 10 Punkte Programm für wirksame Informationssicherheit in KMU Informationssicherheit Ein 10 Punkte Programm für wirksame Informationssicherheit in KMU Informationssicherheit - betrifft das unser Unternehmen? Meldungen über Hacker, Verletzung von Datenschutz (Diebstahl

Mehr

Forderungs- management. vorher prüfen, nachher eintreiben. www.seidensticker.com

Forderungs- management. vorher prüfen, nachher eintreiben. www.seidensticker.com Forderungs- management vorher prüfen, nachher eintreiben 1. Seidensticker-Gruppe Europas größter Hemden- und Blusenhersteller Familienunternehmen seit 1919 Produktion von über 17 Mio. Hemden/Blusen pro

Mehr

Business Continuity Management (BCM) für Versicherungsunternehmen. Schweiz Mindeststandards und Empfehlungen

Business Continuity Management (BCM) für Versicherungsunternehmen. Schweiz Mindeststandards und Empfehlungen Business Continuity Management (BCM) für Versicherungsunternehmen in der Schweiz Mindeststandards und Empfehlungen Juni 2015 2 Impressum Empfänger Alle von der Finma beaufsichtigten Versicherungsunternehmen

Mehr

SITM SITM. Software-as-a-Service bei kleinen und mittleren Energieversorgern Eine explorative Studie

SITM SITM. Software-as-a-Service bei kleinen und mittleren Energieversorgern Eine explorative Studie SITM Software-as-a-Service bei kleinen und mittleren Energieversorgern Eine explorative Studie Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Strategisches IT-Management Essen, März 2013, Version v06 Prof. Dr.

Mehr

GrECo JLT Risk Consulting GmbH

GrECo JLT Risk Consulting GmbH www.greco.eu GrECo JLT Risk Consulting GmbH Ihr unabhängiger Partner für Operatives Risikomanagement Januar 2013 Über GrECo JLT Risk Consulting GrECo JLT Risk Consulting ist eine eigenständige Gesellschaft

Mehr

BSI-Standard 100-4. der neue deutsche Standard zum Notfallmanagement. Dr. Marie-Luise Moschgath

BSI-Standard 100-4. der neue deutsche Standard zum Notfallmanagement. Dr. Marie-Luise Moschgath BSI-Standard 100-4 der neue deutsche Standard zum Notfallmanagement Dr. Marie-Luise Moschgath Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik IT-Sicherheitsmanagement und IT-Grundschutz Das BSI Das

Mehr

Handbuch Interne Kontrollsysteme (IKS)

Handbuch Interne Kontrollsysteme (IKS) Handbuch Interne Kontrollsysteme (IKS) Steuerung und Überwachung von Unternehmen Von Dr. Oliver Bungartz ERICH SCHMIDT VERLAG Vorwort 5 Abkürzungsverzeichnis 11 Abbildungsverzeichnis 15 Tabellenverzeichnis

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT QUALITÄT IN ZULIEFERKETTEN

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT QUALITÄT IN ZULIEFERKETTEN FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT QUALITÄT IN ZULIEFERKETTEN DIE HERAUSFORDERUNG Outsourcing und globale Beschaffung erlauben es Ihrem Unternehmen, sich auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren,

Mehr

Der Prozess Risikomanagement. Seine Integration in das Managementsystem

Der Prozess Risikomanagement. Seine Integration in das Managementsystem SAQ-Jahrestagung 17.6.2003 Dr. J. Liechti, Neosys AG Workshop RiskManagement-Prozess Seite 1 Der Prozess Risikomanagement Seine Integration in das Managementsystem Unterlagen zum Workshop 3 SAQ-Jahrestagung

Mehr

IT-Risiko- und Sicherheitsmanagement Workshop der GI Fachgruppe SECMGT am 28. Januar 2005 in Frankfurt/Main

IT-Risiko- und Sicherheitsmanagement Workshop der GI Fachgruppe SECMGT am 28. Januar 2005 in Frankfurt/Main Advisory Services Information Risk Management Turning knowledge into value IT-Risiko- und Sicherheitsmanagement Workshop der GI Fachgruppe SECMGT am 28. Januar 2005 in Frankfurt/Main Markus Gaulke mgaulke@kpmg.com

Mehr