Herzlich Willkommen. Schlussdiskussion und Résumé Wir freuen uns, wenn Sie noch zum Apéro bleiben. ABB CH Slide 1

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Herzlich Willkommen. Schlussdiskussion und Résumé Wir freuen uns, wenn Sie noch zum Apéro bleiben. ABB CH Slide 1"

Transkript

1 Herzlich Willkommen Agenda 17h45-18h00 18h00-18h05 18h05-19h00 19h00-19h50 19h50-20h00 20h00-20h30 Eintreffen der Gäste im PowerTower Auditorium Begrüssung durch Bruno Brühwiler, Präsident Netzwerk Risikomanagement Reaktion von ABB Schweiz auf Ereignisse mit Vorsorge, Response und Recovery Workshop in Gruppen Schlussdiskussion und Résumé Wir freuen uns, wenn Sie noch zum Apéro bleiben Slide 1

2 Referent Remo Küry, 1957 Dipl. El. Ing. FH, Betriebs- & Wirtschafts-Ing. STV Verheiratet und wohnhaft in Gipf-Oberfrick AG 2 erwachsene Söhne Seit über 30 Jahren bei ABB in verschiedenen Funktionen als Entwickler, Projektleiter, Qualitätsmanager und Controller tätig, seit 10 Jahren ABB Schweiz Sustainability & Security beinhaltet Arbeitssicherheit & Gesundheitsschutz, Umwelt und Soziales sowie Sicherheit und Krisenmanagement Slide 2

3 Remo Küry (Sustainability & Security), Reaktion auf Ereignisse mit Vorsorge, Response und Recovery Notfallvorsorge Ereignis Ereignisstab - BCM Slide 3

4 Gefährdungen mit Katastrophenpotenzial? Schwerer Arbeitsunfall mit grossem Personenschaden Erkrankungen epidemisch / pandemisch (Vogelgrippe, SARS, Lebensmittelvergiftung etc.) Umwelt-Havarie (Ölunfall etc.) Feuer-, Wasser-, Chemie-, Elementarschaden Naturereignis (Unwetter, Hochwasser, Erdbeben, Erdrutsche, Lawinen etc.) Gewaltverbrechen gegen Personen (Gewalt, Amok, Entführung, Geiselnahme, Anthrax etc.) Gewaltverbrechen gegen Sachwerte (Sabotage, Spionage etc.) Öffentliche Infragestellung unserer Werte (schlechte Presse, Reputationsverlust etc.) Ausseneinflüsse (Streik, geschlossene Verkehrswege, Konfliktzonen etc.) Slide 4

5 Notfallvorsorge Verhalten im Notfall Alarmierung Fw-Einsatzplan ADZ Wer DAKS Was Wo Wann Welche Hilfe SAP Erste Hilfe Slide 5 Zweite Hilfe - Care Team - Sozialberatung - Branderstbekämpfung Rekognoszierung Kommunikation nach Aussen Checkliste Verständigung der Angehörigen Evakuierung

6 Welche Vorsorge ist bei welchem Ereignis absehbar? Vorsorge Ereignisse Schwerer Arbeitsunfall Erkrankungen epidemisch / pandemisch Umwelt-Havarie Feuer, Wasser, Chemie, Elementar Naturereignis Gewaltverbrechen gegen Personen Gewaltverbrechen gegen Sachwerte Öffentliche Infragestellung unserer Werte Ausseneinflüsse Alarmierung X X X X X X Erste Hilfe X X X X X Branderstbekämpfung X X Rekognoszierung X Evakuierung X X X X X International SOS X X X X X X X X Kommunikation X X X X X Zweite Hilfe X X X X X X X Ereignisstab X X X X X X X X X BCM X X X X X X X X X Slide 6

7 Prioritäten der Ereignisbewältigung 1. Mensch Schutz von Leben und Gesundheit 2. Umwelt Kontamination während des Brandes und bei der Sanierung verhindern 3. Investitionsgüter Reduzierung des Sachschadens und möglichst schnelle Lieferbereitschaft 4. Waren Reduzierung des Sachschadens und direkte Verfügbarkeiten von Halb- & Fertigfabrikaten Slide 7

8 Ereignisstab: 3 Bedrohungsstufen Wesentliche Beeinträchtigung oder Stillstand des Tagesgeschäfts, die Fachorgane und Interventionskräfte können das Ereignis nicht ohne Unterstützung des Ereignisstabes bewältigen Schwerer Personenschaden Hospitalisierung >24h, bleibende Schädigung oder Todesfolge Grosser Betriebsunterbruch > Mitarbeitendenstunden Grosser Reputationsschaden öffentliche Infragestellung unserer Ethik oder Werte Kritische allg. Bedrohung Bedrohung von Leib & Leben oder >10'000 Mitarbeiterstunden Keine wesentliche Beeinträchtigung des Tagesgeschäfts, die Fachorgane bewältigen das Ereignis unter Einbezug der Führung (Informationspflicht) mit oder ohne Interventionskräfte Schwerer Personenschaden Hospitalisierung >24h, bleibende Schädigung oder Todesfolge Grosser Betriebsunterbruch > Mitarbeitendenstunden Grosser Reputationsschaden öffentliche Infragestellung unserer Ethik oder Werte Kritische allg. Bedrohung Bedrohung von Leib & Leben oder >10'000 Mitarbeiterstunden Keine wesentliche Beeinträchtigung des Tagesgeschäfts, die Fachorgane bewältigen Ereignis mit oder ohne Interventionskräfte Personenschaden Hospitalisierung <24h, ohne bleibende Schädigung Betriebsunterbruch < Mitarbeitendenstunden Reputationsschaden keine öffentliche Infragestellung unserer Ethik oder Werte Allg. Bedrohung keine unmittelbare Bedrohung von Leib & Leben Slide 8

9 Ereignisstab: Funktionen Ereignis Matrix Travel Manager Slide 9 Personenschaden Ereignisse Unfall Krankheit Sachschaden Bedrohung Reputationsschaden Umwelt Feuer, Informatik Diebstahl, Drohung Allg. Wasser, Syteme Einbruch Erpressung Chemie, Entführung Funktionen / Rollen Elementar Raub Country Manager x x x x x x x x Krisenmanager x x x x x Leiter Rechtsabteilung x x x x x x x x Kommunikationschef x Unternehmenssprecher x x x x x x Personalchef x Finanzchef x Informatik Systeme IS-Katastrophenablauf x Liegenschaftseigner x x x Leiter der betr. lokalen Division Leiter der betr. Geschäftseinheit x x x x x x x x Security Fachstelle vor Ort x x x Safety Fachstelle vor Ort x Umwelt Fachstelle vor Ort x x Betriebsarzt x Arbeitssicherheit Spezialist x Umweltschutz Spezialist x ADZ x x x x x Versicherungsexperte x x x x Dawn Raids

10 Aufgaben des Krisenmanagers vor dem Ereignis Notfallvorsorge funktioniert Ereignisstab formieren Bedrohungsstufen grün-gelb-rot und Merkmale definieren Mobilisierung Ereignisstab abhängig von Ereignis und Bedrohung, bei Bedarf zusätzliche Kräfte beiziehen Keine vorgefassten Eventualentscheide (es kommt sowieso immer anders als man denkt); es ist wertvoller, den Ereignisstab zu beüben Business Continuity Plan (BCP) pro Geschäftseinheit Treibe Vorsorge, damit das Schlimmste die Organisation überleben lässt Slide 10

11 Aufgaben des Krisenmanagers während dem Ereignis Krisenmanager ABB Schweiz wird informiert durch Fachstellen vor Ort, LBU Manager, Fw Kdt, ADZ etc. erster Überblick Potentielle Gefahr: Gebäude-Evakuierung anordnen Mediensprecher informieren (Medienanfragen, Mitarbeitenden-Information) bei Grossereignissen Voic -Text aufschalten und ComCenter informieren Personenschaden: Notfalladressen beschaffen und CareTeam mobilisieren Country Manager informieren und Kommunikationszyklus festlegen, bei Bedarf Konzernzentrale informieren Personalchef briefen für das Verständigen der Angehörigen Brand- oder Wasserschaden: BELFOR mobilisieren und ZURICH informieren Beistand beiziehen Untersuchungsrichter, Spezialeinheiten der Polizei (Diebstahl, Gewalt, Chemie/Bio, Sprengstoffe, Drogen, Staatsschutz), Starkstrominspektor, SUVA, Betriebsarzt, OHS- oder Umwelt-Experten etc. Slide 11

12 Ereignis! Slide 12

13 Verhalten des Krisenmanagers während dem Ereignis vor Ort Ruhig bleiben und entschlossen und eindeutig reagieren! (Selbstkontrolle, ruhig und deutlich sprechen) Beobachten und Übersicht gewinnen und bewahren Führungsstärke und Vertrauen demonstrieren! Keine Schuldzuweisungen! Vorausblicken, mögliche Perspektiven aufzeigen und rechtzeitig Entscheidungen herbeiführen Koordinieren und delegieren (möglichst nichts selber tun) Support geben oder beschaffen Ressourcenallokation, Fokus auf das Wesentliche, beim Ersten Mal richtig! Kommunizieren, kommunizieren, kommunizieren und nur die Wahrheit Menschen und Bedürfnisse managen und Gefühl / Mitgefühl zeigen Vergessen Sie nicht Ihren Sinn für Humor! Slide 13

14 Aufgaben des Krisenmanagers nach dem Ereignis Übergabe der Situation an LBU-Verantwortlichen / BC-Organisation (ordentliches Ausklinken des Krisenmanagements) Bei Bedarf Sozialberatung beiziehen Debriefing aller bei der Ereignisbewältigung Beteiligten in angepasster Weise, insbesondere Fachkräfte vor Ort, direkt beteiligte Vorgesetzte, betroffene Mitarbeitende und Care Giver Obligatorisches Debriefing des Krisenmanagers beim Betriebsarzt, Personalchef oder Country Manager, Einbezug des Ehepartners als Ressource und Bewältigungskontrolle Aufbereitung des Ereignisablaufes und Reporting Lesson Learned: Was war gut und was nicht, welche Fehler wurden gemacht und wie können diese vermieden werden Kommunikation an die Beteiligten und Unbeteiligten, die aber bei einem ähnlichen Ereignis zu Beteiligten werden können Slide 14

15 Ereignisstab Business Continuity Management Tätigkeit mit + Auswirkung Rückführung in den Normalzustand Akzeptanzgrenze für Betriebsstörungen Tätigkeit mit - Auswirkung Ereignisstab BCM Eskalation des unerwünschten Ereignisses Slide 15

16 Nutzen Business Continuity Management Slide 16

17 Business Continuity Management Slide 17

18 Kritische Hauptprozessschritte ermitteln Produkte mit Erfolgsanteil [%] auflisten Hauptprozessschritte aufführen Korrelation der Hauptprozessschritte zu den wichtigsten Produkten erstellen Hauptprozess -schritte Produkt 5 Produkte sortiert nach Erfolgsanteil Produkt 9 Produkt 2 Produkt 4 Produkt 7 HPS A 1 HPS B ABC-Analyse Kummulierte Kennzahlen nach Hauptprozessschritt Nr. HPS C 1 1 HPS D HPS E ABC-Analyse: Kennzahl generieren, normieren, korrelierend auftragen und die kritischen Hauptprozessschritte auswählen 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% % Slide 18

19 Kritische Materialien ermitteln Hauptmaterial mit Anzahl der Lieferanten Korrelation der kritischen Hauptprozessschritte zu den wichtigsten Hauptmaterialien erstellen Hauptmaterial Kriterien single 2nd multi Kritische Hauptprozessschritte HPS F HPS A HPS G HPS C HPS D M M M M M ABC-Analyse: Kennzahl generieren, normieren, korrelierend auftragen und die kritischen Hauptmaterialien auswählen 100% 90% 80% 70% M16 M11 M27 M17 M19 ABC-Analyse Kummulierte Kennzahlen nach Hauptmaterial Nr. M20 M12 M21 M22 M23 M24 M25 M14 M15 M3 M10 M30 M31 M32 M33 M34 M35 M36 M37 M38 M39 M40 M4 M5 M6 M7 M26 M28 60% M29 M8 M13 50% M1 40% M2 30% M9 20% Slide 19 10% 0% M18

20 Risikoprofil kritische Materialien pro Ereignis Ausfall von Zulieferungen Ausfall Lieferant(en) Auslieferungsprobleme Lager Transportprobleme Risiko Schutzziel mit Management festlegen Massnahmen Restrisiko M01 M06 M02 M05 M04 M03 Slide 20

21 Kritische Produktionsmittel ermitteln Produktionsmittel mit Anzahl Schlüsselpersonen und Standort / Gebäude Korrelation der kritischen Hauptprozessschritte zu den wichtigsten Produktionsmittel erstellen Produktionsmittel Kriterien Schlüssel- Personen Kritische Hauptprozessschritte HPS F HPS A HPS G HPS C HPS D P P P P P ABC-Analyse Kummulierte Kennzahlen nach Produktionsmittel Nr. ABC-Analyse: Kennzahl generieren, normieren, korrelierend auftragen und die kritischen Produktionsmittel auswählen 100% 90% 80% 70% 60% P10 P29 P30 P31 P32 P33 P34 P35 P36 P37 P38 P39 P40 P27 P19 P20 P12 P21 P22 P23 P24 P25 P13 P14 P15 P26 P7P28 P6 P18 P17 P5 P11 P16 P8 P4 P9 50% P1 40% P3 30% 20% P2 Slide 21 10% 0%

22 Risikoprofil kritische Produktionsmittel pro Ereignis Ausfall von Produktionsmitteln Ausfall IT-System(e), Kommunikationssysteme Tech. Störung, Explosion, Feuer, Wassereinbruch, Stromunterbruch >24h, Fehlbedienung Sabotage / mutwillige Beschädigung Ausfall von Schlüsselpersonen Verkehrsunfall, Berufsunfall BU, NBU, längere Krankheit Flugzeugabsturz Geiselnahme, Massenvergiftung durch Verpflegung P02 P01 P06 Ausfall von Produktionsstandorten (Gebäude) Ausfall der Betriebs-Infrastruktur (z.b. Heizung, Lüftung, Beleuchtung, Aufzüge, Druckluft, etc.), Kommunikationssysteme Explosion, Feuer, Überflutung, Erdbeben, Sturm, Stromunterbruch >24h, Freisetzung giftiger Substanzen Bombendrohung, Besetzung, Arbeitsunruhen / Streik P05 P03 P04 Risiko Schutzziel mit Management festlegen Massnahmen Restrisiko Slide 22

23 Kontinuierliche Verbesserung Messen Umsetzung - Massnahmen - Verantwortung - Termin - Status Ursache / Wirkung - Mögliche Massnahmen - Auswirkungen - Restrisiko - Kosten Analyse - Tiefhängende Früchte - Prioritäten - Vernetzung - Auswahl Slide 23

24 Systemunabhängige Übersicht erstellen Kritische Produktionsmittel & Materialien P05 P07 P01 : M02 M09 M08 : Menge Kosten Beschaffungszeit Lieferant Kontaktperson Tel. / Fax Slide 24

25 Business Continuity Organisation festlegen Prozess Name Abt. Tel. P Tel. G Mobile Funktion Unterschriftsberechtigt GL Verkauf Produktion Beschaffung : IT- Infrastruktur Slide 25

26 Kommunikationsplan erstellen Ohne Wissen kann niemand adäquat handeln Wissen beginnt mit kommunizierter Information Kommunikation nach den Informationsbedürfnissen der Betroffenen ausrichten! Kommunikationsplan erstellen - vor dem Ereignis - während dem Ereignis - nach dem Ereignis Wann Was Wem Bedürfnisse Termin Verantwortlich Status vor während nach Slide 26

27 30 Gruppenarbeit + 5 Präsentation (1 Thema/Gruppe) 1. Welche Argumente überzeugen die Geschäftsleitung Notfallvorsorge zu betreiben einen Krisenstab zu bilden einen BCP auszuarbeiten und à jour zu halten 2. Welche Fähigkeiten braucht ein Krisenmanager? 3. Stellen Sie die nötigen Tätigkeiten des Krisenmanagers schematisch dar (Ablauf), unterscheiden sie dabei die unterschiedlichen Arten von Krisen 4. Welcher Stakeholder hat welche Informationsbedürfnisse vor dem Ereignis während dem Ereignis nach dem Ereignis Slide 27

28 1. Gruppenarbeit + Präsentation Welche Argumente überzeugen die Geschäftsleitung Notfallvorsorge zu betreiben einen Krisenstab zu bilden einen BCP auszuarbeiten und à jour zu halten Slide 28

29 2. Gruppenarbeit + Präsentation Welche Fähigkeiten braucht ein Krisenmanager? Slide 29

30 3. Gruppenarbeit + Präsentation Stellen Sie die nötigen Tätigkeiten des Krisenmanagers schematisch dar (Ablauf), unterscheiden sie dabei die unterschiedlichen Arten von Krisen Slide 30

31 4. Gruppenarbeit + Präsentation Welcher Stakeholder hat welche Informationsbedürfnisse vor dem Ereignis während dem Ereignis nach dem Ereignis Slide 31

32

IT-Grundschutz nach BSI 100-1/-4

IT-Grundschutz nach BSI 100-1/-4 IT-Grundschutz nach BSI 100-1/-4 Marko Rogge www.marko-rogge.de www.leiner-denzer.com 100-1, 100-2, 100-3, 100-4 100-1 100-2 Managementsysteme für Informationssicherheit (ISMS, Information Security Management

Mehr

Ihre Experten für professionelle und integrale Risikoberatung

Ihre Experten für professionelle und integrale Risikoberatung Ihre Experten für professionelle und integrale Risikoberatung Herzlich willkommen Ist Ihnen wichtig, Risiken vorzubeugen und damit die Existenz Ihres Unternehmens zu sichern? Ist Ihnen wichtig, sich für

Mehr

Präventive Planung - Ereignisbewältigung und Rückführung. Brandschutz/ Inspektionsstelle. Arbeitssicherheit/ Security. Umweltsicherheit/ Naturgefahren

Präventive Planung - Ereignisbewältigung und Rückführung. Brandschutz/ Inspektionsstelle. Arbeitssicherheit/ Security. Umweltsicherheit/ Naturgefahren Präventive Planung - Ereignisbewältigung und Rückführung Blanche Schlegel, Swissi AG 11. September 2014 Workshop "Integriertes Risikomanagement in der Prozessindustrie" 11.09.2014 Swissi AG 2 Fachbereiche

Mehr

Secure your business & success 16:00 16:20

Secure your business & success 16:00 16:20 Secure your business & success 16:00 16:0 Eugen Leibundgut Member of the Executive Board Dipl. Ing. ETH, dipl. Wirtsch.-Ing. STV RM Risk Management AG eugen.leibundgut@rmrisk.ch Phone 0041 (0)44 360 40

Mehr

Business Continuity Management (BCM) für Versicherungsunternehmen. der Schweiz Mindeststandards und Empfehlungen

Business Continuity Management (BCM) für Versicherungsunternehmen. der Schweiz Mindeststandards und Empfehlungen Business Continuity Management (BCM) für Versicherungsunternehmen in der Schweiz Mindeststandards und Empfehlungen Juni 2015 2 Impressum Empfänger: Alle von der Finma beaufsichtigten Versicherungsunternehmen

Mehr

Wissensmanagement in der Notfallplanung

Wissensmanagement in der Notfallplanung 1 5. FIT-ÖV V am 9.2. in Bochum Wissensmanagement in der Notfallplanung Hans-Jörg Heming CHG-MERIDIAN Agenda Vorstellung Das Unternehmen Wissensmanagement in der Notfallplanung Ausfallszenario Organisatorische

Mehr

Business Continuity Management (BCM) für Versicherungsunternehmen. Schweiz Mindeststandards und Empfehlungen

Business Continuity Management (BCM) für Versicherungsunternehmen. Schweiz Mindeststandards und Empfehlungen Business Continuity Management (BCM) für Versicherungsunternehmen in der Schweiz Mindeststandards und Empfehlungen Juni 2015 2 Impressum Empfänger Alle von der Finma beaufsichtigten Versicherungsunternehmen

Mehr

Business Continuity Management - Ganzheitlich. ein anderer Ansatz. 17.10.2014 itmcp it Management Consulting & Projekte

Business Continuity Management - Ganzheitlich. ein anderer Ansatz. 17.10.2014 itmcp it Management Consulting & Projekte - Ganzheitlich ein anderer Ansatz 1 Was ist das? Unvorhergesehen Wie konnte das passieren? Alles läuft gut Bei Ihrem Auto sorgen Sie durch rechtzeitigen Kundendienst vor 2 Was ist das? Kerngesunde, liquide

Mehr

Erfolgsfaktor Proaktives IT-Sicherheitsmanagement

Erfolgsfaktor Proaktives IT-Sicherheitsmanagement 1. Dezember 2004 Seite: 1 / 5 Erfolgsfaktor Proaktives IT-Sicherheitsmanagement Christian Peter Global Services Executive, IBM Österreich 1. Dezember 2004 1 Abstract IT-Sicherheitsmanagement: unverzichtbares

Mehr

Risikomanagement ORTIS

Risikomanagement ORTIS Die österreichische Schneiakademie 16.09.2008 Risikomanagement ORTIS alps Zentrum für Naturgefahrenund Risikomanagement Andrew Moran Agenda I Einleitende Präsentation Einführung in die Thematik Risikomanagement

Mehr

CareLink- Fachtagung 2014 Krisen erfolgreich bewältigen: Diese Faktoren entscheiden

CareLink- Fachtagung 2014 Krisen erfolgreich bewältigen: Diese Faktoren entscheiden CareLink- Fachtagung 2014 Krisen erfolgreich bewältigen: Diese Faktoren entscheiden Zürich Marriott Hotel, Neumühlequai 42, 8006 Zürich Mittwoch, 26. November 2014, 13.30 17.00 Uhr Anschliessend Apéro

Mehr

Entwicklung Krisenmanagementsystem. Sicherheitsconsulting

Entwicklung Krisenmanagementsystem. Sicherheitsconsulting Entwicklung Krisenmanagementsystem Inhaltsverzeichnis Grundsätzliche Überlegungen zum Krisenmanagement Bewältigung von Ereignissen Definition Krise Begriffsbestimmungen Ereignistrichter vom Störfall zur

Mehr

Notfall- und Sicherheitskonzepte Krisenmanagement und Krisenkommunikation

Notfall- und Sicherheitskonzepte Krisenmanagement und Krisenkommunikation Notfall- und Sicherheitskonzepte Krisenmanagement und Krisenkommunikation GU Sicherheit & Partner AG Säntisstrasse 2a CH-9500 Wil +41 71 913 27 66 www.gu-sicherheit.ch info@gu-sicherheit.ch 1 Referent

Mehr

Betriebsunterbrechungsversicherung

Betriebsunterbrechungsversicherung Betriebsunterbrechungsversicherung Produktinformation seite 02/05 Betriebsunterbrechungsversicherung Schadenbeispiele Der Betrieb kann aufgrund eines Sachschadens (Feuer, Sturm etc.) ganz oder teilweise

Mehr

Begeisterung? «Investitionen in die Umwelt schützen.» Helvetia Photovoltaikversicherung. Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da.

Begeisterung? «Investitionen in die Umwelt schützen.» Helvetia Photovoltaikversicherung. Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da. Begeisterung? «Investitionen in die Umwelt schützen.» Helvetia Photovoltaikversicherung. Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da. Ihre Schweizer Versicherung. Innovativer Schutz für Ihre umweltfreundliche

Mehr

Das Krankenhaus als Kritische Infrastruktur

Das Krankenhaus als Kritische Infrastruktur Das Krankenhaus als Kritische Infrastruktur Beitrag zur Session Gesundheitsversorgung als Kritische Infrastruktur BBK. Gemeinsam handeln. Sicher leben. erysipel_pixelio Das BBK und der Schutz KRITIS -Gründung

Mehr

Risikomanagement Begriffe, Grundlagen, Definitionen

Risikomanagement Begriffe, Grundlagen, Definitionen Risikomanagement Begriffe, Grundlagen, Definitionen Rudolpho Duab_pixelio.de Laumat.at Juristen, Sachverständige, Anrainer, Nutzer, Politik, Beamte, Sachfragen, Vermutungen, Präferenzen, Tricks, Interessen,

Mehr

Ein Güterzug, beladen mit Flugzeugtreibstoff,

Ein Güterzug, beladen mit Flugzeugtreibstoff, Vom Unglück zurück zum Alltag Wie die SBB Infrastruktur mit Business Continuity Management auf Unfallszenarien vorbereitet ist und den Betrieb bestmöglich aufrechterhält. MARTIN REBER, BERTHOLD BARODTE,

Mehr

Wenn Ereignisse zu Krisen werden ohne Prävention keine professionelle Kommunikation!

Wenn Ereignisse zu Krisen werden ohne Prävention keine professionelle Kommunikation! Michael Koschare Wenn Ereignisse zu Krisen werden ohne Prävention keine professionelle Kommunikation! Jahrestagung 2012 für Sicherheit im Bergbau, 14. Juni 2012, Gmunden am Traunsee Definition Ereignis

Mehr

Notfall-, Krisen- und Kontinuitätsmanagement

Notfall-, Krisen- und Kontinuitätsmanagement Notfall-, Krisen- und Risikomanagement nach der neuen ONR Serie 9000 ONR 9002 3 3. Juli 2008 1 2 3 Anwendungsbereich Notfall- und Krisenmanagement (Response) Soll die Organisation befähigen, rasch und

Mehr

Planung einer Alarmempfangsstelle (AES) nach DIN EN 50518

Planung einer Alarmempfangsstelle (AES) nach DIN EN 50518 www.siganet.de Vortrag auf dem VfS Kongress 2013 in Leipzig Sicherheitstechnik Planung einer Alarmempfangsstelle (AES) nach DIN EN 50518 Gebäudeautomation Medientechnik Netzwerke siganet GmbH, Ibbenbüren

Mehr

Grundlagen Risikomanagement Risiko- und Katastrophenmanagement in der Logistik

Grundlagen Risikomanagement Risiko- und Katastrophenmanagement in der Logistik Grundlagen 1 3. Systeme Grundlagen in der Logistik Gliederung 2 3. Systeme 1 Überblick Begriffbestimmungen 2 Risikoarten, Risikoindikatoren und Instrumente 3 Systeme systeme und Risikobewältigungsstrategien

Mehr

Risikobewusstsein als Ausgangspunkt für ein zielgerichtetes Risiko-Management

Risikobewusstsein als Ausgangspunkt für ein zielgerichtetes Risiko-Management Risikobewusstsein als Ausgangspunkt für ein zielgerichtetes Risiko-Management Jan van Rijs, Fausto Steidle, Alexander Loistl Risk Management Services Bern, 17. Juni 2003 Zurich Continental Europe Corporate

Mehr

Projektrisiken analysieren

Projektrisiken analysieren Projektrisiken analysieren Compendio: Kapitel 5, Seiten 78-90 15.06.2013 SWE-IPM 1 Inhalt Risiko Management Prozess Risiko-Bewusstsein Chancen und Gefahren gehören zusammen Typische Projektrisiken Risiken

Mehr

Notfallplanung in der Praxis

Notfallplanung in der Praxis Bochum, 09.02.2010 Notfallplanung in der Praxis Stadtwerke Düsseldorf AG Uwe Bergfeld - Leiter Systemmanagement / Rechenzentrumsbetrieb Agenda Vorstellung Stadtwerke Düsseldorf (EnBW) Das Rechenzentrum

Mehr

Lokale Naturgefahrenberater für zivile Führungsorgane

Lokale Naturgefahrenberater für zivile Führungsorgane Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Gefahrenprävention Lokale Naturgefahrenberater für zivile Führungsorgane Schweizerische

Mehr

Sicherung gegen Ansprüche Dritter. Sicherung des Betriebsvermögens. Existenzabsicherung

Sicherung gegen Ansprüche Dritter. Sicherung des Betriebsvermögens. Existenzabsicherung Sicherung des Betriebsvermögens Existenzabsicherung Sicherung des Ertrages Sicherung der Existenz / Arbeitskraft des Inhabers / Geschäftsführers - Betriebshaftpflichtversicherung - Umweltschadensversicherung

Mehr

7. GS1 Forum Logistics & Supply Chain Business Continuity Planning (BCP) als Mittel zur Logistiksicherheit

7. GS1 Forum Logistics & Supply Chain Business Continuity Planning (BCP) als Mittel zur Logistiksicherheit 7. GS1 Forum Logistics & Supply Chain Business Continuity Planning (BCP) als Mittel zur Logistiksicherheit 7. März 2012 in der Trafohalle Baden Dr. Michael Hartschen aus dem Alltag Seite 2 / 19 aus dem

Mehr

Risikomanagement in KMU

Risikomanagement in KMU Risikomanagement in KMU Gerhard Schober Senior Risk Manager Partner Euro Risk Ltd. gerhard.schober@eurorisk.ch 15.06.2015 VRIM-Veranstaltung zum Thema ISO 9001:2015 und Risikomanagement Euro Risk Limited

Mehr

SIFA WORKSHOP 2014. 23. Mai 2014 baua - Dresden. Andreas Nenner Sicherheit im Unternehmen. Copyright: A. Nenner

SIFA WORKSHOP 2014. 23. Mai 2014 baua - Dresden. Andreas Nenner Sicherheit im Unternehmen. Copyright: A. Nenner SIFA WORKSHOP 2014 23. Mai 2014 baua - Dresden Safety & Security Betriebssicherheitsmanagement aus einer Hand, stellv. Vorsitzender ASW ASW Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit der Wirtschaft e.v. Welche

Mehr

Mittlere Feuer-Betriebsunterbrechungs-Versicherung (MFBU)

Mittlere Feuer-Betriebsunterbrechungs-Versicherung (MFBU) Mittlere Feuer-Betriebsunterbrechungs-Versicherung (MFBU) Inhaltsverzeichnis Nr. Inhalt Seite 9. Mittlere Feuer-Betriebsunterbrechungs-Versicherung 9.1 Vertragsgrundlagen 2 9.2 Geltungs- und Anwendungsbereich

Mehr

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg Kommunikationskonzept (13. März 2013) Informations- und Kommunikationskonzept 1 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN... 3 1.1 Zweck... 3 1.2 Geltungsbereich... 3 1.3 Grundsätze des Kommunikation...

Mehr

BCM Business Continuity Management

BCM Business Continuity Management BCM Business Continuity Management Dipl. Ing. Dr.Dr. Manfred Stallinger, MBA manfred.stallinger@calpana.com calpana business consulting gmbh IT-Risikomanagement Unsicherheit der Zukunft heute managen 1.

Mehr

Betriebsunterbrechungsversicherung für Gewerbetreibende und freiberuflich Tätige BUFT. Gerhard Veits - 2009

Betriebsunterbrechungsversicherung für Gewerbetreibende und freiberuflich Tätige BUFT. Gerhard Veits - 2009 für Gewerbetreibende und freiberuflich Tätige BUFT Allgemeine Information Nur richtig versichern beruhigt! Allgemeine Information aus Schaden wird man??? arm!!! Allgemeine Information Vor jedem Versicherungsabschluss

Mehr

Integration of business continuity management in corporate structures. Matthias Rosenberg, MBCI Director BCM Academy, Germany

Integration of business continuity management in corporate structures. Matthias Rosenberg, MBCI Director BCM Academy, Germany Integration of business continuity management in corporate structures Matthias Rosenberg, MBCI Director BCM Academy, Germany Agenda Faktoren zur erfolgreichen Integration eines BCMS BCM Organisation Ausbildung

Mehr

AGENDA. Einleitung. Warum IT-Notfallplanung. Was ist IT-Notfallplanung. Der IT-Notfallplan

AGENDA. Einleitung. Warum IT-Notfallplanung. Was ist IT-Notfallplanung. Der IT-Notfallplan IT-Notfallplanung AGENDA Einleitung Warum IT-Notfallplanung Was ist IT-Notfallplanung Der IT-Notfallplan Es kommt nicht darauf an, die Zukunft zu wissen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein (Perikles)

Mehr

Gefahrenabwehrmanagement an der Universität Bielefeld

Gefahrenabwehrmanagement an der Universität Bielefeld Gefahrenabwehrmanagement an der Universität Bielefeld 27.05.15 29.05.15 Universität Magdeburg Axel Baudach in Vertretung GroupKom GmbH, Bielefeld Geschäftsführer Neue Geschäftsprozesse auf Basis mobiler

Mehr

Betriebliche Versicherungen für Existenzgründer. Wichtige Tipps für Unternehmer und Existenzgründer

Betriebliche Versicherungen für Existenzgründer. Wichtige Tipps für Unternehmer und Existenzgründer Betriebliche Versicherungen für Existenzgründer Wichtige Tipps für Unternehmer und Existenzgründer Industrie- und Handelskammer zu Schwerin Graf-Schack-Allee 12, 19053 Schwerin Telefon 0385 5103 307, Telefax:

Mehr

ISSS Security Lunch Zürich, 24. Juni 2010. Dr. Wolfgang Mahr, MBCI, CISA. governance & continuuuity gmbh. www.continuuuity.ch

ISSS Security Lunch Zürich, 24. Juni 2010. Dr. Wolfgang Mahr, MBCI, CISA. governance & continuuuity gmbh. www.continuuuity.ch ISSS Security Lunch Zürich, 24. Juni 2010 Dr. Wolfgang Mahr, MBCI, CISA governance & continuuuity gmbh www.continuuuity.ch wolfgang.mahr@continuuuity.ch Page 1 Aus Sicht Information Security stellt Business

Mehr

Notfallmanagement-Forum 2009

Notfallmanagement-Forum 2009 Notfallmanagement-Forum 2009 Business und IT-Service Continuity Management (BCM) Aktuelle Herausforderungen und Erfolgsfaktoren Nürnberg 14. Oktober 2009 Lothar Goecke Lothar Goecke Selbstständig seit

Mehr

Hauptsitz in Bubendorf BL Niederlassung: Gümligen und Ostermundigen Partner der Ärztekasse Versicherungsspezialist des VSAO in der Nordwestschweiz

Hauptsitz in Bubendorf BL Niederlassung: Gümligen und Ostermundigen Partner der Ärztekasse Versicherungsspezialist des VSAO in der Nordwestschweiz Hauptsitz in Bubendorf BL Niederlassung: Gümligen und Ostermundigen Partner der Ärztekasse Versicherungsspezialist des VSAO in der Nordwestschweiz Beratungsstelle Ärztekrankenkasse Makler für KMU s und

Mehr

Moderne Konzepte für Krisen- und Notfallsmanagement BCM, BBS & Co! Business Continuity Management als moderne Methodik für ein sicheres Unternehmen

Moderne Konzepte für Krisen- und Notfallsmanagement BCM, BBS & Co! Business Continuity Management als moderne Methodik für ein sicheres Unternehmen Moderne Konzepte für Krisen- und Notfallsmanagement BCM, BBS & Co! Was macht Krisenmanagement erfolgreich? 20. & 21. Juni 2006 Wien Business Continuity Management als moderne Methodik für ein sicheres

Mehr

Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken

Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken VDE Südbayern AK Unternehmensmanagement Innung für Elektro- und Informationstechnik Haus II, Seminarraum 3 / 5.

Mehr

MIS Service Portfolio

MIS Service Portfolio MIS Service Portfolio Service Level Management o Service Management o Customer Satisfaction Management o Contract Management & Accounting o Risk Management Event Management o Monitoring und Alerting Services

Mehr

Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern

Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern Deutsche Übersetzung. Im Zweifelsfall gilt das englische Original Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern Ausgabe 2012 Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft

Mehr

Hausratversicherung Koi-Cover

Hausratversicherung Koi-Cover Hausratversicherung Koi-Cover für Koi-Halter Beratung durch: FINANZAGENTUR Beyer OHG Wiesenstr. 18 90542 Eckental-Eckenhaid Tel.: 09126/ 84 75 Fax: 09126/ 48 16 info@finanzagentur-beyer.de http://www.finanzagentur-beyer.de

Mehr

Vorgehensweise mit der. DMAIC-Methode. am Beispiel Reduzierung der Durchlaufzeiten

Vorgehensweise mit der. DMAIC-Methode. am Beispiel Reduzierung der Durchlaufzeiten Vorgehensweise mit der DMAIC-Methode am Beispiel Reduzierung der Durchlaufzeiten Agenda Unternehmensdarstellung Problembeschreibung und Projektziel Übersicht der verwendeten Werkzeuge Define Phase Measure

Mehr

Zusammenfassung IT SEC + MAN

Zusammenfassung IT SEC + MAN Zusammenfassung IT SEC + MAN Zusammenfassung aus den Vorlesungen Sicherheitswahrnehmung Sicherheitsrelease Ausbreitung Funktionalität-Sicherheit Post-Incident-Verhalten (Das Verhalten nach dem Vorfall)

Mehr

Engagement der Industrie im Bereich Cyber Defense. Blumenthal Bruno Team Leader Information Security RUAG Defence Aarau, 25.

Engagement der Industrie im Bereich Cyber Defense. Blumenthal Bruno Team Leader Information Security RUAG Defence Aarau, 25. Engagement der Industrie im Bereich Cyber Defense Blumenthal Bruno Team Leader Information Security RUAG Defence Aarau, 25. April 2012 Cyber Defense = Informationssicherheit 2 Bedrohungen und Risiken Bedrohungen

Mehr

Energie-Effizienzmanagement. im Unternehmen

Energie-Effizienzmanagement. im Unternehmen Tageskurs für Infrastrukturverantwortliche, Betriebsleiter, Planer, Facility Manager, Energieverantwortliche in Industrie, KMU, Dienstleistungen, öffentlicher Hand Energie-Effizienzmanagement Mit Energiemessung,

Mehr

4. Nationaler Kongress. Psychologische Nothilfe und Notfallseelsorge. 19./20. August 2010. Universität Bern

4. Nationaler Kongress. Psychologische Nothilfe und Notfallseelsorge. 19./20. August 2010. Universität Bern 4. Nationaler Kongress Psychologische Nothilfe und Notfallseelsorge 19./20. August 2010 Universität Bern Psychosoziale Nothilfe / Militärunfall - Kander Referenten: Oberstlt Kallen Martin (KM) Pfr. Zaugg

Mehr

Reisesicherheit Professionelles Management von Sicherheitsrisiken auf Geschäftsreisen. Lucas Cohen Security Director

Reisesicherheit Professionelles Management von Sicherheitsrisiken auf Geschäftsreisen. Lucas Cohen Security Director Reisesicherheit Professionelles Management von Sicherheitsrisiken auf Geschäftsreisen Lucas Cohen Security Director International SOS und Control Risks Das Joint Venture von International SOS und Control

Mehr

Innovative Lösungen für Klimaschutz und Energieeffizienz Energieeffizienz-Controlling Dienstleistungen und Software EnEffCo

Innovative Lösungen für Klimaschutz und Energieeffizienz Energieeffizienz-Controlling Dienstleistungen und Software EnEffCo Innovative Lösungen für Klimaschutz und Energieeffizienz Energieeffizienz-Controlling Dienstleistungen und Software EnEffCo Roland Berger Geschäftsführer Berlin, 08. Juli 2015 0 Unternehmensvorstellung

Mehr

Business Kontinuität in unsicheren Zeiten. Ulrike Lechner Universität der Bundeswehr München

Business Kontinuität in unsicheren Zeiten. Ulrike Lechner Universität der Bundeswehr München Business Kontinuität in unsicheren Zeiten Ulrike Lechner Universität der Bundeswehr München Prof. Dr. Ulrike Lechner Studium der Informatik und Promotion an der Universität Passau Projektleiterin, Dozentin

Mehr

Elementar-Versicherung. Alles bestens. Die NV leistet schnelle Hilfe im Schadenfall! nv Elementar

Elementar-Versicherung. Alles bestens. Die NV leistet schnelle Hilfe im Schadenfall! nv Elementar Elementar-Versicherung Alles bestens. Die NV leistet schnelle Hilfe im Schadenfall! nv Elementar Das Klima ändert sich, Unwetter nehmen zu. Sturm Kyrill oder Sommerhochwasser an der Elbe: In den vergangenen

Mehr

Empfehlungen für das Business Continuity Management (BCM)

Empfehlungen für das Business Continuity Management (BCM) Business Continuity Management 2007 D-01.12 Schweizerische Bankiervereinigung Empfehlungen für das Business Continuity Management (BCM) Vom : 18.06.2007 Stand : November 2007 Siehe Zirkular 7541 vom 14.11.2007.

Mehr

IT-Risiko- und Sicherheitsmanagement Workshop der GI Fachgruppe SECMGT am 28. Januar 2005 in Frankfurt/Main

IT-Risiko- und Sicherheitsmanagement Workshop der GI Fachgruppe SECMGT am 28. Januar 2005 in Frankfurt/Main Advisory Services Information Risk Management Turning knowledge into value IT-Risiko- und Sicherheitsmanagement Workshop der GI Fachgruppe SECMGT am 28. Januar 2005 in Frankfurt/Main Markus Gaulke mgaulke@kpmg.com

Mehr

Niedersachsen verlassen sich nicht auf Vater Staat.

Niedersachsen verlassen sich nicht auf Vater Staat. Niedersachsen verlassen sich nicht auf Vater Staat. Sie versichern sich gegen Mutter Natur. Klimarisiko sehen elementar versichern. Die Launen der Natur werden durch den Klimawandel immer spürbarer. Starkregen

Mehr

Verfügbarkeit von RZ-Infrastrukturen Wie viel benötigt die Mittelgroß GmbH?

Verfügbarkeit von RZ-Infrastrukturen Wie viel benötigt die Mittelgroß GmbH? 1 I P R Ä S E N T A T I O N I Verfügbarkeit von RZ-Infrastrukturen Wie viel benötigt die Mittelgroß GmbH? Dipl. Ing. (FH) Stefan ghof Geschäftsführer Wiesenweg 6 75045 Walzbachtal Tel: 07203/9133-51 Fax:

Mehr

Machen Sie Risiken kalkulierbar.

Machen Sie Risiken kalkulierbar. ERGO Spezialschutz Balance Protect Information Machen Sie Risiken kalkulierbar. Das neue ERGO Spezialschutz Balance Protect: starke Leistung nach traumatischen Ereignissen. Neu & leistungsstark: ERGO Spezialschutz

Mehr

Der Prozess Risikomanagement. Seine Integration in das Managementsystem

Der Prozess Risikomanagement. Seine Integration in das Managementsystem SAQ-Jahrestagung 17.6.2003 Dr. J. Liechti, Neosys AG Workshop RiskManagement-Prozess Seite 1 Der Prozess Risikomanagement Seine Integration in das Managementsystem Unterlagen zum Workshop 3 SAQ-Jahrestagung

Mehr

Ich will, dass alles wieder so wird, wie es einmal war. Die Hausrat-Police OPTIMAL.

Ich will, dass alles wieder so wird, wie es einmal war. Die Hausrat-Police OPTIMAL. Ich will, dass alles wieder so wird, wie es einmal war. Die Hausrat-Police OPTIMAL. NAME: WOHNORT: ZIEL: PRODUKT: Linus Petersen Mainz Mein Hab und Gut optimal absichern. Hausrat-Police OPTIMAL Ist mein

Mehr

Professionelles Risikomanagement in der Logistik

Professionelles Risikomanagement in der Logistik Michael Siebrandt Chancen nutzen Gefahren abwehren Erfolg steigern Professionelles Risikomanagement in der Logistik Praxishandbuch mit Arbeitshilfen und Beispielen :'i\c 2ib!iothek DVV Media Group Deutscher

Mehr

DIE UNSTERBLICHE PARTIE 16.04.2010 2

DIE UNSTERBLICHE PARTIE 16.04.2010 2 Manfred Bublies Dynamisches Risikomanagement am Beispiel des BOS Digitalfunkprojekts in Rheinland-Pfalz Wo 16.04.2010 1 DIE UNSTERBLICHE PARTIE 16.04.2010 2 DEFINITION RISIKOMANAGEMENT Risikomanagement

Mehr

Präsentation beim 13. Kommunalen IuK-Forum Niedersachsen, Stuhr, 29.08.2013. Landkreis Heidekreis -IT-Notfallmanagement

Präsentation beim 13. Kommunalen IuK-Forum Niedersachsen, Stuhr, 29.08.2013. Landkreis Heidekreis -IT-Notfallmanagement Brand, Salpetersäure, Stromausfall und Co. - Anforderungen an ein IT-Notfallmanagement in der öffentlichen Verwaltung am Beispiel des Landkreises Heidekreis Präsentation beim 13. Kommunalen IuK-Forum Niedersachsen,

Mehr

Vaudoise Assistance Stets für Sie da. 0800 811 911 +41 21 618 88 88 Ein kostenloser Service für sofortige Hilfe

Vaudoise Assistance Stets für Sie da. 0800 811 911 +41 21 618 88 88 Ein kostenloser Service für sofortige Hilfe Vaudoise Assistance Stets für Sie da 0800 811 911 +41 21 618 88 88 Ein kostenloser Service für sofortige Hilfe Wir nehmen Sie in Schutz Juris Help Stellen Sie sich vor, Sie werden in der Schweiz oder im

Mehr

Umgang mit Risiken traditionell oder risikobasiert?

Umgang mit Risiken traditionell oder risikobasiert? Umgang mit Risiken traditionell oder risikobasiert? Umgang mit Risiken traditionell oder risikobasiert? 12.02.2015 Swissi AG 2 Top 10 Risiken heute und morgen 55% 32% 28% 23% 16% 15% 15% 13% 13% 9% Quelle:

Mehr

Risiken kann man eingehen. Oder man kann sie meistern.

Risiken kann man eingehen. Oder man kann sie meistern. IBM Global Technology Services Risiken kann man eingehen. Oder man kann sie meistern. Einsichten und Erkenntnisse aus der IBM Global IT Risk Study. 2 IBM Global IT Risk Study Wie steht es mit dem Sicherheitsbewusstsein

Mehr

Risikobasierte Notfallplanungen Naturgefahren

Risikobasierte Notfallplanungen Naturgefahren Risikobasierte Notfallplanungen Naturgefahren SICHERHEIT 2013, Sonderschau Risikomanagement von Naturgefahren Thomas Plattner, Dr. sc. ETHZ (Rapp Infra, Sicherheitsingenieur EiV) Daniel Sturzenegger, MSc

Mehr

Forderungs- und Kredit management mit grossem Debitorenstamm

Forderungs- und Kredit management mit grossem Debitorenstamm Forderungs- und Kredit management mit grossem Debitorenstamm Praxis-Referate und -Tipps zu dynamischem Forderungs- und Kreditmanagement mit Fokus auf grosse Rechnungsvolumen Für Geschäftsführer, Finanzleiter,

Mehr

Aacademy. Betriebs-/ Logistikmanager. manager. Logistik- Betriebs-/ Risikomanagement. Versicherungen. Berufliche Vorsorge. 2013 Programm // Zürich

Aacademy. Betriebs-/ Logistikmanager. manager. Logistik- Betriebs-/ Risikomanagement. Versicherungen. Berufliche Vorsorge. 2013 Programm // Zürich Aacademy Betriebs-/ Betriebs-/ Logistikmanager Logistik- manager Risikomanagement. Versicherungen. Berufliche Vorsorge. 2013 Programm // Zürich Kessler Client Academy Module und Lernziele Herzlich willkommen

Mehr

Wir müssen reden! Richtig kommunizieren im CIRS

Wir müssen reden! Richtig kommunizieren im CIRS Wir müssen reden! Richtig kommunizieren im CIRS B. Hoffmann, A. Nöding, H. Haeske-Seeberg 2. Nationales CIRS-Forum - CIRS, Risikomanagement, Patientensicherheit 24. Februar 2012, Berlin Wir müssen reden!

Mehr

Entscheidende Erfolgsfaktoren für die Zukunft Frei verwendbar Siemens Schweiz AG 2015. Alle Rechte vorbehalten.

Entscheidende Erfolgsfaktoren für die Zukunft Frei verwendbar Siemens Schweiz AG 2015. Alle Rechte vorbehalten. Entscheidende Erfolgsfaktoren für die Zukunft Herzlich willkommen bei der ersten Safety & Security Veranstaltung Safety Integrated & Industrial Security Entscheidende Erfolgsfaktoren für die Zukunft Seite

Mehr

Die Krise. oder. Wenn der gute Ruf auf dem Spiel steht

Die Krise. oder. Wenn der gute Ruf auf dem Spiel steht Die Krise oder Wenn der gute Ruf auf dem Spiel steht Zürich, 10.11.2004 by Burson-Marsteller AG Typische Aussagen aus der Praxis Krise? Kann uns nicht passieren, wir haben alles im Griff Vorbereiten? Nicht

Mehr

Individuell. bis 5 % der Versicherungssumme bis max. EUR 15.000,00. bis 5 % der Versicherungssumme bis max. EUR 15.000,00

Individuell. bis 5 % der Versicherungssumme bis max. EUR 15.000,00. bis 5 % der Versicherungssumme bis max. EUR 15.000,00 Haushalt-Tarif 9/2012 Auszug aus dem Deckungsumfang Versicherungsschutz Genereller Neuwertersatz Genereller Unterversicherungsverzicht bei Anwendung der Bewertungskriterien Feuer Brand, Brandherd, direkter

Mehr

Tagung Recht, Versicherung und Finanzierung der Biogaseinspeisung Lüneburg, den 06.10.2010 Dipl. Ing. agr. Knuth Thiesen

Tagung Recht, Versicherung und Finanzierung der Biogaseinspeisung Lüneburg, den 06.10.2010 Dipl. Ing. agr. Knuth Thiesen Tagung Recht, Versicherung und Finanzierung der Biogaseinspeisung Lüneburg, den 06.10.2010 Dipl. Ing. agr. Knuth Thiesen 2009 VGH Versicherungen Roter Faden Allgemein Baurisiko Betriebsstättenrisiko Leistungsrisiko

Mehr

Alarmierung der Bundesrepublik Deutschland Das ad hoc realisierbare Bevölkerungs-Frühwarnsystem

Alarmierung der Bundesrepublik Deutschland Das ad hoc realisierbare Bevölkerungs-Frühwarnsystem Das ad hoc realisierbare Bevölkerungs-Frühwarnsystem Dipl.-Ing. Ulrich Skubsch, Senior-VP Channelmanagement Für Ihre Sicherheit Securiton GmbH Alarmierung der Bevölkerung im Extremfall 2 / Dipl.-Ing. Ulrich

Mehr

CHECK24 Versicherungscheck

CHECK24 Versicherungscheck CHECK24 Versicherungscheck Wohngebäude- und Hausratversicherung 20. April 2011 1 Übersicht 1. Wohngebäudeversicherung: Die wichtigsten Fakten 2. Die günstigsten Wohngebäudeversicherungen 3. Wohngebäude

Mehr

Schweizerisches Institut zur Förderung der Sicherheit

Schweizerisches Institut zur Förderung der Sicherheit Stichworte zum Referenten Inhaber und Geschäftsführer der Euro Risk Limited in Zürich; betriebswirtschaftliche Ausbildung Uni St. Gallen und Uni Zürich; Diss. «Risk Management eine Aufgabe der Unternehmungsführung»;

Mehr

Management-System im Intranet

Management-System im Intranet SAQ Sektion Aargau / Solothurn 07.12.06 Herzlich Willkommen Management-System im Intranet Papierloses / elektronisches Management-Handbuch im Firmen-Netzwerk Referent: Ariano Nijsen Firma: TEE Management

Mehr

> Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie

> Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie > Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie Unternehmenspolitik der Papierfabrik Scheufelen Über 155 Jahre Leidenschaft für Papier Die Papierfabrik Scheufelen blickt auf über 155 Jahre Tradition

Mehr

Risikoanalyse zur Informations-Sicherheit: ein Vorgehensmodell. Bernd Ewert it-sa Oktober 2009 Forum rot

Risikoanalyse zur Informations-Sicherheit: ein Vorgehensmodell. Bernd Ewert it-sa Oktober 2009 Forum rot Risikoanalyse zur Informations-Sicherheit: ein Vorgehensmodell Bernd Ewert it-sa Oktober 2009 Forum rot Grundsätzliches zur Risikoanalyse Sinn der Risikoanalyse: Übersicht schaffen Schutzmaßnahmen steuern

Mehr

06/1989-09/1992; Promotion in Naturwissenschaften (Chemie) Universität Würzburg, Deutschland Abschluss: Dr. rer. nat.

06/1989-09/1992; Promotion in Naturwissenschaften (Chemie) Universität Würzburg, Deutschland Abschluss: Dr. rer. nat. School of Engineering and Architecture Prof. Dr. Udo Weis Werdegang 10/1983-04/1989; Studium Chemie Universität Würzburg, Deutschland Abschluss: Dipl.-Chem. 06/1989-09/1992; Promotion in Naturwissenschaften

Mehr

Versicherungsfragen rund um s Pferd

Versicherungsfragen rund um s Pferd Fachtag Bau & Technik Versicherungsfragen rund um s Pferd LVM Versicherung Elisa Figge 30.11.2011 Vielzahl an Risiken 2 Themengebiete 1. Gebäudeversicherung 2. Inhaltsversicherung 3. Tierversicherung 3

Mehr

Und plötzlich stockt die Produktion. Auch für Lieferkettenbeziehungen gilt: sie sind nur so. stark wie ihr schwächstes Glied. Diese Gesetzmäßigkeit

Und plötzlich stockt die Produktion. Auch für Lieferkettenbeziehungen gilt: sie sind nur so. stark wie ihr schwächstes Glied. Diese Gesetzmäßigkeit Zurich-ExpertenThema Und plötzlich stockt die Produktion Zurich Gruppe Deutschland Unternehmenskommunikation Bernd O. Engelien Poppelsdorfer Allee 25-33 53115 Bonn Deutschland Telefon +49 (0) 228 268 2725

Mehr

Übersichtsdokument - Kommunikation und Information

Übersichtsdokument - Kommunikation und Information AP 5 Hilfsmittel Kommunikation Übersichtsdokument - Kommunikation und Information Nutzen und Ziel: Die Information und Kommunikation nimmt in der heutigen Zeit generell einen immer wichtigeren Stellenwert

Mehr

Betriebssicherheit Informatik

Betriebssicherheit Informatik Betriebssicherheit Informatik Gefahren und mögliche Massnahmen zum sicheren Betrieb von Informatiksystemen Zu meiner Person Roland Abderhalden Geschäftsführer der Cadwork Holz AG Holzbautechniker TS Wirtschaftsinformatiker

Mehr

Vielen sind die Risiken rund um den Verein nicht bewusst deshalb richtig vorsorgen!

Vielen sind die Risiken rund um den Verein nicht bewusst deshalb richtig vorsorgen! Vielen sind die Risiken rund um den Verein nicht bewusst deshalb richtig vorsorgen! Das DEVK-Vorsorgekonzept: Für Mitgliedsvereine und deren Landes- oder Ortsgruppen im Verband für das Deutsche Hundewesen

Mehr

Handlungsempfehlung zum Aufbau eines Security-Incident Management

Handlungsempfehlung zum Aufbau eines Security-Incident Management Handlungsempfehlung zum Aufbau eines Security-Incident Management Arbeitskreis IT-Security des bvh was sind ein Security-Incident und ein Security-Incident Management Aufbau eines Security-Incident Management

Mehr

Business Continuity Management. zur Vermeidung. des Domino-Effekts der Geschäftsprozesse

Business Continuity Management. zur Vermeidung. des Domino-Effekts der Geschäftsprozesse Von der Theorie zur Praxis Business Continuity Management zur Vermeidung des Domino-Effekts der Geschäftsprozesse 21. Mai 2012 Agenda Begrüßung & Vorstellung Referenten Zielsetzungen, Motivation und Mehrwert

Mehr

MUT ZUR EINFACHHEIT 14. Controlling Innovation Berlin 15. November 2014 15.11.2014 1

MUT ZUR EINFACHHEIT 14. Controlling Innovation Berlin 15. November 2014 15.11.2014 1 MUT ZUR EINFACHHEIT 14. Controlling Innovation Berlin 15. November 2014 15.11.2014 1 Ihr Referent Sven Flore Dipl. Ing. der Verfahrens und Energietechnik / Schweißfachingenieur 25 Jahre Erfahrungen im

Mehr

Die Versicherung gegen Naturgefahren in der Schweiz

Die Versicherung gegen Naturgefahren in der Schweiz Die Versicherung gegen Naturgefahren in der Schweiz Gaspare Nadig Präsident der Elementarschadenkommission des Schweizerischen Versicherungsverbandes Projekt «schutz.wald.mensch.»: Engagement der Versicherer

Mehr

Der passende Schutz für alle Ansprüche. Zurich Kfz-Versicherung

Der passende Schutz für alle Ansprüche. Zurich Kfz-Versicherung Der passende Schutz für alle Ansprüche Zurich Kfz-Versicherung Für jeden genau das Richtige Wenn es um den passenden Schutz für Sie und Ihr Fahrzeug geht, kommt es darauf an, eine Versicherung zu finden,

Mehr

Der Risiko-Check IT. Stuttgart, 26.02.2010. Risiken systematisch identifizieren und bewerten. Seite 1 AXA Versicherung AG

Der Risiko-Check IT. Stuttgart, 26.02.2010. Risiken systematisch identifizieren und bewerten. Seite 1 AXA Versicherung AG Der Risiko-Check IT Risiken systematisch identifizieren und bewerten Stuttgart, 26.02.2010 Seite 1 AXA Versicherung AG Inhalt 1. Risiken eines IT-Unternehmens und deren Versicherungslösungen 2. Der Risiko-Check

Mehr

Incident Response und Forensik

Incident Response und Forensik Incident Response und Forensik Incident Response und Forensik Incident Response und Forensik Der Einbruch eines Hackers in die Web-Applikation des Unternehmens, ein Mitarbeiter, der vertrauliche Daten

Mehr

Strategisches Project Office (SPO) Partner für Projekt und Portfoliomanagement

Strategisches Project Office (SPO) Partner für Projekt und Portfoliomanagement Strategisches Project Office (SPO) Partner für Projekt und Portfoliomanagement Die Wahrheit über Projekte. nur 24% der IT Projekte der Fortune 500 Unternehmen werden erfolgreich abgeschlossen 46% der Projekte

Mehr

Risikomanagement Risikomanagement in Projekten

Risikomanagement Risikomanagement in Projekten AVIATION Division Risikomanagement Risikomanagement in Projekten Quality Manager AVIATION Division Stephan Riechmann Agenda Einführung und Begriffe Risikobeurteilung Risiko-Identifizierung Risikoeinschätzung

Mehr

Care & Health Care bei UBS

Care & Health Care bei UBS 1 ALLGEMEIN ZUGÄNGLICHE INFORMATIONEN & Health bei UBS Leadership & Health Seepark, Thun September 2007 & Health Organisatorische Eingliederung der Fachstelle HR Shared Services Center Switzerland HR Special

Mehr

BearingPoint RCS Capability Statement

BearingPoint RCS Capability Statement BearingPoint RCS Capability Statement - Security Governance - Juli 2015 Agenda 1 2 3 Herausforderungen Unser Angebot Ihr Nutzen 2 Information Security Governance muss vielen Herausforderungen begegnen

Mehr

Grundlagen des Datenschutzes. Musterlösung zur 6. Übung im SoSe 2012: Risikomanagement

Grundlagen des Datenschutzes. Musterlösung zur 6. Übung im SoSe 2012: Risikomanagement und der IT-Sicherheit Musterlösung zur 6. Übung im SoSe 2012: Risikomanagement 6.1 Fehlerbaum Aufgabe: Erstellen Sie eine Fehlerbaum (Fault Tree Analysis) zu dem Fehlerereignis "mangelnde Verfügbarkeit

Mehr