IT-Notfallvorsorge- und Wiederanlaufplanung

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1 Intensivseminar 11. und 12. Mai 2015 in München 11. und 12. November 2015 in Hamburg IT-Notfallvorsorge- und Wiederanlaufplanung Von ITSCM-Experten für die Praxis - ausgerichtet am Life-Cycle des BCM > Welche Standards für Ihr Unternehmen relevant sind und wie Sie den geeigneten auswählen > Der PDCA-Zyklus in der Notfallvorsorge > Welche Szenarien Sie betrachten müssen und wie Sie eine Impact Analyse für die Informationsverarbeitung durchführen > Wie eine Risikoanalyse für die Notfallvorsorge funktioniert > So gestalten Sie Ihre Notfallvorsorge Compliance-gerecht! > Diese Tools brauchen Sie für Notfallplanung und Krisenmanagement! > Sicherheit im Umgang mit außergewöhnlichen Situationen durch kontinuierliche Steigerung der Komplexität > Sichere RZ-Infrastruktur und aussagefähige Härtetests > Diese Testszenarien sind wichtig für IT und Business! Ihr Seminarleiter: Ihre Referenten: SENGER Business Continuity Consulting Peter Bauer Sparda-Datenverarbeitung eg Carsten Schmeding Finanz Informatik GmbH & Co. KG Oliver Woll, VON ZUR MÜHLEN SCHE GmbH Torsten Zacher, Landesbank Baden- Württemberg 5 gute Gründe für den Besuch dieser Veranstaltung Nach dem Besuch des Seminars: > können Sie eine IT-Notfallvorsorge im Unternehmen aufbauen oder ergänzen > kennen Sie die relevanten Standards und können eine Auswahl treffen > sind Sie in der Lage, eine IT-Notfalldokumentation zu erstellen oder die vorhandene zu optimieren > können Sie Notfall- und Krisenstabsübungen planen und Notfalltests durchführen > verfügen Sie über umfangreiches Material für Ihre Notfall- und Wiederanlaufplanung

2 IT-Notfallvorsorge- und Wiederanlaufplanung Seminarbeschreibung Jederzeit kann es in Ihrem Unternehmen zu Notfällen kommen. Die Folgen des Ausfalls von Ressourcen (Geschäftsprozesse, IT-Infrastruktur, Mitarbeiter) spürt Ihr Business sofort. Hält der Ausfall länger an, wird er zum Notfall und die Geschäftskontinuität Ihres Unternehmens ist bedroht. Haben Sie keinen ausgereiften Notfallplan zur Hand, können die finanziellen und andere Schäden schnell existenzbedrohend werden. Ist Ihr Endkunde direkt von dem Notfall betroffen, können die daraus folgenden Imageschäden noch schwerer wiegen als mögliche materielle Einbußen. Deshalb legen auch interne Revision und externe Wirtschaftsprüfer zu Recht besonderes Augenmerk auf eine ordentliche Notfallvorsorge, die sich in Notfalltests bewährt hat. Zudem fordern zahlreiche gesetzliche und aufsichtsrechtliche Regelungen (KontTraG, MaRisk, etc.), dass Sie sich intensiv mit dem Thema Notfallvorsorge beschäftigen. Handeln Sie deshalb rechtzeitig, bevor ein Eintrag ins Testat droht. Unser Seminar IT-Notfallvorsorge- und Wiederanlaufplanung zeigt Ihnen die Grundlagen und organisatorische Einbettung der Notfallvorsorge im Unternehmen auf. Lernen Sie Ihre kritischen Geschäftsprozesse zu identifizieren. Welche IT-Prozesse, IT-Infrastrukturen und sonstige Ressourcen sind für die einzelnen Geschäftsprozesse lebenswichtig? Schätzen Sie Ihr Risiko richtig ein und erfahren Sie mehr über aktuelle technische Lösungen für einen schnellen Wiederanlauf und erfolgreiches Disaster Recovery. Lernen Sie, wie Sie dazu nationale und internationale Standards und Richtlinien anwenden können. Unser Fachseminar hilft Ihnen nicht nur, das langfristige Überleben Ihres Unternehmens nach einem Notfall zu sichern, sondern ermöglicht Ihnen interne Zusammenhänge sowie Prozess- und Wertschöpfungsketten besser zu verstehen. Nutzen auch Sie die umfassende Projektund Praxiserfahrung der Referenten. Lernen Sie aus den Fehlern der Anderen! Ihr Ansprechpartner Helmut Hohberger, Konferenz-Manager Ihre Fragen zur Veranstaltung beantworte ich gerne! Tel. ( ) Seminarprogramm Erster Seminartag Das Unternehmen analysieren, Verfügbarkeitsstrategien erarbeiten, Maßnahmen und Pläne implementieren Ihr Seminarleiter:, Continuity Manager, SENGER Business Continuity Consulting, Hamburg Begrüßung durch den Seminarleiter und Vorstellung der Seminarinhalte Risiko- und Business Impact Analyse als elementarer Bestandteil des Business Continuity Management (BCM) > Einordnung der Risiko- und Business Impact Analyse in die Prozesse Business und IT Service Continuity Management > Welche IT Risiken sind relevant? > Welche Notfall - Szenarien werden aus den IT-Risiken abgeleitet? > Business Impact Analyse (BIA) für Geschäftsprozesse, Anwendungen und Services > Identifizierung der kritischen Prozesse zur Sicherung der Prozessqualität > Priorisierung und Schadens-Ausmaß Gesetze, Standards und Good Practices im Kontext der Umsetzung des BCM in Kreditinstituten > Übersicht der Regelungen > Gesetzliche Grundlagen - KWG und MaRisk und die jüngste KWG Novelle > Darstellung der ISO > BSI Notfallmanagement und Anwendung des Umsetzungsrahmenwerkes > Umgang mit den Regelungen > Fazit Torsten Zacher, Business Continuity Management, Landesbank Baden-Württemberg, Stuttgart Erarbeiten von Verfügbarkeitsstrategien > Welche Wiederanlauflösung für meine Anforderungen? > Anforderungen und Auswahlkriterien für Colocation- Anbieter > Temporäre Notfallarbeitsplätze

3 Seminarprogramm > Drucken und Kuvertieren Auswirkung auf BCM > Dokumentation der Continuity-Strategien Das Projekt Notfallplanung > Welche Bedeutung hat die Notfallplanung für das Unternehmen? > Woher kommt der Auftrag für Business Continuity? > Die IT-Notfallmanagement-Organisation: Wer ist für welche Aufgaben im Prozess IT-Notfallmanagement zuständig? > Organisatorische Verankerung von Notfallteams und Krisenstab > Service-Vereinbarungen und Zusicherungen als Bestandteil des Notfallplans > Stringente Inhalte eines Notfallplans > Aufbau und Gliederung von IT-Notfallplänen und Handbüchern Tools und Software für die ITSCM-Unterstützung mit Live Vorführung: > Welche Notfallplanungssoftware gibt es auf dem deutschen Markt? > Welches Tool für welches Unternehmen? > Welche Kriterien müssen für die Evaluierung herangezogen werden? > Marktrecherche aller Produkte > LIVE DEMO eines Softwareproduktes für Businessund IT-Continuity Zweiter Seminartag Herausforderungen bei der IT-Notfallplanung: Praxis-Tipps Begrüßung durch den Seminarleiter und Rückblick auf den ersten Tag Sichere Stationierung der IT: RZ-Sicherheit > KISS-Prinzip- Konzentration auf das Wesentliche bei der technischen Infrastruktur eines RZ > Wie lauten die angemessenen Redundanzen bei der versorgenden Technik? > Wie modular muss RZ-Infrastruktur sein? RZ Härte- und Funktionstests > Der Unterschied zwischen Einzelabnahmen und Härtetests > Wann müssen Härtetests durchgeführt werden? Seminarprogramm > Folgen beim Aussitzen von wichtigen Härtetests Oliver Woll, Senior Consultant Sicherheitsberatung-Sicherheitsplanung-Rechenzentrumsplanung, VON ZUR MÜHLEN SCHE GmbH, Bonn Testkonzepte für Business- und IT- Continuity > Welche Vorschriften sagen uns, dass wir testen müssen? > Organisation von Notfalltests > Wie erstelle ich eine Jahres-Teststrategie? > Welche Testklassen müssen durchlaufen werden? > Testen von IT-relevanten Szenarien > Testen der Betriebstechnik > Testen von businessrelevanten Szenarien > Welcher Personenkreis ist involviert? Praxisbeispiel: Vorbereitung eines umfangreichen IT-Notfalltests Initialvortrag zu IT Continuity Tests im Rechenzentrum > Take Over von einem hochverfügbaren Rechenzentrum auf ein zweites RZ > Funktionstest aller Systeme / Anwendungen (Host, Server, DB, etc.) Peter Bauer, IT-Betrieb und BCM, Sparda Datenverarbeitung e.g., Nürnberg Test der Verfügbarkeit von Notfallorganisationen > Wer gehört in den Krisenstab? > Wie sind Notfallteams zu besetzen? > Wo konstituiert sich Krisenstab und Notfallorganisation im Notfall? > Möglichkeiten der Alarmierung in einem Notfall > Alarmgebung und Ablauf eines Notfalleinsatzes > Anforderungen an Kommunikation im Notfall > Aufbau von Alarmierungsketten > Krisenstabsübungen > Drehbuch für den Test der Verfügbarkeit von Notfallorganisationen > LIVE DEMO: Automatische Alarmierung der Notfallorganisation mit einem Web-Dienst Praxisbeispiel: Notfalltests als elementarer Baustein im Business Continuity Management der Finanz Informatik > Nicht nur Verpflichtung zum Nachweis der Wirksamkeit, sondern auch Awareness im Fokus > Übungskonzept als Grundstein für einen lückenlosen Nachweis, auch im Kontext der Dienstleistersteuerung

4 Seminarprogramm > Mit kontinuierlicher Steigerung der Komplexität Sicherheit schaffen im Umgang mit außergewöhnlichen Situationen > Restriktive Übungsplanung schützt vor unangenehmen Überraschungen Carsten Schmeding, Fachberater BCM, Finanz Informatik GmbH & Co. KG, Hannover Konzeption von Schulungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen > Welche Mittel für die Sensibilisierung kann ich einsetzen? > Awareness und Sensibilisierung der Mitarbeiter > Weiterführende Dokumentation zur Notfallplanung Zusammenfassung der Inhalte und Abschlussdiskussion Zeitlicher Ablauf 1. Seminartag: 9.30 Beginn des Seminars, Begrüßung durch den Seminarleiter, Vorstellung der Seminarinhalte ca Gemeinsames Mittagessen ca Ende des Seminartages Get-together: Wir laden Sie herzlich ein zum Dialog mit Referenten und Teilnehmern eine Gelegenheit für Erfahrungsaustausch, Networking und Kontakte am Rande der Veranstaltung. 2. Seminartag: 9.00 Beginn des Seminartags ca Gemeinsames Mittagessen ca Ende des Seminars Die Kommunikations- und Kaffeepausen werden im Verlauf des Seminars festgelegt. Referenten Ihr Seminarleiter: ist Geschäftsführer der Unternehmensberatung SENGER Business Continuity Consulting. Er ist Spezialist für Security Infrastructure und Business Continuity Management. Im Rahmen seiner langjährigen Tätigkeit in der BCM-Branche hat er viele Leitungs- und Stabspositionen mit unterschiedlichen Perspektiven besetzt. Den Weg von der Risikoanalyse bis zur Wiederanlauffähigkeit und der Realisierung von Hochverfügbarkeitslösungen hat er in zahlreichen Projekten verantwortlich durchgeführt. Als Autor publiziert er in vielen IT-Sicherheitsmedien. Er ist Seminarleiter und Dozent auf Konferenzen und BCM-Seminaren sowie zertifizierter Lead-Auditor für die BCM-Standards BS und ISO Ihre Praxisreferenten: Peter Bauer ist seit 2007 für die Durchführung von K-Fall- Übungen in den Rechenzentren der Sparda-Datenverarbeitung eg verantwortlich. Davor war er in leitender Funktion im Bereich IT-Services tätig, mit einem Schwerpunkt auf dem Problem- und Eskalationsmanagement. Er verfügt über 20 Jahre Erfahrung im Bereich ITSecurity und hat zahlreiche Schulungen und Fach-Workshops geleitet. Carsten Schmeding bekleidete nach seiner Ausbildung in der Sparkasse zum Sparkassenbetriebswirt unterschiedliche Funktionen im Bereich der Revision und Sicherheit in der Finanz Informatik GmbH & Co. KG. Seit 1998 verantwortete er das ITSCM und seit 2009 ist er als Fachberater für das BCM in der Finanz Informatik GmbH & Co. KG zuständig. Als Prozessexperte für den BCM-Prozess obliegt ihn neben der Vorgabe von Rahmenbedingungen auch die unternehmensweite Übungsplanung. Oliver Woll ist Fachplaner für hochverfügbare IT-Räume bei der von zur Mühlen sche GmbH in Bonn. Er hat langjährige Erfahrung in Bau und Betrieb von Rechenzentren und Serverräumen mit großer technischer Expertise der Kernthemen Stromversorgung und Klimatechnik. Aktuelle Schwerpunkte sind die Konzepterstellung für höchstverfügbare Rechenzentren, die Schwachstellenanalyse im Bestand und die Qualitätssicherung während der Planung und Realisierung. Er ist Redakteur des Informationsdienstes»Sicherheits-Berater«und Seminarleiter und Dozent bei zahlreichen Seminaren, Schulungen und Workshops. Torsten Zacher ist seit 2009 bei der Landesbank Baden- Württemberg (LBBW) verantwortlich für Business Continuity Management. Nach dem Studium an der Leibniz Universität Hannover hat er sich frühzeitig bei der LBBW mit Qualitätsmanagement, Risk- und Krisenmanagement beschäftigt. Er ist Mitglied im Fraud Prevention Board, in vielen BCM-Arbeitskreisen und Lead Auditor für den BCM-Standard ISO

5 Informationen Zielgruppe Anmeldung Teilnahmegebühr Stornierung Termin und Veranstaltungsort Mit dieser Veranstaltung wenden wir uns an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen IT/Organisation, IT-Operations, IT-Sicherheit, Notfallplanung, Disaster Recovery Management, Corporate Security und Business Continuity Management. Außerdem angesprochen sind Mitarbeiter aus Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen, die sich mit der Thematik beschäftigen. > per Telefon: ( ) > per Telefax: ( ) > per > per Internet: > per Post: Management Forum Starnberg GmbH Maximilianstr. 2b Starnberg Die Gebühr für die zweitägige Veranstaltung beträgt 1.995,- zzgl. 19% MwSt. Sollte mehr als eine Person aus einem Unternehmen an diesem Seminar teilnehmen, erhält der zweite und jeder weitere Teilnehmer 10% Preisnachlass. Die Teilnahmegebühr enthält Getränke, Kaffeepausen, Mittagessen, sowie ausführliche Arbeitsunterlagen. Jede Anmeldung wird von Management Forum Starnberg schriftlich bestätigt. Nach Anmeldung erhalten Sie die Rechnung. Die Veranstaltungsteilnahme setzt Rechnungsausgleich voraus. Mit Ihrer Anmeldung erkennen Sie unsere Teilnahmebedingungen an. Programmänderungen aus aktuellem Anlass behalten wir uns vor. Bei Stornierung der Anmeldung wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 75,- zzgl. 19% MwSt. pro Person erhoben, wenn die Absage bis spätestens zwei Wochen vor dem jeweiligen Veranstaltungstermin schriftlich bei Management Forum Starnberg GmbH eingeht. Bei Nichterscheinen des Teilnehmers bzw. einer verspäteten Abmeldung wird die gesamte Seminargebühr fällig. Selbstverständlich ist eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers möglich. 11. und 12. Mai 2015 in München: Holiday Inn Munich - City Centre, Hochstraße 3, München, Telefon: 089/ , Telefax: 089/ , -Reservierung: Zimmerpreis: 132,- inkl. Frühstück 11. und 12. November 2015 in Hamburg: Adina Apartment Hotel Hamburg Michel, Neuer Steinweg 26, Hamburg, Telefon: 040/ , Telefax: 040/ , Zimmerpreis: 149,- inkl. Frühstück Registrierung Management Forum Starnberg Inhouse-Schulungen und Einzel-Coachings Anreise Der Seminar-Counter ist ab 8.30 Uhr zur Registrierung geöffnet. Als Ausweis für die Teilnahme gelten Namensplaketten, die vor Beginn zusammen mit den Arbeitsunterlagen ausgehändigt werden. Als Veranstalter von Fachkonferenzen und -seminaren für Führungskräfte stehen wir für > professionelle Planung, Organisation und Durchführung > Zusammenarbeit mit namhaften Referenten > aktuelle Themen und sorgfältig recherchierte Inhalte > viel Raum für informative Diskussionen und interessante Kontakte Zu diesen und weiteren Themen bieten wir individuell auf Ihr Unternehmen zugeschnittene Inhouse-Schulungen und individuelle Einzel- Coachings an. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir unterbreiten Ihnen gerne ein unverbindliches, auf Ihre Wünsche zugeschnittenes Angebot. Ihr Ansprechpartner: Peter Bartl, Tel.: 08151/2719-0, Mit der Deutschen Bahn ab 99,- zum Seminar von Management Forum Starnberg und zurück. Infos unter: Datenschutzhinweis: Die Management Forum Starnberg GmbH verwendet die im Rahmen der Anmeldung erhobenen Daten in den geltenden rechtlichen Grenzen zum Zweck der Durchführung unserer Leistungen und um Ihnen per Post Informationen über weitere Angebote zu schicken. Wir informieren unsere Kunden außerdem telefonisch, per oder Fax über für sie interessante Weiterbildungsangebote, die den von ihnen genutzten ähnlich sind. Sie können der Verwendung Ihrer Daten für Werbezwecke selbstverständlich jederzeit gegenüber Management Forum Starnberg, Maximilianstraße 2b, Starnberg, unter oder telefonisch unter widersprechen oder eine erteilte Einwilligung widerrufen. Fax (08151) Bitte Coupon fotokopieren oder ausschneiden und im Briefumschlag oder per Fax an: Management Forum Starnberg GmbH, Maximilianstraße 2b, Starnberg Ja, hiermit melde ich mich an für das Seminar IT-Notfallvorsorge- und Wiederanlaufplanung am 11. und 12. Mai 2015 in München am 11. und 12. November 2015 in Hamburg 1. Name Vorname Position Abteilung Firma 2. Name Vorname Position Abteilung I 7136 / 7137 Straße/PF PLZ/ Ort Management Forum Starnberg GmbH Frau Petra Ludwig Maximilianstraße 2b Starnberg Telefon * Branche Datum Telefax* Beschäftigungszahl: ca. Unterschrift Sollten Sie Ihre Anmeldung bis spätestens zwei Wochen vor dem jeweiligen Veranstaltungstermin stornieren (schriftlich bei uns eingehend), berechnen wir Ihnen eine Bearbeitungsgebühr von 75,- zzgl. 19% MwSt. pro Person. Bei Nichterscheinen bzw. bei einer verspäteten Absage ist die gesamte Veranstaltungsgebühr fällig. Selbstverständlich ist eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers möglich. *Mit der Nennung Ihrer adresse und/oder Faxnummer erklären Sie sich einverstanden, dass wir Sie auch per und/oder Fax über unser aktuelles Angebot informieren dürfen. Wenn Sie dies nicht wünschen, streichen Sie bitte diesen Satz.

6 Ihre Fortbildung einfach und direkt anfordern! Erstklassige Weiterbildungsangebote aus unserem Haus können Sie ab sofort direkt und Ihren persönlichen Interessen entsprechend anfordern. Keine überflüssigen Briefe, Faxe oder Mails in Ihrem Postkorb stattdessen genau die Angebote, die für Sie relevant sind. Lassen Sie uns wissen, zu welchen Themen und auf welchem Weg wir Sie zukünftig informieren können:

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